Gesundheit als Applikation Medical Apps in der Diskussion. afgis-workshop, 7. Dezember 2012, Hannover

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1 Gesundheit als Applikation Medical Apps in der Diskussion afgis-workshop, 7. Dezember 2012, Hannover

2 Agenda -- 10:00 Uhr: Begrüßung -- Apps und mhealth: Heute und morgen (Dr. Dipl.-Inform. Med. Michael Hägele, Medinfo.de, Köln) MedAppSecurity - Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von Medical Apps (Dr. med. Urs-Vito Albrecht, MPH, Peter L. Reichertz Institut für medizinische Informatik, Hannover) App-Check - Aufbau einer Bewertungs- und Qualitätsplattform für Gesundheits-Apps (Beatrix Reiß, M.A., Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen ZTG, Bochum) Ehrenkodex für vertrauensvolle Gesundheitsinformationenin App-Stores (Dr. rer.nat. Ursula Kramer, sanawork/healthon.de, Freiburg) -- 13:00 Uhr: Ende des Workshops -- Gesundheit als Applikation Medical Apps in der Diskussion 2

3 Standpunkt Apps und mhealth: Heute und morgen (Dr. Michael Hägele) Mobile Health hat seine Wurzeln in den 60er Jahren, als die NASA Telemetrieprogramme für ihre Astronauten aufsetzte, um diese remote über große Entfernung medizinisch zu monitoren. Weitere Visionen finden sich in der Serie Raumschiff Enterprise wo Pille der Schiffsarzt im Jahr 2230 einen Tricorder nutzt ein ca. 480g schweres Gerät, das Scanner, Computer und Datenspeicher umfasst, - um den Gesundheitsstatus noninvasiv von Menschen (auch mit bildgebenden Verfahren) festzustellen, Umweltfaktoren zu analysieren und treffsicher Diagnosen anzuleiten. Eine Vision, die heute noch Gültigkeit besitzt und aktuell ist. Mobile Health ist eine Art Weiterentwicklung von Telemedizin und/oder ehealth und macht Medizinwissen ad hoc und überall verfügbar, steht beratend oder entscheidungsunterstützend zur Seite und hilft beliebige Entfernungen (auch zur Beurteilung durch Experten) zu überbrücken. Möglich wurde das für ein breites Publikum durch die Entwicklung von Smartphones, deren Geräteklasse durch das Apple iphone vor gerade mal 5 Jahren (und das ipad vor 2 ½ ) definiert wurde und viele Nachahmer gefunden hat. Apple brachte eine intuitive Touchscreenbedienung, (preiswerte) Programme (Apps) aus einem zentralen Appstore, die risikolos installiert werden können, die erschwingliche Internetüberallnutzung und die Integration von Bildkamera, Video, GPS und Gyroskop in ein mobiles, kompaktes (und attraktives) Format, das u.a. auch eine ideale Basis bzw. Ökosystem für mobile Health bildet und uns im täglichen Leben überall begleiten und unterstützen kann. Durch eine ebenfalls integrierte Bluetoothverbindung können beliebige andere Geräte drahtlos (wichtig für die Userakzeptanz!) und unkompliziert angebunden werden und somit ihre erfassten Daten an das Smartphone oder das Internet zur Aufbereitung und Visualisierung weiterleiten. Schon heute gibt es viele einzelne Apps, die Laien und Professionals mobil bei Information, Bildung, Entscheidungsunterstützung und teilweise schon Diagnostik unterstützen können. Die Zukunft wird mit größeren Bildschirmflächen, noch kleineren (und leichteren Geräten), mehr integrierten Trackern, schnelleren Datenverbindungen und der Möglichkeit die gesammelten Daten zu verbinden und intelligent auszuwerten die Möglichkeiten potenzieren und als Smartdevice (sei es als Telefon, Brille, Armbanduhr o. ä.) alltagstaugliche Gesundheitsinformationen, Zugriff auf die eigen Patientenakte, Kommunikation und effektive Organisation für jeden bereitstellen können. Dabei wird es z.b. älteren Menschen ein längeres selbstständiges Leben in den eigenen 4 Wänden ermöglichen, Lebensziele wie gute Fitness oder gesunde Lebensführung erreichen helfen, präventive Empfehlungen und individualisierte Gesundheitsinformationen aufbereiten und in Notfall- oder Entscheidungssituationen effektive Entscheidungsunterstützung und Lotsenfunktion bieten können. Dr. Michael Hägele, 1967 in Ravensburg geboren, verheiratet, 1 Kind, wohnhaft in Bichl (Oberbayern) studierte medizinische Informatik in Heilbronn/Heidelberg und promovierte dort als Dr. sc. hum. Er ist seit knapp 20 Jahren selbstständig mit den Themen Patienteninformierung, Lotsensysteme, Wissenssysteme und -vermittlung, vernetzte Systeme, Multimedia und mobile Anwendungen. Wichtige Webseiten/Projekte: Institut für Qualität und Transparenz für Gesundheitsinformationen, medizinische Suchmaschine für industriefreie Gesundheitsinfos, Infoleitsystem für gute deutschsprachige Gesundheitsinfos, Entwicklung, Schulung und Beratung für die Apple ios Plattform

4 Apps und mhealth: Heute und morgen 2012 Dr. Michael Hägele Dr. Hägele 2012

5 When your carpet calls the doctor mhealth Dr. Michael Hägele, 7/2011

6 Historie/Meilensteine mhealth Erste mobile Telemedizin: National Aeronautics and Space Administration (NASA), die Mitte der 60er Jahre medizinische Telemetrieprogramme nutzte (1964) Raumschiff Enterprise Tricorder 1980er Telemedizin (1985 Bildtelefon BIGFON) 3. Dezember 1992: SMS 1995/2000: GPS Juni 2007: iphone 2007/2008: Start Quantified-Self -Bewegung Jan. 2012: Tricorder X Prize-Wettbewerb Dr. Michael Hägele, 11/2012

7 Das besondere des iphone Ermöglichte breitem Publikum Mobile Internetflatrate Integrierte GPS Kamera (Bilder und Video) Beschleunigungssensor (später Gyroskop) Erfand den App-Store (eine zentrale Softwareanlaufstelle) Einfache, intuitive Bedienung durch Touchscreens Heute ist dies als Smartphones eine breite Basis für mhealth Dr. Michael Hägele, 11/2012

8 Raumschiff Enterprise (Medical) Tricorder, ab Jahr 2230 Model TR-580 Pille Dr. Leonard McCoy sprechstunde-bei-pille Dr. Michael Hägele, 2/2012

9 Raumschiff Enterprise (Medical) Tricorder, ab Jahr 2230 Model TR-580 Für alles gibts eine App iphone App 0,89 Dr. Michael Hägele, 2/2012

10 Marketingzahlen 1/2 Dr. Michael Hägele, 7/2011

11 Marketingzahlen 2/2 Dr. Michael Hägele, 7/2011

12 mhealth? mobile Health mobile access to information? mobile ehealth? mobile Telemedizin? Healthinformation everywhere? Smartphone persönliche, bedienbare IT immer dabei Viele integrierte Funktionen Data-Tracker automatisch z.b. über Bluetooth Internet immer online SMS preiswerte Erinnerung/Textinfo Verbraucher getrieben Dr. Michael Hägele, 2/2012

13 Potentiale/Anwendungsgebiete Dr. Michael Hägele, 2/2012

14 Dr. Michael Hägele, 7/2011

15 mhealth Schlüsselgebiete Information Organisation Terminerinnerung Medikamenten-/Therapiecompliance Ärzte/Kliniken/Pflegeheime in der Nähe Gesundheitssystemlotse Medizinische Daten/Gesundheitsaktenzugriff Bewußtseinsbildung/-erweiterung Diagnostikunterstützung (Fern-)Monitoring inkl. Bewertung (Callcenter) Krankheits-/Notfall-Tracking Gesundheitsstatus (u.a. Aktivitätstracking) Dr. Michael Hägele, 11/2012

16 mhealth- Tracker Data-Tracker automatisch Räuml. Orientierung GeoLocation Gyroskop integriert Bild Messwerte Analyse Bildtelefon Video Scan Foto QR- /StrichCode Gewicht Blutdruck Blutzucker PeakFlow Körpertemperatur Puls EKG Aktivität Vitalzeichen Schlaftracker Urinanalyse Speichelanalyse Stuhlanalyse Haaranalyse Abstrichanalyse Dr. Michael Hägele, 2/2012

17 Information mhealth-apps heute Gesund+fit (onmeda+sdk) ifap Medikamente Visible Body Medinfo Dr. Michael Hägele, 2/2012

18 Lotse und Organisation mhealth-apps heute Pflegelotse (noch nicht erschienen) BundesArztsuche Jameda Dr. Michael Hägele, 2/2012

19 Aktivität 1/2 mhealth-apps heute Dr. Michael Hägele, 2/2012

20 mhealth-apps heute Aktivität 2/2 Ovuview Runtastic Dr. Michael Hägele, 7/2011

21 mhealth-apps heute Hilfsmittel Dr. Michael Hägele, 2/2012

22 mhealth-apps heute Diagnostik Hautkrebs Akne Dr. Michael Hägele, 2/2012

23 Verbund-Konzepte 1/2 Tracker und App Fitbit Withings Dr. Michael Hägele, 11/2012

24 Tracker und App Verbund-Konzepte 2/2 thecarrot (nutzt auch Withings-Geräte) Dr. Michael Hägele, 11/2012

25 Smartdevice morgen Dr. Michael Hägele, 11/2012

26 mhealth morgen SmartDevice Datenzulieferer Organisation Lotsenfunktion Fitness/ Wellness Maßgeschneiderte Individuelle Gesundheitsinfos Kliniken, Reha, Pflege Intelligenz-Apps Elektron. Patientenakte im Besitz des Patienten Health Professionals Data-Tracker automatisch Dr. Michael Hägele, 11/2012

27 mhealth-apps morgen Dr. Michael Hägele, 7/2011

28 Dr. Michael Hägele, 7/2011

29 Wichtige Studien Dr. Michael Hägele, 2/2012

30 Noch Fragen? Dr. Michael Hägele Schulweg Bichl Tel Dr. Michael Hägele, 2/2012

31 MedAppSecurity Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von Medical Apps, Urs-Vito Albrecht Mobile medizinische Applikationen können in Zukunft an Bedeutung in der Gesundheitsversorgung und klinischen Forschung gewinnen Patienten können besser in den Versorgungsprozess integriert werden und gestärkt teilhaben; auch für die Solidargemeinschaft sind durch besseres Datenmanagement Einsparpotentiale möglich Voraussetzung für den Einsatz ist die Vertrauenswürdigkeit der Applikationen bezüglich Funktion, Integrität, Stabilität, Datentransfer und -management. Maßnahmen zum Patientenschutz wird für Apps, die Medizinprodukte sind, durch die Regulation gewährleistet. Für alle anderen Apps gibt es Alternativen in Form von freiwilligen Zertifizierungsprogrammen, die privatwirtschaftlich angeboten werden (sollen). Die Hürden (Kosten, Aufwand,..) einer solchen Zertifizierung sind hoch, daher wird ein Großteil der verfügbaren Apps ohne Prüfung angeboten Wir sind der Meinung, dass unabhängig vom regulatorischen Status der App, ein Standard-Reporting (App- Synopsis) zur Transparenz beiträgt und den Nutzer in seiner Entscheidungsfindung unterstützt, ohne dass die Hersteller hierdurch eine nennenswerte zusätzliche finanzielle Belastung erfahren. Die App-Synopsis wäre von der Herstellern an prominenter Stelle, bestenfalls in der Produktbeschreibung auf den Angebotsseiten der betreffenden Stores, anzubringen und könnte folgende Punkte umfassen: Bezeichnender Name und Basisnutzen der App Kurze Beschreibung der Aufgabe der App Klassifikation der App: Medizinprodukt, Lifestyle,... Versionsnummer, Update-History, inkl. Änderungen/Erweiterungen der Applikation Kurze Beschreibung der Arbeitsweise der App Einsatzbereich Basisnutzen für den Anwender Limits der App Potenzielle Sicherheitsrisiken der App, auch unerwünschte Effekte Angaben über bekannte Probleme der App und ob diese behoben wurden. Angaben über die Durchführung von Wirksamkeitsnachweisen, Pilottests und -studien (Studientyp und Ergebnisse mit Literaturreferenzen, wenn vorhanden) Information über den kommerziellen oder nicht-kommerziellen Hintergrund der App Information über Datensicherheit und Datenschutz (Datenschutzerklärung mit Versionsnummer und Datum) Thesen: MedAppSecurity Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von Medical Apps PLRI MedAppLab - V

32 Angabe von qualitätssichernden Maßnahmen, die bei der Entwicklung und Distribution ergriffen wurden/werden Informationen über den Hersteller/ Vertrieb Adresse und Ansprechpartner, um Probleme zu melden Kurzvita: Dr. med. Urs-Vito Albrecht, MPH ist stellvertretender Institutsleiter des hannoverschen Standorts des P.L. Reichertz Instituts für Medizinische Informatik an der Medizinischen Hochschule Hannover und Geschäftsführender Arzt der Ethikkommision der MHH. Er leitet die multidisziplinäre Arbeitsgruppe MedAppLab, die sich mit den ethisch-rechtlichen Rahmenbedingungen des klinischen Einsatzes von mobile Medical Apps auseinandersetzt. Die gebildeten Hypothesen werden an eigenen App-Entwicklungen getestet und erpobt. Thesen: MedAppSecurity Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von Medical Apps PLRI MedAppLab - V

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52 Gesundheit als Applikation Medical Apps in der Diskussion Workshop des Aktionsforum Gesundheitsinformationssysteme Hannover Kurzfassung Vortrag App-Check : Aufbau einer Bewertungsplattform für Health-Apps, Reiß (Thesen) 1. Im Rahmen der Erfüllung ihres Förderauftrags realisiert die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH als unabhängige Einrichtung mit fachlicher Expertise die Prüfung von Apps. Ziel: Orientierung und Transparenz für Anwenderinnen und Anwender unterstützen. 2. Apps können ihr Potenzial nur entfalten, wenn für den Einsatz im medizinischen Kontext die Qualität stimmt und die App den besonderen Anforderungen von Nutzern genügt. Derzeit Wildwuchs und fehlende Integration. 3. Eine Verzahnung mit der Versorgungsrealität in Aktivitäten der Landesinitiative wird angestrebt. Erfolg durch Einbindung in telemedizinische Szenarien. 4. Dynamischer Markt flexibler Ansatz: Zusätzlich zur Bewertung durch das Test-Team am ZTG ist die Einbeziehung des Feedbacks von Anwendern und Entwicklern vorgesehen. Bewertung auf mehreren Ebenen erhöht Nutzen der gegebenen Information. Profil kurz Beatrix Reiß Beatrix Reiß (Jg. 1974) ist Kommunikationsexpertin und ehealth-beraterin mit den fachlichen Schwerpunkten mobile Health, Gesundheitsinformationssysteme und Social Media. Sie studierte an der Universität Münster und der südfranzösischen Universität Aix-Marseille III Kommunikationswissenschaften, romanische Philologie und Politologie. Seit September 2001 ist sie für die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH tätig und verantwortet dort die Bereiche Organisation, Vertrieb und Personal. Sie komplettiert seit 2009 als Prokuristin die Führungsspitze der ZTG GmbH. Reiß besitzt langjährige Erfahrung im Projektmanagement, der Gremienarbeit sowie in der Beratung. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin. Ihre Leidenschaft gilt vernetzten Informationsprozessen und darauf aufsetzenden, telemedizinischen Anwendungen.

53 App-Check : Aufbau einer Bewertungsplattform für Health-Apps Gesundheit als Applikation Medical Apps in der Diskussion Workshop des Aktionsforum Gesundheitsinformationssysteme Hannover Partner des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen

54 Agenda 1. Herausforderungen - wozu eine Bewertung von Apps? 2. App-Check - Ansatz 3. Einbindung in NRW-Landesinitiative - ZTG als Test-Instanz 4. Plattform-Angebot 5. Fazit 6. Nächste Schritte ZTG GmbH Beatrix Reiß 2

55 ZTG GmbH Beatrix Reiß 3

56 Apps Herausforderungen (I) 1. Angebotsfülle / -vielfalt (Heterogenität von Apps) 2. Anbietervielfalt - und Interessenvielfalt 3. Besondere Anforderungen im medizinischen Umfeld - und Schnittstellenmanagement Usability ZTG GmbH Beatrix Reiß 4

57 Apps Herausforderungen (II) 4. Zugangsproblematik häufig wenig Informationen vor Installation erhältlich Nutzerfeedback wer sagt was warum? zentral über App- Fazit: Transparenz und Orientierung? Hilfreich wäre eine orientierungsstiftende, neutrale Stelle ZTG GmbH Beatrix Reiß 5

58 App-Check Ansatz (I) Konzept und Aufbau durch ZTG als Aufgabe der zum neu gegründeten Abteilung Zentrum für Telemedizin konform zu Rolle ZTG als unabhängige und neutrale Stelle gefördertes Projekt vom Bewertungsplattform als Baustein der Landesinitiative beschreibende Informationen über Health-Apps anbieten differenzierte Kategorien und Suchfilter entwickeln Selbstauskünfte von Anbietern überprüfen eigene Erfahrungen: Tests durchführen Erfahrungen mit Anwendern teilen ZTG GmbH Beatrix Reiß 6

59 App-Check Ansatz (II) Plattform für Endanwender (Consumer) professionelle Nutzer Ziele Intransparenz abbauen Orientierung bieten ZTG GmbH Beatrix Reiß 7

60 App-Check Hintergrund Landesinitiative bündelt innovative telematische und telemedizinische Verfahren, Projekte, Dienstleistungen und Anwendungen schließt Organisation und Koordination zwischen Leistungserbringern, Kostenträgern sowie Patientinnen und Patienten ein Aktivitäten greifen ineinander und bauen aufeinander auf Ziele Einrichtungen und Akteure im Gesundheitswesen vernetzen medizinische und gesundheitliche Versorgung effizienter gestalten, ZTG GmbH Beatrix Reiß 8

61 ZTG GmbH Beatrix Reiß 9

62 TOP 3 App-Check Baustein der ehealth-plattform Funktion und Vorteil Lotse, zentrale Anlaufstelle Positionierung des ZfT (Innovationsmanagement) Verzahnung mit Landesaktivitäten (Instrumente, medizinische Relevanz, TI) ZTG GmbH Beatrix Reiß 10

63 TOP 3 Apps-Check Baustein der ehealth-plattform Funktion und Vorteil Lotse, zentrale Anlaufstelle Positionierung des ZfT (Innovationsmanagement) Verzahnung mit Landesaktivitäten (Insrumente, medizinische Relevanz, TI) Verzahnung mit Versorgungsrealität missing link : virtueller POC im ländlichen Raum kooperative Versorgung erleichtern Verbreitung, Akzeptanz, Beliebtheit bei Patienten + Ärzten ZTG GmbH Beatrix Reiß 11

64 TOP 3 Apps-Check Baustein der ehealth-plattform Funktion und Vorteil Lotse, zentrale Anlaufstelle Positionierung des ZfT Verzahnung mit Landesaktivitäten (medizinische Relevanz, TI) Verzahnung mit Versorgungsrealität missing link : virtueller POC im ländlichen Raum kooperative Versorgung erleichtern Verbreitung, Akzeptanz, Beliebtheit bei Patienten + Ärzten Nachfragesteigerung für Telemedizin Bewertungsplattform als Bindeglied zwischen Gesundheitsdienstleistern und Nachfragern! ZTG GmbH Beatrix Reiß 12

65 App-Check Angebot Beschreibung inhaltlicher Aspekte Nutzen: Verständlichkeit, Einfachheit, medizinische Relevanz, Mehrwert Darstellung technischer Aspekte Funktionsumfang Plattform, technische Anforderungen, Stabilität Sicherheit, Datenschutz Usability, Design Metaangaben Anbieter Aktualität Kommerzialität (Werbe- / In-App-Kauffunktion) Gesamtscore: Fazit Pro- / Contra-Tabelle ; Punktesystem ZTG GmbH Beatrix Reiß 13

66 Apps Zielgruppen Beispiele für Komplexität, Abgrenzungen! Nutzergruppen Gesundheitsberufe: Ärztinnen und Ärzte / Pflegeberufe / andere health professionals Bevölkerung: Patientinnen und Patienten / (Chronisch Kranke) / (Pflegebedürftige) / Angehörige, Gesundheitsinteressierte, Weitere Unterkategorien Alter (Seniorinnen und Senioren ), Geschlecht, Matrix wird verfeinert anhand der tatsächlich aufgenommenen Apps ZTG GmbH Beatrix Reiß 14

67 Apps Zweck lesen / informieren interaktiv lernen messen kommunizieren orten / navigieren dokumentieren / verwalten Prävention Wissen Begleiten / Coachen Kollaboration Information Beratung Fortbildung Tests Alltag Wegweiser multimediale Lernsysteme Nachschlagewerke Notfall Pflege Qualitätsmanagement Persönliche Medizinassistenten Krankenhaus Vitaldaten: Gewicht, Blutdruck-/zucker, Puls, Temperatur, BMI-Verlauf, Schmerz, INR, Tagebuch: Ernährung, Stimmung, Telemonitoring Teletherapie Telekooperation Bildbetrachter Ticker mit Push-Funktion (Neuaufnahmen, Befunde, auffällige Laborwerte, ) Dimensionen: Funktionen Versorgungspfade Nutzenkategorien Nachsorge ZTG GmbH Beatrix Reiß 15

68 App-Check Mehrwert Such- und Filtermöglichkeiten nach Indikation Zielgruppen Zweck Kategorien Schlagworten Zugang/Auffinden von Apps vereinfachen ZTG GmbH Beatrix Reiß 16

69 Fazit App-Testung erweist sich als zeitaufwändig beschreibende, komprimierte Darstellung bietet ersten Mehrwert Vergleichbarkeit angestrebt Methodik kontinuierlich weiterentwickelt ZTG GmbH Beatrix Reiß 17

70 Fazit Apps bieten sinnvolle, mobil verfügbare Unterstützung für reale Versorgungsszenarien 1. Verbreitung und Nutzung sind Realität ( Gesundheitsmanager Smartphone ) Beliebtheit bei Health Professionals gegeben missing link für Ärzte-Arbeitsplatz, beim Patienten zu Hause erleichtern die kooperative Versorgung von Patienten aber Herausforderung durch Wildwuchs: hochwertige Angebote vs. Schnüffel-Apps 2. Erfolg durch Prüfung und Einbindung in telemedizinische Szenarien medizinische Relevanz? Anwendungen aus klinischem Bereich Vorreiter Datenintegration, mobiler Zugriff auf einrichtungsübergreifende Patientenakten 3. größtes Plus: komfortabler Zugang, Verfügbarkeit, Akzeptanz durch diese Geräteklasse sind faszinierende Möglichkeiten entstanden ZTG GmbH Beatrix Reiß 18

71 Unter einer Bedingung! für den Einsatz im medizinischen Kontext MUSS die Qualität einer App stimmen und den besonderen Anforderungen einen Beitrag dazu leistet der ZTG-App-Check Plattform und Tests sind auf Partizipation, also Dialog und Einbezug interessierter AnwenderInnen angelegt Freischaltung der Plattform zur Medica 2012 als Pilotphase erfolgt fachlicher Dialog über die nächsten 24 Monate gestartet Machen Sie mit! ZTG GmbH Beatrix Reiß 19

72 Ausblick Nächste Schritte Entwicklung einer mobilen Anwendung des App-Checks Bereitstellung von Endgeräten mit getesteten Apps im ehealth-showroom der ZTG in Bochum fortlaufende Testung und Weiterentwicklung der Prüfkriterien nach Abschluss der Pilotphase des technischen Systems ZTG GmbH Beatrix Reiß 20

73 Vielen Dank. Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen! Besuchen Sie uns auf twitter ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH Beatrix Reiß, M.A. Prokuristin, Leiterin Vertrieb und Personal Universitätsstraße 142, Bochum T +49 (0) F +49 (0) Partner des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen ZTG GmbH Beatrix Reiß 21

74 Ehrenkodex für Gesundheits-Apps: Vertrauen schaffen, Akzeptanz stärken. Wenn es um die Entwicklung und Bereitstellung von Informationsangeboten und Services handelt, die die Gesundheit betreffen, ist besondere Sorgfalt und Verantwortung angezeigt. App-Nutzer wollen sich darauf verlassen können, dass die gesundheitsbezogenen Inhalte vertrauenswürdig sind, dass Verbraucher- und Datenschutz ernst genommen werden. Bei der Einschätzung, ob eine Gesundheits-App diese Erwartungen erfüllt, können Ärzte und Patienten sich am HealthonApp- Ehrenkodex orientieren. Die Kriterien wurden von Gesundheitsexperten der Initiative Präventionspartner in Zusammenarbeit mit der Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft entwickelt. Anbieter von Gesundheits-Apps können sich in einer freiwilligen Selbstverpflichtung zur Einhaltung des HealthonApps-Ehrenkodex verpflichten. Was durch Heilmittelwerbegesetz, Verbraucher- und Datenschutz für die Kommunikation gesundheitsbezogener Informationen im Web sowie in Printmedien längst geregelt ist, sollte auch in App-Stores gelten, so die Apothekerin Dr. Ursula Kramer, die die Initiative Präventionspartner ins Leben gerufen hat. Die Erfahrung hat gezeigt, dass von freiwilligen Selbstverpflichtungen wirksame Impulse zur Qualitätssteigerung im Sinne der Verbraucher ausgehen können, ein Beispiel sind die ethischen Prinzipien der Health On The Net Foundation (HON-Code) für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen auf Webseiten. Es wäre daher zu wünschen, dass der aufgestellte Verhaltenskodex für Anbieter von Gesundheits-Apps einen gleichen positiven Beitrag leistet so Prof. Dr. Viviane Scherenberg, Dekanin für Prävention & Gesundheitsförderung der Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen. Der Healthon-Apps-Ehrenkodex für Gesundheits-Apps umfasst sieben Kriterien, die gesundheitsbezogene Informationen und Services in Apps als vertrauenswürdig auszeichnen. Die freiwillige Selbstverpflichtung können App-Anbieter eingehen, die mindestens eine Gesundheits-App im Google Store oder itunes anbieten, die diesen sieben Kriterien entspricht. Jeder App- Entwickler und Anbieter kann dies mit Hilfe eines online-testformulars selbst überprüfen und durch sein Feedback zum Kriterienkatalog an der Weiterentwicklung des Ehrenkodex mitwirken. Der App-Test ist online verfügbar auf Auf dem Blog können sich die App-Anbieter eintragen, die der freiwilligen Selbstverpflichtung zustimmen und den Ehrenkodex für ihre Gesundheits-Apps erfüllen. Diese Anbieter können das Healthon-Siegel nutzen und sich damit in Richtung App-Nutzer als vertrauensvolle Quelle gesundheitsbezogener Informationen zu erkennen geben. Auf diesem Wege tragen sie dazu bei, die Kriterien für Qualität und Transparenz gesundheitsbezogener Informationen und Services in App-Stores zu verbessern. Informationen zum Ehrenkodex sowie den Ergebnissen von Kassen- und Pharma-Apps, die im Hinblick auf die sieben Kriterien für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen des Healthon-Ehrenkodex getestet wurden, unter

75 Kontakt Initiative Präventionspartner, sanawork Gesundheitskommunikation Dr. Ursula Kramer, Tel. 0761/ , Emmy-Noether-Str. 2, Freiburg APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Viviane Scherenberg, MPH Dekanin Fachbereich Prävention & Gesundheitsförderung Tel. +49 (0) , Universitätsallee 18, Bremen HealthonApp-Ehrenkodex für Gesundheits-Apps Vertrauensvolle Gesundheitsinformationen 1. Autorenschaft & Medizinische Richtigkeit: alle gesundheitsbezogenen Tipps, Empfehlungen, Informationen und Dokumentationshilfen sind von einem Experten mit medizinischem Sachverstand entwickelt und/oder von einem solchen auf ihre Richtigkeit geprüft. Dieser Experte gibt sich als Autor namentlich zu erkennen mit Angabe seiner fachlichen Qualifikation (Arzt, Apotheker, Physiotherapeut, Ernährungswissenschaftler, Logopäde etc.) und einer Kontaktadresse, über die Nutzer z. B. Fehler oder Verbesserungsvorschläge melden können. 2. Aktualität und Relevanz der verwendeten Quellen: Alle gesundheitsbezogene Aussagen sind mit Quellen belegt. Diese Quellen sind wissenschaftlich akzeptiert, aktuell und entsprechen dem derzeitigen Stand des medizinischen Wissens. 3. Bei Gesundheits-Apps mit medizinischen Aufklärungs- und Beratungsinhalten, die sich an gesundheitsinteressierte Bürger richten, wird mit einem deutlich erkennbaren Hinweis darauf aufmerksam gemacht, dass die Services oder Informationen kein Ersatz für die Beratung beim Arzt darstellen, sondern lediglich darauf abzielen, das Wissen und die Handlungskompetenz des Anwenders zu stärken. 4. Produkt- und Werbefreiheit der gesundheitsbezogenen Informationen

76 1. Der Anbieter erklärt, dass alle gesundheitsbezogenen Informationen frei sind von der Einflussnahme durch potentielle Produkt- oder Unternehmensinteressen von Werbepartnern und/oder Sponsoren. 2. Sponsorenhinweis: Trägt ein Sponsor zur Finanzierung der App bei, wird dieser auf der Startseite der App deutlich erkennbar genannt 5. Finanzierungsquellen 1. Die Finanzierungsquelle bzw. die Finanzierungsquellen werden genannt, d. h. Sponsoren, Werbepartner, öffentliche Fördermittel, Steuergelder etc. 6. Daten- und Verbraucherschutz 1. Die App und alle innerhalb der App angebotenen Dienste und Services Dritter (z. B. Arztsuche), respektieren die gültigen Datenschutzbestimmungen nach deutschem Recht. Anbieter und alle Drittanbieter sind namentlich genannt. 2. Die App beschränkt sich auf Berechtigungen, die sich aus ihrem Funktionsumfang erklären. 3. Bei der Programmierung der App wird darauf geachtet, die Privatsphäre des Nutzers optimal zu schützen und Internettraffic sowie Akkuverbrauch auf das für den Funktionsumfang der App absolut notwendige Maß zu beschränken 7. Freiwillige Selbstkontrolle 1. Bei Meldung von Verstößen gegen den HealthonApp-Ehrenkodex wird der App-Anbieter zur Stellungnahme aufgefordert und hat die erforderlichen Änderungen an der gemeldeten App unverzüglich durchzuführen. 2. Jeder Nutzer, der Verstöße gegen den HealthonApp-Ehrenkodex erkennt, kann diese melden. Verstöße werden auf der Seite öffentlich bekannt gemacht. 3. App-Anbieter, die den Ehrenkodex innerhalb ihrer Apps befolgen, können dies kenntlich machen bei der Bewerbung dieser Apps mit dem HealthonApp Siegel für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen in Apps. Weitere Informationen unter

77 Curriculum Vitae Universitäre Ausbildung Abitur St. Ursula Gymnasium, Freiburg Pharmaziestudium, Freiburg Promotion am Lehrstuhl Pharmakologie für Naturwissenschaftler, Tübingen Master of Business Administration (MBA) Wissenschaftlich Hochschule für Unternehmensführung, Vallendar (WHU) Kellogg School of Management, Northwestern University, Chicago Dr. rer. nat. Ursula Kramer, MBA Agentur- & Industrieerfahrung seit 1995 Tätigkeiten in verschiedenen Unternehmen der Pharmaindustrie, national und international in den Bereichen Marketing & Kommunikation. PR- & Öffentlichkeitsarbeit auf Agenturseite in den Indikationen Immunologie, Onkologie, Urologie. sanawork Gesundheitskommunikation, Freiburg 2003 bis heute Gründung und Leitung der Agentur Spezialisierung auf Medical Communications, strategische Beratung für Unternehmen und Institutionen der Health Care Branche seit 2010 Entwicklung von Web-Apps und Smartphone-Apps seit 2009 Konzeption, Durchführung und Publikation von Marktstudien zur proaktiven Gestaltung des Zukunftsmarktes Gesundheit seit 2008 Initiative Präventionspartner: Gründung des Partnernetzwerks aus Unternehmen, Verbänden und Hochschulen, um innovative Aktivitäten der Gesundheitskommunikation zu initiieren und zu realisieren seit 2008 Akademie Präventionspartner. Zertifizierte Fortbildungen zur Unterstützung des Präventionsalltages von Ärzten und Apothekern seit 2003 Konzeption und bundesweites Roll-out zertifizierter Fortbildungsinitiativen für Ärzte und Praxisteams, für Hausärzte, Gynäkologen.

78 Präventionspreise 2011 Für beste wissenschaftliche Arbeit: Präventionsstudie Verliehen vom Wissenschaftlichen Institut für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG) 2009 Für beste Präventionsidee: Impf- und Vorsorge-Uhr (WIPIG) Veröffentlichungen Schöne neue Welt: Gesünder mit Health-Apps? Jahrbuch Health Care Marketing 2012 in press V. Scherenberg, Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft U. Kramer, sanawork Gesundheitskommunikation So lassen sich nationale Impfziele erreichen. NIZA3-Studie. Deutsche Apotheker Zeitung 2012, Nr. 26: S Gesetzliche Vorsorge- und Impfangebote besser nutzen: Ansatzpunkte für Arztpraxen. Kooperation mit Dualer Hochschule Lörrach. Berichtband 2. Nationale Impfkonferenz Hausärztliche Gesprächsführung. Bundesweit erste Leitlinie in Kooperation mit pmv- Forschungsgruppe Köln und Leitliniengruppe der KV Hessen. Ärzteverlag, äzq-schriftenreihe, Band 31, 2008 Blogs HealthOn: Facts und News zu Medical- & Health-Apps Ehrenkodex für Gesundheits-Apps, online-test für Gesundheits-Apps November 2012

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