Speichervirtualisierung SAN Volume Controller

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Speichervirtualisierung SAN Volume Controller"

Transkript

1 Speichervirtualisierung SAN Volume Controller Flexible Lösungen für eine flexible Welt Roland Tomazini Senior IT Specialist 2010 IBM System Storage

2 Wieso Diskvirtualisierung? Komplexe Zusammenhänge im SAN Enge Server - Speicher Beziehung, Insellösungen Schlechte Ressourceausbeute Hohe Beschaffungskosten für Speicher Hoher Wartungsaufwand Schlechte Ressourceausbeute Boxgrenzen, keine Mischung, kein Pooling, Speicherhierarchien nur eingeschränkt möglich ca. 50% Speicherausnutzung Nicht unterstützt! Hohe Beschaffungskosten für Speicher boxbezogene Kosten für Funktionen und Funktionen an Box gebunden 2 : Advanced Functions (Partitionierung, Spiegel, Snapshot, ) Hoher Wartungsaufwand Planung, Änderungen, Erweiterungen Einzelsystem bezogene Aufgaben Einschränkungen durch Inkompatibilitäten

3 IBM System Storage Entkopplung Server zu Speicher Jetzt Any to Any Beziehungen SVC Virtualisierung löst Probleme Ressourceausbeute optimiert Geschützte Investitionen Wartungsfreundlich Ressourceausbeute optimiert Kapazitäten in Pools zusammengefasst SAN Volume Controller + Boxgrenzen aufgehoben, Mischung und Speicherhierarchien möglich ca. 83% Speicherausnutzung Geschützte Investitionen Trennung zwischen boxbezogener Kapazität und kundenbezogenen Lizenzen und Funktionen für alle Systeme im SAN Funktionen über Boxgrenzen nutzbar Wartungsfreundlich Infrastruktur durch SVC vereinfacht Server / Storage getrennt wartbar 3

4 IBM System Storage SVC Appliance Komplettlösung aus einer Hand Appliance Lösung Komplette Maschine mit internem System aus einer Hand / werkseitig installiert, sehr wartungsfreundlich Enterprise Edition oder Entry Edition für den Einstieg Eingebaute Eigenschaften / Funktionen höchst Skalierbar (2-8 Knoten) bis 192B Interner Diskspiegel, Thin Provisioning, Flashcopy / Snapshot, Metro Mirror, Global Mirror, Disk Migration, Poolmigration, iscsi, Solid State Drives Vorteil der Appliancelösung Vorinstalliert, Standardisiert aus einer Hand schnell zu implementieren schnell zu reparieren (Knoten austauschbar) 4

5 IBM System Storage Optimal an aktuelle Anforderungen angepasst Hardware Skalierung Kapazität und Leistung Infrastrukturen iscsi / SAN Setup Hochverfügbarkeit Internes Disk Mirroring NSPOF Setup mit Stretched Cluster 1X 2X 3X 4X Scale Out Cluster Leistungsfähigkeit 5 Katastrophenvorsorge Metro / Global Mirror mit Konsistenzgruppen Automatisierung mit TPC DR Applikationsunterstützung Flashcopy / Snapshot mit Konsistenzgruppen Flashcopy Manager Support (DB2, Oracle, MS Exchange, MS SQL) Stretched Cluster (VMWare, Windows, )

6 Solid State Drives / iscsi Support Solid State Drives Neue High Performance Speicherebene zwischen und Disk SSDs in den SVC Knoten eingebaut 600GB je IOGroup 2.4TB je Cluster iscsi Support kostengünstige Anbindung von Servern über iscs Protokoll Nur für Serveranbindung ISCSI zeros data VDisk Nutzt im SVC Knoten vorhandene IP Ports SAN SVC Nodeausfall über Failover mit IP Übernahme keine spezielle MPIO Software für iscsi Host benötigt Volume Controller zeros data data VDisk copy 1* VDisk copy 2* (fully allocated (space-efficientefficient copy) copy) 6

7 SVC Speicherfunktionen Flashcopy / Mirror komplettes Paket für alle Anforderungen Flashcopy / Snapshot Backupunterstützung und Cloning Unterstützt Konsistenzgruppen Space efficient Snapshot, Multi Target, Cascaded, incrementell Reverse Flashcopy mit Konsistenzgruppen Full vdisk source FlashCopy target SAN Volume Controller mdisks 7

8 FlashCopy Manager Applikationssupport für MS, Oracle, DB2 und SAP 2003 Snapshot Backup Storage Group, Item Level 2005 Windows 2003, 2008 AIX 5.3, 6.1 SVC, XIV DS8,5,4,3 Snapshot Manager für Applikationen Disk to Disk Backup oder D2D2T (über TSM) Optional in TSM integrierbar Policy-based Automatisierung 8

9 SVC Speicherfunktionen komplettes Paket für alle Anforderungen Metro Mirror / Global Mirror Für Katastrophenvorsorge Unterstützt Konsistenzgruppen Synchroner oder Asynchroner Spiegel Multi Cluster Mirror Space Efficient VDISK / Thin Provisioning Große Disks mit kleinem Spoeicherverbrauch Reclaim unused Disk Space (In Basislizenz enthalten) Mdisks Spa Efficient Vdisk SAN Volume Controller - SAN Site 1 Site 2 SVC (B) SVC (C) VDisks SAN VDisks 2 1 Metro Mirror or Global Mirror Relationship DR Site SVC (A) VDisks SAN 1 2 SAMPLE CONFIGURATION 3 OTHERS ARE SUPPORTED Metro Mirror or Global Site 3 Mirror Relationship SVC (D) VDisks SAN 3 Metro Mirror or Global Mirror Relationship 9 Daten Migration Verschiebung von Disks oder Speichersystemen im laufenden Betrieb (In Basislizenz enthalten) Resizeable Disk Größe von Disks im laufenden Betrieb ändern (In Basislizenz enthalten) IBM SAN Volume Controller

10 Unterbrechungsfreier Failover zwischen Rechenzentren Stretched Cluster Lösung Disk mirror 1 Vdisk SAN Volume Controller Disk mirror 2 VDisk Mirroring / internal LVM Schützt vor Speichersystemverlust Ermöglicht HA und NSPOF über Rechenzentren (In Basislizenz enthalten) RZ (A) RZ (B) Unterbrechungsfreier Failover zwischen zwei Rechenzentren V M V M VM Host Anforderung: Failover ohne jegliche Anpassung V M V M VM Host Etabliert einen Speicherserver in beiden Rechenzentren V M V M FC Long Wave Signaldistanz (10 km) Optimal für VMWare geeignet virtuelle Maschine zieht mit VMotion um virtuelle Festplatte zieht mit SVC um. SVC Node A SVC Node B Quorumsystem am dritten Standort siehe VMWare Details 10

11 SVC in bestehendes SAN Umfeld integrieren Schnelles Verfahren zur Virtualisierung existierender Festplatten Vorbereitungsschritte Applikation anhalten und Pfad zu Disk löschen Disk in SVC erkennen und definieren Image Mode Migration durchführen 1 3 Virtuelle Festplatten wieder an Server anbinden. Daten sind vollständig erhalten. 2 Ab jetzt neue Möglichkeiten über SVC Festplatte verschieben, im SVC Spiegeln, Thin Provisoning, Snapshot, Mirroring, Schnelle SVC Integration Daten müssen nicht zeitaufwendig kopiert werden Alle zukünftigen Speichermigrationen virtueller Festplatten sind komplett Online 11

12 SAN Volume Controller Fakten Konstante Entwicklung seit 2001 Rückwärtskompatibilität zur HW-Version Im Cluster Custe mit Vorversionen eso e Installationsbasis Mehr als SVC Systeme weltweit y Mehr als 200 Referenzkunden Schnellstes Speichersystem auf dem Markt SVC ist Storage Performance Council Referenz für Skalierbarkeit der eigenen SPC Tests Skalierbare Architektur Die Architektur des SVC erlaubt einfache online Skalierung für Kapazität und Performance SVC Modelle SVC 4F2-4GB cache, 2Gb SAN SVC 8F2-8GB cache, 2Gb SAN SVC 8F4-8GB cache, 4Gb SAN SPC-1 IOPS SVC 8G4 - Dual-core Prozessor SPC-1 IOPS SVC CF8 - bis 192 GB cache, 8Gb SAN, iscsi, SPC-1 IOPS 12 SVC- Fakten

13 SAN Volume Controller Version 5 Supported Environments IBM z/vse Novell NetWare VMware vsphere 4 Microsoft Windows Hyper-V IBM AIX IBM i 6.1 Sun Solaris HP-UX 11i Tru64 OpenVMS Linux (Intel/Power/zLinux) SGI IRIX RHEL SUSE 11 Alles getestet und unterstützt Apple Mac OS IBM N series Gateway NetApp V-Series IBM BladeCenter IBM TS7650G Point-in-time i ti Copy Full volume, Copy on write 256 targets, Incremental, Cascaded, Reverse Space-Efficient, FlashCopy Mgr New Native iscsi 8Gbps SAN fabric Continuous Copy Metro/Global Mirror Multiple Cluster Mirror New SAN Space-Efficient Virtual Disks Entry Edition software Virtual Disk Mirroring Volume Controller SSD New Hitachi Lightning Thunder TagmaStore AMS 2100, 2300, 2500 WMS, USP HP MA, EMA MSA 2000, XP EVA 6400, 8400 IBM IBM IBM IBM EMC Sun NetApp NEC Fujitsu ESS, DS XIV N series StorageTek FAS istorage Bull Eternus DS3400 DCS9550 FAStT StoreWay DS3950 DS4000, DS5000 DS6000, DS8000 DCS9900 CLARiiON CX4-960 Symmetrix Pillar Axiom 8000 Models 2000 & models 600 & 400 For the most current, and more detailed, information please visit ibm.com/storage/svc and click on Interoperability.

14 SVC unterscheidet sich Appliance Box Lösung Bei Auslieferung komplett und fertig Vorinstalliert, Standardisiert, aus einer Hand Leicht und schnell zu warten schnelle Fehleranalyse, Knoten austauschbar Any to Any Architektur Scale Out, Robust, Anpassbar Unerreichte Performance nachgewiesen über SPC1, SPC2 Unerreichte Skalierbarkeit von 2 Knoten bis 8 Knoten Funktion, konsequent umgesetzt Erfahrung aus high-end Systemen SVC Spiegel bleiben bestehen Schutz vor Datenverlust Über Replikation Spiegel fällt aus Kein Schutz vor Datenverlust 14

15 IBM System Storage Vereinfachung des Betriebs Zentrale Speicher Infrastruktur Entkopplung Server / Speicher Wirtschaftliche Wi t h ftli h Vorteile V t il Zusammenfassung Keine Serverbezogene Kosten Kostenlose Multipath Treiber Thin Provisioning Je nach Anwendung sehr hohes Potential bis zu 83% Speicherhierarchien werden nutzbar g Einsparp SVC ermöglicht potential 40% -60% Datenmigration ONLINE Verschiebung von Disks oder ganze Speichersysterme + Interner Datenspiegel Schützt vor Ausfall eines Speichersystems Standort-übergreifende NSPOF Konzepte Anpassbar / Flexibel Scale Out System, Verwaltet heterogene Speicher und Serverlandschaften Skalierbarkeit / Funktionen ScaleOut, Caching, Striping Boxübergreifende Funktionen Verbesserte Ressourceausnutzung Durch Zusammenfassung über Boxgrenzen (pooling) Verbesserung um 30% 15 Günstigere Kapazitäten Funktionen und im SVC nicht in den Speicherbausteinen Speicherbausteinen.

16 Disclaimers No part of this document may be reproduced or transmitted in any form without written permission from IBM Corporation. Product data has been reviewed for accuracy as of the date of initial publication. Product data is subject to change without notice. This information could include technical inaccuracies or typographical errors. IBM may make improvements and/or changes in the product(s) and/or program(s) at any time without notice. Any statements regarding IBM's future direction and intent are subject to change or withdrawal without notice, and represent goals and objectives only. The performance data contained herein was obtained in a controlled, isolated environment. Actual results that may be obtained in other operating environments may vary significantly. While IBM has reviewed each item for accuracy in a specific situation, there is no guarantee that the same or similar results will be obtained elsewhere. Customer experiences described herein are based upon information and opinions provided by the customer. The same results may not be obtained by every user. Reference in this document to IBM products, programs, or services does not imply that IBM intends to make such products, programs or services available in all countries in which IBM operates or does business. Any reference to an IBM Program Product in this document is not intended to state or imply that only that program product may be used. Any functionally equivalent program, that does not infringe IBM's intellectual property rights, may be used instead. It is the user's responsibility to evaluate and verify the operation on any non-ibm product, program or service. THE INFORMATION PROVIDED IN THIS DOCUMENT IS DISTRIBUTED "AS IS" WITHOUT ANY WARRANTY, EITHER EXPRESS OR IMPLIED. IBM EXPRESSLY DISCLAIMS ANY WARRANTIES OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE OR INFRINGEMENT. IBM shall have no responsibility to update this information. IBM products are warranted according to the terms and conditions of the agreements (e.g. IBM Customer Agreement, Statement of Limited Warranty, International Program License Agreement, etc.) under which they are provided. IBM is not responsible for the performance or interoperability of any non-ibm products discussed herein. Information concerning non-ibm products was obtained from the suppliers of those products, their published announcements or other publicly available sources. IBM has not tested those products in connection with this publication and cannot confirm the accuracy of performance, compatibility or any other claims related to non-ibm products. Questions on the capabilities of non-ibm products should be addressed to the suppliers of those products. The providing of the information contained herein is not intended to, and does not, grant any right or license under any IBM patents or copyrights. Inquiries regarding patent or copyright licenses should be made, in writing, to: IBM Director of Licensing IBM Corporation North Castle Drive Armonk, NY USA 16

17 Trademarks The following terms are trademarks or registered trademarks of the IBM Corporation in either the United States, other countries or both. AIX AIX 5L BladeCenter Chipkill DB2 DB2 Universal Database DOSMSdss DOSMShsm DOSMSrmm Domino e-business logo Enterprise Storage Server ESCON eserver FICON FlashCopy GDPS Geographically Dispersed Parallel Sysplex HiperSockets i5/os IBM IBM eserver IBM logo iseries L t ON (button device) On demand business OnForever OpenPower OS/390 OS/400 Parallel Sysplex POWER POWER5 Predictive Failure Analysis pseries S/390 S ESCON Lotus Seascape z/vm ServerProven System z9 System p5 System Storage Tivoli TotalStorageg TotalStorage Proven TPF Virtualization Engine X-Architecture xseries z/os /VM zseries Linear Tape-Open, LTO, LTO Logo, Ultrium logo, Ultrium 2 Logo and Ultrium 3 logo are trademarks in the United States and other countries of Certance, Hewlett-Packard, and IBM. Java and all Java-based trademarks are trademarks of Sun Microsystems, Inc. in the United States and/or other countries. Microsoft, Windows, Windows NT, and the Windows logo are trademarks of Microsoft Corporation in the United States and/or other countries. Intel, Intel Inside (logos), MMX and Pentium are trademarks of Intel Corporation in the United States and/or other countries. UNIX is a registered trademark of The Open Group in the United States and other countries. Linux is a trademark of Linus Torvalds in the United States and other countries. Other company, product, or service names may be trademarks or service marks of others. 17

Keep your SAN simple Spiegeln stag Replizieren

Keep your SAN simple Spiegeln stag Replizieren Keep your SAN simple Spiegeln stag Replizieren best Open Systems Day Mai 2011 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de OS Unterstützung für Spiegelung Host A Host B Host- based Mirror

Mehr

IBM SAN Volume Controller (SVC)

IBM SAN Volume Controller (SVC) IBM Speichervirtualisierung mit IBM SAN Volume Controller IBM Software Partner Academy Program Speicher effizient und flexibel einsetzen IBM SAN Volume Controller (SVC) Michael Pirker, Sales Leader SVC

Mehr

Life Cycle Management

Life Cycle Management SAP Education Life Cycle Management Vorsprung durch Wissen aus erster Hand Anke Hoberg Education Sales Executive SAP Education Deutschland SAP Education Life Cycle Management SAP Education Life Cycle Management

Mehr

ALE2011 Berlin. An Unconference for Lean and Agile practitioners

ALE2011 Berlin. An Unconference for Lean and Agile practitioners ALE2011 Berlin An Unconference for Lean and Agile practitioners 10 years of Agile We ve been challenged What s next I m little bit skeptical about Enterprise Agile Rachel Davies 2 Complexity approach We

Mehr

VDA 4939 Formulare Version 2

VDA 4939 Formulare Version 2 SAP Customer Success Story Automotive Consulting Solutions Formulare für den Vertriebsprozess VDA 4939 Formulare Version 2 Agenda AL-KO KOBER GROUP Funktionsbeschreibung Abbildungen im System Technischer

Mehr

Social Business in der Praxis

Social Business in der Praxis Social Business in der Praxis Ernst Rochovansky Lotus Specialist IBM Connections Social Software für Unternehmen Homepage Überblick des persönlichen sozialen Netzwerkes Profile Personen beschlagworten,

Mehr

Global Transport Label - General Motors -

Global Transport Label - General Motors - SAP Customer Success Story Automotive Consulting Solutions Formulare für den Vertriebsprozess Global Transport Label - General Motors - Agenda GETRAG Corporate Group Funktionsbeschreibung Abbildungen im

Mehr

Planning Project-Based SAP Service Delivery Projects with SAP Portfolio and Project Management, as a Technical Quality Manager (TQM)

Planning Project-Based SAP Service Delivery Projects with SAP Portfolio and Project Management, as a Technical Quality Manager (TQM) Planning Project-Based SAP Service Delivery Projects with SAP Portfolio and Project Management, as a Technical Quality Manager (TQM) How to 1. How to create a project (Project Lead) 2. How can I find my

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com

Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com DATACENTER MANAGEMENT monitor configure backup virtualize automate 1995 2000 2005

Mehr

Strategische Front End Tools für SAP NetWeaver BW

Strategische Front End Tools für SAP NetWeaver BW Strategische Front End Tools für SAP NetWeaver BW Daniel Stecher CubeServ BI-Kongress 2013 / 1 Anwendungsbereiche Self-Service Analysen Dashboards Standard Reporting stummi123 / pixelio CubeServ BI-Kongress

Mehr

SQL Server 2012. Technischer Überblick. Patrick Heyde

SQL Server 2012. Technischer Überblick. Patrick Heyde SQL Server 2012 Technischer Überblick Patrick Heyde Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/patrick_heyde Patrick.Heyde@Microsoft.com SQL Server 2012 Highlights Der neue

Mehr

Document split in new G/L. Document splitting in new G/L part 4 SAP ERP SAP AG

Document split in new G/L. Document splitting in new G/L part 4 SAP ERP SAP AG Document split in new G/L Document splitting in new G/L part 4 SAP ERP SAP AG Leading item cross company posting The example focuses in the configuration of the leading item. SAP AG 2004 / General Ledger

Mehr

HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR

HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR Dr. Christoph Balbach & Copyright 2012 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice. Hochverfügbarkeit

Mehr

SAP Perspective. Orestis Terzidis Director CEC Karlsruhe

SAP Perspective. Orestis Terzidis Director CEC Karlsruhe SAP Perspective Orestis Terzidis Director CEC Karlsruhe Make Innovation Happen Basic Research Applied Research Product Development Go to Market Challenging transitions US: pre-commercial procurement &

Mehr

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8 Password Management Password Management Guide MF-POS 8 MF-POS8 Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Passwortverwaltung des Kassensystems MF-POS 8. Dabei wird zwischen einem Kellner und einem Verwaltungsbenutzer

Mehr

Für jede Unternehmensgröße das Passende: Virtual Desktop Infrastructure mit Remote Desktop Services und Desktop as a Service

Für jede Unternehmensgröße das Passende: Virtual Desktop Infrastructure mit Remote Desktop Services und Desktop as a Service 11. April, 10:15 11:15 Uhr Für jede Unternehmensgröße das Passende: Virtual Desktop Infrastructure mit Remote Desktop Services und Desktop as a Service Matthias Wessner, Principal Architect, Login Consultants

Mehr

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence? Das IBM Leistungsversprechen zum Führungsinformationssystems IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

Mehr

Patch Übersicht für SAP Business One 8.81 PL11. Roll-Out Services Ecosystem & Channels Readiness Februar 2012

Patch Übersicht für SAP Business One 8.81 PL11. Roll-Out Services Ecosystem & Channels Readiness Februar 2012 Patch Übersicht für SAP Business One 8.81 PL11 Roll-Out Services Ecosystem & Channels Readiness Februar 2012 Übersicht 1/2 Die folgenden Seiten stellen eine kurze Zusammenfassung von den wichtigsten Korrekturen

Mehr

Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration

Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration Matthias Beyer-Grandisch, Presales Senior Specialist, SAP Mai, 2015 Public DEMO Die Demo zeigt unter Verwendung von HANA Live

Mehr

Cook & Chill / Cook & Freeze

Cook & Chill / Cook & Freeze Cook & Chill / Cook & Freeze - Planungscockpit für eine Vorplanung 2014 SAP AG. All rights reserved. 2 Cook & Chill / Cook & Freeze - Produktionscockpit für den Druck der Listen und Festlegung Produktionsbereich

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisungen für Linux

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisungen für Linux IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisungen für Linux Note: Before using this information and the product it supports, read the general information under Notices auf S. 5. This document contains

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

SnagIt 9.0.2. LiveJournal Output By TechSmith Corporation

SnagIt 9.0.2. LiveJournal Output By TechSmith Corporation SnagIt 9.0.2 By TechSmith Corporation TechSmith License Agreement TechSmith Corporation provides this manual "as is", makes no representations or warranties with respect to its contents or use, and specifically

Mehr

Transparenz als Voraussetzung für Verwaltungssteuerung und Rechenschaft

Transparenz als Voraussetzung für Verwaltungssteuerung und Rechenschaft Transparenz als Voraussetzung für Verwaltungssteuerung und Rechenschaft aus Sicht eines IT-Lösungsanbieters 14. Ministerialkongress, 10. September 2009, Berlin Dr. Jürgen Bender Industry Principal Geschäftsbereich

Mehr

SnagIt 9.0.2. Movable Type Output By TechSmith Corporation

SnagIt 9.0.2. Movable Type Output By TechSmith Corporation SnagIt 9.0.2 By TechSmith Corporation TechSmith License Agreement TechSmith Corporation provides this manual "as is", makes no representations or warranties with respect to its contents or use, and specifically

Mehr

Private Cloud Management in der Praxis

Private Cloud Management in der Praxis Private Cloud Management in der Praxis Self Service Portal 2.0 Walter Weinfurter Support Escalation Engineer Microsoft Deutschland GmbH Merkmale von Private Cloud Infrastrukturen Private Cloud = Infrastruktur

Mehr

Tivoli Access Manager for Single Sign-On

Tivoli Access Manager for Single Sign-On Tivoli Access Manager for Single Sign-On 6.0 DPRA Benutzerhandbuch SC23-6315-00 Tivoli Access Manager for Single Sign-On 6.0 DPRA Benutzerhandbuch SC23-6315-00 Note: Before using this information and

Mehr

Next Generation Smart Items. Dr. Uwe Kubach SAP Corporate Research, SAP AG

Next Generation Smart Items. Dr. Uwe Kubach SAP Corporate Research, SAP AG Next Generation Smart Items Dr. Uwe Kubach SAP Corporate Research, SAP AG R&D Areas HW Capabilities Client-Sever Embedded Systems Peer-to-Peer Collaborative Business Items Business logic Trends From passive

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Future Fleet. Bijan Rahnema SAP Research September 2011 INTERNAL

Future Fleet. Bijan Rahnema SAP Research September 2011 INTERNAL Future Fleet Bijan Rahnema SAP Research September 2011 INTERNAL Nachhaltigkeit 2011 SAP AG. All rights reserved. Internal 2 Motivation: 17.500 Firmenwagen weltweit 2011 SAP AG. All rights reserved. Internal

Mehr

SAP Business ByDesign Feature Pack 2.6. Daniela Stehle, Solution Advisor, SAP Deutschland 22.03.2011

SAP Business ByDesign Feature Pack 2.6. Daniela Stehle, Solution Advisor, SAP Deutschland 22.03.2011 SAP Business ByDesign Feature Pack 2.6 Daniela Stehle, Solution Advisor, SAP Deutschland 22.03.2011 Agenda Live-Systemdemo Kurze Einführung Typische Szenarien als o Geschäftsführer o Finanzdirektor o Vertriebsmitarbeiter

Mehr

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Release Notes BRICKware 7.5.4 Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Purpose This document describes new features, changes, and solved problems of BRICKware 7.5.4.

Mehr

Kleine Torte statt vieler Worte

Kleine Torte statt vieler Worte Kleine Torte statt vieler Worte Effektives Reporting & Dashboarding mit IBM Cognos 8 BI Jens Gebhardt Presales Manager Core Technologies BI Forum Hamburg 2008 IBM Corporation Performance Optimierung 2

Mehr

PLA - Proactive Log Analysis for z/os

PLA - Proactive Log Analysis for z/os PLA - Proactive Log Analysis for z/os Rudi Kramer PLA - Proactive Log Analysis für z/os IBM MTS TSCC Mainz, PLA Team: Rudi Kramer Michael Kaiser Torsten Müller Karl-Heinz Becker (Idee, Konzept und Design)

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

5-1-2 Maintenance Strategy for SAP Core Applications

5-1-2 Maintenance Strategy for SAP Core Applications 5-1-2 Strategy for SAP Core Applications Information for Customers and Partners September 2007 SAP AG Release and Strategy SAP ERP SAP ERP 6.0** Mainstream Ext. mysap ERP (SAP ECC 5.0) Mainstream Ext.

Mehr

BI und Data Warehouse

BI und Data Warehouse BI und Data Warehouse Die neue Welt der Daten mit 2012 Daniel Weinmann Product Marketing Manager Microsoft Deutschland GmbH Sascha Lorenz Consultant & Gesellschafter PSG Projekt Service GmbH Werner Gauer

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

System Monitoring and E2E RCA for hybris with SAP Solution Manager 7.1 SP13

System Monitoring and E2E RCA for hybris with SAP Solution Manager 7.1 SP13 System Monitoring and E2E RCA for hybris with SAP Solution Manager 7.1 SP13 Disclaimer This presentation outlines our general product direction and should not be relied on in making a purchase decision.

Mehr

SAP unterwegs. Mobile Anwendungen powered by SAP NetWeaver. Peter Sperk Solution Sales, SAP Österreich

SAP unterwegs. Mobile Anwendungen powered by SAP NetWeaver. Peter Sperk Solution Sales, SAP Österreich SAP unterwegs Mobile Anwendungen powered by SAP NetWeaver Peter Sperk Solution Sales, SAP Österreich Fraport Business Case FRAPORT RUNS SAP. Details zum Projekt sind als Case Study verfügbar. SAP Mobile

Mehr

com.tom PORTAL Registrierung

com.tom PORTAL Registrierung com.tom PORTAL Registrierung Copyright 2000-2010 Beck IPC GmbH Page 1 of 6 TABLE OF CONTENTS 1 AUFGABE... 3 2 DEFINITIONEN... 3 3 PRODUKTE... 3 4 REGISTRIERUNG... 3 5 PROJEKT-REGISTRIERUNG... 4 5.1 PROJEKT...

Mehr

SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver. Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates

SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver. Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates Sept 30th, 2011 Disclaimer This PAM represents current planning

Mehr

Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.1

Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.1 Systemvoraussetzungen NovaBACKUP 17.1 Die Komplettlösung für Windows Server Backup Inhalt NovaBACKUP PC, Server & Business Essentials 3 Systemanforderungen 3 Unterstütze Systeme 3 NovaBACKUP Virtual Dashboard

Mehr

Application Map Release 2005

Application Map Release 2005 mysap Product Lifecycle Solution Map Application Map Release 2005 mysap Product Lifecycle Product and Project Portfolio Idea and Concept Development Project Planning Time and Resource Project Execution

Mehr

IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme

IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme IBM DSseries Familienüberblick DS5100, DS5300 FC, iscsi connectivity (480) FC, FDE, SATA, SSD drives Partitioning, FlashCopy, VolumeCopy,

Mehr

Simplify Business continuity & DR

Simplify Business continuity & DR Simplify Business continuity & DR Mit Hitachi, Lanexpert & Vmware Georg Rölli Leiter IT Betrieb / Livit AG Falko Herbstreuth Storage Architect / LANexpert SA 22. September 2011 Agenda Vorstellung Über

Mehr

Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02

Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02 Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02 Galileo Deutschland GmbH. All rights reserved. Dieses Dokument enthält Informationen, an denen Galileo International Rechte besitzt. Dieses Dokument darf nur

Mehr

Kundenspezifische Wartung. Kundenpräsentation März 2013

Kundenspezifische Wartung. Kundenpräsentation März 2013 Kundenspezifische Kundenpräsentation März 2013 Disclaimer Die in diesem Dokument beschriebenen Regelungen zur sstrategie gelten für SAP-Anwendungen. Für Anwendungen im Portfolio von SAP BusinessObjects

Mehr

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Besserer Einblick in Geschäftsabläufe Business Intelligence ist die Integration von Strategien, Prozessen und Technologien,

Mehr

IYOPRO-Workflow mit SAP-Integration November 2012

IYOPRO-Workflow mit SAP-Integration November 2012 Innovative Management Solutions IYOPRO-Workflow mit SAP-Integration November 2012 Sebastian Zick Head of Competence Center BPM CubeServ Group www.cubeserv.com / 2012 / 1 Agenda Vorstellung CubeServ IYOPRO:

Mehr

Backup- und Replikationskonzepte. SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer

Backup- und Replikationskonzepte. SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer Backup- und Replikationskonzepte SHE Informationstechnologie AG Patrick Schulz, System Engineer Übersicht Vor dem Kauf Fakten zur Replizierung Backup to Agentless Backups VMware Data Protection Dell/Quest

Mehr

SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy

SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy Elmar Hassler, Business Transformation Service, SAP Österreich GmbH Public SAP IT Summit 2015, 21. & 22. April, Salzburg

Mehr

Mobiles Arbeiten mit SAP

Mobiles Arbeiten mit SAP Mobiles Arbeiten mit SAP Strategie & Ausblick Helmut Ehrenmüller, SAP Österreich Unser Ansatz zur Mobilität Werkzeuge zur Zusammenarbeit - E-mail - PIM Produktivitätslösungen - Anwendungen - Workflows

Mehr

Ralf M. Schnell. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH

Ralf M. Schnell. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Ralf M. Schnell Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Was ist Server Core? Warum Server Core? Was kann man damit machen? Was kann man damit nicht machen? Server Core: Installation Server Core:

Mehr

Oracle Database 10g Die RAC Evolution

Oracle Database 10g Die RAC Evolution Oracle Database 10g Die RAC Evolution Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 RAC-Revolution, RAC-Evolution & Computing Oracle8i mit OPS Oracle9i Rel.

Mehr

Handling Unit Management - Leihgutmietabrechnung -

Handling Unit Management - Leihgutmietabrechnung - SAP-Fachtag Automotive Consulting Solutions Handling Unit Management - Leihgutmietabrechnung - 7. Juni 2005, Print Media Academy Heidelberg Ingo Hardt, ZF Sachs Martin Seckinger, SAP Automotive Beratung

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

SAP NetWeaver Enterprise Search 7.0

SAP NetWeaver Enterprise Search 7.0 NetWeaver 7.0 Architecture Overview NetWeaver Product Management January 2009 Please note: Architecture - Overview Architecture Connectivity NetWeaver 7.0 Architecture User Interface Browser API NetWeaver

Mehr

A Business Platform for The 21 st Century. Glimpses into some Research Activities Dr. Albrecht Ricken November 24, 2015

A Business Platform for The 21 st Century. Glimpses into some Research Activities Dr. Albrecht Ricken November 24, 2015 A Business Platform for The 21 st Century Glimpses into some Research Activities Dr. Albrecht Ricken November 24, 2015 Industry 4.0 is not about a networked company It is about a networked economy 2 Lotsize

Mehr

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Übersicht über Windows PowerShell 3.0. Arbeiten mit Event Logs und PING Autor: Frank Koch, Microsoft Deutschland Information in this document, including URLs and

Mehr

Microsoft Software Assurance Home Use Program: Oktober 2009

Microsoft Software Assurance Home Use Program: Oktober 2009 Microsoft Software Assurance Home Use Program: Oktober 2009 Home Use Program (HUP) Das Home Use Program ermöglicht es den Mitarbeitern von Unternehmen mit entsprechendem Volumenlizenzvertrag, Office 2007

Mehr

Windows 8 bereitstellen das Microsoft Deployment Toolkit. Heike Ritter

Windows 8 bereitstellen das Microsoft Deployment Toolkit. Heike Ritter Windows 8 bereitstellen das Microsoft Deployment Toolkit Heike Ritter MDT Bereitstellungsprozess Was ist neu im MDT? MDT 2010 Update 1 NOCH Verfügbar als Download Support endet im April 2013 Keine weiteren

Mehr

Advanced Availability Transfer Transfer absences from HR to PPM

Advanced Availability Transfer Transfer absences from HR to PPM Advanced Availability Transfer Transfer absences from HR to PPM A PLM Consulting Solution Public Advanced Availability Transfer With this solution you can include individual absences and attendances from

Mehr

IBM Storwize V7000. Effizient Virtualisiert Einfach in der Verwaltung Kompakt & Modular. IT-Infrastruktur intelligent nutzen

IBM Storwize V7000. Effizient Virtualisiert Einfach in der Verwaltung Kompakt & Modular. IT-Infrastruktur intelligent nutzen IBM Storwize V7000 Effizient Virtualisiert Einfach in der Verwaltung Kompakt & Modular IT-Infrastruktur intelligent nutzen - 1 - sico-systems GmbH Dezember 2010 Highlights Leistungsfähige Speicherlösung

Mehr

Leadership in komplexen Projekten. SAP PM-Network, 7. Mai 2014 Armin Singler, SAP (Schweiz) AG

Leadership in komplexen Projekten. SAP PM-Network, 7. Mai 2014 Armin Singler, SAP (Schweiz) AG Leadership in komplexen Projekten SAP PM-Network, 7. Mai 2014 Armin Singler, SAP (Schweiz) AG Kurzvorstellung Armin Singler Principal Project Manager Profil: Armin Singler arbeitet seit 16 Jahren im SAP-Umfeld.

Mehr

herzlich vsankameleon Anwendungsbeispiel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

herzlich vsankameleon Anwendungsbeispiel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich willkommen vsankameleon Anwendungsbeispiel Powered by DataCore & Steffen Informatik vsan? Kameleon? vsan(virtuelles Storage Area Network) Knoten Konzept Titelmasterformat Alle HDD s über alle

Mehr

Configuration of SAML Holder-of-Key Token for the ABAP Web Service Provider

Configuration of SAML Holder-of-Key Token for the ABAP Web Service Provider Configuration of SAML Holder-of-Key Token for the ABAP Web Service Provider SAP NetWeaver Product Management Security June 2008 Configuring SAML Holder-of-Key Token for the ABAP Web Service Provider (1/3)

Mehr

EVA x400-familie Sparen beim Speichern

EVA x400-familie Sparen beim Speichern EVA x400-familie Sparen beim Speichern Thomas Zetzsche, Regional Business Manager Enterprise Storage 2009-03-31 2009 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject

Mehr

Neue Wege für Redaktionsleitfäden: Wiki-basierte Documentation Design Patterns

Neue Wege für Redaktionsleitfäden: Wiki-basierte Documentation Design Patterns Neue Wege für Redaktionsleitfäden: Wiki-basierte Documentation Design Patterns Andrea Schmieden, Andrea Gocke (SAP AG) tekom-frühjahrstagung, Schweinfurt 30. April 2010 Knowledge Management bei SAP SAP

Mehr

2011 Oracle Corporation Customer Presentation Version 5.2.2/20110526

2011 Oracle Corporation Customer Presentation Version 5.2.2/20110526 1 Neues zur Lizensierung der Oracle Sun Storage Archive Manager Software und Oracle Sun QFS Software Dirk Nitschke Sales Consultant The following is intended to outline our general

Mehr

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution New Generation Data Protection Powered by Acronis AnyData Technology Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution Marco Ameres Senior Sales Engineer Übersicht Acronis Herausforderungen/Pain

Mehr

Hitachi File & Content Services: Hitachi NAS Plattform. Uwe Angst NAS Business Manager

Hitachi File & Content Services: Hitachi NAS Plattform. Uwe Angst NAS Business Manager Hitachi File & Content Services: Hitachi NAS Plattform Uwe Angst NAS Business Manager 1 Hitachi, Ltd. (NYSE:HIT/TSE:6501) Einer der One of the weltgrössten integrierten Elektronikkonzerne Gegründet 1910

Mehr

Private Cloud. Hammer-Business Private Cloud. Ansgar Heinen. Oliver Kirsch. Datacenter Sales Specialist. Strategic Channel Development Private Cloud

Private Cloud. Hammer-Business Private Cloud. Ansgar Heinen. Oliver Kirsch. Datacenter Sales Specialist. Strategic Channel Development Private Cloud Private Cloud Hammer-Business Private Cloud Ansgar Heinen Datacenter Sales Specialist Oliver Kirsch Strategic Channel Development Private Cloud Agenda Private Cloud Eine Einordnung Erfolge in Deutschland

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Document split in new G/L. Document splitting in new G/L part 2a SAP ERP SAP AG

Document split in new G/L. Document splitting in new G/L part 2a SAP ERP SAP AG Document split in new G/L Document splitting in new G/L part 2a SAP ERP SAP AG Document split with additional clearing line items IMG - Define clearing account (a). SAP AG 2004 / General Ledger in mysap

Mehr

Einführung in Storage Area Networks (SAN)

Einführung in Storage Area Networks (SAN) IBM PSC Berlin German UNIX Users Group Einführung in Storage Area Networks (SAN) Jürgen Schwarz Technical Consultant PSC Berlin schwarzj@de.ibm.com IBM Backup Storage Agenda Was ist ein SAN? Komponenten

Mehr

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE 1. HP Disk Storage Systeme 2. HP StoreVirtual Hardware 3. HP StoreVirtual Konzept 4. HP StoreVirtual VSA 5. HP StoreVirtual Management

Mehr

Oracle VM Support und Lizensierung. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.

Oracle VM Support und Lizensierung. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best. Oracle VM Support und Lizensierung best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda Oracle VM 2.2 Oracle VM 3.0 Oracle DB in virtualisierten Umgebungen

Mehr

Kontakt zu Kunden. Kontakt durch Vertrieb, Marketing, Service und andere Aktivitäten.

Kontakt zu Kunden. Kontakt durch Vertrieb, Marketing, Service und andere Aktivitäten. Kontakt zu Kunden Kontakt durch Vertrieb, Marketing, Service und andere Aktivitäten. Geschäftsprozesse Geschäftsprozesse sorgen für einen konsistenten Informationsfluss und für eine durchgängige Bearbeitung

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Copyright 1997-2005 Brainware Consulting & Development AG All rights

Mehr

VS05 Hints und Tipps

VS05 Hints und Tipps IBM System z 7th European GSE / IBM Technical University for z/vse, z/vm and Linux on System z VS05 Hints und Tipps Heinz Peter Maassen (hp.maassen@lattwein.de) Ingolf Salm (salm@de.ibm.com) Lattwein GmbH

Mehr

Notes&Domino 9 SocialEdition

Notes&Domino 9 SocialEdition Notes&Domino 9 SocialEdition Stefan.Krueger@de.ibm.com Senior Salesmanager Messaging&SmartCloud IBM Collaboration Solutions 2013 IBM Corporation Notes&Domino wird Social Social (engl.) = Sozial Social

Mehr

Wie ein Pinguin und ein Dinosaurier helfen können, Platz, Wartungskosten und Strom zu sparen

Wie ein Pinguin und ein Dinosaurier helfen können, Platz, Wartungskosten und Strom zu sparen Hans-Joachim Picht, Linux on System z Initiatives, hans@de.ibm.com 06. Oktober 09 Wie ein Pinguin und ein Dinosaurier helfen können, Platz, Wartungskosten und Strom zu sparen Sieht Ihre IT-Infrastruktur

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisungen für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisungen für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisungen für Windows Note: Before using this information and the product it supports, read the general information under Notices auf S. 8. This document contains

Mehr

Mindjet On-Premise Release Notes, Version 4.0

Mindjet On-Premise Release Notes, Version 4.0 Mindjet On-Premise Release Notes, Version 4.0 Version 4.0 Mindjet Corporation 1160 Battery Street East San Francisco, CA 94111 USA www.mindjet.com Toll Free: 877-Mindjet Phone: 415-229-4200 Fax: 415-229-4201

Mehr

CubeServ Reporting Framework. Component: Design Studio Commenting. Release 4.1.1

CubeServ Reporting Framework. Component: Design Studio Commenting. Release 4.1.1 Innovative Management Solutions CubeServ Reporting Framework Component: Design Studio Commenting Release 4.1.1 Norbert Egger 16. October 2013 www.cubeserv.com / 20123/ 1 SAP Design Studio 1.2 SDK - CubeServ

Mehr

Arrow - Frühjahrs-Special

Arrow - Frühjahrs-Special Arrow ECS GmbH Industriestraße 10a 82256 Fürstenfeldbruck T +49 (0) 81 41 / 35 36-0 F +49 (0) 81 41 / 35 36-897 Arrow - Frühjahrs-Special Hardware- und Software-Pakete, die überzeugen info@arrowecs.de

Mehr

Symantec Backup Exec 2012

Symantec Backup Exec 2012 Better Backup For All Symantec Alexander Bode Principal Presales Consultant Agenda 1 Heutige IT Herausforderungen 2 Einheitlicher Schutz für Physische und Virtuelle Systeme 3 Ein Backup, Flexible Restores

Mehr

Symantec Backup Exec.cloud

Symantec Backup Exec.cloud Better Backup For All Symantec Backup Exec.cloud Ing. Martin Mairhofer Sr. Principal Presales Consultant 1 Backup Exec Family The Right Solution For Any Problem # of Servers 25 or More Servers Backup Exec

Mehr

Overview: Interactive Forms in Guided Procedures. Document Version 1.00 November 2005

Overview: Interactive Forms in Guided Procedures. Document Version 1.00 November 2005 Overview: Interactive Forms in Guided Procedures Document Version 1.00 November 2005 - What is an interactive form? An Interactive Form is a selfcontained electronic representation of a paper form with

Mehr

Datenschutzerklärung. Published: 2009-08-03 Author: 42media services GmbH

Datenschutzerklärung. Published: 2009-08-03 Author: 42media services GmbH Datenschutzerklärung Published: 2009-08-03 Author: 42media services GmbH Inhaltsverzeichnis Datenschutzerklärung... 4 Datenverarbeitung auf dieser Internetseite... 4 Cookies... 4 Newsletter... 4 Auskunftsrecht...

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Exchange Server 2010 (beta)

Exchange Server 2010 (beta) Exchange Server 2010 (beta) Die Entwicklung bis heute 1987 1997 2000 2003 2007 Die Entwicklung bis heute Der Server und darüberhinaus Unsere Mission heute: Einen E-Mail Server zu bauen, der gleichermaßen

Mehr

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Disclaimer IMPORTANT LEGAL NOTICE This presentation does not constitute or form part of, and should not be construed as, an offer or invitation

Mehr

GHT-Mobility im Überblick aktuell

GHT-Mobility im Überblick aktuell SAP ITSMobile GHT-Mobility im Überblick aktuell Anforderung Menüwunscherfassung Modulschrankauffüllung Stationsinventur Kommissionierung Inventur WE WA PTR Fallbezogener Materialverbrauch Ess-und Trinkprotokoll

Mehr

Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes

Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes Headline Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes Wie funktioniert das Kühlsystem? Das Grundprinzip ist einfach: 1/3 der im Motor erzeugten Energie wird in Form von Wärme vom Kühlmittelgemisch zum

Mehr

Neue Geschäftschancen mit System Center

Neue Geschäftschancen mit System Center Neue Geschäftschancen mit System Center Infrastrukturen erfolgreich im Griff Katja Kol Private Cloud Lead Mathias Schmidt Technologieberater Agenda Herausforderungen = Geschäftschancen Management vom Client

Mehr