Fachhandbuch für F03 - Arbeitsmedizin: Praktikum (9. FS)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fachhandbuch für F03 - Arbeitsmedizin: Praktikum (9. FS)"

Transkript

1 Fachhandbuch für F03 - Arbeitsmedizin: Praktikum (9. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen Vorlesung Praktikum Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen Unterrichtsveranstaltungen... 6 Seite 1 von 18

2 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen 1.1. Vorlesung Veranstaltung Titel Lehrformat UE Seite VL- Arbmed: At emwege/lunge Arbeitsmedizin: Berufsbedingte Erkrankungen von Atemwegen und Lunge Vorlesung (RSG) VL- Arbmed: Be wegungsappara t VL- Arbmed: Einführung VL- Arbmed: Tuberkulose Behinderung u. Begutachtung Demographie Einführung Prävention, Reha und Pflege Soziale Sicherung in Deutschland gesundheitl. Lage d. Bevölkerung soziale Randgruppen VL- Arbmed: At emwege/lunge Arbeitsmedizin: Berufskrankheiten im Bewegungsapparat Vorlesung (RSG) Einführung in die Arbeitsmedizin Vorlesung (RSG) Arbeitsmedizin: Tuberkulose, die alte und neue Gefahr im Berufsleben Vorlesung (RSG) Behinderung und Begutachtung Vorlesung (RSG) Demographie Vorlesung (RSG) Einführung in die Sozialmedizin Vorlesung (RSG) Prävention, Rehabilitation und Pflege Vorlesung (RSG) Die soziale Sicherung in Deutschland Vorlesung (RSG) Gesundheitliche Lage von Bevölkerungen Vorlesung (RSG) Gesundheitliche Versorgung sozialer Randgruppen Arbeitsmedizin: Berufsbedingte Erkrankungen von Atemwegen und Lunge Vorlesung (RSG) Vorlesung (RSG) VL- Arbmed: Be wegungsappara t Arbeitsmedizin: Berufskrankheiten im Bewegungsapparat Vorlesung (RSG) VL- Arbmed: Einführung in die Arbeitsmedizin Vorlesung (RSG) Seite 2 von 18

3 Einführung VL- Arbmed: Tuberkulose Behinderung u. Begutachtung Demographie Einführung Prävention, Reha und Pflege Soziale Sicherung in Deutschland gesundheitl. Lage d. Bevölkerung soziale Randgruppen Arbeitsmedizin: Tuberkulose, die alte und neue Gefahr im Berufsleben Vorlesung (RSG) Behinderung und Begutachtung Vorlesung (RSG) Demographie Vorlesung (RSG) Einführung in die Sozialmedizin Vorlesung (RSG) Prävention, Rehabilitation und Pflege Vorlesung (RSG) Die soziale Sicherung in Deutschland Vorlesung (RSG) Gesundheitliche Lage von Bevölkerungen Vorlesung (RSG) Gesundheitliche Versorgung sozialer Randgruppen Vorlesung (RSG) UE: Unterrichtseinheiten Seite 3 von 18

4 1.2. Praktikum Veranstaltung Titel Lehrformat UE Seite Prak - Arb.-Med I Prak - Arb.-Med II Prak - Arb.-Med I Prak - Arb.-Med II UE: Unterrichtseinheiten Arbeitsmedizin Praktikum (RSG) Arbeitsmedizin Praktikum (RSG) Arbeitsmedizin Praktikum (RSG) Arbeitsmedizin Praktikum (RSG) Seite 4 von 18

5 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen Titel der Veranstaltung Unterrichtsformat (Dauer der Unterrichtsveranstaltung in Minuten) Die für die Veranstaltung verantwortliche/n /en (Ansprechpartner/innen der en finden Sie in der LLP). Inhaltsangabe, worum es in dieser Unterrichtsveranstaltung geht. Das Wissen, das von den Dozierenden vorausgesetzt wird und der Hinweis, was in Vorbereitung auf die Unterrichtsveranstaltung erarbeitet werden soll (z.b. Praktikumsskript, 1-2 konkrete Seiten aus einem gängigen Lehrbuch, eine Pro & Contra-Diskussion zu einem bestimmten Thema) sowie Materialen, die mitgebracht werden sollen (z.b. Kittel). Lernziele Die für die Veranstaltung festgelegten Lernziele - die den Kern dessen bilden, was die Veranstaltung vermittelt bzw. was prüfungsrelevant sein wird - aufgeteilt in 3 Kategorien. Die unterschiedlichen Aufzählungssymbole zeigen die Kategorie der Lernziele an. Wissen/Kenntnisse (kognitiv) Fertigkeiten (psychomotorisch) Einstellungen (emotional/reflektiv) Zeitaufwand (fakultativ) Der geschätzte Zeitaufwand für die Vorbereitung, für die Nachbereitung, bzw. für die Vor- und Nachbereitung. Empfehlungen (fakultativ) Empfehlung zur Vor- und Nachbereitung Ausgewählte Seiten aus einem Lehrbuch, in denen das Thema der Veranstaltung nachgelesen werden kann. Empfehlung zur Vertiefung Für besonders interessierte Studierende, die sich über den Lerninhalt/die Lernziele der Unterrichtsveranstaltung hinaus mit dem Thema beschäftigen wollen. Seite 5 von 18

6 3. Unterrichtsveranstaltungen Arbeitsmedizin: Berufsbedingte Erkrankungen von Atemwegen und Lunge Arbeitsmedizin: Berufskrankheiten im Bewegungsapparat Einführung in die Arbeitsmedizin Arbeitsmedizin: Tuberkulose, die alte und neue Gefahr im Berufsleben Seite 6 von 18

7 Behinderung und Begutachtung Die Vorlesung "Behinderung und Begutachtung" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Sie widmet sich vor allem folgenden Fragestellungen: der Begriff der Behinderung das Klassifikationsmodell der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) Aufgaben, Ziele und Ablauf medizinischer Begutachtung Demographie Die Vorlesung "Demographie" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Sie widmet sich vor allem folgenden Fragestellungen: Demographie Definition und Datenquellen Fertilitätsmaße Mortalitätsmaße Todesursachenstatistik Altersstandardisierung Lebenserwartung und Sterbetafeln Bevölkerungspyramide Demografischer Wandel Auswirkungen auf das Gesundheitssystem Seite 7 von 18

8 Einführung in die Sozialmedizin Die Vorlesung "Einführung in die Sozialmedizin" ist eingebettet in die Vorlesungsreihe, die die Seminare begleitet. Folgende Vorlesungen finden begleitend zu den Seminaren und Praktika statt: Einführung in die Sozialmedizin, ausgewählte Erkrankungen im sozialmedizinischen Kontext, Demographie, soziale Sicherung in Deutschland, soziale und medizinische Folgen von Krankheit und Behinderung, Begutachtung, sozialmedizinische Aspekte von Rehabilitation und Pflege, soziale und medizinische Determinanten von Krankheit und Gesundheit Die Vorlesung "Einführung in die Sozialmedizin" soll, wie der Name schon sagt, einen ersten Eindruck vom Bereich der Sozialmedizin vermitteln. Auf folgende Fragestellungen wird dabei eingegangen: Warum Sozialmedizin? Abgrenzung von Krank und Gesund Soziale Schicht: Definition Bedeutung von Bildung Bedeutung von Beruf (die Arbeitswelt) Bedeutung von Einkommen Unterschiede der Inanspruchnahme Vorausgesetzt werden die Kenntnisse der in der Vorlesung Epidemiologie (1. klinisches Semester) vermittelten epidemiologischen Methoden und Grundkenntnisse im Umgang mit Computern. Seite 8 von 18

9 Prävention, Rehabilitation und Pflege Die Vorlesung "Prävention, Rehabilitation und Pflege" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Sie widmet sich vor allem folgenden Fragestellungen: Die Domänen der sozialmedizinischen Dienstleistung Formen der Rehabilitationsleistungen Leistungsträger der Rehabilitation Besonderheiten des deutschen Rehabilitationssystems Behördliche Zuständigkeiten Die soziale Sicherung in Deutschland Die Vorlesung "Die soziale Sicherung in Deutschland" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Folgende Themen werden behandelt Träger und Prinzipien der sozialen Sicherung in Deutschland Wesentliche Bestandteile der sozialen Sicherung Die Sektoren des Gesundheitswesens und ihre Aufgaben Akteure der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Beschäftigte im Gesundheitswesen Die Ärzteschaft und ihre Vertretung Seite 9 von 18

10 Gesundheitliche Lage von Bevölkerungen Die Vorlesung "Gesundheitliche Lage von Bevölkerungen" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Es wird vor allem auf folgende Themen eingegangen: Mortalität / Morbidität Global Mortalität / Morbidität Deutschland Regionale Unterschiede Erklärungsansätze Bildung, Beruf, Einkommen Arbeitswelt und Krankheit Geschlecht & Mortalität Umweltfaktoren Seite 10 von 18

11 Gesundheitliche Versorgung sozialer Randgruppen Die Vorlesung "Gesundheitliche Versorgung sozialer Randgruppen" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Sie widmet sich vor allem folgenden Fragestellungen: Die besonderen Probleme ärztlicher Versorgung sozialer Randgruppen Besondere sozialrechtliche Rahmenbedingungen Versorgung Obdachloser Versorgung Drogenabhängiger Versorgung von Migranten Versorgung von Häftlingen Arbeitsmedizin Praktikum (RSG) (158 Minuten) Seite 11 von 18

12 Arbeitsmedizin Praktikum (RSG) (158 Minuten) Arbeitsmedizin: Berufsbedingte Erkrankungen von Atemwegen und Lunge Arbeitsmedizin: Berufskrankheiten im Bewegungsapparat Einführung in die Arbeitsmedizin Arbeitsmedizin: Tuberkulose, die alte und neue Gefahr im Berufsleben Seite 12 von 18

13 Behinderung und Begutachtung Die Vorlesung "Behinderung und Begutachtung" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Sie widmet sich vor allem folgenden Fragestellungen: der Begriff der Behinderung das Klassifikationsmodell der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) Aufgaben, Ziele und Ablauf medizinischer Begutachtung Demographie Die Vorlesung "Demographie" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Sie widmet sich vor allem folgenden Fragestellungen: Demographie Definition und Datenquellen Fertilitätsmaße Mortalitätsmaße Todesursachenstatistik Altersstandardisierung Lebenserwartung und Sterbetafeln Bevölkerungspyramide Demografischer Wandel Auswirkungen auf das Gesundheitssystem Seite 13 von 18

14 Einführung in die Sozialmedizin Die Vorlesung "Einführung in die Sozialmedizin" ist eingebettet in die Vorlesungsreihe, die die Seminare begleitet. Folgende Vorlesungen finden begleitend zu den Seminaren und Praktika statt: Einführung in die Sozialmedizin, ausgewählte Erkrankungen im sozialmedizinischen Kontext, Demographie, soziale Sicherung in Deutschland, soziale und medizinische Folgen von Krankheit und Behinderung, Begutachtung, sozialmedizinische Aspekte von Rehabilitation und Pflege, soziale und medizinische Determinanten von Krankheit und Gesundheit Die Vorlesung "Einführung in die Sozialmedizin" soll, wie der Name schon sagt, einen ersten Eindruck vom Bereich der Sozialmedizin vermitteln. Auf folgende Fragestellungen wird dabei eingegangen: Warum Sozialmedizin? Abgrenzung von Krank und Gesund Soziale Schicht: Definition Bedeutung von Bildung Bedeutung von Beruf (die Arbeitswelt) Bedeutung von Einkommen Unterschiede der Inanspruchnahme Vorausgesetzt werden die Kenntnisse der in der Vorlesung Epidemiologie (1. klinisches Semester) vermittelten epidemiologischen Methoden und Grundkenntnisse im Umgang mit Computern. Seite 14 von 18

15 Prävention, Rehabilitation und Pflege Die Vorlesung "Prävention, Rehabilitation und Pflege" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Sie widmet sich vor allem folgenden Fragestellungen: Die Domänen der sozialmedizinischen Dienstleistung Formen der Rehabilitationsleistungen Leistungsträger der Rehabilitation Besonderheiten des deutschen Rehabilitationssystems Behördliche Zuständigkeiten Die soziale Sicherung in Deutschland Die Vorlesung "Die soziale Sicherung in Deutschland" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Folgende Themen werden behandelt Träger und Prinzipien der sozialen Sicherung in Deutschland Wesentliche Bestandteile der sozialen Sicherung Die Sektoren des Gesundheitswesens und ihre Aufgaben Akteure der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Beschäftigte im Gesundheitswesen Die Ärzteschaft und ihre Vertretung Seite 15 von 18

16 Gesundheitliche Lage von Bevölkerungen Die Vorlesung "Gesundheitliche Lage von Bevölkerungen" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Es wird vor allem auf folgende Themen eingegangen: Mortalität / Morbidität Global Mortalität / Morbidität Deutschland Regionale Unterschiede Erklärungsansätze Bildung, Beruf, Einkommen Arbeitswelt und Krankheit Geschlecht & Mortalität Umweltfaktoren Seite 16 von 18

17 Gesundheitliche Versorgung sozialer Randgruppen Die Vorlesung "Gesundheitliche Versorgung sozialer Randgruppen" ist in die Vorlesungsreihe eingebettet, die die Seminare und Praktika des Blocks "F03 - Sozialmedizin" begleitet. Sie widmet sich vor allem folgenden Fragestellungen: Die besonderen Probleme ärztlicher Versorgung sozialer Randgruppen Besondere sozialrechtliche Rahmenbedingungen Versorgung Obdachloser Versorgung Drogenabhängiger Versorgung von Migranten Versorgung von Häftlingen Arbeitsmedizin Praktikum (RSG) (158 Minuten) Seite 17 von 18

18 Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) Arbeitsmedizin Praktikum (RSG) (158 Minuten) Seite 18 von 18

Fachhandbuch für Q02 - Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin (5. FS)

Fachhandbuch für Q02 - Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin (5. FS) Fachhandbuch für Q02 - Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin (5. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Praktikum... 3 1.3. Seminar... 4

Mehr

Fachhandbuch für F10 - Hygiene, Mikrobiologie, Virologie (7. FS)

Fachhandbuch für F10 - Hygiene, Mikrobiologie, Virologie (7. FS) Fachhandbuch für F10 - Hygiene, Mikrobiologie, Virologie (7. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Seminar... 4 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

Impressum. Grafik: Christine Voigts ZMD Charité. Foto: Seite 1 von 23

Impressum. Grafik: Christine Voigts ZMD Charité. Foto: Seite 1 von 23 Impressum Herausgeber: Charité - Universitätsmedizin Berlin Prodekanat für Studium und Lehre Projektsteuerung Modellstudiengang Medizin Charitéplatz 1, 10117 Berlin Tel.: 030 450 576 207 Fax: 030 450 576

Mehr

Fachhandbuch für Q08 - Notfallmedizin (8. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2

Fachhandbuch für Q08 - Notfallmedizin (8. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 Fachhandbuch für Q08 - Notfallmedizin (8. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen... 3 3. Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

Fachhandbuch für F05 - Chirurgie: MKG (8. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2

Fachhandbuch für F05 - Chirurgie: MKG (8. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 Fachhandbuch für F05 - Chirurgie: MKG (8. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Unterricht am Krankenbett... 3 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

Fachhandbuch für F03 - Sozialmedizin: Seminar (9. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2

Fachhandbuch für F03 - Sozialmedizin: Seminar (9. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 Fachhandbuch für F03 - Sozialmedizin: Seminar (9. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Seminar... 2 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen... 3 3. Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

Fachhandbuch für F03 - Sozialmedizin: Praktikum (9. FS)

Fachhandbuch für F03 - Sozialmedizin: Praktikum (9. FS) Fachhandbuch für F03 - Sozialmedizin: Praktikum (9. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Praktikum... 2 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen... 3

Mehr

Fachhandbuch für Q12 - Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren (8. FS)

Fachhandbuch für Q12 - Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren (8. FS) Fachhandbuch für Q12 - Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren (8. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Unterricht am Krankenbett... 2 1.2.

Mehr

Fachhandbuch für F11 - Innere Medizin: Hämatologie (6. FS)

Fachhandbuch für F11 - Innere Medizin: Hämatologie (6. FS) Fachhandbuch für F11 - Innere Medizin: Hämatologie (6. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Unterricht am Krankenbett... 7 2. Beschreibung

Mehr

Fachhandbuch für Q13 - Kinderheilkunde (8. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2

Fachhandbuch für Q13 - Kinderheilkunde (8. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 Fachhandbuch für Q13 - Kinderheilkunde (8. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Unterricht am Krankenbett... 2 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

Fachhandbuch für Q03 - Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege (9. FS)

Fachhandbuch für Q03 - Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege (9. FS) Fachhandbuch für Q03 - Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege (9. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Praktikum...

Mehr

Fachhandbuch für Q03 - Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege (9. FS)

Fachhandbuch für Q03 - Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege (9. FS) Fachhandbuch für Q03 - Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege (9. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Praktikum...

Mehr

Fachhandbuch für WPF05 - Immuntherapie (10. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2

Fachhandbuch für WPF05 - Immuntherapie (10. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 Fachhandbuch für WPF05 - Immuntherapie (10. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen... 3 3. Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

Fachhandbuch für Q11 - Bildgebende Verfahren, Strahlenbehandlung, Strahlenschutz (8. FS)

Fachhandbuch für Q11 - Bildgebende Verfahren, Strahlenbehandlung, Strahlenschutz (8. FS) Fachhandbuch für Q11 - Bildgebende Verfahren, Strahlenbehandlung, Strahlenschutz (8. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Praktikum... 3

Mehr

Fachhandbuch für F05 - Chirurgie: Kardiochirurgie (7. FS)

Fachhandbuch für F05 - Chirurgie: Kardiochirurgie (7. FS) Fachhandbuch für F05 - Chirurgie: Kardiochirurgie (7. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Unterricht am Krankenbett... 2 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

Fachhandbuch für F06 - Dermatologie 2 (6. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2

Fachhandbuch für F06 - Dermatologie 2 (6. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 Fachhandbuch für F06 - Dermatologie 2 (6. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1.... 2 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen... 4 3. Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

Fachhandbuch für F18 - Psychiatrie und Psychotherapie (8. FS)

Fachhandbuch für F18 - Psychiatrie und Psychotherapie (8. FS) Fachhandbuch für F18 - Psychiatrie und Psychotherapie (8. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Unterricht am... 4 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

Fachhandbuch für F04 - Augenheilkunde (8. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2

Fachhandbuch für F04 - Augenheilkunde (8. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 Fachhandbuch für F04 - Augenheilkunde (8. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2.... 4 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen... 6

Mehr

Fachhandbuch für WPF17 - Rheumatologie (10. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2

Fachhandbuch für WPF17 - Rheumatologie (10. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 Fachhandbuch für WPF17 - Rheumatologie (10. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen... 3 3. Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

Freiberger Familienkatalog Freiberger Familienbündnis www.freiberger-familienbuendnis.de

Freiberger Familienkatalog Freiberger Familienbündnis www.freiberger-familienbuendnis.de Seite 1 / 22 Seite 2 / 22 Seite 3 / 22 Seite 4 / 22 Seite 5 / 22 Seite 6 / 22 Seite 7 / 22 Seite 8 / 22 Seite 9 / 22 Seite 10 / 22 Seite 11 / 22 Seite 12 / 22 Seite 13 / 22 Seite 14 / 22 Seite 15 / 22

Mehr

P ä d i a t r i e. Ein Fach im erzwungenen? Wandel der Zeit: Von der Infektionsbekämpfung und Aufzucht zur Sozialmedizin und Prävention

P ä d i a t r i e. Ein Fach im erzwungenen? Wandel der Zeit: Von der Infektionsbekämpfung und Aufzucht zur Sozialmedizin und Prävention P ä d i a t r i e Ein Fach im erzwungenen? Wandel der Zeit: Von der Infektionsbekämpfung und Aufzucht zur Sozialmedizin und Prävention Sozialmedizinische Aspekte bei Kindern und Jugendlichen im Ruhrgebiet

Mehr

Fachhandbuch für F07 - Frauenheilkunde, Geburtshilfe (inkl. Semestereinführung) (9. FS)

Fachhandbuch für F07 - Frauenheilkunde, Geburtshilfe (inkl. Semestereinführung) (9. FS) Fachhandbuch für F07 - Frauenheilkunde, Geburtshilfe (inkl. Semestereinführung) (9. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Unterricht am Krankenbett...

Mehr

Soziale Arbeit im Gesundheitswesen

Soziale Arbeit im Gesundheitswesen Qualifizierungsbereich im Gesundheitswesen Intention der ist es, (1) die Potentiale der Sozialen Arbeit wie auch das damit verbundene soziale Mandat für das Gesundheitssystem nutzbar zu machen; (2) für

Mehr

Neufassung der Approbationsordnung für Ärzte. Beschluß des Bundesrates vom 26. April 2002: Tritt am 1. Oktober 2003 in Kraft.

Neufassung der Approbationsordnung für Ärzte. Beschluß des Bundesrates vom 26. April 2002: Tritt am 1. Oktober 2003 in Kraft. Neufassung der Approbationsordnung für Ärzte Beschluß des Bundesrates vom 26. April 2002: Tritt am 1. Oktober 2003 in Kraft. Ziel der ärztlichen Ausbildung (I) 1 1(1) Ziel der ärztlichen Ausbildung ist

Mehr

Name des Weiterzubildenden: Geb.-Datum: Name der/des Weiterbildungsbefugten: Weiterbildungsstätte: Berichtszeitraum:

Name des Weiterzubildenden: Geb.-Datum: Name der/des Weiterbildungsbefugten: Weiterbildungsstätte: Berichtszeitraum: Dieser Vordruck ist nur für ein Weiterbildungsjahr gültig und sollte kontinuierlich (z.b. alle 2 Monate) geführt werden. Bei Wechsel der/des Weiterbildungsbefugten, ist ebenfalls ein neuer Vordruck anzuwenden.

Mehr

Social Digital Signage - FAQ

Social Digital Signage - FAQ Social Digital Signage - FAQ Inhaltsverzeichnis main... 2 Was ist das, FAQ?... 3 Was ist das, FAQ?... 4 Seite 1 / 4 Seite 2 / 4 Was ist das, FAQ? ganz einfach: fragen und antworten Letzte Änderung: 2016-07-03

Mehr

"Gesundheitsökonomie vs. Sozialmedizin Perspektive Sozialmedizin

Gesundheitsökonomie vs. Sozialmedizin Perspektive Sozialmedizin 1 "Gesundheitsökonomie vs. Sozialmedizin Perspektive Sozialmedizin "Wie viel Ökonomisierung verträgt ein solidarisches Gesundheitssystem? DGSMP Kongress 2012 - Nachwuchsworkshop Dorothea Thomas Institut

Mehr

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Ziel des weiterbildenden Master-Studiengangs ist es, Experten für Planungs- und Entscheidungsprozesse

Mehr

Dauer: Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar. Modulnummer: DLGWGO. Semester: -- Modultyp: Wahlpflicht. Regulär angeboten im: WS, SS

Dauer: Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar. Modulnummer: DLGWGO. Semester: -- Modultyp: Wahlpflicht. Regulär angeboten im: WS, SS Modulbezeichnung: Gesundheitsökonomie (Vertiefung) Modulnummer: DLGWGO Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload:

Mehr

Chronisch kranke Kinder und Jugendliche in Deutschland. Dr. med. Christina Poethko-Müller, MSc Robert Koch-Institut, Berlin

Chronisch kranke Kinder und Jugendliche in Deutschland. Dr. med. Christina Poethko-Müller, MSc Robert Koch-Institut, Berlin Chronisch kranke Kinder und Jugendliche in Deutschland Dr. med. Christina Poethko-Müller, MSc Robert Koch-Institut, Berlin Gliederung Begriffsbestimmung Epidemiologische Datenbasis: Die KiGGS-Studie Chronische

Mehr

Aspekte der Seiteneinsteiger-Untersuchungen im Rhein-Sieg-Kreis

Aspekte der Seiteneinsteiger-Untersuchungen im Rhein-Sieg-Kreis Anlage 2 13.04.2016 Aspekte der Seiteneinsteiger-Untersuchungen Seiteneinsteigende, Definition: Kinder bzw. Jugendliche, welche als Migranten bis zu ihrer jetzt anstehenden Beschulung nicht in Deutschland

Mehr

(1) Die nachstehende Ordnung gilt für die Lehrveranstaltungen Arbeitsmedizin, Sozialmedizin ab dem Sommersemester 2013.

(1) Die nachstehende Ordnung gilt für die Lehrveranstaltungen Arbeitsmedizin, Sozialmedizin ab dem Sommersemester 2013. Lehrveranstaltungsordung für den Leistungsnachweis Arbeitsmedizin, Sozialmedizin (Bereich Sozialmedizin) Präambel Die Lehrveranstaltung wird gemäß der Approbationsordnung für Ärzte vom 03.07.2003 sowie

Mehr

oder Klausur (60-90 Min.) Päd 4 Päd. Arbeitsfelder und Handlungsformen*) FS Vorlesung: Pädagogische Institutionen und Arbeitsfelder (2 SWS)

oder Klausur (60-90 Min.) Päd 4 Päd. Arbeitsfelder und Handlungsformen*) FS Vorlesung: Pädagogische Institutionen und Arbeitsfelder (2 SWS) Module im Bachelorstudium Pädagogik 1. Überblick 2. Modulbeschreibungen (ab S. 3) Modul ECTS Prüfungs- oder Studienleistung Päd 1 Modul Einführung in die Pädagogik *) 10 1. FS Vorlesung: Einführung in

Mehr

SOZIALPOLITISCHE STUDIENREIHE. Psychische Erkrankungen und Invalidität

SOZIALPOLITISCHE STUDIENREIHE. Psychische Erkrankungen und Invalidität SOZIALPOLITISCHE STUDIENREIHE BAND 16 Psychische Erkrankungen und Invalidität Endbericht der 2. Arbeitsgruppe zur Neugestaltung des Invaliditätsrechts September 2012 bis Juni 2013 Inklusive E-Book INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Leitlinien und Begutachtung aus Sicht der gesetzlichen Unfallversicherung. Prof. Dr. Stephan Brandenburg BGW, Hauptgeschäftsführer

Leitlinien und Begutachtung aus Sicht der gesetzlichen Unfallversicherung. Prof. Dr. Stephan Brandenburg BGW, Hauptgeschäftsführer Leitlinien Workshop der DGAUM Rostock, 19. Juni 2009 Leitlinien und Begutachtung aus Sicht der gesetzlichen Unfallversicherung Prof. Dr. Stephan Brandenburg BGW, Hauptgeschäftsführer Leitlinien Workshop

Mehr

Fachhandbuch für Q09 - Klinische Pharmakologie/Pharmakotherapie (8. FS)

Fachhandbuch für Q09 - Klinische Pharmakologie/Pharmakotherapie (8. FS) Fachhandbuch für Q09 - Klinische Pharmakologie/Pharmakotherapie (8. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Praktikum... 3 2. Beschreibung

Mehr

Neue Impulse in der Psychiatrischen Rehabilitation

Neue Impulse in der Psychiatrischen Rehabilitation Neue Impulse in der Psychiatrischen Rehabilitation Fachtagung der Ochsenzoll RPK Hamburg BAG RPK 29. September 2011 1 Ein herzliches Dankeschön an den Freundeskreis Ochsenzoll! Insbesondere an Maike Langer,

Mehr

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen. Voraussetzungen für die Teilnahme. Verwendbarkeit des Moduls

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen. Voraussetzungen für die Teilnahme. Verwendbarkeit des Moduls Modulbeschreibung Code VI.1.2. Modulbezeichnung Online-Marketing Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) - Die Studenten lernen die Zielsetzungen, Strategien,

Mehr

Aktuelle Übersicht der gesundheitlichen Lage von Männern und Frauen in Deutschland (Stand Nov. 2013)

Aktuelle Übersicht der gesundheitlichen Lage von Männern und Frauen in Deutschland (Stand Nov. 2013) Aktuelle Übersicht der gesundheitlichen Lage von Männern und Frauen in Deutschland (Stand Nov. 2013) Anna-Lisa Vinnemeier Praktikantin des Studienganges Health Communication der Fakultät Gesundheitswissenschaften

Mehr

Was bedeutet die Internationalisierung der Curricula in der Medizin?

Was bedeutet die Internationalisierung der Curricula in der Medizin? Was bedeutet die Internationalisierung der Curricula in der Medizin? PD Dr. Michael Knipper Institut für Geschichte der Medizin, JLU Gießen Was bedeutet die Internationalisierung der Curricula in der Medizin?

Mehr

Übersicht über die Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung

Übersicht über die Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung 1 Gesundheitswesen im Umbruch Wettbewerbsvorteile durch neue Technologien und Kooperationen Szczecin, 29. November 2006 Übersicht über die Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung Thomas Keck Abteilung

Mehr

Ausschreibungspflicht für Leistungen der medizinischen Reha

Ausschreibungspflicht für Leistungen der medizinischen Reha Ausschreibungspflicht für Leistungen der medizinischen Reha Neues Vergaberecht für Gesundheitsleistungen, Symposium am 18. März 2016 in Berlin des ineges Institut für Europäische Gesundheitspolitik und

Mehr

Hannes Kern - Thomas Würtenberger - Hans-Dieter Wichter

Hannes Kern - Thomas Würtenberger - Hans-Dieter Wichter Hannes Kern - Thomas Würtenberger - Hans-Dieter Wichter Arzneimittelversorgung in Deutschland Rechtliche und wirtschaftliche Überlegungen zur Bedeutung von Ärzten, Apotheken und Gebietskörperschaften bei

Mehr

SEMINAR FÜR GESUNDHEITSWISSENSCHAFTEN UND GESUNDHEITSPOLITIK

SEMINAR FÜR GESUNDHEITSWISSENSCHAFTEN UND GESUNDHEITSPOLITIK SEMINAR FÜR GESUNDHEITSWISSENSCHAFTEN UND GESUNDHEITSPOLITIK MISSION Das Seminar für Gesundheitswissenschaften und Gesundheitspolitik der Universität Luzern fördert die Forschung und bereitet Wissenschaftler

Mehr

Gesund älter werden in Deutschland

Gesund älter werden in Deutschland Gesund älter werden in Deutschland - Handlungsfelder und Herausforderungen - Dr. Rainer Hess Vorsitzender des Ausschusses von gesundheitsziele.de Gemeinsame Ziele für mehr Gesundheit Was ist gesundheitsziele.de?

Mehr

Deutsch. Bachelor Lehrveranstaltungen

Deutsch. Bachelor Lehrveranstaltungen en Dozent/in:: Dr. Radka Ivanova Christo Stanchev Stanislava Stoeva. e Gegenwartssprache Sprachpraktischer Kurs Mikaela Petkova - Kesanlis Lilia Burova Denitza Dimitrova Georgi Marinov Diana Nikolova Dr.

Mehr

Was muss das Gesundheitssystem vorhalten zur Bewältigung der Herausforderungen der Migration?

Was muss das Gesundheitssystem vorhalten zur Bewältigung der Herausforderungen der Migration? Karen Voigt, Stephanie Taché Bereich Allgemeinmedizin/MK3, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden Was muss das Gesundheitssystem vorhalten zur Bewältigung der Herausforderungen der Migration?

Mehr

Strukturierte curriculäre Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention

Strukturierte curriculäre Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention Strukturierte curriculäre Fortbildung Prävention 3. komplett überarbeitete Auflage Berlin, Oktober 2008 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien der Bundesärztekammer zur Fortbildung und Weiterbildung

Mehr

SPA - M Wie häufig wird das Modul angeboten Alle Kurse werden einmal im Jahr angeboten. Siehe Vorlesungsverzeichnis

SPA - M Wie häufig wird das Modul angeboten Alle Kurse werden einmal im Jahr angeboten. Siehe Vorlesungsverzeichnis SPA - M 01 1. Name des Moduls: Basismodul Spanische Sprache I 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Romanistik (Spanisch) / Trinidad Bonachera 3. Inhalte / Lehrziele Vertiefung der Grundkenntnisse bzw. der im

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Studienordnung für den Studiengang Medizin

Erste Änderungssatzung zur Studienordnung für den Studiengang Medizin 37/37 Universität Leipzig Medizinische Fakultät Erste Änderungssatzung zur Studienordnung für den Studiengang Medizin Vom 5. Juni 2008 Aufgrund des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (Sächsisches

Mehr

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung 5. Semester Klinische Propädeutik und Untersuchungstechniken UAK 42 Seminar zum UAK 8,4 Hygiene, Mikrobiologie, Virologie Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik Pathologie P/K 42 Vorlesung 42 P/K 42

Mehr

Lernzielkatalog Xpert Business Büroorganisation

Lernzielkatalog Xpert Business Büroorganisation Kurs- und Zertifikatssystem Xpert Lernzielkatalog Xpert Büroorganisation Xpert Deutschland Leitung: Dr. Bernd Arnold Ansprechpartnerin: Tanja Kaifler Tel. 07 75900-69 kaifler@vhs-bw.de Volkshochschulverband

Mehr

Kinder mit chronischen Erkrankungen in KITA und Schule. Kinder mit chronischen Erkrankungen in KITA und Schule. Fachtagung 2015_03_10

Kinder mit chronischen Erkrankungen in KITA und Schule. Kinder mit chronischen Erkrankungen in KITA und Schule. Fachtagung 2015_03_10 Folie 1 Kinder mit chronischen Erkrankungen in KITA und Schule Fachtagung am 10.03 2015 in der Fachhochschule Kiel Deutsche Rentenversicherung Nord Dr. med. Cornelia Schäfer 1 Kinder mit chronischen Erkrankungen

Mehr

Die Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen durch ältere Menschen

Die Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen durch ältere Menschen Die Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen durch ältere Menschen Mit der demographischen Alterung ist es absehbar, dass der Bedarf an medizinischen Leistungen weiter anwachsen wird. Eine wesentliche

Mehr

Krafttraining und Prävention

Krafttraining und Prävention Sport Miriam Scholl Krafttraining und Prävention Die Rolle des Krafttrainings in der Prävention der Osteoporose am Beispiel postmenopausaler Frauen Studienarbeit HAUSARBEIT Zum Thema: Krafttraining und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil Störungsübergreifende Aspekte funktioneller und somatoformer Störungen

Inhaltsverzeichnis. Erster Teil Störungsübergreifende Aspekte funktioneller und somatoformer Störungen Inhaltsverzeichnis Einführung... 13 Erster Teil Störungsübergreifende Aspekte funktioneller und somatoformer Störungen 1 Beschreibung des Störungsbildes... 21 1.1 Einführung... 21 1.2 Biologische Krankheit,

Mehr

Definition von Behinderung

Definition von Behinderung Definition von Die Teilnehmenden erarbeiten selbst Definitionen von und lernen Definitionen von Gruppen und Institutionen kennen. Ziele Die Teilnehmer_innen denken darüber nach, was sie selbst unter verstehen.

Mehr

Depression, Burnout. und stationäre ärztliche Versorgung von Erkrankten. Burnout I Depression Volkskrankheit Nr. 1? 1. Oktober 2014, Braunschweig

Depression, Burnout. und stationäre ärztliche Versorgung von Erkrankten. Burnout I Depression Volkskrankheit Nr. 1? 1. Oktober 2014, Braunschweig Burnout I Depression Volkskrankheit Nr. 1? 1. Oktober 2014, Braunschweig Depression, Burnout und stationäre ärztliche Versorgung von Erkrankten Privatdozent Dr. med. Alexander Diehl M.A. Arzt für Psychiatrie

Mehr

SPO-BA-M 01. *Die LP für das Modul werden erst nach Bestehen der Modulprüfung bzw. aller Modulteilprüfungen vergeben.

SPO-BA-M 01. *Die LP für das Modul werden erst nach Bestehen der Modulprüfung bzw. aller Modulteilprüfungen vergeben. SPO-BA-M 01 1. Name des Moduls: Sportwissenschaftliche Basiskompetenz 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Sportwissenschaften/Prof. Dr. Petra Jansen 3. Inhalte des Moduls: In diesem Modul werden die theoretischen

Mehr

Ausbildung im Rettungsdienst. Stand: 18. November 2012 RETTUNGSASSISTENT/IN

Ausbildung im Rettungsdienst. Stand: 18. November 2012 RETTUNGSASSISTENT/IN Ausbildung im Rettungsdienst Stand: 18. November 2012 RETTUNGSASSISTENT/IN Rettungsassistent/in (Verkürzte Ausbildung nach RettAssG 8.2) Lernziele: Leistungen: Lehrgangsort: Umfang: Fundierte Kenntnisse

Mehr

Gesundheit geht jeden an?

Gesundheit geht jeden an? Gesundheit geht jeden an? Univ. Prof. Dr. Dr. Christian M. Köck Health Care Company und Universität Witten/Herdecke Ein erstaunliche Beobachtung Wie ist es möglich, dass die Sicherung von etwas so Wesentlichem

Mehr

Wozu brauchen wir eine vernetzte Versorgung?

Wozu brauchen wir eine vernetzte Versorgung? Wozu brauchen wir eine vernetzte Versorgung? Matthias Meierhofer Vorstandsvorsitzender des bvitg e. V. ehealth-kongress 17. Oktober 2014, Darmstadt Wer wir sind. Der bvitg vertritt die in Deutschland führenden

Mehr

Fachhandbuch für F17 - Pharmakologie, Toxikologie (5. FS)

Fachhandbuch für F17 - Pharmakologie, Toxikologie (5. FS) Fachhandbuch für F17 - Pharmakologie, Toxikologie (5. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Seminar... 3 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen...

Mehr

10 Inhaltsverzeichnis

10 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 13 1. Einleitung: Gesundheit, Geschlecht und Alltagsdiskursanalyse.. 15 1.1 Ausgangssituation... 15 Genderparadox... 15 Erklärungsansätze... 16 1.2 Erkenntnisinteresse und Fragestellung, zeitliche

Mehr

Mehr Arbeitswelt in der Rehabilitation durch den Betriebsarzt

Mehr Arbeitswelt in der Rehabilitation durch den Betriebsarzt Entgrenzte Arbeit Begrenzte Rehabiltation Jubiläumssymposium Klinik am schönen Moos 19.5.2010 1 Mehr Arbeitswelt in der Rehabilitation durch den Betriebsarzt Einbeziehung der Betriebsärzte in das Rehabilitationsverfahren

Mehr

Übersicht über das Bachelorstudium

Übersicht über das Bachelorstudium Modulnummer SG120020 SG120021 SG120022 SG1001 Übersicht über das Bachelorstudium Modulbezeichnung CP SWS Art Inhalte Prüfung Körperstrukturen- und funktionen I Psychologische und pädagogische Basiskompetenz

Mehr

5.3.2 Krankheitskosten nach Alter und Geschlecht

5.3.2 Krankheitskosten nach Alter und Geschlecht 5.3.2 nach Alter und Geschlecht Die steigen mit zunehmendem Alter. Im Jahr 2002 lagen die durchschnittlichen pro Einwohner bei 2.710 Euro. Die Ausgaben für jüngere Menschen sind deutlich niedriger als

Mehr

Masterstudium Psychologie

Masterstudium Psychologie Masterstudium Psychologie Das Masterstudium Psychologie am Department für Psychologie an der Sigmund Freud Privatuniversität setzt sich aus einem für alle Studierenden verbindlichen Kernstudium und wahlweise

Mehr

VMOR REHA FÜR KÖRPER UND PSYCHE

VMOR REHA FÜR KÖRPER UND PSYCHE Wir mobilisieren Kräfte VMOR REHA FÜR KÖRPER UND PSYCHE FÜR EINE ERFOLGREICHE MEDIZINISCHE REHABILITATION MÜSSEN PSYCHE UND KÖRPER BETRACHTET WERDEN. VMOR auch die Psyche beachten Chronische Krankheiten

Mehr

Weiterbildungsangebote

Weiterbildungsangebote Telefon: 8 88 37 68 Telefon: 8 88 37 66 Unterrichtszeiten: Vollzeit = 8 Unterrichtsstunden, Mo-Fr: 8:30 5:30 Uhr Einzelcoaching! Teilzeit = 6 Unterrichtsstunden, Mo-Fr: 8:30 3:30 Uhr Mo-Fr: 3:45 8:45 Uhr

Mehr

Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie)

Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie) Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie) Aufbau des Beifachs Aufteilung in: Basismodul à 4 x Vorlesung + Klausur Aufbaumodul

Mehr

4 Das Fachgebiet Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in der Versorgung... 55

4 Das Fachgebiet Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in der Versorgung... 55 Inhalt XIX 3.1.4 Essstörungen............................................ 38 Binge-Eating-Störung und Adipositas........................ 41 3.1.5 Persönlichkeitsstörungen...................................

Mehr

Szenarien einer zukünftigen Gesundheitsversorgung Faktoren der Bedarfsänderung und Folgen für das Angebot an Versorgungsleistungen: Ethische Sicht

Szenarien einer zukünftigen Gesundheitsversorgung Faktoren der Bedarfsänderung und Folgen für das Angebot an Versorgungsleistungen: Ethische Sicht Szenarien einer zukünftigen Gesundheitsversorgung Faktoren der Bedarfsänderung und Folgen für das Angebot an Versorgungsleistungen: Ethische Sicht Georg Marckmann Universität Tübingen Institut für Ethik

Mehr

Aufbaumodul Antike und Mittelalter

Aufbaumodul Antike und Mittelalter Aufbaumodul Antike und Mittelalter 0100 240 h Modulbeauftragter Prof. Dr. Konrad Vössing Alten und Mittelalterlichen Geschichte Themen zur Alten und Mittelalterlichen Geschichte Vorlesung zur Alten oder

Mehr

Betriebliche Gesundheitskompetenz in der Praxis. E. Höltl Gesundheitszentrum Erste Bank

Betriebliche Gesundheitskompetenz in der Praxis. E. Höltl Gesundheitszentrum Erste Bank Betriebliche Gesundheitskompetenz in der Praxis E. Höltl Gesundheitszentrum Erste Bank 26. März 2013 Seite 1 Arbeit und Gesundheit Gesundheitsförderung Definition WHO Gesundheit wird von Menschen in ihrer

Mehr

Gesundheitsförderung und Prävention im Betrieb. - Herausforderungen und Perspektiven - Dr. Uwe Brandenburg Volkswagen AG, Zentrales Gesundheitswesen

Gesundheitsförderung und Prävention im Betrieb. - Herausforderungen und Perspektiven - Dr. Uwe Brandenburg Volkswagen AG, Zentrales Gesundheitswesen Gesundheitsförderung und Prävention im Betrieb - Herausforderungen und Perspektiven - Dr. Uwe Brandenburg Volkswagen AG, Zentrales Gesundheitswesen Mindestaufgaben des betrieblichen Gesundheitsschutzes

Mehr

Grundlagen- und Orientierungsprüfung:

Grundlagen- und Orientierungsprüfung: Grundlagen- und Orientierungsprüfung: Studierende des Faches Vergleichende Kulturwissenschaft im Rahmen des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultäten müssen bis zum Ende des 2. Fachsemesters

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Augsburg vom 28. August 2006

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Augsburg vom 28. August 2006 StO Bachelor Erziehungsw. 07 Studienordnung für den Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Augsburg vom 28. August 200 Die Zeichen in den eckigen Klammern weisen auf die durch die

Mehr

Merkblatt zur Anerkennung von Studienleistungen im Ausland (Stand 31. Januar 2012)

Merkblatt zur Anerkennung von Studienleistungen im Ausland (Stand 31. Januar 2012) Merkblatt zur Anerkennung von Studienleistungen im Ausland (Stand 31. Januar 2012) Grundsätzliches Das Medizinstudium ist in Fächer, Querschnittsbereiche und Blockpraktika unterteilt. Diese Aufteilung

Mehr

Dritte Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Medizin der Technischen Universität München

Dritte Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Medizin der Technischen Universität München Dritte Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Medizin der Technischen Universität München Vom 16. Dezember 2008 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 58 Abs. 1

Mehr

Master of Public Health

Master of Public Health Grundlagenstudium 1 G MPH Grundlagen der Gesundheitswissenschaften Sozialwissenschaftliche Grundlagen: Die Bedeutung sozialwissenschaftlicher Theorien und Konzepte für Public Health; Einführung in die

Mehr

Gesundheitliche Ungleichheit am Beispiel psychischer Erkrankungen

Gesundheitliche Ungleichheit am Beispiel psychischer Erkrankungen Gesundheitliche Ungleichheit am Beispiel psychischer Erkrankungen Eine Mikroanalyse am Datensatz Abgeschlossene Rehabilitation im Versicherungsverlauf 2009 FDZ-RV Workshop, 14. und 15. Juni 2012 Julia

Mehr

Mehr Ältere = mehr Rehabilitation? - Vier Thesen -

Mehr Ältere = mehr Rehabilitation? - Vier Thesen - Rehabilitationswissenschaftliches Symposium 08. 08. April April 2011 2011 Mehr Ältere = mehr Rehabilitation? - Vier Thesen - Prof. Dr. Jürgen Wasem Alfried Krupp von Bohlen und Halbach- Stiftungslehrstuhl

Mehr

Erwerbslosigkeit, Gesundheit und Präventionspotenziale

Erwerbslosigkeit, Gesundheit und Präventionspotenziale in VS VERLAG Alfons Hollederer Erwerbslosigkeit, Gesundheit und Präventionspotenziale Ergebnisse des Mikrozensus 2005 Inhaltsverzeichnis Vorwort 10 Zusammenfassung 13 1 Stand der Forschung zu Arbeitslosigkeit

Mehr

Gesunde Beschäftigte in einem gesunden Gesundheitswesen

Gesunde Beschäftigte in einem gesunden Gesundheitswesen Gesunde Beschäftigte in einem gesunden Gesundheitswesen Positionspapier Forum Gesundheitswesen und Wohlfahrtspflege Das Deutsche Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF) ist Teil der Initiative

Mehr

Sind die Veranstaltungen abgeschlossen, ist dieser Nachweis auf dem Prüfungsamt einzureichen.

Sind die Veranstaltungen abgeschlossen, ist dieser Nachweis auf dem Prüfungsamt einzureichen. MODUL 1 Studieneingangsphase Moduldauer: 1 Semester Obligatorische Veranstaltung 1.1 Einführung in die Techniken wissenschaftlichen Arbeitens 1.2 Übung zu den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens

Mehr

Weiterbildendes Studienprogramm Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (WBSP DaFZ)

Weiterbildendes Studienprogramm Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (WBSP DaFZ) Modulbeschreibung Weiterbildendes Studienprogramm Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (WBSP DaFZ) Dieser Kurs vermittelt in drei Modulen wesentliche Elemente für einen erfolgreichen fremdsprachlichen Deutschunterricht.

Mehr

Der Pfefferminzia Newsletter für Versicherungsprofis www.pfefferminzia.de

Der Pfefferminzia Newsletter für Versicherungsprofis www.pfefferminzia.de KVProfi Thorulf Müller kommentiert Die Pflege-Bahr-Lüge Viele Vermittler lehnen den Pflege-Bahr als Vorsorge-Instrument klar ab. KVProfi Throulf Müller hält das für absoluten Schwachsinn. Das Produkt sei

Mehr

Wie wird man PsychotherapeutIn? Gesetzliche Grundlagen. Dipl.-Psych. vor dem PsychThG

Wie wird man PsychotherapeutIn? Gesetzliche Grundlagen. Dipl.-Psych. vor dem PsychThG Wie wird man PsychotherapeutIn? Gesetzliche Grundlagen Psychotherapeutengesetz (PTG) vom 16.06.1998 zum Änderung des SGBV Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PsychTh-AprV) vom 18.12.1998 Ausbildungs-

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 24 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 22 Studienordnung des Studiengangs Erziehungswissenschaft im Rahmen des Magisterstudiums der Philosophischen Fakultäten Vom 17. Juli 2003 2003...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung... 1

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung... 1 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 1 1 Grundlagen... 4 1.1 Einleitung, Begriffsbestimmung... 4 1.2 Epidemiologie und Prävalenz... 5 1.2.1 Krankheitsbeginn... 5 1.2.2 Geschlechtsverteilung... 6 1.2.3

Mehr

(Orthopädische) Hilfsmittelversorgung aus Sicht des MDK

(Orthopädische) Hilfsmittelversorgung aus Sicht des MDK (Orthopädische) Hilfsmittelversorgung aus Sicht des MDK Dr. Lothar Kern Fachbereich Hilfsmittel und Medizinprodukte MDK Bayern 17. Wissenschaftliche Tagung des ASBH Beirates 21. November 2015 Wer ist der

Mehr

Gesundheitsaspekte Studierender

Gesundheitsaspekte Studierender Gesundheitsaspekte Studierender Ergebnisse der 18. Sozialerhebung des DSW durchgeführt von HIS* Elke Middendorff HIS Hochschul-Informations-System GmbH Vortrag auf dem FORUM Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Mehr

Aufgrund der Erfolge der bisherigen Veranstaltungen wird am 7. Mai 2011 das 4. Symposium Lunge stattfinden.

Aufgrund der Erfolge der bisherigen Veranstaltungen wird am 7. Mai 2011 das 4. Symposium Lunge stattfinden. Symposium Lunge 2011 COPD und Lungenemphysem Von der Diagnose bis zur Lungentransplantation Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen den Betroffenen heutzutage zur Verfügung? Samstag, 7. Mai 2011 09.00 Uhr

Mehr

Psychische Gesundheit und Beschäftigung

Psychische Gesundheit und Beschäftigung OECD-Länderbericht Schweiz Psychische Gesundheit und Beschäftigung Herausforderungen und Empfehlungen IIZ-Tagung, 23. Oktober 2014, Solothurn Eliane Boss Wirth 2 Inhalt OECD-Projekt 2010-2013 CH - Generelle

Mehr

Weiterbildung ChemikantIn

Weiterbildung ChemikantIn Weiterbildung ChemikantIn Inhaltsübersicht Vorwort... 3 Teilnahmevoraussetzungen / Zulassungsvoraussetzungen... 4 Rahmenstundentafel... 5 Rahmenstoffplan, Prüfung... 6-7 Preise, Inhalte... 8-9 Anmeldung

Mehr

UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE FACULTÉ DES SCIENCES. propädeutischen Fächer

UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE FACULTÉ DES SCIENCES. propädeutischen Fächer UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE FACULTÉ DES SCIENCES UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Auszug aus dem Studienplan für die propädeutischen Fächer und die Zusatzfächer

Mehr

Modulnummer Modulname Verantwortliche/r Dozent/in

Modulnummer Modulname Verantwortliche/r Dozent/in Anlage 13. Politikwissenschaft (35 ) Modulnummer Modulname Verantwortliche/r Dozent/in POL-BM-THEO Einführung in das Studium der Prof. Dr. Hans Vorländer politischen Theorie und Ideengeschichte Dieses

Mehr

1 Der GKV-Spitzenverband ist der Spitzenverband Bund der Pflegekassen nach 53a SGB XI

1 Der GKV-Spitzenverband ist der Spitzenverband Bund der Pflegekassen nach 53a SGB XI Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes 1 nach 7a Abs. 3 Satz 3 SGB XI zur Anzahl und Qualifikation der Pflegeberaterinnen und Pflegeberater vom 29. August 2008 1 Der GKV-Spitzenverband ist der Spitzenverband

Mehr

Worüber keine Feministin heult: Kosten im Gesundheitssystem

Worüber keine Feministin heult: Kosten im Gesundheitssystem Worüber keine Feministin heult: Kosten im Gesundheitssystem Bei Recherchen zu diversen Themen, die wir Berliner Nicht-Feministen auf Dauer ansprechen wollen, sind mir so einige Zahlen begegnet, die mich

Mehr