Geschäftsbericht 2001

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1 Geschäftsbericht 2001

2 Consors Kunde Jan Stahlhut bewegte im letzten Jahr Trades.

3 Consors im Überblick Consors Gruppe Kennzahlen Kundendepots Anzahl davon Deutschland Anzahl Europa Anzahl Trades (in Tausend) Anzahl davon Deutschland Anzahl Europa Anzahl Depot- und Einlagevolumen* in Mio. v davon Depotvolumen in Mio. v Sichteinlagen in Mio. v Fondsvolumen in Mio. v davon Deutschland in Mio. v Europa in Mio. v Zinsüberschuss in '000 v Provisionsüberschuss in '000 v Gesamte operative Erträge** in '000 v Marketing- und Werbeaufwand in '000 v Ergebnis vor Steuern in '000 v Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag in '000 v Operatives Ergebnis** in '000 v Bilanzsumme in Mio. v Mitarbeiter Anzahl Kennzahlen je Kunde Trades p. a. Anzahl Gesamte operative Erträge** in v Depot- und Einlagevolumen* in v davon Fondsvolumen* in v Aktie Ergebnis je Aktie*** in v 2,64 0,38 0,25 Operatives Ergebnis je Aktie** in v 1,32 0,58 0,36 Dividende je Aktie in v 0,00 0,18 0,00 Kurs Consors Aktie zum Jahresende in v 9,60 60,40 83,00 * inkl. Fremdverwaltung ** vor Sondereffekten ***1999 bereinigt um den a. o. Steuereffekt aus der erfolgsneutralen Verrechnung IPO-Kosten

4 Inhalt Brief an die Aktionäre 004 Das Unternehmen 008 Interview mit Karl Matthäus Schmidt 008 Consors Strategie 011 Die Consors Kunden und ihre Produkte 014 Die Aktie 026 Lagebericht 031 Financial Review 031 Risk Report 051 Jahresabschluss 061 Konzernabschluss nach US GAAP Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 061 Konzernbilanz 062 Ergebnis je Aktie Vorschlag für die Ergebnisverwendung 063 Entwicklung des Eigenkapitals Konzernkapitalflussrechnung 065 Erläuterungen (Notes) 066 Bestätigungsvermerk der Consors Gruppe 108 Abschluss der AG nach HGB Bilanz der AG 110 Gewinn- und Verlustrechnung der AG 112 Anhang zum Jahresabschluss 114 Bestätigungsvermerk der AG 129 Bericht des Aufsichtsrats 131 Service 133 Executive Committee 133 Ansprechpartner und Termine _ 003

5 Brief an die Aktionäre Brief an die Aktionäre Sehr geehrte Damen und Herren Aktionäre, das Geschäftsjahr 2001 war das bislang schwierigste Jahr in unserer Unternehmensgeschichte. Nach der rasanten Talfahrt der Aktienmärkte und einer äußerst gedämpften Geschäftsentwicklung im Laufe des Jahres haben wir, trotz anhaltender Rezession, im letzten Quartal 2001 eine Erholung gesehen. Diese Bewegung spürten natürlich auch die Online-Broker. Die Megatrends erweisen sich aber als stabil: Erfreulicherweise steigen sowohl die Akzeptanz der Aktie als auch die Internetaffinität der Bevölkerung kontinuierlich. Inzwischen investieren rund 12 Millionen Privatanleger in Aktien und Aktienfonds, Tendenz steigend. Außerdem nutzen allein in Deutschland mehr als 40% der Menschen über 14 Jahren das Internet die junge Generation wächst wie selbstverständlich damit auf. Für sie ist das World Wide Web genauso alltäglich geworden wie das Telefon. Anstatt eine Bankfiliale aufzusuchen, werden sie künftig Online-Banking- und Online-Broking- Dienste im Netz nutzen. Und die erfreuliche Entwicklung unserer Netto-Kundenzuwächse unterstreicht dies. Ungeachtet der Lage an den Kapitalmärkten konnten wir rund neue Consors Kunden begrüßen, das entspricht einem Plus von 8%. Diese Entwicklung stimmt uns sehr zuversichtlich. Alles in allem sind wir jedoch trotz dieser zunächst erfreulichen Zahlen mit dem Geschäftsverlauf im zurückliegenden Jahr 2001 nicht zufrieden: Die Consors Discount-Broker AG hat zum ersten Mal seit 1996 ein negatives Gesamtergebnis zu verzeichnen. Um dem entgegenzuwirken, haben wir bereits im Frühjahr mit Fit for Future einem Programm zur Kostenreduktion und Effizienzsteigerung Maßnahmen eingeleitet und konsequent umgesetzt. Das war mit drastischen Entscheidungen verbunden. So haben wir unseren Personalbestand von der Spitze im Februar im Konzern um rund 20% und in der AG um rund 30% abgesenkt sowie das Marketingbudget und Projektkosten in allen Unternehmensbereichen erheblich zurückgeführt. Wir haben unsere Kostenbasis deutlich gesenkt. Die ersten Wirkungen sehen wir bereits über die letzten Quartale 2001.

6 Brief an die Aktionäre Brief an die Aktionäre In vollem Umfang werden sich insbesondere die Personalmaßnahmen allerdings erst in 2002 im Ergebnis bemerkbar machen. Mit all dem haben wir unsere Ausgangsbasis für das Jahr 2002 deutlich verbessert. In unseren Planungen für 2002 gehen wir von einer moderaten Erholung der Kapitalmärkte aus. Vor diesem Hintergrund halten wir unser Ziel eines ausgeglichenen Ergebnisses in der AG für das Gesamtjahr für realistisch. Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir insbesondere an der Weiterentwicklung unserer Services und Tools und der Erweiterung unseres Angebots gearbeitet. Für die handelsaktiven Trader haben wir mit dem ActiveTrader, ConsorsTrader und dem PlatinumTrader neue Online-Handelsanwendungen eingeführt. Dem langfristig orientierten Investor bieten wir neben neu entwickelten Infotools wie dem Depotmanager seit Juli eine persönliche Anlageberatung in Form einer telefonischen Fonds- und Einzelwertberatung. Mit dem OnlineArchiv haben wir außerdem das Projekt papierloses Depot verwirklicht. Daneben sind wir mit speziellen Servicebausteinen in das B-2-B-Geschäft mit Vermögensverwaltern eingestiegen. Dieses Angebot werden wir in diesem Jahr weiter ausbauen. Im Jahr 2001 gab es allerdings auch ein Ereignis, welches nichts mit unserem Geschäft zu tun hatte und das dennoch die Öffentlichkeit in erheblichem Maße beschäftigt hat: der Eigentümerwechsel unseres Großaktionärs. Nachdem unsere bisherige Muttergesellschaft, die SchmidtBank KGaA aus Hof, in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, wurde sie durch ein nationales Bankenkonsortium, bestehend aus der Bayerischen Landesbank, der Deutschen Bank, Commerzbank, Dresdner Bank und HypoVereinsbank, übernommen. Die neue Führung der SchmidtBank hat im vergangenen Jahr angekündigt, für Consors schnellstmöglich einen neuen Großaktionär zu finden. Dieses soll durch ein Bieterverfahren bis Ende März 2002 realisiert werden. Der Consors Vorstand setzt sich für eine Lösung ein, die den Wertbestand des Gesamtunternehmens sichert, den Belangen seiner Mitarbeiter gerecht wird und den Interessen aller Aktionäre entspricht. 004_ 005

7 Consors Kunde Roland Winkler bewegte im letzten Jahr 18 Trades.

8 Brief an die Aktionäre Brief an die Aktionäre Wir möchten uns, im Namen des Gesamtvorstands, vor allem bei den Consors Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken. Sie haben in diesem außerordentlich schweren Jahr engagiert und loyal zum Unternehmen gestanden und sind unseren Weg unbeirrt mitgegangen. Nur durch ihren Einsatz und durch ihre hervorragenden Leistungen haben wir die Herausforderungen in 2001 meistern können. Auch Ihnen, unseren Aktionären, gilt ein ganz besonderer Dank. Sie haben uns in allen Wetterlagen Ihr Vertrauen geschenkt und wir hoffen, dass Sie das auch weiterhin tun werden. Wir setzen uns jedenfalls mit aller Kraft ein, den Wert von Consors zu erhalten und zu steigern. Herzliche Grüße Karl Matthäus Schmidt CEO der Consors Discount-Broker AG 006_ 007

9 Das Unternehmen Interview mit CEO Karl Matthäus Schmidt In Bewegung bleiben Sind Sie zufrieden mit dem Geschäftsverlauf 2001? Schmidt: Natürlich kann ich mit den Geschäftszahlen 2001 nicht zufrieden sein. Der Konjunktureinbruch hat zum ersten Mal seit unserem Börsengang zu einem Verlust geführt. Dennoch war 2001 kein verlorenes Jahr. Denn wir haben die Phase schwächeren Wachstums genutzt, um Consors die Elastizität zu verleihen, die unser Geschäftsmodell in den kommenden Jahren wieder gewinnträchtig macht. Wir haben in einem straffen Prozess unsere Kostenbasis auf ein Niveau gesenkt, welches die AG bei einem leicht verbesserten Börsenumfeld bereits im Jahr 2002 in den Bereich schwarzer Zahlen bringen wird. Consors ist im Jahr 2001 in einem schwierigen und schmerzhaften Prozess gereift. Das hat allen Beteiligten, sowohl dem Management als auch Mitarbeitern und insbesondere auch den Aktionären, viel abverlangt. Es wird sich auszahlen. Denn wir haben damit eine gute Ausgangslage geschaffen: Wenn die Kapitalmärkte unsere Kunden wieder zum Handeln bewegen, wird Consors aus steigenden Transaktionsumsätzen relativ zügig die Gewinnschwelle überschreiten und zu schwarzen Ergebniszahlen zurückkehren. Karl Matthäus Schmidt Wie läuft es im Ausland? Schmidt: Die Baisse an den Märkten hat auch unsere Auslandstöchter berührt. Wir haben auf diese Situation besonnen reagiert, unsere Pläne angepasst und Projekte eingefroren, um auch hier Kosten einzusparen. Die Grundausrichtung unserer Europastrategie stimmt. Anders als mancher Mitbewerber halten wir an unseren Auslandstöchtern fest, weil die Erfolgsbedingungen, insbesondere Wachstumspotenzial nach wie vor gegeben sind. Wir wollen nachhaltig wachsen und auch im Ausland in absehbarer Zeit profitabel werden. In Frankreich und Spanien haben wir eine Größenordnung erreicht, die die Gewinnschwelle in diesem Jahr in greifbare Nähe rücken lässt. In Italien und der Schweiz werden wir die gegenwärtige Kundenbasis erweitern, um die Ziellinie der Profitabilität mittelfristig zu überschreiten. Was hat 2001 Ihren Kunden gebracht? Schmidt: Wir haben nicht nur Kosten gesenkt, sondern die Umsatzpotenziale erweitert. Wir haben die Services laufend ausgeweitet und verbessert: für alle Kunden, sowohl für die hochaktiven Trader als auch für die auf langfristigen Vermögensaufbau ausgerichteten Investoren. Das macht sich im Übrigen auch darin bemerkbar, dass wir mit verschiedenen Preisen von Connect bis BörseOnline bedacht wurden. Mit dem OnlineArchiv haben wir die Idee vom virtuellen Depot in die Tat umgesetzt. Unsere Kunden können nun sämtliche Orderabrechnungen, Kontoauszüge und in Kürze auch Depotauszüge online abrufen.

10 Das Unternehmen Interview mit CEO Karl Matthäus Schmidt Wir haben unsere Stellung in den vorhandenen Kundensegmenten gestärkt und neue Kundengruppen erschlossen. Bestes Beispiel ist der Bereich Financial Services. Hier haben wir einen umfangreichen Dienst für Vermögensverwalter und Fondsvermittler geschaffen. Auch der Fondsbereich hat sich mit über Fondssparplänen und einem gestiegenen Fondsvolumen erfreulich entwickelt. Mit der telefonischen Anlageberatung in Fonds und Einzelwerten haben wir Neuland betreten und bewiesen, dass unser Geschäftsmodell auch auf den weniger selbstbestimmten Kunden übertragbar ist. Mit all dem beweisen wir, dass wir in der Lage sind, auch kontinuierlich neue Umsätze zu generieren. In dieser Fähigkeit zum stetigen Wandel bleiben wir Vorreiter der Branche. Das Unternehmen Was sind Ihre künftigen Ziele? Schmidt: Wir haben uns darauf eingestellt, dass das konjunkturelle Umfeld auch 2002 schwierig bleibt. Uns geht es darum, unser Geschäftsmodell laufend fortzuentwickeln und nachhaltige Werte zu schaffen. Wir werden kontinuierlich unser Ziel verfolgen, der führende Online-Anbieter für den modernen Anleger in Europa zu bleiben. Dabei wird es aber entscheidend auf die Qualität der Kundenstruktur und die Nachhaltigkeit des Wachstums ankommen. Mir ist es sehr viel lieber, im Bereich der aktiven Anleger die führende Marktstellung auszubauen, als eine große Anzahl von Depots zu eröffnen, auf denen sich nichts tut. Das klingt ja sehr zuversichtlich. Wie viel Handlungsspielraum bleibt Ihnen denn eigentlich, nachdem Consors demnächst einen neuen Mehrheitsaktionär haben wird? Schmidt: Als Consors Vorstand bin ich dem Unternehmen und allen Aktionären verpflichtet. Es ist mein Auftrag, den Wert von Consors nachhaltig zum Nutzen aller Aktionäre zu steigern. Das ist Grundlage des Vertrauens, das mir die Aktionäre entgegenbringen. Ein Wechsel der Mehrheitsverhältnisse hat darauf keinen Einfluss. Strategisch können sich dadurch natürlich neue Optionen ergeben. Ich werde keine Entscheidungen treffen, die solche Optionen blockieren könnten. Umgekehrt werde ich aber auch darauf achten, dass nur solche Optionen wahrgenommen werden, die Consors als Ganzes voranbringen und den Unternehmenswert nachhaltig fördern. Es ist in niemandes Interesse, den Unternehmenswert von Consors mutwillig zu schmälern. Dem Vorstand ist klar: Auch ein neuer Großaktionär wird uns und die Mitarbeiter von Consors in erster Linie am Unternehmenserfolg und am Shareholder Value messen. Es wird darauf ankommen, die Geschäftsidee und die Organisation, die hinter Consors steht, auf die neuen Verhältnisse hin zu transformieren. Das aber war schon immer so, seit ich Consors gegründet habe. Essentials: Consors hat an Elastizität gewonnen, so dass die AG bei einem leicht verbesserten Börsenumfeld wieder schwarze Zahlen schreiben wird. Dabei hat Consors nicht nur Kosten gesenkt, sondern auch Umsatzpotenziale erweitert und den Service verbessert. Das Unternehmen verfolgt kontinuierlich das Ziel, einer der führenden Online-Anbieter für den modernen Anleger in Europa zu bleiben. 008_ 009

11 Consors Kundin Bianca Klatzka bewegte im letzten Jahr 98 Trades.

12 Das Unternehmen Consors Strategie Consors Strategie Das Internet hat in den letzten 10 Jahren eine neue Qualität von Kommunikation zwischen Kunden und Dienstleistern ermöglicht. Auch im Umgang mit Wertpapieren nimmt europaweit die Zahl der Menschen zu, die ihre Wertpapiergeschäfte selbst betreiben und abwickeln wollen. Rund 4,8 Millionen Europäer 1, darunter ca. 2,4 Millionen Deutsche, nutzen Online-Brokerage. Das Unternehmen Gleichzeitig fließen nun auch in Europa, wie schon traditionell in den Vereinigten Staaten, immer größere Teile der verfügbaren Haushaltseinkommen in die Wertpapieranlage. Der Vergleich mit dem US-amerikanischen Brokerage-Markt ermöglicht eine Einschätzung des Wachstumspotenzials in Europa. Während in den USA 7,6 % der Bevölkerung 2 Online-Aktiendepots mit einem durchschnittlichen Wert von Euro besitzen, sind dies momentan in Kern-Europa gerade 1,9 % mit einem mittleren Volumen von Euro. Ein volles Erreichen der heutigen US-amerikanischen Penetration würde bei einer europäischen Bevölkerung von über 300 Mio. Einwohnern zu einem Wachstum von über 17 Mio. Neukunden im Online-Brokerage führen. Selbst unter der Einschränkung eines geringeren Aktienbesitzes bei europäischen Privatanlegern lässt sich damit auch für die Consors Gruppe ein deutliches Wachstumspotenzial in den kommenden Jahren ableiten. Mit seinem Geschäftsmodell beabsichtigt Consors von diesen Marktentwicklungen überproportional zu profitieren. Die in den vergangenen Jahren eingeleitete Unternehmensstrategie wurde auch im Jahr 2001 konsequent fortgesetzt, basierend auf den folgenden drei Grundpfeilern: 1. Ausbau der Marktstellung für selbstbestimmte Investoren und Trader im Online-Brokerage- Markt in Deutschland. Gemessen an den Trades als wichtigstem Umsatztreiber lag Consors weiterhin vor seinen deutschen Wettbewerbern. Consors ist fest entschlossen, durch eine konsequente Kundenorientierung diese Position zu halten bzw. in den kommenden Jahren wieder auszubauen. Dazu wurde die Organisation in Deutschland in die zwei zentralen Divisionen HeavyTrader und Smart Investors eingeteilt. Ziel der HeavyTrader-Division ist es, durch geeignete Tools, Produkte und Services, ihre Kunden beim Vermögensaufbau durch aktives Handeln zu unterstützen. 010_ 011

13 Das Unternehmen Consors Strategie Im Gegensatz dazu fragt der typische Smart Investor Kunde vor allem nach Produkten, die den Vermögensaufbau über Portfoliooptimierung und /oder Fondssparen ermöglichen. Darüber hinaus bietet Consors seit 2001 die Möglichkeit der Anlageoptimierung über telefongestützte Beratung durch geschulte Financial Advisors. Beide Kundengruppen bilden den Kern des Consors Geschäftsmodells. 2. Festigung der Marktstellung der Online-Brokerage-Gesellschaften im europäischen Ausland, insbesondere im Bereich der HeavyTrader. Ausgehend von einer führenden Marktposition im deutschen Heimatmarkt ist das Consors Online- Brokerage auf einen gesamteuropäischen Markt ausgelegt. Durch die Präsenz in allen wichtigen kontinentaleuropäischen Ländern hat sich Consors eine gute Ausgangsposition für zukünftiges Wachstum und Profitabilität verschafft. In den kommenden Jahren wird sich Consors in seiner Geschäftsausrichtung im europäischen Ausland klar auf das HeavyTrader-Segment konzentrieren. Alle europäischen Einheiten haben das Ziel, bis Ende 2003 das Geschäft nachhaltig profitabel zu gestalten. 3. Generierung von Zusatzerträgen durch Vertiefung und Erweiterung der Wertschöpfungskette. Mit der Akquisition der Berliner Effektengesellschaft (BEG) wurde ein wesentliches Ziel verfolgt: das Erwirtschaften von Zusatzerträgen durch die Nutzung der Consors Handelsströme im Rahmen des Market Making. BEG und Consors arbeiten intensiv an der Realisierung der neuen Handelsplattform, die es Consors Kunden ermöglicht, über die BEG als Market Maker Best Price Trade Executions, also eine hohe Preisqualität der Orderausführung, zu erhalten. Ein wichtiger Meilenstein war in diesem Zusammenhang die Beteiligung der BEG an Nasdaq Europe 3. Der Markt für unabhängige Vermögensverwalter und Fondsvermittler wird in Zukunft überproportional wachsen. Die in den USA und einigen europäischen Ländern üblichen unabhängigen Vermögensberater unterstützen private Investoren parallel zu den Bankberatern bei der Auswahl ihrer Vermögensanlagen und führen die Käufe und Verkäufe für sie aus. Diese Gruppe von Independent Financial Advisors (IFA) wird mittelfristig in allen europäischen Ländern Fuß fassen und eine kostengünstige und hoch entwickelte Online-Plattform für die Exekution ihrer Aufträge suchen und bei Consors schon heute finden. Um an den Marktwachstumschancen zu partizipieren, gründete Consors im Jahr 2001 den Bereich Financial Services. Financial Services bietet für Vermögensverwalter und Fondsvermittler erstklassige IT-, Abwicklungs- und Verwaltungs-Services sowie Betreuung an. 1 JP Morgan aus 11/ JP Morgan aus 11/ Nasdaq als führende Market Maker Plattform in den USA

14 Das Unternehmen Consors Strategie Die Tochtergesellschaft Consors Capital Bank (CCB), die 2001 das operative Geschäft aufnahm, verfolgt das Ziel, sich in den kommenden Jahren als erfolgreichste Online-Investmentbank zu etablieren. Der Markteintritt wurde bislang durch das äußerst schwierige Marktumfeld erschwert. Mit Init als erfolgreichstem IPO im Jahr 2001 hatte die CCB trotzdem einen guten Start am Markt. Das Unternehmen Die Tochtergesellschaft einsurance hält die führende Position im stabil wachsenden Online-Versicherungsmarkt. Neben dem breiten Online-Sachversicherungsgeschäft bietet einsurance auch über Telefonberatung ertragsstarke Personenversicherungen an. Essentials: Verglichen mit dem US-Markt für Online-Brokerage hat Europa ein Wachstumspotenzial von über 17 Mio. Neukunden. Die Strategie von Consors beruht auf drei Grundpfeilern: Ausbau der Marktstellung für selbstbestimmte Investoren und Trader im Online-Brokerage-Markt in Deutschland, Festigung der Marktstellung der Online-Brokerage-Gesellschaften im europäischen Ausland, insbesondere im Bereich der HeavyTrader, sowie Generierung von Zusatzerträgen durch Vertiefung und Erweiterung der Wertschöpfungskette. 012_ 013

15 Das Unternehmen Die Consors Kunden und ihre Produkte Die Consors Kunden und ihre Produkte Smart Investors I Roland Winkler, 60, verheiratet, eine Tochter, ein Sohn, zwei Enkelkinder, Rentner. Roland Winkler hat nicht die Zeit und nicht die Nerven, sich laufend mit dem Thema Geldanlage zu beschäftigen. Seine Freizeit verbringt er lieber mit seiner Frau und seinen Enkeln. Aber Roland Winkler hat auch nichts zu verschenken. Er hat nie ganz eingesehen, warum er von seiner Hausbank nur hauseigene Fonds angeboten bekommt. Es blieb immer ein ungutes Gefühl, ob die tatsächlich die besten sind. Dann hat ihm ein Freund erzählt, dass man bei Consors nicht nur günstig Aktien handeln kann, sondern auch ein tolles Fondsangebot erhält, und das oft sogar zu reduzierten Ausgabeaufschlägen. Also hat er bei Consors reingeschaut und den ConsorsFinder Fonds ausprobiert. Das Ganze war übersichtlich und einfach, aber er traute es sich nicht zu, allein die Auswahl aus dem riesigen Fondsangebot zu treffen. Er war positiv überrascht, als er in einem Banner entdeckte, dass es bei Consors auch eine telefonische Anlageberatung gibt, und rief gleich dort an. Seit einigen Monaten ist er jetzt Kunde bei der Consors Anlageberatung. Zunächst führte der Berater ein ausführliches Strategiegespräch mit ihm und empfahl dann eine bestimmte Aufteilung für sein Depot. Seine Anregungen und Wünsche wurden dabei berücksichtigt. Dafür zahlte er zwar ein Beratungshonorar, aber unterm Strich fährt er immer noch deutlich günstiger als bei seiner Hausbank. Allzu häufig telefoniert er nicht mit den Beratern. Er möchte auch nicht ständig sein Depot umschichten: Meine Anlagen sind langfristig gedacht. Ich bin eben kein Zocker, meint Roland Winkler. Trotzdem findet er es gut, dass sich die Consors Berater schon öfter bei ihm gemeldet haben und ihm die eine oder andere Anpassung empfohlen haben. Ich muss ja an die Familie denken, sagt Roland Winkler und hat vor kurzem für seine Tochter einen Zukunftsvertrag abgeschlossen und einen FondsSparplan für sein Enkelkind. Um den Altersvorsorgebedarf zu ermitteln, musste seine Tochter mit ihm den AltersvorsorgeCheck im Internet machen. Zunächst hat sie sich gesträubt, war dann aber erstaunt, wie einfach das ging. Roland Winkler gefällt es, dass er bei Consors die besten Finanzprodukte zu einem günstigen Preis bekommt. Mittlerweile haben alle seine Kinder und Enkelkinder bei Consors ein Konto und ein Wertpapierdepot, der Sohn handelt schon an der Eurex. Wenn er jetzt bei seiner alten Hausbank vorbeikommt und von außen einen Kunden im Beratungsgespräch sieht, muss Roland Winkler immer ein wenig schmunzeln. 014 _015

16 Consors Kundin Katja Brück bewegte im letzten Jahr 12 Fondstrades.

17 Consors Kunde Joachim Rebele machte keine Angaben über seine im letzten Jahr bewegten Trades.

18 Das Unternehmen Die Consors Kunden und ihre Produkte Consors Anlageberatung Telefonische Fonds- und Einzelwertberatung. Der Consors Kunde kann sich nach Abschluss eines gesonderten Vertrages kompetent und objektiv von den erfahrenen und zertifizierten Consors Anlageexperten beraten lassen. Nach einem ausführlichen Strategiegespräch und einer umfassenden Risikoanalyse sprechen die Anlageberater Empfehlungen für die Struktur und konkrete Zusammensetzung des Depots aus. Sie unterstützen den Kunden beim Kauf und Verkauf von Fonds und Aktien und bieten auch eine umfassende Analyse der Altersversorgung an. Die Anlageberatung erfolgt dabei konzern- und verbundunabhängig nach einem festgelegten Honorarmodell. Das Unternehmen Consors Zukunftsvertrag Altersvorsorgeprodukt, das eine Kombination aus FondsSparplan und fondsgebundener beziehungsweise privater Rentenversicherung darstellt. Je nach Anlegertyp wird dem Kunden eine Kombination aus FondsSparplan, fondsgebundener und privater Rentenversicherung angeboten. Der Kunde profitiert von der Flexibilität des FondsSparplans und der Solidität der Rentenversicherung. Damit erweist sich der Zukunftsvertrag nicht nur als Instrument der Altersvorsorge, sondern auch als intelligentes Instrument strukturierten Vermögensaufbaus. AltersvorsorgeCheck Online-Anwendung zur Ermittlung des individuellen Altersvorsorgebedarfs. Mit dem AltersvorsorgeCheck kann online eine umfassende Analyse des individuellen Vorsorgebedarfs vorgenommen werden. Dabei gehen in umfassender Weise die individuellen Rentendaten und finanziellen Verhältnisse in die Analyse ein. Der Anleger erfährt, wie groß seine Versorgungslücke ist und was er tun kann, um diese zu schließen. Essentials: Smart Investors schätzen die große Fondsauswahl, die reduzierten Ausgabeaufschläge und nicht zuletzt die unabhängige Anlageberatung von Consors. Optimal ist auch der Altersvorsorge- Check in Verbindung mit dem Zukunftsvertrag: Aufgrund einer fundierten Berechnung wird zielgenau angespart in einer Kombination aus FondsSparplan, fondsgebundener und privater Rentenversicherung. 016_ 017

19 Consors Kundin Viola Läufer bewegte im letzten Jahr 12 Trades.

20 Das Unternehmen Die Consors Kunden und ihre Produkte Smart Investors II Viola Läufer, 34, verheiratet, Architektin. Der Börsenteil ihrer Tageszeitung gehört für Viola Läufer seit einiger Zeit zur Frühstückslektüre. Mit dem Börsengang der Deutschen Telekom begann ihre Karriere als Aktionärin. Mittlerweile hat sie zwischen fünf und zehn Einzelwerte in ihrem Depot liegen. Ihre T-Aktien hat sie rechtzeitig mit sattem Gewinn verkauft. Bei Consors ist sie seit Sie war es einfach leid, in die Filialbank zu laufen, und auch die hohen Gebühren störten sie schon lange. Außerdem hatte sie oft den Eindruck, dass ihr Anlageberater ihr eigentlich nicht weiterhelfen konnte, weil er auch nicht mehr wusste als sie selbst. Consors ermöglicht ihr das, was sie wollte: einfach, schnell und günstig Aktien zu handeln. Auch das Informationsangebot auf der Consors Website nutzt sie nach wie vor begeistert. Das Unternehmen Besonders angetan ist sie seit einigen Monaten vom Consors OnlineArchiv. Nicht nur, dass seitdem Depot und Kontenführung kostenlos sind, auch der lästige Papierkram entfällt und sie hat stets online den vollen Überblick über das, was in ihrem Depot und Konto gelaufen ist. Wenn sie Zeit und Lust hat, besorgt sie sich auch ab und zu Anlegermagazine. Der Neue Markt hat sie einige Zeit magisch angezogen. Das Börsenfieber hatte mich gepackt, gibt Viola Läufer zu. Sie hat immer wieder Neuemissionen gezeichnet und gute Gewinne gemacht. Mit einigen Werten ist sie dann aber auch im letzten Jahr ordentlich auf die Nase gefallen. Sie hat einige Monate gar nichts gemacht und sich gefragt, ob sie ganz die Finger von der Börse lassen soll. Vor einigen Wochen fasste sie dann den Plan, vorsichtiger und systematischer an die Sache heranzugehen. Dazu nutzt sie regelmäßig den Consors DepotManager. Über ihr persönliches Risikoprofil hatte sie sich bis dato keine Gedanken gemacht. Mit dem AnlageRatgeber von Consors konnte sie das einfach ermitteln. Es machte ihr richtig Spaß: Einfach den Online-Fragebogen durchspielen und schon bestand mehr Klarheit. Anschließend unterzog sie dann ihr Depot einer Depotoptimierung. Dabei stellte sich heraus, dass ihr Depot ihrem Risikoprofil nicht optimal entsprach. Also hielt sie sich an die Empfehlungen des DepotManagers und verkaufte einige risikoreiche Titel. Jetzt stützt sie sich hauptsächlich auf europäische Standardwerte. In letzter Zeit hat sie auch für sich Index-Zertifikate entdeckt und nutzt zur richtigen Auswahl den ConsorsFinder Zertifikate. Sie beobachtet ihr Depot regelmäßig und schichtet von Zeit zu Zeit um. Seit dem Herbst hat sich diese Strategie bereits ausgezahlt. Die meisten ihrer Werte bewegen sich wieder in der Gewinnzone. Sie wird am Ball bleiben. Die Börse lässt sie nicht mehr los. 018_ 019

21 Das Unternehmen Die Consors Kunden und ihre Produkte OnlineArchiv Internet-Archivierungssystem, auf das der Consors Kunde jederzeit zugreifen kann. Das OnlineArchiv erfüllt den Traum vom papierlosen Depot. Es enthält neben Kontoauszügen Orderbestätigungen und -abrechnungen, Zins- und Dividendenberechnungen sowie eine Übersicht über die Orderdaten in Tabellenform. Mit dem OnlineArchiv bietet Consors eine zertifizierte und revisionssichere Ablage mit komfortablen Suchfunktionen. Die Daten bleiben zehn Jahre gespeichert. Wenn der Kunde das OnlineArchiv nutzt, entfallen für ihn Konto-, Depot- und Portokosten. AnlageRatgeber Online-Beratungs- und Analysetool, mit dem der Anleger die Möglichkeit hat, eine Anlagestreuung für sein Bargeld und seine Depotstruktur zu ermitteln, die seinem persönlichen Anlegerprofil entspricht. In wenigen Minuten kann der Anleger erfahren, welcher Anlegertyp er ist, und erhält darüber hinaus individuelle Vorschläge für die Gestaltung des Depots. DepotManager Online-Beratungs- und Analysetool, mit dem der Consors Kunde die Risikostruktur seines Depots ermitteln und die Zusammensetzung seines Depots optimieren kann. Ziel dabei ist es, eine höhere Rendite bei gleichem Risiko zu erzielen. Mit dem DepotManager steht dem Anleger die mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Portfoliotheorie von Harry M. Markowitz zur Verfügung. ConsorsFinder Familie Suchmaschinen für Aktien, Fonds, Optionsscheine und Zertifikate. Mit dem ConsorsFinder kann der Anleger die gewünschten Wertpapiere nach verschiedenen Kriterien suchen und anhand umfangreicher Informationen und Rankings bequem vergleichen. Essentials: 020 _021 Smart Investors nutzen gerne die Consors Online-Tools. So erfüllt das Consors Online- Archiv den Traum vom papierlosen Depot. Mit dem AnlageRatgeber lässt sich das persönliche Anlageprofil ermitteln, während der Depot- Manager Rendite und Risiko des Depots in ein optimales Verhältnis bringt. Nicht zu vergessen: die ConsorsFinder Suchmaschine für Aktien, Fonds, Optionsscheine und Zertifikate.

22 Consors Kundin Sandra Stahl bewegte im letzten Jahr 4 Trades.

23 Consors Kunde Jörg S. Klimm bewegte im letzten Jahr 118 Trades.

24 Das Unternehmen Die Consors Kunden und ihre Produkte HeavyTrader Jan Stahlhut, 27, Single, Trader. Der Wecker klingelt um sieben. Jan Stahlhut erhebt sich aus dem Bett. Sein erster Gang führt ihn in sein Arbeitszimmer. Er schaltet seine Computer ein. Es dauert nur wenige Minuten, bis die Computer hochgefahren sind. In dieser Zeit macht sich Jan Stahlhut kurz frisch und zieht sich an. Das Unternehmen Jan Stahlhut ist Day-Trader und handelt bis auf wenige Ausnahmen nur Titel des Neuen Marktes. Auf ein Segment muss man sich schließlich konzentrieren. Sonst verliert man den Überblick, sagt er und beginnt mit der Bildschirmlektüre der morgendlichen Nachrichtenlage. Ad-hoc-Meldungen und andere Börsennews werden ihm von Consors per Newsticker geliefert: Bei XX ist heute Hauptversammlung, XY reduziert seine Gewinnprognosen und XZ wurde von der Investmentbank X hochgestuft. Diese Infos braucht er, denn wo es Neuigkeiten und Ereignisse zu vermelden gibt, gerät der Kurs in Bewegung. Diese kurzfristigen Bewegungen richtig zu antizipieren und auszunutzen, darin liegt die Kunst des Daytrading. Und hier gilt: Früher Vogel fängt den Wurm. Wer sich schon vor Börsenöffnung über den neuesten Stand informiert, gewinnt den entscheidenden Vorsprung. Am anderen Bildschirm fängt der Kurs von XXX an grün zu blinken. Ein weiterer Alarm zeigt ihm an, dass das Verkaufslimit überschritten ist. Mit einem Plus von 3 % trennt er sich von seinem Paket. Dank dem ActiveTrader muss er nicht bei jedem Trade eine TAN eingeben. Eine Session-TAN zu Beginn des Tages reicht aus. Das vereinfacht das Handeln ungemein. Diese Funktion wurde gemeinsam im Consors Customer Action Board entwickelt, eine Initiative, in der sich Kunden regelmäßig mit Consors Mitarbeitern treffen und besprechen. Jan Stahlhut gehört seit einem Jahr dazu. Auf sein Urteil wird Wert gelegt und es gefällt ihm, dass seine Wünsche und Vorschläge berücksichtigt werden. Eine Newsmeldung erscheint auf seinem Bildschirm. Der ConsorsTrader versorgt ihn laufend mit den Marktinformationen, die er braucht. Die Europäische Zentralbank hat wider Erwarten die Leitzinsen nicht erhöht. Plötzlich blinkt es überall rot. Der Markt dreht sich. Jan Stahlhut reagiert blitzschnell und stellt die meisten Positionen glatt. Seit kurzem nutzt Jan Stahlhut den PlatinumTrader. Denn das gibt ihm die Möglichkeit, Short Selling zu betreiben und so auch im Fall sinkender Kurse zu profitieren. Nachdem die Zinsmeldung verdaut ist, tut sich nicht mehr viel am Markt. Jan Stahlhut loggt sich in das Consors Neuer Markt Board ein. Dies ist Jan Stahlhuts beliebtestes Online-Diskussionsforum der Consors Community, die mit mehr als Mitgliedern das größte Finanzforum Europas ist. Mit einem Blick erkennt er, dass bereits gute Bekannte da sind. Er liest einige Beiträge und klinkt sich in die Diskussion um XX ein. Jan Stahlhut tauscht sich auf diesem Weg täglich mit Gleichgesinnten aus. Die Meinungen der anderen interessieren ihn. Es hilft ihm, die Stimmungslage im Markt einzuschätzen. Es ist jetzt Uhr und noch eine Stunde bis Handelsschluss. Doch Jan Stahlhut muss aufbrechen. Der Tag ist für ihn gelaufen. Es war ein guter Tag. Morgen geht es weiter. Am Abend wird er zur Veranstaltung im Rahmen des StarTrader Club-Stammtisches gehen und dort gute Freunde treffen. Vor einigen Monaten war er mit dem StarTrader Club in London. Gemeinsam haben sie den Handelssaal 022_ 023

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