Gemeinsame Presseinformation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gemeinsame Presseinformation"

Transkript

1 [ Gemeinsame Presseinformation Europäischer Systemvergleich: Zahnmedizin in Deutschland auf hohem Niveau BZÄK und KZBV stellen Update der EURO-Z-II-Studie vor Berlin, 3. März 2015 Im europäischen Systemvergleich bietet Deutschland im Bereich der Zahnmedizin Spitzenleistungen und ist im gesundheitsökonomischen Vergleich krisensicher aufgestellt. Das sind die zentralen Ergebnisse einer gesundheitsökonomischen Untersuchung ausgewählter zahnmedizinischer Behandlungsszenarien im europäischen Kontext, die heute von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und vom Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) vorgestellt wurde. Die Publikation EURO-Z-II bietet Einblick in die Systeme zahnmedizinischer Versorgung in Europa. Analysiert wurden die konzeptionell unterschiedlichen nationalen Gesundheitssysteme von sieben Ländern in Europa. Dazu zählen das klassische bismarcksche Sozialversicherungssystem Westeuropas, das steuerfinanzierte, sogenannte Beveridge-System Nord- und Südeuropas sowie die jungen Sozialversicherungssysteme Mittel- und Osteuropas in Anlehnung an das sogenannte Semashko-Modell. Die in vielen Untersuchungen belegte herausragende Mundgesundheit der Bevölkerung in Deutschland wurde nun in den Kontext des Gesundheitssystems gestellt. Hier zeigt sich, dass die Aufteilung in einen überwiegend gesetzlich versicherten Teil (86 Prozent) ergänzt um einen privat versicherten Teil der Bevölkerung (11 Prozent) eine krisensicherere aber innovations- bzw. investitionsfreudige Grundlage schafft. Diese lässt die Bevölkerung garantiert aber auch zeitgemäß an der zahnärztlichen Versorgung teilhaben, so der Präsident der BZÄK, Dr. Peter Engel. 1/2

2 Da in Deutschland ein vergleichsweise hoher Anteil zahnmedizinischer Leistungen im Rahmen der Grundversorgung der Gesetzlichen Krankenversicherung erbracht wird und Ausgaben für Sozialversicherungssysteme überwiegend unabhängig von der Konjunktur getätigt werden, sind hier kaum Schwankungen zu verzeichnen, die sich negativ auf das Versorgungsgeschehen auswirken könnten. Insofern haben unsere Gesundheitsausgaben sogar einen konjunkturstabilisierenden Effekt. GKV-versicherte Patienten werden im Verhältnis zu Versicherten anderer Länder mit relativ niedrigen Selbstbehalten belastet. Im europäischen Ausland gehören viele der untersuchten zahnmedizinischen Behandlungen, vor allem in der Prothetik, nicht zum Leistungsumfang nationaler Gesundheitsdienste. Patienten müssen in diesen Ländern also ihre Behandlung vollständig selbst bezahlen., erläuterte Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der KZBV. Druckfähiges Bildmaterial der Pressekonferenz steht ab 14 Uhr zum Download bereit unter: und Hintergrund Das EURO-Z-Projekt wurde erstmals im Jahr 1999 initiiert und mit der vorliegenden Ausgabe aktualisiert. Die Währungsumstellung im Rahmen der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion sowie zahnärztliche Honorarreformen in einigen Ländern Europas machten ein Update dieser Gesundheitssystemforschung nötig. Die Studie EURO-Z-II -Preisvergleich zahnärztlicher Leistungen im europäischen Kontext erscheint als Band 34 der Schriftenreihe des IDZ und ist im Fachbuchhandel erhältlich. Pressekontakt: BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer Telefon: , KZBV: Kai Fortelka Telefon: , 2/2

3 EURO Z II Preisvergleich zahnärztlicher Leistungen im europäischen Kontext Pressekonferenz zur Vorstellung der EURO Z II Studie 3. März 2015, Bundespressekonferenz, Berlin Dr. David Klingenberger In die Studie einbezogene Länder Sozialversicherungssysteme (Bismarck): Deutschland, Frankreich, Niederlande Sozialversicherungssystem (ehemals Semashko): Ungarn Steuerfinanzierung (Beveridge): Dänemark, Großbritannien Mischsystem: Schweiz Dr. David Klingenberger 1

4 In die Studie einbezogene zahnärztliche Behandlungsanlässe (BA) Konservierend chirurgische Leistungen (BA1 bis BA6) 1. Eingehende Untersuchung und Beratung eines neuen Patienten (01) 2. Individualprophylaktische Versorgung von Kindern (IP) 3. Zweiflächige direkte Füllung an Zahn 45 (F2) 4. Subgingivale Kürettage (P200) 5. Wurzelkanalbehandlung an Zahn 46 (WK/F) 6. Extraktion des Zahnes 31 (X) Prothetische Leistungen (BA7 bis BA11) 7. Verblendete Krone auf Zahn 21 (KM) 8. Implantatsetzung regio 11 (I) 9. Vollverblendete Brückevon Zahn 45 bis Zahn 47 (BM) 10. Modellgussprothese (MoGu) 11. Totalprothetische Versorgung im Ober und Unterkiefer (TO/U) Ein Querschnitt durch das zahnmedizinische Behandlungsspektrum! Dr. David Klingenberger Vergleichbarkeit sichern I: Leistungsebene Zerlegung einer definierten zahnärztlichen Behandlung in einzelne Therapieschritte => Verwendung von Therapieschrittlisten Vorgabe der zu versorgenden Zähne (Zahnschema) und der verwendeten Werkstoffe Beispiel: Vestibulär verblendete Krone auf Zahn 21 Werkstoff Gerüst: Gold, Werkstoff Verblendung: Keramik Die Behandlungseckpunkte umfassen die Aufklärung des Patienten, Anästhesie, Vorabformung für ein Provisorium, Stumpfpräparation, Bestimmung der Zahnfarbe für die Verblendung, Abformung des Ober und Unterkiefers zur Herstellung von Meistermodellen sowie die Herstellung und Eingliederung eines Provisoriums; des Weiteren die Anprobe der Krone, Funktionskontrolle mit Einschleifen, Politur, Eingliederung der Krone, Funktions und Nachkontrolle. Dr. David Klingenberger 2

5 Vergleichbarkeit sichern II: Preisebene Umrechnung der national ermittelten Preise in Kaufkraftparitäten Wie viele Währungseinheiten werden gebraucht, um einen vergleichbaren und repräsentativen Warenkorb in einem anderen Landmit einer anderenwährungzu kaufen? Keine bloße Umrechnung von Wechselkursen! Die Kaufkraftparität ist ein rechnerisch ermittelter Wechselkurs, der einen gegebenen Warenkorb im In und Ausland gleich teuer macht. Kaufkraftparität ist als Vergleichswert am aussagekräftigsten! Kaufkraftparität Umrechnungskurse zu EUR Dänemark 10,19 Deutschland 1,00 Frankreich 1,13 Großbritannien 0,89 Niederlande 1,09 Schweiz 1,93 Ungarn 178,15 Dr. David Klingenberger Ergebnisse Gesamt Index 2013 Index Konservierendchirurgische Leistungen 2013 DK 127 NL 121 CH 120 DE 100 GB 87 FR 76 HU 30 Index Prothetische Leistungen 2013 CH DK NL DE FR GB HU HU 30 CH DE NL FR DK HU GB Deutschland liegt preislich im Mittelfeld In Deutschland werden von den Patienten die geringsten Selbstbeteiligungen gefordert Dr. David Klingenberger 3

6 Position Deutschland muss sich im europäischen Vergleich der Gesundheitssysteme nicht verstecken Pressekonferenz am 03. März 2015 zur Vorstellung einer Studie zum Vergleich zahnärztlicher Leistungen im europäischen Kontext Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer Sperrfrist 03. März 2015 Es gilt das gesprochene Wort

7 Trotz des gemeinsamen europäischen Binnenmarktes ist die zahnärztliche Versorgung in Europa in unterschiedlichen Systemen organisiert. In der EURO-Z-II- Studie untersucht das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) die zahnärztliche Versorgung in sechs europäischen Ländern. Die Studie baut dabei methodisch auf der ersten EURO-Z-Studie aus dem Jahr 1999 auf. Analysiert wurden Daten aus Großbritannien, Frankreich, Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz sowie Ungarn und anschließend mit Zahlen aus Deutschland verglichen. Die Autoren richteten dabei ihr Augenmerk u.a. darauf, wie die Versorgungssysteme im Bereich der zahnmedizinischen Versorgung gestaltet sind und was sie kennzeichnet. Es wurde den Fragen nachgegangen, wo Gemeinsamkeiten mit Deutschland existieren und welche Unterschiede bestehen. Zudem wurde ermittelt, wie sich die Mundgesundheit entwickelt hat und worauf diese Entwicklung zurückzuführen ist. Die Euro-Z-II-Studie weist darauf hin, dass wir in Europa sehr heterogene Gesundheitssysteme haben vor allem, was die Finanzierung betrifft. Die Ausgestaltung der Gesundheitssysteme folgt historisch entstandenen sozialpolitischen Leitideen. Deutschland, Frankreich und die Niederlande haben ein beitragsbasiertes Finanzierungssystem (Sozialversicherung), nach dem ehemaligen deutschen Reichskanzler Bismarck-System genannt. In Großbritannien, Dänemark und anderen nordeuropäischen Staaten hingegen herrscht das sogenannte Beveridge-System vor, das sich überwiegend aus allgemeinen Steuermitteln finanziert. In Ungarn und anderen mittel- und osteuropäischen Staaten wiederum dominiert das ursprünglich kommunistisch geprägte Semashko-System, eine Mischform aus Bismarck- und Beveridge-System. Trotz dieser sehr unterschiedlichen Systeme findet die zahnärztliche Tätigkeit in allen untersuchten Ländern laut der Euro-Z-II-Studie in einem besonders regulierten Umfeld statt. Die Ursachen der Regulierung können sehr unterschiedlich sein und die EU- Mitgliedstaaten setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte. In Mitteleuropa gibt es EU-Mitgliedstaaten mit einer am Präventionsgedanken orientierten, strengen berufsrechtlichen Regulierung. Viele EU-Staaten setzen daneben auf sozialrechtliche Regulierung - Schlagwort Sozialgesetzgebung (SGB V in Deutschland). Zudem können wir einen Trend zur zunehmenden Zertifizierung medizinischer Leistungen beobachten. Hier ist als Beispiel Großbritannien zu nennen, das zwar im Vergleich zu kontinentaleuropäischen Staaten auf manche berufsrechtliche Vorgaben verzichtet, dafür aber vermehrt ärztliche Leistungen zertifiziert. Angesichts dieser Unterschiede ergeht heute unser dringender Appell an die Politik, Systemvergleiche nicht an einzelnen Kennzahlen festzumachen, auch wenn dies in Zeiten immer knapper werdender Kassen immer beliebter zu werden scheint, sondern das Gesamtsystem im Auge zu behalten. Es ist keine reine Geldfrage, ob ein System besser oder effizienter ist. Vielmehr ist Ausdruck eines guten Gesundheitssystems, wie groß der Anteil der Bevölkerung ist, der an einer qualitativ hochwertigen Versorgung teilhaben kann. Dazu gehört auch die Frage des Umgangs des Gesundheitssystems mit Schwachen und gesellschaftlichen Randgruppen. 2/3 Pressekonferenz EURO-Z-II-Studie 2015 BZÄK Dr. P. Engel 03. März 2015 Es gilt das gesprochene Wort

8 Diesen Vergleich braucht das deutsche Gesundheitssystem, im europäischen wie im internationalen Kontext, aus Sicht der Bundeszahnärztekammer nicht zu scheuen. Auch im zahnärztlichen Bereich können wir deutliche Erfolge vorweisen, wie der Vergleich des deutschen Präventionskonzepts in der Euro-Z-II-Studie zeigt. Der Paradigmenwechsel von einer rein kurativen zu einer präventionsorientierten Zahnheilkunde und das Anreizsystem, das mit dem Bonusheft geschaffen wurde, hat in Deutschland zu durchgreifenden und nachhaltigen Erfolgen geführt. Damit diese Erfolge fortgeführt werden können, müssen alle Zahnärzte, Patienten, Wissenschaft und Politik an einem Strang ziehen. Für Rückfragen: Dr. Alfred Büttner, Telefon: , Pressekontakt: Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: /3 Pressekonferenz EURO-Z-II-Studie 2015 BZÄK Dr. P. Engel 03. März 2015 Es gilt das gesprochene Wort

9 STATEMENT Pressekonferenz zur Vorstellung der EURO-Z-II- Studie 3. März 2015, Berlin Dr. Wolfgang Eßer Vorsitzender des Vorstandes

10 ES GILT DAS GESPROCHENE WORT Sehr geehrte Damen und Herren, im Gesundheitsbereich ist es nicht ohne weiteres möglich, Ländervergleiche anzustellen, weil Strukturen und Finanzierung meist sehr unterschiedlich geregelt sind. Die EURO-Z-II-Studie ermöglicht es, auf fundierter Grundlage mit einer wissenschaftlich belastbaren Methodik über den Tellerrand hinauszuschauen und Systeme miteinander zu vergleichen. Ich bin sicher, dass uns das in der gesundheitspolitischen Debatte in Deutschland, die meist sehr national geführt wird, gut tut. In einer ersten Erhebung des IDZ im Jahr 1999 wurden bei einzelnen zahnärztlichen Behandlungsanlässen bereits zum Teil erhebliche Preisunterschiede zwischen den europäischen Ländern festgestellt. In der Zwischenzeit erfolgte in mehreren EU-Ländern eine Währungsumstellung im Rahmen der Wirtschafts- und Währungsunion, in einigen Staaten gab es zudem grundlegende Honorarreformen im Bereich der zahnmedizinischen Versorgung. Grund genug also, den Blick nun noch einmal auf die Thematik der Vergütung zahnärztlicher Leistungen zu werfen, um einen aktuellen Überblick über die Situation in den Ländern Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Niederlanden, Schweiz und Ungarn im Vergleich zu Deutschland zu gewinnen. Aufbauend auf den Ergebnissen der Vorgängerstudie wurde so die Entwicklung der Vergütungssituation im Zeitraum 1999 bis 2013 analysiert. Wir als Zahnärzteschaft sind stolz darauf sagen zu können, dass sich die Mundgesundheit der Menschen in Deutschland in den vergangenen zwanzig Jahren ganz erheblich verbessert hat. Gleichzeitig ist der Anteil der Zahnmedizin an den Ausgaben der gesetzlichen 2

11 Krankenversicherung kontinuierlich gesunken. Ein Grund für diese Entwicklungen ist neben einer Reihe von gesetzlichen Regelungen die von den Zahnärzten eingeleitete Stärkung der Prävention. In keiner anderen medizinischen Disziplin gibt es eine so enge, kausal nachvollziehbare Verbindung zwischen präventivem Verhalten und dem Gesundheitszustand. Die Mundhygiene beeinflusst die Mundgesundheit unmittelbar. Abgesehen von besonders vulnerablen Patientengruppen wie z. B. Kleinkindern, Pflegebedürftigen und Menschen mit einem Handicap kann jeder die Wahrscheinlichkeit einer Zahnerkrankung selbst senken oder im Idealfall ganz vermeiden. Hier kommt das Prinzip der Eigenverantwortung für die Mundgesundheit zum Tragen. Ein Vollkasko- System der Gesetzlichen Krankenversicherung ist daher in der Zahnmedizin nicht sachgerecht und wäre durch die Solidargemeinschaft auch nicht finanzierbar. Wer sich die Ergebnisse der vorliegenden Studie anschaut, wird erkennen, dass dies auch auf andere Systeme im europäischen Ausland zutrifft. Im europäischen Systemvergleich bietet Deutschland im Bereich der Zahnmedizin Spitzenleistungen und ist im gesundheitsökonomischen Vergleich krisensicher aufgestellt. Da in Deutschland ein hoher Anteil zahnmedizinischer Leistungen im Rahmen der Grundversorgung der GKV erbracht wird und Ausgaben für Sozialversicherungssysteme überwiegend unabhängig von der Konjunktur getätigt werden, sind hier kaum Schwankungen zu verzeichnen, die sich negativ auf das Versorgungsgeschehen auswirken könnten. Insofern haben unsere Gesundheitsausgaben sogar einen konjunkturstabilisierenden Effekt. Die Patienten hierzulande haben angesichts der Ergebnisse einen weiteren Grund zur Freude: Ein Schwerpunkt der Untersuchung ist der Vergleich der Eigenbeteiligung der Patienten in den verschiedenen Gesundheitssystemen. Diese bezeichnet den Anteil der Gesundheitsausgaben, der vom Versicherten selbst getragen werden 3

12 muss, ehe die Erstattungspflicht der Kasse greift. Die einzelnen Länder verfolgen in der Ausgestaltung der Eigenbeteiligung unterschiedliche Konzepte. Manche Länder setzen auf einen umfangreichen Leistungskatalog, verlangen dafür jedoch für viele Leistungen eine Eigenbeteiligung. Andere Länder konzentrieren sich hingegen bei den öffentlich finanzierten Leistungen auf einen schlanken Katalog mit einer geringen Eigenbeteiligung. Während der Patient etwa in der Schweiz oder in den Niederlanden bei fast allen zahnmedizinischen Behandlungen die Kosten vollständig selber tragen muss, trifft dies in Deutschland nur auf die Versorgung mit Implantaten zu. Diese ist aber in keinem der untersuchten Länder Bestandteil des Leistungskataloges. Bei Suprakonstruktionen wird von der GKV ein Festzuschuss gezahlt. Selbst beim Zahnersatz ist die Eigenbeteiligung in Deutschland moderat und beträgt im Rahmen der Regelversorgung fünfzig Prozent. Bei einer höherwertigen Versorgung kann der Patientenanteil einerseits höher ausfallen. Beim Nachweis der Vorsorge im Bonusheft kann der Zuschuss der Krankenkasse andererseits aber auch erhöht werden. Das hohe Versorgungsniveau der Regelversorgung im Festzuschusssystem beim Zahnersatz garantiert sozial Schwächeren über die Härtefallregelung eine im europäischen Vergleich herausragende, zuzahlungsfreie Versorgung. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Patienten in Deutschland bei einem vergleichsweise umfangreichen Leistungskatalog mit relativ niedrigen Eigenbeteiligungen belastet werden. Die Studie widerlegt zudem die oftmals geäußerte Vermutung, Deutschland sei in der zahnärztlichen Versorgung ein Hochpreisland. Im Jahr 2013 liegt Deutschland vielmehr wie auch schon im Jahr 1999 im Vergleich zu den europäischen Nachbarn im Mittelfeld. So zeigt sich, dass beispielsweise im Bereich der konservierenden und chirurgischen Leistungen das deutsche Preisniveau des Jahres 2013 generell unter 4

13 den Werten von Dänemark und den Niederlanden und zumeist auch unter den Werten der Schweiz liegt. Jedes Gesundheitssystem mit seinen Besonderheiten ist dabei historisch gewachsen und hat seine Berechtigung. Verantwortlich für die Unterschiede zwischen den Ländern sind vielfältige und komplexe Faktoren. Die vorliegenden Ergebnisse der EURO-Z-II-Studie müssen daher immer unter den jeweiligen Rahmenbedingungen unterschiedlicher Honorierungssysteme bewertet werden. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 5

Zahnzusatztarife. uni-dent Komfort und unident Privat

Zahnzusatztarife. uni-dent Komfort und unident Privat Zahnzusatztarife uni-dent Komfort und unident Privat Die universa Krankenversicherung a. G...... ein erfolgreicher und verlässlicher Partner mit herausragenden Services und anerkannt hoher Produktqualität

Mehr

Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne

Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne KOMBIMED TARIFE DT50 / DT85 / DBE Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne KOMBIMED FÜR IHRE ZAHNGESUNDHEIT. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH VERSICHERTE. Ich vertrau der DKV Zum Zahnarzt geht niemand gern

Mehr

BARMER GEK Zahnreport 2013 Sachsen

BARMER GEK Zahnreport 2013 Sachsen Presseinformation BARMER GEK Zahnreport 2013 Sachsen Schwerpunktthema: Kosten für Landesgeschäftsstelle Sachsen 12.06.2013 Seite 1 von 9 Der aktuelle BARMER GEK Zahnreport liefert aktuelle Einblicke in

Mehr

3.2.3 Zahnmedizinische Prävention

3.2.3 Zahnmedizinische Prävention 3.2.3 Zahnmedizinische Prävention Die Kariesprophylaxe bei Kindern ist einer der großen Erfolge präventiver Medizin. Ziel zahnmedizinischer Prävention ist der Erhalt gesunder Zähne. Dadurch sollen der

Mehr

Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne

Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne KOMBIMED ZAHN TARIFE KDT50 / KDT85 / KDBE Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne KOMBIMED ZAHN. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH VERSICHERTE. Ich vertrau der DKV Das sind Ihre Ansprüche als gesetzlich

Mehr

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Ein modernes und zukunftsweisendes Gesundheitswesen darf nicht auf Reglementierungen setzen, sondern muss Eigenverantwortung und Vorsorge des mündigen

Mehr

Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel

Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Gemeinnützige Stiftung Pressemitteilung zur Pressekonferenz des IGSF am 12. Oktober 2011 in Berlin - Langfassung - Festzuschüsse können helfen:

Mehr

Schöne Zähne für jedes Einkommen...einfach intelligenter!

Schöne Zähne für jedes Einkommen...einfach intelligenter! Patienteninformation Schöne Zähne für jedes Einkommen...einfach intelligenter! Kostengünstiger Zahnersatz wie ist das möglich? Liebe Patientin, lieber Patient, mit der Initiative DENT-NET DIE MARKEN- ZAHNÄRZTE

Mehr

Statement Dr. Herbert Michel:

Statement Dr. Herbert Michel: Statement Dr. Herbert Michel: Ab dem 1. Januar 2005 gilt für Versicherte in einer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ein völlig neues Zuschuss-System, wenn es um Zahnersatz geht: War es bisher so,

Mehr

DIE SOZIALVERSICHERUNG

DIE SOZIALVERSICHERUNG EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche

Mehr

Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne

Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne KOMBIMED ZAHN TARIFE KDT50 / KDT85 / KDBE Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne KOMBIMED ZAHN. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH VERSICHERTE. Ich vertrau der DKV Meine Kasse bietet doch einiges. Und wie

Mehr

Sie haben gut lachen,...

Sie haben gut lachen,... Barmenia Krankenversicherung a. G. Schließen Sie schon heute mit einer Ergänzungsversicherung für den Zahnbereich mögliche Lücken von morgen. Krankenversicherung Sie haben gut lachen,... ... wenn Sie jetzt

Mehr

Der Barmenia-Zahnergänzungstarif ZGPlus. Erstattungsbeispiele zu Zahnersatz und Inlays aus der Praxis

Der Barmenia-Zahnergänzungstarif ZGPlus. Erstattungsbeispiele zu Zahnersatz und Inlays aus der Praxis Der Barmenia-Zahnergänzungstarif ZGPlus Erstattungsbeispiele zu Zahnersatz und Inlays aus der Praxis Einleitung Diese Präsentation soll Ihnen anhand einiger Beispiele aus der Praxis die Erstattung bei

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Implantate sind heute in vielen Fällen geeignet, den Traum eigener, fest verankerter Zähne

Mehr

Gönnen Sie Ihrem Lächeln mehr als Standard

Gönnen Sie Ihrem Lächeln mehr als Standard Gönnen Sie Ihrem Lächeln mehr als Standard Das bietet Ihnen die gesetzliche Krankenkasse Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen für Zahnersatzmaßnahmen nur noch sogenannte Befundorientierte Festzuschüsse.

Mehr

Beratungsschwerpunkte, Problemlagen und Handlungsempfehlungen im Gesundheitswesen

Beratungsschwerpunkte, Problemlagen und Handlungsempfehlungen im Gesundheitswesen Beratungsschwerpunkte, Problemlagen und Handlungsempfehlungen im Gesundheitswesen Pressekonferenz des Patientenund Pflegebeauftragten der Bundesregierung Berlin, 1. Dezember 2014 Dr. Wolfgang Eßer Vorsitzender

Mehr

Für ein lückenloses Lächeln. Zahnersatz-Zusatzversicherung für gesetzlich Krankenversicherte. www.zahnzusatzversicherungen-vergleichen.

Für ein lückenloses Lächeln. Zahnersatz-Zusatzversicherung für gesetzlich Krankenversicherte. www.zahnzusatzversicherungen-vergleichen. Zahnersatz-Zusatzversicherung für gesetzlich Krankenversicherte Für ein lückenloses Lächeln. NÜRNBERGER Zahnersatz-Zusatzversicherung Damit Ihnen nichts fehlt, braucht es manchmal mehr...... etwa wenn

Mehr

Statement. BARMER GEK Zahnreport 2014

Statement. BARMER GEK Zahnreport 2014 Statement BARMER GEK Zahnreport 2014 Zahnmedizin in Deutschland ein Paradies mit Schönheitsfehlern Privatanteile bei Zahnersatzbehandlungen hoch Wurzelbehandlung als effektive Methode zum Zahnerhalt von

Mehr

Statement von Dr. Christoph von Ascheraden, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer

Statement von Dr. Christoph von Ascheraden, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer Statement von Dr. Christoph von Ascheraden, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer Barrieren abbauen Initiativen und Maßnahmen der Ärzte- und Zahnärzteschaft Berlin, 9. September 2013 Rollstuhl-Rampen

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Von den meisten Patienten wird festsitzender Zahnersatz gegenüber herausnehmbaren Versorgungen

Mehr

Qualität und Strukturen der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland

Qualität und Strukturen der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland Deutscher Bundestag Drucksache 17/9717 17. Wahlperiode 22. 05. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, weiterer

Mehr

Systemwechsel von der therapiebezogenen zur befundbezogenen Bezuschussung beim Zahnersatz

Systemwechsel von der therapiebezogenen zur befundbezogenen Bezuschussung beim Zahnersatz Michael Wessels Systemwechsel von der therapiebezogenen zur befundbezogenen Bezuschussung beim Zahnersatz Ein Vorbild für andere Leistungsbereiche? LIT Inhaltsübersicht Inhalt und Verzeichnisse 1. Einleitung

Mehr

ahn ärzte blatt Baden- Württemberg 9.2005 5/2015 Informationen Kieferheilkunde Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Leitartikel Titelthema Zahnärztekammer

ahn ärzte blatt Baden- Württemberg 9.2005 5/2015 Informationen Kieferheilkunde Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Leitartikel Titelthema Zahnärztekammer 5/2015 ahn ärzte blatt Baden- Württemberg Informationen» aus mit der Informationen Zahn-, Mund- aus und der Kieferheilkunde Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde 9.2005 Leitartikel Hierarchie und LEITARTIKEL

Mehr

Gesundheit erhalten. Mehr Extras für gesetzlich Kranken- versicherte! Manchmal hält die erste Liebe länger als die zweiten Zähne.

Gesundheit erhalten. Mehr Extras für gesetzlich Kranken- versicherte! Manchmal hält die erste Liebe länger als die zweiten Zähne. Gesundheit erhalten zusatzversicherung ZAHN/AMBULANT Mehr Extras für gesetzlich Kranken- versicherte! Manchmal hält die erste Liebe länger als die zweiten Zähne. Gesundheit bedeutet Lebensqualität. Gesetzlich

Mehr

Sie haben gut lachen,... Barmenia. Krankenversicherung

Sie haben gut lachen,... Barmenia. Krankenversicherung Barmenia Krankenversicherung a. G. Schließen Sie schon heute mit einer Ergänzungsversicherung für den Zahnbereich mögliche Lücken von morgen. Krankenversicherung Sie haben gut lachen,... ... wenn Sie jetzt

Mehr

FOR dent by Kerstin Salhoff * Schreiberhauer Str. 3 * 90475 Nürnberg * Tel. 0911 98 83 68-0 * Fax 0911 98 83 68-20 * www.salhoff.de * info@salhoff.

FOR dent by Kerstin Salhoff * Schreiberhauer Str. 3 * 90475 Nürnberg * Tel. 0911 98 83 68-0 * Fax 0911 98 83 68-20 * www.salhoff.de * info@salhoff. ZENOSTAR Krone von WIELAND korrekt abgerechnet Die neue ZENOSTAR Krone aus dem Hause WIELAND Dental + Technik ist eine tolle Alternative zur herkömmlichen, richtlinienkonformen NEM-Versorgung. In Anbetracht

Mehr

ZahnPREMIUM. Für Ihr strahlendes Lächeln. Der private Zusatzschutz für perfekte Zahnvorsorge.

ZahnPREMIUM. Für Ihr strahlendes Lächeln. Der private Zusatzschutz für perfekte Zahnvorsorge. ZahnPREMIUM Für Ihr strahlendes Lächeln. Der private Zusatzschutz für perfekte Zahnvorsorge. Beste Rundum-Versorgung für Ihre Zahngesundheit. Nutzen Sie die Premium- Leistungen einer privaten Zusatzversicherung.

Mehr

Zahnersatz. KKF-Verlag. Zahnersatz 2015. Das leistet Ihre BKK zu Kronen, Brücken & Co. Wichtig für den Bonus: Jährliche Zahngesundheitsuntersuchung.

Zahnersatz. KKF-Verlag. Zahnersatz 2015. Das leistet Ihre BKK zu Kronen, Brücken & Co. Wichtig für den Bonus: Jährliche Zahngesundheitsuntersuchung. Zahnersatz Zahnersatz 2015 Das leistet Ihre BKK zu Kronen, Brücken & Co. Wichtig für den Bonus: Jährliche Zahngesundheitsuntersuchung. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, ein vollständiges

Mehr

Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient

Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Gemeinnützige Stiftung Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient Das deutsche Gesundheitswesen

Mehr

Zusatzversicherungen für die Zähne

Zusatzversicherungen für die Zähne Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Zusatzversicherungen für die Zähne Information für den Zahnarzt Information Zusatzversicherungen für die Zähne 2 Zum Thema Sie sind sicher von einigen

Mehr

So sehen Sie beim Zahnarzt gut aus.

So sehen Sie beim Zahnarzt gut aus. CSS.privat So sehen Sie beim Zahnarzt gut aus. Smart versichert nach Schweizer Art. Die fünf Zahnbausteine des Tarifs CSS.privat ambulant. Ein Unternehmen der Schweizer CSS Versicherungsgruppe Viel Leistung

Mehr

Krankenkassen im internationalen Kontext und ihre historische Entwicklung

Krankenkassen im internationalen Kontext und ihre historische Entwicklung Krankenkassen im internationalen Kontext und ihre historische Entwicklung Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre

Mehr

Der Heil- und Kostenplan für die Versorgung mit Zahnersatz. Erläuterungen

Der Heil- und Kostenplan für die Versorgung mit Zahnersatz. Erläuterungen 5 Der Heil- und Kostenplan für die Versorgung mit Zahnersatz Erläuterungen DER Heil- und Kostenplan DER Heil- und Kostenplan 2 Der Heil- und Kostenplan 3 Der Heil- und Kostenplan (HKP) ist die Grundlage

Mehr

Wir bringen Deutschland zum Lächeln. Deutsche ZahnVersicherung

Wir bringen Deutschland zum Lächeln. Deutsche ZahnVersicherung Wir bringen Deutschland zum Lächeln Deutsche ZahnVersicherung Zahngesundheit in Deutschland Wer schöne Zähne hat, lächelt gerne. Und jeder wünscht sich ein gesundes und schönes Lächeln. Voraussetzung dafür

Mehr

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems Research and Management) & European Observatory on Health

Mehr

Sie haben gut lachen,...

Sie haben gut lachen,... Barmenia Krankenversicherung a. G. Schließen Sie schon heute mit einer Ergänzungsversicherung für den Zahnbereich mögliche Lücken von morgen. Krankenversicherung Sie haben gut lachen,... ... wenn Sie jetzt

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

AKTUELL. März 2016. Zahnzusatzversicherung Luxusartikel: Zahnersatz?

AKTUELL. März 2016. Zahnzusatzversicherung Luxusartikel: Zahnersatz? AKTUELL März 2016 Zahnzusatzversicherung Luxusartikel: Zahnersatz? Fast jeden betrifft es. Früher oder später. Doch kann sich jeder den notwendigen Zahnersatz leisten oder bleibt es bei der Regelausführung,

Mehr

ZahnPREMIUM. Für Ihr strahlendes Lächeln. Der private Zusatzschutz für perfekte Zahnvorsorge.

ZahnPREMIUM. Für Ihr strahlendes Lächeln. Der private Zusatzschutz für perfekte Zahnvorsorge. ZahnPREMIUM Für Ihr strahlendes Lächeln. Der private Zusatzschutz für perfekte Zahnvorsorge. Beste Rundum-Versorgung für Ihre Zahngesundheit. Nutzen Sie die Premium- Leistungen einer privaten Zusatzversicherung.

Mehr

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Aktuelle Ergebnisse zum Thema Unisex-Tarife Continentale-Studie 2012: Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung

Mehr

ZahnPREMIUM. Für Ihr strahlendes Lächeln. Der private Zusatzschutz für perfekte Zahnvorsorge.

ZahnPREMIUM. Für Ihr strahlendes Lächeln. Der private Zusatzschutz für perfekte Zahnvorsorge. ZahnPREMIUM Für Ihr strahlendes Lächeln. Der private Zusatzschutz für perfekte Zahnvorsorge. Beste Rundum-Versorgung für Ihre Zahngesundheit. Nutzen Sie die PremiumLeistungen einer privaten Zusatzversicherung.

Mehr

Wir bringen Deutschland zum Lächeln. Deutsche ZahnVersicherung

Wir bringen Deutschland zum Lächeln. Deutsche ZahnVersicherung Wir bringen Deutschland zum Lächeln Deutsche ZahnVersicherung Zahngesundheit in Deutschland Wer schöne Zähne hat, lächelt gerne. Und jeder wünscht sich ein gesundes und schönes Lächeln. Voraussetzung dafür

Mehr

Vereinbarung über privatzahnärztliche Leistungen bei der kieferorthopädischen Behandlung

Vereinbarung über privatzahnärztliche Leistungen bei der kieferorthopädischen Behandlung Vereinbarung über privatzahnärztliche Leistungen bei der kieferorthopädischen Behandlung Zwischen Zahlungspflichtige/-r und Zahnärztin I Zahnarzt für Patient (falls abweichend vom Zahlungspflichtigen)

Mehr

Keine Angstvorm Festzuschuss Gesetzliche Krankenkassen ändern ab 2005 für Zahnersatzversorgungen ihr Zuschuss-System

Keine Angstvorm Festzuschuss Gesetzliche Krankenkassen ändern ab 2005 für Zahnersatzversorgungen ihr Zuschuss-System 45 Keine Angstvorm Festzuschuss Gesetzliche Krankenkassen ändern ab 2005 für Zahnersatzversorgungen ihr Zuschuss-System Nicht oft haben Reformgesetze so lange und so nachhaltig Wellen geschlagen wie das

Mehr

Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG Plus: Grundsätzliche Fragen (FAQ`s)

Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG Plus: Grundsätzliche Fragen (FAQ`s) Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG Plus: Grundsätzliche Fragen (FAQ`s) Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG Plus: werden Keramikverblendungen übernommen? Ja, die Kosten für Verblendungen werden bis zu den

Mehr

Klartext häufige Fragen zu den KombiMed Zahn Tarifen KDT50 und KDT85

Klartext häufige Fragen zu den KombiMed Zahn Tarifen KDT50 und KDT85 KOMBIMED ZAHN TARIFE KDT50 UND KDT85 > FAQ-LISTE NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Klartext häufige Fragen zu den KombiMed Zahn Tarifen KDT50 und KDT85 Seite Frage Seite Frage 2 1. Sehen die Tarife Wartezeiten

Mehr

Bürgerinformationen Festzuschüsse beim Zahnersatz

Bürgerinformationen Festzuschüsse beim Zahnersatz Bürgerinformationen Festzuschüsse beim Zahnersatz Stand: 1. Januar 2010 Seit dem 1. Januar 2005 haben gesetzlich Versicherte im Rahmen der vertragszahnärztlichen Versorgung mit Zahnersatz (Kronen, Brücken,

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Gesunde und schöne Zähne will ich mir auch in Zukunft leisten können Mit AXA bleibt meine Zahnvorsorge bezahlbar.

Gesunde und schöne Zähne will ich mir auch in Zukunft leisten können Mit AXA bleibt meine Zahnvorsorge bezahlbar. Gesundheit Gesunde und schöne Zähne will ich mir auch in Zukunft leisten können Mit AXA bleibt meine Zahnvorsorge bezahlbar. Private Zusatzversicherungen Zahnvorsorge Großes Leistungsspektrum: Zahnvorsorge

Mehr

Smile! ZahnBasis. Der Zahnersatzschutz zum kleinen Preis.

Smile! ZahnBasis. Der Zahnersatzschutz zum kleinen Preis. Smile! ZahnBasis. Der Zahnersatzschutz zum kleinen Preis. Besuchen Sie Ihren Schlechte Nachrichten für alle, die in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sind, denn die Versicherten müssen

Mehr

Wünsche werden bezahlbar

Wünsche werden bezahlbar Wünsche werden bezahlbar Sie wollen mehr als den gesetzlich garantierten Schutz? Dann bietet Ihnen ZAHNvario private Komfortleistungen, die Ihre Versorgungsqualität entscheidend verbessern. Das Beste aus

Mehr

Dialogtag 2014 Private Vereinbarung? Aber richtig!

Dialogtag 2014 Private Vereinbarung? Aber richtig! Dialogtag 2014 Private Vereinbarung? Aber richtig! Dr. Stefan Böhm, stv. Vorsitzender des Vorstands 25 Fälle aus der Beratung. Davon waren 11 Fälle, sich mit Rechnungsstellung, mangelnder Aufklärung für

Mehr

Prophylaxe. Zähne lebenslang gesund erhalten. Lust auf schöne Zähne

Prophylaxe. Zähne lebenslang gesund erhalten. Lust auf schöne Zähne Prophylaxe Zähne lebenslang gesund erhalten. Lust auf schöne Zähne Prophylaxe Prophylaxe ein Leben lang Gepflegte natürliche Zähne sind der schönste Schmuck eines Gesichts, sie verleihen einem Lächeln

Mehr

Inlays. Einlagefüllungen (Inlays) natürlich perfekt. Lust auf schöne Zähne

Inlays. Einlagefüllungen (Inlays) natürlich perfekt. Lust auf schöne Zähne Inlays Einlagefüllungen (Inlays) natürlich perfekt. Lust auf schöne Zähne Inlays Einlagefüllungen Ein Loch im Zahn kann heute auf verschiedene Arten gefüllt werden. Bei kleinen Defekten eignen sich plastische

Mehr

Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne

Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne KOMBIMED ZAHN TARIFE KDT/KDT50/KDT85/KDBE Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne KOMBIMED ZAHN. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH VERSICHERTE. SEHR GUT (1,4) KombiMed Tarif KDT85 + KDBE SEHR GUT (1,4) KombiMed

Mehr

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006 Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 26 Dr. Frank Niehaus WIP-Diskussionspapier 9/7 Bayenthalgürtel 4 Telefon: Telefax: E-Mail: Internet: 5968 Köln (221) 376

Mehr

Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne

Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne KOMBIMED ZAHN TARIFE KDT/KDT50/KDT85/KDBE Zeigen Sie den hohen Kosten die Zähne KOMBIMED ZAHN. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH VERSICHERTE. Ich vertrau der DKV Warum entscheiden Sie nicht selbst, wie

Mehr

Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich: 7 Thesen

Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich: 7 Thesen Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich: 7 Thesen Koreferat zum Thema Erfolge und Misserfolge anderer europäischer Länder bei der Umorganisation des Gesundheitssystems während der Tagung

Mehr

Der Heil- und Kostenplan für die Zahnersatzversorgung. Erläuterungen

Der Heil- und Kostenplan für die Zahnersatzversorgung. Erläuterungen 5 Der Heil- und Kostenplan für die Zahnersatzversorgung Erläuterungen DER Heil- und Kostenplan 2 Der Heil- und Kostenplan Der Heil- und Kostenplan (HKP) ist die Grundlage jeder Versorgung mit Zahnersatz.

Mehr

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik Health Care Management Martin Schölkopf Holger Presse! Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik 2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Vortrag bei der Tagung Prävention und Gesundheitsförderung in Sozialversicherungsstaaten: Strukturen Akteure Probleme am 11.

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

Gesunde und schöne Zähne will ich mir auch in Zukunft leisten können Mit AXA bleibt meine Zahnvorsorge

Gesunde und schöne Zähne will ich mir auch in Zukunft leisten können Mit AXA bleibt meine Zahnvorsorge Gesundheit Gesunde und schöne Zähne will ich mir auch in Zukunft leisten können Mit AXA bleibt meine Zahnvorsorge bezahlbar. Private Zusatzversicherungen Zahnvorsorge Starker Schutz für gesunde und schöne

Mehr

Zahnärztliche Versorgung

Zahnärztliche Versorgung Zahnärztliche Versorgung Daten & Fakten 2013 Zahngesundheit Karieserfahrung bei 12-Jährigen DMF-T 8,0 Neue Bundesländer Alte Bundesländer 7,0 6,8 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 4,1 3,4 3,3 3,0 2,2 2,6 1,4

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2002 / Nr. 18 VORSORGE WIRD IMMER WICHTIGER Die Bevölkerung stellt den Zahnärzten und der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland ein gutes

Mehr

Abrechnung von Total- und Teilprothetik Worauf kommt es an, was sind die Knackpunkte? Teil 1

Abrechnung von Total- und Teilprothetik Worauf kommt es an, was sind die Knackpunkte? Teil 1 November 0 607 Abrechnung von Total- und Teilprothetik Worauf kommt es an, was sind die Knackpunkte? Teil Andrea Räuber, Manuela ackenberg Gerade bei der Versorgung von älteren Patienten mit reduziertem

Mehr

Kranken. DENT-MAX - hochwertiger Schutz für Ihre Zähne. Senken Sie Ihren Eigenanteil bei Zahnersatz jetzt bis auf 0,00 Euro!

Kranken. DENT-MAX - hochwertiger Schutz für Ihre Zähne. Senken Sie Ihren Eigenanteil bei Zahnersatz jetzt bis auf 0,00 Euro! Kranken DENT-MAX - hochwertiger Schutz für Ihre Zähne Nicht nur für Zahnersatz, sondern auch für Zahnerhaltung und Zahnpflege Inklusive Zahnersatz, Zahnbehandlung, Kieferorthopädie, professionelle Zahnreinigung

Mehr

Zahngesundheit von älteren, pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Behinderungen

Zahngesundheit von älteren, pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Behinderungen Deutscher Bundestag Drucksache 17/6563 17. Wahlperiode 11. 07. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Dr. Ilja Seifert, Inge Höger, weiterer Abgeordneter

Mehr

Inhaltsübersicht. Zahnersatz. Normen

Inhaltsübersicht. Zahnersatz. Normen Zahnersatz Normen 55 ff. SGB V Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche vertragszahnärztliche Versorgung mit Zahnersatz und Zahnkronen (Zahnersatz-Richtlinie)

Mehr

Beim Zahnarzt lückenlos versorgt werden

Beim Zahnarzt lückenlos versorgt werden ARAG. Auf ins Leben. Meine Zahn-Zusatzversicherung Beim Zahnarzt lückenlos versorgt werden Lächeln Sie ruhig und zeigen Sie Ihre gesunden Zähne. Weil Sie sich eine höherwertige Versorgung leisten können

Mehr

Pressemitteilung zur Pressekonferenz am 20. Mai 2003 in Berlin. Ohne die Wiedervereinigung Krankenkassenbeitrag wie 1991

Pressemitteilung zur Pressekonferenz am 20. Mai 2003 in Berlin. Ohne die Wiedervereinigung Krankenkassenbeitrag wie 1991 Pressemitteilung zur Pressekonferenz am 20. Mai 2003 in Berlin Ohne die Wiedervereinigung Krankenkassenbeitrag wie 1991 In der aktuellen gesundheitspolitischen Diskussion über die finanzielle Situation

Mehr

Gemeinsame Erläuterungen der KZBV und der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Kombinierbarkeit der Befunde, für die Festzuschüsse gewährt werden

Gemeinsame Erläuterungen der KZBV und der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Kombinierbarkeit der Befunde, für die Festzuschüsse gewährt werden Der Gemeinsame Bundesausschuss gem. 91 Abs. 6 SGB V empfiehlt folgende Gemeinsame Erläuterungen der Partner im Gemeinsamen Bundesausschuss, der KZBV und der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Kombinierbarkeit

Mehr

Themen. Insulinanaloga - Fragen und Antworten

Themen. Insulinanaloga - Fragen und Antworten Themen Insulinanaloga - Fragen und Antworten Was sind Insulinanaloga? Als Humaninsulin wird die synthetische Nachbildung des körpereigenen, natürlichen Hormons Insulin bezeichnet. Insulinanaloga sind Abwandlungen

Mehr

Guter Zahnschutz hat jetzt einen Namen. Zahnvorsorge von AXA

Guter Zahnschutz hat jetzt einen Namen. Zahnvorsorge von AXA Guter Zahnschutz hat jetzt einen Namen Zahnvorsorge von AXA Inhalt GKV-Leistungen (Regelversorgung) und Marktpotential Zahnvorsorge DENT Premium TOP-Schutz und Privatpatienten-Status für Zahnerhalt, Zahnersatz,

Mehr

Sehr Wichtig Wichtig Unwichtig. bis 50 % 50-70 % höher als 70% keine Vorgabe bis 80 % bis 100 %

Sehr Wichtig Wichtig Unwichtig. bis 50 % 50-70 % höher als 70% keine Vorgabe bis 80 % bis 100 % Leistungs-Check up zur Zahn-Zusatzversicherung Welche zahnmedizinische Versorgung ist mir wichtig? Vorname, Name Geburtsdatum Datum Zahnersatz Leistungen bei Zahnersatz sind mir... Wie hoch soll die Erstattung

Mehr

Für gesunde und schöne Zähne. Mit den Zusatzversicherungen der DBV bleibt Ihre Zahnvorsorge bezahlbar.

Für gesunde und schöne Zähne. Mit den Zusatzversicherungen der DBV bleibt Ihre Zahnvorsorge bezahlbar. Für gesunde und schöne Zähne Mit den Zusatzversicherungen der DBV bleibt Ihre Zahnvorsorge bezahlbar. Starker Schutz für gesunde und schöne Zähne. Zu einem schönen Lächeln gehören gepfl egte Zähne. Vieles

Mehr

Mehr Qualität für Ihre Gesundheit!

Mehr Qualität für Ihre Gesundheit! BASISPAKET SCHON AB 9,47 EUR mtl. Mehr Qualität für Ihre Gesundheit! Werden Sie selbst aktiv: Mehr Leistungen für Zahnersatz, Brille, Ausland, Kur und Heilpraktiker für Ihr privates Plus zur gesetzlichen

Mehr

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Medienmitteilung Datum 17. Oktober 2007 Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Die Fiskalquote der Schweiz beträgt für das Jahr 2006 29,4 Prozent

Mehr

Klassenkampf im Krankenzimmer?

Klassenkampf im Krankenzimmer? Klassenkampf im Krankenzimmer? Wie sichern wir unsere Gesundheit in Zukunft? Dr. Jürgen Peter Vorstandsvorsitzender AOK Niedersachsen Lüneburger Gespräche 16.06.2011 Das deutsche Gesundheitssystem steht

Mehr

Das neue BEL II 2014 und die Abrechenbarkeit von Kronen und Brücken in Grundlagen und Erläuterungen (von ZT Uwe Koch, GO-ZAKK)

Das neue BEL II 2014 und die Abrechenbarkeit von Kronen und Brücken in Grundlagen und Erläuterungen (von ZT Uwe Koch, GO-ZAKK) Das neue BEL II 2014 und die Abrechenbarkeit von Kronen und Brücken in Grundlagen und Erläuterungen (von ZT Uwe Koch, GO-ZAKK) Teil I: Grundlagen und Begrifflichkeiten: BEL, BEL-II, BEL-II-2014: Bundeseinheitliches

Mehr

Ein strahlendes Lächeln mit uns kein Problem!

Ein strahlendes Lächeln mit uns kein Problem! Ein strahlendes Lächeln mit uns kein Problem! Schöne Zähne und ZahnPlus lassen Sie einfach gut aussehen. Kunden und Rating- Agenturen empfehlen die Württembergische Krankenversicherung AG. DER FELS IN

Mehr

Gönnen Sie Ihrem Lächeln mehr als Standard

Gönnen Sie Ihrem Lächeln mehr als Standard Gönnen Sie Ihrem Lächeln mehr als Standard Das bietet Ihnen die gesetzliche Krankenkasse Seit 2005 zahlen die gesetzlichen Kranken - kas sen für Zahnersatz maß nahmen nur noch sogenannte Befundorientierte

Mehr

DAS INVESTMENT.COM. PKV-Serie: Tarife mit Biss

DAS INVESTMENT.COM. PKV-Serie: Tarife mit Biss PKV-Serie: Tarife mit Biss Zahnpolicen sind der Renner unter privaten Zusatzversicherungen, denn Lücken-Füller in der Zahnreihe können schnell sehr teuer werden. aber der Markt ist unübersichtlich - welche

Mehr

Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege bei älteren Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen

Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege bei älteren Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen Bündnis Gesund Älter werden Arbeitsgruppe Mundgesundheit bei älteren Menschen Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege bei älteren Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen 30. März

Mehr

Gesundheit beginnt mit den Zähnen

Gesundheit beginnt mit den Zähnen Gesundheit beginnt mit den Zähnen Unsere Zahn-Ergänzung: Basis, Komfort, Profi II Passend für jeden Bedarf Die Ansprüche und Wünsche der Menschen sind sehr vielseitig. Und so verhält es sich auch bei der

Mehr

Anmerkungen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zum Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes zur zahnmedizinischen Versorgung

Anmerkungen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zum Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes zur zahnmedizinischen Versorgung Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung 1 Anmerkungen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zum Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes zur zahnmedizinischen Versorgung Der GKV-Spitzenverband

Mehr

Zahnärztliche Versorgung. Daten Fakten

Zahnärztliche Versorgung. Daten Fakten Zahnärztliche Versorgung Daten Fakten Zahnarztdichte (Kammerbereich) bis 1200 1200 bis 1400 1400 bis 1600 Einwohner je behandelnd tätigen Zahnarzt Quelle: BZÄK Statistisches Jahrbuch 10 11 Stand 31.12.2010

Mehr

Medizinische Soziologie

Medizinische Soziologie Vorlesung WS 2012/13 Medizinische Soziologie Thomas Kohlmann Sandra Meyer-Moock, You-Shan Feng Institut für Community Medicine Universität Greifswald Geschichte des deutschen Gesundheitswesens Einführung

Mehr

Zahn-Zusatzversicherungen.

Zahn-Zusatzversicherungen. PROSPEKT Zahn-Zusatzversicherungen. Privatpatient beim Zahnarzt. Wir bieten Ihnen maßgeschneiderten Schutz für Ihre Zahngesundheit. Kunden und Rating-Agenturen empfehlen die Württembergische Krankenversicherung

Mehr

We promote excellence. Kassel, 2015. M+M Management + Marketing Consulting GmbH. 1 Prof. Dr. Armin Töpfer

We promote excellence. Kassel, 2015. M+M Management + Marketing Consulting GmbH. 1 Prof. Dr. Armin Töpfer Kassel, 2015 M+M Management + Marketing Consulting GmbH 1 Prof. Dr. Armin Töpfer M+M Versichertenbarometer 2015 Anforderungen an die Zukunft Reparatur- und Anpassungsbedarf? 2015 ein Jahr der Reformen.

Mehr

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass

Mehr

6/2.2.1 Geschiebearbeit im Unterkiefer; Metallkeramikkronen an 33, 32, 42, 43

6/2.2.1 Geschiebearbeit im Unterkiefer; Metallkeramikkronen an 33, 32, 42, 43 Geschiebeprothesen Teil 6 Kap. 2.2.1 Seite 1 6/2.2 Geschiebeprothesen 6/2.2.1 Geschiebearbeit im Unterkiefer; Metallkeramikkronen an 33, 32, 42, 43 Gleichartige Versorgung Fallbeschreibung Befund-/Behandlungsplanung

Mehr

Internationale Gesundheitssysteme

Internationale Gesundheitssysteme Einführung in das Management im Gesundheitswesen Internationale Gesundheitssysteme Miriam Blümel FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems

Mehr

So rechnet Ihre Kasse ab!

So rechnet Ihre Kasse ab! So rechnet Ihre Kasse ab! Jedem möglichen zahnärztlichen Befund wurde nach einem standardisierten System eine Regelversorgung (GKV-Grundversorgung ) zugeordnet. Um die Behandlungskosten der jeweiligen

Mehr

Wünsche werden bezahlbar

Wünsche werden bezahlbar SEHR GUT (1,4) Tarifkombination ZG70 + ZGB Im Test: 110 Zahnzusatzversicherungen Ausgabe 5/2010 Zahnvorsorge Zahnfüllungen Zahnersatz Kieferorthopädie Wünsche werden bezahlbar Sie legen Wert auf gesunde

Mehr

Sehr Wichtig Wichtig Unwichtig. bis 50 % 50-70 % höher als 70% keine Vorgabe bis 80 % bis 100 %

Sehr Wichtig Wichtig Unwichtig. bis 50 % 50-70 % höher als 70% keine Vorgabe bis 80 % bis 100 % Leistungs-Check up zur Zahn-Zusatzversicherung Welche zahnmedizinische Versorgung ist mir wichtig? Vorname, Name Geburtsdatum Datum Zahnersatz Leistungen bei Zahnersatz sind mir... Wie hoch soll die Erstattung

Mehr

BISS 80. Der Zahn-Schutzbrief für gesetzlich Versicherte. Tarif BISS 80

BISS 80. Der Zahn-Schutzbrief für gesetzlich Versicherte. Tarif BISS 80 BISS 80 Der Zahn-Schutzbrief für gesetzlich Versicherte Tarif BISS 80 Der Bedarf GKV-Regelversorgung ist nur eine Grundversorgung Dem Versicherten bleibt ein Eigenanteil von mindestens 35% Höherwertiger

Mehr

Kieferorthopädie. (Erstattung 135 Euro) Keine PZR für Personen unter 21 Jahren

Kieferorthopädie. (Erstattung 135 Euro) Keine PZR für Personen unter 21 Jahren Leistungs-Check up zur Zahn-Zusatzversicherung Welche zahnmedizinische Versorgung ist mir wichtig? Vorname, Name Geburtsdatum Datum Zahnersatz Leistungen bei Zahnersatz sind mir... Wie hoch soll die Erstattung

Mehr

Wünsche werden bezahlbar

Wünsche werden bezahlbar SEHR GUT (1,4) tion Tarifkombina ZG70 + ZGB ZahnzusatzIm Test: 189 en versicherung 14 Ausgabe 8/20 rge Zahnvorsuongen Zahnfüll atz Zahners hopädie Kieferort Wünsche werden bezahlbar Sie legen Wert auf

Mehr