Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

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1 Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Günter Wöhe, Prof. Dr. Ulrich Döring 24., überarbeitete und aktualisierte Auflage Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Wöhe / Döring schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Allgemeine Betriebswirtschaftlehre Allgemeine BWL Wirtschaft Verlag Franz Vahlen München 2010 Verlag Franz Vahlen im Internet: ISBN

2 Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

3

4 Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre von Dr. Dr. h.c. mult. Günter Wöhe ehemals o. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes und Dr. Ulrich Döring o. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Lüneburg 24., überarbeitete und aktualisierte Auflage Verlag Franz Vahlen München

5 Prof. Dr. h. c. mult. Günter Wöhe Prof. Dr. Ulrich Döring Verlag Vahlen im Internet: ISBN Verlag Franz Vahlen GmbH, Wilhelmstraße 9, München Alle Rechte vorbehalten Satz: Fotosatz Buck Zweikirchener Str. 7, Kumhausen Druck und Bindung: CPI-Clausen & Bosse, Leck Gedruckt auf säurefreiem, alterungsbeständigem Papier (hergestellt aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff)

6 Vorwort zur 24. Auflage Vor genau fünfzig Jahren erschien die erste Auflage dieses Lehrbuchs. Seither haben zahllose Studentengenerationen nach dem Wöhe Betriebswirtschaftslehre studiert. Dank ständiger Überarbeitung sind die Studierenden von damals dem Buch treu geblieben: Dozenten dient es als Lehrgrundlage, Praktikern als Nachschlagewerk. Die Grundkonzeption dieses Buches mit seiner Einteilung in sechs Hauptabschnitte ist gleich geblieben. Auch an der Zielsetzung des Buches hat sich nichts geändert: Studierende der Wirtschaftswissenschaften sollen in leicht verständlicher Form mit den Grundlagen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre vertraut gemacht werden. Während der zurückliegenden fünfzig Lehrbuchjahre hat sich aber auch vieles verändert: Der Stoffumfang unseres Faches ist deutlich größer geworden (die erste Auflage umfasste nur 358 Seiten) und die Stoffinhalte haben sich gravierend gewandelt. Die Bewältigung des umfangreicheren Lehrstoffs stellt an die Studierenden von heute ungleich höhere Anforderungen als früher: Einen Teil des gestiegenen Lern- und Leistungsdrucks geben sie an die Lehrenden weiter: Nicht nur im Hörsaal, auch im Lehrbuch erwarten die Studierenden von heute eine einprägsame visuelle Aufbereitung der wesentlichen Lehrinhalte. Über 800 Abbildungen und Übersichten geben einen schnellen Überblick über die wichtigsten fachlichen Zusammenhänge. Sie können als Lehrmaterial von Dozenten unter abgerufen werden. Die Schwerpunkte der Überarbeitung im Rahmen der 24. Auflage orientieren sich an der aktuellen Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen: Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise ist ein klarer Beleg für die enge internationale Verflechtung der Realwirtschaft und der Kapitalmärkte. Vor diesem Hintergrund erscheint das Kapitel über die Konzernrechnungslegung in einer neuen, erweiterten Textfassung. Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) hat der deutsche Gesetzgeber nicht nur eine Vereinfachung des Jahresabschlusses, sondern auch eine Annäherung an internationale Rechnungslegungsstandards erreichen wollen: Der Grundsatz periodengerechter Gewinnermittlung rückt stärker in den Vordergrund. Hieraus ergab sich die Notwendigkeit, das mehr als 200 Seiten umfassende Kapitel zum Jahresabschluss vollständig zu überarbeiten. Ein solches Stoffpensum wirkt erfahrungsgemäß eher abschreckend. Deshalb gibt es für Studierende, die ihren späteren beruflichen Schwerpunkt jenseits des Rechnungswesens sehen, einen Jahresabschluss light. Im Kapitel Grundlagen des Jahresabschlusses (ca. 25 Seiten) können sie sich einen leicht verständlichen Überblick über die Aufgaben und Einzelbestandteile des Jahresabschlusses verschaffen. Die fatalen Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise führten zu einer lebhaften Diskussion über die Vereinbarkeit von Markt und Moral, von Wirtschaft und Ethik. Das dabei anzusprechende Spannungsverhältnis zwischen Marktmechanismus, staatlichem Ordnungsrahmen und Betriebswirtschaftslehre wird in einem neuen, einführenden Kapitel zum wissenschaftlichen Standort der Betriebswirtschaftslehre abgehandelt. Auch bei der Vorbereitung der 24. Auflage haben mich viele Helfer mit großem Engagement unterstützt. Den wissenschaftlichen Mitarbeitern, Herrn Dipl.-Kfm. Andreas Kadner, Herrn Dipl.-Kfm. Oliver Obermann (StB) und Frau Dipl.-Kffr. Christina Sandin, danke ich für die kritische Durchsicht meiner Manuskripte. Meinen beiden Sekretärinnen, Frau Violetta Graf und Frau Antje Jesswein, gilt mein Dank für ihre unendliche Geduld bei der Vorbereitung einer Druckvorlage. Danken will ich auch den studenti-

7 VI Vorwort schen Hilfskräften, Frau Kristina Blömer, Frau Ines Dörsing, Herrn Martin Fleth, Frau Uta Hansen, Frau Imke Möller, Frau Stephanie Müller-Bloch, Frau Franziska Schmidt und Herrn Sören Wegner, für das Korrekturlesen der Druckvorlage und für ihre Mitarbeit bei der Erstellung des Stichwortverzeichnisses. Dem Lektor des Verlages, Herrn Dipl.-Vw. Hermann Schenk, danke ich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die große Hilfsbereitschaft, die er dem ratsuchenden Autor in zahllosen Telefonaten immer wieder entgegengebracht hat. Lüneburg, im Juni 2010 Ulrich Döring Vorwort zur 23. Auflage Die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen hat im Lehrbetrieb aller Hochschulen tiefe Spuren hinterlassen. Ein Großteil der Studierenden wechselt schon nach sechs Semestern von der Hochschule ins Berufsleben. Die deutliche Verkürzung der Studienzeit setzt die Lernenden unter erheblichen Leistungsdruck. Die 23. Auflage dieses Lehrbuchs reagiert auf die veränderten Studienbedingungen mit verringertem Stoffumfang und vereinfachter Stoffpräsentation. Die Überarbeitung des Lehrbuchinhalts verfolgt das Ziel, berufspraktische Aspekte der Betriebswirtschaftslehre stärker in den Vordergrund zu rücken, ohne den Anspruch eines theoriegeleiteten Studiums aufzugeben. In diesem Sinne wurden die Ausführungen zur Produktions- und Kostentheorie sowie zur Bilanztheorie gekürzt, während das neu verfasste Kapitel Kostenrechnung deutlich erweitert wurde. In vollständig neuer, vereinfachter Textfassung erscheinen auch die Kapitel Wahl der Rechtsform, Wechsel der Rechtsform, Liquidation und Insolvenz, Finanzmathematische Grundlagen der Investitionsrechnung, Quellen der Außenfinanzirung sowie Kapitalerhöhung, Kapitalherabsetzung und Sanierung. Die jüngsten Turbulenzen an den internationalen Kapitalmärkten gaben zudem Anlass, komplexe Finanzierungsinstrumente wie Private Equity, Hedgefonds und Asset Backed Securities in kurzer, leicht verständlicher Form vorzustellen. Die visualisierte Form der Wissensvermittlung drängt die herkömmliche Vorlesung immer weiter in den Hintergrund. Das neue Layout dieses Lehrbuchs trägt den veränderten Lehrmethoden Rechnung: Mehr als 750 Abbildungen und Schaubilder sollen den Lesern einen schnellen, einprägsamen Überblick über den Lehrstoff verschaffen. Interessierte Lehrende haben die Möglichkeit, zur eigenen Lehrunterstützung das Kompendium dieser Abbildungen in digitalisierter Form unter vahlen.de beim Verlag abzurufen. Im Dezember 2007 verstarb mein akademischer Lehrer Günter Wöhe, der dieses Lehrbuch vor nahezu einem halben Jahrhundert auf den Weg gebracht und zu einem beispiellosen Erfolg geführt hat. Unsere langjährige Zusammenarbeit in Koautorenschaft an diesem Buch macht es mir leichter, den Wöhe ganz im Sinne seines Urhebers fortzuführen. Einer Vielzahl von Helfern schulde ich großen Dank für die tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung der Neuauflage. Den wissenschaftlichen Mitarbeitern, Herrn Dipl.-Kfm. Andreas Kadner, Herrn Dipl.-Kfm. Oliver Obermann (StB) und Frau Dipl.- Kffr. Christina Sandin, danke ich für die kritische Durchsicht meines Manuskripts. Für die umfangreichen Arbeiten zur Herstellung einer Druckvorlage in neuem Textformat danke ich meinen beiden Sekretärinnen, Frau Violetta Graf und Frau Antje Jesswein,

8 Vorwort VII sowie den studentischen Hilfskräften Frau Kristina Drünkler, Frau Susanne Flohm, Herrn Max-Andre Gabrian, Frau Stefanie Hilker, Herrn Thomas Mühlnickel, Herrn David Otto, Frau Antje Träger und Herrn Friedrich Waltemath. Den Lektoren des Verlages, Herrn Dipl.-Vw. Dieter Sobotka und Herrn Dipl.-Vw. Hermann Schenk, bin ich für die altbewährte Zusammenarbeit erneut zu Dank verpflichtet. Lüneburg, im Januar 2008 Ulrich Döring Vorwort zur ersten Auflage Das vorliegende Buch soll wie der Titel zum Ausdruck bringt in die Probleme der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre einführen. Es setzt außer der Beherrschung der Technik der doppelten Buchführung keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Studierende der Wirtschaftswissenschaften gedacht, die sich in den ersten Semestern befinden und die sich vor einem tieferen Eindringen in Spezialprobleme einen Überblick über die Grundfragen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre verschaffen wollen. Aus dieser Zielsetzung des Buches heraus erklärt sich auch die besonders intensive Behandlung der für den Anfänger überaus wichtigen Probleme des Rechnungswesens. Meiner Ansicht nach würde es dem Wesen und Zweck einer Einführung in eine Wissenschaft widersprechen, wenn man auch solche Problemkreise behandelt, die noch nicht gelöst sind oder über deren Lösung es konträre Ansichten gibt, von denen noch keine bewiesen werden konnte. Ich habe mich deshalb bemüht, in erster Linie den Stoff zu behandeln, der erkenntnismäßig als gesichert gelten kann wenn natürlich auch dieser und jener Hinweis auf offene Fragen nicht unterbleiben konnte und durfte, damit der Leser zum kritischen Nachdenken angeregt wird und nicht etwa den falschen Eindruck bekommt, daß die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre eine Wissenschaft sei, in der alle Probleme bereits gelöst sind. Das gesamte Stoffgebiet habe ich in sechs Abschnitte aufgeteilt. Der erste Abschnitt beschäftigt sich zunächst mit dem Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre sowie mit der Gliederung der Betriebe und der Betriebswirtschaftslehre. Die sich anschließenden Ausführungen über die Methoden der Betriebswirtschaftslehre gehören zwar vom Standpunkt der Systematik zu diesem Abschnitt, können aber vom Anfänger ohne Nachteil für das Verständnis der folgenden Abschnitte übersprungen und zum Schluß gelesen werden, da sie demjenigen, der in der wissenschaftlichen Methodenlehre nicht zu Hause ist, zweifellos nach Erarbeitung der wichtigsten Sachprobleme der Betriebswirtschaftslehre verständlicher werden. Es erschien mir aber dennoch nicht zweckmäßig, diese Ausführungen an den Schluß des Buches zu stellen, da das eine Trennung der logisch zusammenhängenden Fragen des Erkenntnisobjekts und der Methoden der Betriebswirtschaftslehre bedeutet hätte. Der zweite Abschnitt ist dem Aufbau des Betriebes gewidmet und behandelt die Faktoren, die die Voraussetzungen für die Entstehung eines Betriebes bilden. Dazu gehören erstens die Produktionsfaktoren (Arbeit, Betriebsmittel und Werkstoffe), die im Betrieb kombiniert werden. Zweitens bedarf der Betrieb im Verkehr mit anderen Wirtschaftseinheiten eines rechtlichen Gewandes ; folglich werden die Rechtsformen der Betriebe besprochen. Drittens braucht der Betrieb einen bestimmten Standort, mit dessen Auswahl eine Vielzahl wirtschaftlicher Probleme verbunden ist.

9 VIII Vorwort Der dritte bis fünfte Abschnitt beschäftigt sich mit den drei betrieblichen Hauptfunktionen: Der Produktion (Leistungserstellung), dem Absatz (Lei stungs verwertung) sowie der Finanzierung und Investition. Der sechste und letzte Abschnitt ist schließlich den Fragen des Rechnungswesens gewidmet. Saarbrücken, im März 1960 Günter Wöhe

10 Inhaltsübersicht Vorwort V Inhaltsverzeichnis XI Verzeichnis der Abkürzungen XXVII Erster Abschnitt Standort und Geschichte der Betriebswirtschaftslehre I. Wissenschaftlicher Standort der Betriebswirtschaftslehre II. Die geschichtliche Entwicklung der Betriebs wirtschafts lehre in Deutschland Zweiter Abschnitt Aufbau des Betriebes A. Grundlagen I. Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre II. Gliederung der Betriebswirtschaftslehre B. Unternehmensführung I. Grundlagen II. Unternehmensziele III. Planung und Entscheidung IV. Organisation V. Personalwirtschaft VI. Kontrolle VII. Informationswirtschaft VIII. Controlling C. Konstitutive Entscheidungen I. Wahl der Rechtsform II. Wechsel der Rechtsform III. Zusammenschluss von Unternehmen IV. Wahl des Standorts V. Liquidation Dritter Abschnitt Produktion I. Grundlagen II. Produktions- und Kostentheorie III. Produktionsplanung IV. Integration der Produktionsplanung und -steuerung V. Lean Production und Lean Management

11 X Inhaltsübersicht Vierter Abschnitt Absatz I. Grundlagen II. Absatzpolitische Ziele III. Informationsbeschaffung im Absatzbereich IV. Die absatzpolitischen Instrumente Fünfter Abschnitt Investition und Finanzierung I. Grundlagen II. Investitionsplanung und Investitionsrechnung III. Die Unternehmensbewertung IV. Grundlagen der Finanzplanung V. Quellen der Außenfinanzierung VI. Mittelbare Finanzierung über Fondsgesellschaften VII. Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung VIII. Quellen der Innenfinanzierung IX. Optimierung der finanzierungspolitischen Instrumente Sechster Abschnitt Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen A. Grundlagen des Rechnungswesens I. Aufgaben und Gliederung des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens 693 II. Grundbegriffe des Rechnungswesens B. Jahresabschluss I. Grundlagen des Jahresabschlusses II. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung III. Bilanz IV. Erfolgsrechnung V. Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel VI. Anhang und Lagebericht VII. Prüfung und Offenlegung VIII. Internationaler Jahresabschluss IX. Konzernabschluss X. Bilanzpolitik und Bilanzanalyse C. Kostenrechnung I. Grundlagen der Kostenrechnung II. Kostenartenrechnung III. Kostenstellenrechnung IV. Kostenträgerrechnung V. Kostenrechnungssysteme VI. Kurzfristige Erfolgsrechnung VII. Plankostenrechnung VIII. Neuere Verfahren der Kostenrechnung

12 Inhaltsverzeichnis Vorwort V Verzeichnis der Abkürzungen XXVII Erster Abschnitt Standort und Geschichte der Betriebswirtschaftslehre I. Wissenschaftlicher Standort der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen Methodologische Unterscheidungsmerkmale der Betriebswirtschaftslehre a) Betriebswirtschaftslehre als angewandte Wissenschaft b) Gemeinnutz versus Eigennutz c) Stakeholder- versus Shareholderansatz d) Erfahrungsobjekt und Erkenntnisobjekt e) Gemeinwohlmaximierung versus langfristige Gewinn maximierung. 9 f) Die Werturteilsfrage Wirtschaftstheoretische versus verhaltenwissenschaftliche Betriebswirtschaftslehre II. Die geschichtliche Entwicklung der Betriebs wirtschafts lehre in Deutschland Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre bis zum Zweiten Weltkrieg Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre nach dem Zweiten Weltkrieg. 15 a) Der produktivitätsorientierte Ansatz von Erich Gutenberg b) Der entscheidungsorientierte Ansatz c) Der systemorientierte Ansatz d) Der verhaltensorientierte Ansatz e) Der umweltorientierte Ansatz f) Der institutionenökonomische Ansatz Zweiter Abschnitt Aufbau des Betriebes A. Grundlagen I. Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre Der Betrieb Erfahrungsobjekt der BWL Wirtschaften im Betrieb Erkenntnisobjekt der BWL Unternehmerisches Handeln im marktwirtschaftlichen System Entscheidungsorientierte Betriebswirtschaftslehre Abgrenzung der Betriebswirtschaftslehre zu anderen Disziplinen II. Gliederung der Betriebswirtschaftslehre Funktionale Gliederung der Betriebswirtschaftslehre Institutionelle Gliederung der Betriebswirtschaftslehre Genetische Gliederung der Betriebswirtschaftslehre Prozessorientierte Gliederung der Betriebswirtschaftslehre

13 XII Inhaltsverzeichnis B. Unternehmensführung I. Grundlagen Aufgaben der Unternehmensführung Die Anspruchsgruppen und ihre Interessen gegenüber dem Unternehmen a) Der Shareholder-Ansatz b) Der Stakeholder-Ansatz c) Dominanz des Shareholder-Ansatzes in der Unternehmenspraxis Gewaltenteilung im Rahmen der Unternehmensführung a) Eigentümergeführte Unternehmen b) Managementgeführte Unternehmen c) Sicherung von Arbeitnehmerrechten aa) Die arbeitsrechtliche Mitbestimmung und Mitwirkung bb) Die unternehmerische Mitbestimmung cc) Schutzvorschriften für Arbeitnehmer Corporate Governance Herrschaft im Unternehmen a) Ziele der Corporate Governance b) Gestaltungsfelder und Instrumente der Corporate Governance c) Umsetzung der Corporate Governance II. Unternehmensziele Shareholder versus Stakeholder Merkmale und Einteilung von Zielen Zielsysteme III. Planung und Entscheidung Aufgaben und Struktur der Planung Zeitliche und hierarchische Struktur der Planung a) Grundsatzplanung b) Strategische Planung c) Taktische und operative Planung Koordination von Teilplänen a) Retrograde/progressive Planung und Gegenstromverfahren b) Rollende Planung c) Ausgleichsgesetz der Planung Ziele und Instrumente strategischer Planung Entscheidungstheorie und Entscheidungstechniken a) Grundlagen b) Grundelemente entscheidungstheoretischer Modelle c) Entscheidungen bei sicheren Erwartungen d) Entscheidungen unter Risiko e) Entscheidungen bei unsicheren Erwartungen f) Entscheidungen in der Spielsituation (Spieltheorie) g) Operations Research aa) Begriff und Aufgaben von Operations Research bb) Operations Research-Verfahren cc) Grenzen der Anwendung von Operations Research IV. Organisation Grundlagen Aufbauorganisation a) Ziele und Teilbereiche b) Aufgabenanalyse und -synthese c) Stellen- und Abteilungsbildung aa) Ausführende Stellen, Leitungsstellen, Leitungsspanne bb) Abteilungen und Hierarchiebildung

14 Inhaltsverzeichnis XIII cc) Linienstellen, Stabsstellen, Zentralstellen dd) Delegation von Kompetenz und Verantwortung ee) Organigramm, Stellenbeschreibung, Funktionendiagramm d) Leitungssysteme aa) Einliniensystem und Mehrliniensystem bb) Stablinienorganisation cc) Spartenorganisation dd) Matrixorganisation e) Projektorganisation Ablauforganisation Managementtechniken V. Personalwirtschaft Grundlagen Personalplanung a) Personalbedarfsplanung b) Personalbeschaffungsplanung c) Personalabbauplanung d) Personaleinsatzplanung e) Personalentwicklungsplanung Personalführung und -motivation a) Das Arbeitsentgelt aa) Ziele und Bestimmungsfaktoren der Festsetzung des Arbeitsentgelts bb) Methoden der Arbeitsbewertung cc) Lohnformen b) Freiwillige betriebliche Sozialleistungen c) Erfolgsbeteiligung d) Betriebsklima e) Führungsstil VI. Kontrolle Kontrolle als Teilgebiet der Unternehmensführung Arten und Aufgaben der Unternehmenskontrolle VII. Informationswirtschaft Aufgaben der Informationswirtschaft Teilgebiete der Informationswirtschaft Informations- und Kommunikationskonzept Informations- und Kommunikationssysteme a) Informationswirtschaft und Organisationsstruktur b) Operative Informationssysteme Horizontale Integration aa) Einzelsysteme bb) Horizontale Integration c) Analytische Informationssysteme Vertikale Integration d) Gestaltung von IuK-Systemen Grundlagen der Informations-Kommunikationstechnologie a) Hardware b) Software c) Netzwerke Nutzenpotentiale computergestützter Informations wirtschaft a) Auswirkungen auf die Betriebsorganisation b) Auswirkungen des Internet c) Auswirkungen auf die Unternehmensführung d) Kosten und Risiken

15 XIV Inhaltsverzeichnis VIII. Controlling Begriff und Einordnung Controllingfunktionen Wertorientierte Unternehmensführung a) Grundlagen b) Mehrperiodenmodell: Der Zukunftserfolgswert c) Einperiodenmodell: Das EVA-Konzept Controllingbereiche a) Koordination zwischen verschiedenen Führungsteilsystemen b) Koordination innerhalb einzelner Führungsteilsysteme Controllinginstrumente a) Überblick b) Budgetierung c) Kennzahlen- und Zielsysteme aa) Arten und Aufgaben bb) ROI-Kennzahlensystem cc) Balanced Scorecard d) Verrechnungs- und Lenkungspreise C. Konstitutive Entscheidungen I. Wahl der Rechtsform Ziele und Auswahlkriterien der Rechtsformwahl Rechtsformen im Überblick Einzelunternehmen und Personengesellschaften a) Einzelunternehmen b) Gesellschaft bürgerlichen Rechts c) Offene Handelsgesellschaft d) Kommanditgesellschaft e) Stille Gesellschaft Kapitalgesellschaften a) Aktiengesellschaft b) Europäische Gesellschaft c) Kommanditgesellschaft auf Aktien d) Gesellschaft mit beschränkter Haftung e) Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Genossenschaften Steuerbelastung als Kriterium der Rechtsformwahl a) Ertragsteuern im Überblick aa) Gewerbesteuer bb) Einkommensteuer cc) Körperschaftsteuer dd) Solidaritätszuschlag b) Rechtsformabhängiger Steuerbelastungsvergleich c) Besondere Unternehmensstrukturen aa) Kapitalgesellschaft & Co. KG bb) Kapitalgesellschaft & (atypisch) Still cc) Doppelgesellschaft II. Wechsel der Rechtsform Ziele und Möglichkeiten der Umwandlung Steuerliche Konsequenzen der Umwandlung III. Zusammenschluss von Unternehmen Begriff und Formen der Unternehmenszusammenschlüsse

16 Inhaltsverzeichnis XV 2. Die Zielsetzungen von Unternehmenszusammenschlüssen a) Überblick b) Ziele im Beschaffungsbereich c) Ziele im Produktionsbereich d) Ziele im Finanzierungsbereich e) Ziele im Absatzbereich f) Steuerliche Ziele g) Sonstige Ziele der Kooperation Kooperationsformen a) Gelegenheitsgesellschaften b) Interessengemeinschaften c) Kartelle aa) Begriff, Ziele und Rechtsform bb) Kartellarten cc) Wettbewerbsrechtliche Regelung der Kartelle d) Gemeinschaftsunternehmen Konzentrationsformen a) Beteiligung b) Konzern aa) Merkmale, Ziele und Arten bb) Der Unterordnungskonzern cc) Der Gleichordnungskonzern dd) Entstehung von Konzernen ee) Organisation von Konzernen c) Fusion d) Wettbewerbsrechtliche Aspekte von Unternehmenskonzentrationen IV. Wahl des Standorts Überblick Standortfaktoren als Entscheidungskriterien a) Gütereinsatz aa) Anlagegüter bb) Material cc) Arbeitskräfte dd) Energie ee) Umwelt(-schutz) ff) Staatliche Leistungen gg) Steuern und Subventionen b) Güterabsatz Entscheidungsverfahren der Standortwahl a) Quantitative Modelle b) Qualitative Modelle V. Liquidation Freiwillige Liquidation Insolvenzverfahren Dritter Abschnitt Produktion I. Grundlagen Der Begriff der Produktion Die Produktion als betriebliche Hauptfunktion a) Produktionsplanung als Partialplanung

17 XVI Inhaltsverzeichnis b) Sachliche Partialisierung der Produktionsplanung c) Zeitliche Partialisierung der Produktionsplanung d) Interdependenzen zwischen Teilbereichen der Produktionsplanung e) Interdependenzen der Produktionsplanung zu anderen betrieblichen Teilplänen Produktion und Umwelt II. Produktions- und Kostentheorie Ziele und Teilbereiche der Produktions- und Kostentheorie Grundlagen der Produktionstheorie a) Produktionsmodelle und Produktionsfunktionen b) Substitutionalität und Limitationalität b) Partialanalyse und Totalanalyse Grundlagen der Kostentheorie a) Der Zusammenhang zwischen Produktions- und Kostenfunktionen. 302 b) Ableitung der Gesamtkostenfunktion aa) Kostenisoquanten (Isokostengeraden) bb) Kostenminimum bei substitutionalen Produktionsfunktionen cc) Ableitung von langfristigen Gesamtkostenfunktionen dd) Fixe und variable Kosten c) Spezielle Kostenbegriffe d) Überblick über die Bestimmungsfaktoren der Kosten Ausgewählte Produktions- und Kostenfunktionen a) Ertragsgesetzliche Produktionsfunktion (Produktionsfunktion vom Typ A) aa) Produktionsfunktion nach dem Ertragsgesetz bb) Kostenfunktion nach dem Ertragsgesetz b) Gutenberg-Produktionsfunktion (Produktionsfunktion vom Typ B) aa) Ableitung der Produktionsfunktion aus Verbrauchsfunktionen bb) Aus Verbrauchsfunktionen abgeleitete Kostenverläufe III. Produktionsplanung Langfristige Produktionsprogrammplanung Planung von innerbetrieblichem Standort und innerbetrieblichem Transport Kurzfristige Produktionsprogrammplanung Materialwirtschaft a) Aufgaben der Materialwirtschaft b) Materialbedarfsermittlung aa) Programmgebundene Materialbedarfsermittlung bb) Verbrauchsgebundene Materialbedarfsermittlung cc) Materialklassifizierung mit Hilfe der ABC-Analyse c) Beschaffungsmarktforschung und Lieferantenauswahl d) Lagerplanung aa) Langfristige Lagerkapazitätsplanung bb) Kurzfristige Bestellmengenplanung Fertigungsplanung a) Fertigungsverfahren b) Produktionsablaufplanung aa) Überblick bb) Losgrößenplanung cc) Durchlaufterminierung dd) Kapazitätsterminierung ee) Reihenfolge- und Maschinenbelegungsplanung ff) Fließbandabgleich

18 Inhaltsverzeichnis XVII 6. Die Planung der Abfallwirtschaft IV. Integration der Produktionsplanung und -steuerung Ansätze zur Integration Traditionelle PPS-Systeme a) Aufgaben und Aufbau b) Komponenten eines traditionellen PPS-Systems Neuere Ansätze der Produktionssteuerung a) Schwächen traditioneller PPS-Systeme b) MRP II (Manufacturing Resource Planning) c) OPT (Optimized Production Technology) d) Belastungsorientierte Auftragsfreigabe (BORA) e) Das Kanban-Verfahren f) Das Fortschrittszahlenkonzept g) Das CIM-Konzept (Computer Integrated Manufacturing) h) Entwicklungsperspektiven beim EDV-Einsatz in der Produktionsplanung und -steuerung Integrierter Umweltschutz V. Lean Production und Lean Management Vierter Abschnitt Absatz I. Grundlagen Der Absatz als betriebliche Hauptfunktion Absatz versus Marketing Teilbereiche der Absatzplanung II. Absatzpolitische Ziele III. Informationsbeschaffung im Absatzbereich Informationsbedarf der Absatzplanung Marktforschung a) Aufgabe der Marktforschung b) Die Vorgehensweise (Technik) der Marktforschung aa) Zieldefinition bb) Wahl des Forschungsdesigns cc) Informationsgewinnung dd) Informationsauswertung Ausgewählte Anwendungsgebiete der Marktforschung a) Käuferverhalten b) Marktsegmentierung c) Markt- und Absatzprognosen IV. Die absatzpolitischen Instrumente Überblick a) Marktbedingungen und Wettbewerb b) Mittel zur Stärkung der Wettbewerbsposition Produktpolitik a) Ziele und Teilbereiche der Produktpolitik b) Kernbereich der Produktpolitik aa) Produktinnovation bb) Produktvariation cc) Produkteliminierung c) Weitere Bereiche der Produktpolitik aa) Programm- und Sortimentspolitik

19 XVIII Inhaltsverzeichnis bb) Verpackungs- und Markenpolitik cc) Kundendienstpolitik Preispolitik a) Ziele und Teilbereiche der Preispolitik b) Preispolitik im Rahmen der klassischen Preistheorie aa) Grundlagen der Preistheorie bb) Preisbildung im Monopol cc) Preisbildung im Oligopol dd) Preisbildung bei vollkommener Konkurrenz ee) Preisbildung bei unvollkommener Konkurrenz c) Preispolitik in der betrieblichen Praxis aa) Prinzipien der Preisfestsetzung bb) Preispolitische Strategien d) Konditionenpolitik aa) Rabattpolitik bb) Lieferungs- und Zahlungsbedingungen Kommunikationspolitik a) Ziele und Teilbereiche der Kommunikationspolitik b) Werbung aa) Grundlagen bb) Werbeplanung cc) Werbeerfolgskontrolle c) Verkaufsförderung d) Öffentlichkeitsarbeit Distributionspolitik a) Ziele und Teilbereiche der Distributionspolitik b) Distributionspolitik aus der Sicht des Einzelhandels aa) Distributionswünsche der Nachfrager bb) Wahl der Präsentationsform cc) Wahl des Standorts c) Distributionspolitik aus der Sicht des Herstellers aa) Wahl zwischen direktem und indirektem Absatz bb) Gestaltungsmöglichkeiten bei indirektem Absatz cc) Gestaltungsmöglichkeiten bei direktem Absatz d) Optimierung der logistischen Distribution Optimierung der absatzpolitischen Instrumente Marketing-Mix Fünfter Abschnitt Investition und Finanzierung I. Grundlagen II. Investitionsplanung und Investitionsrechnung Grundlagen der Investitionsplanung Investitionsrechnung im Zahlungstableau Statische Verfahren der Investitionsrechnung a) Überblick b) Kostenvergleichsrechnung c) Gewinnvergleichsrechnung d) Rentabilitätsvergleichsrechnung e) Amortisationsrechnung f) Zusammenfassende Kritik

20 Inhaltsverzeichnis XIX 4. Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung a) Überblick b) Grundmodell der dynamischen Investitionsrechnung aa) Finanzmathematische Grundlagen bb) Kapitalwertmethode cc) Annuitätenmethode dd) Methode des internen Zinsfußes c) Optimale Nutzungsdauer d) Investitionsmodelle zur Berücksichtigung von Gewinnsteuern e) Weiterentwicklung des Grundmodells der Investitionsrechnung Investitionsrechnung bei unsicheren Erwartungen a) Korrekturverfahren b) Sensitivitätsanalysen c) Risikoanalyse d) Entscheidungsbaumverfahren e) Portfoliotheoretische Ansätze III. Die Unternehmensbewertung Vorbemerkung Anlässe und Funktionen der Unternehmensbewertung Das investitionstheoretische Konzept des Zukunftserfolgswerts Discounted Cash Flow-Methode a) Weiterentwicklung des Zukunftserfolgswertkonzepts b) Ermittlung der Erfolgsgröße c) Ermittlung des Kalkulationszinsfußes d) Ermittlung des Marktwerts des Eigenkapitals Herkömmliche Verfahren der Unternehmensbewertung a) Ertragswertverfahren b) Substanzwertverfahren c) Kombinationsverfahren Stellungnahmen des IdW zur Unternehmensbewertung IV. Grundlagen der Finanzplanung Finanzplanung als betriebliche Teilplanung Ziele der Finanzplanung Instrumente der Finanzplanung Fristigkeit der Finanzplanung a) Strategische Finanzplanung b) Mittelfristige Finanzplanung c) Kurzfristige Finanzplanung V. Quellen der Außenfinanzierung Grundlagen Eigenfinanzierung (Beteiligungsfinanzierung) a) Überblick b) Beteiligungsfinanzierung nichtbörsenfähiger Unternehmen c) Beteiligungsfinanzierung börsenfähiger Unternehmen aa) Aktien als handelbare Beteiligungstitel bb) Ausgestaltungsmerkmale von Aktien Fremdfinanzierung (Kreditfinanzierung) a) Überblick b) Langfristige Fremdfinanzierung aa) Langfristiges Bankdarlehen bb) Gesellschafterdarlehen cc) Schuldscheindarlehen dd) Anleihen ee) Genussschein

21 XX Inhaltsverzeichnis c) Kurz- und mittelfristige Fremdfinanzierung aa) Handelskredite bb) Bankkredite cc) Geldmarktkredite d) Kreditsubstitute aa) Avalkredite bb) Factoring/Forfaitiering cc) Asset-Backed-Securities (ABS) dd) Leasing VI. Mittelbare Finanzierung über Fondsgesellschaften Aufgaben und Arten der Finanzierung durch Fonds Klassische Investmentfonds Private Equity-Fonds a) Geschäftsmodell von Private Equity-Fonds b) Wertsteigerungsstrategie von Private Equity-Gesellschaften Hedgefonds VII. Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung Effektive und nominelle Eigenkapitaländerungen Kapitalerhöhung a) Kapitalerhöhung bei Einzelfirmen und Personengesellschaften b) Kapitalerhöhung bei Aktiengesellschaften aa) Ziele der Kapitalerhöhung bb) Formen der Kapitalerhöhung Kapitalherabsetzung a) Kapitalherabsetzung bei Einzelfirmen und Personen gesellschaften b) Kapitalherabsetzung bei Aktiengesellschaften Sanierung VIII. Quellen der Innenfinanzierung Begriff und Formen der Innenfinanzierung Selbstfinanzierung a) Formen der Selbstfinanzierung b) Offene Selbstfinanzierung c) Stille Selbstfinanzierung d) Beurteilung der Selbstfinanzierung Finanzierung aus Rückstellungen Finanzierung aus Abschreibungen Finanzierung aus außerplanmäßigen Vermögens umschichtungen IX. Optimierung der finanzierungspolitischen Instrumente Ziele und Instrumente der Optimierung Finanzierungsregeln und Kapitalstruktur a) Überblick b) Vertikale Finanzierungsregel c) Horizontale Finanzierungsregeln d) Beurteilung der Finanzierungsregeln Optimierung der Kapitalstruktur a) Finanzierungstheoretische Grundlagen b) Leverage-Effekt c) Traditionelle These zur optimalen Kapitalstruktur d) Modigliani-Miller-These Bonitätsrisiko und Finanzierungskosten Zinsänderungsrisiko und Finanzierungskosten Das Kapitalmarktmodell a) Vorbemerkungen

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