Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute.

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1 Wählen Sie Ihren thematischen Fokus! MaK. Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute. +H +Ït Profitieren Sie von der zielgruppenspezifischen Ausrichtung dieses Trainings und wählen Sie zwischen den inhaltlichen Schwerpunkten: Kreditrisikocontrolling. 14. und 15. Oktober 2004, Frankfurt am Main. Limitsysteme und -controlling Methoden der Risikoquantifizierung und Überprüfung des Risikoklassifizierungsverfahrens Weitere Anforderungen an das Kreditrisikocontrolling Kundenbetreuung, Marktfolge, Kreditvergabeprozess, Kreditsachbearbeitung. 2. und 3. Dezember 2004, Frankfurt am Main. Neue Gestaltung des Kreditprozesses und der Kreditweiterbearbeitung Anforderungen an Funktionstrennung/Votierung/Kompetenzen Kreditrisikostrategien und Risikoklassifizierung Diskutieren Sie mit Experten über den aktuellen Umsetzungsstand der MaK und deren Auslegungsmöglichkeiten. Ihre Experten: Klaus Jakob, Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung München Joachim Kretschmer, Sparkassen Informatik GmbH & Co. KG Prof. Dr. Dirk Wohlert, Fachhochschule Neu-Ulm/1 PLUS i GmbH Begrenzte Teilnehmerzahl. Handelsblatt-Trainings im Internet:

2 Effiziente Umsetzung der MaK in Ihrem Institut. Für wen ist dieses Training konzipiert? Leiter und leitende Mitarbeiter von Banken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken sowie sonstigen Finanzdienstleistern aus den Bereichen: Finanzen Risikomanagement/-controlling Kreditvergabe/-prozesse Gewerbe-/Firmenkunden Aufsicht Interne Revision Organisation/Verwaltung sowie Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, Analysten und DV-Anbieter. Infoline: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Verena Hartjenstein (Senior-Konferenz-Managerin) Sonja Höhn (Konferenz-Assistentin) Sponsoring und Ausstellungen. Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes beantworten wir Ihnen gerne. Natascha Kujat (Sales-Managerin) Telefon: Telefax: Alle deutschen Kreditinstitute mussten die MaK bis zum 30. Juni 2004 umsetzen. Dies wird durch die Bankenaufsicht mit Sonderprüfungen gemäß 44 KWG kontrolliert, was die Institute vor einige Schwierigkeiten stellen kann. Zudem muss die Umstellung auf EDV-Ebene bis zum 31. Dezember 2005 erfolgen. Dieser zeitnahe Handlungsbedarf bringt für die meisten Kreditinstitute in Deutschland erhebliche Anstrengungen und Probleme mit sich. Denn viele Öffnungsklauseln und Prüferauslegungen sind auch heute noch unklar. Die Herausforderungen für die Kreditinstitute liegen in der individuellen Umsetzung der MaK. Durch die MaK wird ein professionelles Kreditrisikomanagement zu dem Dreh- und Angelpunkt der Kreditinstitute. Die MaK zielen darauf ab, größere Verluste durch einen unangemessenen Kreditvergabeprozess oder eine zu wenig risikobezogene Konditionsgestaltung zu vermeiden, die sich durch mangelnde Kontrollen im Kreditgeschäft und subjektive Kriterien bei der Kreditgewährung ergeben. Über 60 Öffnungsklauseln bieten den Kreditinstituten jedoch die Möglichkeit, die MaK an die jeweilige Situation vor Ort anzupassen, um eine Überregulierung und damit zu hohe Prozesskosten sowie Bürokratie zu vermeiden. Aber wieviel Spielraum bieten die Öffnungsklauseln wirklich und wie ist die Sicht der Prüfer hierzu? Das Handelsblatt hat daher ein zielgruppenspezifisches Training für Sie entwickelt: Fokus: Kreditrisikocontrolling Fokus: Kundenbetreuung, Marktfolge, Kreditvergabeprozess, Kreditsachbearbeitung Sie erfahren, wie Sie die zukünftigen betriebswirtschaftlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen für Ihr Institut erfolgreich umsetzen können. Es werden die aktuellen Anforderungen je nach Fokus detailliert dargestellt und unter Einbeziehung von Beispielen und Fallstudien diskutiert. Dabei stehen Prüfungsschwerpunkte und die Diskussion von Umsetzungsalternativen hinsichtlich der einzelnen Anforderungen im Mittelpunkt. Ihre Referenten sind ausgewählte Experten aus der Prüfung, der Wissenschaft und der Praxis. 5 gute Gründe für Sie oder Ihre Mitarbeiter, dieses Training zu besuchen: 1. Das Besondere an dieser Trainingsreihe ist die zielgruppenspezifische Ausrichtung. Sie garantiert, dass Sie sich umfassend mit allen für Sie relevanten Fragestellungen befassen können. 2. Die Inhalte sind durch die langjährige Zusammenarbeit der Referenten sorgfältig aufeinander abgestimmt. Durch interaktive Fachvorträge, Praxisberichte und Fallstudien erarbeiten Sie konkrete Handlungsalternativen. 3. Lernen Sie, wie Sie möglichst früh Schwierigkeiten bei der Umsetzung vermeiden. 4. In Übungseinheiten können Sie die erlernten Inhalte direkt umsetzen und individuelle Fragen sofort klären. 5. Sie treffen Fachkollegen und profitieren von einem Erfahrungsaustausch über die betrieblichen Grenzen hinaus. MaK. Seite 2

3 Fokus: Kreditrisikocontrolling. 14. und 15. Oktober 2004, Frankfurt am Main. Ihre Referenten: Joachim Kretschmer, Bereichsleiter, Gesamtbank- und Portfoliosteuerung, Sparkassen Informatik GmbH & Co. KG, Karlsruhe Prof. Dr. Dirk Wohlert, Professor für Wirtschaftsmathematik und Bankwirtschaft, Fachhochschule Neu-Ulm und Partner, 1 PLUS i GmbH, Nürnberg 1. Grundlagen und wesentliche Anforderungen der MaK. Vergleich mit den MaH Umsetzung der Basler Prinzipien Zusammenhänge mit Basel II Anwendungsbereich der MaK Die wichtigsten Bestimmungen 2. Wesentliche Regelungen der Geschäftsleitung. Kreditrisikostrategien Organisationsrichtlinien Funktionstrennung und Votierung Limitsysteme 3. Einbettung in die Gesamtbanksteuerung. Ermittlung der Risikotragfähigkeit Gesamtgeschäftsbezogene Steuerung und Überwachung Begrenzung der Risiken im Kreditgeschäft 4. Limitsysteme und Limitüberwachung. Arten von Limiten Gestaltungsmöglichkeiten der Limitsysteme Überwachung von Einzel- und Portfolio-Limiten Verfahren bei Limitüberschreitungen 5. Methoden der Risikoquantifizierung. Risikoklassifizierungsverfahren versus Rating Erwarteter und unerwarteter Verlust Ermittlung von Einzel- und Portfoliorisiken 6. Berichtswesen. Turnus des Reportings Einrichtung eines Frühwarnsystems Inhalte und Aufbau eines Risikoreports Ad-hoc-Berichterstattung Anforderungen an die Dokumentation 7. Überprüfung des Risikoklassifizierungsverfahrens. Bestimmung der Prognosequalität der Risikoklassifizierung Vergleich von Risikoklassifizierungsverfahren 8. Weitere Anforderungen an die Kreditrisikoüberwachung. Backtesting Krisentests Einführung neuartiger Produkte und neuer Märkte Weiterentwicklung der Verfahren 9. Fallstudien und Praxisberichte. Mindestanforderungen aus Prüfersicht Prüfungsschwerpunkte Im Anschluss an den ersten Trainingstag lädt Sie das Handelsblatt herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem informellen Erfahrungsaustausch mit den Referenten und Teilnehmern und lassen Sie den Tag Revue passieren. Zeitrahmen für beide Tage: Beginn des Trainings: Uhr Kaffeepause: Uhr Mittagessen: Uhr Kaffeepause: Uhr Ende des Trainings: Uhr (1. Tag) Uhr (2. Tag) MaK. Seite 3

4 Fokus: Kundenbetreuung, Marktfolge, Kreditvergabeprozess, Kreditsachbearbeitung. 2. und 3. Dezember 2004, Frankfurt am Main. Ihre Referenten: Klaus Jakob, Referatsleiter Bankgeschäftliche Prüfungen, Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung München Prof. Dr. Dirk Wohlert, Professor für Wirtschaftsmathematik und Bankwirtschaft, Fachhochschule Neu-Ulm und Partner, 1 PLUS i GmbH, Nürnberg 1. Grundlagen und Anwendungsbereich der MaK. Zweck der MaK 25a KWG und Gesamtbanksteuerung Definition des Kreditgeschäfts nach den MaK Für wen gelten die MaK? Verantwortung der Geschäftsleitung Geforderte Mitarbeiterqualifikation Kreditrisikostrategien 2. Anforderungen an den Kreditvergabeprozess. Allgemeine Anforderungen Erforderliche Informationen/Unterlagen Anforderungen an das Risikoklassifizierungsverfahren Was ist bei der Berücksichtigung und Bewertung von Sicherheiten zu beachten? Das Prinzip der zwei Voten Kreditentscheidungen nach MaK Gemeinschaftskompetenz versus Einzelkompetenz Welche Ausnahmen vom Zwei-Voten-Prinzip gibt es? 3. Funktionstrennung. Markt, Marktfolge, Kreditrisikoüberwachung wie ist zu trennen? Ausnahmen Welche sonstigen Funktionen sind vom Markt zu trennen? 5. Anforderungen an die Kreditweiterbearbeitung. Risikoklassifizierung Sicherheitenbewertung Gefordertes Frühwarnsystem 6. Wenn Kreditrisiken groß werden was fordern die MaK? Intensivbetreuung Vorgaben für die Behandlung von Problemkrediten Risikovorsorge Bildung und Berichterstattung 7. Einzelkreditnehmerbezogene versus portfoliobezogene Sicht. Kreditrisikostrategien Erfordernisse der gesamtgeschäftsbezogenen Limite Was bedeutet der Bezug zur Gesamtbanksteuerung? Der Risikobericht wann und was muss berichtet werden? 8. Verlangen die MaK ein Kredithandbuch? Was muss in den Rahmenbedingungen stehen? Umsetzung in Organisationsrichtlinien/ Arbeitsanweisungen/Stellenbeschreibungen Die Kompetenzordnung Der Neu-Produkt-Prozess 9. Spielräume in den MaK. Die Stellschrauben der Geschäftsleitung Ausnahmemöglichkeiten, Präzisierungen 10. Fallstudien und Praxisberichte. Mindestanforderungen aus Sicht der Bankenaufsicht Prüfungsschwerpunkte 4. Geforderte Kontrollen im Kreditprozess. Kreditbearbeitungskontrolle Kreditverwendungskontrolle Limitüberwachung Kontrolle der Kreditkonditionen MaK. Seite 4

5 Ihre Experten. Klaus Jakob ist Bundesbankdirektor und seit März 1996 bei der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in München als Leiter des Referats Bankgeschäftliche Prüfungen (Handelsgeschäftsprüfungen, Risikomodelleprüfungen, Prüfung der Einhaltung der MaK, Abnahmeprüfung interner Ratingverfahren) beschäftigt. Zuvor war er für die Europäische Kommission in Brüssel im Kabinett des EG-Kommissars Schmidhuber ( ) tätig. Seine berufliche Laufbahn begann Klaus Jakob nach seinem Studium an der Universität Siegen bei der Deutschen Bundesbank. Dort war er zunächst in deren Hauptverwaltung in Hessen in der Abteilung für Volkswirtschaft, später dann als Leiter von Devisengeschäftsprüfungen und in der Abteilung für Bankenaufsicht (Grundsatzfragen der Risikosteuerung und der Finanzderivate) tätig. Joachim Kretschmer ist seit Oktober 2003 als Bereichsleiter Gesamt- und Portfoliosteuerung bei der Sparkassen Informatik GmbH & Co. KG tätig. Zuvor war er seit 1996 im Bereich Bankenaufsicht bei der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Stuttgart beschäftigt und leitete die Gruppe Bankenaufsicht, bankinterne Risikomodelle, Mindestanforderungen an das Betreiben von Handelsgeschäften und DV. Dort begann er nach dem Studium der Physik und Volkswirtschaft als Spezialist für die Prüfung von internen Risikomodellen und der Mindestanforderungen an das Betreiben von Handelsgeschäften. Prof. Dr. Dirk Wohlert ist Professor für Wirtschaftsmathematik und Bankwirtschaft an der Fachhochschule Neu-Ulm und zudem als Trainer und Berater in bankaufsichtlichen Fragen bei der 1 PLUS i GmbH als Partner tätig. Zuvor war er bei der Deutschen Bundesbank in München als Hauptgruppenleiter im Bereich Bankenaufsicht bei der Hauptverwaltung München beschäftigt. In dieser Zeit konzentrierte er sich auf bankaufsichtliche Grundsatzfragen und war Prüfer und Prüfungsleiter bei Prüfungen des Handelsgeschäfts bei deutschen Kreditinstituten und ihren Auslandsfilialen. Während dieser Zeit bei der Bankenaufsicht verbrachte er einige Monate im Derivatehandel bei Merrill Lynch in London. Von 1994 bis 1995 war Professor Dirk Wohlert nach einem Trainee-Programm im Risikocontrolling der Deutschen Bank AG tätig. Zudem ist er Autor verschiedener Fachpublikationen zu den Themen Bankenaufsicht und Risikomanagement. Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Sie haben nun die Wahl! Sie möchten das Handelsblatt zwei Monate kostenlos lesen? Dann liefern wir Ihnen gerne Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung frühmorgens nach Hause oder an Ihre Firmenadresse. Sie sind schon Handelsblatt-Abonnent? Dann benennen Sie uns eine Person (oder soziale Einrichtung), der Sie mit Ihrem Dankeschön eine Freude bereiten möchten. Oder Sie wählen für sich persönlich eine andere Publikation aus unserem Hause Wir freuen uns auf Ihr Interesse! MaK. Seite 5

6 +H +Ït [Kenn-Nummer] [Internet-PDF] MaK. So melden Sie sich an: Ja, ich nehme/wir nehmen teil zum Preis von 1.799, zzgl. 16% MwSt. p. P. telefonisch [Sonja Höhn] am 14. und 15. Oktober 2004 in Frankfurt am Main (P21630M012) Zentrale Fokus: Kreditrisikocontrolling. per Telefax am 2. und 3. Dezember 2004 in Frankfurt am Main (P21629M012) Fokus: Kundenbetreuung, Marktfolge, Kreditvergabeprozess, schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Kreditsachbearbeitung. Postfach , Düsseldorf Name (1) Position Abteilung Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: Termine und Ort Fokus: Kreditrisikocontrolling. 14. und 15. Oktober 2004, Main Plaza Althoff Residences Walther-von-Cronberg-Platz 1, Frankfurt am Main, Telefon: Das Main Plaza Althoff Residences lädt Sie ganz herzlich zu einem Welcome Cocktail in der Harry s New York Bar ein. Fokus: Kundenbetreuung, Marktfolge, Kreditvergabeprozess, Kreditsachbearbeitung. 2. und 3. Dezember 2004, Arabella Sheraton Grand Hotel Konrad-Adenauer-Straße 7, Frankfurt am Main, Telefon: Das Arabella Sheraton Grand Hotel lädt Sie gerne zu einem Sektempfang ein. Name (2) Position Abteilung Firma Wir über uns. Handelsblatt Financial Trainings ist ein für Finanzprofis entwickeltes Schulungssystem aus der Reihe der Handelsblatt-Veranstaltungen. Handelsblatt-Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Forenfür Know-how- Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Telefon Telefax Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort bis Rechnung an Name Abteilung Anschrift über 5000 Ihre Daten. Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der T&F Informa Group plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.799,- zzgl. 16% MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/EUROFORUM-Veranstaltung vor. Datum Unterschrift Bitte per Telefax an Sonja Höhn: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Verena Hartjenstein (Senior-Konferenz-Managerin) Sonja Höhn (Konferenz-Assistentin) Telefon: ,

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