Fachhandbuch für Q09 - Klinische Pharmakologie/Pharmakotherapie (8. FS)

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1 Fachhandbuch für Q09 - Klinische Pharmakologie/Pharmakotherapie (8. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen Vorlesung Praktikum Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen Unterrichtsveranstaltungen... 5 Seite 1 von 15

2 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen 1.1. Vorlesung Veranstaltung Titel Lehrformat UE Seite neuropsychiatr. Erkr. I neuropsychiatr. Erkr. II virale Erkrankungen Medikamentöse Therapie häufiger neuropsychiatrischer Erkrankungen I Medikamentöse Therapie häufiger neuropsychiatrischer Erkrankungen II Medikamentöse Therapie häufiger viraler Erkrankungen Vorlesung (RSG) Vorlesung (RSG) Vorlesung (RSG) Schmerztherapi e Infektionen Kopf/Hals neuropsychiatr. Erkr. I neuropsychiatr. Erkr. II virale Erkrankungen Schmerztherapie Vorlesung (RSG) Medikamentöse Therapie häufiger Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches Medikamentöse Therapie häufiger neuropsychiatrischer Erkrankungen I Medikamentöse Therapie häufiger neuropsychiatrischer Erkrankungen II Medikamentöse Therapie häufiger viraler Erkrankungen Vorlesung (RSG) Vorlesung (RSG) Vorlesung (RSG) Vorlesung (RSG) Schmerztherapi e Infektionen Kopf/Hals Schmerztherapie Vorlesung (RSG) Medikamentöse Therapie häufiger Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches Vorlesung (RSG) UE: Unterrichtseinheiten Seite 2 von 15

3 1.2. Praktikum Veranstaltung Titel Lehrformat UE Seite Prakt. Depressi on&angst Depression, Angstzustände, Psychosen Seminar (RSG) Prakt. Epilepsie &Migräne Epilepsie, Migräne Seminar (RSG) Prakt. Parkinso n/schlafstrg. Morbus Parkinson, Schlafstörungen Seminar (RSG) Prakt. Rheumatoide Arthritis übergeordnete Prakt. Depressi on&angst Rheumatoide Arthritis Seminar (RSG) übergeordnete Seminar (RSG) Depression, Angstzustände, Psychosen Seminar (RSG) Prakt. Epilepsie &Migräne Epilepsie, Migräne Seminar (RSG) Prakt. Parkinso n/schlafstrg. Morbus Parkinson, Schlafstörungen Seminar (RSG) Prakt. Rheumatoide Arthritis übergeordnete Rheumatoide Arthritis Seminar (RSG) übergeordnete Seminar (RSG) UE: Unterrichtseinheiten Seite 3 von 15

4 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen Titel der Veranstaltung Unterrichtsformat (Dauer der Unterrichtsveranstaltung in Minuten) Die für die Veranstaltung verantwortliche/n /en (Ansprechpartner/innen der en finden Sie in der LLP). Kurzbeschreibung (fakultativ) Inhaltsangabe, worum es in dieser Unterrichtsveranstaltung geht. Vorausgesetztes Wissen/ Vorbereitung (fakultativ) Das Wissen, das von den Dozierenden vorausgesetzt wird und der Hinweis, was in Vorbereitung auf die Unterrichtsveranstaltung erarbeitet werden soll (z.b. Praktikumsskript, 1-2 konkrete Seiten aus einem gängigen Lehrbuch, eine Pro & Contra-Diskussion zu einem bestimmten Thema) sowie Materialen, die mitgebracht werden sollen (z.b. Kittel). Die für die Veranstaltung festgelegten - die den Kern dessen bilden, was die Veranstaltung vermittelt bzw. was prüfungsrelevant sein wird - aufgeteilt in 3 Kategorien. Die unterschiedlichen Aufzählungssymbole zeigen die Kategorie der an. Wissen/Kenntnisse (kognitiv) Fertigkeiten (psychomotorisch) Einstellungen (emotional/reflektiv) Zeitaufwand (fakultativ) Der geschätzte Zeitaufwand für die Vorbereitung, für die Nachbereitung, bzw. für die Vor- und Nachbereitung. Empfehlungen (fakultativ) Empfehlung zur Vor- und Nachbereitung Ausgewählte Seiten aus einem Lehrbuch, in denen das Thema der Veranstaltung nachgelesen werden kann. Empfehlung zur Vertiefung Für besonders interessierte Studierende, die sich über den Lerninhalt/die der Unterrichtsveranstaltung hinaus mit dem Thema beschäftigen wollen. Seite 4 von 15

5 3. Unterrichtsveranstaltungen Medikamentöse Therapie häufiger neuropsychiatrischer Erkrankungen I Medikamentöse Therapie häufiger neuropsychiatrischer Erkrankungen II Medikamentöse Therapie häufiger viraler Erkrankungen die Virusstatika nach Virusspezies bzw. unterschiedlichen Wirkmechanismen [Nukleosidanaloga, Foscarnet, Neuraminidase-Inhibitoren, Protease-Inhibitoren, nicht-nukleosidische reverse Transkriptase Inhibitoren] kategorisieren können. den therapeutischen Einsatz von Amantadin und Neuraminidase-Inhibitoren bei der Influenza hinsichtlich Wirksamkeit und Nebenwirkungsspektrum im Vergleich mit der jährlichen Schutzimpfung erläutern können. das therapeutische Vorgehen beim Herpes Zoster in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung erklären können und die Therapieoptionen bei Auftreten von Neuralgien nennen können. das therapeutische Vorgehen bei Hepes simplex-infektionen in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung benennen und die Wirksamkeit unterschiedlicher Applikationsformen von Aciclovir (lokal, oral, iv.) bewerten können sowie die Prophylaxe bzw. Behandlung von bakteriellen Sekundärinfektionen (Breitbandantibiotika) erläutern können. Seite 5 von 15

6 Schmerztherapie Substanzklassen mit Beispielen, die bei der Therapie in den jeweiligen WHO-Stufen zum Einsatz kommen, einschließlich der Standardeinzeldosen, auflisten und hinsichtlich analgetischer Potenz, Wirkdauer, Applikationsform und Nebenwirkungsspektrum miteinander vergleichen können. den besonderen Stellenwert der Opiate bei der Schmerztherapie und die Besonderheiten der Verordnung, Verträglichkeit und Ko-Medikation bei der Opiattherapie erläutern können. die Indikationen und Durchführung von Therapien mit Ko-Analgetika erläutern können. einen Schmerztherapieplan erstellen können. Indikation und Durchführung neuer Behandlungsverfahren des Schmerzes wie z. Bsp. die Therapie mittels Pumpensystemen oder die transdermale Applikation von Schmerzmitteln kennen und erläutern können. Medikamentöse Therapie häufiger Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches Vorlesung (RSG) (45 Minuten) die in der allgemeinärztlichen Praxis häufig eingesetzten Antibiotika und deren Wirkspektrum nennen können [Penicillin V, Amoxicillin, (Doxycyclin), Clarithromycin, Azithromycin, Telithromycin, Oralcephalosporine, Fluorchinolone]. klinisch-pharmakologische Besonderheiten bei der Therapie mit der in der allgemeinärztlichen Praxis häufig eingesetzten Antibiotika [Penicillin V, Amoxicillin, (Doxycyclin), Clarithromycin, Azithromycin, Telithromycin, Oralcephalosporine, Fluorchinolone] mit Nebenwirkungsspektrum und Interaktionspotential kennen und wiedergeben können. das therapeutische Vorgehen bei der Sinusitis, Otitis media und Tonsillitis einschließlich der Standarddosierung oben aufgeführter Antibiotika erläutern und den Stellenwert der antibiotischen Therapie bei den genannten Erkrankungen nennen können. Seite 6 von 15

7 Depression, Angstzustände, Psychosen die für die Therapie der Depression relevanten Arzneimittelgruppen kennen und wichtige Vertreter aus diesen Gruppen benennen können [Nichtselektive Monoamin-Rückaufnahmeinhibitoren NSMRI, selektive Serotonin-Rückaufnahmeinhibitoren - SSRI, selektive Noradrenalin- Wiederaufnahmehemmer, MAO-Hemmer, Phytopharmaka (Johanniskraut)] Differentialtherapeutische Kenntnisse zum Einsatz der verschiedenen, für die Therapie der Depression relevanten, Arzneimittelgruppen haben und einen Therapieplan in Abhängigkeit vom Schweregrad der Depression und dem klinischen Bild aufstellen zu können Klinisch-pharmakologische Besonderheiten bei der Therapie mit oben genannten, bei der Therapie der Depression relevanten, Arzneimitteln (Indikationen, Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential, pharmakogenetische Besonderheiten) benennen können Arzneimittel benennen können, die zur Therapie von Angsterkrankungen eingesetzt werden. unter Berücksichtigung von Indikation, Kontraindikation, Pharmakokinetik sowie Nebenwirkungen bzw. Risiken der für die Therapie von Angstzuständen relevanten Arzneimittel, einen Behandlungsplan zur Therapie kurzfristiger bzw. mittel-langfristiger Angst- und Spannungszuständen erstellen können eine Einteilung der Neuroleptika hinsichtlich ihrer antipsychotischen Potenz und ihrer Begleitwirkungen [typische Neuroleptika niedrig-, mittel- und hochpotent, atypische Neuroleptika] vornehmen können Klinisch-pharmakologische Besonderheiten der, in der Therapie von Psychosen relevanten, Arzneimittel kennen (Indikationen,Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential, pharmakogenetische Besonderheiten. Unerwünschte Wirkungen der Neuroleptika, die in Abhängigkeit von der Therapiedauer auftreten, benennen und geeignete Kontroll- und Therapiemaßnahmen zu ihrer Verhinderung erläutern können Klinisch-pharmakologische Besonderheiten bei der Anwendung von Lithiumsalzen zur Therapie von Manien und der Rezidivprophylaxe manischdepressiver Phasen (Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential, Kontrolluntersuchungen) erklären können Seite 7 von 15

8 Epilepsie, Migräne die wichtigsten Antikonvulsiva auflisten können und differentialtherapeutische Kenntnisse zum Einsatz der verschiedenen Therapeutika [Carbamazepin, Valproinsäure, Phenytoin, Phenobarbital/Primidon, Lamotrigin, Gabapentin, Vigabatrin] haben. klinisch-pharmakologische Besonderheiten und Risiken bei der Therapie mit den oben genannten, für die Therapie der Epilepsie relevanten, Arzneimitteln (Indikationen, Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential, pharmakogenetische Besonderheiten benennen können. Behandlungsgrundsätze der Epilepsie bei bestehendem Kinderwunsch und Schwangerschaft erläutern können. einen Stufenplan zur Therapie des Status epilepticus erstellen können am Beispiel der Antiepileptika die Bedeutung und Überwachung von Plasmakonzentrationen ausgewählter Arzneimittel (TDM) beurteilen können. Die in der Behandlung der Migräne angewandten Arzneimittel benennen können [Triptane (Sumatriptan), Ergotamin, Dihydroergotamin, ß-Blocker, Calciumantagonisten] Klinisch-pharmakologische Besonderheiten und Risiken bei der Therapie mit den oben genannten, für die Therapie der Migräne relevanten, Arzneimitteln (Indikationen, Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential) darstellen können einen Therapieplan zur Behandlung des akuten Migräne-Anfalls sowie zur Migräne- Intervallprophylaxe aufstellen können Morbus Parkinson, Schlafstörungen den Einsatz der verschiedenen Substanzklassen in der Therapie des Parkinson-Syndroms [L- DOPA, Dopaminagonisten, MAO-BHemmstoffe, COMT-Hemmer, NMDA-Antagonisten, M- Cholinozeptorantagonisten,Adjuvantien] im Rahmen einer symptomorientierten Differentialtherapie erklären können die Therapie des Früh- und Vollstadiums des Morbus Parkinson auflisten und gegeneinander abgrenzen können die unter der Therapie des Parkinsonsysndroms auftretenden Nebenwirkungen (on-off-phänomen, Dyskinesien, Psychosen) benennen und nebenwirkungsorientiert das therapeutische Vorgehen erklären können Substanzklassen auflisten können, die ein Parkinsonoid als Nebenwirkung verursachen und die mögliche Therapie bei dieser Nebenwirkungen erklären können differentialtherapeutische Kenntnisse zum Einsatz der, in der Therapie der Schlafstörungen relevanten, Seite 8 von 15

9 Pharmaka haben [Benzodiazepin-Rezeptorantagonisten, Antihistaminika, Antidepressiva, Neuroleptika, Chlomethiazol, Chloralhydrat, Phytopharmaka] darlegen können. eine Auswahl der, für die Therapie der Schlafstörung, geeigneten Arzneimittel, unter Berücksichtigung von Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Pharmakokinetik und Beeinflussung des physiologischen Schlafs, treffen können die Konsequenzen einer chronischen Schlafmittel-Anwendung kritisch bewerten können (Abhängigkeitsrisiko, Toleranz- und Absetzphänomen Rheumatoide Arthritis folgende für die Therapie der Rheumatoidarthritis relevanten Arzneimittelgruppen kennen und wichtige Vertreter benennen können: nichtsteroidale Antiphlogistika, Basistherapeutika, Glukokortikoide, Immunsuppressiva) und Tumornekrosefaktor-Hemmstoffe Differentialtherapeutische Kenntnisse zum Einsatz der verschiedenen Arzneimittelgruppen haben und einen Therapieplan aufstellen können Klinisch pharmakologische Besonderheiten bei der Therapie mit Vertretern der oben genannten Substanzgruppen (Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential) kennen und geeignete Bedingungen zur ihrer Verhinderung erläutern können übergeordnete Seminar (RSG) (45 Minuten) Kurzbeschreibung (fakultativ) Es wird erwartet, dass die Studierenden alle wichtigen Arzneimittel und deren biochemischpharmakologische Wirkweise kennen sowie eine Klassifikation der Therapeutika nach unterschiedlichen Wirkmechanismen bei den nachfolgend benannten Erkrankungen vornehmen können (siehe Allgemeine Pharmakologie). eine pharmakologisch und klinisch begründete Auswahl geeigneter Arzneimittel und Arzneimittelkombinationen treffen und diese erläutern können eine geplante/bestehende/vorgeschlagene medikamentöse Therapie kritisch beurteilen und nach den Kriterien der Wirksamkeit und Sicherheit optimieren können. eine nach der Schwere der Erkrankung angemessene Arzneimittelauswahl treffen und diese erläutern können. bei Verfügbarkeit mehrerer ähnlicher Präparate Kriterien für eine Auswahl kennen und benennen können. Grundlagen der Arzneimitteldosierungen einschließlich der Applikationswege kennen und erklären Seite 9 von 15

10 können. die Anpassung der Arzneimitteltherapie an individuelle Besonderheiten wie Alter, Geschlecht, Körpergewicht, Körpergröße, Leberfunktion, Nierenfunktion, Schwangerschaft/Stillzeit und pharmakogenetische Besonderheiten darstellen können Arzneimittelnebenwirkungen erkennen, interpretieren und adäquate Maßnahmen bei deren Auftreten kennen. Medikamentöse Therapie häufiger neuropsychiatrischer Erkrankungen I Medikamentöse Therapie häufiger neuropsychiatrischer Erkrankungen II Medikamentöse Therapie häufiger viraler Erkrankungen die Virusstatika nach Virusspezies bzw. unterschiedlichen Wirkmechanismen [Nukleosidanaloga, Foscarnet, Neuraminidase-Inhibitoren, Protease-Inhibitoren, nicht-nukleosidische reverse Transkriptase Inhibitoren] kategorisieren können. den therapeutischen Einsatz von Amantadin und Neuraminidase-Inhibitoren bei der Influenza hinsichtlich Wirksamkeit und Nebenwirkungsspektrum im Vergleich mit der jährlichen Schutzimpfung erläutern können. das therapeutische Vorgehen beim Herpes Zoster in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung erklären können und die Therapieoptionen bei Auftreten von Neuralgien nennen können. das therapeutische Vorgehen bei Hepes simplex-infektionen in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung benennen und die Wirksamkeit unterschiedlicher Applikationsformen von Aciclovir (lokal, oral, iv.) bewerten können sowie die Prophylaxe bzw. Behandlung von bakteriellen Sekundärinfektionen (Breitbandantibiotika) erläutern können. Seite 10 von 15

11 Schmerztherapie Substanzklassen mit Beispielen, die bei der Therapie in den jeweiligen WHO-Stufen zum Einsatz kommen, einschließlich der Standardeinzeldosen, auflisten und hinsichtlich analgetischer Potenz, Wirkdauer, Applikationsform und Nebenwirkungsspektrum miteinander vergleichen können. den besonderen Stellenwert der Opiate bei der Schmerztherapie und die Besonderheiten der Verordnung, Verträglichkeit und Ko-Medikation bei der Opiattherapie erläutern können. die Indikationen und Durchführung von Therapien mit Ko-Analgetika erläutern können. einen Schmerztherapieplan erstellen können. Indikation und Durchführung neuer Behandlungsverfahren des Schmerzes wie z. Bsp. die Therapie mittels Pumpensystemen oder die transdermale Applikation von Schmerzmitteln kennen und erläutern können. Medikamentöse Therapie häufiger Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches Vorlesung (RSG) (45 Minuten) die in der allgemeinärztlichen Praxis häufig eingesetzten Antibiotika und deren Wirkspektrum nennen können [Penicillin V, Amoxicillin, (Doxycyclin), Clarithromycin, Azithromycin, Telithromycin, Oralcephalosporine, Fluorchinolone]. klinisch-pharmakologische Besonderheiten bei der Therapie mit der in der allgemeinärztlichen Praxis häufig eingesetzten Antibiotika [Penicillin V, Amoxicillin, (Doxycyclin), Clarithromycin, Azithromycin, Telithromycin, Oralcephalosporine, Fluorchinolone] mit Nebenwirkungsspektrum und Interaktionspotential kennen und wiedergeben können. das therapeutische Vorgehen bei der Sinusitis, Otitis media und Tonsillitis einschließlich der Standarddosierung oben aufgeführter Antibiotika erläutern und den Stellenwert der antibiotischen Therapie bei den genannten Erkrankungen nennen können. Seite 11 von 15

12 Depression, Angstzustände, Psychosen die für die Therapie der Depression relevanten Arzneimittelgruppen kennen und wichtige Vertreter aus diesen Gruppen benennen können [Nichtselektive Monoamin-Rückaufnahmeinhibitoren NSMRI, selektive Serotonin-Rückaufnahmeinhibitoren - SSRI, selektive Noradrenalin- Wiederaufnahmehemmer, MAO-Hemmer, Phytopharmaka (Johanniskraut)] Differentialtherapeutische Kenntnisse zum Einsatz der verschiedenen, für die Therapie der Depression relevanten, Arzneimittelgruppen haben und einen Therapieplan in Abhängigkeit vom Schweregrad der Depression und dem klinischen Bild aufstellen zu können Klinisch-pharmakologische Besonderheiten bei der Therapie mit oben genannten, bei der Therapie der Depression relevanten, Arzneimitteln (Indikationen, Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential, pharmakogenetische Besonderheiten) benennen können Arzneimittel benennen können, die zur Therapie von Angsterkrankungen eingesetzt werden. unter Berücksichtigung von Indikation, Kontraindikation, Pharmakokinetik sowie Nebenwirkungen bzw. Risiken der für die Therapie von Angstzuständen relevanten Arzneimittel, einen Behandlungsplan zur Therapie kurzfristiger bzw. mittel-langfristiger Angst- und Spannungszuständen erstellen können eine Einteilung der Neuroleptika hinsichtlich ihrer antipsychotischen Potenz und ihrer Begleitwirkungen [typische Neuroleptika niedrig-, mittel- und hochpotent, atypische Neuroleptika] vornehmen können Klinisch-pharmakologische Besonderheiten der, in der Therapie von Psychosen relevanten, Arzneimittel kennen (Indikationen,Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential, pharmakogenetische Besonderheiten. Unerwünschte Wirkungen der Neuroleptika, die in Abhängigkeit von der Therapiedauer auftreten, benennen und geeignete Kontroll- und Therapiemaßnahmen zu ihrer Verhinderung erläutern können Klinisch-pharmakologische Besonderheiten bei der Anwendung von Lithiumsalzen zur Therapie von Manien und der Rezidivprophylaxe manischdepressiver Phasen (Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential, Kontrolluntersuchungen) erklären können Seite 12 von 15

13 Epilepsie, Migräne die wichtigsten Antikonvulsiva auflisten können und differentialtherapeutische Kenntnisse zum Einsatz der verschiedenen Therapeutika [Carbamazepin, Valproinsäure, Phenytoin, Phenobarbital/Primidon, Lamotrigin, Gabapentin, Vigabatrin] haben. klinisch-pharmakologische Besonderheiten und Risiken bei der Therapie mit den oben genannten, für die Therapie der Epilepsie relevanten, Arzneimitteln (Indikationen, Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential, pharmakogenetische Besonderheiten benennen können. Behandlungsgrundsätze der Epilepsie bei bestehendem Kinderwunsch und Schwangerschaft erläutern können. einen Stufenplan zur Therapie des Status epilepticus erstellen können am Beispiel der Antiepileptika die Bedeutung und Überwachung von Plasmakonzentrationen ausgewählter Arzneimittel (TDM) beurteilen können. Die in der Behandlung der Migräne angewandten Arzneimittel benennen können [Triptane (Sumatriptan), Ergotamin, Dihydroergotamin, ß-Blocker, Calciumantagonisten] Klinisch-pharmakologische Besonderheiten und Risiken bei der Therapie mit den oben genannten, für die Therapie der Migräne relevanten, Arzneimitteln (Indikationen, Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential) darstellen können einen Therapieplan zur Behandlung des akuten Migräne-Anfalls sowie zur Migräne- Intervallprophylaxe aufstellen können Morbus Parkinson, Schlafstörungen den Einsatz der verschiedenen Substanzklassen in der Therapie des Parkinson-Syndroms [L- DOPA, Dopaminagonisten, MAO-BHemmstoffe, COMT-Hemmer, NMDA-Antagonisten, M- Cholinozeptorantagonisten,Adjuvantien] im Rahmen einer symptomorientierten Differentialtherapie erklären können die Therapie des Früh- und Vollstadiums des Morbus Parkinson auflisten und gegeneinander abgrenzen können die unter der Therapie des Parkinsonsysndroms auftretenden Nebenwirkungen (on-off-phänomen, Dyskinesien, Psychosen) benennen und nebenwirkungsorientiert das therapeutische Vorgehen erklären können Substanzklassen auflisten können, die ein Parkinsonoid als Nebenwirkung verursachen und die mögliche Therapie bei dieser Nebenwirkungen erklären können differentialtherapeutische Kenntnisse zum Einsatz der, in der Therapie der Schlafstörungen relevanten, Seite 13 von 15

14 Pharmaka haben [Benzodiazepin-Rezeptorantagonisten, Antihistaminika, Antidepressiva, Neuroleptika, Chlomethiazol, Chloralhydrat, Phytopharmaka] darlegen können. eine Auswahl der, für die Therapie der Schlafstörung, geeigneten Arzneimittel, unter Berücksichtigung von Kontraindikationen, Nebenwirkungsspektrum, Pharmakokinetik und Beeinflussung des physiologischen Schlafs, treffen können die Konsequenzen einer chronischen Schlafmittel-Anwendung kritisch bewerten können (Abhängigkeitsrisiko, Toleranz- und Absetzphänomen Rheumatoide Arthritis folgende für die Therapie der Rheumatoidarthritis relevanten Arzneimittelgruppen kennen und wichtige Vertreter benennen können: nichtsteroidale Antiphlogistika, Basistherapeutika, Glukokortikoide, Immunsuppressiva) und Tumornekrosefaktor-Hemmstoffe Differentialtherapeutische Kenntnisse zum Einsatz der verschiedenen Arzneimittelgruppen haben und einen Therapieplan aufstellen können Klinisch pharmakologische Besonderheiten bei der Therapie mit Vertretern der oben genannten Substanzgruppen (Nebenwirkungsspektrum, Interaktionspotential) kennen und geeignete Bedingungen zur ihrer Verhinderung erläutern können übergeordnete Seminar (RSG) (45 Minuten) Kurzbeschreibung (fakultativ) Es wird erwartet, dass die Studierenden alle wichtigen Arzneimittel und deren biochemischpharmakologische Wirkweise kennen sowie eine Klassifikation der Therapeutika nach unterschiedlichen Wirkmechanismen bei den nachfolgend benannten Erkrankungen vornehmen können (siehe Allgemeine Pharmakologie). eine pharmakologisch und klinisch begründete Auswahl geeigneter Arzneimittel und Arzneimittelkombinationen treffen und diese erläutern können eine geplante/bestehende/vorgeschlagene medikamentöse Therapie kritisch beurteilen und nach den Kriterien der Wirksamkeit und Sicherheit optimieren können. eine nach der Schwere der Erkrankung angemessene Arzneimittelauswahl treffen und diese erläutern können. bei Verfügbarkeit mehrerer ähnlicher Präparate Kriterien für eine Auswahl kennen und benennen können. Grundlagen der Arzneimitteldosierungen einschließlich der Applikationswege kennen und erklären Seite 14 von 15

15 Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) können. die Anpassung der Arzneimitteltherapie an individuelle Besonderheiten wie Alter, Geschlecht, Körpergewicht, Körpergröße, Leberfunktion, Nierenfunktion, Schwangerschaft/Stillzeit und pharmakogenetische Besonderheiten darstellen können Arzneimittelnebenwirkungen erkennen, interpretieren und adäquate Maßnahmen bei deren Auftreten kennen. Seite 15 von 15

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