Franz Leipelt Generalbevollmächtigter der BI-LOG AG

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1 Franz Leipelt Generalbevollmächtigter der BI-LOG AG

2 Supply Chain der BI-LOG AG Service Center Inbound Outbound Dokumentenmanagement vorauseilende Information Logistik -Personalisierung -Kommissionieren / Etikettieren -Lagern vorauseilende Information Letzte Meile Transport bilogdirekt einheitliche, übergreifende IT-Plattform

3 BI-LOG AG Logistik- und IT-Dienstleistungsunternehmen Gründungsjahr: 1989 Vorstände: Heribert Trunk, Claus Huttner, Dr. Michael Rödel, Ralf Stohldreier Mitarbeiter- und Umsatzentwicklung: Mitarbeiterentwicklung * Umsatzentwicklung in Mio. 33* * /98 98/99 99/00 00/01 01/02 02/03 03/04 97/98 98/99 99/00 00/01 01/02 * Mitarbeiter im BI-LOG Firmenverbund 02/03 03/04 * Umsatz im BI-LOG Firmenverbund ISO-Zertifizierung: gemäß 9001 in allen Unternehmensbereichen seit 1997 Datenschutz- und Datensicherung: Erstes Unternehmen in Deutschland, das am gemäß BDSG (Stand ) sowie dem DEKRA -ITS Leitfaden zertifiziert wurde

4 Letzte Meile konventionell Volumengeschäft Verteilung Hub und Spoke zu einzelnen Zielstationen keine Terminzusagen hohe Benachrichtigungsquote im Privatkundenmarkt innovativ Mehrwertdienstleistung direkter Transport zu einzelnen Zielstationen Zeitfensterzustellung nach Terminvereinbarung niedrige Benachrichtigungsquote (Zustellquote bilogdirekt 99 %) Zustellzeit: ca. 3 Minuten Zustellzeit: 10 Minuten

5 Zeitfensterzustellung eine Herausforderung Stichfahrten in der Peripherie notwendig erschwerte Routenplanung hoher Kostenfaktor

6 Vorteile Zeitfensterzustellung für den Dienstleister Die DL können sich auf ihre Kernkompetenzen, ihre Produkte konzentrieren. Sie bieten ihren Kunden Top-Service. Sie bieten ihren Kunden ein wahres Unterscheidungsmerkmal gegenüber anderen Anbietern. DL sind unabhängig vom Handel.

7 Vorteile Zeitfensterzustellung für den Kunden Private Endkunden (insbesondere hoher Singlebereich) sind nicht gewillt, ganztägig zuhause zu bleiben. Die Abholung von postlagernden Sendungen ist unkomfortabel und führt daher zu hohen Retouren.

8 Wünscht der Kunde Zeitfensterzustellung? Der Kunde will insbesondere am Samstagmorgen Zeitfensterzustellungen. Natürlich auch wochentags bei Drittadressen. Das enge Zeitfenster reduziert die Notwendigkeit seiner Anwesenheit auf ein Mindestmaß und wird als kundenfreundlich empfunden.

9 Ist er bereit die Zeitfensterzustellung auch zu bezahlen? Hier ist eine Bereitschaft zu einem Kostenbeitrag festzustellen, der jedoch nicht kostendeckend ist. Die Zeitfensterzustellung muss sich über die höheren Responsewerte rechnen.

10 Mehrwertdienstleistung vor Ort Fahrer führt Added Values durch Erklärung und Einweisung von not-easy-to-use Produkten beim Kunden vor Ort. Installation von Geräten. Identitäts- / Legitimationsprüfung beim Kunden.

11 Der Weg eines Auftrages Start Bestellung im WEB oder per Telefon Call-Center vereinbart mit Kunden Wunschtermin (24 Std.Call-Center) Ziel Kunde telefoniert Kunde brokert Kunde bekommt Strom 0800-Abliefercall im BI-LOG Call-Center oder über bilogdirekt online = Freischalten der Karte = Freischalten des Kontos Kontinuierliche Datenübermittlung (DFÜ) Die letzte Meile bilogdirekt. Kontinuierliche Sendungsüberwachung Vorpersonalisiertes Vertragsformular wird erstellt Verheiratung Kundendaten mit Ware Identitätsprüfung und Erklärung des Produktes beim Kunden Versand über Nacht

12 Mehr Wert durch Mehrwert bilogdirekt hat sich bewährt bei: Direktkundenvertrieb Online Broker Stromvertrieb Austauschservice Technikservice (DSL, ISDN)

13 Vorteile durch Mehrwert Partner und Kunde hat die Möglichkeit der permanenten Statusverfolgung Zustellung zum Rendezvoustermin auf 2 Stunden genau hohe Erreichbarkeit durch Terminierung hohe Rücklaufquoten, Zeitersparnis ( Interessent wird tatsächlich zum Kunden ) Kundengewinnung > 80 % günstige Prozesskosten

14 Mehrwert durch Qualitätsmanagement

15 BI-LOG sagt Danke

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