Verborgene Performancedaten bringen den großen Wurf

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verborgene Performancedaten bringen den großen Wurf"

Transkript

1 toms spotlight NOVEMBER/DEZEMBER Klartext Komplexe Regeln im Zusammenspiel 5 Lösungen Die Performance im Blick 7 Referenz Performancegewinn bei s.oliver 4 Fakten Knallharte Tatsachen 6 Wirkung Erfolgsrezept für Höchstleistungen 8 Partner Verborgene Performancedaten bringen den großen Wurf Und das bei diesem Starensemble: die schnellsten Server, die breitesten Leitungen und eine Datenbank, die in der obersten Liga spielt doch die entscheidende Applikation kriecht vor sich hin. Da helfen auch alle Beteuerungen nichts, dass jeder Einzelne in dieser Riege eine tadellose Leis tung bringt, es hapert ganz offensichtlich am Zusammenspiel. Aber wieso? Zum Herumexperimentieren ist jedenfalls keine Zeit, schließlich geht es hier um viel Geld.

2 Applikationsperformance ist ein weites Feld. Und mal ganz ehrlich: Die Wenigsten durchschauen das komplizierte Regelwerk, nach dem das Zusammenspiel zwischen den Infrastrukturkomponenten abläuft. Natürlich kann man auch versuchen, alle Probleme mit zusätzlichen Investitionen zu lösen. Nur: dadurch läuft es meist nicht schneller. Impressum Herausgeber Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel. +49 (0) 2273/597-0 Fax +49 (0) 2273/ Handelsregistereintrag: Amtsgericht Köln HRA Sitz der Gesellschaft: Kerpen Umsatzsteuer-Identifi kationsnummer: DE Redaktion Matthias Vogel Tel. +49 (0) 2102/ Gestaltung design blaues Wunder, Köln Druck johnen-druck GmbH & Co. KG, Bernkastel-Kues

3 Klartext Thomas Rode Senior Consultant, System & Service Management, Computacenter Herrje, ist das Netz heute langsam! Sollte mit der neuen Anwendung nicht alles einfacher und vor allem viel schneller vonstattengehen? Vielleicht liegt es ja auch am PC, ist ja schließlich nicht mehr das neues te Modell. Mal hören, was das Helpdesk dazu sagt. So oder so ähnlich nimmt das Dilemma meist seinen Anfang, wenn ein Benutzer über die schlechte Performance einer Applikation klagt. Denn tatsächlich sind es in gut drei Vierteln aller Fälle erst die Anwender, denen die Trägheit ihres Arbeitsmittels auffällt. Die Anwender! Mit anderen Worten: das Kind ist längst in den Brunnen gefallen. Das sagt nicht nur viel über das existierende Applikationsmonitoring aus, sondern auch über die Testverfahren im Vorfeld eines Anwendungsrollouts. Im schlimmsten Fall sagt das Helpdesk dazu nämlich: Alle Systeme sind okay. Und das kann durchaus stimmen: Die Prozessorlast auf den Applikations- und Datenbankservern ist gering, Netzwerkbandbreite steht ausreichend zur Verfügung und der Client des Benutzers ist ohnehin viel besser, als dieser meint. Die gefühlte Antwortzeit der ersehnten neuen Anwendung, für die eigens State-of-the- Art-Hardware und zusätzliche WAN-Kapazitäten beschafft wurden, rangiert dennoch irgendwo zwischen unbrauchbar und unzumutbar. Und das ist noch nicht mal verwunderlich. Das Monitoring gibt nämlich lediglich Auskunft über den Zustand jedes einzelnen Systems, das an der Kommunikation zwischen Client und Server beteiligt ist. Das Zusammenspiel aller Infrastrukturkom ponenten hingegen entgeht den wachsamen Systemmanagement-Agenten. Ein gering ausgelastetes Weitverkehrsnetz hat deshalb beispielsweise nicht automatisch eine schnelle Antwortzeit der Anwendung zur Folge. Und auch ein im Labor mit Bravour bestandener Lasttest ist noch keine Garantie für eine gute Performance der Applikation nach dem Rollout. Die Folge dieser fehlenden End-to-End- Betrachtung: Dutzende Personen sind oft tagelang vergeblich mit der Fehlersuche beschäftigt und optimieren nicht selten Systeme, die bereits perfekt funktionieren. Wo die Applikation ihre Antwortzeit einbüßt, bleibt dabei meist im Verborgenen. Und schlimmer noch: es tritt keine Besserung ein. Zusätzliche Prozessoren, mehr Speicher, Bandbreitenupgrades erst wenn auch die letzte Technologieschlacht verloren geht, wird klar, dass die Lösung des Problems auf einer anderen Ebene zu suchen ist. Wie und wo, das steht in dieser Ausgabe von toms spotlight. 3

4 Fakten Knallharte Tatsachen Wahr ist, was ankommt und zwar beim Anwender. Warum die Antwort des Applikationsservers mitunter so lange auf sich warten lässt, das kann man sogar messen. Von einem Ende bis zum anderen. Für IT-Abteilungen und das Business hat der Begriff Verfügbarkeit sehr unterschiedliche Bedeutungen. Während die einen stolz von den vielen Neunen berichten, die der Hersteller des neuen Systems für dessen prozentuale Bereitschaft verspricht, interessieren sich die anderen für dieses Zahlenspiel solange nicht, wie es nicht für die Verfügbarkeit des gesamten Geschäftsprozesses steht. Was nützt der Server, der immer läuft, wenn man mit der trägen Applikation mehrere Stunden täglich kaum arbeiten kann? Dazu passt, dass nur etwa drei von zehn IT-Managern die wirtschaftlichen Konsequenzen von Performanceproblemen überhaupt bewerten können. Entscheidend ist eben, was beim Benutzer ankommt. Und auch die IT-Verantwortlichen haben viel davon, wenn sie das ganz genau wissen. Nicht nur die Lokalisierung von Störungsursachen gelingt so viel schneller, auch für die Priorisierung der Anforderungen und die Planung von Infrastrukturkapazitäten liefert ihnen das sogenannte End-to-End-Monitoring wichtige Informationen. Der geschäftliche Nutzen wiederum liegt auf der Hand: Neben der Kontrolle über die Servicequalität lassen sich aus den Daten beispielsweise auch wichtige Erkenntnisse über das Verhalten von Kunden und Anwendern gewinnen. Internet Anwender WWW Firewall Appliance ohne Agent Anwender WAN Rechenzentrum Applikationsinfrastruktur Nur wie kommt man heran an die Daten? Dafür gibt es vier gängige Methoden mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Application Availability Monitoring (AAM) nutzt beispielsweise eine zentrale Workstation, die gleichzeitig die Verfügbarkeit einer Reihe verschiedener Dienste, Datenbanken und Webseiten überwachen kann. Eine aussagekräftige Performanceanalyse erhält man mit dieser Technik allerdings nicht. Dazu eignet sich ein aktives Monitoring schon wesentlich besser. Mithilfe eines Software-Roboters erzeugt bei diesem Verfahren ein Anwendersystem ohne Benutzer rund um die Uhr künstliche Trans - aktionen und misst deren Antwortzeiten. Auch der Einfl uss einzelner Sys tem ausfälle auf die Performance lässt sich so sehr gut ermitteln. Bei der passiven Messmethode übernehmen diesen Job hingegen in die Applikation integrierte Software-Agenten, die auf den Systemen echter Benutzer agieren. Der große Vorteil der kleinen Helfer: Mit geringen Mitteln stehen in jedem Netzabschnitt eigene Messpunkte zur Verfügung. Doch die bei Weitem komfortabels te Lösung ist sicher eine agentenlose Appliance, die den gesamten Datenaustausch, den eine Applikation über TCP/IP und HTTP(S) betreibt, lesen und analysieren kann. Ohne ein Polling ist sie in der Lage, Daten über den Zeitverlust zu liefern, den eine Anwendung an jeder einzelnen Station zwischen Benutzer und Rechenzentrum aufweist. Allerdings braucht es viel Erfahrung, um im Problemfall die oft komplexen Auswirkungen richtig zu deuten und aus den umfangreichen Messergebnissen effektive Maßnahmen abzuleiten. Unternehmensnetzwerk Passiv mit Agent AAM Aktiv mit Roboter Anwender LAN 4

5 Lösungen Die Performance im Blick Unsere Profis im End-to-End-Performancemanagement haben ein Auge für schnelle Lösungen und punkten damit in Situationen, die jeder IT-Verantwortliche allzu gut kennt. Troubleshooting: Warum ist die Performance so schlecht? Unsere Experten können diese Frage mit Sicherheit beantworten. Mit speziellen Mess- und Analysewerkzeugen untersuchen sie die Interaktion aller beteiligten Systeme. Ohne dabei das bestehende Monitoring infrage zu stellen, bestimmen sie die Störfaktoren meist innerhalb weniger Tage. Und selbstverständlich lassen wir Sie mir den aufgespürten Problemen nicht alleine. Vom Client über das Netzwerk bis zur Datenbank, von über SAP bis zur Webapplikation mit seinen zwölf technologischen Fachbereichen deckt Computacenter die Kompetenz zur Beseitigung aller erdenklichen Fehlerquellen ab. Gleichzeitig helfen Ihnen unsere Applikationsspezialisten, alle wichtigen Performanceparameter Ihrer Anwendung wie die Prozess- und Antwortzeiten zu optimieren; so reduzieren Sie zudem die Last auf Ihren Systemen. Und das Beste daran: Zusätzliche Lizenzkosten entstehen Ihnen dadurch nicht, die für das Troubleshooting benötigte Software nehmen unsere Experten anschließend wieder mit. Das Wissen hingegen lassen wir gerne bei Ihnen. In Klassenraumschulungen und Workshops vermitteln unsere Consultants Ihrer Entwicklungsabteilung die Erkenntnisse unserer Untersuchungen, beispielsweise über die Zusammenhänge zwischen der Programmierung und der Performance Ihrer Applikationen. Umzug und Konsolidierung welche Applikationen eignen sich dafür? Mit derselben Analysemethode können unsere Consultants auch ermitteln, ob bestimmte Applikationen für einen Umzug oder eine Konsolidierung überhaupt infrage kommen. Nicht immer lässt sich beispielsweise eine Anwendung über WAN- Strecken mit der gleichen Performance betreiben wie vorher im lokalen Netz egal wie hoch die Bandbreite im WAN ist. Oft reichen unseren Experten wenige Stunden, um Ihnen auf diese Weise langfristigen Ärger zu ersparen. Denn der ist vorprogrammiert, wenn Anwendungen nach ihrem Umzug an Performance einbüßen. Ein weiteres sinnvolles Einsatzgebiet für dieses sogenannte Application Profi - ling: die Zentralisierung von Rechenzen- tren, wo für die Applikationsperformance die gleichen Zusammenhänge gelten. Wie reagieren neue Anwendungen im Netz? Bevor sie eine neue Anwendung in den Betrieb aufnehmen, führen IT-Verantwortliche fast immer einen Lasttest durch und sind bereits zufrieden, wenn die Applikation ihn besteht. Was sie jedoch oft übersehen: Die neue Anwendung verändert auch das Netzwerk, und WAN-Verbindungen nehmen starken Einfl uss auf die Antwortzeiten der Applikation gegenüber dem Benutzer. Stellt man daraus erwachsene Probleme erst nach dem Rollout fest, muss man häufi g sogar zur alten Version der Anwendung zurückkehren, bis diese Probleme gelöst sind. Mit den gleichen Untersuchungen wie bei Umzügen und Konsolidierungen können unsere Consultants diese Situation vermeiden. Sie klären schon im Vorfeld die beiden entscheidenden Fragen für die Performance einer Applikation: Wie wirkt sie sich auf das Netzwerk aus? Und wie beeinfl usst das Netzwerk die Anwendung?

6 Wirkung Erfolgsrezept für Höchstleistungen Spitzenleistung kommt nicht von ungefähr, dahinter steckt Methode. Für Applikationsperformance lautet sie: bewerten, verbessern, kontrollieren und beheben. Application Performance Profiling Man muss kein Prophet sein, um das Verhalten einer neuen Applikation im eigenen Netzwerk vorhersagen zu können. Denn abhängig von der Technologieumgebung, in der sie operiert, weist jede Anwendung charakteristische Verhaltensmerkmale auf. Misst man dieses Verhalten für jede ihrer Funktionen und Transaktionen vom Mausklick über die Verarbeitung auf dem Server bis zur Darstellung des Ergebnisses auf dem Bildschirm, so lassen sich daraus zuverlässige Aussagen über die Performance der Applikation bei geänderten Umgebungsbedingungen ableiten. Das Erstellen eines solchen Performanceprofi ls sollte Bestandteil jeder Entwicklungs- und bei einem Softwareeinkauf Evaluierungsphase sein. Nicht nur das Go-Live-Risiko reduziert dieses Application Performance Profi ling genannte Verfahren nämlich, auch die aufwendigen Lasttests können sich IT-Manager im Falle ungeeigneter Profi le gleich ganz sparen. Bei Outsourcingvorhaben hilft das Profi ling ebenfalls: Ob der Dienstleister die Anwendung mit der gewohnten Leistungsstärke zur Verfügung stellen kann, vermögen Experten anhand des Profi ls sehr gut zu antizipieren. Application Performance Tuning Ungünstige SQL-Statements, stark schwankende CPU-Last auf Serversystemen und diverse Beeinfl ussungen auf den WAN-Strecken können beispielsweise die Ursache für lange Antwortzeiten einer Applikation oder einzelner Transaktionen sein. Mit ähnlichen Analysemethoden wie beim Profi ling lassen sich diese Performanceminderer exakt benennen. So können Entwickler den Quellcode gezielt modifi zieren oder Schwachstellen in zugekauften Modulen aufdecken. Und Infrastrukturverantwortliche können Hardwareoder Bandbreitenupgrades genau dort vornehmen, wo sie optimal wirken. Application Performance Monitoring Wenn es darum geht, die beim Benutzer tatsächlich vorhandene Applikationsperformance zu beurteilen, reichen die klassischen, siloartigen Monitorings nicht aus. Zu eindimensional ist die getrennte Überwachung einzelner Klassen von Infrastrukturkomponenten wie Server- oder Netzwerksysteme. Nahezu in Echtzeit meldet hingegen das Performancemonitoring nach einem End-to-End-Messverfahren Abweichungen von vereinbarten Service- level-agreements sowie aktuelle Trends und Fehler. IT-Abteilungen müssen somit nicht mehr auf die Störungsmeldung verärgerter Anwender warten; sie können stattdessen oft schon im Voraus Maßnahmen zur Abwendung von Performanceeinbußen ergreifen. Application Performance Troubleshooting Vermutlich bietet ein effektives End-to- End-Troubleshooting im akuten Fall den größten, zumindest aber den offensichtlichsten Nutzen. Insbesondere dort, wo CIOs jede Sekunde verlorener Antwortzeit in harten Euros ausdrücken können. Doch obwohl geschäftskritischen Applikationen oft hochkomplexe IT-Infrastrukturen zugrunde liegen, müssen sich Troubleshooting-Projekte nicht über Wochen oder Monate hinziehen. Im Gegenteil: mit dem richtigen Know-how ausgestattet sind diese Projekte sogar oft sehr klein und beeinfl ussen die produktive Umgebung nicht. Ihr Effekt allerdings kann riesig sein.

7 Referenz Performancegewinn bei s.oliver Flotte Applikationen sind für den Bekleidungshersteller nicht nur komfortabel, sie bringen ihm auch bares Geld. Bei s.oliver außerdem schwer in Mode: kleine Projekte mit großer Wirkung. tom sprach mit Klaus Bretz, Leiter der Abteilung für Anwendungsentwicklung bei s.oliver, über ein Applikationstuning mit Computacenter. Klaus Bretz s.oliver tom: Herr Bretz, die Modemarke s.oliver ist jedem Endkunden ein Begriff, aber Sie beliefern natürlich auch den Handel. Bretz: Ja, s.oliver hat mehrere Säulen in seinem Unternehmen. Zum einen haben wir eine Großhandelssäule und einen Retail-Bereich mit circa 150 eigenen Läden hier in Deutschland und in Teilen von Eu ro pa. Und zum anderen haben wir unseren Onlineshop, der rein im Endkundenbereich tätig ist. tom: An welcher Stelle Ihres Geschäfts brauchen Sie unbedingt eine hohe Anwendungsperformance? Bretz: s.oliver hat in den größeren Städten deutschlandweit Showrooms. In diese Showrooms kommen die Handelskunden und schreiben mit dem Vertreter zusammen die Order. Und die Order-Zeit ist recht knapp bemessen: Eine Woche im Monat ist Verkaufszeit, und diese Verkaufszeit stellt natürlich eine gewisse Anforderung an die IT, dass die Systeme stabil und schnell laufen. Da haben wir zum Beispiel ein Planungstool, mit dem der Vertreter gemeinsam mit dem Kunden seine Einund Abverkäufe plant. tom: War es diese Anwendung, deren Performance Sie mithilfe von Computacenter optimiert haben? Bretz: Das war genau diese Anwendung. Ein Mitarbeiter von Computacenter kam in einen Showroom und hat während der Verkaufszeit die Applikation überwacht. Er hat dem Anwender, sprich dem Vertreter, über die Schulter geguckt, was er gerade in der Applikation tut, und im Hintergrund hat er die Aktionen, die über die Leitungen gingen, aufgezeichnet und analysiert. tom: Klingt geheimnisvoll. Hat es denn funktioniert? Bretz: Das hat sehr gut funktioniert. Der Mitarbeiter von Computacenter hat nach der Analyse eine entsprechende Empfehlung und einen Vorschlag abgegeben. Der beinhaltete einen Workshop mit unseren Entwicklern, um an der Applikation selber, also im Quellcode, zu erläutern, wie man beispielsweise SQL-Abfragen anders gestaltet, um ein schnelleres Ergebnis zu bekommen. tom: Sie haben das Problem also wirklich an der Wurzel gepackt? Bretz: Ja, das Erfreuliche war, dass man ziemlich schnell einen Erfolg gesehen hat. Man hat zum Beispiel bei den Druckausgaben Veränderungen vorgenommen. Da ging es um Bildschirmupdates, die so eingestellt wurden, dass sie nicht mehr so häufi g stattfanden. Und dadurch hatten wir enorme Performancesteigerungen in der Größenordnung: vorher 180 Sekunden, nachher 40 Sekunden. tom: Fast 80 Prozent Verbesserung, Respekt! Wie sehr spürt das der Vertreter im Showroom? Bretz: Ja, das kann man auch ganz gut messen. Wenn ein Vertreter vor seinem Bildschirm sitzt und gerade mit diesem Tool arbeitet und einen Ausdruck macht, sein Kunde sitzt da und er muss dann zum Drucker gehen und ewig warten, bis der Ausdruck rauskommt, dann ist das natürlich auch für ihn und für den Kunden nicht gerade förderlich. Sie müssen sich vorstellen, dass gleich der nächste Kunde hintendran sitzt. Und wenn dann der Druck wesentlich schneller rauskommt, dann ist da schon eine ganz andere Akzeptanz vorhanden. tom: Welche Lehren haben Sie, die Anwendungsentwickler, daraus gezogen? Bretz: In diesem kleinen Projekt hat uns der Mitarbeiter von Computacenter auch Empfehlungen gegeben, worauf wir in Zukunft achten sollten, wenn wir Applikationen schreiben. Diese Empfehlungen werden bereits umgesetzt und in die zukünftigen und momentan laufenden Entwicklungen eingebaut. tom: Kann man also sagen, dass für Sie der Nutzen dieses Projekts weit über den einen Performancegewinn hinausgeht? Bretz: Das kann man sagen, ja. Bei diesem Projekt ist das Verhältnis optimal gewesen: kleiner Aufwand mit einer großen Wirkung. 7

8 Partner Computacenter unterhält Partnerschaften mit allen führenden Technologieanbietern. Die in diesem Heft beschriebenen Lösungen realisieren wir insbesondere mit Produkten von Computacenter AG & Co. ohg Europaring Kerpen Tel. +49 (0) 2273/597-0 Fax +49 (0) 2273/

End User Experience Monitoring

End User Experience Monitoring End User Experience Monitoring Was Kunden über die Compuware Vantage End User Experience Monitoring-Lösungen sagen: Vantage gibt uns sehr viel Sicherheit, weil wir Performanceprobleme vorhersagen und proaktiv

Mehr

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem 1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem Management, Access Management a. Event Management b. Service Desk c. Facilities Management d. Change Management e. Request Fulfilment

Mehr

Service Delivery. erfolgreich einführen und betreiben

Service Delivery. erfolgreich einführen und betreiben Service Delivery erfolgreich einführen und betreiben Einführung und Betrieb eines neuen Service Nicht immer läuft bei der Einführung eines neuen Service oder einer Anwendung alles wie geplant! Keine termingerechte

Mehr

OPNET s Application Response Expert (ARX)

OPNET s Application Response Expert (ARX) OPNET s Application Response Expert (ARX) Root Cause Analyse und End2End Monitoring für Web Anwendungen Summary Werden im IT Betrieb Probleme durch die Anwender gemeldet, müssen schnell Informationen aus

Mehr

Application Performance Management. Auch eine Frage des Netzwerkes?

Application Performance Management. Auch eine Frage des Netzwerkes? Application Performance Management Auch eine Frage des Netzwerkes? Agenda Architektur von Webanwendungen Lange Applikationsantwortzeiten Application Performance Management (APM) Netzwerkbasiertes APM Serverbasiertes

Mehr

End to End Monitoring

End to End Monitoring FACHARTIKEL 2014 End User Experience Unsere Fachartikel online auf www.norcom.de Copyright 2014 NorCom Information Technology AG. End User Experience - tand quantitativer Betrachtung. Vor allem aber, -

Mehr

100% Performance für Ihr Unternehmen

100% Performance für Ihr Unternehmen 100% Performance für Ihr Unternehmen TROUBLESHOOTING, PERFORMANCE-TUNING, EXPERTEN-KNOW-HOW. Hohe Performance, Stabilität und Skalierbarkeit von Java-Anwendungen: Dafür steht codecentric Performance Solutions.

Mehr

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM juergen.moors@de.quest.com Agenda Was ist Application Performance Management? Anwendungen Wo liegt das Problem? APM Best Practices APM Was ist APM? Was ist

Mehr

Geyer & Weinig. Wirtschaftliche Aspekte beim Einsatz von E2E-Monitoring Tools. viel Spaß wünscht Ihnen. Horst Schlosser

Geyer & Weinig. Wirtschaftliche Aspekte beim Einsatz von E2E-Monitoring Tools. viel Spaß wünscht Ihnen. Horst Schlosser Geyer & Weinig Wirtschaftliche Aspekte beim Einsatz von E2E-Monitoring Tools viel Spaß wünscht Ihnen Die Geyer & Weinig EDV-Unternehmensberatung GmbH wurde 1987 als Softwarehaus in Karlsruhe gegründet

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012

Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012 Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012 2012 baramundi software AG IT einfach clever managen Welche Anforderungen muss ein Client-Management-System

Mehr

SO ERHÖHEN SIE DIE VERFÜGBARKEIT IHRER GESAMTEN IT-INFRASTRUKTUR

SO ERHÖHEN SIE DIE VERFÜGBARKEIT IHRER GESAMTEN IT-INFRASTRUKTUR Technologie, die verbindet. Eine hochverfügbare IT mit niedrigen Ausfallzeiten ist heutzutage ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Ein 60-minütiger Stillstand der IT-Systeme eines Unternehmens mit 1.000

Mehr

toms spotlight Inhalt Profil Jan./Feb. 2007

toms spotlight Inhalt Profil Jan./Feb. 2007 toms spotlight Jan./Feb. 2007 Belebende Elemente erneuern die Systeme Inhalt 3 Klartext Das Upgrade auf mysap ERP 4 Fakten Völlig losgelöst 5 Lösungen Meilensteine für Ihre Anwendungen 6 Wirkung Gewissheit

Mehr

End-user IT Analytics

End-user IT Analytics End-user IT Analytics Die Unfallkasse Hessen verbessert den geleisteten Service durch Nexthink Möglichkeiten zur Steigerung von Performance und Kostensenkung eröffnet. Das Ziel des IT Teams der UKH war

Mehr

Helsana Use Case Performance Analyse Intranet. Rolf Mäder, Leiter IT-Engineering, 4.11.2013 V1.0

Helsana Use Case Performance Analyse Intranet. Rolf Mäder, Leiter IT-Engineering, 4.11.2013 V1.0 Helsana Use Case Performance Analyse Intranet Rolf Mäder, Leiter IT-Engineering, 4.11.2013 V1.0 Agenda Inhalt 1 Unser Unternehmen 2 Die Helsana Jahreszeiten 3 Wer ist Emily Was war das Problem? 4 Die Architektur

Mehr

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben MEDIENINFORMATION Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops das neue Google-Update verkraftet haben Searchmetrics untersuchte Mobile SEO und Desktop SEO für die zehn beliebtesten Lebensmittelshops:

Mehr

Agile Software Development

Agile Software Development Dipl. Wirtsch. Ing. Alexander Werth Methoden der Softwareentwicklung 6-1 Agile Manifest Individuen und Interaktion statt Prozessen und Tools. Funktionierende Software statt umfangreicher Dokumentation.

Mehr

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector 7.4 Analyse anhand der SQL-Trace 337 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector Der Code Inspector (SCI) wurde in den vorangegangenen Kapiteln immer wieder erwähnt. Er stellt ein paar nützliche Prüfungen

Mehr

Applikations-Performance in Citrix Umgebungen

Applikations-Performance in Citrix Umgebungen Applikations-Performance in Citrix Umgebungen Monitoring und Troubleshooting mit OPNET Lösungen Page 1 of 6 CITRIX ist langsam! Mit dieser Frage sehen sich immer wieder IT Administratoren konfrontiert.

Mehr

Raber+Märcker Services

Raber+Märcker Services IT-Infrastruktur Raber+Märcker Services Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de 1 IT-Infrastruktur Services und Dienstleistungen Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de 2 Business Geschwindigkeit Das

Mehr

tacmon Zentralisierte Überwachung heterogener IT-Infrastrukturen www.tacmon.com Einführung in tacmon Was ist tacmon?

tacmon Zentralisierte Überwachung heterogener IT-Infrastrukturen www.tacmon.com Einführung in tacmon Was ist tacmon? tacmon Zentralisierte Überwachung heterogener IT-Infrastrukturen Einführung in tacmon Seit 1996 bietet terreactive Lösungen für den sicheren und hochverfügbaren Betrieb von IT-Infrastrukturen an. tacmon

Mehr

Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes.

Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes. Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes. Dies ist keine gewöhnliche Software. Dies ist Lotus Notes. Der Unterschied liegt in vielen Details. Und jedes davon ist ein Highlight. Rechnen Sie

Mehr

Mehr Effizienz für Ihre Praxis. WIR STELLEN VOR: Die Welch Allyn-Produktfamilie für die Herz-Lungen-Diagnostik

Mehr Effizienz für Ihre Praxis. WIR STELLEN VOR: Die Welch Allyn-Produktfamilie für die Herz-Lungen-Diagnostik Mehr Effizienz für Ihre Praxis WIR STELLEN VOR: Die Welch Allyn-Produktfamilie für die Herz-Lungen-Diagnostik EMR-kompatible Lösungen - flexibel und zeitsparend Für schnellere und effizientere Abläufe,

Mehr

individuelle IT-Lösungen

individuelle IT-Lösungen individuelle IT-Lösungen Unternehmensprofil Als kompetenter IT Dienstleister ist HaKoDi EDV-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Mitteldeutschland tätig. Wir planen und realisieren

Mehr

WAN Beschleunigung schneller Datentransport, kurze Backupfenster

WAN Beschleunigung schneller Datentransport, kurze Backupfenster Beschleunigung schneller Datentransport, kurze Backupfenster connecting different worlds Christian Hansmann Beschleunigung schneller Datentransport, kurze Backupfenster Begrüßung, Vorstellung Herausforderungen

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Offen für Bewegung. Die vertraute Arbeitsumgebung.

Offen für Bewegung. Die vertraute Arbeitsumgebung. Managed Workplace Services Offen für Bewegung. Die vertraute Arbeitsumgebung. Am liebsten wie gewohnt Produktivität entsteht am Arbeitsplatz. Nur: dieser Arbeitsplatz kann sehr unterschiedlich aussehen.

Mehr

Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse

Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse im Überblick SAP-Technologie Remote Support Platform for SAP Business One Herausforderungen Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse Wartung im Handumdrehen Immer gut betreut Wartung im Handumdrehen

Mehr

GPX Business CLOUD. Einführung in GPX. www.inposia.com

GPX Business CLOUD. Einführung in GPX. www.inposia.com GPX Business CLOUD Einführung in GPX www.inposia.com Die GPX Business CLOUD Konnektieren Sie elektronisch mit Ihren Geschäftspartnern via EDI Ihre EDI Lösung 3 Sparen Sie erhebliche Prozesskosten ein Die

Mehr

Qualitätssicherung durch Lasttests Vortrag für Führungskräfte und Projektleiter

Qualitätssicherung durch Lasttests Vortrag für Führungskräfte und Projektleiter Qualitätssicherung durch Lasttests Vortrag für Führungskräfte und Projektleiter Ingenieurbüro David Fischer GmbH www.proxy-sniffer.com Inhalt 1. Übergeordnete Zielsetzungen 2. Negativ-Beispiele aus der

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele:

Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele: Online-Shops Die Filialen der Zukunft? Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele: Darstellung des Portfolios, Kundenbindung, Gewinnung neuer Kunden, Generierung von Umsatz

Mehr

DYNAMICS NAV SCAN CONNECT

DYNAMICS NAV SCAN CONNECT Seite 1 Speziallösung Dynamics NAV ScanConnect Auf einen Blick: DYNAMICS NAV SCAN CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Die Speziallösung zur Integration Ihrer Barcode- und RFID-Lösungen in Ihr Microsoft

Mehr

Wanna be faster? Performance kann man managen! Application Performance Management, TIC Konferenz 2014

Wanna be faster? Performance kann man managen! Application Performance Management, TIC Konferenz 2014 Wanna be faster? Performance kann man managen! Application Performance Management, TIC Konferenz 2014 Streng vertraulich, Vertraulich, Intern Autor / Thema der Präsentation 26.11.2014 1 Performance? Who

Mehr

Quality Point München

Quality Point München Quality Point München Test webbasierter Applikationen - Vorgehen, Instrumente, Probleme Gestern habe ich mich wieder über eine fehlerhafte Webanwendung geärgert. Muss das sein? Test ist halt auch hier

Mehr

Deep Security. Die optimale Sicherheitsplattform für VMware Umgebungen. Thomas Enns -Westcon

Deep Security. Die optimale Sicherheitsplattform für VMware Umgebungen. Thomas Enns -Westcon Deep Security Die optimale Sicherheitsplattform für VMware Umgebungen Thomas Enns -Westcon Agenda Platformen Module Aufbau Funktion der einzelnen Komponenten Policy 2 Platformen Physisch Virtuell Cloud

Mehr

EINBLICK. ERKENNTNIS. KONTROLLE. ERFOLG DURCH PRODUKTIVITÄT.

EINBLICK. ERKENNTNIS. KONTROLLE. ERFOLG DURCH PRODUKTIVITÄT. EINBLICK. ERKENNTNIS. KONTROLLE. ERFOLG DURCH PRODUKTIVITÄT. Ganz gleich ob Sie Technologie-Lösungen entwickeln, verkaufen oder implementieren: Autotask umfasst alles, was Sie zur Organisation, Automatisierung

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

Optimierungsansätze bei Virtualisierung und Zentralisierung von Servern

Optimierungsansätze bei Virtualisierung und Zentralisierung von Servern Optimierungsansätze bei Virtualisierung und Zentralisierung von Servern Ing. Michael Gruber schoeller network control 20.5.2010 Conect schoeller network control ist Spezialist für Analyse, Optimierung

Mehr

Mehr Umsatz und Gewinn durch marketing-orientiertes Internet

Mehr Umsatz und Gewinn durch marketing-orientiertes Internet Mehr Umsatz und Gewinn durch marketing-orientiertes Internet Das Geheimnis eines erfolgreichen Internet-Auftritts Die 7 gravierendsten Fehler bei der Erstellung eines Internet-Auftritts! 1. gravierender

Mehr

Internetauftritt perfekt Intranet vernachlässigt?

Internetauftritt perfekt Intranet vernachlässigt? Internetauftritt perfekt Intranet vernachlässigt? Mitarbeiterportale, Intranetanalyse, Monitoring, Mouse Tracking, Onsite-Befragung In zahlreichen Unternehmen haben Abteilungen wie die interne Unternehmenskommunikation,

Mehr

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen.

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen. Philosophie & Tätigkeiten Wir sind ein Unternehmen, welches sich mit der Umsetzung kundenspezifischer Softwareprodukte und IT-Lösungen beschäftigt. Wir unterstützen unsere Kunde während des gesamten Projektprozesses,

Mehr

Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes. Lotus www.ategra.ch ATEGRA Lotus Engineering

Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes. Lotus www.ategra.ch ATEGRA Lotus Engineering Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes Dies ist keine gewöhnliche Software. Dies ist Lotus Notes. Der Unterschied liegt in vielen Details. Und jedes davon ist ein Highlight. Das einzige,

Mehr

Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de

Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Oracle GridControl Tuning Pack best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda GridControl Overview Tuning Pack 4/26/10 Seite 2 Overview Grid Control

Mehr

StayFriends baut neues Rechenzentrum mit Switches von Juniper Networks

StayFriends baut neues Rechenzentrum mit Switches von Juniper Networks Erfolgsgeschichte StayFriends baut neues Rechenzentrum mit Switches von Juniper Networks KUNDENPROFIL Lösung für Key Highlights Branche Medien und Entertainment Auswahlkriterium After considering solutions

Mehr

WIR SIND DIE INFORMATIONSFABRIK

WIR SIND DIE INFORMATIONSFABRIK Bereit für Veränderungen: INFORMATIONSFABRIK FÜR IHR UNTERNEHMEN WO ENTSCHEIDUNGEN SCHNELL GETROFFEN WERDEN MÜSSEN LIEFERN WIR DIE FAKTEN i Unsere Lösungen helfen Ihnen unternehmensrelevante Daten zu gewinnen,

Mehr

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen?

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Testen Sie Ihre Website in wenigen Schritten doch einfach mal selbst! Hallo! Mein Name ist Hans-Peter Heikens. Als Online Marketing Manager und Social Media

Mehr

Blitzblankes Client-Daten- Monitoring bei Blanco

Blitzblankes Client-Daten- Monitoring bei Blanco Blitzblankes Client-Daten- Monitoring bei Blanco "Die Zielsetzung des Projekts wurde schnell erreicht. Nexthink liefert heute umfassende valide Informationen über unsere bereitgestellten IT-Services und

Mehr

AXA VERSICHERUNG. Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen CASE STUDY

AXA VERSICHERUNG. Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen CASE STUDY Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen 2 AXA ist einer der führenden Anbieter für finanzielle Absicherung mit 51,5 Millionen

Mehr

Systemmonitoring. as a Service. Monatlich ab CHF 38. Inspecto-V2. Alles im Überblick dank effizientem Systemmontoring

Systemmonitoring. as a Service. Monatlich ab CHF 38. Inspecto-V2. Alles im Überblick dank effizientem Systemmontoring Systemmonitoring as a Service. Monatlich ab CHF 38. Inspecto-V2 Alles im Überblick dank effizientem Systemmontoring Systemmonitoring by EOTEC. Sicherheit als oberstes Gebot Monitoringsysteme sind notwendige

Mehr

Projekte präsentieren

Projekte präsentieren Projekte präsentieren von Hedwig Kellner 1. Auflage Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 22093 5 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Permanente Datenverfügbarkeit ist überlebensnotwendig!

Permanente Datenverfügbarkeit ist überlebensnotwendig! : Lösungsbeschreibung Permanente Datenverfügbarkeit ist überlebensnotwendig! Das Erreichen kürzerer Backup-Zeiten und eine schnellere Datenwiederherstellung sind laut einer Studie* zwei der wichtigsten

Mehr

Kluge Köpfe leisten sich wenige Schnittstellen

Kluge Köpfe leisten sich wenige Schnittstellen toms spotlight Sept./Okt. 2005 Kluge Köpfe leisten sich wenige Schnittstellen Inhalt 3 Klartext Integration von Informationssystemen 4 Fakten Times they are a-changin nur Ihre Systemlandschaft nicht 5

Mehr

Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet.

Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet. Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet. Täglich hinterlassen Millionen von Usern ihre Spuren im Internet. Sie geben Kommentare ab, unterhalten sich über dies und das und vielleicht auch

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Der globale Systempartner für rostfreie Verbindungen

Der globale Systempartner für rostfreie Verbindungen Der globale Systempartner für rostfreie Verbindungen Aus Wuppertal in die ganze Welt über 50.000 Artikel im Sortiment an über 6.000 Kunden in mehr als 60 Ländern Versand von 25.000 Tonnen pro Jahr > 100

Mehr

27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte

27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte Ole Raether raether@oraservices.de 27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte Inhalt oraservices.de Probleme: Failover Cluster, RAC 24*7 Fazit Was tun? oraservices.de

Mehr

VPN mit Windows Server 2003

VPN mit Windows Server 2003 VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server

Mehr

Social Media Monitoring im Tourismus

Social Media Monitoring im Tourismus Social Media Monitoring im Tourismus Social Media Fakten über 1 Mrd. Mitglieder 750 Tweets pro Sekunde 3 Mio. neue Blogs pro Monat über 75 Mio. Erfahrungsberichte Unzählige Kommentare & Meinungen Bestes

Mehr

Big Data Performance Management

Big Data Performance Management Big Data Performance Management Überblick Big Data Im Kontext der Performance Relevanz Big Data Big Data Big data is a buzzword and a "vague term", but at the same time an "obsession" with entrepreneurs,

Mehr

ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? TRANSPARENZ DURCH BEST PRACTICE ECOMMERCE REPORTING

ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? TRANSPARENZ DURCH BEST PRACTICE ECOMMERCE REPORTING ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? TRANSPARENZ DURCH BEST PRACTICE ECOMMERCE REPORTING Onlineshops erfolgreich steuern wie behalte ich die Übersicht? Transparenz durch Best

Mehr

Überlegenes Wissen kommt aus einem Pool

Überlegenes Wissen kommt aus einem Pool toms spotlight Juli/August 2006 Überlegenes Wissen kommt aus einem Pool Inhalt 3 Klartext Anforderungen an das Service 4 Fakten Ausdehnung der Aufgaben 5 Lösungen Vereinen Sie Ihre Fähigkeiten 6 Wirkung

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: REALTECH IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als herausforderung realtech Unternehmensdarstellung Informationen zum Unternehmen www.realtech.de Die

Mehr

GW-TEL INFRA-XS. GW-Tel INFRA-XS. Pilotinstallation

GW-TEL INFRA-XS. GW-Tel INFRA-XS. Pilotinstallation INFRA-XS kann in unzähligen Variationen gewinnbringend für ein Unternehmen eingesetzt werden. Durch eine hat der Kunde die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit des Systems zu machen.

Mehr

AddOn Managed Services Die neue Einfachheit

AddOn Managed Services Die neue Einfachheit AddOn Managed Services Die neue Einfachheit Planung und Beratung Innovations-Management Change Management Betriebsbereitschaft Monitoring Troubleshooting Wiederherstellung Netzwerk-Management Server-Management

Mehr

Protokoll Analyse mit Wireshark

Protokoll Analyse mit Wireshark Pakete lügen nicht - Wireshark Protokoll Analyse mit Wireshark Rolf Leutert, Leutert NetServices Stefan Rüeger, Studerus AG Vorstellung Rolf Leutert, Network Consultant Leutert NetServices 8058 Zürich-Flughafen

Mehr

TIA Innovations erschließt sich mit TIA Z3 als ASP-Lösung neues Geschäftsfeld

TIA Innovations erschließt sich mit TIA Z3 als ASP-Lösung neues Geschäftsfeld TIA Innovations erschließt sich mit TIA Z3 als ASP-Lösung neues Geschäftsfeld TIA Innovations GmbH Böbingen, Deutschland www.tia.com Branche: Hochtechnologie Umsatz: k.a. (bitte angeben) Mitarbeiter: 30

Mehr

1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView

1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView 1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView Alexander Meisel Solution Architect IT Service Management HP OpenView 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: Matrix42 IDC Multi-Client-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 it Service management im Spannungsfeld von Cloud Computing und Enterprise mobility matrix42 Fallstudie: Dr. Schneider

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

TNT Express Stellt die Zustellung von 4,4 Millionen Paketen pro Woche Sicher

TNT Express Stellt die Zustellung von 4,4 Millionen Paketen pro Woche Sicher CUSTOMER SUCCESS STORY NOVEMBER 2011 TNT Express Stellt die Zustellung von 4,4 Millionen Paketen pro Woche Sicher KUNDENPROFIL Branche: Transport und Vertrieb Unternehmen: TNT Express Umsatz: mehr als

Mehr

WORKsmart -Eco. Schützen Sie die Umwelt, Ihre Fahrer und Ihren Gewinn. Let s drive business. www.tomtom.com/business

WORKsmart -Eco. Schützen Sie die Umwelt, Ihre Fahrer und Ihren Gewinn. Let s drive business. www.tomtom.com/business WORKsmart -Eco Schützen Sie die Umwelt, Ihre Fahrer und Ihren Gewinn www.tomtom.com/business Let s drive business Inhalt 2 Wie umweltfreundlich ist Ihr Unternehmen? 3 Optimieren Sie die Fahrzeugauslastung,

Mehr

mit tradition in die zukunft

mit tradition in die zukunft mit tradition in die zukunft Seit 1950 sind wir als mittelständisches, familiengeführtes Elektro-Großhandelsunternehmen über Bayern hinaus bekannt. Unsere Kunden aus Elektrohandwerk, Elektrohandel und

Mehr

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP 2 Inhalt Warum ist es sinnvoll eine spezielle Applikation für mobile Geräte zu entwickeln? Seite 5 Welche Möglichkeiten der Umsetzung gibt es? 6 Mobile Applikation

Mehr

MEETINGBOARD MEETINGPAD MEETING SOFTWARE MEETING SERVICES interwri nterwrite MEETING SUITE IM ZEICHEN ERFOLGREICHER MEETINGS meetingboard Machen Sie mehr aus Ihren Präsentationen. Das InterWrite MeetingBoard

Mehr

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Jetzt anmelden! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Was ist Big Data? 3 Herzlich willkommen. Die PROFI AG bietet Kunden ein breites Spektrum an Software-Lösungen,

Mehr

Bacher Integrated Management

Bacher Integrated Management Ihre IT-Verantwortung wir tragen sie mit. Bacher Integrated Management Das zentrale IT-Infrastruktur Management-Portal BIM gibt den EINBLICK. Das zentrale IT-Infrastruktur Management-Portal von Bacher

Mehr

Performance Monitoring Warum macht es Sinn?

Performance Monitoring Warum macht es Sinn? Performance Monitoring Warum macht es Sinn? achermann consulting ag Nicola Lardieri Network Engineer Luzern, 25.5.2011 Inhalt Definition Monitoring Warum Performance Monitoring? Performance Monitoring

Mehr

Automatisiertes Beschwerdemanagement mit BPM inspire

Automatisiertes Beschwerdemanagement mit BPM inspire Automatisiertes Beschwerdemanagement mit BPM inspire Die Ausgangslage In den meisten Unternehmen fehlt ein zentrales Beschwerdemanagement. Natürlich werden auch dort unzufriedene Kunden möglichst schnell

Mehr

Einfach. Revolutionär. HomeCom Pro von Junkers.

Einfach. Revolutionär. HomeCom Pro von Junkers. Einfach. Revolutionär. HomeCom Pro von Junkers. 2 HomeCom Pro Lüftung Smart Home Bewegungsmelder Unterhaltungselektronik Rauchmelder Haushaltsgeräte Einzelraumregelung Jalousiensteuerung Beleuchtung Alarmanlage

Mehr

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION.

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. RECHENZENTREN EASY COLOCATE OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. Eine optimale IT-Infrastruktur ist heute ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Wenn

Mehr

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS Glasklar drucken mit Systemen von Konica Minolta KOMPLETTLÖSUNGEN FÜR KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN DER BESONDERE SERVICE FÜR BESONDERE KUNDEN Für die speziellen Bedürfnisse

Mehr

CAFM als SaaS - Lösung

CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche

Mehr

Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern

Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern Die Benutzer machen das Produkt zum Erfolg Der Erfolg eines Softwareprodukts wird in den meisten Fällen an seinem Return On Investment

Mehr

Heinz Schwarz, Account Manager

Heinz Schwarz, Account Manager Die Sicht des End-Users als Maßstab für f r Service Qualität Heinz Schwarz, Account Manager 1 die Sicht des End-Users End-to-End Management:. Mit den entsprechenden End-to-End Management Tools werden die

Mehr

Servicestandards machen Outsourcing beweglich

Servicestandards machen Outsourcing beweglich toms spotlight SEPTEMBER/OKTOBER 2008 3 Klartext Neue Ansprüche an das Outsourcing 5 Lösungen Rund um die Uhr, rund um die Welt 7 Referenz Outsourcing 2.0 bei Cognis 4 Fakten Eine Serviceumgebung für viele

Mehr

Professional Services. Storage Area Network Verstehen Erkennen Analysieren. We make performance happen.

Professional Services. Storage Area Network Verstehen Erkennen Analysieren. We make performance happen. Professional Services Storage Area Network Verstehen Erkennen Analysieren We make performance happen. SAN Management Wunschliste Eine schnelle Diagnosemöglichkeit für SAN Probleme Eine Möglichkeit, SAN

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Wichtige Informationen. zum

Wichtige Informationen. zum Wichtige Informationen zum RDV4M Eigenbestandsbesamer-Modul Stand, 14. November 2007 Inhalt 1. Anmeldung... 3 2. Erfassung... 4 2.1 Korrektur... 5 3. Dokumentation... 6 3.1 Geburtsmeldungen... 6 3.2 Allgemeiner

Mehr

Performance Analyses with inspectit

Performance Analyses with inspectit Performance Analyses with inspectit 23.03.2012 Über uns Beratungsschwerpunkte Performanceanalyse und -optimierung, Application Monitoring, Lastund Performancetests Architekturberatung Java-basierte Anwendungsentwicklung

Mehr

Innovatives Customer Analytics Uplift Modelling. Interview mit Customer Analytics Experte, Philipp Grunert

Innovatives Customer Analytics Uplift Modelling. Interview mit Customer Analytics Experte, Philipp Grunert Innovatives Customer Analytics Uplift Modelling Interview mit Customer Analytics Experte, Philipp Grunert Uplift Modelling Mehr Erfolg im Kampagnenmanagement Entscheidend für den Erfolg einer Marketing-Kampagne

Mehr

TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund

TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund Warum ein Infrastruktur Management System? Monitoring Layer 1 (Verkabelung) Unternehmensbereiche nähern sich

Mehr

EffiLink Remote Service System Vernetzen Sie sich mit perfektem Service

EffiLink Remote Service System Vernetzen Sie sich mit perfektem Service EffiLink Remote Service System Vernetzen Sie sich mit perfektem Service 2 Vernetzte Sicherheit EffiLink von Bosch Profitieren Sie von effektiven Serviceleistungen aus der Ferne Sicherheit ist nicht nur

Mehr

Höhere Kundenbindung für Internetagenturen durch. Überwachung von Content Delivery Networks

Höhere Kundenbindung für Internetagenturen durch. Überwachung von Content Delivery Networks Höhere Kundenbindung für Internetagenturen durch Überwachung von Content Delivery Networks Viele Internetagenturen verbessern die Websites ihrer Kunden immer weiter und bieten deren Nutzern immer bessere

Mehr

SONARPLEX Technologiebasis & Sicherheit. The new standard.

SONARPLEX Technologiebasis & Sicherheit. The new standard. DE SONARPLEX Technologiebasis & Sicherheit The new standard. SONARPLEX Der direkte Weg zu umfassender IT-Effizienz im Unternehmen. Als deutscher Hersteller hat sich die Networks AG als innovativer Anbieter

Mehr

APPLICATION PERFORMANCE MANAGEMENT

APPLICATION PERFORMANCE MANAGEMENT APPLICATION PERFORMANCE MANAGEMENT Aus dem akkreditierten Test and Integration Center von T-Systems Multimedia Solutions. KENNEN SIE DIE LEISTUNGSFÄHIGKEIT IHRER IT? Die IT wandelt sich unaufhaltsam zur

Mehr

Construct IT Servermonitoring

Construct IT Servermonitoring Construct IT Servermonitoring für Ihr Unternehmensnetzwerk Die Echtzeitüberwachung Ihrer EDV ermöglicht eine frühzeitige Fehlererkennung und erspart Ihnen kostenintensive Nacharbeiten. v 2.1-25.09.2009

Mehr

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd.

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd. Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind Gerald AUFMUTH IBM Client Technical Specialst Data Warehouse Professional Explosionsartige Zunahme an Informationen Volumen. 15 Petabyte Menge

Mehr