Stand April 2005 Prüfungsordnung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stand April 2005 Prüfungsordnung"

Transkript

1 Stand April 2005 Prüfungsordnung Sachbearbeitung Sozialversicherungen Zertifikat SVS-NO edupool.ch KV Schweiz 1

2 ALLGEMEINES TRÄGERSCHAFT ZWECK DER PRÜFUNG... 4 ORGANISATION ZUSAMMENSETZUNG DER PRÜFUNGSKOMMISSION AUFGABEN DER PRÜFUNGSKOMMISSION ÖFFENTLICHKEIT/AUFSICHT... 5 AUSSCHREIBUNG/ANMELDUNG/ZULASSUNG/KOSTEN AUSSCHREIBUNG ANMELDUNG ZULASSUNG KOSTEN... 6 DURCHFÜHRUNG DER PRÜFUNG AUFGEBOT RÜCKTRITT AUSSCHLUSS PRÜFUNGSAUFSICHT, EXPERTINNEN UND EXPERTEN ABSCHLUSS UND NOTENSITZUNG... 8 PRÜFUNGSTEILE UND ANFORDERUNGEN PRÜFUNGSTEILE PRÜFUNGSANFORDERUNGEN... 9 BEURTEILUNG UND NOTENGEBUNG BEURTEILUNG NOTENGEBUNG BESTEHEN UND WIEDERHOLEN DER PRÜFUNGEN BEDINGUNGEN ZUM BESTEHEN DER PRÜFUNG PRÜFUNGSZEUGNIS WIEDERHOLUNG ZERTIFIKAT, TITEL UND VERFAHREN TITEL BESCHWERDERECHT

3 DECKUNG DER PRÜFUNGSKOSTEN ANSÄTZE, ABRECHNUNG SCHLUSSBESTIMMUNGEN AUFHEBUNG BISHERIGEN RECHTS ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN INKRAFTTRETEN AUFBAU LEHRGANG AUSBILDUNGSDAUER LEKTIONENUMFANG PRÜFUNGEN ANFORDERUNGSSTUFEN TAXONOMIESTUFEN WEGLEITUNG (PRÜFUNGSSTOFF, LERNZIELE DER MODULE) MODUL 1, GRUNDLAGEN SOZIALVERSICHERUNGEN MODUL 2, SOZIALVERSICHERUNGEN 1. SÄULE (AHV/IV/EL SOWIE EO/MSE/SH) MODUL 3, SOZIALVERSICHERUNGEN 2. SÄULE (BV/UV SOWIE ALV/KV) MODUL 4, ÜBEROBLIGATORISCHE LEISTUNGEN (SÄULEN 3A UND 3B/VVG) MODUL 5, SCHNITTSTELLEN INS ARBEITSRECHT SOWIE LOHN- UND GEHALTSWESEN21 HINWEISE ZUR PRÜFUNG MODUL 1, GRUNDLAGEN SOZIALVERSICHERUNGEN HAUSARBEIT PRÜFUNG LITERATURHINWEISE KURSUNTERLAGEN MODULBEFREIUNGSANTRAG MODULBESTÄTIGUNG MERKBLATT ZUR PRÜFUNGSANMELDUNG INKRAFTTRETEN

4 Allgemeines 1 Trägerschaft Der Schweizerische Verband der Sozialversicherungsfachleute, Region Nord-/Ostschweiz (im folgenden als SVS-NO bezeichnet) zeichnet verantwortlich für die Durchführung der Zertifikatsprüfung Sachbearbeitung Sozialversicherungen. Der SVS-NO strebt eine Zusammenarbeit mit SVS, edupool.ch und KV Schweiz an. 2 Zweck der Prüfung Ziel der Ausbildung ist es, der Wirtschaft (Sozialversicherungen, öffentlichen Ämtern, Personaldiensten und weiteren Institutionen) entsprechendes Personal mit einer fachlichen Grundqualifikation zur Verfügung zu stellen. Die Zertifikatsprüfung hat den Zweck, Personen mit einer entsprechenden Grundqualifikation die Möglichkeit zu geben, sich durch den Erwerb des Zertifikats für den Arbeitsmarkt auszuweisen. 4

5 Organisation 3 Zusammensetzung der Prüfungskommission Der SVS-NO wählt eine aus drei bis fünf Personen bestehende Prüfungskommission (PK), welche über entsprechende Sach- und Fachkenntnisse verfügt. Die Wahl erfolgt für eine Amtsdauer von vier Jahren; Wiederwahl ist möglich. Aus wichtigen Gründen kann der SVS-NO jederzeit Änderungen vornehmen. Die Präsidentin oder der Präsident wird durch den SVS-NO bezeichnet. Im übrigen konstituiert sich die PK selbst. 4 Aufgaben der Prüfungskommission Der PK erlässt die Wegleitung zur Prüfungsordnung; setzt die Prüfungsgebühren fest; setzt Ort und Zeitpunkt der Prüfung fest; bestimmt das Prüfungsprogramm; veranlasst die Bereitstellung der Prüfungsaufgaben und führt die Prüfung durch; wählt die Expertinnen und Experten und setzt sie ein; entscheidet über die Zulassung zur Prüfung sowie über einen allfälligen Prüfungsausschluss; entscheidet über die Abgabe des Zertifikats; behandelt Anträge und Beschwerden; sorgt für Rechnungsführung und Korrespondenz; entscheidet über die Anerkennung von Leistungen anderer Abschlüsse; berichtet über ihre Tätigkeit; sorgt für Qualitätsentwicklung und sicherung. Die PK kann einzelne Aufgaben und die Geschäftsführung dem Sekretariat des SVS-NO übertragen. 5 Öffentlichkeit/Aufsicht Die Prüfung steht unter Aufsicht der PK. Sie ist nicht öffentlich. In Einzelfällen kann die PK Ausnahmen gestatten. 5

6 Ausschreibung/Anmeldung/Zulassung/Kosten 6 Ausschreibung Die Prüfung wird mindestens 6 Monate vor Prüfungsbeginn im Bulletin des SVS-NO ausgeschrieben. Die vorbereitenden Schulen werden mit der Ausschreibung direkt bedient. Die Ausschreibung orientiert zumindest über die Prüfungsdaten, die Prüfungssprache(n), die Prüfungsgebühr, die Anmeldestelle und die Anmeldefrist. 7 Anmeldung Die Anmeldung hat auf dem entsprechenden Formular zu erfolgen. Sie enthält Kopie eines amtlichen Ausweises mit Foto; Kopie Zahlungsbestätigung der Prüfungsgebühr nach Ziff Zulassung Zur Prüfung wird zugelassen, wer den Besuch der in Ziff. 15 aufgeführten 5 Module mittels Kursbestätigungen nachweist. Vorbehalten bleiben die fristgerechte Ueberweisung der Prüfungsgebühr nach Ziff. 9 und das fristgerechte Einreichen der Hausarbeit (gemäss Angaben der Wegleitung). 9 Kosten Die Kandidatin oder der Kandidat entrichtet mit der Anmeldung die Prüfungsgebühr. Wer nach Ziff. 11 fristgerecht zurücktritt oder aus entschuldbaren Gründen von der Prüfung zurücktreten muss, dem oder der wird der einbezahlte Betrag unter Abzug der entstandenen Kosten rückerstattet. Wer die Prüfung nicht besteht, hat grundsätzlich keinen Anspruch auf Rückerstattung. Die Prüfungsgebühr für Kandidierende, welche die Prüfung wiederholen, wird im Einzelfall von der PK unter Berücksichtigung des Prüfungsumfangs festgelegt. In der Prüfungsgebühr sind die Kosten für die Ausfertigung des Zertifkats eingeschlossen. Auslagen für Reise, Unterkunft, Verpflegung, und Versicherung während der Prüfung gehen zulasten der Kandidierenden. 6

7 Durchführung der Prüfung 10 Aufgebot Eine Prüfung wird durchgeführt, wenn nach der Ausschreibung mindestens 10 Kandidierende die Zulassungsbedingungen erfüllen. Die Kandidierenden werden mindestens 20 Tage vor Beginn der Prüfung aufgeboten. Das Aufgebot enthält: das Prüfungsprogramm mit Angaben über Ort und Zeitpunkt der Prüfung sowie die zulässigen und mitzubringenden Hilfsmittel; das Verzeichnis der Expertinnen und Experten. Ausstandsbegehren gegen Expertinnen und Experten müssen mindestens 10 Tage vor Prüfungsbeginn der PK eingereicht und begründet werden. Diese trifft die notwendigen Anordnungen. 11 Rücktritt Die Kandidatin oder der Kandidat kann ihre oder seine Anmeldung bis 10 Wochen vor Beginn der Prüfung zurückziehen. Später ist ein Rücktritt nur bei Vorliegen eines entschuldbaren Grunds möglich. Als entschuldbare Gründe gelten namentlich: unvorhergesehener Militär-, Zivilschutz- oder Zivildienst; Krankheit, Unfall oder Mutterschaft; Todesfall im engeren Umfeld. Der Rücktritt muss der PK unverzüglich schriftlich mitgeteilt und belegt werden. 12 Ausschluss Von der Prüfung ausgeschlossen wird, wer unzulässige Hilfsmittel verwendet; die Prüfungsdisziplin grob verletzt; die Expertinnen und Experten zu täuschen versucht. 7

8 13 Prüfungsaufsicht, Expertinnen und Experten Mindestens eine fachkundige Aufsichtsperson überwacht mit der gebotenen Sorgfalt die Ausführung der schriftlichen Prüfungsarbeiten. Sie hält ihre Beobachtungen schriftlich fest. Mindestens zwei Expertinnen oder Experten nehmen die mündliche Prüfungen ab, beurteilen die Leistungen und legen gemeinsam die Note fest.. Mindestens zwei Expertinnen oder Experten beurteilen die schriftlichen Prüfungsarbeiten und legen gemeinsam die Note fest. Verwandte sowie gegenwärtige und frühere Vorgesetzte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kandidatin oder des Kandidaten treten bei der Prüfung als Expertinnen und Experten in den Ausstand. 14 Abschluss und Notensitzung Die PK beschliesst im Anschluss an die Prüfung an einer Sitzung über das Bestehen der Prüfung. Verwandte sowie gegenwärtige und frühere Vorgesetzte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kandidatin oder des Kandidaten treten bei der Entscheidung über die Verleihung des Zertifikats in den Ausstand. 8

9 Prüfungsteile und Anforderungen 15 Prüfungsteile Die Prüfung umfasst folgende Teile und dauert: Prüfungsteil Prüfungsform Prüfungsdauer 1 Grundlagen Sozialversicherungen mündlich 30 Minuten 2 Sozialversicherungen 1. Säule schriftlich 60 Minuten 3 Sozialversicherungen 2. Säule schriftlich 60 Minuten 4 Überobligatorische Leistungen schriftlich 60 Minuten 5 Schnittstellen ins Arbeitsrecht sowie Lohn- und Gehaltswesen schriftlich 60 Minuten Die Prüfungsteile können sich teilweise überschneiden. 16 Prüfungsanforderungen Der detaillierte Prüfungsstoff ist in der Wegleitung zur Prüfungsordnung nach Ziff. 4 aufgeführt. Die PK entscheidet über die Gleichwertigkeit abgeschlossener Prüfungsteile bzw. Module anderer Prüfungen auf Tertiärstufe sowie über die allfällige Dispensation von den entsprechenden Prüfungsteilen der vorliegenden Prüfungsordnung. 9

10 Beurteilung und Notengebung 17 Beurteilung Die einzelnen Prüfungsteile nach Ziff. 15 werden mit ganzen und halben Noten bewertet. Die Gesamtnote ist das Mittel aus den Noten der einzelnen Prüfunsteile. Sie wird auf eine Dezimalstelle gerundet. 18 Notengebung Die Leistungen werden mit Noten von 6 bis 1 bewertet. Die Note 4 und höhere bezeichnen genügende Leistungen; Noten unter 4 bezeichnen ungenügende Leistungen. Andere als halbe Zwischenwerte sind nicht zulässig. 10

11 Bestehen und Wiederholen der Prüfungen 19 Bedingungen zum Bestehen der Prüfung Die Zertifikatsprüfung ist bestanden, wenn die Gesamtnote den Wert von 4,0 nicht unterschreitet; höchstens eine Fachnote unter 4,0 liegt; keine Fachnote unter 3,0 erzielt wurde. Die Zertifikatsprüfung gilt als nicht bestanden, wenn die Kandidatin oder der Kandidat sich nicht rechtzeitig abmeldet; ohne entschuldbaren Grund nicht dazu antritt; ohne entschuldbaren Grund nach Beginn zurücktritt; von der Prüfung ausgeschlossen werden muss. 20 Prüfungszeugnis Die PK stellt jeder Kandidatin oder jedem Kandidaten ein Prüfungszeugnis aus. Diesem können zumindest entnommen werden: die Noten in den einzelnen Prüfungsteilen und die Gesamtnote; das Bestehen oder Nichtbestehen der Prüfung; bei Nichterteilung des Zertifikats eine Rechtsmittelbelehrung. 21 Wiederholung Wer die Prüfung nicht bestanden hat, kann diese innerhalb von zwei Jahren im Rahmen einer ordentlichen Prüfung einmal wiederholen. Die Wiederholung bezieht sich nur auf jene Prüfungsteile, in denen nicht mindestens die Note 4 erzielt wurde. Für die Anmeldung und Zulassung gelten die gleichen Bedingungen wie für die erste Prüfung. 11

12 Zertifikat, Titel und Verfahren 22 Titel Wer die Prüfung bestanden hat, erhält das Zertifikat. Dieses wird vom SVS-NO ausgestellt und von dessen Präsidentin oder Präsidenten und der Präsidentin oder dem Präsidenten von edupool.ch unterzeichnet. Zertifikatsinhaberinnen und inhaber sind berechtigt, folgenden geschützten Titel (registriert beim eidg. Institut für Geistiges Eigentum unter Nr ) zu führen: Sachbearbeiterin Sozialversicherungen/Sachbearbeiter Sozialversicherungen Die Namen der Zertifkatsinhaberinnen und inhaber werden im Bulletin des SVS-NO veröffentlicht. 23 Beschwerderecht Gegen Entscheide der PK wegen Nichtzulassung zur Prüfung oder Verweigerung des Zertifikats kann innert 30 Tagen nach ihrer Eröffnung bei der Beschwerdeinstanz des SVS-NO Beschwerde eingereicht werden. Diese muss die Anträge der Beschwerdeführerin oder des Beschwerdeführers und deren Begründung enthalten. Über die Beschwerde entscheidet die Beschwerdeinstanz des SVS-NO endgültig. Wird die Beschwerde abgewiesen, werden die Kosten des Verfahrens (Spruch- und Schreibgebühren) der Beschwerdeführerin oder dem Beschwerdeführer auferlegt. 12

13 Deckung der Prüfungskosten 24 Ansätze, Abrechnung Der Vorstand SVS-NO (auf Antrag der PK) legt die Ansätze fest, nach denen die Mitglieder der PK sowie die Expertinnen und Experten entschädigt werden. Die Vergütungen richten sich nach den Ansätzen, die der SVS für andere Prüfungen ausrichtet. Der SVS-NO trägt die Prüfungskosten, soweit diese nicht durch die Prüfungsgebühr und andere Zuwendungen gedeckt sind. Schlussbestimmungen 25 Aufhebung bisherigen Rechts Das Reglement vom über die Zertifikatsprüfung Sachbearbeitung Sozialversicherungen wird aufgehoben. 26 Übergangsbestimmungen Die erste Prüfung nach dieser Prüfungsordnung findet 2006 statt. Repetentinnen und Repetenten nach dem bisherigen Reglement vom erhalten 2006 Gelegenheit zu einer Wiederholung. 27 Inkrafttreten Dieses Reglement tritt nach Genehmigung durch den Vorstand des SVS-NO in Kraft. Elgg und Zug, 1. Mai 2005 Hans Zeltner Präsident SVS N-/0 Peider Signorell edupool.ch 13

14 14

15 Wegleitung und Ausführungsbestimmungen 15

16 Aufbau Lehrgang 28 Ausbildungsdauer Die Kursangebote sind so auszugestalten, dass alle Lektionen einem Zeitrahmen von 6 bis 18 Monaten absolviert werden können. 29 Lektionenumfang Als Richtwert für die einzelnen Module gilt dieser Lektionenumfang (je einschliesslich Repetitorium und Prüfungsvorbereitung): 1 Grundlagen Sozialversicherungen Sozialversicherungen 1. Säule Sozialversicherungen 2. Säule Überobligatorische Leistungen Schnittstellen ins Arbeitsrecht sowie Lohn- und Gehaltswesen Prüfungen Die Prüfungen werden im Frühjahr genügende Anzahl Anmeldungen vorausgesetzt durchgeführt. Die Prüfungen werden unter Hinweis auf den Bezug der Anmeldeunterlagen spätestens 6 Monate vor Beginn im Bulletin des SVS-NO ausgeschrieben. Lehrgangsteilnehmende erhalten die Anmeldeunterlagen durch die Schulleitung. Anforderungsstufen 31 Taxonomiestufen Anforderungsstufe Beschreibung 1 Wissen Die Kandidierenden müssen den Prüfungsstoff verstehen und insbesondere Fakten nennen, Fachausdrücke erklären, Kriterien aufzählen. 2 Anwendung Die Kandidierenden müssen das Wissen auf konkrete, alltägliche Situationen anwenden und (einfachere) Probleme in einem geschilderten Kontekt lösen. 3 Praxis 4 Die Kandidierenden müssen praktische Problemstellungen analysieren und einen praxisgerechten Lösungsvorschlag entwickeln. 16

17 Wegleitung (Prüfungsstoff, Lernziele der Module) 32 Modul 1, Grundlagen Sozialversicherungen Geschichtliche Zusammenhänge (Anforderungsstufe 2) Die Kandidierenden können die Entstehung der Sozialen Sicherheit in den Grundsätzen beschreiben. formulieren aktuelle Tendenzen innerhalb der Sozialpolitik. erklären und verstehen die gewachsene Funktion des Drei-Säulenprinzips. Strukturelle Zusammenhänge (Anfroderungsstufe 2) Die Kandidierenden differenzieren Versicherungs- und Gestaltungsprinzipien innerhalb der Sozialen Sicherheit, und ordnen diese den verschiedenen Sozialversicherungszweigen zu. definieren und unterscheiden Finanzierungsverfahren innerhalb der Sozialen Sicherheit. Rechtliche Zusammenhänge (Anforderungsstufe 1) Die Kandidierenden beschreiben die politische Gliederung der Schweiz und kennen die Volksrechte. kennen die wichtigsten Rechtsquellen im Sozialversicherungsrecht sowie die wichtigsten allgemeinen Rechtsgrundsätze. bestimmen die wichtigsten Pflichten der Leistungsansprecher. schildern den Rechtsweg aller Sozialversicherungen. unterscheiden die zuständigen Gerichte. Kennzahlen und Statistik (Anforderungsstufe 1) Die Kandidierenden benennen die wichtigsten Kennzahlen (z. B. Soziallastquote, Sozialleistungsquote) innerhalb der Sozialen Sicherheit. kennen die Informationsquellen über die Statistik der Sozialen Sicherheit. Aktuelle Tendenzen formulieren aktuell diskutierte Tendenzen innerhalb der Sozialpolitik. Sie können sich über aktuelle Themen eine Meinung bilden 17

18 33 Modul 2, Sozialversicherungen 1. Säule (AHV/IV/EL sowie EO/MSE/SH) Grundsätzliches Lernziel (Anforderungsstufe 2) Die Kandidierenden kennen die Trägerschaften der im Titel erwähnten Sozialversicherungen, wissen, welcher Personkreis versichert ist, und wer welche Beiträge bezahlt. Sie können die versicherten Risiken definieren und sehr einfache Leistungsberechnungen erstellen. Sie unterscheiden die verschiedenen Finanzierungsprinzipien. Die Kandidierenden kennen die Trägerschaften der AHV/IV/EO/EL und der Sozialhilfe. definieren die obligatorisch versicherten Personen. zählen die Finanzierungsquellen und die Beiträge auf. erkennen die versicherten Risiken. kennen die Leistungsdauer. kennen die maximalen und minimalen Renten oder Taggelder. definieren die Voraussetzungen für den Leistungsbezug. vollziehen die Anspruchsvoraussetzungen der EL und der SH aufgrund offizieller Merkblätter nach. beschreiben den Unterschied zwischen EL und SH. 18

19 34 Modul 3, Sozialversicherungen 2. Säule (BV/UV sowie ALV/KV) Grundsätzliches Lernziel (Anforderungsstufe 2) Die Kandidierenden kennen die Trägerschaften der im Titel erwähnten Sozialversicherungen, wissen, welcher Personkreis versichert ist, und wer welche Beiträge bezahlt. Sie können die versicherten Risiken definieren und sehr einfache Leistungsberechnungen erstellen. Sie unterscheiden die verschiedenen Finanzierungsprinzipien. Die Kandidierenden kennen die Trägerschaften. definieren die obligatorisch versicherten Personen. zählen die Finanzierungsquellen und die Beiträge auf. erkennen die versicherten Risiken. kennen die Leistungsdauer. kennen die maximalen und minimalen Renten oder Taggelder. können die Voraussetzungen für den Leistungsbezug definieren. kennen den koordinierten Lohn sowie die Eintrittsschwelle gemäss BVG und wenden diese an. können die relevanten Daten für eine Unfallmeldung auf dem Formular ausfüllen. definieren maximal versicherte Verdienste in der UV und der ALV. können den Unfallbegriff definieren, und einen einfachen Sachverhalt beurteilen. definieren die Grundleistungen gemäss KVG definieren, und den Unterschied zu VVG Produkten erkennen. 19

20 35 Modul 4, Überobligatorische Leistungen (Säulen 3a und 3b/VVG) Grundsätzliches Lernziel (Anforderungsstufe 2) Die Kandidierenden unterscheiden Säule 3a und Säule 3b im Ziel. Sie wissen, wer Privatversicherungen anbietet, und welche Risiken überobligatorisch bei den Personenversicherungen versichert werden können. Sie unterscheiden die Begriffe Sach-, Personen- und Vermögensversicherung. Sie kennen ihre eigene Versicherungssituation besser. Die Kandidierenden halten Anbieter von Sozial- und Privatversicherung auseinander. erkennen den Unterschied zwischen Säule 3a und Säule 3b. wissen, wer welche Versicherungen abschliessen kann. kennen versicherbare Risiken/Produkte. unterscheiden zwischen Sach-, Personen- und Vermögensversicherungen. erkennen den Unterschied zwischen obligatorischen und überobligatorischen Versicherungsleistungen. analysieren ihre eigene Versicherungssituation, und erkennen somit Lücken und Überversicherungssituationen. 20

21 36 Modul 5, Schnittstellen ins Arbeitsrecht sowie Lohn- und Gehaltswesen Grundsätzliches Lernziel: (Anforderungsstufe 2) Die Kandidierenden kennen die Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers gemäss OR. Sie kennen die Voraussetzungen, wann eine Kündigung gültig, missbräuchlich oder nichtig ist. Sie kennen die wichtigsten Begriffe zur Arbeitszeit gemäss ArG. Sie kennen den arbeitsrechtlichen Schutz von schwangeren Frauen und Müttern. Die rechtlichen Grundlagen zur Lohngleichheit sind bekannt. Im Gehaltswesen können die Kandidierenden die obligatorischen sowie die überobligatorischen Versicherungsabzüge in einer Lohnabrechnung anwenden. Sie erstellen einfache Lohnabrechnungen für einen Monats- und einen Stundenlöhner. Sie können Lohnformen unterscheiden. Sie wissen, welche lohnpolitischen Überlegungen bei der Lohngleichheit von Mann und Frau eine Rolle spielen. Arbeitsrecht Die Kandidierenden definieren die Rechtsgrundlagen im Arbeitsrecht. zeigen die Regelungen in den einzelnen Gesetzen (insbesondere OR und ArG) auf. definieren die Bereiche im Arbeitsrecht definieren (privates, kollektives und öffentliches Arbeitsrecht). können die Lohnfortzahlung nach OR in einem einfachen Beispiel anwenden. unterscheiden Lohnfortzahlung und obligatorische Versicherungsleistungen. wenden Kündigungs- und Sperrfristen an einfachen Fallbeispielen an. wenden die Begriffe Überstunden, Überzeit und Höchstarbeitszeit an. definieren rechtliche Grundlagen zur Lohngleichheit von Frau und Mann. Gehaltswesen Die Kandidierenden erstellen einfache Lohnabrechnung für Monats- und Stundenlöhner. können Überzeit- oder Überstundenzuschlag rechnen. errechnen Ferienentschädigung für Monats- und Stundenlöhner. erkennen Ansprüche von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden an den Lohn. unterscheiden Lohnformen (Zeitlohn, Akkordlohn etc.). erkennen lohnpolitische Grundlagen und Überlegungen zur Lohngleichheit von Frau und Mann. 21

22 Hinweise zur Prüfung Modul 1, Grundlagen Sozialversicherungen 37 Hausarbeit Mit der Prüfungsausschreibung werden zwei Themen zur Auswahl für die Hausarbeit bekannt gegeben. Die Hausarbeit zum gewählten Thema umfasst 4 bis maximal 8 Seiten (ohne Deckblatt. Inhaltsübersicht und Anhang). 38 Prüfung Die mündliche Prüfung gliedert sich in eine Präsentation der Hausarbeit (3 bis maximal 5 Minuten) und ein Fachgespräch. In der Notengebung werden die Hausarbeit, die Präsentation und das Gespräch berücksichtigt. Das Prüfungsgremium besteht aus mindestens 2 Experten, die sich in den Rollen als Moderator und Fachexperten aufteilen. Die Prüfung erfolgt in einem Dialog, auf Wunsch des Kandidaten in Dialekt. Literaturhinweise 39 Kursunterlagen Pflichtunterlagen (als Hilfsmittel bei den schriftlichen Prüfungen zugelassen) Lehrgangsordner zu allen Modulen (Vertrieb Consultabrain; Akte Sozialversicherungen; Keiser Luzern (ISBN ) Auer et al., Recht + Gesellschaft; Sauerländer Aarau, (ISBN ) Metzger et al., Wie lerne ich?; Sauerländer Aarau, (ISBN ) BV, ZGB und OR Teile ArG (Bereich Arbeitszeit) (Ausdruck Internet) ATSG Ergänzende Unterlagen: CHSS (Soziale Sicherheit), evtl. über Internet Versicherungs-ABC ( Der Bund kurz erklärt 22

23 Modulbefreiungsantrag Ich ersuche um Befreiung des Nachweises des genügenden Kursbesuchs mittels Kursbestätigung (Ziff. 8 der Prüfungsordnung) für das Modul bzw. für die Module MODUL 1 Grundlagen Sozialversicherungen MODUL 2 Sozialversicherungen 1. Säule MODUL 3 Sozialversicherungen 2. Säule MODUL 4 Überobligatorische Leistungen MODUL 5 Schnittstellen ins Arbeitsrecht sowie Lohn- und Gehaltswesen und begründe den Antrag Dabei verweise ich auf diese Beilagen: Beilage 1,... Beilage 2,... Beilage 3,... Beilage 4,... Beilage 5,... Nachweis der erfolgten Zahlung (Gebühr je Gesuch: Fr. 75.-) Vollständige Anschrift (inkl. Angabe der Erreichbarkeit) Datum:... Unterschrift:... 23

24 Modulbestätigung Diese Bestätigungen (Kursbestätigungen nach Ziff. 8 der Prüfungsordnung) werden durch den Kursanbieter ausgestellt. Die Modulbestätigung hat dabei folgende Anforderungen zu erfüllen: Name/Vorname(n) Geburtsdatum Modulbezeichnung Dauer des Moduls in Lektionen Teilnahme erfüllt/nicht erfüllt Diese gilt als erfüllt, wenn mindestens 80% der Lektionen besucht sind (als entschuldbare Gründe gelten in Anlehnung an Ziff. 11 der Prüfungsordnung: Militär, Zivilschutz- oder Zivildienst; Krankheit, Unfall oder Mutterschaft; Todesfall im engeren Umfeld) Datum der Ausstellung Stempel und Unterschrift der Schule Merkblatt zur Prüfungsanmeldung Die Anmeldung hat auf dem entsprechenden Formular zu erfolgen (Ziff. 7 der Prüfungsordnung). Teilnehmende in den Kursen erhalten dies durch die Lehrgangsleitung. Die einzureichenden Unterlagen richten sich nach den Ziff. 7 und 8 der Prüfungsordnung: Kopie eines amtlichen Ausweises mit Foto Kopie Zahlungsbestätigung der Prüfungsgebühr (Ziff. 9 der Prüfungsordnung) Modulnachweise (Kursbestätigungen) aller 5 Module (Prüfungsteile) (nach Ziff. 15 der Prüfungsordnung) (Sofern im Zeitpunkt der Anmeldung ein (oder mehrere) Modul(e) noch nicht abgeschlossen ist, kann ein entsprechender Vermerk angebracht werden. In diesem Fall ist (sind) die entsprechende(n) Bestätigung(en) nach Modulabschluss unverzüglich nachzureichen.) 40 Inkrafttreten Diese Wegleitung tritt mit dem neuen Reglement in Kraft.. Elgg und Zug, 1. Mai 2005 Thomas A. Bossert Rosemarie Rossie 24

25 Geschäftsführer SVS N-/0 Geschäftsführerin edupool.ch 25

Prüfungsordnung und Wegleitung. Sachbearbeitung Sozialversicherungen Zertifikat edupool.ch / KV Schweiz / SVS N/O

Prüfungsordnung und Wegleitung. Sachbearbeitung Sozialversicherungen Zertifikat edupool.ch / KV Schweiz / SVS N/O Prüfungsordnung und Wegleitung Sachbearbeitung Sozialversicherungen Zertifikat edupool.ch / KV Schweiz / SVS N/O Ausgabe 2011 Gültig ab Prüfung Mai 2012 1 Allgemeines 1 Trägerschaft edupool.ch zeichnet

Mehr

Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz

Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Februar 2015 3 Inhalt Zielgruppen 4 Zulassungsbedingungen 4 Lernziele 4 Kursdauer 5 Thematische Struktur 6 Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz

Mehr

SACHBEARBEITER/-IN SOZIALVERSICHERUNGEN edupool.ch

SACHBEARBEITER/-IN SOZIALVERSICHERUNGEN edupool.ch Kanton St.Gallen BWZ Rapperswil-Jona SACHBEARBEITER/-IN SOZIALVERSICHERUNGEN edupool.ch Trägerschaft Kaufmännischer Verband Schweiz 2 Semester, berufsbegleitend TEILNEHMER/INNEN Mitarbeiter/innen, die

Mehr

Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen

Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen Kanton St.Gallen Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Bildungsdepartement 2 Die Ausbildung am Kompetenzzentrum

Mehr

Höhere Fachprüfung für die Krankenversicherungs-Expertin/den Krankenversicherungs-Experten

Höhere Fachprüfung für die Krankenversicherungs-Expertin/den Krankenversicherungs-Experten PRÜFUNGSORDNUNG Höhere Fachprüfung für die Krankenversicherungs-Expertin/den Krankenversicherungs-Experten Editorial Prüfungsordnung vom 20. September 2004 Alle in dieser Prüfungsordnung enthaltenen Personenbezeichnungen

Mehr

Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen. anerkannt von edupool.ch / KV Schweiz

Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen. anerkannt von edupool.ch / KV Schweiz Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen anerkannt von edupool.ch / KV Schweiz MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Durch diese Ausbildung wird der Wirtschaft (Sozialversicherungen, öffentlichen

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG Berufsprüfung für Haushaltleiterinnen und Haushaltleiter

PRÜFUNGSORDNUNG Berufsprüfung für Haushaltleiterinnen und Haushaltleiter PRÜFUNGSORDNUNG Berufsprüfung für Haushaltleiterinnen und Haushaltleiter 17. Dezember 2004 Gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Bundesgesetzes über die Berufsbildung vom 13. Dezember 2002 erlässt die Trägerschaft

Mehr

Handelsschule edupool.ch. Prüfungsordnung. Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz. Gültig ab Ausbildung August 2014

Handelsschule edupool.ch. Prüfungsordnung. Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz. Gültig ab Ausbildung August 2014 Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Prüfungsordnung Gültig ab Ausbildung August 2014 Geschäftsstelle Baarerstrasse 77, 6300 Zug Telefon 041 726 55 66, Fax 041 726 55 67, info@edupool.ch, www.edupool.ch

Mehr

Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch. Kurz und kompakt

Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch. Kurz und kompakt Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen edupool.ch Sachbearbeiter/innen Sozialversicherungen haben die Möglichkeit, in den Bereichen der Sozialversicherung, Personaladministration, Verwaltung, Sozialhilfe

Mehr

Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft Kaufmännischer Verband Schweiz

Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft Kaufmännischer Verband Schweiz Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft Kaufmännischer Verband Schweiz FA Finanz- R FA Finanz- R Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen edupool.ch Inhalt 1. Berufsbild... 2 2.

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG. MarKom Zulassungsprüfung zu den Berufsprüfungen für Marketingfachleute, Kommunikationsplaner/-innen, PR-Fachleute, Verkaufsfachleute

PRÜFUNGSORDNUNG. MarKom Zulassungsprüfung zu den Berufsprüfungen für Marketingfachleute, Kommunikationsplaner/-innen, PR-Fachleute, Verkaufsfachleute PRÜFUNGSORDNUNG über die MarKom Zulassungsprüfung zu den Berufsprüfungen für Marketingfachleute, Kommunikationsplaner/-innen, PR-Fachleute, Verkaufsfachleute MarKom Zulassungsprüfung Seite 2 Die Trägerschaft

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG. MarKom Zulassungsprüfung. über die

PRÜFUNGSORDNUNG. MarKom Zulassungsprüfung. über die PRÜFUNGSORDNUNG über die MarKom Zulassungsprüfung zu den Berufsprüfungen für Kommunikationsplaner/-innen, Marketingfachleute, PR-Fachleute, Texter und Verkaufsfachleute MarKom Zulassungsprüfung Seite 2

Mehr

Prüfungsordnung. über die Berufsprüfung für. HR-Fachmann und HR-Fachfrau

Prüfungsordnung. über die Berufsprüfung für. HR-Fachmann und HR-Fachfrau Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für HR-Fachmann und HR-Fachfrau Träger der Prüfung HR Swiss KV Schweiz Schweizerischer Arbeitgeberverband Swissstaffing Verband der Personal- und Ausbildungsfachleute

Mehr

Copyright by consult@brain Baarerstrasse 79 6300 Zug. Seite 1. Leseprobe. Lehrgang Sachbearbeiter/in Sozialversicherung. edupool.

Copyright by consult@brain Baarerstrasse 79 6300 Zug. Seite 1. Leseprobe. Lehrgang Sachbearbeiter/in Sozialversicherung. edupool. Seite 1 Leseprobe Lehrgang Sachbearbeiter/in Sozialversicherung edupool.ch / SVS N/O Seite 2 Aufbau und Anwendung des Lehrmittels Dieses Lehrmittel wurde speziell für den Lehrgang Sachbearbeiter/in Sozialversicherung

Mehr

Höhere Fachprüfung für Marketingleiterinnen und Marketingleiter mit eidg. Diplom

Höhere Fachprüfung für Marketingleiterinnen und Marketingleiter mit eidg. Diplom PRÜFUNGSORDNUNG über die Höhere Fachprüfung für Marketingleiterinnen und Marketingleiter mit eidg. Diplom vom 9. Juli 2008 Trägerverbände: - Gesellschaft für Marketing (GfM) - Swiss Marketing (SMC) - Schweizer

Mehr

ICT- Berufsbildung Schweiz AG

ICT- Berufsbildung Schweiz AG ICT- Berufsbildung Schweiz AG PRÜFUNGSORDNUNG über die Höhere Fachprüfung Informatikerin / Informatiker vom 10. Februar 2009 (modular mit Abschlussprüfung) Gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Bundesgesetzes

Mehr

Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen edupool.ch

Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Beschrieb Bildungsgang Gültig ab Ausbildung Juni 2014 Geschäftsstelle Baarerstrasse 77, 6300 Zug Telefon 041 726 55 66, Fax 041 726 55 67, info@edupool.ch,

Mehr

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung R E G L E M E N T

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung R E G L E M E N T Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung R E G L E M E N T über die Erteilung des eidgenössischen Diploms als Web Project Manager vom 22. Dezember 2000 Gestützt auf die Artikel 51-57

Mehr

Berufsprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung

Berufsprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung Berufsprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung PRÜFUNGSORDNUNG über die Erteilung des eidgenössischen Fachausweises als Teamleiterin, Teamleiter in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen

Mehr

Berufsprüfung für Kommunikationsplanerin und Kommunikationsplaner

Berufsprüfung für Kommunikationsplanerin und Kommunikationsplaner Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Kommunikationsplanerin und Kommunikationsplaner Herausgegeben von der Trägerschaft Schweizer Werbung SW Fédération romande de publicité & de communication FRP

Mehr

Prüfungsordnung. über die Zertifikatsprüfung. für Personalassistentin/ Personalassistent. Ausgabe 2014

Prüfungsordnung. über die Zertifikatsprüfung. für Personalassistentin/ Personalassistent. Ausgabe 2014 Prüfungsordnung über die Zertifikatsprüfung für Personalassistentin/ Personalassistent Ausgabe 2014 Die Trägerschaft HRSE besteht aus folgenden Mitgliedern: HR Swiss Kaufmännischer Verband Zürich Schweizerischer

Mehr

Sachbearbeiter/-in Personalwesen edupool.ch

Sachbearbeiter/-in Personalwesen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Prüfungsordnung Gültig ab Prüfung November 2016 edupool.ch Geschäftsstelle Baarerstrasse 77, 6300 Zug Telefon 041 726 55 66, Fax 041 726 55 67, info@edupool.ch,

Mehr

Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches, SVGW

Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches, SVGW PRÜFUNGSORDNUNG über die Berufsprüfung für Rohrnetzmonteur/in Gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Bundesgesetzes über die Berufsbildung vom 13. Dezember 2002 erlässt die Trägerschaft nach Ziffer 1.2 folgende

Mehr

Prüfungsordnung über die Berufsprüfung

Prüfungsordnung über die Berufsprüfung logistikausbildung.ch Prüfungsordnung über die Berufsprüfung zum Logistikfachmann zur Logistikfachfrau mit eidg. Fachausweis PRÜFUNGSORDNUNG über die Berufsprüfung für Logistikfachleute Gestützt auf Artikel

Mehr

Prüfungsordnung. über die höhere Fachprüfung. für Leiterin/ Leiter. Human Resources. Ausgabe Prüfungssekretariat. Träger der Prüfung

Prüfungsordnung. über die höhere Fachprüfung. für Leiterin/ Leiter. Human Resources. Ausgabe Prüfungssekretariat. Träger der Prüfung Prüfungsordnung über die höhere Fachprüfung für Leiterin/ Leiter Human Resources Ausgabe 2007 Träger der Prüfung HR Swiss KV Schweiz Schweizerischer Arbeitgeberverband Swissstaffing Verband der Personal-

Mehr

Wegleitung Bildungsgang

Wegleitung Bildungsgang Wegleitung Bildungsgang Zertifikatslehrgang Sachbearbeiter/in Sozialversicherungen SVS N/O und HKV Basel Ausgabe 016 Seite 1 von 7 Einleitung Die vorliegende Wegleitung für den Zertifikatslehrgang Sachbearbeiter/in

Mehr

Höhere Fachprüfung Supply Chain Managerin / Supply Chain Manager

Höhere Fachprüfung Supply Chain Managerin / Supply Chain Manager PRÜFUNGSORDNUNG über die Höhere Fachprüfung Supply Chain Managerin / Supply Chain Manager Trägerschaft GS1 Schweiz Sekretariat HFP SCM Länggassstrasse 21 3012 Bern Tel. 058 800 75 00 Fax 058 800 75 99

Mehr

Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/-in Treuhand edupool.ch Sachbearbeiter/-in Steuern edupool.ch

Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/-in Treuhand edupool.ch Sachbearbeiter/-in Steuern edupool.ch Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/-in Treuhand edupool.ch Sachbearbeiter/-in Steuern edupool.ch Trägerschaft: veb.ch, Kaufmännischer Verband Schweiz Prüfungsordnung Gültig ab

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG. Höhere Fachprüfung für Verkaufsleiterinnen und Verkaufsleiter 1. ALLGEMEINES. 1.1 Zweck der Prüfung. über die

PRÜFUNGSORDNUNG. Höhere Fachprüfung für Verkaufsleiterinnen und Verkaufsleiter 1. ALLGEMEINES. 1.1 Zweck der Prüfung. über die PRÜFUNGSORDNUNG über die Höhere Fachprüfung für Verkaufsleiterinnen und Verkaufsleiter Gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Bundesgesetzes über die Berufsbildung vom 13. Dezember 2002 erlässt die Trägerschaft

Mehr

Höhere Fachprüfung für Grafik-Designer / Grafik-Designerin

Höhere Fachprüfung für Grafik-Designer / Grafik-Designerin PRÜFUNGSORDNUNG über die Höhere Fachprüfung für Grafik-Designer / Grafik-Designerin vom 4. März 2010 Die Trägerschaft, gestützt auf Artikel 28 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Berufsbildung vom 13. Dezember

Mehr

ÜBER DIE HÖHERE FACHPRÜFUNG FÜR SOZIALVERSICHERUNGS- EXPERTINNEN UND -EXPERTEN VOM 12. MAI Fédération suisse des employés en assurances sociales

ÜBER DIE HÖHERE FACHPRÜFUNG FÜR SOZIALVERSICHERUNGS- EXPERTINNEN UND -EXPERTEN VOM 12. MAI Fédération suisse des employés en assurances sociales SVS FEAS FIAS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Fédération suisse des employés en assurances sociales Federazione svizzera degli impiegati delle assicurazioni sociali P R Ü F U

Mehr

S V S Ei S FIAS 21. JULI 2015. Berufsprüfung 1 ALLGEMEINES. 1.1 Zweck der Prüfung

S V S Ei S FIAS 21. JULI 2015. Berufsprüfung 1 ALLGEMEINES. 1.1 Zweck der Prüfung F S V S Ei S FIAS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Fdration suisse des en assurances sociales Federazione svizzera degli impiegati delle assicurazioni sociali PRÜFUNGSORDNUNG über

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen. Wie sieht das Berufsbild Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen aus? Sachbearbeitende in Sozialversicherungen

Mehr

Weiterbildung. Sachbearbeiter/in Sozialversicherung

Weiterbildung. Sachbearbeiter/in Sozialversicherung Weiterbildung Sachbearbeiter/in Sozialversicherung Sachbearbeiter/in Sozialversicherung Inhalt 1 Kurzbeschrieb 2 1.1 Positionierung 2 1.2 Nutzen 2 2 Mögliche Teilnehmende 3 3 Programm 3 3.1 Fächer und

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG. über die. Höhere Fachprüfung für Coiffeuse und Coiffeur. vom

PRÜFUNGSORDNUNG. über die. Höhere Fachprüfung für Coiffeuse und Coiffeur. vom 1 PRÜFUNGSORDNUNG über die Höhere Fachprüfung für Coiffeuse und Coiffeur vom Gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Bundesgesetzes über die Berufsbildung vom 13. Dezember 2002 erlässt die Trägerschaft nach

Mehr

Prüfungsordnung Deutsche Aktuarvereinigung e.v. Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung e.v. Nr. 3.

Prüfungsordnung Deutsche Aktuarvereinigung e.v. Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung e.v. Nr. 3. Prüfungsordnung Deutsche Aktuarvereinigung e.v. Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung e.v. Nr. 3.3 1 Zweck der Prüfung (1) Durch die Prüfung soll festgestellt werden,

Mehr

Höhere Fachprüfung. Prüfungsordnung. über die. Höhere Fachprüfung für Tierphysiotherapeutinnen und Tierphysiotherapeuten. vom

Höhere Fachprüfung. Prüfungsordnung. über die. Höhere Fachprüfung für Tierphysiotherapeutinnen und Tierphysiotherapeuten. vom Höhere Fachprüfung Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung für Tierphysiotherapeutinnen und Tierphysiotherapeuten vom Gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Bundesgesetzes über die Berufsbildung vom

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE EIDGENÖSSISCHEN BERUFSMATURITÄTS- PRÜFUNGEN

REGLEMENT ÜBER DIE EIDGENÖSSISCHEN BERUFSMATURITÄTS- PRÜFUNGEN Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Berufsbildung REGLEMENT ÜBER DIE EIDGENÖSSISCHEN BERUFSMATURITÄTS- PRÜFUNGEN vom 22. September 2009 Das Bundesamt

Mehr

ÜBER DIE BERUFSPRÜFUNG FÜR SOZIALVERSICHERUNGS- FACHLEUTE VOM 12. MAI Fédération suisse des employés en assurances sociales

ÜBER DIE BERUFSPRÜFUNG FÜR SOZIALVERSICHERUNGS- FACHLEUTE VOM 12. MAI Fédération suisse des employés en assurances sociales SVS FEAS FIAS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Fédération suisse des employés en assurances sociales Federazione svizzera degli impiegati delle assicurazioni sociali P R Ü F U

Mehr

Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für etallbau- erkstatt- und ontageleiter 1 Metallbau- erkstatt- und ontageleiterin

Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für etallbau- erkstatt- und ontageleiter 1 Metallbau- erkstatt- und ontageleiterin Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für etallbau- erkstatt- und ontageleiter 1 Metallbau- erkstatt- und ontageleiterin Änderung vom 27. MRZ. 2W4 Die Trägerschaft, gestützt auf Artikel 28 Abs. 2 des

Mehr

Berater / Beraterin für Atembehinderungen und Tuberkulose

Berater / Beraterin für Atembehinderungen und Tuberkulose PRÜFUNGSORDNUNG über die Berufsprüfung Berater / Beraterin für Atembehinderungen und Tuberkulose Gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Bundesgesetzes über die Berufsbildung vom 13. Dezember 2002 erlässt

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal. Wie sieht das Berufsbild Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Personal aus? Sachbearbeitende im Personalwesen leisten für ihre

Mehr

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung PRÜFUNGSORDNUNG über die Erteilung des Diploms als Textilmeisterin / Textilmeister vom 18. März 2008 Gestützt auf Artikel 28 des Bundesgesetzes

Mehr

Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Treuhänderinnen und Treu händer

Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Treuhänderinnen und Treu händer Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Treuhänderinnen und Treu händer Trägerschaft: Treuhand-Kammer TREUHANDISUISSE Schweizerische Steuerkonferenz Kaufmännischer Verband Schweiz Prüfu ngssekretariat

Mehr

Holzbau-Vorarbeiter Holzbau-Vorarbeiterin. Prüfungsordnung

Holzbau-Vorarbeiter Holzbau-Vorarbeiterin. Prüfungsordnung Holzbau-Vorarbeiter Holzbau-Vorarbeiterin Prüfungsordnung Inhaltsverzeichnis 1 ALLGEMEINES 2 1.1 Zweck der Prüfung 2 1.2 Trägerschaft 2 2 ORGANISATION DER PRÜFUNGEN 2 2.1 Zentralkommission, Prüfungskommission

Mehr

Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs. Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen anerkannt von edupool.ch/veb.

Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs. Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen anerkannt von edupool.ch/veb. Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs Sachbearbeiter/-in Sozialversicherungen anerkannt von edupool.ch/veb.ch/kv Schweiz Berufsbild/Einsatzgebiet Positionierung im Bildungssystem Durch

Mehr

Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung für Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer

Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung für Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer Schweizerische Kammer der Wirtschaftsprüfer und Steuerexperten Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung für Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer Erläuterungen zu dieser Prüfungsordnung enthält

Mehr

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen edupool.ch

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen edupool.ch Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen edupool.ch FA Finanz- R FA Finanz- R Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Sozialversicherungen edupool.ch/kv Schweiz/SVS N/O Inhalt 1. Berufsbild... 2 2.

Mehr

Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/-in Treuhand edupool.ch Sachbearbeiter/-in Steuern edupool.ch

Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/-in Treuhand edupool.ch Sachbearbeiter/-in Steuern edupool.ch Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen edupool.ch Sachbearbeiter/-in Treuhand edupool.ch Sachbearbeiter/-in Steuern edupool.ch Trägerschaft: veb.ch, Kaufmännischer Verband Schweiz Prüfungsordnung Gültig ab

Mehr

über die Erteilung des eidgenössischen Fachausweises als Tourismusassistent/in 1) vom 15. Januar 2003

über die Erteilung des eidgenössischen Fachausweises als Tourismusassistent/in 1) vom 15. Januar 2003 Berufsprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung R E G L E M E N T über die Erteilung des eidgenössischen Fachausweises als Tourismusassistent/in 1) vom 15. Januar 2003 Gestützt auf die Art. 51-57

Mehr

ICT-Berufsbildung Schweiz. für

ICT-Berufsbildung Schweiz. für ICT-Berufsbildung Schweiz PRÜFUNGSORDNUNG für Berufsprüfung - ICT-System- und Netzwerktechnikerin / ICT-System- und Netzwerktechniker - ICT-Applikationsentwicklerin / ICT-Applikationsentwickler - Wirtschaftsinformatikerin

Mehr

SSC-Basismodule Berufsprüfung (BP)

SSC-Basismodule Berufsprüfung (BP) Wegleitung SSC-Basismodule Berufsprüfung (BP) In der Steuergruppe SSC sind vertreten: ASTAG Schweizerischer Nutzfahrzeugverband GS1 Schweiz Verband für Logistik, Demand- und Supply Chain Management procure.ch

Mehr

Höhere Fachprüfung für Beratungspersonen in den Fachrichtungen. Organisationsberaterin / Organisationsberater

Höhere Fachprüfung für Beratungspersonen in den Fachrichtungen. Organisationsberaterin / Organisationsberater Version vom 15. September 2014 bso - Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung SCA - Swiss Coaching Association SKO - Schweizer Kader Organisation mit ausbilder-verband avch SAVOIRSOCIAL

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG über die Erteilung des eidgenössischen Fachausweises als. Milchtechnologe / Milchtechnologin

PRÜFUNGSORDNUNG über die Erteilung des eidgenössischen Fachausweises als. Milchtechnologe / Milchtechnologin BERUFSPRÜFUNG nach modularem System mit Abschlussprüfung PRÜFUNGSORDNUNG über die Erteilung des eidgenössischen Fachausweises als Milchtechnologe / Milchtechnologin vom 17. Dezember 2004 Gestützt auf Artikel

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Fachfrau/Fachmann Sozialversicherungen.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Fachfrau/Fachmann Sozialversicherungen. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Fachfrau/Fachmann Sozialversicherungen. Wie sieht das Berufsbild Fachfrau/Fachmann Sozialversicherungen aus? Die Ausbildung zur Sozialversicherungs-Fachfrau bzw. zum

Mehr

Wegleitung für die Lehrabschlussprüfung

Wegleitung für die Lehrabschlussprüfung Wegleitung für die Lehrabschlussprüfung insbesondere im Fach Allgemeinbildung vom 1. August 2006 1. Begriff Lehrabschlussprüfung Eine Lehrabschlussprüfung besteht in der Regel aus den drei Teilen: a) Berufliche

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN G E M E I N D E Münster-Geschinen REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN Die Urversammlung von Münster- Geschinen Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991

Mehr

Reglement über die Höhere Fachprüfung für: Chemietechnologin Chemietechnologe. Version R 01

Reglement über die Höhere Fachprüfung für: Chemietechnologin Chemietechnologe. Version R 01 Reglement über die Höhere Fachprüfung für: Chemietechnologin Chemietechnologe Version R 01 Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis 1 ALLGEMEINES... 3 Art. 1 Trägerschaft... 3 Art. 2 Zweck des eidgenössischen

Mehr

Gesuch um Vorbescheid für die Zulassung zur eidg. Berufsprüfung für Kommunikationsplanerin/ Kommunikationsplaner. Prüfungsjahr:

Gesuch um Vorbescheid für die Zulassung zur eidg. Berufsprüfung für Kommunikationsplanerin/ Kommunikationsplaner. Prüfungsjahr: Gesuch um Vorbescheid für die Zulassung zur eidg. Berufsprüfung für Kommunikationsplanerin/ Kommunikationsplaner (Prüfungsordnung vom 21. November 2008 Prüfungsjahr: Der Vorbescheid ergeht mit Blick auf

Mehr

Geschäftsbedingungen für die Weiterbildung SKN-Dogman Trainer

Geschäftsbedingungen für die Weiterbildung SKN-Dogman Trainer Geschäftsbedingungen für die Weiterbildung SKN-Dogman Trainer Regelung zur Erlangung der Weiterbildungsbestätigung Für das Erlangen der Weiterbildungsbestätigung gelten folgende Kriterien: A) Nachweis

Mehr

Gemeindeführungsstab Reglement

Gemeindeführungsstab Reglement Gemeindeführungsstab Reglement Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch Die Urversammlung von der Munizipalgemeinde

Mehr

Prüfungsordnung über die höhere Fachprüfung für Expertin/Experte in Rechnungslegung und Controlling

Prüfungsordnung über die höhere Fachprüfung für Expertin/Experte in Rechnungslegung und Controlling Prüfungsordnung über die höhere Fachprüfung für Expertin/Experte in Rechnungslegung und Controlling Änderung vom 03 MAI 2017 Die Trägerschaft, gestützt auf Artikel 28 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die

Mehr

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Reglement für den Gemeindeführungsstab Die Urversammlung der Gemeinde Grengiols Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991 über die

Mehr

Weiterbildung. Sachbearbeiter/in Sozialversicherung

Weiterbildung. Sachbearbeiter/in Sozialversicherung Weiterbildung Sachbearbeiter/in Sozialversicherung Sachbearbeiter/in Sozialversicherung Inhalt 1 Kurzbeschrieb 2 1.1 Positionierung 2 1.2 Nutzen 2 2 Mögliche Teilnehmende 3 3 Programm 3 3.1 Fächer und

Mehr

Prüfungsreglement. Certified Tester

Prüfungsreglement. Certified Tester Prüfungsreglement Certified Tester Änderungskontrolle, Prüfung, Genehmigung Version Datum Beschreibung, Bemerkung Name oder Rolle 1.1 21.08.2012 Erstellung Prüfungsreglement aus kompletter Version 1.2

Mehr

Prüfungsordnung. Berufsprüfung für. die Krankenversicherungs-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis

Prüfungsordnung. Berufsprüfung für. die Krankenversicherungs-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis Prüfungsordnung Berufsprüfung für die Krankenversicherungs-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis den Krankenversicherungs-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis Editorial Prüfungsordnung vom 23. Mai

Mehr

Projektleiter/in VSSM

Projektleiter/in VSSM Projektleiter/in VSSM Lehrgangsleitung Daniel Bolliger April 2016 Oktober 2017 Allgemeine Bedingungen 5 Voraussetzung zum Kursbesuch 3 Anmeldeschluss Ausbildungsdauer 4 Kurskosten Module und Inhalte 5

Mehr

Verordnung des Bundesamtes für Zivilschutz über die Ausbildung des Lehrpersonals

Verordnung des Bundesamtes für Zivilschutz über die Ausbildung des Lehrpersonals Verordnung des Bundesamtes für Zivilschutz über die Ausbildung des Lehrpersonals 523.51 vom 12. Dezember 2002 (Stand am 28. Januar 2003) Das Bundesamt für Zivilschutz, gestützt auf Artikel 5 Absatz 2 Buchstabe

Mehr

Metallbau-Werkstatt- und Montageleiter Metallbau-Werkstatt- und Montageleiterin

Metallbau-Werkstatt- und Montageleiter Metallbau-Werkstatt- und Montageleiterin PRÜFUNGSORDNUNG ÜBER DIE BERUFSPRÜFUNG mit eidgenössischem Fachausweis für: Metallbau-Werkstatt- und Montageleiter Metallbau-Werkstatt- und Montageleiterin vom 14. Juni 2007 und Änderungen vom 27. März

Mehr

Prüfungsreglement. Certified Tester

Prüfungsreglement. Certified Tester Prüfungsreglement Certified Tester Änderungskontrolle, Prüfung, Genehmigung Version Datum Beschreibung, Bemerkung Name oder Rolle 1.1 21.08.2012 Erstellung Prüfungsreglement aus Sarah Egger kompletter

Mehr

Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ. Wegleitung

Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ. Wegleitung Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ Wegleitung 9. Juli 2010 2 5 Wegleitung über die Organisation und Durchführung der überbetrieblichen Kurse für Grafikerinnen Grafiker vom 9. Juli

Mehr

1. Abschnitt: Gegenstand und Geltungsbereich. AMV und der Verordnung vom 19. November 1980 2 über die Prüfungen für Ärzte

1. Abschnitt: Gegenstand und Geltungsbereich. AMV und der Verordnung vom 19. November 1980 2 über die Prüfungen für Ärzte Verordnung des EDI über die Erprobung eines besonderen Ausbildungs- und Prüfungsmodells für die ersten zwei Studienjahre im Departement Medizin der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität

Mehr

Reglement für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und dem Kinderschwimmen WAKI

Reglement für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und dem Kinderschwimmen WAKI Reglement für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und dem Kinderschwimmen WAKI Art 1. Allgemeines swimsports.ch ist zuständig für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und

Mehr

Fachausweis Texterin und Texter

Fachausweis Texterin und Texter Anmeldung zur Prüfung für den «Eidgenössischen Fachausweis Texterin und Texter» 2015 Schriftliche Prüfung: 26. Oktober 2015 Mündliche Prüfung: 23. November 2015 Bitte ausgefüllt, bis spätestens Dienstag,

Mehr

Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement

Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Reglement Gemeindeführungsstab Baltschieder Seite - 1 von - 7 - Reglement über die Organisation im Falle von Katastrophen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlung

Mehr

Wegleitung. über die Zertifikatsprüfung. für Personalassistentin/ Personalassistenten

Wegleitung. über die Zertifikatsprüfung. für Personalassistentin/ Personalassistenten Wegleitung über die Zertifikatsprüfung für Personalassistentin/ Personalassistenten Träger der Prüfung HR Swiss KV Schweiz Schweizerischer Arbeitgeberverband Swissstaffing Verband der Personal- und Ausbildungsfachleute

Mehr

Buchhändlerin/Buchhändler

Buchhändlerin/Buchhändler PRÜFUNGSORDNUNG über die Berufsprüfung für Buchhändlerin/Buchhändler (modular mit Abschlussprüfung) Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines...3 1.1 Zweck der Prüfung...3 1.2 Trägerschaft...3 2 Organisation...4

Mehr

Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten

Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten Qualifikationsverfahren Detailhandelsfachfrau / Detailhandelsfachmann Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten Erarbeitet durch: SSK, Sprachregionale Prüfungskommission im Detailhandel

Mehr

Sachbearbeiter/-in Liechtenstein-Personal

Sachbearbeiter/-in Liechtenstein-Personal Sachbearbeiter/-in Liechtenstein-Personal MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Sachbearbeiter/-innen Liechtenstein-Personal verfügen über fundierte Kenntnisse in Personaladministration,

Mehr

Entwurf PRÜFUNGSORDNUNG. Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung

Entwurf PRÜFUNGSORDNUNG. Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung Entwurf PRÜFUNGSORDNUNG Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung Diplomierte Medizinische Masseurin (eidg. dipl. MM) Diplomierter Medizinischer Masseur (eidg. dipl. MM) überarbeitete

Mehr

Berufsprüfung für Brandschutzfachfrau / Brandschutzfachmann

Berufsprüfung für Brandschutzfachfrau / Brandschutzfachmann PRÜFUNGSORDNUNG über die Berufsprüfung für Brandschutzfachfrau / Brandschutzfachmann vom 12. September 2012 (Version 6.1) Gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Bundesgesetzes über die Berufsbildung vom

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2012. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2012. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 01 Soziale Krankenversicherung (KV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

Reglement für die Abschlussprüfungen der kantonalen Handelsmittelschulen

Reglement für die Abschlussprüfungen der kantonalen Handelsmittelschulen Stand April 1998 KANTON ZÜRICH Reglement für die Abschlussprüfungen der kantonalen Handelsmittelschulen vom 14. Januar 1997 1 1 Der Kanton erteilt nach den Bestimmungen der Bundesgesetzgebung über die

Mehr

Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für. Sommelière / Sommelier

Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für. Sommelière / Sommelier Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Sommelière / Sommelier (modular mit Abschlussprüfung) Trägerschaft Association suisse des sommeliers professionnels (ASSP) Hotel & Gastro formation Inhaltsverzeichnis

Mehr

mit eidgenössischem Fachausweis PRÜFUNGSORDNUNG Berufsprüfung

mit eidgenössischem Fachausweis PRÜFUNGSORDNUNG Berufsprüfung Gesamtverband der Schweizerischen Textil- und Bekleidungsindustrie Schweizerische Textilfachschule Swiss Men Stores F A S H I O N S P E Z I A L I S T / I N mit eidgenössischem Fachausweis PRÜFUNGSORDNUNG

Mehr

Reglement für die Aufnahme in die Pilotklassen der Informatikmittelschulen (IMS) an Handelsmittelschulen des Kantons Zürich

Reglement für die Aufnahme in die Pilotklassen der Informatikmittelschulen (IMS) an Handelsmittelschulen des Kantons Zürich Aufnahmereglement Informatikmittelschulen (IMS) 1.50.51 Reglement für die Aufnahme in die Pilotklassen der Informatikmittelschulen (IMS) an Handelsmittelschulen des Kantons Zürich (vom 1. Januar 010) 1,

Mehr

Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Treuhänderinnen und Treuhänder

Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Treuhänderinnen und Treuhänder Prüfungsordnung über die Berufsprüfung für Treuhänderinnen und Treuhänder Ausgabe 2013 Trägerschaft: Treuhand-Kammer TREUHAND SUISSE Schweizerische Steuerkonferenz Kaufmännischer Verband Schweiz Prüfungssekretariat

Mehr

Anmeldemodalitäten und Voraussetzungen zur Prüfung zum ISTQB Certified Tester, Advanced Level nach Syllabus 2007

Anmeldemodalitäten und Voraussetzungen zur Prüfung zum ISTQB Certified Tester, Advanced Level nach Syllabus 2007 Anmeldemodalitäten und Voraussetzungen zur Prüfung zum ISTQB Certified Tester, Advanced Level nach Syllabus 2007 Voraussetzungen Um die Prüfung zum ISTQB Certified Tester, Advanced Level, ablegen zu dürfen,

Mehr

Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement)

Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement) Berufsmaturitätsreglement 413.326 Reglement über die Aufnahme an die Berufsmittelschulen und den Berufsmaturitätsabschluss (Berufsmaturitätsreglement) (vom 1. Oktober 2002) 1 Der Bildungsrat beschliesst:

Mehr

vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015)

vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015) Nr. 5f Reglement über den Master of Advanced Studies in Philosophy+Management an der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern vom. Januar 008* (Stand. Februar 05) Der Universitätsrat

Mehr

Wegleitung zur Berufsmaturitätsprüfung, Typ Wirtschaft (BM 2)

Wegleitung zur Berufsmaturitätsprüfung, Typ Wirtschaft (BM 2) Wegleitung zur Berufsmaturitätsprüfung, Typ Wirtschaft (BM 2) Agenda März/April 2016 Mai/Juni 2016 Sie erhalten Ihr persönliches Prüfungsaufgebot. Sie können daraus ersehen an welchen Terminen eine Prüfung

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG 2012

PRÜFUNGSORDNUNG 2012 - - PRÜFUNGSORDNUNG 0 für die Fachprüfung zum/zur Dipl. Fondsberater/in IAF Fachmann/Fachfrau für den Vertrieb von Anlagefonds Verbandsprüfung IAF vom. März 0 0 IAF Interessengemeinschaft Ausbildung im

Mehr

Reglement über die Durchführung der Berufs- und höheren Fachprüfungen im Elektro- und Telematik-Installationsgewerbe

Reglement über die Durchführung der Berufs- und höheren Fachprüfungen im Elektro- und Telematik-Installationsgewerbe Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen Unione Svizzera degli Installatori Elettricisti Uniun Svizra dals Installaturs Electricists Union Suisse des Installateurs-Electriciens Reglement über

Mehr

Höhere Fachprüfung. Betriebswirtschafter des Gewerbes Betriebswirtschafterin des Gewerbes

Höhere Fachprüfung. Betriebswirtschafter des Gewerbes Betriebswirtschafterin des Gewerbes Schweizerischer Gewerbeverband und seine Sektionen Reglement über die Höhere Fachprüfung zum Erwerb des eidg. Diploms als Betriebswirtschafter des Gewerbes Betriebswirtschafterin des Gewerbes 1. Allgemeine

Mehr

- alle Massnahmen zur Arbeitssicherheit durchsetzen - die wesentlichen Bestimmungen der Druckgeräteverordnung sowie der Niederspannungsverordnung

- alle Massnahmen zur Arbeitssicherheit durchsetzen - die wesentlichen Bestimmungen der Druckgeräteverordnung sowie der Niederspannungsverordnung Berufsprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung PRÜFUNGSORDNUNG über die Erteilung des eidgenössischen Fachausweises als Chefmonteur Kälte / Chefmonteurin Kälte vom 2. April 2007 Gestützt auf

Mehr

Allgemeine Ausführungsbestimmungen zur Lehrabschlussprüfung (betrieblicher und schulischer Teil)

Allgemeine Ausführungsbestimmungen zur Lehrabschlussprüfung (betrieblicher und schulischer Teil) Allgemeine Ausführungsbestimmungen zur Lehrabschlussprüfung (betrieblicher und schulischer Teil) Grundlagen Bundesgesetz über die Berufsbildung (abbg) vom 9. April 978; Verordnung über die Berufsbildung

Mehr

Prüfungsreglement über die Weiterbildungsprüfung der Chiropraktik

Prüfungsreglement über die Weiterbildungsprüfung der Chiropraktik Prüfungsreglement über die Weiterbildungsprüfung der Chiropraktik ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art.1 Die Weiterbildungsordnung WBO und das Prüfungsreglement regeln die Grundsätze und die Voraussetzung für den

Mehr

SVS. Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben

SVS. Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 203 Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

Weiterbildung zum Berufstitel Dipl. Pflegefachfrau HF/ Dipl. Pflegefachmann HF

Weiterbildung zum Berufstitel Dipl. Pflegefachfrau HF/ Dipl. Pflegefachmann HF Weiterbildung zum Berufstitel Dipl. Pflegefachfrau HF/ Dipl. Pflegefachmann HF Sehr geehrte Damen und Herren Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an unserer Weiterbildung zum Berufstitel HF. Diese Weiterbildung

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG. über die Berufsprüfung für. Druckkaufmann mit eidg. Fachausweis (EFA) Druckkauffrau mit eidg. Fachausweis (EFA)

PRÜFUNGSORDNUNG. über die Berufsprüfung für. Druckkaufmann mit eidg. Fachausweis (EFA) Druckkauffrau mit eidg. Fachausweis (EFA) PRÜFUNGSORDNUNG über die Berufsprüfung für Druckkaufmann mit eidg. Fachausweis (EFA) Druckkauffrau mit eidg. Fachausweis (EFA) Schweizerischer Verband für visuelle Kommunikation Verband der Schweizer Druckindustrie

Mehr