Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte. Fragen und Antworten

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1 Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte Fragen und Antworten

2 Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte Fragen und Antworten Die CDU-geführte Bundesregierung hat am 4. Juni 2014 ein Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte beschlossen. Damit sollen die Leistungsfähigkeit der Lebensversicherungen in Deutschland gesichert und die Verbraucher geschützt werden. 1. Schützt das Reformpaket die Versicherten oder die Versicherungen? Der CDU geht es vor allem darum, im Interesse der Gemeinschaft aller Versicherten die Stabilität der Lebensversicherungen zu erhalten. Uns kommt es darauf an, die Ansprüche aller Versicherten sicherzustellen. Dabei schaffen wir einen gerechten Ausgleich zwischen den Interessen derjenigen, deren Versicherungen heute fällig werden und derjenigen, die noch länger in der Versichertengemeinschaft verbleiben. Wir ergreifen nur Maßnahmen, die im Interesse und zum Schutz der Ansprüche der Versicherten sind. Wir sagen ganz klar: Es geht uns nicht darum, die Aktionäre und Eigentümer der Versicherungen zu schonen. Schon gar nicht wollen wir eine Veränderung zu Gunsten der Versicherungsunternehmen, die auf Kosten der Versicherten geht! 2. Werden nur die Versicherten belastet? Ganz klar: Nein! Die CDU sorgt für ein ausgewogenes Maßnahmenpaket, das allen, die an einer Versicherung beteiligt sind, einen angemessenen Beitrag abverlangt: Den Versicherungsunternehmen, den Eigentümern der Versicherungsunternehmen, den Versicherungsvermittlern und auch den Versicherten selbst. Das Maßnahmenpaket hat folgende Eckpunkte: Die Versicherungsunternehmen müssen ihr Risikomanagement verbessern. Die Versicherungsaufsicht erhält erweiterte Eingriffsbefugnisse gegenüber den Unternehmen. 1

3 Die Aktionäre von Versicherungsunternehmen erhalten nur dann eine Dividende, wenn der Finanzierungsbedarf für die von den Versicherungsunternehmen gegenüber ihren Kundinnen und Kunden garantierten Leistungen gedeckt ist. Die Lebensversicherungsunternehmen müssen ihre Kunden im Rahmen der Überschussbeteiligung stärker als bisher am erzielten Gewinn beteiligen. Die Unternehmen werden zu mehr Kostentransparenz verpflichtet und zu Kostensenkungen angehalten vor allem im Vertrieb. Bewertungsreserven, die für die Sicherstellung des Garantiezinses der verbleibenden Versicherten benötigt werden, sollen der Gemeinschaft aller Versicherten erhalten bleiben. Ausscheidende Versicherte werden deshalb in geringerem Umfang an den Bewertungsreserven beteiligt. 3. Wie setzt sich der Auszahlungsbetrag eines Lebensversicherungsvertrages zusammen? Der Auszahlungsbetrag eines Lebensversicherungsvertrages setzt sich regelmäßig aus drei Elementen zusammen. Dabei handelt es sich um: 1. die bei Vertragsabschluss garantierte Leistung 2. die Überschussbeteiligung einschließlich des erst zum Vertragsende feststehenden Anteils am Schlussgewinn 3. die Beteiligung an den sogenannten Bewertungsreserven (erst seit 2008) Wichtig ist dabei: Der Hauptbestandteil eines Lebensversicherungsvertrages ist die bei Vertragsabschluss garantierte Leistung. Nur darauf kann sich der Versicherte wirklich verlassen und seriös damit rechnen. Entwickelt sich die Wirtschaft über die Dauer der Vertragslaufzeit gut, macht die Versicherung in dieser Zeit Gewinn. Der Versicherte profitiert von diesem Gewinn am Ende der Vertragslaufzeit in Form der so genannten Überschussbeteiligung. 2

4 Ein Blick in den Lebensversicherungsvertrag und in die jährliche Berechnung zur Ablaufleistung zeigt: Nur diese beiden Komponenten sind dort im Regelfall aufgeführt. Denn erstens werden Bewertungsreserven erst seit einer Gesetzesänderung im Jahr 2008 überhaupt im gegenwärtigen Umfang ausbezahlt. Zweitens sind sie nur eine Momentaufnahme der aktuellen Marktsituation, fast einem Lotteriespiel vergleichbar. 4. Was sind denn eigentlich Bewertungsreserven? Bewertungsreserven kommen wie folgt zustande: Das von den Versicherten eingezahlte Geld legt das Versicherungsunternehmen an zum Beispiel in sicheren Bundesanleihen. Wenn der Preis für eine solche Bundesanleihe im Bestand des Versicherungsunternehmens am Markt über den Einkaufspreispreis steigt, entsteht ein höherer theoretischer Wert, eine sogenannte Bewertungsreserve. Bei festverzinslichen Wertpapieren wie Bundesanleihen entstehen Bewertungsreserven insbesondere in Marktsituationen wie der augenblicklichen Niedrigzinsphase. Der Grund dafür ist, dass insbesondere Bundesanleihen vor einigen Jahren mit einem wesentlich höheren Zinssatz ausgegeben wurden, als heute. Beispiel: Eine Bundesanleihe mit einem Nominalwert von umgerechnet 100 Euro wurde im Jahr 1986 mit einem Zinssatz von 6 Prozent ausgegeben. Gegenwärtig wird die Anleihe zu einem Kurs von 120 Euro gehandelt. Damit ergibt sich in den Büchern der Versicherung ein Kursgewinn in Höhe von 20 Euro die Bewertungsreserve. Diese Differenz zwischen dem Nominalwert von 100 Euro und dem gegenwärtigen Kurs von 120 Euro ist jedoch keine nachhaltige Wertsteigerung. Dieser vermeintliche Gewinn besteht nur auf dem Papier. Denn bei Fälligkeit der Anleihe im Jahr 2016 wird die Versicherung lediglich den Nominalwert von 100 Euro zurückbekommen. Die Anleihe ist derzeit nur deshalb so wertvoll geworden, weil sie noch vier weitere Jahre Zinsen von 6 Prozent einbringt, wohingegen aktuell ausgegebene Anleihen nur zu etwa 1 Prozent verzinst werden. 3

5 5. Warum ist die Änderung nötig? Die Deutsche Bundesbank hat in ihrem Finanzstabilitätsbericht 2013 auf die Probleme hingewiesen, die durch die augenblickliche Niedrigzinsphase bei den Lebensversicherern entstehenden. Sie stellte fest, dass es für die Lebensversicherer immer schwieriger wird, die Garantieverzinsung zu erwirtschaften. Durch die Pflicht zur Auszahlung der Bewertungsreserven im bisherigen Umfang würden zudem die finanziellen Puffer der Lebensversicherer aufgezehrt. Deshalb hat die Deutsche Bundesbank gefordert, die Beteiligung der Versicherungsnehmer an den Bewertungsreserven in der Lebensversicherung im Sinne der Finanzstabilität solide und nachhaltig zu regeln. Um eine Veränderung der bestehenden Rechtslage kommen wir also nicht herum. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass die Versicherten auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten angemessene Erträge aus ihren Lebensversicherungen erhalten. Die unveränderte Beibehaltung der gesetzlichen Regelung zur Auszahlung der Bewertungsreserve aus dem Jahr 2008 würde in obigem Beispiel (Frage 4) dazu führen, dass die Versicherten, deren Verträge aktuell fällig werden, Bewertungsreserven aus dieser Anleihe von 10 Euro (50 Prozent von 20 Euro) ausgezahlt bekommen würden. Das Problem: Dem Versicherungsunternehmen stehen diese 10 Euro selbst aber gar nicht zur Verfügung. Denn wie oben dargestellt, ist die Wertsteigerung nicht echt. Das Versicherungsunternehmen muss deshalb die 10 Euro aus dem allen Versicherten zugehörigen Kapitalbestand herausziehen. Dies führt dazu, dass der für die große Gemeinschaft der beim Versicherungsunternehmen verbleibenden Versicherten vorgesehene Kapitalbestand vermindert wird und zukünftig nur geringere Erträge erwirtschaften kann. 6. Was bedeutet das für meine Lebensversicherung? Die Frage lässt sich nicht allgemein beantworten. Denn für bereits abgeschlossene Lebensversicherungsverträge ist nur ein Element des Auszahlungsbetrages durch die Neuregelung betroffen: die Beteiligung an den Bewertungsreserven. Die Garantieverzinsung und 4

6 die Überschussbeteiligung bleiben unberührt. Die Höhe der aktuellen Bewertungsreserven ist aber von Versicherer zu Versicherer verschieden. Versicherungskunden, die überlegen, ihre Versicherung jetzt zu kündigen, sollten sich zu dieser Frage an ihr Versicherungsunternehmen oder an eine Verbraucherberatung wenden. Denn erstens will die Kündigung eines Lebensversicherungsvertrages immer wohl überlegt sein. Ob sie sinnvoll und ratsam ist, hängt viel mehr von der persönlichen Lebenssituation und der Ausgestaltung des Vertrages ab, als von der Auszahlung eventueller Bewertungsreserven. Vorsicht ist auf jeden Fall dann geboten, wenn ein Versicherungsmakler zu einer Kündigung rät und gleichzeitig den Kauf eines anderen Produktes empfiehlt. Holen Sie in diesem Fall unbedingt unabhängigen Rat ein etwa von einer Verbraucherberatung! 7. Wo kann ich mich noch ausführlicher informieren? Weitere Informationen zu den geplanten Maßnahmen im Einzelnen finden Sie hier: Dort findet sich auch eine ausführliche FAQ-Liste, die keine Frage offen lässt. Stand: 5. Juni

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