Report. Wirtschaft & Entwicklung. Nr. 23 Winter Jahre Wirtschaft und Entwicklung: Wo stehen wir heute? Wie soll es weitergehen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Report. Wirtschaft & Entwicklung. Nr. 23 Winter 2014. 10 Jahre Wirtschaft und Entwicklung: Wo stehen wir heute? Wie soll es weitergehen?"

Transkript

1 Wirtschaft & Entwicklung 10 Jahre Wirtschaft und Entwicklung: Wo stehen wir heute? Wie soll es weitergehen? Report Nr. 23 Winter 2014 Sponsoring Post 04Z S Wirtschaft Warum globale Entwicklung Unternehmen braucht Entwicklung Wie ICEP mit lokaler Wertschöpfung Armut mindert Globale CSR Was globale Verantwortung für die Außenwirtschaft bewirkt

2 editorial Liebe Leser und ICEP-Freunde! Vor zehn Jahren rief ICEP die corporaid Plattform für Wirtschaft, Entwicklung und globale Verantwortung ins Leben, um neue Sichtweisen auf die Globalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft aufzuzeigen. Im März feierte unsere Initiative im Rahmen der Konferenz 10 Jahre corporaid Neue Wege für Wirtschaft und Entwicklung nicht nur ihr zehnjähriges Bestehen, sondern auch die 50. Ausgabe des corporaid Magazins. Was sich in den vergangenen zehn Jahren in Sachen Wirtschaft und Entwicklung in Österreich getan hat, und welchen Beitrag corporaid dabei geleistet hat, lesen Sie in unserem Themenschwerpunkt rechts. Auch in unseren Entwicklungsprojekten haben wir das Thema Wirtschaft und Entwicklung auf vielfältige Art von Berufsbildung für Jugendliche über Business Development im Agrarsektor bis zu Mikrounternehmerförderung umgesetzt. Welche Erfolgsgeschichten das ICEP-Entwicklungsprogramm hervorgebracht hat, zeigt etwa der neue ICEP-Film, der diesen Sommer in Zentralamerika entstanden ist und den ich bei unserem diesjährigen Charity Konzert im Kabarett Simpl präsentieren durfte. Zu guter Letzt möchte ich mich ganz herzlich bei all jenen bedanken, die unsere Arbeit so tatkräftig unterstützen. Vielen Dank an unsere Spender, öffentlichen und privaten Partner sowie Sponsoren! Ohne Sie wäre unsere Arbeit nicht möglich. Ich hoffe, dass Sie auch weiterhin unser Anliegen unterstützen: die Menschen zur Wirtschaft und die Wirtschaft zu den Menschen zu bringen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre und eine besinnliche Adventzeit! Dr. Stephan Chavanne, Präsident von ICEP Impressum ICEP ist eine unabhängige österreichische Entwicklungsorganisation mit einem klaren Ziel: die Menschen zur Wirtschaft und die Wirtschaft zu den Menschen zu bringen. ICEP berät Partnerorganisationen in Entwicklungsländern und Unternehmen bei der Integration armer Menschen in Wirtschaftskreisläufe und implementiert weltweit Projekte. Vorstand Mag. Thomas Aringer, Dr. Stephan Chavanne (Präsident), Mag. Andrea Jungmann, DI Martin Kastner, Mag. Christina Schmidt Geschäftsführer Dr. Bernhard Weber Rechnungsprüfer KPMG Austria AG, Porzellangasse 51, 1090 Wien Anschrift Möllwaldplatz 5, 1040 Wien, T F E Spendenkonto Erste Bank AT GIBAATWW Zehn Jahre Wirtschaft und Entwicklung Was Sie gegen Armut unternehmen können? Investieren Sie in globale Verantwortung! Die Wirtschaft ist der große Treiber für die Entwicklung eines Landes. Gesundheit, Bildung, Menschenrechte, gesellschaftliche Partizipation: All diese Ziele setzen wirtschaftliche Entwicklung ganz wesentlich voraus. Um für die globale Entwicklung etwas zu bewegen, braucht es Unternehmen, die in Entwicklungsländern investieren, ihr Know-how und ihre Ressourcen einsetzen, Arbeitsplätze schaffen, Wirtschaftsprozesse in Gang setzen. ICEP hat vor zehn Jahren das corporaid Magazin gestartet, um dazu beizutragen, dass die österreichische Wirtschaft eine stärkere Rolle in Entwicklungsländern wahrnimmt; um die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Chancen der Globalisierung aufzuzeigen; und um beispielsweise Afrika als Markt stärker in das öffentliche Bewusstsein zu bringen. Mit dem corporaid Magazin hat ICEP das eine oder andere Thema nach Österreich geholt oder an vorderster Front vorangetrieben, wie etwa Mikrofinanz, Social Entrepreneurship, Base of the Pyramid oder Shared Value. Das corporaid Magazin hat auch das Verständnis gefördert, dass die großen Fragen, die Österreich bewegen und die unseren Wohlstand betreffen, nicht zwischen Bodensee und Neusiedlersee entschieden werden, sondern globale Fragen sind, die auch globale Antworten verlangen. Dazu braucht es Lösungsansätze, die nur gemeinsam mit den Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern gefunden und implementiert werden können. Das Anliegen von ICEP ist, den heimischen intellektuellen Horizont in diese Richtung zu weiten. Ein weiteres zentrales Anliegen ist es, Themen der Globalisierung einen optimistischen Impetus zu geben, der auch die Blattlinie des corporaid Magazins kennzeichnet. Globale Entwicklung geht mit gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und ökologischen Veränderungen einher. corporaid hat den Anspruch, ein Bewusstsein abseits von Zynismus oder naiver Fortschrittsgläubigkeit für diese Veränderungen zu schaffen. Das Magazin soll auch in Zukunft Inputs zu einem differenzierteren Denken aus globaler Perspektive liefern und dabei den Fokus darauf legen, wie nachhaltiges Wirtschaften einen realen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit von Sozial- und Ökosystemen in Schwellen- und Entwicklungsländern leisten kann. Im März 2014 erschien die 50. Ausgabe des corporaid Magazins. 2 ICEP Report Nr. 23 Winter 2014

3 Konferenz 10 Jahre corporaid (v.l.n.r.) Erik Solheim (OECD), Martin Ledolter (ADA), Andrea Hagmann (OeKB), Wilfried Stadler (WU Wien), Bernhard Weber (ICEP), Walter Koren (Außenwirtschaft Austria), Bernhard Hulla (Human Dynamics) Im Editorial der ersten Ausgabe hieß es: Das corporaid Magazin steht für eine neue Initiative, mit der ICEP das Thema,Globale Armutsbekämpfung in die österreichische Wirtschaft tragen möchte. Bester Ausdruck dafür, dass es ICEP ein paar Schritte weit geschafft hat, sind die vielen Partner aus der Wirtschaft, die unser Anliegen heute mittragen: Neben einer Reihe Unternehmen aus ganz Österreich betrifft das etwa das Wirtschaftsministerium, die Wirtschaftskammer oder die Industriellenvereinigung. Die Tatsache, dass sie heute an Bord der corporaid Plattform sind, sich inhaltlich einbringen und die Initiative unterstützen, zeigt, dass auch ihnen das Thema Wirtschaft und Entwicklung wichtig geworden ist. Ebenso zeugen die zahlreichen Interviews mit den CEOs führender österreichischer Unternehmen, die in jedem corporaid Magazin Platz finden, davon, dass ICEP mit corporaid am richtigen Weg ist. Das persönliche Interesse, das die CEOs für ein Gespräch über Herausforderungen und Chancen der Globalisierung, gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und deren Rolle für die weltweite Schaffung von Wohlstand zeigen, ist eine Bestätigung für die Relevanz dieser Themen. ICEP hat das corporaid Magazin zur corporaid Plattform weiterentwickelt, um in Österreich die Überzeugung zu stärken, dass Unternehmen durch ihre Geschäftstätigkeit in einem Entwicklungsland sofern sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung Rechnung tragen einen positiven Beitrag leisten. corporaid zeigt im Rahmen von Konferenzen und Workshops Wege auf, wie Unternehmen proaktiv globale Verantwortung übernehmen können, und bietet immer mehr Unternehmen konkrete Unterstützung an, um die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Gesellschaft in Entwicklungsländern erfolgreich zu managen. Um die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft weiterzuentwickeln, investiert ICEP verstärkt in die inhaltliche Vertiefung. Ziel ist es, bewährte Ideen und Ansätze von Vorreitern rund um Wirtschaft und Entwicklung nach Österreich zu bringen und zu verankern sowie substantielle Impulse für die praxisrelevante Weiterentwicklung von Instrumenten der Entwicklungszusammenarbeit in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zu geben. Darüber hinaus verbessert ICEP stetig das Beratungsangebot für Unternehmen im Hinblick auf verantwortungsvolles Wirtschaften, damit mehr bewegt werden kann. Denn am Ende ist es ja genau das: ICEP will mehr bewegen! corporaid plattform corporaid Plattform für Wirtschaft, Entwicklung & Globale Verantwortung Seit zehn Jahren eröffnet corporaid neue Sichtweisen auf die Chancen und Herausforderungen der Globalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft. corporaid ist Themenführer zu globaler CSR und Nachhaltigkeit. corporaid Magazin Im Dezember 2003 erschien die erste Ausgabe des corporaid Magazins. Im März 2014 feierte das Magazin seine 50. Ausgabe und damit Seiten mit entwicklungspolitischen und unternehmerischen Themen sowie Hintergrundinfos zu Wirtschaft und Entwicklung. Heute erscheint das corporaid Magazin 6-mal im Jahr mit einer Druckauflage von Exemplaren. corporaid Veranstaltungen Im Mai 2005 ging der erste corporaid Multilogue über Strategien für wirtschaftlichen Erfolg und soziale Entwicklung über die Bühne. Seither veranstaltete die corporaid Plattform 33 Multilogues und 10 Konferenzen, in denen über 100 internationale Vortragende mit Vertretern aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über aktuelle Trends und innovative Konzepte zum Thema Wirtschaft und Entwicklung sprachen. corporaid Expertise corporaid bereitet im Rahmen von Publikationen Informationen für Entscheidungsträger und Praktiker über den Umgang mit Chancen und Herausforderungen für Unternehmen in Schwellen- und Entwicklungsländern auf. Mehr zu den aktuellen Aktivitäten auf Seite 6-7. corporaid fördert den Austausch rund um Wirtschaft & Entwicklung ICEP Report Nr. 23 Winter

4 entwicklung Doris Adelaida López konnte dank WorldWideWomen ihre Werkstatt erfolgreich vergrößern Empowerment für Mikrounternehmerinnen WorldWideWomen In den vergangenen drei Jahren hat ICEP gemeinsam mit seinen Partnern Fundap in Guatemala, Sirama in El Salvador und Andecu in Nicaragua sowie mit Unterstützung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und dem OPEC Fund for International Development OFID rund Frauen dabei unterstützt, ein eigenes Unternehmen zu gründen und zu erweitern. Die Frauen lernten mithilfe von Unternehmer-Trainings, ihre Buchhaltung und Vermarktungsstrategien zu verbessern. Die Coachings halfen ihnen dabei, alltägliche Hürden im Unternehmen zu meistern. Für mich hat sich viel geändert, berichtet Doris Adelaida López, die eine Schneiderei in Concepción Chiquirichapa, Guatemala, betreibt. Ich bin selbstsicherer, weil ich mit den Herausforderungen in meinem Unternehmen besser umgehen kann. Aber nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht profitieren die Frauen: Die Ausbildung ermöglicht ihnen auch mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und steigert so das Selbstwertgefühl vieler Frauen. Einige der Erfolgsgeschichten wurden im neuen ICEP-Film festgehalten, der im Sommer 2014 in Kooperation mit Matthias Smycka, MWM-Filmproduktion, in Zentralamerika entstanden ist. Neben der Ausbildung von Mikrounternehmerinnen unterstützte ICEP in regelmäßigen Austauschseminaren seine Partner bei der Verbesserung ihrer Ausbildungsangebote und organisatorischen Strukturen, um die Qualität und Fortsetzung der Unternehmerinnenausbildung auch nach Ende der Zusammenarbeit mit ICEP weiter sicherzustellen. Neue Perspektiven im Agrarsektor Agribusiness Nicaragua gehört zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Das Einkommensgefälle zwischen Stadt und Land ist groß. In ländlichen Regionen wie Matagalpa gibt es nur wenige Arbeitsplätze und nur mangelhaften Zugang zu sekundärer Bildung. Viele Jugendliche können sich daher weder für die wenigen Jobs qualifizieren, noch auf den kleinen Farmen ihrer Familien arbeiten. Um die lokale Wertschöpfung zu steigern und Arbeitsplätze zu schaffen, setzten ICEP und sein Partner Cenade das Ziel, 150 Jugendliche im Agribusiness-Sektor auszubilden. Die Jugendlichen lernen, wie landwirtschaftliche Erzeugnisse vor- und aufbereitet werden sowie das nötige Know-how für eine professionelle Vermarktung der Produkte. Mit diesem Wissen haben sie die Möglichkeit, ihr eigenes Agribusiness-Unternehmen zu gründen. entwicklungsprogramm ICEP richtet seine Entwicklungsarbeit nach 4 Programmlinien aus: Qualifizierung für den Arbeitsmarkt Kleinunternehmerförderung Empowerment von Frauen Entwicklung im ländlichen Raum Derzeit (Stand November 2014) setzt ICEP im Rahmen seines Entwicklungsprogramms gemeinsam mit lokalen Partnern in Brasilien, El Salvador, Guatemala, Nicaragua, Kenia und Kamerun 13 Entwicklungsprojekte um. Die einzelnen Projekte sind dabei so konzipiert, dass sie ihre Wirkung auch nach der gemeinsamen Projektphase mit ICEP weiter entfalten können. Mehr Informationen zum ICEP Entwicklungsprogramm und zu den einzelnen Projekten finden Sie unter Marie Nadine gemeinsam mit ihrem Business-Coach Nachhaltige Ausbildung in Kamerun Mikrounternehmerinnen Im Oktober 2013 startete die Zusammenarbeit zwischen ICEP und seinem Partner APF in Kamerun. Ziel der Kooperation ist, Frauen kaufmännisch auszubilden und ihnen so die nötige Grundlage zu vermitteln, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Um das Ausbildungsangebot dauerhaft zu sichern, wurde das APF Center erbaut. Im neuen Bildungszentrum sollen bis Ende 2015 rund 600 Frauen aus den Slums von Yaoundé und dem umliegenden ländlichen Gebiet in Mehandan Unternehmer-Trainings sowie Kurse zu Hygiene, Gesundheit und Haushaltsführung absolvieren. Für die Frauen in der Region ist das eigene Mikrounternehmen oft die einzige Chance auf ein stabiles Einkommen. Zusätzlich zur kaufmännischen Ausbildung, lernen die Kleinbäuerinnen in Mehandan in Landwirtschaftskursen, wie sie den Ertrag auf ihren Feldern steigern können. Damit die Jungunternehmerinnen ihre Geschäftsideen erfolgreich in die Tat umsetzen, werden ihnen Studentinnen sogenannte Multiplikatorinnen zur Seite gestellt, die sie dabei unterstützen, das Erlernte im Alltag anzuwenden. 4 ICEP Report Nr. 23 Winter 2014

5 Offenes Lernen in Guatemala & Nicaragua Lehrerausbildung 2013 rief ICEP mit seinem Partner Fundap ein Programm zur Verbesserung der Schulbildung im westlichen Hochland Guatemalas ins Leben. Ziel des Programms war, dem lokalen Lehrpersonal unter Anleitung der Wiener Volksschuldirektorin Verena Chavanne und mit Unterstützung von Volontären vor Ort Methoden des offenen Lernens zu vermitteln. Diesen Sommer ging das Programm in die zweite Runde: Sechs Volontäre aus Österreich brachten rund 400 Lehrern in Guatemala und Nicaragua im Rahmen von Workshops die Methode des offenen Lernens näher und entwickelten mit ihnen neues Unterrichtsmaterial. Im Zuge dieser Workshops konnten die Volontäre auch Skeptiker für die Idee gewinnen. Es war schön zu sehen, wenn wenig motivierte Lehrer zu unseren Seminaren kamen und begeistert von dort nachhause gingen, resümiert Maria, Volontärin in Nicaragua. Um auch nach Ende des Programms Bewusstsein für die innovative Unterrichtsmethode zu schaffen, wurden einige Lehrer sowie Mitarbeiter der ICEP-Partner Fundap und Fabretto zu Multiplikatoren ausgebildet. El Salvador: Fit für den Arbeitsmarkt Berufsbildung ICEP startete 2011 mit seinem Partner Moje ein Berufsbildungsprogramm in El Salvador, um für Jugendliche in der Region Cabañas Perspektiven am Arbeitsmarkt zu schaffen. Das Programm hat Wirkung gezeigt: Mittlerweile haben über 700 Jugendliche das Ausbildungsangebot in Anspruch genommen, bereits 88 Mikrounternehmen gegründet und zum Teil bereits neue Mitarbeiter angestellt. Moje selbst hat das Berufsbildungsangebot weiter Gastronomie bietet Chancen für Junge verbessert: Die Ausbildungswerkstätten sind mit neuem Equipment ausgestattet und die Kurse orientieren sich stärker an der lokalen Nachfrage. Ebenso konnte Moje den Privatsektor zur Zusammenarbeit gewinnen und vermittelt den Jugendlichen nun Praktika, in denen sie Praxiserfahrung sammeln können. Auch für die Jungunternehmer hat Moje gesorgt: Landesweite Distributionskanäle helfen den Absolventen, ihre Produkte besser zu vermarkten. spendenabsetzbarkeit Ihre Spende an ICEP ist steuerlich absetzbar! ICEP erfüllt als gemeinnütziger Verein die Kriterien der Spendenabsetzbarkeit des Finanzministeriums und ist auf der Liste der begünstigten Spendenempfänger angeführt (Registrierungsnummer SO 1242). Was bedeutet das für Sie? Privatpersonen können im Rahmen ihrer Steuererklärung Spenden an ICEP bis zu einer Höhe von 10 Prozent der Vorjahreseinkünfte als Sonderausgabe geltend machen. Unternehmen können Spenden an ICEP bis zu einer Höhe von 10 Prozent des Gewinns des letzten Wirtschaftsjahres als Betriebsausgabe von der Steuer absetzen. Als Belege gelten Ihre Einzahlungsbelege, Kontoauszüge mit Überweisungsaufträgen oder von ICEP ausgestellte Spendenbestätigungen. Ganzheitliche Entwicklung in Guatemala Nachhaltiger ANBAU steigert den Ertrag und schont das Ökosystem Resilienz Die Wirtschaftskrise hat Guatemala 2009 schwer getroffen. Die Wirtschaft erholt sich nur langsam und vor allem in den ländlichen Gebieten ist die Armut groß. Neben den wirtschaftlichen Problemen, ist das Land auch von Naturkatastrophen stark betroffen: 2012 erschütterte ein schweres Erdbeben die Region. Besonders für die Bevölkerung im westlichen Hochland, dem Epizentrum des Bebens, hatte das Ereignis verheerende Auswirkungen. ICEP unterstützt zusammen mit Fundap fünf der am stärksten betroffenen Gemeinden dabei, ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken. Der ganzheitliche Ansatz führt Maßnahmen aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Landwirtschaft, Mikrounternehmen und organisatorische Entwicklung zusammen und soll den insgesamt rund Dorfbewohnern helfen, künftig besser mit den Folgen von Naturkatastrophen oder Wirtschaftskrisen umzugehen. Das Programm umfasst unter anderem Erste Hilfe-Ausbildungen, Wiederaufforstung gegen Erdrutsche, nachhaltige Anbaumethoden, verbesserte Lehrmethoden und materialien in den Schulen, Unternehmer-Trainings und wirtschaftliche Diversifizierung. Flankiert werden die Maßnahmen durch Organisationsentwicklung: Bestehende Kooperativen und Gemeinschaften werden bei der Verbesserung der Verwaltungsstrukturen unterstützt und entwickeln Pläne zur Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts. Service für Kleinunternehmer in Kenia Social Impact Investment Der Wirtschaftsstandort Kenia entwickelt sich und wird auch für Investoren immer interessanter. So haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend Kleinunternehmen mit großem Produktivitäts- und Wachstumspotenzial etabliert. Die Nachfrage nach Service- und Finanzierungsangeboten für Kleinunternehmer steigt. Doch weder Mikrofinanzinstitute, deren Fokus auf dem Subsistenzgewerbe liegt, noch Banken, die sich stärker an Mittel- und Großbetrieben orientieren, konnten bisher den Bedarf der Kleinunternehmer decken. Vor diesem Hintergrund startete ICEP in Zusammenarbeit mit ISBI, der Strathmore University sowie Mikrofinanzinstituten wie KIVA das Social Impact Investment-Programm in Nairobi. Kleinunternehmer erhalten die Chance, mit Trainings und innovativen, bedarfsorientierten Finanzprodukten ihre Geschäftsideen zu optimieren und insgesamt wettbewerbsfähiger zu werden. Gleichzeitig berät ISBI Investoren im Hinblick auf die Umsetzung von Geschäftsideen mit dem Fokus auf Projekte, die eine große lokale Wertschöpfung erzielen und lokale Kleinunternehmen einbinden. Auf diese Weise sollen klein- und mittelständische Betriebe, die das Rückgrat der Wirtschaft bilden, fester verankert werden. Das Programm basiert auf einem Modell zur marktbasierten Armutsbekämpfung und soll sich mittelfristig durch Erlöse aus Services und Beratungsleistungen finanzieren. ICEP Report Nr. 23 Winter

6 wirtschaft Erik solheim corporaid konferenz 10 Jahre corporaid Neue Wege für Wirtschaft und Entwicklung Wirtschaft & Entwicklung corporaid Plattform claudia Knobloch Information & Austausch Mit der corporaid Plattform für Wirtschaft, Entwicklung und globale Verantwortung schafft ICEP Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft und Entwicklung. Seit zehn Jahren zeigt corporaid Unternehmen, wie sie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen und davon profitieren können. Gleichzeitig informiert corporaid die Entwicklungszusammenarbeit über den Beitrag der Wirtschaft für entwicklungspolitische Ziele (siehe Seite 2-3). Die corporaid-publikationen, das corporaid Magazin, das im März mit der 50. Ausgabe erschienen ist, und das Online-Portal informieren über Chancen, Trends, Best-Practice und Strategien rund um Wirtschaft und Entwicklung. corporaid magazin corporaid Multilogue Die Veranstaltungsreihe corporaid Multilogue präsentiert Innovationen und Best-Practice. Dieses Jahr standen Impact Messung, Inclusive Business und Berufsbildung im Mittelpunkt: Im Mai 2014 stellte Claudia Knobloch vom Entwicklungsberater endeva eine Studie über Wirkungsmessung von Public Private Partnerships vor. Welchen Beitrag Impact Assessment für Innovationen in Wirtschaft und Entwicklung leisten kann, zeigte zuletzt Andrew Jenkins von der NGO BRAC Anfang November. Wie Unternehmen in Schwellenund Entwicklungslandmärkte vorstoßen und gleichzeitig Armut mindern, wurde bei den beiden Multilogues zum Thema Inclusive Business im März in der Österreichs Magazin für Wirtschaft, Entwicklung und globale Verantwortung. ICEP gibt mit dem corporaid- Magazin sechsmal pro Jahr ein Special Interest-Magazin heraus, das globale Armutsbekämpfung aus sozialer und wirtschaftlicher Perspektive beleuchtet. Die Internetseite bietet aktuelle Informationen zu globaler CSR, Business Opportunities in Schwellen- und Entwicklungsländern, Förderungen für Unternehmen und Best Practice mit sozialem Mehrwert. Dazu Hintergründe und jede Menge weiterführende Links. Das corporaid Magazin liegt dem WirtschaftsBlatt als Supplement bei und ist auch im Jahresabo beziehbar. Gratisexemplar unter oder Steiermark sowie im September in Vorarlberg unter anderem mit Anna Peters von endeva diskutiert. Wolfgang Bliem vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft, Julian Fässler von Alpla, Michael Grininger von Engel Austria und Edmundo Garcia von RHI Mexiko gewährten im September Einblicke in die Umsetzung dualer Berufsbildungsmodelle. Edward Mungai vom Kenya Climate Innovation Center sprach im Oktober über Chancen und Herausforderungen im kenianischen Energiesektor. corporaid Konferenz Die corporaid Konferenzen ermöglichen den direkten Austausch mit renommierten österreichischen und internationalen Experten und Praktikern. Die Konferenz am 5. März in der RZB stand im Zeichen des zehnjährigen Jubiläums von corporaid. Thom Sprenger vom Institute for Development Strategies, Sophie Birkestad Svingby vom International Council of Swedish Industry, Caroline Ashley von Ashley Insight und Ewald Wermuth von der Sustainable Trade Initiative IDH sprachen über die Zukunft von Wirtschaft und Entwicklung, gemeinsame Interessen von Unternehmen und Entwicklungsagenturen sowie Chancen und Herausforderungen Edmundo Garcia Edward mungai Andrew Jenkins für Public Private Partnerships. In den Workshop-Sessions diskutierten rund 120 Teilnehmer über Berufsbildung, Rahmenbedingungen für Kooperationen und Inclusive Business-Modelle. Die zweite Hälfte der Konferenz leitete eine Videobotschaft von Außenminister Kurz zu Wirtschaft und Entwicklung in Österreich ein. Erik Solheim, Vorsitzender des OECD-Entwicklungsausschusses, appellierte abschließend an den öffentlichen Sektor, Unternehmen stärker in globale Entwicklung einzubeziehen. corporaid Partner 5p Consulting, AGRANA, ANDRITZ HYDRO, ara, berndorf, borealis, coca-cola, kapsch, kpmg, Lenzing, mondi, oeeb, oekb, omv, palfinger, pfanner, respact, rhi, Rosenbauer, rzb, semperit, senoplast, software-systems, umdasch Group, vamed, vision microfinance, waagner biro, wirtschaftsblatt, zumtobel group 6 ICEP Report Nr. 23 Winter 2014

7 Globale Nachhaltigkeitsagenda: Entwicklungs-Know-how für Unternehmen Globale CSR Immer mehr heimische Betriebe sind in Schwellen- und Entwicklungsländern tätig sei es im Rahmen von Import- und Exportaktivitäten, als Zulieferer oder Investoren. Neben den Chancen, die diese Wachstumsmärkte bieten, sind Unternehmen oft auch mit gesellschaftlichen Risiken wie Facharbeitermangel, instabilen politischen Verhältnissen, mangelhafter Infrastruktur und Korruption konfrontiert. Um die Risiken einzuschränken und das Potenzial dieser Märkte zu nutzen, ist verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln gefragt. Mit dem Programm globale Nachhaltigkeitsagenda widmet sich die corporaid Plattform der Frage, welchen Beitrag Unternehmen zur nachhaltigen Entwicklung entlang ihrer Wertschöpfungskette leisten können, und präsentiert dazu international anerkannte und praxiserprobte Konzepte sowie Best-Practice-Beispiele. Know-how Unternehmen müssen zunehmend die Wechselbeziehungen zwischen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in hochkomplexen Entwicklungsmärkten managen. Gleichzeitig sind Akteure der Entwicklungszusammenarbeit MED-EL: Feasibility Study für leistbares Hören Affordable Hearing Im Auftrag des technologisch führenden Tiroler Hörimplantat-Herstellers MED-EL führte ICEP eine Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines Inclusive Business-Modells für Schwellen- und Entwicklungsländer durch. Dort ist die Prävalenz von taub geborenen Kindern besonders hoch. Durch Cochlea-Implantate erhalten die Kinder die Chance auf Sprachentwicklung, Bildung und eine berufliche Zukunft. Die Kosten der Hörimplantat-Systeme müssen allerdings in diesen Ländern zum Großteil von den Patienten selbst getragen werden. ICEP analysierte in der Studie, welche Investitionen und Capacity Development-Maßnahmen notwendig sind, um leistbares Hören in Entwicklungsregionen zu ermöglichen. unternehmenskooperationen Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen fördert Wohlstand in Schwellen- und Entwicklungsländern und schafft zugleich Wettbewerbsvorteile für Unternehmen. ICEP unterstützt Unternehmen dabei, ihre gesellschaftliche Verantwortung gezielt in Corporate Social Responsibility-Projekten umzusetzen: Für weitere Informationen zu Unternehmenskooperationen oder Unternehmens-Sponsoring kontaktieren Sie Astrid Taus unter oder von Zivilgesellschaft über staatliche Entwicklungsagenturen bis Experten wichtige Know-how-Träger in Sachen sozio-ökonomisches, politisches und kulturelles Umfeld in Entwicklungsregionen und damit potenzielle Partner für Betriebe. Die corporaid Plattform bereitet dieses Wissen für Unternehmen auf und zeigt, wie sie gesellschaftliche Bedürfnisse mit ihren Kernkompetenzen vereinbaren können. Kompaktworkshops bieten Unternehmen einen ersten Einblick in globale Entwicklungen und Herausforderungen, während im Rahmen von Seminaren CSR-Experten konkrete Problemstellungen und Lösungsansätze thematisieren. Self-check Für Unternehmen, die die Performance ihrer globalen CSR-Strategie überprüfen möchten, entwickelt die corporaid Plattform ein Self-Check-Assessment Tool. Der Selbsttest soll Unternehmen in nur wenigen Minuten einen ersten Überblick über Chancen und Herausforderungen in der eigenen globalen Wertschöpfungskette verschaffen und zeigen, wo es noch Informations- oder Nachholbedarf gibt. Sie möchten an einem Kompaktworkshop teilnehmen oder interessieren sich für unsere Seminare? Nähere Infos finden Sie unter Mondi: Qualifizierte Fachkräfte in Mexiko Duale Ausbildung Aufbauend auf den Erfahrungen aus dem Berufsbildungsprogramm von RHI Mexiko startete der Papier- und Verpackungshersteller Mondi 2014 ebenfalls im Rahmen einer Wirtschaftspartnerschaft mit der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und mit Unterstützung von ICEP eine duale Ausbildung am Standort Monterrey, Mexiko. In den kommenden drei Jahren bildet das Mondi-Programm unter Einbindung lokaler Stakeholder wie Berufsschulen, Unternehmen und Arbeitgeberverbände etwa 115 Jugendliche zum Mechaniker, Elektriker oder Werkzeugschlosser aus. Anfang August unterzeichneten das mexikanische Unterrichtsministerium und der Arbeitgeberverband COPARMEX ein Abkommen zur Förderung dualer Ausbildung, wo das Programm als richtungsweisend gelobt wurde. AGRANA: Nachhaltige Produktion in Fidschi Nachhaltige Lieferkette AGRANA hat mit Unterstützung von ICEP 2013 erfolgreich eine Wirtschaftspartnerschaft mit der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit zur Zertifizierung von Erdbeerfarmen in Mexiko gestartet. Mit November 2014 startete das heimische Fruchtveredelungsunternehmen eine weitere Wirtschaftspartnerschaft in Kooperation mit ICEP am Standort Fidschi, die Bauernkooperativen die Zertifizierung von wildwachsenden Bananen, Guaven und Mangos nach internationalen Standards ermöglicht. Darüber hinaus investiert AGRANA in bessere Infrastruktur, Naturkatastrophenprävention und Logistik in der Region. Insgesamt rund 400 Farmer und 750 Pflücker im Sigatoka und Naseyani Tal sollen von dem Programm profitieren. ICEP Report Nr. 23 Winter

8 charity Aires de Primavera mit Amiris Ritmo Latino Charity in Jeans mit Amiris Ritmo Latino Frühlingserwachen Unter dem Motto Aires de Primavera veranstaltete ICEP am 31. März 2014 eine Charity in Jeans und brachte ein Stück lateinamerikanische Lebenslust nach Wien: Das virtuose Andino-Ensemble Amiris Ritmo Latino begeisterte die rund 140 Gäste im El Flo mit ihrem vielseitigen Repertoire. Der Erlös des Konzerts ging an das ICEP-Entwicklungsprogramm in Lateinamerika. Erlesene Kunst für Frauenempowerment Charity Auktion Am 18. November veranstaltete ICEP in Kooperation mit dem OPEC Fund for International Development OFID die ICEP Charity Auktion im Deutschmeister Palais. OFID-Generaldirektor Suleiman Al-Herbish, ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter und ICEP-Präsident Stephan Chavanne begrüßten die rund v.l.: Bernhard Weber, Martin Ledolter, Stephan Chavanne, Suleiman Al-Herbish 200 Gäste. Anschließend führte Sotheby s-geschäftsführerin Andrea Jungmann gewohnt charmant durch die Auktion. Über 70 Werke renommierter Künstler wurden für den guten Zweck versteigert und erreichten ein Spitzenergebnis in Höhe von rund Euro. Der Erlös kommt WorldWideWomen zugute. Charity mit den Wiener Comedian Harmonists Charity Konzert ICEP lud am 10. Juni 2014 ins Kabarett Simpl. Dieses Jahr sorgten die Wiener Comedian Harmonists mit Klassikern aus dem Varieté der 20er und 30er Jahre bei den rund 280 Gästen für furiose Unterhaltung. ICEP-Präsident Stephan Chavanne freute sich über die Gelegenheit, dem Publikum gemeinsam mit Filmemacher Matthias Smycka den neuen ICEP-Film vorzustellen. Der Film entstand diesen Sommer und zeigt, wie das ICEP-Empowerment in Lateinamerika gewirkt hat. Mit dem Erlös des Konzerts wurde das ICEP-Entwicklungsprogramm in Lateinamerika unterstützt. Charity Konzert Wiener Comedian Harmonists vielen Dank an die Sponsoren unserer veranstaltungen! 5p Consulting, Absolut, aurora art gallery, Bank gutmann ag, Barbaro, brieftaube, Corona, dmp, dorda brugger jordis, Dr. Konradsheim, El Flo, galerie bassi, galerie bäckerstrasse 4, galerie lindner, galerie magnet, Gehrer Plötzeneder DDWS, Havana Club, Kabarett simpl, kattus, Kelly s, Kick off, kiprov, kpmg, Manner, Merito, moët & CHANDON, Musikhaus MariahilferstraSSe 93, ofid, OPOCENSKY, ÖRAG, PFANNER, Polansky personalberatung, Sevennineseven, sotheby s, uniqa, Vienna capital Partners, VÖSLAUER, weingut schabl, mehrschenken IM GespärcH Matthias Smycka Mehrschenken beim verschenken Bereiten Sie doppelt Freude: Mit MEHRschenken unterstützen Sie Menschen in Entwicklungsländern und können Ihre Spende als Geschenk an Freunde, Familie oder Geschäftspartner verschenken. Unsere Geschenke sowie nähere Informationen finden Sie auf Bestellen Sie den MEHRschenken-Katalog kostenlos: MEHRschenken: Was wurde aus...? MEHRschenken Beim verschenken MEHRschenken steht für kreative Geschenkideen, die nicht nur Familie, Freunden oder Geschäftspartnern Freude bereiten, sondern auch jenen zugute kommen die sie am meisten brauchen: armen Menschen in Entwicklungsländern. Doch wo kommen die Geschenke hin? Wer erhält die Hilfe zur Selbsthilfe? Im vergangenen Jahr war Einfach Klasse! der Bestseller bei Unternehmen, die sich bei Mitarbeitern und Partnern mit der Berufsbildung für Jugendliche bedankten. Gleichzeitig haben sie damit Jugendlichen in Ilobasco, El Salvador, eine berufliche und kaufmännische Ausbildung in der Gastronomie, in der Holz- und Metallverarbeitung, Agro-Industrie oder Kosmetik geschenkt und ihnen so die nötigen Voraussetzungen für ein Leben auf der Grundlage ihrer eigenen Arbeit gegeben. Und was wurde aus dem Top-Hit 2013 bei unseren Spendern? Mit jedem Hahn im Korb haben sie die Hühnerzucht von Kleinbäuerinnen im westlichen Hochland Guatemalas rundum unterstützt: von Impfungen für die Hühner über Errichtung neuer Ställe bis hin zu Trainings für den Umgang mit Nutztieren. Einfach Klasse! schafft Perspektiven in Ilobasco Hilfe im Hühnerstall mit dem Hahn im Korb

ICEP Charity Punschstand

ICEP Charity Punschstand ICEP Charity Punschstand ICEP macht arme Menschen Geld verdienen. ICEP wurde ins Leben gerufen, um etwas Sinnvolles und Dauerhaftes für die Menschen in Entwicklungsländern zu leisten. Bis jetzt hat ICEP

Mehr

Empowering Youth 4 Business - Jungunternehmer- und Kleingewerbeförderung in Myanmar

Empowering Youth 4 Business - Jungunternehmer- und Kleingewerbeförderung in Myanmar Empowering Youth 4 Business - Jungunternehmer- und Kleingewerbeförderung in Myanmar Ausgangslage Trotz ersten ermutigenden Wirtschaftsreformen, ausländischen Investitionen nach Aussetzung der internationalen

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 Foto: Titlis Ostwand "Unsere gemeinsame Zukunft zeigt, dass die Zeit gekommen ist, Ökonomie und Ökologie zusammenzubringen, so dass die Regierungen und die Menschen

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

Wissen Lernen Austauschen

Wissen Lernen Austauschen Wissen Lernen Austauschen Seminar: Globale Verantwortung praktisch umsetzen Von der Herausforderung in Emerging Markets zum erfolgreichen internationalen CSR-Projekt 17. und 23. Juni 2015 EINE INITIATIVE

Mehr

einladung zur 39. innovation(night

einladung zur 39. innovation(night Vorne ist immer Platz! Durch Innovation an die Spitze einladung zur 39. innovation(night Dipl.-Ing. Dr. Peter Schwab MBA Mitglied im Vorstand der voestalpine AG & Leitung der Metal Forming Division Dipl.-Ing.

Mehr

An alle, die das Gras wachsen hören. Die nachhaltige Finanzberatung bietet Ihnen jetzt ganz neue Chancen.

An alle, die das Gras wachsen hören. Die nachhaltige Finanzberatung bietet Ihnen jetzt ganz neue Chancen. An alle, die das Gras wachsen hören. Die nachhaltige Finanzberatung bietet Ihnen jetzt ganz neue Chancen. Finanzen nachhaltig gestalten mehrwert-berater.de Weiter denken bedeutet jetzt genau das Richtige

Mehr

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 METRO GROUP: Internationale Präsenz in 2012. 746 Märkte in 29 Ländern. 404 Märkte

Mehr

PSP Family Office. Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients. Peters, Schönberger & Partner

PSP Family Office. Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients. Peters, Schönberger & Partner Peters, Schönberger & Partner PSP Family Office Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients Rechtsberatung Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Family Office Die Welt und ihre Märkte

Mehr

Der starke Partner für Ihr Business

Der starke Partner für Ihr Business Der starke Partner für Ihr Business Erfolgsfaktor Mensch Entwicklung durch Motivation und Ausbildung motivation wissen fähigkeit fertigkeit Schulung Training Simulation & Coaching Erfolgsfaktor Partner

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Einladung. Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau. Industrie 4.0

Einladung. Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau. Industrie 4.0 Einladung Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau Industrie 4.0 Die nächste industrielle Revolution? Prof. Dr. Wilfried Sihn Geschäftsführer der Fraunhofer

Mehr

corporaid Sustainable Sourcing Einladung 12. April 2016 Neue Wege im Nachhaltigkeitsmanagement für Einkäufer und Lieferanten

corporaid Sustainable Sourcing Einladung 12. April 2016 Neue Wege im Nachhaltigkeitsmanagement für Einkäufer und Lieferanten corporaid Multilogue Einladung 12. April 2016 Sustainable Sourcing Neue Wege im Nachhaltigkeitsmanagement für Einkäufer und Lieferanten AGRANA Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1 1020 Wien EINE INITIATIVE

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Effektive Unternehmensethik - die Verbindung von Ethik und Erfolg. Dr. Matthias Schmidt CIMAP Consulting GmbH

Effektive Unternehmensethik - die Verbindung von Ethik und Erfolg. Dr. Matthias Schmidt CIMAP Consulting GmbH Effektive Unternehmensethik - die Verbindung von Ethik und Erfolg Dr. Matthias Schmidt CIMAP Consulting GmbH Naturkost eine ethische Branche? eine Branche, die sich mit einem besonderen ethischen Anspruch

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

einladung zur 38. innovation(night

einladung zur 38. innovation(night Innovation Hub Silicon Valley Wie es das Start-up Gilead Sciences durch Innovationskraft in 25 Jahren zum Milliarden-Konzern geschafft hat. einladung zur 38. innovation(night Dr. Norbert Bischofberger

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Teil 1: Hintergrundinformationen F.1. Bitte geben Sie Ihren Namen an Titel, Vorname Nachname F.2. Bitte geben Sie Ihre Position/Berufsbezeichnung an F.3. Wie lautet

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft

Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft Erfolgsfaktor CSR Corporate Social Responsibility (CSR) die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung rückt als strategisches Instrument immer mehr

Mehr

GEBOL NEWS. Ausgabe 02/2013. Werte Kunden, Geschäftspartner und Freunde!

GEBOL NEWS. Ausgabe 02/2013. Werte Kunden, Geschäftspartner und Freunde! GEBOL NEWS Ausgabe 02/2013 Werte Kunden, Geschäftspartner und Freunde! Ich freue mich, Ihnen die bereits zweite Ausgabe unserer Gebol News präsentieren zu dürfen. Ich hoffe, dass für Sie wieder Interessantes

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN MODERNE TRAININGS ZUR PERSÖNLICHKEITS- ENTWICKLUNG VON AUSZUBILDENDEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG FÜR AZUBIS BRAUCHT ES SO ETWAS WIRKLICH? WIR SAGEN JA! Viele größere

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

AUSBILDUNG LEHRE. Die Vorarlberger IT-Werkstatt. Operated by

AUSBILDUNG LEHRE. Die Vorarlberger IT-Werkstatt. Operated by AUSBILDUNG LEHRE Die Vorarlberger IT-Werkstatt Operated by Ein Berufsbild im Wandel Mit der zunehmenden Komplexität der IT-Systeme und Technologien hat sich auch der Tätigkeitsbereich des IT-Technikers

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst wie es sein könnte. Erst wenn wir selbst unser Potenzial entdecken sind wir bereit für Leadership und Kooperation ist noch nichts jeder Entwicklung FAB Führungsstil-Analyse und Beratung Am Anfang LSAC

Mehr

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN IMP DENKKREIS NEUE WACHSTUMSLOGIKEN PERSÖNLICHE EINLADUNG NEUE WACHSTUMSLOGIKEN SHARED VALUE Ein neues Konzept für wertvolles und zukunftsorientiertes Wachstum Führende Managementdenker wie Michael Porter

Mehr

Ihre KarrIere BItte!

Ihre KarrIere BItte! Ihre Karriere Bitte! Neue Perspektiven mehr Motivation. Sie sind erfolgreich: im Beruf, in Ihrem Unternehmen. Sie träumen davon, ein beruflich erfülltes Leben zu führen. Sie suchen nach einer motivierenden

Mehr

PUBLIC RELATIONS PUBLIKATIONEN VERANSTALTUNGEN

PUBLIC RELATIONS PUBLIKATIONEN VERANSTALTUNGEN PUBLIC RELATIONS PUBLIKATIONEN VERANSTALTUNGEN FÜR SOCIAL INVESTORS UND SOCIAL ENTREPRENEURS Monika Thiel PR Consulting Dreimühlenstr. 16 80469 München Tel. 089-356 548 22 Fax 089-356 548 23 Mobil 0171-787

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Führungs Kräfte Ausbildung

Führungs Kräfte Ausbildung Führungs Kräfte Ausbildung 1 2 4 3 Für alle Mitarbeiter, die... * Verantwortung haben oder anstreben * lernen und sich entwickeln wollen * bereit sind, die Zukunft zu gestalten In 4 Praxis-Modulen à 3

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen

Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen Für Gesellschaftsgestalter. Bewerbungsfrist vom 01.10.2015 bis 31.01.2016 Sehr geehrte Damen und Herren, wir leben in einer Welt, die vor großen gesellschaftlichen

Mehr

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation I Vorwort Die Kunst der Innovation FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb Der Innovationskongress 2011 stand unter dem Generalthema "Die Kunst der Innovation - von der Idee

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS STANDARDS & STRATEGIEN 23. SEPTEMBER 2015 Maritim Hotel, Köln SPONSORED BY www.wesustain.com DEUTSCHE TELEKOM NACHHALTIGKEIT IN DER LIEFERKETTE Melanie Kubin,

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL BAUMWOLLE MIT SOZIALEM MEHRWERT ZU MARKTPREISEN Nachhaltigkeitsziele sind heute ein wichtiger Bestandteil vieler Unternehmensstrategien. Gleichzeitig

Mehr

Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept.

Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept. Future Fundraising Factory, 2007 Masterclass 25.09.2007 Skriptum Entwicklung einer Fundraising-Strategie mit dem Corporate Social Responsibility (CSR) Konzept. Erstellt von credo creating corporate responsibility

Mehr

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 Deutschland Consulting Consulting GmbH GmbH 31.08.2015 24.08.2015 Was ist Coaching? Coaching =

Mehr

In Menschen investieren.

In Menschen investieren. In Menschen investieren. Deutsche Bildung Pia Egner Alle reden immer davon, dass Bildung so wichtig ist, aber leider tut kaum einer was für uns. Deutsche Bildung investiert in uns und unsere Bildung. Das

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Ratschläge, die sie für ihre Arbeit nutzen können. Es

Mehr

developpp.de Ihr kompetenter Partner für unternehmerisches Engagement weltweit

developpp.de Ihr kompetenter Partner für unternehmerisches Engagement weltweit developpp.de Ihr kompetenter Partner für unternehmerisches Engagement weltweit Sie möchten in Entwicklungsund Schwellenländern > Märkte erschließen? > innovative Technologien und Produkte pilotieren? >

Mehr

Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften

Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften Konferenz Entwicklung findet Stadt Wien, 19. Mai 2009 Claudia Knobloch, Emergia Institute (Berlin) Markt erkennen - Perspektivwechsel:

Mehr

Imagebroschüre 2015 e Lösungen für KMU Nachhaltige effizient

Imagebroschüre 2015 e Lösungen für KMU Nachhaltige effizient Imagebroschüre 2015 t n ie Na h h c a e g i lt z fi f e ö L e g n u s e ür f n U M K HERZLICH WILLKOMMEN Ich freue mich, dass Sie sich die Zeit nehmen meine Imagebroschüre zu lesen. Sie erfahren hier mehr

Mehr

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Presseunterlage Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Spartenobmann Mag. Christian Knill, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Corporate Social Responsiblity : Konzept, Trends & Fallbeispiel

Corporate Social Responsiblity : Konzept, Trends & Fallbeispiel United Nations Industrial Development Organization Corporate Social Responsiblity : Konzept, Trends & Fallbeispiel Barbara Kreissler Projekt Manager Small and Medium Enterprises Branch Zunahme der Bedeutung

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

Fachkräfte suchen, finden und fördern

Fachkräfte suchen, finden und fördern powered by Fachkräfte suchen, finden und fördern Ab sofort neues Ausbildungskonzept: Job Stipendium 3.0 _be IT. Fachkräftegewinnung und -sicherung für Ihr Unternehmen Spezialisten im IT-Sektor sind begrenzt

Mehr

systemisches Coaching im beruflichen Kontext Coaching by Walking Bewerbungs-Beratung/Career Coaching für Ingenieure und Physiker Business Coaching

systemisches Coaching im beruflichen Kontext Coaching by Walking Bewerbungs-Beratung/Career Coaching für Ingenieure und Physiker Business Coaching Begegnen Sie aktiv all den Herausforderungen, die das Berufsleben so bietet oftl ist es nur die Änderung der Sicht- und Handlungsweise, die Sie zum Ziel bringt. Coaching heißt für mich einen Menschen zu

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Dr. Michel Fahrbach Leiter Nachhaltigkeit Glencore

Dr. Michel Fahrbach Leiter Nachhaltigkeit Glencore Dr. Michel Fahrbach Leiter Nachhaltigkeit Glencore Glencore heute ein einzigartiges Geschäftsmodell Starke Präsenz in der gesamten Wertschöpfungskette Traditioneller Bergbau Händler Exploration Exploration

Mehr

Kooperationen mit dem Privatsektor in der Entwicklungszusammenarbeit

Kooperationen mit dem Privatsektor in der Entwicklungszusammenarbeit Kooperationen mit dem Privatsektor in der Entwicklungszusammenarbeit Gemeinsam Verantwortung übernehmen, neue Lösungen suchen Donnerstag, 15. Oktober 2015 13.45 18.15 Uhr Kongresshaus Zürich Beschäftigung

Mehr

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone?

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone? Online-Anmeldung. Experten für Experten ist ein Angebot für Kunden von T-Systems. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze für alle Veranstaltungen sind begrenzt. Nutzen Sie die Online-Anmeldung unter:

Mehr

JÄGER DIREKT JÄGER Fischer GmbH &Co KG, Reichelsheim. Elektrotechnische Produkte, Systeme und Dienstleitungen

JÄGER DIREKT JÄGER Fischer GmbH &Co KG, Reichelsheim. Elektrotechnische Produkte, Systeme und Dienstleitungen Interview mit Franz-Joseph Fischer, Geschäftsführer JÄGER DIREKT JÄGER Fischer GmbH &Co KG, Reichelsheim Elektrotechnische Produkte, Systeme und Dienstleitungen Schule fertig - und dann? Jahr für Jahr

Mehr

Landwirtschaftsminister Peter Hauk diskutiert mit ansässigen Unternehmern

Landwirtschaftsminister Peter Hauk diskutiert mit ansässigen Unternehmern Herzlich Willkommen zum aktuellen Newsletter des Landtagsabgeordneten Joachim Kößler. Auch heute informieren wir Sie über Termine, die Arbeit im Wahlkreis und über landespolitische Themen. Sehr gerne dürfen

Mehr

Social Entrepreneurship Dialogue Fallstudien. Claudia Knobloch, Endeva UG, Director

Social Entrepreneurship Dialogue Fallstudien. Claudia Knobloch, Endeva UG, Director Social Entrepreneurship Dialogue Fallstudien Claudia Knobloch, Endeva UG, Director Berlin, 24.11.2015 Endeva unterstützt Inclusive & Social Businesses Unabhängiges Institut in Berlin Wissensaufbau Teilen

Mehr

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das

ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das ONE DAY ist ein junger Aschaffenburger Verein, der sich auf die Umsetzung von Hilfsprojekten in Afrika konzentriert. Wichtig ist uns dabei das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Unsere Projekte richten sich

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

Assessment Center(AC) Development Center (DC) Assessment Center Training (ACT)

Assessment Center(AC) Development Center (DC) Assessment Center Training (ACT) Assessment Center(AC) Wie, Warum, Wer? Warum AC/DC/ACT? In einer Zeit, die von demographischem Wandel und Talente-Mangel geprägt ist, ist es für Unternehmen zukunftsentscheidend, die am Bewerbermarkt und

Mehr

Das Ziel der Fortbildung ist es, die MigrantInnenbeiräte zu unterstützen, ihre Rolle als Interessensvertretung besser wahrnehmen zu können.

Das Ziel der Fortbildung ist es, die MigrantInnenbeiräte zu unterstützen, ihre Rolle als Interessensvertretung besser wahrnehmen zu können. Der MigrantInnenbeirat ist die politische Interessensvertretung der ZuwanderInnen in Graz. Durch den MigrantInnenbeirat sollen die Interessen der MigrantInnen in Graz gewahrt und gesichert und ein Beitrag

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Familien stärken. Zukunft sichern.

Familien stärken. Zukunft sichern. Familien stärken. Zukunft sichern. In Kooperation mit: Das Audit familienfreundlichegemeinde vereint zwei wichtige Säulen unserer Gesellschaft: Familienfreundlichkeit und Mitbestimmung der Bevölkerung.

Mehr

sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur

sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4

Mehr

PROYECTO MOSAICO E.V. Zueinander bringen. Voneinander lernen. Miteinander wachsen. www.promosaico.org Facebook: Proyecto Mosaico e.v.

PROYECTO MOSAICO E.V. Zueinander bringen. Voneinander lernen. Miteinander wachsen. www.promosaico.org Facebook: Proyecto Mosaico e.v. PROYECTO MOSAICO E.V. Zueinander bringen. Voneinander lernen. Miteinander wachsen. Proyecto Mosaico e.v. Proyecto Mosaico e.v. ist ein deutscher gemeinnütziger Verein mit Sitz in Mannheim und einem Büro

Mehr

MOTIVATION & MENTAL COACHING SPONSORENMAPPE

MOTIVATION & MENTAL COACHING SPONSORENMAPPE MOTIVATION & MENTAL COACHING SPONSORENMAPPE www.ruedigerboehm.net www.facebook.com/nolegsnolimits Meine Person 1970 geboren in Erbach/Odw. 1989 Abitur 1992 Sportwissenschaft an der Technische Hochschule

Mehr

Führungskräfte Entwicklung in Konzernen

Führungskräfte Entwicklung in Konzernen Führungskräfte Entwicklung in Konzernen versus KMU von Eva SELAN am 24nov2015 Interviews Nachgehakt: Unlängst hinterfragte ich in einem Experten Interview: unterscheiden sich Führungskräfte von Großunternehmen

Mehr

lohnt sich Namensstiftung. mit Ihrer eigenen Stiftung vision teilen

lohnt sich Namensstiftung. mit Ihrer eigenen Stiftung vision teilen Stiften lohnt sich mit Ihrer eigenen Namensstiftung. Information zur Gründung einer Namensstiftung in Treuhandschaft unter vision : teilen, eine franziskanische Initiative gegen Armut und Not e. V. Ihr

Mehr

Center for Corporate Citizenship Austria Erstes CSR-Ranking Österreichischer Unternehmen

Center for Corporate Citizenship Austria Erstes CSR-Ranking Österreichischer Unternehmen Center for Corporate Citizenship Austria Erstes CSR-Ranking Österreichischer Unternehmen Copyright 2005 by Center for Corporate Citizenship Austria Seidlgasse 21/3 1030 Wien Telefon +43 (0) 1 710 22 83

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

PE/OE 2014 Ergebnisse für die Business Partner erzielen High Leverage OrganisationsCoaching. An der Geschäftsaufgabe ansetzen

PE/OE 2014 Ergebnisse für die Business Partner erzielen High Leverage OrganisationsCoaching. An der Geschäftsaufgabe ansetzen PE/OE 2014 Ergebnisse für die Business Partner erzielen High Leverage OrganisationsCoaching An der Geschäftsaufgabe ansetzen Geschäftsbereiche stehen vor einer Implementierungslücke 2 Herausforderungen

Mehr

PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG -

PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG - PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG - EINLEITUNG Die GALLUP Studien zeigen im Durchschnitt über die Jahre hinweg eine immer weiter zunehmende Verschlechterung der Situation in den deutschen Unternehmen.

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

Mit Achtsamkeit zu Führungskompetenz Mit NLP wirkungsvoll kommunizieren Mit Lebenscoaching Veränderungen bewältigen

Mit Achtsamkeit zu Führungskompetenz Mit NLP wirkungsvoll kommunizieren Mit Lebenscoaching Veränderungen bewältigen Engagierte, zufriedene und kompetente Mitarbeiter und Führungskräfte sind die Voraussetzung für die Weiterentwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen. Daher bieten wir unseren

Mehr

School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT

School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT Ganz genau nehmen die Fünftklässler der Theodor-Heuglin-Schule in Ditzingen die Kräuter in Augenschein. Der Besuch in der Gärtnerei ist aber kein Schulausflug

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Premiumseminar. Onlinemarketing. Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg. FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München

Premiumseminar. Onlinemarketing. Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg. FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München Premiumseminar Onlinemarketing Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München Die Zukunft des Marketing für Unternehmen Onlinemarketing Für

Mehr

Corporate Citizenship Richtlinien

Corporate Citizenship Richtlinien Corporate Citizenship Richtlinien 1 Inhalt 1 Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung 3 2 Corporate Citizenship 3 3 Unsere Schwerpunkte 4 4 Grundsätze der Förderung 5 5 Ressourcen 6 6 Regelung

Mehr

Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11

Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11 Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11 gefasst.foto: picture-alliance/ dpa Japans Industrie hat nach der Katastrophe wieder Tritt Seit der Dreifachkatastrophe vom 11. März wird in Japan auf

Mehr

Rundum Gesund Firmen Konzept

Rundum Gesund Firmen Konzept Rundum Gesund Firmen Konzept Die Investition in die Zukunft Die Leistungsfähigkeit und Gesundheit sowie die Motivation und Dynamik eines Unternehmens fängt bei seinen Mitarbeitern an. Egal ob sie im Dienstleistungs-

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Kompetenz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement www.tuev-sued.de/bgm Mehr Sicherheit. Mehr Wert. Betriebliches Gesundheitsmanagement Umfassende Dienstleistungen für gesunde Unternehmen und starke Mitarbeiter

Mehr

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Textilarbeiterinnen in Bangladesch: Große Hoffnung hartes Los! Aufgrund der Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte spielt

Mehr

CSR als Innovationstreiber CSR und Innovation Fokus social innovation

CSR als Innovationstreiber CSR und Innovation Fokus social innovation CSR als Innovationstreiber CSR und Innovation Fokus social innovation Welche Fragen sollen geklärt werden Was verstehen wir unter CSR - Corporate Social Responsibility Warum sollen wir uns mit diesem Thema

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

CEE Jugend optimistisch und flexibel

CEE Jugend optimistisch und flexibel CEE Jugend optimistisch und flexibel Bank Austria präsentiert ihr erstes CEE Jugend Stimmungsbarometer Ralph Müller, Bank Austria Vorstand für Geschäfts- und Privatkunden Martin Mayr, stv. Leiter Market

Mehr

Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching.

Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching. Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching. Die Experten für Leistungsentwicklung in Unternehmen. Coaching Concepts 2 Inhaltsverzeichnis Darum Coaching Concepts 3 Qualitätssiegel des BDVT. 4 Leistungen,

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Mittwoch, 22.04.2015 um 9:15 Uhr Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union, Konferenzraum Rue Wiertz 77, 1000 Brüssel

Mehr