Projektmappe des Leistungskurs Elektrotechnik zum Uni-Praktikum 2006

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1 Projektmappe des Leistungskurs Elektrotechnik zum Uni-Praktikum 2006 Ein Projekt des Berufskolleg am Haspel (Wuppertal) in Zusammenarbeit mit der Universität Wuppertal Projektteam I Projektteam I: Universität Wuppertal Prof. Dr.- Ing. Albrecht Glasmachers Dr.-Ing. Michel Aliman Edmund Matz Dipl.-Ing. Werner Risse Dipl..Ing. Berufskolleg am Haspel Martina Kremer Dipl.-Ing. Georg Ruhrig Dipl.-Ing.

2 Organisatorisches Zeiten: Das Uni-Projekt findet im Zeitraum vom bis einschließlich statt. Zu den Terminen an der Uni (Campus Freudenberg, Gebäude FC) treffen wir uns in dieser Zeit jeweils Dienstags und Donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr. Diese Zeiten sind Unterrichtszeiten!!!! Der Unterricht in Elektrotechnik findet während der Zeit des Praktikums in gewohnter Weise statt. Bei Bedarf können hier fachspezifische Fragen des Praktikums begleitend im Unterricht besprochen werden. Allgemeines zur Durchführung des Praktikums: Da das Praktikum einen Einblick in die Arbeitsweise an der Uni, als auch einen Einblick in die spätere Arbeitswelt geben soll, wird die Projektaufgabe unter Beachtung eines professionellen Projektmanagements geplant und durchgeführt. Eine Anleitung und Hilfe hierzu soll euch die vorliegende Projektmappe geben. Diese gilt gleichzeitig als Dokumentation eurer Arbeit. In jeder Woche findet am Donnerstag an 16:00 Uhr eine Projektbesprechung statt. Hierbei wird der aktuelle Stand eures Projekts festgestellt und die Planung für die weitere Woche vorgenommen. Am Donnerstag dem findet die Projektpräsentation statt. Beachtet bitte, dass ihr auch diese im Laufe des Praktikums vorbereiten müsst. Und: Die Note des Praktikums ist Bestandteil der E-Technik-Note.oder im Klartext: Dieses Projekt wird bewertet! 1

3 Teil I Methodisches und theoretisches zum Projektmanagement 2

4 1. Eine kurze Anleitung zum Projektmanagement In der unteren Darstellung sind die Phasen dargestellt, die für eine reibungslose und termingerechte Umsetzung eines Projekts notwendig sind. Auch das Uni-Projekt soll mit Hilfe dieser Phasen geplant und durchgeführt werden. Um die einzelnen Projektphasen zu organisieren, sind dieser Mappe Hilfsblätter beigelegt (2.Teil, Umsetzung und Planung des Projekts), die Euch bei der Organisation helfen. Projektphasen im Quelle: M. Kremer 1.1. Praktische Umsetzung des Projektmanagements Für die praktische Arbeit in unserem Projekt bedeutet dies nun folgende Vorgehensweise: Phase 1, Auftrag, Ziel: Nach der Vorstellung der Aufgabenstellung soll diese schriftlich und ausführlich auf dem entsprechenden Blatt der Mappe festgehalten werden. Ebenfalls sind jetzt schon zu erkennende Probleme zu verschriftlichen. Diese Beschreibung ist Ausgangspunkt für jede weitere Planung. Phase 2, Planung: In der Phase der Planung wird festgelegt, welche Teilgebiete der Aufgabe von wem im Projektteam übernommen zu welchem Zeitpunkt und wie realisiert werden. Ihr solltet hier also fragen: 3

5 i. WER macht WAS? ii. WAS passiert WANN? iii. WAS wird Wie realisiert? Hierzu ist ein Brainstorming oder die Erstellung einer Mind-Map hilfreich. Als Meilensteine werden Zwischenschritte im Projekt bezeichnet, die zu bestimmten Zeitpunkten erreicht werden müssen. Hier wird also festgelegt, welches Ziel z.b. mach der ersten Woche erreicht sein muss. Wichtig: Alle Punkte schriftlich für die weitere Dokumentation festhalten Phase 3, Durchführung: In der Phase der Durchführung werden die im Projektteam vergebenen Arbeitspakete durchgeführt. Hierbei muss darauf geachtet werden, ob das Projekt noch wie geplant durchgeführt wird oder ob Abweichungen zur ursprünglichen Planung auftreten. Dies kann passieren, daher muss die Planung zu regelmäßigen Zeitpunkten überprüft (habe ich mein Ziel, meinen Meilenstein erreicht) und gegebenenfalls aktualisiert werden. Hierfür dient die Donnerstagbesprechung. Phase 4, Kontrolle und Abschluss: Im letzten Schritt wird das Projekt beendet. Hier findet ein Soll-Ist-Vergleich statt. Dieser ist notwendig, weil Projekte in der Realität oft nicht in vollem Umfang laut der Anfangsbeschreibung realisiert werden oder werden können. Auch bei unserem Projekt besteht durchaus die Gefahr, dass einige Punkte nicht in der geplanten Weise realisiert werden. Dies muss, mit entsprechender Begründung, im Abschlussbericht dokumentiert werden. Weiterhin wird immer eine Projektpräsentation vorgenommen (s. Hilfsblatt zu Projektpräsentation). Zu diesem Zweck müssen alle technischen Unterlagen, Programmcodes, Zeichnungen usw. der Projektmappe beigefügt werden. 4

6 2. Regeln zur Teamarbeit Die Arbeit in Projektteams geschieht immer arbeitsteilig. Dies bietet zwei Vorteile: Das Projekt kann zügig und effizient bearbeitet werden, die Teammitglieder können die Teilaufgaben entsprechend ihren Neigungen, Talenten und Interessen unter sich aufteilen. Hierzu müssen einige Regeln beachtet werden: Regel 1: Die Gruppenbildung verläuft friedlich!!! Regel 2: Die Planung des Projekts wird gemeinsam besprochen. Regel 3: Die Ergebnispräsentation wird im Team vorbereitet Regel 4: Die Ergebnispräsentation wird im Team vorgestellt.. und so klappt es garantiert nicht!!!!. Besserwisserei, Zeit vertrödeln, nichts aufschreiben 5

7 3. Wie präsentiert man Arbeitsergebnisse? Eine Präsentation hat immer zum Ziel, Informationen und Arbeitsergebnisse an eine Zielgruppe zu vermitteln. Eine gute Präsentation zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: 1. Verständlichkeit (Dies betrifft den Inhalt der Präsentation) 2. Anschaulichkeit (Dies betrifft die Art der Darstellung der Inhalte) 3.1. Struktur einer Präsentation: Stichwortzettel 1. Einleitung Thema klar formulieren Bedeutung des Themas deutlich machen 2. Hauptteil Überblick über die einzelnen Punkte geben Information 1 Information 2 Information 3 Information 4 Medien: PowerPoint Folie Plakat Tafel Erstelltes Produkt 3. Schlussteil kurze Zusammenfassung geben, Vortrag mit einem interessanten Gedanken beenden Die vier Interessantmacher 1. Gute Vorbereitung 2. Verständlichkeit 3. Lebendigkeit 4. Anschaulichkeit Quelle: Wolfgang Mattes: Methoden für den Unterricht, Schöningh

8 3.2. Fünf Regeln für eine gelungene Präsentation Regel 1: Gute Vorbereitung Ganz wichtig!!! Jeder Zuhörer merkt sofort, ob die Person die vorträgt sich vorbereitet hat oder nicht. Regel 2: Notizzettel erstellen Schreibt man alles auf, was man vortragen möchte, so besteht die Gefahr, dass man nur abliest. Besser ist es, man verwendet Notizzettel als roten Faden für den Vortrag. Regel 3: Frei sprechen Die Zuhörenden können dem Vortrag viel leichter folgen, wenn die Vortragenden frei zu Ihnen sprechen. Bemüht euch also immer darum, das Publikum anzuschauen. Regel 4: Für Aufmerksamkeit sorgen Man beginnt nicht sofort mit dem Vortrag, sonder wartet ab, bis Ruhe herrscht. Am Ende der Präsentation wartet man ab, ob es Fragen oder Anmerkungen gibt. Falls nötig bettet man selbst um Ruhe und Aufmerksamkeit. Regel 5. Wichtige Informationen besonders herausstellen Wer vorträgt, will, dass die Zuhörer sich die wichtigsten Informationen einprägen. Ihr solltet euch also in der Vorbereitung überlegen, welche Merkhilfen und Medien ihr verwenden möchtet. Quelle: Wolfgang Mattes: Methoden für den Unterricht, Schöningh

9 4. und wie erstellt man nun eine Präsentation? In der Präsentation werden die Ergebnisse des Projekts vorgestellt. Eine anschaulich aufbereitete Präsentation informiert den Interessenten über den Inhalt und die Arbeitsergebnisse. Folgende Schritte sollten bei der Erstellung eingehalten werden: 1. Schritt, Themenklärung: Ist das Thema abgeklärt, überlegt man, in welcher Form die Präsentation erstellt werden soll. Hierbei nimmt man sich vor, den gesamten Prozess der Entstehung des Projekts dokumentarisch festzuhalten. 2. Schritt, Zeitplanung: Ihr plant den Zeitaufwand und den Materialumfang. Ihr könnt die Präsentation in Teilthemen untergliedern und die Arbeit auf verschiedene Personen innerhalb eures Projektteams aufteilen. 3. Schritt, Produktion: Hier wird das vorhandene Material, das während des Projekts erstellt wurde gesichtet und geordnet. Jetzt werden Beiträge in Form von Texten, Zeichnungen, Bildern und Schaubildern erstellt (Dies kann auch schon während des Projektablaufs geschehen) und z.b. in einer PC- Gesteuerten Präsentation, z.b. in PowerPoint zusammengefügt. 4. Schritt, Qualitätsprüfung Wenn die Dokumentation fertig ist, überprüft ihr, wie sie auf den Betrachter wirkt. Ist sie optisch anschaulich? Sind die Informationen zu verstehen? Quelle: Wolfgang Mattes: Methoden für den Unterricht, Schöningh

10 Teil II Projektplanung, Dokumentation und Präsentation

11 Zur Projektphase 1: Projektauftrag, Zieldefinition, 1.1. Beschreibung der Projektaufgabe:

12 1.2. Probleme, die bei der Umsetzung des Projekts auftreten können:

13 Zur Projektphase 2: Planung 2.1. Aufgaben- und Personalplanung: WER macht WAS?

14 2.1.: Zeitplanung, Meilensteine: Was passiert WANN?

15 2.3. Materialplanung: WAS wird Wie realisiert?

16 2.4. Ergebnisse des Brainstormings / MindMap zur Projektplanung

17 3. Wochenpläne 3.1. Wochenplan für die 1. Woche des Projekts ( ) Ziele, Meilensteine: Bemerkungen:

18 Für die Donnerstagsbesprechung am Welche Ziele wurden erreicht: Welche Ziele wurden nicht erreicht: Welche Änderungen müssen in der Projektplanung vorgenommen werden:

19 3.2. Wochenplan für die 2. Woche des Projekts ( ) Ziele, Meilensteine: Bemerkungen:

20 Für die Donnerstagsbesprechung am Welche Ziele wurden erreicht: Welche Ziele wurden nicht erreicht: Welche Änderungen müssen in der Projektplanung vorgenommen werden:

21 3.3. Wochenplan für die 3. Woche des Projekts ( ) Ziele, Meilensteine: Bemerkungen:

22 Für die Donnerstagsbesprechung am Welche Ziele wurden erreicht: Welche Ziele wurden nicht erreicht: Welche Änderungen müssen in der Projektplanung vorgenommen werden:

23 3.4. Wochenplan für die 4. Woche des Projekts ( ) Ziele, Meilensteine: Bemerkungen:

24 Für den Projektabschluss am Welche Ziele wurden erreicht und wie wurden diese realisiert: Welche Ziele wurden nicht erreicht und warum: Welche Änderungen müssen zur Realisierung noch vorgenommen werden:

25 4. Planung der Projektdokumentation ( ) 4.1 In welcher Form soll die Präsentation stattfinden: 4.2. Welche Teilthemen sollen präsentiert werden und wer präsentiert diese:

26 4.3. Welche Materialien werden verwendet:

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