Lernfeld 6: Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen Fallbeispiel Baukredit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lernfeld 6: Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen Fallbeispiel Baukredit"

Transkript

1 Lernfeld 6: Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen Fallbeispiel Baukredit Ralf Adams, TBS1 Bochum Version 3.0 vom 12. August 2009

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 2 Handlungssituation: Zinsrechnung Aufgabenstellung Vorgehen Karteikarten Handlungssituation: Grafische Dokumentationsformen Aufgabenstellung Vorgehen Karteikarten Handlungssituation: Anwendereingaben Aufgabenstellung Vorgehen Karteikarten Handlungssituation: Eingabewiederholung Aufgabenstellung Vorgehen Karteikarten Handlungssituation: Zinsvarianten Aufgabenstellung Vorgehen Karteikarten Projekt: Annuitätsdarlehen Aufgabenstellung Vorgehen Karteikarten Fallbeispiel Baukredit 2

3 1 Einführung Die Verbraucherschutzzentrale NRW möchte für alle potentiellen Kreditnehmer eine Software, die verschiedene Darlehensarten und -angebote berechnet, zur Verfügung stellen. Sie werden im Rahmen Ihrer Ausbildung mit dieser Anforderung konfrontiert. Abgrenzung Folgende Themen werden in dieser Fallbeispiel nicht eingeführt.: Mehrfachverzweigung (switch/case) Array String (als Array von char) Strukturen Zeiger(arithmetik) Dynamische Speicherreservierung Selbsterstelle Funktionen Fallbeispiel Baukredit 3

4 2 Handlungssituation: Zinsrechnung 2.1 Aufgabenstellung Bitte erstellen Sie ein Programm, welches bei einem Endfälligem Darlehen aus einem Kreditbetragb (Darlehenssumme), dem jährlichen Effektivzins (Zinssatz) und der Laufzeit (in Jahren) die zu leistenden Zinsen berechnet. In der ersten Ausbaustufe sollen diese Beträge nicht vom Anwender eingegeben werden, sondern im Quelltext vorgegeben werden. 2.2 Vorgehen 1. Erarbeiten Sie in 2er-Teams den Algorithmus zur Berechnung des Ergebnisses. 2. Erarbeiten Sie, was für Zahlenarten Sie zur Berechnung brauchen (Natürliche Zahlen, Ganze Zahlen, Brüche usw.). 3. Finden Sie z.b. anhand des Skriptes heraus, welche Datentypen zu welchen Zahlenarten gehören. 4. Ermitteln Sie, welche Grundrechenarten Sie brauchen und welche Ihnen in C zur Verfügung gestellt werden. 5. Lassen Sie sich in die Bedienung der Entwicklungsumgebung einführen. 6. Lassen Sie sich die Umsetzung in C zeigen. 7. Testen Sie ihr Programm. 2.3 Karteikarten Erstellen Sie zu folgenden Themen Karteikarten: Wie lautet eine mögliche Definition von Algorithmus? Woher kommt das Wort Algorithmus? Welche Datentypen passen (annähernd) zu den mathematischen Zahlenarten: Natürliche Zahlen, Ganze Zahlen und Rationale Zahlen? Was ist ein Endfälliges Darlehen? Wie ist die Entstehungsgeschichte von C? Was ist die derzeit gültige ANSI-C Version? Fallbeispiel Baukredit 4

5 2 Handlungssituation: Zinsrechnung Was ist eine IDE? Welche Aufgaben haben der Präprozessor, der Compiler und der Linker? Was ist der Unterschied zwischen dynamischen und statischen Linken? Welche Aufgabe hat der Debugger? Welche Aufgabe hat die Funktion printf? Welche Header-Datei muss wie in ein C-Programm eingebunden werden, um printf benutzen zu können? Liste der wichtigsten Formatierungzeichen für printf. Liste der Steuerzeichen für printf. Was ist der ASCII-Code und was bedeutet Ländercode? Was ist der Unicode? Fallbeispiel Baukredit 5

6 3 Handlungssituation: Grafische Dokumentationsformen 3.1 Aufgabenstellung Sie werden gebeten, Ihre Lösung zu dokumentieren. Die Dokumentation soll den üblichen Anforderungen an die Designspezifikation entsprechen. Sie dokumentieren Ihre Lösung nach Nass- Shneiderman (Struktogramm) und als Programmablaufplan. 3.2 Vorgehen 1. Ermitteln Sie in 2er Teams die Symboltabelle und die Verwendungsregeln für Nassi-Shneiderman Diagramme (Struktogramme). 2. Installieren Sie ein Programm zur Bearbeitung von Struktogrammen. 3. Verwenden Sie das Programm zur Dokumentation Ihrer Lösung. 4. Ermitteln Sie in 2er Teams die Symboltabelle und die Verwendungsregeln für Programmablaufpläne. 5. Benutzen Sie Visio oder ein anderes Programm ihrer Wahl zur Dokumentation Ihrer Lösung. 3.3 Karteikarten Erstellen Sie zu folgenden Themen Karteikarten: Welchen Zweck haben Struktogramme und Programmablaufpläne? Wie lautet die DIN/ISO-Norm für Nassi-Shneiderman Diagramme (Struktogramm)? Wie sind die Struktogrammsymbole für eine einzelne Anweisung und für eine Folge von Anweisungen? Geben Sie ein Beispiel an! Wie lautet die DIN/ISO-Norm für Programmablaufpläne? Wie ist das Programmablaufplansymbol für den Start und für das Ende des Programms? Geben Sie ein Beispiel an! Fallbeispiel Baukredit 6

7 3 Handlungssituation: Grafische Dokumentationsformen Wie sind die Programmablaufplansymbole für eine einzelne Anweisung und für eine Folge von Anweisungen? Geben Sie ein Beispiel an! Wie ist das Programmablaufplansymbol für eine Bildschirmausgabe? Geben Sie ein Beispiel an! Wie werden im Programmablaufplan Kommentare notiert? Geben Sie ein Beispiel an! Gibt es weitere grafische Notationen für Algorithmen (z.b. in der UML)? Fallbeispiel Baukredit 7

8 4 Handlungssituation: Anwendereingaben 4.1 Aufgabenstellung Ihr Algorithmus ist akzeptiert worden. Leider fehlt der Anwendung die Möglichkeit einer Tastatureingabe. Sie werden gebeten, diese hinzuzufügen. 4.2 Vorgehen 1. Ermitteln Sie, welche Werte eingegeben werden können. 2. Ermitteln Sie sinnvolle Plausibilitätsprüfungen. 3. Ermitteln Sie Struktogrammsymbole für die Tastatureingabe und für die Einfachverzweigung. 4. Ermitteln Sie Programmablaufplansymbole für die Tastatureingabe und für die Einfachverzweigung. 5. Ermitteln Sie, welche Vergleichsoperatoren C anbietet. 6. Erweitern Sie den Algorithmus um die Tastatureingabe und die notwendigen Plausibilitätsprüfungen. 7. Informieren Sie sich über die Funktion scanf. 8. Programmieren und testen Sie den Algorithmus. 4.3 Karteikarten Erstellen Sie zu folgenden Themen Karteikarten: Wie sieht das Programmablaufplansymbol für eine Tastatureingabe aus? Nennen Sie ein Beispiel! Wie sieht das Programmablaufplansymbol für eine Einfachverzweigung aus? Nennen Sie ein Beispiel! Wie kann man bei Programmablaufplänen Tastatureingaben von Bildschirmausgaben unterscheiden? Geben Sie ein Beispiel an! Wie sieht das Struktogrammsymbol für eine Einfachverzweigung aus? Nennen Sie ein Beispiel! Fallbeispiel Baukredit 8

9 4 Handlungssituation: Anwendereingaben Wie sieht das Struktogrammsymbol für einen Rücksprung aus? Nennen Sie ein Beispiel! Welche Vergleichsoperatoren kennt C? Geben Sie für jeden ein Beispiel an! Was bedeutet Variablendeklaration? Was bedeutet Variableninitialisierung? Was bedeutet die Ungarische Notation? Was sind die Unterschiede zwischen einer Meldung, Warnung und Fehlermeldung? Fallbeispiel Baukredit 9

10 5 Handlungssituation: Eingabewiederholung 5.1 Aufgabenstellung Bisher wird das Programm nach einer unplausiblen Eingabe beendet. Der Anwender soll aber solange aufgefordert werden eine Eingabe zu machen, bis die Eingabe plausibel ist. 5.2 Vorgehen 1. Formulieren Sie - nicht formal - eine Bedingung, wie wahr ist, solange nicht plausible Werte eingegeben werden. 2. Kann man die Mehrfachabfrage der Plausibilitätsbedingungen verhindern? 3. Ermitteln Sie das Struktogrammsymbol für eine kopfgesteuerte Schleife. 4. Ermitteln Sie das Programmablaufplansymbol für eine Schleife. 5. Markieren Sie die Anweisungen in Ihrem Algorithmus, die ggf. wiederholt werden müssen. 6. Erweitern Sie den Algorithmus um die Eingabewiederholung. 7. Programmieren und testen Sie den Algorithmus. 8. Erweitern Sie den Algorithmus so, dass nach dreimaliger Fehleingabe das Programm mit einer entsprechenden Fehlermeldung abbricht. 9. Programmieren und testen Sie den Algorithmus. 10. Erweitern Sie den Algorithmus um eine Hauptprogrammschleife. 5.3 Karteikarten Erstellen Sie zu folgenden Themen Karteikarten: Wie sieht das Programmablaufplansymbol für eine Schleife aus? Nennen Sie ein Beispiel! Wie sieht das Struktogrammsymbol für eine kopfgesteuerte Schleife aus? Nennen Sie ein Beispiel! Fallbeispiel Baukredit 10

11 5 Handlungssituation: Eingabewiederholung Wie sieht das Struktogrammsymbol für eine fußgesteuerte Schleife aus? Nennen Sie ein Beispiel! Was ist der Unterschied zwischen einer kopf- und einer fußgesteuerten Schleife? Wie oft wird bei einer fußgesteuerten Schleife der Anweisungsblock der Schleife mindestens ausgeführt? Was ist eine Hauptprogrammschleife? Fallbeispiel Baukredit 11

12 6 Handlungssituation: Zinsvarianten 6.1 Aufgabenstellung Die Anwendung soll in der Lage sein, zu gegebenen Darlehenssumme und Laufzeit unterschiedliche Zinssätze zu verarbeiten. Der Anwender soll nach Eingabe der Darlehenssumme und der Laufzeit angeben, wieviele Zinssätze er berechnen möchte. 6.2 Vorgehen 1. Formulieren Sie - nicht formal - die Erweiterung des Algorithmus; vergessen Sie dabei nicht auch diese Eingabe zu plausibilisieren. 2. Ermitteln Sie den Aufbau einer for-schleife in C. 3. Erweitern Sie den Algorithmus als Struktogramm oder Programmablaufplan. 4. Programmieren und testen Sie den Algorithmus. 5. Erweitern Sie den Algorithmus so, dass Sie einen Startzinssatz, einen Endzinssatz und eine Schrittgröße eingeben können. Die Bildschirmausgabe soll dann in Listenform für jeden Zinssatz die Zinsen ausgeben. 6. Programmieren und testen Sie den Algorithmus. 7. Beachten Sie die Zinsbeträge und interpretieren Sie das Ergebnis! 6.3 Karteikarten Erstellen Sie zu folgenden Themen Karteikarten: Wie sieht der Aufbau einer for-schleife in C aus? Nennen Sie ein Beispiel! Was ist der Unterschied zwischen einer for- und einer while-schleife? In welchem Verhältnis wachsen die Zinsen im Verhältnis zum Zinssatz? Was ist das EVA-Prinzip? Fallbeispiel Baukredit 12

13 7 Projekt: Annuitätsdarlehen 7.1 Aufgabenstellung Die drei Eingaben sollen nun zur Berechnung eines Annuitätsdarlehens verwendet werden. Die Anwendung soll folgende Eigenschaften haben: 1. Die Eingabe der Werte Darlehenssumme, Zinssatz und Laufzeit erfolgt mit Eingabeplausibilisierung wie beim endfälligen Darlehen (ohne Zinssatzvarianten). 2. Es wird die Annuität berechnet und ausgegeben. 3. Es werden pro Jahr der Tilgungs- und der Zinsanteil berechnet und ausgegeben. 4. Die Werte werden in CSV-Format in eine Datei geschrieben. 5. In einer Batch-Variante werden die Eingaben über eine Steuerdatei eingelesen und zusätzlich zur Wertedatei eine Log-Datei erstellt, die die Berechnung (incl. der Fehlermeldungen) enthält. 7.2 Vorgehen 1. Ermitteln Sie die mathematischen Grundlagen für die Berechnung eines annuitätischen Darlehens. 2. Ermitteln Sie, welche mathematischen Operationen und Funktionen verwendet werden. 3. Erstellen Sie in einer Tabellenkalkulation Ihrer Wahl eine Tabelle, die das Verhältnis von Tilgung und Zinsen bei folgenden Werten darstellt: Kreditsumme EUR, Zinsensatz 4%, Laufzeit 15Jahre. 4. Erstellen Sie eine Programmablaufplan / Struktogramm, welches bis auf die Dateioperationen die obigen Anforderungen erfüllt. 5. Programmieren und testen Sie den Algorithmus. 6. Informieren Sie sich über CSV-Dateien und legen Sie ein sinnvolles Format fest. 7. Informieren Sie sich über Funktionen zum Öffnen/Anlegen, Lesen/Schreiben und Schließen von Dateien in C. 8. Erweitern Sie den Algorithmus um die Ausgabe einer CSV-Datei. Eine ggf. vorhandene Datei soll einfach überschrieben werden. 9. Programmieren und testen Sie den Algorithmus. Fallbeispiel Baukredit 13

14 7 Projekt: Annuitätsdarlehen 10. Importieren Sie die Daten in eine Tabellenkalkulation und erstellen Sie eine entsprechend Grafik. 11. Erstellen Sie auf Basis einer Kopie des obigen Programms die Batch-Variante des Algorithmus. 12. Programmieren und testen Sie den Algorithmus. 13. Ermitteln Sie Abdeckungsmaße für einen White Box Test. 14. Erstellen Sie eine Testfalltabelle, die die im Unterricht abgesprochenen Abdeckungen erzielt. 15. Testen Sie das Programm. 7.3 Karteikarten Erstellen Sie zu folgenden Themen Karteikarten: Was ist ein Dateizeigen / file pointer in C? Welche Aufgabe haben die Funktionen fopen() und fclose()? Was machen die Funktionen fprintf() und fscanf()? Wie ermittelt man das Ende einer Datei? Warum muss die Datei am Ende immer geschlossen werden? Legen Sie zu jedem Abdeckungsmaß eine Karteikarte mit Beispiel an. Was ist eine Testfalltabelle? Wie ist Sie aufgebaut? Fallbeispiel Baukredit 14

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm Hintergrundinformationen zur Vorlesung GRUNDLAGEN DER INFORMATIK I Studiengang Elektrotechnik WS 02/03 AG Betriebssysteme FB3 Kirsten Berkenkötter 1 Vom Problem zum Programm Aufgabenstellung analysieren

Mehr

1Schnelleinstieg 14. 2Wie aus einer einfachen Textdatei. 3 Wie man eigene Programme erstellt 30. Inhaltsverzeichnis. ein Programm wird 20

1Schnelleinstieg 14. 2Wie aus einer einfachen Textdatei. 3 Wie man eigene Programme erstellt 30. Inhaltsverzeichnis. ein Programm wird 20 Inhaltsverzeichnis Liebe Leserin, lieber Leser!...13 1Schnelleinstieg 14 Welche Vorkenntnisse benötigen Sie für dieses Buch?...16 An wen richtet sich dieses Buch?...16 Was benötigen Sie, um die Programmiersprache

Mehr

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung M. Graefenhan 2000-12-07 Aufgabe Lösungsweg Übungen zu C Blatt 3 Musterlösung Schreiben Sie ein Programm, das die Häufigkeit von Zeichen in einem eingelesenen String feststellt. Benutzen Sie dazu ein zweidimensionales

Mehr

Programmieren in C Einführung

Programmieren in C Einführung Programmieren in C Einführung Aufbau eines Programms Einfache Programme Datentypen und Vereinbarungen Das Entwicklungswerkzeug Seite Einfache Programme Kugeltank-Berechnung #include void main

Mehr

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Eine wichtige Phase in der Entwicklung von Computerprogrammen ist der Entwurf von Algorithmen. Dieser Arbeitsschritt vor dem Schreiben des Programmes in einer

Mehr

Aufgaben zu C# und Windows-Form Programmierung

Aufgaben zu C# und Windows-Form Programmierung Aufgaben zu C# und Windows-Form Programmierung Ralf Adams (TBS1, Bochum) Version 0.3 vom 10. August 2011 1 Erste Woche 1.1 Erster Tag Aufgabe 1.1.1 Legen Sie eine Tabelle mit den wichtigsten Datentypen

Mehr

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 2. Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 2. Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife Praktikum Ingenieurinformatik Termin 2 Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife 1 1. Import/Export von Eclipse-Projekten 2. Verzweigungen (if-else-anweisung) 3. printf und scanf 4. Übungsaufgaben

Mehr

Die Programmiersprache C

Die Programmiersprache C Die Programmiersprache C höhere Programmiersprache (mit einigen Assembler-ähnlichen Konstrukten) gut verständliche Kommandos muss von Compiler in maschinenlesbaren Code (Binärdatei) übersetzt werden universell,

Mehr

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54 PHP 5.4 Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012 Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten ISBN 978-3-86249-327-2 GPHP54 5 PHP 5.4 - Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten

Mehr

1. Formulieren Sie den Algorithmus nach den oben genannten Kriterien.

1. Formulieren Sie den Algorithmus <Bedienung eines Getränkeautomaten> nach den oben genannten Kriterien. Java 1 Einführung Grundlegende Übungsaufgaben Arbeitsauftrag 1.1 1. Formulieren Sie den Algorithmus nach den oben genannten Kriterien. Beispiel: Bedienung eines Getränkeautomaten

Mehr

Hinweise für Schüler

Hinweise für Schüler Abitur 2003 Datenverarbeitung und Informatik Gk Seite 2 Hinweise für Schüler Aufgabenauswahl: Aufgabe 1 Hardware/Software/ Tabellenkalkulation (Multimediawettbewerb) Seiten 3/4 Aufgabe 2 Programmierung

Mehr

Schritt 1. Schritt 1. Schritt 3. - Analysieren des Problems und Spezifizierung einer Lösung.

Schritt 1. Schritt 1. Schritt 3. - Analysieren des Problems und Spezifizierung einer Lösung. I. Programmierung ================================================================== Programmierung ist die Planung einer Abfolge von Schritten (Instruktionen), nach denen ein Computer handeln soll. Schritt

Mehr

Inhalt. 1. Einführung in die Informatik. 2. Algorithmen Definition, Eigenschaften, Entwurf Darstellung von Algorithmen Beispiele.

Inhalt. 1. Einführung in die Informatik. 2. Algorithmen Definition, Eigenschaften, Entwurf Darstellung von Algorithmen Beispiele. 1. Einführung in die Informatik Inhalt 2. Algorithmen Definition, Eigenschaften, Entwurf Darstellung von Algorithmen Beispiele Peter Sobe 1 Darstellung von Algorithmen Aus den Einführungsbeispielen und

Mehr

4. Einfache Programmstrukturen in C Einfache Programmstrukturen in C

4. Einfache Programmstrukturen in C Einfache Programmstrukturen in C Einfache Programmstrukturen in C 4-1 Welche einfache Programmstrukturen sind zu unterscheiden? Arithmetische und logische Ausdrücke und Zuweisungen Verzweigungen Unvollständige bedingte Anweisungen Vollständige

Mehr

Einführung in die Java- Programmierung

Einführung in die Java- Programmierung Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger horn@uni-koblenz.de WiSe 2012/13 1 Rückblick Datentypen (int, long, double, boolean, String) Variablen und Variablendeklarationen

Mehr

Steueranweisungen. Eike Schallehn Grundlagen der Informatik für Ingenieure Wintersemester 08/09 2 32

Steueranweisungen. Eike Schallehn Grundlagen der Informatik für Ingenieure Wintersemester 08/09 2 32 Steueranweisungen Bisher Programme mit Funktionen als einfache Folge von Befehlen Ablauf von Programmen darüber hinaus steuerbar über Bedingte Ausführung: Ausführung von Programmteilen (Befehlen oder Programmblöcken)

Mehr

Fallunterscheidung: if-statement

Fallunterscheidung: if-statement Fallunterscheidung: if-statement A E 1 E 2 V 1 V 2 Syntax: if ( ausdruck ) Semantik: else anweisungsfolge_1 anweisungsfolge_2 1. Der ausdruck wird bewertet 2. Ergibt die Bewertung einen Wert ungleich 0

Mehr

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2015/2016 Wirtschaftsingenieur Bachelor 5. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2015/2016 Wirtschaftsingenieur Bachelor 5. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe Aufgabenstellung Für eine Hausverwaltung sollen für maximal 500 Wohnungen Informationen gespeichert werden, die alle nach der gleichen Weise wie folgt strukturiert sind: Art Baujahr Wohnung Whnginfo Nebenkosten

Mehr

EDV - Hausübungen SS 2016-4. Semester (Bachelor)

EDV - Hausübungen SS 2016-4. Semester (Bachelor) EDV - Hausübungen - 4. Semester (Bachelor) Aufgabenstellung Download als PDF per Internet: Homepage Fachbereich B: www.fbb.h-da.de Studium / Bachelor (B.Eng.) Konstruktiver Ingenieurbau Modul-Übersicht

Mehr

Übungspaket 19 Programmieren eigener Funktionen

Übungspaket 19 Programmieren eigener Funktionen Übungspaket 19 Programmieren eigener Funktionen Übungsziele: Skript: 1. Implementierung und Kodierung eigener Funktionen 2. Rekapitulation des Stack-Frames 3. Parameterübergabe mittels Stack und Stack-Frame

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

Grundlagen Programmierung

Grundlagen Programmierung 13. Aufgabe (13 Punkte) Schreiben Sie eine neue Klasse Zahlenanalyse, mit der Integer-Objekte genauer betrachtet werden können. Bei den zu entwickelnden Methoden kann es immer sinnvoll sein, sich den Ablauf

Mehr

VBA-Programmierung: Zusammenfassung

VBA-Programmierung: Zusammenfassung VBA-Programmierung: Zusammenfassung Programmiersprachen (Definition, Einordnung VBA) Softwareentwicklung-Phasen: 1. Spezifikation 2. Entwurf 3. Implementierung Datentypen (einfach, zusammengesetzt) Programmablaufsteuerung

Mehr

Klausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 13. April 2007, 11.15-13.00 Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten

Klausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 13. April 2007, 11.15-13.00 Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten Klausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 13. April 2007, 11.15-13.00 Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Legen Sie zu Beginn Ihren Studentenausweis

Mehr

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 4. Funktionen, numerische Integration

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 4. Funktionen, numerische Integration Praktikum Ingenieurinformatik Termin 4 Funktionen, numerische Integration 1 Praktikum Ingenieurinformatik Termin 4 1. Funktionen. Numerische Integration, Trapezverfahren 1.1. Funktionen Eine Funktion ist

Mehr

Programmiersprachen Einführung in C. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm

Programmiersprachen Einführung in C. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm Programmiersprachen Einführung in C Teil 2: Prof. Dr. int main (int argc, char *argv[]) int sum = 0; for (i = 0; i

Mehr

Microsoft Excel Schulungen

Microsoft Excel Schulungen MS Excel Grundlagen Abwechselnd Vortrag durch den Dozenten mit vielen praxisnahen Übungen für die Teilnehmer. Der Teilnehmer lernt den Funktionsumfang von MS Excel kennen und ist in der Lage, selbstständig

Mehr

Dateiname Name(n) und Matrikelnr. des/der Bearbeiter Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse für den Fall, dass die Diskette nicht lesbar ist.

Dateiname Name(n) und Matrikelnr. des/der Bearbeiter Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse für den Fall, dass die Diskette nicht lesbar ist. Matrizenrechner Schreiben Sie ein CProgramm, das einen Matrizenrechner für quadratische Matrizen nachbildet. Der Matrizenrechner soll mindestens folgende Berechnungen beherrschen: Transponieren, Matrizenaddition,

Mehr

Ingenieurinformatik Diplom-FA (Teil 2, C-Programmierung)

Ingenieurinformatik Diplom-FA (Teil 2, C-Programmierung) Hochschule München, FK 03 SS 2014 Ingenieurinformatik Diplom-FA (Teil 2, C-Programmierung) Zulassung geprüft: (Grundlagenteil) Die Prüfung ist nur dann gültig, wenn Sie die erforderliche Zulassungsvoraussetzung

Mehr

Die Käfer lernen dazu...

Die Käfer lernen dazu... Die Käfer lernen dazu... ZIEL: Wissen, dass alles, was die Käfer ausführen können, im Quelltext notiert ist. Vorhandene Quelltexte ergänzen und erweitern können. AB 2 Öffne das Szenario 2_Erstling aus

Mehr

Programmierung für Mathematik (HS13)

Programmierung für Mathematik (HS13) software evolution & architecture lab Programmierung für Mathematik (HS13) Übung 5 1 Aufgabe: Eclipse IDE 1.1 Lernziele 1. Die Entwicklungsumgebung Eclipse einrichten. 2. Eclipse kennen lernen und mit

Mehr

Schleifenanweisungen

Schleifenanweisungen Schleifenanweisungen Bisher: sequentielle Abarbeitung von Befehlen (von oben nach unten) Nun: Befehle mehrfach ausführen (= Programmschleife): for-anweisung - wenn feststeht, wie oft z.b.: eine Berechnung

Mehr

Erwin Grüner 09.02.2006

Erwin Grüner 09.02.2006 FB Psychologie Uni Marburg 09.02.2006 Themenübersicht Folgende Befehle stehen in R zur Verfügung: {}: Anweisungsblock if: Bedingte Anweisung switch: Fallunterscheidung repeat-schleife while-schleife for-schleife

Mehr

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 5. Felder, Kurvendarstellung mit Excel

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 5. Felder, Kurvendarstellung mit Excel Praktikum Ingenieurinformatik Termin 5 Felder, Kurvendarstellung mit Excel 1 Praktikum Ingenieurinformatik Termin 5 1. Felder 2. Kurvendarstellung mit Excel 3. Zusatzaufgaben 2 1.1. Mining-Truck TR 100

Mehr

ACCESS EINFÜHRUNG. Inhaltsverzeichnis

ACCESS EINFÜHRUNG. Inhaltsverzeichnis ACCESS EINFÜHRUNG INHALT Inhaltsverzeichnis 1 Access starten... 1 2 Einleitung... 2 2.1 Von der Kartei zur Datei... 2 2.2 Was ist eine Datenbank / Definitionen... 2 3 Eine kleine Rundreise...3 3.1 Eine

Mehr

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2014/2015 Wirtschaftsingenieur Bachelor 4. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2014/2015 Wirtschaftsingenieur Bachelor 4. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe Aufgabenstellung Für ein Baumkataster sollen für maximal 500 Bäume Informationen gespeichert werden, die alle nach der gleichen Weise wie folgt strukturiert sind: Nummer Bauminfo Baumart Hoehe Baum Umfang

Mehr

1. LPC - Lehmanns Programmier Contest - Lehmanns Logo

1. LPC - Lehmanns Programmier Contest - Lehmanns Logo Aufgabe ist die Entwicklung einer vereinfachten Variante der beliebten Programmiersprache Logo. Die Aufgabe ist in drei Stufen zu erledigen, von der wir zunächst nur die erste Stufe bekannt geben. Die

Mehr

5. Übung: PHP-Grundlagen

5. Übung: PHP-Grundlagen 5.1. Erstes PHP-Programm 1. Schreiben Sie PHP-Programm innerhalb einer Webseite, d.h. innerhalb eines HTML-Dokument. Ihr PHP-Programm soll einen kurzen Text ausgeben und Komentare enthalten. Speichern

Mehr

Programmierkurs Java

Programmierkurs Java Programmierkurs Java Dr. Dietrich Boles Aufgaben zu UE16-Rekursion (Stand 09.12.2011) Aufgabe 1: Implementieren Sie in Java ein Programm, das solange einzelne Zeichen vom Terminal einliest, bis ein #-Zeichen

Mehr

4.Grundsätzliche Programmentwicklungsmethoden

4.Grundsätzliche Programmentwicklungsmethoden 4.Grundsätzliche Programmentwicklungsmethoden 1.1 Grundlage strukturierter und objektorientierter Programmierung Begriff Software Engineering - umfaßt den gezielten Einsatz von Beschreibungsmitteln, Methoden

Mehr

Softwareentwicklung Allgemeines und prozedurale Konstrukte

Softwareentwicklung Allgemeines und prozedurale Konstrukte Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Softwareentwicklung Allgemeines und prozedurale Konstrukte E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institut für Informationsverarbeitung

Mehr

DAS EINSTEIGERSEMINAR PHP 5.3 LERNEN ÜBEN ANWENDEN. Oliver Leiss Jasmin Schmidt. 3. Auflage

DAS EINSTEIGERSEMINAR PHP 5.3 LERNEN ÜBEN ANWENDEN. Oliver Leiss Jasmin Schmidt. 3. Auflage DAS EINSTEIGERSEMINAR PHP 5.3 Oliver Leiss Jasmin Schmidt 3. Auflage LERNEN ÜBEN ANWENDEN Vorwort... 13 Einleitung... 15 Was ist PHP?... 15 PHP gezielt einsetzen... 16 Neuerungen in PHP 5.3... 16 Der Umgang

Mehr

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 2. Mein erstes C-Programm

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 2. Mein erstes C-Programm Praktikum Ingenieurinformatik Termin 2 Mein erstes C-Programm 1 1. Einleitung 2. Erstes C-Programm 3. Fehler ins Programm einbauen 4. Zweites und drittes C-Programm 5. Installation der Visual C++ 2010

Mehr

for ($i=1 ;$i<=25 ;$i++) { echo "$i "; }?>
zurück zur Index-Seite

for ($i=1 ;$i<=25 ;$i++) { echo $i ; }?> <br> <a href=http://localhost/php.php>zurück zur Index-Seite</a> </body> </html> 8 Schleifen Schleifen werden in der Programmierung viel verwendet. Sie sind deshalb sehr wichtig, weil man mit Ihrer Hilfe erreichen kann, dass etwas unter bestimmten Bedingungen immer wieder ausgeführt

Mehr

Kapitel 1. Grundlagen

Kapitel 1. Grundlagen Grundlagen Dieses Kapitel beschreibt die nötigen Schritte zur Erstellung eines lauffähigen C- Programms. Diese Schritte können Sie auf Ihrem System anhand von einführenden Beispielen nachvollziehen. Die

Mehr

Es ist für die Lösung der Programmieraufgabe nicht nötig, den mathematischen Hintergrund zu verstehen, es kann aber beim Verständnis helfen.

Es ist für die Lösung der Programmieraufgabe nicht nötig, den mathematischen Hintergrund zu verstehen, es kann aber beim Verständnis helfen. Ziele sind das Arbeiten mit Funktionen und dem Aufzählungstyp (enum), sowie - einfache Verzweigung (if else) - Alternativen switch case - einfache Schleifen (while oder do while) Aufgabe 3: Diese Aufgabe

Mehr

Informatik Repetitorium SS 2009. Volker Jaedicke Volker.Jaedicke@web.de 0179 1322692

Informatik Repetitorium SS 2009. Volker Jaedicke Volker.Jaedicke@web.de 0179 1322692 Informatik Repetitorium SS 2009 Volker Jaedicke Volker.Jaedicke@web.de 0179 1322692 Operatoren und Datentypen Beispiel: Anweisungen Variable int a float b int c a= a % (int) (++b-1/4) Vorher 36 3.5 c=b

Mehr

2. Die Darstellung von Algorithmen

2. Die Darstellung von Algorithmen 2. Die Darstellung von Algorithmen Aus den Einführungsbeispielen und Übungsaufgaben ist erkennbar, dass zur Darstellung von Algorithmen Grundelemente notwendig sind. Neben der Notation einzelner elementarer

Mehr

+ C - Formatierte Eingabe mit scanf()

+ C - Formatierte Eingabe mit scanf() + C - Formatierte Eingabe mit scanf() BKTM - Programmieren leicht gemacht. Formatierte Eingabe mit scanf() Um eine Eingabe von der Tastatur bereitzustellen, kann man die scanf()-funktion benutzen. Der

Mehr

Übungsblatt 2. Abgabe: Freitag, 7. November 2014, 18:00 Uhr

Übungsblatt 2. Abgabe: Freitag, 7. November 2014, 18:00 Uhr Informatik I: Einführung in die Programmierung Prof. Dr. Bernhard Nebel Dr. Christian Becker-Asano, Dr. Stefan Wölfl Wintersemester 2014/2015 Universität Freiburg Institut für Informatik Übungsblatt 2

Mehr

P r o g r a m m a b l a u f s t e u e r u n g

P r o g r a m m a b l a u f s t e u e r u n g Jede Programmiersprache braucht Konstrukte zur Steuerung des Programmablaufs. Grundsätzlich unterscheiden wir Verzweigungen und Schleifen. Schleifen dienen dazu, bestimmte Anweisungen wiederholt auszuführen,

Mehr

C++ Grundlagen. ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard. Hier wird eine Funktion eingeleitet

C++ Grundlagen. ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard. Hier wird eine Funktion eingeleitet C++ Grundlagen ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard Hier wird eine Funktion eingeleitet Aufbau: In dieser Datei stehen die Befehle, die gestartet werden, wenn das Programm gestartet wird Int main()

Mehr

C-Programmierung unter TOS ATARI ST

C-Programmierung unter TOS ATARI ST Peter Rosenbeck C-Programmierung unter TOS ATARI ST Einführung in die Programmiersprache C Systemprogrammierung am Beispiel eines Diskettenmonitors Einsatz von BIOS-Routinen Software-Engineering - B I

Mehr

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de DYNAMISCHE SEITEN Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005 CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de I N H A L T 1 Warum dynamische Seiten?... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 HTML Seiten...

Mehr

Dokumentation zu Pocket NeuroNet

Dokumentation zu Pocket NeuroNet Dokumentation zu Pocket NeuroNet Das Projekt Pocket NeuroNet wurde in Rahmen einer Belegarbeit in Neuroinformationsverarbeitung entwickelt. Das Projekt besteht aus zwei Komponenten: 1. portieren NeuroNet

Mehr

Druckerscriptsprache

Druckerscriptsprache Druckerscriptsprache Die Druckerscriptsprache stellt Ihnen ein mächtiges Werkzeug zur Erstellung und Automatisierung von komplexen Druckvorgängen zur Verfügung. Vom Folgedruck bis zum Archivfunktion ist

Mehr

Grundlagen der Programmiersprache C++

Grundlagen der Programmiersprache C++ / TU Braunschweig Grundlagen der Programmiersprache C++ Um den Studierenden den Einstieg in die FE-Programmierung zu erleichtern werden die wesentlichen Elemente eines C-Programmes beschrieben, soweit

Mehr

Was ist ein Computer?

Was ist ein Computer? Grundlagen 1 Lernziel der Vorlesung: Einblicke und Überblicke zu den Mitteln der Informatik Hardware und Software den Methoden der Informatik Analysieren, Entwerfen, Algorithmieren, Programmieren, Testen,

Mehr

Einführung in die Programmierung Arrays, Zeiger, Strings. Arvid Terzibaschian

Einführung in die Programmierung Arrays, Zeiger, Strings. Arvid Terzibaschian Einführung in die Programmierung Arvid Terzibaschian 1 Arrays 2 Arrays: Motivation Gegeben: monatliche Durchschnittstemperaturen der letzten 5 Jahre Gesucht: Mittelwerte für Jahre, Monate, Jahreszeiten,

Mehr

Mamut Open Services. Mamut Wissensreihe. Erste Schritte mit Mamut Online Survey

Mamut Open Services. Mamut Wissensreihe. Erste Schritte mit Mamut Online Survey Mamut Open Services Mamut Wissensreihe Erste Schritte mit Mamut Online Survey Erste Schritte mit Mamut Online Survey Inhalt ÜBER MAMUT ONLINE SURVEY... 1 ERSTE SCHRITTE MIT MAMUT ONLINE SURVEY... 3 BENUTZER

Mehr

Kontrollstrukturen - Universität Köln

Kontrollstrukturen - Universität Köln Kontrollstrukturen - Universität Köln Mario Manno Kontrollstrukturen - Universität Köln p. 1 Was sind Sprachen Auszeichnungssprachen HTML, XML Programmiersprachen ASM, Basic, C, C++, Haskell, Java, Pascal,

Mehr

Kurzeinführung in C. Johannes J. Schneider 27.10.2004

Kurzeinführung in C. Johannes J. Schneider 27.10.2004 Kurzeinführung in C Johannes J. Schneider 27.10.2004 1 Einleitung C ist eine in vielen Bereichen sehr häufig verwendete Programmiersprache, die von der Betriebssystemprogrammierung bis hin zur Programmierung

Mehr

Einführung in die Programmiersprache C

Einführung in die Programmiersprache C Einführung in die Programmiersprache C Marcel Arndt arndt@ins.uni-bonn.de Institut für Numerische Simulation Universität Bonn Der Anfang Ein einfaches Programm, das Hello World! ausgibt: #include

Mehr

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure MATTHIAS WALTER / JENS KLUNKER Universität Rostock, Lehrstuhl für Modellierung und Simulation 14. November 2012 c 2012 UNIVERSITÄT ROSTOCK FACULTY OF

Mehr

Einführung in die C-Programmierung

Einführung in die C-Programmierung Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).

Mehr

10 Lesen und Schreiben von Dateien

10 Lesen und Schreiben von Dateien 10 Lesen und Schreiben von Dateien 10 Lesen und Schreiben von Dateien 135 10.1 Mit load und save Binäre Dateien Mit save können Variableninhalte binär im Matlab-Format abgespeichert werden. Syntax: save

Mehr

1. Grundlegende Konzepte der Informatik

1. Grundlegende Konzepte der Informatik 1. Grundlegende Konzepte der Informatik Inhalt Algorithmen Darstellung von Algorithmen mit Programmablaufplänen Beispiele für Algorithmen Aussagenlogik Zahlensysteme Kodierung Peter Sobe 1 Algorithmen

Mehr

ANSI C. Grundlagen der Programmierung. Ricardo Hernández García. 3. Ausgabe, 2. Aktualisierung, Dezember 2013 CANSI2

ANSI C. Grundlagen der Programmierung. Ricardo Hernández García. 3. Ausgabe, 2. Aktualisierung, Dezember 2013 CANSI2 ANSI C Ricardo Hernández García 3. Ausgabe, 2. Aktualisierung, Dezember 2013 Grundlagen der Programmierung CANSI2 2 ANSI C - Grundlagen der Programmierung 2.4 Vom Quellcode zum Maschinenprogramm Das folgende

Mehr

Informatik für Ingenieure

Informatik für Ingenieure 9. Ingenieurpädagogische Regionaltagung 2014 Informatik für Ingenieure Tools für den erfolgreichen Einstieg in die Programmierung Prof. Dr.-Ing. Martin Gräfe, Technische Hochschule Mittelhessen Informatik

Mehr

VBA mit Excel Grundlagen und Profiwissen

VBA mit Excel Grundlagen und Profiwissen Rene Martin VBA mit Excel Grundlagen und Profiwissen ISBN-10: 3-446-41506-8 ISBN-13: 978-3-446-41506-5 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41506-5 sowie

Mehr

Vorlesung Informatik II

Vorlesung Informatik II Vorlesung Informatik II Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Bernhard Bauer Folien von: Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 02. JAVA: Erstes Programm 1 Das erste Java-Programm

Mehr

RS-Darlehensverwaltung Version 2.4. Darlehensübersichten. Passwort: 0000. Eingabe Kreditdaten Berichte Ansicht Kredite Sonstiges.

RS-Darlehensverwaltung Version 2.4. Darlehensübersichten. Passwort: 0000. Eingabe Kreditdaten Berichte Ansicht Kredite Sonstiges. RS-Darlehensverwaltung Version 2.4 Darlehensübersichten Eingabe Kreditdaten Berichte Ansicht Kredite Sonstiges Kredit anlegen Kreditübersicht Kredit 1 Kredit 6 Haftungsausschluss Kredit bearbeiten Liquiditätsübersicht

Mehr

WIWCRM4JTL Version 1.00 Build #013 Stand vom 01.02.2015

WIWCRM4JTL Version 1.00 Build #013 Stand vom 01.02.2015 WIWCRM4JTL Version 1.00 Build #013 Stand vom 01.02.2015 AddOn CRM für JTL-Warenwirtschaft ab Version 0.99806 Dokumentation Allgemeines zum Programm Für das Freeware-Programm JTL-Warenwirtschaft wurde mit

Mehr

BAUINFORMATIK. SS 2013 Vorlesung 1 Johannes Lange

BAUINFORMATIK. SS 2013 Vorlesung 1 Johannes Lange BAUINFORMATIK SS 2013 Vorlesung 1 Johannes Lange Vorstellung 2 Dr.-Ing. Johannes Lange Softwareentwicklung, Organisation Projekt-, Qualitätsmanagement CAD Gebäudebetrachtung Technische Ausrüstung (TGA)

Mehr

Java Programmierung auf der Konsole / unter Eclipse

Java Programmierung auf der Konsole / unter Eclipse Fakultät Informatik, HFU Brückenkurs Programmieren 1 Java Programmierung auf der Konsole / unter Eclipse Allgemeine Begriffe Programmiersprache: künstliche Sprache zur Notation von Programmen Programm:

Mehr

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 2. Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 2. Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife Praktikum Ingenieurinformatik Termin 2 Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife 1 1. Import/Export von Projekten 2. Verzweigungen (if-else-anweisung) 3. printf und scanf 4. Übungsaufgaben

Mehr

Protokollbuch. Friedrich-Schiller-Universität Jena. Physikalisch-Astronomische Fakultät SS 2008. Messtechnikpraktikum

Protokollbuch. Friedrich-Schiller-Universität Jena. Physikalisch-Astronomische Fakultät SS 2008. Messtechnikpraktikum Friedrich-Schiller-Universität Jena Physikalisch-Astronomische Fakultät SS 2008 Protokollbuch Messtechnikpraktikum Erstellt von: Christian Vetter (89114) Helena Kämmer (92376) Christian.Vetter@Uni-Jena.de

Mehr

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 Java 7 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 5 Java 7 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen

Mehr

Grundlagen der Programmierung

Grundlagen der Programmierung Grundlagen der Programmierung 7. Vorlesung 18.05.2016 1 Konstanten Ganzzahlkonstante Dezimal: 42, 23, -2 Oktal (0 vorangestellt): 052 Hexadezimal (0x vorangestellt): 0x2A Gleitkommazahlen: 3.1415, 2.71,

Mehr

C Überlebenstraining

C Überlebenstraining C Überlebenstraining Dies ist nur ein Schnellkurs in C, der genug Einstiegswissen vermitteln soll, daß weiterführende Literatur schnell benutzt werden kann. Dies ist kein vollständiger Programmier oder

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 28 Einstieg in die Informatik mit Java Algorithmen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 28 1 Überblick 2 Algorithmus 3 Grundalgorithmen in Java 4 Flussdiagramme

Mehr

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Kontrollstrukturen Heusch 8 Ratz 4.5 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Arten von Kontrollstrukturen

Mehr

E-Commerce: IT-Werkzeuge. Web-Programmierung. Kapitel 5: Einführung in PHP Stand: 09.11.2014. Übung WS 2014/2015. Benedikt Schumm M.Sc.

E-Commerce: IT-Werkzeuge. Web-Programmierung. Kapitel 5: Einführung in PHP Stand: 09.11.2014. Übung WS 2014/2015. Benedikt Schumm M.Sc. Übung WS 2014/2015 E-Commerce: IT-Werkzeuge Web-Programmierung Kapitel 5: Stand: 09.11.2014 Benedikt Schumm M.Sc. Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Mehr

Übungsaufgaben Tilgungsrechnung

Übungsaufgaben Tilgungsrechnung 1 Zusatzmaterialien zu Finanz- und Wirtschaftsmathematik im Unterricht, Band 1 Übungsaufgaben Tilgungsrechnung Überarbeitungsstand: 1.März 2016 Die grundlegenden Ideen der folgenden Aufgaben beruhen auf

Mehr

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe)

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Quelle: http://digikomp.at/praxis/portale/digitale-kompetenzen/digikomp8nms-ahs-unterstufe/kompetenzmodell.html Kompetenzmodell (Übersicht) "Digitale

Mehr

Einführung in die Skriptsprache PHP

Einführung in die Skriptsprache PHP Einführung in die Skriptsprache PHP 1. Erläuterungen PHP ist ein Interpreter-Programm, das auf dem Server abgelegte Dateien dynamisch, d.h. zur Zeit des Zugriffes, aufbereitet. Zusätzlich zum normalen

Mehr

C1: Tabellenkalkulation Daten und Relationen (14)

C1: Tabellenkalkulation Daten und Relationen (14) C1: Tabellenkalkulation Daten und Relationen (14) Die Schüler lernen komplexere Aufgaben zu strukturieren und dafür passende Lösungsansätze auch unter Verwendung von Auswahlstrukturen zu finden. Bei der

Mehr

Algorithmik II. SS 2003 Prof. Dr. H. Stoyan Lehrstuhl für Informatik 8 ( Künstliche Intelligenz) Email: stoyan@informatik.uni-erlangen.

Algorithmik II. SS 2003 Prof. Dr. H. Stoyan Lehrstuhl für Informatik 8 ( Künstliche Intelligenz) Email: stoyan@informatik.uni-erlangen. Algorithmik II SS 2003 Prof. Dr. H. Stoyan Lehrstuhl für Informatik 8 ( Künstliche Intelligenz) Email: stoyan@informatik.uni-erlangen.de Homepage der Vorlesung Vorbemerkungen I http://www8.informatik.uni-erlangen.de/immd8

Mehr

Java 8. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8

Java 8. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8 Java 8 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8 5 Java 8 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen

Mehr

while ((c = getchar())!= EOF) putchar(c);

while ((c = getchar())!= EOF) putchar(c); #include void main(void) { int c; } while ((c = getchar())!= EOF) putchar(c); Programmieren in C Kurseinheit 1: Einführung in die C-Programmierung Grundbegriffe der Syntax Einfache Datentypen

Mehr

1. Erreichen Sie, dass im Feld KdNr (Kunden-Nummer) nur 4-stellige Zahlen eingetragen

1. Erreichen Sie, dass im Feld KdNr (Kunden-Nummer) nur 4-stellige Zahlen eingetragen Diverse Gültigkeitsregeln - Lösungshinweise 1998 Niko Becker Hilfedateien stehen Ihnen auf unserer Homepage Seite ACCESS Infos und Hilfe zur Verfügung 1. Erreichen Sie, dass im Feld KdNr (Kunden-Nummer)

Mehr

Neues in OfficeHelp 9

Neues in OfficeHelp 9 In den folgenden Kapiteln finden Sie die Neuerungen der Version OfficeHelp 9 in Bezug auf die Vorgängerversion OfficeHelp 8 zusammengefasst. Diese Dokumentation richtet sich an Anwender, die bereits mit

Mehr

Modul Einführung in die Informatik : Aufgaben zur Großübung 4 Thema: Python I

Modul Einführung in die Informatik : Aufgaben zur Großübung 4 Thema: Python I Modul Einführung in die Informatik : Aufgaben zur Großübung 4 Thema: Python I 1) Berechnung der Fakultät (von einer ganzen Zahl >= 0) a) Nichtrekursive Berechnung der Fakultät (vgl. Aufg.-komplex Struktogramme,

Mehr

Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16. Vorbereitende Aufgaben

Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16. Vorbereitende Aufgaben Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 14 Lars Hildebrand, Marcel Preuß, Iman Kamehkhosh, Marc Bury, Diana Howey Übungsblatt

Mehr

Summenbildung in Bauteiltabellen mit If Then Abfrage

Summenbildung in Bauteiltabellen mit If Then Abfrage Summenbildung in Bauteiltabellen mit If Then Abfrage Die in Bauteiltabellen ausgelesenen Werte lassen sich in jeder Spalte als Summe berechnen. So können selbstverständlich die Flächen der in der Tabelle

Mehr

Anleitung für die Benutzung des Programms Grundwasserwärmepumpen (GWP-SF_09.05) Anleitung für MS Excel 2003 Getestet mit Excel 2003

Anleitung für die Benutzung des Programms Grundwasserwärmepumpen (GWP-SF_09.05) Anleitung für MS Excel 2003 Getestet mit Excel 2003 1 Anleitung für die Benutzung des Programms Grundwasserwärmepumpen (GWP-SF_09.05) Anleitung für MS Excel 2003 Getestet mit Excel 2003 2 GWP-SF: Grenzen des Programms GWP-SF_09.05 - Max. Netzgröße: x-richtung:

Mehr

3.3. Tilgungsrechnung

3.3. Tilgungsrechnung 3.3. Tilgungsrechnung Grundbegriffe Gegenstand der Tilgungsrechnung ist ein von einem Gläubiger (z. B. Bank) an einen Schuldner ausgeliehener Geldbetrag S; Bezeichnung: S... Schuld, Darlehen, Kredit Es

Mehr

www.wiinf-hfh.de.ms 4 WIINF A 1.2 (Klausur 04/07, Aufgabe 2)

www.wiinf-hfh.de.ms 4 WIINF A 1.2 (Klausur 04/07, Aufgabe 2) 4 WIINF A 1.2 (Klausur 04/07, Aufgabe 2) 12 Punkte Die Top-Down-Entwicklung und schrittweise Verfeinerung ist ein zentrales Prinzip zur Konstruktion von Algorithmen. 1 Erläutern Sie diese Entwicklungsprinzip

Mehr

1 Einführung... 13. 2 Erste Schritte... 19. 3 Programmierkurs... 33. 4 Datentypen... 81. 5 Weiterführende Programmierung... 139

1 Einführung... 13. 2 Erste Schritte... 19. 3 Programmierkurs... 33. 4 Datentypen... 81. 5 Weiterführende Programmierung... 139 Auf einen Blick 1 Einführung... 13 2 Erste Schritte... 19 3 Programmierkurs... 33 4 Datentypen... 81 5 Weiterführende Programmierung... 139 6 Objektorientierte Programmierung... 191 7 Verschiedene Module...

Mehr

Andy Hunt. Programmieren lernen. mit Minecraft-Plugins. dpunkt.verlag

Andy Hunt. Programmieren lernen. mit Minecraft-Plugins. dpunkt.verlag Andy Hunt Programmieren lernen mit Minecraft-Plugins dpunkt.verlag Hier geht es los! 1 Für wen ist dieses Buch gedacht? 2 Erste Schritte 2 Ein Sprung ins kalte Wasser 3 Wo bekommst du Hilfe? 4 Schreibweisen

Mehr