Jahresbericht der Deutsch-Afghanischen Initiative e.v. 2002/2003

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht der Deutsch-Afghanischen Initiative e.v. 2002/2003"

Transkript

1 Jahresbericht der Deutsch-Afghanischen Initiative e.v. 2002/2003

2 Inhalt Editorial Kurze Chronologie der DAI Veranstaltungsübersicht Bürobericht Gesamtübersicht Projekte Kurzberichte zu ausgewählten Aufbauprojekten der DAI Projekt Grundschule Schaidai Projekt Schulen Adreskan Projekt Laghmani-Schule Projekt Schulpatenschaften Projekt Einzelpatenschaften Projekt Frauenzentrum Laghmani Projekt Klinik Adreskan Presseresonanz zur DAI Dank an alle, die die Arbeit der DAI ermöglichen Unsere Helfer in Afghanistan und im Iran Wie geht s weiter? Konzept und Perspektive für die weitere Arbeit der DAI Wie wir arbeiten Der Vorstand der DAI Impressum

3 Liebe Mitglieder und Freunde der DAI, was mit Euphorie begann endete nicht, wie häufig, im irdischen Jammertal. Im Gegenteil. Je häufiger die Erfolge sich anbahnten und es sind einige zu verzeichnen, um so größer wurde die Motivation. Uns allen war es bewußt, dass, angesichts des Leides und Elends des afghanischen Volkes, das was man zu leisten im Stande war, nur ein Tröpfchen auf den heißen Stein sein wird. Aber als man bei den Nahrungsmittelhilfen die vielen Menschen in Regionen wie Badghis, Herat, Adreskan und im Hazarajat erreichen konnte, die wirklich hungerten, und wo in den abgelegenen Dörfern keine internationalen Organisationen tätig waren, so war man doch mit Stolz erfüllt, dass die Mission erfolgreich war. Der Beleg hierfür waren die vielen dankbaren Menschen dieser Regionen und die Anerkennung der lokalen Autoritäten. Das war eine gute Hilfe zur richtigen Zeit und an richtigen Orten. Dies erwähne ich aus dem Grunde, weil am Anfang hierzu Kritik geäußert wurde. Als dann die schlimmste Hungersnot sich gemildert hatte, änderten wir unser Konzept. Mit der Einsicht, dass das afghanische Volk eine neue gebildete Generation brauche, bemühten wir uns intensiv mit dem Aufbau und der Renovierung von Schulen, auch in abgelegenen Gegenden. Es wurden Schulpatenschaften angebahnt, sowie Einzelpatenschaften mit der Bedingung des Schulbesuches vermittelt. Die offizielle Eröffnung der Schaidai - Schule war ein erhabenes Glücksgefühl für einige Mitglieder, die bei dieser Zeremonie mit dabei waren. Aber auch die glücklichen Gesichter der vielen Kinder ist ein deutlicher Beweis für den Erfolg dieses Unternehmens. Die Dankesbriefe der Balghil- und Faqirsadr-Schule in Gulbahar und Charikar sowie der Schaidai- und Adreskan -Schule sind Ansporn, um in dieser Richtung weiter tätig zu sein. Beim Besuch des Frauenprojektes in Charikar in diesem Jahr konnte ich mich persönlich vom Erfolg dieses Unternehmens überzeugen. Auch im medizinischen Bereich wurde einiges geleistet. Hierbei ist das Bauvorhaben der Gesundheitsstation in Schirsad/Adreskan und die Verteilung von Rollstühlen und Gehhilfen hervorzuheben. Als gebürtiger Afghane möchte ich zum Schluß die Mitarbeit unserer deutschen Freunde und Mitglieder, die wirklich mit voller Liebe und vollem Respekt zu den Afghanen am Ort des Geschehens mitgewirkt haben, meinen Dank aussprechen. Ihr habt meinen Glaube an das Gute im Menschen gestärkt. Ich wünsche uns allen, dass wir uns weiterhin für die von uns gesteckten Ziele erfolgreich einsetzen können. Euer Rateb

4 Kurze Chronologie der DAI Entstehung und Aktivitäten der DAI von 10/2001 bis 7/2003 Oktober 2001 Von afghanischer Seite wie auch vom Friedensforum aus finden - unabhängig voneinander - Vorüberlegungen statt, aktiv Hilfsprojekte für Afghanistan zu initiieren. Durch die Vermittlung von Sarghuna Nashir-Steck findet eine erste gemeinsame Besprechung im Bürgerbüro statt. VertreterInnen des Humanitären Afghanischen Vereins, des Afghanisch-Deutschen Ärztevereins, des Friedensforums Freiburg und engagierte Privatpersonen nehmen daran teil. Es folgen zweiwöchentlich Besprechungen. November 2001 Es beginnt eine großangelegte Sammlung von Winterkleidung, Decken und medizinischen Hilfsgütern, an der sich auch sehr viele Schulen aus Freiburg und dem Umland beteiligen. Gleichzeitig wird ein Spendenkonto eröffnet und Geldspenden werden gesammelt. Caritas international wird als Partner gewonnen. Dezember 2001 Fünf Lkw s werden mit Hilfsgut beladen und erreichen um Weihnachten herum Afghanistan. Im Iran werden die Lebensmittel für die erste Nothilfeaktion eingekauft und zusammen mit den Freiburger Hilfsgütern verteilt. Januar - März 2002 Parallel zur Planung der zweiten Soforthilfeaktion finden grundsätzliche Überlegungen über eine Vereinsgründung statt. Damit würden die Verantwotlichkeiten geklärt und ein klare rechtliche Basis gebildet. 14. März 2002 Gründungsveranstaltung der Deutsch-Afghanischen Initiative e.v. Herr Rateb Azimi wird zum Vorsitzenden gewählt. Der Vorstand besteht aus insgesamt sieben Mitgliedern und drei Stellvertretern März 2002 Eintrag ins Vereinsregister und Anerkennung der Gemeinnützigkeit: März 2002 Ehrung der Initiative für ihr ehrenamtliches Engagement in Afghanistan durch die Stadt Freiburg

5 1.April 2002 Das Büro in der Belfortstraße wird bezogen. Mitte April 2002 Der sechste LKW mit Hilfsgütern fährt nach Afghanistan. April / Mai 2002 Die zweite Soforthilfeaktion wird durchgeführt. Juli / August 2002 Die dritte Soforthilfeaktion wird durchgeführt. September 2002 Der siebte LkW mit Hilfsgütern fährt nach Afghanistan. Parallel zu den Soforthilfeaktionen finden in Afghanistan schon Vorbereitungen für neue Projekte statt, zum Beispiel für Patenschaften und für Schulprojekte. April 2003 Der achte und vorerst letzte LKW mit Hilfsgütern fährt nach Afghanistan. Juli 2003 Erste Jahreshauptversammlung. Die Deutsch-Afghanischen Initiative e.v. hat mittlerweile 60 Mitglieder. Die Aufbauprojekte der DAI sind in dieser Chronologie nicht im einzelnen aufgeführt. Informationen hierzu finden Sie im Kapitel Gesamtübersicht Projekte.

6 Veranstaltungsübersicht der Deutsch-Afghanischen Initiative e.v. Dezember 2001 Juli 2003 Dezember 2001: Samstäglicher INFOSTAND in der Kaiserjosefstraße / Freiburg Dezember 2001: VERKAUFSSTAND am Weihnachtsmarkt mit afghanischen Geschenkartikeln 13./ 16. / : Drei BENEFIZKONZERTE mit dem TRIO GINKGO im Taimani / Freiburg : BENEFIZKONZERT mit RAINER KUSSMAUL im Paulussaal : FOTO-AUSSTELLUNG im Bürgerhaus Seepark Dokumentation unserer ersten Soforthilfeaktion mit drei Abendveranstaltungen und afghanischem Buffet : BÜROERÖFFNUNG in der Belfortstraße 46 / Freiburg : BENEFIZKONZERT Ein fröhlich Wesen mit EL CAMINO in der St.Ursula Kirche / Freiburg : VORTRAG: Hilfe, die ankommt: Aus Freiburg für Afghanistan an der PH Freiburg : BENEFIZKONZERT am Stadtplatz in Müllheim (open-air) : VORTRAG im BZ Haus / Freiburg: Dokumentation aller Hilfsprojekte : VORTRAG: Afghanistan: Ein geschichtlicher Rückblick und die aktuelle politische Situation im Ökumenischen Asylforum / Freiburg : BENEFIZKONZERT der Reihe Wege nach Afghanistan : Lehrer der MUSIKSCHULE FREIBURG spielen ein klassisches Programm in der Musikschule / Freiburg : VORTRAG im Rahmen einer MINE - EX Veranstaltung: historischer Rückblick und aktuelle Situation in Afghanistan in der Martinskirche / Müllheim : DIAVORTRAG und AFGHANISCHE KÜCHE in der ökumenischen Erwachsenenbildung in Stegen (Internat. Abend) : BENEFIZKONZERT, VORTRÄGE und AFGHANISCHE KÜCHE Vorstellung der Arbeitsgemeinschaft für den Wiederaufbau Afghanistans in der Christusgemeinde / Freiburg : BENEFIZKONZERT mit SERGEI SALOV (PIANO) im Droste-Hülshoff- Gymnasium / Freiburg : DIAVORTRAG: Afghanistans Kinder rufen SOS im SOS Kinderdorf in Sulzburg

7 : BENEFIZKONZERT der Reihe Wege nach Afghanistan : Mitglieder des Freiburger Barockorchesters spielen frühbarocke italienische Sonaten zusammen mit orient. Schlagwerk in der Christuskirche / Freiburg Zusätzlich zu den genannnten Veranstaltungen fanden und finden in verschiedenen Einrichtungen (Schulen, Friedensgruppen, Kliniken etc.) Info- und Diavorträge statt. WIR BEDANKEN UNS SEHR HERZLICH BEI ALLEN, DIE ZUM GELINGEN BEIGETRAGEN HABEN!? Sie möchten eine Veranstaltung zusammen mit der DAI e.v. gestalten?! Bitte melden Sie sich im Büro! Zeichnung einer afghanischen Schülerin

8 Bürobericht In den ersten Monaten unserer Aktivität liefen Handys und Telefone von sämtlichen aktiven Menschen heiß: Dort gibt s Kleiderspenden abzuholen, hier fragt jemand nach einer Spendenkontonummer, wann und wo findet die nächste Besprechung statt, wann kommt der erste LKW, um beladen zu werden, wer ruft die Helfer an... Unsere Nerven waren am vibrieren (und die unserer Familien ebenfalls) und uns wurde nach und nach klar, daß wir einen Koordinationsort benötigten, wenn wir dauerhaft weiterarbeiten wollten. So konnten wir im April 2002 etwa zeitgleich mit der Vereinsgründung - unser Büro in der Belfortstraße beziehen: die Möbel erhielten wir aus der Auflösung eines Planungsbüros, ein Computer wurde aus mehreren alten Geräte zusammenge-schraubt, jemand hatte noch ein Telefon mit AB übrig. Aus den 5% Verwaltungsgeldern unsere Nothilfeprojekte und Zuschüssen des Arbeitsamtes konnte ein Jahresvertrag für eine Halbtagsstelle für Nina Kühtreiber abgeschlossen werden. Ebensoviel Zeit und Engagement (!) bringt Irena Nazary als ehrenamtliche Kraft ins Büro mit ein und immer wieder andere Mitglieder unserer Gruppe. Im Laufe dieses Jahres haben sich dann die Aufgabenfelder des Büros herausgebildet, deren Ziel es ist, alle Projekte und die daran arbeitenden Menschen zu unterstützen. Hauptaufgabe liegt in der Koordination der verschiedenen Aktivitäten der DAI: Zum einen intern: alle Informationen, die für die MitarbeiterInnen / Mitglieder wichtig sind, werden hier gesammelt und weitergegeben, Termine miteinander abgestimmt, die Sitzungen vorbereitet. Alle Unterlagen werden archiviert und unser Aktenschrank patzt bald über von vollen Ordnern mit Projektberichten, Abrechnungsunterlagen, Pressespiegel usw. Zum anderen extern: Wir sind hier die Ansprechpartner bei Nachfragen aller Art, sei es von Spendern, von unseren Schul-Partnern oder anderen interessierten Menschen. Wir organisieren (Benefiz-)Veranstaltungen mit, sorgen für Infomaterial, verschicken Spendenquittungen und kümmern uns um die Öffentlichkeitsarbeit. Nachdem wir kaum noch Spenden erhalten wird es zunehmend Aufgabe des Büros, Recherche nach Geldquellen (z.b. Stiftungen) zu betreiben und Anträge zu stellen.so ist es uns gelungen, über Antragstellung einen Zuschuß von Caritas international zu bekommen und die Büroarbeit kann vorerst in der gewohnten Weise weitergehen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß es grundsätzlich sehr schwierig ist, eine Finanzierung für diesen Bereich zu finden. Bei uns geht s oft recht lebendig zu, manchmal auch drunter und drüber und über eines können wir uns ganz sicher nicht beklagen: über zu wenig Arbeit! Und: Wir freuen uns über Ihren Besuch (am besten nach telefonischer Absprache).

9 Gesamtübersicht Projekte Übersicht über laufende und abgeschlossene Projekte der DAI Nr. Titel (Ort) Verantwortlich Zeitrahmen Mitarbeiter/-innen Finanzierung/ Budget Status 1 Büro (Freiburg) N. Kühtreiber Seit 03/2002 I. Nazary Mitgliedsbeiträge Fortlaufend Caritas international/ Spenden 2 1. Nothilfe (Herat/Badhgis) M. Farhatyar P. Adler I. Matuschik O. Daftari, 12/2001 bis 01/2002 Zahlreiche Freiwillige, die später zum Teil Mitglieder der DAI wurden Caritas international/ Spenden Euro Abgeschlossen W. Druben, S. Nashir-Steck 3 2. Nothilfe (Herat/ Adreskan) M. Farhatyar I. Matuschik J. Luthardt 04/-05/2002 R. Azimi Hr. Fouladi Caritas international/ DAI Euro Abgeschlossen 4 3. Nothilfe (Hazarajat) N. Nazari N. Nazary, P. Adler 07/-08/2002 R. Azimi Caritas international/ DAI Euro Abgeschlossen 5 Schaidai- Schule, Ausflugslokal, Baumschule M. Farhatyar I. Matuschik 04/2002 bis 05/2003 R. Azimi J. Luthardt A. Hermes Caritas international/ Spenden Euro Abgeschlossen (Herat) 6 Schule (Wardak) A. Karim 07/2002 N. Nazari Caritas international Euro Abgeschlossen

10 Nr. Titel (Ort) Verantwortlich Zeitrahmen Mitarbeiter/-innen Finanzierung/ Budget Status 7 Laghmani- Schule (Charikar Provinz Parwan) 8 Frauenzentrum Laghmani (Charikar; Provinz Parwan) N. Nazary Seit 08/2002 N. Nazari A. Raisert S. Nashir-Steck Seit 09/2002 D. Quack N. Kühtreiber N. Nazary Caritas international/ DAI/ GERES Euro DAI/ Caritas international/ Spenden/ GTZ Euro Andauernd Andauernd 9 Schulen- Adreskan I. Matuschik M. Farhatyar J. Luthardt Seit 10/2002 R. Azimi T. Schindler Dai/ Caritas international Euro Andauernd 10 Bäckerei (Herat) M. Farhatyar J. Luthardt R. Azimi 04/2002 bis 05/2003 I. Matuschik Caritas international/dai Euro Abgeschlossen 11 Klinik-Adreskan J. Luthardt M. Farhatyar R. Azimi Seit 11/2002 A. Hermes ADAV/ Caritas international/ DAI/ Spenden Euro Andauernd 12 Balaghil-Schule N. Nazary Seit 09/2002 N. Kühtreiber Schulen Ettenheim Andauernd (Charikar, Provinz Parwan) J. Grässlin A. Raisert Euro 13 Meanshakh- Schule N. Nazary 08/2002 bis 05/2003 N. Nazari Übergeben total an JICA (Japan. NGO) Abgeschlossen (Meanshakh, Provinz Parwan) 14 Gulbahar- Schule (Gulbahar, Provinz Parwan) N. Nazary Seit 11/2002 N. Nazari Spenden/ DAI Euro Andauernd 15 Sabspuschan- Schule (Khaja Omari) 16 Faqir Haider- Schule (Gulbahar) I. Popal 10/2002 N. Nazary Übergeben an JICA (Japan. NGO) N. Nazary 08/2002 N. Nazari DAI/ Spenden Euro Abgeschlossen Andauernd 17 Solar-Lampen M. Achtari Seit 05/2002 S. Nashir-Steck DAI Andauernd (Kabul) W. Druben Euro 18 Einzelpatenschaften M. Farhatyar I. Nazary Seit 11/2002 T. Schindler J. Luthardt Paten und Patinnen Andauernd C. Kuhn

11 Projekt Grundschule Schaidai Schaidai und Schaidai-sufla sind zwei Dörfer rund 15 km östlich von Herat mit insgesamt rund 3500 Einwohnern. Es existierten bislang keine Schulen in dieser Region. Bereits im 19. Jh. wurde ein Park angelegt mit einem lockeren Baumbestand, der von der Stadtverwaltung Herat als unbedingt schützenwert eingestuft wird. Der Park, in dessen Mitte ein altes Ausflugslokal steht, dient der Bevölkerung von Herat als grünes Naherholungsgebiet und einem Teil der EinwohnerInnen von Schaidai als finanzielle Einnahmequelle. Auf dem Parkgelände befindet sich eine Baumschule, in der die Bewohner von Schaidai bereits seit 80 Jahren Nutzbäume aufziehen. Vor diesem Hintergrund hatte die Initiative den Bau einer Schule, die Renovierung des Ausflugslokals, den Aufbau einer Baumschule und das Bohren eines Tiefbrunnens geplant und in Angriff genommen. Die Schule ist mittlerweile fertig gebaut und Anfang April 03 an das Erziehungsministerium übergeben worden. Es arbeiten dort zwei Lehrerinnen und zwei Lehrer und etwa 400 Kinder können nun zum ersten Mal in die Schule gehen. Das Ausflugslokal wurde komplett, mit Hilfe von vielen Handwerkern aus der Region, restauriert und funktioniert wieder als solches. Der Tiefbrunnen ist gebohrt und die Baumschule ist in diesem Frühjahr unter der Leitung der Pflanzenzüchter aus den beiden Dörfern Schaidai in Funktion genommen worden. Wir sind stolz, dass dieses Projekt mit der Hilfe von Caritas international und als erstes Entwicklungsprojekt der Deutsch-Afghanischen Initiative mit afghanischen Handwerkern und Behörden gelungen ist. Ansprechpartner: M. Farhatyar, I. Matuschik

12 Projekt Schulen Adreskan Vorhaben Ziel des Projektes ist die Förderung von Schulen im Distrikt Adreskan. Hierzu sollen vereinzelt Schulen finanziell unterstützt werden um Umbau und Renovierungsarbeiten vornehmen zu können. Desweiteren sind Schulneubauten geplant. Für alle Schulen sollen Patenschulen in Deutschland gefunden werden, damit langfristig eine Grundversorgung und ein ideeller Kontakt gewährleistet werden kann. Was bisher geschah Alle Schulen in Adreskan konnten mit Schreibmaterial und Tafeln versorgt werden. Desweiteren wurden Schuhe an die SchülerInnen verteilt. Für zwei Schulen konnten Patenschulen in Deutschland gefunden werden (Solmabad und die Grundschule Adreskan). In Solmabad wird die erste Schule entstehen. Besonders zu erwähnen ist der explizide Einsatz von lokalen Baumaterialien (Lehm und Stein). In der Grundschule konnte bereits ein Toilettenhaus und ein Mauerteilstück gebaut werden. Eine Umgrenzungsmauer ist bereits in Auftrag gegeben. In Solmabad wird im Laufe des Sommers '03 der Schulbau begonnen und gegebenenfalls ein weiterer in Schirsad in Angriff genommen. Ein angegliedertes Teppichprojekt (Herstellung von Filzteppichen für die Schulen) konnte leider noch nicht realisiert werden, da es Materialprobleme gab. Ansprechpartner: I. Matuschik, M. Farhatyar, J. Luthardt

13 Projekt Laghmani-Schule Laghmani liegt etwa 70 km nördlich von Kabul in der Schomali-Ebene (Provinz Parwan); ca. 10 km von Charikar entfernt. Das ursprüngliche Schulgebäude der Laghmani-Schule wurde im Laufe des Bürgerkriegs zwei Mal zerstört. Aktuell werden die ca Schülerinnen und Schüler in Zelten unterrichtet; als Lehrerzimmer und Lager dient ein kleines Lehmgebäude. Die DAI hat Bodenmatten und Schulmaterial zur Verfügung gestellt. Vorgesehen ist der Bau von insgesamt zwei Gebäuden mit je 16 Klassenzimmern mit den vor Ort verfügbaren Materialien (Bruchsteine, luftgetrocknete und gebrannte Lehmsteine). Mit Hilfe der französischen Organisation GERES (Groupe Energies Renouvelables et Environnement) können beide Gebäude so gestaltet werden, dass sie Sonnenlicht und Sonnenenergie optimal ausnutzen ohne im Sommer zu überhitzen ( Passivhäuser ). Gleichzeitig wird mit Hilfe eines Ringankers für größtmögliche Erdbebensicherheit gesorgt. Anläßlich der Grundsteinlegung fand im November 2002 ein großes Fest statt, an dem auch mehrere Mitglieder der DAI teilnehmen konnten (siehe Bild unten rechts). Die erforderliche aufwendige Entminung des ehemaligen Schulgeländes wurde Anfang 2003 abgeschlossen, so dass im Frühjahr 2003 die eigentlichen Bauarbeiten beginnen konnten. Voraussichtlich können die Gebäude im Herbst 2003 fertiggestellt werden. Das Angell-Gymnasium in Freiburg hat die Patenschaft für die Laghmani- Schule übernommen. Da die Bauarbeiten nicht begonnen werden konnten, bevor eine offizielle Bestätigung über die Beendigung der Entminungsarbeiten vorlag, kam es zu erheblichen Verzögerungen gegenüber der ursprünglichen Zeitplanung. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich sowohl Lohn- als auch Materialkosten um den Faktor zwei bis drei. Aufgrunddessen muss das Projektbudget entsprechend angepasst und nach weiteren Finanzmitteln zur Deckung der Differenz gesucht werden. Ansprechpartner: Nasir Nazary

14 Projekt Schulpatenschaften Bei diesem Modell übernimmt eine deutsche Schule die Patenschaft für eine afghanische Schule. Bisher konnten sechs solcher Patenschaften geschlossen werden. Die afghanischen Schulen werden durch ihre deutschen Patenschulen beim Wiederaufbau und bei der Versorgung mit Schulmaterial unterstützt. Eine besondere Stellung bei den Patenschaften nehmen die Schulen in Ettenheim ein: Mit Hilfe weiterer Schulen in Baden-Württemberg soll die Finanzierung für den Wiederaufbau der Balaghel-Schule in Charikar ermöglicht werden. Pressekonferenz der Ettenheimer Schulen Wesentlicher Bestandteil der Patenschaften ist daneben aber auch der menschliche und kulturelle Austausch; momentan vor allem vermittelt durch den Austausch von Briefen und Zeichnungen zwischen den Schülern und Schülerinnen beider Länder. Die DAI begleitet die Patenschaft der jeweiligen Schulen sowohl in Deutschland als auch in Afghanistan und stellt so den dauerhaften Kontakt und Informationsaustausch sicher. Schülerinnen der Grundschule in Schaidai mit selbst gemalten Bildern für ihre Patenschule in Kirchzarten

15 Übersicht über den aktuellen Stand der Schulpatenschaften Afghanische Schule Deutsche Patenschule Schomali-Ebene, nördlich von Kabul (Provinz Parwan) Laghmani-Schule in Laghmani bei Charikar Angell-Gymnasium, Freiburg Gymnasium mit ca Schülerinnen und Schülern Schulgebäude ist im Bau (DAI, Freiburg / Caritas international / Geres, Frankreich) Meanshakh-Schule in Meanshakh bei Charikar Berthold-Gymnasium, Freiburg Gymnasium mit ca Schülerinnen und Schülern Schulgebäude ist im Bau (JICA, Japan) Balaghel-Schule in Charikar Gymnasium mit ca Schülerinnen und Schülern Städtische Realschule und Städtisches Gymnasium, Ettenheim Bau Schulgebäude ist in Planung Faqir-Haider-Schule zwischen Jabul-Saraj und Gulbahar Marie-Curie-Gymnasium, Kirchzarten Realschule mit ca Schülerinnen und Schülern Schulgebäude wird gerade renoviert (DAI, Freiburg / Caritas international) Provinz Herat Solmabad-Schule in Solmabad bei Adraskan Emil-Gött-Grund-/Hauptschule, Freiburg Grundschule mit ca. 400 Schülerinnen und Schülern Bau Schulgebäude ist in Planung (DAI, Freiburg / Caritas international) Schaidai-Schule in Schaidai bei Herat Grundschule, Kirchzarten Grundschule mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern Schulgebäude wurde in 2002 fertiggestellt (DAI, Freiburg / Caritas international) Ansprechpartnerin: Agnes Reisert

16 Projekt Einzelpatenschaften Kinder von Witwen hatten und haben noch immer überhaupt keine Chance zu einem Schulbesuch, weil sie für den Unterhalt der Familie beitragen müssen. Dasselbe gilt natürlich für Waisenkinder, die völlig auf sich gestellt sind. In zwei Dörfern mit insgesamt über 3000 Einwohnern fanden wir kein einziges Kind, das lesen und schreiben konnte. In Anbetracht dieses Zustandes scheint uns Bildung eine der besten Möglichkeiten zu sein, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Es ist uns bewusst, dass wir leider nur einem kleinen Bruchteil der Kinder helfen können. Deshalb wollen wir uns auf die hilfsbedürftigsten unter ihnen konzentrieren, nämlich auf Waisen und Kinder von alleinstehenden Müttern. Eine Familie in Deutschland kann dabei die Patenschaft für ein Kind in Afghanistan übernehmen. Mit 20 Euro monatlich kann ein Kind und mit 30 Euro eine ganze Familie unterstützt werden. Auch als Schulklasse oder ganze Schule besteht die Möglichkeit, eine Patenschaft zu übernehmen. Ob als Patenschaft für ein einzelnes Kind, eine Klasse oder eine Schule, oder durch Sammeln von Geldern für Schulhefte. Die Unterstützung der Patenkinder ist daran gebunden, dass sie regelmäßig zur Schule gehen. Der Schulbesuch wird durch die Lehrer der Schule vor Ort überprüft. Darüber hinaus stehen afghanische Mitarbeiter der DAI vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung und sorgen dafür, dass die Gelder zuverlässig an die betreffenden Personen gelangen. Zusätzlich wird das Projekt mehrmals pro Jahr von MitarbeiterInnen der DAI aus Freiburg besucht. Mittlerweile unterstützen über die DAI 66 Paten und Patinnen bedürftige Kinder an verschiedenen Schulen in Herat, Adreskan und Laghmani. AnsprechpartnerInnen: M. Farhatyar, I. Nazary, C. Kuhn

17 Projekt Frauenzentrum Laghmani Die DAI gründete im Dezember 2002 in der Provinz Parwan ein Frauenzentrum. Laghmani, das Dorf, in dem sich das Zentrum befindet, liegt in der Schomali-Ebene und ist ca. 70 km von Kabul entfernt. Das Konzept des Frauenzentrums sieht vor, dass sechsmonatige Ausbildungskurse speziell für Witwen durchgeführt werden. Unterrichtet wird je nach Kurs in Nähen oder Stickerei (Maschinen- und Handstickerei), Lesen und Schreiben sowie Gesundheitsaufklärung, letzteres wird einmal wöchentlich durch eine örtliche Krankenschwester unterrrichtet. Einmal im Monat besucht eine Ärztin aus dem 10 km entfernten Charikar das Zentrum. Um auch Frauen mit kleineren Kindern eine Teilnahme zu ermöglichen, werden die Kurse durch eine Kinderbetreuung begleitet. Mittags gibt es für alle ein warmes Mittagessen, das von zwei Köchinnen in der dem Zentrum zugehörigen traditionellen Küche zubereitet wird. Zusätzlich gibt es für die Kinder täglich Milch und Kekse sowie für die Frauen und die Angestellten des Zentrums regelmäßig einen 50-kg-Sack Mehl. Eine regelmäßige Teilnahme vorausgesetzt, erhalten die Frauen am Ende der Kurse eine Näh- bzw. Stickmaschine und eine Grundausstattung an Material. Ziel der Kurse ist es, den Frauen eine Ausbildung zu geben, die es ihnen ermöglicht durch den Verkauf von selbst hergestellten Produkten (Nähereien, Stickereien) bzw. durch die Ausführung von Auftragsarbeiten für den Lebensunterhalt von sich und ihrer Familie zu sorgen. Die ersten beiden Parallelkurse, an denen je 15 Frauen teilnehmen und im Nähen ausgebildet werden, haben im Dezember 2002 begonnen und sind Mitte Juni 2003 abgeschlossen worden. Das Frauenzentrum ist bei der lokalen Bevölkerung sehr gut akzeptiert und erfährt Unterstützung sowohl von der Schura (Rat der Dorfältesten) als auch von der Provinzregierung insbesondere auch von der Frauenbeauftragten der Provinz Parwan. Es kommt jetzt darauf an, die Frauen so gut wie möglich, z.b. mit weiteren Kursen und der Sicherung von Absatz und Aufträgen, dabei zu unterstützen das Frauenzentrum so zu gestalten, dass es sich in Zukunft - gedacht ist an einen Zeitraum von ca. einem Jahr - selbst trägt. Ansprechpartnerin: S. Nashir-Steck

18 Projekt: Klinik Adreskan Das Vorhaben... Die DAI plant den Aufbau einer Basisgesundheitsstation. Eine Basisgesundheitsstation ist eine Ambulanz im ländlichen Bereich, die die medizinische Grundversorgung einer Region gewährleisten soll. Dies geschieht in einem Gebiet, wo es derzeit noch keine medizinische Versorgung gibt. Es handelt sich um den Ort Schirsad im Distrikt Adreskan, Provinz Herat. In der ersten Phase des Projektes soll das Gebäude errichtet und ausgestattet werden. Im zweiten Schritt soll medizinisches Personal umfassend finanziell und materiell unterstützt werden. Im dritten Schritt sollen Fachkräfte aus Deutschland das Personal vor Ort direkt unterstützen und fortbilden. Langfristig sollen traditionelle Heilmethoden (Heilkräuter) vor Ort untersucht und gezielt gefördert werden. Die Gesundheitsstation soll nach der baulichen Fertigstellung der Gesundheitsbehörde Herat übergeben werden. Durch die Übernahme des Gebäudes verpflichtet sich die Behörde Personal zur Verfügung zu stellen und deren Gehälter zu bezahlen. Die Höhe der voraussichtlichen Baukosten wurden nach ersten Angaben auf ca US$ beziffert. Die Höhe des voraussichtlichen Gesamtbetrages des Projektes beläuft sich auf ca Euro.... erste Schritte... Im Mai 2002 richtete sich ein Antrag der Bevölkerung Adreskans an die DAI, der die Kostenübernahme und die Realisierung einer "Unterklinik" beinhaltete. Im November 2002 wurde dem Antrag zugestimmt und der Bau in Auftrag gegeben. Eine Anzahlung von Euro (Gelder des Afghanisch-Deutschen-Ärztevereins) wurde geleistet. Im Januar 2003 wurde das Bauvorhaben unterbrochen, da ein afghanischer Mitarbeiter vor Ort mit großen organisatorischen Problemen konfrontiert war. Im Februar stellt Caritas international Euro für das Projekt zur Verfügung. Bis dahin wurden private Spendengelder in Höhe von ca Euro gesammelt. Im April 2003 konnte ein Neuanfang gestartet werden. Ein Grundstück für den Bau wurde offiziell zur Verfügung gestellt und die Genehmigungen der Behörden eingeholt. Baupläne liegen vor und kompetente Handwerker wurden gefunden....und die Aussichten. Im Laufe des Jahres soll der Bau begonnen und Ende Herbst fertiggestellt werden. Im Herbst sollen medizinische Fachkräfte aus Deutschland nach Adreskan reisen, um sich ein Überblick über die gesundheitliche Situation der Bevölkerung zu verschaffen und konkrete Hilfe anzubieten. Desweiteren müssen zusätzliche Wege der Projektfinanzierung gefunden werden. Ansprechpartner: J. Luthardt, M. Farhatyar, R. Azimi

19 Presseresonanz zur DAI Presseresonanz zur DAI

20 Dank an alle, die die Arbeit der DAI ermöglichen Ohne die Caritas international wäre die Arbeit der DAI wesentlich schwieriger und ganz sicher nicht im erfolgten Umfang möglich gewesen. Vielleicht gäbe es die DAI als eigenständige Organisation - heute überhaupt nicht. Unser Dank gilt deshalb der Caritas international und vor allem Herrn Kircher, Herrn Dr. Würkner, Frau Priesner, Herr Christians, Herrn Seipel und Frau Decker, die uns sehr unterstützt haben bzw. immer noch unterstützen. Hilfstransport von Freiburg nach Afghanistan Umladestation iranisch-afghanische Grenze Die Arbeit der DAI hängt stark vom Engagement und vom Anpacken vieler Menschen ab: Verteilungssituation in Khorassan, Badghis Packen, sortieren, beladen, Zollabwicklung, Spenden abholen, Veranstaltungen organsieren, Vorträge halten, Informationsstände, Projekte planen, Geld organisieren, etc. etc. Nicht zuletzt auch von den vielen Spenderinnen und Spendern. Ihnen allen sei an dieser Stelle herzlich gedankt!

21 Unsere Helfer in Afghanistan und im Iran Ein besonderer Dank gilt unseren Mitgliedern und Mitarbeitern in Afghanistan, ohne die eine Durchführung der Projekte vor Ort wesentlich schwieriger, wenn nicht gar unmöglich wäre. Leider haben wir nicht von allen wichtigen Partnern Photos und können gerade die vielen Helfer der Soforthilfen auch gar nicht alle namentlich erwähnen, weshalb an dieser Stelle nur beispielhaft Helfer der 2. Soforthilfe sowie Naim aus Herat und Khalid aus Kabul abgebildet sind. Naim ist in Herat und Adreskan mit der Betreuung der Einzelpatenschaften befasst. Naim Khalid Helfer der 2. Soforthilfe In Kabul und Charikar sind besonders zu erwähnen Khan-Shrin, der das Frauenzentrum begleitet (Auszahlung der Löhne, Ansprechpartner bei Problemen, Kontaktperson zur DAI in Deutschland). Khalid, der die Bauarbeiten der Laghmani-Schule überwacht und Enayat, der mit den Planungen für die Meanshakh-Schule und der Renovierung der Faqir- Haider-Schule befasst war bzw. noch ist. Ein wichtiger Partner im Iran ist Herr Fouladi in Mashad. Er hat die mittlerweile acht LKW- Transporte von Freiburg die über Mashad nach Herat gingen - entgegengenommen und die Zollabwicklung für die DAI durchgeführt. Außerdem stellte er Räumlichkeiten für die Zwischenlagerung der Güter zur Verfügung und hat wesentlich an der Abwicklung der Einkäufe für die 1. und 2. Soforthilfe mitgeholfen. Im Februar 2003 wurde Herr Fouladi für sein Engagement mit der Ehrenmitgliedschaft der DAI ausgezeichnet.

Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate.

Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate. Schenken Sie Zukunft, werden Sie Pate. für die Kinder Kinder brauchen unsere Hilfe. Überall in den ärmsten Ländern unserer Welt gibt es Kinder, die in größter Armut leben, weil Krisen, Krieg und Katastrophen

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

Newsletter 19. August 2015

Newsletter 19. August 2015 Newsletter 19. August 2015 Namaste sehr geehrte Damen und Herren, Namaste liebe Freunde von PAORC! Seit den großen Erdbeben in Nepal sind nun einige Monate vergangen. Es gibt zwar nachwievor kleinere Nachbeben

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

lohnt sich Namensstiftung. mit Ihrer eigenen Stiftung vision teilen

lohnt sich Namensstiftung. mit Ihrer eigenen Stiftung vision teilen Stiften lohnt sich mit Ihrer eigenen Namensstiftung. Information zur Gründung einer Namensstiftung in Treuhandschaft unter vision : teilen, eine franziskanische Initiative gegen Armut und Not e. V. Ihr

Mehr

Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.!

Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.! Rundbrief 2012/2013 Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.! Zuerst möchte ich mich bei Ihnen herzlich für Ihre dringend benötigte Unterstützung bedanken. Die

Mehr

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Kinderpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 » Eine Kinderpatenschaft bewegt Maria, 8 Jahre (Patenkind) Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres Leben zu ermöglichen macht mich einfach glücklich.

Mehr

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1.

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von Hope for Kenyafamily, heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Newsletter September 2012 Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Patenschaften 2. Mitgliedschaft 3. Volontariat 4. Waisenhaus 5. Tierfarm 6.

Mehr

29. Oktober 2015 Ortzeit Deutschland Liebe Interessent/innen, Paten/innen, Spender/innen und Freund/innen unserer Arbeit in Haiti! HALLO, HIER IST WIEDER EUER THED AUS HAITI.. und ich sage mal ganz laut

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia das projekt Die Lage vieler Kinder in Kenia erscheint aussichtslos. Nach dem Tod ihrer Eltern sind sie

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636 Februar 2016 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Wir können sehr zufrieden auf

Mehr

Unser Projekt: Betreuungszentren für Aidswaisen in Tansania Ein Bericht unseres Clubmitglieds Dekan i.r. Dr. Jochen Tolk

Unser Projekt: Betreuungszentren für Aidswaisen in Tansania Ein Bericht unseres Clubmitglieds Dekan i.r. Dr. Jochen Tolk Unser Projekt: Betreuungszentren für Aidswaisen in Tansania Ein Bericht unseres Clubmitglieds Dekan i.r. Dr. Jochen Tolk Vorgeschichte Das neue Zentrum in Ilindi Über die Aidskatastrophe in Afrika wird

Mehr

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Organisatoren Rosi und Klaus Krekeler berichten über neues Projekt Jimma Paderborn, 1. Dezember 2012 Die Organisation Patenschaften von Mensch

Mehr

Ablauf heute. Nachbarschaftshilfe PLUS Soziale Dienste im Dorf Pilotregion Mittelburgenland

Ablauf heute. Nachbarschaftshilfe PLUS Soziale Dienste im Dorf Pilotregion Mittelburgenland Nachbarschaftshilfe PLUS Soziale Dienste im Dorf Pilotregion Mittelburgenland Info-Veranstaltung für mögliche ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Gemeinden Steinberg/Dörfl und Piringsdorf 31. Jänner 2014

Mehr

Ich möchte Pate werden.

Ich möchte Pate werden. Ich möchte Pate werden. Wir freuen uns, dass Sie die Patenschaft für eine Schülerin der St. Catherine Senior High School in Agbakope, Ghana übernehmen wollen. Bitte lesen Sie unser beiliegendes Informationsblatt,

Mehr

Flüchtlingsunterbringung im Landkreis Lörrach

Flüchtlingsunterbringung im Landkreis Lörrach im Landkreis Lörrach Einrichtung einer vorübergehenden Notunterkunft für Flüchtlinge in Zelten beim Schwimmbad in Steinen Bürgerinformationsveranstaltung am 8.9.2015, 19:00 Uhr, Meret-Oppenheim-Halle Flüchtlingsunterbringung

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Seit 2007 Zweck des Vereins: Förderung begabter Kinder aus wirtschaftlich bedürftigen Familien in Kpalimé/Togo durch Vermittlung von Patenschaften.

Seit 2007 Zweck des Vereins: Förderung begabter Kinder aus wirtschaftlich bedürftigen Familien in Kpalimé/Togo durch Vermittlung von Patenschaften. Seit 2007 Zweck des Vereins: Förderung begabter Kinder aus wirtschaftlich bedürftigen Familien in Kpalimé/Togo durch Vermittlung von Patenschaften. Durch Verbesserung schulischer Bildung und gute Ausbildung

Mehr

REISE NACH BAIA MARE, RUMÄNIEN - JANUAR 2015

REISE NACH BAIA MARE, RUMÄNIEN - JANUAR 2015 REISE NACH BAIA MARE, RUMÄNIEN - JANUAR 2015 Die Spendenaktion unserer Tierschutzorganisation streunerhilfe.ch ist angelaufen. Anfang Januar konnte ich mit Spendengeldern im Gepäck abermals nach Baia Mare

Mehr

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft!

Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! hr IIhre Spende kommt an! Eine Hilfe, die Schule macht: Schenken Sie Kindern in Mexico City eine bessere Zukunft! kommt an! www.amigos-ev.de Norma eine Erfolgsgeschichte Norma wurde im Jahr 2001 im Alter

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Die Oberstufenschüler der Weidigschule haben mit dem Lycée public in Togoville/Westafrika eine Kooperation ins Leben gerufen

Die Oberstufenschüler der Weidigschule haben mit dem Lycée public in Togoville/Westafrika eine Kooperation ins Leben gerufen Togo Togoville Die Oberstufenschüler der Weidigschule haben mit dem Lycée public in Togoville/Westafrika eine Kooperation ins Leben gerufen - Zum Kennenernen der jeweils anderen Kultur und Lebensart (sozialer,

Mehr

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Unsere Projekte richten sich

Mehr

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft,

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft, An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012 Organisation Eltern- Engagement Liebe Schulgemeinschaft, am 12. Mai 2012 fand unser mit großer Spannung erwarteter 1. Gesamt-Eltern-Work-Shop

Mehr

HILFSPROJEKT «TRINKWASSERANLAGE FÜR KIDS OF AFRICA»

HILFSPROJEKT «TRINKWASSERANLAGE FÜR KIDS OF AFRICA» HILFSPROJEKT «TRINKWASSERANLAGE FÜR KIDS OF AFRICA» www.badewelten.ch PROJEKT-DOSSIER Weitere Informationen: www.kids-of-africa.com sowie im Archiv von SRF, Sendung «Reporter» mit dem Titel «Der Wohltäter»

Mehr

2009/2010 Tätigkeitsbericht

2009/2010 Tätigkeitsbericht 2009/2010 Tätigkeitsbericht Impressum ÄRZTE HELFEN e.v. Redaktion Robert Köhler Thomas Neumann Christoph Köhler Fotos Marko Kramer Christoph Köhler Gestaltung nexilis verlag GmbH 8/2010 ÄRZTE HELFEN e.v.

Mehr

MSO Migrantenselbstorganisationen in Ludwigshafen

MSO Migrantenselbstorganisationen in Ludwigshafen MSO Migrantenselbstorganisationen in Ludwigshafen Bedarfs- und Interessenanalyse der Ludwigshafener Vereine mit Migrationshintergrund Liebe Teilnehmerinnen, liebe Teilnehmer, dieser Fragebogen ist im Rahmen

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung!

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung! PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER Schenken Sie Hoffnung! Waisenkinder gehören zu den Ersten, die unter Konflikten, Kriegen, Naturkatastrophen und Hunger leiden. Die Auswirkungen auf ihr Leben sind dramatisch.

Mehr

Stiftung Solarenergie Philippinen: Hilfe für Opfer des Taifuns Yolanda

Stiftung Solarenergie Philippinen: Hilfe für Opfer des Taifuns Yolanda Stiftung Solarenergie Philippinen: Hilfe für Opfer des Taifuns Yolanda Der Taifun Am 7. November 2013 traf der Taifun Yolanda (internationale Bezeichnung "Haiyan") auf das Festland der Philippinen. Es

Mehr

Flüchtlinge in Ohlstedt Wir helfen!

Flüchtlinge in Ohlstedt Wir helfen! Treffen Rund Tisch der ehrenamtlichen Helfer Datum 19.08.2015 Protokoll Mouna Duve Gesprächsort Gemeindesaal Kirchengemeinde Wohldorf-Ohlstedt Beginn 19.00 Uhr Ende 21.00 Uhr Seitenanzahl 6 Agenda Bericht

Mehr

Plenum des Flüchtlingsrats 12. Juli 2014

Plenum des Flüchtlingsrats 12. Juli 2014 Plenum des Flüchtlingsrats 12. Juli 2014 AG 2 Neue Freundeskreise braucht das Land Asylarbeitskreis Heidelberg e.v. Ulrike Duchrow Flüchtlinge in Heidelberg Unterbringung: Eigens dafür gebauter Gebäudekomplex

Mehr

Unser Engagement für das Kinderhaus

Unser Engagement für das Kinderhaus Unser Engagement für das Kinderhaus Die Berlin Hyp und das Kinderhaus Berlin Eine Großstadt wie Berlin ist von einer hohen Arbeitslosigkeit und einer Vielzahl sozialer Brennpunkte gekennzeichnet. Gerade

Mehr

Kinderheim in Pokhara, Nepal

Kinderheim in Pokhara, Nepal Kinderheim in Pokhara, Nepal Das CWA Kinderheim in Nepal ist eine Non-Government-Organisation (NGO) und beim Social Welfare Council in Kathmandu unter der Nr. 12125 registriert. Das Kinderheim der CHILDREN

Mehr

Hilfe für Schüler in Afrika, ein Reisebericht

Hilfe für Schüler in Afrika, ein Reisebericht Hilfe für Schüler in Afrika, ein Reisebericht Bei einer Reise nach Afrika im Jahr 2012 lernten Marga und Karlheinz Wiesheu in Tansania einen örtlichen Reiseleiter Eliud Mangana - kennen, der ihnen vom

Mehr

In einem Ort mit einer Aidsrate von 35% ist das lebenswichtig. Von den vielen

In einem Ort mit einer Aidsrate von 35% ist das lebenswichtig. Von den vielen Nr. 3/2010 Ausgabe August 2010 Liebe Freunde, Förderer und Interessierte, nun ist es schon eine Weile her, dass ich wieder zurück bin aus der namibischen Winterkälte bei Nachttemperaturen von - 2 C in

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

EHRENKODEX PATENSCHAFTEN. Richtlinien für Patenschaften Selbstverpflichtung

EHRENKODEX PATENSCHAFTEN. Richtlinien für Patenschaften Selbstverpflichtung Selbstverpflichtung Patenschaften Patenschaften sind längerfristig angelegte finanzielle Zusagen zur Unterstützung bedürftiger Menschen. Die Patenschaften kommen dem Wunsch der Spenderinnen und Spender

Mehr

Pilotprojekt OLPC Jericho One Laptop per Child

Pilotprojekt OLPC Jericho One Laptop per Child x web: www.olpc-deutschland.de mail: info@olpc-deutschland.de address: c/o Bockamp & Tesfaiesus Karthäuserstraße 7-9 34117 Kassel phone: +49-40-2281345562 irc: freenode #olpc-de Date: 2009-01-23 Pilotprojekt

Mehr

Childcare Playgroup Kindergarten Preschool. Taman-Bintang-Bintang = STERNENGARTEN

Childcare Playgroup Kindergarten Preschool. Taman-Bintang-Bintang = STERNENGARTEN Vorstellung Childcare Playgroup Kindergarten Preschool Taman-Bintang-Bintang = STERNENGARTEN Jl. Ciamis A-12 BTN Taman Indah Mataram 83127 Lombok, Indonesia Telp: 0062 370 640741 www.tamanbintang.org www.bildungsspender.de/sternengarten

Mehr

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge 1 Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Karin Schmalriede, ich bin Vorstandsvorsitzende der Lawaetz-Stiftung und leite daneben auch unsere Abteilung für Quartiersentwicklung

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen

Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen Tausche dein Klassenzimmer gegen einen Job und hilf damit Kindern in Not! Info für Jugendliche, Schulen und Unternehmen 26. Jänner 2016 Jugendliche übernehmen soziale Verantwortung! Dienstag vor den Semesterferien

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

Neues aus Burma. Liebe Projekt- Burma Freunde,

Neues aus Burma. Liebe Projekt- Burma Freunde, . Neues aus Burma 23. Februar 2015 Liebe Projekt- Burma Freunde, Kennen Sie das? Das neue Jahr ist noch keine 8 Wochen alt, da haben wir alle schon wieder alle Hände voll zu tun. Wir von Projekt Burma

Mehr

Sunaulo Sansar Non-Governmental Organization Lazimpat, Kathmandu, Nepal Govt. Reg.No. 24788 PAN No. 302883925

Sunaulo Sansar Non-Governmental Organization Lazimpat, Kathmandu, Nepal Govt. Reg.No. 24788 PAN No. 302883925 Sunaulo Sansar Non-Governmental Organization Lazimpat, Kathmandu, Nepal Govt. Reg.No. 24788 PAN No. 302883925 Nachhaltigkeitsbericht Februar 2011 bis Dezember 2012 7. Ausgabe vom 29. Januar 2013 Impressum:

Mehr

Ehrenamtliches Engagement bei der Inneren Mission in der Bayernkaserne (Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge)

Ehrenamtliches Engagement bei der Inneren Mission in der Bayernkaserne (Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge) Ehrenamtliches Engagement bei der Inneren Mission in der Bayernkaserne (Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge) Vielen Dank für Ihr Interesse, sich ehrenamtlich zu betätigen. Die Innere Mission München ist

Mehr

Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum. 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte

Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum. 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte Gliederung Die Gemeinde Bakum Die Bauerschaftsschulen Carum Harme Hausstette

Mehr

PROFI GESUCHT! Eine Spendenaktion des CVJM Kreisverband Moers

PROFI GESUCHT! Eine Spendenaktion des CVJM Kreisverband Moers Christlicher Verein Junger Menschen PROFI GESUCHT! Eine Spendenaktion des CVJM Kreisverband Moers CVJM - Was ist das überhaupt? Den CVJM gibt es in der ganzen Welt. Er ist der größte christlich-ökumenische

Mehr

Familie Christian Schleuning Am Meßplatz 4 76726 Germersheim

Familie Christian Schleuning Am Meßplatz 4 76726 Germersheim INHALT Tätigkeitsbericht Januar Dezember 2013 KONTAKT Ruanda Stiftung Familie Christian Schleuning Am Meßplatz 4 76726 Germersheim Telefon 07274-3012 Fax 07274-919 215 Email info@ruanda-stiftung.com Web

Mehr

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Erstellt von Dr. Sabine Weizenegger (Geschäftsführerin) Gemeinde-Entwicklungsverein Altusried e.v. (GEVA) Rathausplatz 1 D-87452 Altusried Tel. +49-(0)8373-299 14

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Ich möchte mich bei euch mit diesem zweiten Newsletter im laufenden Jahr wieder einmal melden.

Ich möchte mich bei euch mit diesem zweiten Newsletter im laufenden Jahr wieder einmal melden. Verein Schulprojekte Sambia Markus Wenger Präsident Spychertenstrasse 39 B 3652 Hilterfingen Tel. 033 243 43 35 NEWSLETTER 2013 2 Liebe Mitglieder, liebe SpenderInnen und GönnerInnen Ich möchte mich bei

Mehr

Hier hat ExOS gespendet:

Hier hat ExOS gespendet: Hier hat ExOS gespendet: Nicola Weis Donnerstag, 8. März 2012 18:28 Walter Tritt walter.tritt@t-online.de Re: [avh] Afrika Lieber Fuß, Eure Spende ist angekommen, vielen herzlichen

Mehr

Das Gelingen meines Lebens

Das Gelingen meines Lebens Das Gelingen meines Lebens Meine kleinen und großen Entscheidungen Wenn ich ins Auto oder in den Zug steige, dann will ich da ankommen, wo ich hin will. Habe ich nicht die richtige Autobahnabfahrt genommen

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

Liebe Freundinnen und Freunde, Unterstützerinnen und Unterstützer!

Liebe Freundinnen und Freunde, Unterstützerinnen und Unterstützer! Liebe Freundinnen und Freunde, Unterstützerinnen und Unterstützer! Zunächst herzliche Grüße aus Berlin / Heidelberg und vor allem herzliche Grüße von vielen Menschen in Ladakh! Da jeder von Euch/Ihnen

Mehr

Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen

Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen Neue Wege in der CKD-Arbeit Caritas-Arbeit heute Der Weg der CKD Bad Arolsen Not entdecken Krankheit Einsamkeit Trauer finanzielle Notlagen klassische Aufgabenfelder Bezirkshelferinnen Geburtstagsbesuche

Mehr

Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg

Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg Liebe Freunde und NetzwerkerInnen der Blühenden Landschaft, der Termin unseres NBL-Referenten-Workshops "Blühende

Mehr

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Elterninformationen Projektwoche

Elterninformationen Projektwoche Elterninformationen Projektwoche Urla, den 11.11.2015 Liebe Eltern unserer Kindergartenkinder sowie Schülerinnen und Schüler, wir wenden uns heute mit einer Vielzahl an Informationen zu unserer Projektwoche

Mehr

Förderkriterien des CHANGE e.v.

Förderkriterien des CHANGE e.v. Förderkriterien des CHANGE e.v. Wer/Was wird von CHANGE e.v. gefördert? Der gemeinnützige Verein CHANGE Chancen.Nachhaltig.Gestalten e.v. fördert Initiativen und Projekte, die Bildungs- und Lebenschancen

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Kinderheim in Pokhara, Nepal

Kinderheim in Pokhara, Nepal Kinderheim in Pokhara, Nepal Das CWA Kinderheim in Nepal ist eine Non-Government-Organisation (NGO) und beim Social Welfare Council in Kathmandu unter der Nr. 12125 registriert. Das Kinderheim der CHILDREN

Mehr

Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Förderer von Neema e.v.! Neuigkeiten aus Kamerun

Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Förderer von Neema e.v.! Neuigkeiten aus Kamerun Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Förderer von Neema e.v.! In den vergangenen Monaten hat sich viel in unserem Verein bewegt, wir möchten euch daher mit dem vorliegenden Rundbrief einen aktuellen Überblick

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien Wer dahinter steht Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW PATENSCHAFTEN Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Ein Netzwerk für Alleinerziehende

Ein Netzwerk für Alleinerziehende im Frauen- und Familienbegegnungsstätte Düne e.v. Ein Netzwerk für Alleinerziehende Ausgangspunkt für den Aufbau der Agentur seit Gründung des Vereins gab es immer wieder Selbsthilfegruppen Alleinerziehender,

Mehr

Seit 1979 haben wir mit insgesamt 22 Patenschaften bei Child- Fund erfahren, mit welch überschaubaren

Seit 1979 haben wir mit insgesamt 22 Patenschaften bei Child- Fund erfahren, mit welch überschaubaren Die Stiftung Seit 1979 haben wir mit insgesamt 22 Patenschaften bei Child- Fund erfahren, mit welch überschaubaren Mitteln Hilfe möglich ist. Mit der Gründung unserer Stiftung im Jahre 2006 haben wir uns

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort

Es gilt das gesprochene Wort Dr. h.c. Charlotte Knobloch Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ehem. Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland anlässlich der Pressekonferenz "Wir Helfen München",

Mehr

Programm 1. Semester 2015

Programm 1. Semester 2015 Programm 1. Semester 2015 Liebe Tagespflegefamilien, Freunde und Förderer unseres Vereins! Das Jahr 2015 ist ein ganz besonderes für den Tages und Pflegemutter e.v. Leonberg der Verein kommt ins Schwabenalter

Mehr

Informationsmappe. Helft Helfen Wir helfen den Kindern Kenias. 1210 Wien Email: helft-helfen@aon.at Internet: http://www.helft-helfen.

Informationsmappe. Helft Helfen Wir helfen den Kindern Kenias. 1210 Wien Email: helft-helfen@aon.at Internet: http://www.helft-helfen. Informationsmappe Helft Helfen Wir helfen den Kindern Kenias (ZVR 956515715) 1210 Wien Email: helft-helfen@aon.at Internet: http://www.helft-helfen.at Helft Helfen - Wir helfen den Kindern Kenias Stand:

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW Patenschaften Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Die Jugendsammelwoche Für alle ein Gewinn.

Die Jugendsammelwoche Für alle ein Gewinn. Die Jugendsammelwoche Für alle ein Gewinn. Hessens Jugend sammelt. Einmal im Jahr gehen junge Menschen in Hessen von Haus zu Haus und sammeln bei der Jugendsammelwoche für ihre eigenen Anliegen. Für die

Mehr

Inhalt 1. Entstehung Rashmika e.v.

Inhalt 1. Entstehung Rashmika e.v. Inhalt 1. Entstehung Rashmika e.v. 2. Vorstellung Karunya Trust 3. Gyansaathi-Child-Ragpickers-Projekt 4. Förderungsvarianten I. Patenschaft II. III. Gesundheitsfond Einmalspenden 5. Impressum 2 Entstehung

Mehr

Jahresbericht 2012/13

Jahresbericht 2012/13 INTACT SCHWEIZ Hilfe zur Selbsthilfe für die benachteiligte Bergbevölkerung in Südindien Jahresbericht 2012/13 1. Anlässe INTACT SCHWEIZ 20 Jahre Jubiläum INTACT Ein ereignisreiches Vereinsjahr geht zu

Mehr

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Das höchste Gut und allein Nützliche ist die Bildung. Friedrich Schlegel 2 Liebe Leserinnen und Leser, unseren Kindern und Jugendlichen unabhängig ihrer Herkunft eine gute

Mehr

%( > 8!.!.!!!!! 5! 0 ; %( /!!! 5. 0!.?!!!! Α + 4! / +!! /!!! Β! 5! / Χ!!!!! Α!. % + 5 7 5! / 2!.! % + 5! Ε ( 7!. 9! 0!.!

%( > 8!.!.!!!!! 5! 0 ; %( /!!! 5. 0!.?!!!! Α + 4! / +!! /!!! Β! 5! / Χ!!!!! Α!. % + 5 7 5! / 2!.! % + 5! Ε ( 7!. 9! 0!.! ! # % &!!!!!! # %& (! )! % %(! +, %!.. &! /! % %(!! 0!!. +! %&!! 1 2 / 3 0! + 4 2!, 5 + 6!! ( )! % %(!!! +, %! 4 + 4!. / 7. 8 0!!.!!!!!! 9!!! :! (1.!!.! 5 +( 5 ; % %(!!! % 5 % < / 0 = +!! /! )! 5 %( >

Mehr

Mein Jahr in Südafrika! "Masisukume Sakhe"

Mein Jahr in Südafrika! Masisukume Sakhe Newsletter No 1 Juli 2012 Hallo liebe (r) Interessierte, die Vorbereitungen für meinen Aufenthalt in Südafrika - genauer - in der Provinz KwaZulu Natal - genauer - in Richmond und noch einmal genauer -

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Jahresbericht 2011. Stiftungsrat-Aktivitäten. Allgemeines. Mettenwylstrasse 16 CH 6006 Luzern Tel.+Fax: 041 420 64 09 kuno.stocker@bluewin.

Jahresbericht 2011. Stiftungsrat-Aktivitäten. Allgemeines. Mettenwylstrasse 16 CH 6006 Luzern Tel.+Fax: 041 420 64 09 kuno.stocker@bluewin. Mettenwylstrasse 16 CH 6006 Luzern Tel.+Fax: 041 420 64 09 kuno.stocker@bluewin.ch Jahresbericht 2011 Stiftungsrat-Aktivitäten In diesem Jahr haben sechs Mitglieder des Stiftungsrats den Shanthimalai Research

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Die Pfarrer Walter Waldschütz- Stiftung. Drei Projekte - Ein Ziel. Ein Überblick

Die Pfarrer Walter Waldschütz- Stiftung. Drei Projekte - Ein Ziel. Ein Überblick Die Pfarrer Walter Waldschütz- Stiftung Drei Projekte - Ein Ziel Ein Engagement in der Provinz Misiones in Argentinien Ein Überblick Das Engagement in der Provinz Misiones / Argentinien. 1 Hintergrund

Mehr

Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften

Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften Melanie Medau-Heine, BUND Sachsen-Anhalt e.v., Oktober 2009 Ca. 30% der Bevölkerung Deutschlands sind an einem freiwilligen Engagement interessiert, wissen

Mehr

Seminar für Ausund Weiterbildung

Seminar für Ausund Weiterbildung Seminar für Ausund Weiterbildung Neben der individuellen Begleitung durch den Lehrer nimmt das Material, mit dem Kinder lernen, eine zentrale Rolle in der Montessori-Pädagogik ein. Warum Montessori? Wir

Mehr

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v.

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Mit Einander Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Das Projekt Das Projekt DiE idee Das Projekt knüpft soziale Patenschaften zwischen Freiburger Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren und Bürgerinnen

Mehr

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh Jahresbericht 2014 Bild: Victoria Fäh Eine chancenreiche Zukunft und erfolgsverheissende Aussichten benötigen Einsatz und Durchhaltevermögen. Auf dem Weg dahin müssen viele Teilziele erreicht werden. Neben

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

STREETKIDS INTERNATIONAL. MACHEN SIE MIT! www.helfensie.de

STREETKIDS INTERNATIONAL. MACHEN SIE MIT! www.helfensie.de STREETKIDS INTERNATIONAL MACHEN SIE MIT! www.helfensie.de DER FILM WER SIND WIR? Kurz: Wir sind Menschen, die Kindern helfen! Humanitäre Kinderhilfsorganisation Hilft mit Patenschaften aus Deutschland

Mehr

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder,

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, seit dem letzten Rundbrief sind einige Wochen vergangen und wir möchten Sie gerne darüber informieren, was in dieser Zeit geschehen ist und über einige Ereignisse

Mehr

SPORT 2000-Partner Reent Iserlohe von der Sportsworld Lingen hat das Kinderdorf im vergangenen Jahr besucht. Der tolle Familienverbund und der

SPORT 2000-Partner Reent Iserlohe von der Sportsworld Lingen hat das Kinderdorf im vergangenen Jahr besucht. Der tolle Familienverbund und der SPORT 2000 unterstützt SOS-Kinderdorf in Mombasa beim Neustart Ende 2011 wird das SOS-Kinderdorf in Mombasa (Kenia) in neuem Glanz erstrahlen. Dass die vom feuchtwarmen Klima angeknabberten Gebäude des

Mehr

Erste Firmengründung durch ehemaligen Auszubildenden

Erste Firmengründung durch ehemaligen Auszubildenden Zweiter Kurs mit 14 Auszubildenden erfolgreich abgeschlossen Erste Firmengründung durch ehemaligen Auszubildenden Arbeit durch Bildung Wer in Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens unterwegs ist, dem fällt

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Workshop der Lenkungsgruppe 20. und 21. Februar 2015

Workshop der Lenkungsgruppe 20. und 21. Februar 2015 Workshop der Lenkungsgruppe 20. und 21. Februar 2015 - Ergebnisdokumentation - Broichstraße 17 Tel: 0228-9764839 mail@lisapfeil.de 53227 Bonn Fax: 0228-9764849 www.lisapfeil.de Coaching & Büro: Plittersdorfer

Mehr