Bildung verändert. Kinder der 3. Klasse in der neuen Gutenberg Schule in Campo 9

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1 Internationale Mennonitische Organisation Patenschaftsprogramm September 2013 Bildung verändert Kinder der 3. Klasse in der neuen Gutenberg Schule in Campo 9 Liebe Pateneltern, im Februar 2013 ist in Campo 9, dem Ort in Ostparaguay in der Nähe der mennonitischen Kolonie Sommerfeld eine neue Schule eingeweiht worden, die dritte Gutenberg Schule in Paraguay nach der ersten in Asunción, der zweiten 2010 in Santaní in der Region San Pedro, bekannt durch das COVESAP Projektder IMO. Wir nehmen dies zum Anlass, Ihnen nicht nur über die neue Schule, in der es auch IMO Patenkinder gibt, und dem Gutenberg Konzept zu berichten, sondern Ihnen auch etwas mehr über das Bildungssystem in Paraguay zu zu erzählen. Außerdem haben wir natürlich Informationen auch aus den anderen Projekten des Patenschaftsprogramms gesammelt. Nach wie vor ist die Unterstützung durch Ihre Spende eine wertvolle Hilfe für unsere Partner. Es ist nicht so sehr der materielle Wert der natürlich auch, es ist vielmehr das Wissen darum, eingebunden zu sein in eine weltweite Gemeinschaft, in der Arbeit wertgeschätzt zu werden dadurch, dass sie über die lokalen Grenzen hinaus wahrgenommen und unterstützt wird. Das motiviert. Ein Tropfen auf dem heißen Stein kann der Anfangeines großens(r)egens sein, wie eine Mitarbeiterin auseinem der Projektesagte. Es grüßt Sie ganz herzlich

2 Die neue Schule: Colegio Gutenberg Campo 9, Paraguay Das Patenschaftsprogramm in Campo 9 ist relativ oft Gegenstand von Diskussionen in der IMO, eigentlich seit 2001, seit die Initiatoren aus der Kolonie Sommerfeld, Abram und Adelgunde Löwen, die Betreuung des Programms abgegeben und in die Hände der Evangelischen Mennonitengemeinde in Sommerfeld (EMG) gelegt haben. Campo 9 und Sommerfeld liegen an der Ruta 7, der Straße, die von Asunción über Ciudad des Este und Foz do Iguazu nach Curitiba und weiter nach Paranagua an den Atlantik führt. Sommerfeld liegt auf der Südseite der Ruta, Campo9 direktgegenüber aufder Nordseite. Campo 9 Sommerfeld Für die Mennoniten der Kolonie Sommerfeld war zu diesem Zeitpunkt der Gang über die Straße auf die andere Seite der Ruta 2 noch ziemlich fremd. Die Menschen lebten abgeschlossen in ihrer Kolonie, abgegrenzt von ihrer paraguayischen Umgebung. Noch 2008 bei einem Gespräch mit mehreren Ehepaaren aus der Kolonie, die zu den aufgeschlosseneren Menschen gehörten, erzählten die Ehefrauen, dass sie noch nie auf der anderen Seite waren. Danke, dass ihr von der IMO da seid und uns Vorbild darin seid, sich um unseren armen Nächsten zu kümmern. Das war die Reaktion dieser Frauen auf das Engagement der IMO in den Schulen von Campo 9. Inzwischen hat sich viel, viel verändert. Beide Mennnonitengemeinden, die alte und die neue, haben große soziale Projekte aufgelegt, um die verarmte paraguayischea Bevölkerung um die Kolonie herum zu unterstützen. Es gibt das Krankenhaus der EMG, in der die paraguayische Landbevölkerung zu einem geringen Preis oder sogar kostenlos behandelt wird. Daneben gibt es von der anderen Gemeinde eine Gesundheitsstation, in der Menschen ärztliche Hilfe und Medikamente bekommen können, wenn sie nicht so krank sind, dass ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist. Es gibt eine große Kindertagesstätte, damit die Kinder, wenn ihre Mütter arbeiten, nicht auf der Straße aufwachsen. Es gibt eine Altenspeisung, bei der täglich mehr als Mahlzeiten gekocht und gezielt an alte Menschen verteilt wird. Das neueste Projekt ist der Bau einer Schule, die nach dem Prinzip der Gutenberg Schulen des Kinderwerks Lima arbeiten sollte. Möglich wurde der Bau durch die Stiftung CEDEC von Albert Hildebrand, die er gegründet hat und zusammen mit anderen mennonitischen Unternehmern aus Sommerfeld finanziert.

3 Im Februar 2013 mit Schuljahrsbeginn in Paraguay hat die Schule, diedritteihrerartinparaguay ihre Türen für die Kinder und Jugendlichen von Campo 9 geöffnet. Es ist ein beeindruckender Bau auf einem großen Gelände, ausgestattet mit allem, was Kinder und Jugendliche brauchen, um erfolgreich zu lernen. 300 Kinder und Jugendliche besuchen die Schule, die offiziell am 06. April 2013 mit einer feierlichen Einweihungszeremonie, an der zahlreiche lokale und nationale Persönlichkeiten teilnahmen, eröffnet wurde. Jetzt zu Beginn gibt es eine Kindergartenklasse, eine Vorschulklasse und jeweils eine 1. bis 7. Klasse. Jedes Jahr wird von unten her eine neue Klasse eingerichtet bis zur 12. Klasse. der Familie ein Eigenanteil von Guarani (ca. 6,50 ) im Monat übernommen werden Kein Kind soll diese Schule aus finanziellen Gründen nicht besuchen können. Eine gerechte Ausbildung für alle Kinder, so formuliert Marcus Warkentin das Ziel der Schule. 216 Schüler bekommen deshalb ein Stipendium, das sind mehr als 70%. Die Stipendien werden gestaffelt vergeben, je nach Einkommenssituation der Familien erhalten die Kinder zwischen 10% und 100% des Schulgelds als Zuschuss. Die mennonitischen Unternehmer aus Sommerfeld unterstützen die Kinder ihrer Arbeiter und Angestellten. Für andere Kinder gibt es Stipendien aus der Stiftung. Und einige Kinder werden durch das IMO Patenschaftsprogramm unterstützt. Das sind diejenigen unserer Patenkinder, die zu Schuljahrsbeginn aus den Nationalschulen in die Gutenbergschule gewechselt haben. Die Ausbildung in der Schule erfolgt auf einem sehr hohen Niveau im Vergleich mit den staatlichen Schulen. Neben den obligatorischen Pflichtfächern gibt es ein breites zusätzliches Angebot an Kursen: Sport, Kreativität, Musik, Sprachen, Computer, Naturwissenschaften etc. Albert Hildebrand eröffnet offiziell die Schule Das Schulgelände, das etwas außerhalb von Campo 9 liegt, umfasst m². 21 Lehrerinnen und Lehrer, zum größten Teil aus der Umgebung des Ortes und nicht extra aus Asunción angefordert, unterrichten die Kinder. In der Schulverwaltung arbeiten 7 Personen. Und weitere 6 Personen sind mit der Betreuung der Krankenstation, der Reinigung und dem Wachschutz beauftragt. Marcus Warkentin, ein Mennonit aus Brasilien, der lange Zeit in Canada gelebt und unterrichtet hat, hat die Leitung der Schule übernommen. Theo Löwen von der Mennonitenbrüdergemeinde berät und begleitet Marcus Warkentin in den ersten Monaten. Theo Löwen hat bereits Erfahrung im Aufbau der Gutenberg Schulen. Er hat die erste Gutenberg Schule in Paraguay in Asunción betreut und die zweite Schule, die 2010 in der Region San Pedro eröffnet wurde, bis Ende 2012 geleitet. Er ist mit dem Konzept und der Philosophie der Gutenberg Schule also gut vertraut. Die Schule gilt nach dem paraguayischen Recht als Privatschule, für die Schulgeld gezahlt werden muss. Das Schulgeld beträgt kostendeckend Guarani (ca. 70 ) / Monat, gezahlt werden aber pro Kind nur Guarani (ca. 50 ). Das gilt für alle Kinder. Den Rest übernimmt die Stiftung. Für jedes Kind soll allerdings von Blick auf das Freigelände mit Spielplatz Ein wichtiger Bereich ist die Elternarbeit. Die Eltern oftmals selbst ohne oder nur mit ganz geringer Schulbildung werden in das Konzept der Gutenbergschule einbezogen. In Elternabenden, Workshops und Elternversammlungen erfahren sie viel über Pädagogik, Alltags und Konfliktbewältigung, Gesundheit, Ernährung und mehr. Auch das gemeinsame Feiern kommt nicht zu kurz. Am 8. Juni 2013 fand ein Familientag statt, vorbereitet von den Schülern, Lehrern und Eltern, zu dem auch Familien aus dem Ort eingeladen wurden. Gemeinsames Essen und gemeinsame Spiele haben dazu beigetragen, Verbindungen und Beziehungen aufzubauen, Brücken zu bauen. Wir wünschen allen an und in der Schule Beteiligten viel Erfolg. Bildung verändert. Mögen dies auch die Kinder und ihre Familien in Campo 9 erfahren.

4 Paraguay und die Gutenberg Schulen Das Kinderwerk Lima ist eine christliche Hilfsorganisation, die Kinder aus benachteiligten Verhältnissen in Südamerika Chancen für s Leben eröffnet. Als freies evangelisches Missions und Hilfswerk unterhält es Kindergärten und Schulen bis hin zur Berufsausbildung in Peru und Paraguay. In Paraguay gibt es eine Schule in Asunción mit Platz für Kinder sowie eine Schule in Santaní für 400 Kinder. Alle Schulen tragen den Namen Johannes Gutenberg Schule. Lesen Sie hier zwei Berichte von Jürgen Burst, dem Referenten für Öffentlichkeitsarbeit des Kinderwerks, über die Schulenund das Schulsystem in Paraguay. Daten und Hintergrundinformationen In Paraguay sind bereits die Vorboten der kommenden Präsidentschafts wahlen 2013 spürbar. Die linksorientierte Regierung unter Fernando Lugo hat zunehmend Probleme, die Ordnung im Land aufrecht zu erhalten. Laut Theodor Löwen, dem langjährigen Shldi Schuldirektor der Gutenberg Schule Shl in Asunción, sei dieser Zustand im Vorfeld von Wahlen normal. Es gebe immer mehr Überfälle und die allgemeine Unsicherheit nehme zu. Auf wirtschaftlichem Gebiet konnte das Land 2010 und 2011 Rekordernten vermelden. Für ein Agrarland, das hauptsächlich vom Sojaanbau und der Viehzucht lebt, ein entscheidender Faktor. Leider hat sich der Trend 2012 nicht fortgesetzt. Zuerst gab es ein Exportverbot für paraguay isches Rindfleisch wegen einer aufkom menden Maul und Klauenseuche im Land, dann machte eine ungewöhnliche Trockenheit in Ostparaguay 40 Prozent der Ernte zunichte und schließlich kämpften die Viehzüchter im nördlichen Chaco Gebiet vor einigen Wochen mit heftigen Regenfällen und Überschwemmungen. Als Folge sind die Preise bei Brennstoffen und Grundnahrungsmittelngestiegen. ti Der Fleischpreis hingegen ist gefallen wegen des Exportverbots gibt es im Inland ein Überangebot. Schuluniformen sind in Paraguay üblich In diesem Kontext arbeiten die beiden Johannes Gutenberg Schulen des Kinderwerkes in Asunción und Santaní. Die Einrichtung in Asunción besteht seit 24 Jahren und ist mittlerweile eine der größten Schulen des Landes. Sie bietet Platz für Schülerinnen und Schüler. 830 von ihnen werden aus Europa durch Patenschaften unterstützt. 160 Mitarbeiter allesamt Paraguayer sorgen für einen geordneten Schulbetrieb. Das gestaltet sich mitunter schwierig, denn die Schule hat in zwei Jahrzenten etwa 20 verschiedene Erziehungsminister erlebt. und auch die Lehrerinnen machen mit. Praktisch jährlich wechseln die Verordnungen und Zielvorgaben aus dem Ministerium. Damit einher geht ein ungeheurer Verwaltungsaufwand. So muss etwa am Jahresende im Erziehungsministerium eine Kopie jedes Zeugnisses von jedem Fach und jedem Schüler vorliegen. Die Papiere werden mit Kleinbus und Sackkarre beim Ministerium abgeliefert. Dort stapeln sie sich in Kellern und Gängen. Man muss auch immer damit rechnen, dass die Dokumente verloren gehen und der Sachbearbeiter nach einigen Wochen eine erneute Kopie des Ganzen anfordert, sagt Delbert Unruh, Schuldirektor der Gutenberg Schule in Asunción. Die Schule hat eine sehr breite Akzeptanz in der Gesellschaft gefunden Trotzdem oder gerade deshalb hat die Schule eine sehr breite Akzeptanz in der Gesellschaft gefunden. Die Eltern schätzen die pädagogische Kompetenz und die christliche Werteorientierung. Die Gutenberg Schule ist mit ihrem ganzheitlichen Ansatz in Paraguay fast so etwas wie eine Marke geworden, sagt Unruh.

5 So ist es auch zu erklären, dass die neu gegründete Gutenberg Schule in Santaní, einer Stadtzwei Autostunden nordöstlich Asuncións, nach zwei Jahren bereits eine Warteliste führt. Mit 36 Plätzen pro Klasse vom Kindergarten bis zur 9. Klasse können theoretisch 396 Kinder aufgenommen werden. Zurzeit haben wir nur 394 Schüler, es gibt kurzfristig zwei freie Plätze, beschreibt Schulleiter Gert Siemens die Situation. Nicht zu unterschätzen ist auch die Rolle der Schulen als Arbeitgeber. In Santaní sind Arbeitsplätze rar. Da fallen die 40 Stellen bei Gutenberg schon ins Gewicht. Die Schule bezahlt zwar keine hohen Löhne, aber sie bezahlt pünktlich, sie entrichtet die vorgeschriebenen Beiträge für die Krankenversicherung und sie bemüht sich um einen gute Atmosphäre in der Mitarbeiterschaft: Tägliche Morgenandachten gehören dazu, aber auch einmalein Festessen für alle nach einem gelungenen Schuljahr, sagt Siemens. Beide Schulen beschäftigen nicht nur Lehrer, sondern auch Hausmeister, Sozialarbeiter, Psychologen, Kranken schwestern, Ärzte und Schulpastoren. Dazu kommen noch EDV Spezialisten, Ingenieure, Kaufleute und Schneide rinnen für die Berufsausbildungen in den oberen Klassen. Neuerdings gehört sogar ein Motorradmechaniker zum Team. Die Arbeitshaltung entscheidet über den Erfolg Abendlicher Nähkurs für die Eltern Seit diesem Jahr können Eltern in Santaní eine berufliche Qualifizierung erwerben und haben so die Chance auf ein eigenes Einkommen. Zweiradmechanik bot sich an, sagt Schulleiter Siemens, hier bei uns sind mehr Motorroller als Fußgänger unterwegs. In Asunción hat die Elternqualifizierung bereits Tradition. Jährlich werden über 300 Erwachsene in Abendkursen zu Frisören, Schneiderinnen, Schweißern und in anderen Berufen ausgebildet. Die Erfahrung zeigt, dass über den späteren Erfolg nicht nur das fachliche Können entscheidet, sondern auch die Arbeitshaltung. Bevor die Eltern abends ans Schweißgerät oder die Maschine gehen, haben sie eine kurze biblische Besinnung. Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit undehrlichkeit sind gute biblische Werte, die Jesus in den Evangelien ausführlich darlegt. Delbert Unruh sagt: Auch in Paraguay ist der klar im Vorteil, der pünktlich kommt und saubere Arbeit abliefert. So einer bekommt Folgeaufträge und er kann auch einen besseren Preis verlangen. Delbert Unruh arbeitet seit über 18 Jahren an der Gutenberg Schule in Asunción. Seit drei Jahren ist er Schuldirektor wurde die Pädagogik nach Reggio Emilia im Kindergarten eingeführt. Was zunächst unspektakulär klingt, hat einen tiefgreifenden Wandel ausgelöst. Nach diesem neuen Handlungskonzept sollen die Kinder durch alltägliche Erfahrungen, durch Erkunden und Experimentieren selbst lernen und ihre neuen Erkenntnisse durch die hundert Sprachen des Kindes auchselbst deutenundzum und Ausdruck bringen. Das Kind malt dann zum Beispiel ein Bild oder es übt mit anderen ein Rollenspiel ein, um die Ergebnisse beim Forschungsprozess zum Beispiel über Insekten zu verarbeiten. Das warf die bisherige Arbeitsweise der Erzieherinnen über den Haufen. Sie geben jetzt nicht mehr alles vor, sondern sind Lernpartner, die den Kleinen zuhören und sie unterstützenund und beobachten. Unruh sagt: Diese Idee verfolgen wir auch in den oberen Klassen und vor allem bei der Arbeit mit unseren Eltern. Wenn Väter oder Mütter mit einem Problem zu unseren Sozialarbeitern kommen, gehen wir nicht gleich los und versorgen sie mit allem, was sie brauchen. Wir fragen jetzt zuerst: Hast du einen Vorschlag, wie du selbst etwas zur Lösung beitragen kannst? Oft weisen sie dann darauf hin, dass sie keine Arbeit fänden, weil sie keine abgeschlossene Schulausbildung und keinen Beruf hätten. Wir erwarten dann, dass sie bei unseren Elternkursen ihren Schulabschluss nachholen und sich für einen Abendkurs einschreiben. Wir möchten sehen, dass sie sich selbst anstrengen und dann helfen wir mit dem Nötigen. Dies neue Gangart kommtbei den Eltern unerwartetgut an, denn neben mehr Einkommen, über das sie frei verfügen können, erhalten sie auch ein größeres Selbstbewusstsein und entdecken lange verschüttete Fähigkeiten wieder. In einem weiteren Schritt fordern die Lehrer die Eltern auch heraus, zu überlegen, wie sie etwas zur Schulausbildung ihres Kindes beitragen können. Über das Schuljahr fanden deshalb immer wieder kleinere Verkaufsaktionen k der Eltern zugunsten der Shl Schule statt. Bei der großen Elternversammlung im April überreichten die Elternsprecher voller Stolz einen Scheck von umgerechnet Euro (7,800 CHF) für das Pausenvesper der Grundschulkinder.

6 Die Attraktivität der Schule ist ungebrochen, sagt Unruh, Wir habenuns deshalb entschlossen, in Asunción zusätzlich ab der siebten drei neue Klas sen für Quereinsteiger aus anderen Schulen einzurichten. Wenn die Kinder etwa zwölf Jahre alt sind, geht vielen Eltern aus den Armenvierteln auf, dass ihr Kind ja bald einen Beruf ergreifen und Geld verdienen muss. Dann kommen sie zu uns und fragen nach einem Platz. Bisher konnte man bei uns nur landen, wenn man sein Kind schon mit drei zu uns brachte. Das wollen wir jetzt ändern. Mit dieser Entscheidung einher geht die Suche nach neuen Klassenräumen. Ja, wie werden bauen müssen, bestätigt der Direktor. Einen Klassenraum können wir durch Umstellung der Stundenpläne gewinnen. Zwei Räume müssen wir neu erstellen. In Paraguay bleibt man nicht sitzen man regelt das intern. Auch das Schulsystem in Paraguay hat seine Besonderheiten. So ist zum Beispiel eine 5 die beste Note, eine 1 die schlechteste. Wenn man eine Prüfung bestehen will, muss man mindestens eine 2 haben. Delbert Unruh, Direktor der Johannes Gutenberg Schule in Asunción lächelt: l Eine 2 bd bedeutet allerdings, dass ein Grundschüler 70 Prozent des Stoffes beherrschen muss! In der Oberstufe sind es sogar 80 Prozent. Das ist vom Erziehungsministerium so vorgegeben. Unruh führt aus, dass in seinem Land die Meinung herrsche, man müsse nur hohe Anforderungen stellen, dann würde das auch zu Qualität in der Bildung führen. In Wirklichkeit verfehlt am Jahresende regelmäßig ein beträchtlicher Prozentsatz der Schüler das Klassenziel. Dann kommen die Nachprüfungen, sagt Unruh mit vielsagendem Unterton. Unsere Regierung sieht es nicht gern, wenn zu viele sitzen bleiben, sonst gibt es keine Kredite von der Weltbank mehr. Was er nun erklärt, lässt aufhorchen: Zuerst sind die Sitzenbleiber der 9. und 12. Klassen dran, denn mit diesen Klassen kann man die Schullaufbahn beenden. Vier Wochen nach den regulären Examen schreiben sie Mitte Dezember die erste Nachprüfung, das sogenannte complementario. Wenn die Schüler dort nicht bestehen, gibt das Ministerium die Anweisung, die Schule soll das intern regeln. Was das in vielen staatlichen Schulen heißt, kann man sich ausmalen. Alle übrigen Klassen schreiben ihre erste Nachprüfung zu Beginn des neuen Schuljahres, also Ende Februar. Schüler der 9. und 12., die keine interne Regelung gefunden haben, schreiben an diesem Termin ihre 2. Nachprüfung. Jürgen Burst aus: Kinderwerk Lima, Chancen fürs Leben Nr. 172, Juni 2012, S. 4 6 Wenn es dann nicht geklappt hat, kommt die nächste Stufe: die regulación, die Regulierung. Hat der Schüler drei Fächer oder weniger nicht bestanden, kann er in diesem Stadium eine weitere Nachprüfung machen. Wenn er die auch nicht besteht, kommt die regulación 2. Phase, eine erneute Nachprüfung. Ging das auch bei zu vielen Schülern schief, kann das Ministerium einen Erlass herausgeben und weitere Nachprüfungen anordnen. Dann ist es Mitte April und der Schüler selbst ist schon zwei Monate in der nächsthöheren Klasse. Für uns ist das alles sehr schwierig, sagt Unruh, denn wir wissen manchmal im April noch nicht, ob wir alle Schüler regulär versetzen können. So sei in vielen Schulen die Versuchung groß, einfach den Maßstab zu senken und die Klassenarbeiten leichter zu machen. Aber wie erreicht man denn nun eine gute Bildung bei den Kindern? Unruh erklärt das Konzept der Gutenberg Schule: Wir beginnen im Kindergarten. Vor drei Jahren haben wir fast unser gesamtes Spielzeug entsorgt. Es gibt jetzt keine bunten Plastiklaster und hupende Rädchen mehr. Stattdessen haben wir Holzbaukästen angeschafft. Die Kinder fingen an, selbst Dinge zu kreieren. Nicht nur das: Zusammen mit den Erzieherinnen machen sie vorher auf Papier einen Plan, was sie bauen wollen. Ihr Stolz wächst ins Unermessliche, wenn sie merken, sie können ausführen, was sie sich vorgenommen haben. Die Kinder müssen sich jetzt auch selbst ihre Jacken anziehen. Die Erzieherinnen nehmen ihnen nicht mehr Dinge ab, die sie auch selbst tun könnten. Wir möchten die Kreativität des Kindes fördern, seine Vorstellungskraft und sein Selbstbewusstsein. Mit diesen Basiskompetenzen haben wir später Schüler, die vor vermeintlich schwierigen Aufgaben nicht gleich zurückschrecken, sondern Mut haben, neue Dinge auszuprobieren. Jürgen Burst aus: Kinderwerk Lima, Chancen fürs Leben Nr. 175, März 2013, S. 9

7 Ein Gruss aus Indien Über das MCC hat uns der Brief eines Patenkindes Indien erreicht, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Liebe Spender, Ich bin Shadam Akhtar. Ich wurde 8 Jahre lang von der 4. Klasse bis zur 12. Klasse vom MCC unterstützt. Meine Ausbildung hätte ohne das MCC abgebrochen werden müssen, als mein Vater krank kwurde, was zu einer großen finanziellen Krise in unserer Familie wurde. Ich bin dem MCC dankbar für die Hilfe in einer schwierigen Zeit, als keine andere Hilfe in Sicht war und es so aussah, als ob ich keine Chance mehr hätte, weiter zur Schule zu gehen. Ich freue mich, euch nun darüber informieren zu können, dass ich die Schule erfolgreich abgeschlossen habe. Meinen Erfolg verdanke ich dem MCC. Es war ein nostalgischer Moment, als ich das MCC nach meiner Graduierung besuchte. Ich konnte mich an die dort verbrachte Zeit erinnern. Ich sah mich in einer Rückblende wieder beim MCC, der einzigen Quelle für meine Bildung. Ich empfand großen Frieden, als ich im MCC Büro saß und mich an die Vergangenheit erinnerte. Ich habe gefreut, die Menschen, die sich noch an mich erinnerten, in dem Büro wiederzutreffen, besonders Ayesha mam. Sie war wie eine zweite Mutter für mich. Ich werde ihr immer dankbar sein für ihre Unterstützung und Ermutigung. Ihr Dasein für mich hat dazu beigetragen, dass ich trotz aller Widrigkeiten meine Ausbildung fortgesetzt habe. In der Schule habe ich die wichtigsten, fröhlichsten und vergnüglichsten Tage meines Lebens verbracht, und ich bin dem MCC dankbar, dass es dazu beigetragen hat, dass ich diese Tage erleben durfte. Wenn ich an die Schule denke, denke ich auch immer an das MCC. Das MCC hat mir Vertrauen eingeflößt, das nicht zerstört werden kann. Ich danke dem MCC für alles, was es mir gegeben hat, und bitte das MCC, diesen Dank an die Spender weiterzugeben. Shadam Akthar Laura, ein Straßenkind aus der Kinderherberge in Asunción, Paraguay Als Laura* vom Straßenleben zur Herberge kam, waren ihre Augen ohne Leben. Auf Grund von Missbrauch, hatte sie sich eine Geschlechtskrankheit zugezogen. In ihrem zarten Alter hatte sie schon viel Hunger und Not kennengelernt. In der Herberge nun wurde für ihr physisches, emotionelles und geistliches Wohl gekämpft und das nicht ohne Resultate. Laura entwickelte sich zu einem gesunden, energievollen, zum Lernen motiviertem Mädchen. Ihre Augen begannen wieder zu strahlen. Allerdings, das war ein Prozess der Jahre dauerte. Dann kamen die rebellischen Teenagerjahre. Zusammen mit Laura erlebten wir viele Auf und Ab; einerseits viel Rebellionen die uns schwitzen liessen, anderseits viele Entwicklungen auf die wir stolz waren. Wir sahen so viel Potenzial in ihr. Nachdem Laura das 16. Lebenjahr erreicht, die neunte Klasse abgeschlossen und ein Jahr als Friseurin gelernt hatte, liess sie alles liegen und zog zu ihrer Mutter, zurück dahin, wo sie damals herkam. Waren wir damit einverstanden? Nein! Verstanden wir ihre Entscheidung? Nein! Alle Hoffnungen, die wir für sie hatten, waren zerstört. Heute wohnt Laura in einer armen Hütte, aber sie ist kein Strassenkind mehr. Sie hat wenig Besitz, aber sie ist gesund und gepflegt. Sie hat die Hochschule nicht abgeschlossen, aber sie hat viel in der Schule gelernt und ein Wissen angeeignet, das ihr keiner nehmen kann. Laura hat Liebe erfahren, sie wurde beschützt, sie hat Vorbilder kennengelernt, sie hat erfahren, wie es ist, eine persönliche Beziehung zu Gott zu haben, sie hat gelernt sich auf andere einzustellen, sich unterzuordnen, Hausarbeiten zu verrichten und vieles mehr. (Name wurde geändert*) Fanny Friesen Leiterin von El Abrigo

8 Neues aus unseren Projekten Kindertagesstätte Emanuel in Asunción, Paraguay mehr als nur Kinderbetreuung In der Kindertagesstätte werden zur Zeit 96 Kleinkinder im Alter von 5 Monaten bis zu 5 Jahren betreut. Das Ziel ist, diesen Kindern einen geschützten Ort zu bieten, während ihre Mütter arbeiten gehen. In der Tagesstätte arbeiten 5 Angestellte und 18 Freiwillige. Die Kinder sind nach Altersstufe aufgeteilt, wobei die Fünfjährigen den Kindergarten besuchen. In diesem Jahr zählt die Klasse 28 Schüler persönlichen Leben zu erfahren und stabilere Familien zu bilden. Eine Mutter sagte: Diese Frauenstunden haben mir geholfen mich den anderen Frauen besser mitzuteilen. Als eine kleine Gruppe Frauen nehmen wir zusätzlich an einem Kursus teil, in dem wir lernen verschiedene Gerichte zu kochen oder Handarbeiten zu machen. Diese Frauenstunden verbinden die Mütter 28 Schüler. miteinander. Zusätzlich werden sie in verschiedene Themen unterwiesen, deren Lehren sie in ihrem Alltag anwenden können. Ein weiteres Zeugnis: Ich bin so dankbar für die Hilfe, die ich durch die Tagesstätte bekommen habe. Dadurch wurde ich angeregt, wieder an Gott glauben zu können! In der Tagesstätte sind wir nicht nur darum bemüht den Kindern zu helfen, sondern auch ihren Familien. Im Jahre 2007 haben 109 Familien Hilfe durch Patenschaften bekommen. Heute zählen wir 230 Familien im Programm. Eine Bdi Bedingung in das Patenschaftsprogramm Pt hft aufgenommen zu werden, ist die Verpflichtung der Mutter, an der wöchentlichen Frauenstunde teilzunehmen. Diese Frauenstunde findet jeden Dienstag Nachmittag zwischen 16 17:00 Uhr statt. Die Mütter werden geschult bessere Arbeiten leisten zu können, finanziell voranzukommen, ihre Wohnmöglichkeiten zu verbessern, Heilung im Vielen Dank für eure Bereitwilligkeit, diesen Familien zu helfen und sie zu unterstützen. Marianne Dyck Leiterin der Kindertagesstätte So erreichen Sie uns in Deutschland in den Niederlanden in der Schweiz Lydie Hege Im Heggelsfeld Krefeld, Deutschland Tel online.de Spendenkonto: KD Bank, BLZ Kontonummer Sjoukje Wethmar (kommissarisch) Westvest BX Delft, Niederlande Tel Margrit Ummel Le Saucy Les Reussilles Tel in Zusammenarbeit mit in Zusammenarbeit mit: in Zusammenarbeit mit: Mennonitisches Hilfswerk (MH) Doopsgezind dwereldwerk k(dww) Sh Schweizerische i h Mennonitische Mission V.i.S.d.P.: IMO Internationale Mennonitische Organisation, Rainer Wiebe M.A. (Vorsitzender) Amtsgericht Frankfurt / M, VR 5493 Agnetendorfer Straße 55, Bonn, Deutschland info.net

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