3. Quartal 2012: starkes Wachstum mit hohen Preisen

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1 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Zollverwaltung EZV Medienmitteilung Datum 18. Oktober 2012 Schweizerischer Aussenhandel 3. Quartal 2012: starkes Wachstum mit hohen Preisen Im 3. Quartal 2012 wuchsen sowohl die Exporte wie auch die Importe. Die Entwicklung war allerdings massgeblich von gestiegenen Preisen getragen - insbesondere exportseitig. Real resultierte in beiden Richtungen ein leichtes Minus. Bei den Ausfuhren prägten die Chemisch-Pharmazeutische Industrie und die Uhrenindustrie das Bild. Die Handelsbilanz schloss mit einem Überschuss von 6,5 Mrd. Fr. In Kürze 3. Quartal 2012: stärkstes Wachstum seit 6 Quartalen Aussenhandel Januar-September dank Dynamik im 3. Quartal im Plus Exporte nach Indien (- 20 %) und China (- 15 %) deutlich rückläufig MEM-Industrie nach wie vor in der Negativspirale Aussenhandel: Wert und Veränderungen gegenüber Vorjahresperiode, in % Periode Effektive Ergebnisse Arbeitstagbereinigt nominal Mittelwert real nominal real AUSFUHR 1. Quartal Quartal Quartal Januar-September EINFUHR 1. Quartal Quartal Quartal Januar-September SALDO 1. Quartal Quartal Quartal Januar-September Oberzolldirektion Aussenhandelsstatistik Monbijoustrasse 40, 3003 Bern Tel Fax

2 Medienmitteilung Exporte im 3. Quartal 2012 nach Branchen und Ländern Chemisch-Pharmazeutische Industrie erbringt 90 % des Exportwachstums Im 3. Quartal 2012 steigerten 3 der 10 wichtigsten Industriezweige ihren Auslandumsatz. Die exportgrösste Branche, die Chemisch-Pharmazeutische Industrie, bildete dabei das Rückgrat des Wachstums, expandierten doch ihre Auslieferungen gleich um 12 % bzw. um 2,1 Mrd. Fr. Das andere Ende der Skala belegte die Maschinen- und Elektronikindustrie, deren Exporte um 8 % sanken. Die Branchenmehrheit wies zugleich stark gestiegene Preise auf. Exporte nach Branchen, nominale Veränderung (in %) Vorjahresvergleich Chemisch-Pharmazeutische Industrie Uhrenindustrie Präzisionsinstrumente Nahrungs- und Genussmittel Bekleidungsindustrie Kunststoffindustrie Textilindustrie Papier- und Grafische Industrie Metallindustrie Maschinen- und Elektronikindustrie 3.Quartal 2012 Januar - September 2012 Bei der Chemisch-Pharmazeutischen Industrie basierte das Plus in erster Linie auf den Immunologischen Produkten (+ 19 %) und Medikamenten (+ 16 %). Zudem stiegen die Ausfuhren von Agrochemikalien um 21 %. Die Exporte der Uhrenindustrie nahmen um 8 % zu, womit sich die Dynamik gegenüber den Vorquartalen verlangsamte. Als dritte Wachstumsbranche erwiesen sich die Präzisionsinstrumente, die in der Sparte Medizinische Instrumente und Apparate um 8 % zulegten. Die Exporte der Nahrungs- und Genussmittelindustrie verfehlten das Vorjahresergebnis knapp. Belastend wirkten hier die um einen Drittel gesunkenen Lieferungen von Tabakfabrikaten. Aber auch der Versand von Schokolade ging um 7 % zurück. Während die Ausfuhren der Bekleidungsindustrie um 2 % sanken, verringerten sich jene der verbleibenden Branchen zwischen 5 und 8 %. Namentlich bei der Maschinen- und Elektronikindustrie ging der Absatz von Textilmaschinen um hohe 28 % zurück; zweistellig sanken ferner die Ausfuhren von Büromaschinen sowie jene von Maschinen für die Papier- und Grafische Industrie. Hingegen nahmen die Exporte von Kraftmaschinen um 13 % zu. USA: Pharmazeutika-Absatz steigt um 590 Mio. Fr. Von Juli bis September 2012 konnte die Schweiz auf allen Kontinenten mehr Güter absetzen. Mit + 17 % fiel die Erhöhung in Nordamerika (Kanada und USA; vor allem Pharmazeutika) am kräftigsten aus. Um einen Zehntel wuchsen die Lieferungen nach Lateinamerika und Ozeanien; bei Ersteren trugen mehrere mittelgrosse Märkte zum Wachstum bei. Die Exporte nach Afrika erhöhten sich insgesamt um 7 %. 2/5

3 Medienmitteilung Die Nachfrage aus dem wichtigsten Absatzgebiet, Europa bzw. der EU, nahm um mehr als 3 % zu. Während die Exporte nach Frankreich (Bijouterie und Juwelierwaren) und ins Vereinigte Königreich um je 17 % bzw. jene nach Belgien um 13 % wuchsen, sanken die Lieferungen nach Italien und Spanien um je 5 %. Ausserhalb der EU sind noch Russland (+ 13 %) und die Türkei (- 8 %) erwähnenswert. Facettenreich und insgesamt wenig schwungvoll zeigten sich die Exporte nach Asien (+ 2 %). Hier standen u.a. dem Plus in Japan und Saudi-Arabien (je + 17 %) sowie Singapur (+ 14 %) deutlich rückläufige Exporte nach Indien (- 20 %) und China (- 15 %) gegenüber. Importe im 3. Quartal 2012 nach Waren und Ländern Arzneiwaren knacken die 7-Milliarden-Franken-Grenze Während die Importe von Energieträgern im 3. Quartal um 13 % zulegten (grösstenteils preisbedingt), nahmen jene der übrigen Hauptgruppen nur moderat zu oder waren gar leicht rückläufig (Rohstoffe und Halbfabrikate). Importe nach Verwendungszweck, Veränderung in % Vorjahresvergleich Energieträger Konsumgüter Investitionsgüter Rohstoffe und Halbfabrikate nominal Mittelwert real Das Importplus bei den Konsumgütern rührte fast ausschliesslich von den gestiegenen Arzneiwaren her (+ 11 % bzw Mio. Fr.). Dagegen verringerten sich die Zufuhren von Bijouterie und Juwelierwaren um einen Achtel bzw. 330 Mio. Fr. Ebenfalls rückläufig waren die Importe von Personenautos. Hier sank die Nachfrage um 7 % bzw. 172 Mio. Fr. Die Investitionsgüter wuchsen nominal nur moderat, obwohl sie einen Preisanstieg von 5 % registrierten (real: - 3 %). Um 18 % weiteten sich dabei die Importe von Krafterzeugungsmaschinen aus, während jene von Baubedarfswaren um einen Zehntel stiegen. Nur bescheiden nahmen die Einfuhren von Maschinen und Geräten des Dienstleistungsgewerbes zu ( + 1 %). Derweil sanken die Importe von Fabrikationsmaschinen um 7 % und jene von Nutzfahrzeugen um 8 %. Unter dem Vorjahresniveau lagen die Einfuhren von Rohstoffen und Halbfabrikaten. Hier drückte der Rückgang bei den Metallen (- 8 %; Mio. Fr.) das Gesamtergebnis sichtbar. Die Zulieferungen in der grössten Subgruppe, jene von Chemikalien, stagnierten. 3/5

4 in Mrd. CHF Medienmitteilung Importe aus Lateinamerika: + 53 % Neue Länderdefinition beim Import Per Januar 2012 hat das Konzept Ursprungland jenes des Erzeugungslandes ersetzt. Damit wird der tatsächlichen Bedeutung der Länder besser Rechnung getragen. Durch diesen Wechsel ergibt sich jedoch für 2012 eine Verzerrung in den Veränderungsraten nach Land oder Ländergruppe(n). Bei der Interpretation der Ergebnisse ist daher Vorsicht geboten, vor allem dann, wenn ein Handelspartner eine hohe Zu- oder Abnahme aufweist. Bei den Einfuhren ergab sich eine enorme Spannweite, reichte diese doch von + 59 % (Afrika) hin zu - 39 % (Ozeanien). Bei Ersterem zeichnete sich einzig Libyen dafür verantwortlich (+ 365 Mio. Fr.). Überaus kräftig stiegen auch die Importe aus Lateinamerika, die binnen Jahresfrist um die Hälfte zulegten. Hier stachen Mexiko (+ 181 Mio. Fr., Chemikalien) und Brasilien (+ 66 Mio. Fr.) heraus. Aus Asien wurde wertmässig ein Fünftel mehr Güter importiert, wobei namentlich die Einfuhren aus China, Taiwan und Singapur markant stiegen. Dagegen gingen die Importe aus Kasachstan und Japan deutlich zurück. Die Bezüge aus Nordamerika (USA: + 19 %) erhöhten sich um 17 %. Derweil verringerten sich die Zufuhren aus Europa bzw. der EU insgesamt um 2 %. Während die Importe aus den Niederlanden und Belgien deutlich abnahmen, weiteten sich jene aus der Slowakei, Spanien und dem Vereinigten Königreich namhaft aus. Konjunkturelle Entwicklung Die Exporte beliefen sich im 3. Quartal 2012 auf 49,4 Mrd. Fr. Nachdem sich die Ausfuhren saisonbereinigt (Vorperiodenvergleich) in den beiden Vorquartalen 2012 noch zurückgebildet hatten, stiegen die Exporte zwischen Juli und September (preisgetrieben) deutlich. Insgesamt zeigt der Trend aber klar nach oben. Die Exportgüter verteuerten sich mit + 6,7 % kräftig. Auch ohne die Pharmasparte resultierte eine ähnlich hohe Preissteigerung (+ 6,0 %; real: - 0,8 %). Aussenhandel (nominal), saisonbereinigt IV I II III IV I II III IV I II III IV I II III IV I II III IV I II III Exporte Exporte (Trend) Importe Importe (Trend) Die Importe betrugen 42,9 Mrd. Fr. Seit dem 4. Quartal 2011 stagnierten saisonbereinigt die Einfuhren; im 3. Quartal 2012 gewannen sie indes an Schub, wenn auch zum Teil preisbedingt. Hier weist der Trend ebenso nach oben. Die Preise der importierten Güter 4/5

5 Medienmitteilung stiegen innert Jahresfrist um 3,6 %. Unter Ausschluss der Pharmadivision betrug der Preisanstieg 3,3 % (real: - 0,9 %). Aussenhandel saisonbereinigt Vorquartalsvergleich in % Periode Export Import nominal real nominal real 4. Quartal Quartal Quartal Quartal Quartal Quartal Quartal Quartal Quartal Quartal Quartal Quartal September 2012: zwei fehlende Arbeitstage belasten den Aussenhandel Im Monat September war der schweizerische Aussenhandel in beiden Verkehrsrichtungen rückläufig. So sanken die Exporte um 1,2 % auf 16,5 Mrd. Fr. und die Importe um 3,3 % auf 14,5 Mrd. Fr. Allerdings zählte der diesjährige September gleich 2 Arbeitstage weniger. Bereinigt nahmen die Ausfuhren um 8,4 % zu (real: + 0,9 %) und die Einfuhren stiegen um 6,0 bzw. 2,7 %. Die Exportgüter verteuerten sich um hohe 7,4 %, während die Preise der importierten Waren um 3,3 % zulegten. Unter Ausschluss der Pharmadivision erhöhten sich die Exportgüterpreise immer noch um 6,4 % und jene der Importgüter um 2,9 %. Die Handelsbilanz wies einen Überschuss von 2,0 Mrd. Fr. auf. Für Rückfragen: Matthias Pfammatter, Senior Economist, Sektion Statistik EZV matthias.pfammatter@ezv.admin.ch Die Medienmitteilung über den schweizerischen Aussenhandel im Oktober ist für Dienstag, den vorgesehen (sämtliche Erscheinungsdaten im Überblick). Hinweis: Text, Tabellen und Beilagen beruhen auf den provisorischen Aussenhandelsergebnissen nach Total 1, d.h. jenen ohne den Handel mit Edelmetallen, Edel- und Schmucksteinen sowie Kunstgegenständen und Antiquitäten. Die Monatsergebnisse nach Total 2 finden Sie unter Gesamtübersicht. Begriffserläuterungen: nominal: Mittelwert: real: Arbeitstagbereinigt: Saisonbereinigt: Tendenzentwicklung (Trend): Erhobener Warenwert oder dessen Veränderung Preisschätzung gemessen an den aussenhandelsstatistischen Durchschnittswerten Inflationsbereinigter Warenwert oder dessen Veränderung Veränderung bei gleicher Anzahl Arbeitstage (Vergleich gegenüber Vorjahresmonat) Liste der Arbeitstage Veränderung bei gleicher Anzahl Arbeitstage unter Ausschluss der saisonbedingten zyklischen Schwankungen (Vergleich gegenüber Vormonat) Der Trend (Trend-Zyklen) entspricht dem mittel- und langfristigen Wachstumspfad der Exporte und der Importe 5/5

6 Ausfuhr Beilage I Warengruppen September 2012 Januar - September 2012 nominal real nominal Total Chemisch-Pharmazeutische Industrie Pharmazeutika, Vitamine, Diagnostika Medikamente Immunologische Produkte Pharmazeutische Wirkstoffe Roh- und Grundstoffe Agrochemische Erzeugnisse Ungeformte Kunststoffe Farbkörper Ätherische Öle, Riech- und Aromastoffe Maschinen- und Elektronikindustrie Elektrische, elektronische Artikel Metallbearbeitungsmaschinen Stromerzeugung, Elektromotoren Pumpen, Kompressoren usw Kraftmaschinen Masch. für die Papier- u. Graf. Industrie Textilmaschinen Wärme- und Kältetechnik Haushaltapparate Büromaschinen Telekommunikation Handwerkzeugmaschinen Uhrenindustrie Präzisionsinstrumente Medizinische Instrumente und Apparate Mech. Mess-, Prüf- und Regelapparate Metallindustrie Metallwaren Maschinenelemente aus Metall Werkzeuge und Formbau Eisen und Stahl Aluminium Nahrungs- und Genussmittel Kaffee Getränke Schokolade Tabakfabrikate Käse Bijouterie und Juwelierwaren Elektrischer Strom Fahrzeuge Luft- und Raumfahrzeuge Schienenfahrzeuge Kunststoffindustrie Papier- und Grafische Industrie Textilindustrie Bekleidungsindustrie Mittelwert Mittelwert real

7 Ausfuhr Beilage I a Warengruppen 3. Quartal 2012 nominal Mittelwert real Total Chemisch-Pharmazeutische Industrie Pharmazeutika, Vitamine, Diagnostika Medikamente Immunologische Produkte Pharmazeutische Wirkstoffe Roh- und Grundstoffe Agrochemische Erzeugnisse Ungeformte Kunststoffe Farbkörper Ätherische Öle, Riech- und Aromastoffe Maschinen- und Elektronikindustrie Elektrische, elektronische Artikel Metallbearbeitungsmaschinen Stromerzeugung, Elektromotoren Pumpen, Kompressoren usw Kraftmaschinen Masch. für die Papier- u. Graf. Industrie Textilmaschinen Wärme- und Kältetechnik Haushaltapparate Büromaschinen Telekommunikation Handwerkzeugmaschinen Uhrenindustrie Präzisionsinstrumente Medizinische Instrumente und Apparate Mech. Mess-, Prüf- und Regelapparate Metallindustrie Metallwaren Maschinenelemente aus Metall Werkzeuge und Formbau Eisen und Stahl Aluminium Nahrungs- und Genussmittel Kaffee Getränke Schokolade Tabakfabrikate Käse Bijouterie und Juwelierwaren Elektrischer Strom Fahrzeuge Luft- und Raumfahrzeuge Schienenfahrzeuge Kunststoffindustrie Papier- und Grafische Industrie Textilindustrie Bekleidungsindustrie

8 Einfuhr Beilage II September 2012 Januar - September 2012 Verwendungszweckgruppen Mittelwert nominal real Mittelwert nominal real Total Konsumgüter Arzneiwaren (inkl. Hygieneartikel) Personenautomobile Bijouterie, Schmuck und Juwelierwaren Nahrungs- und Genussmittel Bekleidung und Schuhe Wohnungseinrichtungen Unterhaltungselektronik Drucksachen Haushaltgegenstände Spiel-, Sport- und Freizeitgeräte Haushaltapparate Rohstoffe und Halbfabrikate Halbfabrikate und Zwischenprodukte Chemische Halbfabrikate Halbfabrikate aus Metall Elektrische und elektronische Halbfabrikate Halbfabrikate aus Kunststoff Halbfabrikate für die Ernährungswirtschaft Halbfabrikate aus Papier Rohstoffe Investitionsgüter Maschinen und Apparate Maschinen und Geräte des Dienstleistungsgewerbes Informatik und Büromaschinen Spital- und Praxiseinrichtungen Übermittlungsapparate, -installationen Arbeitsmaschinen und -geräte Mess-, Prüf-, Regel-, Steuerungsgeräte Handwerkzeug und -maschinen Fabrikationsmaschinen Krafterzeugungsmaschinen Maschinen, Geräte zur Gebäudeausstattung Nutzfahrzeuge Strassenfahrzeuge Luft- und Raumfahrzeuge Baubedarfswaren Hochbauwaren Energieträger Treibstoffe auf Erdölbasis Elektrischer Strom Rohöl- und Basisprodukte

9 Einfuhr Beilage II a Verwendungszweck 3. Quartal 2012 nominal Mittelwert real Total Konsumgüter Arzneiwaren (inkl. Hygieneartikel) Personenautomobile Bijouterie, Schmuck und Juwelierwaren Nahrungs- und Genussmittel Bekleidung und Schuhe Wohnungseinrichtungen Unterhaltungselektronik Drucksachen Haushaltgegenstände Spiel-, Sport- und Freizeitgeräte Haushaltapparate Rohstoffe und Halbfabrikate Halbfabrikate und Zwischenprodukte Chemische Halbfabrikate Halbfabrikate aus Metall Elektrische und elektronische Halbfabrikate Halbfabrikate aus Kunststoff Halbfabrikate für die Ernährungswirtschaft Halbfabrikate aus Papier Rohstoffe Investitionsgüter Maschinen und Apparate Maschinen und Geräte des Dienstleistungsgewerbes Informatik und Büromaschinen Spital- und Praxiseinrichtungen Übermittlungsapparate, -installationen Arbeitsmaschinen und -geräte Mess-, Prüf-, Regel-, Steuerungsgeräte Handwerkzeug und -maschinen Krafterzeugungsmaschinen Fabrikationsmaschinen Maschinen, Geräte zur Gebäudeausstattung Nutzfahrzeuge Strassenfahrzeuge Luft- und Raumfahrzeuge Baubedarfswaren Hochbauwaren Energieträger Treibstoffe auf Erdölbasis Elektrischer Strom Rohöl- und Basisprodukte

10 Aussenhandel nach Kontinenten Beilage III Kontinente / Länder September 2012 Januar - September 2012 Ausfuhr Einfuhr Saldo Ausfuhr Einfuhr Saldo + - % + - % + - % + - % Total Europa EU Deutschland Italien Frankreich Vereinigtes Königreich Österreich Spanien Niederlande Belgien Polen Schweden Tschechische Republik Griechenland Dänemark Ungarn Irland Portugal Finnland Rumänien Slowakei Andere europäische Länder Russische Föderation Türkei Norwegen Ukraine Asien Mittlerer Osten Vereinigte Arab. Emirate Saudi-Arabien Israel Iran Aserbaidschan Andere asiatische Länder China Japan Hongkong Singapur Indien Korea (Süd) Taiwan Thailand Malaysia Kasachstan Nordamerika USA Kanada Lateinamerika Brasilien Mexiko Afrika Südafrika Ägypten Algerien Libyen ** Ozeanien Australien Andere Wirtschaftsräume OECD Eurozone ** = Veraenderungsrate > %

11 Aussenhandel nach Kontinenten Beilage III a Kontinente / Länder 3. Quartal 2012 Ausfuhr Einfuhr Saldo + - % + - % Total Europa EU Deutschland Italien Frankreich Vereinigtes Königreich Österreich Spanien Niederlande Belgien Polen Schweden Tschechische Republik Griechenland Dänemark Ungarn Irland Portugal Finnland Rumänien Slowakei Andere europäische Länder Russische Föderation Türkei Norwegen Ukraine Asien Mittlerer Osten Vereinigte Arab. Emirate Saudi-Arabien Israel Iran Aserbaidschan Andere asiatische Länder China Japan Hongkong Singapur Indien Korea (Süd) Taiwan Thailand Malaysia Kasachstan Nordamerika USA Kanada Lateinamerika Brasilien Mexiko Afrika Südafrika Ägypten Algerien Libyen ** Ozeanien Australien Andere Wirtschaftsräume OECD Eurozone ** = Veraenderungsrate > %

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