Jean-François Molle. Risikomanagement aus der Sicht der Industrie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jean-François Molle. Risikomanagement aus der Sicht der Industrie"

Transkript

1 Jean-François Molle Risikomanagement aus der Sicht der Industrie Lassen Sie mich zunächst kurz die Danone-Gruppe vorstellen, die vielleicht nicht allen so bekannt ist. Danone ist heute ein Konzern mit 13 Mrd. EUR Umsatz, weltweit die Nummer Eins für frische Molkereiprodukte und Kekse sowie die Nummer Zwei für Mineralwasser. Abbildung 2 DANONE GROUP Turnover : 13.3 billion Euro Nº 1 in Fresh Dairy Products N 1 in Sweet Biscuits Jean-Francois Molle, Danone, Paris, Frankreich Zuallererst möchte ich der Europäischen Kommission und insbesondere Dr. Somogyi für die Einladung danken. Ich muss Sie gleich vorwarnen: Ich bin Franzose und werde meinen Vortrag auf Französisch halten. Und zwar aus zwei Gründen: Erstens fällt es mir natürlich leichter, mich in meiner Muttersprache auszudrücken, und zweitens muss ich meinen Vortrag für das Sitzungsprotokoll überarbeiten, und da ist es mir schon lieber, wenn ich das, was ich geschrieben habe, später noch verstehe. Doch Spaß beiseite. Abbildung 1 INDUSTRY S VIEW ON RISK MANAGEMENT Jean-François M O LLE Groupe DANONE Brussels, 18 and 19 July Nº 2 in Bottled Water Food safety is a key concern Brussels, 18 and 19 July Nun, warum ist Lebensmittelsicherheit für Danone von absolut vitaler Bedeutung? Sie ist es für alle Unternehmen im Landwirtschafts- und Ernährungssektor. Doch bei Danone gibt es noch zwei zusätzliche Gründe: Zum einen nannte ich Ihnen ja bereits zwei seiner Kernprodukte Molkereiprodukte und Mineralwasser, die ein besonderes Gesundheitsimage besitzen. Der Verbraucher stellt also sehr hohe Erwartungen an die gesundheitsfördernde Wirkung und infolgedessen noch höhere Erwartungen an die Sicherheit dieser Erzeugnisse. Zum anderen haben wir vor einigen Jahren, genauer gesagt vor etwa fünf Jahren, umfirmiert. Wir hießen damals BSN. Heute heißen wir Danone. Dies bedeutet: Wenn es heute irgendwo in der Welt eine Krise bei einem unserer Produkte gibt, dann kann sich dies wie eine Kettenreaktion auf alle unsere Marken auswirken.

2 Abbildung 3 Industry s view on risk management How it works (within Danone)! Some industry s expectations of public authorities Brussels, 18 and 19 July Mein Vortrag befasst sich im Wesentlichen mit zwei Punkten. Die Aufgabenstellung lautet zwar nicht, den spezifischen Einzelfall Danone zu beleuchten, doch will man den zweiten Punkt behandeln, der die Frage stellt, was die Industrie von den Behörden zum Thema Risikomanagement erwarten kann, so ist es notwendig, zunächst zu erklären, wie das bei Danone funktioniert. Und auch, was unternommen wird, wenn es nicht funktioniert. Wie funktioniert es? Drei Schlagwörter, die den allgemeinen Ansatz erklären: 1. Risikoprävention an der Quelle; 2. Berufsverbände: Lebensmittelsicherheitspolitik ist für die Hersteller eine im Vorfeld wettbewerbsbestimmende Politik. Die Krise eines Wettbewerbers ist meist eine Krise für einen selbst. Und schließlich 3. Warum ist die Lebensmittelsicherheit eine Sache der Nahrungskette? Mein Vorredner hat es bereits aufgezeigt: Qualität und Sicherheit entstehen bereits auf dem Feld und im Stall. Wie funktioniert das also: Erster Fall: Die von einem Hersteller zu bewältigenden Risiken sind Risiken, für die gesetzliche Regelungen bestehen. Hier hängt das Risikomanagement im Unternehmen natürlich davon ab, an welchem Ort das Risiko entstehen kann: Beim Zulieferer oder im Herstellungsprozess selbst, auch wenn in jedem Fall die Marke, sprich der Hersteller, die Verantwortung trägt, egal woher das Risiko stammt. Der erste Fall lautet also wie folgt: Risikoeintritt bzw. möglicher Risikoeintritt oder mögliches Risikomanagement während des Herstellungsprozesses. Ich habe das Beispiel eines Molkereiprodukts genommen, in dem E.coli-Bakterien festgestellt wurden. Dies ist ein Hinweis, ein Indikator für mangelhafte Hygienemaßnahmen im Betrieb. Abbildung 4 How it works? 1. General policy = prevention, food associations, a whole food chain approach 2. «Regulated» risks When a risk occurs, the brand is responsible, but the management of the risks differs depending on where it occurs First case : the risk occurs/can be managed during the course of our processes ex. E. coli in fresh dairy products which is an indicator of non-hygienic practices actions : GMP s (HACCP + «entry points») analyses/reporting audits (internal and external) training Brussels, 18 and 19 July Maßnahmen : Anwendung der richtigen Herstellungsverfahren. Und dann eine schwierige Entscheidung zwischen den HACCP-Methoden und anderen Risikomanagement-Methoden für dieses Hygienerisiko im Betrieb. Das Wichtigste in einer Lebensmittelfabrik ist, dass als Erstes die richtigen Herstellungsmethoden festgelegt werden. HACCP ist zwar ein gutes System, aber es funktioniert nicht immer. Und zwar aus mehreren Gründen: Erstens, weil Sie nicht immer einen kritischen Kontrollpunkt haben. Das beste Beispiel dafür sind die Fremdstoffe. Sie haben keine Stelle, an der Sie das Risiko abtöten können, und außerdem können auch die Verfahren, die Sie an diesem Kontrollpunkt einsetzen, und seien sie noch so gut, Fehler aufweisen. Also gilt es bei der Festlegung der richtigen Herstellungsverfahren auch die Stellen gut zu kontrollieren, an denen das Risiko eintreten kann. Der zweite grundlegende Gedanke ist, dass dem Faktor Mensch, sprich der Ausbildung, weiterhin eine vorrangige 2

3 Bedeutung zukommt. Es wäre infolgedessen ein industrieller Fehler zu denken: Ich habe ja mein Zertifikat, dann ist alles schon in Ordnung. Der Faktor Mensch, die Ausbildung sind Schlüsselfaktoren. Zweiter Fall: Risikoeintritt im Verarbeitungsprozess bzw. Risikomanagement unserer Zulieferer, z. B. um in der Kategorie der gesetzlich geregelten Risiken zu bleiben das Risiko von Rückständen von Pflanzenschutzmitteln (Pestiziden) in Babynahrung 10 ppb eines Pestizids. Abbildung 5 ich Ihnen damit natürlich vermitteln wollte und was ich eingangs schon kurz angesprochen habe, ist, dass man bei diesem Risiko, das sich in der Landwirtschaft findet, sehr gut erkennen kann, wie Lebensmittelqualität und -sicherheit vom gesamten Herstellungsprozess und das beginnt bereits auf dem Feld und im Stall abhängen. Abbildung 6 A specific case : the regulation is clearly not sufficient to win the consumer s confidence ex. sewage sludge use in agriculture the need for a proactive debate with opinion leaders (associations). It works! (risk communication) Second case : the risk occurs/can be managed during the supplier s process ex. GMO? A proactive debate : too late The only «management» option for Danone : no GMO based ingredients! ex : 10 ppb of phyto sanitary residues in baby food («real» risk?) actions : same approach with a specific difficulty : it is not our business (knowledge, control) (here, agricultural production) safety (and quality) is «produced» along the whole food chain including agriculture (in the field or the stable) co-operation with selected suppliers n.b. implementation on a proactive way/deadline (image, best before date) Brussels, 18 and 19 July Welche Maßnahme gilt es hier zu ergreifen? Wir haben hier den gleichen Ansatz bis auf eine zusätzliche Schwierigkeit, dass sich nämlich das Ganze nicht bei uns abspielt und infolgedessen es für uns schwieriger ist, den entscheidenden Faktor, von dem ich vorher sprach, d. h. die richtigen Herstellungsmethoden, zu definieren. Das liegt nicht in unserem Bereich. In diesem spezifischen Fall betrifft dies z. B. die richtigen Anbaumethoden. Und damit hat Danone an sich nichts zu tun, wie auch generell die Hersteller in der Landwirtschaft und im Ernährungssektor damit nichts zu tun haben. Nun, das ist ein Metier, in dem man sich auskennen muss. Der Food safety -Ansatz in der Lebensmittelindustrie hatte sicherlich eine große Auswirkung auf die Einkaufspolitik der Unternehmen, insbesondere bei der Reduzierung der Zahl der Zulieferer. Was Brussels, 18 and 19 July Der letzte Fall, den ich zum Thema reglementierte Risiken noch ansprechen möchte, ist in gewisser Hinsicht ein Sonderfall, ein Beispiel, das aufzeigt, wo die gesetzliche Reglementierung nicht ausreicht, um der Diskussion ein Ende zu setzen oder das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen. Es geht um die Verwendung von Klärschlamm in der Landwirtschaft. Wir wissen, dieses Thema wird regelmäßig von den Medien aufgegriffen und verunsichert den Verbraucher. Jedoch gibt es in vielen Ländern entsprechende Vorschriften, die, wenn sie korrekt angewandt werden, die Produktionssicherheit gewährleisten. Aber wieder einmal ist die Diskussion hier noch nicht zu Ende. Weil der Verbraucher verunsichert ist. Hier werde ich also schon ein wenig der Session über Risikokommunikation, die nach der Kaffeepause stattfindet, vorgreifen. Wir Hersteller können es uns nicht leisten, Risiken, die den Verbraucher verängstigen, zu ignorieren oder nicht auf die ein oder andere spezifische Art zu behandeln, auch 3

4 wenn es für diese Risiken gesetzliche Regelungen gibt. Aus diesem Grund ist es dringend notwendig, eine proaktive Diskussion mit den maßgeblichen Meinungsbildnern zu führen, und ich denke hier insbesondere an die Verbraucherverbände. Denn die Reaktion der Technostruktur, die wir darstellen wir, d. h. Forscher, Industrie und Behörden gleichermaßen besteht allzu oft darin zu sagen: Da wir uns nun ja ernsthaft mit dem Thema Risk Assessment auseinandergesetzt haben, gibt es jetzt keine Diskussion mehr. Aber das ist eben falsch. Denn ganz im Gegenteil: Es muss unbedingt eine proaktive Diskussion mit den Verbraucherverbänden geführt werden, bevor eine Krise eintreten kann. Und warum? Weil dies ausschlaggebend für unsere Glaubwürdigkeit ist. Denn eröffnen wir die Diskussion erst, nachdem die Krise bereits eingetreten ist, d. h. aus einer Position der Rechtfertigung heraus (siehe den Fall GVO), dann ist es bereits zu spät. Unsere Glaubwürdigkeit wäre dahin, denn in den Augen der Journalisten und der Bevölkerung würden wir damit nur dem Problem ausweichen und die Situation, wie sie vor der Krise bestand, wieder herstellen wollen. Unsere Botschaft würde aufgefasst als: Es gibt kein Problem, seien Sie beruhigt, kümmern Sie sich um anderes. Das wird so nicht funktionieren. Zweiter Fall: Für die Risiken gibt es keine gesetzliche Regelung. Hier müssen wir ganz klar eine Art privates Risk Assessment durchführen. Die Hersteller haben in Zusammenarbeit mit den Hochschulen eine Reihe von Tools zur Beurteilung nicht reglementierter Risiken implementiert. Am ILSI (International Life Science Institute) sind das z. B. alle Food safety -Arbeitsgruppen. Einige Arbeitsgruppen, die sich aus Wissenschaftlern und Herstellern zusammensetzen, befassen sich mit Themen, für die noch keine gesetzliche Regelung eingeführt wurde, wie z. B. Allergie. Was die Danone-Gruppe anbelangt, so haben wir also eine eigene wissenschaftliche Beratung durch die Hochschulforscher und außerdem innerhalb unseres Forschungszentrums ein Team, das speziell für diese Risikobeurteilung zuständig ist. Wir müssen also die Risikobeurteilung selbst durchführen. Abbildung 7 3. Non «regulated» risks First step : «private» risk assessment ILSI (International Life Sciences Institute) Danone Group Food Safety Scientific Advisory Committee Danone Group Food Safety Center First case : the risk is assessed as «not real» but with an «anxiety or outrage potential» (ex. endocrine disruptors) : the proactive debate Second case : the risk is real ex. allergies, dioxins, private standards and management procedures (preferably interprofessional) Brussels, 18 and 19 July Also erster Fall bezüglich der nicht reglementierten Risiken: Das Risiko wird in einem ersten Schritt als gesundheitlich unbedenklich, allerdings mit einem großen Potenzial der Verunsicherung und Verärgerung der Verbraucher beurteilt. In der Soziologie der Risikowahrnehmung durch die Verbraucher gilt der Faktor Verärgerung, Zorn als äußerst wichtiger Faktor. Zu diesem Fall zählen zum Beispiel die endokrinen Disruptoren. Auch hier handelt es sich um ein etwas heikles Thema, das wissenschaftlich noch nicht vollständig erforscht ist und bei dem die Diskussion mit den Verbraucherverbänden, den maßgeblichen Meinungsbildnern, eingeleitet werden muss. Zweiter Fall: Das Risiko ist reell. Ich habe als Beispiel die Allergene gewählt. Obwohl wir es hier mit einem unserer größten Risiken in der Lebensmittelindustrie zu tun haben, gibt es dafür bislang noch keine gesetzliche Regelung. Was sollen wir also tun? Wir legen unsere eigenen Funktionsregeln fest wenn möglich innerhalb der gesamten Lebensmittelbranche, denn es ist absolut wichtig, dass die Lebensmittelsicherheit 4

5 bei allen Lebensmittelherstellern erhöht wird. Abbildung 8 What if wrong? Procedures are in place, including crisis management procedures (checked yearly, biennial training for each company) First case, there can be a safety concern We have the product in our plants or warehouses : destruction The product is already sold : public recall Second case, no safety concern to be managed by the quality manager (who must be independent from the plant manager) In any case : efficient and quick traceability (internal, downstream, upstream) is a key point to get out stronger (ex. 1st dioxin crisis) Brussels, 18 and 19 July Was tun, wenn diese Maßnahmen nicht greifen? Das Mindeste ist, sich entsprechend zu rüsten und Verfahren zum Krisenmanagement zu implementieren. Bei der Danone-Gruppe gibt es diese Verfahren bereits, sie werden jährlich einem Audit unterzogen, und alle zwei Jahre findet für jedes Unternehmen eine Schulung für den Ernstfall statt. Erster Fall, wenn die Maßnahmen nicht greifen: Die erste Frage, die man sich stellen muss, lautet: Bestehen gesundheitliche Bedenken? Wenn ja und wenn die Produkte noch bei uns sind, dann ist ihre Vernichtung unumgänglich. Etwas komplizierter wird es, wenn wir die Produkte bereits versandt haben. In dem Fall ist zwischen Rücknahme und Rückruf der Produkte zu entscheiden. In ersterem Fall nehmen wir die Produkte aus allen Absatzkanälen, einschließlich dem linearen, heraus, während bei der Rückrufaktion der Verbraucher aufgerufen wird, die Produkte zurückzubringen. Die Rückrufaktion ist natürlich nur dann gerechtfertigt, wenn die Produkte tatsächlich gesundheitsbedenklich sind. Geht es nicht um die Frage der Gesundheit, so stellt sich die Situation wesentlich einfacher dar. Die Frage, ob die Produkte versandt werden sollen oder nicht, muss im Ermessen des Qualitätsverantwortlichen liegen, der nicht dem Werksleiter unterstellt ist. In jedem Fall ist für das Unternehmen eine rasche und differenzierte Nachvollziehbarkeit erforderlich. Katastrophal ist es, wenn man generell alle Produkte, die einen Markennamen tragen, zurückrufen muss. Die Professionalität besteht also darin, in der Lage zu sein, das Problem und die davon betroffene Produktion ausreichend nuanciert zu identifizieren, um einen so genannten chirurgischen Rückruf vornehmen zu können. Mit anderen Worten: So viel wie nötig und so wenig wie möglich. Die Nachvollziehbarkeit ist ein Schlüsselfaktor für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Letzter Punkt: Aus einer Krise muss man stets gestärkt hervorgehen. Das heißt, dass am Ende einer Krise eine unumgängliche Aktion steht und dass wir Unternehmen dazu tendieren zu vergessen, was wir aus der Krise lernen sollen. Es gibt ein französisches Sprichwort, das frei übersetzt in etwa besagt: Nach dem Fest ist alles vergessen. Und in der Tat ist die natürliche Tendenz eines Geschäftsführers, dessen Unternehmen gerade eine Krise hinter sich hat, zu sagen: So, das war s. Jetzt können wir wieder zum Tagesgeschäft übergehen. Genau das ist falsch. Wir müssen immer wieder auf das zurück kommen, was nicht funktioniert hat, auf das, was die Krise ausgelöst hat. Der zweite Teil meines Vortrags befasst sich mit folgender Frage: Was kann die Industrie von den Behörden erwarten? Alles, was ich bis jetzt gesagt habe, hätten viele Lebensmittelhersteller sagen können. Meine folgenden Ausführungen spiegeln ebenfalls die große Meinung der Lebensmittelbranche wider. Erstens: Die Lebensmittelhersteller verfügen über zahlreiche Daten, Analyseergebnisse und Fachkenntnisse über die Möglichkeiten des 5

6 Risikomanagements. Aus diesem Grunde sollten wir unseres Erachtens als Stakeholders in die Diskussionen, welche Verfahren zur Ausarbeitung von Regelungen angewandt und welche Risikomanagementmethoden ausgewählt werden sollen, mit einbezogen werden, und zwar insbesondere über unsere Berufsverbände und ganz speziell über den Europaverband. Abbildung 9 Some industry expectations of public authorities Food safety is a precompetitive issue and what can be said for Danone is valid for most food companies Food companies have many data and the know-how regarding most management options and must be involved as stakeholders in the regulatory process or in the selection of management options There are many emerging risks : there is a clear need for transparent, quick risk assessment ex. 1998, Hong Kong chicken flu Brussels, 18 and 19 July Wir wollen Regelungen und Risikomanagementmöglichkeiten schaffen, die unsere Geschäfte am Leben erhalten. Zweitens: Es tauchen ständig zahlreiche neue Risiken auf. Diese neuen Risiken müssen wir rasch und klar beurteilen können. Infolgedessen müssen wir dieses Thema gemeinsam angehen. Abbildung 10 In the case of an alert, before any tangible safety concern, conservative (to be defined in a concerted process) handling of brand or company names ex. bottled water, internet and Thaïland! The specific case of Central and Eastern Europe : Tremendous work is done by local authorities on risk management High expectations from Western companies (transfer of know how ) relationships between Western and Central and Eastern Europe public authorities to be managed cautiously to prevent backfires on industry denn der Schaden ist manchmal irreversibel oder dauerhaft. Letzter Punkt: Der spezifische Fall der mittel- und osteuropäischen Länder. Die staatlichen Behörden dieser Länder leisten eine beträchtliche Arbeit zur Abstimmung ihrer gesetzlichen Regelungen und zur Verbesserung der Risikomanagementpolitik. Sie haben extrem hohe Erwartungen bezüglich der Industrie Osteuropas, vor allem, was den Know-how-Transfer betrifft. Aber sie stellen auch Forderungen. Unsere Bitte ist Folgende: Die Behörden der westeuropäischen Länder sollten ihren mittel- und osteuropäischen Kollegen möglichst respektvoll begegnen, denn sonst müssen wir mit einer negativen, für uns schwierig zu handhabenden Reaktion rechnen. Mit anderen Worten, wenn die Behörde des osteuropäischen Landes X der Ansicht ist, ungerecht von den westeuropäischen Behörden behandelt worden zu sein, so wird sie sich an die Unternehmen in ihrem Land wenden und sagen Wenn dies so ist, dann werden wir euch mal zeigen, wie das bei uns geht. Es gibt einen natürlichen Nationalstolz, den man respektieren muss. Abschließend möchte ich sagen, dass die Unternehmen in der gegenwärtigen lebhaften Debatte über die Lebensmittelsicherheit sehr stark den Eindruck haben, in den gleichen Prozess wie Forscher und Verwaltungen einbezogen zu sein, um etwas Rationalität in die Debatte zu bringen. Unsere Zusammenarbeit ist Ihnen also sicher, und ich möchte nur noch mit einem kleinen Abstecher in die Krisenkommunikation meinen Vortrag abschließen. Brussels, 18 and 19 July Drittens: Im Falle einer Warnung, bevor es zu einem greifbaren Sicherheitsrisiko kommt, möchten wir, dass mit den Behörden ein konzertiertes Verfahren zur Veröffentlichung der Namen von Unternehmen und Marken festgelegt wird, Auf Abbildung 11 ist auf der Abszisse die Zeit und auf der Ordinate die Medienintensität dargestellt. Die rote Linie ist die so genannte Krisenstärke. Punkt 1 ist der Ausgangspunkt einer Krise: Nehmen wir als Beispiel den Rinderwahn. Hier war der Ausgangspunkt für die BSE- 6

7 Krise die Erklärung des britischen Ministers vom 20. März Abbildung 11 Mediatic intensity Crisis level 2 t Scientific publication or forum Action plan decided by companies, lobbies, public authorities Brussels, 18 and 19 July A CRISIS STORY = classical science and technology awareness (literature + networks + conferences) 2 = Networking + intelligence 3 = classical "information" (crisis management kit) 4 = new approach : Rousseau/debate ( t =... months = FCS) Time Ex : dioxins Conferences Results of analytical campaign (dioxins) Public statement (ex. March 20th96/BSE) Event (ex. Oct.96, soy boats in Rotterdam/GMO) Die Kurve der Medienintensität schnellt unmittelbar nach oben, was auch auf der Hand liegt. Sie liegt hier sofort oberhalb der Krisenstärke. Heute antworten die Unternehmen, in dem sie erklären, was sie bei Punkt 3 unternehmen, was jedoch überhaupt nicht funktionieren kann. Denn hier ist es schon zu spät, viel zu spät, denn hier sitzen Sie schon auf der Anklagebank und müssen sich rechtfertigen. Man muss also zu Punkt 4 gehen und ausreichend Intelligenz und Mut mitbringen, um die Debatte auszulösen, bevor es zu einer Krise kommt. Natürlich weiß man nicht, wann genau die Krise eintritt, aber man kennt ja heute sehr wohl die heiklen Themen. Wir machen das in Frankreich seit zwei Jahren, und das funktioniert sehr gut mit den Verbraucherverbänden. Natürlich gibt es immer Unternehmen, die sagen: Sind Sie denn verrückt? Meinen Sie etwa, die gegenwärtigen Probleme reichten uns nicht aus, so dass wir noch welche dazu haben wollen und deshalb die Meinungsbildner auf Risiken aufmerksam machen sollen, die noch nicht einmal aufgetaucht sind?. Ja, genau das. Genau diese proaktive, transparente Debatte brauchen wir, um das Vertrauen der Verbraucher wieder zurückzugewinnen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 7

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Critical Chain and Scrum

Critical Chain and Scrum Critical Chain and Scrum classic meets avant-garde (but who is who?) TOC4U 24.03.2012 Darmstadt Photo: Dan Nernay @ YachtPals.com TOC4U 24.03.2012 Darmstadt Wolfram Müller 20 Jahre Erfahrung aus 530 Projekten

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen EUR/01/C/F/RF-84801 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen

Mehr

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Inhalt Was ist ein ERP-System? Recherche ERP-Systemanbieter Erstellung Kriterienkatalog For Example: Criteria required for ERP system Durchführung der ersten

Mehr

Management of Allergen Cross Contact in Food Transport Containers such as Tanks

Management of Allergen Cross Contact in Food Transport Containers such as Tanks Food Compliance Food Safety Allergen Traceability Management of Allergen Cross Contact in Food Transport Containers such as Tanks Cardiff IAFP International Symposium 20.-22.04 2015 Hans-Dieter Philipowski

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 2.800.000.000.000.000.000.000 Bytes Daten im Jahr 2012* * Wenn jedes Byte einem Buchstaben entspricht und wir 1000 Buchstaben auf

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld

Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld Workflows, Ansprüche und Grenzen der GNSS- Datenerfassung im Feld Alexander Fischer Senior Application Engineer Asset Collection & GIS 1 Leica Zeno GIS Agenda Erfassung im Feld VS Erfassung im Office Validierung

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE)

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) SMA 15.10.2007 W. Scholz Legal framework Bayerisches Staatsministerium für European Directive on Waste incineration

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Michel Huissoud Lic.iur, CISA, CIA 5. November 2012 - ISACA/SVIR-Fachtagung - Zürich Überwachung Continuous Monitoring Continuous

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Aufnahmeuntersuchung für Koi

Aufnahmeuntersuchung für Koi Aufnahmeuntersuchung für Koi Datum des Untersuchs: Date of examination: 1. Angaben zur Praxis / Tierarzt Vet details Name des Tierarztes Name of Vet Name der Praxis Name of practice Adresse Address Beruf

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13.

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. März 2009 0 1) LOGROTATE in z/os USS 2) KERBEROS (KRB5) in DFS/SMB 3) GSE Requirements System 1 Requirement Details Description Benefit Time Limit Impact

Mehr

Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal -

Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal - Delivering services in a user-focussed way - The new DFN-CERT Portal - 29th TF-CSIRT Meeting in Hamburg 25. January 2010 Marcus Pattloch (cert@dfn.de) How do we deal with the ever growing workload? 29th

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) -

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) - Application Form ABOUT YOU First name(s): Surname: Date of birth : Gender : M F Address : Street: Postcode / Town: Telephone number: Email: - Please affix a photo of yourself here (with your name written

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Volkswirtschaftlicher Bereich Bereich Indikator Indikator Wachstum Wachstum Bruttoinlandsprodukt Bruttoinlandsprodukt Inflationsrate, Inflationsrate,

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login...

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login... Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration

Mehr

SanStore: Kurzanleitung / SanStore: Quick reference guide

SanStore: Kurzanleitung / SanStore: Quick reference guide SanStore Rekorder der Serie MM, MMX, HM und HMX Datenwiedergabe und Backup Datenwiedergabe 1. Drücken Sie die Time Search-Taste auf der Fernbedienung. Hinweis: Falls Sie nach einem Administrator-Passwort

Mehr

Digitale Transformation - Ihre Innovationsroadmap

Digitale Transformation - Ihre Innovationsroadmap Digitale Transformation - Ihre Innovationsroadmap Anja Schneider Head of Big Data / HANA Enterprise Cloud Platform Solutions Group, Middle & Eastern Europe, SAP User Experience Design Thinking New Devices

Mehr

Qualitätssicherungsrahmen für die Personen, die in Ausbildung und Prüfung auf dem Gebiet der Sozial- und Gesundheitswesen

Qualitätssicherungsrahmen für die Personen, die in Ausbildung und Prüfung auf dem Gebiet der Sozial- und Gesundheitswesen Qualitätssicherungsrahmen für die Personen, die in Ausbildung und Prüfung auf dem Gebiet der Sozial- und Gesundheitswesen 2012-1-EE-LEO-05-03517 1 Projektinformation Titel: Projektnummer: Qualitätssicherungsrahmen

Mehr

Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering,

Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering, Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering, Manfred Broy Lehrstuhl für Software & Systems Engineering Technische Universität München Institut für Informatik ISO 26262 Functional

Mehr

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli Scrum @FH Biel Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012 Folie 1 12. Januar 2012 Frank Buchli Zu meiner Person Frank Buchli MS in Computer Science, Uni Bern 2003 3 Jahre IT

Mehr

MOOCs. Campus 2.0? Massive Open Online Courses. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013. Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena.

MOOCs. Campus 2.0? Massive Open Online Courses. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013. Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013 MOOCs Massive Open Online Courses Campus 2.0? Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena.de MOOCs: Übersicht 1) Was sind & wie funktionieren MOOCs? 2) Wer

Mehr

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios WS 2011 Prof. Dr. Michael Rohs michael.rohs@ifi.lmu.de MHCI Lab, LMU München Today Heuristische Evaluation vorstellen Aktuellen Stand Software Prototyp

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Fachkrä(e*mit*Leidenscha(*für*Details*! Specialisterne!Deutschland! Ma2hias!Prössl!! 64.!Roundtable!;!Münchner!UnternehmerKreis! IT! 18.

Fachkrä(e*mit*Leidenscha(*für*Details*! Specialisterne!Deutschland! Ma2hias!Prössl!! 64.!Roundtable!;!Münchner!UnternehmerKreis! IT! 18. Fachkrä(e*mit*Leidenscha(*für*Details*! Specialisterne!Deutschland! Ma2hias!Prössl!! 64.!Roundtable!;!Münchner!UnternehmerKreis! IT! 18. April 2013 Menschen mit einer Autismus Spektrum Störung (ASS) sind

Mehr

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here!

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! In vier Schritten zum Titel erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! Einleitung Intro Um Sie dabei zu unterstützen, Ihren Messeauftritt

Mehr

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach Breakout Session Mind the Gap: Bridging U.S. Cross-border E-discovery and EU Data Protection Obligations Dr. Alexander Dix, LL.M. Berlin Commissioner

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Medientage München 2006 Panel 6.8. University of St. Gallen, Switzerland Page 2 Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden. Executive Summary

Mehr

Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl

Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl WWF-Konferenz Nachhaltigkeitsstandards für Rohstoffe, 26.1.2012 Achim Drewes, Public

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

EVUE Kick Off meeting Frankfurt am Main

EVUE Kick Off meeting Frankfurt am Main EVUE Kick Off meeting Frankfurt am Main City of Frankfurt am Main Region Frankfurt-RheinMain EVUE - Frankfurt am Main 5,3 million inhabitants 2,5 million employees 185 billion $ gross product 660 million

Mehr

WIE WIRD MAN ZUM DAYTRADER PDF

WIE WIRD MAN ZUM DAYTRADER PDF WIE WIRD MAN ZUM DAYTRADER PDF ==> Download: WIE WIRD MAN ZUM DAYTRADER PDF WIE WIRD MAN ZUM DAYTRADER PDF - Are you searching for Wie Wird Man Zum Daytrader Books? Now, you will be happy that at this

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

Welcome. Thoughts on Brands Strategy & Activities

Welcome. Thoughts on Brands Strategy & Activities Welcome Thoughts on Brands Strategy & Activities Why brands? Precondicions: - consistant unique look and branding - consistant product quality - standardized processes or product qualities - consistant

Mehr

Seminar in Requirements Engineering

Seminar in Requirements Engineering Seminar in Requirements Engineering Vorbesprechung Frühjahrssemester 2010 22. Februar 2010 Prof. Dr. Martin Glinz Dr. Samuel Fricker Eya Ben Charrada Inhalt und Lernziele Software Produktmanagement Ziele,

Mehr

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Event-UG (haftungsbeschränkt) DSAV-event UG (haftungsbeschränkt) Am kleinen Wald 3, 52385 Nideggen Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Ladies

Mehr

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Identity ist das neue Maß Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Traditionelles Enterprise mit Network Perimeter Network Perimeter Internal Employee Enterprise Apps On Premise

Mehr

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Erfahrungsbericht eines Auditors Uwe Rühl 1 Uwe Rühl Kurz zu meiner Person Externer Client Manager (Lead Auditor) für ISO/IEC 27001, ISO 22301 und

Mehr

EEX Kundeninformation 2009-06-04

EEX Kundeninformation 2009-06-04 EEX Kundeninformation 2009-06-04 Änderungen bei der sstellung für die monatlichen Börsentransaktionsentgelte Sehr geehrte Damen und Herren, seit Anfang des Jahres vereinheitlichen wir in mehreren Stufen

Mehr

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Bilfinger GreyLogix GmbH Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Michael Kaiser ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15-19 June 2015 The future manufacturingplant

Mehr

DVMD Tagung Hannover 2011

DVMD Tagung Hannover 2011 DVMD Tagung Hannover 2011 Vorstellung der Bachelorarbeit mit dem Thema Schwerwiegende Verstöße gegen GCP und das Studienprotokoll in klinischen Studien - Eine vergleichende Analyse der Regularien der EU-Mitgliedsstaaten

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management Agenda Einführung Operationales Verrechnungspreis- Management Was bedeutet BEPS für Unternehmen?

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Best Practice CRM bei BÜCHI Labortechnik AG

Best Practice CRM bei BÜCHI Labortechnik AG Best Practice CRM bei BÜCHI Labortechnik AG Gerhard Schönenberger Verkaufsleitung CH/A/FL schoenenberger.g@buchi.com Gerhard Schönenberger 01.05.2015 Seite 1 Büchi Labortechnik AG Die Büchi Gruppe Weltweit

Mehr

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM TIBCO LOGLOGIC LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM Security Information Management Logmanagement Data-Analytics Matthias Maier Solution Architect Central Europe, Eastern Europe, BeNeLux MMaier@Tibco.com

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

CCOE Value Calculator

CCOE Value Calculator CCOE Value Calculator Annette Michel, Irina Schuhmacher, SAP SE April 21, 2015 Customer Motivation Welchen Wert hat der Aufbau/Ausbau eines CCOEs? Mit dem SAP CCOE Value Calculator werden die auszuschöpfenden

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Novell for Education. Beratung - Systembetreuung - Supporting Implementation von Ausbildungsschienen für österreichische Schulen

Novell for Education. Beratung - Systembetreuung - Supporting Implementation von Ausbildungsschienen für österreichische Schulen Novell for Education 08.10.2007 Wolfgang Bodei / Thomas Beidl Folie 1 The Goal of n4e is an effective increase of quality in terms of Design Operation Administration of Novell based school network infrastructures

Mehr

Christ Water Technology Group

Christ Water Technology Group Christ Water Technology Group 1 / 10.10.2002 / Schmitt G. THREE DIVISIONS OF BWT GROUP BWT AG Christ Water Technology Group Aqua Ecolife Technologies FuMA-Tech (Industrial & Municipal Division) (Household

Mehr

E-Estland. Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat. Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015

E-Estland. Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat. Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015 E-Estland Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015 Gliederung Demographie Geschichte Aktuelle Regierung Digitialisierungsbestrebungen

Mehr

Anmeldung Application

Anmeldung Application Angaben zum Unternehmen Company Information Vollständiger Firmenname / des Design Büros / der Hochschule Entire company name / Design agency / University Homepage facebook Straße, Nr. oder Postfach* Street

Mehr

Sicherheit dank Durchblick. Thomas Fleischmann Sales Engineer, Central Europe

Sicherheit dank Durchblick. Thomas Fleischmann Sales Engineer, Central Europe Sicherheit dank Durchblick Thomas Fleischmann Sales Engineer, Central Europe Threat Landscape Immer wieder neue Schlagzeilen Cybercrime ist profitabel Wachsende Branche 2013: 9 Zero Day Vulnerabilities

Mehr

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum Disclaimer & Legal Notice Haftungsausschluss & Impressum 1. Disclaimer Limitation of liability for internal content The content of our website has been compiled with meticulous care and to the best of

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

WM-Forum Luxemburg. Invitation/Einladung. WM Datenservice

WM-Forum Luxemburg. Invitation/Einladung. WM Datenservice WM-Forum Luxemburg Mittwoch, 26. Oktober 2011 Speakers/Referenten Evelyne Christiaens, Association of the Luxembourg Fund Industry (ALFI) Alexander Fischer, Association of the Luxembourg Fund Industry

Mehr

Nahrung für alle aber wie?

Nahrung für alle aber wie? Nahrung für alle aber wie? Alexander Müller Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) München, 21. Januar 2014 Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. 1 Source FAO, SOFI 2013

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller

Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller Mitarbeiter verwenden LinkedIn in Österreich Intranet mit

Mehr

FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU!

FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU! FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU! HELPLINE GAMMA-SCOUT ODER : WIE BEKOMME ICH MEIN GERÄT ZUM LAUFEN? Sie haben sich für ein Strahlungsmessgerät mit PC-Anschluss entschieden.

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

Bloomberg-University Schulungen in München

Bloomberg-University Schulungen in München Bloomberg-University Schulungen in München -Stand: 03.11.2014- Alle Schulungen finden in der Maximilianstraße 2a in 80539 München statt. (Angaben bitte selbstständig am Bloomberg-Terminal auf Richtigkeit

Mehr

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 English Version Bahnbuchungen so einfach und effizient wie noch nie! Copyright Copyright 2014 Travelport und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Cloud basiertes Asset Management

Cloud basiertes Asset Management Products Solutions Services Cloud basiertes Asset Management Asset Information Management im Industrie-4.0-Zeitalter Andreas Buchdunger, Endress+Hauser Dr. Barbara Schennerlein, SAP Slide 1 ABU Cloud for

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

Nestlé. Berlin, 20.02.2008 2

Nestlé. Berlin, 20.02.2008 2 Nachhaltige Landwirtschaft und deren Bedeutung für die Lebensmittelindustrie Precision Farming kommt! Berlin, 20.02.2008 Eduard Bruckner Nestlé / Agriculture Nestlé Lebensmittelproduzent 98'458 mio CHF

Mehr