Verpflichtende Ausbildung in Übungsfirmen an Berufsbildungseinrichtungen. Übungsfirma. Empfehlungen für EntscheidungsträgerInnen

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1 Verpflichtende Ausbildung in Übungsfirmen an Berufsbildungseinrichtungen Übungsfirma Empfehlungen für EntscheidungsträgerInnen Sofia Wien Vilnius 2013

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3 Es gibt keine Erfolgsgeheimnisse. Erfolg ist das Ergebnis von Vorbereitung, harter Arbeit und Lernen aus Fehlern. Colin Powell MitarbeiterInnen der Übungsfirma bei der Arbeit Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Veröffentlichung gibt einzig und allein die Ansichten der AutorInnen wieder. Die Europäische Kommission übernimmt keine Verantwortung für jegliche Verwendung der darin enthaltenen Informationen. 3

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5 BEGRIFFSBESTIMMUNGEN (Definition und Anwendung der Begriffe in dieser Publikation) Eine Übungsfirma oder ÜFA (auch bekannt als simuliertes oder virtuelles Unternehmen) ist ein virtuelles Unternehmen, das wie ein Unternehmen in der realen Wirtschaft geführt wird und die Geschäftsabläufe, Produkte und Dienstleistungen eines realen Wirtschaftsbetriebes abbildet: Jede ÜFA führt mit anderen ÜFAs Geschäfte und folgt dabei den wirtschaftlichen Abläufen im weltweiten ÜFA-Netzwerk. Eine Übungsfirma ist ein Qualifizierungsinstrument für die Praxis und ein Ausbildungsort für die ÜFA-Lernenden, wo sie arbeiten und sich gleichzeitig Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen. Dabei nutzen sie alle Unterlagen, Abläufe und Programme, die für die Leitung eines Betriebes benötigt werden und für die die Bestimmungen und Gesetze der Volkswirtschaft relevant sind. Jedoch werden die Geschäfte ohne echtem Geld und ohne reale Waren getätigt. Dadurch können die Lernenden jene Kompetenzen entwickeln, die ihre hohe Beschäftigungsfähigkeit ausmachen. AT: Übungsfirma, ÜFA BG: Учебно-тренировъчна фирма, тренировъчно предприятие [uchebno-trenirovuchna firma, trenirovuchno predpriatie] LT: Verslo praktinio mokymo firma arba VPMF arba VPM firma ÜFA-LeiterIn oder ÜFA-TrainerIn oder ÜFA-Lehrkraft eine ÜFA-Lehrende/ein ÜFA- Lehrender, die/der eine ÜFA leitet. AT: Übungsfirmenlehrer/in, Übungsfirmentrainer/in BG: Ръководител на УТФ [rukovoditel na UTF] LT: VPMF vadovas arba VPMF mokytojas ÜFA-Lernende/ÜFA-Lernender oder ÜFA-Trainee oder ÜFA-MitarbeiterIn Lernende/r an Berufsbildungseinrichtungen, die/der in einer ÜFA arbeitet und lernt. AT: Übungsfirmenmitarbeiter/in BG: Обучаван, служител в УТФ [obuchavan, slujitel v UTF] LT: VPMF praktikantas arba VPMF darbuotojas) ÜFA-Abteilung eine Struktureinheit einer ÜFA. Wie jedes reale Unternehmen auch umfasst eine Übungsfirma verschiedene Funktionen und Abteilungen. Eine ÜFA ist üblicherweise in verschiedene Abteilungen (Arbeitsplätze) gegliedert; Beispiele dafür sind die Personalabteilung, das Rechungswesen, die Marketingabteilung usw. Jede ÜFA kann gemäß den pädagogischen Zielen der Ausbildung in eine unterschiedliche Anzahl von Abteilungen gegliedert sein. AT: ÜFA-Abteilung BG: Отдел в УТФ [otdel v UTF] LT: VPMF skyrius arba VPMF padalinys Partnerunternehmen aus der realen Wirtschaft, Geschäftspartner oder Mentor real existierendes Unternehmen, das dieselbe oder ähnliche geschäftliche Tätigkeiten wie die ÜFA ausübt und die ÜFA gemäß ihren Fähigkeiten unterstützt, indem sie mit der ÜFA Erfahrungen austauscht sie berät, ihr reale Unterlagen und Dokumente sowie Produkt- und Warenmuster aus dem Geschäftsleben bereitstellt und den ÜFA-Lernenden und LeiterInnen finanzielle Unterstützung bietet. 5

6 AT: Partnerfirma, Mentorfirma BG: Партньорска компания, фирма-ментор [partniorska kompania, firma-mentor] LT: Partnerinė reali verslo įmonė arba verslo partneris arba mentorius Berufsbildende Schule oder Berufsbildungseinrichtung eine Bildungseinrichtung, in der die Lernenden für die Arbeit bzw. berufliche Laufbahn auf verschiedenen Ebenen vorbereitet werden. AT: Berufsbildende Schule BBS, Berufsbildende mittlere höhere Schulen BG:Професионална гимназия, център за професионално обучение [profesionalna gimnazia, centar za profesionalno obuchenie] LT: Profesinė mokykla ar profesinio mokymo įstaiga Die ÜFA-Zentrale eine Servicestelle, die alle wesentlichen makroökonomischen Funktionen und unterstützende Maßnahmen bereitstellt, um das gesamte virtuelle Umfeld für alle ÜFAs im Land zu schaffen. Diese Servicestelle simuliert für Ausbildungszwecke auch die Regierungsbehörden und Finanzinstitutionen, die für die Gesamtheit aller ÜFAs bestimmte Aufgaben erfüllen (z.b. Firmenbuch, Finanzamt, Bank). Ohne eine Zentrale hat eine ÜFA keine Daseinsberechtigung: sie ist dann keine ÜFA. AT: ÜFA-Zentrale, Servicestelle BG: Център на УТФ [centar na UTF] LT: Centrinis biuras arba VPMF centras EUROPEN PEN International oder EPI ist ein internationales Übungsfirmennetzwerk mit mehr als 7500 ÜFAs in 42 Ländern. Verpflichtende ÜFA: Eine ÜFA ist verpflichtend, wenn: sie im Lehrplan des jeweiligen Landes als verpflichtender Gegenstand für eine bestimmte Schule, Schulform bzw. für einen Schwerpunkt usw. vorgesehen ist; sie im Lehrplan des jeweiligen Landes als Wahlfach vorgesehen ist - die Schule bzw. Einrichtung sich aber entscheidet, eine ÜFA-Ausbildung in ihren Lehrplan aufzunehmen. die Schule bzw. Einrichtung sich entscheidet, eine ÜFA-Ausbildung anzubieten, die die/der Lernende wählen kann. Dadurch wird sie für die jeweiligen Lernenden verpflichtend. AT: Übungsfirma als verpflichtender Unterrichtsgegenstand BG:Тренировъчно предприятие в задължителния учебен план [trenirovuchno predpriatie v zadalgitelnia ucheben plan] LT: Privalomas mokymas VPMF In jedem Kapitel gibt es in den farbigen Textkästen Beispiele, Referenzen und Best Practice- Beispiele der Partnerländer. 6

7 INHALTSVERZEICHNIS Einleitung... 9 Zusammenfassung Entrepreneurship und Übungsfirma Innovation und Kreativität Ziele der Übungsfirma Ziele der Zentrale/Servicestelle Vorteile der ÜFAs/Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft Qualifikationen Schule ÜFA-TrainerInnen ÜFA-Trainees Gründung einer Übungsfirma Budget Budget für die Gründung einer Übungsfirma Laufende jährliche Kosten Organisatorische Fragen für die Schulen ÜFA-TrainerInnen Empfohlene Kompetenzen für die ÜFA-TrainerInnen Aus- und Fortbildung der ÜFA-TrainerInnen Ständige ÜFA-Arbeitsgruppe ÜFA-Lehrplan Monitoring und Controlling der Übungsfirmen Nationale Zertifizierung der Übungsfirmen Internationale Zertifizierung durch EUROPEN PEN International Verantwortlichkeit des Ministeriums bzw. der Berufsbildungsagentur Sicherstellung der Kontinuität und Nachhaltigkeit der Übungsfirmen...36 Weiterführende Links

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9 EINLEITUNG Willkommen in der Welt der Übungsfirmen (ÜFAs), einer einzigartigen Idee, die bereits in vielen Ländern weltweit übernommen wurde, einer Idee, die sich in vielen Regionen der Erde weiterhin zunehmender Beliebtheit erfreut, einer Idee, die aufgrund innovativer Entwicklungen regelmäßig an den letzten Stand angepasst wird und aufzeigt, wie das Konzept der Entrepreneurship Education für verschiedene Zielgruppen, Einrichtungen und Bildungsstufen ohne Umwege in der Praxis angewendet werden kann. Diese Publikation will EntscheidungsträgerInnen Erläuterungen darüber geben, was eine Übungsfirma ist, wie sie agiert und welche Nutzeffekte sie bringt. Ergänzend werden verschiedene praktische Beispiele aus Österreich, Bulgarien und Litauen angeführt. Die Projektpartner haben fundierte Recherchen auf nationaler Ebene durchgeführt, um eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation und der Probleme im Zusammenhang mit dem ÜFA-Modell zu liefern. Ein Teil der ermittelten Daten floss in diese Publikation ein. Zusätzlich wurden zwei weitere Publikationen herausgebracht, einerseits für die Zielgruppe GeschäftspartnerInnen und breite Öffentlichkeit (alle Interessierten), andererseits für ÜbungsfirmenleiterInnen. Dahinter steckt die Zielsetzung, das Bewusstsein, die Nutzung, Entwicklung und Anwendung des ÜFA-Konzepts als verpflichtende Ausbildung an Berufsbildungseinrichtungen mit kaufmännischen Schwerpunkten zu fördern. Trainees bei einer Übungsfirmenmesse 9

10 ZUSAMMENFASSUNG Eine Übungsfirma (ÜFA) ist ein Modell eines realen Unternehmens. In einer Übungsfirma lernen die Trainees die Betriebsabläufe eines Unternehmens kennen. Sie kaufen und verkaufen Waren, sind in Kontakt mit anderen Übungsfirmen und Menschen aus anderen Ländern und nehmen sogar an nationalen und internationalen Veranstaltungen wie Messen teil. Daher ist die Übungsfirma ideal für die Vermittlung von Kompetenzen im Sinne der Entrepreneurship Education, die ja eine Förderung der wirtschaftlichen Kreativität, Verantwortung und Selbstständigkeit der Lernenden umfasst. Die Methode Übungsfirma stellt eine der besten Möglichkeiten dar, junge Menschen mit einem Sinn für Unternehmertum auszustatten. Learning by Doing ist eine weithin anerkannte Methode für die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen, die im Geschäftsleben benötigt werden. Einerseits profitieren die ÜFA- MitarbeiterInnen dadurch, dass sie praktische Erfahrungen sammeln, andererseits haben sie die Chance, ihre eigenen Interessen und Stärken herauszufinden. Das macht es für sie leichter, ihre zukünftige Berufslaufbahn zu planen. Für den Transfer von Know-how und Sponsoring ist die Kooperation der Übungsfirmen mit realen Unternehmen von wesentlicher Bedeutung. Als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen einer Übungsfirma und einem realen Unternehmen haben die ÜFA-Lernenden oft die Chance, nach Abschluss ihrer Ausbildung einen Arbeitsplatz im Partnerunternehmen zu finden. Die ÜFA-TrainerInnen übernehmen eine neue Rolle. Sie sind nicht Lehrende im herkömmlichen Sinn, sondern Führungskräfte, BeraterInnen und OrganisatorInnen, die ihre ÜFA-MitarbeiterInnen auf die praktische Arbeit vorbereiten. Folglich ist die Aus- und Weiterbildung der ÜFA-TrainerInnen äußerst wichtig. Sie können ihre Präsentations-, Kommunikations- und Teamfähigkeiten verbessern und lernen, ihre eigenen Leistungen zu evaluieren. Eine Übungsfirma kann nur in einem Netzwerk von Übungsfirmen funktionieren, das die Marktsituation simuliert. Ein Übungsfirmennetzwerk benötigt zudem öffentliche Behörden wie Finanzamt, Krankenversicherung, Transport, Banken, Firmenregister usw., die alle durch die Zentralen bzw. Servicestellen simuliert werden. Für internationale Geldüberweisungen ist das Bankenclearing wesentlich dies wird durch den Beitritt zu EUROPEN PEN International sichergestellt. Eine Übungsfirma agiert in einem speziell ausgestatteten Büro mit geeigneter Einrichtung und Equipment für die diversen Abteilungen. Diese Räumlichkeiten können von verschiedenen Übungsfirmen genutzt werden, müssen diesen aber jederzeit zur Verfügung stehen. Die Umsetzung der Lernmethode Übungsfirma im Berufsbildungssektor wird vor allem dann großen Erfolg bringen, wenn sie als verpflichtender Bestandteil des Lehrplans in Berufsbildungseinrichtungen verankert wird. Denn damit ist garantiert, dass die TrainerInnen und Trainees langfristig und nachhaltig planen und arbeiten können. 10

11 1. ENTREPRENEURSHIP UND ÜBUNGSFIRMA INNOVATION UND KREATIVITÄT Das Ziel der Ausbildung in einer Übungsfirma ist die Entwicklung von Entrepreneurship-Kompetenzen durch Lernende an Berufsbildungseinrichtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die ÜFA selbst eine Form der Entrepreneurship Education darstellt und zur Entwicklung von Kompetenzen wie Eigenmotivation, Teamwork und Projektentwicklung sowie auch von Grundfertigkeiten wie Führung von Betrieben, Planung von Geschäftstätigkeiten, Interpretation von Ergebnissen und Entscheidungsfindung beiträgt. Die Lernenden haben die Möglichkeit, sich anhand der simulierten Aktivitäten eines Wirtschaftsunternehmens praxisbezogene berufliche, soziale und fachliche Fertigkeiten anzueignen. Europa sieht sich einer Reihe von Herausforderungen gegenüber, welche nur überwunden werden können, wenn es in allen Lebensbereichen innovative, qualifizierte und unternehmerisch ausgerichtete BürgerInnen gibt, die den Mut und die Neugier zeigen, in neuen Bahnen zu denken, sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen und auf diese auszurichten. Ferner braucht eine dynamische Wirtschaft, die sich durch Innovation auszeichnet und in der Lage ist, jene Arbeitsplätze zu schaffen, die benötigt werden, eine größere Anzahl junger Menschen, die bereit und fähig sind, UnternehmerInnen zu werden junge Menschen, die ihre eigenen kaufmännischen oder sozialen Vorhaben in die Wege leiten und erfolgreich weiterentwickeln bzw. in den größeren Organisationen, in welchen sie arbeiten, zu InnovatorInnen werden. Da die Bildung den Schlüssel für die Ausprägung der Haltungen, Fertigkeiten und Kultur der jungen Menschen darstellt, ist es wesentlich, dass die Entrepreneurship Education bereits zu einem frühen Zeitpunkt ansetzt. Die Entrepreneurship Education spielt nicht nur eine wesentliche Rolle dabei, die Denkweise der jungen Menschen zu formen, sondern auch dabei, Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die für die Entwicklung einer unternehmerischen Kultur von zentraler Bedeutung sind. Entsprechend dem Europäischen Rahmen für Schlüsselkompetenzen bezieht sich unternehmerische Kompetenz als Schlüsselkompetenz auf die Fähigkeit des Einzelnen, Ideen in die Tat umzusetzen. Dies erfordert Kreativität, Innovation und Risikobereitschaft sowie die Fähigkeit, Projekte zu planen und durchzuführen, um bestimmte Ziele zu erreichen. Die Entwicklung von Haltungen, allgemeinen Merkmalen und Fähigkeiten, welche die Grundlagen von Unternehmertum ausmachen, können je nach Bildungsniveau und -form durch die Vermittlung spezifischer Kenntnisse über die Wirtschaftswelt ergänzt werden. (Eigenübersetzung aus Entrepreneurship Education at School in Europe - National Strategies, Curricula and Learning Outcomes, März 2012, Seite 5) Die Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und anderen Organisationen werden als hilfreiche Lern- und Lehrorte angesehen, da sie praktische Erfahrungen in Verbindung mit realen Situationen bieten können. Auch die Einrichtung und Leitung 11

12 von Firmen durch Lernende für die Umsetzung der Entrepreneurship Education wird gefördert. (Eigenübersetzung aus Entrepreneurship Education at School in Europe - National Strategies, Curricula and Learning Outcomes, März 2012, Seite 24) Hinter der Entrepreneurship Education steht eine eigene bildungspolitische Philosophie, die wirtschaftliche Kreativität, individuelles Verantwortungsgefühl, Entscheidungsfindungskompetenzen und Selbstständigkeit fördert. Sie legt den Schwerpunkt auf die Findung und Entwicklung unternehmerischer Ideen bis hin zur Schaffung neuer Businesskonzepte sowie deren Umsetzbarkeit in der Praxis. Der Lernprozess alterniert zwischen Phasen der Instruktion (Unterricht, Vermittlung von Kenntnissen) und der Konstruktion (Anwendung der Kenntnisse). Die Entrepreneurship Education darf sich nicht auf die Weitergabe einer Ansammlung umfassender wissenschaftlicher Kenntnisse beschränken, sondern muss auch die Entwicklung von Haltungen, Konzepten und Werten umfassen. Der kaufmännische Unterricht stellt einen wesentlichen Faktor dafür dar, bestimmte Regionen für wirtschaftliche Aktivitäten attraktiv zu machen, und seine Bedeutung steigt angesichts des heutigen globalisierten Wettbewerbs stetig an. Die Trainees sind die zukünftigen UnternehmerInnen sei es in einer selbstständigen Funktion oder als Angestellte. Sie müssen dabei unterstützt werden, so früh wie möglich unternehmerisches Denken und Handeln zu entwickeln. Zudem müssen ihre Kreativität und Selbstständigkeit gestärkt, ihre soziale Verantwortung geweckt und ihre Talente gefördert werden. Entrepreneurship Education Unterricht in unternehmerischem Denken und Handeln umfasst im weiteren Sinn alle Bildungsmaßnahmen zur Förderung unternehmerischer Einstellungen und Fertigkeiten, bezieht sich also auf die Entwicklung bestimmter Werte und Haltungen und persönlicher Qualifikationen, die sowohl zur Gründung eines Unternehmens führen können als auch für die unselbstständige Arbeit wesentlich sind. Im engeren Sinn bedeutet Entrepreneurship Education die Vermittlung von Fachwissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für eine erfolgreiche Unternehmensgründung und Unternehmensführung erforderlich sind. Die Übungsfirma ist das Modell eines realen Unternehmens. Dieses erlaubt es, die Abläufe in einem realen Wirtschaftsbetrieb mit unterschiedlichem Komplexitätsgrad nachzubilden und sie so für Lernprozesse transparent zu machen. Und wie Unternehmen in der realen Marktwirtschaft zueinander in Geschäftsbeziehung stehen, so haben auch die Übungsfirmen Außenkontakte. Durch sie kommen die ÜFA- MitarbeiterInnen in Kontakt mit der Wirtschaftskultur ihrer Partner im In- und Ausland. ÜFAs arbeiten mit anderen ÜFAs in einem geschlossenen Netzwerk zusammen in ihrem eigenen virtuellen wirtschaftlichen Umfeld. Jede Übungsfirma kauft, produziert und verkauft eine bestimmte Palette an Waren auf diesem Markt. Die ÜFA-MitarbeiterInnen (Lernenden, Trainees) handeln mit anderen Übungsfirmen und schließen Verträge mit nationalen und ausländischen Partnern ab. Eine ÜFA kann in der Berufsbildung, Fortbildung sowie in Weiterbildungsprogrammen vor allem in den kaufmännischen Berufen eingesetzt werden. 12

13 Eine ÜFA imitiert alle Geschäftsaktivitäten eines realen Unternehmens. In einer Übungsfirma fallen alle der Praxis entsprechende branchenspezifischen Geschäftsfälle von der Beschaffung über die Leistungserstellung bis zum Absatz an, jedoch ohne realem Waren- bzw. Geldtransfer. Die damit verbundenen kaufmännisch-verwaltenden Arbeiten sind unter Berücksichtigung der kaufmännischen Usancen und der rechtlichen Voraussetzungen durchzuführen. Normalerweise ist eine ÜFA in Abteilungen gegliedert: Geschäftsführung, Personalwesen, Sekretariat, Marketing, Vertrieb, Controlling, Rechnungsprüfung, Rechnungswesen, Logistik usw. Die Trainees durchlaufen die verschiedenen Abteilungen und führen dabei die jeweiligen Aufgaben durch. 1.1 Ziele der Übungsfirma Kenntnisse der nationalen Gesetzgebung über die Eintragung von Firmen Eintragungen in das Firmen-Register der Zentrale bzw. Servicestelle. Alle Vorgänge und Schriftstücke erfüllen die Erfordernisse, die in der Geschäftswelt gelten. Kenntnis der Handelskorrespondenz; Anbahnung von Geschäften, Vertragsschließung, Geschäftsabschlüsse und Zahlungen eine ÜFA kommuniziert auf nationaler und internationaler Ebene mit anderen Übungsfirmen. Kenntnisse des konkreten Arbeitsplatzes, der Rechte und Zuständigkeiten, Verfahren und Schriftstücke unter Anleitung der ÜFA-LeiterInnen. Weckung von Interesse auf Seiten von ExpertInnen aus der Praxis, insbesondere aus Unternehmen derselben oder einer ähnlichen Branche Partnerunternehmen oder staatliche Stellen mit Zuständigkeiten für die nationale Wirtschaft. Durchführung realer Aufgaben und Treffen von Entscheidungen, die dann in die Praxis umgesetzt werden. Anwendung aller erworbenen Kenntnisse und deren Verknüpfung mit Schlüsselkompetenzen, Teamfähigkeit und der konkreten Arbeit an einem bestimmten Arbeitsplatz. Zulassen und selbstverständlich auch Korrektur von Fehlern und Problemen im Entscheidungsfindungsprozess - in der ÜFA wird dadurch der Lernprozess gefördert, da die Geschäfte ohne realem Geld und reale Waren getätigt werden. Die Lehrmethode in den Übungsfirmen unterscheidet sich dadurch, dass die LeiterInnen auch GeschäftsführerInnen bzw. BeraterInnen sind, welche die strategischen und pädagogischen Ziele des Unternehmens planen und die MitarbeiterInnen (d.h. die Trainees) bei der Umsetzung der operativen Ziele der Übungsfirma unterstützen. Ziel des Unterrichts in der Übungsfirma ist die fächerübergreifende, handlungsund problemorientierte sowie lernerinnenzentrierte Vermittlung des Wissens über innerbetriebliche Abläufe und der Zusammenhänge zwischen den Unternehmen. Vor allem die von den Geschäftspartnern ausgehenden Aktivitäten setzen bei den Lernenden Lernprozesse in Gang und bewirken ein hohes Maß an Motivation. Learning by Doing sollte ein wesentliches Element der Ausbildung darstellen. (Eigenübersetzung aus Effects and impact of entrepreneurship programmes in higher education, Brüssel, März 2012, Seite 85) 13

14 Österreich: Die Inhalte der Entrepreneurship Education werden in den berufsbildenden Schulen in den unterschiedlichsten Unterrichtsgegenständen wie Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Wirtschaft und Recht, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Controlling, Unternehmensgründung und -führung, Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz, Übungsfirma, Controlling und Jahresabschluss vermittelt, insbesondere in den Ausbildungsschwerpunkten bzw. in der Fachrichtung Entrepreneurship und Management. Die staatliche Unternehmerprüfung ist in Österreich als Teil der Meister- oder Befähigungsprüfung Voraussetzung für die Selbstständigkeit. Der Abschluss bestimmter schulischer Ausbildungen, wie z.b. kaufmännische Berufsschulen, Handelsschulen, Handelsakademien, höhere technische Lehranstalten, höhere und mittlere Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe, Tourismusschulen, bestimmte Fachakademien, Hochschulen und Universitäten, ersetzt die staatliche Unternehmerprüfung (dieser Entfall wird im BGBl. II Nr. 210/1999, 8 geregelt). Übungsfirmen werden ein Jahr lang als Trainingsstätte für unternehmerisches Denken und Handeln genutzt in diesem Jahr arbeiten die ÜFA- MitarbeiterInnen wöchentlich etwa drei bis vier Stunden in der Übungsfirma. Dabei wenden sie das in anderen Unterrichtsgegenständen Gelernte praktisch an und lernen dabei zu denken und zu handeln wie eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer. Übungsfirmen haben reale Partnerfirmen in der Wirtschaft. Ziel dieser engen Partnerschaft ist ein Erfahrungsaustausch zur Simulation der betrieblichen Praxis. Zur Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse und zur Erweiterung des Horizonts der Trainees (Cross Cultural Management internationale Kontakte) werden auch fremdsprachige Übungsfirmen geführt. Die ÜFA als Lernort und Lernmethode stellt in allen österreichischen Handelsschulen und Handelsakademien einen verpflichtenden Teil des Lehrplans dar. Außerdem wird empfohlen, dieses Konzept in den kaufmännischen Unterricht des gesamten berufsbildenden Sektors zu integrieren. Auch in anderen berufsbildenden Schulen setzte sich die Idee durch, Übungsfirmen zu gründen und zu betreiben: in Berufsschulen, land- und forstwirtschaftlichen Schulen, in technisch-gewerblichen Schulen, Schulen für Tourismus und vor allem in den Schulen für wirtschaftliche Berufe. Derzeit werden ca. 950 ÜFAs in Österreich geführt, einige auch im Bereich der Erwachsenenbildung. Die meisten Übungsfirmen werden in den IV. Jahrgängen der Handelsakademie und in den 3. Klassen der Handelsschulen geführt. Der Branchenschwerpunkt in den Übungsfirmen liegt bis dato im Handels- und Dienstleistungssektor. Bulgarien: Übungsfirmen werden in den berufsbildenden Sekundarschulen mit kaufmännisch-wirtschaftlichen Schwerpunkten in der 10., 11. und 12. Schulstufe geführt. Der vorgeschriebene verpflichtende Unterricht setzt sich aus Wahlfächern und Pflichtfächern zusammen. Die Lernenden belegen in der Übungsfirma zwischen 36 und 144 Stunden pro Jahr insgesamt 144 oder mehr für den gesamten Ausbildungsgang. An den anderen berufsbildenden Schulen findet sich die Übungsfirma im wahlweisen und optionalen Teil des Lehrplans und umfasst 2-3 Wochenstunden. Es gibt Beispiele für ÜFAs an Gesamtschulen auf Sekundarstufe, wo der Unterricht als Club oder in Form von Wahlfächern organisiert ist. In diesem Fall arbeiten Lernende aus verschiedenen Klassen in derselben ÜFA. Manche von ihnen schließen die ÜFA in der 12. Klasse ab und einige neue Lernende kommen jedes Jahr hinzu. 14

15 Litauen: An Berufsbildungseinrichtungen sind derzeit 20 nicht verpflichtende ÜFAs eingerichtet. Jedes Jahr arbeiten ca Lernende in diesen ÜFAs. Die Gruppengröße variiert sehr stark von acht bis 35 Personen, die gleichzeitig in einer ÜFA arbeiten. Die Arbeitszeit liegt zwischen 80 und 240 Schulstunden pro Jahr. Die Arbeitsintensität in den ÜFAs der einzelnen Einrichtungen variiert ebenfalls stark, beispielsweise ein oder zwei Wochenstunden über das gesamte Jahr oder Wochenstunden über mehrere Monate. Die Mehrzahl der ÜFA-LeiterInnen ist auf wirtschaftliche Bereiche spezialisiert. Die ÜFA-Trainees, die einen ÜFA-Zweig besuchen, können sich auf verschiedene Schwerpunkte spezialisieren, wie Wirtschaft, Finanz, Handel, Betriebswirtschaft, Ingenieurwesen, Tourismus, Landwirtschaft, Mode, Logistik, Dienstleistungen (Fotografie, Gesundheits- und Krankenpflege, FriseurIn usw.). Die ÜFA-Trainees nehmen an nationalen, regionalen oder lokalen Veranstaltungen teil und treffen anlässlich von Messen, Round-Table-Diskussionen, Konferenzen oder Partnermeetings mit anderen ÜFA-Lernenden zusammen. Sie lernen den Umgang mit KollegInnen im Team, entwickeln kreatives Denken, es wird ihre Eigeninitiative und die Fähigkeit gefördert, Verantwortung zu übernehmen, und sie erwerben Verhandlungs-, Vortrags- und Präsentationskompetenzen. Das Selbstbewusstsein der ÜFA-Lernenden wird gestärkt, wenn sie es mit Peers zu tun haben, die auf demselben Lernpfad sind. Durch Arbeit im Team wollen die Lernenden ihre persönlichen Leistungen verbessern, um im Team wertgeschätzt zu werden. Zu diesem Zweck werden jedes Jahr die internationale Messe und mehrere regionale Messen in Litauen veranstaltet. Die Zentrale bietet jährlich drei unterschiedliche Seminare für ÜFA-LeiterInnen an, publiziert wissenschaftliche Beiträge der ÜFA-LeiterInnen, veröffentlicht methodische und sonstige Materialien in diversen Publikationen und ermutigt zu ÜFA- Partnerschaften mit Unternehmen in der realen Wirtschaft. Übungsfirmenmesse in Vilnius Praktische Ausbildung mit ÜFA-Lernenden 15

16 1.2 Ziele der Zentrale/Servicestelle Koordinierung, Überwachung und Entwicklung des nationalen ÜFA-Netzwerks und der ÜFA-Aktivitäten; Aus- und Weiterbildung der ÜFA-TrainerInnen, die den Unterricht an ÜFAs sicherstellen; Ermöglichung ständiger Weiterentwicklung für die ÜFA-TrainerInnen; Sicherstellung, dass die Trainees und TrainerInnen die Qualitätsstandards erreichen; Organisation regelmäßiger jährlicher Events internationale Übungsfirmenmessen, ÜFA-Wettbewerbe und Seminare für ÜFA-TrainerInnen; Implementierung internationaler Standards im nationalen Bildungssystem. Im Allgemeinen kann die Zentrale bzw. Servicestelle eine unabhängige Stelle eines Ministeriums sein, von ihr beauftragt werden oder als Nichtregierungseinrichtung tätig sein. Österreich: Als Projekt des Ministeriums ist die österreichische ÜFA-Servicestelle ACT (Austrian Center for Training Firms) in die Aktivitäten der Sektion Berufsbildung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur eingebunden und arbeitet nach den pädagogischen Konzepten dieses Bereichs. Die MitarbeiterInnen von ACT sind ÜFA-TrainerInnen und ExpertInnen aus der Wirtschaft. ACT wurde als Initiative der Sektion Berufsbildung anlässlich der Reform der Lehrpläne für die kaufmännischen Schulen im Jahr 1993 gegründet: ACT ist die zentrale Schaltstelle des österreichischen Übungsfirmenmarktes, Bindeglied zwischen dem nationalen und dem internationalen Übungsfirmennetzwerk sowie als Innovationszentrum ein Träger der Weiterentwicklung der Idee der Übungsfirma. Zusätzlich organisiert ACT Veranstaltungen und Wettbewerbe. ACT vertritt die österreichischen Übungsfirmen im internationalen Dachverband EUROPEN PEN International. ACT agiert auch als Partner in diversen EU- Projekten. ACT stellt den österreichischen Übungsfirmen durch Simulation von Behörden und anderen Einrichtungen jene für einen realitätsbezogenen Geschäftsverkehr notwendigen Dienstleistungen online zur Verfügung (www.act.at), die der Übungsfirmenmarkt nicht bietet, und unterstützt durch verschiedene Serviceangebote den nationalen und internationalen Geschäftsverkehr. Dazu zählen beispielsweise: Bank Firmenbuch Finanzamt Sozialversicherung Außenhandelsstelle Gericht Gewerbebehörde Zoll Transport: Post, Railcargo, RoadTrans, Paketdienst Shopping Mall Fremdsprachenservice 16

17 Bulgarien: Das Bulgarische Zentrum für Übungsfirmen (BUCT) ist eine unabhängige Stelle (Servicestelle) des Unterrichtsministeriums. Es wurde 1995 gegründet und erhält seine finanziellen Ressourcen einerseits vom Staat sowie durch Einnahmen aus seinen Leistungen, die es für andere Zielgruppen bietet, und andererseits durch die Seminare, die es veranstaltet. Die wichtigsten Aufgaben des BUCT sind: Verwaltung, Koordinierung und Entwicklung des nationalen Übungsfirmennetzwerks; Unterstützung bei der Gründung und Umsetzung von Geschäftsaktivitäten durch Übungsfirmen in Bulgarien; Ausbildung, Zertifizierung und Beratung der ÜFA-LeiterInnen und TrainerInnen; Simulation der wichtigsten öffentlichen Einrichtungen für Übungsfirmen E-Government; Organisation der Zahlungen zwischen Übungsfirmen und internationalen Partnern; Zertifizierung von Übungsfirmen und ÜFA-Lernenden gemäß den Standards von EUROPEN PEN International; Organisation von Veranstaltungen und Wettbewerben für die ÜFA-Lernenden; Präsentation des nationalen Netzwerks bei internationalen Foren. Förderung und Entwicklung des Konzepts der Übungsfirmen auf nationaler Ebene. Siehe auch Litauen: Das Zentrum Simulith ist das Übungsfirmenzentrum, das die Aktivitäten der Übungsfirmen in Litauen koordiniert. Der Name ist eine Zusammensetzung aus Simu für Simulation und Lith, den ersten vier Buchstaben des englischen Namens von Litauen, Lithuania. Es wurde 1994 gegründet. Das Zentrum Simulith ist seit 1999 Mitglied des weltweiten Übungsfirmennetzwerks EUROPEN PEN International. Derzeit werden 52 Übungsfirmen in Litauen geführt. Das Zentrum simuliert die wichtigsten Einrichtungen des litauischen Netzwerks die Bank, das Firmenbuch, das Finanzamt, die Sozialversicherung, die Post sowie Dienstleistungen wie Zoll, Informationen, Handel und Transport. Außerdem bietet sie Internetdienste (Informationen, E-Newsletter, internationale Transaktionen, Zertifizierungen, Online-Handel), und organisiert die Grundausbildung und berufliche Fortbildung der ÜFA-LeiterInnen. Weitere Informationen finden Sie auch unter 17

18 2. VORTEILE/MEHRWERT DER ÜBUNGSFIRMEN 2.1 Wirtschaft und Gesellschaft Kooperationen mit Wirtschaftsbetrieben stellen für die ÜFAs aufgrund des Knowhow-Transfers und Sponsoring ein wichtiges Element dar. Übungsfirmen haben die Möglichkeit, Partner in der realen Wirtschaft zu finden, die ihre Unterstützung anbieten, Exkursionen in ihre Betriebe ermöglichen und das Wissen ihrer MitarbeiterInnen für die Ausbildung zur Verfügung stellen. Als Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit werden einige ÜFA-Trainees nach ihrem Ausbildungsabschluss in den Partnerunternehmen beschäftigt. Qualifizierte junge Menschen mit theoretischen sowie praktischen und persönlichen Kompetenzen erhöhen ihre Beschäftigungsfähigkeit und Konkurrenzfähigkeit. Die ÜFA-Trainees haben die Möglichkeit, unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die ihnen durch das Partnerunternehmen übertragen werden, wie Marktforschung, Gestaltung von Werbemitteln, Ideen für die Verbesserung von Websites oder E-Services, Überarbeitung von Schriftstücken und Infomaterialien. Da die Ausbildung in der ÜFA den Trainees Einblicke in die Mechanismen eines Unternehmens insgesamt gibt, wird ihr Interesse am Unternehmertum geweckt. Dies ermöglicht ihnen, kreativ zu sein, im Team zu arbeiten und ihre Ideen in die Praxis umzusetzen. Die ÜFA-Trainees werden ermutigt, ihre eigenen Geschäftsideen zu entwickeln und werden in der Folge auch in der Lage sein, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Durch die Umsetzung von Geschäftsvorgängen im ÜFA-Netzwerk, einschließlich der Simulation aller wichtigen Behörden durch die Zentrale bzw. Servicestelle, sowie durch die Einhaltung von Regeln und Gesetzen lernen die ÜFA-MitarbeiterInnen problemlos, wie man ein Unternehmen gemäß den Gesetzen des jeweiligen Landes führt. 2.2 Qualifikationen Aufgrund des raschen Wandels der Gesellschaft wird es immer wichtiger, dass Haltungen und persönliche Kompetenzen trainiert werden und nicht nur theoretisches Wissen vermittelt wird. Dies erfordert eine neue Lehrmethode Lernen in der ÜFA. Die hier erworbenen Kenntnisse sind tiefer als das Wissen, das aus dem Mund der Lehrkraft stammt. Während ihrer Ausbildung interagieren sie mit ihren Geschäftspartnern, stoßen auf Probleme und wachsen aufgrund ihrer Erfahrungen im Zuge der Lösungsversuche. Dies verbessert nicht nur ihre Selbstständigkeit und kritische Reflexionsfähigkeit sondern auch ihre Originalität und Vorstellungsgabe und regt auch ihr Interesse am ausgewählten Gebiet an; sie erkennen ihre Fehler und korrigieren sie. Learning by Doing sowie soziales Lernen werden umgesetzt. Da die in den diversen Schulfächern erworbenen theoretischen Kenntnisse und Kompetenzen in der ÜFA verknüpft und angewendet werden müssen, wirkt sich dies auch positiv auf den Lernprozess insgesamt aus. Die Lernenden sehen den praktischen Nutzen ihrer Kenntnisse (beispielsweise die Anwendung von Fremdsprachen, wenn sie an internationalen Übungsfirmenmessen teilnehmen, IT- 18

19 Kenntnisse zum Design von Websites und Webshops, Wissen um wirtschaftliche Hintergründe zur korrekten Durchführung von Geschäftsvorgängen). Die Komplexität der ÜFA bietet den Lernenden die Möglichkeit, ihre theoretischen Kenntnisse sowie Kompetenzen, beruflichen und fachlichen Fertigkeiten sowie ihre persönlichen Eigenschaften zu testen, zu verbessern und weiter zu entwickeln. Die Methode ÜFA hat daher auch Vorteile für Lernende, welche nicht so hoch motiviert sind. In der ÜFA bekommen sie ein Gefühl für die erworbenen Fertigkeiten. Die ÜFA stellt auch eine Möglichkeit dar, frühe SchulabbrecherInnen wieder in das Schulwesen zu integrieren, sodass sie einen höheren Bildungsstand erreichen. Die Arbeit in einer ÜFA und der damit verbundene Lernprozess sind für die Lernenden hoch motivierend, da sie die Ergebnisse ihrer Arbeit unmittelbar sehen. Die ÜFA-MitarbeiterInnen können ihre zukünftigen Karrierepläne testen, indem sie eine Funktion einnehmen, die ähnlich oder identisch mit jener ist, die sie gerne nach Abschluss ausüben würden. Übungsfirmen können ein äußerst nützliches Instrument für frühzeitige Berufsinformationszwecke darstellen. Im Folgenden einige Beispiele für Erfolgsgeschichten, wie AbsolventInnen durch den Lernprozess in der ÜFA profitieren konnten: Litauen: Jurgita Matikonyte Juscinskiene ist eine ehemalige ÜFA-Trainee von der Kaunas Handels- und Wirtschaftsschule Auste. Jetzt arbeitet sie für die größte Baustoffund Haushaltswarenkette in den baltischen Ländern als Leiterin des Archivs. Die Arbeit in der ÜFA Auste hat mir geholfen, mich selbst und mein ideales Berufsgebiet zu finden: mit KundInnen zu arbeiten oder administrative Aufgaben zu übernehmen. Ich habe mich für administrative Aufgaben entschieden. Diese Wahl fiel aufgrund meiner Arbeit in der Personalabteilung der ÜFA Auste, sagt Jurgita. Der ehemalige ÜFA-Trainee Andrius Jankauskas vom realen Unternehmen Mahoma ist aktiver Partner der ÜFA Vigora. Die ÜFA-Aktivitäten basieren auf realen operativen Aktivitäten des Unternehmens und den damit verbundenen Erfahrungen. Andrius nimmt regelmäßig an ÜFA-Veranstaltungen und Feiern teil und ist Vorsitzender des Prüfungsausschusses. 2.3 Schule Mit all ihren Aktivitäten wirbt die ÜFA auf nationaler Ebene und auch im Ausland für die Schule selbst, wodurch sich deren Chancen erhöhen, internationale Partner für unterschiedliche Projekte und Programme zu finden. Dies wirkt sich auf folgende Weise aus: Erweiterung der Schulbeziehungen: Die ÜFA ermöglicht die Kommunikation mit unterschiedlichen Schulen und Organisationen aus 42 Ländern, in denen ÜFAs arbeiten. Internationale Schriftstücke: Im internationalen Geschäftsverkehr werden Verträge, Rechnungen, Lieferscheine, Frachtpapiere und viele andere Dokumente verwendet. Verbesserung und Anwendung von Fremdsprachenkenntnissen: Diverse Sprachkenntnisse werden in der Geschäftskorrespondenz, der Erstellung von Werbematerialien, der Nutzung von Websites der ÜFA und für Veranstaltungen benötigt. 19

20 Erhöhte Chancen zur Teilnahme an Veranstaltungen. Am beliebtesten: die internationalen Übungsfirmenmessen. Die Aktivitäten der ÜFA können jederzeit an die Bedürfnisse der Schulen oder Stakeholder (Sozialpartner, Wirtschaftspartner) angepasst werden. Die ÜFA fördert über Organisation diverser Veranstaltungen und integrierter Lernmöglichkeiten die Kooperation innerhalb der Schulgemeinschaften. Die ÜFA ist die beste Möglichkeit, die Schule zu vertreten nicht nur bei der internationalen Übungsfirmenmesse, sondern auch bei verschiedenen nationalen und internationalen thematischen Ausstellungen oder Wettbewerben bzw. bei sogenannten Tagen der offenen Tür, wo sich die Schule für Interessierte präsentiert. Damit die ÜFAs innovativ, attraktiv und konkurrenzfähig bleiben, werden die Inhalte der Lehrprogramme laufend überarbeitet. Geschäftliches Meeting der ÜFA-Lernenden Übungsfirmenmesse im Wiener Rathaus 2.4 ÜFA-TrainerInnen Die Herausforderungen der Wissensgesellschaft machen ein neues Verständnis hinsichtlich der Rolle der ÜFA-TrainerInnen notwendig. Lehrkräfte, die in ÜFAs arbeiten, werden oft als LeiterInnen, OrganisatorInnen, Führungskräfte, ExpertInnen, BeraterInnen usw. bezeichnet. Ihre Qualifikationen im Bereich der Pädagogik und des Managements spielen bei der Vorbereitung der Lernenden auf ihre praktische Arbeit die bedeutendste Rolle. Die ÜFA-TrainerInnen sollten Erfahrungen in der realen Geschäftswelt gesammelt haben und gleichzeitig pädagogische Qualifikationen aufweisen. Die Arbeit in ÜFAs bietet TrainerInnen die folgenden Möglichkeiten: Erhöhung ihrer beruflichen und pädagogischen Qualifikationen - gemeinsam mit den Lernenden - im Rahmen der ÜFA-Praxis und in Seminaren sowie von der ÜFA-Zentrale organisierten Kursen. Veröffentlichung von pädagogischen Lernmaterialien Teilnahme an nationalen und internationalen ÜFA-Netzwerkaktivitäten: diverse Projekte und Programme. Erfahrungsaustausch im Rahmen diverser Veranstaltungen des Netzwerks: Austausch zwischen TrainerInnen, Online-Kurse, Online-Tutoring, Wettbewerbe, 20

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