Das neue deutsche Prospektrecht Nach dem 1. Juli 2005

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1 Begrenzte Teilnehmerzahl pro Termin! Das neue deutsche Prospektrecht Nach dem 1. Juli 2005 Bitte wählen Sie Ihren Termin: 9. und 10. Mai 2005, Hyatt Regency Hotel, Mainz 21. und 22. Juni 2005, Hotel Königshof, München Informieren Sie sich über diese und weitere Themen: Die neuen Prospektvorgaben: Das Wertpapierprospektgesetz und die EU-Verordnung Nr. 809/2004 Das Billigungsverfahren: Zuständige Behörde (BaFin), Befugnisse, Fristen Die künftige Börsenzulassung: Änderungen der Vorgaben und Befugnisse der Zulassungsstellen Die Prospektformate: Der Vollprospekt, der dreigeteilte Prospekt, Möglichkeiten der Incorporation by Reference Daueremissionen: Der Basisprosekt und seine Besonderheiten Nachtrag, Gültigkeit des Prospekts und Aktualisierung Ihre Experten: Jochen Robert Elsen, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Dr. Dominik Neundörfer, Deutsche Bank, Bundesverband deutscher Banken Handelsblatt Trainings im Internet: Substanz entscheidet.

2 Einführung Die deutsche Umsetzung der Prospektrichtlinie Neue Anforderungen für Emittenten Wer sollte teilnehmen? Leiter und leitende Mitarbeiter von Banken, Börsen, Wertpapierhandelshäusern, Investmentbanken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken und sonstigen Finanzdienstleistungsinstituten aus den Bereichen: Emissionsgeschäft Wertpapierhandel Abwicklung und Kontrolle Legal Services/Recht/Steuern Konsortialgeschäft Investment Banking sowie Wirtschaftsprüfer, Juristen, Unternehmensberater, Analysten und DV-Anbieter. Die im Dezember 2003 veröffentlichte Europäische Prospektrichtlinie muss bis zum 1. Juli 2005 in deutsches Recht umgesetzt werden. Im Dezember 2004 hat das Finanzministerium einen ersten Gesetzentwurf hierzu vorgelegt. Mit dem Wertpapierprospektgesetz wird das deutsche Prospektrecht in wesentlichen Teilen neu geschrieben. Daher kommen auf Emittenten sowie emissionsbegleitende Banken und andere Marktteilnehmer umfangreiche neue Anforderungen bei der Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben zu. Informieren Sie sich auf unserem Handelsblatt Financial Training umfassend über folgende aktuelle Themen: Was bringt der neue Europäische Pass? Welche Änderungen gibt es beim Prüfungsverfahren? Welche Anforderungen bestehen bezüglich Prospektinhalt und -format? In welcher Sprache muss der Prospekt erstellt werden? Wie wird der Prospekt veröffentlicht? Was gilt für das Zulassungsverfahren? 5 gute Gründe für Sie oder die Mitarbeiter Ihrer Fachabteilung dieses Training zu besuchen: Infoline: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Anja Heker (Senior-Konferenz-Managerin Banken) Daniela Wrigge (Senior-Konferenz-Assistentin) Sponsoring und Ausstellungen Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes beantworten wir Ihnen gerne. Natascha Kujat (Sales-Managerin) Telefon: Telefax: Ab dem 1. Juli 2005 wird für alle Emittenten europaweit ein völlig neues Prospektregime gelten, auf das sich alle Emittenten einstellen müssen. 2. Auf Grund der einschneidenden Änderungen des deutschen Prospektrechts ist eine eingehende Befassung mit den neuen Rechtsvorschriften unerlässliche Voraussetzung für die künftige Arbeit im Prospektbereich. 3. Wegen ihrer besonderen Komplexität sind die neuen Vorschriften aus sich heraus nicht unmittelbar verständlich. So sind neben den deutschen Vorschriften auch unmittelbar geltende europäische Vorgaben zu beachten. 4. Die Prospekte werden deutlich umfangreicher. Andererseits bestehen neue Möglichkeiten wie beispielsweise die Incorporation by reference. 5. Der Europäische Pass bietet neue Möglichkeiten für grenzüberschreitende Emissionen. Die Umstellung ist hochbrisant und mit zahlreichen Detailproblemen behaftet. Nutzen Sie daher das Fachwissen unserer Experten aus Praxis und Prüfung, um sich effizient und umfassend auf den 1. Juli 2005 vorzubereiten. Wir freuen uns auf anregende Diskussionen mit Ihnen in Mainz und München! 2 Das neue deutsche Prospektrecht

3 Das neue Wertpapierprospektgesetz/ Das Billigungsverfahren 9. Mai 2005 in Mainz 21. Juni 2005 in München Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung der Teilnehmer und Eröffnung des Trainings, Bundesverband deutscher Banken Darstellung der Zielsetzung des Financial Trainings und der Teilnehmererwartungen Einführung Überblick über das Prospektrichtlinie-Umsetzungsgesetz Die EU-Richtlinie und Verordnung 809/2004 sowie die CESR-Empfehlungen Pause mit Kaffee und Tee Anwendungsbereich des Gesetzes Geltung für öffentliches Angebot sowie Börsenzulassung Ausnahmeregelungen und deren Ausgestaltung in Deutschland Übergangsvorschriften Pause mit Kaffee und Tee Das Verfahren II Aktualisierungspflicht (Nachtrag) Jährliche Information Jochen Robert Elsen Der Europäische Pass Notifizierungsverfahren Sprachenregime Drittstaatenemittenten Jochen Robert Elsen Ende des ersten Trainingstages Im Anschluss an den ersten Trainingstag lädt Sie das Handelsblatt herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem informellen Erfahrungsaustausch mit den Referenten und Teilnehmern und lassen Sie den Tag Revue passieren Apéritif und gemeinsames Mittagessen Das Verfahren I Zuständige Behörde Prüfungsumfang und -fristen Veröffentlichung des Prospekts und Werbung Befugnisse der BaFin Register für qualifizierte Anleger Jochen Robert Elsen, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Das neue deutsche Prospektrecht 3

4 Prospekterstellung und Haftung 10. Mai 2005 in Mainz 22. Juni 2005 in München Empfang mit Kaffee und Tee Die künftige Prospekterstellung I Prospektarten Prospektformate (ein- und dreiteiliger Prospekt) Basisprospekt Dr. Dominik Neundörfer, Deutsche Bank Pause mit Kaffee und Tee Die künftige Prosepkterstellung II Gültigkeit des Prospekts Einbeziehung durch Verweis ( Incorporation by reference ) Prospektinhalt I Überblick über die verschiedenen Schemata und die darin jeweils enthaltenen Prospektanforderungen Registrierungsformular und Wertpapierbeschreibung für Aktien Dr. Dominik Neundörfer Apéritif und gemeinsames Mittagessen Prospektinhalt II Registrierungsformular Banken Wertpapierbeschreibung für Schuldverschreibungen und Derivate Die übrigen Schemata Überblick über die Finanzinformationen Prospekthaftung/Haftung für die Zusammenfassung Zusammenfassung, Fragen und Abschlussdiskussion Vorankündigungen Handelsblatt Financial Trainings Distressed Debts Früherkennung, Sanierung und Outsourcing von notleidenden Krediten 21. und 22. Februar 2005, Frankfurt am Main 19. und 20. April 2005, München Handelsblatt Financial Trainings MaH Werden Sie fit für eine 44 KWG-Prüfung Anmerkungen bei MaH-Prüfungen und wie Sie sich davor schützen 2. und 3. März 2005, Köln Handelsblatt Jahrestagung Privatkundengeschäft 22. und 23. März 2005, Frankfurt am Main Handelsblatt Financial Trainings MaK Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute Fokus: Kreditrisikocontrolling 28. und 29. April 2005, Frankfurt am Main Fokus: Kundenbetreuung, Marktfolge, Kreditvergabeprozess, Kreditsachbearbeitung 16. und 17. Juni 2005, Frankfurt am Main 10. Internationale Handelsblatt Jahrestagung Banken im Umbruch 7. und 8. September 2005, Frankfurt am Main Bitte beachten Sie auch folgende Euroforum-Veranstaltung: EUROFORUM-Konferenz Asset Management 11. und 12. Mai 2005, Köln Ende des Trainings Das neue deutsche Prospektrecht 4

5 Experten Ihre Experten Jochen Robert Elsen ist seit Januar 2002 Referent bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Referat für Wertpapier-Verkaufsprospekte. Er begleitete seit Mai 2002 die Verhandlungen über die Prospektrichtlinie und war Mitglied der Prospektgruppe des Committee of European Securities Regulators (CESR, Ausschuss der Europäischen Wertpapieraufsichtsbehörden). Dr. Dominik Neundörfer ist seit Anfang 2000 in der Rechtsabteilung der Deutschen Bank tätig. Er betreut dort neben allgemeinen kapitalmarktrechtlichen Fragen und gesetzgeberischen Entwicklungen auf deutscher und europäischer Ebene auch Grundsatzfragen im Bereich Anleihen und verbriefte Derivate. Die Entstehung der Prospektrichtlinie hat er seit Ende 2001 für die Deutsche Bank verfolgt. ist Abteilungsdirektor und seit Juli 2000 beim Bundesverband deutscher Banken in Berlin im Geschäftsbereich Finanzmärkte tätig. Seine Themenschwerpunkte sind das deutsche und europäische Kapitalmarktrecht. Im Rahmen seiner Tätigkeit vertritt er die Position des deutschen privaten Bankgewerbes bezüglich der Übernahme-, Transparenz- und Prospektrichtlinie. Die Prospektrichtlinie begleitet er seit ihrem ersten Entwurf vom Mai Ihr Advisory Board Das Advisory Board setzt sich aus erfahrenen und hochkarätigen Finanzpraktikern, Wissenschaftlern und Beratern zusammen. Jedes Mitglied des Advisory Boards wurde auf Grund seines exzellenten Know-hows in verschiedenen Bereichen der Finanz- und Kapitalmärkte ausgewählt. Ziel ist es, gemeinsam mit dem Advisory Board dauerhaft die bestmögliche Qualität des Trainings zu gewährleisten sowie das Kursangebot ständig zu erweitern und zu aktualisieren. Die Mitglieder des Advisory Boards sind: Dr. Clemens Börsig, Deutsche Bank AG Andreas R. Dombret, Co-Sprecher der Geschäftsführung, Rothschild GmbH Rudolf Ferscha, Deutsche Börse AG Prof. Dr. Wolfgang Gerke, Lehrstuhl für Bank- und Börsenwesen, Universität Erlangen-Nürnberg Dr. Jörg Goschin, Member of the Management Committee, BNP Paribas Heiner Herkenhoff, Mitglied der Geschäftsführung, Bundesverband deutscher Banken e.v. Hermann-Josef Knipper, Leitender Redakteur, Handelsblatt Finanzzeitung Frank Mattern, Partner, McKinsey & Company Dr. Harald Quensen, Vorsitzender des Vorstandes, Frankfurter Sparkasse Dietrich Voigtländer, DZ BANK AG Gottfried Wohlmannstetter, KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Sie haben nun die Wahl! Sie möchten das Handelsblatt zwei Monate kostenlos lesen? Dann liefern wir Ihnen gerne Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung frühmorgens nach Hause oder an Ihre Firmenadresse. Sie sind schon Handelsblatt-Abonnent? Dann benennen Sie uns eine Person (oder soziale Einrichtung), der Sie mit Ihrem Dankeschön eine Freude bereiten möchten. Oder Sie wählen für sich persönlich eine andere Publikation aus unserem Hause. Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Das neue deutsche Prospektrecht 5

6 [Kenn-Nummer] [Internet-PDF] Das neue deutsche Prospektrecht Nach dem 1. Juli und 10. Mai 2005, Mainz 21. und 22. Juni 2005, München Ja, ich nehme/wir nehmen teil zum Preis von 1.899, zzgl. 16% MwSt. p. P. am 9. und 10. Mai 2005 in Mainz am 21. und 22. Juni 2005 in München Name (1) Position Abteilung Name (2) Position Abteilung Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. [P21674M012] [P21675M012] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: So melden Sie sich an: telefonisch [Daniela Wrigge] Zentrale per Telefax schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termine und Ort 9. und 10. Mai 2005, Mainz Hyatt Regency Mainz Malakoff-Terrasse 1, Mainz, Telefon: und 22. Juni 2005, München alternative Übernachtungsmöglichkeit: Hotel Königshof Anna Hotel München Karlsplatz 25, München Schützenstraße 1, München Telefon: Telefon: Wir über uns. Handelsblatt Financial Trainings ist ein für Finanzprofis entwickeltes Schulungssystem aus der Reihe der Handelsblatt Veranstaltungen. Handelsblatt Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Telefon Telefax Ihre Daten. Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der T&F Informa plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort bis Rechnung an Name über 5000 Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen, Umtrunk und Pausengetränken beträgt 1.899, zzgl. 16% MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Abteilung Anschrift Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/ EUROFORUM-Veranstaltung vor. Datum Unterschrift Bitte per Telefax an Daniela Wrigge: Ihr Tagungshotel in Mainz stellt sich vor. Großzügige und moderne Architektur sowie der Rheinblick kennzeichnen das elegante Geschäftsund Konferenzhotel mit seinen 268 Zimmern und Suiten und acht Tagungsräumen. Die kulinarischen Wünsche werden im Restaurant Bellpepper mit seiner offenen Showküche sowie in der M-Lounge und der Sommerterrasse erfüllt.

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