Casa-News April 2012 Stand: Seite: 1/6

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Casa-News April 2012 Stand: 30.04.2012 Seite: 1/6"

Transkript

1 Casa-News April 2012 Stand: Seite: 1/6 Begrüssung Sehr geehrte Damen und Herren Wir freuen uns, Ihnen die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters zu präsentieren und wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und hoffen, Ihnen wertvolle Gedanken und Informationen weitergeben zu können. Christian Meier Fachführung Hypotheken Gesamtbank, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung Aktuelle Marktsituation Mit der Umschuldung Griechenlands wurde in der Euro- Schuldenkrise eine vorübergehende Lösung gefunden. Damit hat im März das Thema an Brisanz verloren. Für neue Nervosität der Marktteilnehmer hat aber die Korrektur Spaniens Haushaltsdefizits (nach unten) gesorgt. Dies verdeutlicht, dass die Schuldenkrise uns noch für längere Zeit beschäftigen wird. Die Märkte dürften auch in den nächsten Monaten volatil bleiben. Die US-Konjunkturaussichten haben sich in den letzten Monaten deutlich aufgehellt. Insbesondere die Arbeitsmarktzahlen zeigten Anzeichen einer klaren Verbesserung, wenngleich die jüngsten Daten wieder eher enttäuschend waren. Es ist für die USamerikanische (und die globale) Konjunkturentwicklung sehr wichtig, dass die Erholung am US-Arbeitsmarkt weitergeht und die Konsum- und Investitionstätigkeit in den kommenden Monaten zunimmt. Die SNB beliess in ihrer letzten geldpolitischen Lagebeurteilung im März das Zielband für den Dreimonats- Libor wie erwartet unverändert bei 0%-0.25%. Bis auf Weiteres wird mit keiner Leitzinserhöhung in der Schweiz gerechnet. Die seit September 2011 geltende EUR/CHF- Untergrenze von 1.20 wurde jüngst kurzzeitig unterschritten. Bis anhin konnte die SNB die Marke aber gut verteidigen. Aufgrund der nach wie vor angespannten Marktsituation wird der Franken auch in Zukunft gefragt bleiben. Es wird erwartet, dass sich der EUR/CHF- Wechselkurs in den nächsten Monaten in einem engen Band leicht oberhalb des Mindestkurses bewegen wird. Konjunktur: Euro-Krise hat sich entschärft, ist aber noch nicht zu Ende Es bleibt zu hoffen, dass die US-Konjunktur sich erwartungsgemäss entwickelt und an Fahrt gewinnt. Denn 2013 muss der US-amerikanische Staat seine Finanzlage verbessern. Dieser fiskalpolitische Gegenwind wird das US-Wachstum im 2013 beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass der Privatsektor diesen negativen Wachstumsbeitrag des Staates ausgleichen wird. In der Euro-Krise sind wir noch nicht über den Berg. Die tief greifende Rezession in den südeuropäischen Staaten wird die Erreichung der Defizitziele dieser Länder deutlich erschweren. So zeichnet es sich zunehmend ab, dass Portugal einen zweiten Hilfskredit der europäischen Partner benötigen wird. Die Schweizer Wirtschaft legte im 4.Quartal 2011 nur noch moderat gegenüber dem Vorquartal zu (+ 0.1%). Im Gesamtjahr resultierte ein BIP-Wachstum von 1.9%. Besonders der Aussenhandel hat im Laufe des Jahres an Dynamik verloren, lag aber über das gesamte Jahr betrachtet noch im Plus. Ab Sommer werden wieder robustere Wachstumszahlen erwartet. Hierfür spricht auch die deutliche Erholung bei den Vorlaufindikatoren. Das in unseren Augen grösste Risiko in den kommenden Wochen ist die Verschlechterung der geopolitischen Lage um den Iran und der damit verbundene Druck auf die Erdölpreise. Im Falle einer militärischen Auseinandersetzung im Iran müsste mit noch höheren Erdölpreisen und entsprechend negativen Konsequenzen für die globale Konjunktur gerechnet werden. Ein weiteres Risiko für die globale Konjunktur und die Finanzmärkte wird im sich abschwächenden Wachstum in China gesehen Inflation: Der Franken-Effekt läuft aus Die Schweizerische Nationalbank hat in ihrer letzten geldpolitischen Lagebeurteilung ihre Inflationsprognose leicht nach unten korrigiert und sieht bis Ende 2014 keine Inflationsgefahr (Teuerungsraten deutlich unter 1%). Für das laufende Jahr wird noch eine negative

2 Casa-News April 2012 Stand: Seite: 2/6 Gesamtteuerung, d.h. rückläufige Konsumentenpreise erwartet. Es mehren sich jedoch die Zeichen, dass nunmehr anziehende Inflationsraten zu erwarten sind. Zum einen läuft im Sommer der Effekt des starken Frankens aus. Zum anderen dürfte der bessere globale und schweizerische Konjunkturgang die Teuerung anziehen lassen. Aus diesem Grund werden im 2013 wieder deutlich höhere Inflationsraten erwartet. Geldpolitik: Bis auf weiteres unverändert Die EZB zeigt sich zufrieden mit der Wirkung der beiden 3-Jahre-Tender. Neben einer Stabilisierung der Finanzmärkte gibt es erste leichte Anzeichen für eine Wende bei der Kreditvergabe. In Anbetracht einer aktuellen Inflationsrate von 2.7% und des Risikos eines weiter steigenden Ölpreises hat die EZB zudem begonnen, erste Optionen eines Ausstiegs aus der lockeren Geldpolitik öffentlich anzudenken. Auch für die USA wird bis auf Weiteres keine Änderung des geldpolitischen Kurses erwartet. Das Fed zeigt sich äusserst vorsichtig und geht von einer weiterhin sehr schleppenden Erholung am Arbeitsmarkt aus. Auch im neusten geldpolitischen Statement hält es an der expliziten Festlegung des historisch tiefen Leitzinses bis mindestens Ende 2014 fest. Die Schweizerische Nationalbank beliess in ihrer letzten geldpolitischen Lagebeurteilung im März das Zielband für den Dreimonats-Libor wie erwartet unverändert bei 0%- 0.25%. Bis auf Weiteres wird mit keiner Leitzinserhöhung in der Schweiz gerechnet Renditen: Moderat steilere Zinskurve erwartet Obwohl enttäuschende Konjunkturdaten die gestiegene Risikofreude der Investoren etwas trübten, legten die Renditen der als sicher geltenden Staatsanleihen jüngst deutlich zu. Eine Fortsetzung des Renditeanstiegs wäre dann zu erwarten, wenn sich die Konjunkturdaten noch weiter aufhellen. Insbesondere für die USA wird davon ausgegangen, das positive Überraschungspotenzial hat aber abgenommen. Für die Schweiz wird eine wenn auch nur moderat steiler werdende Zinskurve erwartet (Diese Publikation wurde in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank, ZKB erstellt.) Veranstaltungen Datum Veranstaltung Ort 5. Juli 2012 Pensionsplanung Oberrohrdorf 12. August Jazz in der Hypi...goes downtown Metzgplatz, Lenzburg Detaillierte Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie im Internet auf

3 Casa-News April 2012 Stand: Seite: 3/6 Hypi-News Beratungskompetenz im Urteil der Kunden Die Beratungskompetenz von Banken und Versicherungen ist beim Kauf von Wohneigentum und bei der Verlängerung oder gar Erhöhung von bestehenden Hypotheken ein entscheidender Faktor. Die Firma Comparis liefert dazu Fakten: Der Internet-Vergleichsdienst Comparis hat auch 2012 eine Umfrage zur Kundenzufriedenheit im Hypothekargeschäft bei Banken und Versicherungen durchgeführt. Um aussagekräftige und repräsentative Resultate zu erzielen, wurden 3900 Hypothekarnehmer zu den Kategorien Kompetenz, Abwicklung, Zinskonditionen, Lösungsvorschläge und Verständlichkeit befragt. 60 Prozent zufrieden Fast zwei Drittel der Befragten beurteilen die Kundenzufriedenheit mit der Gesamtnote «gut». Die Benotung erfolgt gemäss dem Schweizer Schulnotensystem, also wurde hier im Gesamtdurchschnitt die Note 5.0 vergeben. Etwas auffallend präsentiert sich das Bild bei der Kategorie Zinskonditionen. Hier schneidet nur noch ein Viertel der Anbieter mit der Note «gut» ab, was die Gesamtnote vermutlich bei der Mehrheit der Hypothekar- Anbieter etwas schmälert. Interessierte finden alle Details zur Benotung der einzelnen Kategorien auf der Webseite von Comparis: Besonders wichtig: Beratungskompetenz Zu einer fundierten Beratung gehört sehr gute Fachkompetenz sowie die überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft des Kundenberaters oder der Kundenberaterin. Gerade in einer Zeit, in der sich viele Kunden für langfristige Hypotheken entscheiden, ist es besonders wichtig, dass die Kunden auch nach Abschluss der Hypothek auf eine kompetente und nachhaltig gute Beratung für alle Bank- und Finanzierungsfragen zählen können. In dieser Kategorie hat die Hypothekarbank Lenzburg AG, wie bereits im Vorjahr, schweizweit die ausgezeichnete Note von 5.6 erhalten. Selbst bei der vorerwähnten Kategorie Zinskonditionen wird die gute Note 5.0 erreicht. Die Gesamtnote von 5.3, welche die Befragten der Hypothekarbank Lenzburg AG geben, ist in der schweizerischen Bankenlandschaft wiederum eine Bestleistung, auf welche alle Mitarbeitenden der Hypothekarbank Lenzburg stolz sein dürfen. Lassen Sie sich von den Hypothekarexperten der Hypothekarbank Lenzburg AG persönlich beraten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter Tel (Sandra Riederer) oder per Mail an

4 Casa-News April 2012 Stand: Seite: 4/6 Zins Wohnbau Variable Hypotheken Zinssatz ab Laufzeit Klassik % unbeschränkt Klassik-Casa* % Vorzugszinssatz 2 Jahre Klassik-Reno % Vorzugszinssatz 2 Jahre Klassik-MINERGIE* % Vorzugszinssatz 2 Jahre Fest-Hypotheken Zinssatz ab Laufzeit Fix-Casa* (Vorzugszinssatz 2 Jahre) Fix-MINERGIE* (Vorzugszinssatz 2 Jahre) Fix % 2 Jahre % 3 Jahre % 4 Jahre % 5 Jahre % 6 Jahre % 7 Jahre % 8 Jahre % 9 Jahre % 10 Jahre % 2 Jahre % 3 Jahre % 4 Jahre % 5 Jahre % 6 Jahre % 7 Jahre % 8 Jahre % 9 Jahre % 10 Jahre % 2 Jahre % 3 Jahre % 4 Jahre % 5 Jahre % 6 Jahre % 7 Jahre 2.100% 8 Jahre 2.200% 9 Jahre % 10 Jahre

5 Casa-News April 2012 Stand: Seite: 5/6 Stufen-Hypotheken Zinssatz ab Laufzeit Maxi / Maxi-Casa* Siehe Fix und Klassik Siehe Fix-Casa 1-2 Anteile als Festhypothek: 2-10 Jahre; Rest als variable Hypothek und Klassik-Casa Baukredit Zinssatz ab Bemerkung Baukredit % % Kommission pro Quartal * für selbstbewohnte Eigenheime. MINERGIE-Modell ist nur gültig mit MINERGIE-Zertifikat. Mit kompetenter Beratung und vorteilhaften Finanzierungsangeboten helfen wir Ihnen gerne weiter. Hypothekarzins-Barometer Tendenz Variable Hypothek % % Festhypothek 3 Jahre % % Festhypothek 5 Jahre % % Festhypothek 10 Jahre % % Impressum und Disclaimer Hypothekarbank Lenzburg AG Bahnhofstrasse Lenzburg 1 Sie haben diesen Newsletter als kostenlosen Service der Hypothekarbank Lenzburg AG abonniert. Die in dieser Publikation verwendeten Informationen stammen aus Quellen, welche wir als zuverlässig erachten. Die publizierten Inhalte wurden sorgfältig recherchiert, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit können wir aber keine Gewähr oder Garantie übernehmen. Die Publikation hat ausschließlich informativen Charakter und ersetzt keinesfalls die persönliche Beratung durch unsere Kundenberater. Die Informationen können jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern. Die Aktivierung bestimmter Verknüpfungen (Links) hat unter Umständen das Verlassen dieses PDF-Dokumentes zur Folge. Das Herstellen von Verbindungen zu anderen Websites erfolgt auf eigenes Risiko. Wir haben diese verknüpften Websites nicht überprüft und übernehmen für deren Inhalte, den darauf angebotenen Produkten, Dienstleistungen oder sonstigen Angeboten keine Haftung oder Verantwortung. Diesen Newsletter können Sie abonnieren unter Bisher publizierte Casa-News finden Sie unter Regelmässige Informationen bezüglich Hypotheken finden Sie unter:

6 Casa-News April 2012 Stand: Seite: 6/6 Ihr Betreuerteam Hauptsitz 5600 Lenzburg Bahnhofstrasse 2 Dieter Dössegger Fiorella Cataldi Brigitta Hediger Ursula Sommer Beatrice Völkle Geschäftsstellen 5605 Dottikon Bahnhofstrasse 20 Peter Burkard Hunzenschwil Gärtliackerweg Martin Wildi Lenzburg-West Augustin Keller-Str. 26 Claudio Dello Preite Liselotte Fröhlich Meisterschwanden Hauptstrasse 37 Paul Buck Mellingen Lenzburgerstrasse 15 Bruno Steinmann Mellingen Zentralplatz 2 Stefan Fäller Brigitte Galli Menziken Hauptstrasse 40a Claudio Dello Preite Niederlenz Hauptstrasse 16 Patrick Braun Oberrohrdorf Zentrum 1 Marco Tovagliaro Rupperswil Mitteldorf 2 Fritz Holliger Sabrina Hunkeler Seon Seetalstrasse 47 Werner Stulz Ruedi Oehninger Suhr Postweg 1 Fabrizio A. Castagna Wildegg Aarauerstrasse 2 Daniel Ammann

Casa-News Februar 2014 Stand: 11.02.2014 Seite: 1/5

Casa-News Februar 2014 Stand: 11.02.2014 Seite: 1/5 Seite: 1/5 Begrüssung Sehr geehrte Damen und Herren Wir freuen uns, Ihnen die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters zu präsentieren und wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und hoffen, Ihnen wertvolle Gedanken

Mehr

Casa-News August 2012 Stand: Seite: 1/6

Casa-News August 2012 Stand: Seite: 1/6 Seite: 1/6 Begrüssung Sehr geehrte Damen und Herren Wir freuen uns, Ihnen die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters zu präsentieren und wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und hoffen, Ihnen wertvolle Gedanken

Mehr

Casa-News Februar 2017 Stand: Seite: 1/5

Casa-News Februar 2017 Stand: Seite: 1/5 Casa-News Februar 2017 Stand: 08.02.2017 Seite: 1/5 Begrüssung Sehr geehrte Damen und Herren Wir freuen uns, Ihnen die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters zu präsentieren und wünschen Ihnen viel Spass

Mehr

Casa-News August 2015 Stand: Seite: 1/5

Casa-News August 2015 Stand: Seite: 1/5 Casa-News August 2015 Stand: 17.08.2015 Seite: 1/5 Begrüssung Sehr geehrte Damen und Herren Wir freuen uns, Ihnen die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters zu präsentieren und wünschen Ihnen viel Spass

Mehr

Casa-News November 2017 Stand: Seite: 1/5

Casa-News November 2017 Stand: Seite: 1/5 Casa-News November 2017 Stand: 03.11.2017 Seite: 1/5 Begrüssung Sehr geehrte Damen und Herren Wir freuen uns, Ihnen die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters zu präsentieren und wünschen Ihnen viel Spass

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Juni 2015. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Juni 2015. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Juni 2015 Chefökonom Highlights Juni 2015 Makroökonomisches Umfeld Wachstum in den USA nach schwächerem 1. Quartal 2015 wieder spürbar beschleunigt Erste Leitzinserhöhung

Mehr

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015 STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015 FINANZMARKTREPORT 12/08/2015 ZINSERHÖHUNG IN DEN USA STEHT VOR DER TÜR US-WIRTSCHAFT WIEDER AUF DEM WACHSTUMS- PFAD. ZINSERHÖHUNG

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Bern, 14. Juni 2007 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Die Schweizerische Nationalbank erhöht das Zielband für den Dreimonats-Libor mit sofortiger Wirkung um 0,25 Prozentpunkte

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Bern, 14. Juni 2012 Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan Die Schweizerische Nationalbank hält am Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro unverändert fest und wird ihn mit aller

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Zürich, 14. Dezember 2006 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Wie Sie unserer Medienmitteilung entnehmen können, erhöht die Schweizerische Nationalbank das Zielband für

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA APRIL 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Zuflüsse auf den europäischen ETF-Markt hielten auch im März 215 an. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 8,1 Milliarden Euro und lagen damit fast 48%

Mehr

- Es gilt das gesprochene Wort -

- Es gilt das gesprochene Wort - Statement von Reinhold Prohaska, Vorsitzender des Dienstleisterausschusses der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, anlässlich der Pressekonferenz der IHK zur Konjunkturlage für Handel

Mehr

Erfüllen wir Ihre Erwartungen?

Erfüllen wir Ihre Erwartungen? S Berliner Sparkasse Erfüllen wir Ihre Erwartungen? Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung in der BusinessLine. Ergebnisse 2012. Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, eine lebendige Kundenbeziehung entsteht

Mehr

informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24.

informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24. informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24. Oktober 2013 Inflation Was genau ist Inflation eigentlich? Definition Inflation Inflation

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Dienstleistungspreise Gültig ab 1.10.2015 Anlagekunden

Dienstleistungspreise Gültig ab 1.10.2015 Anlagekunden X89/09.2015/2500 Dienstleistungspreise Gültig ab 1.10.2015 Anlagekunden Hauptsitz 5600 Lenzburg Bahnhofstrasse 2 Telefon 062 885 11 11 Fax 062 885 15 95 Geschäftsstellen 5605 Dottikon Bahnhofstrasse 20

Mehr

Vermögensverwaltung. Vertrauen verbindet. www.hbl.ch. Hauptsitz. Geschäftsstellen. Zusätzliche Bancomaten

Vermögensverwaltung. Vertrauen verbindet. www.hbl.ch. Hauptsitz. Geschäftsstellen. Zusätzliche Bancomaten X53/06.2014/1500 Vermögensverwaltung Hauptsitz 5600 Lenzburg Bahnhofstrasse 2 Telefon 062 885 11 11 Fax 062 885 15 95 Geschäftsstellen 5605 Dottikon Bahnhofstrasse 20 Telefon 056 616 79 40 Fax 056 616

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Februar 2015. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Februar 2015. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Februar 2015 Chefökonom Highlights Februar 2015 Makroökonomisches Umfeld Wachstumserwartungen 2015 solide aber nicht euphorisch US-Wachstum dank tiefer Energiepreise

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2015. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2015. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2015 Chefökonom Highlights September 2015 Makroökonomisches Umfeld Solides Wachstum und positive Arbeitsmarktdaten in den USA erhöhen Druck aufs FED, die

Mehr

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich?

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Agenda Mandat der EZB Definitionen Inflation Klassische Instrumente der Geldpolitik der EZB Quantitative Easing Diskussion Mandat der EZB Artikel 127

Mehr

Hypothekenangebot. Verwirklichen Sie mit uns Ihren Wohntraum. www.zugerkb.ch

Hypothekenangebot. Verwirklichen Sie mit uns Ihren Wohntraum. www.zugerkb.ch Hypothekenangebot Verwirklichen Sie mit uns Ihren Wohntraum. www.zugerkb.ch Unser Hypothekenangebot Variable Hypothek Kurzbeschrieb Hypothek ohne feste Laufzeit Der Zinssatz verändert sich je nach Marktsituation.

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Bonn, 3. August 2010 Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, heute haben wir den Zwischenbericht

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank iconomix-fachtagung Bern, 7. September 2013 Carlos Lenz, Leiter Inflationsprognosen, SNB Zürich Was ist Geld? Wer schöpft Geld? Was hat Geldschöpfung

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

herzlich Willkommen zum Insider-Info für Immobilienfinanzierer. **************************************************************** BITTE BEACHTEN SIE:

herzlich Willkommen zum Insider-Info für Immobilienfinanzierer. **************************************************************** BITTE BEACHTEN SIE: Insider-Info Nr. 41 für Immobilienfinanzierer Hallo, herzlich Willkommen zum Insider-Info für Immobilienfinanzierer. **************************************************************** BITTE BEACHTEN SIE:

Mehr

Hypothekenangebot. Wir begleiten Sie bei der Finanzierung Ihres Eigenheims. www.zugerkb.ch

Hypothekenangebot. Wir begleiten Sie bei der Finanzierung Ihres Eigenheims. www.zugerkb.ch Hypothekenangebot Wir begleiten Sie bei der Finanzierung Ihres Eigenheims. www.zugerkb.ch Unser Hypothekenangebot Variable Hypothek Festhypothek Geldmarkthypothek Rollover-Hypothek Kurzbeschrieb Hypothek

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Spiegel-Online

Mehr

Swisscanto Pensionskassen- Monitor per 30.06.2011

Swisscanto Pensionskassen- Monitor per 30.06.2011 Swisscanto Pensionskassen- Monitor per 30.06.2011 Ergebnisse des Swisscanto Pensionskassen-Monitors für das zweite Quartal 2011: Rückgang der durchschnittlichen Deckungsgrade Entwicklung der Deckungsgrade

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte seinen positiven Trend im August 215 fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 9,7 Milliarden

Mehr

1. Geld und Anlagen. 1.1 Einleitung. 1.2 Historische Erfahrungen. Inhaltverzeichnis

1. Geld und Anlagen. 1.1 Einleitung. 1.2 Historische Erfahrungen. Inhaltverzeichnis Page 2 of 6 Inhaltverzeichnis 1. Geld und Anlagen... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Historische Erfahrungen... 2 1.3 Finanzmarkttheorie... 4 1.4 Das einfachste Modell... 4 1.5 Disclaimer... 6 1. Geld und Anlagen

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken Durch die Gewährung von Krediten schaffen die Geschäftsbanken neues Geld. Der Anteil von

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Nach dem für uns doch überraschenden Zinsschritt von 0,50 % auf 0,25 % erwarten wir vorerst ein Beibehalten des

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Medienmitteilung BIP-Prognose für die Schweiz Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Basel, 11.09.2015 Die Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal besser entwickelt als erwartet. Vor allem

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JUNI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Im Mai 215 zeigte sich das in ETFs verwaltete Vermögen auf dem europäischen ETF- Markt nahezu unverändert. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 47 Millionen Euro, im

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti 2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti Rückblick 2008 Die Kursausschläge an den Märkten nahmen im Jahr der Finanzmarktkrise extreme Ausmasse an. Von Ausfällen

Mehr

Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitsguthaben. 2015/2016: Rück- und Ausblick

Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitsguthaben. 2015/2016: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen - und Freizügigkeitsguthaben 2015/2016: Rück- und Ausblick Impressum Diese Broschüre wird von der Swisscanto Anlagestiftung, Zürich, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank

Mehr

Allianz Investmentbank AG

Allianz Investmentbank AG Allianz Investmentbank AG infourmativ Roadshow April 2013 1 Portfolio Health Check Der Gesundheitscheck für Ihr Portfolio! / Seite 2 Finanzielle Repression Historisch niedrige Zinsen Anstieg der Volatilitäten

Mehr

Volksbank Donau-Neckar Kundencentrum International

Volksbank Donau-Neckar Kundencentrum International Der taumelnde Euro! Dauerzustand oder fängt sich die Gemeinschaftswährung wieder? Auswirkung auf die Zins- und Rohstoffmärkte Volksbank Donau-Neckar Kundencentrum International 13. April 2015 Jürgen Meyer

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Vermögensverwaltung Newsletter

Vermögensverwaltung Newsletter Sonderinformation BREXIT Stand 24. Seite 1 Keep calm and carry on! Großbritannien verlässt die Europäische Union Die gestrige Volksabstimmung in Großbritannien überraschte mit einer knappen Mehrheit für

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015 Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015 Beschlussgremium: Aktiv-Passiv-Komitee der RLB Nö-Wien AG RLB-Zinsmeinung vom 4.12.2015: Hauptszenario (80 %) Niedrigzinsumfeld; lange

Mehr

ZUR NORMALISIERUNG DER US-GELDPOLITIK

ZUR NORMALISIERUNG DER US-GELDPOLITIK ZUR NORMALISIERUNG DER US-GELDPOLITIK. Die Federal Reserve hat bislang an der expansiven Ausrichtung ihrer Geldpolitik festgehalten, eine Normalisierung der Geldpolitik steht jedoch bevor. Das Ankaufprogramm

Mehr

IMMOBILIENMARKT Arbeitsauftrag

IMMOBILIENMARKT Arbeitsauftrag Aufgabe 1 Weshalb nehmen Immobilien in der Volkswirtschaft der Schweiz eine bedeutende Stellung ein? Nennen Sie drei Beispiele. Aufgabe 2 a) Weshalb beeinflusst das Zinsniveau die Nachfrage nach Immobilien

Mehr

Geld verdienen als Affiliate

Geld verdienen als Affiliate Geld verdienen als Affiliate Wie Sie Top-Provisionen mit dieser revolutionären und doch sehr einfachen Marketing-Methode erhalten! So starten Sie Ihr Business richtig! Eine Einführung in Affiliate-Marketing

Mehr

AEK VERMÖGENSVERWALTUNG. Eine Privatbankdienstleistung der AEK BANK 1826 Wo Vermögen sicher bleibt. Aus Erfahrung. www.aekbank.

AEK VERMÖGENSVERWALTUNG. Eine Privatbankdienstleistung der AEK BANK 1826 Wo Vermögen sicher bleibt. Aus Erfahrung. www.aekbank. AEK VERMÖGENSVERWALTUNG Eine Privatbankdienstleistung der AEK BANK 1826 Wo Vermögen sicher bleibt Aus Erfahrung www.aekbank.ch 1 UNABHÄNGIG und Transparent Ihre Wünsche Unser Angebot Sie möchten Chancen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Prognose Rundschau, Kanton Thurgau 24. Juni 2015 Serge Gaillard, Direktor EFV Aufbau Wieso ist die Schweiz gut durch die Finanz- und Schuldenkrise gekommen?

Mehr

Was ist los an den Finanzmärkten?

Was ist los an den Finanzmärkten? Was ist los an den Finanzmärkten? Erlen, 27. Oktober 2011 Karel E. Ehmann Leiter Portfolio Management Thurgauer Kantonalbank Aktuelle Rahmenbedingungen der Märkte Konjunkturmotor stottert aber läuft noch.

Mehr

Anlage-Service März 2016

Anlage-Service März 2016 Anlage-Service März 2016 Vertrauen verbindet. ww w.hbl.ch Das Wichtigste auf einen Blick Kernaussagen Anhaltende Volatilität. Auch im Februar hat sich die Situation an den internationalen Finanzmärkten

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Weitere Details erhalten Sie direkt bei Ihrem persönlichen Ansprechpartner vor Ort im Investment & FinanzCenter.

Weitere Details erhalten Sie direkt bei Ihrem persönlichen Ansprechpartner vor Ort im Investment & FinanzCenter. Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche Bank ist mit großer Dynamik in das Jahr 2011 gestartet. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir unser Baufinanzierungsgeschäft im ersten Quartal erfreulich ausbauen.

Mehr

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel.

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel. Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden Zinsen im Wandel. Niedrige Zinsen können zum Umdenken aufrufen. Wer sparen möchte, greift hierzulande noch immer bevorzugt zum Sparbuch oder zur Bundesanleihe. Die

Mehr

Vergütungsbericht 2015 mit Revisionsbericht Auszug aus dem Geschäftsbericht 2015

Vergütungsbericht 2015 mit Revisionsbericht Auszug aus dem Geschäftsbericht 2015 Vergütungsbericht 2015 mit Revisionsbericht Auszug aus dem Geschäftsbericht 2015 Vertrauen verbindet. www.hbl.ch 20 Vergütungsbericht 2015 Die Statuten regeln die Eckpunkte der Vergütung, Darlehen und

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan

Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan Bern, 18. Juni 2015 Einleitende Bemerkungen von Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüsse Sie herzlich zum der Schweizerischen Nationalbank. Wie üblich werde ich Ihnen zunächst den geldpolitischen Entscheid

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

Finanzierungsangebote für Firmenkunden

Finanzierungsangebote für Firmenkunden Finanzierungsangebote für Firmenkunden 1 INhalt Finanzieren mit der WIR Bank Seite 2 Die Kreditpalette der WIR Bank Seite 2 Das ABC der WIR-Kredite Seite 4 Kreditarten und Kreditmodelle Seite 5 Sicherstellung

Mehr

Ihr finanzstarker Partner

Ihr finanzstarker Partner Die Stuttgarter - Ihr finanzstarker Partner Inhalt Bewertungsreserven Hohe Erträge dank nachhaltiger Finanzstrategie Unsere Finanzkraft ist Ihr Vorteil Gesamtverzinsung der Stuttgarter im Vergleich Das

Mehr

«FlNANZPLATZ» Anlageforum der St.Galler Kantonalbank Anlagechancen morgen

«FlNANZPLATZ» Anlageforum der St.Galler Kantonalbank Anlagechancen morgen «FlNANZPLATZ» Anlageforum der St.Galler Kantonalbank Anlagechancen morgen Dr. Thomas Stucki, CFA Chief Investment Officer St. Galler Kantonalbank Eurokrise belastet die Aktienmärkte nur vorübergehend Wertveränderung

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum?

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank Eine Studie von Macro-Consult im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Factoring Mit Sicherheit liquide

Factoring Mit Sicherheit liquide Mit Sicherheit liquide Mehr Flexibilität dank. Ihr Unternehmen soll aus eigener Kraft wachsen, Sie möchten ins Ausland expandieren oder einfach Ihren finanziellen Handlungsspielraum vergrössern? Dann ist

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA DEZEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nur begrenzte Flüsse zeigte der europäische ETF-Markt im November 215. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 3,7 Milliarden Euro und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

Anlage-Service Juni 2016

Anlage-Service Juni 2016 Anlage-Service Juni 2016 Vertrauen verbindet. ww w.hbl.ch Das Wichtigste auf einen Blick Kernaussagen Positiver Grundtenor: Der Mai brachte eine weitere Beruhigung des Geschehens an den internationalen

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 30. Juni 2016. DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 30. Juni 2016. DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte EUR / USD Niedrige Volatilität Der EUR/USD klettert nun langsam höher, nach

Mehr

Constant-Maturity-Swap (CMS)

Constant-Maturity-Swap (CMS) Constant-Maturity-Swap (CMS) Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 2 1. Vorbemerkung Dritte repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung.

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Und Wünsche wahr werden lassen. Schön, wenn man ein Ziel hat. Noch schöner

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR März 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Um Ähnlichkeiten und Unterschiede im CO2-Verbrauch zwischen unseren Ländern zu untersuchen, haben wir eine Online-Umfrage zum CO2- Fußabdruck durchgeführt.

Mehr

Pressekonferenz. des Instituts für Trendanalysen und Krisenforschung und der Arbeitsgemeinschaft für Informations- und Medienforschung

Pressekonferenz. des Instituts für Trendanalysen und Krisenforschung und der Arbeitsgemeinschaft für Informations- und Medienforschung Maria Theresien-Straße 24/4 A- Wien Telefon: ++43 ()1 319 44 48 Fax: ++43 ()1 319 44 49 E-Mail: office@itk.or.at ITK Pressekonferenz des Instituts für Trendanalysen und der Arbeitsgemeinschaft für Informations-

Mehr

Finanzieren Sie Ihre Warenkäufe aus Dänemark

Finanzieren Sie Ihre Warenkäufe aus Dänemark D Ä N E M A R K S E X P O R T K R E D I TAG E N T U R Finanzieren Sie Ihre Warenkäufe aus Dänemark Kaufen Sie dänische Waren und Dienst leistungen und profitieren Sie von einer stabilen mittel- oder langfristigen

Mehr

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse)

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Seite 2 Ein aktueller Ratschlag Der Staatshaushalt muss

Mehr

PRESSEDIENST. Wien, 20. August 2009

PRESSEDIENST. Wien, 20. August 2009 PRESSEDIENST Wien, 20. August 2009 Kredit- und Einlagenzinssätze an Private und Unternehmen sinken weiter deutlich Die Entwicklung der Kundenzinssätze der Banken in und im im 2. Quartal 2009 Im Gefolge

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr