MBA Master of Business Administration in IT-Consultancy

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1 MBA Master of Business Administration in IT-Consultancy Echte Qualität setzt sich durch. Die akademische Weiterbildung zum MBA in IT-Consultancy ist stark praxisbezogen und berufsbegleitend. Die Qualitätsakademie incite des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) ist dafür ein Garant. Das MBA-Programm richtet sich an IT-Dienstleister/innen, die den Weg Richtung IT-Consulting bzw. IT- Management gehen wollen. Der kompakte Lehrgang vermittelt in 12 Modulen, was der dynamische Markt verlangt: Fundiertes beratungsrelevantes Fachwissen (9 Module) und hochwertiges Know-how zur Gestaltung von Beratungsprozessen (3 Module). Das MBA-Programm umfasst 60 ECTS! Alle Referent/innen sind ausgewiesene Fachexpert/innen. Sie verfügen zudem über langjährige Erfahrung als Berater/innen in den jeweiligen Bereichen. Die Kombination von vertieftem IT-Fachwissen, Team- & Unternehmensführung und überzeugender Prozessberatung entspricht voll den Trends des Marktes und stärkt damit ihre Wettbewerbssituation. Wichtig: Die Ausbildung zum MBA in IT-Consultancy eröffnet Ihnen weitere attraktive Bildungs- und Berufsperspektiven: Als Absolvent/in des MBA steht Ihnen den Zugang zum weltweit anerkannten Berater-Gütesiegel CMC (Certified Management Consultant) offen. Unser Kooperationspartner aim (austrian institute of management) der FH Burgenland garantiert die akademische Qualitätssicherung, der Beirat mit seinem Vorsitzenden o. Univ. Prof. Dr.Friedrich Roithmayr das Fachwissen state of the art und den großen Praxisbezug. Mehr Wissen, mehr Qualität, mehr Erfolg: Das MBA-Programm eröffnet Ihnen in jeder Hinsicht neue Perspektiven und verbindet die Welten und Sprachen von Technikern und Beratern zu deren Kunden. 1

2 Inhalt Inhalte/Termine:...3 Ziel...4 Zielgruppe...4 Zulassungsvoraussetzungen des Austrian Institute of Management (AIM)...4 Aufbau und Methodik...4 Prüfungsordnung...6 Einstiegsprüfung...6 Schriftliche Modulabschlussprüfung...6 Wissenschaftliche Arbeit...6 Hearing...6 Zulassungsvoraussetzungen für das Hearing...6 Beurteilung der Prüfungen...6 Abschluss...7 Kosten...7 Bewerbung...7 Das Programm im Detail...9 Prozessberatungsmodule:...9 Fachberatungsmodule...9 Lehrgangsleitung Referent/innen: Vorsitz des incite-lehrgangsbeirates Referenten der Fachberatungsmodule Referenten der Prozessberatungsmodule: Technische Voraussetzungen Allgemeine Geschäftsbedingungen incite Ausbildungs- und Schulungsveranstaltungs GmbH Anmeldung

3 Inhalte/Termine: Fachmodule Termin Zeit* Ort Requirements Engineering Trainer: Dipl. Ing. Mag. Dr. Michael Tesar Auftragsmanagement Trainer: Dipl. Ing. Mag. Dr. Michael Tesar Project Management Trainer: DI Hannes Brandl Fr Sa :30 19:30 09:00 19:30 So :00 19:00 Fr :30 19:30 Sa :00 19:00 Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien FH Burgenland Campus Eisenstadt Vorgehensmodelle Trainer: Dipl.-Ing.(FH) Sven Schweiger So Mo :00 19:30 09:00 19:00 FH Burgenland Campus Eisenstadt IT-Recht Trainer: Mag. Stefan Autengruber Information Security Trainer: Thorsten Jost Fr Sa Sa So :30 19:30 09:00 13:00 14:00 19:30 09:00 19:00 Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien Business Development & Marketing Trainerin: Dkkff. Barbara Niederschick MMC Fr Sa :30 19:30 09:00 19:00 FH Burgenland Campus Eisenstadt Leadership & Management Trainerin: Barbara Friesenbichler So Mo :30 19:30 09:00 19:00 FH Burgenland Campus Eisenstadt Business Process Management & Informationsmanagement Trainer: Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Mathera o. Univ. Prof. Dr. Friedrich Roithmayr Fr Sa So :30 19:30 09:00 19:00 09:00 19:00 Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien 3

4 Ziel Sie erlangen eine umfassende Ausbildung in der Fachberatungs- und in der Prozessberatungskompetenz mit hohem Praxisbezug, sowie die Kenntnis der effizienten Projektgestaltung und Optimierung der Nachhaltigkeit von Beratungsprojekten. Zielgruppe Der MBA in IT-Consultancy baut auf IT-Basiskenntnissen und mehrjähriger Berufserfahrung auf. Der Lehrgang richtet sich an Personen in der IT-Dienstleistung oder im IT-Management, die sich umfangreiches Know-how aneignen wollen, um als IT-Consultants, Team-Leader oder Selbstständige flexibel und rasch die unterschiedlichen Herausforderungen der IT-Beratung zu meistern. Zulassungsvoraussetzungen des Austrian Institute of Management (AIM) Ein international anerkannter akademischer Studienabschluss einer Hochschule (zumindest einem Bachelor [mind. 180 ECTS] gleichwertig) oder Eine durch die Lehrgangsleitung festzustellende gleich zu haltende Eignung, wie Hochschulreife und zumindest fünfjährige Berufspraxis oder Abschluss eines Expertenlehrgangs (Universitätslehrgang, Lehrgang zur Weiterbildung einer Fachhochschule oder Lehrgang universitären Charakters) im Ausmaß von zumindest 60 ECTS mit einer zumindest dreijährigen Berufspraxis oder Positive Absolvierung einer standardisierten schriftlichen Aufnahmeprüfung, welche die Grundlagen des Lehrgangs abdeckt. Aufbau und Methodik Das MBA Programm besteht aus vier Bausteinen: 9 Fachberatungsmodule 3 Prozessberatungsmodule eine Wissenschaftliche Projektarbeit Kommissionelles Hearing in Form von Präsentation eines Cases Die Fachberatungsmodule finden einmal pro Jahr statt und starten im Herbst. Für die Prozessberatungsmodule können Sie aus einem der CMC-Beraterlehrgangs wählen. Bitte beachten Sie, dass sie alle drei Prozessberatungsmodule im Rahmen eines CMC-Beraterlehrgangs zu absolvieren sind. Es ist nicht möglich einzelne Module aus verschiedenen Lehrgängen zu mischen. 4

5 Im Detail setzen sich diese Bausteine aus folgenden Bereichen zusammen: 33 ECTS Prozessberatungsmodule Grundlagen der Prozessberatung Ansätze- & Instrumente des Veränderungsmgmt. Architektur & Design von Beratungsprozessen Wissenschaftliche Arbeit Hearing & Case 9 ECTS 12 ECTS 12 ECTS 27 ECTS Requiremetns Engineering Auftragsmanagement Project Management Vorgehensmodelle IT-Recht Information Security Business Development & Marketing Leadership & Management Business Process Management & Informationmanagement 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS Die Inhalte werden in Form von Selbststudium, Impulsvorträgen, Bearbeitung von Fallbeispielen in Einzel- und Gruppenarbeiten vermittelt. Ablauf pro Fachberatungsmodul: Videokonferenz & Erhalt des Skriptums zum Selbststudium ca. 4 Wochen vor dem jeweiligen Präsenzmodul Präsenzmodul Einstiegsprüfung zum Selbststudium ca. 2 Wochen vor dem jeweiligen Präsenzmodul 20 Minuten Multiple Choice-Prüfung Modulabschlussprüfung 5

6 Im Rahmen einer Videokonferenz erhalten Sie eine Einführung des Trainers/der Trainerin, was Sie im Präsenzmodul erwartet und Empfehlungen für das Selbststudium und dem Einstiegstest, der ca. 2 Wochen vor dem Fachmodul in Form einer Multiple Choice Einstiegsprüfung zu absolvieren ist. Der Zeitaufwand für den Einstiegstest beträgt ca. 30 Minuten. Der Einstiegstest wird über eine Online-Lernplattform abgelegt. Die Prozessberatungsmodule sind prüfungsimmanent. Prüfungsordnung Einstiegsprüfung Jeder Teilnehmer absolviert ca. 2 Wochen vor den Fachberatungsmodulen einen elektronischen (über die Lernplattform) Multiple-Choice-Test über den Inhalt des Selbststudiums. Dieser Test kann von jedem Teilnehmer von zu Hause aus durchgeführt werden und ist Voraussetzung für die Teilnahme am jeweiligen Präsenzmodul. Sollte der Erstantritt dieser Prüfung negativ bewertet werden, so besteht ca. eine Woche vor dem Präsenzmodul die Möglichkeit einer Wiederholung. Sollte der Zweitantritt ebenfalls negativ bewertet werden, so ist eine Teilnahme an diesem Modul nicht möglich. Der Teilnehmer kann das betreffende Modul im Zuge des nächsten Lehrgangs nachholen. Schriftliche Modulabschlussprüfung Nach jedem Fachberatungsmodul bzw. Themenblock ist eine schriftliche Prüfung über den Gesamtstoff des Moduls abzulegen. Wissenschaftliche Arbeit Die wissenschaftliche Arbeit ist eine Projektarbeit im Ausmaß von ca. 40 Seiten und soll im Wesentlichen eine Abhandlung eines Beratungsfalles sein. Kommissionelles Hearing Im Hearing präsentieren die Teilnehmer einen Fall Ihrer persönlichen Beratungspraxis einer dreiköpfigen Kommission. Die Präsentation des Falls sollte vor allem die angewendeten Methoden der Prozessberatung darstellen. Zulassungsvoraussetzungen für das Hearing Voraussetzung zur Zulassung zum Hearing ist der Besuch, der im Curriculum vorgeschriebenen Prozessberatungsmodule. Beurteilung der Prüfungen Für die Benotung sämtlicher Prüfungen und der wissenschaftlichen Arbeit wird eine fünfteilige Notenskala angewendet. Die Beurteilung erfolgt gemäß den Vorgaben des austrian institute of management wie folgt: sehr gut A sehr gut B gut befriedigend genügend nicht genügend 6

7 Das Hearing wird mit bestanden, nicht bestanden oder mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden bewertet. Abschluss Den erfolgreichen AbsolventInnen des MBA IT-Consultancy wird von der Fachhochschule Burgenland der akademische Grad Master of Business Administration in IT-Consultancy, abgekürzt MBA, verliehen. Kosten Die Kosten für den MBA Lehrgang betragen EUR ,- zzgl. Ust. Im Kurspreis sind Kursmaterialien in digitaler Form und die Prüfungsgebühr für den jeweils ersten Prüfungsantritt pro Prüfung enthalten. Darüber hinaus gehende Kosten sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen (Verpflegung, Übernachtung, etc.). Es besteht die Möglichkeit eine Teilzahlungsvereinbarung auf max. 3 Ratenzahlungen zu vereinbaren. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich mit Frau Carina Fröhlich in Verbindung. Sie erhalten rechtzeitig vor Kursbeginn eine Rechnung per . Die Teilnahme ohne Bezahlung des Teilnahmebeitrages ist nicht möglich. Bankverbindung: Erste Bank, IBAN: AT , BIC: GIBAATWW Finanzierung: Zahlreiche Bundesländer bieten Förderungen für Weiterbildung an. Bitte besuchen Sie hierfür unsere Homepage unter Weiterbildungskosten sind als Werbungskosten oder als Betriebsausgaben von der Steuer absetzbar. Dabei handelt es sich um Aufwendungen, die durch berufliche Fortbildung entstanden sind, wie zum Beispiel Kurs- und Seminarkosten, Kosten für Lehrbehelfe und auch Fahr- und Nächtigungskosten (hierfür gilt jedoch eine Obergrenze). Können diese Aufwendungen nachgewiesen werden (mittels Vorlage einer Rechnung), so dürfen unselbstständig Erwerbstätige sie als Werbungskosten bzw. Unternehmer/innen als Betriebsausgaben absetzen (Quelle vorbehaltlich gesetzlicher Änderungen). Unser Kooperationspartner die Raiffeisen Bausparkasse unterstützt Sie mit einer günstigen Bausparfinanzierung bei Ihrer Weiterbildung. Detailinformationen entnehmen Sie bitte der Homepage Bewerbung Bitte melden Sie sich mit beiliegendem Anmeldeformular oder über unsere Homepage zu diesem Lehrgang an und senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Bewerbungsschluss ist der 1. August Wir weisen darauf hin, dass die Anmeldungen nach Datum des Einlangens der vollständigen Bewerbungsunterlagen berücksichtigt werden. Aufgrund der begrenzten Lehrgangsplätze wird eine rasche Bewerbung empfohlen. 7

8 Die hohe Qualität zeigt sich unter anderem dadurch, dass der Lehrgang mit mindestens zehn und maximal 18 Teilnehmer/innen stattfindet. *Durchführung des Lehrgangs vorbehaltlich der Genehmigung des Kollegiums der Fachhochschule Burgenland. Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte. Ihre Ansprechpartnerin: Carina Fröhlich

9 Das Programm im Detail Prozessberatungsmodule: Grundlagen der Unternehmensberatung Systemisches Verständnis von Organisation und Organisationen Beratungsarten System- und Personenorientierung in der Beratung Beratungssystem/Berater/innensystem/Klientensystem Kontext-, Auftrags- und Rollenklärung Prämissen & Haltungen in der systemischen Beratung Zirkuläres Fragen Üben anhand von Fällen Die Tätigkeit als Berater/in in der Lebens- und Berufsentwicklung Einrichten von Lerngruppen Architektur und Design von Beratungsprozessen Beratungsansätze im Vergleich Steuerung von Beratungsprozessen Architekturelemente kennenlernen und Beratungsprozesse konzipieren Designs von Beratungsprozessen kennenlernen und entwickeln Interventionsmethoden/-techniken kennenlernen und einsetzen Konzipieren, üben, reflektieren anhand von eigenen und fremden Fällen sowie Rollenspielen Veränderungsmanagement Entwicklung: Evolution und Lernen in der Dynamik von Verändern und Bewahren Affektlogik in Veränderungsprozessen Phasen von Veränderungsprozessen Der Start von Veränderungsvorhaben: Problembeschreibung/Case for action, Veränderungsziele Methoden und Tools im Veränderungsmanagement Strategie, Struktur, Kultur als Ebenen der Veränderung von Organisationen Transformationsmanagement 9

10 Fachberatungsmodule: Requirements Engineering Grundlagen des Requirements Engineering Methoden und Werkzeuge zur Erhebung von Anforderungen, Kundenwünschen, Qualitätsmerkmale und (rechtliche) Rahmenbedingungen User Experience und Usability Lasten- und Pflichtenheft erstellten und verwalten Requirements Engineering in agilen Projekten und als Werkzeug zur Qualitätssicherung Auftragsmanagement Aufbau und Gestaltung eines IT-Produktionsprozesses Aufwandschätzung, Kostenschätzung und Kalkulation Kennzahlen und Risikomanagement Kapazitäten-, Ressourcen- und Zeitmanagement Dokumentation und Angebotslegung Project Management Projektbegriff und Projektmanagement Ansatz in der IT Projektbeauftragung, Projektstartprozess Methoden und Werkzeuge der Projektplanung Projektcontrolling-Prozess und Methoden Überblick Projektkoordination Projektabschluss Anwendung projektorientierter Arbeitsweisen für die interne Unternehmensorganisation Vorgehensmodelle IT-Recht Typischer Lebenszyklus eines Projektes im IT- und Softwareumfeld Vorprojektphase und Spezifikation in IT-Projekten: ORDER Modell, Konzipieren von Individuallösungen, Mockups, Storymaps Klassische Vorgehensmodelle des IT-Projektmanagements: Wasserfall, V-Modell & Co Agile Unternehmenskultur, Prozess- und Organisationsmodelle: Scrum, Kanban, SAFe, LeSS & Co IT-Vertragswerke Datenschutz Urheberrecht Rechtsdurchsetzung 10

11 Information Security Differenzierung: Informationssicherheit vs. IT-Sicherheit Überblick zu Informationsrelevanten Standards Strukturen und Aufbau des internationalen Standards ISO/IEC 27001:2013 Grundlagen für die Umsetzung eines Information Security Management Systems (ISMS) Rechtliche Rahmenbedingungen des Datenschutzes Praxisbezogene Behandlung von Risiken und Chancen Business Development & Marketing Business Development Marketing Marketing Plan Sales Business Plan Leadership & Management Systemlandschaft Unternehmen Rollenklarheit, -differenzierung Führungsfunktion: Aufgabe-Kompetenz-Verantwortung Management Leadership Führungsstile Kommunikation als Führungsinstrument Paradigmenwechsel in der Führung im 21 Jhdt Business Process Management & Informationsmanagement Grundlagen des Prozessmanagements Denken in Geschäftsprozessen Analyse von Geschäftsprozessen Optimierung und Reengineering von Geschäftsprozessen Fallstudien und praktische Übungen Aufgaben des Informationsmanagements Erstellen einer IT-Strategie (Fallstudie) Methoden des Informations-Engineerings Erfolgsfaktoren und deren Analyse zur Beurteilung der IT-Infrastruktur 11

12 Lehrgangsleitung Referent/innen: Mag. Dr. Bettina Schauer Lehrgangsleitung des AIM Austrian Institute of Management Studium der Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Wien; Lehrtätigkeit an der Universität Wien und FH Burgenland zu den Themen Technologien und Werkzeuge des Wissensmanagements, Wissensmanagement Strategie, Betriebssysteme, Netzwerke und Anwendersoftware, Kommunikationsund Kollaborationssysteme; Betreuung von Bachelor und Masterarbeiten Publikationen und Mitarbeit bei angewandten Forschungsprojekten zu den Themen Wissen & Produktivität, ecollaboration 2.0 Der Trainer/innenpool besteht aus renommierten und international erfahrenen Unternehmensberater/innen mit erfolgreichen Beratungsansätzen und ausgeprägten didaktischen Fähigkeiten. Ein hohes Bildungsniveau und enger Praxisbezug sind wesentliche Kriterien bei der Auswahl der Referent/innen. Wissenschaftliche Beratung, Vorsitzender der Hearingkommission und Referent der Prozessmodule: Referenten der Fachberatungsmodule: Hon.-Prof. Dr. Alfred Janes, CMC Janes Consulting Wiener Schule der Organisationsberatung Hon.-Prof. für Industriebetriebslehre, Innovationsforschung und Change Management an der Technischen Universität Graz, Gastprofessor für Organisationsentwicklung an der Universität Klagenfurt, Berater von CONECTA. Arbeitsfelder: Beratung von Transformationsprozessen, Beratung bei der Entwicklung und Einführung von Entgeltsystemen, Trainings für Führungskräfte und Experten, Coaching, Supervision und kollegiale Beratung, wissenschaftlicher Leiter und Lehrer in akademischen und universitären Lehrgängen für Organisationsentwicklung, Organisations- und Unternehmensberatung, Beratungsforschung Mag. Stefan Autengruber CARACOOL GmbH Studium in Betriebswirtschaft und Rechtswissenschaften. Geschäftsführer und Senior Expert Consultant der CARACOOL GmbH. Davor war Stefan Autengruber bei SAP, zuletzt als Commercial Director Sout East, Middle East und GUS. 12

13 Gerhard Bliemel Selbstständiger Unternehmensberater Davor war Gerhard Bliemel für IBM tätig als Manager Printing Systems Division, Region Director Retail Store Solutions Centreal Eastern Europe, Middle East, Africa. Weiters hatte er verschiedene Positionen im Sales besetzt. DI Hannes Brandl Urprior GmbH Geschäftsführender Gesellschafter mit Schwerpunkt Projekt- und Programmanagement. Barbara Friesenbichler Barbara Friesenbichler strategy I leadership I consult Gründerin und Geschäftsführerin, spezialisiert auf HR Consulting, Personal- und Führungskräfteentwicklung, Coach, Trainer. 13 Jahre Wirtschaftspraxis: Key- Account-,Beratung/Corporate-und Führungserfahrung im internationalen Geschäftsbereich, Bank; 20 Jahre Trainingspraxis, 12 Jahre Executive Coach, Lektorin im universitären Bereich. Arbeitsschwerpunkte: Strategie, Leadership, Change, Führungspersönlichkeit, Selbstführung & Resilienz, Unternehmensleitbild, Führungskultur Thorsten Jost sceriso Consulting Selbstständiger Unternehmensberater im Bereich Information Security. Weiters ist Thorsten Jost Zertifizierter ISO Lead Auditor und trug bei mehreren Sicherheitskongressen vor. Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Mathera Mathera Consulting GmbH Langjähriger Direktor der SAP Business School Vienna, Wolfgang Mathera entwickelte in dieser Funktion einen vollkommen neuen Ansatz der postgradualen Lehre ein dreidimensionales Lern- und Studienprogramm. 13

14 Dkkff. Barbara Niederschick MMC Die Werbefabrik; venimecum; Niederschick OG Diplomierter Marketing und Multimedia Coach. Inhaberin einer Werbeagentur und einer Unternehmensberatung. o. Univ. Prof. Dr. Friedrich Roithmayr Seit 2007 Vizerektor für Kommunikation und Außenbeziehungen der Johannes Kepler Universität Linz, seit 2004 Ordentlicher Universitätsprofessor für Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre, Institutsvorstand am Institut für Wirtschaftsinformatik - Information Engineering an der Johannes Kepler Universität Linz. Dipl. Ing. Sven Schweiger CSS Computer-Systems-Support GmbH Neben der Geschäftsführung des von Ihm gegründeten Unternehmens CSS, ist Sven Schweiger auch Vortragender an der FH Technikum Wien. Sven Schweiger ist Experte auf dem Gebiet des agilen Projektmanagements (SCRUM), Software- Aufwandschätzung und der Geschäftsprozessanalyse für die Spezifikation von komplexen IT-Systemen und mobile Apps. Dipl.-Ing. Mag. Dr. Michael Tesar see-it.at Michael Tesar studierte Informatik an der TU Wien und promovierte am Fachbereich Rechtswissenschaften der TU Wien in Informatik. Er ist selbständiger Unternehmensberater und IT-Dienstleister, sowie zertifizierter Requirements Engineer. Seine Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen: Requirements Engineering, Systemmodellierung, Projektmanagement, Usability, E-Learning sowie Qualitätsmanagement. Darüber hinaus ist er Lektor an Hochschulen und Vortragender auf Fachkonferenzen. Dr. Stephan Winklbauer L.L.M. Selbstständig Schwerpunkte im IT-Recht, Outsourcing, E-Commerce, Liegenschaftsrecht, Mietrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Strafrecht. Stephan Winklbauer promovierte an der Universität Wien und studierte European Law an der Donau Universität Krems. 14

15 Referenten der Prozessberatungsmodule: Alexander Bernardis, MAS Beratergruppe Neuwaldegg Aufbau, Entwicklung und Leitung eines sozialen Unternehmens mit rund 35 Mitarbeiter/innen; Trainer, Supervisor, Coach & Organisationsberater für Profit- & Non-Profitunternehmen; Lektor an der Fachhochschule St. Pölten GmbH. Senior Consultant der Beratergruppe Neuwaldegg. Tätigkeitsschwerpunkte: Entwicklung der Organisationskultur und -identität, Strategie und Vision, Begleitung von Change Prozessen, Begleitung von Non-Profitorganisationen, Leadership Development, Coaching von Führungskräften, Teamentwicklung. DI Thomas Krumpholz Selbständiger Unternehmensberater (SYSTEMATISCH), Partner der Beratungskooperative COOP3, Kooperationspartner FACT Consulting, Projektpartner Beratergruppe Neuwaldegg, Lehrbeauftragter an der ASOM, Partner von viveka international. Wesentliche Ausbildungsschritte: SIZE Consultant, Neuwaldegger Curriculum für systemische Unternehmensentwicklung, nlp-master, Resonanz-Coach Ausbildung, Lehrgang Persönlichkeitsbildende Elemente in der Erwachsenenbildung, Universitätslehrgang Projektmanagement im Export, WU/TU Wien Univ.-Doz. DI Dr. Karl Prammer, CMC C/O/N/E/C/T/A Wiener Schule der Organisationsberatung Geschäftsführender Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A, Forschungs- und Lehrtätigkeit in den Bereichen Arbeitswissenschaft und Organisation sowie freiberuflicher Arbeitswissenschaftler, Fachberater, Managementtrainer und Prozessberater. Lehraufträge u.a. am iff, Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universitäten Klagenfurt, Wien, Innsbruck und Graz, Donauuniversität Krems, Universität für Angewandte Kunst in Wien. Tätigkeitsschwerpunkte: Beratung/Begleitung organisatorischer Entwicklungsbzw. Transformationsprozesse, Supervision und Coaching, innerbetriebliche Intensivtrainings für Führungskräfte, Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten. Kernthemenfelder: Projektmanagement, Veränderungsmanagement, Geschäftsprozessorientierung. Dr. Norbert Weiß, CMC Studium Psychologie (Nebenfach Soziologie), Psychotherapieausbildung, Ausbildung zum Kommunikationstrainer, zahlreiche berufsbegleitende betriebswirtschaftliche Weiterbildungen. Ausbildungen in Organisationsentwicklung, systemischer Beratung und Coaching. Tätigkeitsschwerpunkte: Gestaltung und Begleitung von Organisationsentwicklungsprozessen, Teamentwicklung und Konfliktmanagement im betrieblichen und kommunalen Umfeld, Coaching von Top-Managern, Führungskräften, Mitarbeitern und Teams, Seminare und Trainings zu den Themen Systemische Beratung, Konfliktmanagement, Leadership, Teamentwicklung, Projektmanagement, Selbstorganisation und Coaching. 15

16 Dr. Monika Veith, CMC C/O/N/E/C/T/A Wiener Schule der Organisationsberatung Studium der Soziologie und der Handelswissenschaften, internationale Erfahrung im Bereich Produktmanagement. Expertise: Begleitung von Organisations- und Teamentwicklungsprozessen, Begleitung und Beratung von, bereichsübergreifenden Projekten, Begleitung von Leitbild- und Strategieentwicklungsprozessen, Unterstützung bei der Konzeption von Workshops, Tagungen und Sitzungen, ggf. Moderation, Evaluation von Meetings, Konzeption und Durchführung von innerbetrieblichen Qualifizierungsprogrammen für Interne Berater/innen, Konzeption und Durchführung von Trainings im Bereich der Führungskräfte- und Persönlichkeitsentwicklung, Coaching und Supervision für einzelne Personen und Team Technische Voraussetzungen Alles, was Sie zur Nutzung unserer Videokonferenzsoftware benötigen: Windows- oder Mac- Computer Internetverbindung (Breitband, DSL oder Mobilverbindung mit 3G/HSDPA) Mikrofon und Lautsprecher (eingebaut oder Headset) Eine Webcam, wenn auch Ihr Bild angezeigt werden soll Die meisten Computer (insb. Laptops) haben ein eingebautes Mikrofon und Lautsprecher. Sie werden jedoch mit einem Headset eine deutlich bessere Audioqualität haben. Empfehlung für ein gutes und günstiges Headset: Logitech H360 Empfehlung für eine gute Webcam: Logitech C525 HD Webcam Farbdrucker (Seitenumfang pro Skriptum ca. 60 Seiten) Technische Anforderungen im Detail Windows Betriebssystem Prozessor RAM Internet Bandbreite Browser 16 Windows XP Windows Vista Windows GHz oder mehr 2 GB oder mehr DSL oder schneller 700 Kbps oder schneller für gleichzeitiges Präsentieren, Video- und Audiokonferenz Internet Explorer 7.0 oder neuer Mozilla Firefox 4.0 oder neuer Google Chrome 13 oder neuer Zusätzliche Software JavaScript und Cookies erlaubt Java 1.6 oder höher empfohlen Flash 10 oder höher

17 Mac Betriebssystem Mac OS X 10.6 (Snow Leopard ) Mac OS X 10.7 (Lion ) Mac OS X 10.8 (Mountain Lion ) Prozessor 2.4 GHz Intel processor (Core 2 Duo) RAM 1 GB Internet DSL oder schneller Bandbreite 700 Kbps oder schneller für gleichzeitiges Präsentieren, Video- und Audiokonferenz Browser Safari 3.0 oder neuer Mozilla Firefox 4.0 oder neuer Google Chrome 13 oder neuer Zusätzliche Software JavaScript und Cookies erlaubt Flash oder höher für Mac OSX

18 Allgemeine Geschäftsbedingungen incite Ausbildungs- und Schulungsveranstaltungs GmbH 1. GELTUNGSBEREICH (1) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen" gelten in der am Tag des Vertragsabschlusses gültigen Fassung für sämtliche Werkverträge, welche die fachmännische Durchführung der von incite Ausbildungs- und Schulungsveranstaltungs GmbH (im Weiteren: incite) angebotenen Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen sowie Zertifizierungen und Akkreditierungen zum Gegenstand haben. (2) Mit der Anmeldung zu den von incite angebotenen Leistungen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen" als angenommen. (3) Jede von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen" abweichende oder ergänzende Vereinbarung bedarf der Schriftform. (4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleiben die übrigen Bestimmungen dieser AGB davon unberührt in Kraft. 2. VERTRAGSGEGENSTAND (1) incite verpflichtet sich zur Durchführung der durch schriftliche Anmeldung seitens der Seminarteilnehmer/innen in Auftrag gegebenen Leistungen. Diese finden nur ab einer Mindestteilnehmerzahl statt, die in den Informationsträgern über die jeweilige Leistung bekannt gegeben wird. incite behält sich vor, bei zu geringer Teilnehmerzahl Leistungen zusammenzulegen oder abzusagen. (2) Alle Anmeldungen zu den Leistungen von incite und sonstige Vereinbarungen sind nur dann rechtsverbindlich, wenn sie entweder von dem/der Interessenten/Interessentin unterzeichnet werden oder über das incite Online-Anmeldetool vorgenommen werden und incite rechtzeitig zugehen. Anmeldeschluss für die einzelnen Veranstaltungen ist, wenn nichts anderes angegeben, vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn. 3. SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS/URHEBERRECHT/NUTZUNGSRECHT (1) Die entgeltliche oder unentgeltliche Weitergabe der Skripten von incite an Dritte ist ohne schriftliche Zustimmung von incite unzulässig. (2) Für Teilnehmer/innen an den von incite angebotenen Lehrgängen gilt, dass der Zugang zum Downloadbereich sowie die Verwendung der dort eingestellten Unterlagen ausschließlich im Rahmen des Lehrgangs gestattet ist und die Unterlagen sowie die Zugangsdaten nicht ohne schriftliche Zustimmung von incite an Dritte weitergegeben werden dürfen. (3) incite verbleibt an ihren Leistungen jedenfalls das Urheberrecht. 4. ENTGELT-/STORNOBEDINGUNGEN (1) incite hat Anspruch auf Bezahlung des vereinbarten Entgeltes im Voraus. (2) Im Falle einer Akkreditierung bzw. Zertifizierung garantiert die Bezahlung der Gebühr keine positive Beurteilung. (3) Stornierungen können nur schriftlich entgegen genommen werden. (4) Wird die Ausführung des Auftrages nach Vertragsunterzeichnung durch den/die Kunden/Kundin verhindert (z. B. durch zu kurzfristige Stornierung, Nichterscheinen, Abbruch), so gebührt incite das vereinbarte Entgelt unter Berücksichtigung der unten angeführten Einschränkungen. (5) Sofern nichts anderes vereinbart wurde, gelten folgende Stornobedingungen: Stornierung bis sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 0 % des Entgeltes Stornierung bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 50 % des Entgeltes Spätere Stornierung/unterlassene Absage/Nichterscheinen/Abbruch: 100 % des Entgeltes 5. ENTGELTHÖHE (1) Die Höhe des Entgeltes richtet sich nach den in den letztgültigen Ausschreibungsunterlagen angeführten Preisen der jeweiligen Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen. (2) Bei vorzeitigem Austritt bzw. verspätetem Eintritt sind keine Ermäßigungen vorgesehen. 6. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN/TEILZAHLUNGEN (1) Die von incite gelegten Rechnungen sind inklusive gesetzlicher MWSt. nach Fakturenerhalt spätestens bis 14 Tage vor Leistungsbeginn ohne jeden Abzug und spesenfrei zahlbar. (2) Teilzahlungen sind hinsichtlich der Zahlungstermine sowie der Höhe nur nach vorheriger Absprache mit der Geschäftsführung von incite möglich und bedürfen einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung. (3) Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in der Höhe von 5% verrechnet. Es besteht außerdem von Seiten incite die Möglichkeit, vom Vertrag zurückzutreten. (4) Mahnkosten gehen zu Lasten des/der Kunden/Kundin. Im Falle einer Mahnung gebührt für jede Mahnung ein Betrag von Euro 10,00 (maximal aber 10% des betriebenen Betrages). Zuzüglich sind gerichtliche und außergerichtliche Betreibungs- oder Eintreibungskosten, die zur zweckentsprechenden Betreibung und Einbringung der Forderung notwendig sind, wozu auch vorprozessuale Kosten eines Rechtsanwalts und/oder Inkassobüros gehören, zu entrichten. (5) Die von einem Verbraucher zu ersetzenden Kosten für die zweckentsprechende Betreibung oder Einbringung bzw. für die Mahnspesen dürfen ein Ausmaß, das in einem angemessenen Verhältnis zur betriebenen Forderung steht, nicht übersteigen. 7. GEWÄHRTE RABATTE/PREISNACHLÄSSE BEI ZAHLUNGSVERZUG: Gerät der/die Kunde/Kundin mit der Bezahlung seiner/ihrer Rechnung 7 Tage in Verzug, werden gewährte Nachlässe und Rabatte hinfällig und rückverrechnet. 8. ÄNDERUNGEN IM PROGRAMM/ABSAGE (1) incite behält sich zumutbare, geringfügige Änderungen von Veranstaltungsterminen, Veranstaltungsorten, Beginnzeiten, Vortragenden sowie eventuelle Absagen vor, womit die Teilnehmer/innen ausdrücklich einverstanden sind. Die Teilnehmer/innen werden davon in geeigneter Weise spätestens drei Tage vor Leistungsbeginn/-zeitpunkt verständigt. 18

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