Wirtschafts- Akademie Schwaben Geprüfte/r Handelsfachwirt/-in

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1 Wirtschafts- Akademie Schwaben Geprüfte/r Handelsfachwirt/-in Der Meister für den Handel

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3 Der Meister für den Handel Geprüfte/r Handelsfachwirt/-in Inhalt Jahrzehnte an Weiterbildungserfahrung arbeiten für Sie das IHK-Bildungshaus Schwaben 4 Die Zeitformen der Praxisstudien 5 Das didaktische Konzept aus der Praxis für die Praxis 6 Weiterbildungsziele werden erreicht die 7. IHK-Weiterbildungserfolgsumfrage 8 Lehrgangsziel 10 Teilnahmevoraussetzungen 10 Übersicht über die Lehrgangsinhalte 11 Prüfungsablauf 14 Zeitformen, Lehrgangsorte, Termine und Preise 17 Info-Abende 20 Ansprechpartner/-innen 20 Rahmenbedingungen zur Anmeldung und Prüfungszulassung 21 Förderung der Weiterbildung 22, 23, 24, 25 Weitere Perspektiven für die berufliche Karriere 26 Das gesamte Angebot des IHK-Bildungshauses Schwaben 27 Teilnahmebedingungen (AGB) 28 Anmeldeformular 29 IHK-Wissensgarantie Sie haben die Prüfung in einem Praxisstudium einmalig nicht bestanden. Kein Problem - Sie können den Lehrgang einmal kostenfrei wiederholen. Wann gilt die IHK-Wissensgarantie? Wenn Sie mindestens 80 % des kostenlos wieder - holbaren Lehrganges beim IHK-Bildungshaus Schwaben besucht und die Gebühren zur Gänze bezahlt haben. Wenn Sie zur öffentlich-rechtlichen IHK-Prüfung angetreten sind und diese nicht bestanden haben. Wenn der kostenlose Wiederholungslehrgang spätestens 12 Monate ab Datum der Prüfung beginnt. Wenn der entsprechende Lehrgang wieder stattfindet und zum Buchungsende ein Teilnehmerplatz frei ist. Es gelten die gleichen Anmeldebedingungen wie für alle anderen Interessenten. Nicht kostenlos sind eventuell erforderliche neue Unterlagen, Prüfungsgebühren und Verbrauchsmaterial. Ist kein Teilnehmerplatz frei oder wird der entsprechende Lehrgang nicht mehr geboten/durchgeführt, besteht kein Anspruch auf Einlösung der IHK-Wissensgarantie. Unser Sicherheitsnetz für alle unsere Teilnehmer/-innen in Praxisstudiengängen. 02/13 3

4 Wer ist das IHK-Bildungshaus Schwaben? Jahrzehnte an Weiterbildungserfahrung arbeiten für Sie Von der Berufsausbildung bis zum Master-Niveau Die ersten 39 Industriemeister Metall haben 1958 ihren Lehrgang in Augsburg absolviert und nach erfolgreicher Prüfung ihre Meisterbriefe erhalten wurden die IHK Weiterbildungsaktivitäten im Bildungszentrum Schwaben, dem Vorläufer des heutigen IHK-Bildungshauses Schwaben, organisiert. Dies war die Initialzündung für ein Weiterbildungsprogramm, das in der Deutschen IHK-Landschaft unerreicht ist. Seither sind Zehntausende diesen Weg zur beruflichen Karriere zusammen mit dem IHK-Bildungshaus Schwaben gegangen. Die Qualifikationen Industriemeister wurden um die Fachrichtungen Elektrotechnik, Flugzeugbau, Mechatronik ausgeweitet. Mit den Abschlüssen Fachwirte und Fachkaufleute wurde das kaufmännische Pendant zu den Industriemeistern geschaffen. Korrespondierend mit den IT-Ausbildungsberufen kamen die Weiterbildungsabschlüsse der operativen IT-Professionals dazu. Komplettiert wurde das System der beruflichen Weiterbildung mit einer Oberstufe auf Master-Niveau und den Abschlüssen Gepr. Techn. Betriebswirt/-in und Gepr. Betriebswirt/-in. MASTER-NIVEAU Gepr. Techn. Betriebswirt/-in Strategische IT-Professionals Gepr. Betriebswirt/-in BACHELOR-NIVEAU Industriemeister Operative IT-Professionals Fachwirt/-in Fachkaufmann/-frau IT-Fachspezialisten Berufspraxis Berufsausbildung Die Weiterbildungsabschlüsse der IHKn genießen wegen ihrer Praxisnähe und Aktualität weltweit ein hohes Ansehen. Durch die Bundeseinheitlichkeit der Inhalte und Prüfungen wird eine hohe berufliche Mobilität gewährleistet. Für Fachwirte, Fachkaufleute und Meister gibt es gültige Berufsbezeichnungen in Deutsch und Englisch. Sie sind mit Bachelor-Qualifikationen vergleichbar. Betriebswirte und Technische Betriebswirte können sich mit Master-Abschlüssen messen lassen. Schwabenweit in Ihrer Nähe Die Breite der IHK-Abschlüsse dieses bundeseinheitlichen Systems der beruflichen Weiterbildung können Sie mit Praxisstudien des IHK-Bildungshauses Schwaben vorbereiten. Jährlich gehen über Personen diesen Weg mit uns und das in ganz Schwaben. Veranstaltungen der IHK-Praxisstudien werden in Augsburg, Donauwörth, Friedberg, Kaufbeuren, Kempten, Lindau, Memmingen, Neu-Ulm und Nördlingen angeboten. 4

5 Vereinbarkeit mit Beruf und Familie Für Jeden die richtige Zeitform Über die Jahre hinweg wurden nach den Bedürfnissen der TeilnehmerInnen verschiedene Zeitformen für die Praxisstudien entwickelt. Damit können Ihre persönlichen und beruflichen Bedingungen und Vorstellungen berücksichtigt werden. Praxisstudium und Beruf parallel Unsere auf die IHK-Prüfung vorbereitenden Praxisstudien finden in der Regel berufsbegleitend statt. Dann besuchen Sie den Unterricht an den Samstagen bzw. an einem oder mehreren Abenden. Die Schulferienzeiten werden in der Regel unterrichtsfrei gehalten. In der berufsbegleitenden Zeitform dauern unsere Praxisstudien zwischen 12 und 28 Monate. Das berufsbegleitende Praxisstudium ermöglicht die Weiterbeschäftigung im Unternehmen. Der dazu parallele Besuch von Unterricht, Treffen in Arbeitsund Lerngruppen und das Studium der Lehrmaterialien fördern im hohen Maße wichtige Schlüsselqualifikationen wie Belastbarkeit und Durchhaltevermögen. Diese Arbeitstugenden werden von Personalentscheidern besonders positiv bewertet. Zeitersparnis durch Crash-Lehrgang Vereinzelt werden Praxisstudien zusätzlich als Crash-Lehrgänge angeboten. Durch intensiveren Unterricht an Samstagen, Abenden und Vollzeitwochen wird das Lehrgangsziel in wesentlich kürzerer Zeit erreicht. Schnell und intensiv zum Ziel Praxisstudien in Vollzeit erschließen die neue berufliche Handlungskompetenz in kürzester Zeit. Nach 4 bis 7 Monaten ist die Prüfungsvorbereitung bereits abgeschlossen. Eine Vollzeitbeschäftigung wird in dieser Zeit nur schwer möglich sein. Flexibel in Ort und Zeit Vereinzelt wird Präsenzunterricht durch Online-Training ersetzt. Dann erarbeiten Sie Unterrichtsinhalte begleitend zum Präsenzunterricht bei freier Zeiteinteilung via Internet und verbringen weniger Zeit im Unterrichtsraum. Weiter mit Bildung 5

6 Unsere DozentInnen aus der Praxis für die Praxis Unterricht erarbeitet unmittelbare Handlungskompetenz Die Lernziele entsprechen den Anforderungen der betrieblichen Praxis Um die unentbehrliche Praxisorientierung unserer Lehrgänge zu garantieren, setzen wir vor allem DozentInnen ein, die im Hauptberuf als führende MitarbeiterInnen von Unternehmen tätig sind oder als freiberufliche BeraterInnen regelmäßig Projekte in Unternehmen durchführen. Sie stehen selbst mit beiden Beinen im Beruf und wissen, worauf es bei der Weiterbildung ankommt. Die Lerninhalte und Lernziele orientieren sich an den Bedürfnissen und Anforderungen der betrieblichen Praxis. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf methodischem Wissen und einer Vernetzung zwischen den Fachinhalten. Parallel zum fachlichen Wissen werden in den Lehrgängen auch die Fähigkeit zu Kooperation, Kommunikation und Konflikt - lösung mit MitarbeiterInnen und Vorgesetzten sowie die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit entwickelt. Diese Führungsund Sozialkompetenzen gepaart mit Fähigkeiten zum logischen Denken, einer Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit und der Fähigkeit zur selbstständigen fachlichen Weiterentwicklung macht eine komplette Führungskraft aus. Denn nach unseren Erfahrungen umfasst eine komplette berufliche Handlungskompetenz neben Fachwissen weitere Schlüsselqualifikationen: Führungs- und Sozial- sowie Methodenkompetenz. Handlungskompetenz Führungs- und Sozialkompetenz Kommunikationsfähigkeit Teamfähigkeit Fairness Verantwortungsfähigkeit Selbstständigkeit Methoden-Kompetenz Logisches Denken Entscheidungs fähigkeit Fähigkeit zur fachlichen Weiterentwicklung Fachkompetenz Technik Betriebswirtschaft Marketing Volkswirtschaft Recht Sprachen EDV 6

7 Aktiver Erwerb von Wissen und Fertigkeiten Die DozentInnen legen in Abhängigkeit vom Lerninhalt Wert auf teilnehmeraktive Lehrmethoden. Denn Wissen können Sie nicht einfach kaufen, Sie müssen es erwerben. Wenn Sie sich erfolgreich weiterbilden wollen, brauchen Sie Möglichkeiten im Lernprozess Verantwortung zu übernehmen und selbst aktiv zu werden. Ihre Aktivität wird aber auch belohnt. Je aktiver Sie sich in den Unterricht einbringen, desto mehr nehmen Sie mit und umso leichter wird es Ihnen fallen, das neue Wissen in den beruflichen Alltag einzubringen. Der Mensch behält: durch Hören durch Sehen 20 % So wird die herkömmliche Vermittlungsform des Vortrages verstärkt abgelöst 30 % durch erarbeitende Lehrgespräche und moderierte Diskussionen, durch Hören und Sehen in 50 die % die umfangreichen beruflichen Erfahrungen worüber er selber spricht der 70 % TeilnehmerInnen einflie von dem, was er selbst ausführt 90 % So wird die herkömmliche Vermittlungsform des Vortrages verstärkt abgelöst durch erarbeitende Lehrgespräche und moderierte Diskussionen, in die Ihre umfangreichen beruflichen Erfahrungen einfließen können. Ziel der Praxisstudien ist die Vermittlung von anwendbarem Wissen, das Sie in realen Situationen und bei unterschiedlichen Problemstellungen flexibel nutzen können. Entsprechend wird in Gruppen-, Partner- oder Einzelarbeit mit authentischen Praxisproblemen und umfangreichen Fallstudien gearbeitet und Übungsphasen breiten Raum gegeben. Im Mittelpunkt steht der Mensch Unsere Qualifizierungen werden unserem Leitbild zur Bildungsarbeit gerecht. Menschenbildung Die Persönlichkeit jedes einzelnen Teilnehmers wird stets gefördert. Fach- und Praxiskompetenz Das Fachwissen unserer DozentInnen ist in der beruflichen Praxis verankert. Didaktik Komplexe Sachverhalte werden nachvollziehbar vermittelt. Methodik Der Unterricht wird abwechslungsreich, anregend und einprägsam gestaltet. Loyalität Die gegenseitige Unterstützung ist das Merkmal unserer Zusammenarbeit. Unsere DozentInnen haben die Möglichkeit durch ein Angebot an speziellen Seminaren sich erwachsenengerechte Didaktik und abwechslungsreiche interaktive Lehrmethoden zu erarbeiten. Weiter mit Bildung 7

8 Rentiert sich der Aufwand? Weiterbildungsziele werden erreicht Anschub für die berufliche Entwicklung Seit mehr als 30 Jahren stellt sich das System IHK-Weiterbildung dem Urteil der AbsolventInnen. Alle fünf Jahre werden diese nach dem Wert ihrer Weiterbildung befragt. Nahezu konstant geben bis zu drei Viertel aller TeilnehmerInnen an, dass sich die Prüfung positiv auf ihre berufliche Entwicklung ausgewirkt habe. Die Industrie- und Handelskammern versprechen also nicht zu viel, wenn sie auf die Aufstiegschancen der betrieblich Ausgebildeten in den Unternehmen verweisen. Der Dreisprung Lehre Praxis Weiterbildung funktioniert. Die am Bedarf der Betriebe orientierten und mit Experten aus Unternehmen maßgeschneiderten IHK-Praxisstudien ermöglichen den Sprung in Fach- und Führungspositionen oder in die Selbstständigkeit. Das zeigen die Ergebnisse der 7. IHK-Weiterbildungserfolgsumfrage in beeindruckender Weise. An dieser Befragung haben mehr als Personen teilgenommen. Aufstieg und finanzielle Verbesserung sind die Hauptmotive für die Teilnahme an der Weiterbildung. Allerdings sind für eine nicht unerhebliche Anzahl von AbsolventInnen auch Arbeitsplatzsicherung sowie Erweiterung und Vertiefung der beruflichen Kenntnisse wichtige Gründe. Für einen nicht unerheblichen Teil der TeilnehmerInnen war aber auch Arbeitssuche ein wichtiger Grund, aktiv zu werden. Aus welchen Gründen haben Sie sich für eine Weiterbildung entschieden? weil ich beruflich aufsteigen wollte 72 % weil ich mich finanziell verbessern wollte 49 % weil ich meinen Arbeitsplatz absichern wollte 28 % weil meine berufliche Position eine Erweiterung und Vertiefung der beruflichen Kenntnisse erforderlich machte 25 % weil ich arbeitssuchend bin und meine Beschäftigungsfähigkeiten erhöhen wollte 5% (Mehrfachantworten möglich) Das Ergebnis: Zwei von drei AbsolventInnen erkennen positive Auswirkungen auf ihre berufliche Entwicklung. Nur für jeden Zehnten ist dies nicht der Fall und knapp 22 Prozent können einen Erfolg (noch) nicht verzeichnen. Die AbsolventInnen in Schwaben nennen folgende positiven Auswirkungen: ich habe eine höhere Position oder einen größeren Verantwortungsbereich ich habe mich finanziell verbessert ich verspüre eine größere Arbeitsplatzsicherheit 22 % ich kann bei gleicher Position die gestellten Aufgaben besser bewältigen 11 % ich habe einen neuen Arbeitsplatz gefunden 5% 69 % 80 % (Mehrfachantworten möglich) 8

9 Mehr Führung und Verantwortung Beim Blick auf die hierarchische Stellung der AbsolventInnen vor und nach dem Lehrgang sieht man die Wirksamkeit der Weiterbildung. Personen ohne Führungsverantwortung, die als Sachbearbeiter oder Facharbeiter eingesetzt sind, werden deutlich weniger. Dagegen nimmt die Anzahl der Personen, die als Meister, Abteilungs- oder Betriebsleiter Verantwortung tragen, nominell zu. Der Erfolg der Aufstiegsbildung ist eindeutig erkennbar. Anteil der AbsolventInnen in beruflicher Stellung vor und nach der Prüfung in % vorher nachher Sachbearbeiter 32,9 21,5 Facharbeiter 27,3 13,2 Hauptsachbearbeiter 3,7 6,3 Vorarbeiter 4,0 2,6 Gruppen- oder Teamleiter 6,4 9,7 Meister 2,1 9,6 Unterabteilungsleiter 1,7 2,7 Abteilungsleiter 4,5 10,9 Betriebsleiter 0,4 2,0 Geschäftsführer 0,5 1,1 sonstiges 11,3 14,5 Höhe der finanziellen Verbesserung Von den schwäbischen Befragten gaben 69 % an, dass sie sich finanziell verbessert hätten. Genau 65 % davon verbesserten sich nach der Prüfung um bis zu 2 450,- monatlich brutto. Die Unternehmen erkennen die Anstrengungen der Arbeitnehmer an. Mit den Gehaltssteigerungen bestätigen sie aber auch, dass die Abschlüsse der Aufstiegsbildung zu einer deutlichen Steigerung der Kompetenzen bei den Absolventen geführt haben. Die Qualifikationen kommen zum Einsatz Eine wichtige Frage für die Beurteilung des Weiterbildungserfolgs ist die Passgenauigkeit der erworbenen Qualifikationen. Hier ist eine klare Mehrheit der Meinung, dass ihr heutiger Verantwortungs- und Aufgabenbereich dem Profil ihrer abgeschlossenen IHK-Weiterbildungsprüfung entspricht. Ein Drittel verneint die Frage mit der Begründung, sie seien überqualifiziert. Für Unternehmen steht hiermit ein Potenzial an hochqualifizierten Personen zur Verfügung, mit denen sie ihren Fach- und Führungskräftebedarf sichern können. Eine überwältigende Mehrheit von über 80 % würde sich wieder für das gleiche Weiterbildungsziel entscheiden. Neben den Antworten zu den positiven Auswirkungen und der Frage nach der durch die Weiterbildung erreichten Position ist dieses Ergebnis das deutlichste Zeichen dafür, dass die Abschlüsse des IHK-Weiterbildungssystems für die AbsolventInnen einen Karriereschub brachten. Dieser Wert hat sich über die Jahrzehnte wenig geändert. Weiter mit Bildung 9

10 Fit für Führungspositionen im Handel Geprüfte/r Handelsfachwirt/-in Das Lehrgangsziel Die Qualifikation zum/r Geprüften Handelsfachwirt/-in ist für Berufspraktiker aus dem Handel konzipiert, die eine Führungsposition oder die Selbstständigkeit anstreben. In den Bereichen Unternehmensführung, Marketing, Controlling, Personalwesen, Logistik und Beschaffung wird Ihnen das erforderliche Wissen für den Einstieg in die Managementebene vermittelt. Sie verstehen betriebswirtschaftliche Abläufe und sind in der Lage, strategisch und planerisch tätig zu werden. Mit der Qualifizierung zum/r Geprüften Handelsfachwirt/-in erwerben Sie einen hochwertigen, bundesweit anerkannten und bundeseinheitlich geprüften IHK-Abschluss. Als Handelsfachwirt/-in haben Sie ein vielfältiges Aufgabengebiet, das man in den verschiedensten Branchen wiederfindet. MASTER-NIVEAU BACHELOR-NIVEAU Gepr. Betriebswirt/-in Fachwirt/-in Berufspraxis Berufsausbildung Auch für die Selbstständigkeit sind Sie mit dieser Weiterbildung bestens qualifiziert. Der Lehrgang zum/r Geprüften Handelsfachwirt/-in wird in Zusammenarbeit mit der Akademie Handel e.v. angeboten. Die organisatorische Leitung geht nach 284 Unterrichtsstunden von dem IHK-Bildungshaus Schwaben an die Akademie Handel e. V. über. Für Sie als Teilnehmer/-in gibt es keine räumliche Änderung der Veranstaltung, es ändern sich lediglich die für Sie zuständigen Ansprechpartner. Fach- und Führungswissen für kaufmännische Aufgaben im Handel Wer wird zugelassen? Teilnahmevoraussetzungen Um zur Prüfung Geprüfte/r Handelsfachwirt/-in zugelassen zu werden muss eine der unten genannten Voraussetzungen erfüllt sein: eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten dreijährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf im Handel und danach eine mindestens einjährige Berufs praxis (zum Zeitpunkt der Prüfung) oder eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung zum/r Verkäufer/-in oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis (zum Zeitpunkt der Prüfung) oder eine mindestens fünfjährige Berufspraxis (zum Zeitpunkt der Prüfung) im Handel. Die Berufspraxis muss in Verkaufstätigkeiten oder anderen kaufmännischen Tätigkeiten im institutionellen oder funktionellen Handel erworben sein. Einschlägige Berufs erfahrung ist Voraus setzung für die Prüfung. 10

11 Das Programm des Praxisstudiums besteht aus zwei Teilen. 1 Erst die Pflicht Basisqualifikation Lern- und Arbeitsmethodik Unternehmensführung und -steuerung Unternehmensgründung und -übernahme Planung von Selbstständigkeit Entwickeln einer Geschäftsidee Erstellen eines Business plans Besonderheiten der Übernahme Persönliche und fachliche Eignung zur Selbstständigkeit Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Selbstständigkeit Managementaufgaben Integrierte Unternehmensführung Unternehmerische Zielbildung Strategische Unternehmensplanung Operative Entscheidungen Unternehmensorganisation Ziele und Aufgaben der Organisation Analyseinstrumentarium Aufbauorganisation Ablauforganisation Informationsorganisation Instrumente der Organisation Wirtschaftsrechnen Grundlagen der Buchführung Die Buchführung als Teil des betrieblichen Rechnungswesens Bilanz, Konten, Kontenrahmen Die Erfolgskonten Die Warenkonten Abschreibungen vom Anlagevermögen Kosten- und Leistungsrechnung Stellung der Kostenrechnung im System des betrieblichen Rechnungswesens Begriffe des betrieblichen Rechnungswesens Kostenrechnungssysteme Vollkostenrechnung Teilkostenrechnungssysteme Aufgaben und Arten der Plankostenrechnung Controlling Controlling als Instrument der Unternehmenssteuerung Steuerungsinstrumente im Controlling - Controllingkonzepte Finanzierung Finanzwirtschaftliche Zielsetzung im Unternehmen Finanzierung eines Handelsunternehmens Rechtliche Grundlagen Steuerrechtliche Grundsätze Firmenrecht Qualitäts- und Umweltmanagement Auditierung und Zertifizierung eines QM-Systems Total-Quality-Management als Weiterentwicklung der Organisationsprozesse des Qualitätsmanagements Wechselwirkungen mit anderen Managementsystemen Abfallpolitik - Produktpolitik Handelsmarketing I und II Handelsmarketing Handelsentwicklungen Kooperationen Marktanalysen, Marktstrategien Standortmarketing Zielgruppenmarketing Sortimentssteuerung Verkaufskonzepte und Servicepolitik Visual Merchandising, Warenpräsentation Verkaufsförderung, Werbung und Werbeerfolgskontrollen Öffentlichkeitsarbeit Zusammenwirken der Marketinginstrumente E-Commerce, E-Business Planungs- und Kontrollsysteme in der Unternehmung Zeitliche Durchführung Ökonomische Kontrollinstrumente Controlling ausgewählter Marketingbereiche Konsequenzen des Marketing-Controlling Wettbewerbsrecht Grundlagen des Wettbewerbsrechts Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Rechtsfolgen Weiter mit Bildung 11

12 Führung und Personalmanagement Personalführung Führungsgrundsätze und Führungsmethoden Psychologische Grundlagen der Führung, Zusammenarbeit und Kommunikation Beurteilungsgrundsätze Konfliktmanagement Planung und Steuerung von Arbeits- und Projektgruppen Personalwirtschaft Personalpolitik Personalbedarfs-, Personalkosten- und Personaleinsatzplanung Organisations- und Personalentwicklung Personalmarketing Entgeltsysteme Ziele des Personalcontrollings Datenmaterial für das Personalcontrolling Qualitative Aspekte des Personalcontrollings Arbeitsrecht Auswahl und Einstellung von Mitarbeitern Betriebsverfassungsgesetz und Tarifrecht Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitszeitgesetz Beendigung von Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen Moderations- und Präsentationstechniken I, II und III Moderation Präsentation Volkswirtschaftslehre in der Handelspraxis Volkswirtschaftslehre Markt und Preis Wettbewerb Wachstum und Konjunktur Wirtschaftspolitische Steuerungsinstrumente Außenwirtschaft Beschaffung und Logistik Beschaffung und Logistik Beschaffungspolitik, E-Business Kundenbezogene Gestaltung des Waren- und Datenflusses (Efficient Consumer Response ECR) Effizientes Management der Wertschöpfungskette (Supply Chain Management SCM) Transport Lagerwirtschaft Entsorgung Ziele des Beschaffungscontrollings Kontrollinstrumente Kennzahlen Rechtliche Rahmenbedingungen Kaufvertragsrecht Vertrags- und Leistungsstörung AGB-Recht Allgemeine deutsche Speditionsbestimmungen Incoterms Klausurtechnik Pflichtbereich: Insgesamt 476 UStd. 12

13 2 und dann die Kür Differenzierungsbereich Hier wählen Sie mindestens einen Bereich aus, der Ihren Wünschen und Neigungen entspricht. Der Differenzierungsbereich wird teilweise im Selbstlernstudium abgehalten. Einführung in den Differenzierungsbereich Handelsmarketing und Vertrieb Vertriebsstrategien Sortimentsstrategien Flächenoptimierung Auswirkungen von Kundenbedürfnissen und -verhalten auf Beschaffungsprozesse Preis- und Konditionenpolitik Marketing Controlling Verhandlungsstrategien Rechtliche Bestimmungen Handelslogistik Planung, Steuerung, Kontrolle und Optimierung von Prozessen und Abläufen Investitionsplanung Logistikcontrolling Warenlieferung und Warenlagerung Transportsteuerung Versicherungen Rechtliche Bestimmungen Aussenhandel Anbahnung von Außenhandelsgeschäften Beratungsquellen im Außenhandel Risiken und Risikominimierung Rechtliche Bestimmungen Transport und Lagerung, Zertifizierung und Versicherung Zahlungsverkehr und Zahlungsbedingungen, Finanzierung von Außenhandelsgeschäften Zölle, Verbrauchersteuern und Handelshemmnisse Mitarbeiterführung und Qualifizierung Zeit- und Selbstmanagement Mitarbeiterförderung und Mitarbeiterentwicklung Mitarbeiterbesprechung, Kritik-, Bearbeitungs-, Förder- und Zielvereinbarungsgespräche Planung und Organisation von Qualifizierungsmaßnahmen Mitarbeiterauswahl und -einstellung Qualifizierung am Arbeitsplatz Förderung von Lernprozessen Personalkosten und Personalleistung Abschlussbesprechung Differenzierungsbereich Differenzierungsbereich: Insgesamt 84 UStd. Ausbildung der Ausbilder (AdA) Für Teilnehmer/-innen, die sich für den Differenzierungsbereich Mitarbeiterführung und Qualifizierung entschieden und diesen Bereich erfolgreich abgeschlossen haben, besteht eine vereinfachte Möglichkeit, die Ausbildereignungsprüfung zu absolvieren. Sie müssen nur noch den praktischen Teil der Prüfung ablegen, da der theoretische Teil bereits im Schwerpunkt geprüft wird. Grundsätzlich ist der Lehrgang Ausbildung der Ausbilder (AdA) für eine Führungskraft unentbehrlich, denn er vermittelt die pädagogischen und organisatorischen Fähigkeiten, um in einem Handelsbetrieb verantwortlich auszubilden. Auf Wunsch bieten wir die AdA bei ausreichender Teilnehmerzahl lehrgangsintern an. Weiter mit Bildung 13

14 Alle Informationen zum Prüfungsablauf Die Prüfung Geprüfte/r Handelsfachwirt/-in Die Prüfung zum Geprüften Handelsfachwirt ist eine öffentlich-rechtliche Prüfung auf der Basis des Berufsbildungsgesetzes und keine Lehrgangsabschlussprüfung. Die Prüfungsanforderungen sind in der Prüfungsordnung geregelt und werden durch den Rahmenstoffplan konkretisiert. Die Prüfungsinhalte beziehen sich daher nicht nur auf den im Unterricht vermittelten Stoff, sondern auf die Prüfungsordnung, den Rahmenstoffplan und die Berufspraxis. Aufbau und Ablauf der Prüfung Handlungsbereiche schriftlich (Pflichtfächer): Dauer: 1. Unternehmensführung und -steuerung 120 Min. 2. Handelsmarketing 90 Min. 3. Führung und Personalmanagement 90 Min. 4. Volkswirtschaft für die Handelspraxis 60 Min. 5. Beschaffung und Logistik 90 Min. Handlungsbereich schriftlich (Wahlfach): Dauer: Der Prüfungsteil - 6. a) Handelsmarketing und Vertrieb 90 Min. nehmer hat sich für b) Handelslogistik 90 Min. ein Wahlfach c) Außenhandel 90 Min. (4 Handlungsbereiche d) Mitarbeiterführung und Qualifizierung 90 Min. zur Auswahl) zu Ein weiterer Handlungsbereich kann freiwillig zusätzlich abgelegt werden. Dieser wird jedoch entscheiden, welches nicht im Zeugnis ausgewiesen. Über das Bestehen wird eine separate Bescheinigung erstellt. zwingend abgelegt Die Entscheidung, welcher Handlungsbereich als 6. Prüfungsfach gewählt wird, ist verbindlich werden muss. und mit der Anmeldung zur schriftlichen Prüfung zu treffen. Pflichtmündliche Prüfung: Dauer: 7. Präsentation und Fachgespräch 30 Min. Achtung: Diese mündliche Prüfung kann nur abgelegt werden, wenn alle schriftlichen Prüfungsleistungen bestanden wurden. Das Thema wird vom Prüfungsteilnehmer gewählt und ist dem Prüfungsausschuss bei Eintritt in die schriftliche Prüfung einzureichen. Abschluss Bei erfolgreicher Prüfung erhalten Sie den Titel Geprüfte/r Handelsfachwirt/-in und eine englische Formulierung Bachelor Professional of Trade and Commerce (CCI), die ihnen als Übersetzungshilfe dienen soll. 14

15 Ergebnismitteilung Ca. 10 Wochen nach der schriftlichen Prüfung erhalten Sie das Ergebnis in Form der sog. Ergebnismitteilung schriftlich zugesandt. In dieser finden Sie auch die notwendigen Informationen über die mündliche Prüfung. Mündliche Ergänzungsprüfung Nach Ablegung der Gesamtprüfung besteht die Möglichkeit einer mündlichen Ergänzungsprüfung. Es kann maximal in einem Fach die Ergänzungsprüfung abgelegt werden. Dauer ca. 15 Minuten. Gewichtung schriftlich : mündlich => 2 : 1. Zum Bestehen eines schriftlichen Handlungsbereiches ist die mündliche Ergänzungsprüfung möglich, wenn höchstens zwei mangelhafte und keine ungenügende Leistung in allen 6 schriftlichen Hand-lungsbereichen vorliegt. Bei einer oder mehreren ungenügenden Leistungen ist keine Ergänzungsprüfung möglich. Dauer ca. 20 Minuten, Gewichtung schriftlich : mündlich => 2 : 1. Zur Notenverbesserung ist eine Ergänzungsprüfung nicht möglich. Anmeldung zur mündlichen Ergänzungsprüfung Mit der sog. Ergebnismitteilung erhalten Sie auch die nötigen Hinweise zur Ergänzungsprüfung mit Angabe des voraussichtlichen Termins und des Anmeldeschlusses. Wenn Sie diese Prüfung wahrnehmen wollen, versäumen Sie nicht, sich anzumelden. Prüfungseinsicht/rechtsförmlicher Bescheid Es besteht die Möglichkeit nach Abschluss der mündlichen Prüfung sich durch eine Prüfungseinsicht über die individuelle Korrektur Ihrer Arbeit zu informieren. Setzen Sie sich bitte dazu mit dem unten genannten Ansprechpartner in Verbindung. Einen rechtsförmlichen Bescheid erhalten Sie dann nach Abschluss der Gesamtprüfung; bei Bestehen in Form eines Prüfungszeugnisses. Zusätzlich erhalten Sie die englische Formulierung Bachelor Professional of Trade and Commerce (CCI), die Ihnen als Übersetzungshilfe dienen soll. Bestehensregel Die Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfungsteilnehmer in allen Prüfungsfächern mindestens ausreichende Leistungen erbracht hat. Hilfsmittel und Rechtsstand Die in den einzelnen Prüfungsfächern zugelassenen Hilfsmittel bzw. den abgefragten Rechtsstand erhalten die Teilnehmer ca. 4 6 Wochen vor der Prüfung mit der Anmeldebestätigung / Einladung mitgeteilt. Anmeldung und Einladung zur Prüfung/Prüfungsgebühr Ca. 2 3 Monate vor jeder Teilprüfung erhalten Sie eine sog. Aufforderung zur Prüfungsanmeldung Mit der Rückantwort müssen sie dann angeben, ob Sie an der Prüfung definitiv teilnehmen und welche Prüfungsteile bzw. Fächer Sie ablegen werden. Ca. 4 6 Wochen vor der Prüfung erhalten Sie dann die Anmeldebestätigung/Einladung mit Angabe des Prüfungstermins, des Ortes und der zugelassenen Hilfsmittel. Mit der Anmeldebestätigung/Einladung erhalten Sie auch den Bescheid über die Prüfungsgebühr. Diese beträgt zur Zeit 460,- (Gebührentarif der IHK Schwaben, Stand: ). Es gilt der zum Zeitpunkt der Anmeldung zur Prüfung nicht Lehrgangsbeginn gültige Tarif. Die Prüfungsgebühr ist vor Eintritt in die Prüfung zu bezahlen. Wiederholung der Prüfung Die Prüfung kann zweimal wiederholt werden. Bereits bestandene Prüfungsfächer werden automatisch angerechnet, wenn die Wiederholungsprüfung innerhalb von zwei Jahren angetreten wird. Weitere Auskünfte über die Prüfung Maria Venus Telefon: Weiter mit Bildung 15

16 Unmittelbarer Zugang zur Hochschule für Absolventen der Praxisstudien Um die hohe Attraktivität Bayerns als Hochschulstandort noch weiter zu stärken, hat die Staatsregierung 2009 neue Weichenstellungen im Hochschulrecht vorgenommen. Wissenschaftsminister Heubisch: Mit mehr Hochschul autonomie, einer verbesserten sozialen Ausgestaltung der Studienbeiträge und deutlich erweiterten Studienmöglichkeiten für beruflich besonders Qualifizierte geht Bayern neue Wege, damit wir auch weiterhin Hochschul- und Wissenschaftsstandort Nummer 1 in Deutschland Bild: Wolfgang Ullmann bleiben. Seit dem WS 2009/2010 können Absolventinnen und Absolventen der Meisterprüfung und ihnen Gleichgestellte (Betriebswirte, Fachwirte, Fachkaufleute, IT-Professionals), sofern sie ein Beratungsgespräch an der Hochschule absolviert haben, an allen Hochschulen in Bayern studieren. Nähere Informationen unter: Weiterbildungs- und Universitätsabschlüsse auf gleichem Niveau IHK-Fachwirte und Bachelor-Abschlüsse sind gleichwertig Nach jahrelangen Diskussionen und Gutachten gibt es nun ein einvernehmliches Ergebnis. Wirtschaftsminister, Kultusminister und die Spitzenorganisationen der Wirtschaft und Gewerkschaften einigten sich auf den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR). Dieser ordnet die Fortbildungsabschlüsse Fachwirt, Fachkaufmann und Industriemeister der gleichen Stufe 6 zu, in die auch die Bachelor-Abschlüsse der Universitäten und Hochschulen fallen. Eine Niveaustufe höher stehen die universitären Master- Abschlüsse neben den Betriebswirt- und Technischen Betriebswirt-Abschlüssen der Kammerorganisation. Diese Entscheidung, Meister und Fachwirte dem gleichen Niveau zuzuordnen wie den Bachelor hat große bildungspolitische Wirkung. Denn damit wird deutlich: In Deutschland hat jeder die Chance zum Aufstieg, über den akademischen Weg genauso wie über den Weg der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Anbieterverzeichnis Das WIS-Anbieterverzeichnis enthält alle Anbieter von Vorbereitungslehrgängen auf öffentlich-rechtliche IHK-Weiterbildungsprüfungen und Sach- und Fachkundeprüfungen, die der jeweiligen IHK bekannt sind. Eine qualitative und inhaltliche Bewertung ist damit nicht verbunden. Weitere Informationen zum Anbieter und zum Inhalt des Lehrganges erhalten Sie direkt bei den Lehrgangsanbietern. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass außer den genannten noch weitere Anbieter am Markt tätig sein können. Die Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt auch keine Empfehlung dar. 16

17 Praxisstudium und Beruf parallel Berufsbegleitendes Praxisstudium Augsburg: 12. Okt bis 21. März 2015 (3493 WYPH 13A) geplant 11. Okt bis 19. März 2016 (5880 WYPH 14A) samstags 07:30 bis 14:00 Uhr, zusätzlich drei Vollzeitwochen 14. Okt bis 18. März 2015 (3492 WYPH 13A) geplant 13. Okt bis 16. März 2016 (5881 WYPH 14A) montags und mittwochs 18:30 bis 21:45 Uhr, zusätzlich drei Vollzeitwochen Donauwörth: 19. Okt bis 21. März 2015 (3494 WYPH 13I) geplant 18. Okt bis 19. März 2016 (5883 WYPH 14I) samstags 07:30 bis 14:00 Uhr, zusätzlich drei Vollzeitwochen Kempten: 5. Okt bis 21. März 2015 (3823 WYPH 13C) geplant 4. Okt bis 19. März 2016 (5726 WYPH 14C) samstags 07:30 bis 14:00 Uhr, zusätzlich drei Vollzeitwochen 7. Okt bis 18. März 2015 (5728 WYPH 13C) geplant 6. Okt bis 16. März 2016 (5775 WYPH 14C) montags und mittwochs 18:30 bis 21:45 Uhr, zusätzlich drei Vollzeitwochen Insgesamt 544 UStd. eingeteilt in 5 Abschnitte Bei allen Praxisstudien finden zwei zusätzliche Termine nach der schriftlichen Prüfung zur Vorbereitung auf die münd liche Prüfung statt. Memmingen: 5. Okt bis 21. März 2015 (3824 WYPH 13E) geplant 4. Okt bis 19. März 2016 (5729 WYPH 14E) samstags 07:30 bis 14:00 Uhr, zusätzlich drei Vollzeitwochen 7. Okt bis 18. März 2015 (5730 WYPH 13E) geplant 6. Okt bis 16. März 2016 (5733 WYPH 14E) montags und mittwochs 18:30 bis 21:45 Uhr, zusätzlich drei Vollzeitwochen Neu-Ulm: 5. Okt bis 21. März 2015 (3495 WYPH 13F) geplant 4. Okt bis 19. März 2016 (5884 WYPH 14F) samstags 07:30 bis 14:00 Uhr, zusätzlich drei Vollzeitwochen Nördlingen: 12. Okt bis 21. März 2015 (5886 WYPH 13K) samstags 07:30 bis 14:00 Uhr, zusätzlich drei Vollzeitwochen Zur Vorbereitung auf das situationsbezogene Fachgespräch finden nach der schriftlichen Prüfung zwei weitere Unterrichtstage statt. Prüfungstermine (für Lehrgangsstart Okt. 2013): Schriftliche Prüfung: 23. und 24. März 2015 Situationsbezogenes Fachgespräch: voraussichtlich Juli 2015 Ihr Zahlungsvorteil: Der Gesamtpreis für das Praxisstudium ist in Teilbeträgen jeweils zu Beginn eines Abschnitts zu bezahlen. Preis: 3.140,- Preisdetails: Abschnitt 1 600,-, Abschnitt 2 600,-, Abschnitt 3 420,-, Abschnitt 4 760,-, Abschnitt 5 760,- einschließlich unterrichtsbegleitender Fachliteratur und Skripten, ohne Gesetzestexte zuzüglich Prüfungsgebühr Weiter mit Bildung 17

18 Zeitersparnis durch größere Intensität Praxisstudium Crashlehrgang in 13 Monaten Augsburg: 2. Febr bis 15. März 2014 (3489 WYPH 13A) geplant 1. Febr bis 21. März 2015 (5741 WYPH 14A) samstags 07:30 bis 14:00 Uhr und donnerstags 18:30 bis 21:45 Uhr zusätzlich drei Vollzeitwochen Kempten: 2. Febr bis 15. März 2014 (3825 WYPH 13C) geplant 1. Febr bis 21. März 2015 (5782WYPH14C) samstags 07:30 bis 14:00 Uhr und dienstags 18:30 bis 21:45 Uhr zusätzlich drei Vollzeitwochen Insgesamt 544 UStd. eingeteilt in 4 Abschnitte Memmingen: 2. Febr bis 15. März 2014 (3826 WYPH 13E) geplant 1. Febr bis 21. März 2015 (5971 WYPH 14E) samstags 07:30 bis 14:00 Uhr und dienstags 18:30 bis 21:45 Uhr zusätzlich drei Vollzeitwochen Prüfungstermine: bei Lehrgangsstart 2013: Schriftliche Prüfung: 20. und 21. März 2014 Situationsbezogenes Fachgespräch: voraussichtlich Juli 2014 bei Lehrgangsstart 2014: Schriftliche Prüfung: 23. und 24. März 2015 Situationsbezogenes Fachgespräch: voraussichtlich Juli 2015 Preis: 3.140,- Preisdetails: Abschnitt 1 630,- Abschnitt 2 990,- Abschnitt 3 760,- Abschnitt 4 760,- einschließlich unterrichtsbegleitender Fachliteratur und Skripten, ohne Gesetzestexte zuzüglich Prüfungsgebühr Bei allen Praxisstudien finden zwei zusätzliche Termine nach der schriftlichen Prüfung zur Vorbereitung auf die münd liche Prüfung statt. 18

19 Schnell und intensiv zum Ziel Praxisstudium in Vollzeit Augsburg: 15. April 2013 bis 6. Sept (3488 WYPH 13A) 21. Okt bis 14. März 2014 (5725 WYPH 13A) geplant 14. April 2014 bis 5. Sept (5717 WYPH 14A) Memmingen: 21. Okt bis 14. März 2014 (3827 WYPH 13E) geplant 20. Okt bis 9. März 2015 (5727 WYPH 14E) Insgesamt 544 UStd. eingeteilt in 2 Abschnitte Bei allen Praxisstudien finden zwei zusätzliche Termine nach der schriftlichen Prüfung zur Vorbereitung auf die münd liche Prüfung statt. montags bis freitags 08:00 bis 15:00 Uhr Prüfungstermine: bei Lehrgangsstart April 2013: Schriftliche Prüfung: 12. und 13. Sept Situationsbezogenes Fachgespräch: voraussichtlich Dez oder Jan bei Lehrgangsstart Okt. 2013: Schriftliche Prüfung: 20. und 21. März 2014 Situationsbezogenes Fachgespräch: voraussichtlich Juli 2014 Preis: 3.140,- Preisdetails: Abschnitt ,- Abschnitt ,- einschließlich unterrichtsbegleitender Fachliteratur und Skripten, ohne Gesetzestexte zuzüglich Prüfungsgebühr Weiter mit Bildung 19

20 Zur Einführung in das Praxisstudium und für individuelle Fragen Info-Abende Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich Augsburg: 1. Juli 2013, 18:00 bis 20:00 Uhr Donauwörth : 2. Juli 2013, 18:00 bis 20:00 Uhr Kempten: 4. Juni 2013, 18:00 bis 20:00 Uhr Memmingen: 13. Mai 2013, 18:00 bis 20:00 Uhr Neu-Ulm: 2. Juli 2013, 17:30 bis 19:30 Uhr Weitere Termine und den jeweiligen Veranstaltungsort finden Sie im Internet: Für alle Anfragen Wir informieren Sie gerne Augsburg/Neu-Ulm/Nördlingen: Marina Filipovic Telefon Donauwörth: Silvia Achilles, Adelheid Ferber Telefon Kempten: Jennifer Immler Telefon Memmingen: Birgit Feige-Schuster Telefon Marina Filipovic Silvia Achilles Adelheid Ferber Jennifer Immler Birgit Feige-Schuster 20

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