1.2 Wasser als Lösungsmittel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1.2 Wasser als Lösungsmittel"

Transkript

1 1.2 Wasser als Lösungsmittel Name Teilchengröße Zahl der Atome Bemerkungen Membrantrennverfahren Beispiele Echte Lösungen Molekular- oder iondisperse Systeme homogen klar < 10-9 m < 1 nm 2 bis 10 3 Homogene Mischung, vollkommen klar, keine Trennung durch Filtration Umkehrosmose < 1 nm Nanofiltration 1-10 nm Kochsalz oder Traubenzucker in Wasser Kolloidale Lösung kolloiddisperse Systeme colla - Leim homogen klar Sol- oder Gelzustand (s. 2.1) 10-9 bis 10-6 m 1 nm bis 1 µm > 10 3 Zwischenstellung, Oberflächeneigenschaften dominierend, Lichtstreuung (Tyndall-Effekt) - Dispersionskolloide 1) - Molekülkolloide 2) - Assoziationskolloide 3) Nanofiltration 1-10 nm Ultrafiltration nm Microfiltration > 100 nm Feinste Tonpartikel in Wasser Suspension grobdisperse Systeme trüb (ab etwa 1 µm) > 10-6 m > 1 µm > Absetzen oder Filtration möglich Sand/Ton in Wasser 1) feinverteilte, unlösliche Feststoffe (Ton, Gold) 2) hydrophile Makromoleküle (Stärke, Eiweiß) 3) Micellen

2 Phasen und heterogene Gemische Homogene Gemische erscheinen durchweg einheitlich. Flüssige und feste homogene Gemische nennt man Lösungen. Eine abgegrenzte Menge eines reinen Stoffes bzw. eines homogenen Gemischs wird als Phase bezeichnet. Heterogene Gemische bestehen aus unterschiedlichen Phasen, zwischen denen es (mikroskopisch) erkennbare Grenzflächen (Phasengrenzen) gibt. Häufig ist in einer zusammenhängenden Phase, dem Dispergens, die sogenannte disperse Phase fein verteilt. Diese heterogenen Gemische werden als disperse Systeme bezeichnet.

3 Klassifizierung von dispersen Systemen Dispergens Disperse Phase Heterogenes Gemisch fest (s) fest (s) Gemenge, feste Suspension Beton, Gusseisen flüssig (l) feste Emulsion Margarine gasförmig (g) fester Schaum Schaumstoff (Styropor) flüssig (l) fest (s) Suspension, Sol Dispersionsfarbe, Kalkmilch flüssig (l) Emulsion Milch, Bohröl gasförmig (g) Schaum Bierschaum gasförmig (g) fest (s) Aerosol, Rauch Zigarettenrauch flüssig (l) Aerosol, Nebel Parfümöl aus der Spraydose

4 Aufbau von Tensiden Gemeinsames Bauprinzip aller Tenside unpolarer hydrophober und polarer hydrophiler Teil enthalten unpolare, hydrophobe Baugruppe polare hydrophile Baugruppe H H H H H H H H H H H H H H H H C C C C C C C C C C C C C C C COO - H H H H H H H H H H H H H H H Na + Schematischer Aufbau eines Tensidmoleküls (Natriumpalmitat)

5 Einteilung der Tenside Typ Hydrophile Gruppe anionische Tenside - - Sulfat O SO 3 - Sulfonat SO 3 Carboxylat COO - + Ammonium NR 4 + kationische Tenside nichtionische Tenside δ- δ+ Polyether O R Polyalkohole O H amphotere oder zwitterionische Tenside + - Ammonium NR 2 + Carboxylat COO -

6 Eigenschaften und Einsatz von Tensiden Grenzflächenaktive Verbindungen lagern sich bevorzugt an den Grenzflächen zweier nicht mischbarer Phasen an, z. B. fest-flüssig, flüssig-gasförmig oder flüssig-flüssig setzen Oberflächenspannung von Flüssigkeiten herab verbessern die Benetzung der Oberfläche fester Stoffe (mit geringer O.energie) Dispergieren (Verteilen) von Substanzteilchen in einem Lösungsmittel (Netz- oder Dispergiermittel, Detergentien) Einsatz im Bauwesen Kunststoffdispersionen Betonzusatzmittel - Betonverflüssiger (BV), Fließmittel (FM), Luftporenbildner (LP)

7 Kolloidale Lösungen Zwischenstellung zwischen (echten) Lösungen und Suspensionen Lichtstreuung an kolloiddispersen Teilchen, so dass Strahlengang beobachtet werden kann Tyndall-Effekt Kolloide Lösungen (Sol) können zu einer gallertartigen, wasserreichen Masse (Gel) erstarren Sol - Gel - Umwandlungen hydrophiler Kolloide sind reversibel vergl. 2.1 Wasser Seifenlösung Kolloide im Bauwesen Zementleim Bitumen Leime Anstrichstoffe Sol Koagulation Gel Peptisation flüssig gallertartig

8 Echte Lösungen Polare Stoffe wie Salze, Säuren und Basen (Ionenverbindungen) aber auch polare organische Verbindungen sind in stark polaren Lösungsmitteln wie Wasser löslich. hydrophil: "das Wasser liebend" Similia similibus solvuntur Unpolare (Paraffine) oder wenig polare Stoffe (Fette) sind in unpolaren oder wenig polaren organischen Lösemitteln wie z. B. Benzin oder Toluol löslich. hydrophob: "das Wasser fürchtend" Gleiches löst sich in Gleichem

9 Elektrolyte Elektrolyte sind Stoffe, die beim Lösen in Wasser oder in der Schmelze frei bewegliche Ionen bilden und so den Transport des elektrischen Stromes ermöglichen. Elektrolyte Bindung und Struktrur Verhalten in Wasser Echte Elektrolyte Potenzielle Elektrolyte Starke Elektrolyte Schwache Elektrolyte Salze Hydroxide Anorg. Säuren Org. Säuren Salze, Hydroxide Anorg. Säuren Organische Säuren

10 Unterscheidung hinsichtlich Bindung und Struktur Echte Elektrolyte sind Stoffe, die bereits im festen Zustand aus Ionen bestehen (Ionenkristall) und in Wasser oder in der Schmelze in Ionen zerfallen. Beispiele: Salze, Metallhydroxide

11 Ionenbindung Reaktion typischer Metalle (Alkalimetalle und Erdalkalimetalle) mit ausgeprägt nichtmetallischen Elemen ten (Halogene, Sauerstoff) Elektronenübergang und Bildung von Kationen und Anionen mit Edelgaskonfiguration Elektronenoktett EN > 1,7 I II III IV V VI VII Li Be B C N O F Li + N 3- O 2- F - Na Mg Al Si P S Cl Na + Mg 2+ Al 3+ P 3- S 2- Cl - : : Na + Cl Na + + : Cl - EN = 2,1 [Ne] [Ar] Na + O + Na 2 Na + + : O : 2- EN = 2,6 [Ne] [Ne] isoelektronisch

12 Potenzielle Elektrolyte sind Stoffe, die aus Molekülen mit einer polaren kovalenten Bindung bestehen und mit Wasser unter Protolyse reagieren. Beispiele: Anorganische und organische Säuren

13 Unterscheidung hinsichtlich ihres Verhaltens in Wasser Starke Elektrolyte liegen auch bei hohen Konzentrationen praktisch vollständig dissoziiert vor. Beispiele: Salze, Metallhydroxide Starke anorganische Säuren Schwache Elektrolyte bilden eine molekulare Lösung und protolysieren gewöhnlich nur in geringem Umfang. Mit zunehmender Konzen tration c 0 sinkt der Protolysegrad α. Beispiel: Organische Säuren

14 Protolysegrad α von Säuren s. 1.4 HA H + + A - α = α = Konzentration der protolysierten Moleküle Ausgangskonzentration c(h c + ) = c(a 0 c 0 ) c 0 an Molekülen α <<1 schwache Säure α 1 starke Säure

15 Verlauf der spezifischen elektrischen Leitfähigkeit æ von Elektrolyten æ æ max æ max æ max Starker Elektrolyt HCl Starker Elektrolyt NaOH Schwacher Elektrolyt CH 3 COOH Die elektrische Leitfähigkeit æ ist um so größer je höher die Konzentration der Ionen in der Lösung ist. je höher die Ladungszahlen der Ionen sind. je höher die Beweglichkeit der Ionen ist. c 0

16 Lösung von Ionenverbindungen Hydratisierte, frei bewegliche Ionen Ionenkristall Gelöste Anionen H-Brücken möglich Ionen im Kristallinneren gleichmäßige elektrostatische Anziehung in allen Raumrichtungen Ionen an der Kristalloberfläche gegenseitige elektrostatische Anziehung unausgeglichen Ion-Dipol-Wechselwirkung Hydratisierung und Ausbrechen aus Kristallverband Gelöste Kationen Wechselwirkung mit freien Elektronenpaaren

17 Salzhydrate Beim Eindampfen der Ionenlösung "nehmen" manche Salze ihre Hydrathülle in das Kristallgitter mit. Es werden Ionenkristalle mit hydratisierten Ionen erhalten. H 2 O - H 2 O CuSO 4 [Cu(H 2 O) 4 ] 2+ + SO 4 2- (aq) CuSO 4 5 H 2 O Aqua-Komplex [Cu(OH 2 ) 4 ] [SO 4 (H 2 O)] Salzhydrate können sich ebenfalls an feuchter Luft aus Salzen bzw. wasserärmeren Salzhydraten bilden. Salzhydrate können an trockener Luft und bei bestimmten Temperaturen Kristallwasser verlieren.

18 Bauschädliche Salze - häufig kristallwasserhaltig Bezeichnung Formel Name Natriumsulfat-Decahydrat Na 2 SO 4 10 H 2 O Glaubersalz Magnesiumsulfat-Heptahydrat MgSO 4 7 H 2 O Bittersalz Calciumsulfat-Dihydrat CaSO 4 2 H 2 O Gips Calciumchlorid-Hexahydrat CaCl 2 6 H 2 O - Calciumnitrat-Tetrahydrat Ca(NO 3 ) 2 4 H 2 O Nitrocalcit Natriumcarbonat-Decahydrat Na 2 CO 3 10 H 2 O Soda Hygroskopische Feuchtigkeit

19 Dampfdruck über Salzhydraten Dampfdruck über Salzhydraten ist abhängig vom Kristallwasseranteil des Salzes und der Umgebungstemperatur Dampfdruck ist geringer als der Wasserdampfpartialdruck der Luft Salzhydrat nimmt Wasser aus der Umgebung auf, bildet wasserreichere Hydrate und löst sich schließlich im Wasserüberschuss, hygroskopische Feuchte, Zerstörung von Putz und Mauerwerk Dampfdruck ist höher als der Wasserdampfpartialdruck der Luft Salzhydrat gibt Kristallwasser dampfförmig an Umgebung ab, Kristall wird zerstört ("Verwitterung")

20 Komplexbildung H 2 O NH 3 CuSO 4 [Cu(H 2 O) 4 ] 2+ + SO 4 2- (aq) [Cu(NH 3 ) 4 ] H 2 O Aqua-Komplex Ammin-Komplex weiß hellblau tiefblau Koordinationszahl = 4 Ladung = 2 + Einfachkeitshalber wird das koordinierte Wasser häufig nicht angegeben. Cu NH 3 [Cu(NH 3 ) 4 ] 2+ Zentralatom Ligand Komplex

21 Bindungsverhältnisse Ein freier Ligand verfügt über wenigstens ein nichtbindendes Elektronenpaar, das er dem Zentralatom zur Verfügung stellen kann. Die Art der Bindung zwischen Zentralatom und Ligand reicht von überwiegend ionisch bis überwiegend kovalent. Beispiele in Abhängigkeit des Kations H H + Na + O Cu 2+ O H H Alkali- und Erdalkalimetalle Übergangsmetalle Ion-Dipol-Wechselwirkung kovalente Bindung

22 Löslichkeit von Ionenverbindungen Die Löslichkeit eines Stoffes ist die maximale Stoffmenge, die sich bei gegebener Temperatur in einer bestimmten Menge Wasser (meist 100 g) lösen lässt. Löslichkeit g / 100 g Wasser löslich > 1 g / 100 g schwer löslich 0,1-1 g / 100 g nahezu unlöslich < 0,1 g / 100 g ungesättigte gesättigte übersättigte Lösung K + Cl - K + Cl - K + Cl - KCl KCl KCl 80 C 80 C 20 C Auflösung Gleichgewicht Ausfällung

23 Löslichkeit von Salzen in Abhängigkeit von der Temperatur I II Löslichkeit in g/100g H 2 O CaCl 2 KNO 3 NaNO 3 NH 4 Cl KCl Löslichkeit in g/100g H 2 O CaCl 2 KNO 3 NaNO 3 NH 4 Cl KCl 40 NaCl 40 NaCl CaSO 4 CaSO Temperatur ( o C) Temperatur ( o C)

24 Lösungswärme H L H G H H Hydratation der Ionen unter Freisetzung der Hydratationsenergie H H Zufuhr von Energie zum Abbau des Ionenkristalls in Einzelionen notwendig Menge entspricht der Gitterenergie H G, die bei der Kristallbildung frei wurde H L = H H H G Erwärmung beim Lösevorgang H L < 0 H H > H G Abkühlung beim Lösevorgang H L > 0 H H < H G

25 Fallunterscheidung 1. Erwärmung beim Lösevorgang (exotherme Auflösung) H H > H G Betrag der frei werdenden Hydratationsenergie ist größer als die für den Abbau des Kristalls in Einzelionen aufzubringende Gitterenergie MgCl 2, CaCl 2 2. Abkühlung beim Lösevorgang (endotherme Auflösung) H H < H G Betrag der frei werdenden Hydratationsenergie ist geringfügig kleiner als die für den Abbau des Kristalls in Einzelionen aufzubringende Gitterenergie Fehlende Energiemenge wird der Umgebung entzogen KNO 3, NH 4 NO 3, NaCl, KCl, CaCl 2 6 H 2 O H L (KCl) = H H (KCl) H G (KCl) H L (KCl) = kj/mol (- 701 kj/mol) H L (KCl) = 17 kj/mol

26 Lösungswärme und Löslichkeit Löslichkeit in g/100g H 2 O NaNO 3 CaCl 2 KNO 3 NH 4 Cl KCl NaCl CaSO Temperatur ( o C) KNO 3 KCl NaCl Lösungswärme H L 35 kj/mol 17 kj/mol 4 kj/mol Bei Salzen, für deren Auflösung viel Energie aufgewendet werden muss, steigt die Löslichkeit mit der Temperatur stark an. Salze mit kleinen Lösungswärmen zeigen nur eine geringe Temperaturabhängigkeit der Löslichkeit.

27 Kühlkompresse (NH 4 NO 3 / H 2 O) Lösevorgang verläuft unter Wärmeentzug aus der Umgebung starke Abkühlung der Lösung H 2 O NH 4 NO 3 NH 4 + (aq) + NO 3 - (aq)

28 Wasserlöslichkeit von Molekülen Die Konzentration c(x) eines gelösten Gases X in Wasser ist abhängig vom Partialdruck p(x) des Gases vom spezifischen Absorptionskoeffizienten K(X) (Henry-Konstante) von der Temperatur vom Gehalt an gelösten Stoffen Aufgrund von Diffusionsvorgängen langsame Gleichgewichtseinstellung! Henry-Dalton-Gesetz c(x) = K(X) p(x) c(x) = K(X) x(x) p c(x) = Löslichkeit (mol/l) K(X) = Henry-Konstante (mol/l Pa) p(x) = Partialdruck in Pa (bar) x(x) = Volumenanteil p = Gesamtdruck

29 Henry-Konstanten von Gasen (Frimmel, 1999) physikalische Löslichkeit Gas K in mol/l bar 1) 25 C N 2 0, O 2 1, CH 4 1, Ar 1, NO 2) 1, ) NO 2 2) CO , H 2 S 2) ) SO 2 2) NH ) 2) mol mol mol mol zusätzlich chemische Folgereaktionen = = = L bar L 10 Pa 10 m 10 Pa 10 m Pa

30 Löslichkeit in mg/l Reine Gase O 2 N 2 CO 2 Luft O 2 N 2 CO 2 mg/l CO2 (rein) Löslichkeit einiger Gase in Wasser in Wasser p(x) c(x) Temperatur in C

31 Berechnung der Löslichkeit von Sauerstoff bei Normdruck p 0 und 25 C c 0 (O 2 ) = K(O 2 ) p(o 2 ) c 0 (O 2 ) = K(O 2 ) x(o 2 ) p 0 x(o 2 ) = 20,9 % 100 %

32 Gase Löslichkeit und chemische Wechselwirkung mit Wasser H Cl l [H OH 2 ] + l Cl l Lösung durch Ionenbildung (Protolyse) 842 g HCl je L H 2 O bei 0 C 720 g HCl je L H 2 O bei 20 C H l δ + H N l H O l l l H H Lösung durch Bildung von H-Brücken 907 g NH 3 je L H 2 O bei 0 C 542 g NH 3 je L H 2 O 20 C

33 Dipol Dipol δ + l Cl Cl l δ + H 2 O δ δ Lösung durch Induktionskräfte (Dipol-Dipol-Kraft) 14,6 g Cl 2 je L H 2 O bei 0 C δ + δ l N N l δ + H 2 O δ 0,03 g N 2 je L H 2 O bei 0 C induziert permanent

34 Flüssigkeiten Löslichkeit und chemische Wechselwirkung l O l H 3 C C O l H O l Lösung durch Bildung von H-Brücken l l H H und l O l H 3 C C O l [H OH 2 ] + Ethansäure δ + δ + Lösung durch Ionenbildung (Protolyse), unbegrenzt mischbar H 3 C O l H O l l H H Methanol l Lösung durch Bildung von H-Brücken, unbegrenzt mischbar

Der Schmelzpunkt von Salzen

Der Schmelzpunkt von Salzen Der Schmelzpunkt von Salzen Vergleich die Smp. der Salze (links). Welche Rolle könnten die Ionenradien bzw. die Ladung der enthaltenen Ionen spielen? Der Schmelzpunkt von Salzen ist i.d.r. sehr hoch. Er

Mehr

2. Chemische Bindungen 2.1

2. Chemische Bindungen 2.1 2. Chemische Bindungen 2.1 Chemische Bindungen Deutung von Mischungsversuchen Benzin und Wasser mischen sich nicht. Benzin ist somit eine hydrophobe Flüssigkeit. Auch die Siedepunkte der beiden Substanzen

Mehr

1 Chemie des Wassers. 1.1 Eigenschaften des Wassers. Bindung und Struktur H + O + H H O H

1 Chemie des Wassers. 1.1 Eigenschaften des Wassers. Bindung und Struktur H + O + H H O H 1 Chemie des Wassers 1.1 Eigenschaften des Wassers Bindung und Struktur Molekül mit der Summenformel H 2 O - kovalente Bindung (Atombindung) zwischen O- und H-Atomen - Modell der kovalenten Bindung Oktettregel

Mehr

flüssig-flüssig homogen fest-flüssig Sprudel Stoffgemisch fest-fest Weinbrand Legierung Emulsion heterogen fest-flüssig Rauch

flüssig-flüssig homogen fest-flüssig Sprudel Stoffgemisch fest-fest Weinbrand Legierung Emulsion heterogen fest-flüssig Rauch 1. 2. dazugehörige Lies den Text Erklärung. durch. ein zweites Mal durch und unterstreiche dabei wichtige Begriffe und die Partnerpuzzle zu Reinstoffen und Mischungen 3. (Gemäßigter Vervollständigt Gruppe

Mehr

Facultatea de Chimie și Inginerie Chimică, Universitatea Babeș-Bolyai Admitere 2015

Facultatea de Chimie și Inginerie Chimică, Universitatea Babeș-Bolyai Admitere 2015 1. Welche Aussage betreffend die Besetzung der Energieniveaus mit Elektronen ist wahr? A. Die 3. Schale kann höchstens 8 Elektronen enthalten B. Die 3d-Unterschale wird mit Elektronen ausgefüllt vor der

Mehr

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u Analytische Chemie Stöchiometrie Absolute Atommasse Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m() = 1 u Stoffmenge n Die Stoffmenge

Mehr

Dissoziation, ph-wert und Puffer

Dissoziation, ph-wert und Puffer Dissoziation, ph-wert und Puffer Die Stoffmengenkonzentration (molare Konzentration) c einer Substanz wird in diesem Text in eckigen Klammern dargestellt, z. B. [CH 3 COOH] anstelle von c CH3COOH oder

Mehr

Chemische Bindung. Chemische Bindung

Chemische Bindung. Chemische Bindung Chemische Bindung Atome verbinden sich zu Molekülen oder Gittern, um eine Edelgaskonfiguration zu erreichen. Es gibt drei verschiedene Arten der chemischen Bindung: Atombindung Chemische Bindung Gesetz

Mehr

Lernzirkel WAS Station 1 Herstellung von Seife aus Kokosfett

Lernzirkel WAS Station 1 Herstellung von Seife aus Kokosfett Station 1 Herstellung von Seife aus Kokosfett Zeitbedarf: 35 min. Durchführung 10 g Kokosfett und 5 ml destilliertes Wasser werden langsam in einem Becherglas erhitzt. Unter Rühren werden 10 ml Natronlauge

Mehr

Element. Verbindung. Reinstoff. Gemisch

Element. Verbindung. Reinstoff. Gemisch Element Reinstoff, der chemisch nicht mehr zersetzt werden kann dessen Teilchen (Atome oder Moleküle) aus einer einzigen Atomart (gleiche Ordnungszahl) besteht Verbindung = Reinstoff, der sich in Elemente

Mehr

Grundlagen der Chemie

Grundlagen der Chemie 1 Lösungen Konzentrationsmaße Wasser als Lösungsmittel Solvatation, ydratation Entropie, freie Enthalpie, freie Standardbildungsenthalpie Beeinflussung der Löslichkeit durch Temperatur und Druck Lösungen

Mehr

Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe G8

Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe G8 Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe G8 1. Stoffeigenschaften und Teilchenmodell - Teilchenmodell: Alle Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen, am einfachsten aus Kugeln (Kugelteilchenmodell). Die Teilchen

Mehr

Chemie 8. In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

Chemie 8. In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes : Die Schüler können Stoffe aufgrund wichtiger Kenneigenschaften ordnen Sie sind mit wichtigen Aussagen des Teilchenmodells vertraut Sie können chemische

Mehr

Grundwissen der Jahrgangsstufe 8 (nur NTG)

Grundwissen der Jahrgangsstufe 8 (nur NTG) der Jahrgangsstufe 8 (nur NTG) Die Schüler können Stoffe aufgrund wichtiger Kenneigenschaften ordnen. Sie sind mit wichtigen Aussagen des Teilchenmodells vertraut. Sie können chemische Formeln und Reaktionsgleichungen

Mehr

Bindungsarten und ihre Eigenschaften

Bindungsarten und ihre Eigenschaften Bindungsarten und ihre Eigenschaften Atome sowohl desselben als auch verschiedener chemischer Elemente können sich miteinander verbinden. Dabei entstehen neue Stoffe, die im Allgemeinen völlig andere Eigenschaften

Mehr

Verbindungen zwischen Nichtmetallatomen. Verbindungen zwischen Metallen und Nichtmetallen (in Form ihrer Ionen)

Verbindungen zwischen Nichtmetallatomen. Verbindungen zwischen Metallen und Nichtmetallen (in Form ihrer Ionen) Grundwissen Chemie 1. Stoffe 1.1. Reinstoffe können durch physikalische Trennverfahren nicht zerlegt werden. Sie sind gekennzeichnet durch charakteristische Kenneigenschaften (Siedepunkt, Schmelzpunkt,

Mehr

Erläutere den CO 2 -Nachweis. Definiere den Begriff exotherme Reaktion und zeichne ein passendes Energiediagramm. Grundwissenskatalog Chemie 8 NTG

Erläutere den CO 2 -Nachweis. Definiere den Begriff exotherme Reaktion und zeichne ein passendes Energiediagramm. Grundwissenskatalog Chemie 8 NTG Erläutere den CO 2 -Nachweis. Wird das Gas in Kalkwasser (Ca(OH) 2 ) eingeleitet bildet sich ein schwerlöslicher Niederschlag von Calciumcarbonat (CaCO 3 ). Abgabe von innerer Energie (Wärme, Knall,...)

Mehr

Werkstoffkunde Chemische Bindungsarten

Werkstoffkunde Chemische Bindungsarten Folie 1/27 Die Elektronen auf der äußersten Schale eines Atoms (Außenelektronen oder Valenzelektronen genannt) bestimmen maßgeblich die chemischen Eigenschaften. Jedes Atom hat dabei das Bestreben die

Mehr

... ... a) Ladungsschwerpunkte der Ionen b) Raumerfüllung der Ionen

... ... a) Ladungsschwerpunkte der Ionen b) Raumerfüllung der Ionen 4 Chemische Bindung Elemente ohne Edelgaszustand sind energetisch instabil und versuchen, diesen Zustand durch das Eingehen einer Bindung zu erreichen. Dies geschieht grundsätzlich auf drei Arten. Lesen

Mehr

Grundwissen Chemie 9. Klasse

Grundwissen Chemie 9. Klasse Grundwissen Chemie 9. Klasse 1. Stoffe 1.1. Reinstoffe können durch physikalische Trennverfahren nicht zerlegt werden. Sie sind gekennzeichnet durch charakteristische Kenneigenschaften (Siedepunkt, Schmelzpunkt,

Mehr

1. Einteilung von Stoffen

1. Einteilung von Stoffen 1. Einteilung von Stoffen Reinstoffe Stoffe Trennverfahren (physikalisch) Stoffgemische Verbindungen Analyse Synthese Element e homogene Gemische heterogene Gemische Molekulare Stoffe; z.b. Wasser Moleküle:

Mehr

Element. Verbindung. Reinstoff. homogenes Gemisch

Element. Verbindung. Reinstoff. homogenes Gemisch Element Reinstoff, der chemisch nicht mehr zersetzt werden kann und dessen Teilchen(Atome oder Moleküle) aus einer einzigen Atomart (d.h. Teilchen mit gleicher Ordnungszahl) besteht. Verbindung Reinstoff,

Mehr

Die chemische Bindung

Die chemische Bindung 17 Die chemische Bindung Wenn Atome chemische Verbindungen eingehen, dann ändern sich ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften. Man unterscheidet verschiedene Bindungsarten: In Molekülen liegt

Mehr

7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen

7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen 7. Woche Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen Die qualitative Analyse ist ein Teil der analytischen Chemie, der sich mit der qualitativen Zusammensetzung

Mehr

Elektrische Leitfähigkeit

Elektrische Leitfähigkeit A. Allgemeines Unter der elektrischen Leitfähigkeit versteht man die Fähigkeit F eines Stoffes, den elektrischen Strom zu leiten. Die Ladungsträger ger hierbei können k sein: Elektronen: Leiter 1. Art

Mehr

Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Chemie

Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Chemie Klassenstufe 8 BS (nach S. 196/197) Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Chemie Kerncurriculum Inhalte Zeit Kompetenzen: die Schülerinnen und Schüler können Stoffe und ihre Eigenschaften Bemerkungen Wichtige

Mehr

Chemische Bindung. Wie halten Atome zusammen? Welche Atome können sich verbinden? Febr 02

Chemische Bindung. Wie halten Atome zusammen? Welche Atome können sich verbinden? Febr 02 Chemische Bindung locker bleiben Wie halten Atome zusammen? positiv Welche Atome können sich verbinden? power keep smiling Chemische Bindung Die chemischen Reaktionen spielen sich zwischen den Hüllen der

Mehr

Name: Klasse: Datum:

Name: Klasse: Datum: Arbeitsblatt 10.1 Versuch 1: Man füllt eine mittelgroße Glasschale mit Wasser und legt vorsichtig eine Büroklammer auf die Oberfläche des Wassers. Anschließend gibt man mit einer Pipette am Rand der Glasschale

Mehr

Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele. Tenside. Helge Rütz. 16. November 2007

Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele. Tenside. Helge Rütz. 16. November 2007 Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele 16. November 2007 Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele... sind Substanzen, die Grenzflächenspannung herabsetzen. ermöglichen Vermengung

Mehr

Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten im Fach Chemie 8. Jgst. NTG

Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten im Fach Chemie 8. Jgst. NTG Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten im Fach Chemie 8. Jgst. NTG Fachbegriffe Erklärung Beispiele Teilchenmodell (Atome und Moleküle) Alle Stoffe bestehen aus kleinen, sich bewegenden Teilchen. Es handelt

Mehr

4. Grenzflächenspannung 1

4. Grenzflächenspannung 1 4. Grenzflächenspannung 1 4. GRENZFLÄCHENSPANNUNG 1. Aufgabe Mit Hilfe der Ringmethode soll die Grenzflächenspannung als Funktion der Konzentration einer grenzflächenaktiven Substanz gemessen werden. Für

Mehr

Detergenzien [BAD_1093101.DOC]

Detergenzien [BAD_1093101.DOC] Detergenzien [BAD_1093101.DOC] Die Funktion der Tenside lässt sich durch ihren molekularen Aufbau erklären. Tenside bestehen allgemein aus einem hydrophoben ( wasserabweisenden ) Kohlenwasserstoffrest

Mehr

Grundlagen der Chemie

Grundlagen der Chemie 1 Das Massenwirkungsgesetz Verschiebung von Gleichgewichtslagen Metastabile Systeme/Katalysatoren Löslichkeitsprodukt Das Massenwirkungsgesetz Wenn Substanzen miteinander eine reversible chemische Reaktion

Mehr

Kapitel III Salze und Salzbildungsarten

Kapitel III Salze und Salzbildungsarten Kapitel III Salze und Salzbildungsarten Einführung in die Grundlagen, Achtung: enthält auch die entsprechenden Übungen!!! Themen in [] müssen nicht auswendig gelernt werden! Navigation www.lernmaus.de

Mehr

Viel Spaß und Erfolg!!!

Viel Spaß und Erfolg!!! In der Jahrgangsstufe 9 erwerben die Schüler folgendes : o Die Schüler können Stoffe aufgrund wichtiger Kenneigenschaften ordnen o Sie sind mit wichtigen Aussagen des Teilchenmodells vertraut o Sie können

Mehr

Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur

Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur Name: Kurs: Q4 Ch 01 Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur Seifen und Tenside Aufgabe 1. Ein Pharisäer im Wiener 21. Februar 2014 Bestellt man in einem Kaffeehaus einen Pharisäer, bekommt

Mehr

Komplexbildung Beispiel wässrige Lösungen von Aluminium(III) Hydrate

Komplexbildung Beispiel wässrige Lösungen von Aluminium(III) Hydrate Komplexbildung Beispiel wässrige Lösungen von Aluminium(III) Al 3+ + 3 OH Al(OH) 3 Al(OH) 3 + OH - [Al(OH) 4 ] - Hydrate Amphoteres Verhalten von Hydroxiden (z.b. Al 3+, Sn 2+, Pb 2+, Zn 2+ ): löslich

Mehr

3.4. Leitungsmechanismen

3.4. Leitungsmechanismen a) Metalle 3.4. Leitungsmechanismen - Metall besteht aus positiv geladenen Metallionen und frei beweglichen Leitungselektronen (freie Elektronengas), Bsp.: Cu 2+ + 2e - - elektrische Leitung durch freie

Mehr

4 Chemisches Basiswissen (chemische Bindungen und organische Chemie)

4 Chemisches Basiswissen (chemische Bindungen und organische Chemie) 4 Chemisches Basiswissen (chemische Bindungen und organische Chemie) 4.1 Arten von chemischen Bindungen 4.1.1 Starke Bindungen In Tabelle 1 sind die Arten der starken chemischen Bindungen zusammengestellt.

Mehr

Chemische Bindungsarten

Chemische Bindungsarten Die Chemie unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Bindungsarten: I) Primärbindungen und II) Sekundärbindungen I. Primärbindungen II. Sekundärbindungen 1. Ionenbindung 4. Wasserstoffbrückenbindung 2.

Mehr

Die chemische Bindung

Die chemische Bindung Die chemische Bindung Ionische Bindung Ionische Bindung = Anziehung zwischen den gegensätzlichen Ladungen von Kationen und Anionen Bindungsenergie Bildung eines Ionenpaars aus gasförmigen Atomen Summe

Mehr

Reaktionen in Wasser und Stöchiometrie in Lösungen

Reaktionen in Wasser und Stöchiometrie in Lösungen Reaktionen in Wasser und Stöchiometrie in Lösungen 4.1 Allgemeine Eigenschaften wässriger Lösungen 4.2 Fällungsreaktionen 4 4.3 Säure-Base-Reaktionen 4.4 Redoxreaktionen 4.5 Konzentrationen von Lösungen

Mehr

Das Chemische Gleichgewicht

Das Chemische Gleichgewicht 1) Definitionen Parallel zur Entwicklung der Chemie Klassifizierung der Substanzeigenschaften a) Das ArrheniusKonzept (1887) : : bildet in Wasser + Ionen, z.b. Cl Base: bildet in Wasser Ionen, z.b. Na

Mehr

Hinweise für Lehrer. NaT-Working Projekt. 1. Beispiele für Messergebnisse: Abb. 4 (unterschiedliche Salzkristalle)

Hinweise für Lehrer. NaT-Working Projekt. 1. Beispiele für Messergebnisse: Abb. 4 (unterschiedliche Salzkristalle) 1. Beispiele für Messergebnisse: Abb. 4 (unterschiedliche Salzkristalle) Hinweise für Lehrer Deutlich ist zu erkennen, dass die Geschwindigkeit des Lösevorganges bei dreimaliger Wiederholung des Beschichtungsvorganges

Mehr

Klausur Physikalische Chemie für TUHH (Chemie III)

Klausur Physikalische Chemie für TUHH (Chemie III) 07.03.2012 14.00 Uhr 17.00 Uhr Moritz / Pauer Klausur Physikalische Chemie für TUHH (Chemie III) Die folgende Tabelle dient Korrekturzwecken und darf vom Studenten nicht ausgefüllt werden. 1 2 3 4 5 6

Mehr

Chemie für Biologen WS 2005/6 Arne Lützen Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 8: Säuren und Basen, Elektrolyte)

Chemie für Biologen WS 2005/6 Arne Lützen Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 8: Säuren und Basen, Elektrolyte) Chemie für Biologen WS 2005/6 Arne Lützen Institut für rganische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 8: Säuren und Basen, Elektrolyte) Lösungen, Konzentration Viele chemische Reaktionen werden

Mehr

Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Versuch 1-4 (BPH) Bindungstheorie und Physikalische Eigenschaften

Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Versuch 1-4 (BPH) Bindungstheorie und Physikalische Eigenschaften Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Versuch 1-4 (BPH) Bindungstheorie und Physikalische Eigenschaften Versuchs Datum: 25. April 2012 Gruppenummer: 8 Gruppenmitglieder: Domenico

Mehr

GRUNDWISSEN CHEMIE 9. KLASSE (sg)

GRUNDWISSEN CHEMIE 9. KLASSE (sg) GRUDWISSE CEMIE 9. KLASSE (sg) (LS Marquartstein Juli 2009) 2009 Zannantonio/Wagner LS Marquartstein 1 I. Stoffe und Reaktionen: Physikalische Vorgänge sind begleitet von Energieumwandlungen (Wärme- Licht-

Mehr

Lehrplan Chemie Burggymnasium Altena - Jahrgangstufe 8 gültig ab Auzgust 2010. Prozessbezogene Kompetenzen. Schülerinnen und Schüler

Lehrplan Chemie Burggymnasium Altena - Jahrgangstufe 8 gültig ab Auzgust 2010. Prozessbezogene Kompetenzen. Schülerinnen und Schüler Lehrplan Chemie Burggymnasium Altena - Jahrgangstufe 8 gültig ab Auzgust 2010 Inhaltsfelder Fachliche Kontexte chemische Formelschreibweise und Reaktionsgleichungen Aus tiefen Quellen oder natürliche Baustoffe

Mehr

Zusatzinformation zum Anorganisch Chemischen Grundpraktikum. 2. Teil: Stoff-Systeme. Dr. A. Hepp

Zusatzinformation zum Anorganisch Chemischen Grundpraktikum. 2. Teil: Stoff-Systeme. Dr. A. Hepp Zusatzinformation zum Anorganisch Chemischen Grundpraktikum 2. Teil: Stoff-Systeme Dr. A. Hepp (07.05.2010) Uni- Münster - Zusatzinformation zum Anorganisch Chemischen Grundpraktikum von Dr. A. Hepp 1/14

Mehr

Kapitel IV Elektrochemie, Salze (II)

Kapitel IV Elektrochemie, Salze (II) Kapitel IV Elektrochemie, Salze (II) Einführung in die Grundalgen, Achtung: enthält auch die entsprechenden Übungen!!! Themen in [] müssen auswendig gelernt werden! Navigation www.lernmaus.de Inhalt Elektrische

Mehr

Ionenbindung tritt bei den Verbindungen von Metallen mit Nichtmetallen auf.

Ionenbindung tritt bei den Verbindungen von Metallen mit Nichtmetallen auf. Übungen zur Allgemeinen Chemie 1. Atombindung 1.1 In welchen der folgenden Stoffe tritt überwiegend a) Ionenbindung b) Atombindung auf: LiF, C(Diamant), C 2 H 6, CO 2, NH 3, Al 2 O 3, SiH 4, SO 2, BaO,

Mehr

Vortest/Nachtest Salze (1)

Vortest/Nachtest Salze (1) Vortest/Nachtest Salze (1) Vortest Maximal erreichbare Punktzahl: 27 (24 Punkte + 3 Jokerpunkte) Nachtest Erreichte Punktzahl: 1. Kreuze die Formeln an, die den Salzen zuzuordnen sind. (3 P.) NaCl CaCO

Mehr

LEHRPLANÜBERSICHT: CHEMIE, KLASSE 7-10 (STAND: JANUAR 2010)

LEHRPLANÜBERSICHT: CHEMIE, KLASSE 7-10 (STAND: JANUAR 2010) LEHRPLANÜBERSICHT: CHEMIE, KLASSE 7-10 (STAND: JANUAR 2010) Regelschule Förderschule/Lernen Förderschule/Geistige Entwicklung Anmerkungen Regelschule Klasse 7 1. Stoffe und ihre Eigenschaften 9. Gegenstand

Mehr

Schriftlicher Leistungsnachweis. Fette und Glucose

Schriftlicher Leistungsnachweis. Fette und Glucose Name: Kurs: Schriftlicher Leistungsnachweis Datum Fette und Glucose Material I Das Molekül eines Reinstoffes, der aus einem natürlichen Fett gewonnen wurde, wird mit der Formel C 3 H 5 (C 16 H 31 2 )(C

Mehr

Lösungen (ohne Aufgabenstellungen)

Lösungen (ohne Aufgabenstellungen) Kapitel 1 Das chemische Gleichgewicht Lösungen (ohne Aufgabenstellungen) Aufgaben A 1 Die Hin- und die Rückreaktion läuft nach der Einstellung des Gleichgewichts mit derselben Geschwindigkeit ab, d. h.

Mehr

2. Chemische Reaktionen und chemisches Gleichgewicht

2. Chemische Reaktionen und chemisches Gleichgewicht 2. Chemische Reaktionen und chemisches Gleichgewicht 2.1 Enthalpie (ΔH) Bei chemischen Reaktionen reagieren die Edukte zu Produkten. Diese unterscheiden sich in der inneren Energie. Es gibt dabei zwei

Mehr

Tenside. Ausarbeitung zum Seminarvortrag im Rahmen der Vorlesung. Soft Matter. an der Université Henri Poincaré, Nancy. im Wintersemester 2007 / 2008

Tenside. Ausarbeitung zum Seminarvortrag im Rahmen der Vorlesung. Soft Matter. an der Université Henri Poincaré, Nancy. im Wintersemester 2007 / 2008 Tenside Ausarbeitung zum Seminarvortrag im Rahmen der Vorlesung Soft Matter an der Université Henri Poincaré, Nancy im Wintersemester 2007 / 2008 von Helge Rütz helge (æt) ruetz-online.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Physikalisch Chemisches Praktikum

Physikalisch Chemisches Praktikum 27.06.13 Versuch Nr. 12 Physikalisch Chemisches Praktikum Oberflächenspannung & Kritische Mizellbildungskonzentration (CMC) Aufgabenstellung: 1) Bestimmung des Kapillarradius 2) Bestimmung der Oberflächenspannung

Mehr

1 Stoffe. 2 Chemische Reaktionen. 1.1 Teilchenmodell. 1.2 Einteilung von Stoffen. 2.1 Kennzeichen

1 Stoffe. 2 Chemische Reaktionen. 1.1 Teilchenmodell. 1.2 Einteilung von Stoffen. 2.1 Kennzeichen 1 Stoffe 1.1 Teilchenmodell Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen. Sie können in folgenden Aggregatzuständen auftreten: Der Raum zwischen den Teilchen ist leer Die Teilchen verschiedener Stoffe unterschieden

Mehr

Konzepte der anorganischen und analytischen Chemie II II

Konzepte der anorganischen und analytischen Chemie II II Konzepte der anorganischen und analytischen Chemie II II Marc H. Prosenc Inst. für Anorganische und Angewandte Chemie Tel: 42838-3102 prosenc@chemie.uni-hamburg.de Outline Einführung in die Chemie fester

Mehr

Chemie für alle Profile ausser Profil B

Chemie für alle Profile ausser Profil B Basellandschaftliche Gymnasien Orientierungsarbeit Chemie 11. März 2008 Chemie für alle Profile ausser Profil B Verfasser: Zeit: Hilfsmittel: Hinweise: Punktemaximum: Punkte für eine Note 6.0 Lösungen

Mehr

Einheiten und Einheitenrechnungen

Einheiten und Einheitenrechnungen Chemie für Studierende der Human- und Zahnmedizin WS 2013/14 Übungsblatt 1: allgemeine Chemie, einfache Berechnungen, Periodensystem, Orbitalbesetzung, Metalle und Salze Einheiten und Einheitenrechnungen

Mehr

Chemie Technische BerufsmaturitÄt BMS AGS Basel

Chemie Technische BerufsmaturitÄt BMS AGS Basel A AtomverbÄnde Mit Ausnahme der Edelgase bilden die Atome in allen Stoffen gråssere VerbÄnde: MolekÇle oder Gitter. Die Atome werden dabei durch chemische Bindungen zusammengehalten. Chemische Bindungen

Mehr

Grundwissen 8. Klasse Chemie

Grundwissen 8. Klasse Chemie Grundwissen 8. Klasse Chemie 1. Gefahrstoffkennzeichnung 2. Wie werden naturwissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen? 1. Beobachtung von Umwelterscheinungen => Problem => Hypothese (Vermutung) zur Problemlösung

Mehr

Jahrgangsstufe 8. Einzuführende Fachbegriffe

Jahrgangsstufe 8. Einzuführende Fachbegriffe Schulcurriculum: Chemie, Sekundarstufe I St.-Ursula-Gymnasium Attendorn Jahrgangsstufe 8 Inhaltsfeld 5: Elementfamilien, Atombau und Periodensystem Verwendeter Kontext: Böden und Gesteine Vielfalt und

Mehr

9.1. Wie kann man Stoffe unterteilen? 9.2. Was versteht man unter den Kenneigenschaften von Reinstoffen? 9.3

9.1. Wie kann man Stoffe unterteilen? 9.2. Was versteht man unter den Kenneigenschaften von Reinstoffen? 9.3 Stoffe 9.1 Wie kann man Stoffe unterteilen? Gemische Trennung heterogen homogen (uneinheitlich) (einheitlich) chem. Verbindung Reinstoffe Zersetzung Element Element Element Unter gleichen äußeren Bedingungen

Mehr

Übungsklausur zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach

Übungsklausur zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übungsklausur zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach 1. (10P) Was ist richtig (mehrere Richtige sind möglich)? a) Fructose besitzt 5 Kohlenstoffatome. FALSCH, Fructose besitzt

Mehr

Polymerschäume. Frank Wiesbrock CHE.161. Schaumstoffarten

Polymerschäume. Frank Wiesbrock CHE.161. Schaumstoffarten Polymerschäume Frank Wiesbrock CHE.161 Schaumstoffarten Geschlossenzelliger Schaumstoff: Die Wände zwischen den einzelnen Zellen sind komplett geschlossen. Offenzelliger Schaumstoff: Die Zellwände sind

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien Division génie civil Chimie appliquée Classe de T3GC Nombre de leçons: 0 Nombre minimal de devoirs: 2 Langue véhiculaire: Allemand

Mehr

Arbeiten mit Membranproteinen. Rupert Abele

Arbeiten mit Membranproteinen. Rupert Abele Arbeiten mit Membranproteinen Rupert Abele Überblick Solubilisierung Reinigung Liposomenpräparation Rekonstitution Selbstorganisation von Detergenzien und Lipiden Detergenz Bildung von Mizellen (a) Phospholipiden

Mehr

a.) Wie groß ist die Reaktionsenthalpie für die Diamantbildung aus Graphit? b.) Welche Kohlenstoffform ist unter Standardbedingungen die stabilere?

a.) Wie groß ist die Reaktionsenthalpie für die Diamantbildung aus Graphit? b.) Welche Kohlenstoffform ist unter Standardbedingungen die stabilere? Chemie Prüfungsvorbereitung 1. Aufgabe Folgende Reaktionen sind mit ihrer Enthalpie vorgegeben C (Graphit) + O 2 CO 2 R = 393,43 KJ C (Diamant) + O 2 CO 2 R = 395,33 KJ CO 2 O 2 + C (Diamant) R = +395,33

Mehr

Kapitel IVb Elektrochemie (II) Ionen, Salze, Basen und Säuren

Kapitel IVb Elektrochemie (II) Ionen, Salze, Basen und Säuren Kapitel IVb Elektrochemie (II) Ionen, Salze, Basen und Säuren Enthält Übungen. Björn Schulz, Berlin, 26.07.2003 www.lernmaus.de Inhalt - Arten und Wertigkeiten von Ionen - Wichtige Aussagen über Moleküle

Mehr

+ O. Die Valenzelektronen der Natriumatome werden an das Sauerstoffatom abgegeben.

+ O. Die Valenzelektronen der Natriumatome werden an das Sauerstoffatom abgegeben. A Oxidation und Reduktion UrsprÄngliche Bedeutung der Begriffe UrsprÅnglich wurden Reaktionen, bei denen sich Stoffe mit Sauerstoff verbinden, als Oxidationen bezeichnet. Entsprechend waren Reaktionen,

Mehr

IONENAUSTAUSCH FÜR LAIEN

IONENAUSTAUSCH FÜR LAIEN IONENAUSTAUSCH FÜR LAIEN Eine Einführung Wasser Wasser ist eine Flüssigkeit. Wasser besteht aus Wassermolekülen (Formel H 2 O). Alle natürlichen Gewässer enthalten Fremdsubstanzen, gewöhnlich in kleinen

Mehr

Kern - und Schulcurriculum Chemie Kl. 8-10

Kern - und Schulcurriculum Chemie Kl. 8-10 Kern - und Schulcurriculum Chemie Kl. 8-0 Abkürzungen: Leitideen: () Stoffe und ihre Eigenschaften () Stoffe und ihre Teilchen () chemische Reaktionen () Ordnungsprinzipien () Arbeitsweise () Umwelt und

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien Division agricole Section horticole Chimie Classe de T0HR Nombre de leçons: 1.0 Nombre minimal de devoirs: 2 par trimestre Langue

Mehr

Zustände der Elektronen sind Orbitale, die durch 4 Quantenzahlen

Zustände der Elektronen sind Orbitale, die durch 4 Quantenzahlen Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Das wellenmechanische h Atommodell (Orbitalmodell) ll) Zustände der Elektronen sind Orbitale, die durch 4 Quantenzahlen beschrieben werden, Hauptquantenzahl

Mehr

GRUNDLAGEN DER PHYSIK UND CHEMIE

GRUNDLAGEN DER PHYSIK UND CHEMIE KAPITEL 1: GRUNDLAGEN DER PHYSIK UND CHEMIE 1. Aggregatzustände 1.1 Festkörper 1.2 Flüssigkeiten 1.3 Gase 1.4 Phasenübergänge 2. Lösungen 2.1 Dampfdruck von Lösungen 2.2 Aerosole 3. Dissoziation und ph-wert

Mehr

Schulcurriculum des Faches Chemie. für die Klassenstufen 8 10

Schulcurriculum des Faches Chemie. für die Klassenstufen 8 10 Schulcurriculum des Faches Chemie für die Klassenstufen 8 10 Chemie - Klasse 8 Was ist Chemie? Richtig experimentieren und Entsorgen Naturwissenschaftliche Arbeitsweise Rotkraut oder Blaukraut? Richtig

Mehr

Chemische Bindung. Ue Mol 1. fh-pw

Chemische Bindung. Ue Mol 1. fh-pw Ue Mol 1 Chemische Bindung Periodensystem - Atome - Moleküle Periodensystem(e) 3 Nichtmetalle - Metalloide 5 Eigenschaften der Elemente 6 Bindungstypen 7 Ionenbindung 8 Kovalente, homöopolare Bindung 10

Mehr

Gegeben sind die folgenden Werte kovalenter Bindungsenthalpien:

Gegeben sind die folgenden Werte kovalenter Bindungsenthalpien: Literatur: Housecroft Chemistry, Kap. 22.1011 1. Vervollständigen Sie folgende, stöchiometrisch nicht ausgeglichene Reaktions gleichungen von Sauerstoffverbindungen. Die korrekten stöchiometrischen Faktoren

Mehr

Chemische Verbrennung

Chemische Verbrennung Christopher Rank Sommerakademie Salem 2008 Gliederung Die chemische Definition Voraussetzungen sgeschwindigkeit Exotherme Reaktion Reaktionsenthalpie Heizwert Redoxreaktionen Bohrsches Atommodell s Elektrochemie:

Mehr

Mikroreaktionstechnisches Praktikum. Versuch Oberflächenmanagement

Mikroreaktionstechnisches Praktikum. Versuch Oberflächenmanagement Mikroreaktionstechnisches Praktikum Versuch Oberflächenmanagement Zielstellung: Einstellung der Benetzungs- und Bindungseigenschaften von Oberflächen Aufgabenstellung: 1) Bestimmung des Benetzungsverhaltens

Mehr

Lernhilfen zur Chemie der 9. Jahrgangsstufe

Lernhilfen zur Chemie der 9. Jahrgangsstufe Lernhilfen zur Chemie der 9 Jahrgangsstufe Die Inhalte des Chemieunterrichts der 9 Jahrgangsstufe am humanistischen Gymnasium sind im Folgenden stichpunktartig zusammengestellt Das Beherrschen und Anwenden

Mehr

Geochemie-I Fragenkatalog zur Klausurvorbereitung

Geochemie-I Fragenkatalog zur Klausurvorbereitung Geochemie-I Fragenkatalog zur Klausurvorbereitung 1) Chemische Eigenschaften der Elemente Wodurch ist ein Element charakterisiert/definiert? Was ist ein Isotop? Was bestimmt die chemischen Eigenschaften

Mehr

Anorganisch-chemisches Praktikum für Human- und Molekularbiologen

Anorganisch-chemisches Praktikum für Human- und Molekularbiologen Anorganisch-chemisches Praktikum für Human- und Molekularbiologen 4. Praktikumstag Andreas Rammo Allgemeine und Anorganische Chemie Universität des Saarlandes E-Mail: a.rammo@mx.uni-saarland.de Flammenfärbung

Mehr

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT. Lehrplan aus dem Fach: Chemie

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT. Lehrplan aus dem Fach: Chemie Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim Biennium / Inhalte 1. Schuljahr / 2 Wochenstunden Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT Lehrplan aus dem Fach: Chemie KOMPETENZEN FERTIGKEITEN GRUNDKENNTNISSE

Mehr

Theoretische Prüfung 6. Juni, 2014 07.45 10.45 Uhr Prüfungssaal Lehrperson: L. Meier

Theoretische Prüfung 6. Juni, 2014 07.45 10.45 Uhr Prüfungssaal Lehrperson: L. Meier Theoretische Prüfung 6. Juni, 2014 07.45 10.45 Uhr Prüfungssaal Lehrperson: L. Meier Gymnasium St. Antonius Appenzell MATURA 2014 5. PRÜFUNGSFACH CHEMIE Name: Punkte: Note: Hinweise: Prüfungszeit: 3 h

Mehr

Chemiefragen 9.Klasse:

Chemiefragen 9.Klasse: Hausaufgaben bitte entweder: - auf Papier schriftlich erledigen oder - per email an Herrn Apelt senden: Reinhard.Apelt@web.de Chemiefragen 9.Klasse: A) Stoffe und ihre Erkennung B) Anwendung des Teilchenmodells

Mehr

Magdalena Drozdowska-Romanowska Unter Mitarbeit von: Jörg Franke

Magdalena Drozdowska-Romanowska Unter Mitarbeit von: Jörg Franke Magdalena Drozdowska-Romanowska Unter Mitarbeit von: Jörg Franke Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Einteilung der Stoffe...3-20 Kapitel 2. Konzentration und Löslichkeit...21-36 Kapitel 3. Reaktionen in wässrigen

Mehr

Grundlagen der Chemie

Grundlagen der Chemie 1 Die Metallbindung Hartstoffe 75% aller chemischen Elemente sind. Typische Eigenschaften: 1. Die Absorption für sichtbares Licht ist hoch. Hieraus folgt das große Spiegelreflexionsvermögen. Das ist die

Mehr

Chemie Klausur #1 12.2

Chemie Klausur #1 12.2 Chemie Klausur #1 12.2 Chemisches Gleichgewicht Ein chemisches Gleichgewicht liegt bei allen Reaktionen vor, die umkehrbar sind. Dabei wird bei bestimmten Bedingungen vor allem die Synthese (Erstellung)

Mehr

3. Luft und Wasser Verantwortlicher Umgang mit Luft und Wasser Analyse der Luft

3. Luft und Wasser Verantwortlicher Umgang mit Luft und Wasser Analyse der Luft Schulinterner Lehrplan Chemie für die Sekundarstufe I Unterrichtsinhalte in Chemie für Klasse 7 (Gemäß des Kernlehrplans, S. 33/4) 1. Stoffe und Stoffveränderungen Speisen und Getränke Abgrenzung der Reinstoffe

Mehr

Nichtmetalle, Chemische Bindung, VSEPR

Nichtmetalle, Chemische Bindung, VSEPR Nichtmetalle, hemische Bindung, VEPR Periodensystem chwefel Gelb,.P. 119.6 º, Dichte: 2.06 g/cm 3 ; EN: 2.5, Elektronenaffinität: 200 kj/mol; Ionisierungsenergie: 1000 kj/mol, Kovalenter Radius: 100 pm;

Mehr

11. Klasse Heft 1. Maximilian Ernestus September/Oktober 2007. Chemie 11. Klasse Heft 1 1

11. Klasse Heft 1. Maximilian Ernestus September/Oktober 2007. Chemie 11. Klasse Heft 1 1 1 GRUNDLAGEN 11. Klasse Heft 1 Maximilian Ernestus September/Oktober 2007 Chemie 11. Klasse Heft 1 1 1. Chemische Elemente Elemente haben allgemein folgende Eigenschaften: sie sind nicht weiter zerlegbar

Mehr

Sauber ohne Lösemittel

Sauber ohne Lösemittel Seite/Page: 1 Sauber ohne Lösemittel Mit neuartigen Mikroemulsionen sind VOC-freie, phneutrale, nicht toxische und gleichzeitig biologisch abbaubare Industriereiniger herstellbar, die den gesetzlichen

Mehr

PHASENÜBERGÄNGE IN GEMISCHT ORGANISCH/ANORGANISCHEN AEROSOLEN

PHASENÜBERGÄNGE IN GEMISCHT ORGANISCH/ANORGANISCHEN AEROSOLEN PHASENÜBERGÄNGE IN GEMISCHT ORGANISCH/ANORGANISCHEN AEROSOLEN Claudia Marcolli Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich, Schweiz EINFLUSS DER PHASEN AUF AEROSOLEIGENSCHAFTEN Hygroskopizität: kontinuierliche

Mehr

Ferrofluide. Physikalische Grundlagen. http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg

Ferrofluide. Physikalische Grundlagen. http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg Ferrofluide Physikalische Grundlagen http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg Inhalt Definition Herstellung Maßnahmen zur Stabilisierung Abschätzung der Partikelgröße, Abstandsmechanismen

Mehr