WebGIS als Instrument für Planung und Monitoring des Anbaus von Bt-Mais

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1 WebGIS als Instrument für Planung und Monitoring des Anbaus von Bt-Mais Lukas KLEPPIN, Christian ADEN, Gunther SCHMIDT und Winfried SCHRÖDER Dieser Beitrag wurde nach Begutachtung durch das Programmkomitee als reviewed paper angenommen. Zusammenfassung Die Europäische Union erlaubt seit 2004 den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP). Dennoch bestehen weiterhin Bedenken, ihr Anbau könnte konventionelle Landwirtschaft, Naturschutz und Gesundheit beeinträchtigen. Deshalb müssen neue Sorten von Kulturpflanzen nicht nur vor der Zulassung Tests im Labor und auf Versuchsflächen bestehen. Vielmehr sollte auch nach dem Anbau von GVP erfasst werden, ob die in der Anbaugenehmigung festgestellte Unbedenklichkeit der GVP für Mensch und Umwelt großflächig gegeben ist. Neben Naturschutz und Gesundheit steht auch die Wirtschaftlichkeit des konventionellen Landbaus auf dem Spiel, wenn sich GVP in Landschaft und Saatgut verbreiten. Der Artikel soll zeigen, in wie weit ein webgestütztes Geoinformationssystem (WebGIS), wie das hier vorgestellte WebGIS Standortregister GVO, die agrarräumliche und naturschutzfachliche Planung sowie das Monitoring des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais (Bt-Mais) unterstützen kann. 1 Ziel und Hintergrund 1.1 Grüne Gentechnologie Die Bedeutung der Gentechnologie für die Landwirtschaft liegt darin, dass sich damit neue für den Anbau und den Ertrag günstige Eigenschaften realisieren lassen. Die Vielfalt der molekularen Abläufe in einer Zelle ist zwar bei weitem nicht vollständig untersucht. Jedoch ist die Entschlüsselung genetischer und physiologischer Zusammenhänge so weit fortgeschritten, dass in das Erbgut von Organismen beliebige Gensequenzen eingefügt werden können, die weder auf natürlichem Wege noch mit den bisher verfügbaren Methoden der Züchtung dort hinein gelangen könnten (BRECKLING et al. 2003). Die Ziele der Gentechnologie bei Kulturpflanzen sind neben der Ertragssteigerung insbesondere die Steigerung der Widerstandsfähigkeit (Herbizid- und Insektenresistenz) und die Verbesserung der Produktqualität (z. B. Golden Rice mit erhöhtem Vitamin A-Gehalt) (SQUIRE et al. 2008). Die Nutzung von GVP in der Landwirtschaft steigt weltweit kontinuierlich nicht nur die Anbauflächen, sondern auch die Anzahl gentechnisch veränderter Sorten. In Kanada, USA, Argentinien und Brasilien ist der Anbau von GVP wie Sojabohnen, Mais, Baumwolle oder Raps weit verbreitet (HANIOTIS 2001). So werden nach US-Agrarstatistiken in den USA nur noch auf 10 % der Anbauflächen konventionelle Soja- oder Baumwollsorten kultiviert, der Anteil an gentechnisch verändertem Mais (GV-Mais) stieg 2008 um weitere 7 % und

2 WebGIS als Instrument für Planungs- und Monitoring des Anbaus von Bt-Mais 589 betrug 80 %. Die Diskussion über Risiken der pflanzlichen Gentechnik sind kontrovers, da der Beobachtungszeitraum zur Feststellung negativer Folgen in der Umwelt noch zu gering ist. Hierbei stellen sich mit Blick auf die Umwelt u. a. Fragen (1) nach dem Ausmaß des Einflusses, den gentechnisch veränderte Pflanzen im Freiland auf benachbarte Ökosysteme haben, (2) nach der Möglichkeit einer unkontrollierten Ausbreitung von Pflanzen, (3) nach dem Ausmaß und der Auswirkung der Übertragung von Transgenen durch Pollen auf die Umwelt sowie (4) nach dem Zusammenhang der Gentechnik und des Bienensterbens (HÜSKEN 2007, HAEFEKER 2008). Zur Klärung dieser Fragen ist ein Langzeitmonitoring der GVP-Flächen und ihrer Umgebung vonnöten, welches jedoch in einem großräumigen Umfang noch nicht existiert. Die theoretische Umsetzung eines geeigneten Langzeitmonitorings und Warnsystems wird vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) vorgeschlagen (ZÜG- HART 2008). In Deutschland liegen nur Ergebnisse von kleinräumigen Versuchen vor (CHAPMAN & BURKE 2006). Trotzdem werden bereits seit einigen Jahren gentechnisch veränderte Kulturpflanzen in Deutschland freigesetzt bzw. angebaut. Im Jahr 2008 betrug die Anbaufläche von GVP gemäß Standortregisters des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ha ging der Anbau in Brandenburg im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent von auf ha zurück. In Sachsen hingegen stieg der Bt-Maisanbau um 40 % auf 953 ha. Bundesweit lagen 39 % der GVP-Felder in Brandenburg, gefolgt von Sachsen (30,0 %) und Mecklenburg-Vorpommern (23,5 %) (Stand: 12/ ). 1.2 Umweltbeobachtung Nach 12 Absatz 3 Bundesnaturschutzgesetz sollen sich Bund und Länder gegenseitig bei der Umweltbeobachtung unterstützen und die Maßnahmen abstimmen. Hierzu zählen die Methodenharmonisierung sowie der Austausch und die Verknüpfung von Monitoring- Daten über Grenzen von Gebietskörperschaften und Messprogramme hinweg. Tatsächlich. jedoch werden die Umweltdaten getrennt nach administrativer Zuständigkeit und aufgegliedert nach den Umweltmedien Luft, Wasser, Boden und Biota dezentral und oft ohne Metadaten archiviert. In der Umweltbeobachtung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland werden nur wenige Programme Bundesländer übergreifend vom Bund betrieben (SCHRÖDER et al. 2002). Zu den wenigen Beispielen gehört das Moos-Monitoring, das vom Umweltbundesamt koordiniert wird. Dabei geht es um die Erfassung der Anreicherung von Metallen, die an der Erdoberfläche von der Atmosphäre abgeschieden und in Moosen akkumuliert werden (PESCH et al. 2007). Für die koordinierte Erfassung der Probeentnahmen wurde eine Web-Anwendung zur Eingabe und Abfrage der in der Messkampagne erhobenen Mess- und Metadaten entwickelt (PESCH et al. 2007). Im Gegensatz zum Moos- Monitoring werden die meisten Umweltbeobachtungsprogramme von den Bundesländern betrieben und deshalb nicht zentral zusammengeführt. Dasselbe Vorgehen wird in Zukunft wahrscheinlich auch für das Monitoring gentechnisch veränderter Organismen zutreffen, das zwar in einzelnen Bundesländern wie Baden Württemberg und Nordrhein-Westfalen schrittweise begonnen hat, insgesamt aber weder konzeptionell noch operational zur Praxisreife ausdifferenziert ist (BRECKLING et al. 2003, GRAEF et al. 2005, MENZEL et al. 2005). Die EU-Richtlinie 2001/18/EG zur Freisetzung von GVO (gentechnisch veränderte Organismen) in die Umwelt sieht ein fallspezifisches (Case Specific Monitoring) und ein allge- 1 Homepage des BVL:

3 590 L. Kleppin, C. Aden, G. Schmidt und W. Schroeder meines (General Surveillance) Monitoring zur Abschätzung von direkten und indirekten Wirkungen der GVO-Freisetzung für Mensch und Umwelt vor. Dieser nach 16 GenTG (Gentechnik-Gesetz) vorgeschriebene Monitoringplan ist vom Antragsteller auszuarbeiten und auszuführen. Ungeachtet von der fehlenden Realisierung des Anbau begleitenden Monitorings wird in Deutschland seit 2005 Bt-Mais auf mittlerweile insgesamt 200 Feldern angebaut (Dezember 2008). Vor diesem Hintergrund entwarf der VDI (2006) eine Rahmenrichtlinie zum Monitoring von GVO, die die möglichen Umweltwirkungen transgener Kulturpflanzen auf ökosystemarer und trophischer Ebene erläutert. Es werden Kriterien für die Auswahl von Erhebungsmethoden, -intervallen, -orten und Beobachtungsflächen genannt sowie für die Qualitätssicherung und Dokumentation der Messungen. Zudem wurden Schutzgüter und Schutzziele aufgelistet und Prüfpunkte aufgestellt, die bei der Beobachtung von Umweltwirkungen ausgehend von transgenen Kulturpflanzen beachtet werden sollten. Die Liste der Prüfpunkte erlaubt die Recherche nach für das GVO-Monitoring relevanten Messungen innerhalb anderer mit Metadaten beschriebenen und etablierten Umweltbeobachtungsprogrammen. Ein webfähiges geografisches Informationssystem (WebGIS) eignet sich in diesem Kontext besonders gut für den Aufbau von Geodaten- und Daten-Infrastrukturen, sowohl für das GVO-Monitoring als auch für andere Programme in der Umweltbeobachtung. 1.3 Ziele der Anwendung Die Bewertung von Umweltzuständen und deren Veränderung muss sich auf Langzeitbeobachtungen stützen, die an einer statistisch hinreichenden Zahl räumlich repräsentativer Standorte jeweils mehrere Organisationsstufen ökologischer Systeme umfassen. Nach EU- Richtlinie 2001/18/EG zur Freisetzung von GVO in die Umwelt wird ein fallspezifisches sowie ein allgemeines Monitoring gefordert, für das nach deutschem Gentechnikgesetz ( 16 GenTG) die Betreiber verantwortlich sind. Ein solches GVO-Monitoring sollte aus technischer Sicht durch ein web-basiertes Geoinformationssystem (WebGIS) begleitet werden, wie es ADEN et al. (2007) vorschlagen. Das WebGIS soll Geobasisdaten, Feldgeometrien, flächenscharf abgegrenzte GVP-Anbauflächen und Naturschutzgebiete ebenso wie die Monitoring-Ergebnisse selbst allgemein verfügbar und über implementierte GIS- Funktionen ohne zusätzliche GIS-Software dezentral auswertbar machen. Dies würde nicht nur die Arbeit der Genehmigungsbehörde erleichtern, sondern auch bereits in der Planungsphase potenzielle Konfliktsituationen zwischen GVP-Anbau und konventioneller bzw. ökologischer Landwirtschaft sowie dem Naturschutz aufdecken und vermeiden helfen (SCHMIDT & SCHRÖDER 2008). Darüber hinaus kann die internetbasierte Plattform als Grundlage zur Auswahl von realen Anbauflächen für die Modellierung der Pollenausbreitung verwendet werden. 2 Methoden 2.1 Systemarchitektur Die für das WebGIS Standortregister GVO verwendete Software besteht aus dem Linux- Betriebssystem Debian, dem darauf installierten http-server der Apache Foundation, einer PHP-Umgebung, den Datenbank-Managementsystemen PostgreSQL mit PostGIS für die Speicherung von vektorbasierten Geodaten und MySQL für die WebGIS-Clientsuite. Bei

4 WebGIS als Instrument für Planungs- und Monitoring des Anbaus von Bt-Mais 591 dem eingesetzten Mapserver handelt es sich um den UMN Mapserver. Als Benutzeroberfläche für die Ansicht der Geodaten und die Einrichtung der Webservices wird die WebGIS Clientsuite Mapbender (ADAMS et al. 2004) verwendet. Als GIS-Backend fungiert die Spatial-Extension PostGIS für das DBMS PostgreSQL. Durch die Verwendung der PostGIS Bibliothek ist es möglich, bereits einfache GIS-Funktionen in die Anwenderoberfläche einzubinden. Damit wird der Benutzer in die Lage versetzt, Geodaten des WebGIS Standortregister GVO interaktiv zu analysieren. Hierfür wird lediglich ein Internetbrowser benötigt. Eigene GIS-Software muss anwenderseitig nicht zur Verfügung stehen. Die Kommunikation zwischen dem Client und dem Webserver erfolgt über das Hypertext Transfer Protokoll (HTTP). Es werden POST-/GET-Variablen an den Webserver versendet, der diese an die jeweiligen Programme (hier: UMN Mapserver, PostgreSQL) weitergibt. Der Mapserver erstellt dann eine neue Rasterkarte, in der die über die Variablen u. a. aus der PostgreSQL-Datenbank angeforderten Geodaten mit den jeweiligen Karteneinstellungen angezeigt werden. Zur Darstellung von Luftbildern ist das Query-Template mit eigens in Google-Maps erstellten Karten verlinkt. Die WebGIS-Applikation basiert auf Open-Source Produkten, die für den Anwender eine inzwischen anerkannte Alternative zu kommerzieller Software bieten. Die Nutzung solcher Produkte findet mittlerweile nicht nur beim Endanwender im heimischen Büro statt, sondern auch in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen (z. B. Stadt München, öffentliches Vermessungswesen in Bayern). Der Einsatz von freier Software findet in allen Bereichen des IT-Umfeldes Anwendung, wie z. B. als Betriebssystem von Servern (Linux, HostGIS), als darauf aufbauende Software (CMS, Mapserver, WebGIS-Clientsuites) und als eigenständige Programme auch im GIS-Bereich (GRASS-GIS, JUMP). Die Spezifikation der Open Source Software erfolgt durch verschiedene Kriterien der Open Source Initiative 2 (WILLIAMS 2002). 2.2 Das Standortregister des BVL Das Referat Koexistenz und GVO-Monitoring des BVL führte mit Inkrafttreten des neuen Gentechnikgesetzes das Standortregister über die Freisetzung und den Anbau von GVP in Deutschland ein. Die Führung eines Standortregisters ist durch EU-Richtlinien vorgeschrieben 3. Jeder, der GVO freisetzt oder anbaut, ist verpflichtet, dies dem BVL mitzuteilen. Im Standortregister wird die genaue Lage von Flächen der Freisetzung oder des Anbaus von GVP erfasst. Das Ziel des Standortregisters ist ein verbessertes Monitoring möglicher unerwünschter Auswirkungen von GVP auf die Umwelt sowie die menschliche und tierische Gesundheit. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeit informiert werden, um Transparenz und Koexistenz zu gewährleisten. Das Standortregister liefert Informationen in Tabellenform mit eingeschränkter Option zur kartografischen Veranschaulichung auf Bundeslandebene. Das WebGIS Standortregister GVO soll also Teile des GenTG in die Praxis umzusetzen und für Überwachungsmaßnahmen (GenTG, Abschnitt 3, 15) sowie für einen optimierten Informationsflusses (GenTG, Abschnitt 4) in einem ersten Schritt die Bt- Maisflächen und weitere mit GVO im Zusammenhang stehende Geoinformationen kartografisch abbilden Gentechnik/07 Anbau/01 Standortregister/s tandortregister node.html nnn=true 4

5 592 L. Kleppin, C. Aden, G. Schmidt und W. Schroeder 3 Das WebGIS Standortregister GVO 3.1 Datengrundlage Die bereits in der WebGIS-Anwedung integrierten Daten sollen sowohl die Planung und den Betrieb des GVO-Monitoring unterstützen, können aber auch dazu verwendet werden, vor Einrichtung neuer GVP-Anbauflächen mögliche Konflikte mit anderen Nutzungen oder z. B. Naturschutzzielen aufzudecken. Zusätzlich soll es dazu dienen, potenzielle Wirkungen der Inverkehr gebrachten GVP zu identifizieren und kartographisch darzustellen. Hierzu werden neben Basiskarten zu Ländergrenzen oder Gewässernetzen auch Landsat-Szenen für Nord-Deutschland, Corine Landcover-Daten 2000 (KEIL 2005), ökologische Raumeinheiten (SCHMIDT 2002), Naturraumeinheiten (MEYNEN et al. 1953, 1962), Naturschutzgebiete in Brandenburg 5, Phänologie-Daten ( ), Daten über Niederschlag ( ), Temperatur ( ), Windrichtung, Sonnenscheindauer ( ) und Verdunstung (DWD) sowie Karten zur Anbaufläche von konventionellem Mais und Raps (abgeleitet aus der Agrarstatistik 2005). Basierend auf letzteren Angaben wurden für jeden Landkreis in Deutschland die prozentualen Anteile der Bt-Maisanbauflächen an der Gesamtanbaufläche für Mais für die Jahre 2005 bis 2008 in einem Desktop-GIS berechnet und als weitere Layer in die WebGIS-Anwendung integriert. Zusätzlich können diese Geodatensätze bei Bedarf zum Download durch den Administrator freigegeben werden. Die Kerninformation des WebGIS Standortregister GVO sind die Ackerschlag genauen Informationen über die Bt-Maisanbauflächen. Hierfür wurden die jeweiligen Flurstücksnummern aus dem öffentlichen Teil des Standortregisters des BVL übernommen und anschließend mit den ALK (Automatisierten Liegenschaftskataster) der Bundesländer manuell abgeglichen, um über diesen Umweg die Lage der Maisfelder zu georeferenzieren. Ein Hinweis zur Herkunft der Informationen über die Bt-Maisfelder befindet sich auf der WebGIS-Anwenderoberfläche. 4 Stand der Arbeit Der Aufbau der Internet-gestützten Anwendung WebGIS Standortregister GVO basiert auf der Mapbender-Anwenderoberfläche. Das zentrale Element bildet hierbei das Kartenfenster, das ergänzt ist durch eine Maßstabsleiste und Navigationspfeile, mit denen sich die Karte in alle Richtungen verschieben lässt (Abb. 1). Die Referenzkarte ist ein verkleinertes Abbild der Gesamtkarte und dient der Orientierung. Die Werkzeugleiste ermöglicht grundlegende GIS-Operationen, wie z. B das interaktive Festlegen eines Kartenausschnitts. Der Aufbau der Layerauswahl ähnelt einer Windows-Explorer-Leiste. Mit der ersten Checkbox, die sich neben dem jeweiligen Layer befindet, lässt sich dieser im Kartenfenster ein- bzw. ausblenden. Lässt sich die zweite Checkbox aktivieren, ist eine Abfrage der Sachdaten des jeweiligen Layers im Kartenfenster mit dem Info-Button möglich. Entsprechend der aktivierten Layer wird automatisch eine Legende generiert. 5

6 WebGIS als Instrument für Planungs- und Monitoring des Anbaus von Bt-Mais 593 Abb. 1: Anwenderoberfläche des WebGIS Standortregisters GVO Im Kartenfenster der Abbildung 1 sind Informationen über einige der Bt-Maisfelder in Brandenburg dargestellt. Die kartografische Veranschaulichung der Ackerflächen wird durch Aktivieren weiterer Geodaten, wie z. B. der Landsat-Szenen oder der Landschaftsklassifikation differenziert. Zusätzlich können aus dem Ordner Modelling Karten über Naturschutzflächen sowie dazugehörige Pufferflächen in den Ausmaßen 100 m, m, m und m angezeigt werden. Durch Anklicken des Layernamens werden alle vorhandenen Metadaten (Quelle, Jahr der Erhebung, Bearbeiter etc.) zum entsprechenden Geodatensatz tabellarisch aufgelistet. Mit Hilfe des Infobuttons werden in einem Popup- Fenster zu jedem einzelnen Bt-Maisfeld weiterführende Informationen aus dem Standortregister des BVL angezeigt (Größe, Flurstück-Nr., Informationen zum GVO). GIS-Funktionen, die über das normale Mapping hinausgehen und zusätzlich zu den im Mapbender implementierten Funktionen entwickelt wurden, sind Pufferung (buffer) von selektierten Geoobjekten (hier: Bt-Maisfelder), Verschneidung ausgewählter Layer (clip, union), Ermittlung des Inhalts einer Puffer-Zone in Form eines Auszugs der Sachdaten der darin enthaltenen Objekte (contain), Distanzberechnung sowie eine kriteriengeleitete Suche nach GVP-Standorten (Abb. 2). Abhängig davon, welche Abfrage-Checkbox aktiviert ist, können unter Angabe des Benutzernamens und des Abstands einzelne oder alle in einer Gemeinde liegenden Bt-Maisfelder gepuffert werden. Der Nutzername wird für die eindeutige Benennung des Layers und des Mapfiles verwendet (Abb. 2, B). Der Mapfile wird während der Pufferberechung automatisch generiert und in die Mapbender-Datenbank eingetragen. Parallel hierzu erfolgt ein dynamischer Eintrag der festgelegten Puffer- Geometrien sowie der entsprechenden SRID (Spatial Reference Identifier) und des Geometrie-Typs in die Geo-Datenbank. Nach einer Aktualisierung des Browser-Fensters erscheint ein neuer Layer-Ordner (GM maize GIS Operations), welcher die interaktiv generierten Geodatensätze enthält (Abb. 1). Nach der Ausführung der Puffer-Funktion kann der neue Layer mit anderen Geoinformationen aus der Geo-Datenbank verschnitten werden, die der Nutzer aus einer Dropdown-Liste aussuchen kann. Als Ergebnis wird im Ordner (GM maize GIS Operations) ein weiterer Layer mit dem Verschneidungsergebnis ein-

7 594 L. Kleppin, C. Aden, G. Schmidt und W. Schroeder schließlich einer Abfrage-Option angezeigt. Eine Layer-Abfrage wird durch die Erzeugung eines Abfrage-Templates sowie durch die Berücksichtigung dieser HTML-Datei bei der automatischen Erstellung des Mapfiles ermöglicht. Beim Löschen der Resultate durch den Nutzer oder nach dessen Abmeldung werden alle von ihm erzeugten Dateien und Geodaten gelöscht, um die Speicherkapazität des Servers zu schonen. Abb. 2: Funktionsauswahl für die Analyse der Bt-Maisfläche Im dargelegten Beispiel selektiert der Nutzer ein beliebiges Bt-Maisfeld und generiert im zweiten Schritt eine m Puffer-Zone (Abb. 2, A, B) um die Feldgrenzen dieses Bt- Maisfelds (Abb. 1, schwarzer Kreis im Kartenfenster). Im weiteren Verlauf extrahiert der Nutzer Objekte aus dem Naturschutzgebiete-Layer (NSG), unter Verwendung der Puffer- Zone als Clip-Layer (Abb. 2, C1, C2). Als Ergebnis erscheint innerhalb der Puffer-Zone eine NSG-Fläche, welche zusätzlich mit einem Query-Template unterlegt ist, wodurch Sachinformationen zu der extrahierten Fläche abgerufen werden können. Mit der Distanz- Funktion kann der Abstand zwischen dem selektierten Bt-Maisfeld und dem NSG-Gebiet ermittelt werden (Abb. 2, D). Die Contain-Funktion erlaubt dem Nutzer zu untersuchen, welche weiteren, GVO relevanten Geodaten innerhalb der Puffer-Zone liegen (Abb. 2, E). Möchte beispielsweise eine Gemeinde ein GVO-Monitoring durchführen, können zunächst Puffer-Zonen zu allen GVO-Feldern der Gemeinde gleichzeitig generiert werden, um anschließend mittels der Contain-Funktion zu analysieren, welche in der Umgebung installierten Messstationen verschiedener bestehender Umweltmessnetze für das GVO- Monitoring genutzt werden könnten. Mit einer darauf folgenden Verschneidung der Pufferflächen mit ausgewählten Geodaten und dem Download der Ergebnisse, kann die Arbeit mit dem erstellten Geodatensatz auf einem Desktop-GIS fortgesetzt werden. Beispielsweise können darauf basierend Daten über die Windbedingungen ausgewertet werden, um geeignete Standorte für die Aufstellung von Pollensammlern zu bestimmen. Mit Hilfe der gesammelten GV-Pollen können Aussagen darüber abgeleitet werden, ob, wie weit und wieviel Pollen vom Bt-Maisfeld in dessen Umgebung getragen werden. Dies hilft bei der Abschätzung von Folgeschäden z. B. durch Absterben von Schmetterlingslarven, die diesen bei entsprechenden Konzentrationen toxisch wirkenden Pollen als Nahrung aufnehmen. 5 Diskussion Die Vorteile der vorgestellten Applikation gegenüber dem Standortregister des BVL liegen in der Erweiterung um für das Monitoring relevante Geodaten sowie um GIS-Funktionen, die für die Analyse von Auswirkungen sowie der Planung und das Monitoring von GVP- Freisetzungs- oder Inverkehrbringungs-Flächen verwendet werden können. Die BVL-

8 WebGIS als Instrument für Planungs- und Monitoring des Anbaus von Bt-Mais 595 Applikation stellt keine GIS-Funktionen und auch keine flächenscharfen Informationen zum Bt-Maisanbau bereit sondern lediglich Flächenkarten zum Bt-Maisanbau auf Gemeinde- und Landkreis-Ebene. Das WebGIS Standortregister GVO ist daher keine Konkurrenz, sondern eine Erweiterung des öffentlichen Standortregisters ebenso wie der vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) bereitgestellte Kartendienst zur Lage der Natura Gebiete, der insbesondere für Antragsteller von GVO-Freisetzungen genutzt werden kann 6. Die BfN-Applikation enthält neben den Schutzgebieten vordefinierte Puffer-Flächen (1000 m), jedoch keine weiteren Geodaten und keine über das Mapping hinausreichende Web- GIS-Funktionen. Auf der Webseite können u. a. alle Bt-Maisflächen in Brandenburg über Google Maps angezeigt werden. Die Unterschiede zwischen den vorgestellten Anwendungen und dem WebGIS Standortregister GVO liegen in der Funktionalität. Während xzcute.com die GVP-Flächen kartografisch darstellt und Puffer-Zonen um Bt- Maisfelder lediglich als statische Layer eingeblendet werden können, erlaubt das WebGIS Standortregister GVO, die Puffer dynamisch zu generieren, GIS-Funktionen anzuwenden und zusätzliche Geodaten darzustellen und mit den Anbauflächen zu verschneiden. 6 Ausblick und Fazit Die vorgestellten Arbeiten zeigen, dass für eine individuelle und flächenscharfe Abschätzung der Auswirkungen eines flächenhaften GVP-Anbaus die Verwendung eines digitalen Anbaukatasters wünschenswert ist, das genauere Angaben über die zeitliche und räumliche Entwicklung der konventionellen Anbauflächen im Umfeld eines Schutzgebiets liefert. Diesbezüglich wurde bereits im Jahr 1992 im Zuge der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) die Einführung eines Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKoS) beschlossen und per Verordnung Nr. 1782/2003 am (BGBI. 1, S. 3194) in Deutschland u. a. zur Festlegung der Betriebsprämien eingeführt. Ein gesamtdeutsches Anbauinformationssystem, das die Anbauinformationen aller Bundesländer zusammenführt, ist allerdings bisher noch nicht realisiert. Dieses hätte z. B. zur Ermittlung von realen und potenziellen Konfliktregionen des Anbaus von konventionellem und GV- Mais in Deutschland genutzt werden können. Hierfür muss neben der Lage und Ausdehnung der Bt-Maisfelder auch die Lage der konventionellen Maisanbauflächen bekannt sein. Ein weiteres Ziel ist daher, bundesweit schlaggenaue Informationen über alle Anbauflächen von Mais im WebGIS Standortregister GVO verfügbar zu machen. Zu diesem Zweck sollen Satellitenbilder ausgewertet und hinsichtlich der Maisanbauflächen klassifiziert werden. Das WebGIS Standortregister GVO kann mit den integrierten Geodaten und GIS- Funktionen als Informationsplattform für Landwirte dienen, die zu Ihrer eigenen Sicherheit vor und während der Anlage des Bt-Maisfelds die Einhaltung der gesetzlich festgelegten Abstände zu konventionellem und Bio-Mais nachprüfen können. Ferner kann das System von öffentlichen Einrichtungen als Planungsinstrument zur Durchführung eines GVO- Monitorings zwecks Überwachung potenzieller Wirkungen auf die Umwelt eingesetzt werden. Dazu gehört die Prüfung, ob und welche bestehende Umweltbeobachtungsmessnetze für ein GVO-Monitoring mitgenutzt werden können. Deshalb ist die derzeitige Arbeit an der WebGIS-Applikation darauf ausgerichtet, möglicht viele, GVO relevante Umwelt- 6

9 596 L. Kleppin, C. Aden, G. Schmidt und W. Schroeder messnetze zu integrieren. Ferner können Naturschutzbehörden mit Hilfe der WebGIS- Anwendung prüfen, ob Bt-Mais innerhalb von Schutzgebieten angebaut wird und damit dort vorhandene Schutzgüter, z. B. geschützte Schmetterlingsarten potenziell gefährdet werden. Um eine potenzielle Gefährdung zu verhindern, hat das Bundesland Brandenburg Schutz-Zonen um FFH-Gebiete festgeschrieben, in denen der Bt-Maisanbau verboten ist. Die Kenntnis über die reale Anbausituation von Bt-Mais in Deutschland sowie die Möglichkeit, diese Flächen mit NSG-Gebieten und weiteren Geoinformationen in Verbindung zu bringen, führt zu einem verbesserten Informationsfluss und einer erhöhten Transparenz beim Anbau transgener Maispflanzen. Die aufgeführten Punkte Informationsfluss, Transparenz und Überwachungsmaßnahmen sind Beiträge zur Umsetzung des GenTG. Die Informationen über die reale Anbausituation von Bt-Mais in Deutschland können nicht nur für ein GVO-Langzeitmonitoring genutzt werden, sondern auch für die Modellierung der Ausbreitung transgenen Pollens (REUTER et al. 2008). Literatur ADAMS, T., BIAKOWSKI, C., CHRISTL, A., EMDE, A., THELEN, B. & TRAKAS, A. (2004): Praxishandbuch WebGIS mit Freier Software. Architektur, Beschreibung, Technik und Beispiele mit den Open Source Projekten: UMN MapServer, AVeiN!, PostgreSQL/ PostGIS, Mapbender. CCGIS GbR / terrestris GbR / Geo-Consortium, Bonn. ADEN, C., SCHMIDT, G. & SCHRÖDER, W. (2007): The WebGIS GMO Monitoring. In: Ecological complexity and sustainability. Abstracts of EcoSummit 2007, Beijing, China. BRECKLING, B., MIDDELHOF, U., BORGMANN, P., MENZEL, G., BRAUNER, R., NEUFFER, B., BORN, A., LAUE, H., SCHMIDT, G., SCHRÖDER, W., WURBS, A. & GLEMNITZ, M. (2003): Biologische Risikoforschung zu genetisch veränderten Pflanzen in der Landwirtschaft: Das Beispiel Raps in Norddeutschland. In: REUTER, H., BRECKLING, B., MITTWOLLEN, A. (Hrsg): Gene, Bits und Ökosysteme. Frankfurt/M., Lang, S CHAPMAN, M. A. & BURKE, J. M. (2006): Letting the gene out of the bottle: The population genetics of genetically midified crops. In: New Phytologist, 170, S GRAEF, F., SCHMIDT, G., SCHRÖDER, W., GRAEF, F. & STACHOW, U. (2005): Determinig ecoregions for environmental and GMO monitoring networks. In: Environmental Monitoring and Assessment, 108, S HAEFEKER, W. (2008): Analysing Co-existence of GM-crops with beekeeping impact of GM-crops on the supply chain for honey and other bee products. In: Implications of GM-Crop Cultivation at Large Spatial Scales. Theorie in der Ökologie 14. Frankfurt, P. Lang. HANIOTIS, T. (2001): The Economics of Agricultural Biotechnology: Differences and Similarities in the US and the EU. In: NELSON, G. C. (Ed): Genetically Modified Organisms in Agriculture. In: Economics and Politics, S HÜSKEN, A. & DIETZ-PFEILSTETTER, A. (2007): Pollen-mediated intraspecific gene flow from herbicide resistant oilseed rape. In: Transgenic Research, 16, KEIL, M., KIEFL, R. & STRUNZ, G. (2005): CORINE Land Cover 2000 Germany. Final Report. Project Period: 1 May December German Remote Sensing Data Center Oberpfaffenhofen, Wessling.

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