Unternehmensführungslehre

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unternehmensführungslehre"

Transkript

1 Prof. Dr. Wolfgang Korndörfer Unternehmensführungslehre Lehrbuch der Unternehmensführung 2., überarbeitete Auflage

2 Inhaltsverzeichnis A. Einführung Lernziele 19 I. Begriffsklärung und Abgrenzung: Führung, Leitung, Management, Verwaltung 19 II. Wesen, Aufgaben und Inhalt einer Unternehmensführungslehre. 24 Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung Literaturhinweise 31 B. Unternehmensführung und Entscheidungsprozeß (Entscheidungslogik) I. Unternehmerische Führungsaufgaben als Ausgangspunkt des Entscheidungsprozesses 35 Lernziele Die Vorgabe unternehmerischer Ziele 35 a) Die Gewinnmaximierung als übergeordnete Zielsetzung: Darstellung und Kritik 35 b) Zielsysteme in der Unternehmung 40 ba) Wesen und Arten betrieblicher Zielvariablen 40 bb) Die Anforderungen an betriebliche Zielvariablen bc) Zielhierarchie und Zielkonflikte in der Unternehmung Die Bestimmung der Unternehmenspolitik Die Koordination der betrieblichen Teilbereiche 49

3 10 Inhaltsverzeichnis 4. Die Bestimmung der Grundsätze der Personalpolitik Die Repräsentationsfunktion der Unternehmensführung Unternehmenspolitik und Umweltschutz 54 Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung.. 56 Literaturhinweise 57 II. Entscheidung und Entscheidungsprozeß 58 Lernziele Wesen und Arten betrieblicher Entscheidungen Die Phasen des betrieblichen Entscheidungsprozesses Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung.. 62 Literaturhinweise 62 III. Führungstechniken ( Management-Service") und Entscheidungsprozeß 63 Lernziele Das betriebliche Informationswesen als Führungstechnik.. 63 a) Wesen und Arten unternehmerischer Führungsinformationen: Informationsanalyse und Informationsbedarf 63 b) Möglichkeiten der Beschaffung von Führungsinformationen 67 ba) Innerbetriebliche Informationszentren und interne Führungsinformationen...; 67 (1) Das traditionelle betriebliche Berichtswesen (2) Das Rechnungswesen als Informationsinstrument für Führungsentscheidungen bb) Dokumentation und externe Führungsinformationen. 71

4 c) Die Aufbereitung und Verarbeitung Inhaltsverzeichnis 11 von Führungsinformationen 71 ca) Das Problem der Informationsverarbeitung 71 cb) Kennzahlen und Kennzahlensysteme im Rahmen des betrieblichen Informationsprozesses 72 (1) Kennzahlen zur Beurteilung des Gesamtunternehmens 73 (2) Kennzahlen zur Beurteilung von Teilbereichen. 76 (3) Kritische Würdigung 77 d) Die Bedeutung der Datenverarbeitung für das betriebliche Informationswesen 78 e) Informationswesen und Management- Informations-Systeme 80 Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung. 83 Literaturhinweise Die Planung als unternehmerisches Führungsprinzip a) Aufgaben, Begriff und Wesen der Unternehmensplanung. 85 b) Die Stufen des Planungsprozesses 86 c) Grundsätze und Prinzipien der Planung 87 d) Die Arten der betrieblichen Planung 91 e) Planungsverfahren und Planungstechniken 95 ea) Konventionelle Planungsverfahren. 95 eb) Moderne Planungstechniken 96 (1) Optimalplanung und Operations Research (a) Historische Entwicklung und Entstehung.. 96 (b) Begriff, Wesen und Methoden 97

5 12 Inhaltsverzeichnis (ba) Mathematische Optimierungsverfahren. 99 (bb) Experimentelle Verfahren des Operations Research 100 (c) Operations Research und Planungsprozeß (d) Offene Fragen und Probleme bei der Anwendung des Operations Research (2) Komplexe Planungsprobleme und Netzplantechnik 103 (a) Historische Entwicklung und Entstehung (b) Begriff, Wesen und Methodik 104 (c) Die Anwendung der Netzplantechnik in der Praxis 107 (d) Offene Fragen und Probleme der Anwendung 108 Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung. 109 Literaturhinweise Organisation und Unternehmensführung 111 a) Begriff, Wesen und Ziele der Organisation 111 b) Die Organisation als Führungsinstrument: Aufbau- und Ablauf Organisation ba) Aufbauorganisation und Unternehmensführung (1) Probleme der horizontalen Aufbauorganisation (a) Aufgabenanalyse und traditionelle Gliederungsprinzipien 113 (b) Aufgabenanalyse und moderne Lösungsansätze 115 (ba) Die divisionale Organisation 116 (bb) Die Matrixorganisation 117 (c) Aufgabensynthese und Stellenbildung

6 Inhaltsverzeichnis 13 (2) Probleme der vertikalen Aufbauorganisation (a) Kompetenzen, Instanzen und Instanzenaufbau 119 (b) Instanzenaufbau und Lenkungsspanne (c) Linien-, Funktions- und Stablinienprinzip: Darstellung, Kritik, neue Lösungsansätze bb) Ablauf Organisation und Unternehmensführung c) Das Organisationshandbuch als Hilfsmittel der Unternehmensführung 126 d) Die Organisation der Unternehmensführung 127 Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung. 129 Literaturhinweise Kontrolle und Revision als Führungsinstrumente 130 a) Begriff, Wesen und Abgrenzung 130 b) Aufgaben und Bedeutung der Kontrolle auf der Ebene der Unternehmensführung 134 ba) Die traditionelle Kontrolle und ihre Aufgabe als Führungsinstrument 134 bb) Die Funktion des Controlling in der Unternehmung und ihre Bedeutung für die Unternehmensführung (1) Historische Entwicklung und Entstehung der Controller-Konzeption 135 (2) Das Controlling als Führungsinstrument im Unternehmen 137 (a) Möglichkeiten und Probleme der Controlling- Funktion in deutschen Unternehmen (b) Formen des Controlling 138 (ba) Das vergangenheitsorientierte und dokumentierende Controlling (bb) Das zukunftsorientierte und instrumentale Controlling

7 14 Inhaltsverzeichnis c) Die Interne Revision als Instrument der Unternehmensführung 141 Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung. 143 Literaturhinweise Führungstechniken und Regelkreis 144 a) Kybernetik und Regelkreis-Modell 144 b) Kybernetische Betrachtung des Management-Service- Prozesses" auf der Grundlage eines einfachen Regelkreis-Modells 146 Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung. 149 Literaturhinweise Unternehmensführung und Management-Prinzipien 150 a) Wesen und Aufgaben der Management-Prinzipien b) Darstellung und Kritik der wichtigsten Management-Prinzipien 152 ba) Das Management by Exception 152 bb) Das Management by Objectives 154 bc) Das Management by Delegation 155 bd) Das Management by Systems 158 c) Grundsätzliche Bewertung der Management-Prinzipien in ihrer Eigenschaft als Führungsmodell 158 Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung. 160 Literaturhinweise 160 IV. Der Entscheidungsprozeß unter Unsicherheit 161 Lernziele Begriff und Wesen einer Entscheidung unter Unsicherheit Die verschiedenen Arten von Entscheidungsregeln bei mehrwertigen Erwartungen ( Entscheidung unter Unsicherheit") 163

8 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassende Würdigung der Entscheidungsregeln als Instrument bei Entscheidungen unter Unsicherheit Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung Literaturhinweise 172 C. Unternehmensführung und Grundfragen moderner Personalpolitik (Soziale Komponenten im Entscheidungsprozeß) I. Unternehmensführung und neuzeitliche Personalführung Lernziele Die Personalführung zwischen ökonomisierung und Humanisierung Die Identifikation als Endziel moderner Personalführurig a) Wesen und Inhalt der Identifikation 178 b) Identifikation und Motivation 180 ba) Die Ansätze von Maslow und Herzberg im Rahmen der Motivationstheorie 180 (1) Der Ansatz von Maslow 180 (2) Der Ansatz von Herzberg 182 (3) Kritik an der Motivationstheorie 184 bb) Motivationsanalyse und empirische Untersuchungen. 184 bc) Durch Motivation zur Identifikation: Praktische Erkenntnisse aus Motivationstheorie und Motivationsanalyse Führungsstile und moderne Personalführung 189 a) Die wichtigsten Führungsstile 190 (1) Der patriarchalische Führungsstil 190 (2) Der passive Führungsstil 190 (3) Der autoritäre Führungsstil 191 (4) Der kooperative Führungsstil 192 b) Kritische Würdigung 193

9 16 Inhaltsverzeichnis 4. Führungsgrundsätze und Führungsmittel im Rahmen moderner Personalführungssysteme, 193 a) Personalführungssysteme und Unternehmensführung b) Führungsgrundsätze und Personalführungssysteme c) Führungsmittel und Personalführungssysteme 195 ca) Direkte Führungsmittel 195 cb) Indirekte Führungsmittel 197 (1) Die Stellenbeschreibung als Führungsmittel (2) Die Arbeitsplatzbewertung als Führungsmittel. 198 (3) Mitarbeiterbeurteilung und Leistungsbewertung als Führungsmittel Personalführung und informelle Gruppen Personalführung und Betriebsklima Demokratisierung, Betriebsverfassung und Unternehmensführung 207 Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung Literaturhinweise 210 II. Die Aus- und Weiterbildung (Förderung) von Führungskräften (Management Development) als Aufgabe der Unternehmensführung 213 Lernziele Ziele und Probleme der betrieblichen Aus- und Weiterbildung von Führungskräften 213

10 Inhaltsverzeichnis Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung im Unternehmen. 216 a) Individuelle Förderungsmethoden aa) Die Aus- und Weiterbildung am Arbeitsplatz (Training on the Job). 216 ab) Der Arbeitsplatzringtausch (Job Rotation) 217 ac) Der Einsatz als Assistent, Stellvertreter oder Nachfolger 220 (1) Der Assistent. 220 (2) Der Stellvertreter 221 (3) Der Nachfolger 221 b) Kollektive Förderungsmethoden " 222 ba) Gruppenausbildung und passive Lehrmethoden bb) Gruppenausbildung und aktive Lehrmethoden (1) Die Fallmethode 223 (2) Das Planspiel 225 (3) Das Rollenspiel 228 (4) Das Sensitivity-Training als Methode gruppendynamischer Weiterbildung Probleme und Möglichkeiten einer Kontrolle betrieblicher Aus- und Weiterbildungsinvestitionen a) Die Problematik einer Förderungskontrolle von Führungskräften 231 b) Möglichkeiten einer Kontrolle von Förderungsinvestitionen für Führungskräfte 233 ba) Die Kostenkontrolle als Lösungsansatz Korndörfer, Unternehmensführung

11 18 Inhaltsverzeichnis bb) Lösungsansätze zur Erfolgskontrolle 234 (1) Der Ausbildungserfolg 235 (2) Der Anwendungserfolg 236 (a) Die Mitarbeiterbeurteilung 236 (b) Die Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen 238 (3) Zusammenfassung 239 Lernfragen und Kontrollaufgaben zur Lernzielbeschreibung Literaturhinweise 241 Stichwortverzeichnis 243

Inhaltsverzeichnis. Klausurentraining Weiterbildung...5 Vorwort...7 Inhaltsverzeichnis...9. 01. Funktion von Zielen...21 02. Zielarten...

Inhaltsverzeichnis. Klausurentraining Weiterbildung...5 Vorwort...7 Inhaltsverzeichnis...9. 01. Funktion von Zielen...21 02. Zielarten... Klausurentraining Weiterbildung...5 Vorwort...7 Inhaltsverzeichnis...9 Aufgaben 1 Zielsysteme...21 01. Funktion von Zielen...21 02. Zielarten...21 0. Messbarkeit von Zielen...21 04. Strategische/operative

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung... 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 13 2 Grundlagen des Managements... 16 2.1 Entwicklung der Managementlehre - Management als eigenständige Wissenschaft... 16 2.2 Tätigkeitsfeld Unternehmensführung...

Mehr

www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Unternehmensführung Aufgaben und Techniken betrieblichen Managements

www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Unternehmensführung Aufgaben und Techniken betrieblichen Managements www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Unternehmensführung Aufgaben und Techniken betrieblichen Managements Unternehmenspolitik und Strategische Planung Unternehmensplanung und Organisation Human Resources

Mehr

1 Aufgaben der Unternehmensführung... 12

1 Aufgaben der Unternehmensführung... 12 Unternehmensführung 1 Aufgaben der Unternehmensführung.................. 12 2 Unternehmensziele................................ 14 2.1 Unternehmerisches Leitbild........................... 15 2.2 Zielsetzung.......................................

Mehr

EBC*L STUFE C. Lernzielkatalog. International Centre of EBC*L. Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v.

EBC*L STUFE C. Lernzielkatalog. International Centre of EBC*L. Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. EBC*L STUFE C Lernzielkatalog International Centre of EBC*L Aichholzgasse 6 A-1120 Wien Fon: +43-1-813 997 745 office@ebcl.eu www.ebcl.eu Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v.

Mehr

Modernes Marketing für Studium und Praxis

Modernes Marketing für Studium und Praxis 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Modernes Marketing für Studium und Praxis Herausgeber Hans Christian

Mehr

Vortrag Führungsstile und Autoritäten. Unternehmensführung Dozent Stefan Piltz SS 2003. von Matthias Hendler, Sven Lehmann, Benno Seidl

Vortrag Führungsstile und Autoritäten. Unternehmensführung Dozent Stefan Piltz SS 2003. von Matthias Hendler, Sven Lehmann, Benno Seidl Vortrag Führungsstile und Autoritäten Unternehmensführung Dozent Stefan Piltz SS 2003 von Matthias Hendler Sven Lehmann Benno Seidler Gliederung Einleitung Grundlagen der Führung Die Führungskraft Führungsgrundsätze

Mehr

Kapitel 2: Konstitutive Entscheidungen... 36. Kapitel 3: Unternehmensführung... 72. Kapitel 4: Betrieblicher Leistungsprozess...

Kapitel 2: Konstitutive Entscheidungen... 36. Kapitel 3: Unternehmensführung... 72. Kapitel 4: Betrieblicher Leistungsprozess... Inhaltsübersicht Kapitel 1: Einführung.................................................. 17 Kapitel 2: Konstitutive Entscheidungen.................................. 36 Kapitel 3: Unternehmensführung.......................................

Mehr

Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln

Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln 1.1 Aufbauorganisation Handlungsfeld 3: Unternehmensführungsstrategien entwickeln 1. Bedeutung der Aufbau- und Ablauforganisation für die Entwicklung eines Unternehmens beurteilen; Anpassungen vornehmen

Mehr

Grundlagen des Managements

Grundlagen des Managements Georg Schreyögg Jochen Koch Grundlagen des Managements Basiswissen für Studium und Praxis 2., überarbeitete und erweiterte Auflage GABLER Vorwort V Teil 1 Management: Einführung und konzeptionelle Grundlagen

Mehr

Hochschulmanagement und Führungsmodelle

Hochschulmanagement und Führungsmodelle Hochschul- und Wissenschaftsmanagement - Band 4 Professionalisierung des Hochschulmanagements - Zukunftsorientierte Führung Change Management und Organisationsentwicklung im Hochschulwesen Prof. Dr. Dr.

Mehr

Nachweis über erbrachte Leistungen in der Praxis

Nachweis über erbrachte Leistungen in der Praxis Praxismodul: Praxis I (P IVM-W-1-L) Kennen lernen der Aufgabenfelder des Unternehmens Kennen lernen der Unternehmensstruktur Büroorganisation Kennen lernen der Finanzbuchhaltung Kennen lernen der Kosten-

Mehr

Betriebsorganisation / Krankenhausorganisation

Betriebsorganisation / Krankenhausorganisation 1 Betriebsorganisation / Krankenhausorganisation Betriebliche Geschehen nach bestimmter Ordnung regeln Organisation = Prozess der Entwicklung dieser Ordnung = Gesamtheit aller Regeln: Betriebsleitung alle

Mehr

Betriebswirtschaftslehre für Städte und Gemeinden Rau

Betriebswirtschaftslehre für Städte und Gemeinden Rau Betriebswirtschaftslehre für Städte und Gemeinden Strategie, Personal, Organisation von Prof. Dr. Thomas Rau 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Betriebswirtschaftslehre für Städte und

Mehr

Betriebswirtschaftslehre i t e 1 / Wirtschaftswissenschaften. Kapitel 6

Betriebswirtschaftslehre i t e 1 / Wirtschaftswissenschaften. Kapitel 6 Andreas Carjell - HS Schmalkalden Betriebswirtschaftslehre i t e 1 / Wirtschaftswissenschaften Kapitel 6 Organisation Inhalte Kapitel 6 6 Organisation 6.1 Aufbau- und Ablauforganisation 6.2 Organisationsformen

Mehr

Kreditwürdigkeitsprüfung mit Hilfe von Verfahren. der Mustererkennung. von. Dr. Rudolf Heno. Abstrü-' i. :A Sachgebiete:

Kreditwürdigkeitsprüfung mit Hilfe von Verfahren. der Mustererkennung. von. Dr. Rudolf Heno. Abstrü-' i. :A Sachgebiete: Kreditwürdigkeitsprüfung mit Hilfe von Verfahren der Mustererkennung von Dr. Rudolf Heno! TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fochbereich 1 G e s o m t b i b 1 i o t h e k B e t i i e b v. w i r \s c h o 11

Mehr

Mehr Gewinn durch Mitarbeiterbeteiligung

Mehr Gewinn durch Mitarbeiterbeteiligung Norbert Teltschik Mehr Gewinn durch Mitarbeiterbeteiligung Zeitgemäßes Entgeltmanagement als Erfolgsfaktor der Unternehmensführung Grundlagen - Modelle - Beispiele Technische Universität Darmstadt Fachbereich

Mehr

Grundwissen Management

Grundwissen Management Grundwissen Management Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Management Begriffe und Grundlagen 1. 1 Einleitung 1. 2 Begriffe 1. 3 Entstehung 1. 4 Selbstlernaufgaben 1. 5 Zusammenfassung 1. 6

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Reihenvorwort... 5. Vorwort... 7

Inhaltsverzeichnis. Reihenvorwort... 5. Vorwort... 7 Reihenvorwort... 5 Vorwort... 7 Kapitel 1: Einführung... 19 I. Grundbegriffe der Wirtschaftswissenschaften... 19 A. Bedürfnisse und Güter... 19 B. Rationalprinzip und ökonomisches Prinzip... 22 C. Wirtschaftseinheiten

Mehr

Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter

Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter Thomas Serrano Die Wirkung des kooperativen Führungsstils auf die Motivation der Produktionsmitarbeiter Empirische

Mehr

Einführung in die Allgemeine

Einführung in die Allgemeine Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 2., aktualisierte und erweiterte Auflage Thomas Straub Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Vorwort zur ersten Auflage 15 Vorwort zur zweiten Auflage 15 Inhalte

Mehr

Marketing - Organisation

Marketing - Organisation Management-Philosophien Management by Delegation Hierbei handelt es sich um einen Führungsgrundsatz im Rahmen der partizipativen Führungsstile, nämlich um Übertragung weitgehender Entscheidungsfreiheit

Mehr

Betriebliches Controlling in der Hauswirtschaft

Betriebliches Controlling in der Hauswirtschaft Betriebliches Controlling in der Hauswirtschaft Inhalt Vorwort... 1 Definition Controlling... 2 Rechnungswesen... 3 Werkzeuge im Controlling... 4 Prozesskostenrechnung... 6 Deckungsbeitragsrechnung...

Mehr

Übungsaufgaben zum Lerntransfer. Personalmanagement

Übungsaufgaben zum Lerntransfer. Personalmanagement Übungsaufgaben zum Lerntransfer 1. Definieren Sie den Begriff der Personalwirtschaft und gehen Sie hierbei auch auf die Ziele der Personalwirtschaft ein. Copyright by carriere & more, private Akademie,

Mehr

C. Zeitlicher Ablauf der Budgeterstellung... 59 D. Bestandteile des Budgets... 60 1. Leistungsbudget... 60 2. Finanzplan... 65 3. Planbilanz... 68 E.

C. Zeitlicher Ablauf der Budgeterstellung... 59 D. Bestandteile des Budgets... 60 1. Leistungsbudget... 60 2. Finanzplan... 65 3. Planbilanz... 68 E. Inhaltsverzeichnis I. Unternehmensplanung und Unternehmensführung... 13 A. Das betriebliche Planungssystem... 16 1. Der Aufbau des Planungssystems (Elemente und Struktur)... 17 a) Der Planungsprozess...

Mehr

KURZFRISTIGE UNTERNEHMENS- PLANUNG

KURZFRISTIGE UNTERNEHMENS- PLANUNG 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. KURZFRISTIGE UNTERNEHMENS- PLANUNG Budgetierung 12., unveränderte

Mehr

Praxis des Project- und Multiproject-Management

Praxis des Project- und Multiproject-Management DIPL.-ING. KARL-HEINZ RÜSBERG Praxis des Project- und Multiproject-Management 3. erweiterte Auflage TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 Gesamtbibliothek Bet r i eb swi rtschaf tslehre l Inver.ta;-Nr.

Mehr

W2 PERSONALMANAGEMENT

W2 PERSONALMANAGEMENT W2 PERSONALMANAGEMENT Mit dem Unterrichten der nachfolgend aufgeführten Leistungsziele müssen in diesem Kompetenzbereich auch folgende MSS-Kompetenzen gefördert werden: Problemlösung, qualitätsorientiertes

Mehr

Personalentwicklung. - Personalentwicklung bedeutet Weiterbildung der Mitarbeiter. - Personalentwicklung ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor

Personalentwicklung. - Personalentwicklung bedeutet Weiterbildung der Mitarbeiter. - Personalentwicklung ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor Personalentwicklung - Personalentwicklung bedeutet Weiterbildung der Mitarbeiter - Personalentwicklung ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor Folie Nr. 1 Personalentwicklung Ziele und Nutzen der Personalentwicklung

Mehr

Anwaltliches Marketing

Anwaltliches Marketing Anwaltliches Marketing Vergleich berufsrechtlicher Restriktionen Englands, Deutschlands und Ôsterreichs im europâischen Kontext von Robert Schiebe RECHT Wien Graz 2005 Vorwort 3 Abkùrzungsverzeichnis 11

Mehr

Unternehmensführung in der Landwirtschaft

Unternehmensführung in der Landwirtschaft Reiner Doluschitz 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Unternehmensführung in der Landwirtschaft 34 Abbildungen

Mehr

Grundlagen des Beschaffungscontrolling

Grundlagen des Beschaffungscontrolling Grundlagen des Beschaffungscontrolling Von Dr. Birgit Friedl Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis A. Problemstellung der Arbeit 15 B. Grundzüge eines konzeptionellen Ansatzes für das Unternehmungs-

Mehr

NUTZWERTANALYSE IN DER SYSTEMTECHNIK. Eine Methodik zur multidimensionalen. Bewertung und Auswahl von Projektalternativen

NUTZWERTANALYSE IN DER SYSTEMTECHNIK. Eine Methodik zur multidimensionalen. Bewertung und Auswahl von Projektalternativen NUTZWERTANALYSE IN DER SYSTEMTECHNIK Eine Methodik zur multidimensionalen Bewertung und Auswahl von Projektalternativen von Prof. Dr.-Ing., Dipl.-Wirt.-lng. Christof Zangemeister 1 INHALTSVERZEICHNIS I.

Mehr

Mitarbeiterführung, Modul 3

Mitarbeiterführung, Modul 3 Mitarbeiterführung, Modul 3 Ziele dieser Lektion Lösungsansatz FS 2006 Hotel Drei Könige Personalplanung Personalbeschaffung Assessement Center Einführung neuer Mitarbeiter Personalplanung Definition Personalplanung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 1. Personalarbeit organisieren und durchführen... 17 1.1 Personalbereich in die Gesamtorganisation des Unternehmens einbinden... 18 1.1.1 Begriff

Mehr

Controlling in Marketing und Vertrieb Kurzvorstellung der Dissertation in 5 Thesen

Controlling in Marketing und Vertrieb Kurzvorstellung der Dissertation in 5 Thesen Controlling in Marketing und Vertrieb Kurzvorstellung der Dissertation in 5 Thesen Stuttgart, 21.09.2010 Institut für Marktorientierte Unternehmensführung 1 Dissertation Studie I: Erfolgsfaktoren der Absatzplanung

Mehr

Grundlagen der Organisationspsychologie

Grundlagen der Organisationspsychologie Lutz von Rosenstiel Grundlagen der Organisationspsychologie - Basiswissen und Anwendungshinweise Fünfte, überarbeitete Auflage 2003 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 5.

Mehr

Controlling leicht gemacht!

Controlling leicht gemacht! Controlling leicht gemacht! Was ist Controlling? Definition Controlling von engl. to control für steuern, regeln, ist ein umfassendes Steuerungs- und Koordinationskonzept zur Unterstützung der Geschäftsleitung

Mehr

Controlling. Grundlagen und Einsatzgebiete. Dr. Volker H. Peemöller. NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften

Controlling. Grundlagen und Einsatzgebiete. Dr. Volker H. Peemöller. NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Controlling Grundlagen

Mehr

Organisation und Führung mit Übungen 1

Organisation und Führung mit Übungen 1 Organisation und Führung mit Übungen 1 Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Organisation und Führung mit Übungen Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt

Mehr

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Karl Werner Wagner (Hrsg.) PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001:2000 Neu: Prozesse steuern mit der Balanced Scorecard 2., vollständig überarbeitete und erweiterte

Mehr

Thomas R. Hummel, Ernst Zander. Unternehmensführung. Lehrbuch für Studium und Praxis. 2. Auflage

Thomas R. Hummel, Ernst Zander. Unternehmensführung. Lehrbuch für Studium und Praxis. 2. Auflage Thomas R. Hummel, Ernst Zander Unternehmensführung Lehrbuch für Studium und Praxis 2. Auflage Rainer Hampp Verlag München und Mering 2008 II Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage...I Inhaltsverzeichnis...II

Mehr

HANS-WERNER STAHL CONTROLLING THEORIE UND PRAXIS EINER EFFIZIENTEN SYSTEMGESTALTUNG

HANS-WERNER STAHL CONTROLLING THEORIE UND PRAXIS EINER EFFIZIENTEN SYSTEMGESTALTUNG 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. HANS-WERNER STAHL CONTROLLING THEORIE UND PRAXIS EINER EFFIZIENTEN

Mehr

Prüfungsvorbereitung IT-Berufe

Prüfungsvorbereitung IT-Berufe Manfred Wünsche Prüfungsvorbereitung IT-Berufe Die wirklich wichtigen Prüfungsinhalte, nach Lernfeldern sortiert - Übungsaufgaben mit kommentierten Lösungen 2., aktualisierte Auflage Vieweg Einleitung

Mehr

Strategische Unternehmensplanung

Strategische Unternehmensplanung 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Hartmut Kreikebaum Strategische Unternehmensplanung 2., vollständig

Mehr

LEHRVERANSTALTUNGSPLANUNG

LEHRVERANSTALTUNGSPLANUNG LEHRVERANSTALTUNGSPLANUNG Lehrveranstaltung Titel der Lehrveranstaltung: Unternehmensführung und Controlling LV-Nummer: Kurzbezeichnung: Typ: Modul: Lage im Curriculum: BA1_UF_CO Integrierte Lehrveranstaltung

Mehr

Aufgabe zerlegbar - von Dauer

Aufgabe zerlegbar - von Dauer : Begriff der Organisation: Regelung der Beziehung zwischen Menschen und Sachen in arbeitsteiligen Prozessen Organisation: Bezeichnet Systeme und Organisationen Gestaltung von Systemen zur Erfüllung von

Mehr

4.3 Unternehmensplanung 4.3.1 Grundbegriffe und Grundprobleme

4.3 Unternehmensplanung 4.3.1 Grundbegriffe und Grundprobleme 4.3 Unternehmensplanung 4.3.1 Grundbegriffe und Grundprobleme Planung: ist eine in mehreren Phasen ablaufende informationsverarbeitende gedankliche Entwurfs- und Entscheidungstätigkeit [prozessuale Dimension]

Mehr

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO9001:2000 von Karl Werner Wagner 1. Auflage Hanser München 2001 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21229

Mehr

Wirtschaftliches Instandhaltungsmanagement. Gasfachliche Aussprachetagung (gat) 08. bis 09. November 2005 Herbert Marquard, Kfm. Geschäftsführer GASO

Wirtschaftliches Instandhaltungsmanagement. Gasfachliche Aussprachetagung (gat) 08. bis 09. November 2005 Herbert Marquard, Kfm. Geschäftsführer GASO Gasfachliche Aussprachetagung (gat) 08. bis 09. November 2005 Herbert Marquard, Kfm. Geschäftsführer GASO Gliederung 1 Begriffe und Einordnung 2 Stellenwert der Instandhaltung im Unternehmen 3 Aufgaben

Mehr

Cashflow. Der Cashflow ist eine Kennzahl, die es ermöglicht die Zahlungskraft eines Unternehmens näherungsweise zu beurteilen.

Cashflow. Der Cashflow ist eine Kennzahl, die es ermöglicht die Zahlungskraft eines Unternehmens näherungsweise zu beurteilen. Cashflow Der Cashflow ist eine Kennzahl, die es ermöglicht die Zahlungskraft eines Unternehmens näherungsweise zu beurteilen. Es gibt zwei verschiedenen Methoden um den Cashflow zu ermitteln, die indirekte

Mehr

KURZFRISTIGE UNTERNEHMENS PLANUNG

KURZFRISTIGE UNTERNEHMENS PLANUNG KURZFRISTIGE UNTERNEHMENS PLANUNG Budgetierung Dr. Anton Egger Dr. Manfred Winterheller o. Univ.-Prof., Graz Universitätsassistent, Graz Ausgabe für BRD 1984 I n d u s t r i e v e r l a g P e t e r L i

Mehr

Personalcontrolling. Eine Einführung in Grundlagen, Aufgabenstellungen, Instrumente und Organisation des Controlling in der Personalwirtschaft

Personalcontrolling. Eine Einführung in Grundlagen, Aufgabenstellungen, Instrumente und Organisation des Controlling in der Personalwirtschaft Joachim Hentze Andreas Kammel 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Personalcontrolling Eine Einführung

Mehr

Ablauf- und Aufbauorganisation: Organisationsformen für die Logistik

Ablauf- und Aufbauorganisation: Organisationsformen für die Logistik Ablauf- und Aufbauorganisation: Organisationsformen für die Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966,

Mehr

Aufgabengerecht Büro-Organisation aufbauen

Aufgabengerecht Büro-Organisation aufbauen Aufgabengerecht Büro-Organisation aufbauen Qü Bürowirtschaftliche Arbeitsabläufe gestalten, organisieren Aufgabengerecht Büro-Organisation aufbauen BURW Oktober 2000 Seite QÜ Aufgabengerecht Büro-Organisation

Mehr

Controlling von Direktbanken

Controlling von Direktbanken Controlling von Direktbanken mit der Balanced Scorecard Dissertation zur Erlangung des wirtschaftswissenschaftlichen Doktorgrades des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Göttingen vorgelegt

Mehr

Der Betrieb als soziales System 2. Teil

Der Betrieb als soziales System 2. Teil Der Betrieb als soziales System 2. Teil Mensch - Arbeit - Unternehmung BP2 MD-Lehrgang 2004 / J.Schoch 1 Kurt Lewin, Sozialpsychologe Untersuchungen zwischen 1939 und 1947 Kooperatives Führungsverhalten

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG PERSONALENTWICKLUNG NDS WIRTSCHAFTSINGENIEUR 3. SEMESTER

ZUSAMMENFASSUNG PERSONALENTWICKLUNG NDS WIRTSCHAFTSINGENIEUR 3. SEMESTER Jürg. Peter: NDS 2. Semester; Personalmanagement ZUSAMMENFASSUNG PERSONALENTWICKLUNG NDS WIRTSCHAFTSINGENIEUR 3. SEMESTER A. M. Zbinden 01.07.05 1. PERSONALMANAGEMENT 3 1.1. Übersicht 3 1.2. Historische

Mehr

Kundenmanagement und Kundenverhalten - Lerneinheit 9 - Lehrstuhl für Marketing, Universität Erlangen-Nürnberg Folie 1

Kundenmanagement und Kundenverhalten - Lerneinheit 9 - Lehrstuhl für Marketing, Universität Erlangen-Nürnberg Folie 1 Lerneinheit 9 Lerneinheit 9: Organisation des Kundenmanagements 1. Grundfragen der Verkaufsorganisation 2. Strukturalternativen 3. Außendienstorganisation Kundenmanagement und Kundenverhalten - Lerneinheit

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Leitbildcontrolling-Konzept in der Informationsgesellschaft.............. 2 IT-Controlling-Konzept

Inhaltsverzeichnis 1 Leitbildcontrolling-Konzept in der Informationsgesellschaft.............. 2 IT-Controlling-Konzept Inhaltsverzeichnis 1 Leitbildcontrolling-Konzept in der Informationsgesellschaft.............. 1 1.1 Einführung....................................................... 1 1.2 Normensystem des Unternehmens...................................

Mehr

Vorwort Profil Proximus Versicherung. Teil 1 Personalführung 1. Kapitel 1 Führungsstile und -techniken anwenden 3 (Wolfgang Schwarzer)

Vorwort Profil Proximus Versicherung. Teil 1 Personalführung 1. Kapitel 1 Führungsstile und -techniken anwenden 3 (Wolfgang Schwarzer) Inhaltsverzeichnis XI Inhalt Vorwort Profil Proximus Versicherung Legende Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis V VII IX XVII XIX XXI Teil 1 Personalführung 1 Kapitel 1 Führungsstile

Mehr

Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft Herausgeber Professor Klaus Olfert. Unternehmensführung. kiehl

Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft Herausgeber Professor Klaus Olfert. Unternehmensführung. kiehl Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft Herausgeber Professor Klaus Olfert Unternehmensführung Von Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert und Prof. Dr. Helmut Pischulti 6. Auflage kiehl Zur Reihe: Kompakt-Training

Mehr

Aufgabe zerlegbar - von Dauer

Aufgabe zerlegbar - von Dauer : Begriff der Organisation: Regelung der Beziehung zwischen Menschen und Sachen in arbeitsteiligen Prozessen Organisation: Bezeichnet Systeme und Organisationen Gestaltung von Systemen zur Erfüllung von

Mehr

Ausbildungstechnik in der modernen Unternehmung

Ausbildungstechnik in der modernen Unternehmung Victor Scheitlin 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Ausbildungstechnik in der modernen Unternehmung

Mehr

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen

Unternehmensplanung SS 2010. Lernfragen Dipl.-Kfm. Sascha Steinmann Universität Siegen Lehrstuhl für Marketing steinmann@marketing.uni-siegen.de Unternehmensplanung SS 2010 Lernfragen Bitte beachten Sie: Die nachfolgenden Lernfragen decken nicht

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 13 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 13 2 Grundbegriffe - Definitionen... 47 2.1 Führung / Leadership / Management... 47 2.2 Transaktionale- und Transformationale Führung... 57 2.3 Charisma / Idealisierter

Mehr

Behr s Verlag, Frau Krause, HB Managementsysteme für die Lebensmittelwirtschaft, Neusatz. Informationen zur Benutzung der CD-ROM

Behr s Verlag, Frau Krause, HB Managementsysteme für die Lebensmittelwirtschaft, Neusatz. Informationen zur Benutzung der CD-ROM I II Abkürzungsverzeichnis Informationen zur Benutzung der CD-ROM Einleitung Begriffe ALEXANDER A.W. SCHEIBELER Prozess. DIN EN ISO 00:00. Die Struktur der Norm DIN EN ISO 00:00. Weitere neue Begriffe

Mehr

Software Engineering. Organisation von Softwareentwicklungsprojekten

Software Engineering. Organisation von Softwareentwicklungsprojekten Software Engineering Organisation von Softwareentwicklungsprojekten Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der jeweils angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich ausgewählte

Mehr

EDV-gestützte Unternehmensführung in mittelständischen Betrieben

EDV-gestützte Unternehmensführung in mittelständischen Betrieben EDV-gestützte Unternehmensführung in mittelständischen Betrieben Controllingsysteme zur integrierten Erfolgs- und Finanzlenkung auf operativer und strategischer Basis von Universitätsprofessor Dr. Laurenz

Mehr

Organisation und. täa. Rainer Bergmann Martin Garrecht. Physica-Verlag. Ein Unternehmen von Springer

Organisation und. täa. Rainer Bergmann Martin Garrecht. Physica-Verlag. Ein Unternehmen von Springer Rainer Bergmann Martin Garrecht 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Organisation und täa Physica-Verlag

Mehr

Service Reporting im Outsourcing-Controlling

Service Reporting im Outsourcing-Controlling Gero Weimer Service Reporting im Outsourcing-Controlling Eine empirische Analyse zur Steuerung des Outsourcing-Dienstleisters Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Stefan Seuring GABLER RESEARCH IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. 1.1 Kapitelübersicht 14 1.2 Zeichenerklärung 17

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. 1.1 Kapitelübersicht 14 1.2 Zeichenerklärung 17 Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. 1.1 Kapitelübersicht 14 1.2 Zeichenerklärung 17 2. Bedeutung des Key Account Managements 2.1 Herausforderungen in Marketing und Verkauf der Zukunft... 20 2.2 Grundlagen zum

Mehr

Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (Personalführung Qualifizierung Kommunikation) Führung

Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (Personalführung Qualifizierung Kommunikation) Führung Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (Personalführung Qualifizierung Kommunikation) Führung 1. Menschliche Arbeitsleistung im Betrieb Übersicht Thema 1 1. Menschliche Arbeitsleistung im Betrieb Generalisierende

Mehr

EBC*L STUFE C. Lernzielkatalog 2014/01. International Centre of EBC*L. Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v.

EBC*L STUFE C. Lernzielkatalog 2014/01. International Centre of EBC*L. Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. EBC*L STUFE C Lernzielkatalog 2014/01 International Centre of EBC*L Aichholzgasse 6 A-1120 Wien Fon: +43-1-813 997 745 office@ebcl.eu www.ebcl.eu Approbiert vom Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa

Mehr

Verwaltungsorganisation und -management

Verwaltungsorganisation und -management Studienreihe Ausbildung und Fortbildung im öffentlichen Dienst begründet von Georg Blass und Johannes Rauball Herausgeber: Patricia Florak, Direktorin des Rheinischen Studieninstitutes für kommunale Verwaltung

Mehr

Steuerung der Unternehmensleistung

Steuerung der Unternehmensleistung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Innovation - Band 6 ABWL & Innovation Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Wehrlin (Hrsg.) Steuerung der Unternehmensleistung Unternehmensziele entwickeln, messen und steuern

Mehr

Bankkaufmann Ingenieurschule für Wirtschaft und Betriebstechnik Fachhochschulstudium Betriebswirtschaft. Wella AG Nachwuchstraining, Job - Rotation

Bankkaufmann Ingenieurschule für Wirtschaft und Betriebstechnik Fachhochschulstudium Betriebswirtschaft. Wella AG Nachwuchstraining, Job - Rotation Management - Berater Bernd Nuß Diplom Betriebswirt Jahrgang 1948 Ausbildung mit Schwerpunkt kaufmännische und technische Betriebswirtschaft Bankkaufmann Ingenieurschule für Wirtschaft und Betriebstechnik

Mehr

Inhaltsverzeichnis I. DER DESIGNSCHUTZ IN DEN USA 27. Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 12

Inhaltsverzeichnis I. DER DESIGNSCHUTZ IN DEN USA 27. Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 12 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 12 EINFÜHRUNG 16 DAS GRUNDPROBLEM BEI DER EINORDNUNG 21 DIE IN FRAGE KOMMENDEN RECHTSGEBIETE 23 I. DER DESIGNSCHUTZ IN DEN USA 27 A. Patentrecht

Mehr

Steigerung der Effizienz durch Zielsteuerung?

Steigerung der Effizienz durch Zielsteuerung? Break-out Session 2a Steigerung der Effizienz durch Zielsteuerung? Wolfgang Brauchler Frank Henrich 15. Ministerialkongress Berlin, 09. September 2010 Wir dürfen Sie begrüßen Wolfgang Brauchler Diplom

Mehr

Inhalt Vorwort Der Aufbau der Unternehmung Unternehmensführung (Management)

Inhalt Vorwort Der Aufbau der Unternehmung Unternehmensführung (Management) 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Der Aufbau der Unternehmung 8 Betriebswirtschaftslehre, Betrieb und Unternehmung 10 Welche Ziele verfolgt ein Unternehmen? 13 Die betrieblichen Produktionsfaktoren 14 Betriebswirtschaftliche

Mehr

Marketing für Nonprofit-Organisationen

Marketing für Nonprofit-Organisationen Manfred Bruhn Marketing für Nonprofit-Organisationen Grundlagen - Konzepte - Instrumente 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage Verlag W. Kohlhammer Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand und Besonderheiten

Mehr

Controlling für die tägliche Praxis. von

Controlling für die tägliche Praxis. von Controlling für die tägliche Praxis von Christoph Denk Klaus Gaedke Nicole Häusl Helmut Leitinger Christine Mitter Martin Nöstlthaller-Kropf Florian Ott Michael Winterheller Ende 4% Vorwort 5 Einleitung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 17 1.1 Nutzen strategischer Personalentwicklung in der Praxis 17 1.2 Was zeichnet dieses Buch aus?

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 17 1.1 Nutzen strategischer Personalentwicklung in der Praxis 17 1.2 Was zeichnet dieses Buch aus? Wegerich_komplett 12.08.2011 14:14 Uhr Seite 7 Vorwort 15 1 Einleitung 17 1.1 Nutzen strategischer Personalentwicklung in der Praxis 17 1.2 Was zeichnet dieses Buch aus? 20 2 Strategische Personalentwicklung

Mehr

Top-Prüfung. Bürokauffrau / -mann

Top-Prüfung. Bürokauffrau / -mann Top-Prüfung Bürokauffrau / -mann 350 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen Bürowirtschaft - 90 Fragen Rechnungswesen - 110 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 150 Fragen Top-Prüfung.de

Mehr

Don t compete, create!

Don t compete, create! Fachhochschule Südwestfalen Hochschule für Technik und Wirtschaft Prof. Dr. Heike Kehlbeck Modul Produktplanung Don t compete, create! Master Integrierte Produktentwicklung, SS10, Produktplanung LE1 Ergänzungen,

Mehr

Fachwissen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Fachwissen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Fachwissen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Erste Auflage Helmut Schindler Robert Bauer Lothar Macke mit Diskette»Computergestützte Lösungen zur Investitionsrechnung«von Theo Feist Deutscher Sparkassenverlag

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abkürzungsverzeichnis... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abkürzungsverzeichnis... 13 Vorwort... 5... 7 Abkürzungsverzeichnis... 13 1. Personalarbeit organisieren und durchführen... 17 1.1 Personalbereich in die Gesamtorganisation des Unternehmens einbinden... 18 1.1.1 Begriff und Wesen

Mehr

57124 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Wintersemester 2013/14): Syllabus. 2 Zielgruppe, Vorkenntnisse und Voraussetzungen

57124 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Wintersemester 2013/14): Syllabus. 2 Zielgruppe, Vorkenntnisse und Voraussetzungen 1 Rahmendaten 57124 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Wintersemester 2013/14): Syllabus Pflichtfach im Bachelorstudiengang Informatik (SPO 29) der Hochschule Aalen. Veranstaltungsumfang: 4 SWS, 5 CP,

Mehr

C7 Struktur Organisationsformen Lösungen

C7 Struktur Organisationsformen Lösungen C7 Struktur Organisationsformen Lösungen 1 a Die Aufbauorganisation strukturiert den Aufbau eines Unternehmens, während die Ablauforganisation Prozesse und organisatorische Abläufe festlegt: Aufbauorganisation

Mehr

Controlling Profilfach. Fachschule für Wirtschaft. Schuljahr: 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft

Controlling Profilfach. Fachschule für Wirtschaft. Schuljahr: 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft Controlling Profilfach Schuljahr: 2 - Fachstufe Fachrichtung 124 Fachrichtung Vorbemerkungen Das hat das Ziel, aufbauend auf erreichtem betriebswirtschaftlichen Grundwissen und eigener Berufserfahrung,

Mehr

Profil der Controlling-Ausbildung im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Trier

Profil der Controlling-Ausbildung im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Trier Profil der Controlling-Ausbildung im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Trier Bachelor-Studiengänge: Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Bachelor of Arts International Business Bachelor of Science

Mehr

GFO Beratung: Organisationshandbuch

GFO Beratung: Organisationshandbuch GFO Beratung: Organisationshandbuch ORGANISIEREN STATT IMPROVISIEREN! GFO-Veränderungsbegleitung für Unternehmen und Menschen Das ist unsere Profession seit mehr als 30 Jahren! Gezielt geplant geordnet

Mehr

Auswertung des Pilotprojekts Vertrauensarbeitszeit ( freie Arbeitszeit ) für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger bei den Gerichten der ordentlichen

Auswertung des Pilotprojekts Vertrauensarbeitszeit ( freie Arbeitszeit ) für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger bei den Gerichten der ordentlichen Auswertung des Pilotprojekts Vertrauensarbeitszeit ( freie Arbeitszeit ) für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger bei den Gerichten der ordentlichen Gerichtsbarkeit. 1. Einleitung Seit dem 1. Oktober 212

Mehr

Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS)

Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS) Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS) Steuerung und Überwachung von Unternehmen Von Dr. Oliver Bungartz ERICH SCHMIDT VERLAG Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 15 Tabellenverzeichnis

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Staatliche Studienakademie Thüringen Berufsakademie Gera University of Cooperative Education Rahmenplan des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik Stand: 1.10.2007 Rahmenplan des Bachelorstudiengangs

Mehr

Einführung in das Controlling

Einführung in das Controlling Einführung in das Controlling Methoden, Instrumente und IT-Unterstützung von Prof. Dr. Rudolf Fiedler Jens Graf 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Vorwort Abbildungsverzeichnis

Mehr

Betriebsleiter, Fertigungsleiter, Betriebsassistenten bzw. Stellvertreter

Betriebsleiter, Fertigungsleiter, Betriebsassistenten bzw. Stellvertreter Workshops für betriebliche Führungskräfte Schwerpunkt Zielgruppe: Betriebsleiter, Fertigungsleiter, Betriebsassistenten bzw. Stellvertreter Inhalte Anforderungen der Eigene Führungsrolle und Führungsaufgaben

Mehr

Marketing-Konzeption. Grundlagen des strategischen und operativen Marketing-Managements. Prof. Dr. Jochen Becker. Verlag Franz Vahlen München

Marketing-Konzeption. Grundlagen des strategischen und operativen Marketing-Managements. Prof. Dr. Jochen Becker. Verlag Franz Vahlen München Marketing-Konzeption 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Grundlagen des strategischen und operativen

Mehr

Erfolg durch Delegation

Erfolg durch Delegation UNIVERSITÄTSKLINIKUM. MEDIZINISCHE FAKULTÄT DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN STABSSTELLE MEDIZIN - CONTROLLING Erfolg durch Delegation Unterstützung sekundärer Dokumentationsprozesse im Krankenhaus durch

Mehr

Die Einordnung des Designschutzes in das Geschmacksmuster-, Urheber-, Marken- und Patentrecht

Die Einordnung des Designschutzes in das Geschmacksmuster-, Urheber-, Marken- und Patentrecht Ulrike Koschtial Die Einordnung des Designschutzes in das Geschmacksmuster-, Urheber-, Marken- und Patentrecht Ein Vergleich der Rechtslage in den USA mit den neuesten Entwicklungen auf europäischer Ebene

Mehr