Wachsende Cyberkriminalität

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wachsende Cyberkriminalität"

Transkript

1 Die Trends in Versicherungs- und Risikomanagement Wachsende Cyberkriminalität Cyberrisiken werden vor allem in mittleren Unternehmen unterschätzt. Verwaltungsrat und Geschäftsführung sind gefordert. GWP zeigt auf, wie die Cyberrisiken erkannt und bekämpft werden. In China richtig versichert sein Gespräch mit Marco Ruch, Leiter Group Treasury AFG, Arbon, über die globale Versicherungspolitik seines exportorientierten Konzerns. Hohe Kundenzufriedenheit Hauptergebnis der GWP Kundenbefragung 13 ist die hohe Gesamtzufriedenheit der Kunden. Ziel ist es, die Dienstleistungen noch konsequenter auf die Kundenbedürfnisse auszurichten. GWP Insurance Brokers AG Herbst 13

2 Cyberkriminalität: Unternehmen im Fadenkreuz Grosses Interesse am Cyberrisiko Event von GWP. Versachlichung und Sensibilisierung war das Ziel der Veranstaltung, welche am 18. September 13 in Zürich durchgeführt wurde. Rund Vertreter von mittleren Unternehmen wurden vom ehemaligen Hacker und heutigen IT-Sicherheitsberater Gunnar Porada sehr anschaulich darüber aufgeklärt, wie leicht Cyberkriminelle in IT-Systeme einzudringen vermögen. Das war der Höhepunkt der September-Informationsveranstaltung «Cyberkriminalität: Unternehmen im Fadenkreuz». Gunnar Porada warnt: «Die meisten Unternehmen verdrängen die Verwundbarkeit ihrer IT-Systeme. Das führt allzu oft zu unnötigen Schäden.» Angriffe von überall Haupttreiber der Cyberkriminalität: die rund um den Globus nach wie vor immer dichter werdende elektronische Vernetzung und Datenübermittlung. Smartphones und die Sozialen Medien dringen in den Geschäftsalltag ein. Unternehmen können von überall her angegriffen werden. Die Kriminellen im Netz haben die Möglichkeit, sich über alle Kanäle des Internets Zugang zu den Systemen zu verschaffen. Zu viel Vertrauen Der international tätige Forensiker und Spezialist für Cyberkriminalität Herbert Andres, Pfäffikon SZ, diagnostiziert im Umgang mit dem Internet im Geschäftsalltag zu viel Vertrauen: «Im elektronischen Geschäftsverkehr ist das notwendige Misstrauen nach wie vor zu wenig verbreitet.» Deshalb müsse auf allen Unternehmensebenen von allen Mitarbeitenden die Frage, wem im Internet vertraut werden kann, ohne Unterlass viel bewusster gestellt werden. Die dafür notwendige Sensibilisierung ist zur strategischen Führungsaufgabe geworden. Verwaltungsrat ist gefordert Silvan Felder, Inhaber der Verwaltungsrat Management AG, Luzern, sieht in der wachsenden globalen Cyberkriminalität für die Verwaltungsräte aller Unternehmen eine grosse Herausforderung. Die Cybergefahr muss in den Prozess des Risikomanagements eingebunden werden. Idealerweise ist der ganzheitliche Schutz der IT-Systeme einem Cyberrisikoverantwortlichen zuzuweisen. «Nur Verantwortlichkeit schafft auch Verbindlichkeit», betont der Verwaltungsratsspezialist. Enormes Schadenpotenzial Laut Armin Gutmann, Leiter Schadenversicherungen GWP Insurance Broker AG, haben Cyberangriffe von aussen oder innen für jedes Unternehmen ein enormes Schadenpotenzial: Unterbruch von Betriebsabläufen, verunmöglichte Leistungen, Kosten für die Kundeninformation, Reputationsschäden, Haftpflichtansprüche von Dritten, Strafgebühren, finanzielle Verluste, Verlust von intellektuellem Eigentum, Senkung des Unternehmenswerts. Es gilt, die Risiken durch den Einsatz der State-of-the-art-Technologie und die notwendigen organisatorischen Massnahmen soweit wie möglich zu reduzieren. Aber trotz aller Prävention bleiben stets gewichtige Restrisiken. Dafür gibt es bei Bedarf Versicherungen. Management Dossier von GWP Eines ist sicher: Die Cyberbedrohung ist für Unternehmen aller Grössenordnungen strategischen Charakters. Deshalb müssen die Verwaltungsräte Verantwortung wahrnehmen und in ihrem Unternehmen für die bestmögliche Cybersicherheit sorgen. Im Juni 13 erschien dazu im WEKA-Verlag das von GWP-Autoren verfasste Management Dossier Verwaltungsrat «Bedrohungen aus dem Internet - Der Verwaltungsrat muss die Cyber-Abwehrschlacht steuern». Das Dossier kann unter abgerufen werden. Kontakt: Rolf Th. Jufer Telefon: GWP unterstützt Sie gerne im Cyberspace und das mit konkreten Angeboten: Cyber Risk Analyse Workshop von GWP - eine gute Investition GWP bietet interessierten Unternehmen den Tagesworkshop «Cyber Risk Analyse» an. Der durch Spezialisten moderierte Risikoidentifikations- und Bewertungsworkshop macht Risikopotentiale im Unternehmen transparent und überprüft entsprechende Absicherungsmassnahmen. Im Fokus des Projektes stehen insbesondere mögliche Schäden aus Betriebsunterbrechung, Dritthaftung, Imageschädigung oder Know-how Verlust durch Datenverlust und/oder -Manipulation infolge böswilliger Handlungen gegen IT-Systeme, Datendiebstahl, Nichtverfügbarkeit von Systemen, Computerviren, elektrostatische Entladungen oder -Störungen usw.. IT-Security Live Check - wenn Sie es wirklich wissen wollen Sie haben Ihre Cyber Risiken bereits fest im Griff und suchen einen Praxistest? Nach vorheriger gründlicher Absprache mit dem Top-Management Ihres Unternehmens wird von aussen nach Lücken in Ihrem System gesucht. Wenn es das System zulässt, werden die Schwachstellen ausgenutzt und dokumentiert. Die anschliessende Übungsbesprechung zeigt Probleme auf und schliesst mit einem Massnahmenplan und Empfehlungen ab. Die Risikoexperten von GWP sind überzeugt, dass einerseits die Cyberrisiken vor allem in mittleren Unternehmen unterschätzt werden und andererseits die Cyberkriminalität weiter zunehmen wird. Unternehmen, die dieses Risiko rechtzeitig und professionell angehen, werden sich in Zukunft besser und ungestörter auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

3 Sich auch in China durchsetzen Gespräch mit Marco Ruch, Leiter Group Treasury AFG-Konzern und Geschäftsführer AFG-Vorsorge, Arbon, über die globale Versicherungspolitik seines Unternehmens sowie die Zusammenarbeit mit GWP und dem Funk Alliance Network. Marco Ruch, wie arbeiten Sie mit Ihrem Versicherungsbroker zusammen? Marco Ruch: Der Broker ist das Bindeglied zu den Versicherungsgesellschaften. Er ist somit unser Ansprechpartner für alle Versicherungsfragen mit Ausnahme der firmeneigenen Pensionskasse. So können wir die komplexen weltweiten Versicherungsthemen mit möglichst kleinem internen Aufwand bestmöglich abwickeln. Wichtig ist für uns als international tätiger Schweizer Konzern: Der Broker muss ein weltweites Verbindungsnetz mit den notwendigen Ressourcen und dem entsprechenden Know-how zur Verfügung stellen. Überdies braucht es eine überzeugende persönliche Betreuung. AFG hat kürzlich nach Polen und Russland expandiert. Wie hat Sie Ihr Broker unterstützt? Polen und Russland waren für uns Versicherungs-Neuland. Da wir keine unnötigen Risiken eingehen wollten, haben wir den Broker frühzeitig kontaktiert. Es mussten namentlich drei Fragen geklärt werden. Erstens: Welche Risiken können in die Globalpolicen integriert und welche müssen lokal geregelt werden? Zweitens: Welche gesetzlichen Vorschriften müssen eingehalten werden? Drittens: Wer ist der lokale Ansprechpartner? Die globale AFG-Versicherungsstrategie ist durchzusetzen, wobei bestehende Versicherungspolicen soweit wie möglich integriert werden. AFG war von einem Hagelschlag in Deutschland betroffen: Wie lief die Betreuung? Ich war beeindruckt, wie schnell die Spezialisten vor Ort waren. Die Schadensaufnahme war sehr komplex. Trotzdem ist die Abwicklung unkompliziert und zügig abgelaufen. Für mich war auch wichtig, dass ich laufend über den aktuellen Stand informiert wurde. Ein grosses Lob an unseren Broker und die Helvetia Versicherungen. Hatten Sie unlängst ein besonderes Erlebnis? Ja, in China. Dort wickelte eine unserer Konzerngesellschaften ein grosses Neubauprojekt autonom ab. Dabei blieben Fragen der Versicherung ungenügend beantwortet. Dank der Zusammenarbeit mit dem lokalen Partner unseres Brokers konnten die zusätzlichen Angaben beschafft und die Deckungen angepasst werden. Was ist wichtig für die zukünftige Entwicklung des globalen Service des Brokers? Die persönliche Beratung sowohl in der Schweiz wie auch vor Ort ist ein sehr wichtiges Element für den Aufbau des gegenseitigen Vertrauens. Überdies muss der Broker die Strukturen eines Konzerns genau kennen, damit die optimalen Lösungen gefunden werden können. Ihr Ratschlag für international tätige Schweizer Unternehmen? Ein Versicherungsbroker mit internationalem Netzwerk ist aus meiner Sicht ein Muss. Ohne das Know-how der lokalen Spezialisten ist das Risiko zu hoch, falsch oder gar nicht versichert zu sein. Die AFG macht Gebäude effizient, sicher und behaglich Die AFG ist ein international und technologisch führender Bauausrüster, der durch innovative Lösungen und Services für Energieeffizienz, Sicherheit und Wohlbefinden sorgt. Die an der SIX Swiss Exchange kotierte AFG hat ihren Hauptsitz in Arbon im Kanton Thurgau. Sie ist weltweit mit über eigenen Vertriebsgesellschaften sowie mit Vertretungen und Partnern in mehr als 7 Ländern aktiv. Die 18 Produktionsstätten befinden sich in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Polen, der Slowakei, den USA und in China. Insgesamt werden rund 7 Mitarbeitende beschäftigt. Die Business Units der AFG bieten weitgehend alles für Aussenhülle und Innenraum von Gebäuden. In diesem Kerngeschäft verarbeiten AFG-Unternehmen jährlich rund 2'7' Quadratmeter Glas für Fenster und Duschabtrennungen, was über 37 Fussballfeldern entspricht, 83' Türen, Kilometer Stahlprofile und 15' Kilometer Holz- und PVC-Profile für Fenster, über 2,5 Millionen Heizkörper sowie rund ' Küchen. Zur AFG gehört ausserdem ein Unternehmen im Bereich der Oberflächentechnologie. Weitere Informationen auf

4 6 7 Kundenbefragung 13 sehr hohe Kundenzufriedenheit Herzlichen Dank für Ihr wertvolles Feedback 88 Image GWP Ausgangslage - Hält Versprechungen/ Abmachungen ein - GWP begegnet Kunden respektvoll - Verhält sich jederzeit ethisch korrekt Beurteilung Schadenabwicklung - Unterstützung für Schadenabwicklung - Unterstützung bei Durchsetzung Versicherungsansprüche - Qualität Betreuung während Schadenregelung 6 7 Beratung und Betreuung - Hört zu und geht auf Anliegen ein - Ist sympathisch und freundlich - Ist zuverlässig und hält Versprechen GWP hat Sie im Juni dieses Jahres um Ihre Meinung gebeten. Alle Kunden wurden in einer Online-Befragung befragt. Unser Partner ValueQuest GmbH, ein unabhängiges auf Mitarbeiter- und Kundenbefragungen spezialisiertes Unternehmen, hat uns dabei tatkräftig unterstützt und sichergestellt, dass die entsprechenden Daten vertraulich behandelt sowie objektiv ausgewertet wurden. Nachfolgend informieren wir Sie gerne ausführlicher über die wichtigsten Erkenntnisse. 83 Information durch GWP - Umfang allgemeine Infos angemessen - Informationen sind verständlich und klar - Infoaustausch auf zweckmässigen Medien Kritik und Verbesserungsvorschläge von unseren Kunden nehmen wir sehr ernst. Ihr Feedback hat uns aufgezeigt, dass Sie in den Bereichen unserer eigenen Homepage und der Informationspraxis mehr von uns erwarten. Das ist für uns ein Ansporn, so dass wir nächstes Jahr eine sichtbare Verbesserung dieser Punkte anstreben werden. Wertvolle Hinweise und persönliche Kommentare Bereits der Rücklauf von 52% oder 484 aktiven Teilnehmenden war ein Vertrauensbeweis. Wir danken allen Kundinnen und Kunden für den wertvollen Beitrag und das Interesse an den Dienstleistungen und dem Unternehmen GWP. Viele Kunden haben auch die Möglichkeiten genutzt, persönliche Kommentare abzugeben. Auch diese nützlichen Bemerkungen sind in unsere Analysen eingeflossen und wir haben diesbezüglich neue Erkenntnisse erhalten, die uns Anlass zu Optimierungen und neuen Entwicklungen geben. Wir haben zudem festgestellt, dass wir mit unseren geplanten Zusatzdienstleistungen genau Ihre Prioritäten abdecken und freuen uns, schon bald über deren Entwicklung zu berichten. Auch das Schlüsselergebnis die Resultate im Bereich der Kundenloyalität hat uns ausserordentlich gefreut. Die Kundenloyalität ein Wert, der sich auf Basis der verwendeten Diagnoseinstrumente aus der emotionalen Verbundenheit und der Zufriedenheit berechnet - resultierte bei 89 von möglichen Index-Punkten. Die Gesamtzufriedenheit lag gar bei 91 Punkten, was im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Finanzdienstleistungsbranche als Spitzenwert bezeichnet werden darf. Wir freuen uns sehr über dieses ausgezeichnete Resultat und sind auch etwas stolz, dass unsere Zusammenarbeit mit Ihnen als so positiv wahrgenommen wird. 7 Wo wir noch Potential haben Homepage, proaktive Information Kernresultate hohe Kundenloyalität Was Ihnen besonders gefällt Hilfsbereitschaft, Zusammenarbeit & Schadenabwicklung 6 die Durchsetzung der Kundeninteressen gegenüber Dritten. Sie sehen GWP als sehr zuverlässigen Partner. Sie schätzten die sehr angenehme Zusammenarbeit mit unseren Mandatsleitenden und Fachspezialisten. Auch die Beratung und Betreuung wird qualitativ hochstehend und umfassend beurteilt. Wir sind für Sie gut erreichbar und unsere Betreuer nehmen sich den Kundenanliegen an und können zuhören. Ausgezeichnet zufrieden sind die Teilnehmenden auch mit der Schadenabwicklung von GWP. Sie schätzen die Effizienz, die Einfachheit der Abwicklung und Konsequenzen Die Kundenbefragung ist für GWP das zentrale Instrument, wenn es darum geht unsere Dienstleistungen noch konsequenter auf Kundenbedürfnisse auszurichten. In verschiedenen Workshops auf Managementund Teamebene wurden und werden nun Massnahmen erarbeitet. Dies mit dem Ziel, in Zukunft Ihre Erwartungen noch besser zu erfüllen oder mehrheitlich zu übertreffen. Ausblick Es liegt auf der Hand, dass solche Umfragen in regelmässigen Abständen erfolgen müssen, damit Veränderungen frühzeitig erkannt und die Leistungserbringung nachhaltig verbessert werden kann. Im Frühsommer 15 werden wir uns deshalb mit einer nächsten Kundenbefragung an Sie wenden. Kontakt: Rolf Th. Jufer gwp.ch Telefon:

5 Entlastung durch neue Organisationsform Jahresbericht «Sozial- Die gesetzlichen Vorschriften und die Kosten nehmen laufend zu. Die aktuellen Deckungsgrade sind wieder positiv. Der Zeitpunkt zum Wechsel ist jetzt günstig. versicherungen 12» erschienen Der im August 13 erschienene Jahresbericht «Sozialversicherungen 12» des Bundesrats beinhaltet aktuelle Informationen zu den Sozialversicherungen, einen Überblick über die jüngsten politischen Diskussionen und die sich bietenden Perspektiven. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe informiert über die Strategien zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen im Bereich der sozialen Sicherheit. Der Bericht kann auf der Website des Bundesamts für Sozialversicherungen heruntergeladen werden. Gesundheitliche Unternehmen lösen vermehrt die eigene Pensionskasse auf und schliessen sich einer Sammelstiftung an. Dieser Entscheid fällt aus verschiedenen Gründen: Fokussierung auf das Kerngeschäft, notwendige Restrukturierungen, wenig Know-how im Stiftungsrat, Volatilität an den Anlagemärkten usw.. Problematisch sind zudem die laufend strengere Regulierung der Pensionskassen und die demographisch bedingte Verschlechterung des Verhältnisses von Aktiven und Rentnern. In allen Fällen sollte rechtzeitig gehandelt werden, solange die Stiftung noch über genügend finanzielle Mittel verfügt. Aktuell bewegt sich der Deckungsgrad bei vielen Vorsorgestiftungen wieder klar über % und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind positiv. Der Zeitpunkt für einen Wechsel ist nahezu ideal. Das Projekt ist recht anspruchsvoll und lässt sich reibungslos in Zusammenarbeit mit den Spezialisten von GWP bewältigen. Systematisches Vorgehen Am Anfang steht die Bestandesanalyse: Wie ist die Stiftung aktuell organisiert, welche Leistungen sind reglementarisch definiert, sind Rentnerbestände zu transferieren? Die notwendige Checkliste ist lang. In einem nächsten Schritt gilt es zu klären, welches Vorsorgemodell (Anlageprodukt vs. Vollversicherungslösung) für die zukünftige Ausgestaltung gewählt werden soll und zur Risikopolitik der Unternehmung passt. Welche Risiken sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei der zukünftigen Vorsorgelösung bereit zu tragen? Nachdem die Eckpunkte definiert sind, legt der Berater von GWP den Vorgehensplan zusammen mit dem Stiftungsrat fest. Zwecks Verhinderung von Informationspannen wird dabei die zielgruppengerechte Kommunikation durch GWP geplant und umgesetzt. Früherkennung und Offerten vergleichen Die Evaluation des Pilotprojekts FER («Gesundheitliche Früherkennung und berufliche Reintegration» stellt der Wirkung des FER-Konzepts gute Noten aus. Sechs mittlere bis grosse Unternehmen und ihre Versicherungspartner erprobten im Pilotprojekt eine Zusammenarbeit nach standardisierten Abläufen. Ziel war es, bei Krankheit oder Unfall von Mitarbeitenden sehr frühzeitig und koordiniert so zu reagieren, dass diese im Unternehmen bleiben können oder zumindest nicht aus dem ersten Arbeitsmarkt ausscheiden. Die Evaluation schlägt vor, dass die Unternehmen dabei unterstützt werden sollen, ein betriebliches Gesundheitsmanagement und den im Pilotprojekt erarbeiteten Prozess einzuführen. Die Arbeitgeber sollen für die Gesundheitsprävention und Früherfassung vermehrt sensibilisiert werden. Als nächstes folgt die Wahl des geeigneten Partners. Je nach Vorsorgemodell bietet hier der Vorsorgemarkt eine grosse Palette von qualitativ guten Anbietern und es gilt, das beste Preis-Leistungsverhältnis zu finden. Die interessierten Anbieter reichen eine massgeschneiderte Offerte ein, welche exakt den Vorgaben von GWP zu entsprechen hat. Die Vorschläge werden in folgenden Bereichen verglichen: versicherte Leistungen und deren Unterschiede, Vermögensanlage, Chancen, Risiken für eine Unterdeckung, Vorteile und Nachteile für die Versicherten, die Rentner und das Unternehmen, Prämien und übrige Kosten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Einmalkosten der Auslagerung der Pensionskasse. Der Stiftungsrat erhält eine Empfehlung für eine oder zwei favorisierte Lösungen. Informieren Fällt der Entscheid zugunsten der Auslagerung der Pensionskasse, wird das Unternehmen von GWP bei der Umsetzung unterstützt. Die Verträge werden einverlangt und kontrolliert, die mitarbeitenden Führungskräfte instruiert und alle Betroffenen sorgfältig informiert. Besonders aufmerksam ist die Einführung der neuen Lösung bei den Rentnern zu überwachen. Kontakt: Andreas Jäggi gwp.ch Telefon: berufliche Reintegration Fristverlängerung für öffentliche Pensionskassen Der Bundesrat hat beschlossen, dass Kantone und Gemeinden die bundesrechtlichen Bestimmungen zur Finanzierung ihrer Vorsorgeeinrichtungen erst bis Ende 14 umsetzen müssen. Damit hat er die bisher vorgesehene Frist um ein Jahr verlängert.

6 «The Funk Alliance» überzeugt Michelle Köppel von der GWP Niederlassung Luzern über die Vorteile der «Funk Alliance» für international tätige Unternehmen - aber auch für sie persönlich. Die Schweizer Wirtschaft ist stark in die Weltwirtschaft eingebunden. Viele Unternehmen haben grenzüberschreitende Aktivitäten. Etliche verfügen im Ausland über Niederlassungen. Immer mehr Unternehmen brauchen eine Versicherungspolitik aus einem Guss rund um den Globus. Somit muss der Versicherungsbroker aus der Schweiz heraus in allen Ländern die Dienstleistungen in hoher Qualität sicherstellen. In weltweiten Versicherungsprogrammen sind Doppelspurigkeiten zu vermeiden. Schadenfälle im Ausland sind reibungslos abzuwickeln. Funk-Gruppe Die GWP Insurance Brokers AG antwortet auf die Anforderungen der Globalisierung mit der Zugehörigkeit zur «The Funk Alliance». Das ist das Brokernetzwerk des GWP- Mehrheitsaktionärs Funk-Gruppe, Hamburg, ein bald 135-jähriges Familienunternehmen und grösster eigenständiger Versicherungsmakler und Risk Consultant in Deutschland. Die Versicherungsfachfrau Michelle Köppel von der GWP-Niederlassung Luzern antwortet auf drei Fragen zu den Vorteilen der Zugehörigkeit zur FUNK-Gruppe. Michelle Köppel, wie profitieren international tätige Unternehmen von der Zugehörigkeit zu «The Funk Alliance»? Michelle Köppel: Durch die Zugehörigkeit zur Funk-Gruppe und dem Brokernetzwerk «The Funk Alliance» mit Büros in über Ländern können wir die Unternehmen weltweit auf einem hohem Qualitätsniveau betreuen. Sie profitieren vom regionalen Know-how, den internationalen Verbindungen und den globalen Kompetenzen der handverlesenen, inhabergeführten Mitgliedern des Netzwerks. Auf was achten die Unternehmen beim Versicherungsbroker besonders? An erster Stelle steht die erstklassige persönliche Betreuung durch hochqualifizierte und motivierte Mitarbeitende. Dazu kommt die Kompetenz, national und international massgeschneiderte und kostengünstige Lösungen zu bieten. Viel Wert wird überdies auf die Reputation des Brokers gelegt. Der Name Funk wird überall mit Unternehmertum, Verlässlichkeit, seriösem Geschäftsgebaren, vielschichtigem Know-how und Internationalität verbunden. Was nicht zu unterschätzen ist, sind die kulturellen Komponenten. In der Zentralschweiz suchen Kunden tendenziell eine europäische Alternative zu den angelsächsischen, börsenkotierten Netzwerken. Mit «The Funk Alliance» können wir auch dieses wichtige Kundenbedürfnis abdecken. Was versprechen Sie sich persönlich von der Zugehörigkeit zur Funk-Gruppe? Die Funk-Gruppe mit dem globalen Brokernetzwerk «The Funk Alliance» bietet den Mitarbeitenden Entwicklungschancen. Ich kann mir vorstellen, mein Know-how und meine Sprachkenntnisse an einer Stelle im Ausland zu vervollkommnen. Kommt dazu: Nächstes Jahr feiert das in fünfter Generation geführte Familienunternehmen sein 135-jähriges Jubiläum. Alle Mitarbeitenden werden an ein grosses Fest an einen noch geheimen Ort eingeladen. Darauf freue ich mich schon jetzt. Kontakt: Michelle Köppel Telefon: GWP Insurance Brokers AG GWP Basel Hirschgässlein 21 CH- Basel T F GWP Bern Feldstrasse 42 CH-73 Bern-Gümligen T F GWP Luzern Seidenhofstrasse 14 CH-62 Luzern T F GWP St. Gallen Davidstrasse 38 CH-1 St.Gallen T F GWP Zürich Hagenholzstrasse 56 CH- Zürich T F

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.blsk.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.blsk.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.blsk.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg. Gerade

Mehr

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Absolut All Insurance AG

Absolut All Insurance AG Absolut All Insurance AG Absolut kompetent, Analyse Platzierung Verwaltung Überprüfung Getreu diesem immerwährenden Kreislauf begleiten wir unsere Kunden im Rahmen eines Maklermandats. Dabei betreuen wir

Mehr

Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug

Erlebnisbericht Showcase der Rolling Thunder Bern an der Streethockey-WM in Zug Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug Die Funk Gruppe Schweiz unterstützte am 27. Juni 2015 den E-Hockey Showcase an der Streethockey WM in Zug. Auf den folgenden

Mehr

Wir kennen den Weg. Sich im sprichwörtlichen Versicherungs-Dschungel. zurecht zu finden, benötigt Zeit und gutes Fachwissen.

Wir kennen den Weg. Sich im sprichwörtlichen Versicherungs-Dschungel. zurecht zu finden, benötigt Zeit und gutes Fachwissen. Wir kennen den Weg. Sich im sprichwörtlichen Versicherungs-Dschungel zurecht zu finden, benötigt Zeit und gutes Fachwissen. Als unabhängiger Broker suchen wir für Unter- nehmungen passende Lösungen individuell

Mehr

Auswertung Onlinebefragung Unternehmen. Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei Unternehmen

Auswertung Onlinebefragung Unternehmen. Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei Unternehmen Auswertung Onlinebefragung Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei April 2013 Ausgangslage Scope: Der Fokus liegt im Bereich der gesundheitlichen Früherkennung von psychisch beeinträchtigten

Mehr

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr Leitbild der bernischen Feuerwehren Prävention Feuerwehr Abteilung Feuerwehr der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Die Haupt- und nebenamtlichen Mitarbeitenden der Abteilung Feuerwehr beraten die Feuerwehren

Mehr

Joachim Merkel. Versicherungsvergleich. Finanzierungen. Investmentfonds.

Joachim Merkel. Versicherungsvergleich. Finanzierungen. Investmentfonds. Joachim Merkel Versicherungsvergleich. Finanzierungen. Investmentfonds. Unabhängige Beratung seit 1991 Person Ich bin Geschäftsführer mit über 20 Jahren Erfahrung in der Versicherungsberatung. Seit 1991

Mehr

FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT

FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISk MANAGEMENT >> WER SIND WIR FINEX Schweiz

Mehr

BVG-Aussichten auf die Vorsorgelandschaft der Schweiz FUNK im Überblick Mitarbeiter: Rangierung: Zertifizierungen: Überblick - 3.

BVG-Aussichten auf die Vorsorgelandschaft der Schweiz FUNK im Überblick Mitarbeiter: Rangierung: Zertifizierungen: Überblick - 3. BVG-Aussichten auf die landschaft der Schweiz Ein Referat anlässlich der round table-veranstaltung des Verbands Soziale Unternehmen beide Basel SUbB von Mittwoch, 21. Januar 2015 V/5.258_v.0.1 Themen-Schwerpunkte

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

Festes Vertrauen in eine starke Verbindung

Festes Vertrauen in eine starke Verbindung Festes Vertrauen in eine starke Verbindung Eine Kundenbefragung der SCHUNCK GROUP in Kooperation mit der Organisations- und Wirtschaftspsychologie der LMU. Jetzt sagen wir Ihnen Ihre Meinung Vertrauenswürdigkeit

Mehr

Helsana Business Health

Helsana Business Health Helsana Business Health Zusatzleistung für Unternehmen Unterstützt Unternehmen mit Gesundheitsmanagement Schafft besseres Wohlbefinden und reduziert Absenzen Bereitet professionell auf den demografischen

Mehr

SPARDA-BANK HAMBURG EG PRIVATE BANKING Individuelle und ganzheitliche Vermögensplanung.

SPARDA-BANK HAMBURG EG PRIVATE BANKING Individuelle und ganzheitliche Vermögensplanung. PRIVATE BANKING Individuelle und ganzheitliche Vermögensplanung. UNSER BANKGEHEIMNIS: EHRLICHE BERATUNG UND TRANSPARENTE KOSTEN. Traditionelle Werte und modernste Bankdienstleistungen die Sparda-Bank Hamburg

Mehr

Patientensteuerung im PASST-Netzwerk

Patientensteuerung im PASST-Netzwerk Patientensteuerung im PASST-Netzwerk Spezialisten Hausärzte Spitäler PASST - Netzwerk Therapeuten Reha- Kliniken Pflege 1 Patientensteuerung auf einen Blick Unser Angebot der Patientensteuerung richtet

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung?

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? 15. November 2012 / CX7 Gaetano Mecenero Social Media Manager Positive Kundenerfahrung Emotionale Bindung Zufriedene, loyale Kunden Begeisterte Botschafter

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Das Plus für Ihren Erfolg

Das Plus für Ihren Erfolg Das Plus für Ihren Erfolg Vorwort Risiken managen Existenzen sichern Risiken existieren sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich. Sie zu managen haben wir uns zur Aufgabe gemacht mit innovativen,

Mehr

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione Compliance-Reglement 1. Grundsätze und Ziele Compliance ist die Summe aller Strukturen und Prozesse, die sicherstellen, dass und ihre Vertreter/Vertreterinnen alle relevanten Gesetze, Vorschriften, Codes

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Erstklassig versichert, wo immer Sie sind. Willkommen im Helsana-Kompetenzzentrum Ausland

Erstklassig versichert, wo immer Sie sind. Willkommen im Helsana-Kompetenzzentrum Ausland Erstklassig versichert, wo immer Sie sind. Willkommen im Helsana-Kompetenzzentrum Ausland In besten Händen beim führenden Schweizer Krankenund Unfallversicherer. 2 Sicherheit Wer bei Helsana versichert

Mehr

Holger Krause Versicherungsmakler

Holger Krause Versicherungsmakler Holger Krause Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit betriebliche Altersvorsorge Risikolebensversicherung Pflegeversicherung

Mehr

AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager. Wer sind die Travel Manager?

AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager. Wer sind die Travel Manager? AirPlus International Travel Management Study 2015 Chancen und Herausforderungen für Travel Manager Wer sind die Travel Manager? Geschlecht hauptsächlich weiblich 77 % der Teilnehmenden an der Studie sind

Mehr

RisikO VeRtRauen sicherheit

RisikO VeRtRauen sicherheit RisikO Vertrauen sicherheit Unsicherheit RISIKO Zukunft Veränderung Haftung Existenz Erfahrung Existenz Haftung Erfahrung Veränderung RISIKO Zukunft Unsicherheit RISIKO Wir versichern Ihr Risiko. Q Unsicherheit

Mehr

OXL AG - IHR DIENSTLEISTER FÜR WIRTSCHAFTSINFORMATIK

OXL AG - IHR DIENSTLEISTER FÜR WIRTSCHAFTSINFORMATIK OXL AG - IHR DIENSTLEISTER FÜR WIRTSCHAFTSINFORMATIK CASE STUDY: GWP Insurance Brokers - FACT XML Schnittstelle KUNDENPROFIL GWP Insurance Brokers (heute Funk) ist ein unabhängiger Schweizer Versicherungsbroker,

Mehr

Grenzenlose Sicherheit. Absicherung gegen politische Risiken

Grenzenlose Sicherheit. Absicherung gegen politische Risiken Grenzenlose Sicherheit Absicherung gegen politische Risiken Ihr zuverlässiger Partner weltweit Schützen Sie Investitionen und Beteiligungen im Ausland Politische Entwicklungen lassen sich nur schwer vorhersagen.

Mehr

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009 Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung Energie 2009 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 26.06. - 04.07.2009 Grundgesamtheit: Stichprobe:

Mehr

Kundenbefragung 2015. Informationen Resultate Analysen Massnahmen

Kundenbefragung 2015. Informationen Resultate Analysen Massnahmen Informationen Resultate Analysen Massnahmen Inhalt Allgemein Zusammenfassung der Umfrage 3 Durchführung der Umfrage 3 Massnahmen aufgrund der Umfrage 3 Umfrage nach Kundensegmente Arbeitgeber Grossbetriebe

Mehr

Industrial IT Security

Industrial IT Security Industrial IT Security Herausforderung im 21. Jahrhundert INNOVATIONSPREIS-IT www.koramis.de IT-SECURITY Industrial IT Security zunehmend wichtiger Sehr geehrter Geschäftspartner, als wir in 2005 begannen,

Mehr

Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen

Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen Philosophie Unabhängig Persönlich Kompetent Wir unterstützen Sie mit über 35 Jahren Erfahrung als freier und unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler. Ihre

Mehr

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass.

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Willkommen Wer Werte schaffen will, muss Werte haben. Es freut uns, dass Sie sich für Reuss Private interessieren. Wir sind ein unternehmerisch geführter unabhängiger

Mehr

Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen

Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen bfox.ch und GfK-Versicherungsstudie zeigt grosse Unterschiede bei der Servicequalität, der Schadenabwicklung und dem Kundenvertrauen neues Gütesiegel

Mehr

Produktpalette Gesundheit Damit Sie Ihre Kunden und Mitarbeitenden immer und überall in guten Händen wissen

Produktpalette Gesundheit Damit Sie Ihre Kunden und Mitarbeitenden immer und überall in guten Händen wissen Produktpalette Gesundheit Damit Sie Ihre Kunden und Mitarbeitenden immer und überall in guten Händen wissen Europ Assistance Gesundheit: Innovative Lösungen für eine Branche im Wandel Die Gesundheitsbranche

Mehr

Effizientes Risikomanagement für Ihren Fuhrpark. Transparenz schaffen und Kosten reduzieren

Effizientes Risikomanagement für Ihren Fuhrpark. Transparenz schaffen und Kosten reduzieren Effizientes Risikomanagement für Ihren Fuhrpark Transparenz schaffen und Kosten reduzieren Wer einen Fuhrpark betreibt, muss die Frage nach dem passenden Versicherungsschutz beantworten können. Dabei spielen

Mehr

Zehn Tipps, wie Ihnen Online-Befragungen im HR-Bereich helfen können

Zehn Tipps, wie Ihnen Online-Befragungen im HR-Bereich helfen können Zehn Tipps, wie Ihnen Online-Befragungen im HR-Bereich helfen können Zufriedene Mitarbeiter fühlen sich dem Unternehmen verbunden HR-Manager müssen ihr Unternehmen in- und auswendig kennen: die Firmenkultur,

Mehr

Professionelles Versicherungs managementfür

Professionelles Versicherungs managementfür Professionelles Versicherungs managementfür Institutionen Professionelles Versicherungs management für Institutionen Dienstleistung für Sie Heime und ihre angeschlossenen Betriebe sind wie Unternehmen

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

1100 Uhr Geldsparen durch Optimierung der Versicherungen. Herzlich Willkommen Beat Fleischli Grastrocknungsgenossenschaft Eschenbach

1100 Uhr Geldsparen durch Optimierung der Versicherungen. Herzlich Willkommen Beat Fleischli Grastrocknungsgenossenschaft Eschenbach 1100 Uhr Geldsparen durch Optimierung der Versicherungen Herzlich Willkommen Beat Fleischli Grastrocknungsgenossenschaft Eschenbach Wie ist die Grastrockungs- Genossenschaft Eschenbach auf die Idee gekommen

Mehr

Wir vermitteln sicherheit

Wir vermitteln sicherheit Wir vermitteln sicherheit 2 3 Eine solide basis für unabhängige Beratung wir vermitteln sicherheit Als unabhängiger Versicherungsmakler sind wir für unsere Geschäfts- und Privatkunden seit 1994 der kompetente

Mehr

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Helsana Business Health Generationenmanagement Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Generationenmanagement die Antwort für Unternehmen auf den demografischen Wandel Aufgrund des demografischen

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge

In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge Die Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge bietet Ihnen eine ebenso professionelle wie persönliche Betreuung.

Mehr

Foul ohne Folgen. Das Versicherungskonzept für Profifußballer

Foul ohne Folgen. Das Versicherungskonzept für Profifußballer Foul ohne Folgen Das Versicherungskonzept für Profifußballer Das nächste Foul bleibt ohne Nachspiel Der entscheidende Zweikampf kurz vor dem Tor. Eine verhängnisvolle Grätsche, das Knie schmerzt Kreuzbandriss.

Mehr

RECHNUNGSWESEN UND IKS BEI HEIMEN UND INSTITUTIONEN. Swiss GAAP FER 21, Internes Kontrollsystem (IKS), Riskmanagement im Fokus praktischer Anwendung

RECHNUNGSWESEN UND IKS BEI HEIMEN UND INSTITUTIONEN. Swiss GAAP FER 21, Internes Kontrollsystem (IKS), Riskmanagement im Fokus praktischer Anwendung RECHNUNGSWESEN UND IKS BEI HEIMEN UND INSTITUTIONEN PUBLIC PRIVATE CONCEPT Swiss GAAP FER 21, Internes Kontrollsystem (IKS), Riskmanagement im Fokus praktischer Anwendung Was für ein Schock für die Bewohner

Mehr

GrECo JLT Risk Consulting GmbH

GrECo JLT Risk Consulting GmbH www.greco.eu GrECo JLT Risk Consulting GmbH Ihr unabhängiger Partner für Operatives Risikomanagement Januar 2013 Über GrECo JLT Risk Consulting GrECo JLT Risk Consulting ist eine eigenständige Gesellschaft

Mehr

Keine Scheidung ist einfach.

Keine Scheidung ist einfach. FLICK Scheidungen 02 Keine Scheidung ist einfach. Daher ist es wichtig, einen Fachmann als Ansprechpartner zu haben, der Sie in allen Belangen unterstützt. Kompetenz, persönliche Betreuung und gewissenhafte

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

betriebliches gesundheitsmanagement

betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement warum? Langfristige Zukunftsplanungen sind für Unternehmen nur durch eine gesundheitsorientierte Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

EffizienzKonzept. Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan

EffizienzKonzept. Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan 5x5 EffizienzKonzept Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan Projektstart Begehung. Begutachtung. Beratung. Im Rahmen unseres 5x5 Konzeptes beschreiben wir ausführlich die einzelnen

Mehr

nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions

nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions Der Markt und die Zielgruppe der nicos AG: Mittelständische Unternehmen mit

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr

Cyber Defence Quo Vadis

Cyber Defence Quo Vadis Cyber Defence Quo Vadis 23. Januar 2015 Oberst Thomas Bögli Stv Chef, Ausbildung & Operationen Kämpft der neue Gegner im Pyjama? Menu Ausgangslage Herausforderungen Eigenschaften 1980 1990 2000 2010 2020

Mehr

FinancialPartner. FinancialPartner. Kompetenz zählt. Vertrauen verbindet. FP FinancialPartner

FinancialPartner. FinancialPartner. Kompetenz zählt. Vertrauen verbindet. FP FinancialPartner FP FinancialPartner Ihre Ansprechpartner Oliver Kraus und Roland Heuser freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme. FP FinancialPartner Beratungsgesellschaft mbh Oliver Kraus Haus Meer 2 40667 Meerbusch Fon

Mehr

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ Lehrstuhl für Public & Nonproft Management MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND,

Mehr

Ihre Experten für professionelle und integrale Risikoberatung

Ihre Experten für professionelle und integrale Risikoberatung Ihre Experten für professionelle und integrale Risikoberatung Herzlich willkommen Ist Ihnen wichtig, Risiken vorzubeugen und damit die Existenz Ihres Unternehmens zu sichern? Ist Ihnen wichtig, sich für

Mehr

Innovationspreis der Schweizer Assekuranz Stop-LossPlus die Erfolgsgeschichte im Schweizer Versicherungsmarkt

Innovationspreis der Schweizer Assekuranz Stop-LossPlus die Erfolgsgeschichte im Schweizer Versicherungsmarkt Innovationspreis der Schweizer Assekuranz die Erfolgsgeschichte im Schweizer Versicherungsmarkt August 2012 PKRück AG 1. Kurzporträt PKRück Seite 2 2. Eine kurze thematische Einführung wie Pensionskassen

Mehr

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen.

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. GANZHEITLICH. EFFIZIENZSTEIGERND. NACHHALTIG. BILFINGER ONE IST DAS KONZEPT FÜR DIE NÄCHSTE GENERATION VON PARTNERSCHAFT IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT.

Mehr

Information für Arbeitgebende. Wir bringen zusammen was zusammen passt!

Information für Arbeitgebende. Wir bringen zusammen was zusammen passt! Information für Arbeitgebende. Wir bringen zusammen was zusammen passt! Seit mehr als 20 Jahren vermitteln wir kompetente Fachkräfte. Die ASOAG ist ein erfolgreiches Personaldienstleistungsunternehmen

Mehr

Versicherungskonzepte für die Logistikbranche

Versicherungskonzepte für die Logistikbranche Aon Risk Solutions Logistics Versicherungskonzepte für die Logistikbranche Bringen Sie Ihre Aufträge mit Sicherheit ans Ziel. Risk. Reinsurance. Human Resources. Das Risiko kennt viele Wege. Änderungen

Mehr

Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013.

Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013. Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013. Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, die Berliner Sparkasse ist buchstäblich an jeder Ecke unserer Stadt zu finden mitten

Mehr

Das sichere Fundament für Ihren Geschäftserfolg. Kautionsversicherung

Das sichere Fundament für Ihren Geschäftserfolg. Kautionsversicherung Das sichere Fundament für Ihren Geschäftserfolg Kautionsversicherung Vertrauen ist immer der Anfang Vertrauen ist die Grundlage für gute Geschäftsbeziehun gen und somit für Ihren geschäftlichen Erfolg.

Mehr

Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten

Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten Programm 14:00 Begrüssung & Einleitung 14:20 Präsentation der Umfrageergebnisse

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG

Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG Dr. Thomas König Chief Executive Officer Sydbank (Schweiz) AG Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG Und willkommen in einer Welt besonderer Kompetenzen und erstklassiger Beratung mit nur einem Ziel:

Mehr

Fachtagung, Donnerstag, 26. April 2012, Au Premier, Zürich. Bereichs- und Amtsstrategien Aufwand und Nutzen

Fachtagung, Donnerstag, 26. April 2012, Au Premier, Zürich. Bereichs- und Amtsstrategien Aufwand und Nutzen Fachtagung, Donnerstag, 26. April 2012, Au Premier, Zürich Bereichs- und Amtsstrategien Aufwand und Nutzen Tagungsprogramm 14.00 Peter Bär, Leiter Sportamt des Kantons Thurgau 14.50 Pause «Eine Strategie

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Eine kluge Wahl 02. 03. Integrator gründet Systemhaus 04. 05. Lösungsorientierte Konzepte 06. 07. Planung & Umsetzung 08. 09

Eine kluge Wahl 02. 03. Integrator gründet Systemhaus 04. 05. Lösungsorientierte Konzepte 06. 07. Planung & Umsetzung 08. 09 Eine kluge Wahl 02. 03 Integrator gründet Systemhaus 04. 05 Lösungsorientierte Konzepte 06. 07 Planung & Umsetzung 08. 09 Service & Verfügbarkeit 10. 11 Security & Backup 12. 13 Installation & Dokumentation

Mehr

UWPAKTUELL. Begrüssung & Einführung. Basel, 11. März 2010

UWPAKTUELL. Begrüssung & Einführung. Basel, 11. März 2010 UWPAKTUELL 1. Partneranlass der UWPSAMMELSTIFTUNG Begrüssung & Einführung Basel, 11. März 2010 Programm 10.30 10.40 Uhr Begrüssung & Einführung Herr Urs Santschi, Stiftungsratspräsident 10.40 11.00 Uhr

Mehr

Penetrationstest Digitale Forensik Schulungen Live-Hacking

Penetrationstest Digitale Forensik Schulungen Live-Hacking M IT S I C H E R H E I T Penetrationstest Digitale Forensik Schulungen Live-Hacking Seien Sie den Hackern einen Schritt voraus. Wir finden Ihre Sicherheitslücken, bevor andere sie ausnutzen. Ethisches

Mehr

Umgang mit versicherbaren Risiken: Insurance Risk Management

Umgang mit versicherbaren Risiken: Insurance Risk Management Umgang mit versicherbaren Risiken: Insurance Risk Management WOZU INSURANCE RISK MANAGEMENT? In unserer dynamischen, globalisierten Welt ändern sich die Rahmenbedingungen des Wirtschaftens ständig. Mit

Mehr

Risk Management für Unternehmen

Risk Management für Unternehmen Risk Management für Unternehmen Überlassen Sie nichts dem Zufall RM- Risk Management für Unternehmen methodisch vorgehen Dem Risk Management (RM) liegt ein dauernder, sich stets verändernder Prozess im

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

Stark reduzierte Versicherungsprämien durch Verbandskraft

Stark reduzierte Versicherungsprämien durch Verbandskraft Stark reduzierte Versicherungsprämien durch Verbandskraft 1. Was ist die Idee? Es ist bekannt, dass Grösstunternehmen tiefere Prämiensätze bei umfassenderen Deckungskonzepten vereinbaren können als KMU-Betriebe.

Mehr

WER PLAN A HAT, SOLLTE AUCH IMMER AN PLAN BE DENKEN! IRENE BEGUS - PLAN BE

WER PLAN A HAT, SOLLTE AUCH IMMER AN PLAN BE DENKEN! IRENE BEGUS - PLAN BE WER PLAN A HAT, SOLLTE AUCH IMMER AN PLAN BE DENKEN! IRENE BEGUS - PLAN BE Irene Begus geboren am 10.4.1972, verheiratet in Katzelsdorf, 2 Kinder PROFIL IRENE BEGUS Basis meiner Arbeit und mein wichtigstes

Mehr

Ein starkes Fundament für Ihre Werte. Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche

Ein starkes Fundament für Ihre Werte. Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche Ein starkes Fundament für Ihre Werte Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche Ihre Projekte schaffen Raum wir kümmern uns um die Absicherung Immobilien sind Anlagewerte und Renditeobjekte,

Mehr

Stop-LossPlus Eine innovative Versicherungslösung

Stop-LossPlus Eine innovative Versicherungslösung Stop-LossPlus Eine innovative Versicherungslösung Innovativ versichert, bestens betreut Typische Risikostruktur einer Vorsorgeeinrichtung 2 500 000 Risikosummen Invalidität in CHF 2 000 000 1 500 000 1

Mehr

Kennen Sie Ihre optimale Versicherungslösung? Wir blicken für Sie durch.

Kennen Sie Ihre optimale Versicherungslösung? Wir blicken für Sie durch. Kennen Sie Ihre optimale Versicherungslösung? Wir blicken für Sie durch. Die beste Lösung liegt selten auf der Hand. Wir finden sie. Viele Unternehmen zahlen Prämien für Versicherungsleistungen, die nicht

Mehr

RISK is our Business. www.riskexperts.at

RISK is our Business. www.riskexperts.at RISK is our Business 1 Sicherheit ist ein Grundbedürfnis Sicherheit kann allerdings nicht isoliert betrachtet werden. Die Basis, um Sicherheit schaffen zu können, ist das Verständnis für mögliche Risiken.

Mehr

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN PETRA RÜSEN-HARTMANN f u n d r a i s i n g Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat. Buch Jesus Sirach, 40, 25 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher meiner Website,

Mehr

Ergebnisse Kundenbefragung

Ergebnisse Kundenbefragung Ergebnisse Kundenbefragung MCP mein coach + partner Im Schollengarten 1d 76646 Bruchsal Ansprechpartner: Steffen Ansmann Projektleiter Innovations- und Marktforschung TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH Am Grauen

Mehr

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen mit umfassendem Schutz Sie haben die Verantwortung für Ihr Unternehmen und für Ihre

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de Security Excellence Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig Warum Informationssicherheit ISMS Standards (ISO27001, IT-GS, ISIS12) Annäherung Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Sebastian Uellenbeck Senior Information

Mehr

Sicherstellung Entscheidfindung - Optik des externen Dienstleisters. Roland Schmid, Swiss Life Pension Services AG

Sicherstellung Entscheidfindung - Optik des externen Dienstleisters. Roland Schmid, Swiss Life Pension Services AG Sicherstellung Entscheidfindung - Optik des externen Dienstleisters Roland Schmid, Swiss Life Pension Services AG 1 AGENDA Herausforderungen des Entscheidungsorgans Verantwortlichkeiten des Entscheidungsorgans

Mehr

KURZPRÄSENTATION EXTERNES CONTROLLING

KURZPRÄSENTATION EXTERNES CONTROLLING KURZPRÄSENTATION EXTERNES CONTROLLING INHALT Ausgangslage Externes Controlling: Definition, Leistungsumfang und Motivation Lösungsansatz, Vorgehensplanung und Kundenbeispiele 2 AUSGANGSLAGE (1/2) In vielen

Mehr

Mit Werten Individualität gestalten.

Mit Werten Individualität gestalten. VR-PrivateBanking Mit Werten Individualität gestalten. Raiffeisenbank Main-Spessart eg Außergewöhnliche Zeiten erfordern eine außergewöhnliche Idee: VR-PrivateBanking. Nach der globalen Finanzmarktkrise

Mehr

Pensionskasse PERKOS. Reglement 1.1.2010. Bildung von Rückstellungen. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz

Pensionskasse PERKOS. Reglement 1.1.2010. Bildung von Rückstellungen. Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Pensionskasse evangelisch-reformierter Kirchen der Ostschweiz Reglement..00 Bildung von Erstellt von Swisscanto Vorsorge AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. und Inhalt Art. Allgemeine Bestimmungen

Mehr

Wilken Risikomanagement

Wilken Risikomanagement Wilken Risikomanagement Risiken bemerken, bewerten und bewältigen Nur wer seine Risiken kennt, kann sein Unternehmen sicher und zielorientiert führen. Das Wilken Risikomanagement hilft, Risiken frühzeitig

Mehr

WIR STEUERN SIE DURCH DIE RISIKEN DER ZUKUNFT!

WIR STEUERN SIE DURCH DIE RISIKEN DER ZUKUNFT! Aon Risk Solutions Austria WE EMPOWER RESULTS WIR STEUERN SIE DURCH DIE RISIKEN DER ZUKUNFT! Risk. Reinsurance. Human Resources. Aon weltweit Aon Ihr Sicherheitsnetz. Wo immer Sie sind oder planen zu sein,

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer

Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer Kompera GmbH Mannheim Karin Wyschka Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer Erfahrungen der IG-BCE-Weiterbildungsberatung Die IG-BCE-Weiterbildungsberatung

Mehr

Kundenorientierungstest

Kundenorientierungstest Testen Sie hier die Kundenorientierung Ihres Unternehmens! Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und beantworten Sie einfach alle 30 Fragen ganz ehrlich (Bitte wirklich ehrlich!) mit Ja oder Nein. Zählen Sie

Mehr

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr Einfach, Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. zuverlässig und bewährt. Pflege zuhause: Die bessere

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Konzepte zur Kundenbindung am 12.09.2012 BPW Business Webinar. www.businessdevelopment-berlin.com BPW Business Webinar

Konzepte zur Kundenbindung am 12.09.2012 BPW Business Webinar. www.businessdevelopment-berlin.com BPW Business Webinar Konzepte zur Kundenbindung am 12.09.2012 BPW Business Webinar Übersicht Erwartungshaltung Klärung der Inhalte 10 praktikable Maßnahmen zur Kundenbindung Wirkungskette der Kundenbindung Erstkontakt (Kauf

Mehr

Und plötzlich stockt die Produktion. Auch für Lieferkettenbeziehungen gilt: sie sind nur so. stark wie ihr schwächstes Glied. Diese Gesetzmäßigkeit

Und plötzlich stockt die Produktion. Auch für Lieferkettenbeziehungen gilt: sie sind nur so. stark wie ihr schwächstes Glied. Diese Gesetzmäßigkeit Zurich-ExpertenThema Und plötzlich stockt die Produktion Zurich Gruppe Deutschland Unternehmenskommunikation Bernd O. Engelien Poppelsdorfer Allee 25-33 53115 Bonn Deutschland Telefon +49 (0) 228 268 2725

Mehr