Geschäftsbericht 2013/14. Deutsche Leasing Finance GmbH

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1 Geschäftsbericht 2013/14 Deutsche Leasing Finance GmbH

2 2 Bericht der Geschäftsführung Die Deutsche Leasing Finance GmbH ist auch im Geschäftsjahr 2013/14 ihrer strategischen Rolle innerhalb der Deutsche Leasing Gruppe vollumfänglich nachgekommen. Mit den Produktgruppen Investitionskredit und Händlereinkaufsfinanzierung ergänzt sie das Produktangebot der Deutsche Leasing Gruppe um objektbezogene Kreditfinanzierungen. Die Deutsche Leasing Finance GmbH ist zudem bei verschiedenen öffentlichen Förderkreditinstituten akkreditiert und bietet Kunden der Deutsche Leasing Gruppe auf diese Weise Zugang zu Fördermitteln. Zum 30. September 2014 betrugen die Forderungen an Kunden Millionen Euro und stiegen damit im Vergleich zum Vorjahreswert um 8,7 Prozent. Das Wachstum wurde im Wesentlichen durch die Entwicklung in der Produktgruppe Investitionskredit getragen, die von unseren Kunden zur Finanzierung beweglicher Investitionsgüter verwendet werden. Nicht zuletzt durch den Zugang zu Fördermitteln konnten wir insbesondere in den Branchen Energie sowie Land- und Forstwirtschaft im vergangenen Geschäftsjahr deutliche Zuwachsraten verzeichnen. Insgesamt trifft das Angebot von Fördermitteln bei unseren Kunden weiterhin auf großes Interesse und trägt somit maßgeblich zum Geschäftserfolg der Deutsche Leasing Gruppe bei interessanten und attraktiven Kundenadressen bei. In der Händlereinkaufsfinanzierung finanziert die Deutsche Leasing Finance GmbH Einkaufs-, Mietparkund Lagerfinanzierungen insbesondere von Bau- und Agrarmaschinenhändlern. Durch die Kombination mit Absatzfinanzierungen in Form von Krediten oder Leasing ist die Händlereinkaufsfinanzierung sowohl für unsere Kunden als auch für die Deutsche Leasing Gruppe ein attraktives und erfolgreiches Produkt. Überdurchschnittlich wuchs zudem das Volumen der angekauften Leasing- und Mietkaufforderungen von der Deutsche Leasing Gruppe. Neben den Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe, die seit Jahren ein verlässlicher und bedeutender Refinanzierungspartner der Deutsche Leasing Finance GmbH sind, spielen aufgrund der geschäftlichen Entwicklung zunehmend Förderkreditinstitute eine wichtigere Rolle. Das harte Kernkapital der Deutsche Leasing Finance GmbH wurde durch Zuführung von 5 Millionen Euro zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB weiter gestärkt. Im Oktober 2013 hat der Gesellschafter zudem die Nachrangdarlehen verlängert, so dass diese weiterhin als Ergänzungskapital zur Verfügung stehen. Zum 30. September 2014 beliefen sich die anrechenbaren Eigenmittel auf 219 Millionen Euro; die Gesamtkennziffer nach Feststellung betrug 11,8. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Niedrigzinsphase sowie der wachsenden Bedeutung des Fördermittelgeschäfts stieg der Zinsüberschuss lediglich um 6,3 Prozent auf 27 Millionen Euro. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit beläuft sich nach Zuführung der 5 Millionen Euro zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB auf 1 Million Euro. Der Gewinn nach Einkommens- und Ertragssteuern wird aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages vollständig an die Muttergesellschaft abgeführt. Unseren Kunden und Partnern danken wir für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und hoffen, dieses Vertrauen auch im neuen Geschäftsjahr zum gegenseitigen Nutzen weiter auszubauen. Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die durch ihren Einsatz wesentlich zum erfolgreichen Geschäftsverlauf beigetragen haben. Deutsche Leasing Finance GmbH Die Deutsche Leasing Finance GmbH refinanziert sich nach wie vor ausschließlich bei Kreditinstituten. Zum 30. September 2014 beliefen sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf Millionen Euro. Jüngling Weis Wiethoff

3 3 Bericht des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat der Deutsche Leasing Finance GmbH hat auch im Geschäftsjahr 2013/14 die ihm obliegenden gesetzlichen und satzungsgemäßen Aufgaben mit großer Sorgfalt wahrgenommen. Im Rahmen dreier turnusmäßiger Sitzungen wurde die Geschäftsführung kontinuierlich beratend begleitet und überwacht. Darüber hinaus fand ein ständiger Austausch zwischen Geschäftsführung und Aufsichtsrat statt, so dass der Aufsichtsrat bei wichtigen Themen und grundlegenden Entscheidungen fortwährend und zeitnah eingebunden war. Regelmäßiger Gegenstand der Erörterung im Aufsichtsrat waren insbesondere die aktuelle Geschäftsentwicklung sowie die Risikosituation und das Risikomanagement. Intensiv erörtert wurden daneben, wie bereits in den Vorjahren, die Auswirkungen der umfangreichen gesetzlichen und regulatorischen Veränderungen. Weiterhin waren die Kapital- und Risikotragfähigkeitsplanung, IT- und Prozessthemen Gegenstand der Beratungen des Aufsichtsrats. Darüber hinaus befasste sich der Aufsichtsrat mit der aufbauorganisatorischen Neustrukturierung der Deutsche Leasing Finance GmbH zum 1. Oktober 2014 und den damit im Zusammenhang stehenden umfangreichen Auslagerungen. Neben turnusmäßig vorgelegten schriftlichen Berichten nahm der Aufsichtsrat auch weiterführende mündliche Erläuterungen der Geschäftsführung zur Kenntnis. Nach eigener Prüfung und eingehender Erörterung des Jahresabschlusses und des Lageberichts mit dem bestellten Abschlussprüfer hat der Aufsichtsrat von dem Prüfungsergebnis des Abschlussprüfers zustimmend Kenntnis genommen. Er hat den Abschluss gebilligt, keine Einwendungen erhoben und den Jahresabschluss festgestellt. Die Geschäftsführung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutsche Leasing Finance GmbH haben ihre Aufgaben auch im Geschäftsjahr 2013/14 mit Verantwortung, Engagement und Kompetenz wahrgenommen und waren dadurch ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Wettbewerb der Deutsche Leasing Gruppe um hohe Kunden- und Partnerzufriedenheit. Für ihren Einsatz und für ihre Leistungen spricht ihnen der Aufsichtsrat Dank und Anerkennung aus. Bad Homburg v. d. Höhe, im Dezember 2014 Der Aufsichtsrat Kai Ostermann Vorsitzender Die Deutsche Leasing Finance GmbH hat sich auch im Geschäftsjahr 2013/14 weiterhin planmäßig entwickelt und ist ihrer strategischen Ausrichtung als spezialisiertes Kreditinstitut innerhalb der Deutsche Leasing Gruppe in vollem Umfang gerecht geworden. Der vorgelegte Jahresabschluss zum 30. September 2014 und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013/14 sind von der als Abschlussprüfer bestellten KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden.

4 4 Lagebericht Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013/14 Deutsche Leasing Finance GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe Grundlagen der Gesellschaft Die Deutsche Leasing Finance GmbH fungiert als spezialisiertes Kreditinstitut in der Deutsche Leasing Gruppe. Sie ist in die Marktpositionierung der Gruppe voll integriert. Die Aufgabe der Deutsche Leasing Finance GmbH besteht darin, dass die Deutsche Leasing Gruppe neben Leasing-, Miet- und Mietkauflösungen auch objektbezogene Kreditfinanzierungen anbieten kann. Sie ist insoweit Produktlieferant für die Deutsche Leasing Gruppe und stellt die Produktgruppen Investitionskredit und Händlereinkaufsfinanzierung bereit. Darüber hinaus erfolgt der Forderungsankauf aus von Unternehmen der Deutsche Leasing Gruppe abgeschlossenen Leasing- und Mietkaufverträgen. Das Kreditinstitut unterstützt zudem bei Finanzierungsbedarf die Auslandsgesellschaften der Deutsche Leasing Gruppe und vergibt im Rahmen ihrer Finanzierungstätigkeit Avale und innerhalb der Gruppe auch Kontokorrentkredite. Die Deutsche Leasing Finance GmbH ist zudem bei verschiedenen öffentlichen Förderkreditinstituten akkreditiert und bietet der Deutsche Leasing Gruppe auf diese Weise Zugang zu Fördermitteln. Auch in Deutschland kam der Konjunkturmotor nicht in Schwung. Die günstigen Finanzierungsbedingungen, eine steigende Kapazitätsauslastung und die in Umfragen zunehmende Zuversicht der Unternehmen hatten eine Zunahme der Investitionen erwarten lassen. Dies ist allerdings nicht eingetreten; die Konjunktur hat sich seit dem Frühjahr eingetrübt. Im September 2014 ist der ifo Geschäftsklimaindex auf den niedrigsten Wert seit April 2013 gesunken. Die Angst um internationale Krisen verschlechterte die Stimmung in der Deutschen Wirtschaft. Dies spiegelt sich in den Erwartungen für die nächsten sechs Monate wider, die auf den tiefsten Stand seit Dezember 2012 gefallen sind. Vor diesem Hintergrund ist auch der konjunkturelle Ausblick für Deutschland verhalten. Die an der Gemeinschaftsdiagnose Herbst beteiligten Wirtschaftsunternehmen prognostizieren, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 1,3 Prozent wachsen wird (Vorjahr 0,4 Prozent). Die Deutsche Bundesbank konnte unter den Kreditinstituten in Deutschland gleichfalls nur einen sehr geringen Anstieg der Kredite an Nichtbanken messen (Oktober 2013 bis August 2014: +1 Prozent). Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftlicher Rahmen Im Verlauf des Geschäftsjahres konnte die weltweite Konjunkturentwicklung nicht an Fahrt aufnehmen. Die Europäische Zentralbank hat angesichts der schwachen Konjunktur im Euroraum im September 2014 den Hauptrefinanzierungssatz in mehreren Stufen auf 0,05 Prozent und den Einlagensatz auf -0,2 Prozent gesenkt. Geschäftsverlauf Das Kreditvolumen der Deutsche Leasing Finance GmbH ist im Geschäftsjahr 2013/14 um rund 10 Prozent auf insgesamt EUR 1.912,3 Millionen gestiegen, wovon EUR 1.648,9 Millionen auf Forderungen an Kunden entfallen. Die Bilanzsumme des Kreditinstituts hat sich um über 7 Prozent von EUR 1.509,5 Millionen auf EUR 1.620,4 Millionen zum 30. September 2014 erhöht. Der Anstieg der Forderungen der Produktgruppe Investitionskredit von EUR 1.138,3 Millionen auf EUR 1.248,4 Millionen ist vor allem auf ein Wachstum des Förderkreditgeschäfts zurückzuführen. Maßgeblich zum Anstieg der Bilanzsumme hat zudem das wachsende Geschäft mit Kunden aus der Energiebranche

5 Lagebericht 5 sowie der Land- und Forstwirtschaft beigetragen, das im Berichtszeitraum von EUR 365,8 Millionen auf EUR 472,7 Millionen bzw. von EUR 183,0 Millionen auf EUR 202,3 Millionen zugenommen hat. Zu dem wachsenden Geschäft mit Kunden aus der Energiebranche haben insbesondere Vermittlungen von der zur Deutsche Leasing Gruppe gehörenden DAL Deutsche Anlagen-Leasing GmbH & Co. KG beigetragen. Das Forderungsvolumen in der Produktgruppe Händlereinkaufsfinanzierung betrug zum Bilanzstichtag EUR 229,8 Millionen im Vergleich zu EUR 232,6 Millionen zum Vorjahresstichtag. Finanziert wurden Einkaufs-, Mietpark- und Lagerfinanzierungen von Händlern in den Branchen Baumaschinen/Flurförderzeuge und Agrartechnik. Unverändert kauft die Deutsche Leasing Finance GmbH Forderungen aus Leasing- und Mietkaufverträgen an, die von Unternehmen der Deutsche Leasing Gruppe abgeschlossen wurden. Das Volumen zum 30. September 2014 betrug EUR 156,1 Millionen gegenüber EUR 124,7 Millionen zum Vorjahresstichtag. Die Netto-Risikovorsorge im Geschäftsjahr 2013/14 beläuft sich auf EUR 16,2 Millionen (im Vorjahr EUR 12,7 Millionen). Die Entwicklung steht im Wesentlichen im Zusammenhang mit Einzelwertberichtigungen einzelner größerer Kreditengagements sowie einer Zuführung zur pauschalierten Einzelwertberichtigung. Im Gesamtbetrag enthalten sind EUR 5,0 Millionen Aufwendungen aus der Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit der Deutsche Leasing Finance GmbH im Geschäftsjahr 2013/14 betrug EUR 1,0 Millionen. Lage Ertragslage Im Geschäftsjahr 2013/14 hat die Deutsche Leasing Finance GmbH einen Zinsüberschuss von EUR 27,3 Millionen gegenüber EUR 25,7 Millionen im Geschäftsjahr 2012/13 erzielt. Der Anstieg resultiert aus dem zusätzlichen Kreditvolumen. Der Provisionsüberschuss belief sich nach EUR 0,8 Millionen im Vorjahr auf EUR 0,5 Millionen im Berichtsjahr. Ursächlich für den Rückgang sind geringere Provisionserträge von Dritten. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen stiegen von EUR 14,1 Millionen im Vorjahr auf EUR 15,3 Millionen im Geschäftsjahr 2013/14. Davon betrug der Personalaufwand EUR 12,2 Millionen (Vorjahr: EUR 10,9 Millionen). Der Personalaufwand hat sich insbesondere durch die gestiegene Zuführung zu den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen aufgrund des niedrigen Zinsniveaus sowie den planmäßigen Personalaufbau erhöht. Die anderen Verwaltungsaufwendungen betrugen wie im Vorjahr EUR 3,2 Millionen. Das sonstige betriebliche Ergebnis der Deutsche Leasing Finance GmbH beinhaltet im Wesentlichen die enthaltene Verwaltungskostenumlage in Höhe von EUR 3,8 Millionen zu Lasten der Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit der Deutsche Leasing Finance GmbH belief sich im Geschäftsjahr 2013/14 nach Zuführung von EUR 5,0 Millionen zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB auf EUR 1,0 Million (Vorjahr: EUR 4,6 Millionen). Das Ergebnis nach Steuern betrug EUR 0,2 Millionen und wurde auf Grund des bestehenden Gewinnabführungsvertrages in voller Höhe an die Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG abgeführt.

6 6 Lagebericht Finanzlage Einhergehend mit dem Wachstum des Förderkreditgeschäfts finanzierte sich die Deutsche Leasing Finance GmbH zunehmend bei verschiedenen Förderkreditinstituten, wie z. B. der KfW, der Landwirtschaftlichen Rentenbank oder der NRW.Bank. Des Weiteren finanzierte sich das Kreditinstitut unverändert vor allem innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe bei Sparkassen und Landesbanken. Nach dem Grundsatz der Fristenund Währungskongruenz wurden die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist eingegangen. Mit den vorhandenen freien Finanzierungslinien kann die Deutsche Leasing Finance GmbH auch künftig weiter wachsen. Die von dem Kreditinstitut zu zahlenden Margen haben sich im Berichtsjahr seitwärts bewegt. Vermögenslage Die Vermögenslage der Deutsche Leasing Finance GmbH ist unverändert geordnet. Das harte Kernkapital des Kreditinstituts betrug zum Bilanzstichtag EUR 174,0 Millionen. Davon entfielen EUR 140,0 Millionen auf das gezeichnete und eingezahlte Kapital und EUR 34,0 Millionen auf den Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB. Zusätzlich hat die Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG als alleinige Gesellschafterin der Deutsche Leasing Finance GmbH Nachrangdarlehen von EUR 40,0 Millionen zur Verfügung gestellt. Die Gesamtkennziffer lag zum 30. September 2014 bei 11,6 Prozent (Vorjahr: 12,1 Prozent). Gesamtaussage der Geschäftsleitung zur wirtschaftlichen Lage Das wirtschaftliche Umfeld war im Geschäftsjahr 2013/14 unverändert volatil und durch einen starken Wettbewerbs- und Margendruck geprägt. Als Kreditinstitut der Deutsche Leasing Gruppe hat sich die Deutsche Leasing Finance GmbH in diesem Umfeld gut behauptet. Die Vermögens-, Finanz-, Ertrags- und Liquiditätslage der Deutsche Leasing Finance GmbH sind solide und stabil. Das Kernkapital des Kreditinstituts wurde im Berichtszeitraum aus eigener Ertragskraft weiter gestärkt. Nachtragsbericht Nach Geschäftsjahresschluss bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Finanzielle Leistungsindikatoren Die Deutsche Leasing Finance GmbH ist in die Unternehmens-, Geschäfts- und Risikostrategie der Deutsche Leasing Gruppe einbezogen. Die interne Steuerung des Kreditinstituts erfolgt weitgehend unter Verwendung von Angaben und Kennzahlen der Gruppe. Als finanzieller Leistungsindikator wird bei der Geschäftsentwicklung auf die Entwicklung des Kreditvolumens der angebotenen Produktgruppen abgestellt. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Deutsche Leasing Finance GmbH beschäftigte am Bilanzstichtag 128 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 121), die bis zum Ablauf des 30. September 2014 wesentliche Marktfolge-Tätigkeiten für die Deutsche Leasing Gruppe im Rahmen von Auslagerungen erbracht haben. Als Dienstleister beruhte der Erfolg des Kreditinstituts im Wesentlichen auf seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ihr Engagement und ihre Kompetenz waren ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Wettbewerb der Deutsche Leasing Gruppe um hohe Kunden- und Partnerzufriedenheit.

7 Lagebericht 7 Risiko-, Chancen- und Prognosebericht Risikobericht Der Bestand notleidender Forderungen reduzierte sich im Berichtszeitraum deutlich um 17 Prozent. Den erkennbaren Risiken stehen die vorsichtig ermittelten Objektwerte und hinreichende Wertberichtigungen gegenüber. Das Risikomanagement und die hierfür eingesetzten Systeme und Verfahren ermöglichen die Identifizierung, Messung, Überwachung und Steuerung der Risikopositionen auf Grundlage von Risikogrundsätzen und -strategien. Die Geschäftsleitung und der Aufsichtsrat beschäftigen sich auf Basis von schriftlichen und mündlichen Berichten regelmäßig und eingehend mit der aktuellen Risikosituation. Satz 3 Nr. 3 Buchstabe c) KWG zur Risikocontrolling- Funktion auf Einzelinstitutsebene nicht an. Die Inanspruchnahme der Ausnahmeregelung umfasst nicht die Vorschrift des 25a Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 KWG zur Ermittlung und Sicherstellung der Risikotragfähigkeit. Adressrisiken Allen erkennbaren Kreditrisiken wurde durch eine angemessene Vorsorge Rechnung getragen. Die Bewertung der Adressrisiken erfolgt durch interne Risikoklassifizierungsverfahren, insbesondere das S-Rating und das RSU-Rating sowie durch Experten- und Scoringsysteme. Die Risikoklassifizierungsverfahren haben sich bewährt und werden weiter verfeinert. Als Kreditinstitut für objektbezogene Kreditfinanzierungen bewertet die Deutsche Leasing Finance GmbH die als Sicherheit dienenden Objekte vorsichtig und marktgerecht. Bei der Objektbewertung finden aktuelle Marktentwicklungen und die Erfahrungen aus der Verwertung der Sicherheiten Berücksichtigung. Detaillierte weitere Informationen enthält der Offenlegungsbericht nach 26a KWG, den die Bank auf ihrer Internet-Seite veröffentlicht. Die Deutsche Leasing Finance GmbH hat der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Deutsche Bundesbank die Inanspruchnahme der Ausnahme nach 2a Abs. 2 KWG i. V. m. Art. 7 CRR (Waiver-Regelung) mit Schreiben vom 22. August 2012 angezeigt. Die Deutsche Leasing Finance GmbH sieht seit dem 30. September 2012 davon ab, die Vorschriften des 25a Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 KWG zur Festlegung von Strategien, Einrichtung von Prozessen zur Planung, Umsetzung, Beurteilung und Anpassung der Strategien, 25a Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 Buchstabe b) KWG zur Einrichtung eines internen Kontrollsystems mit Prozessen zur Identifizierung, Beurteilung, Steuerung, Überwachung und Kommunikation von Risiken sowie 25a Abs. 1 Zum Selbstverständnis der Deutsche Leasing Finance GmbH gehört es unverändert, an nachhaltig tragfähigen Lösungen mitzuwirken, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse einzelner Kreditnehmer verschlechtern. Marktpreis- und Liquiditätsrisiken Unverändert nimmt die Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG im Rahmen einer Outsourcing-Vereinbarung das Treasury auch für die Deutsche Leasing Finance GmbH wahr. Seit jeher ist die Refinanzierung grundsätzlich fristenkongruent strukturiert. Offene Zinspositionen werden jeweils nur vorübergehend und in strikt limitiertem Umfang eingegangen. Die Geschäftsleitung der Deutsche Leasing Finance GmbH lässt sich in turnusmäßigen Berichten und regelmäßigen Gesprächen über die Marktpreis- und Liquiditätsrisiken informieren. Sie kommt so ihrer Über-

8 8 Lagebericht wachungs- und Steuerungsaufgabe nach KWG nach. Durch die Einbindung des Kreditinstituts in die Deutsche Leasing Gruppe und damit in die Sparkassen- Finanzgruppe war die Bank jederzeit in der Lage, für das Geschäft ausreichende Mittel zur Finanzierung der Expansion des Geschäftes aufzunehmen. Es bestehen unverändert keine erkennbaren Liquiditätsrisiken: Die Liquiditätskennzahl nach der Liquiditätsverordnung lag zum 30. September 2014 bei 1,5 Prozent (Vorjahr: 1,9 Prozent). Operationelle Risiken Im Rahmen eines Outsourcing-Vertrags hat die Deutsche Leasing Finance GmbH das Management ihrer operationellen Risiken auf die Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG übertragen. Die Geschäftsleitung der Deutsche Leasing Finance GmbH erhält laufend strukturierte Berichte über die Entwicklung dieser Risiken, die in einer speziellen Datenbank aufbereitet werden, um die daraus gewonnenen Erkenntnisse für das operative Geschäft nutzbar zu machen. Wie schon in den Vorjahren haben sich keine bestandsgefährdenden operationellen Risiken ergeben. Gesamtbild der Risikolage Jedes Einzelrisiko lag innerhalb des vorgegebenen Limits. Im Rahmen der Risikotragfähigkeitsrechnung werden die Einzelrisiken zusammengefasst, wobei Diversifikationseffekte unberücksichtigt bleiben. Die Risikotragfähigkeit war im Berichtsjahr zu jedem Zeitpunkt deutlich gegeben (30. September 2014: 17,5 Prozent). Chancenbericht Als Produktlieferant für die Deutsche Leasing Gruppe profitiert die Deutsche Leasing Finance GmbH von der Geschäftsentwicklung der Gruppe in den Produktgruppen Investitionskredit und Händlereinkaufsfinanzierung, dem Forderungsankauf aus von Unternehmen der Gruppe abgeschlossenen Leasing- und Mietkaufverträgen sowie der Finanzierung von Auslandsgesellschaften der Gruppe. Chancen ergeben sich für die Deutsche Leasing Finance GmbH darüber hinaus aus der Entwicklung und dem Angebot von neuen Kreditprodukten, die von Unternehmen der Deutsche Leasing Gruppe nachgefragt werden. Prognosebericht Die Deutsche Leasing Finance GmbH geht für das Geschäftsjahr 2014/15 von einem moderaten Anstieg des Kreditvolumens in den Produktgruppen Investitionskredit und Händlereinkaufsfinanzierung aus. Zu diesem Anstieg wird weiterhin das Förderkreditgeschäft beitragen, dem auch künftig eine hohe Bedeutung zukommt. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Niedrigzinsphase ist keine wesentliche Veränderung für die durchschnittliche Zinsspanne des Kreditgeschäfts zu erwarten. Bad Homburg v. d. Höhe, den 25. November 2014 Deutsche Leasing Finance GmbH Jüngling Weis Wiethoff

9 Jahresbilanz, Gewinn- und Verlustrechnung 9

10 10 Jahresbilanz Jahresbilanz zum 30. September 2014 Deutsche Leasing Finance GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe Aktivseite Stand Stand EUR TEUR 1. Forderungen an Kreditinstitute täglich fällig , Forderungen an Kunden , Beteiligungen ,30 13 darunter: an Kreditinstituten EUR ,30 (Vorjahr: TEUR 13) 4. Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten , Summe der Aktiva ,

11 Jahresbilanz 11 Passivseite Stand Stand EUR EUR EUR TEUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig , b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden andere Verbindlichkeiten a) täglich fällig , b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) andere Rückstellungen , , Nachrangige Verbindlichkeiten , Fonds für allgemeine Bankrisiken , Eigenkapital a) Eingefordertes Kapital Gezeichnetes Kapital , abzüglich nicht eingeforderte ausstehende Einlagen , , b) Gewinnrücklagen andere Gewinnrücklagen , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , Andere Verpflichtungen Unwiderrufliche Kreditzusagen ,

12 12 Gewinn- und Verlustrechnung Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 Deutsche Leasing Finance GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe 2013/ /14 EUR EUR EUR TEUR 1. Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften , Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus Beteiligungen 100, Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Sonstige betriebliche Erträge , Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , darunter: für Altersversorgung EUR ,68 (Vorjahr: TEUR 144) b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft , davon: Aufwendungen aus der Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB EUR ,00 (Vorjahr TEUR 5.000) 9.Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , davon: vom Organträger belastet EUR ,00 (Vorjahr: TEUR 1.401) 11. Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne , Jahresüberschuss 0,00

13 Anhang für das Geschäftsjahr 2013/14 13 Anhang für das Geschäftsjahr 2013/14 Deutsche Leasing Finance GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe Die Deutsche Leasing Finance GmbH hat als Kreditinstitut ihren Jahresabschluss für das am 30. September 2014 endende Geschäftsjahr nach den handelsrechtlichen Vorschriften ( 242 ff. HGB), den ergänzenden Vorschriften für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute ( 340 ff. HGB), den Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) und den Regelungen der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufzustellen. Die Gesellschaft verwendet die Formblätter 1 (Jahresbilanz) und 3 (Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform) der RechKredV. Sofern Angaben wahlweise in der Jahresbilanz oder im Anhang gemacht werden können, werden die Angaben im Anhang gemacht. Von den Verrechnungsmöglichkeiten in der Gewinnund Verlustrechnung wurde Gebrauch gemacht. Rückwirkend zum 1. Oktober 2013 wurde die Verschmelzung der Gesellschaft Deutsche Leasing Factoring GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe, vorgenommen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Währungsumrechnung folgt den in 340h i. V. m. 256a HGB enthaltenen Vorschriften. Der Wertansatz der Beteiligungen erfolgt zu Anschaffungskosten. Forderungen sind grundsätzlich mit ihren Anschaffungskosten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert Rechnung getragen. Nach 253 Abs. 5 HGB werden Zuschreibungen vorgenommen, wenn die Gründe für Abschreibungen nicht mehr bestehen. Unterschiedsbeträge zwischen Auszahlungs- und Rückzahlungsbetrag sind in den Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt und werden planmäßig aufgelöst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen sind nach der Projected-Unit-Credit-Methode (Anwartschaftsbarwertverfahren) bewertet und in der ausgewiesenen Höhe durch ein versicherungsmathematisches Gutachten belegt. Der Rückstellungsbetrag wurde nach 253 Abs. 2 HGB in Verbindung mit der Rückstellungsabzinsungsverordnung mit dem von der Deutschen Bundesbank festgesetzten Rechnungszinsfuß von 4,70 Prozent ermittelt. Der Berechnung wurden die aktuellen Heubeck-Richttafeln 2005 G sowie eine Gehalts- und Rentendynamik von 2,00 Prozent zugrunde gelegt. Die Kalkulation der Jubiläumsrückstellungen erfolgte nach der Projected- Unit-Credit-Methode mit einem Abzinsungssatz von 4,70 Prozent sowie eine Gehaltsdynamik von 2,00 Prozent. Für die Ermittlung der Altersteilzeitverpflichtungen wurde mit einem Abzinsungssatz von 3,09 Prozent und einer Gehaltsdynamik von 2,00 Prozent kalkuliert. Für die Berücksichtigung der Fluktuation wurden alters- und geschlechtsabhängige Fluktuationswahrscheinlichkeiten von durchschnittlich 4,00 bis 5,00 Prozent angesetzt. Die übrigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Im Rahmen der verlustfreien Bewertung von zinsbezogenen Geschäften des Bankbuchs wurde eine Ablaufbilanz für die finanziellen Vermögensgegenstände wie auch des verzinslichen Passivgeschäftes unter Berücksichtigung von vorsichtig eingewerteten Risiko- und Verwaltungskosten erstellt und die hieraus erwarteten Überschüsse ermittelt. Hiernach ergab sich keine Notwendigkeit der Bildung einer Drohverlustrückstellung.

14 14 Anhang für das Geschäftsjahr 2013/14 In den Fällen, in denen Schulden (Sicherungsgeschäft) zum Ausgleich gegenläufiger Wertänderungen aus dem Eintritt vergleichbarer Risiken mit Finanzinstrumenten (Grundgeschäft) zusammengefasst werden (Bewertungseinheiten), finden gem. 254 HGB in dem Umfang und für den Zeitraum, in dem die gegenläufigen Wertänderungen sich ausgleichen, die allgemeinen Bewertungsgrundsätze keine Anwendung. Die Wertänderungen von Grundgeschäften und Sicherungsinstrumenten werden bilanziell nach der Durchbuchungsmethode abgebildet. Angaben zur Bilanz Die Angaben zu den Beteiligungen sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsbilanziellen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter grundsätzlicher Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen steuerlichen Verlustvorträgen ermittelt. Für Organgesellschaften erfolgt die Ermittlung der latenten Steuern auf Basis des Gewerbesteuersatzes des steuerlichen Organkreises der Deutschen Sparkassen Leasing AG & Co. KG, Bad Homburg v. d. Höhe, von aktuell 13,46 Prozent. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert. Im Falle einer Steuerentlastung wird entsprechend dem Aktivierungswahlrecht nach 274 Abs. 1 Satz 2 HGB auf die Bilanzierung verzichtet. Im Berichtsjahr sind für die Deutsche Leasing Finance GmbH aufgrund der Nicht-Inanspruchnahme des Wahlrechts keine latenten Steuern auszuweisen.

15 Anhang für das Geschäftsjahr 2013/14 15 Anlagenspiegel Deutsche Leasing Finance GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe Anschaffungskosten Abschreibungen Buchwerte Abschreibungen Zugänge Abgänge kumuliert des Geschäftsjahres EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR Beteiligungen ,30 0,00 0,00 0, , ,30 0,00 Die Angaben zu den Forderungen an Kunden sowie zu den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und gegenüber Kunden sind den folgenden Aufstellungen zu entnehmen EUR TEUR Forderungen an Kunden , a) bis 3 Monate , b) mehr als 3 Monate bis 1 Jahr , c) mehr als 1 Jahr bis 5 Jahre , d) mehr als 5 Jahre , e) mit unbestimmter Laufzeit , EUR TEUR Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , a) bis 3 Monate , b) mehr als 3 Monate bis 1 Jahr , c) mehr als 1 Jahr bis 5 Jahre , d) mehr als 5 Jahre , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , a) bis 3 Monate , b) mehr als 3 Monate bis 1 Jahr , c) mehr als 1 Jahr bis 5 Jahre , d) mehr als 5 Jahre ,

16 16 Anhang für das Geschäftsjahr 2013/14 Im Ausweis der Forderungen an Kreditinstitute sind Beträge in fremder Währung in Höhe von EUR ,22 (Vorjahr TEUR 523) enthalten. Die Forderungen an Kunden beinhalten Forderungen an verbundene Unternehmen in Höhe von EUR ,04 (Vorjahr TEUR 2.054), von denen EUR ,39 (Vorjahr TEUR 1.370) auf Forderungen an Gesellschafter entfallen, sowie Beträge in fremder Währung in Höhe von EUR ,54 (Vorjahr TEUR ). Die unter den Beteiligungen ausgewiesenen Anteile an der Liquiditäts-Konsortialbank Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Frankfurt am Main, sind in voller Höhe nicht börsenfähig. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen an Gesellschafter in Höhe von EUR ,00 (Vorjahr TEUR -) enthalten. Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Disagien in Höhe von EUR ,27 (Vorjahr TEUR 3.546). Im Ausweis der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Beträge in fremder Währung in Höhe von EUR ,54 (Vorjahr TEUR ) enthalten. Im Ausweis der Verbindlichkeiten gegenüber Kunden sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR ,31 (Vorjahr TEUR ) enthalten, davon entfallen auf Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin EUR ,45 (Vorjahr TEUR ). In den sonstigen Verbindlichkeiten waren im Vorjahr Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR enthalten, davon entfielen TEUR auf den an die Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG abzuführenden Gewinn. Die nachrangigen Verbindlichkeiten bestehen ausschließlich gegenüber dem Mutterunternehmen Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG von nominal EUR ,00 (Vorjahr TEUR ) und sind zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Grundlage sind drei Darlehensverträge. Darlehensbetrag (EUR) Laufzeit Mindestlaufzeit bis Darlehen , , ,00 13 Jahre und 3 Tage Darlehen 2 Darlehen 3 Auszahlung Jahre und 358 Tage 10 Jahre und 1 Tag Zinssatz p. a. 6,5 % 6,5 % 4,5 % Nach Ablauf der Mindestlaufzeit können die Darlehen von beiden Vertragsparteien mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Die Darlehen dienen der Erhöhung der anrechenbaren Eigenmittel der Bank nach Artikel 25 ff. CRR. Die unter der Jahresbilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen stehen vollständig im Zusammenhang mit Investitionskrediten. Die unter der Bilanz ausgewiesenen unwiderruflichen Kreditzusagen stehen in Höhe von EUR ,39 (Vorjahr TEUR ) im Zusammenhang mit Investitionskrediten. Gegenüber verbundenen Unternehmen betragen die unwiderruflichen Kreditzusagen EUR ,00 (Vorjahr TEUR ). Finanzierungen in US Dollar werden ausschließlich zur Absicherung von Währungsrisiken abgeschlossen. Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Unterschiedsbeträge gemäß 340e Abs. 2 Satz 2 HGB von EUR ,02 (Vorjahr TEUR 3.649).

17 Anhang für das Geschäftsjahr 2013/14 17 Das Risiko, welches aus unterschiedlichen Wertänderungen (Währung) der Grundgeschäfte (Forderungen an Kunden in US Dollar) entsteht, wird über den Einsatz dieser Finanzierungen in US Dollar gesteuert. Dazu fasst die Deutsche Leasing Finance GmbH ein Grundgeschäft mit einem Sicherungsinstrument als Bewertungseinheit zusammen (Mikro-Hedge), wobei sich eine ergebende Deckungslücke (Nettorisikoposition) abgesichert wird. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Zins- und Provisionserträge werden fast ausschließlich im Inland erzielt. In den Zinserträgen sind Erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR ,57 (Vorjahr TEUR 48) berücksichtigt. Das valutierende Nominalvolumen der Finanzierungen in US Dollar entspricht der Höhe nach den bilanzierten Forderungen an Kunden in US Dollar in der jeweiligen Bewertungseinheit. Die Laufzeit der Finanzierungen in US Dollar orientiert sich an der Laufzeit der Grundgeschäfte. Vorzeitige Auflösungen finden grundsätzlich nicht statt. Zum 30. September 2014 beträgt das valutierende Nominalvolumen der Finanzierungen in US Dollar 41,8 Millionen Euro. Aufgrund der Effektivität der Bewertungseinheiten hat keine Rückstellungsbildung zu erfolgen. Die maximale Restlaufzeit der Finanzierungen in US Dollar beträgt 6,9 Jahre. Die Messung der Wirksamkeit erfolgt prospektiv durch Vergleich der relevanten Parameter von Grundgeschäften und Sicherungsinstrumenten sowohl qualitativ als auch quantitativ, nominal. Darüber hinaus besteht ein dokumentiertes, angemessenes und funktionsfähiges Risikomanagementsystem für diese Geschäfte. Die Zinsaufwendungen schließen Aufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von EUR ,09 (Vorjahr TEUR 5.025) ein, davon entfallen auf nachrangige Verbindlichkeiten EUR ,00 (Vorjahr TEUR 2.400). In den Zinsaufwendungen sind ferner Zinsen für Aufwendungen aus Aufzinsungen von Rückstellungen in Höhe von EUR ,00 (Vorjahr TEUR 436) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten aperiodische Erträge in Höhe von EUR ,52 (Vorjahr TEUR 1.026). Im Geschäftsjahr hat mit der alleinigen Gesellschafterin Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG eine steuerliche Organschaft für die Gewerbe-, Körperschaftund Umsatzsteuer bestanden. Die Gewerbesteuer in Höhe von EUR ,00 (Vorjahr TEUR 1.401) wird im Rahmen einer Umlage an die Bank weiterbelastet und ist in dem Posten Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten. In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ist aperiodischer Steuerertrag in Höhe von EUR 7.758,00 (Vorjahr TEUR -36 Aufwand) enthalten.

18 18 Anhang für das Geschäftsjahr 2013/14 Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr hat die Deutsche Leasing Finance GmbH alle Anteile an der Deutsche Leasing Factoring GmbH erworben. Anschließend wurde die DL Factoring GmbH auf die Deutsche Leasing Finance GmbH verschmolzen. Die Wertansätze der Schlussbilanz der Deutsche Leasing Factoring GmbH wurden zu Buchwerten zum 1. Oktober 2013 übernommen. Nach 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge verzichtet. Der Aufsichtsrat erhält für seine Tätigkeit von der Gesellschaft keine Bezüge. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind als Gesamthonorar des Abschlussprüfers EUR ,00 (Vorjahr TEUR 324) angefallen. Dabei entfielen auf Abschlussprüfungsleistungen des Geschäftsjahres EUR ,00 (Vorjahr TEUR 303), auf sonstige Leistungen EUR 2.380,00 (Vorjahr TEUR 2) und im Vorjahr auf Abschlussprüfungsleistungen des Vorjahres TEUR 18. Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 58 Mitarbeiterinnen und 65 Mitarbeiter beschäftigt. Rainer Weis (bis 30. Juni 2014) Mitglied des Vorstandes Deutsche Sparkassen Leasing Verwaltungs-Aktiengesellschaft, Bad Homburg v. d. Höhe Der Geschäftsführung gehören folgende Mitglieder an: Friedrich Jüngling Mitglied des Vorstandes Deutsche Sparkassen Leasing Verwaltungs-Aktiengesellschaft, Bad Homburg v. d. Höhe Christian Schneider (bis 30. Juni 2014) Frankfurt am Main Rainer Weis (ab 15. Juli 2014) Mitglied des Vorstandes Deutsche Sparkassen Leasing Verwaltungs-Aktiengesellschaft, Bad Homburg v. d. Höhe Dietmar Wiethoff Unternehmensberater Gießen Aus der Abspaltung des Geschäftes zur Finanzierung von Personenkraftwagen und Freizeitfahrzeugen besteht nach Abspaltung eine Haftung gemäß 133 UmwG in Höhe von 152 Millionen Euro (Vorjahr 307 Millionen Euro). Dem Aufsichtsrat gehören folgende Mitglieder an: Kai Ostermann Vorsitzender Vorsitzender des Vorstandes Deutsche Sparkassen Leasing Verwaltungs-Aktiengesellschaft, Bad Homburg v. d. Höhe Paul Dillenberger stellvertretender Vorsitzender Generalbevollmächtigter Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG, Bad Homburg v. d. Höhe Matthias Laukin (ab 1. Juli 2014) Mitglied des Vorstandes Deutsche Sparkassen Leasing Verwaltungs-Aktiengesellschaft, Bad Homburg v. d. Höhe Zwischen der Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG und der Deutsche Leasing Finance GmbH besteht ein Gewinnabführungsvertrag. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG einbezogen. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger bekannt gemacht. Bad Homburg v. d. Höhe, den 25. November 2014 Deutsche Leasing Finance GmbH Jüngling Weis Wiethoff

19 Bestätigungsvermerk 19 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat zu dem vorstehend abgedruckten Jahresabschluss zum 30. September 2014 und dem Lagebericht den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: Wir haben den Jahresabschluss bestehend aus Jahresbilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Deutsche Leasing Finance GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung der Gesellschaft sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Frankfurt am Main, den 27. November 2014 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Bauer Wirtschaftsprüfer Riemscheid Wirtschaftsprüfer

20 Herausgeber: Deutsche Leasing Gruppe Deutsche Leasing Finance GmbH Frölingstraße Bad Homburg v. d. Höhe Telefon Telefax DL.UE.0315.DL.PDF-1.0.GB

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