Entwicklung eines RFID-basierten Informations- und Kommunikationssystems für die Baulogistik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwicklung eines RFID-basierten Informations- und Kommunikationssystems für die Baulogistik"

Transkript

1 Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik der Technischen Universität München Entwicklung eines RFID-basierten Informations- und Kommunikationssystems für die Baulogistik Cornelia S. Klaubert Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktor-Ingenieurs (Dr.-Ing.) genehmigten Dissertation. Vorsitzender: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Georg Wachtmeister Prüfer der Dissertation: 1. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Willibald. A. Günthner 2. Univ.-Prof. Peter Klaus, D.B.A. Boston (em.), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Die Dissertation wurde am 29. Juni 2011 bei der Technischen Universität München eingereicht und durch die Fakultät für Maschinenwesen am 26. September 2011 angenommen.

2

3 Herausgegeben von: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Willibald A. Günthner fml Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik Technische Universität München Zugleich: Dissertation, München, TU München, 2011 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Entnahme von Abbildungen, der Wiedergabe auf photomechanischem oder ähnlichem Wege und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen bleiben auch bei nur auszugsweiser Verwendung vorbehalten. Layout und Satz: Cornelia Klaubert Copyright Cornelia Klaubert 2011 ISBN: Printed in Germany 2011 I

4

5 Vorwort Vorwort Diese Arbeit entstand während meiner Tätigkeit am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der Technischen Universität München und im Rahmen der Arbeit im Bayerischen Forschungsverbund Virtuelle Baustelle (ForBAU). Mein besonderer Dank gilt Dr.-Ing. Julia Boppert, die meine Entscheidung zur Promotion wesentlich beeinflusst hat und Dr.-Ing. Stefan Sanladerer, der mit seinem großen Engagement die Basis für das Gelingen von ForBAU gelegt hat. Sehr herzlich möchte ich mich bei dem gesamten Kollegium des Lehrstuhls fml für das angenehme und freundschaftliche Arbeitsklima sowie die stetige Hilfsbereitschaft bedanken. Insbesondere gilt dies für Stefan Kessler, der immer ein offenes Ohr für meine kleinen und großen Probleme hatte, für Janina Durchholz und Oliver Schneider sowie meine Kollegen des ForBAU-Büros Tim Horenburg, Markus Schorr und Johannes Wimmer. Durch die Arbeit im Team mit ihnen habe ich nicht nur viel erreicht, sondern der nötige Spaß bei der Arbeit hat auch nie gefehlt. Darüber hinaus möchte ich meinen ForBAU-Kollegen der weiteren Lehrstühle für die Zusammenarbeit danken - von und mit ihnen habe ich eine Menge gelernt. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Willibald. A. Günthner möchte ich nicht nur für die Möglichkeit zur Promotion danken, sondern vor allem für das entgegengebrachte Vertrauen, wodurch er mir ein selbstständiges Arbeiten ermöglichte. Herrn Prof. Peter Klaus, D.B.A. Boston Univ. (em.) danke ich für die Übernahme des Koreferates sowie Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Georg Wachtmeister für den Vorsitz der Prüfungskommission. Meinem Freund Björn Lath danke ich ganz besonders für die vielfältige Unterstützung beim Schreiben dieser Arbeit. Mein größter Dank gilt, für den Beistand auf meinem Lebensweg und die stetige Förderung, meiner Familie. München, im September 2011 Cornelia Klaubert I

6 Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun. Johann Wolfgang von Goethe II

7 Kurzdarstellung Kurzdarstellung Entwicklung eines RFID-basierten Informations- und Kommunikationssystems für die Baulogistik Cornelia S. Klaubert Überschrittene Kosten- und Zeitbudgets sowie mangelhafte Qualität sind Probleme, mit denen die Baubranche häufig zu kämpfen hat. Zurückführen lassen sich diese unter anderem auf wenig entwickelte Logistikprozesse und eine fehlende Durchgängigkeit in den Informationsstrukturen. Da zeitnahe Informationen jedoch die Basis für funktionierende Logistikprozesse bilden, wurde im Rahmen der Arbeit ein Informations- und Kommunikations- (IuK-) System entwickelt, welches einen durchgängigen Informationsfluss von, zu und auf der Baustelle ermöglicht. Hierzu wurden auf Grundlage von bauspezifischen Anforderungen RFID-basierte Kennzeichnungskonzepte für unterschiedlichste Baubetriebsmittel entwickelt, um diese einfach identifizieren zu können. Durch die Verwendung von mobilen Geräten und speziell entwickelten Softwarestrukturen ist es möglich, Informationen über den Baufortschritt und den Zustand von Materialien zu erfassen, zu dokumentieren und in Echtzeit an ein zentrales Datenmanagementsystem zu übergeben. Für die Bauindustrie sind solche Infrastrukturen besonders interessant, wenn sie nicht nur in der vergleichsweise kurzen Bauphase, sondern auch im Lebenszyklus verwendet werden können. Am Beispiel der Wartung von Ingenieurbauwerken wurde daher gezeigt, wie das entwickelte IuK-System auch langfristig einen Mehrwert generieren kann. III

8 Abstract Abstract Development of an RFID-based information and communication system for construction logistics Cornelia S. Klaubert Exceeded cost and time budgets as well as poor quality are issues with which the construction industry often has to cope. These problems can be traced back among other things to less-developed logistics processes and a lack of consistency in information structures. Since timely information constitute the basis for well functioning logistics processes, an information and communication (ICT) system was developed, which allows a continuous information flow to, from and on-site. Based on construction-specific requirements concepts for RFID-based identification of construction site equipment were developed. Through the use of mobile devices and specially developed software structures it is possible to gather, to document and to forward information about progress and condition of materials and equipment to a central data management system in real time. For the construction industry such infrastructures are particularly interesting if it is not only used in the relatively short construction phase but also for the entire lifecycle. How the developed ICT system can generate a long-term value is demonstrated using the example of the maintenance of a bridge. IV

9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... I Kurzdarstellung... III Abstract... IV Inhaltsverzeichnis... V Abbildungsverzeichnis... X Formelverzeichnis... XVI Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 Die Rolle der Informationslogistik für das Bauen im 21. Jahrhundert Rahmenbedingungen der Bauindustrie Gesetzliche Rahmenbedingungen Unikatfertigung Ortsgebundenheit des Produktes Witterungsabhängigkeit Baugrundrisiko Starke Fragmentierung der Branchenstruktur Langfristfertigung Aktuelle Entwicklungen in der Bauindustrie Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Neue Kooperationsformen Aus 2D wird 3D Vom Hammer zum Handy Einsatz automatischer Identifikationstechnologien Aufgaben der Informationslogistik Problemstellung der Arbeit Zielsetzung und Aufbau der Arbeit Eindeutige Kennzeichnung von Objekten mittels Radiofrequenzidentifikation Einflüsse auf Objektkennzeichnungen V

10 Inhaltsverzeichnis 2.2 Möglichkeiten zur Objektkennzeichnung Vergleich von RFID und Barcode Komponenten eines RFID-Systems Transponder Schreib-/Leseeinheit IT-Infrastruktur Funktionsweise der RFID-Technologie Induktive Kopplung Elektromagnetische Kopplung Frequenzbereiche Near Field Communication Speicherzugriff Betriebsarten Einflussgrößen auf RFID-Systeme Standards der RFID-Technologie Electronic Product Code EPCglobal-Network Sendeleistungen Identifikationspunktkonzepte Mobile Erfassungsgeräte RFID-Gate Gabelstapler RFID-Theke Potentiale des RFID-Einsatzes für die Bauindustrie Konzept eines IuK-Systems für die Baulogistik Aufgaben eines IuK-Systems für die Baulogistik Funktionen eines IuK-Systems für die Baulogistik Informationen erfassen Informationen aufbereiten Informationen übertragen Informationen verarbeiten Informationen speichern Komponenten eines IuK-Systems für die Baulogistik Eindeutige Kennzeichnung Mobile Datenerfassung VI

11 Inhaltsverzeichnis Zentrales Datenmanagement Stand der Technik in Industrie und Forschung Eindeutige Kennzeichnung - RFID Mobile Datenerfassung Zentrales Datenmanagement Zusammenfassung Umsetzung RFID-basierter Kennzeichnungskonzepte für die Bauindustrie Auswahl der Arbeitsfrequenz Betriebsmittelcluster Untersuchungsmethodik Versuchsaufbau Bestimmung der Auslesereichweite Versuchsumgebung Transponder-Grundlagenuntersuchungen Versuchsequipment Feldtests RFID-Kennzeichnung von Geräten am Beispiel Kleingeräte Nutzenpotenziale und Anforderungen Konzepte zur Kennzeichnung von Kleingeräten Versuche und Ergebnisse Mögliche Identifikationspunktkonzepte Übertragung der Ergebnisse auf die Klasse RFID-Kennzeichnung von Maschinenanbauteilen am Beispiel Bohrrohre Nutzenpotenziale und Anforderungen Konzept zur Kennzeichnung von Bohrrohren Versuche und Ergebnisse Mögliche Identifikationspunktkonzepte Übertragung der Ergebnisse auf die Klasse RFID-Kennzeichnung von Baubehelfen am Beispiel Systemschalungen Nutzenpotenziale und Anforderungen Konzept zur Kennzeichnung von Systemschalungselementen aus Holz VII

12 Inhaltsverzeichnis Versuche und Ergebnisse Konzept zur Kennzeichnung von Systemschalungselementen aus Metall Versuche und Ergebnisse Mögliche Identifikationspunktkonzepte Übertragung der Ergebnisse auf die Klasse RFID-Kennzeichnung metallischer Rohrkörper mittels der Schlitzantenne Konzept der Schlitzantenne Voruntersuchungen zur Schlitzantenne Versuche und Ergebnisse Mögliche Identifikationspunktkonzepte Übertragung der Ergebnisse auf die Klasse RFID-Kennzeichnung von Halb- und Fertigfabrikaten am Beispiel Betonfertigteile Nutzenpotenziale und Anforderungen Konzept zur Kennzeichnung von Betonfertigteilen Versuche und Ergebnisse Mögliche Identifikationspunktkonzepte Übertragung der Ergebnisse auf die Klasse Zusammenfassung Umsetzung eines RFID-basierten IuK-Systems für die Bauausführung Spezifische Anforderungen Organisatorische Anforderungen Technische Anforderungen Betrachtetes Szenario Technisches Konzept Technologiebausteine Integrationskonzept Datenerfassung auf der Baustelle Datenintegration in das zentrale Datenmanagement Einsatz des IuK-Systems in der Bauausführung Zusammenfassung VIII

13 Inhaltsverzeichnis 6 Umsetzung eines RFID-basierten IuK-Systems für die Bauwerksprüfung Bauwerksprüfung nach DIN Anforderungen an ein IuK-System für die Bauwerksprüfung Technisches Konzept Technologiebausteine Datenerfassung am Bauwerk Datenintegration in das ForBAU PDM-Portal Einsatz des IuK-Systems für die Bauwerksprüfung nach DIN Zusammenfassung Relevanz von IuK-Systemen für die Bauindustrie in der Zukunft Zusammenfassung Ausblick Quellenverzeichnis IX

14 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung 1-1 Viaduc de Millau [Leh-05]... 1 Abbildung 1-2 Struktur und Vorgehensweise der Arbeit Abbildung 2-1 Kennzeichnung eines Bohrrohrs durch eine aufgeschweißte Nummer Abbildung 2-2 Informatorische Lücke zwischen realer Baustelle und virtuellen Informationen (in Anlehnung an [Fle-04]) Abbildung 2-3 Gängige AutoID-Systeme (nach [Gün-11a]) Abbildung 2-4 Mit Barcode gekennzeichnete Baumaterialien Abbildung 2-5 Identifikation eines mit RFID gekennzeichneten Kartons Abbildung 2-6 Komponenten eines RFID-Systems [Müh-10] Abbildung 2-7 Aufbau von Transpondern (nach [Gün-11a]) Abbildung 2-8 Transponder-Bauformen (nach [Gün-11a]) Abbildung 2-9 Schreib-/Lesegerät mit externen Antennen (links); Schreib- /Lesegerät mit integrierter Antenne (rechts) [Gün-11b] Abbildung 2-10 Gerichtetes Antennenfeld [Int-11] Abbildung 2-11 Funktionsweise der induktiven Kopplung [Fin-06] Abbildung 2-12 Funktionsweise der elektromagnetischen Kopplung [Fin-06] Abbildung 2-13 Leselöscher und Überreichweiten im elektromagnetischen Feld [Gün-11b] Abbildung 2-14 Bargeldloses Bezahlen mit einem NFC-Handy Abbildung 2-15 Absorption (links) und Reflexion (elektro-) magnetischer Felder (rechts) Abbildung 2-16 Aufbau des EPC-Codes [GS1-11b] Abbildung 2-17 Handheld mit RFID-Funktionalität Abbildung 2-18 RFID-Gate [Gün-11a] Abbildung 2-19 Gabelstapler mit RFID-Antennen Abbildung 2-20 Identifikationspunktkonzept RFID-Theke; Die Pfeile kennzeichnen die RFID-Antennen X

15 Abbildungsverzeichnis Abbildung 3-1 Ursachen von Störungen im Bauablauf [Fra-07] Abbildung 3-2 Bestandteile eines IuK-Systems [Glu-07] Abbildung 3-3 Symbol für die Komponente eindeutige Kennzeichnung Abbildung 3-4 Symbol der Komponente mobile Datenerfassung Abbildung 3-5 Symbol für die Komponente zentrales Datenmanagement Abbildung 3-6 Benötigte Komponenten für die Umsetzung eines IuK- Systems für die Baulogistik Abbildung 4-1 Umsetzung der Komponente eindeutige Kennzeichnung Abbildung 4-2 Workshop-Ergebnisse Abbildung 4-3 Betriebsmittelcluster im Hinblick auf den RFID-Einsatz; Klassen mit gestrichelter Umrahmung wurden von den Industriepartnern für wenig relevant bezüglich einer Kennzeichnung mit RFID bewertet Abbildung 4-4 Versuchsaufbau und Definition Abbildung 4-5 Reichweitenbestimmung [Gün-09b] Abbildung 4-6 Automatische Linearversuchsbahn des Lehrstuhls fml Abbildung 4-7 Referenzmodell zur Positionsbeschreibung eines Transponders Abbildung 4-8 Ergebnisse einer Transponder-Grundlagenuntersuchung am Lehrstuhl fml Abbildung 4-9 Beispiele für Kleingeräte Abbildung 4-10 Versuchsaufbau (nach [Sch-09b]) Abbildung 4-11 Kennzeichnung einer Metallsäge im Griff Abbildung 4-12 Auslesereichweiten bei Integration des Transponders in den Griff Abbildung 4-13 Messergebnisse bei direkter Aufbringung eines Smart Labels auf dem Kunststoffgehäuse Abbildung 4-14 Kennzeichnung einer Kartuschenpistole mit einem Hard Tag.. 87 Abbildung 4-15 Kennzeichnung einer Bohrmaschine und eines Rutschers mit Smart Labels Abbildung 4-16 Messergebnisse bei Anbringung des Transponders auf dem Griff XI

16 Abbildungsverzeichnis Abbildung 4-17 Beispiele für Maschinenanbauteile Abbildung 4-18 Vorüberlegungen zur RFID-Bohrrohrschraube (nach [Hor- 09]) Abbildung 4-19 Bohrrohrschraubenersatz mit integriertem RFID- Transponder [For-08], [Hor-09] Abbildung 4-20 Vorversuche in der Versuchsbahn am Lehrstuhl fml Abbildung 4-21 Versuchsaufbau zur Bestimmung der Winkelabhängigkeit (nach [Hor-09]) Abbildung 4-22 Überblick über die Versuchsergebnisse Abbildung 4-23 RFID-Bohrrohrschraube und gekennzeichnetes Bohrrohr Abbildung 4-24 Identifikationspunkt zur Auslesung gekennzeichneter Bohrrohre [For-09] Abbildung 4-25 Kennzeichnung von Maschinenanbauteilen mit Nesttranspondern Abbildung 4-26 Beispiele für Baubehelfe Abbildung 4-27 Kennzeichnung von Systemschalungselementen aus Holz - Status quo Abbildung 4-28 Kennzeichnungskonzepte für Systemschalungen aus Holz [For-09] Abbildung 4-29 Lesereichweiten Smart Label Alien Squiggle unter dem Typenschild Abbildung 4-30 Lesereichweiten des Hardtags Confidex Ironside auf einer Holzschalung Abbildung 4-31 Gekennzeichnete Systemschalungen [For-09] Abbildung 4-32 Kennzeichnungskonzept Stopfen für Schalungselement mit Metallrahmen Abbildung 4-33 Auslesereichweite der Stopfen-Lösung ohne Versatz zwischen Antenne des Schreib-/Lesegerätes und Transponder Abbildung 4-34 Überblick über den Einfluss des horizontalen und vertikalen Versatzes auf die Auslesereichweite Abbildung 4-35 Identifikation von Systemschalungselementen mit einem mobilen Handheld Abbildung 4-36 Schlitzantenne auf einer Lokomotivachse [Heh-08] XII

17 Abbildungsverzeichnis Abbildung 4-37 Funktionsweise einer Schlitzantenne (nach [Fil-09]) Abbildung 4-38 Verwendeter Schlitzkasten für die Grundlagenversuche Abbildung 4-39 Einfluss der Schlitzlänge auf die Auslesereichweite des Transponders RSI-IN 26 (nach [Fil-09]) Abbildung 4-40 Orientierung des Transponders RSI IN-26 [Fil-09] Abbildung 4-41 Beste Orientierung in Abhängigkeit der Schlitzlänge und position [Fil-09] Abbildung 4-42 Halboffene und geschlossene Rohrschlitzantenne [Fil-09] Abbildung 4-43 Einsatz mit RFID-Transponder [For-09] Abbildung 4-44 Einfluss der Gestaltung des Schlitzes auf die Auslesereichweite (nach [Fil-09]) Abbildung 4-45 Einfluss der Schlitzlänge auf die Auslesereichweite (nach [Fil-09]) Abbildung 4-46 Rohrschlitzantennen in metallischen Absperrungen (nach [Fil-09]) Abbildung 4-47 Feldversuche mit einem Gate in der Versuchshalle des Lehrstuhls fml [Fil-09] Abbildung 4-48 Brückenelemente und Tübbinge als Betonfertigteile Abbildung 4-49 Kennzeichnung von Betonfertigteilen Status quo Abbildung 4-50 Transport und Lagerung von Tübbingen Abbildung 4-51 Anbringungsmöglichkeiten eines Transponders in einem Betonteil (nach [Müh-10]) Abbildung 4-52 Einfluss der Anbringungsposition auf die Auslesereichweite am Beispiel Wisteq WTUG Abbildung 4-53 Probekörper (nach [Müh-10]) Abbildung 4-54 Einfluss des Betons auf die Auslesereichweite am Beispiel des Large Rigid Abbildung 4-55 Für das IuK-System benötigte Komponenten Abbildung 5-1 Umsetzung der Komponenten mobile Datenerfassung und zentrales Datenmanagement Abbildung 5-2 Informationsfluss von der Baustelle zum zentralen Datenmanagement XIII

18 Abbildungsverzeichnis Abbildung 5-3 Verwendete Erfassungsgeräte: Motorola MC 9090 (links); Motorola MC 75 (rechts) Abbildung 5-4 Erstellen einer Checkliste im Handyman Administrator Abbildung 5-5 Aufbau eines Auftrags Abbildung 5-6 Wörterbücher in Handyman Abbildung 5-7 Markierung eines Schadens Abbildung 5-8 Technologiebausteine des IuK-Systems Abbildung 5-9 Aufbau eines Auftrags Abbildung 5-10 Daten des Auftragskopfes Abbildung 5-11 Checkliste mit erfassten Daten Abbildung 5-12 Informationen eines fertiggestellten Auftrags Abbildung 5-13 Datenerfassung auf der Baustelle Abbildung 5-14 Datenstruktur eines PDM-Systems (nach [Sch-11b]) Abbildung 5-15 Integration der Daten Abbildung 5-16 Funktionsweise des Parsers Abbildung 5-17 Integration der Daten in das ForBAU PDM-Portal Abbildung 5-18 Annahme eines Bauteils Abbildung 5-19 Aufnahme eines Schadens Abbildung 5-20 Darstellung des Bauteilstatus und der Mängelerfassung im ForBAU-PDM-Portal (nach [Sch-11b]) Abbildung 5-21 Beispiel der Darstellung eines Statuswechsels [Sch-11b] Abbildung 5-22 Umgesetzte Komponenten des IuK-Systems für die Baulogistik Abbildung 6-1 Prüfung von Brücken mit Hilfskonstruktionen [Bun-04] Abbildung 6-2 Konzept der IuK-unterstützten Bauwerksprüfung Abbildung 6-3 Dialog zur Bauwerksprüfung Abbildung 6-4 Aufbau des Auftrags zur Bauwerksprüfung nach DIN Abbildung 6-5 Checkliste Schadensbeschreibung XIV

19 Abbildungsverzeichnis Abbildung 6-6 Integration der Daten aus der Bauwerksprüfung nach DIN Abbildung 6-7 Integration der Daten in das ForBAU PDM-Portal Abbildung 6-8 Eingabe der Prüfart und -richtung Abbildung 6-9 Beschreibung des Schadens Abbildung 6-10 Abschließen der Prüfung Abbildung 6-11 Darstellung der Prüfergebnisse im ForBAU PDM-Portal [Sch- 11b] XV

20 Formelverzeichnis Formelverzeichnis Formel 1 Berechnung des Übergangs zwischen Nah- und Fernfeld Formel 2 Berechnung der Wellenlänge XVI

21 Tabellenverzeichnis Tabellenverzeichnis Tabelle 2-1 Eigenschaften der RFID- und Barcode-Technologie (vgl. auch [Fin-08], [Kli-10], [Ker-06]) Tabelle 2-2 Frequenzabhängige Eigenschaften von RFID-Systemen Tabelle 2-3 Überblick über die wichtigsten RFID-Standards Tabelle 2-4 Vergleich des Internets mit dem EPCglobal Network [Ste-05] Tabelle 2-5 Potentiale des RFID-Einsatzes in der Bauindustrie Tabelle 4-1 Eignung der unterschiedlichen RFID-Frequenzen für den Einsatz in der Bauindustrie Tabelle 4-2 Übersicht über die verwendeten Versuchstransponder Tabelle 4-3 Untersuchte Kleingeräte Tabelle 4-4 Ausgewählte Transponder für Versuche mit Kleingeräten Tabelle 4-5 Ausgewählte Transponder für Versuche mit Bohrrohren Tabelle 4-6 Ausgewählte Transponder für Versuche mit Holzschalungen Tabelle 4-7 Ausgewählte Transponder für Versuche mit der Schlitzantenne Tabelle 4-8 Ausgewählte Transponder für Versuche mit Betonfertigteilen Tabelle 5-1 Organisatorische Anforderungen Tabelle 5-2 Technische Anforderungen an die Komponente mobile Datenerfassung Tabelle 5-3 Technische Anforderungen an die Komponente zentrales Datenmanagement Tabelle 5-4 Vorteile der Bauprojektdatenverwaltung mit PDM [Sch-11a], [Sch-11b] XVII

22 Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 2D 3D 4D 5D AutoID BASt BIM BMBF CAD CAFM CAX cm DIN DMS DNS DV EAN ECM ECMA EDGE EDV ERIP EPC ERP ERP ETSI fml GHz GPRS GPS GTIN HF zweidimensional dreidimensional vierdimensional fünfdimensional Automatische Identifikation Bundesanstalt für Straßenwesen Building Information Modelling Bundesministerium für Bildung und Forschung Computer Aided Design Computer Aided Facility Management Computer Aided Zentimeter Deutsches Institut für Normung e.v. Dokumentenmanagement-System Domain Name System Datenverarbeitung European Article Number Enterprise Content Management European Computer Manufacturers Association Enhanced Data Rates for GSM Evolution elektronische Datenverarbeitung Equivalent Radiated Isotropic Power Electronic Product Code Equivalent Radiated Power Enterprise Resource Planning European Telecommunications Standards Institute Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik Gigahertz General Packet Radio Service Global Positioning System Global Trade Item Number High Frequency XVIII

23 Abkürzungsverzeichnis HOAI IC ICT IEC IFC IP ISO IT IuK JIS JIT JTC khz km LF m MHz mm Mrd NFC OCR ONS PDA PE Pos. PPP QM RFID RO RW SCM SHF SSL UHF UMTS Honorarordnung für Architekten und Ingenieure Integrated Circuit Information and Communications Techology International Electronic Commission Industry Foundation Classes Internet Protokoll International Organization for Standardization Informationstechnologie Information- und Kommunikation Just-in-sequence Just-in-time Joint Technical Committee Kilohertz Kilometer Low Frequency Meter Megahertz Millimeter Milliarde Near Field Communication Optical Character Recognition Object Name Server Personal Digital Assistant Polyethylen Position Public-Private-Partnership Qualitätsmanagement Radiofrequenzidentifikation Read Once Read Write Supply Chain Management Super High Frequency Secure Sockets Layer Ultra High Frequency Universal Mobile Telecommunications System XIX

24 Abkürzungsverzeichnis W WLAN WORM XML Watt Wireless Local Area Network Write Once Read Many Extensible Markup Language XX

25 1 Die Rolle der Informationslogistik für das Bauen im 21. Jahrhundert 1 Die Rolle der Informationslogistik für das Bauen im 21. Jahrhundert Schon seit jeher definiert sich der Mensch über die Bauwerke, die er erschafft. Hochkulturen wie die Ägypter, die Griechen oder die Römer erbauten Denkmäler, die bis heute beeindrucken. Und noch immer stellen Bauwerke neue Rekorde auf. Betrachtet man z.b. das Viaduc de Millau in Südfrankreich, das mit 2460 m die längste Schrägseilbrücke der Welt ist und mit einer maximalen Pfeilerhöhe von 343 m Längen von bis zu 342 m überspannt, so kann man von großen ingenieurtechnischen Leistungen sprechen. Verfolgt man die rasanten Entwicklungen der Baumaschinen oder der Werkstoffe, so erkennt man technische Fortschritte in allen Bereichen der Bauwirtschaft. Abbildung 1-1 Viaduc de Millau [Leh-05] Statt mit Innovation wird Bauen heute jedoch häufig mit hohen Kosten, mangelnder Qualität, Stau oder Lärm in Verbindung gebracht und statt in Innovationsreporten finden sich Meldungen über Bauprojekte im Schwarzbuch der Steuerzahler wieder. Doch wie kommt es zu dem oft negativen Image, das der Bauindustrie anhaftet? Negative Schlagzeilen über Kostenexplosionen und Teminüberschreitungen wie z.b. bei der Hamburger Elbphilharmonie [Foc-10] oder Qualitätsprobleme wie z.b. beim U-Bahn Bau in Köln [Fre-10] sind sicher Gründe dafür. Stellt man die Frage nach der Ursache für das Auftreten dieser Probleme, lautet die Antwort oft, dass 1

26 1 Die Rolle der Informationslogistik für das Bauen im 21. Jahrhundert die Rahmenbedingungen schwierig seien und bedingt durch die schwache Konjunktur der Kostendruck hoch sei. Bei einer tiefgründigeren Analyse der Situation lassen sich aber auch andere Auslöser erkennen. So zeigt sich in der Bauindustrie im Vergleich mit anderen Industriezweigen bisher nur eine sehr eingeschränkte Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien [Cla-06]. Des Weiteren sind Abläufe häufig wenig abgestimmt und Prozessoptimierungen nur punktuell und nicht bereichsübergreifend umgesetzt [Gün-11a]. Dadurch kommt es an vielen Stellen zu Ineffizienzen oder Missverständnissen, die zu Mängeln oder Verzögerungen führen. In der stationären Industrie wurde bereits in den 1990er Jahren erkannt, dass in der Optimierung von Abläufen, vor allem aber in der Verbesserung von Logistikprozessen, große Verbesserungs- und Einsparungspotentiale liegen [Gün- 08b], [Cla-06], [Wom-91]. So wurden durch die Entwicklung von Konzepten wie Just-in-time (JIT) oder Just-in-sequence (JIS)-Belieferung Lagerbestände drastisch reduziert und damit Kosten eingespart [Dem-08]. Durch eine langfristige Lieferantenbindung ist es möglich, Logistikkonzepte auch über das eigene Unternehmen hinaus zu optimieren [Gün-11a]. In den vergangenen Jahrzehnten ist der Konkurrenzdruck in der Bauindustrie durch sich verschärfende Bedingungen immer weiter gestiegen [Gün-11a], so dass auch hier die Logistik stärker als Interessensfeld erkannt wird. Der Bedeutungszuwachs der Baulogistik zeigt sich zum einen in der wachsenden Sensibilität für die Bedeutung logistischer Prozesse für den Ablauf sowie für die termin-, kosten- und qualitätsgerechte Fertigstellung eines Bauprojektes. Zum anderen lässt er sich an der gestiegenen Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen zu diesem Thema ablesen [Zim-09], [Cla-06]. Trotz des Interesses zeigt ein Blick in die Baupraxis, dass die Durchsetzung von Logistikstrategien häufig auf Grund von mangelnden Informationen scheitert. So kommt es immer wieder zu Suchzeiten, da keine verlässlichen Informationen über den Bestand oder Lagerort von Materialien vorhanden sind [Sch-03]. Dieser Problematik begegnet die Baubranche statt mit einer genauen Definition von Prozessen und den dafür benötigten Informationen mit einer hohen Improvisationsbereitschaft. So werden nicht auffindbare Materialien per Eilbestellung nachgeordert oder Werkzeuge mal schnell von einer naheliegenden 2

27 1 Die Rolle der Informationslogistik für das Bauen im 21. Jahrhundert Baustelle ausgeliehen. Diese mangelnde Transparenz führt zu höheren Kosten und Mehraufwänden. 1.1 Rahmenbedingungen der Bauindustrie Um diesem Dilemma zu entweichen, spielt die Informationslogistik eine wesentliche Rolle. Denn nur auf Basis zuverlässiger und aktueller Informationen über den Bestand oder den Baufortschritt können Logistik- und Bauprozesse geplant und Feuerwehraktionen vermieden werden. Die Herausforderung besteht dabei primär nicht in der Behebung IT-technischer Defizite viele Lösungen haben sich in anderen Branchen bereits bewährt sondern vielmehr in der Verbesserung der Informationslogistik vor dem Hintergrund der besonderen Rahmenbedingungen der Bauindustrie [Gün-11a] Gesetzliche Rahmenbedingungen Im Gegensatz zur stationären Industrie weist die Baubranche eine hohe branchenspezifische Ausprägung auf. Durch Gesetze, Verordnungen und Normen wird ein Bauvorhaben in ein sehr starres Projektumfeld eingebettet. Die strikte Trennung von Planung und Ausführung führt zu einem Datenbruch, bei dem viel von dem Wissen aus der Planungsphase verloren geht [Cla-06]. Hinzu kommt eine kaum überschaubare Anzahl an DIN-Normen - zur Zeit existieren für den Baubereich ca und weitergehenden Vorschriftenwerken der unterschiedlichen Bauherren, die zu beachten sind. Darüber hinaus verfügt jedes Bundesland über eine eigene Landesbauordnung sowie strenger werdende Umweltgesetze, so dass die Beteiligten immer wieder unterschiedliche Vorschriften beachten müssen [Wan-10] Unikatfertigung Aufgrund der in der Bauwirtschaft üblichen Einzel- und Auftragsfertigung ist die Produktvielfalt sehr hoch. Bauwerke werden oft nur einmal geplant und gebaut [Kra-05]. Wiederholungen gibt es selten. Auch wenn ein neu zu errichtendes Bauwerk konstruktiv mit einem bereits vorhandenen übereinstimmt, so sind oft die Einbindung in die Umgebung, der Baugrund oder die Geländeform unterschiedlich. Dieser Unikatcharakter besteht allerdings nur bei der Betrachtung des Bauwerks als Gesamtheit. Die zur Errichtung des Bauwerks notwendigen Prozesse, Materialien, Komponenten und Fähigkeiten wiederholen sich häufig 3

Basis Informationen zu RFID. Trends und Technologien

Basis Informationen zu RFID. Trends und Technologien Basis Informationen zu RFID Trends und Technologien Automatische Identifikationssysteme BARCODE System RF-ID Radio Frequency Identification OCR Character Recognition Systems AUTO-ID CHIP-Cards Non Contact-less

Mehr

Theoretische Grundlagen der RFID-Technologie

Theoretische Grundlagen der RFID-Technologie Theoretische Grundlagen der RFID-Technologie Agenda Allgemeine Einführung Motivation für den Einsatz Historie Woher kommt die Technologie Wesentliche Entwicklungen Das RFID System Allgemein Transponder

Mehr

RFID ))) AZM. Technische Aspekte. Logistiksystemen )))

RFID ))) AZM. Technische Aspekte. Logistiksystemen ))) RFID ))) AZM 2 Technische Aspekte des RFID-Einsatzes in Logistiksystemen ))) 19 Eigenschaften der RFID-Technologie Relevante Faktoren für den Einsatz von RFID-Systemen in der Logistik sind im Wesentlichen

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

30 Baukosten und Zeitersparnis zur Regel machen wie Lean Production die Baubranche revolutioniert

30 Baukosten und Zeitersparnis zur Regel machen wie Lean Production die Baubranche revolutioniert 30 Baukosten und Zeitersparnis zur Regel machen wie Lean Production die Baubranche revolutioniert Dipl.-Ing. Patrick Theis DS Consulting Process & Organization GmbH, Stuttgart, Deutschland Bauprojekte

Mehr

Data Analysis and Simulation of Auto-ID enabled Food Supply Chains based on EPCIS Standard

Data Analysis and Simulation of Auto-ID enabled Food Supply Chains based on EPCIS Standard Data Analysis and Simulation of Auto-ID enabled Food Supply Chains based on EPCIS Standard Rui Wang Technical University of Munich 15. Aug. 2011 fml Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik Prof.

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen Können KMU erfolgreich ein SCM aufbauen? Diplomica Verlag Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen

Mehr

Mobile Softwaresysteme -Auto ID & Smartphones in der Logistik-

Mobile Softwaresysteme -Auto ID & Smartphones in der Logistik- Mobile Softwaresysteme -Auto ID & Smartphones in der Logistik- avado Projects GmbH 3. Südbrandenburger ebusiness-tag (23.09.2014) Auto-ID-Techniken SINN & ZWECK: Wir wollen im 21. Jahrhundert (verflixt

Mehr

Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen

Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen Patrick Stoll Der Einsatz von E-Procurement in mittelgroßen Unternehmen Konzeptionelle Überlegungen und explorative Untersuchung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Franz Schweiggert GABLER EDITION WISSENSCHAFT

Mehr

Eindeutige und dauerhafte Betriebsmittelkennzeichnung mittels RFID

Eindeutige und dauerhafte Betriebsmittelkennzeichnung mittels RFID Maintenance 2015 Stuttgart Eindeutige und dauerhafte Betriebsmittelkennzeichnung mittels RFID Simon Arch, Marketing & Sales Director AEG ID Einsatzgebiete RFID Anforderungen an die Betriebsmittelkennzeichnung

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

Seminar "Smart Environments" SS2004. RFID Anwendungen und Auto-ID Center Initiative

Seminar Smart Environments SS2004. RFID Anwendungen und Auto-ID Center Initiative Seminar "Smart Environments" SS2004 RFID Anwendungen und Auto-ID Center Initiative Roland Schuler rschuler@student.ethz.ch 01.0004000.000001.0F0169DC0 1 Agenda Einführung RFID Anwendungen Auto-ID Center

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

OBID RFID by FEIG ELECTRONIC. RFID Reader Technologies: OBID i-scan HF / UHF

OBID RFID by FEIG ELECTRONIC. RFID Reader Technologies: OBID i-scan HF / UHF OBID RFID by FEIG ELECTRONIC RFID Reader Technologies: OBID i-scan HF / UHF RFID Reader Technologies: OBID i-scan HF / UHF RFID-Lesegeräte von der Nr. 1 FEIG ELECTRONIC ist der Spezialist für Steuerungselektronik,

Mehr

Marktforschungsstudie Spiegel ECM Status 2008 und Ausblick 2010

Marktforschungsstudie Spiegel ECM Status 2008 und Ausblick 2010 Spiegel ECM Marktforschungsstudie Spiegel ECM 1 Anwender vs. Hersteller oder welche Angebote spiegeln die Bedürfnisse der Anwender wirklich? 2 Christoph Tylla, Analyst Guido Schmitz, Mitglied des Vorstandes

Mehr

Barcode, QR-Code oder RFID Speichermedien der Zukunft für das Stückgutgeschäft

Barcode, QR-Code oder RFID Speichermedien der Zukunft für das Stückgutgeschäft Barcode, QR-Code oder RFID Speichermedien der Zukunft für das Stückgutgeschäft 4. DVZ Symposium Stückgut; 27. November ; Hamburg Peter Schenk; Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co KG Barcode, QR-Code,

Mehr

Stadtwerke Krumbach setzen auf RFID

Stadtwerke Krumbach setzen auf RFID Stadtwerke Krumbach setzen auf RFID Technische Anlagen, Organisation und Daten im Griff Mit RFID-Technologie an allen Wirtschaftsgütern und mobilen PDA s setzen die Stadtwerke Krumbach derzeit ein mobiles

Mehr

RAKO EAS & RFID SOLUTIONS

RAKO EAS & RFID SOLUTIONS RAKO EAS & RFID SOLUTIONS RFID Etiketten 2.0: Aufbruch zu neuen Formen und Applikationen 1969 gegründet von Ralph Koopmann Unternehmenssitz in Witzhave bei Hamburg > 80 Druckmaschinen > 1.400 Mitarbeiter

Mehr

Industrie 4.0 Ein Konzept für die Implementierung der Echtzeit-Kommunikation in Produktionssteuerung und Materialfluss

Industrie 4.0 Ein Konzept für die Implementierung der Echtzeit-Kommunikation in Produktionssteuerung und Materialfluss Industrie 4.0 Ein Konzept für die Implementierung der Echtzeit-Kommunikation in Produktionssteuerung und Materialfluss Vortrag auf dem Seminar ebusiness-lotse in Karlsruhe 24. Oktober 2013 Wolf-Ruediger

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

RFID-Middleware DIRF-Link

RFID-Middleware DIRF-Link . RFID-Middleware DIRF-Link 2. Innovationsforum Software Saxony 18.04.2008 Tannenstraße 2 01099 Dresden Tel.: +49 (351) 82665-0 Tel.: +49 (351) 82665-50 E-Mail: info@dresden-informatik.de www.dresden-informatik.de

Mehr

Diplomarbeit. Planung eines Webauftritts. Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen. Daniel Jurischka. Bachelor + Master Publishing

Diplomarbeit. Planung eines Webauftritts. Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen. Daniel Jurischka. Bachelor + Master Publishing Diplomarbeit Daniel Jurischka Planung eines Webauftritts Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen Bachelor + Master Publishing Daniel Jurischka Planung eines Webauftritts: Ein Leitfaden

Mehr

digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN

digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN RFID radio-frequency identification Schwerpunkt NFC near field communication Entwerfen Spezial SS2012 digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN technische universität graz Betreuer:

Mehr

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Diplom.de Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes

Mehr

RAKO EAS & RFID SOLUTIONS

RAKO EAS & RFID SOLUTIONS easyfairs 2012 Hamburg RFID-Etiketten 2.0: Aufbruch zu neuen Formen und Applikationen RAKO EAS & RFID SOLUTIONS A. RAKO GRUPPE A. RAKO GRUPPE 1969 gegründet von Ralph Koopmann Unternehmenssitz in Witzhave

Mehr

Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie. Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE - Institut für Business Engineering der fhnw

Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie. Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE - Institut für Business Engineering der fhnw Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE Institut für Business Engineering der fhnw Inhalt meines Beitrages Ziel: Ist Industry 4.0 nur ein «smarter»

Mehr

RFID in der Fertigungssteuerung

RFID in der Fertigungssteuerung RFID in der Fertigungssteuerung Peter Kohnen Siemens AG Automatisierung in der Fertigung: Zwischen Massenproduktion und Variantenreichtum 1913 2010 You can paint it any color, so long as it s black Henry

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby?

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelorarbeit Ben Witthaus Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelor + Master Publishing Ben Witthaus

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Stefan Holland-Letz Controlling im Mittelstand Entwicklung eines Controllingkonzeptes für den Mittelstand, Diskussion der Umsetzung mit betriebswirtschaftlicher Software und Vergleich mit einer empirischen

Mehr

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte Qou vadis RFID 28. Novemver 2006 Malte Stalinski Siemens Enterprise Healthcare Solutions What does the Location Tracking solution offer?

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

EPCIS-based tracking and tracing of returnable transport items in the food supply chain

EPCIS-based tracking and tracing of returnable transport items in the food supply chain EPCIS-based tracking and tracing of returnable transport items in the food supply chain Rui Wang 1. July 2011 ELA doctorate workshop fml Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Prozesse globalisieren. Integration vereinfachen. Datenflüsse bündeln. F190 RFID-UHF-Schreib-/Lesekopf

Prozesse globalisieren. Integration vereinfachen. Datenflüsse bündeln. F190 RFID-UHF-Schreib-/Lesekopf Prozesse globalisieren. Integration vereinfachen. Datenflüsse bündeln. F190 RFID-UHF-Schreib-/Lesekopf 2 Maximale Performance für den weltweiten Einsatz RFID-Technologie, die Grenzen sprengt: Global agierende

Mehr

Der RFID Rollout in der METRO Group

Der RFID Rollout in der METRO Group Der RFID Rollout in der METRO Group Matthias Robeck Strategy, Architecture and Standards MGI METRO Group Information Technology GmbH München, 20. Juli 2005 Inhaltsverzeichnis 2 Die METRO Group Future Store

Mehr

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost 1 Agenda Zielsetzung Was ist NFC? Definition Technik Funktionsweise Übertragungsarten Abgrenzung

Mehr

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Potenziale der Nutzung von für BI-Anwendungen Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Kurzportrait GS1 - Jeder kennt sie die GTIN (Global Trade Item Number)

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Datenschutzkonzept und Risikoanalyse verschiedener Einsatzszenarien

Datenschutzkonzept und Risikoanalyse verschiedener Einsatzszenarien Datenschutzkonzept und Risikoanalyse verschiedener Einsatzszenarien Stefan Klumpp, Humboldt-Universität zu Berlin Informatik in Bildung und Gesellschaft klumpp@hu-berlin.net À la carte Installation im

Mehr

Mit RFID zum intelligenten Werkzeug und Steckverbinder

Mit RFID zum intelligenten Werkzeug und Steckverbinder Mit RFID zum intelligenten Werkzeug und Steckverbinder HARTING RFID Systemkomponenten unterstützen bei der Optimierung von Fertigungs- und Instandhaltungsprozessen. 2014-02-05 Mit RFID zum intelligenten

Mehr

Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement

Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement Vom Prozess zur mobilen Lösung im Bereich der Instandhaltung Autor Datum Anja Schramm 17-10-2006 Ihre Erwartungen Nutzen für Ihr Ihr Unternehmen

Mehr

RFID und Barcode im Kommissionierprozess

RFID und Barcode im Kommissionierprozess Sebastian Klimonczyk RFID und Barcode im Kommissionierprozess Diplomica Verlag Sebastian Klimonczyk RFID und Barcode im Kommissionierprozess ISBN: 978-3-8366-3423-6 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH,

Mehr

Tagungsband - 6. PLM Future Tagung und zehnjähriges Lehrstuhljubiläum 22. Oktober 2014

Tagungsband - 6. PLM Future Tagung und zehnjähriges Lehrstuhljubiläum 22. Oktober 2014 Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung Prof. Dr.-Ing. Martin Eigner Tagungsband - 6. PLM Future Tagung und zehnjähriges Lehrstuhljubiläum 22. Oktober 2014 Product Lifecycle Management - Integration,

Mehr

Wir schaffen mehr Wert für Ihr Geschäft!

Wir schaffen mehr Wert für Ihr Geschäft! Wir schaffen mehr Wert für Ihr Geschäft! EMS-Spezialitäten made in Germany - Qualität und vorausschauende Beratungskompetenz im Product-Lifecylce Letron electronic GmbH Susanne Mackensen-Eder Sales & Marketing

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Ansatz zur Verbesserung von unternehmensübergreifenden End-to- End-Prozessen mithilfe der RFID-Technologie

Ansatz zur Verbesserung von unternehmensübergreifenden End-to- End-Prozessen mithilfe der RFID-Technologie Ansatz zur Verbesserung on unternehmensübergreifenden End-to- End-Prozessen mithilfe der RFID-Technologie Informationssysteme in Industrie und Handel (ISIH 06) auf der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik

Mehr

Wirksames Projektmanagement

Wirksames Projektmanagement Roman Stöger Wirksames Projektmanagement Mit Projekten zu Ergebnissen 3. Auflage Mit einem Vorwort von Fredmund Malik XIV Verzeichnis der Abkürzungen IHK Industrie- und Handelskammer inkl. inklusive ISO

Mehr

RFID in der Waren- und Transportlogistik - vollautomatische Erfassung von bewegten Gütern per RFID. 1 100% Identification Solution 2015

RFID in der Waren- und Transportlogistik - vollautomatische Erfassung von bewegten Gütern per RFID. 1 100% Identification Solution 2015 RFID in der Waren- und Transportlogistik - vollautomatische Erfassung von bewegten Gütern per RFID 1 Index 2 Index 1 2 3 4 5 UHF RFID Grundlagen UHF RFID Status Quo in der Logistik Anforderungen von Industrie

Mehr

Wissensmanagement in der humanitären Logistik

Wissensmanagement in der humanitären Logistik Erik Lewerenz Wissensmanagement in der humanitären Logistik Diplomica Verlag Erik Lewerenz Wissensmanagement in der humanitären Logistik ISBN: 978-3-8428-0760-0 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg,

Mehr

Data Center Infrastructure Management (DCIM) Entscheidungen basierend auf Fakten steigern die Effizienz

Data Center Infrastructure Management (DCIM) Entscheidungen basierend auf Fakten steigern die Effizienz For the factories of the 21 st century Building Technologies / Data Center Infrastructure Management (DCIM) Entscheidungen basierend auf Fakten steigern die Effizienz siemens.com/dcim Datencenter die Fabriken

Mehr

Integrierte Geschäftskommunikation

Integrierte Geschäftskommunikation Integrierte Geschäftskommunikation INAUGURAL-DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

HARTING Auto-ID System Integration

HARTING Auto-ID System Integration HARTING Auto-ID System Integration HARTING Integrierte Auto-ID Lösungen Mobile Reader Business Application Framework Enterprise Service Bus Auto-ID Transponder Middleware Backend System Stationäre Reader

Mehr

Bedeutung und Anwendungsgebiete des RFID-Systems Diplom.de

Bedeutung und Anwendungsgebiete des RFID-Systems Diplom.de Halil Özel Bedeutung und Anwendungsgebiete des RFID-Systems Werden Verbraucher zunehmend zu gläsernen Menschen und wie können sie sich vor Datenmissbrauch schützen? Diplom.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Wolfgang Leußer Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XIX XXI

Mehr

IT-Lösungen für Bauen im Bestand und FacilityManagement

IT-Lösungen für Bauen im Bestand und FacilityManagement Mit IT-Anwendungen neue Marktfelder erschließen IT-Lösungen für Bauen im Bestand und FacilityManagement Fachtagung Digitales Planen, Bauen und Betreiben bautec-berlin, 22. Februar 2012 Dr. Klaus Schiller,

Mehr

Björn Jakob. Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution. Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA.

Björn Jakob. Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution. Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA. Björn Jakob Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA Diplomica Verlag Björn Jakob Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Etablierung eines Mehrkanalvertriebs in einem handelsorientierten Unternehmen

Etablierung eines Mehrkanalvertriebs in einem handelsorientierten Unternehmen Valentin Grimm Etablierung eines Mehrkanalvertriebs in einem handelsorientierten Unternehmen Chancen und Risiken der Kombination von indirektem und direktem Vertrieb Diplomica Verlag Valentin Grimm Etablierung

Mehr

Automatische Identifizierungstechnik im Supply Chain Management

Automatische Identifizierungstechnik im Supply Chain Management AIT_im_SCM_20020925.ppt! Seite 1! 18.09.02! www.bgs-ag.de! BGS Systemplanung AG 2002 Automatische Identifizierungstechnik im Supply Chain Management 25. / 26. September 2002 Thomas Schulz BGS Systemplanung

Mehr

Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement

Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement Kiril Kiryazov Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement Diplomica Verlag Kiril Kiryazov Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement ISBN: 978-3-8428-0997-0

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

TomR.Koch. Lean Six Sigma. Die Automobilindustrie im Wandel. Diplomica Verlag

TomR.Koch. Lean Six Sigma. Die Automobilindustrie im Wandel. Diplomica Verlag TomR.Koch Lean Six Sigma Die Automobilindustrie im Wandel Diplomica Verlag Tom R. Koch Lean Six Sigma: Die Automobilindustrie im Wandel ISBN: 978-3-8428-3118-6 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg,

Mehr

Neue Technologien in der Praxis

Neue Technologien in der Praxis Neue Technologien in der Praxis Alexander Zahn Head of Sales DESKO GmbH VERSCHIEDENSTE TECHNOLOGIEN ibeacon Technik: Bluetooth Anwendung: zb POS, Passenger Flow Control, Passenger Information RFID & NFC

Mehr

Diplomarbeit. vorgelegt von. Ivan Mahnet. Matrikel Nr. 612904 13. Fachsemester. Wintersemester 2009/2010

Diplomarbeit. vorgelegt von. Ivan Mahnet. Matrikel Nr. 612904 13. Fachsemester. Wintersemester 2009/2010 Diplomarbeit Zur Erlangung des akademischen Titels Diplom-Gesundheitsökonom (FH) Dimensionierung einer Rohrpostanlage in einem Krankenhaus der Maximalversorgung vorgelegt von Ivan Mahnet Matrikel Nr. 612904

Mehr

Building Information Modeling BIM Statement der Bauherren Schweiz. Präsentation KUB/SVIT vom 12.05.2015

Building Information Modeling BIM Statement der Bauherren Schweiz. Präsentation KUB/SVIT vom 12.05.2015 Building Information Modeling BIM Statement der Bauherren Schweiz Präsentation KUB/SVIT vom 12.05.2015 Firmenpräsentation CADMEC AG Person: Christoph Merz Geschäftsführer CADMEC AG CAD- und Datenspezialist

Mehr

Internetbasierte Gästebefragung

Internetbasierte Gästebefragung Fabienne Trattner Internetbasierte Gästebefragung Neue Chancen in der Hotellerie Nachhaltige Steigerung der Gästezufriedenheit mit Hilfe des World Wide Web Diplomica Verlag Fabienne Trattner Internetbasierte

Mehr

Optimierte Prozesse. wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015

Optimierte Prozesse. wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015 Optimierte Prozesse wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015 Ohne optimierte Abläufe geht morgen die Welt unter ganz besonders bei uns in

Mehr

Virtual Roundtable RFID Radio Frequency Identification

Virtual Roundtable RFID Radio Frequency Identification Virtual Roundtable: RFID Radio Frequency Identification Vorstellung des Gesprächspartners Teilnehmer: Georg Raabe Frank Knutzen Organisation: Hewlett-Packard GmbH Kurzeinführung in das Thema: Der Einsatz

Mehr

Tracking & Tracing Systeme in Wertschöpfungsnetzwerken Rückverfolgbarkeit mit Hilfe von RFID

Tracking & Tracing Systeme in Wertschöpfungsnetzwerken Rückverfolgbarkeit mit Hilfe von RFID Tracking & Tracing Systeme in Wertschöpfungsnetzwerken Rückverfolgbarkeit mit Hilfe von RFID Brandenburgische Technische Universität Cottbus Lehrstuhl für Industrielle Informationstechnik Dipl.-Ing. Jens

Mehr

RFID im Supply Chain Food Management

RFID im Supply Chain Food Management Ismail Örün RFID im Supply Chain Food Management Analyse und Anwendungsszenarien Diplomica Verlag Ismail Örün RFID im Supply Chain Food Management: Analyse und Anwendungsszenarien ISBN: 978-3-8428-2298-6

Mehr

Modernes Talent-Management

Modernes Talent-Management Martina Kahl Modernes Talent-Management Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management-Systems Diplomica Verlag Martina Kahl Modernes Talent-Management: Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management- Systems

Mehr

RFID-Lösungen für den Mittelstand. Andreas Robbers RFID - Competence Center

RFID-Lösungen für den Mittelstand. Andreas Robbers RFID - Competence Center RFID-Lösungen für den Mittelstand Andreas Robbers RFID - Competence Center Inhalt 1. Das Unternehmen Klumpp Informatik 2. Anforderungen des Handels 3. Der Gesamtprozess mit RFID im Handel 4. Grundlagen

Mehr

Cloud Services für die Logistik

Cloud Services für die Logistik Cloud Services für die Logistik Logistik einmal anders betrachtet: Wie sich die Logistik der Zukunft gestaltet Martin Böhmer Karlsruhe, 10.05.2012 Wie sich die Logistik der Zukunft gestaltet Cloud Services

Mehr

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Optimierungsansätze der Financial Supply Chain Diplomica Verlag Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements: Optimierungsansätze

Mehr

Der Gartner Hype Cycle als. prognostischer Hintergrund

Der Gartner Hype Cycle als. prognostischer Hintergrund Der Gartner Hype Cycle als 2 prognostischer Hintergrund Die Digitale Revolution steht nicht bevor, sondern sie entfaltet in vielen Bereichen schon die Kraft der schöpferischen Zerstörung. Eine wichtige

Mehr

Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung Logistik und Supply Chain Management

Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung Logistik und Supply Chain Management Universität Regensburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Controlling und Logistik Prof. Dr. Andreas Otto Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung

Mehr

MASTER FERNSTUDIENGANG WIRTSCHAFTSINFORMATIK

MASTER FERNSTUDIENGANG WIRTSCHAFTSINFORMATIK MASTER FERNSTUDIENGANG WIRTSCHAFTSINFORMATIK STUDIENBRIEF: MODUL: Semester IV Spezialisierung Wissensmanagement: Wissensbasierte Systeme AUTOR: Prof. Dr.-Ing. Uwe Lämmel 2 IMPRESSUM IMPRESSUM WINGS Wismar

Mehr

PRINTESS 4, 5 und 6 Thermo-Transfer-Etikettendrucker mit automatischer Applikationseinheit

PRINTESS 4, 5 und 6 Thermo-Transfer-Etikettendrucker mit automatischer Applikationseinheit PRINTESS 4, 5 und 6 Thermo-Transfer-Etikettendrucker mit automatischer Applikationseinheit Beschreibung Der PRINTESS ist ein kompakter und zuverlässiger Thermo-Transfer-Drucker für die Echt-Zeit-Beschriftung

Mehr

Anwendertreffen 25./26. Februar. IFC-Schnittstelle Import in cadwork 3D

Anwendertreffen 25./26. Februar. IFC-Schnittstelle Import in cadwork 3D IFC-Schnittstelle Import in cadwork 3D Was ist IFC IFC, Abkürzung für Industry Foundation Classes, wird zu einem neuen Datenaustauschformat zwischen 3D CAD-Systemen. Die bisher in der Bauindustrie praktizierte

Mehr

Fraunhofer IML Ersatzteilmanagement Netzwerk. Prozessoptimierung im Ersatzteillager mit Barcode und RFID. Björn Schweiger

Fraunhofer IML Ersatzteilmanagement Netzwerk. Prozessoptimierung im Ersatzteillager mit Barcode und RFID. Björn Schweiger Fraunhofer IML Ersatzteilmanagement Netzwerk Prozessoptimierung im Ersatzteillager mit Barcode und RFID Björn Schweiger Agenda Vorgehensweise und Ziele Notwendigkeit von Kennzeichnungen Barcode und RFID

Mehr

Anwendungen. Eberle GmbH 2010. www.fe-tronic.de

Anwendungen. Eberle GmbH 2010. www.fe-tronic.de Anwendungen RFID www.fe-tronic.de Anwendungsbeispiele für RFID RFID ist zukünftig für jedes Unternehmen unerlässlich. Die Web-Software FEtronic für RFID Anwendungen ermöglicht die Teilnahme am dynamischem

Mehr

Mobile Servicewelten im Maschinenbau

Mobile Servicewelten im Maschinenbau Rainer Bamberger; Anne König, Alexander Pflaum (Hrsg.) Mobile Servicewelten im Maschinenbau VDMA Verlag Ergebnisbericht des mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) innerhalb

Mehr

Mit smarten Lösungen zur Kennzeichnung von Food-Produkten neue EU-Verordnung effizient und konsumentenorientiert umsetzen

Mit smarten Lösungen zur Kennzeichnung von Food-Produkten neue EU-Verordnung effizient und konsumentenorientiert umsetzen PRESSEINFORMATION Mit smarten Lösungen zur Kennzeichnung von Food-Produkten neue EU-Verordnung effizient und konsumentenorientiert umsetzen Durch die EU-Verordnung 1169/2011 is(s)t der Verbraucher lückenlos

Mehr

Challenges and solutions for field device integration in design and maintenance tools

Challenges and solutions for field device integration in design and maintenance tools Integrated Engineering Workshop 1 Challenges and solutions for field device integration in design and maintenance tools Christian Kleindienst, Productmanager Processinstrumentation, Siemens Karlsruhe Wartungstools

Mehr

M2M Machine to Machine. 2008 smtag international AG / Device Insight / VOLAG System AG - vertraulich all right reserved

M2M Machine to Machine. 2008 smtag international AG / Device Insight / VOLAG System AG - vertraulich all right reserved M2M Machine to Machine Was ist M2M? M2M beschreibt die Anbindung von dezentralen Maschinen, Anlagen und Geräten an ein zentrales Managementsystem. M2M ermöglicht es Unternehmen, neue, verbesserte und kosteneffizientere

Mehr

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Kennzahlenreporting mit Hilfe des SAP Business Information Warehouse Diplomica Verlag Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen:

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Near Field Communication (NFC) Technisches Gimmick oder vielversprechende Marketing Plattform?

Near Field Communication (NFC) Technisches Gimmick oder vielversprechende Marketing Plattform? Near Field Communication (NFC) Technisches Gimmick oder vielversprechende Marketing Plattform? Technische Hintergründe, Einsatzmöglichkeiten im E-Business und zu beachtende Sicherheitsaspekte M.Eng Sebastian

Mehr

Mobile Workforce Management

Mobile Workforce Management Mobile Workforce Management Kompetenzpapier Zürich im April 2011 Technologie als Enabler (1/2) Moderne Technologien ermöglichen eine Effizienzsteigerung bezüglich Disposition und Durchführung von Arbeitsaufträgen

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XIV. Tabellenverzeichnis... XVI. Formelverzeichnis...XVII. Abkürzungsverzeichnis... XVIII. 1 Einleitung...

Abbildungsverzeichnis... XIV. Tabellenverzeichnis... XVI. Formelverzeichnis...XVII. Abkürzungsverzeichnis... XVIII. 1 Einleitung... Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis... XIV Tabellenverzeichnis... XVI Formelverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 Einleitung...1 1.1 Zielsetzung der Arbeit...1 1.2 Aufbau der Arbeit...3

Mehr

Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik

Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik Dirk Braunisch Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik Entwurf einer Systemarchitektur zur Steigerung der Prozesseffizienz durch dynamische

Mehr

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU Theoretische Analyse und praktische Untersuchung Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU: Theoretische Analyse und praktische

Mehr

Mehr Effizienz durch "sprechende" RFID- Objekte in Geschäftsprozess-Ketten"

Mehr Effizienz durch sprechende RFID- Objekte in Geschäftsprozess-Ketten connect 29. März 2006 Eröffnungsvortrag Mehr Effizienz durch "sprechende" RFID- Objekte in Geschäftsprozess-Ketten" Prof. Dr. Jürgen Treffert University of Cooperative Education Lörrach President STZ IT-BusinessConsulting

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Definitionen und Kriterien... 27 2.1.1 Definition Master Data Management... 28 2.1.2 Definition Stammdaten...

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Definitionen und Kriterien... 27 2.1.1 Definition Master Data Management... 28 2.1.2 Definition Stammdaten... xi Teil I Einführung 1 1 Motivation und Treiber 3 1.1 Bedürfnis nach verlässlichen Stammdaten...................... 4 1.1.1 Vier Jahrzehnte Stammdaten........................ 5 1.1.2 Marktsicht......................................

Mehr

IV Software-Qualitätssicherung

IV Software-Qualitätssicherung Softwaretechnik- Praktikum: 12. Vorlesung Jun.-Prof Prof.. Dr. Holger Giese Raum E 3.165 Tel. 60-3321 Email: hg@upb.de Übersicht I II III IV V Einleitung Ergänzungen zur Software-Entwicklung Software Management

Mehr