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1 Inhalts-Übersicht Zeugung Schwangerschaft

2 Inhalts-Übersicht 1. Zeugung 1.1 Der weibliche Zyklus Inhaltsverzeichnis 1.2 Von der Befruchtung zur Einnistung 1.3 Eileiter-, Bauchhöhlenschwangerschaften 2. Schwangerschaft 2.1 Schwangerschaftsstadien 2.2 Was nimmt das Kind im Mutterleib wahr?

3 Kapitel 1. Zeugung 1. Zeugung Schwangerschaft

4 1.1 Der weibliche Zyklus Menstruations-Zyklus Der weibliche Zyklus ist ein rund 30-jähriger Kreislauf, dem jede Frau unterliegt. Er beginnt mit der ersten Monatsblutung, mit Beginn der Pubertät und endet mit der Menopause. Jeder Zyklus dauert Tage, wobei jede Frau ihren individuellen Zyklus hat.

5 1.2 Der weibliche Zyklus Menstruations-Zyklus

6 1.1 Der weibliche Zyklus Menstruations-Zyklus Der Zyklus wird in vier verschiedene Phasen eingeteilt, die sich am Zustand der Gebärmutterschleimhaut orientieren. 1. Blutungsphase 2. Aufbauphase 3. Gelbkörperphase 4. Sauerstoffmangelphase

7 1.1 Der weibliche Zyklus 1. Blutungsphase (1.-7. Tag) Der erste Tag der Menstruation ist der Beginn des Zyklus. Die Blutung dauert zwischen 3 und 7 Tagen. Die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut löst sich ab. Die ausgelösten Teile mischen sich mit Blut (ca. 50ml). Die Muskulatur der Gebärmutter zieht sich zusammen, um die Blutung zu unterstützen. Dies kann zu Schmerzen führen. Das Ende der Blutung: Am Ende der Menstruationsphase beginnen wieder die Aufbauprozesse im Eierstock.

8 1.1 Der weibliche Zyklus 2. Aufbauphase ( Tag) Die Gebärmutterschleimhaut baut sich wieder auf. Am Ende dieser Phase kommt es zum Eisprung. Ein neues Follikel hat sich zur Sprungreife entwickelt; es ist so gross geworden, dass es aufplatzt. Dabei strömt die Follikelfüssigkeit aus und schwemmt die reife Eizelle aus dem Eierstock aus. Die Eizelle ist jetzt für 12 Stunden befruchtungsfähig hig.

9 1.1 Der weibliche Zyklus 3. Gelbkörperphase ( Tag) Die im Eierstock zurückgebliebene Follikelhaut wandelt sich zum Gelbkörper um und produziert nun ein Hormon, das zu einer vermehrten Produktion von Drüsensekret führt. Glykogen wird in die Schleimhaut eingelagert wird. Es ernährt ein evt. befruchtetes Ei in den ersten Wochen.

10 1.1 Der weibliche Zyklus Zeugung 1.1 Der weibliche Zyklus 4. Sauerstoffmangelphase Wenn es nicht zu einer Schwangerschaft kommt, bildet sich der Gelbkörper zurück. Er produziert auch kein Hormon mehr, was dazu führt, dass sich die Arterien der Gebärmutter wieder zusammenziehen. Die Durchblutung der obersten Schichte der Gebärmutterschleimhaut nimmt stark ab. Es entsteht ein örtlicher Sauerstoffmangel; die oberste Schleimhautschicht stirbt ab. Damit beginnt die Menstruationsblutung und der Kreislauf schliesst sich.

11 1.1 Der weibliche Zyklus Zeugung 1.1 Der weibliche Zyklus Menstruationszyklus und Hormone

12 1.2 Befruchtung und Einnistung Zeugung 1.2 Von der Befruchtung zur Einnistung Weibliche Hormone Das Östrogen Östradiol wird im Eibläschen produziert, es stimmuliert das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut. Progesteron, durch den Gelbkörper produziert, regt Freisetzung von Nährstoffen durch die Gebärmutterschleimhaut an. FSH, Follikel-Stimulierendes Hormon, Hirnanhangsdrüse produziert und bewirkt die Reifung der Eibläschen. LH, luteinisierendes Hormon, bewirkt Eisprung eines reifen Eibläschens.

13 1.2 Befruchtung und Einnistung Zeugung 1.2 Von der Befruchtung zur Einnistung Rendez-vous von Eizelle und Samen Die Befruchtung ist der Augenblick, in dem die Samenzelle mit der Eizelle verschmilzt. Die Befruchtung der Eizelle erfolgt im Eileiter. Dort finden auch die ersten Zellteilungen statt.

14 1.2 Befruchtung und Einnistung Zeugung 1.2 Von der Befruchtung zur Einnistung Rendez-vous von Eizelle und Samen Beim Samenerguss des Mannes gelangen im Normalfall etwa Millionen Spermien in die Scheide. Unmittelbar nach dem Geschlechtsverkehr wandern die ersten Samen von der Scheide in den Gebärmutterhals rmutterhals. Während der fruchtbaren Tage ist der sonst zähe Schleimpfropf, der den Gebärmutterhals verschliesst, dünnflüssig und für die Samen durchgängig. Den Weg hinauf zum Eileiter schaffen nur etwa 1000 Samen.

15 1.2 Befruchtung und Einnistung Zeugung 1.2 Von der Befruchtung zur Einnistung Rendez-vous von Eizelle und Samen Die Eizelle begibt sich nach dem Eisprung auf die Wanderung durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter. Im Eileiter treffen Ei- und Samenzelle zusammen. Hier findet die Befruchtung statt. Der Befruchtungsvorgang beginnt mit dem Eindringen des Samens in die Eizelle. Anschliessend ändert sich die Eizellenmembran und verhindert ein weiteres Eindringen von Samen.

16 1.2 Befruchtung und Einnistung Zeugung 1.2 Von der Befruchtung zur Einnistung Wenn die Zellkerne verschmelzen... Am ersten Tag nach dem Eindringen des Samens in die Eizelle sind mütterliches und väterliches Erbgut in der Eizelle noch getrennt verpackt. Innerhalb der nächsten 24 Stunden kommt es zur Verschmelzung der beiden Kerne. Erst nach der Verschmelzung der Kerne und der Entstehung eines neuen Zellkerns ist die Befruchtung abgeschlossen. Es ist ein neues Individuum entstanden, der Embryo.

17 1.2 Befruchtung und Einnistung Einnistung Die befruchtete Eizelle teilt sich rasch weiter und wandert als teiliger Zellhaufen durch den Eileiter in die Gebärmutter rmutter. Bewegungen des Eileiters unterstützen diese Reise. Etwa 6-7 Tage nach dem Eisprung nistet sich die Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut ein.

18 1.2 Befruchtung und Einnistung Gefährdete Eizelle Während der Wanderschaft durch den Eileiter ist die befruchtete Eizelle sehr empfindlich. Alle ungünstigen nstigen Einflüsse sse, wie Fieber oder Stress, können ihre Entwicklung stören. In diesem Stadium gilt das Alles oder Nichts -Gesetz Gesetz: Entweder die Eizelle regeneriert sich voll oder sie stirbt ab. Nur etwa 20 bis 25 Prozent aller befruchteten Eizellen überleben diese Wanderung. Befruchtung allein ist also keine Schwangerschaftsgarantie.

19 1.2 Befruchtung und Einnistung Das Ei wird aus dem Eierstock herausgeschleudert Das Ei wird in den Eileitertrichter hineingezogen Das Ei (gelb) wird von Flimmerhärchen rchen (weiss) vorangetrieben

20 1.2 Befruchtung und Einnistung Millionen Spermien auf dem Weg zum Ei Ein Spermium kämpft sich an den Flimmerhärchen rchen vorbei Spermien (blau) beim Entkleiden der Eizelle

21 1.2 Befruchtung und Einnistung Zwei Spermien dringen gleichzeitig ins Eiinnere ein nur eines kann gewinnen und das Ei befruchten Gene (Erbanlagen) von Mutter und Vater vereinen sich nach einem Tag im Inneren der Zelle Das Ei hat sich zum ersten Mal geteilt

22 1.2 Befruchtung und Einnistung 2 Zellen 4 Zellen 8 Zellen

23 1.3 Probleme Zeugung 1.3 Eileiter- und Bauchhöhlenschwangerschaften Eileiter- bzw. Bauchhöhlenschwangerschaft Dabei nistet sich die befruchtete Eizelle ausserhalb der Gebärmutter ein. Der Embryo entwickelt sich in der Frühphase normal, stirbt zumeist aber innerhalb der ersten drei Monate ab. Viele von ihnen werden nicht erkannt und einfach ausgeschieden.

24 Kapitel 2. Schwangerschaft Zeugung Zeugung 1.1 Der weibliche Zyklus Zeugung 2. Schwangerschaft

25 2. Schwangerschaft 2 Schwangerschaft Zeugung Zeugung 1.1 Der weibliche Zyklus Woran merkt man, dass man schwanger ist? Die gesamte Schwangerschaft wird hauptsächlich durch Hormone gesteuert. Sie sind für die Veränderungen im Körper der Frau verantwortlich. Regelblutung bleibt aus Blutzufuhr im Beckenbereich erhöht sich und führt zu einem Blutandrang Reizung der Blase, das führt zu Harndrang Stoffwechsel erhöht sich und führt zu Müdigkeit

26 2. Schwangerschaft 2 Schwangerschaft Zeugung 2 Schwangerschaft Zeugung 1.1 Der weibliche Zyklus Woran merkt man, dass man schwanger ist? Mit steigendem Hormonspiegel kann sich der Geschmack im Mund verändern. Der Blutzuckerspiegel sinkt schneller. Folge: Morgen-Übelkeit. belkeit Chemische Veränderungen schärfen den Geruchssinn. Geruchssinn Die Brust verändert sich. Schwangerschaftstest aus der Apotheke Besuch des Frauenarztes. Frauenarztes

27 2.1 Schwangerschaftsstadien Begriffe Woche: Embryo Ab 12. Woche: Fötus

28 2.1 Schwangerschaftsstadien Woche Ca. 7 Tage nach der Befruchtung nistet sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter ein. Der Mutterkuchen und die Nabelschnur entwickeln sich.

29 2.1 Schwangerschaftsstadien Keimblätter Vorstufe der Organe Embryo in der 3. Schwangerschaftswoche. Drei Keimblätter sind entstanden, aus denen sich die einzelnen Organe bilden. Rot: äusseres Keimblatt Rot Blau: Blau mittleres Keimblatt Gelb: Gelb inneres Keimblatt

30 2.1 Schwangerschaftsstadien Woche Der Embryo misst nach 30 Tagen ca. 4 mm. mm Sein Körper zeigt erste Ansätze für Arme, Beine, Augen und Ohren. Ein plumper Kopf und ein tief eingebuchteter Mund sind zu erkennen. Die Entwicklung von Rückgrat, Gehirn und Nervensystem hat begonnen. Das Herz schlägt und der Blutkreislauf bildet sich aus.

31 2.1 Schwangerschaftsstadien Woche In der 7. Woche ist das Ungeborene ca. 2cm gross. Der Kreislauf gewinnt an Bedeutung und der Embryo bildet bereits selbst rote Blutkörperchen. rperchen Hände, nde Füsse und Netzhaut der Augen entstehen.

32 2.1 Schwangerschaftsstadien Woche Der Embryo ist fast 4 cm gross. Alle inneren Organe, Organe wie Lunge, Leber und Nieren sind vorhanden. Der Herzschlag ist deutlich wahrnehmbar. Finger und Fusszehen sind ausgebildet. Nase, Lippen, Augen, Ohren, Ober- und Unterkiefer sind erkennbar. Die Anlagen der Geschlechtsorgane haben sich gebildet.

33 2.1 Schwangerschaftsstadien Woche Fötus-Körperlänge rund 15 cm und ist ca. 150g schwer. Die Gesichtszüge werden menschlicher und die Organe beginnen, sich gegenseitig zu steuern und zu kontrollieren. Die Plazenta wächst jetzt beträchtlich, um dem anspruchsvollen Organismus versorgen zu können.

34 2.1 Schwangerschaftsstadien Plazenta Das Blut des Embryos/Fötus wird durch die Nabelarterien in die Plazenta gepumpt. Eine dünnes Gewebe trennt embryonales und mütterliches Blut. Kohlendioxid und Abfallprodukte (Harnstoff) werden an das mütterliche Blut abgegeben, Sauerstoff und Nährstoffe (Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Wasser) werden aufgenommen.

35 2.1 Schwangerschaftsstadien Woche Zwischen dem 4. und 5. Monat wachsen am ganzen Körper flaumige Härchen. rchen Auf der Haut bildet sich eine weisse, cremeartige Schicht, sie schützt vor dem Fruchtwasser. Die Reifung des Nervensystems beginnt am Ende des 4. und der Reifeprozess des Gehirns in 5. Monat.

36 2.1 Schwangerschaftsstadien Woche Mit ca. 4 Monaten öffnet und schliesst das Ungeborene bereits den Mund. Mund Dabei bekommt es ab und zu Fruchtwasser in den Mund, das es zunächst im Reflex hinunterschluckt. Später trinkt es regelmässig Fruchtwasser und gibt es über die Plazenta wieder an die Mutter ab.

37 2.1 Schwangerschaftsstadien Woche Das Ungeborene wiegt bereits mehr als ein Kilo und ist bis zu 40cm gross. Vom 6. Monat an ist das Kind ausserhalb des Mutterleibs bedingt lebensfähig. Sein zentrales Nervensystem ist voll ausgebildet und es nimmt Geräusche von aussen wahr.

38 2.1 Schwangerschaftsstadien Woche Die Ultraschalluntersuchung zeigt bereits ein fertiges Baby und kann das Geschlecht bestimmen. In der 34. Woche drehen sich die meisten Kinder von der Steissin die Schädel- oder Normallage, Normallage die richtige Ausgangposition für die Geburt. Der Kopf des Babys rutscht allmählich tiefer ins mütterliche Becken. In der 39. Woche hört das Wachstum auf; noch etwa eine Woche bis zur Geburt.

39 2.1 Schwangerschaftsstadien Die letzten Wochen a b Der Platzbedarf des Fötus macht die letzten Schwangerschaftsmonate für die Mutter etwas anstrengend.

40 2.2 Die Sinne der Ungeborenen Was nimmt das Kind im Mutterleib wahr? Ob ein Ungeborenes auf Reize reagiert, reagiert beurteilt man im Wesentlichen darüber, ob sich sein Herzschlag verändert oder ob es Arme und Beine bewegt. bewegt

41 2.2 Die Sinne der Ungeborenen Was nimmt das Kind im Mutterleib wahr? Tastsinn: Schon in der 13. bis 14. Schwangerschaftswoche reagiert der Embryo auf Berührungen mit einer veränderten Herzfrequenz. Geschmackssinn: Dieser Sinn ist ungefähr ab der 23. Schwangerschaftswoche zu beobachten. Wenn man Kochsalzlösung oder Süssstoff in das Fruchtwasser bringt, reagiert das Kind mit Schluckbewegungen. Schluckbewegungen

42 2.2 Die Sinne der Ungeborenen Was nimmt das Kind im Mutterleib wahr? Geruchssinn: Dieser Sinn ist erst nach der Geburt wichtig. Im Monat geborene Frühchen reagieren jedoch schon auf Geruchsreize. Sehsinn: Bis zur Woche sind die Augenlider verschlossen. verschlossen Der Sehsinn ist noch nicht gut ausgebildet. Lichtquellen ausserhalb des Mutterleibs erreichen kaum die Netzhaut des Ungeborenen.

43 2.2 Die Sinne der Ungeborenen Was nimmt das Kind im Mutterleib wahr? Hörsinn: Der Hörsinn ist besonders interessant, da das Ungeborene in keiner leisen Umgebung aufwächst. Das Kind kennt die Geräusche im Körper der Mutter und reagiert auf plötzliche Veränderungen. Sprache kommt abgeschwächt an, wobei die Stimme der Mutter stärker zum Kind durchdringt. In den letzten Schwangerschaftswochen reagiert der Fötus auf deutlich verschiedene Stimmen. Stimmen Sprachmelodien und sogar Musik nimmt es wahr.

44 Geburt Ein Kind ist geboren

1. Tag. Spermien erreichen die Eileiter, in denen sich reife Eizellen befinden. 2. Tag. Befruchtung der Eizellen in der Eileiterampulle. 3.

1. Tag. Spermien erreichen die Eileiter, in denen sich reife Eizellen befinden. 2. Tag. Befruchtung der Eizellen in der Eileiterampulle. 3. 1. Tag Erster Decktag. Spermien wandern außerhalb der Gebärmutterschleimhaut. Die Spermien wandern zu den Eileitern. Bei gesunden Rüden ist das Sperma bis zu sechs Tage im weiblichen Genital befruchtungsfähig.

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