Wie es an den Märkten weitergeht, das erfahren Sie in dieser Ausgabe von DAX Profits. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

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1 Wir liegen goldrichtig Inhaltsverzeichnis 03 Marktüberblick Intermarkets - S&P 500: Es geht los DAX: Es riecht nach Toppbildung Henrik Voigt, Chefanalyst DAX Profits Liebe Leser, ich hoffe, Sie hatten ein schönes Osterfest: Im Gegensatz zur Masse der Anleger mussten Sie sich ja keine Sorgen um Ihr Depot machen. Trotz oder gerade wegen der Osterkorrektur. 08 Unsere Strategie Richtungsunabhängige Investitionen und kurzfristige Trendpositionen 09 Leserfrage der Woche 10 Die Risiko-Liste der Banken 12 Depotbesprechung 25 Depotübersicht Laufende Positionen Offene Orders Zuletzt abgeschlossene Trades Wichtige Hinweise für Neuleser 31 Leserservice & Impressum Kontakt zur Redaktion Telefon +49 (0) Redaktionssprechstunde Die nächste Redaktionssprechstunde findet am Donnerstag, den 12. April 2012, jeweils von bis Uhr statt. Wir haben derzeit die aggressivste und lockerste Geldpolitik aller Zeiten, aber die Konjunkturerholung seit dem Einbruch im vergangenen Jahr verlief bisher erstaunlich schwach. Und sie scheint bereits wieder zu Ende zu gehen. Selbst das europäische Zugpferd Deutschland bekommt nach den jüngsten Daten jetzt die ausbleibende Nachfrage aus den europäischen Nachbarländern und damit die Schuldenkrise zu spüren. Und die bisher von der Flaute weniger betroffenen USA stehen nach dem Auslaufen der Sondereffekte des ungewöhnlich warmen Winters in ihrer Wirtschaftsentwicklung plötzlich halbnackt da. Die jüngsten US- Arbeitsmarktdaten haben schwer enttäuscht genau, wie wir das erwartet hatten. Die Börsen sind allerdings überrascht, was die plötzlichen Kurseinbrüche erklärt. Hier besteht allerdings noch weiterer Bereinigungsbedarf, der uns zusätzliche Gewinne einbringen wird. Erst nach dem Schuldenabbau ist Wachstum möglich Aus einem Entschuldungsprozess neues Wachstum herauszukitzeln, der normalerweise mehrere Jahrzehnte benötigt, dürfte sich wie immer in der Geschichte als unmöglich herausstellen. Da ändern auch diverse bevorstehende Wahlen nichts, wo die Titelverteidiger bei ausbleibenden schnellen Erfolgen wohl ihre Ämter verlieren werden. Das erklärt auch die Verbissenheit, mit der sie die Lage seit Monaten schönreden das sich die Balken nur so biegen. Die Entwicklung der Wirtschaftsdaten ergibt leider ein viel nüchterneres Bild. Angesichts der erdrückend blassen Faktenlage verwundert es kaum, dass die Aktienmärkte pünktlich zum Wendemonat April nun endlich in eine Phase des Umdenkens übergehen und das Ausmaß der bisherigen, fast ausschließlich von sturem Schönreden getragenen Kursgewinne hinterfragen. Immerhin laufen die meisten europäischen Börsen schon seit über zwei Monaten seitwärts und die Gefahr, dass daraus eine erneute Trendwende nach unten wird, ist nicht eben klein. Börsen auf dem Weg zu mehr Realismus? Wir können diese Entwicklung nicht ändern, aber wir können uns ihr anpassen. Dass unsere Depotausrichtung goldrichtig war, zeigen gerade die letzten Wochen, in der es erneut schöne Gewinne gegeben hat und das ohne große Risiken einzugehen. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 1

2 Mehrere unserer Alphascheine haben über 30 Prozent Gewinn verbucht allein in der vergangenen Woche! Auch unsere größte Depotposition, der Korridorschein, hat enorm zugelegt und steht jetzt auf Allzeit. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir weitere aussichtsreiche Depotpositionen hinzunehmen, wenn sich der eingeschlagene Korrekturkurs der Börsen wie erwartet verfestigt. Immerhin ist es möglich, dass die nächste Trendbewegung nach unten Ihrem Depot in kürzester Zeit mehr Gewinne einbringt, als die letzten Monate Rally zusammengenommen, was an der Natur heftiger Abwärtsbewegungen begründet liegt. Ich werde jedenfalls dafür sorgen, dass Sie auf der richtigen Seite des Marktes stehen. Wie es an den Märkten weitergeht, das erfahren Sie in dieser Ausgabe von DAX Profits. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen. Herzliche Grüße und viel Erfolg, Ihr P.S.: Vom 27. bis 29. April findet in Stuttgart die Anlegermesse INVEST statt, bei der ich unter anderem mit mehreren Vorträgen anwesend sein werde. Der Investor Verlag lädt Sie zum kostenlosen Besuch der Messe ein. Bei einer Registrierung unter mit dem Aktionscode FIDINVESTOR können Sie sich sofort Ihre kostenlose Messe-Eintrittskarte inkl. kostenloses Nahverkehrsticket ausdrucken. Fortsetzung auf der nächsten Seite Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 2

3 Marktüberblick Wie immer an dieser Stelle zunächst eine Betrachtung des US-Aktienmarktes als wichtigstem Richtungsgeber für den deutschen Aktienmarkt. Intermarkets S&P 500: Es geht los Bullenfalle in Sicht Beim S&P 500 hat sich die Lage seit dem vergangenen Freitag grundlegend zum Bärischen geändert. Die kleine Dreifachspitze der letzten Wochen bei 1420 Punkten wurde verkauft und steht jetzt als einsame Bullenfalle da. Auch der fristige Aufwärtstrend wurde gebrochen. Und die Aufwärtstrendlinie des RSI-Indikators (immerhin seit August 2011 gültig). Hier braut sich etwas Großes zusammen! Noch stützen allerdings sowohl die 50-Tage-Linie bei 1370 Punkten als auch die Horizontalunterstützung bei 1340 Punkten. Erst wenn diese beiden Marken nach unten gebrochen wurden, ist eine mehrmonatige Toppbildung fertig. Dann stünde allerdings auch gleich die gesamte Rally seit den 2011er Tiefs auf dem Spiel. S&P 500 im Tageschart Die Höhenluft bei 1420 Punkten war wohl doch zu dünn, der Index hinterlässt eine Bullenfalle mit der Gefahr wesentlich tieferer Notierungen in den nächsten Wochen. Die Warnsignale der Indikatoren setzen sich nun nach mehreren Wochen durch. Letzte Bullenchance: 1340 Punkte, darunter ist Bärenland. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 3

4 Es kam wie es kommen musste Schauen wir noch kurz auf den Volatilitätsindex VIX. Wie erwartet hat dieser sein Kaufsignal auf Wochenbasis ausgelöst und befindet sich auf dem Weg nach oben. Die Volatilität wird in den nächsten Monaten also deutlich zunehmen und die Börsen werden dementsprechend abwärts tendieren. Das bedeutet zumindest eine größere Korrektur, im Extremfall sogar einen neuen Bärenmarkt. Die Notenbanken (vor allem die amerikanische Fed) werden das zu verhindern suchen. Es wird ihnen wie in früheren Bärenmärkten auch aber nicht gelingen. Freilich bringen solche Marktmanipulationen weitere Volatilität. Volatilitätsindex VIX im langfristigen Wochenchart Mit schöner Regelmäßigkeit steigt die Volatilität in den letzten fünf Jahren um den Monat April herum deutlich an, während die Börsenkurse einknicken (einzige Ausnahme: das Bodenbildungsjahr 2009). Der Wochen-MACD hat sein Kaufsignal inzwischen ausgelöst. Es war höchste Zeit an den Aktienbörsen wieder in Deckung zu gehen. Fazit: Der S&P 500 scheint kurz vor Ostern eine Bullenfalle hinterlassen zu haben, wie der Startpunkt einer größeren Korrektur sein dürfte. Entscheidend für diese Annahme ist, dass die Unterstützungen bei 1370 und vor allem 1340 Punkten in den nächsten Wochen aufgegeben werden. Sollte diese der Fall sein, wäre auch eine komplette Ausradierung der Rally seit den 2011er Tiefs möglich (die Stimmungsextreme legen dies sogar nahe). Auf jeden Fall wird die Volatilität in den nächsten Monaten stark zunehmen und der Index wird tendenziell tiefere Kure sehen als heute. Im besten Fall gibt es ab dem Herbst wieder steigende Kurse, im schlimmsten Fall einen Bärenmarkt unter die 2011er Tiefs. In den nächsten Monaten sind in jedem Fall defensive Strukturen erfolgversprechend. Fortsetzung auf der nächsten Seite Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 4

5 DAX: Es riecht nach Toppbildung Noch eine Bullenfalle Der DAX hat kurz vor Ostern ein bemerkenswertes Verkaufssignal abgeliefert: den regelwidrigen Ausbruch aus einer bullischen Flagge (schwarz im Chart) nach unten. Auf diese Weise starten sehr häufig große Abwärtsbewegungen, die sich über Monate hinziehen. Kurzfristig stützt noch der Unterstützungsbereich bei 6600/6650 Punkten. Sollte dieser aufgegeben werden, wäre allerdings eine Toppformation von bisher zwei Monaten Dauer (SK-Formation) vollendet, die ein rechnerisches Mindestkursziel von immerhin 6000 Punkten besitzt. Dann wäre allerdings auch die wichtige 200-Tage-Linie und die Aufwärtstrendlinie seit den 2011er Tiefs gebrochen und die Gefahr groß, dass die gesamte Erholungsbewegung wieder abverkauft wird. Es wird also in den nächsten Tagen ernst für den DAX. DAX im Tageschart Regelwidriger Flaggenausbruch nach unten ein starkes Verkaufssignal. Die Warnsignale der Indikatoren kommen jetzt voll zum Tragen. Unter 6600 Punkten könnte es bis auf 6000 Punkte und tiefer abwärts gehen. Aufschlussreicher ist weiterhin der Blick auf den EuroStoxx50, der prinzipiell ja mit dem DAX läuft. Die Schwäche bei diesem Index hat inzwischen dazu geführt, dass hier überraschend schnell eine Toppbildung bereits vollendet wurde, die dem DAX wohl in Kürze noch bevorsteht. Den EuroStoxx bewahrt nun nur noch die fristige Aufwärtstrendlinie vor einem plötzlichen und tiefen Fall an die 2011er Tiefs. Aber auch diese Linie wird über kurz oder lang brechen, denn das Erholungsmuster seit dem vergangenen Jahr ist bärisch (ein bärischer Keil). Hier stellt sich also nicht die Frage, ob die 2011er Tiefs unterschritten werden, sondern nur wann. Die europäische Wir retten alles -Politik scheint damit jedenfalls aus Sicht der Märkte zum Scheitern verurteilt und es wird auch keinen neuen Bullenmarkt geben. Weder beim EuroStoxx noch beim DAX. Fortsetzung auf der nächsten Seite Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 5

6 EuroStoxx 50 im Tageschart Es hat früher gekracht als gedacht: Die blaue Nackenlinie wurde gebrochen, noch bevor sich eine anständige rechte Schulter einer SKS-Formation ausbilden konnte. An der grünen Aufwärtstrendlinie dürfte zunächst eine technische Gegenreaktion einsetzen. Früher oder später wird sie aber brechen und dem EuroStoxx neue Tiefs einbringen (übergeordnet bärisches Konsolidierungsmuster). Fazit: Der DAX setzte kurz vor Ostern mit einem plötzlichen Schwächeanfall ein Achtungszeichen. Nach dem Ausbruch aus einer Bullenflagge nach unten scheinen die Ambitionen im Hinblick auf eine Rallyfortsetzung ausgeschöpft. Sobald die 6600er Marke bricht, dürfte eine tiefe und mehrmonatige Korrektur eingeleitet werden. Die Volatilität nimmt bereits zu und sie wird es weiter tun. Richten Sie sich auf tendenziell fallende Kurse und höhere Schwankungen an den Märkten ein. Das Gewitter wird länger dauern als die meisten Anleger das heute für möglich halten. Fortsetzung auf der nächsten Seite Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 6

7 Unsere Strategie Richtungsunabhängige Investitionen und kurzfristige Trendpositionen Nach den schönen Kursaufschlägen beim DAX zu Jahresbeginn wähnt sich so mancher Anleger ja bereits zurück im Bullenmarkt. Kein Wunder, dass sich die Kursziele für den DAX für das Jahresende derzeit wieder überschlagen. Erfreulich finde ich vor allem die Mehrung der er (und inzwischen sogar 14000er) Kursziele für den DAX in den letzten Wochen. Damit wird die Situation an den Börsen nämlich insofern berechenbarer, als dass aus diesen Zielen nämlich nichts wird. Inzwischen stecken DAX und EuroStoxx fast unbemerkt von der Masse bereits inmitten einer ausgewachsenen Toppbildung. Daraus werden meist mehrere Monate Abwärtsbewegung, manchmal auch ein neuer Bärenmarkt. Mit dieser Ausgangslage ist nicht zu spaßen. Wir haben speziell am US-Markt Stimmungsextreme auf Mehrjahres gesehen wie sie meist größeren Bärenmärkten vorausgehen. Die Cashreserven der US-Privatanleger notieren nahe einem Mehrjahrestief, die bärischen Wetten der Profis am US-Markt dagegen auf Mehrjahress (noch deutlicher als am Hochpunkt des vergangenen Jahres im Mai 2011 übrigens). Üblicherweise geht eine solche Positionierung zuungunsten der Privatanleger aus, zumal mit dem April nun auch ein traditioneller Wendemonat läuft. Einzig der Toppbildungsprozess steht am US-Markt noch am Anfang, während er in Europa bereits wesentlich weiter fortgeschritten ist (von hier kommen auch die schwächeren Fundamentaldaten). Vergessen Sie bitte nicht den Umstand, dass das vergangene Jahr deshalb zwei Crashs gesehen hat, weil zu viele Anleger zu optimistisch waren. Nicht etwa, weil die seit drei Jahren bekannte Europäische Schuldenkrise wieder den Weg zurück in die Medien fand. In den letzten 12 Jahren (weiter reicht meine Statistik nicht) gab es kein einziges Mal eine ähnlich euphorische Stimmungslage an den Börsen, die nicht zu einer mindestens 20prozentigen Korrektur, meist jedoch zu einem mehrjährigen Bärenmarkt geführt hätte. Die große Masse der Anleger ist zu schnell wieder zu stark investiert, was den Markt sehr anfällig für heftige Einbrüche oder gar eine Trendwende macht. In frühen Phasen von neuen Bullenmärkten sehen wir hingegen die Tendenz, dass sich der in der vorangegangenen Abwärtsphase aufgebaute Pessimismus nur langsam abbaut. Skepsis treibt die Kurse, Euphorie killt jede Rally. Auch wenn das manchmal etwas dauert: Es ändert nichts am Ergebnis. Ich möchte deshalb an dieser Stelle noch einmal in aller Deutlichkeit darauf hinweisen, dass Sie als Anleger gut beraten sind, die gestiegenen Kurse zu einem baldigen Ausstieg zu nutzen, sofern Sie noch Altbestände an Aktien besitzen (alternativ auch Absicherung mit Put-Optionsscheinen oder mit unserem Korridorschein möglich). Den folgenden Wochen und Monaten stehen weiteren möglichen Kursavancen sehr große Risiken von dramatischen Kursrückgängen entgegen. Im vergangenen Jahr hatte es sich übrigens ausgezahlt, die sehr optimistische Anlegerstimmung ernst zu nehmen. So konnten wir dem Börsencrash rechtzeitig weitgehend entkommen. In dieser Börsenphase sind zwei Strategien Erfolg versprechend. Zum einen sind Seitwärtsstrukturen lohnend, die bei heftigen, aber nicht nachhaltigen Kursbewegungen Seitwärtsrendite anhäufen und von Kursausschlägen unabhängiger machen. Zum anderen lohnen sich gehebelte Engagements, mit denen Sie nur kurzzeitig und mit wenig Kapital im Markt stehen, wo Sie Ihre Gewinne nach wenigen Tagen direkt wieder mitnehmen und kleinere Restpositionen auf Einstandskurs abgesichert weiterlaufen lassen. Mit diesen beiden Strategien agiere ich seit einigen Monaten in DAX Profits, wobei ich insbesondere die letztgenannte Strategie jetzt stärker anwende, da sich dafür jetzt bessere Einstiegsmöglichkeiten ergeben. Gerade beim Einsatz hoher Hebel sind zuverlässige Unterstützungen und Widerstände wichtig, wo sich Stopps und Limits platzieren lassen. Fortsetzung auf der nächsten Seite Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 7

8 Wo ist Ihr Geld sicher die Risiko-Liste der Banken Credit Default Spreads (CDS), also Kreditausfallprämien, helfen Ihnen, die Bonität der jeweiligen Bank bzw. des Zertifikate-Emittenten richtig einzuschätzen. Da es sich bei Zertifikaten um Schuldverschreibungen handelt, ist die Bonität ein wichtiges Kriterium für eine Investitionsentscheidung. Die folgenden Informationen beziehen sich auf Credit Default Swaps mit einer Laufzeit von fünf Jahren und Unternehmensanleihen als Referenzobjekt. Die angegebenen Basispunkte stellen die Versicherungsprämie dar, die der Versicherungsnehmer zu entrichten hat, um sich gegen einen Ausfall der Schuldverschreibungen des jeweiligen Unternehmens abzusichern. Diese Prämien können zeitnäher, objektiver und genauer als manche Ratings Aufschlüsse über die Bonität eines Emittenten geben. Sie sind jedoch nur eines von mehreren wichtigen Kriterien für den Kauf eines Zertifikates oder die Sicherheit einer Einlage. Wie dürfen CDS sein? Grundsätzlich: Ein geringer Spread - also eine geringe Risikoprämie - spricht für eine hohe Bonität der betreffenden Bank, hohe Prämien hingegen für eine geringe Sicherheit. Früher bewegten sich die CDS in einem Bereich zwischen 50 und 150 Basispunkten je nach Kreditinstitut. Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008 stiegen sie auf bis zu 250 Basispunkte. Aber selbst dieses erhöhte Niveau haben viele Institute mit Notierungen von 300 bis 500 Basispunkten zeitweise weit hinter sich gelassen. Das zeigt, dass die Lage durchaus als ernst bezeichnet werden musste. Als Faustregel kann gelten, dass bei einem CDS über 350 Basispunkte ein Zertifikat nicht mehr aktiv gekauft werden sollte. Über 450 bis 500 Basispunkte wird die Situation für das betroffene Institut dann allmählich kritisch und ich würde Zertifikate definitiv veräußern als auch über den zumindest teilweisen Abzug von Einlagen nachdenken. Denn es gibt stets weitaus sicherere Alternativen bei Kreditinstituten mit sehr niedrigen Risikoprämien um oder unter 200 Basispunkten, die auch im Krisenfall vergleichsweise stabil bleiben. Aktuell: In der Tabelle unten finden Sie die Ausfallprämien der wichtigsten Banken. Diese Risikoprämien sind im Vergleich zu den Höchstständen von Mitte des vergangenen Jahres zwar zurückgekommen, was eine positive Entwicklung darstellt. Sie notieren allerdings immer noch auf zu hohem Niveau, um von einer echten Entwarnung sprechen zu können. Dazu kommt noch der schnelle Wiederanstieg der Risiken seit etwa Mitte Februar, der vor allem die ohnehin am meisten angeschlagenen Banken in Italien, Frankreich und den USA besonders hart getroffen hat. Die Ausfallprämien der schwächsten Finanzinstitute notieren hier bereits wieder bei über 300 Basispunkten! Inzwischen haben wir glücklicherweise keine Probleme mehr, sichere Emittenten zu finden. Vorsicht ist dennoch bei Banken angebracht, deren Ausfallprämien oberhalb von etwa 220 Basispunkten liegen. Hier kann es im Krisenfall zu einem schnellen und deutlichen Anstieg kommen. Weiterhin dürften Sie bei denjenigen Banken am besten aufgehoben sein, die derzeit mit Werten unterhalb von etwa 170 Punkten glänzen, da diese sich auch weiterhin vergleichsweise stabil halten dürften. Das gilt sowohl für längerfristige Geldanlagen als auch für kurzfristig gehandelte Zertifikate. Credit Default Swaps Unternehmen Credit Default Swaps Bank of America 236,43 BARCLAYS Bank 180,55 Bayerische Landesbank 167,70 BNP Paribas 210,91 Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 8

9 Bundesrepublik Deutschland 56,60 Citigroup 2) 215,89 Commerzbank 226,90 Crédit Agricole 257,84 Credit Suisse 153,39 Deutsche Bank 158,70 DZ BANK 124,02 EFG International AG --- Erste Group Bank 248,37 Goldman Sachs 240,49 HSBC Trinkaus 131,10 HSH Nordbank 221,16 HypoVereinsbank/UniCredit Bank AG 277,16 ING-Bank 208,60 J.P. Morgan 102,14 LBBW 168,47 Landesbank Berlin --- Macquarie Bank Ltd. 216,97 Morgan Stanley 331,50 Morgan Stanley & Co. International PLC --- NATIXIS 208,57 Nomura Bank International 292,85 Norddeutsche Landesbank 192,55 Österreichische Volksbanken --- Rabobank 139,71 Raiffeisen Centrobank --- RBS N.V. (ehemals ABN AMRO Bank N.V.) 243,72 Royal Bank of Scotland plc 267,76 Sal. Oppenheim 3) --- SEB 4) --- Société Générale 278,87 UBS Investment Bank 172,72 Vontobel 5) --- WestLB 184,91 Quelle: Scope Analysis GmbH; Stand: ) Die Citigroup Global Markets Deutschland AG ist die Emittentin von Zertifikaten, die Investoren von Citigroup Deutschland angeboten werden. Der hier gezeigte Credit Spread bezieht sich jedoch auf die Konzernmutter Citigroup Inc. und nicht auf die Citigroup Global Markets Deutschland AG, da keine Credit Default Swaps auf die Citigroup Global Markets Deutschland AG existieren. 3) Da Sal Oppenheim jr. & Cie. als inhabergeführte Privatbank zur Refinanzierung keine Unternehmensanleihen begibt, existiert kein Credit Spread. 4) Da die SEB zur Refinanzierung keine Unternehmensanleihen begibt, existiert kein Credit Spread. 5) Da weder die Vontobel Holding AG noch einer ihrer Gruppengesellschaften Unternehmensanleihen ausstehend hat, existiert kein Credit Spread. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 9

10 Depotbesprechung Seitwärtsstrukturen: Laufende Trades DAX Korridor-Bonus-Zertifikat Und hier meine Idee für den Fall, dass sich die Märkte weiterhin zwar sehr volatil, letztlich aber ziemlich unberechenbar und richtungslos bewegen: das DAX Korridor-Bonus-Zertifikat der Deutschen Bank. Bei dem Schein ist es völlig egal, was der Dax bis zum Ende des nächsten Jahres ( ) macht. Solange er nur zwischen 3400 und 8200 Punkten bleibt. Dass eine dieser beiden Barrieren bis dahin verletzt wird, ist unwahrscheinlich. Falls doch, dann entstünde kein Totalverlust, sondern aus dem Korridor-Zertifikat würde ein Index-Zertifikat mit inverser, bis dahin also zweistellig negativer Prozent-Performance werden (zunächst 31 Prozent Verlust bei Erreichen von 8200 im DAX). Selbst, wenn während der Laufzeit eine Barriere verletzt wird, ist der DAX-Stand am Laufzeitende für die Preisfindung wichtig. Größere Verluste entstehen erst, wenn der DAX sich nach Barriereverletzung weiter aus den Grenzen herausbewegt. Weitere Informationen zu dem Papier finden Sie hier (insbesondere unter dem Reiter Download ): DAX Korridor-Bonus-Zertifikat Und hier noch ein interessanter Artikel zum Thema: Korridor-Bonus- Zertifikate-auf-den-DAX Werden die Grenzen bis zum Laufzeitende nicht verletzt, dann bekommen Sie am Laufzeitende den maximalen Bonusbetrag von 115 ausgezahlt. Dieser Betrag entspräche immerhin einer Seitwärts-Rendite von über 18 Prozent (zum Zeitpunkt der zweiten Kaufempfehlung bei einem Einstiegskurs um 97 ) - bei Investitionssumme sind das also über Eine ordentliche Rendite für ein moderates Risiko, meine ich. Dieser Schein ist für größere Depots vorgesehen (Leser mit Depots unter ,- werden den Großteil ihrer Liquidität für die Hebelzertifikate brauchen und nur eine kleine Position beimischen können). Der Zertifikatspreis schwankt zwar während der Laufzeit, aber Sie müssen sich darüber absolut keine Gedanken machen, solange sich der DAX nicht einer der Barrieren zu nahe kommt. Ein Verkauf des Scheins innerhalb der Laufzeit (z.b. wegen Gewinnmitnahmen) ist natürlich möglich. So bleiben Sie flexibel. Aktuell: Da der DAX in den letzten Wochen im Wesentlichen seitwärts lief, konnte auch der Schein sehr schön zulegen. Das würde sich noch deutlich verstärken, wenn der DAX in eine echte Korrektur übergeht, was inzwischen sehr wahrscheinlich ist. Dann sehen wir schnell Kurse um die 110 im Zertifikat, was dem größten Teil der angepeilten Jahres-Rendite entspräche. Bis dahin bitte nur in deutliche Rücksetzer unter 95 hinein kaufen. Wichtig für die Rendite des Scheines ist nur, ob der DAX in diesem Jahr die 8200 nach oben knackt. Wenn nicht, und das bleibt weiterhin sehr unwahrscheinlich, sind Ihnen die 115 bis Jahresende sicher. Sollte der DAX über 7600 Punkte steigen, würde ich das Zertifikat aufgrund des dann erhöhten Risikos nicht mehr aktiv kaufen, oberhalb von 7300 Punkten würde ich nur noch geringere Stückzahlen zu Absicherungszwecken erwerben. Darunter an schwachen Tagen zugreifen. WKN KO des Zertifikates Empfehlung Kurse: DE04FE Nicht vorhanden (eine Verletzung der Barrieren beim DAX bei 3400 und 8200 Punkten bis zum Laufzeitende würden zunächst den Bonus kosten, später einen Verlust von etwa einem Drittel der Position bewirken) Bitte weiter halten ohne Stopp-Loss Unser Kaufkurs: ca. 97 (bzw. 93 bei Erstkauf) Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 10

11 Alpha-Turbo-Zertifikate Unsere Waffe gegen die enorme Unsicherheit über die Kursrichtung der Börsen in den nächsten Wochen: die Alpha-Zertifikate (oder auch Alpha-Turbos). Bei den Alpha-Scheinen handelt es sich um Zertifikate mit einer begrenzten Laufzeit (meist ca. 1 Jahr), bei der Sie in den zwei möglichen Varianten auf die Outperformance bzw. die Underperformance einer einzelnen Aktie im Vergleich mit einem Index setzen (in selteneren Fällen auch auf ein Wettrennen zwischen zwei einzelnen Aktien). Solaraktien, Banken und Versorger beispielsweise zählen seit Jahren zu den schwächsten Titeln am deutschen Aktienmarkt, während einzelne Chemie,- Auto- oder Modeaktien eine deutlich bessere Performance als der DAX aufweisen konnten. Schwäche hat an den Börsen immer die Tendenz sich fortzusetzen, genau wie Stärke. Das heißt, in einem schwachen Börsenumfeld werden bisher starke Aktien weiter solide bleiben (dann also weniger verlieren als der DAX), während bisher schwache Aktien meist überdurchschnittlich verlieren. Setzt der Markt hingegen zu einer Rally an, dann gewinnen die bisher ohnehin starken Aktien weiter überdurchschnittlich, während die Schwächlinge der allgemeinen Marktentwicklung hinterherhinken. Darauf setzen Sie mit einem Alpha-Schein: Mit einem Outperformer-Alpha-Schein, dass Aktie A auch weiterhin besser abschneidet als der DAX. Und mit einem Underperformer-Alpha-Schein, dass Aktie B auch weiterhin dem DAX hinterherhinkt. Ob die Aktien oder der DAX dabei absolut steigen oder fallen, ist dabei völlig egal. Wichtig ist immer nur die relative Performance einer Aktie im Vergleich zum Index. Der große Gewinn für Sie: Gerade in unsicheren Zeiten wie jetzt macht Sie eine Investition in Alpha-Scheine unabhängig von der Gesamtmarktentwicklung. Solche Papiere sind außerdem mit einem stattlichen Hebel (von meist 5 oder 10) ausgestattet, was die Papiere häufig zu Vervielfachern über die Laufzeit macht. 300 bis 400 Prozent Kursgewinn in einem Jahr sind nicht ungewöhnlich, wenn Sie mit Ihrem Szenario richtig liegen. Die Risiken möchte ich Ihnen dabei natürlich auch nicht verschweigen. Die Scheine haben eine Knock-Out-Schwelle nahe am Totalverlust (in der Regel bei 0,10 Zertifikatspreis). Sie wird nur dann gerissen, wenn die antizipierte Out- bzw. Underperformance sich plötzlich gravierend ändert (z.b. aufgrund einer Restrukturierung eines Unternehmens, einer Übernahme, oder auch aufgrund einer drastischen Gewinnwarnung), während der Index sich nicht oder sogar in die falsche Richtung bewegt. Sie sollten hier also nicht zu große Positionen wählen (ca. 1 bis 3 Prozent des Gesamtdepots pro Schein, je nach Risiko der Position), die Entwicklung sorgfältig abwägen, auf mehrere Scheine streuen und lieber etwas konservativere (also nicht nur frisch emittierte Scheine mit niedrigem Preis nahe am KO) wählen. Mit einer solchen Vorgehensweise dürften Sie nur selten verkehrt liegen und können die Vorzüge dieser Scheine vollauf genießen. Außerdem sollten Sie auf die Bonität des Emittenten achten (tun wir in DAX Profits ohnehin bei jeder Empfehlung). Die DZ Bank gehört übrigens zu den sichersten Emittenten am deutschen Aktienmarkt und weltweit. Die Alpha Turbos haben eine feste Laufzeit von meist ein oder zwei Jahren. Während der Laufzeit ist ein Kauf oder Verkauf der Zertifikate jederzeit möglich. So lassen sich damit auch einmal kurzfristige Szenarien spielen. Grundsätzlich sind sie allerdings eher etwas für den längerfristigen Anleger. Mit großen Schwankungen müssen Sie bei den Alphas immer rechnen. In der Regel ist das aber auch sehr lohnend. Wichtige Information: Alpha Turbos der DZ Bank können übrigens gratis bei Flatex gehandelt werden (ab 1000 Volumen, wichtig für aktive Anleger!). Weitere Informationen finden Sie hier: Alpha Turbos Und nun zu den Positionen an Alpha-Scheinen im Einzelnen (folgende Seiten). Weitere derartige Empfehlungen werden folgen. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 11

12 Gerry Weber Outperformance-Zertifikat (Alpha-Turbo) Die Aktie läuft seit Mitte 2010 deutlich besser als der DAX und hat vom Crash kaum etwas abbekommen, da sie sich in einer langen Seitwärtsphase befindet. Diese hat sich bereits nach oben aufgelöst und brachte neue Allzeits, von denen der DAX nur träumen kann. Wir haben hier also auf das richtige Pferd gesetzt. Auch die jüngsten rekordverdächtigen Quartalszahlen waren erste Sahne. Die Rally in diesem Titel dürfte fristig weitergehen. Es besteht die Chance auf eine Kursverdoppelung bis zum Laufzeitende (Hebel 5). Inzwischen haben wir 77 Prozent Gewinn im Zertifikat seit Erstempfehlung eingesackt und kommen der angepeilten Rendite von 100 Prozent sehr nahe! Da die Restlaufzeit nun nur noch recht kurz ist, sichern wir diese Gewinne mit einem neuen Stoppkurs bei 2,35 ab. WKN DZ2SM1 KO des Zertifikates 0,10 Empfehlung Position bitte weiter halten mit neuem Stopp-Loss bei 2,35 Gerry Weber vs. DAX im Tageschart Auch bei Gerry Weber hat es anfangs etwas gedauert, bis der DAX performancemäßig eingeholt werden konnte. Dafür glänzt die Aktie nun mit Stabilität (neue Allzeits!) und guten Aussichten der richtige Kandidat für ein Outperformance-Zertifikat. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 12

13 Linde Outperformance-Zertifikat (Alpha-Turbo) Die Aktie zeigt vor allem seit den Sommers 2011 eine deutliche Outperformance zum DAX, die auch während des Augustcrashs und in der seither laufenden Konsolidierung anhielt. Ich rechne fest damit, dass das so weitergeht, egal ob der DAX nun steigt oder fällt. Das Unternehmen und das Geschäftsmodell sind absolut solide, wenn auch nicht völlig rezessionsimmun. Besser als der DAX dürfte die Aktie aber weiterhin abschneiden. Wir haben deshalb ein Outperformance-Zertifikat mit Verdoppelungschance(!) und einem Hebel von 10 gekauft, welches bis zum läuft. Trotz der relativ kurzen Zeit seit der Empfehlung verbucht das Zertifikat bereits satte Gewinne, erst Recht nach dem jüngsten Anstieg der Aktie auf ein neues Allzeit. Was diese Aktie gerade in Korrekturphasen des Gesamtmarktes zu leisten imstande ist, sehen Sie beim Vergleich mit dem DAX im Jahr Hier schlummert noch kräftiges Potenzial für den Alpha-Schein, allerdings mit sehr hohen Schwankungen verbunden. Wir setzen hier erstmals einen Stopp bei 3,44, der verhindern wird, dass die Gesamtposition wieder ins Minus abrutschen kann. WKN DZ2NGD KO des Zertifikates 0,10 Empfehlung Position bitte weiter halten mit neuem Stopp-Loss bei 3,44 Linde vs. DAX im Tageschart Linde hinkte dem DAX während des Bullenmarktes lange hinterher, holte aber dann in 2011 kräftig auf und behauptet diese Stärke seither am Allzeit. Hier bleiben wir mit einem Outperformance-Alpha-Turbo dran. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 13

14 Centrotherm Underperformance-Zertifikat (Alpha-Turbo) Deutsche Solarwerte hatten in den letzten Jahren insgesamt einen schweren Stand. Mit den laufenden weiteren Förderkürzungen und der Billigkonkurrenz aus China dürften diese Titel es auch weiterhin sehr schwer haben. Die aktuelle Zwischenerholung lebt lediglich von der Gier der Kleinanleger und vager Hoffnung auf eine wie auch immer geartete Besserung der Lage. Ein Wunschtraum, der bald zerplatzen dürfte. Ich gehe davon aus, dass die meisten Solarwerte in der nächsten großen Korrektur drastisch einbrechen werden und viele Unternehmen in den nächsten Jahren auf Pennystock-Niveau sinken bzw. komplett vom Kurszettel verschwinden (bei den ersten Firmen, z.b. Solon, Q-Cells ist das bereits der Fall). Charttechnisch hinkt die Aktie dem DAX seit Jahren hinterher. Sie brach seit der angekündigten Kürzung der Solarförderung kräftig ein und hinkt dem DAX jetzt wieder weit hinterher. Der Schein notiert folgerichtig wieder deutlich im Plus! Und er hat weiteres Potenzial. Wer hier mutig (nach mir) gekauft hat, kann sich über noch deutlichere Gewinne freuen. Einfach weiter halten. Vor allem in Korrekturphasen des Gesamtmarktes legen solche Scheine meist überdurchschnittlich zu. Die Laufzeit ist nur noch begrenzt. Deshalb bitte mit neuem Stopp bei 3,25 weiter halten. WKN DZ2TA2 KO des Zertifikates 0,10 Empfehlung Position bitte weiter halten mit neuem Stopp-Loss bei 3,25 Centrotherm vs. DAX im Tageschart Die Kurserholung ausgehend von den 2009er Tiefs war zwar stark, aber nur sehr kurz: die meiste Zeit ging es nur seitwärts, ab Frühjahr 2011 kam dann ein regelrechter Crash. Hier dürfte langfristig weiterhin Kapital abgezogen werden, was die ideale Basis für ein Underperformance-Zertifikat ist. Schwankt sehr stark! Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 14

15 Wacker Chemie Underperformance-Zertifikat (Alpha-Turbo) Wacker Chemie ist im weiteren Sinne auch als Solartitel einzustufen (ein Hauptstandbein ist das verlustträchtige Polysiliziumgeschäft) und das schlägt sich auch im desaströsen Kursverlauf nieder. Zusätzlich drücken gesenkte Prognosen, schwache Ergebnisse, Rezessionsängste, hohe Rohstoffkosten (Ölpreis über 100 Dollar!) etc. Die US-Großbank Goldman Sachs führt die Aktie als Conviction Sell (starke Verkaufsempfehlung) mit Kursziel 44. Ich habe ein ähnliches charttechnisches Etappenziel bei 40. Die Underperformance gegenüber dem DAX dürfte hier also noch lange nicht vorüber sein, selbst wenn sich die Konjunkturaussichten wieder verbessern sollten. Ein aussichtsreicher Kandidat für ein Underperformance-Zertifikat also. Der hier vorgestellte Schein hat einen Hebel von 5 und eine Laufzeit bis Unser Gewinnsicherungsstopp bei 3,92 hat hier kurz vor Ostern gegriffen und wir freuen uns jetzt über 23 Prozent Gewinn! WKN DZ2Q4A KO des Zertifikates 0,10 Empfehlung Wacker Chemie vs. DAX im Tageschart Position wurde per Gewinnsicherungsstopp bei 3,92 verkauft Mit dem DAX konnte die Aktie im Bullenmarkt nur zeitweise mithalten. Im Frühjahr 2011 erfolgte dann der steile Absturz, von dem sich der Titel nicht nachhaltig erholen dürfte. Aktuell wieder stärkere Underperformance gegenüber dem DAX. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 15

16 Deutsche Bank vs. Commerzbank Outperformance-Zertifikat (Basket Alpha-Turbo) Hier einmal eine etwas andere Version eines Outperformance-Zertifikates: nicht Aktie gegen DAX, sondern Aktie gegen Aktie. Mit diesem Zertifikat setzen Sie auf eine Outperformance der Deutsche Bank im Vergleich zur Commerzbank (ganz unabhängig von der DAX-Entwicklung). Die Probleme der Commerzbank halte ich für keineswegs gelöst. Allein der weitere Abschreibungsbedarf im Falle des griechischen Schuldenschnittes ist ganz erheblich. Die Hoffnung auf eine Abwendung der Zwangsverstaatlichung in letzter Sekunde durch ein paar (erlaubte) Bilanztricks von Seiten der Bank trieb zuletzt den Kurs irrsinnig nach oben. Die Luft scheint hier allerdings schon wieder heraus zu sein. Das macht die Aktie zum idealen Kandidaten für unseren Basket Alpha-Turbo, mit dem wir darauf setzen, dass die Deutsche Bank bis zum Laufzeitende am eine bessere Performance hinlegen wird als die Commerzbank unabhängig davon, wie es der Bankenbranche insgesamt ergehen wird. Etwa 1000 dürften in einem Jahr hier zu holen sein genug für einen Urlaub im Süden also. Aktuell liegt das Zertifikat nach einem sehr tiefen Rücksetzer wieder im Plus. In Abwärtsphasen des Gesamtmarktes schlägt seine große Stunde, wenn sich das spekulative Geld schlagartig aus besonders schwachen Aktien zurückzieht. Bitte weiterhin starke Schwankungen einplanen und Position klein halten. Nicht nachkaufen, wenn Ihre Position bereits die avisierte Größe hat, auch wenn die Laufzeit noch schön lang ist. WKN KO des Zertifikates Empfehlung DZ2TCT 0,00 (Totalverlust möglich) Position bitte weiter halten ohne Stopp-Loss Commerzbank, Deutsche Bank und DAX im Tageschart Die Commerzbank (gelb) hat es im Vergleich zum Konkurrenten Deutsche Bank (grün) viel härter getroffen, auch wenn beide dem DAX hinterherhinken. Sobald sich die Spekulation wieder aus der CoBa verabschiedet, kracht der Kurs erneut zusammen. Schneidet die solidere Deutsche Bank im Vergleich auch weiterhin besser ab, gewinnt unser Alpha-Turbo deutlich an Wert! Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 16

17 Beiersdorf Outperformance-Zertifikat (Alpha-Turbo) Egal ob Krise oder nicht: Beiersdorf ist zwar ein vielleicht etwas langweiliges Unternehmen, aber es liefert in jeder Situation ein Musterbeispiel an Solidität. Starke Marken sind fast immer gefragt. Charttechnisch läuft hier bereits seit einigen Monaten ein Ausbruch nach oben, der Kurse um die 60 bringen sollte (die Analysten der Commerzbank gaben kürzlich übrigens das gleiche Kursziel aus). Spätestens in einer größeren Korrekturphase beim DAX sollte die Aktie den DAX deutlich überflügeln. Noch können Späteinsteiger hier günstig einsteigen, da der Schein leicht im Minus notiert. Unser Outperformance-Zertifikat hat eine Laufzeit bis zum (Hebel 5) und besitzt vor allem in einem weiter schwachen Gesamtmarktumfeld gute Chancen (Beiersdorf gilt als defensiver Titel), sich bis dahin zu verdoppeln. Immerhin hat die Aktie einen großen charttechnischen Ausbruch nach oben bereits absolviert und dürfte auf deutliche neue Allzeits steigen. Der Schein liegt momentan leicht im Plus (noch immer Kaufchance) und dürfte sein Potenzial vor allem während der schwachen Börsenmonate ab Mai zeigen. WKN DZ2PQY KO des Zertifikates 0,10 Empfehlung Beiersdorf vs. DAX im Tageschart Position bitte weiter halten ohne Stopp-Loss Beiersdorf ist nach 2 Jahren Seitwärtsbewegung nach oben ausgebrochen, Kursziel 60. Den DAX wird die Aktie hinter sich lassen, sobald es heftigere Korrekturen am Gesamtmarkt gibt. Dann ist Qualität wieder stärker gefragt. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 17

18 Aixtron Underperformance-Zertifikat (Alpha-Turbo) Auch Aixtron hatte es lange vor dem DAX erwischt. Der Chart zeigt, wie ernst die Entwicklung ist. Selbst die DAX-Erholung der letzten Monate hat nur wenig Spuren in der Kursentwicklung der Aktie hinterlassen. Chip-Unternehmen haben es derzeit generell etwas schwer, wie die zahlreichen Gewinnwarnungen aus dieser Branche zeigen. Selbst in den vergleichsweise starken USA hinkt der Chipindex SOX dem Gesamtmarkt weiter hinterher. Eine nachhaltige Wende kann ich derzeit nicht erkennen. Im Gegenteil: die Aktie brach nach den schlechten Quartalszahlen wieder stärker ein, erholte sich dann urplötzlich und bricht wieder ein. Der hier vorgestellte Schein hat einen Hebel von 5 und eine Laufzeit bis Ich werde mir aufgrund der geringen Restlaufzeit bald Gedanken über einen möglichst profitablen Ausstieg machen müssen. WKN DZ2SYP KO des Zertifikates 0,10 Empfehlung Aixtron vs. DAX im Tageschart Position bitte weiter halten ohne Stopp-Loss Der Absturz kam früh und tief, ein Ende ist nicht abzusehen. Mit einem Underperformance-Zertifikat können Sie langfristig davon profitieren. Zwischenerholungen der Aktie erfordern starke Nerven, lohnen den Einsatz am Ende aber. Den DAX dürfte der Titel in dem Tempo nur schwer einholen. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 18

19 Carl Zeiss Meditec Outperformance-Zertifikat (Alpha-Turbo) Die Aktie hat das bemerkenswerte Kunststück vollbracht, sich seit dem Absturz vom Sommer 2011 wieder über ihre alten Hochs erholen zu können. Der DAX hingegen dümpelt noch weit entfernt davon. Diese relative Stärke dürfte sich auch im Jahresverlauf weiter fortsetzen, auch wenn es etwas Zeit bis zur nachhaltigen Überwindung der alten Hochpunkte brauchen kann. Das Unternehmen steht jedenfalls charttechnisch und fundamental sehr gut da, so dass es den DAX weiterhin abhängen dürfte. Hier eignet sich ein Outperformance-Zertifikat, welches seinen Startzeitpunkt im Februar 2011 hatte. Dieser Schein läuft noch bis zum und besitzt einen Hebel von 5 auf die Outperformance. Der Schein schwankt ebenso stark wie die Aktie, die grundsätzliche Richtung stimmt allerdings. Nach dem Ausbruch der Aktie nach oben trotz Seitwärts-DAX kam es hier in kürzester Zeit zu starken Kursgewinnen in unserem Zertifikat. Diese wollen wir jetzt natürlich sichern und nutzen dafür weiter den bewährten Stopp-Loss bei 2,90. Ich rechne damit, dass unser Alphaschein in den nächsten Wochen weiter schön zulegen wird. Lohnt sich jetzt nicht mehr zum Einstieg. WKN DZ2QPG KO des Zertifikates 0,10 Empfehlung Position bitte weiter halten mit Stopp-Loss bei 2,90 Carl Zeiss Meditec vs. DAX im Tageschart Carl Zeiss Meditec brach im Sommercrash 2011 weniger stark ein als der DAX und notiert bereits wieder an den alten Hochpunkten. Ein solches Kursverhalten ist ideal für ein Outperformance-Zertifikat. Nach Abschluss der laufenden Konsolidierung dürfte wieder Leben in den Alphaschein kommen. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 19

20 Wirecard Outperformance-Zertifikat (Alpha-Turbo) Eine ähnliche Chart-Story wie bei Carl Zeiss: Auch hier hatten wir schon während des Sommercrashs 2011 nur moderate Rückgänge zu verzeichnen und inzwischen notiert der Titel schon länger auf neuen Allzeits! Der Weg nach oben ist damit (theoretisch) frei. Diese relative Stärke gegenüber dem DAX dürfte sich auch im Jahresverlauf weiter fortsetzen. Das Unternehmen steht jedenfalls charttechnisch und fundamental sehr gut da, so dass es den DAX weiterhin abhängen dürfte. Aktuell scheint den Titel nichts mehr aufzuhalten. Hier eignet sich ein Outperformance-Zertifikat, welches seinen Startzeitpunkt im Februar 2011 hatte. Dieser Schein läuft noch bis zum und besitzt einen Hebel von 5 auf die Outperformance. Die überwiegend positive Entwicklung sichern wir mit einem Stopp ab (weiter bei 2,15 ). WKN DZ2QQA KO des Zertifikates 0,10 Empfehlung Position bitte weiter halten mit Stopp-Loss bei 2,15 Wirecard vs. DAX im Tageschart Wirecard mit neuem Allzeit, während der DAX noch tief darunter vor sich hindümpelt. Guter Kandidat für ein Outperformance-Zertifikat, da sich relative Stärke häufig weiter fortsetzt. Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 20

21 Trendabhängige Hebelzertifikate Klöckner Short-Zertifikat Endlich! Nach nervtötenden drei Monaten Seitwärtsbewegung unterhalb des entscheidenden Widerstandes bei 12 ist die Aktie in der vergangenen Woche nun wohl endgültig nach unten ausgebrochen. Kursziel im einstelligen Bereich. Ein Nachziehen des Stopps macht jetzt noch keinen Sinn, da auch ein sechster Anlauf in Richtung 12 noch nicht zuverlässig ausgeschlossen werden kann. WKN KO des Zertifikates Empfehlung BP2VUW 13,66 (Aktie) Bitte weiter halten mit Stopp-Loss bei 1,90 (entspricht ca. 11,90 Aktie) Klöckner im Tageschart Fünfmal bei 12 gescheitert und jetzt abwärts in den einstelligen Bereich? Nach dem Bruch sämtlicher Aufwärtstrendlinien ist das sehr wahrscheinlich... Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 21

22 EON Long-Zertifikat Bei EON kam es nach der mehrmonatigen Seitwärtskonsolidierung seit Oktober wie erwartet Mitte März zu einem Ausbruch nach oben, der unserem Zertifikat zunächst eine Kursverdoppelung brachte. Auch der fristige Abwärtstrend wurde dabei gebrochen, was Kursziele im Bereich um 21 ermöglichte und mich zum Halten der Position veranlasste. Durch die Schwäche der letzten Tage sieht es jetzt nicht mehr ganz so gut aus, aber die Chancen auf weiter steigende Kurse bleiben oberhalb der Unterstützungszone um 17 (mittlerweile fast erreicht) weiter erhalten. Diese Zone ist ein harter Brocken und sollte nicht einfach so nach unten durchschlagen werden. Wer noch nicht in der Position investiert ist, kann das übrigens jetzt mit einem sehr guten Chance-Risiko-Verhältnis tun. Der einzige Wermutstropfen bei diesem Trade ist der Umstand, dass es in der vergangenen Woche zu einem Rückfall in den alten, bereits gebrochenen Abwärtstrend kam. Ein ernstes Verkaufssignal wird allerdings erst bei Bruch der Aufwärtstrendlinie bei 16,80 ausgelöst (hier liegt auch unser Stopp, der Verluste in dieser Position gar nicht erst aufkommen lässt). WKN KO des Zertifikates Empfehlung TB69WN 15,08 (Aktie) Bitte weiter halten mit Stopp-Loss bei 1,80 (entspricht ca. 16,65 Aktie) EON im Tageschart Ausbruch aus dem großen Dreieck steht auch die Aufwärtsdynamik stimmt inzwischen. Stopp-Loss weiter an der grünen Aufwärtstrendlinie bei 16,65 (im Gewinn). Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 22

23 Commerzbank Short-Zertifikat Lange hat es gedauert, bis die SKSS-Umkehrformation endlich fertig geworden ist, aber jetzt ist es soweit. Mit dem deutlichen Unterschreiten der blauen Nackenlinie bei 1,78 deutet sich bei der Commerzbank weiteres Abwärtspotenzial in den nächsten Monaten bis auf 1,40 (rechnerisches Mindestziel) und 1,15 (Jahrestiefs aus 2011) an. Bereits das erstgenannte Kursziel brächte Ihnen eine Kursverdoppelung in diesem Zertifikat. Stoppkurs für die Position ist weiterhin das Hoch der rechten Schulter bei 2,06 im Aktienkurs, 0,21 im Zertifikat. Noch keine Stoppanpassung sinnvoll. WKN KO des Zertifikates Empfehlung DE9WZ6 2,20 (Aktie) Bitte weiter halten mit Stopp-Loss bei 0,21 (entspricht ca. 2,06 Aktie) Commerzbank im Tageschart Als SKSs Umkehrformation endlich fertig, Ziele jetzt bei 1,40 und 1,15, solange der Stoppkurs hält (bei 2,06, rote Linie). Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 23

24 Offene Orders Siemens Long/ Short-Zertifikat Bei Siemens hat sich über mehrere Monate eine sehr interessante Dreiecksformation gebildet. Mit entsprechend großem Kurspotenzial. Der erwartete Ausbruch nach oben aus dem Dreieck erfolgte und brachte unserem Long-Zertifikat innerhalb kurzer Zeit über 100 Prozent Gewinn. Der Rückfall in das alte Dreieck hingegen war kein gutes Zeichen. Die Bullenfalle dürfte zu bald einem Ausbruch nach unten führen (bei einem Bruch der schwarzen Unterstützungslinie). Wir lassen daher die Kauforder für eine Shortposition per Stopp-Buy im Markt. Sollten später dafür notwendigen 72,15 (das letzte Tief/ schwarze Linie) nach unten brechen, würde sich die Situation mit einem Ausbruch nach unten schlagartig verschlechtern (aus Bullensicht). Wir liegen für dieses Szenario mit einer entsprechenden Stopp-Buy-Empfehlung für eine Shortposition (WKN: UU0B90, 350 Stück, Stopp-Buy 0,83, also sobald die Aktie unter 72,15 fällt) auf der Lauer. Und sie werden dadurch wieder auf der richtigen Seite mit dabei sein. WKN KO des Zertifikates Empfehlung UU0B90 (short) 79,88 (Aktie) Order für Shortposition: 350 Stück, Stopp-Buy zu 0,83, (also sobald die Aktie unter 72,15 fällt) Siemens im Tageschart Ausbruch aus dem blauen Dreieck nach unten, die schwarze Unterstützungslinie wird wohl nicht mehr lange standhalten. Sollte sie ebenfalls brechen, wird automatisch eine Shortposition aufgenommen (Stopp-Buy- Order läuft). Dann winken schnell die Jahrestiefs aus Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 24

25 Depotübersicht (Stand: ) Wichtiger Hinweis: Bitte passen Sie neue Stoppkurse oder Limits entsprechend in Ihren Depots an (Gültigkeit bis außer wo anders vermerkt). Für neue Leser: Warten Sie meine nächsten Eilmeldungen ab und bilden Sie keinesfalls ältere Positionen im Musterdepot nach. Es sei denn, die Positionen sind nicht älter als zwei Wochen und Sie kommen nahe meinem Einstandskursen im Musterdepot zum Zuge oder ich gebe eine ausdrückliche Empfehlung dafür. Beachten Sie bitte auch die Hinweise im Text der Depotbesprechung. WKN/ Titel UU0B90 Siemens Short Offene Orders Gültigkeit: Stück Order-Art Stopp-Loss-Anpassungen siehe Positionsliste (nächste Seite/ Fettdruck=Änderungen) (NEU!) Stopp-Buy 0,83 Stopp- Kurs Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 25

26 Alle laufende Positionen im Überblick WKN/ Titel Kaufdatum/ Risiko: Stück Kaufpreis Limit Stopp -Kurs Stück akt. Preis: Ergebnis in Euro % DZ2TCT DBK vs. CBK Alpha ,27 2, , % DZ2TA2 CTN vs. DAX Alpha ,65 2,75 3, , % DZ2NGD LIN vs. DAX Alpha DZ2SM1 GWI vs. DAX Alpha ,98 3,10 3,65 3,65 1,65 1, ,05 3,44 3,44 2, ,00 4,00 2,92 2, % + 10% + 77 % + 42 % DZ2PQY BEI vs. DAX Alpha ,99 3, , % DZ2SYP AIXA vs. DAX Alpha ,16 3, , % DZ2QPG AFX vs. DAX Alpha ,39 2,40 2, , % DZ2QQA WDI vs. DAX Alpha ,30 2,30 2, , % DE04FE DAX Bonus Korridor , , % BP2VUW Klöckner Short ,99 3,20 3,19 3,40 1, ,70 3, % + 16 % TB69WN EON Long ,62 1,63 1, , % DE9WZ6 CoBa Short ,43 0,45 0, , % Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 26

27 Nach Eilm. = Bitte geben Sie den Stoppkurs ausnahmsweise nicht vorab auf, sondern warten Sie vor einem Verkauf meine Eilmeldung ab. KO = der KO-Kurs des Zertifikates ist bereits der charttechnisch sinnvolle Stopp, dieser wird im Fall der Fälle automatisch von der Bank ausgelöst und das Zertifikat dann zum evtl. Restwert zurückgezahlt. Teilp. = Teilposition (z.b. nach gestaffelten Käufen oder Verkäufen Alle anderen Stoppkurse gelten automatisch und werden nicht nochmals per Eilmeldung durchgegeben! Ausgaben-Nr.: April 2012 Seite 27

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