PRESSEKONFERENZ der HUK-COBURG Versicherungsgruppe am 22. Mai 2012 in München. Referat von Dr. Wolfgang Weiler Sprecher der Vorstände

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1 PRESSEKONFERENZ der HUK-COBURG Versicherungsgruppe am 22. Mai 2012 in München Referat von Dr. Wolfgang Weiler Sprecher der Vorstände Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich darf Sie zunächst auch im Namen meiner Vorstandskollegen herzlich willkommen heißen und freue mich auf eine hoffentlich lebhafte Diskussion mit Ihnen. Ich bin sicher, Themen gibt es genug. Wir stellen Ihnen heute unsere Ergebnisse des Geschäftsjahres 2011 vor. Es war ein erfolgreiches Geschäftsjahr brachte uns nahezu durchgehend Bestands- und Beitragszuwächse über dem Niveau des Marktes und damit erneut erfreuliche Marktanteilsgewinne. Zum Teil wurden sogar unsere eigenen ehrgeizigen Ziele übertroffen. Das gilt diesmal insbesondere für die Lebensversicherung.

2 - 2 - Doch beginnen wir unseren Rückblick mit der Kraftfahrtversicherung, der für unser Haus nach wie vor wichtigsten Sparte: Zum fünften Mal in Folge gelang uns ein Neugeschäft von rund einer Million Verträgen, eine Größenordnung, die noch vor einigen Jahren kaum erreichbar erschien. Bestand auf neun Millionen versicherte Kfz angewachsen Damit verbunden war ein Bestandszuwachs, der mit gut drei Prozent erneut klar über dem des Marktes lag. Dieser wuchs nur halb so stark, was bedeutet, dass wir wieder Marktanteile gewonnen und damit unsere Position als Deutschlands größter Autoversicherer ausgebaut haben. Ende 2011 waren knapp neun Millionen Kfz bei uns versichert. In den letzten fünf Jahren haben wir damit unseren Bestand beträchtlich um rund 1,5 Millionen Kfz ausgeweitet. Besonders hervorzuheben sind wie in den Jahren zuvor der Erfolg unserer Online-Tochter HUK24 und die anhaltend starke Nachfrage nach Kasko SELECT, unserer Kaskoversicherung mit Werkstattbindung.

3 - 3 - So erzielte die HUK24 erneut knapp ein Viertel des Neugeschäfts des Konzerns und hat damit ihren Versicherungsbestand um stattliche 8,5 Prozent auf 1,3 Millionen versicherte Fahrzeuge ausgebaut. Und deutlich positiv wirkt sich auch Kasko SELECT aus. Unverändert wählt etwa jeder zweite Neugeschäftskunde diese Tarifoption, so dass mittlerweile rund 2,3 Millionen Kasko- SELECT-Verträge im Bestand sind. Meine Damen und Herren, dieser anhaltende Erfolg unserer Kaskoversicherung mit Werkstattbindung beweist recht eindrucksvoll, dass wir mit unserem Schadenmanagement den Nerv der Kundenwünsche treffen. Das ist auch nicht weiter verwunderlich: Wir bieten dem Kunden zusätzlichen Service nämlich ihm die Abwicklung von Kaskoschäden in unseren Partnerwerkstätten abzunehmen -, und gleichzeitig spart er auch noch Geld, nämlich 20 Prozent der Kaskoprämie. Doch diese Win-win-Situation ist bedroht: durch das automatische Notrufsystem ecall, das nach den Vorstellungen der EU- Kommission ab 2015 für Neuwagen vorgeschrieben werden soll.

4 - 4 - So sinnvoll und nützlich dieses System erscheint, um Menschenleben zu retten und schnellstmöglich Hilfe an den Unfallort zu bringen, so groß erscheint uns auch die Gefahr, dass die Autohersteller die neue Technik nutzen, um die Autos mittels Zusatzfunktionen in ihre eigenen Werkstätten zu lotsen. Wir meinen, es muss sichergestellt werden, dass der Kunde selbst wählen kann, wer die Daten bekommt. Zurück zu Geschäftsentwicklung: Im letzten Jahr hatte ich Ihnen von unserer Sorge um die Entwicklung der Abschlussprovisionen erzählt, die von Vergleichsportalen für die Vermittlung von Kfz-Versicherungsverträgen verlangt werden. Wir wollten deshalb den Wettbewerb unter den Vergleichsportalen befördern und haben gemeinsam mit zwei weiteren Gesellschaften die Mehrheit von Aspect online übernommen. Es ist natürlich noch zu früh für eine abschließende Bewertung dieser Investition. Aber wie es scheint, haben wir zumindest das Ziel erreicht, dass die Kosten für den Vertrieb über Portale nicht weiter in die Höhe schossen. Die Konditionen der Portale scheinen doch ein wenig unter Druck geraten zu sein. Doch jetzt zu den Beitragseinnahmen in der Kfz-Versicherung: Sie stiegen erstmals seit vielen Jahren wieder stärker als der Bestand. Sie erhöhten sich um rund sechs Prozent auf 2,48 Milliarden Euro.

5 - 5 - Dies war allerdings auch notwendig; denn die Schadenaufwendungen nahmen entgegen allen Erwartungen 2011 weiter zu. Die Hoffnungen, dass sich nach dem witterungsbedingten Anstieg der Schäden im Jahr 2010 die Situation wieder entspannen könnte, haben sich nicht erfüllt. Gerade in den Kaskosparten führten die lange Frostperiode zu Jahresbeginn und insbesondere regional aufgetretene Unwetter im August und September zu Mehrbelastungen. Ich komme darauf noch einmal zurück im Zusammenhang mit der Beschreibung unseres Geschäftsergebnisses. Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungen auf Wachstumskurs Bleiben wir zunächst bei der Bestands- und Beitragsentwicklung: Auf Wachstumskurs blieben wir 2011 auch bei den Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungen. Der Bestand erhöhte sich in den wesentlichen Sparten Haftpflicht, Hausrat und Wohngebäude jeweils um über drei Prozent. Dazu trug nicht zuletzt die Fortsetzung unserer Produktoffensive bei. Einen besonderen Akzent setzten wir dabei mit neuen, verständlicheren und verbesserten Hausratversicherungsbedingungen, die wir zusammen mit dem Bund der Versicherten entwickelten und im Frühjahr der Öffentlichkeit vorstellten.

6 - 6 - Auch die Privathaftpflicht- sowie die Wohngebäudeversicherung haben wir verbessert und konnten uns am Ende über ein Neugeschäft freuen, das wieder das Rekordniveau des Vorjahres erreichte. Erneut trugen der Vertrieb über unsere HUK24 sowie die Vertriebskooperation mit der Postbank einen ansehnlichen Anteil dazu bei. Mit einem Plus von über vier Prozent entwickelten sich auch die Beitragseinnahmen sehr erfreulich. Auch in diesem Segment haben wir also unsere Marktanteile weiter ausgebaut. Eine kräftige Steigerung des Neugeschäfts konnten wir in der Rechtsschutzversicherung registrieren; der Aufwärtstrend in dieser Sparte hält trotz des schwierigen Marktumfeldes weiter an. Die Verbraucher honorieren offenbar unsere Bemühungen, nicht mehr nur Kostenerstatter zu sein, sondern unter anderem mit einem Netz von Vertragsanwälten und neuen Angeboten wie etwa der Mediation aktive Hilfe bei der Konfliktlösung zu bieten. Neugeschäft in Leben wächst um fast 50 Prozent Besonders hohe Zuwächse verzeichnete diesmal allerdings die Lebensversicherung und das hat nur zu einem geringen Teil mit Vorzieheffekten aufgrund der Absenkung des Garantiezinses zum 1. Januar 2012 zu tun.

7 - 7 - Natürlich haben auch wir gegen Ende des Jahres eine verstärkte Nachfrage nach Lebens- und Rentenversicherungen verspürt, weil die Verbraucher sich noch den höheren Garantiezins sichern wollten. Aber in erster Linie ließen neue, nochmals verbesserte Produkte sowie verstärkte Vertriebsaktivitäten das Neugeschäft außerordentlich stark ansteigen. Unter anderem bieten die neuen Produkte höhere Garantieleistungen und mehr Gesamtleistung als die vorausgegangene Generation, die Versicherungsbedingungen wurden verständlicher und im Hinblick auf Transparenz optimiert. Und sehr erfolgreich erwies sich auch die Ausweitung des Vertriebs von Lebensversicherungsprodukten über die Online-Tochter HUK24. Unter dem Strich stand ein Anstieg des Neugeschäfts um fast 50 Prozent. Die Brutto-Beitragssumme im Neugeschäft erreichte 1,50 Milliarden Euro nach 1,03 Milliarden Euro im Vorjahr und lag damit deutlich über unseren eigenen Erwartungen. Insbesondere die Produkte zur Absicherung der biometrischen Risiken die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung - waren weiter stark gefragt: Ihr Anteil am Neugeschäft betrug 72 Prozent nach 64 Prozent im Jahr zuvor.

8 - 8 - Und ungewöhnlich ist sicher auch, dass das Geschäft gegen Einmalbeitrag bei uns ein Wachstum von 55 Prozent auf über 43 Millionen Euro generierte, während der Markt bekanntlich in diesem Segment einen kräftigen Rückgang verzeichnete. Die Erklärung ist hierfür ist einfach, und ich hatte sie Ihnen ja bereits im letzten Jahr gegeben: Wir bieten im Einmalbeitragsgeschäft nur konventionelle Rentenversicherungsprodukte an. Bankähnliche Kapitalisierungsprodukte mit garantierter Verzinsung über Kapitalmarktniveau sie waren ja der Auslöser des Booms der letzten Jahre - wollten wir nicht und werden diese auch in Zukunft nicht anbieten. Denn wir wollten und wollen nicht Gefahr laufen, dass langfristige Verträge unserer treuen Kunden diese Einmalbeitragsangebote subventionieren müssen. Unsere Nachfragesteigerung im letzten Jahr haben wir also mit herkömmlichen Produkten erreicht. Lebensversicherung weiter attraktiv Dies ist umso erfreulicher, als die anhaltende Niedrigzinsphase auf den Kapitalmärkten immer wieder zu kritischen Diskussionen in der Öffentlichkeit führt, in der die Attraktivität der Lebensversicherung insgesamt in Zweifel gezogen wird zu Unrecht, wie ich meine.

9 - 9 - Natürlich erschwert es der administrativ niedrig gehaltene Zins, vernünftig für das Alter vorzusorgen. Aber von den niedrigen Zinsen sind alle Anlageformen betroffen. Und wenn man sich die Gewinnbeteiligungen der Branche von nach wie vor um die vier Prozent für das laufende Jahr ansieht, wird man nicht umhin kommen festzustellen: Auch unter Renditeaspekten sind Lebens- und Rentenversicherungen für die private Altersvorsorge nach wie vor besonders gut geeignet. Zurück zur Lebensversicherung der HUK-COBURG: Trotz des lebhaften Neugeschäfts blieb der Bestand wegen hoher planmäßiger Abgänge weitgehend unverändert: Im laufenden Beitrag lag der Gesamtbestand mit rund 777 Millionen Euro um ein Prozent über Vorjahresniveau. Das lag an zahlreichen Verträgen, die Ende der neunziger Jahre angesichts von damals lebhaft diskutierten Plänen für eine Abschaffung des Steuerprivilegs für Lebensversicherungen abgeschlossen worden waren und jetzt zur Auszahlung kamen. Die Beitragseinnahmen verzeichneten ein Plus von rund drei Prozent auf 831 Millionen Euro, während der Markt, wie Sie wissen, wegen des deutlichen Rückgangs im Einmalbeitragsgeschäft insgesamt ein Minus registrieren musste.

10 Verhaltener als in der Lebensversicherung verlief die Nachfrage nach Krankenversicherungen. Der Wegfall der Dreijahres- Wartefrist für Arbeitnehmer, die in die PKV wechseln wollen, zum Jahresbeginn wirkte zwar belebend, jedoch nicht im erwarteten Umfang. Dennoch erzielte die Krankenversicherung insgesamt erfreuliche Zuwachsraten in allen wesentlichen Sparten im Bestand. Dies ließ auch die Beitragseinnahmen ansteigen, ihr Zuwachs lag mit einem Plus von 6,3 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro einmal mehr über dem des Marktes. Einmal mehr sehr erfreulich fiel dabei der Zuwachs an Vollversicherten um auf rund aus. Marktweit betrug der Netto-Neuzugang an vollversicherten Personen knapp diese Relation zeigt deutlich unser überdurchschnittliches Wachstum. Wie im letzten Jahr bedeutet das ja, dass sich jeder Siebte, der in die PKV wechselt, für eine Krankenversicherung der HUK-COBURG entscheidet. Beitragswachstum erheblich beschleunigt Blicken wir auf den Konzern insgesamt: Der Anstieg der Beitragseinnahmen hat sich erheblich beschleunigt. Nach einem Zuwachs von 2,5 Prozent im Jahr 2010 erzielten wir 2011 ein Wachstum von 5,3 Prozent auf 5,28 Milliarden Euro.

11 Die Erklärung liegt nahe: Neben dem erfreulichen Bestandswachstum ist dies auf das Ende der Beitragssenkungen in der Autoversicherung zurückzuführen. Tatsächlich stiegen die Durchschnittsbeiträge erstmals seit Jahren wieder an, dies reichte aber nicht, um den wie erwähnt noch stärkeren Anstieg der Schadenaufwendungen zu kompensieren. Folgerichtig stieg auch die kombinierte Schaden- /Kostenquote die Combined Ratio noch einmal leicht an, von 102,3 auf 104,8 Prozent. Im Schaden-/Unfallbereich insgesamt erhöhte sie sich von 97,0 auf 98,9 Prozent. Gleichzeitig ging angesichts der Turbulenzen auf den Kapitalmärkten und der anhaltenden Niedrigzinsphase auch das Ergebnis aus Kapitalanlagen zurück. Das ist das Ergebnis einer Politik des künstlich billig gehaltenen Geldes. Solange diese fortgesetzt wird, bedeutet das nichts anderes, als dass den Versicherern wie allen anderen Anlegern mögliche Erträge vorenthalten werden, um damit Schuldnerstaaten und Banken zu stützen. Vor diesem Hintergrund können wir mit einem Ergebnis vor Steuern von 341 Millionen Euro nach 412 Millionen im Jahr zuvor durchaus zufrieden sein, zumal wir auch umfassende Risikovorsorge getroffen haben.

12 Die Steuerbelastung stieg aufgrund von Nachzahlungen für Vorjahre, so dass der Jahresüberschuss nach Steuern etwas stärker von 319 Millionen auf 199 Millionen Euro zurückging. Meine Damen und Herren, dies ist ein mehr als auskömmliches Ergebnis. Denn unsere Muttergesellschaft muss als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit bekanntlich keine Dividendenerwartungen von Kapitalgebern erfüllen. Wir können unseren Jahresüberschuss daher in vollem Umfang zur weiteren Stärkung unserer ohnehin überaus soliden Eigenkapitalposition verwenden: Mit dem Überschuss des Jahres 2011 erreichen unsere Eigenmittel mittlerweile das 4,5-fache der aufsichtsrechtlich erforderlichen Ausstattung. Bausparkassen-Fusion auf gutem Weg Ehe ich nun zu einem Ausblick auf 2012 komme, noch einige Sätze zum Geschäftsverlauf unserer HUK-COBURG- Bausparkasse: Er war geprägt von einer überdurchschnittlichen Steigerung des Neugeschäfts, auch war das Jahresergebnis nach einem Verlust im Vorjahr wieder positiv.

13 Der Vertragsbestand stagnierte gleichwohl, und vor dem Hintergrund des schwierigen Marktumfelds für das Bausparen haben wir im letzten Jahr bekanntlich Gespräche über eine Fusion der HUK-COBURG-Bausparkasse mit der Aachener Bausparkasse aufgenommen. Heute kann ich Ihnen sagen, dass diese Gespräche auf einem guten Weg sind. Geplant ist, die Verhandlungen bis Ende August abzuschließen, um die Fusion dann rückwirkend zum 1. Januar 2012 wirksam werden zu lassen. Hauptsitz der fusionierten Bausparkasse soll Aachen sein, der Standort Coburg wird erhalten bleiben. Betriebsbedingte Kündigungen sind nach wie vor nicht geplant. Schon jetzt ist die Aachener Bausparkasse die Bausparkasse der Versicherungsvereine; sieben ihrer acht Aktionäre kommen aus dieser Tradition. Jetzt tritt die HUK-COBURG diesem Kreis bei. Damit ist nicht nur gesichert, dass Bausparen und Baufinanzierung auch weiterhin zum Produktportfolio der HUK- COBURG gehören. Es wird auch die Basis geschaffen, der fusionierten Bausparkasse zu einer tragfähigen Zukunft zu verhelfen.

14 So optimistisch wie für das Fusionsprojekt sehen wir auch für unser Kerngeschäft in die Zukunft. Denn mit unseren Produkten sind wir unverändert in allen Sparten sehr gut aufgestellt und für den Wettbewerb gerüstet. Und in der Autoversicherung sind wir nach den ersten vier Monaten weiter klar auf Wachstumskurs. Die Zuwachsraten liegen sogar schon wieder über den Vergleichszahlen des Vorjahres. Dabei war Bestandszuwachs im Wechslergeschäft zum Jahresanfang mit Kfz noch etwas hinter dem des Vorjahres zurückgeblieben. Allerdings hatten insgesamt erheblich weniger Autofahrer zum 1. Januar ihren Versicherer gewechselt als im Jahr zuvor. Das gesamte Geschäft war ruhiger verlaufen. Es scheint sich eine Entwicklung fortzusetzen, die auch schon ein Jahr zuvor erkennbar war: Das unterjährige Geschäft gewinnt gegenüber dem Geschäft zum Jahreswechsel wieder an Bedeutung. Und mit dem Bestandszuwachs nach vier Monaten haben wir die feste Hoffnung, auch 2012 schneller als der Markt zu wachsen.

15 Schadenaufwendungen steigen weiter Was die angestrebte Ergebnisverbesserung in der Kfz- Versicherung anbetrifft, so haben wir zwar die notwendigen Schritte unternommen und Beitragsanpassungen durchgeführt: Dementsprechend wuchsen die Beitragseinnahmen im ersten Quartal mit rund acht Prozent auch deutlich schneller als die Bestände. Ob dies ausreicht, wird man abwarten müssen: Denn auch die Schadenaufwendungen steigen weiter, zum Teil sogar sehr kräftig. Vor allem in der Kfz-Haftpflichtversicherung stieg unfallbedingt die Schadenhäufigkeit. Zum Teil war die Zunahme witterungsbedingt, möglicherweise ist aber tatsächlich der jahrzehntelange Trend zu sinkenden Schadenhäufigkeiten jetzt zum Stillstand gekommen. Für die Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungssparten gilt, was die Bestandsentwicklung anbetrifft, Ähnliches wie für die Autoversicherung: Auch hier liegen wir nach den ersten vier Monaten beim Bestandszuwachs über den Vergleichszahlen des Vorjahres ein klares Zeichen für unsere unvermindert gute Wettbewerbsposition. Jedenfalls erscheint ein weiteres Wachstum in der Größenordnung des Vorjahres erreichbar. Gleiches gilt für die Beitragsentwicklung.

16 Auf der Schadenseite deutet sich an, dass die Wohngebäudeversicherung ihrem Ruf als Problemsparte einmal mehr gerecht werden will; insbesondere die Zahl der Leitungswasserschäden ist angesichts eines eisigen Februars angestiegen. Aber auch Hagel- und Sturmschäden nahmen weiter zu. Die anderen Sparten allerdings verlaufen weiter eher unauffällig. Lebens- und Krankenversicherung vor der Einführung von Unisex-Tarifen Etwas schwerer ist die Prognose für die Geschäftsentwicklung in der Lebensversicherung. Auf der einen Seite steht die hohe Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität unserer neugestalteten Produkte, auf der anderen Seite steht die eher dämpfende Wirkung des abgesenkten Garantiezinses. Die ersten Monate des Jahres 2012 ergeben ein differenziertes Bild: Während die Nachfrage nach Kapital- und Risikoversicherungen - erwartungsgemäß wegen der bereits erwähnten Vorzieheffekte noch hinter dem Vorjahr zurückblieb, verzeichnete der Absatz von Renten- und Pensionsversicherungen ein deutliches Plus.

17 Abzuwarten bleibt schließlich, wie sich im zweiten Halbjahr die bevorstehende Einführung von Unisex-Tarifen auswirken wird. Diese Unsicherheit besteht auch für die Krankenversicherung. Auch hier wird sich das Angebot mit der Einführung von Unisex-Tarifen zum Jahresende spürbar verändern: Insbesondere für Männer wird die private Krankenversicherung dann teurer werden. Ob dies dann dazu führen wird, dass Männer vorher noch schnell in die PKV wechseln, wird man sehen. In den ersten Monaten des Jahres 2012 war die Nachfrage nach privaten Krankenversicherungen jedenfalls noch eher verhalten. Dazu hat sicher auch die oft interessengesteuerte Diskussion um die Beitragsentwicklung in der PKV beigetragen. Insbesondere einzelne Beispiele von hohen Beitragssteigerungen im Alter haben in der Öffentlichkeit Verunsicherungen geschürt. Meine Damen und Herren, ich würde mir hier wünschen, dass in die Diskussion wieder mehr Sachlichkeit einzöge. Wir wollen dazu unseren Beitrag leisten. Wir wollen wie bereits angekündigt mit der Einführung der neuen Unisex-Tarife auch eine Beitragsgarantie am Alter verbinden.

18 Wir wollen unseren Kunden das Versprechen geben, dass ihre Beiträge nie höher sein werden als die von jüngeren Kunden mit demselben Eintrittsalter. An dieser Ankündigung halten wir weiter fest. Details allerdings können wir Ihnen heute noch nicht liefern. Ich kann Ihnen aber versichern, dass wir mit großem Einsatz an unseren Hausaufgaben arbeiten. Wenn die Politik der privaten Krankenversicherung insgesamt weiterhin die Rahmenbedingungen für eine gedeihliche Entwicklung bietet, sollten wir daher weiter mit spürbaren Bestandszuwächsen Marktanteile gewinnen können. Fazit: Nach dem insgesamt guten Start in dieses Jahr sind wir optimistisch. Wir sind auch gut gerüstet, um eventuellen Risiken zu begegnen. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

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