Wachsende Cyberkriminalität

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1 Die Trends in Versicherungs- und Risikomanagement Wachsende Cyberkriminalität Cyberrisiken werden vor allem in mittleren Unternehmen unterschätzt. Verwaltungsrat und Geschäftsführung sind gefordert. GWP zeigt auf, wie die Cyberrisiken erkannt und bekämpft werden. In China richtig versichert sein Gespräch mit Marco Ruch, Leiter Group Treasury AFG, Arbon, über die globale Versicherungspolitik seines exportorientierten Konzerns. Hohe Kundenzufriedenheit Hauptergebnis der GWP Kundenbefragung 13 ist die hohe Gesamtzufriedenheit der Kunden. Ziel ist es, die Dienstleistungen noch konsequenter auf die Kundenbedürfnisse auszurichten. GWP Insurance Brokers AG Herbst 13

2 Cyberkriminalität: Unternehmen im Fadenkreuz Grosses Interesse am Cyberrisiko Event von GWP. Versachlichung und Sensibilisierung war das Ziel der Veranstaltung, welche am 18. September 13 in Zürich durchgeführt wurde. Rund Vertreter von mittleren Unternehmen wurden vom ehemaligen Hacker und heutigen IT-Sicherheitsberater Gunnar Porada sehr anschaulich darüber aufgeklärt, wie leicht Cyberkriminelle in IT-Systeme einzudringen vermögen. Das war der Höhepunkt der September-Informationsveranstaltung «Cyberkriminalität: Unternehmen im Fadenkreuz». Gunnar Porada warnt: «Die meisten Unternehmen verdrängen die Verwundbarkeit ihrer IT-Systeme. Das führt allzu oft zu unnötigen Schäden.» Angriffe von überall Haupttreiber der Cyberkriminalität: die rund um den Globus nach wie vor immer dichter werdende elektronische Vernetzung und Datenübermittlung. Smartphones und die Sozialen Medien dringen in den Geschäftsalltag ein. Unternehmen können von überall her angegriffen werden. Die Kriminellen im Netz haben die Möglichkeit, sich über alle Kanäle des Internets Zugang zu den Systemen zu verschaffen. Zu viel Vertrauen Der international tätige Forensiker und Spezialist für Cyberkriminalität Herbert Andres, Pfäffikon SZ, diagnostiziert im Umgang mit dem Internet im Geschäftsalltag zu viel Vertrauen: «Im elektronischen Geschäftsverkehr ist das notwendige Misstrauen nach wie vor zu wenig verbreitet.» Deshalb müsse auf allen Unternehmensebenen von allen Mitarbeitenden die Frage, wem im Internet vertraut werden kann, ohne Unterlass viel bewusster gestellt werden. Die dafür notwendige Sensibilisierung ist zur strategischen Führungsaufgabe geworden. Verwaltungsrat ist gefordert Silvan Felder, Inhaber der Verwaltungsrat Management AG, Luzern, sieht in der wachsenden globalen Cyberkriminalität für die Verwaltungsräte aller Unternehmen eine grosse Herausforderung. Die Cybergefahr muss in den Prozess des Risikomanagements eingebunden werden. Idealerweise ist der ganzheitliche Schutz der IT-Systeme einem Cyberrisikoverantwortlichen zuzuweisen. «Nur Verantwortlichkeit schafft auch Verbindlichkeit», betont der Verwaltungsratsspezialist. Enormes Schadenpotenzial Laut Armin Gutmann, Leiter Schadenversicherungen GWP Insurance Broker AG, haben Cyberangriffe von aussen oder innen für jedes Unternehmen ein enormes Schadenpotenzial: Unterbruch von Betriebsabläufen, verunmöglichte Leistungen, Kosten für die Kundeninformation, Reputationsschäden, Haftpflichtansprüche von Dritten, Strafgebühren, finanzielle Verluste, Verlust von intellektuellem Eigentum, Senkung des Unternehmenswerts. Es gilt, die Risiken durch den Einsatz der State-of-the-art-Technologie und die notwendigen organisatorischen Massnahmen soweit wie möglich zu reduzieren. Aber trotz aller Prävention bleiben stets gewichtige Restrisiken. Dafür gibt es bei Bedarf Versicherungen. Management Dossier von GWP Eines ist sicher: Die Cyberbedrohung ist für Unternehmen aller Grössenordnungen strategischen Charakters. Deshalb müssen die Verwaltungsräte Verantwortung wahrnehmen und in ihrem Unternehmen für die bestmögliche Cybersicherheit sorgen. Im Juni 13 erschien dazu im WEKA-Verlag das von GWP-Autoren verfasste Management Dossier Verwaltungsrat «Bedrohungen aus dem Internet - Der Verwaltungsrat muss die Cyber-Abwehrschlacht steuern». Das Dossier kann unter abgerufen werden. Kontakt: Rolf Th. Jufer Telefon: GWP unterstützt Sie gerne im Cyberspace und das mit konkreten Angeboten: Cyber Risk Analyse Workshop von GWP - eine gute Investition GWP bietet interessierten Unternehmen den Tagesworkshop «Cyber Risk Analyse» an. Der durch Spezialisten moderierte Risikoidentifikations- und Bewertungsworkshop macht Risikopotentiale im Unternehmen transparent und überprüft entsprechende Absicherungsmassnahmen. Im Fokus des Projektes stehen insbesondere mögliche Schäden aus Betriebsunterbrechung, Dritthaftung, Imageschädigung oder Know-how Verlust durch Datenverlust und/oder -Manipulation infolge böswilliger Handlungen gegen IT-Systeme, Datendiebstahl, Nichtverfügbarkeit von Systemen, Computerviren, elektrostatische Entladungen oder -Störungen usw.. IT-Security Live Check - wenn Sie es wirklich wissen wollen Sie haben Ihre Cyber Risiken bereits fest im Griff und suchen einen Praxistest? Nach vorheriger gründlicher Absprache mit dem Top-Management Ihres Unternehmens wird von aussen nach Lücken in Ihrem System gesucht. Wenn es das System zulässt, werden die Schwachstellen ausgenutzt und dokumentiert. Die anschliessende Übungsbesprechung zeigt Probleme auf und schliesst mit einem Massnahmenplan und Empfehlungen ab. Die Risikoexperten von GWP sind überzeugt, dass einerseits die Cyberrisiken vor allem in mittleren Unternehmen unterschätzt werden und andererseits die Cyberkriminalität weiter zunehmen wird. Unternehmen, die dieses Risiko rechtzeitig und professionell angehen, werden sich in Zukunft besser und ungestörter auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

3 Sich auch in China durchsetzen Gespräch mit Marco Ruch, Leiter Group Treasury AFG-Konzern und Geschäftsführer AFG-Vorsorge, Arbon, über die globale Versicherungspolitik seines Unternehmens sowie die Zusammenarbeit mit GWP und dem Funk Alliance Network. Marco Ruch, wie arbeiten Sie mit Ihrem Versicherungsbroker zusammen? Marco Ruch: Der Broker ist das Bindeglied zu den Versicherungsgesellschaften. Er ist somit unser Ansprechpartner für alle Versicherungsfragen mit Ausnahme der firmeneigenen Pensionskasse. So können wir die komplexen weltweiten Versicherungsthemen mit möglichst kleinem internen Aufwand bestmöglich abwickeln. Wichtig ist für uns als international tätiger Schweizer Konzern: Der Broker muss ein weltweites Verbindungsnetz mit den notwendigen Ressourcen und dem entsprechenden Know-how zur Verfügung stellen. Überdies braucht es eine überzeugende persönliche Betreuung. AFG hat kürzlich nach Polen und Russland expandiert. Wie hat Sie Ihr Broker unterstützt? Polen und Russland waren für uns Versicherungs-Neuland. Da wir keine unnötigen Risiken eingehen wollten, haben wir den Broker frühzeitig kontaktiert. Es mussten namentlich drei Fragen geklärt werden. Erstens: Welche Risiken können in die Globalpolicen integriert und welche müssen lokal geregelt werden? Zweitens: Welche gesetzlichen Vorschriften müssen eingehalten werden? Drittens: Wer ist der lokale Ansprechpartner? Die globale AFG-Versicherungsstrategie ist durchzusetzen, wobei bestehende Versicherungspolicen soweit wie möglich integriert werden. AFG war von einem Hagelschlag in Deutschland betroffen: Wie lief die Betreuung? Ich war beeindruckt, wie schnell die Spezialisten vor Ort waren. Die Schadensaufnahme war sehr komplex. Trotzdem ist die Abwicklung unkompliziert und zügig abgelaufen. Für mich war auch wichtig, dass ich laufend über den aktuellen Stand informiert wurde. Ein grosses Lob an unseren Broker und die Helvetia Versicherungen. Hatten Sie unlängst ein besonderes Erlebnis? Ja, in China. Dort wickelte eine unserer Konzerngesellschaften ein grosses Neubauprojekt autonom ab. Dabei blieben Fragen der Versicherung ungenügend beantwortet. Dank der Zusammenarbeit mit dem lokalen Partner unseres Brokers konnten die zusätzlichen Angaben beschafft und die Deckungen angepasst werden. Was ist wichtig für die zukünftige Entwicklung des globalen Service des Brokers? Die persönliche Beratung sowohl in der Schweiz wie auch vor Ort ist ein sehr wichtiges Element für den Aufbau des gegenseitigen Vertrauens. Überdies muss der Broker die Strukturen eines Konzerns genau kennen, damit die optimalen Lösungen gefunden werden können. Ihr Ratschlag für international tätige Schweizer Unternehmen? Ein Versicherungsbroker mit internationalem Netzwerk ist aus meiner Sicht ein Muss. Ohne das Know-how der lokalen Spezialisten ist das Risiko zu hoch, falsch oder gar nicht versichert zu sein. Die AFG macht Gebäude effizient, sicher und behaglich Die AFG ist ein international und technologisch führender Bauausrüster, der durch innovative Lösungen und Services für Energieeffizienz, Sicherheit und Wohlbefinden sorgt. Die an der SIX Swiss Exchange kotierte AFG hat ihren Hauptsitz in Arbon im Kanton Thurgau. Sie ist weltweit mit über eigenen Vertriebsgesellschaften sowie mit Vertretungen und Partnern in mehr als 7 Ländern aktiv. Die 18 Produktionsstätten befinden sich in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Polen, der Slowakei, den USA und in China. Insgesamt werden rund 7 Mitarbeitende beschäftigt. Die Business Units der AFG bieten weitgehend alles für Aussenhülle und Innenraum von Gebäuden. In diesem Kerngeschäft verarbeiten AFG-Unternehmen jährlich rund 2'7' Quadratmeter Glas für Fenster und Duschabtrennungen, was über 37 Fussballfeldern entspricht, 83' Türen, Kilometer Stahlprofile und 15' Kilometer Holz- und PVC-Profile für Fenster, über 2,5 Millionen Heizkörper sowie rund ' Küchen. Zur AFG gehört ausserdem ein Unternehmen im Bereich der Oberflächentechnologie. Weitere Informationen auf

4 6 7 Kundenbefragung 13 sehr hohe Kundenzufriedenheit Herzlichen Dank für Ihr wertvolles Feedback 88 Image GWP Ausgangslage - Hält Versprechungen/ Abmachungen ein - GWP begegnet Kunden respektvoll - Verhält sich jederzeit ethisch korrekt Beurteilung Schadenabwicklung - Unterstützung für Schadenabwicklung - Unterstützung bei Durchsetzung Versicherungsansprüche - Qualität Betreuung während Schadenregelung 6 7 Beratung und Betreuung - Hört zu und geht auf Anliegen ein - Ist sympathisch und freundlich - Ist zuverlässig und hält Versprechen GWP hat Sie im Juni dieses Jahres um Ihre Meinung gebeten. Alle Kunden wurden in einer Online-Befragung befragt. Unser Partner ValueQuest GmbH, ein unabhängiges auf Mitarbeiter- und Kundenbefragungen spezialisiertes Unternehmen, hat uns dabei tatkräftig unterstützt und sichergestellt, dass die entsprechenden Daten vertraulich behandelt sowie objektiv ausgewertet wurden. Nachfolgend informieren wir Sie gerne ausführlicher über die wichtigsten Erkenntnisse. 83 Information durch GWP - Umfang allgemeine Infos angemessen - Informationen sind verständlich und klar - Infoaustausch auf zweckmässigen Medien Kritik und Verbesserungsvorschläge von unseren Kunden nehmen wir sehr ernst. Ihr Feedback hat uns aufgezeigt, dass Sie in den Bereichen unserer eigenen Homepage und der Informationspraxis mehr von uns erwarten. Das ist für uns ein Ansporn, so dass wir nächstes Jahr eine sichtbare Verbesserung dieser Punkte anstreben werden. Wertvolle Hinweise und persönliche Kommentare Bereits der Rücklauf von 52% oder 484 aktiven Teilnehmenden war ein Vertrauensbeweis. Wir danken allen Kundinnen und Kunden für den wertvollen Beitrag und das Interesse an den Dienstleistungen und dem Unternehmen GWP. Viele Kunden haben auch die Möglichkeiten genutzt, persönliche Kommentare abzugeben. Auch diese nützlichen Bemerkungen sind in unsere Analysen eingeflossen und wir haben diesbezüglich neue Erkenntnisse erhalten, die uns Anlass zu Optimierungen und neuen Entwicklungen geben. Wir haben zudem festgestellt, dass wir mit unseren geplanten Zusatzdienstleistungen genau Ihre Prioritäten abdecken und freuen uns, schon bald über deren Entwicklung zu berichten. Auch das Schlüsselergebnis die Resultate im Bereich der Kundenloyalität hat uns ausserordentlich gefreut. Die Kundenloyalität ein Wert, der sich auf Basis der verwendeten Diagnoseinstrumente aus der emotionalen Verbundenheit und der Zufriedenheit berechnet - resultierte bei 89 von möglichen Index-Punkten. Die Gesamtzufriedenheit lag gar bei 91 Punkten, was im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Finanzdienstleistungsbranche als Spitzenwert bezeichnet werden darf. Wir freuen uns sehr über dieses ausgezeichnete Resultat und sind auch etwas stolz, dass unsere Zusammenarbeit mit Ihnen als so positiv wahrgenommen wird. 7 Wo wir noch Potential haben Homepage, proaktive Information Kernresultate hohe Kundenloyalität Was Ihnen besonders gefällt Hilfsbereitschaft, Zusammenarbeit & Schadenabwicklung 6 die Durchsetzung der Kundeninteressen gegenüber Dritten. Sie sehen GWP als sehr zuverlässigen Partner. Sie schätzten die sehr angenehme Zusammenarbeit mit unseren Mandatsleitenden und Fachspezialisten. Auch die Beratung und Betreuung wird qualitativ hochstehend und umfassend beurteilt. Wir sind für Sie gut erreichbar und unsere Betreuer nehmen sich den Kundenanliegen an und können zuhören. Ausgezeichnet zufrieden sind die Teilnehmenden auch mit der Schadenabwicklung von GWP. Sie schätzen die Effizienz, die Einfachheit der Abwicklung und Konsequenzen Die Kundenbefragung ist für GWP das zentrale Instrument, wenn es darum geht unsere Dienstleistungen noch konsequenter auf Kundenbedürfnisse auszurichten. In verschiedenen Workshops auf Managementund Teamebene wurden und werden nun Massnahmen erarbeitet. Dies mit dem Ziel, in Zukunft Ihre Erwartungen noch besser zu erfüllen oder mehrheitlich zu übertreffen. Ausblick Es liegt auf der Hand, dass solche Umfragen in regelmässigen Abständen erfolgen müssen, damit Veränderungen frühzeitig erkannt und die Leistungserbringung nachhaltig verbessert werden kann. Im Frühsommer 15 werden wir uns deshalb mit einer nächsten Kundenbefragung an Sie wenden. Kontakt: Rolf Th. Jufer gwp.ch Telefon:

5 Entlastung durch neue Organisationsform Jahresbericht «Sozial- Die gesetzlichen Vorschriften und die Kosten nehmen laufend zu. Die aktuellen Deckungsgrade sind wieder positiv. Der Zeitpunkt zum Wechsel ist jetzt günstig. versicherungen 12» erschienen Der im August 13 erschienene Jahresbericht «Sozialversicherungen 12» des Bundesrats beinhaltet aktuelle Informationen zu den Sozialversicherungen, einen Überblick über die jüngsten politischen Diskussionen und die sich bietenden Perspektiven. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe informiert über die Strategien zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen im Bereich der sozialen Sicherheit. Der Bericht kann auf der Website des Bundesamts für Sozialversicherungen heruntergeladen werden. Gesundheitliche Unternehmen lösen vermehrt die eigene Pensionskasse auf und schliessen sich einer Sammelstiftung an. Dieser Entscheid fällt aus verschiedenen Gründen: Fokussierung auf das Kerngeschäft, notwendige Restrukturierungen, wenig Know-how im Stiftungsrat, Volatilität an den Anlagemärkten usw.. Problematisch sind zudem die laufend strengere Regulierung der Pensionskassen und die demographisch bedingte Verschlechterung des Verhältnisses von Aktiven und Rentnern. In allen Fällen sollte rechtzeitig gehandelt werden, solange die Stiftung noch über genügend finanzielle Mittel verfügt. Aktuell bewegt sich der Deckungsgrad bei vielen Vorsorgestiftungen wieder klar über % und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind positiv. Der Zeitpunkt für einen Wechsel ist nahezu ideal. Das Projekt ist recht anspruchsvoll und lässt sich reibungslos in Zusammenarbeit mit den Spezialisten von GWP bewältigen. Systematisches Vorgehen Am Anfang steht die Bestandesanalyse: Wie ist die Stiftung aktuell organisiert, welche Leistungen sind reglementarisch definiert, sind Rentnerbestände zu transferieren? Die notwendige Checkliste ist lang. In einem nächsten Schritt gilt es zu klären, welches Vorsorgemodell (Anlageprodukt vs. Vollversicherungslösung) für die zukünftige Ausgestaltung gewählt werden soll und zur Risikopolitik der Unternehmung passt. Welche Risiken sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei der zukünftigen Vorsorgelösung bereit zu tragen? Nachdem die Eckpunkte definiert sind, legt der Berater von GWP den Vorgehensplan zusammen mit dem Stiftungsrat fest. Zwecks Verhinderung von Informationspannen wird dabei die zielgruppengerechte Kommunikation durch GWP geplant und umgesetzt. Früherkennung und Offerten vergleichen Die Evaluation des Pilotprojekts FER («Gesundheitliche Früherkennung und berufliche Reintegration» stellt der Wirkung des FER-Konzepts gute Noten aus. Sechs mittlere bis grosse Unternehmen und ihre Versicherungspartner erprobten im Pilotprojekt eine Zusammenarbeit nach standardisierten Abläufen. Ziel war es, bei Krankheit oder Unfall von Mitarbeitenden sehr frühzeitig und koordiniert so zu reagieren, dass diese im Unternehmen bleiben können oder zumindest nicht aus dem ersten Arbeitsmarkt ausscheiden. Die Evaluation schlägt vor, dass die Unternehmen dabei unterstützt werden sollen, ein betriebliches Gesundheitsmanagement und den im Pilotprojekt erarbeiteten Prozess einzuführen. Die Arbeitgeber sollen für die Gesundheitsprävention und Früherfassung vermehrt sensibilisiert werden. Als nächstes folgt die Wahl des geeigneten Partners. Je nach Vorsorgemodell bietet hier der Vorsorgemarkt eine grosse Palette von qualitativ guten Anbietern und es gilt, das beste Preis-Leistungsverhältnis zu finden. Die interessierten Anbieter reichen eine massgeschneiderte Offerte ein, welche exakt den Vorgaben von GWP zu entsprechen hat. Die Vorschläge werden in folgenden Bereichen verglichen: versicherte Leistungen und deren Unterschiede, Vermögensanlage, Chancen, Risiken für eine Unterdeckung, Vorteile und Nachteile für die Versicherten, die Rentner und das Unternehmen, Prämien und übrige Kosten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Einmalkosten der Auslagerung der Pensionskasse. Der Stiftungsrat erhält eine Empfehlung für eine oder zwei favorisierte Lösungen. Informieren Fällt der Entscheid zugunsten der Auslagerung der Pensionskasse, wird das Unternehmen von GWP bei der Umsetzung unterstützt. Die Verträge werden einverlangt und kontrolliert, die mitarbeitenden Führungskräfte instruiert und alle Betroffenen sorgfältig informiert. Besonders aufmerksam ist die Einführung der neuen Lösung bei den Rentnern zu überwachen. Kontakt: Andreas Jäggi gwp.ch Telefon: berufliche Reintegration Fristverlängerung für öffentliche Pensionskassen Der Bundesrat hat beschlossen, dass Kantone und Gemeinden die bundesrechtlichen Bestimmungen zur Finanzierung ihrer Vorsorgeeinrichtungen erst bis Ende 14 umsetzen müssen. Damit hat er die bisher vorgesehene Frist um ein Jahr verlängert.

6 «The Funk Alliance» überzeugt Michelle Köppel von der GWP Niederlassung Luzern über die Vorteile der «Funk Alliance» für international tätige Unternehmen - aber auch für sie persönlich. Die Schweizer Wirtschaft ist stark in die Weltwirtschaft eingebunden. Viele Unternehmen haben grenzüberschreitende Aktivitäten. Etliche verfügen im Ausland über Niederlassungen. Immer mehr Unternehmen brauchen eine Versicherungspolitik aus einem Guss rund um den Globus. Somit muss der Versicherungsbroker aus der Schweiz heraus in allen Ländern die Dienstleistungen in hoher Qualität sicherstellen. In weltweiten Versicherungsprogrammen sind Doppelspurigkeiten zu vermeiden. Schadenfälle im Ausland sind reibungslos abzuwickeln. Funk-Gruppe Die GWP Insurance Brokers AG antwortet auf die Anforderungen der Globalisierung mit der Zugehörigkeit zur «The Funk Alliance». Das ist das Brokernetzwerk des GWP- Mehrheitsaktionärs Funk-Gruppe, Hamburg, ein bald 135-jähriges Familienunternehmen und grösster eigenständiger Versicherungsmakler und Risk Consultant in Deutschland. Die Versicherungsfachfrau Michelle Köppel von der GWP-Niederlassung Luzern antwortet auf drei Fragen zu den Vorteilen der Zugehörigkeit zur FUNK-Gruppe. Michelle Köppel, wie profitieren international tätige Unternehmen von der Zugehörigkeit zu «The Funk Alliance»? Michelle Köppel: Durch die Zugehörigkeit zur Funk-Gruppe und dem Brokernetzwerk «The Funk Alliance» mit Büros in über Ländern können wir die Unternehmen weltweit auf einem hohem Qualitätsniveau betreuen. Sie profitieren vom regionalen Know-how, den internationalen Verbindungen und den globalen Kompetenzen der handverlesenen, inhabergeführten Mitgliedern des Netzwerks. Auf was achten die Unternehmen beim Versicherungsbroker besonders? An erster Stelle steht die erstklassige persönliche Betreuung durch hochqualifizierte und motivierte Mitarbeitende. Dazu kommt die Kompetenz, national und international massgeschneiderte und kostengünstige Lösungen zu bieten. Viel Wert wird überdies auf die Reputation des Brokers gelegt. Der Name Funk wird überall mit Unternehmertum, Verlässlichkeit, seriösem Geschäftsgebaren, vielschichtigem Know-how und Internationalität verbunden. Was nicht zu unterschätzen ist, sind die kulturellen Komponenten. In der Zentralschweiz suchen Kunden tendenziell eine europäische Alternative zu den angelsächsischen, börsenkotierten Netzwerken. Mit «The Funk Alliance» können wir auch dieses wichtige Kundenbedürfnis abdecken. Was versprechen Sie sich persönlich von der Zugehörigkeit zur Funk-Gruppe? Die Funk-Gruppe mit dem globalen Brokernetzwerk «The Funk Alliance» bietet den Mitarbeitenden Entwicklungschancen. Ich kann mir vorstellen, mein Know-how und meine Sprachkenntnisse an einer Stelle im Ausland zu vervollkommnen. Kommt dazu: Nächstes Jahr feiert das in fünfter Generation geführte Familienunternehmen sein 135-jähriges Jubiläum. Alle Mitarbeitenden werden an ein grosses Fest an einen noch geheimen Ort eingeladen. Darauf freue ich mich schon jetzt. Kontakt: Michelle Köppel Telefon: GWP Insurance Brokers AG GWP Basel Hirschgässlein 21 CH- Basel T F GWP Bern Feldstrasse 42 CH-73 Bern-Gümligen T F GWP Luzern Seidenhofstrasse 14 CH-62 Luzern T F GWP St. Gallen Davidstrasse 38 CH-1 St.Gallen T F GWP Zürich Hagenholzstrasse 56 CH- Zürich T F

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