Kapitel 4. Tablet-Präsentation

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1 Kapitel 4 Die im Handbuch erwähnten Vorlagen finden Sie auf der Competence Center Website (nachdem Sie sich auf der Website angemeldet haben): Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 1

2 Die können Sie auf Ihrem Tablet OFFLINE verwenden. Die Verkaufspräsentation finden Sie mit einer Installationsanleitung auf der CC-Website unter Marketing-Unterlagen und Tablet- Präsentation. Home: 1) Website: Generelle Verkaufspräsentation führt direkt zur Bedarfsanalyse 2) Beispiele: Website-Beispiele um Aussagen untermauern zu können 3) Internet-Marketing: Präsentationen Internet-Marketing und -Marketing, Ideen, Case-Study und Website-Marketing- Report 4) ecommerce: Präsentation ecommerce 5) Technik-Partner: Präsentation über Worldsoft 6) Dokumente: Alle für den Verkauf nötigen Dokumente und Unterlagen Sie müssen nicht alle Informationen der beim Verkaufsgespräch verwenden. Je nach Bedarf und Interesse des Kunden nutzen Sie diese Informationen. Die generelle Standard-Präsentation finden Sie unter dem ersten Punkt: Website. Diese Präsentation sollten Sie immer durchgehen. Danach folgt die Bedarfsanalyse. Mit einem Klick auf das ISC-Logo kommen Sie wieder zurück auf die Home. 1) Website: Gesprächstext für generelle Präsentation Die nachfolgende Präsentation beruht auf jahrelangen Praxiserfahrungen hunderter Worldsoft-Partner. Nutzen Sie diese Erfahrungen! Lernen Sie die nachfolgenden Texte für das Verkaufsgespräch. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Informationen, welche Sie beim Beratungsgespräch zu den einzelnen Seiten geben sollten. Wir haben absichtlich keinen festen Text erstellt ein so langer Text wird in der Regel nicht wirklich auswendig gelernt und das Beratungsgespräch sollten Sie mit Ihren eigenen Worten ausformulieren. Damit wirkt es nicht auswendig gelernt, sondern authentisch! Gehen Sie flexibel auf den Kunden ein. Wenn Sie z.b. feststellen, dass er keine Produkte Online verkaufen möchte oder kann, übergehen Sie diesen Punkt schnell und verwenden mehr Zeit auf das was für ihn interessant ist. Nach der WarmUp-Phase die wir im vorherigen Kapitel erklärt haben leiten Sie die Präsentation z.b. so einleiten: Sehen wir uns doch jetzt einmal an was ich für Sie tun kann. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 2

3 Ziel der Website: Fragen Sie den Kunden, WARUM er eine Website haben möchte, bzw. seine Website neu machen will. Hier erhalten Sie bereits sehr viele Infos, auf welche Sie während des Verkaufsgesprächs eingehen können. Vielleicht haben Sie vom Fragebogen auch schon nähere Informationen zu seinem Ziel, dann ist das umso besser. Ihr Kunde hat den richtigen Gesprächspartner Sie sind ein von Worldsoft zertifizierter Internet Success Coach Firmen-Kunden vertrauen bereits auf Worldsoft. Sie bieten einen Full-Service von A-Z usw. Modernes Webdesign ist selbstverständlich, aber Sie können ihn durch Marketing-Tools auch unterstützen mehr Kunden mit seiner Website zu gewinnen. Weisen Sie darauf hin, dass im Anschluss an die kurze Leistungspräsentation eine Bedarfsanalyse erfolgt. Der Kunde muss nicht lange von der Notwendigkeit einer Website überzeugt werden, oder die Überarbeitung seiner Website wünschen sonst würde er nicht um eine Beratung gebeten haben Untermauern Sie seine bereits vorhandene Überzeugung: Der Markt ist in der Tat gewaltig das zeigen die statistischen Zahlen sehr deutlich. Messestand: Vergleich mit einem Messestand anstellen. Messe kostet viel Geld. Das Ziel einer Messe sind neue Kontakte und Kontakte zu pflegen genauso ist es im Internet der weltweit größten Messe. Im Internet muss der Messestand aber auch richtig gemacht sein. Der Vorteil ist, dass er viel weniger kostet, kein Standpersonal benötigt wird und er rund um die Uhr neue Kontakte generiert. Sie müssen nicht alle Punkte ausführlich erklären. Gehen Sie stattdessen auf den Kunden ein. Erklären Sie auf jeden Fall was es mit der Optimierung für mobile Besucher (Responsive Design) auf sich hat. Das wäre natürlich einfacher Online zu zeigen. Falls Sie mit Ihrem Tablet Online gehen können zeigen Sie ihm das anhand einer Website von Worldsoft. Die Stichpunkte auf der rechten Seite sind wichtig um aufzuzeigen was Sie unter einer marketing-orientierten Website verstehen. Gehen Sie die Stichpunkte einfach kurz durch. Wenn an einem Thema spezielles Interesse vorhanden ist, können Sie darauf näher eingehen, oder darauf hinweisen, dass Sie für dieses Thema noch mehr Informationen kommen. Z.B. die nächste Folie in Bezug auf die Aktualität der Website. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 3

4 Die meisten Unternehmer haben selbst keinen Zugriff auf Ihre Website. Änderungen immer von einem Webmaster machen zu lassen, gestaltet sich manchmal schwierig und aufwendig. Mit dem Worldsoft-System kann Ihr Kunde inhaltliche Änderungen sehr einfach selbst machen: Auf Website anmelden Auf Inhaltsseiten Bearbeiten -Button Text mit Editor ändern und abspeichern Natürlich ist es eindrucksvoller, wenn Sie das an einer Beispielseite ONLINE zeigen können. Aber in der Regel reicht das so auch aus Wir werben mit Kundengewinnung per Autopilot. Das ist damit gemeint: Für Reichweite sorgen Interessantes Angebot für Kontakte Anfragen werden automatisch beantwortet Automatisches Nachfassen bringt mehr Umsatz Personalisierte Rund- s (Adressen sind Kapital) Das machen viele Firmen nicht richtig. Anfragen kommen per diese werden irgendwie von Hand weiterverarbeitet oder auch nicht. Laut Gesetz müssen Anfragen aber innerhalb von 60 Minuten beantwortet werden. Deshalb Automatisierung. Allein die Tatsache, dass die Adressen AUTOMATISCH in die Adressdatenbank einfließen, ist als Argument oft schon genug. Die automatischen Nachfass-Mails erhöhen den Umsatz meist um 200 bis 300 %. Das gefällt dem Kunden einmal eingerichtet und das System arbeitet automatisch und macht aus Interessenten neue Kunden. Er kann personalisierte Rund- s versenden. Das erhöht die Kundenbindung und bringt mehr Umsatz und Gewinn. Auch das Umfrage-Modul sollte Ihr Kunde nicht unterschätzen: Kurz ein paar Fragen erstellen Rund-E- Mail versenden und schon nach einer Stunde hat er ein Ergebnis! Gästebuch, Foto-Galerie, News, Veranstaltungskalender, Blog-, FAQ, Quiz, Mitglieder- und Portalmodul alles da bei Bedarf. Lead-Manager um Kontakte auch aktiv zu bearbeiten. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 4

5 Sie können Ihren Kunden auch beim Online-Verkauf unterstützen. Vom einfachen Quick-Shop mit bis hin zum Shop mit Warenkorb-System. Im Internet kann Ihr Kunde 24 Stunden am Tag 365 Tage im Jahr seine Artikel verkaufen. Durch PayPal kann der Kunde auch sehr einfach eine Zahlung mit Kreditkarten zulassen. Durch die Worldsoft-Programme kann er auch Artikel- Bestellungen automatisch verwalten (Rechnung, Mahnung). Ein Affiliate-System ist wirkungsvoll und bringt ihm mehr Kunden durch Empfehlung seiner Produkte. Die Provisionen werden automatisch abgerechnet. Wenn Ihr Kunde keinen Bedarf in diese Richtung hat, können Sie diese Folie schnell durchgehen. Die Worldsoft-Programme bieten ihm all die erwähnten Vorteile. Das Worldsoft-CMS ist die Nr. 1 im deutschsprachigen Raum bei kostenpflichten CM- Systemen. Gehen Sie die einzelnen Vorteile kurz mit dem Kunden durch und geben Sie ihm die Preisliste von Worldsoft. Wichtig ist, dem Kunden klar zu machen, dass es sich nicht um normales Hosting handelt, sondern um Software als Service. Das Hosting ist schon inklusive. Sie müssen nicht alle nachfolgenden Informationen beim Kunden verwenden. Aber Sie müssen Bescheid wissen, falls Sie gefragt werden: Die Worldsoft-Software ist eine Cloud-Lösung. Manchmal wird auch SaaS: Software as a Service noch als Begriff verwendet. Früher hat man noch von ASP (Application Service Providing) gesprochen. Egal wie es bezeichnet wird, es spart den Unternehmen Geld (Software, Hardware und Personal) und sie sind immer auf dem neusten Stand. Alternativen zu unserem System: A) Normales Hosting von statischen HTML-Seiten: Er hat nicht die Vorteile eines CMS und kann nicht einfach Änderungen selbst machen. Ein HTML-Editor wird benötigt der Kunde hat in der Regel keinen und könnte auch nicht damit umgehen also ist er abhängig vom Webmaster. B) Kauf einer CMS-Software: Er benötigt einen Hostprovider. Die Software zu installieren, einzurichten und anzupassen ist teuer und personalintensiv. Das Worldsoft-CMS aus der Steckdose ist da wesentlich günstiger. Ausserdem gibt es kein System am Markt mit diesem Leistungspaket bis hin zur Automatisierung von Geschäftsprozessen. C) Hosting mit OpenSource-CMS (Wordpress, Joomla oder Typo3): Es gibt viele Host-Angebote mit vorinstallierten Programmen. Wir bieten das im Rahmen unseres Webhostings auch an. Allerdings verwenden nicht einmal 10 Prozent unserer Partner diese Möglichkeit. Und meist auch nur dann, wenn der Kunde spezielle Anforderungen hat die von Hand gemacht werden müssen und mit unserer Standard-Software nicht abgebildet werden können. Ausserdem sind andere System auch oft komplizierter in der Anwendung. Das kostet Arbeitszeit. Das Worldsoft-CMS aus der Steckdose ist da wesentlich schneller. Das Worldsoft-CMS ist für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert und daher optimal. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 5

6 D) Eigenes Hosting eines CMS-System: Das ist nur etwas für grosse Firmen und auch die gehen davon ab. Eigene Serveranlagen zu unterhalten ist kostspielig und personalintensiv. Wenn man bei einem Billighoster oder einem Amateur hostet, steht dort meist nur ein Server wenn dieser ausfällt, ist er meist mehrere Tage nicht erreichbar! Eine Katastrophe für den Kunden! Nur mit redundanten Server-Systemen sind CMS auch schnell erreichbar! Wer eine CMS auf einen Billig- Server aufsetzt bringt dem Kunden ein katastrophales Ergebnis bei den Ladezeiten! Deshalb arbeitet Worldsoft auch mit Markenservern mit Mehrprozessor-Technologie! Unsere Server werden betreut durch unseren Technikpartner EveryWare in Zürich. EveryWare hat 40 Spezialisten im Einsatz, die in zwei hochverfügbaren Datenzentren eine wertvolle Arbeit für uns leisten. Mehr Informationen über die Technik finden Sie auf der Worldsoft-Website: Besprechen Sie die nächsten Schritte. Erklären Sie Ihrem Kunden, dass Sie mehr Informationen von ihm benötigen um ihm ein Angebot machen zu können. Dazu gehen Sie mit ihm die Bedarfs-Analyse kurz durch. Beispieltext: Ich selbst mag es nicht, wenn ich einen Auftrag erteilen soll, ohne zu wissen was es mich letztendlich kostet. Deshalb mache ich es mit meinen Kunden so: Nachdem ich Ihren Bedarf kenne, mache ich Ihnen ein Angebot. Aus dem Angebot geht klar hervor was Sie das kosten wird. Sie wissen genau woran Sie sind und erleben keine bösen Überraschungen. Wenn dann noch weitere Dienstleistungen dazu kommen, können wir das später in gemeinsamer Absprache regeln. Sind Sie mit dieser Vorgehensweise einverstanden? Verkaufs-Vorabschluss Denken Sie an dieser Stelle an den Verkaufs-Vorabschluss. Fragen Sie: Sind Sie mit dieser Vorgehensweise einverstanden? Sollten hier Ausflüchte kommen macht es keinen Sinn die Bedarfs-Analyse zu machen. Klären Sie stattdessen die Einwände des Kunden ab. Wenn sie dann Beide übereinkommen, dass es Sinn macht den Bedarf jetzt festzustellen, machen Sie mit der Bedarfs-Analyse weiter. Sollte der Kunde wissen wollen, in welcher Grössenordnung sich ihr Angebot abspielt, sagen Sie ihm: Eine Website mit wenigen Seiten fängt bei 690,- Euro an das kommt auf den Umfang und Ihren Bedarf an. Klären Sie gleich evtl. Einwände bevor Sie weitermachen. In der Regel reagieren die Kunden positiv überrascht über ihren Preis, da sie in der Vergangenheit weit mehr Geld für ihre Website ausgegeben haben, bzw. oft sich auch schon erkundigt haben, was eine Website kostet. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 6

7 2) Beispiele von Websites Wir haben Beispiele ausgesucht die verschiedene Aspekte ansprechen. Z.B. Websites mit einem Report oder Website mit einem Video oder mit einem Shop usw.. Wenn Sie dem Kunden diese Beispiele zeigen, weisen Sie speziell auf diese Eigenschaften hin. Wir wechseln die Beispiele immer mal wieder aus. Laden Sie sich bitte von Zeit zu Zeit die aktuelle Version herunter. Sie finden bei den Downloads Datumsangaben und können feststellen, wann die letzte Version hochgeladen wurde. In der Anleitung für die, wird Ihnen gezeigt, wie Sie selbst Dateien in der austauschen. Sobald Sie eigene Referenzen haben, sollten Sie die Beispiele gegen eigene Kunden-Websites austauschen. 3) Internet-Marketing Unter dem Navigations-Button Internet- Marketing haben Sie folgende Informationen: a) Internet-Marketing: Sie verabschieden sich vom Kunden und sagen ihm bis wann er das Angebot erhalten wird. Das Angebot senden Sie ihm per . Wichtig: Weisen Sie ihn darauf hin, dass er das Angebot per bekommt und kontrollieren Sie ob Sie in der Bedarfsanalyse zu Beginn die richtige E- Mail-Adresse haben. Normalerweise sollten Sie so vorgehen. Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass dadurch das durchschnittliche Auftragsvolumen schon beim Erstauftrag höher ist. Und die Unternehmer sind diese Vorgehensweise gewohnt. b) -Marketing: Sie stellen bei der Bedarfsanalyse fest, dass der Kunde eigentlich eine recht einfache Website benötigt. Desweitern sendet der Kunde deutliche Kaufsignale aus und weiß genau was er will. Sie haben das Gefühl, dass ein Angebot nicht unbedingt nötig ist. In diesem Fall sagen Sie dem Kunden das ein Angebot nicht unbedingt nötig ist und ein relativ einfacher Standard-Auftrag ausreicht. Sie zeigen ihm den Auftrag zur Erstellung einer CMS-Website. c) PDF mit Ideen für marketing-orientierte Websites: Anhand dieser Beispiel können Sie dem Kunden Ideen für sein Unternehmen geben. Die Beispiele sind in jede Branche übertragbar. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 7

8 d) Case-Study-Kübler GmbH: Eine ausführliche Dokumentation über die Vorgehensweise der Kübler GmbH vom Geschäftsführer Jürgen Saladin selbst verfasst. Er ist selbst Worldsoft-Partner und hat dieses Wissen für sein eigenes Unternehmen angewendet. Diese Studie gibt Ihnen guten Input um z.b. Mailkampagnen für Ihre Kunden aufzusetzen. Die Vorgehensweise und die Tipps sind auf jede Branche übertragbar. e) Website-Marketing-Report: Das ist der Report den Sie selbst für die Werbung verwenden und den Sie auf der CC-Website herunterladen können. Dieser Report wird vor dem Download mit Ihren Angaben personalisiert und als PDF zur Verfügung gestellt. Internet-Marketing Präsentation Internet-Marketing ist ein großes Gebiet. Zeigen Sie mit dieser Präsentation in Kurzform auf was sich in der Praxis bewährt hat und auch für kleine Unternehmen sinnvoll und umsetzbar ist. Die beste Website nutzt natürlich nichts, wenn Sie nicht gefunden und besucht wird. Der Irrglaube von vielen Firmen besteht darin, dass es ausreicht eine schöne Hallo-da bin ich -Website ins Netz zu stellen und der Erfolg stellt sich von alleine ein. Das Internet ist ein riesiger Marktplatz. Um gefunden zu werden muss die Website dort beworben werden, wo die Menschen nach der Dienstleistung suchen. Greifen Sie zur Erinnerung ein paar Zahlen heraus: Die meisten Suchen in Suchmaschinen nach Informationen und Produkten. In Social-Media-Portalen (Facebook, Twitter usw.) halten sich viele Menschen ziemlich lange auf. 757 Mio. Facebook-Nutzer halten sich täglich im Durchschnitt 20 Minuten dort auf. Diese Medien sind ideal um eine grosse Reichweite zu haben und virale Effekte durch Empfehlungen zu nutzen. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 8

9 Es geht darum Traffic durch Reichweite zu bekommen. Google, YouTube, Facebook, Twitter, XING usw. haben eine Millionen-Reichweite. Millionen von Menschen können durch diese Medien erreicht werden und motiviert werden die Website zu besuchen. Die Besucher werden zu Kontakten. Damit baut sich eine Liste von qualifizierten Adressen auf, die am Angebot interessiert ist. Die effiziente Vorgehensweise beim Internet-Marketing besteht also darin, für Reichweite zu sorgen um mehr Traffic zu bekommen. Aber Besucher die gleich wieder gehen nutzen auch nichts. Die Website muss dazu auffordern sich einzutragen. Dafür benötigt man ein interessantes Angebot auf einer marketing-orientiert gestalteten Website. So werden Kontakte, sogenannte Leads, generiert. -Marketing an die eigene Liste von qualifizierten Adressen ist extrem effizient. Das ist eines der wichtigsten Erfolgsgeheimnisse im Internet- Marketing. Traffic kann gekauft werden oder organisch entstehen. PPC (Pay per Click) man bezahlt Anzeigen auf Klickbasis. Wer klickt kommt auf die Website. Pro Klick wird ein selbst festgelegter Betrag bezahlt. Je höher der Betrag, desto weiter vorn ist die Anzeige. Google ist der Erfinder dieser Werbung. Aber auch bei Facebook ist das möglich. -Marketing an fremde Adressen ist relativ teuer und normalerweise nicht empfehlenswert ausser der Kunde möchte viel Geld investieren. Affiliate- Marketing wird noch genauer erklärt. Den ersten Punkt rechts geben Sie ihm als Empfehlung das muss er ohnehin selbst machen. Gehen Sie die anderen Punkte in der rechten Spalte nur kurz durch werden noch erklärt. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 9

10 Suchmaschinen-Optimierung speziell für Google sollte der Kunde auf jeden Fall in Auftrag geben. Das empfehlen Sie ihm. Google hat einen Marktanteil von über 90 %. Durch Suchmaschinen-Optimierung der Website wird diese weiter vorn in den Suchergebnissen gelistet. Weiter vorn bedeutet mehr Besucher. Das ist das Angebot, dass Sie dem Kunden für 149,- Euro einmalig und für 50,- Euro/Monat laufende Optimierung machen. Sie analysieren die relevanten Suchbegriffe sogenannte Keywords. Optimieren die Website und den Inhalt auf diese Suchbegriffe. Zusätzlich melden Sie die Website bei Google Search, DMOZ, Google Place und webwiki an. Erklären Sie kurz Google Place dafür ist das kleine Bild darunter gedacht. Empfehlen Sie die laufende Optimierung mit Platzierungsüberprüfung. Die Konkurrenz schläft nicht. Suchmaschinen-Optimierung ist eine günstige Werbemassnahme und funktioniert langfristig. Bei Interesse schreiben Sie das bei der Bedarfsanalyse gleich auf und fragen ihn ob Sie ihm das im Angebot anbieten dürfen. Man kann den PageRank durch SEO-Backlinks noch mehr verbessern. Der PageRank ist der Indikator wie wichtig die Website ist also wie weit vorne die Website in Google gelistet ist. Die ersten beiden Punkte auf der Folie kann der Kunde selbst machen. Sie können ihm schöne Werbebanner dafür machen. Sie müssen nicht lange auf die einzelnen Punkte eingehen. Sie erklären ihm, dass das für ihn gemacht werden kann und Spezialisten sich darum kümmern. Fragen Sie ihn ob er daran Interesse hat und ob Sie ihm das anbieten sollen. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 10

11 Erklären Sie das Prinzip von Google AdWords. Gehen Sie nicht zu sehr ins Detail. Verwirren Sie den Kunden nicht. Er muss nur das Grundprinzip verstehen: Anzeige oben oder recht Erscheint bei bestimmten Suchbegriffen die man selbst festlegt - verlinkt direkt auf die Website, bzw. die LandingPage - Bezahlung per Klick Bietersystem wichtig ist auch wie oft die Anzeige geklickt wird, die Kosten pro Klick können bei einem interessanten Angebot im Lauf der Kampagne nach unten gehen. Sie setzen ihm gerne eine Kampagne auf. Fragen Sie ihn ob Sie das Anbieten sollen. Achten Sie darauf, dass Sie den Kunden nicht langweilen oder überfordern. Wenn Sie merken, dass er kein Interesse hat, übergehen Sie das schnell. Erklären Sie dem Kunden, dass es so etwas wie Google AdWords auch bei Facebook gibt. Auch bei Facebook kann man Anzeigen schalten die per Klick bezahlt werden. Ist aber nicht so effizient wie Google AdWords. Empfehlen Sie ihm lieber eine Fanpage bei Facebook. Man kann die Werbemassnahmen später immer noch weiter ausbauen. Sie dürfen das Werbebudget des Kunden auch nicht überstrapazieren. Das ist eben Ihre Kompetenz als Internet Success Coach. Sie sagen ihm auch was nicht so gut funktioniert oder was eher für später in Frage kommt wenn schon eine gewisse virale Verbreitung eingesetzt hat. Dennoch sprechen Sie solche Sachen an, damit der Kunde sieht, dass Sie sich auch damit auskennen. In SocialMedia-Portalen vertreten zu sein und auf sich aufmerksam zu machen schafft zusätzliche Reichweite. Die meisten Mitgliedschaften sind kostenlos. Facebook, Google+, LinkedIn, Xing, Twitter Fragen Sie den Kunden wo er schon vertreten ist und ob Sie sich um seine Profile bei solchen Portalen kümmern sollen. Sie bieten ihm das dann beim Angebot an. Es gibt einen Vortrag von Karsten Dreyer den Sie auf der CC-Website unter Marketing Motivation finden. In diesem Vortrag erklärt er wie er selbst Kunden über XING gewinnt. Sehen Sie sich dieses Video an. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 11

12 Erklären Sie die Facebook Fanpage und zeigen Sie die Vorteile auf. Facebook forciert den Kundendialog, erweitert das Netzwerk für mehr Besucher und die Kunden tragen die Information weiter. Facebook eignet sich für das Einstellen von Sonderaktionen oder Gewinnspielen. Empfehlen Sie ihm die Facebook Fanpage und fragen Sie ihn ob Sie ihm das anbieten dürfen. Es gibt einen Vortrag von Thomas Issler den Sie auf der CC-Website unter Marketing Motivation finden. In diesem Vortrag erklärt er wie er wie Facebook zur Kontakt- und Umsatz-Maschine wird. Sehen Sie sich dieses Video an. Bei Google+ gibt es die Google Page mit der sich der Kunde vorstellen kann. Machen Sie Ihrem Kunden klar, dass je mehr Links auf wichtigen Portalen er hat desto besser wird auch seine Listung bei Google. Speziell die Verlinkung von der Google Page zu seiner Website wird von Google natürlich als sehr wichtiger Link eingestuft und dadurch seine Listung verbessert. Fragen Sie bei jedem dieser Punkte immer nach, ob Sie das anbieten dürfen. Die virale Macht von Twitter wurde deutlich bei politischen Umstürzen der letzten Zeit. Auch bei Twitter kann man eine eigene Seite einrichten. Twitter konzentriert sich auf die schnelle Kommunikation zwischen den Nutzern. Es werden Kurzmitteilungen gepostet. Diese sogenannte Tweets weisen oft gegenseitig auf Links hin, z.b. was man gerade gekauft hat oder interessante Angebote und Aktionen im Internet. Twitter eignet sich beim Internet-Marketing speziell für das Bekanntmachen von Sonderaktionen oder Gewinnspiele. Diese Aktionen und Gewinnspiele sind dann auf der eigenen Website, aber auch z.b. auf Facebook. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 12

13 Ein Video-Trailer auf der Website erhöht die Aufmerksamkeit. Laut einer Studie von Tomorrow Focus in Zusammenarbeit mit Sony wurde festgestellt, dass Videos bis zu Prozent mehr Klicks hatten als Werbebanner. Es gibt einen Online-Kurs mit dem Sie lernen Video- Trailer selbst schnell und einfach für Ihre Kunden zu produzieren. Mehr Informationen finden Sie hier: Sie finden auf der CC-Website auch Spezialisten die Kunden-Videos in Ihrem Auftrag erstellen. Videos bringen zusätzliche Reichweite wenn diese bei YouTube, ClipFish usw. hochgeladen werden. Der Erfinder von Affiliate-Marketing war Amazon. Erklären Sie die Vorteile eines Partner-Programms. Worldsoft hat dafür ein Affiliate-System mit automatischer Provisions-Abrechnung. Die Affiliates des Kunden haben einen Partnerbereich indem Sie alle Informationen finden. Das erspart Rückfragen uns schafft Vertrauen. Stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn alle Affiliates jeden Tag anrufen würden ob Sie heute etwas vermittelt haben. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 13

14 Stellen Sie Vergleiche mit herkömmlicher Offline- Werbung an. Was kostet eine Anzeige in einer Tageszeitung? 50, 100, 200 Euro und wie lange erscheint diese ein Tag. Sie haben sich zusammen mit Ihrem Kunden Online- Werbemöglichkeiten angesehen. Jetzt stellt sich die Frage wie viel Werbe-Budget ist Ihr Kunde bereit in Online-Werbung zu investieren. Notieren Sie sich das damit Sie ihm für seine Bedürfnisse und sein Budget ein optimales Angebot unterbreiten können. -Marketing Präsentation Raten Sie Ihrem Kunden vom Mieten oder Kaufen von Internet-Adressen ab (zumindest am Anfang er soll sein Geld lieber in andere Bereiche des Internet- Marketings investieren). Das ist fast so teuer wie ein herkömmliches Briefmailing wenn die Adressen bei seriösen Anbietern wie Schober, Trebbau usw. gekauft werden. Und die vielen Angebote von E- Mail-Adressen die per Spam angeboten werden sind auch nicht zu empfehlen. Zeigen Sie die Vorteile von -Marketing an eigene Adressen auf. Up-Selling bedeutet aus einem Produktkauf mehr zu machen in dem der Kunde mehr dazu kauft. Cross-Selling bedeutet, dass Kunden auch andere Produkte kaufen als die ursprünglich gekauften Produkte. Dieser Bildschirm untermauert, dass - Marketing seriös und wichtig ist. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 14

15 Viele Kunden sind verunsichert bezüglich der Spam- Problematik. Zeigen Sie Kompetenz und erklären Sie was erlaubt ist und was nicht. Double Opt-In: Interessent bekundet sein Interesse am Newsletter auf der Website (anklicken). Er bekommt ein Mail und bestätigt nochmals sein Einverständnis. Soft Opt-In: Der Gesetzgeber möchte nicht die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunde verbieten. Es ist erlaubt seinen Kunden s zu senden. Der Text auf der Folie ist von einem Anwalt formuliert. Erläutern Sie den Ablauf von erfolgreichem - Marketing an die eigene Liste. In der Regel ist das eine kurze Wiederholung. Ergänzen Sie das mit der Möglichkeit mit anderen Firmen Listen auszutauschen, bzw. Mailings auf Gegenseitigkeit durchzuführen. Sie finden das im Report: Kunden-Gewinnung per Autopilot ausführlich erklärt. Wenn Sie den Kunden bei den Texten für die Mails unterstützen, denken Sie an den Aufbau von Vertrauen. Nicht jedes Mail muss immer etwas verkaufen. Mit Speck fängt man Mäuse. Die Mails sollen interessanten Input geben und Vertrauen aufbauen. Zwischendurch wird dann wieder verkauft. 4) ecommerce-präsentation Was ist ecommerce? Der Begriff ecommerce oder E-Commerce bedeutet elektronischer Geschäftsverkehr oder elektronischer Handel. Der Begriff umfasst einerseits die Automatisierung von Geschäftsprozessen für einen Teilbereich des ebusiness andererseits wird er in der Internetwirtschaft mehr als elektronischer Handel verwendet. Wir verwenden diesen Begriff als elektronischer Handel in Verbindung des Verkaufes von Produkten im Internet. ecommerce und ebusiness aus einem Guss ecommerce wird für einen Online-Shop verwendet, in dem Kunden selbständig Ware aussuchen und bestellen können. Bei uns sind die Shop-Systeme an die Business Software OASIS angebunden um den Bestellablauf zu automatisieren. Das ist eine unserer Stärken: Shop und Verwaltungssystem sind aus einem Guss! Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 15

16 Business Software im Hintergrund Mit der Business Software (OASIS) können Sie die Bestellbestätigungen per automatisieren. Rechnungen automatisch erstellen lassen und per dem Kunden zusenden. Rechnungen können automatisch bei einem Rechnungslauf erstellt werden, z.b. wenn Kunden mehrmals im Shop am gleichen Tag einkaufen. Mahnungen werden automatisch erstellt. In Verbindung mit dem Affiliate-Programm hat der Kunde einen Sales-Multiplikator für seine Produkte mit automatischer Provisionsabrechnung. Bezahlsysteme Eine Anbindung an das Bezahlsystem PayPal ist sehr schnell eingerichtet. Damit steht dem Kunden auch die Akzeptanz von Kreditkarten zur Verfügung. Kreditkartenanbindungen sind für den Kunden sonst sehr kompliziert und aufwendig. Der Kunde hat also sehr einfach PayPal (mit Kreditkarten), Bezahlung auf Rechnung und SEPA-Lastschrift zur Verfügung. Das reicht in der Regel aus. Gerade kleine Unternehmen benötigen keine komplizierten Bezahlsysteme. Wir haben im Moment noch ein zweites Bezahlsystem von Moneybookers im Angebot. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Firma für unsere Kunden nicht immer geeignet ist. Das Genehmigungsverfahren dauert zu lange und oft werden kleine Firmen einfach abgelehnt. Wir empfehlen dieses System deshalb nur in Ausnahmefällen, wenn der Kunde unbedingt darauf besteht ein zweites Online-Bezahlsystem zu haben. Wir werden in den nächsten 2 Jahren noch an der Implementierung von weiteren Bezahlsystemen arbeiten. In der Internet-Branche ist Weiterentwicklung ein permanenter Prozess. Verkaufen Sie deshalb immer das was Sie haben und versprechen Sie nicht was in der Zukunft vielleicht noch kommen wird. Quick-Shop und Online-Shop Die meisten unserer Kunden haben nur wenige Artikel (wenn überhaupt) die sie in einem Shop anbieten möchten. Aus diesem Grund haben wir den Quick-Shop entwickelt. Dieser Shop ist für den Verkauf einzelne Produkte hervorragend geeignet da er einen automatischen Bestellprozess hat. Der Quick-Shop hat kein Warenkorbsystem. Der Online-Shop von Worldsoft basiert auf oscommerce. Ein bekanntes Shop-System das Open-Source angeboten wird. Wir haben oscommerce für unsere Bedürfnisse umprogrammiert und an OASIS angebunden. Der Online-Shop hat ein Warenkorb-System und weitere interessante Features. Dieser Shop ist nicht für Responsive Design optimiert. Responsive Shop Der Online-Shop ist nicht für Responsive Design konzipiert. Das Thema Responsive ist ein relativ neues Thema. Im Moment sind viele Shops nicht Responsive. Im Moment weisen stationär genutzte Geräte wie PC s und Tablets den höchsten Online-Käuferanteil auf. Die Datenübertragungsraten für mobile Geräte bleiben auf absehbare Zeit bei vielen Käufern immer noch langsam. In den nächsten Jahren wird eine Zunahme zum Shoppen mit mobil genutzten Geräten geschehen. Wie nun aber alle Geräte mediengerecht optimiert werden, darüber gibt es im Moment noch verschiedene Auffassungen: Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 16

17 a) Ein-Shop-Responsive-Design: Umsetzung eines Shops für sämtliche Zielgeräte mit Responsive Design. So wie wir das im Bereich der Website machen. Im Shop-Bereich ist dieser Weg sehr aufwendig. Was für PC s und Tablet verkaufswirksam aufbereitet ist, hat für Smartphones zu hohe Ladezeiten und eine schlechte Usability. Ladezeitenoptimierung für die Smartphone-Anzeige, Konzeption, Design, Umsetzung, Test und spätere Pflege werden damit sehr aufwendig teuer. Kleine Unternehmen bezahlen diesen Aufwand nicht. Aber auch grosse Unternehmen bevorzugen heute andere Lösungen. b) Spezielle Apps: Grosse Unternehmen lassen Apps für die Smartphones entwickeln. Der Nachteil es werden mindestens zwei Apps benötigt: iphone und Android. Das ist für kleine Unternehmen auch zu teuer. c) SubShop: Es wird ein Shop für PC s und Tablet optimiert aufgesetzt und ein Shop für Smartphones. Suchmaschinen mögen keinen doppelten Content. Deshalb kann beim SubShop textliche und inhaltliche Anpassungen vorgenommen werden. Es können auch unterschiedliche Artikel angezeigt werden. Der Aufwand ist ca. doppelt so hoch als für einen nicht für mobile Geräte optimierten Shop. Die verschiedenen Shops können über Weichen gesteuert werden. Oder der SubShop ist im Shop eingebaut. Es gibt dann einen gut sichtbaren Navigationspunkt mit dem der Smartphone-Nutzer auf den Smartphone-Shop selbst umschalten kann. Beim Internet-Marketing kann man auch eine Marketing-URL verwenden. Der Vorteil des SubShops: Der Kunde kann mit einem ganz normalen Shop ohne grosse Investitionen und ohne Responsive Version für Smartphones beginnen und testen wie viel er verkauft. Er kann dann jederzeit noch einen SubShop dazu machen lassen. Empfehlung damit Sie Ihren Kunden gut beraten a) Hat Ihr Kunde nur einige wenige Produkte empfehlen Sie ihm den Quick-Shop. Damit ist er gut beraten. Da die Produkte auf der Website selbst eingebaut werden können Sie das auch im Responsive Design für ihn machen ohne viel Aufwand, SubShops usw. Siehe Beispiel rechts: Angebot eines Buches im Internet. b) Möchte der Kunde viele Artikel verkaufen und möchte schnell und günstige diese Produkte im Internet verkaufen, erstellen Sie ihm einen Online-Shop mit unserem System. Er hat dann alles aus einem Guss: Website, Shop, Internet- Marketing und Automatisierung. Dieser Shop ist geeignet für PC s und Tablets. Siehe Beispiel rechts. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 17

18 Im Moment können Sie Ihren Kunden mit unserem Shop mit Warenkorb-System noch keinen SubShop einfach und schnell erstellen. Das wird Thema der nächsten Jahre sein. Sie können aber Ihrem Kunden später auch noch einen SubShop erstellen. Viele Kunden haben zu Beginn ohnehin noch keine Vorstellung wie gut und wie viel sie im Internet verkaufen. Deshalb möchten viele Kunden zu Beginn nicht zu viel investieren. Wenn dann später der Shop gut läuft, kann man diesen immer noch ausbauen und für die verschiedenen Devices optimieren. c) Hat der Kunde komplexe Anforderungen an sein Shop-System und ist bereit dafür zu bezahlen, können Sie auch ein anderes Shop-System verwenden. Unser Shop ist für kleine Unternehmen konzipiert und wir haben uns nicht speziell auf Shopsysteme spezialisiert. Magento ist ein bekanntes Shop-System das OpenSource zur Verfügung steht. Natürlich müssen Sie sich in so ein System einarbeiten und das ist nicht immer ganz einfach. Sie müssen also abwägen, ob der Kundenauftrag genug einbringt, damit sich der Aufwand für Sie lohnt. Im Rahmen des Worldsoft-Webhostings können Sie auch Magento nutzen. Magento ist mit einem Klick beim Webhosting installiert. Hier finden Sie mehr Informationen zum Webhosting: Was ist ein Online-Shop nicht! Gerade im Bereich ecommerce zeigt die Erfahrung, dass viel versprochen aber wenig gehalten wird. Machen Sie keine Versprechungen die Sie nicht halten können. Gerade zu Beginn und mit noch wenig Erfahrung, sollte man nicht in diese Falle gehen. Prinzipiell ist zwar fast ALLES möglich. Die Frage ist jedoch immer, ob Ihr Kunde dafür bezahlen möchte und er das Budget dafür hat. Wir haben schon Anfragen erhalten wie: Ich möchte so etwas wie ebay für meine eigenen Produkte haben, können Sie mir das für ein paar Tausend Euro erstellen. Das ist natürlich völlig unrealistisch. Grosse Firmen haben Millionen in ihre Software investiert. Entweder gibt es vorhandene Systeme, die an die Kundenanforderungen angepasst werden können, oder die Programmierung dauert Zeit und kostet viel Geld. Hier eine kurze Zusammenfassung welche Anfragen unsere Partner schon erhalten haben und wofür ein Online-Shop nicht konzipiert ist: Es ist kein Ticketreservierungs-System für Kinos. Es ist kein Hotelreservierungs-System. Es ist kein Immobilien-Verkaufsportal. In diesem Bereich kann das Worldsoft-Portal-Modul jedoch sehr viel. Es ist kein Autoverkaufs-Shop. Autohäusern und Autohändlern binden Sie z.b. die Seiten von Autoscout als iframe auf der Website ein. Die Autohändler habe ihre Autos ohnehin in solchen Verkaufsportalen eingestellt und ein Händlerkonto. Dort wird ihnen der Code zum Einbinden in die eigene Website zur Verfügung gestellt. Der Vorteil: Der Händler muss nur einmal das Auto erfassen es erscheint in Autoscout und auf seiner Website. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 18

19 ecommerce-präsentation Die ausführlichen Erläuterungen vorab geben Ihnen die Kompetenz für die ecommerce-präsentation. Beim ersten Bildschirm erklären Sie Ihrem Kunden, dass es zwei verschiedene Herangehensweisen gibt. Diese hängen davon ab was der Kunde vorhat. Möchte er nur einzelne Produkte verkaufen oder hat er viele Produkte. Notieren Sie seine Angaben in der Bedarfs-Analyse. Zeigen Sie die Anwendungsmöglichkeiten und die Vorteile des Quick-Shops auf. Zeigen Sie die Möglichkeiten und die Vorteile des Online- Shops mit Warenkorb auf. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 19

20 5) Präsentation Technikpartner Worldsoft Falls Ihr Kunde mehr über Ihren Technikpartner wissen möchte, können Sie hier Informationen herausgreifen. In der Regel müssen Sie diese Präsentation aber nicht von Anfang bis Ende machen. Manchmal möchte der Kunde nur mehr über die Firma selbst wissen, oder über die Worldsoft-Programme, oder er hat Fragen zur Datensicherheit und Datenschutz. Worldsoft ist seit 14 Jahren auf dem Markt. Aktuell hat Worldsoft über Kunden. Alles Firmen. Über User nutzen in den Firmen die Worldsoft-Software. Schweizer Firma mit Sitz am Zürichsee in Pfäffikon im Kanton Schwyz. Der CEO ist Gert Lang. Erklären Sie warum Sie Worldsoft als Technikpartner gewählt haben und das Sie von Worldsoft als Internet Success Coach zertifiziert sind. Die Worldsoft-Programme sind einzigartig und ermöglichen Ihnen seine Wünsche zeitnah und aus einem Guss umzusetzen. Und Worldsoft hat günstige monatliche Preise. Das fängt bei 4,90 an. Selbst das grösste Paket mit Automatisierung, -Marketing, Fakturierung, Shop, Affiliate-Programm usw. kostet nur 39,90 im Monat. Erklären Sie den Full-Service. Auch das Webhosting ist enthalten. An dieser Stelle zeigen Sie im die Worldsoft-Preisliste und die vier Pakete. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 20

21 Diese Folie zeigt den technischen Aufwand den Worldsoft betreibt damit seine Daten sicher sind. Hochleistungs-Server sorgen für schnelle Ladezeiten. Ausfallsicherheit durch Redundanz. Zwei Datencenter einmal am Tag werden alle Daten in das zweite Datencenter gesichert. Erklären Sie die einzelnen Punkte. Zum letzten Punkt: Seit 1. Januar 2014 hat Deutschland die Auftragsdatenverarbeitung-Bestimmungen des Bundes- Daten-Schutz-Gesetzes (BDSG) verschärft. Der Auftraggeber ist jetzt voll für die Einhaltung der Bestimmungen zur Auftragsdatenverarbeitung gemäß 11 des BDSG verantwortlich. Falls Ihr Kunde einen solchen Vertrag benötigt finden Sie diesen hier: (ganz unten auf der Seite) Preise und Auszeichnungen sind gut um Vertrauen aufzubauen. Sie finden ausführliche Informationen hier: Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: Seite 21

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