Begleiterscheinungen waren die Abspaltung der Nationalitäten und die Bildung. erfolgte in den einzelnen Transformationsstaaten mit unterschiedlichem

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1 Wende und Neubeginn A Erläuterungen und Hinweise zu den Arbeitsaufträgen Wende und Neubeginn Die Transformation des europäischen Systems A: Ein Beispiel für die Unbekümmertheit der US-Außenpolitik: 2003 richtete sich das Interesse der USA von Afghanistan ab und dem Irak zu, obwohl der Hauptfeind der USA, Bin Laden, noch nicht gefunden war. Auf die Frage nach den Ursachen dieses Wechsels erklärte Verteidigungsminister Donald H. Rumsfeld, dass es eben im Irak lohnendere Ziele zu bombardieren gäbe. A 2: Möglich als Gruppenarbeit oder als Gemeinschaftsarbeit mit Tafelanschrieb. Ebenso als Gruppenarbeit geeignet ist eine kurze Darstellung der Wende in den einzelnen Transformationsstaaten (Internetrecherche). A 3: 985 wurde Michail Gorbatschow Generalsekretär der KPdSU. Er leitete die Wende in der sowjetischen Politik ein, die zum Ende der bipolaren Welt führte. Ausgangspunkt war der wirtschaftliche Niedergang der UdSSR, beschleunigt wurde dieser von der Rüstungsstrategie der USA und der NATO. Begleiterscheinungen waren die Abspaltung der Nationalitäten und die Bildung der GUS und das Ende der Sowjetunion. Der Übergang zur Marktwirtschaft erfolgte in den einzelnen Transformationsstaaten mit unterschiedlichem Tempo und mit unterschiedlicher Intensität. Die Spitzenreiter sind seit 2004 (. Mai 2004) EU- Mitglieder. A 4: Es scheint zwischen den USA und Russland ein (stillschweigendes?) Übereinkommen zu geben, das den USA freie Hand in der Bekämpfung des Terrorismus lässt und Russland ungehindertes Vorgehen bei der Niederwerfung Tschetscheniens zugesteht. Durch ihre blutigen Terroraktionen verspielten die Tschetschenen ihre im Westen eventuell vorhandenen Sympathien endgültig. A 5: Die Texte ermöglichen eine selbstständige Arbeit der SchülerInnen in größerem Rahmen. Sie sollten durch aktuelle Texte (Zeitungsmeldungen) ergänzt werden. A 6: Auch hier können die Schüler und Schülerinnen eigenes Wissen einbringen; so ist zum Beispiel der Besitzer des englischen Fußballklubs Chelsea ein russischer Milliardär. In diesem Zusammenhang könnte die Frage besprochen werden, wie es möglich war, auf der einen Seite in wenigen Jahren ungeheure Vermögen anzuhäufen, während sich auf der anderen Seite die Armut in Russland breit machte. A 7: Als Interventionsgrund wird hier u. a. die Behinderung von Transportkommunikationen angegeben; gemeint sind vor allem die Pipelines, die auch durch tschetschenisches Gebiet führen.

2 Wende und Neubeginn K Kopiervorlage Der politische Wandel in Mittel- und Osteuropa Der politische Wandel in Mittel- und Osteuropa Ordnen Sie die folgenden Begriffe in die richtige Spalte ein. KSZE-Beschlüsse freie Wahlen Einführung der freien Marktwirtschaft Krise des Sowjetsystems Achtung der Menschenrechte Glasnost und Perestroika Abrüstung Abschaffung der Einparteiendiktatur Wirtschafts- und Versorgungskrise Unzufriedenheit der Menschen Unabhängigkeitsbestrebungen Nationalitätenkonflikte Auflösung des Warschauer Paktes Wiederaufleben des Nationalismus Entmachtung der kommunistischen Regierungen, z. T. durch Revolution Unabhängigkeitserklärungen von Teilgebieten Ursachen des Wandels Transformationsprozess Fassen Sie die wesentlichsten staatlichen Veränderungen der Wende kurz zusammen. UdSSR: Ergebnisse DDR: ČSSR: VR Rumänien: VR Jugoslawien: VR Polen: VR Ungarn: VR Bulgarien: VR Albanien:

3 Wende und Neubeginn K 2 Kopiervorlage 2 KSZE-Schlussakte Bürgerkrieg und Ständestaat ) Welchen Vorläufer der KSZE kennen Sie? Woran scheiterte er? 2) Welche Umstände bewirkten die Kompromissbereitschaft der UdSSR bei den KSZE-Gesprächsrunden? 3) Welche Bedingungen stellte der Westen? 4) Warum kam Finnland, Schweden und Österreich eine besondere Rolle bei den Verhandlungen zu? 5) Warum gab die KSZE-Schlussakte den Anstoß zu entscheidenden Veränderungen im Ostblock und schließlich zur Wende, obwohl es sich nur um Empfehlungen handelte? 6) Nennen Sie die wichtigsten oppositionellen Gruppen und Persönlichkeiten in den ehemaligen Ostblockstaaten. Polen: Tschechoslowakei: DDR: UdSSR: Ungarn:

4 Wende und Neubeginn K 3 Kopiervorlage 3 Transformationsprozess Rätselhafter Transformationsprozess Das gesuchte Lösungswort (in den markierten Kästchen von oben nach unten gelesen) nennt gewaltsame, manchmal auch blutige Begleiterscheinungen des Transformationsprozesses. 2 3 ) Abkürzung der englischen Bezeichnung für den RGW 2) Russisches Wort für Offenheit, Transparenz. Schlagwort Gorbatschows 3) Die UdSSR mitsamt ihren Satellitenstaaten 4) Diese Krise war entscheidend für die Reformpolitik Gorbatschows 5) Ohne ihn gäbe es keine Wende 6) Dieser US-Präsident sprach von der UdSSR als dem Reich des Bösen 7) Bezeichnung für die von der UdSSR abhängigen Staaten ) Durch sie konnte man unter Gorbatschow erstmals zwischen zwei Kandidaten wählen 9) Er beherrscht Russland seit ) Schlagwort Gorbatschows, das Umbau bedeutet ) Abkürzung für das Militärbündnis der Ostblockstaaten ) Unter seiner Herrschaft besetzten WAPA-Truppen die ČSSR 3) Bei solchen Gelegenheiten treffen sich die mächtigsten Männer der Welt 4) Der erste Präsident Russlands nach der Wende 5) Sie wurde im Jahr 99 nach 70-jährigem Bestehen aufgelöst 6) Weil sie an allen Ecken und Enden fehlten, war die Bevölkerung der UdSSR sehr unzufrieden 7)Auf Grund dieses Papiers marschierten WAPA-Truppen 968 in der ČSSR ein ) Einige ehemalige Ostblockstaaten sind heute Mitglied dieses Militärbündnisses 9) Gorbatschow wollte durch ihn die UdSSR retten 20) Ihr fielen der WAPA und RGW 99 anheim 2) Sie waren noch unter Breschnew unterdrückt und konnten sich unter Jelzin frei entfalten 22) Jelzin verbot 99 diese Institution, die 70 Jahre lang nicht nur das Leben in der UdSSR beherrschte 23) Gegner von Gorbatschows Reformpolitik veranstalteten 99 einen solchen. Er wurde aber von Jelzin niedergeschlagen ) Ohne die Ergebnisse dieser Konferenz hätte eine Veränderung im Ostblock noch lange auf sich warten lassen Lösungswort:

5 Wende und Neubeginn L Lösung zu Kopiervorlage Der politische Wandel in Mittel- und Osteuropa Ordnen Sie die folgenden Begriffe in die richtige Spalte ein. KSZE-Beschlüsse freie Wahlen Einführung der freien Marktwirtschaft Krise des Sowjetsystems Achtung der Menschenrechte Glasnost und Perestroika Abrüstung Abschaffung der Einparteiendiktatur Wirtschafts- und Versorgungskrise Unzufriedenheit der Menschen Unabhängigkeitsbestrebungen Nationalitätenkonflikte Auflösung des Warschauer Paktes Wiederaufleben des Nationalismus Entmachtung der kommunistischen Regierungen, z. T. durch Revolution Unabhängigkeitserklärungen von Teilgebieten Ursachen des Wandels KSZE-Beschlüsse Krise des Sowjetsystems Glasnost und Perestroika Wirtschafts- und Versorgungskrise Unzufriedenheit der Menschen Unabhängigkeitsbestrebungen Wiederaufleben des Nationalismus Transformationsprozess Entmachtung der kommunistischen Regierungen, z. T. durch Revolution Abschaffung der Einparteiendiktatur freie Wahlen Einführung der freien Marktwirtschaft Abrüstung Nationalitätenkonflikte Unabhängigkeitserklärungen von Teilgebieten Auflösung des Warschauer Paktes Achtung der Menschenrechte Fassen Sie die wesentlichsten staatlichen Veränderungen der Wende kurz zusammen. UdSSR: DDR: ČSSR: VR Rumänien: VR Jugoslawien: VR Polen: VR Ungarn: VR Bulgarien: VR Albanien: Ergebnisse Zerfall in die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), Abspaltung von Estland, Lettland und Litauen. Umwandlung der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik in die Russische Föderation Russland Nach unblutiger ( sanfter ) Revolution (Wieder-)Vereinigung mit der BRD Nach unblutiger ( sanfter ) Revolution Teilung in die tschechische und in die slowakische Republik Nach der Hinrichtung des Diktators Ceausescu Umwandlung in Republik Rumänien Nach blutigen Bürgerkriegen Zerfall in die unabhängigen Republiken Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Serbien-Montenegro Umwandlung in die Republik Polen Umwandlung in die Republik Ungarn Umwandlung in die Republik Bulgarien Umwandlung in die Republik Albanien

6 Wende und Neubeginn L 2 Lösung zu Kopiervorlage 2 Bürgerkrieg und Ständestaat ) Welchen Vorläufer der KSZE kennen Sie? Woran scheiterte er? Der Rapacki-Plan von 957 sah ein gesamteuropäisches Sicherheitssystem vor. Er scheiterte am Widerstand der USA, die dadurch einen Teil ihres Einflusses auf Europa verloren hätten. 2) Welche Umstände bewirkten die Kompromissbereitschaft der UdSSR bei den KSZE-Gesprächsrunden? Die Sowjetunion war nach dem Einmarsch der WAPA-Truppen international isoliert. Entscheidend für die Zustimmung der Ostblockstaaten war die Anerkennung der Ostgrenzen Deutschlands und der DDR durch die BRD. 3) Welche Bedingungen stellte der Westen? Die Einbeziehung Kanadas und der USA sowie die Behandlung menschlicher und kultureller Angelegenheiten 4) Warum kam Finnland, Schweden und Österreich eine besondere Rolle bei den Verhandlungen zu? Die besondere Rolle dieser Länder begründete sich in deren Neutralität: Als neutrale Staaten vermittelten sie zwischen den Machtblöcken. 5) Warum gab die KSZE-Schlussakte den Anstoß zu entscheidenden Veränderungen im Ostblock und schließlich zur Wende, obwohl es sich nur um Empfehlungen handelte? Sie gab den Anstoß zu entscheidenden Veränderungen wegen der Verpflichtung zur Veröffentlichung. Dadurch entstand langfristig Druck auf die Regierungen. Außerdem hatte sich selbst die Sowjetunion zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtet. 6) Nennen Sie die wichtigsten oppositionellen Gruppen und Persönlichkeiten in den ehemaligen Ostblockstaaten. Polen: Tschechoslowakei: DDR: UdSSR: Ungarn: Solidarność um Lech Walesa Gruppe 77 um Václav Havel Friedens- und Gebetsgruppen Dissidenten um Andrej Sacharow György Konrad

7 Wende und Neubeginn L 3 Lösung zu Kopiervorlage 3 Rätselhafter Transformationsprozess Das gesuchte Lösungswort (in den markierten Kästchen von oben nach unten gelesen) nennt gewaltsame, manchmal auch blutige Begleiterscheinungen des Transformationsprozesses. C O M E C O N 2 G L A S N O S T 3 O S T B L O C K 4 W I R T S C H A F T S K R I S E 5 G O R B A T S C H O W 6 R E A G A N 7 S A T E L L I T E N S T A A T E N 8 W A H L R E C H T S R E F O R M 9 P U T I N 0 P E R E S T R O I K A W A P A 2 B R E S C H N E W 3 G I P F E L T R E F F E N 4 J E L Z I N 5 S O W J E T U N I O N 6 K O N S U M G Ü T E R 7 B R E S C H N E W D O K T R I N 8 N A T O 9 R E F O R M K O M M U N I S M U S 20 A U F L Ö S U N G 2 O P P O S I T I O N E L L E 22 K P D S U 23 P U T S C H V E R S U C H 24 K S Z E Lösungswort: ) Abkürzung der englischen Bezeichnung für den RGW 2) Russisches Wort für Offenheit, Transparenz. Schlagwort Gorbatschows 3) Die UdSSR mitsamt ihren Satellitenstaaten 4) Diese Krise war entscheidend für die Reformpolitik Gorbatschows 5) Ohne ihn gäbe es keine Wende 6) Dieser US-Präsident sprach von der UdSSR als dem Reich des Bösen 7) Bezeichnung für die von der UdSSR abhängigen Staaten 8) Durch sie konnte man unter Gorbatschow erstmals zwischen zwei Kandidaten wählen 9) Er beherrscht Russland seit ) Schlagwort Gorbatschows, das Umbau bedeutet ) Abkürzung für das Militärbündnis der Ostblockstaaten 2) Unter seiner Herrschaft besetzten WAPA-Truppen die ČSSR 3) Bei solchen Gelegenheiten treffen sich die mächtigsten Männer der Welt 4) Der erste Präsident Russlands nach der Wende 5) Sie wurde im Jahr 99 nach 70-jährigem Bestehen aufgelöst 6) Weil sie an allen Ecken und Enden fehlten, war die Bevölkerung der UdSSR sehr unzufrieden 7)Auf Grund dieses Papiers marschierten WAPA-Truppen 968 in der ČSSR ein 8) Einige ehemalige Ostblockstaaten sind heute Mitglied dieses Militärbündnisses 9) Gorbatschow wollte durch ihn die UdSSR retten 20) Ihr fielen der WAPA und RGW 99 anheim 2) Sie waren noch unter Breschnew unterdrückt und konnten sich unter Jelzin frei entfalten 22) Jelzin verbot 99 diese Institution, die 70 Jahre lang nicht nur das Leben in der UdSSR beherrschte 23) Gegner von Gorbatschows Reformpolitik veranstalteten 99 einen solchen. Er wurde aber von Jelzin niedergeschlagen 24) Ohne die Ergebnisse dieser Konferenz hätte eine Veränderung im Ostblock noch lange auf sich warten lassen Nationalitaetenkonflikte

8 Wende und Neubeginn Z Zusatzmaterial KSZE-Schlussakte von 975 KSZE-Schlussakte von 975 Entstehung, Merkmale und Auswirkungen Vorläufer der KSZE-Verhandlungen war der so genannte Rapacki-Plan (benannt nach dem damaligen polnischen Außenminister) von 957, der ein gesamteuropäisches Sicherheitssystem vorschlug und somit zum Abbau der Spannungen im Kalten Krieg beitragen sollte. Der Plan scheiterte am Widerstand der USA, die davon ausgeschlossen bleiben sollten. Nachdem die Sowjetunion nach dem Einmarsch in die ČSSR und nach der Niederschlagung des Prager Frühlings (968) in die internationale Isolation geraten war, zeigte sie sich hinsichtlich der westlichen Bedingungen für eine europäische Sicherheitskonferenz kompromissbereit. Ausschlaggebend waren die Anerkennung der Ostgrenzen Deutschlands durch die BRD und der Grundlagenvertrag zwischen der DDR und der BRD, der die Anerkennung der DDR beinhaltete. Die westlichen Bedingungen waren die Aufnahme von menschlichen und kulturellen Bereichen in die Verhandlungen sowie die Einbeziehungen der USA und Kanadas. Zwischen den Vertretern der beiden Blöcke kam den Vertretern der neutralen Staaten Finnland, Österreich und Schweden eine besondere Rolle zu. Der umfangreiche umständlich formulierte Text ist durch zwei Merkmale gekennzeichnet: ) Unverbindlichkeit (Formeln wie in Aussicht nehmen, empfehlen und ernsthaft prüfen ) 2) Detaillierte Einzelheiten, entstanden aus dem Wunsch des Westens und der Neutralen, verschwommene, inhaltsleere Allgemeinplätze zu vermeiden. Obwohl die Schlussakte keinen verpflichtenden Charakter besitzt, wurde sie zum Ausgangspunkt entscheidender Bewegungen, Veränderungen und Verbesserungen vor allem im menschlichen und kulturellen Bereich, auch wenn sich die Entwicklung langsam und in kleinen Schritten vollzog. Das lag vor allem daran, dass eine Verpflichtung zur Veröffentlichung des vollen Wortlautes in allen Teilnehmerstaaten vereinbart wurde. Dieser Umstand erzeugte sowohl Druck von unten auf die eigenen Regierungen als auch Druck von außen zwischen den Teilnehmerstaaten. Ohne die Schlussakte und ihre Wirkung wäre die friedliche Revolution von 989, als deren Folge Europa und Deutschland wieder vereint wurden, nicht oder doch erst viel später zustande gekommen. Denn was der Westen gewollt hatte, traf ein, nämlich eine allgemeine Öffnung der durch Europa laufenden Systemgrenzen für Menschen, Werke, Informationen und Ideen. Zudem und vor allem hatten sich Breschnew und seine Gefolgsleute in Helsinki durch ihre Unterschrift auf die Anerkennung und uneingeschränkte Geltung der Menschenrechte verpflichtet. Darauf konnten sich in der Folgezeit alle oppositionellen Gruppen, alle so genannten Dissidenten in den Staaten des Warschauer Paktes berufen. Und sie taten es mit weit reichenden Erfolgen: die Solidarność um Lech Walesa in Polen, die Friedens- und Gebetsgruppen in der DDR, die Gruppe 77 mit Václav Havel in der Tschechoslowakei, György Konrad mit seinen Freunden in Ungarn, Andrej Sacharow in der Sowjetunion und viele andere. In der Praxis gab es allerdings lange Zeit große Schwierigkeiten, zum Beispiel die Ablehnung jeglicher kultureller Aktivitäten der BRD in den WAPA- Staaten durch die Machthaber vor allem der DDR, die Afghanistan-Krise, der Teilboykott der Olympischen Spiele in Moskau und die Unterdrückung der Solidarność -Bewegung in Polen. Ein trivialer Grund für die schleppende Entwicklung bestand auch darin, dass die Ostblockländer ihre kulturellen Aktivitäten im Westen aus Mangel an Devisen nicht finanzieren konnten. Trotz all dieser Erschwernisse öffneten die Schlussakte von Helsinki die Tür zu mehr Dialog, Austausch und Zusammenarbeit in Kultur, Bildung, Wissenschaft und Nachrichtenaustausch, zu mehr Begegnung der Menschen über die Grenzen und Ideologien hinweg. (Autorentext)

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