On the Consistency of Spatial Semantic Integrity Constraints. Konsistenzprüfung von räumlichen semantischen Integritätsregeln.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "On the Consistency of Spatial Semantic Integrity Constraints. Konsistenzprüfung von räumlichen semantischen Integritätsregeln."

Transkript

1 On the Consistency of Spatial Semantic Integrity Constraints Konsistenzprüfung von räumlichen semantischen

2 Problemstellung Geographische Daten werden immer häufiger dezentral gehalten und mithilfe vernetzter Dienste ausgetauscht Detailliertes Wissen über die jeweiligen Daten ist notwendig für deren Beurteilung und Nutzung Modellbasierter Datenaustausch objektstrukturierter Geodaten das Datenmodell wird zusammen mit den Daten bereitgestellt semantische sind Teil dieser Datenmodelle und Teil der Qualitätsbeschreibung der Daten Häufig mehrere tausend in einem Datenmodell Prüfung der über hardcodierte Prüfroutinen Management und Transfer der kaum möglich Vergleich und Prüfung der internen Konsistenz der Regelsätze ist bisher nicht möglich Methodik zum Vergleich und zur Konsistenzprüfung von räumlichen semantischen 2 / 31

3 Beispiel Alle Auwälder liegen innerhalb (inside) genau einer Flussaue. Alle Flussauen sind disjunkt (disjoint) von allen Atomkraftwerken. Alle Auwälder sind disjunkt (disjoint) von allen Atomkraftwerken. 3 / 31

4 Beispiel Alle Auwälder liegen innerhalb (inside) genau einer Flussaue. Alle Flussauen sind disjunkt (disjoint) von allen Atomkraftwerken. Alle Auwälder sind disjunkt (disjoint) von allen Atomkraftwerken. 4 / 31

5 Beispiel Alle Auwälder liegen innerhalb (inside) genau einer Flussaue. Alle Flussauen sind disjunkt (disjoint) von allen Atomkraftwerken. Alle Auwälder sind disjunkt (disjoint) von allen Atomkraftwerken. Alle Auwälder beinhalten (contains) ein Atomkraftwerk. 5 / 31

6 Gliederung 1. Wissenschaftliche Grundlagen Definition von semantischen Logisches Schließen auf Basis von räumlichen Relationen 2. Ansatz für das Logische Schließen mit semantischen Trennung von Instanz- und Klassenrelationen Komposition von Klassenrelationen 3. Anwendungsszenario Daten Integration 4. Zusammenfassung & Ausblick 6 / 31

7 Arten von Domain Constraints z.b. Einschränkungen von Attributwerten Key and Relationship Constraints z.b. Eindeutigkeit von Schlüsselattributen, Kardinalitätseinschränkungen Semantic Integrity Constraints schränken Relationen zwischen den Elementen des Datenmodells ein spezifizieren wie die Semantik des Datenmodells im Datensatz umgesetzt / erzwungen wird i.d.r. werden die eingeschränkten Relationen nicht explizit abgespeichert Fokus der Arbeit liegt auf: Semantischen welche auf binären räumlichen Relationen zwischen Objektklassen basieren 7 / 31

8 Räumliche semantische Beispiele aus der natürlichen Sprache: Topologische Einschränkungen: Höhenlinien dürfen sich nicht mit Seen überschneiden. Auwälder müssen innerhalb einer Flussaue liegen. Orientierung / Richtungseinschränkungen: Ein Hinterhof muss sich immer hinter einem Gebäude befinden. Metrische Einschränkungen: Eine Tankstelle muss mindestens 300m Abstand zu Schulen haben. Untersuchungsziel: Konsistenzprüfung von solchen Regelsätzen durch logisches Schließen. 8 / 31

9 Arten semantischer 9 / 31

10 Logisches Schließen mit räumlichen Relationen Komposition von räumlichen Relationen Finites Set von räumlichen Relationen Komposition Beispiel: A B C Explizites Wissen: A berührt (meet) B B beinhaltet (contains) C Implizites Wissen: A ist disjunkt (disjoint) von C 10 / 31

11 Komposition von räumlichen Relationen Egenhofer, M. (1994): Deriving the Composition of Binary Topological Relations. 11 / 31

12 Constraint Satisfaction Problems Herleitung von implizitem Wissen und Detektion von Inkonsistenzen und Redundanzen in Relationennetzen Knoten repräsentieren Objekte Kanten repräsentieren die (räumlichen) Relationen Konsistenzprüfung der Relationen aller Objekttriple 12 / 31

13 Komposition Semantischer Alle Auwälder liegen innerhalb (inside) genau einer Flussaue. Alle Flussauen sind disjunkt (disjoint) von allen Atomkraftwerken.??? 13 / 31

14 Lösungsansatz Aufteilung in 2 Ebenen: getrennte Betrachtung der Kompositionen von Instanzrelationen und Kardinalitätseinschränkungen Klassenebene Instanzebene Kompositionen der Kardinalitätseinschränkungen Kompositionen der Instanzrelationen Kombinierte Kompositionen der Klassenrelationen 14 / 31

15 Komposition von Klassenrelationen a1 f1 k1 a2 f2 k2 a3 a4 inside f3 disjoint k3 15 / 31

16 Komposition von Klassenrelationen a1 f1 k1 a2 f2 k2 a3 a4 inside f3 disjoint k3 Instanzebene: inside(a,f ) ; disjoint(f, k) disjoint(a,k). 16 / 31

17 Komposition von Klassenrelationen a1 f1 k1 a2 f2 k2 a3 a4 inside f3 disjoint k3 Instanzebene: inside(a,f ) ; disjoint(f, k) disjoint(a,k). Klassenebene: Alle Auwälder stehen in Relation r1 zu genau einer Flussaue ; Alle Flussauen stehen in Relation r2 zu allen Atomkraftwerken Alle Auwälder stehen in Relation r3 zu allen Atomkraftwerken. 17 / 31

18 Komposition von Klassenrelationen a1 f1 k1 a2 f2 k2 a3 a4 inside f3 disjoint k3 Instanzebene: inside(a,f ) ; disjoint(f, k) disjoint(a,k). Klassenebene: Alle Auwälder stehen in Relation r1 zu genau einer Flussaue ; Alle Flussauen stehen in Relation r2 zu allen Atomkraftwerken Alle Auwälder stehen in Relation r3 zu allen Atomkraftwerken. Kombinierte Komposition der Klassenrelationen: 18 / 31

19 Cardinality Ratio Total Participation Berücksichtigte Kardinalitätsbedingungen Links-Totalität: Jedes a steht in einer Relation r zu mindestens einem b. Rechts-Totalität: Jedes b steht in einer Relation r zu mindestens einem a. Links-Eindeutigkeit: Kein b steht in einer Relation r zu mehr als einem a. Rechts-Eindeutigkeit: Kein a steht in einer Relation r zu mehr als einem b. 19 / 31

20 Definition von Klassenrelationen Alle Auwälder liegen innerhalb (inside) genau einer Flussaue. links-total INSIDE RD LT (Auwälder, Flussauen) rechts-eindeutig R LD (A,B) R RD (A,B) R LT (A,B) R RT (A,B) R LD RD (A,B) R LD LT (A,B) R LD RT (A,B) R RD LT (A,B) R RD RT (A,B) R LT RT (A,B) R LD RD LT (A,B) R LD RD RT (A,B) R LD LT RT (A,B) R LD RD LT RT (A,B) R some (A,B) R RD LT RT (A,B) Sonderfall: R LT RT-all (A,B) 17 Abstrakte Klassenrelationen 20 / 31

21 Komposition von Klassenrelationen 21 / 31

22 Prototypische Umsetzung 22 / 31

23 Anwendungsszenario: Datenintegration Datenquelle 1 Datenquelle 2 Implizite Restriktionen? Implizite Restriktionen? Integration möglich? Brauchbarkeit? Hochwasseranalyse 23 / 31

24 Anwendungsszenario: Datenintegration Alle Auwälder müssen an mindestens einem Fluss liegen (meet). Alle Auwälder müssen innerhalb (inside) einer Flussaue liegen. Instanzebene: Klassenebene: contains(fa,a); meet(a,f) contains covers overlap(fa,f) 24 / 31

25 Anwendungsszenario: Datenintegration Datenquelle 1 Datenquelle 2 contains covers overlap disjoint meet inside coveredby overlap 25 / 31

26 Anwendungsszenario: Datenintegration Datenquelle 1 Datenquelle 2 contains covers overlap disjoint meet inside coveredby overlap 26 / 31

27 Anwendungsszenario: Datenintegration Datenquelle 1 contains covers overlap Datenquelle 2 disjoint meet inside coveredby overlap Widersprüche? 27 / 31

28 Anwendungsszenario: Datenintegration Datenquelle 1 contains covers overlap Datenquelle 2 disjoint meet inside coveredby overlap Widersprüche? 28 / 31

29 Auflösung des Beispiels Datenquelle 1 Datenquelle 2 Implizite Restriktionen vorhanden Implizite Restriktionen vorhanden Integration ist möglich Konsistenzprüfung notwendig Hochwasseranalyse 29 / 31

30 Zusammenfassung Kategorisierung von semantischen / Klassenrelationen Formale Beschreibung der semantischen Generische Methodik zur Erkennung von Konflikten und Redundanzen Die entwickelte Methodik ermöglicht die Erkennung von: impliziten Restriktionen widersprüchlichen semantische Heterogenitäten und Konflikte in verschiedenen Datenmodellen redundanten Restriktionen Anwendungsgebiete: Qualitätssicherung Management von semantischen Datenintegration Heterogenitäten der Qualitätsanforderungen Qualitätsunzulänglichkeiten in Bezug auf eine bestimme Nutzung 30 / 31

31 Ausblick Erweiterungsmöglichkeiten: Vererbung von semantischen Ternäre Relationen (a befindet sich zwischen b und c) Erweiterung der Formalisierung (z.b als Kardinalität) Berechnung von minimalen Regelsätzen Minimierung des Rechenaufwandes bei der Qualitätssicherung Räumliche Relationen und ihre Kompositionen Relationen über mehrere räumliche Aspekte Kognitive Plausibilität Weitere Anwendungsgebiete: Ontologien und konzeptionelle Datenmodellierung Messung semantischer Ähnlichkeit (Semantic Similarity Measurement) 31 / 31

Qualitätssicherung bei der mobilen Datenerfassung

Qualitätssicherung bei der mobilen Datenerfassung Qualitätssicherung bei der mobilen Datenerfassung Stephan Mäs Arbeitsgemeinschaft GIS Universität der Bundeswehr München http://www.unibw.de/bauv11/geoinformatik/agis 9. Seminar GIS & Internet 13.-15.

Mehr

Raumbezogene Datenbanken (Spatial Databases)

Raumbezogene Datenbanken (Spatial Databases) Raumbezogene Datenbanken (Spatial Databases) Ein Vortrag von Dominik Trinter Alexander Christian 1 Inhalte Was ist ein raumbezogenes DBMS? Modellierung Abfragen Werkzeuge zur Implementierung Systemarchitektur

Mehr

Integration verteilter Datenquellen in GIS-Datenbanken

Integration verteilter Datenquellen in GIS-Datenbanken Integration verteilter Datenquellen in GIS-Datenbanken Seminar Verteilung und Integration von Verkehrsdaten Am IPD Lehrstuhl für Systeme der Informationsverwaltung Sommersemester 2004 Christian Hennings

Mehr

Validierung von 3D-Stadtmodellen zur Navigationsunterstützung

Validierung von 3D-Stadtmodellen zur Navigationsunterstützung Validierung von 3D-Stadtmodellen zur Navigationsunterstützung Prof. Dr. Volker Coors, GeoKomm, 15.04.2008, Berlin GeoInformatik an der HFT Stuttgart Hochschule für Technik Stuttgart 3 Fakultäten Architektur

Mehr

Seminar Bassem Ben Helal

Seminar Bassem Ben Helal Requiline Seminar Bassem Ben Helal Inhalt Motivation Kernfunktionalitäten Architektur Hierarchie Typen Abhängigkeiten Variabilitätspunkte Produktkonfiguration Evaluierung Demo Diskussion Motivation RequiLine

Mehr

Ein Ansatz für eine Ontologie-basierte Verbindung von IT Monitoring und IT Governance

Ein Ansatz für eine Ontologie-basierte Verbindung von IT Monitoring und IT Governance Ein Ansatz für eine Ontologie-basierte Verbindung von IT Monitoring und IT Governance MITA 2014 23.09.2014 Andreas Textor andreas.textor@hs-rm.de Hochschule RheinMain Labor für Verteilte Systeme Fachbereich

Mehr

Semantic Web Services

Semantic Web Services Semantic Web Services Daniel Fischer TU Chemnitz - WS 2011/12 1 Gliederung (1) Web Services (2) Semantic Web Services: Motivation (3) Ontologien (4) Technologien 1. WSDL 2. SA-WSDL 3. WSMF / WSMO 4. OWL-S

Mehr

3D Infrastrukturen. Volker Coors, Seminar GIS & Internet, Überblick. - Nutzung von 3D-Stadtmodellen im WWW

3D Infrastrukturen. Volker Coors, Seminar GIS & Internet, Überblick. - Nutzung von 3D-Stadtmodellen im WWW 3D Infrastrukturen, Seminar GIS & Internet, 16.09.2004 Seite 1 Überblick - Nutzung von 3D-Stadtmodellen im WWW - Infrastruktur: 3D Geodatenserver - Topologie von 3D Modellen - Topologiebasierte Kompression

Mehr

Ontologien und Ontologiesprachen

Ontologien und Ontologiesprachen Ontologien und Ontologiesprachen Semantische Datenintegration SoSe2005 Uni Bremen Yu Zhao Gliederung 1. Was ist Ontologie 2. Anwendungsgebiete 3. Ontologiesprachen 4. Entwicklung von Ontologien 5. Zusammenfassung

Mehr

Kapitel 2: Ein abstraktes Geo-Datenmodell

Kapitel 2: Ein abstraktes Geo-Datenmodell LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Kapitel 2: Ein abstraktes Geo-Datenmodell Skript zur Vorlesung Geo-Informationssysteme Wintersemester 2011/12 Ludwig-Maximilians-Universität

Mehr

Informationssystemanalyse Lebenszyklusmodelle 3 1. Lebenszyklusmodelle sollen hauptsächlich drei Aufgaben erfüllen:

Informationssystemanalyse Lebenszyklusmodelle 3 1. Lebenszyklusmodelle sollen hauptsächlich drei Aufgaben erfüllen: Informationssystemanalyse Lebenszyklusmodelle 3 1 Aufgaben von Lebenszyklusmodellen Lebenszyklusmodelle sollen hauptsächlich drei Aufgaben erfüllen: Definition der Tätigkeiten im Entwicklungsprojekt Zusicherung

Mehr

Thema. Intelligente Agenten im Web

Thema. Intelligente Agenten im Web Thema Intelligente Agenten im Web Einführendes Beispiel Suchmaschine Probleme: - Immer mehr falsche Informationen - Anwender werden überfordert - Zeitaufwand erhöht sich - Zunehmendes Sicherheitsrisiko

Mehr

GIS und raumbezogene Datenbanken

GIS und raumbezogene Datenbanken GIS und raumbezogene Datenbanken Eine raumbezogene Datenbank (spatial database) dient der effizienten Speicherung, Verwaltung und Anfrage von raumbezogenen Daten. datenbankorientiert Ein geographisches

Mehr

FOSD-Treffen 2012 Struktur- und Constraintbasierte Konfiguration

FOSD-Treffen 2012 Struktur- und Constraintbasierte Konfiguration FOSD-Treffen 2012 Struktur- und Constraintbasierte Konfiguration Uwe Lesta 22. März 2012 Übersicht Produktkonfiguration Konfigurationsarten Produkt- und Konfigurationswissen Aufbau des Produktkonfigurators

Mehr

Integration, Migration und Evolution

Integration, Migration und Evolution 14. Mai 2013 Programm für heute 1 2 Quelle Das Material zu diesem Kapitel stammt aus der Vorlesung Datenintegration & Datenherkunft der Universität Tübingen gehalten von Melanie Herschel im WS 2010/11.

Mehr

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse?

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Ein Beispiel Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2015 /16 # 42 XML (vereinfacht) visa

Mehr

Informationsmanagement Übungsstunde 6

Informationsmanagement Übungsstunde 6 Informationsmanagement Übungsstunde 6 Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maass Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Wirtschaftsinformatik im Dienstleistungsbereich (Information and Service Systems

Mehr

Technologien des Semantic Web und ihre Anwendungen

Technologien des Semantic Web und ihre Anwendungen Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Technische Informationssysteme Technologien des Semantic Web und ihre Ulrike Fischer Dresden, 21.06.07 Gliederung Motivation Begriff Semantic

Mehr

Prozessmodellierung im Bauwesen Methoden und Werkzeuge zur Planung der Planung

Prozessmodellierung im Bauwesen Methoden und Werkzeuge zur Planung der Planung D1 Prozessmodellierung im Bauwesen Methoden und Werkzeuge zur Planung der Planung Daniel G. Beer dbeer@sfb.uni-weimar.de Materialien und Konstruktionen für die evitalisierung von Bauwerken SFB 524 www.uni-weimar.de/sfb

Mehr

Das Entity-Relationship-Modell

Das Entity-Relationship-Modell Das Entity-Relationship-Modell 1976 vorgeschlagen von Peter Chen Entities wohlunterschiedbare Dinge der realen Welt Beispiele: Personen, Autos weithin akzeptiertes Modellierungswerkzeug, denn ist unabhšngig

Mehr

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 22. Constraint-Satisfaction-Probleme: Kantenkonsistenz Malte Helmert Universität Basel 14. April 2014 Constraint-Satisfaction-Probleme: Überblick Kapitelüberblick

Mehr

Dr.-Ing. Klaus von Sengbusch. Wide Area Monitoring Systeme - aktuelle Erfahrungen und zukünftige Anwendungsbereiche. ABB Group - 1-14-May-07

Dr.-Ing. Klaus von Sengbusch. Wide Area Monitoring Systeme - aktuelle Erfahrungen und zukünftige Anwendungsbereiche. ABB Group - 1-14-May-07 Dr.-Ing. Klaus von Sengbusch Wide Area Monitoring Systeme - aktuelle Erfahrungen und zukünftige Anwendungsbereiche ABB Group - 1 - Gliederung Veränderungen im Netzbetrieb Aufbau von Weitbereichsüberwachungssystemen

Mehr

Datenbankentwurf. 4.2 Logischer Entwurf. Kapitel 4. ER-Modell. Umsetzung. Entwurfsdokumentation. relationales Modell. Verbesserung

Datenbankentwurf. 4.2 Logischer Entwurf. Kapitel 4. ER-Modell. Umsetzung. Entwurfsdokumentation. relationales Modell. Verbesserung 4.2 Logischer Entwurf Datenbankentwurf 4.2 Logischer Entwurf 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informationssysteme Logischer Entwurf: Einordnung Entwurfsdokumentation logische Strukturen "auf dem Papier" konzeptueller

Mehr

Einführung in Datenbanken

Einführung in Datenbanken Einführung in Datenbanken Dipl.-Inf. Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik mwilhelm@hs-harz.de aum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Inhalt 1. Grundlegende Begriffe der Datenbanktechnologie

Mehr

Semantische Datenintegration: von der Theorie zur Anwendung

Semantische Datenintegration: von der Theorie zur Anwendung Semantische Datenintegration: von der Theorie zur Anwendung Prof. Dr. Heiner Stuckenschmidt Institut für Enterprise Systems Name und Datum www.uni-mannheim.de Seite 1 Teil I: Grundlagen Das Problem der

Mehr

4 Grundlagen der Datenbankentwicklung

4 Grundlagen der Datenbankentwicklung 4 Grundlagen der Datenbankentwicklung In diesem Kapitel werden wir die Grundlagen der Konzeption von relationalen Datenbanken beschreiben. Dazu werden Sie die einzelnen Entwicklungsschritte von der Problemanalyse

Mehr

buildm Erarbeitung eines deskriptiven Metadatenschemas für digitale Gebäudeinformationen im EU-Projekt DURAARK

buildm Erarbeitung eines deskriptiven Metadatenschemas für digitale Gebäudeinformationen im EU-Projekt DURAARK buildm Erarbeitung eines deskriptiven Metadatenschemas für digitale Gebäudeinformationen im EU-Projekt DURAARK Konferenz Langzeitzugriff auf Sammlungs- und Multimediadaten Berlin, 25. Juni 2015 Michael

Mehr

Blitzlicht: MES Produktionsplanung und Unternehmensmodelle IEC 62264 Integration von Unternehmensführungs und Leitsystemen

Blitzlicht: MES Produktionsplanung und Unternehmensmodelle IEC 62264 Integration von Unternehmensführungs und Leitsystemen Blitzlicht: MES Produktionsplanung und Unternehmensmodelle IEC 62264 Integration von Unternehmensführungs und Leitsystemen Tagung: Normen für Industrie 4.0 BMWi, Berlin 19.02.2015 Max Weinmann, Emerson

Mehr

Sichere und effiziente Namensauflösung für dezentrale IP-Telefonie

Sichere und effiziente Namensauflösung für dezentrale IP-Telefonie Sichere und effiziente Namensauflösung Ingmar Baumgart Welche IP-Adresse hat? KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu IP-Telefonie

Mehr

3. Ontologien und Wissensbasen

3. Ontologien und Wissensbasen Ontologien Ontologien stellen mittlerweile die Basis für viele innovative wissensbasierte Systeme dar: 3. Ontologien und Wissensbasen ecommerce/elearning Knowledge Management Informationsextraktion/Data-mining

Mehr

Seminar Datenbanksysteme

Seminar Datenbanksysteme Seminar Datenbanksysteme Recommender System mit Text Analysis für verbesserte Geo Discovery Eine Präsentation von Fabian Senn Inhaltsverzeichnis Geodaten Geometadaten Geo Discovery Recommendation System

Mehr

Vorlesung Computerphilologie. Ontologien und Ontologie-Sprachen

Vorlesung Computerphilologie. Ontologien und Ontologie-Sprachen Wintersemester 2006 Institut für Germanistik I Vorlesung Computerphilologie Ontologien und Ontologie-Sprachen Wie kann man Inhalte (von Webseiten) erschließen? v.hahn Uni Hamburg 2005 1 Was bringen Ontologien

Mehr

Modellbasierte Diagnosesysteme

Modellbasierte Diagnosesysteme Modellbasierte Diagnosesysteme Diagnose: Identifikation eines vorliegenden Fehlers (Krankheit) auf der Basis von Beobachtungen (Symptomen) und Hintergrundwissen über das System 2 Arten von Diagnosesystemen:

Mehr

5. Übungsblatt (Musterlösung)

5. Übungsblatt (Musterlösung) Universität Konstanz Mathematische Grundlagen der Informatik Fachbereich Informatik & Informationswissenschaft WS 2015/2016 Prof. Dr. Sven Kosub / Dominik Bui, Franz Hahn, Fabian Sperrle 5. Übungsblatt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Fragestellung

Inhaltsverzeichnis. 1. Fragestellung Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung... 1 2. Herleitung zum Thema... 1 3. Das Entity Relationship Modell (ERM)... 2 4. Praktisches Beispiel zum ERM... 7 5. Anhang...Fehler! Textmarke nicht definiert. 1.

Mehr

Navigation: Einführung

Navigation: Einführung Navigation: Einführung Definition (Levitt & Lawton 1990) Navigation als Prozess zur Beantwortung der Fragen (a) Wo bin ich? (b) Wo befinden sich andere Orte im Bezug zu mir? (c) Wie gelange ich von meinem

Mehr

Unternehmensmodellierung

Unternehmensmodellierung Josef L. Staud Unternehmensmodellierung Objektorientierte Theorie und Praxis mit UML 2.0 4ü Springer Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG 1 1.1 Unternehmensmodellierung 1 1.2 Objektorientierung als solche 6 1.3

Mehr

Christian-Weise-Gymnasium Zittau Fachbereich Informatik M. Hans. Datenmodellierung 1. Inhaltsverzeichnis

Christian-Weise-Gymnasium Zittau Fachbereich Informatik M. Hans. Datenmodellierung 1. Inhaltsverzeichnis Datenmodellierung 1 Inhaltsverzeichnis 1. Informationsstruktur ermitteln...2 2. Datenstruktur modellieren...3 2.1 Elemente des ER-Modells...3 2.1.1 Entities...3 2.1.2 Beziehungen zwischen Entities...4

Mehr

Vorlesung vom 18.04.2005 - Einführung in die geschäftsprozessorientierte Unternehmensführung

Vorlesung vom 18.04.2005 - Einführung in die geschäftsprozessorientierte Unternehmensführung Vorlesung vom 18.04.2005 - Einführung in die geschäftsprozessorientierte Unternehmensführung 08.30 Begrüßung durch Dipl.-Kfm. Björn Simon organisatorische Grundlagen der Veranstaltung (Hinweis auf obligatorische

Mehr

Die revidierte Norm SIA 405 Geodaten zu Ver- und Entsorgungsleitungen

Die revidierte Norm SIA 405 Geodaten zu Ver- und Entsorgungsleitungen Die revidierte Norm SIA 405 Geodaten zu Ver- und Entsorgungsleitungen Kommission SIA 405 GEOSummit 2012 Dr. Thomas Noack Generalsekretariat SIA Peter Dütschler Dütschler & Naegeli AG Präsident SIA 405

Mehr

Cognitive Systems Master thesis

Cognitive Systems Master thesis Cognitive Systems Master thesis Recherche Phase SS 2011 Gliederung 1. Einleitung 2. Analogie Modelle 2.1 SME 2.2 Ava 2.3 Lisa 3. Zusammenfassung 4. Ausblick 2 Einleitung Analogie Problemsituation wird

Mehr

30. Juni 2006 - Technische Universität Kaiserslautern. Paul R. Schilling

30. Juni 2006 - Technische Universität Kaiserslautern. Paul R. Schilling 30. Juni 2006 - Technische Universität Kaiserslautern Paul R. Schilling ! " #$% & '( ( ) *+, - '. / 0 1 2("$ DATEN SIND ALLGEGENWÄRTIG Bill Inmon, father of data warehousing Unternehmen In einer vollkommenen

Mehr

Daten, Information, Wissen explizites und implizites Wissen Expertensysteme (Aufgaben, Aufbau, Komponenten) Diagnoseziel Klassifikation

Daten, Information, Wissen explizites und implizites Wissen Expertensysteme (Aufgaben, Aufbau, Komponenten) Diagnoseziel Klassifikation Was bisher geschah Daten, Information, Wissen explizites und implizites Wissen Expertensysteme (Aufgaben, Aufbau, Komponenten) Diagnoseziel Klassifikation sicher heuristisch überdeckend Entscheidungstabellen

Mehr

Inaugural-Dissertation. Philosophie

Inaugural-Dissertation. Philosophie Ontology On Demand Vollautomatische Ontologieerstellung aus deutschen Texten mithilfe moderner Textmining-Prozesse Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie in der Fakultät

Mehr

Binärbäume als weiteres Beispiel für abstrakte Datentypen in PVS mit in Knoten gespeicherten Werten vom Typ T:

Binärbäume als weiteres Beispiel für abstrakte Datentypen in PVS mit in Knoten gespeicherten Werten vom Typ T: Binäre Bäume Binärbäume als weiteres Beispiel für abstrakte Datentypen in PVS mit in Knoten gespeicherten Werten vom Typ T: BinTree [T: TYPE]: DATATYPE empty: empty? node (key: T, left:bibtree, right:bibtree):

Mehr

Sechster ProSTEP Benchmark Teil 2: PDM Data Exchange

Sechster ProSTEP Benchmark Teil 2: PDM Data Exchange Sechster ProSTEP Benchmark Teil 2: PDM Data Exchange Erster Benchmark für den PDM-Datenaustausch im STEP-Format Der Austausch von CAD-Modellen mit Hilfe des neutralen Datenaustauschformats entsprechend

Mehr

Software-Engineering und Datenbanken

Software-Engineering und Datenbanken Software-Engineering und Datenbanken Datenbankentwurf Prof. Dr. Bernhard Schiefer 5-1 Datenbankentwurf: Phasenmodell Anforderungsanalyse Konzeptioneller Entwurf Verteilungsentwurf Logischer Entwurf Datendefinition

Mehr

Universität Leipzig Institut für Informatik Auffinden von Dubletten in ECommerce Datenbeständen

Universität Leipzig Institut für Informatik Auffinden von Dubletten in ECommerce Datenbeständen Universität Leipzig Institut für Informatik Auffinden von Dubletten in ECommerce Datenbeständen Hanna Köpcke AG 3: Objekt Matching Agenda Problemstellung FEVER-System - Manuell definierte Match-Strategien

Mehr

Definition von visuellen Sprachen

Definition von visuellen Sprachen Definition von visuellen Sprachen auf der Basis von Graphtransformation 27. November 2012 146 Überblick Die Syntax textueller Sprachen wird mit einer Grammatik definiert. Geht das auch für visuelle Sprachen?

Mehr

4. Realweltmodellierung und Datenmodelle

4. Realweltmodellierung und Datenmodelle Geoinformation Geodaten - Geoinformatik Lernmodul 1 Projektpartner: Universität Bonn - Institut für Kartographie und Geoinformation Lehrstuhl Kartographie Datum: 23.12.2003 Einleitung Ziel dieser Lerneinheit

Mehr

Fundamentals of Software Engineering 1

Fundamentals of Software Engineering 1 Folie a: Name Fundamentals of Software Engineering 1 Grundlagen der Programmentwurfstechnik 1 Sommersemester 2012 Dr.-Ing. Stefan Werner Fakultät für Ingenieurwissenschaften Folie 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

2. Datenmodellierung mit ERM. Motivation für Datenmodellierung. Begriffsklärung. Kardinalität/Komplexität von Beziehungstypen

2. Datenmodellierung mit ERM. Motivation für Datenmodellierung. Begriffsklärung. Kardinalität/Komplexität von Beziehungstypen 2. Datenmodellierung mit ERM Motivation für Datenmodellierung Begriffsklärung Kardinalität/Komplexität von Beziehungstypen Erweiterungen des E/R-Modells Darstellung von Attributen/Beziehungen als Entitytypen

Mehr

Gliederung Datenbanksysteme

Gliederung Datenbanksysteme Gliederung Datenbanksysteme 5. Datenbanksprachen 1. Datendefinitionsbefehle 2. Datenmanipulationsbefehle 3. Grundlagen zu SQL 6. Metadatenverwaltung 7. DB-Architekturen 1. 3-Schema-Modell 2. Verteilte

Mehr

Entwicklung eines korrekten Übersetzers

Entwicklung eines korrekten Übersetzers Entwicklung eines korrekten Übersetzers für eine funktionale Programmiersprache im Theorembeweiser Coq Thomas Strathmann 14.01.2011 Gliederung 1 Einleitung

Mehr

Beschreibungslogiken. Daniel Schradick 1schradi@informatik.uni-hamburg.de

Beschreibungslogiken. Daniel Schradick 1schradi@informatik.uni-hamburg.de Beschreibungslogiken Daniel Schradick 1schradi@informatik.uni-hamburg.de Was sind Beschreibungslogiken? Definition: Formalisms that represent knowledge of some problem domain (the world ) by first defining

Mehr

Internetbasiertes Informations- und Monitoring- Management für Projekte des Spezialtiefbaus

Internetbasiertes Informations- und Monitoring- Management für Projekte des Spezialtiefbaus Internetbasiertes Informations- und Monitoring- Management für Projekte des Spezialtiefbaus Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Peter Holz Brandenburgische Technische Universität Cottbus Lehrstuhl Bauinformatik

Mehr

OWL Web Ontology Language

OWL Web Ontology Language OWL Web Ontology Language Hauptseminar Ontologien in Informatik und Linguistik SS 2007 Bianca Selzam 27.4.2007 Gliederung 1. Einleitung 2. Resource Description Framework (RDF) 3. Resource Description Framework

Mehr

Multidimensionale Datenbanksysteme

Multidimensionale Datenbanksysteme Multidimensionale Datenbanksysteme Modellierung und Verarbeitung Von Dr.-Ing. Wolfgang Lehner IBM Almaden Research Center, San Jose, USA Technische Universität Darrr:ctadi FACHBEREICH INFORMATIK BIBLIOTHEK

Mehr

SO WERDEN LÖSUNGEN HÖCHSTEN ANSPRÜCHEN

SO WERDEN LÖSUNGEN HÖCHSTEN ANSPRÜCHEN MO. 27. SEP. 2004, 17:00 UHR HIGH-END REQUIREMENTS ENGINEERING IT FÜR FINANZDIENSTLEISTER: SO WERDEN LÖSUNGEN HÖCHSTEN ANSPRÜCHEN GERECHT GERECHT MIT ROUNDTABLE-DISKUSSION WIRD PRÄSENTIERT VON MEDIENPARTNER

Mehr

Arbeiten mit ACCESS 2013

Arbeiten mit ACCESS 2013 Dipl.-Hdl., Dipl.-Kfm. Werner Geers Arbeiten mit ACCESS 2013 Datenbanken mit Datenmodellierung Tabellen, Abfragen, Formularen und Berichten Beziehungen Makros Datenaustausch SQL Structured Query Language

Mehr

INTERAKTIVE GRAPHENVISUALISIERUNG ZUR UNTERSTÜTZUNG DER ENTWICKLUNG VON FUNKTIONSNETZEN IM FAHRZEUG

INTERAKTIVE GRAPHENVISUALISIERUNG ZUR UNTERSTÜTZUNG DER ENTWICKLUNG VON FUNKTIONSNETZEN IM FAHRZEUG DIPLOMARBEIT INTERAKTIVE GRAPHENVISUALISIERUNG ZUR UNTERSTÜTZUNG DER ENTWICKLUNG VON FUNKTIONSNETZEN IM FAHRZEUG KORBINIAN ZOLLNER BETREUER: MICHAEL SEDLMAIR VERANTWORTL. HOCHSCHULLEHRER: PROF. DR. ANDREAS

Mehr

Modellgetriebene Softwareentwicklung. 31. Januar 2013

Modellgetriebene Softwareentwicklung. 31. Januar 2013 Modellgetriebene Softwareentwicklung in verteilten Teams 31. Januar 2013 Überblick Wie kann ein einfacher Prozess zur modellgetriebene Entwicklung in verteilten Teams aussehen? Auf welche Weisen kann man

Mehr

Datenbanksysteme und ER-Modell

Datenbanksysteme und ER-Modell und ER-Modell Einführung im Informatikunterricht der 9. Klasse LSH Marquartstein 20. September 2008 Gliederung Umsetzung mit PostgreSQL PostgreSQL Tabellen erstellen PostgreSQL Fremdschlüssel PostgreSQL

Mehr

Definition von domänenspezifischen Sprachen mit Xtext: Einführung. 19. November 2014

Definition von domänenspezifischen Sprachen mit Xtext: Einführung. 19. November 2014 Definition von domänenspezifischen Sprachen mit Xtext: Einführung 19. November 2014 Überblick Was ist zu tun, wenn wir selbst einen Ansatz für modellgetriebenen Entwicklung definieren wollen? Anforderungserfassung

Mehr

Denise Rtihl. Koordination im. Kampagnenmanagement. Verlag Dr. Kovac

Denise Rtihl. Koordination im. Kampagnenmanagement. Verlag Dr. Kovac Denise Rtihl Koordination im Kampagnenmanagement Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIV XVI XVII 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Mehr

GIS 1 Kapitel 5: Bedeutung von Metadaten und Qualität t von Daten

GIS 1 Kapitel 5: Bedeutung von Metadaten und Qualität t von Daten GIS 1 Kapitel 5: und Qualität t von Daten Stephan Mäs Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reinhardt Arbeitsgemeinschaft GIS Universität der Bundeswehr München Wolfgang.Reinhardt@unibw.de www.agis.unibw.de - Definition

Mehr

Anforderungsanalyse für SOA Services

Anforderungsanalyse für SOA Services Anforderungsanalyse für SOA Services mittels BPMN 2.0 und UML Björn Hardegen b.hardegen@mid.de Dr. Gregor Scheithauer gregor.scheithauer@opitz consulting.com München, 29.02.2012 I N H A L T 1. Herausforderungen

Mehr

Christian Kühnel, BMW Group AGILE ENTWICKLUNG VON FAHRERASSISTENZSOFTWARE. AGILE CARS 2014.

Christian Kühnel, BMW Group AGILE ENTWICKLUNG VON FAHRERASSISTENZSOFTWARE. AGILE CARS 2014. Christian Kühnel, BMW Group AGILE ENTWICKLUNG VON FAHRERASSISTENZSOFTWARE. AGILE CARS 2014. PROJEKT ÜBERBLICK Entwicklung von Fahrerassistenz-Software zur Vorverarbeitung und Fusion von Sensordaten aus

Mehr

Geodaten im Geomarketing Die Rolle amtlicher Basisdaten. Ein Unternehmen der Schober Group

Geodaten im Geomarketing Die Rolle amtlicher Basisdaten. Ein Unternehmen der Schober Group Geodaten im Geomarketing Die Rolle amtlicher Basisdaten Wissen, was. Marketing ist die konsequente Ausrichtung eines Unternehmens seine Produkte optimiert abzusetzen (veraltet Absatzwirtschaft) Ein Produkt

Mehr

GI-Technologien zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL): Wissensbasen. Teil 1: Einführung: Wissensbasis und Ontologie.

GI-Technologien zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL): Wissensbasen. Teil 1: Einführung: Wissensbasis und Ontologie. GI-Technologien zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL): Wissensbasen Teil 1: Einführung: Wissensbasis und Ontologie Was ist eine Wissensbasis? Unterschied zur Datenbank: Datenbank: strukturiert

Mehr

Kapitel MK:IV. IV. Modellieren mit Constraints

Kapitel MK:IV. IV. Modellieren mit Constraints Kapitel MK:IV IV. Modellieren mit Constraints Einführung und frühe Systeme Konsistenz I Binarization Generate-and-Test Backtracking-basierte Verfahren Konsistenz II Konsistenzanalyse Weitere Analyseverfahren

Mehr

geoforum.bl vom 13. November 2008 25.5.2005

geoforum.bl vom 13. November 2008 25.5.2005 Zonenplan im GIS-BL Nachführung der digitalen Nutzungspläne Thomas Noack Grundlagen und Informatik Amt für Raumplanung Kanton Basel-Landschaft Unterschriebener Zonenplan thomas.noack@bud.bl.ch ARP BL 1

Mehr

Entwurf von Datenbanken

Entwurf von Datenbanken Bisher: was sind Datenbanken? Wie funktionieren sie? Im Folgenden: wie entwickle ich eine Datenbank? Was ist eine gute Datenbank? Der Datenbankentwurfsprozess Das Entity Relationship (ER) Modell Abbildung

Mehr

2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens

2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens Gliederung 2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens 2.1 Aktivierende Konstrukte/Prozesse 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse 2.4 Komplexe Konstrukte/Prozesse 1 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse

Mehr

Java Generics & Collections

Java Generics & Collections Java Praktikum Effizientes Programmieren (Sommersemester 2015) Dennis Reuling Agenda 1 2 3 1 / 30 Praktikum Effizientes Programmieren (Sommersemester 2015) Java Subtyping Teil 1 2 / 30 Praktikum Effizientes

Mehr

Darstellung von Wissen

Darstellung von Wissen KARL HEINZ WAGNER Darstellung von Wissen Definition 1. Wissensrepräsentation Wissensrepräsentation ist die symbolische Darstellung von Wissen über einen Gegenstandbereich. Wir können dazu verschiedene

Mehr

Reif, Kevin Wenzel, Florian Team 5: Uni-Versum

Reif, Kevin Wenzel, Florian Team 5: Uni-Versum Wissensmanagement in Projekten Reif, Kevin Wenzel, Florian Team 5: Uni-Versum Kernfragen des Vortrags Was ist Wissensmanagement? Wieso brauchen Projekte Wissensmanagement? Effizienzsteigerung Transfer

Mehr

Visualisierung und Analyse komplexer räumlicher Aufgabenstellungen und Ergebnisse

Visualisierung und Analyse komplexer räumlicher Aufgabenstellungen und Ergebnisse Visualisierung und Analyse komplexer räumlicher Aufgabenstellungen und Ergebnisse Monika Sester Institut für Kartographie und Geoinformatik Leibniz Universität Hannover Situation Verschiedene Daten werden

Mehr

Gliederung. Zusammenfassung. Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung i

Gliederung. Zusammenfassung. Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung i Gliederung Zusammenfassung v Abstract vii Gliederung ix Inhaltsverzeichnis xiii 1 Einführung i 2 Einordnung und Relevanz der Arbeit 3 2.1 Die Begriffe ganzheitlich", integriert" und Framework" 3 2.2 Relevanz

Mehr

Objektorientierter Software-Entwurf Grundlagen 1 1. Analyse Design Implementierung. Frühe Phasen durch Informationssystemanalyse abgedeckt

Objektorientierter Software-Entwurf Grundlagen 1 1. Analyse Design Implementierung. Frühe Phasen durch Informationssystemanalyse abgedeckt Objektorientierter Software-Entwurf Grundlagen 1 1 Einordnung der Veranstaltung Analyse Design Implementierung Slide 1 Informationssystemanalyse Objektorientierter Software-Entwurf Frühe Phasen durch Informationssystemanalyse

Mehr

A Zur Wirksamkeit von Testimonial Endorsed Cause-Related Marketing

A Zur Wirksamkeit von Testimonial Endorsed Cause-Related Marketing A Zur Wirksamkeit von Testimonial Endorsed Cause-Related Marketing DISSERTATION zur Erlangung der Würde eines Doktors der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, vorgelegt der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Mehr

IT-Kompaktkurs. Datenbanken Skript zur Folge 5. Prof. Dr. Georg Herde Fachhochschule Deggendorf

IT-Kompaktkurs. Datenbanken Skript zur Folge 5. Prof. Dr. Georg Herde Fachhochschule Deggendorf IT-Kompaktkurs Skript zur Folge 5 Prof. Dr. Georg Herde Fachhochschule Deggendorf Semantisches Datenmodell, Entity-Relationship, Normalformen Bei der Entwicklung einer Datenbank wird das Ziel angestrebt,

Mehr

Software Engineering Analyse und Analysemuster

Software Engineering Analyse und Analysemuster Software Engineering Analyse und Analysemuster Prof. Adrian A. Müller, PMP, PSM 1, CSM Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik 1 Klassendiagramme in der Analyse Im Rahmen der Anforderungsanalyse

Mehr

Objektorientierte Datenmodelle und - verwaltung

Objektorientierte Datenmodelle und - verwaltung Schlagworte der 90er: Objektorientiertes GIS OpenGIS Case-Tool Geoökologe Legt Problemstellung fest (Art, Anzahl, Dimension, Skalierung) Wählt Koordinatensystem Wählt Fachattribute OOUI (object-oriented

Mehr

Insight 2011. Anforderungsanalyse für SOA Services. Dr. Gregor Scheithauer OPITZ CONSULTING München GmbH Björn Hardegen MID GmbH

Insight 2011. Anforderungsanalyse für SOA Services. Dr. Gregor Scheithauer OPITZ CONSULTING München GmbH Björn Hardegen MID GmbH Insight 2011 Anforderungsanalyse für SOA Services bei einer deutsche Behörde Dr. Gregor Scheithauer OPITZ CONSULTING München GmbH Björn Hardegen MID GmbH Nürnberg, 29. November 2011 MID Insight 2011 Seite

Mehr

Kundenwissen erschließen

Kundenwissen erschließen Ruth Goetze Kundenwissen erschließen Customer Knowledge Management Leitfaden mit Instrumenten für die Praxis Tectum Verlag Ruth Goetze Kundenwissen erschließen. Customer Knowledge Management Leitfaden

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

Datenbanken. Dateien und Datenbanken:

Datenbanken. Dateien und Datenbanken: Dateien und Datenbanken: Professionelle Anwendungen benötigen dauerhaft verfügbare, persistent gespeicherte Daten. Datenbank-Systeme bieten die Möglichkeit, Daten persistent zu speichern. Wesentliche Aspekte

Mehr

Geoinformation I Geometr.-topol. Datenstrukturen

Geoinformation I Geometr.-topol. Datenstrukturen Folie 1 von 23 Geoinformation I Geometr.-topol. Datenstrukturen Folie 2 von 23 Geometr.-topol. Datenstrukturen Übersicht! Überblick/Motivation! Fokus! Geometrisch-topologische Datenstrukturen " Spaghetti

Mehr

Gliederung: Geoinformatik in der Geographie Literatur Entitäten Attribute - Relationen Geo-Objekte im Layer-Konzept Geo-Objekte und Objektorientierung

Gliederung: Geoinformatik in der Geographie Literatur Entitäten Attribute - Relationen Geo-Objekte im Layer-Konzept Geo-Objekte und Objektorientierung 5 Modul : Geoinformatik I Gliederung: Geoinformatik in der Geographie Literatur Entitäten Attribute - Relationen Geo-Objekte im Layer-Konzept Geo-Objekte und Objektorientierung 6 Raumbezug und Invarianz

Mehr

Abschlussklausur Geschäftsprozessmodellierung und Workflowmanagement

Abschlussklausur Geschäftsprozessmodellierung und Workflowmanagement Abschlussklausur Geschäftsprozessmodellierung und Workflowmanagement (Wintersemester 2007/2008, Freitag, 08.02.2008, Leo18) Es können maximal 120 Punkte erreicht werden. 1 Punkt entspricht etwa einer Minute

Mehr

Wissensbasierte Systeme

Wissensbasierte Systeme WBS5 Slide 1 Wissensbasierte Systeme Vorlesung 5 vom 17.11.2004 Sebastian Iwanowski FH Wedel WBS5 Slide 2 Wissensbasierte Systeme 1. Motivation 2. Prinzipien und Anwendungen 3. Logische Grundlagen 4. Suchstrategien

Mehr

Entwicklung und Erprobung innovativer Produkte - Rapid Prototyping

Entwicklung und Erprobung innovativer Produkte - Rapid Prototyping VDI-Buch Entwicklung und Erprobung innovativer Produkte - Rapid Prototyping Grundlagen, Rahmenbedingungen und Realisierung von Bernd Bertsche, Hans-Jörg Bullinger 1. Auflage Springer-Verlag Berlin Heidelberg

Mehr

Praxisbuch Prozessoptimierung

Praxisbuch Prozessoptimierung Praxisbuch Prozessoptimierung Management- und Kennzahlensysteme als Basis für den Geschäftserfolg PUBLICIS Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 11 Prozessmanagement aktuelle Zugänge 13 2 Evolution des Prozessmanagements

Mehr

Spezifikation Datenbewirtschaftung

Spezifikation Datenbewirtschaftung Spezifikation Datenbewirtschaftung Werkinformation Abwasser (WI Abwasser) Genereller Entwässerungsplan (GEP) Raphael Vonaesch Dipl. Kulturingenieur ETH 24. August 2015 Inhalt 1. Datenmodelle WI Abwasser

Mehr

Ontologiebasierte Entwicklung von Anforderungsspezifikationen im Automotive-Umfeld Mathias Schraps, 25.11.2011

Ontologiebasierte Entwicklung von Anforderungsspezifikationen im Automotive-Umfeld Mathias Schraps, 25.11.2011 Ontologiebasierte Entwicklung von Anforderungsspezifikationen im Automotive-Umfeld Agenda Inhalt Audi Electronics Venture GmbH Motivation und Kontext Aktuelle Fragestellung Lösungsansatz Zusammenfassung

Mehr

ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung

ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung RELEASEPLANUNG HEUTE Heutige Anwendungen in in Grossunternehmen sind sind keine keine alleinstehenden alleinstehenden Insel-Applikationen Insel-Applikationen

Mehr

Inhalt. 1 Einleitung 1.1 Problemstellung I 1.2 Zielsetzung und Aufbau des Buches 2

Inhalt. 1 Einleitung 1.1 Problemstellung I 1.2 Zielsetzung und Aufbau des Buches 2 Inhalt 1 Einleitung 1.1 Problemstellung I 1.2 Zielsetzung und Aufbau des Buches 2 l Definition und Historie der Wertonentierten Unternehmensführung 3 2.1 Definition und Abgrenzung der Wertorientierten

Mehr

Mathematische Maschinen

Mathematische Maschinen Mathematische Maschinen Ziel: Entwicklung eines allgemeinen Schemas zur Beschreibung von (mathematischen) Maschinen zur Ausführung von Algorithmen (hier: (partiellen) Berechnungsverfahren). Mathematische

Mehr

Relationales Modell: SQL-DDL. SQL als Definitionssprache. 7. Datenbankdefinitionssprachen. Anforderungen an eine relationale DDL

Relationales Modell: SQL-DDL. SQL als Definitionssprache. 7. Datenbankdefinitionssprachen. Anforderungen an eine relationale DDL Relationales Modell: SQLDDL SQL als Definitionssprache SQLDDL umfaßt alle Klauseln von SQL, die mit Definition von Typen Wertebereichen Relationenschemata Integritätsbedingungen zu tun haben Externe Ebene

Mehr