UBSservice. Lianpeng Jing: Erfinder, Opernsänger, Weltmarktführer. für KMU. Die Schweiz im Gründerfieber

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1 UBSservice für KMU AUSGABE 2 / Juli 2011 SCHwerpunkt: Start-ups Die Schweiz im Gründerfieber IM GESPRÄCH Christine Novakovic über Führung, Frauen und KMU Aufgefallen Lianpeng Jing: Erfinder, Opernsänger, Weltmarktführer

2 2 editorial 3 Unternehmen Sie was In Kürze 4 Swiss Economic Forum 2011: eine Klasse für sich Verlosung: Reisegutschein gewinnen Entdecken Sie den Charme der Schweiz Kostenlose Seminare zu Import / Export Devisengeschäfte: jetzt auch online Gut im Geschäft 18 Doppel mit Schuhwerk Modetrends sind wie Devisenkurse: kaum voraussagbar. Doch der Basler Schuhimporteur Zapato SA meistert beide souverän. In der Schweiz sind noch nie so viele Unternehmen gegründet worden wie im vergangenen Jahr. Das stimmt zuver - sichtlich. Denn unser Land braucht Unternehmerinnen und Unternehmer, die etwas wagen und ihre Sache mit Herzblut anpacken heute mehr denn je. Egal, ob junge Gründer, die ihren Traum von der eigenen Firma verwirklichen, oder erfahrene Chefs, die sich mit innovativen Ideen den Her ausforderungen des starken Frankens stellen. Sprechen Sie mit uns über Ihre Pläne und Projekte. Damit wir gemeinsam herausfinden können, wie viel Bank Ihr Un ternehmen braucht. Wir beraten Sie fundiert und suchen mit Ihnen nach Lösungen, welche auf die Bedürfnis se, Ziele und Prozesse Ihrer Firma abgestimmt sind und helfen, Ihr Geschäft erfolgreich zu machen. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen Schwerpunkt: start-ups 6 Gründerfieber Es werden mehr Firmen gegründet denn je. Drei Fallbeispiele zeigen, wie Schweizer Jungunternehmen ihr Geschäft anpacken. Familiensache 12 Der Preis des Herzbluts Unsere Emotionen beeinflussen die Bewertung von Unternehmen, sagt Thomas Zellweger. 20 Ein Lächeln gegen die Angst Eliska Tofel-Kanalik nimmt ihren Patienten mit Charme und heiteren Farben die Angst vor dem Besuch ihrer Zahnarztpraxis in Bulle. Wissen 22 Factoring Die Übertragung des Debitorenmanagements setzt Liquidität frei und unterstützt wachsende Firmen. Impressum UBS service richtet sich an die Geschäfts- und Firmenkunden von UBS Schweiz. Herausgeber: UBS AG, Postfach, 8098 Zürich Redaktionsrat: Martha Braide, Fulvio Micheletti, Markus Steffen, Stephan Stotz, Markus Suter, Kathrin Wolff Schmandt Fulvio Micheletti Senior Executive Corporate & Institutional Clients PS: Ihre Meinung interessiert uns. Teilen Sie uns mit, wie Ihnen UBS service für KMU gefällt, am einfachsten per an Das Magazin und den E-Newsletter UBS service für KMU können Sie online abonnieren unter Oder fragen Sie Ihren Kundenberater. Redaktionsleitung: Adrian Roost Gestaltung und Produktion: Raffinerie AG für Gestaltung, Zürich Bildredaktion: Maria Schönbucher, Zürich Übersetzung: Textissimo AG, Adliswil Produktionsmanagement: Gothuey & Partner, Zürich Produktion E-Magazine: Designwerft, Zürich Prepress: Detail AG, Zürich Druck: Vogt-Schild Druck AG, Derendingen Erscheint in deutscher, französischer und italie nischer Sprache. Nr D-1102 UBS AG Alle Rechte vorbehalten. Cover: Jos Schmid, Porträtillustration: Elizabeth Traynor, Bilder: Adrian Sonderegger / Jojakim Cortis, Maurice Haas, Véronique Hoegger, Jos Schmid Im Gespräch 14 «Wenn meine Teams erfolgreich sind, bin ich es auch» Christine Novakovic, die neue Leiterin Corporate & Institutional Clients, über Schweizer KMU, ihren Führungsstil und ihre Faszination am Umgang mit Menschen. ANALYSE 24 Die Angst vor der Inflation Daniel Kalt, Chefökonom Schweiz bei UBS, über die Risiken eines Inflationsschubs. Aufgefallen 26 Lianpeng Jing Mit Fleiss und Köpfchen hat es der geniale Tüftler an die Weltmarktspitze geschafft. Doch die Verwirklichung seines Lebenstraums steht noch an.

3 4 IN KÜRZE 5 Swiss Economic Forum 2011: eine Klasse für sich Verlosung: Reisegutschein gewinnen G önnen Sie sich eine Auszeit in der Schweiz. Wir verlosen drei Gutscheine im Wert von je 500 Franken, die Sie für ein attraktives Angebot von Schweiz Tourismus einlösen können. Wir wünschen viel Glück und viel Vergnügen! Zur Verlosung Eine glückliche Gewinnerin des Swiss Economic Award 2011: Susanne Schanz (Gourmet15box) freut sich mit Jurypräsidentin Carolina Müller-Möhl und Jurymitglied Christine Novakovic (UBS, links). D ie «NZZ» spricht schlicht vom «Familientreffen der KMU». Doch das Swiss Economic Forum (SEF) offiziell die «Plattform zur Förderung von Unternehmertum und Innovation in der Schweiz» hat sich längst zum Topevent der Schweizer Wirtschaftsführer entwickelt. Der Andrang zur 13. Auflage des SEF am 19. und 20. Mai in Interlaken war riesig, der Anlass seit Monaten ausverkauft. Wer auch ohne Ticket verfolgen wollte, was dieses Jahr unter dem Motto «Discover Potentials» an Attraktionen geboten wurde, kam nicht zu kurz: Fernsehen und Radio übertrugen die Veranstaltung live. Die knapp 1300 Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, die eines der begehrten Tickets hatten, nutzten den Anlass eifrig, um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen. 60 nationale und internationale Refe renten sorgten dafür, dass den Netzwerkern der Gesprächsstoff nicht ausging. Da diskutierte der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann über das Verhältnis der Schweiz zu Europa. Niall Ferguson, Wirtschaftshistoriker und Bestsellerautor, kitzelte die Gemüter mit seinem Entwurf zum Aufstieg Chinas. Auch die Präsidenten von SP, CVP, FDP und SVP kreuzten im Wahljahr kurz die Klingen. Für Farbe und Emotionen sorgten die sogenannten «Querdenker», darunter überraschend viele Unternehmer mit betont sozialem Engagement. Franziska A. Tschudi, CEO Wicor Holding, und Thomas Daum, Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbands, diskutierten in einer Breakout- Session mit Lukas Gähwiler, CEO UBS Schweiz, über die Schweizer Bank der Zukunft. Unternehmen erwarteten von den Banken vor allem Transparenz bei der Geschäftspolitik und kritische Verlässlichkeit, hielt Tschudi fest. Und Daum betonte, dass die Schweizer Exportindustrie ohne die Grossbanken enorme Probleme hätte. Wie immer bildete die Verleihung des Swiss Economic Award einen weiteren Höhepunkt des SEF. Der mit Franken dotierte Förderpreis wird jedes Jahr an innovative Jungunternehmen verliehen. Christine Novakovic, Jurymitglied und Leiterin Corporate & Institutional Clients bei UBS, überreichte in der Kategorie Produktion / Gewerbe den ersten Preis an Susanne Schanz. Ihre Gourmet15box GmbH bietet per Mausklick hochwertige Gourmetmenüs mit Hauslieferung an. In der Kategorie Hightech / Biotech siegte Dacuda AG mit einer Computermaus, die zugleich ein Scanner ist. Der erste Preis in der Kategorie Dienstleistungen ging an Loy logic AG, deren E-Business-Lösung für Kundenbindungsprogramme weltweit führend ist. UBS unterstützt das Swiss Economic Forum seit dessen Gründung als Premiumpartner und ist Co-Sponsor des Swiss Economic Award. Infos und Downloads unter Kostenlose Seminare zu Import / Export I st Ihre Firma im Aussen - handel tätig? Möchten Sie mehr über «Risiken im Auslandsgeschäft», «Dokumentarakkreditive» oder «Bankgarantien» lernen? Nutzen Sie die kostenlosen Seminare von UBS, um sich mit den Grundbegriffen von Trade & Export Finance vertraut zu machen. Ob Basisseminare oder Kurse für Fortgeschrittene: Wir vermitteln nicht nur Theorie, sondern zeigen in praxisnahen Fallstu dien, wie Sie das Erlernte anwenden können. Sie finden unser Seminar angebot online. Oder fragen Sie Ihren Kundenberater. Zum Seminarangebot Devisengeschäfte: jetzt auch online M öchten Sie Ihre Devisengeschäfte online abwickeln? Und zwar schnell, transparent und kostengünstig? Ab sofort haben Kundinnen und Kunden mit Zugang zu UBS e-banking die Möglichkeit, ihre Währungstransaktionen bequem mit wenigen Klicks innerhalb ihrer gewohnten UBS e-banking- Umgebung durchzuführen jederzeit und überall. Spots, Forwards und Swaps können Sie selbständig während der üb lichen Bürozeiten handeln, mit Preisinformationen in Echtzeit. Ihr Kundenberater weiss mehr zur neuen Funktion «Devisengeschäfte» in Ihrem UBS e-banking. W Auf den Spuren von Sebi und Paul die Faszination der Schweiz erleben. Entdecken Sie den Charme der Schweiz in ihrer Vielfalt etten, dass die Schweiz auch Sie überraschen kann? 23 faszinierende Schweizer Städte zeigen im «Städteverführer», was sie zu bieten haben. Vom feinen Zmorge und Mittagessen über Pärke und Gärten bis hin zu Sehens würdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten und Museums besuchen finden Sie in dieser 80-seitigen Broschüre alles, was Sie in 24 Stunden erleben können. Egal, ob Chur, Bellinzona oder Neuenburg: Der «Städteverführer» zeigt Ihnen viele wunderschöne, wenig bekannte Besuchermagneten und entführt Sie in eine unbekannte Welt. Zusammen mit dem «Städteverführer» schenkt Ihnen UBS den «Family Guide»: eine Erlebniskarte mit über 100 Freizeittipps und einem Checkbuch mit zehn attrak tiven vergünstigten Angeboten für Familien in der ganzen Schweiz. So können Sie etwa den Lido in Locarno mit 25 Prozent Ermässigung besuchen oder zahlen für den Eintritt ins Olympische Museum in Lausanne 10 Franken weniger. Die optimale Ergänzung zum «Städteverführer» bietet die neue Spezialbroschüre «Top 100 Erlebnisse», die mit weiteren Reise- sowie mit Hotel- und Gastrotipps die Lust in Ihnen zum Ent decken der Schweiz weckt: Kennen Sie das Schmugglernest Gandria? Oder die archaische Bergwelt von Derborence? Und wann waren Sie das letzte Mal auf dem Napf? All diese Broschüren liegen für Sie in jeder UBS-Geschäftsstelle bereit. Greifen Sie zu und geniessen Sie eine Auszeit in einem der beliebtesten Ferienziele der Welt: in Ihrer Schweiz. Mehr zu Broschüren und Angeboten unter ubs.ch/entdecken UBS-Wettbewerb Wer bis zum 31. Oktober 2011 mindestens vier der in der Broschüre «Top 100 Erlebnisse» beschrie benen Ausflugsziele besucht, nimmt an einem Wettbewerb mit einem Hauptpreis im Wert von Franken teil. infos und Sammelkarten gibts in jeder UBS-Geschäftsstelle und dazu noch ein Überraschungsgeschenk (solange Vorrat). Mehr zum Wettbewerb unter ubs.ch/entdecken

4 6 Schwerpunkt: START-UPS 7 Gründerfieber Ein Volk von Gründern: 2010 haben Frauen und Männer ihren Traum von der eigenen Firma wahr gemacht mehr als je zuvor. Jost Dubacher, Kaspar Meuli (Text) und Cortis / Sonderegger (Bilder) Ein Unternehmen zu gründen liegt im Trend. Gemessen an der Anzahl Gründungen pro Einwohner, ist die Schweiz europäische Spitze. E in ganz normaler Werktag am Hauptsitz der Schweizer Börse in Zürich Selnau. Während in den oberen Etagen die Wertschriften von Grossfirmen gehandelt werden, haben sich im Erdgeschoss rund 30 Risiko kapitalgeber versammelt, um den Präsentationen von sechs Gründern zu lauschen. Organisiert wurde der Anlass von CTI Invest, einem Gemeinschaftswerk des Bundes und privater Investoren. Aber im Zentrum stehen die Jungunternehmer. Sie berichten von internetbasierten Notizblöcken, von Proteinanalysen und ultraschnellen Getreidesortiermaschinen. Nach jeder Präsentation stellen die potenziellen Investoren Fragen. Raum für bilaterale Gespräche gibt es beim anschliessenden Apéro im Börsenfoyer. Der Augenschein macht deutlich: Die Schweiz verfügt über eine hochinnovative Start-up-Szene mit einem professionellen Umfeld von In vestoren, Patentanwälten, Business Angels, Juristen und Marketingexperten. Heute scheint das selbstverständlich, doch ein Blick zurück in die 90er-Jahre zeigt, dass das so nicht zutrifft. «Zu jener Zeit gab es bei uns trotz hoher Bildungsausgaben kaum junge Hightechfirmen», erinnert sich der damalige McKinsey-Chef Thomas Knecht. Gleichzeitig gehörte die Schweiz zu den Ländern mit der tiefsten Wachstumsrate in Europa. Die Angst vor dem Wohlstandsverlust ging um. Doch während viele nur jammerten, schritt Knecht zur Tat: Er nahm Kontakt mit dem Rektorat der ETH Zürich auf und rief den Businessplanwettbewerb Venture ins Leben, der 2012 bereits seine achte Austragung erleben wird, mit UBS als Sponsor und Jurymitglied. Das Einzigartige an Venture ist die Verbindung von Wettbewerb und Coaching. Schon bei der ersten Austragung 1998 waren auch Top manager, internationale Berater und KMU-Chefs mit von der Partie. Ent weder als Coachs der potenziellen Gründer oder als Juroren. Neu erwachter Unternehmergeist Seither haben über 4000 Studenten, Ingenieure und Führungs kräfte im Rahmen von Venture ihre Gedanken ausgetauscht. Bis heute sind daraus gut 250 Firmen mit über 2500 Arbeitsplätzen entstanden. Thomas Knecht ist zufrieden: «Venture hat die Kreativität, die Risikobereitschaft und den Unternehmergeist in diesem Land nachhaltig stimuliert.» Das Handelsregister gibt ihm recht: Die Schweiz erlebt eine neue Gründerzeit. Seit 2001 ist die Zahl der Neueintragungen von auf den Rekordwert von im Jahr 2010 gestiegen. Zieht man davon die blossen Umbenennungen sowie neu geschaffene Tochter- und Dachfirmen ab, dann kommt man immer noch auf über eigentliche Gründungen, hinter denen in jedem fünften Fall eine Frau steht. Diese Schätzungen stammen von Rolf Meyer, Wirtschaftsprofessor an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten. Meyer befasst sich ausschliesslich mit der Welt der Start-ups, Gründer und Selbstständigen. Um bes-

5 8 Schwerpunkt: START-UPS ser verstehen zu können, wie die junge Wirtschaft tickt, unterscheidet er vier Gruppen von Jungunternehmern: Hightech-Start-ups peilen in Wachs tumsbranchen wie Life Sciences, Informationstechnik oder Mikro- / Nanoengineering den Weltmarkt an und arbeiten mit Risikokapital. Experten rechnen mit 200 bis 300 Gründ ungen im Jahr. Innovative Gründungen reichen vom Betreiber einer cleveren Internetplattform bis zum industriell orientierten Maschinenbauer. Diese Gruppe macht rund einen Viertel aller Neugründungen aus. Gewerbliche Gründungen in den Bereichen Handwerk, Detailhandel, Beratung, Treuhand oder grafisches Design. Selbständig Erwerbende bilden mit einem Anteil von 40 Prozent die zahlenmässig grösste Gruppe. Der typische selbständig Erwerbende arbeitet allein und geht nicht selten einem Nebenerwerb nach. Dank des hervorragenden Schweizer Bildungssystems fehlt es den wenigsten Schweizer Gründern an praktischem Know-how im Kerngeschäft. Defizite weisen viele Jungunternehmer indes beim Managementwissen auf. So kommt es, dass laut Statistik nur jede zweite Schweizer Jungfirma ihren fünften Geburtstag feiern kann. Damit aus ihrem Traum kein Albtraum wird, sollten Gründer ein paar Punkte beachten: Erstellen Sie vor dem Start in jedem Fall einen Businessplan. Der Schreibprozess klärt die Gedanken und macht auf Widersprüche aufmerksam. Mehr dazu auf unter dem Stichwort «Gründung». Überprüfen Sie Ihr Managementwissen. Vor dem Start lassen Der Gründerstatus verleiht Prestige: Geschätzt werden persönliche Freiheit und Selbstbestimmung. All diesen Gründern steht heute in der Schweiz eine Vielzahl von Anlauf- und Beratungsstellen offen. Zum Beispiel das Ostschweizer «Jung- Unternehmer-Zentrum». Getragen von der regionalen Wirtschaft, dem Kanton St. Gallen und den Standortgemeinden Gossau, Flawil, Wil und Wattwil, bietet es seit zehn Jahren eine kostenlose Beratung zu Rechtsform, Finanzierung und Marketing an. Hunderte von künftigen Gründern haben das An gebot schon genutzt: von der Kosmetikerin mit dem eigenen Nagelstudio über das junge Programmiererteam bis hin zum Ehepaar, das seinen Kunden den Business-Knigge nahebringt. Einen anderen Ansatz verfolgt das Programm Venture Kick. Es spricht ausschliesslich Studenten und Hochschulmitarbeiter an. Ziel ist die Früherkennung viel versprechender Geschäftsideen, welche mit maximal Franken gefördert werden. Die von der Stiftung des Geberit-Gründers Heinrich Gebert und drei weiteren Einrichtungen getragene Initiative hat seit 2007 mehr als sechs Millionen Franken in die junge Schweizer Wirtschaft fliessen lassen. Geld, das vor allem bei ambitionierten Projekten willkommen ist, die für Risikokapitalgeber noch zu wenig reif sind oder ein zu geringes Wachstumspotenzial aufweisen. Aber es geht auch ohne professionelle Geldgeber. Studien belegen, dass sich weit über 90 Prozent der Schweizer Gründer ihr Startkapital im Kreis der Verwandten und Freunde beschaffen sei es in Form von Eigenkapital oder von Krediten. Die Banken spielen in der Frühphase der Firmen geschichte Erfolgsfaktoren für Unternehmensgründer meist die Rolle der Sparringspartner. «Wir geben den Gründern, die zu uns kommen, ein ehrliches Feedback und helfen gegebenenfalls mit Kontakten aus unserem lokalen Netzwerk aus», sagt Gregor Knoblauch, der bei UBS das KMU-Geschäft in der Region Winterthur und im Zürcher Oberland leitet. Und man offeriere ihnen das Neukundenpaket UBS Welcome KMU, welches auf zwölf Monate hinaus von allen Gebühren für Konto, Kreditkarten und Zahlungs verkehr befreit (siehe auch Seite 21). Gründer beschleunigen Strukturwandel Knoblauch sitzt seit vier Jahren in der Jury des national bekannten Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreises. Hautnah hat er miterlebt, wie sich die traditionsreiche Industriestadt an der Eulach zur dynamischen Dienstleistungsmetropole und Wohnstadt gewandelt hat. «Die Gründer haben einen wesentlichen Anteil daran», beobachtet der UBS-Experte. Sein Befund lässt sich verallgemeinern und ist statistisch untermauert: Firmen, die jünger als fünf Jahre alt sind, stellen in der Schweiz momentan rund Arbeitsplätze. Sie erbringen knapp fünf sich Lücken noch problemlos schliessen. Wählen Sie die Ihrem Geschäft angemessene Rechtsform. stehen grosse Investitionen an, ist die Gründung einer Kapitalgesellschaft vorzuziehen. Führen Sie eine sorgfältige Marktanalyse durch. Ein Unternehmer muss seine Kunden und deren Bedürfnisse kennen. Entwickeln Sie ein detailliertes Marketingkonzept. Im Zentrum sollte Ihr Alleinstellungsmerkmal stehen. Erarbeiten Sie eine langfristige Strategie. Vor allem die Frage, ob später einmal Mitarbeiter eingestellt werden sollen, muss früh geklärt sein. Vergessen Sie das Liquiditätsmanagement nicht, damit Sie mit Zahlungsfristen zwischen 30 und 90 Tagen zurechtkommen. Prozent der nationalen Wirtschaftsleistung und üben einen per manenten Druck auf die bestehende Unternehmenspopulation aus, was wiederum zur Steigerung der gesamtwirtschaftlichen Effizienz beiträgt. Inwiefern diese ökonomische Funktion von der Öffentlichkeit richtig beurteilt wird, lässt sich nur schwer abschätzen. Sicher ist aber, so Wirtschaftsprofessor Rolf Meyer, «dass die Wertschätzung des Jungunternehmertums in den letzten beiden Jahrzehnten markant zugenommen hat». Der Gründerstatus verleiht Prestige, nicht zuletzt aufgrund eines allgemeinen Wertewandels: Die subjektive Bedeutung der materiellen Sicherheit nimmt ab, geschätzt werden persönliche Freiheit und Selbstbestimmung. Unternehmer zu sein, wird auch für Hochqualifizierte reizvoller: Hatten 1999 gerade mal 15 Prozent der Gründer einen Hochschulabschluss, waren es 2009 schon mehr als 35 Prozent. Es braucht Schweiss und Herzblut Dabei ist Gründen nichts für Müssiggänger: Die Wochenarbeitszeit liegt in den ersten Jahren erfahrungsgemäss zwischen 50 und 55 Stunden. In Extremsituationen müssen Jungunternehmer bereit sein, 80 und mehr Wochenstunden in ihr Geschäft zu investieren und dies zu einem Lohn, für den ihre fest angestellten Kollegen keinen Finger krümmen würden. Wie attraktiv die Selbständigkeit trotzdem ist, merkt Rolf Meyer nicht zuletzt bei seinen Studenten. Zusammen mit der Wirtschaftsförderung Olten und privaten Sponsoren wie UBS hat er eine Art virtuellen Gewerbepark für junge Innovatoren eingerichtet. Das Konzept von plug & start fusst auf der kostengünstigen Zwischennutzung von Gewerbeimmobilien und hat sich als zugkräftig erwiesen: Im letzten halben Jahr haben sich schon acht Jungunternehmen niedergelassen und weitere zehn Teams stehen Schlange. Mehr Info: zum elektronischen Gründungsschalter des Bundes unter Weitere Anlaufstellen für Gründer: unter dem Stichwort «Gründung» Marvida: Marke mit Stil Auf dem Weg zum perfekten Küchenstudio: die Brüder Vincenzo und Davide Marchionna. E in Gewerbegebäude am Dorfrand von Pratteln. Im Erdgeschoss ist ein Bauzubehörhandel, daneben eine Garage. «Noch acht Stufen bis zum Küchenstudio» heisst es auf dem Treppenabsatz. Dann die Überraschung: Der Besucher betritt einen hellen hohen Raum mit sechs Showküchen, mit Kinderecke und einer gemütlichen Espressobar. Gastgeber sind Davide und Vincenzo Marchionna. Vincenzo, der ältere der beiden Brüder, war jahrelang Filialleiter einer bekannten Küchenfachmarktkette. «Die Gründung von Marvida bot mir die Chance, meine Idee des perfekten Küchen studios zu verwirklichen», erklärt der 42-Jährige. Und Davide, als Wirtschaftsinformatiker fürs Kaufmännische zuständig, verrät: «Die Selbständigkeit hat mich schon immer gereizt.» Vor vier Jahren haben die Marchionnas losgelegt: mit einer Vertretung des österreichischen Küchenbauers Ewe und einem selbständigen Schreiner, der die Küchen individualisiert und die Wohnaccessoires fertigt. Zugleich gingen sie ihren Brotjobs nach. Eine harte Zeit, denn die Brüder setzten die Messlatte hoch an, mit kostenlosen Heimberatungen und der Beantwortung von Offertenanfragen innert 24 Stunden. «Wir zahlten uns keine Löhne und konnten alle Erträge ins Geschäft investieren», berichtet der 36-jährige Davide. Zum Beispiel in Spots auf Telebasel, in Presseinserate oder in einen Stand an der Messe Basel. Die Werbeoffensive dient dem Aufbau einer lokal bekannten Marke. Marvida soll im Grossraum Basel zum Inbegriff für gepflegtes Wohnen werden. «Es gibt hier schon 200 Küchenstudios», bemerkt Vincenzo. «Wir wollen etwas Besonderes sein.» Rund Franken Eigenkapital haben die Brüder bisher investiert, Ersparnisse sowie ein Darlehen der Eltern. Grosse Brocken wie den Kauf der ersten Musterküchen aus Österreich stemmten sie mit einer Bankgarantie von UBS. «Wir sind ein echter Familienbetrieb», betonen die Marchionna-Brüder. Die Buchhaltung erledigt eine Schwester und wenn es darum geht, den Showroom auf Hochglanz zu bringen, hilft Vincenzos Frau mit. Marvida GmbH, Basel Gegründet: 2007, Umsatz 2010: 0,6 Millionen Franken Mitarbeiter: 3, Internet: 9 Vincenzo (links) und Davide Marchionna wollen hoch hinaus: Marvida soll zur Marke für stilvolle Küchen und Bäder werden.

6 10 Schwerpunkt: START-UPS 11 Schmutz Opticiens- Horlogers ist ein Begriff Michel Surdez ist mit 50 Unternehmer geworden und realisiert nun Schritt für Schritt die Neue rungen, von denen er immer geträumt hat. E s dauerte etwas länger als geplant. Doch mit 50 konnte sich Michel Surdez seinen Traum vom eigenen Geschäft erfüllen. Auf den ersten Blick hat sich in seinem Berufsalltag wenig verändert. Seit Langem schon hatte er die Verantwortung für den Optikbereich von Schmutz Opticiens-Horlogers getragen, sein ehemaliger Chef war für die Uhren zuständig. 20 Jahre lang hatte der Uhr macher- und Optikermeister als An gestellter gearbeitet und längst war abgemacht, dass er einmal das Geschäft übernehmen sollte. «Mein Ziel lautete immer, persönlich weiterzukommen», erklärt Michel Surdez. «Ich wollte meine eigenen Ideen durchsetzen und meine Persönlichkeit mehr einbringen.» Auf den Kopf gestellt hat der neue Patron die Dinge nicht. Das Geschäft im mittelalterlichen Stadtkern von Romont in der Umgebung seit 40 Jahren ein Begriff hat seinen Namen behalten, auch die vier Angestellten sind geblieben. Die Neuerungen erfolgen sachte, Schritt für Schritt. So hat Surdez zum Beispiel eine neue Uhrenmarke ins Sortiment aufgenommen und beim Schmuck setzt er auf Angebote auch für kleinere Budgets. Vor allem aber hat er den Optikbereich neu eingerichtet. «Erst als die Kunden die neuen Möbel sahen, wurde ihnen klar, dass das Geschäft einen neuen Besitzer hat.» Ehrgeizige Pläne Hinter den Kulissen allerdings gab es durchaus einschneidende Veränderungen. Vor allem kümmert sich Michel Surdez vermehrt um Finanzfragen. «Zuerst bin ich erschrocken, als ich realisierte, welche Summen in diesem Geschäft bewegt werden.» Schlaflose Nächte bereitet dem frisch gebackenen Unternehmer das Risiko trotzdem nicht, wusste er doch genau, worauf er sich einliess. Und das erste Geschäftsjahr gibt ihm recht: Sein ehrgeiziger Plan, den Kaufkredit für Schmutz Opticiens- Horlogers innerhalb von fünf bis sechs Jahren zu amortisieren, erweist sich als realistisch. Wer erst mit 50 zum Unternehmer wird, will offenbar seine Ziele etwas schneller erreichen. Hebt ab in neue Sphären: Michel Surdez hat das Geschäft seines früheren Arbeitgebers übernom - men und geniesst es, sein eigener Chef zu sein. Schmutz Opticiens-Horlogers SA, Romont FR Gegründet: 1971 Management-Buy-out: 2010 Mitarbeiter: 6 Umsatz: keine Angaben Panamax schafft Ordnung im Raum Bryan Meyer will die Geolokalisation auch für kleinere Firmen erschwinglich machen. J etzt oder nie! Der Waadtländer Informatiker Bryan Meyer (27) hatte erkannt, dass der Moment gekommen war, sich ins berufliche Abenteuer zu stürzen. «Ich habe ein markt fähiges Produkt und weiss, dass ein grosser Bedarf daran besteht», sagt Meyer. «Wenn ich es heute nicht wage, würde ich mir das ewig vorwerfen. So eine Chance darf man nicht vorbeiziehen lassen.» Meyers Geschäftsidee: Geolokalisation für ein besseres Management von Fahrzeugflotten. Und zwar zu Preisen, die sich jedes Unternehmen leisten kann. Anfang 2011 hat der Informatiker, der bis anhin in der Medizinalbranche als Angestellter tätig war, seine eigene Firma gegründet. Sie nennt sich Panamax GmbH, lässt in China produzieren und wird diesen Sommer mit GoTrack ihr erstes Produkt lancieren. Unternehmer mit Leib und Seele «Mir hat es nie an Unternehmergeist gefehlt», erklärt Bryan Meyer. «Ich gebe mich nicht mit den einfachsten Lösungen zufrieden und habe schon immer nach neuen Wegen gesucht.» Die Herausforderung, welche sich Meyer mit Panamax vorgenommen hat: Technologie, die bisher nur Weltkonzerne wie FedEx und DHL zur Ortung ihrer Transportgüter einsetzen konnten, für jedermann zugänglich zu machen. Auch kleine Firmen sollen via Web oder Smartphone jederzeit den Überblick über den Aufenthaltsort ihrer Fahrzeuge behalten und Informa tionen abrufen können wie Standzeiten im Stau oder die Temperatur im Laderaum. Bis- Hat ein innovatives Produkt in der Pipeline und will damit den Markt aufmischen: der Waadtländer Jungunternehmer Bryan Meyer. lang war Geolokalisation für die meisten Anwender schlicht zu teuer. Doch dank geschickter Kombina tion von bestehender Handy- und GPS-Technologie mit selbst entwickelter Software will Panamax dies ändern. «Was Preis und Grösse angeht, ist mein Produkt Go- Track tatsächlich revolutionär», verspricht Bryan Meyer. Bereits ist es dem Jungunternehmer gelungen, Swisscom vom Poten zial seiner Entwicklung zu überzeugen. Die Ortungsdaten werden künftig über das Netz des Mobilfunkanbieters übermittelt. Ein wichtiger Schritt für Bryan Meyer, denn «die grösste Schwierigkeit beim Aufbau eines Unternehmens besteht darin, sich mit den richtigen Partnern zusammenzutun». Panamax Sàrl, Lutry VD Gegründet: Januar 2011 Mitarbeiter: 1, Umsatz: keine Angaben Internet: Starthilfe des Bundes Die Jungunternehmerförderung des Bundes obliegt der Kommission für Technologie und Innovation KTI. Drei Programme stehen im Vordergrund: CTI Entrepreneurship will potenzielle Gründer sensibilisieren und schulen. Die Sensibilisierung wendet sich an Hochschulabsolventen, die Schulung auch an erfahrene Berufsleute. CTI Start-up steht für ein Coachingprogramm für angehende oder aktive Gründer, die innerhalb von fünf Jahren einen Umsatz von mehreren Millionen Franken realisieren können. Das KTI- Start-up-Label hilft diesen Firmen bei der Kapitalsuche. CTI Invest ist eine Kontaktplattform für Jungunternehmer und Investoren, welche die Transition «from Science to Money to Market» ermöglichen soll. Mehr zur Starthilfe des Bundes:

7 12 Familiensache 13 akzeptablen Verkaufspreis? Und welchen Anteil hat dabei der emotionale Wert? Weitere Fragen drängen sich auf. Wer verkauft billiger: der Gründer oder der Nachfolger? Geben zerstrittene Eigen tümer ihr Unter nehmen billiger her als Eigentümer in Harmonie? Der Preis des Herzbluts Wie wir Dinge bewerten, hängt ent scheidend davon ab, welche Emotionen wir mit ihnen verbinden. Dies spielt auch bei der Bewertung von Unternehmenseigentum eine Rolle. Thomas Zellweger (Text) und Sarah Pickering (Illustration) F ür die einen ist es nur ein Ring aus gelbem Metall. Sein Wert bemisst sich ganz einfach: Gewicht mal Kilopreis. Für andere ist es der Ehering, der eine lebenslange glückliche Partnerschaft symbolisiert. Der Preis? Unbezahlbar! Wieder andere sehen darin zwar auch einen Ehering, doch er symbolisiert im schlimmsten Fall einen teuren Scheidungskrieg. Ein solcher Besitzer würde womöglich noch dafür bezahlen, um den Ring endlich loszuwerden. Das Beispiel zeigt: Der Wert eines Objekts wird stark von der emotionalen Beziehung zu ihm beeinflusst. Bei Familien unternehmen ist dieses Phänomen von besonderer Bedeutung: Ist der Eigentümer bereit, zum Marktwert zu verkaufen? Oder möchte er aus emotionalen Gründen gar ein Mehrfaches davon lösen, als Ersatz für entgangene Emotionen? Führen Emotionen eventuell dazu, dass Preisab schläge in Kauf genommen werden? Mit anderen Worten: Wie beeinflussen der finanzielle Wert und der emotionale Wert von Unternehmenseigentum den niedrigsten Porträtillustration: Elizabeth Traynor Einfluss von Firmenalter und Tradition Die Praxis belegt, dass Gründer eines Familienunternehmens im Durchschnitt bereit sind, billiger zu verkaufen als Nichtgründer. Warum? Untersuchungen zufolge haben Gründer in den schwierigen Anfangsjahren und anschliessend oft über Jahrzehnte hinweg Blut, Schweiss und Tränen in ihr Unternehmen investiert. Gegen Ende ihrer Karriere wollen sie oft nur noch aus der Firma aussteigen. Darüber hinaus stellen wir fest, dass eine höhere körperliche und psychische Be lastung zu niedrigeren akzeptablen Verkaufspreisen führt. Eine umgekehrte Rolle spielen hingegen die Bedeutung der Familientradition und deren Aufrechterhaltung, da sie zu höheren akzeptablen Verkaufspreisen führen. Einen ähnlichen Effekt hat die Zeitdimension. Je länger sich ein Unternehmen in Familienhand befindet, desto höher sollte der Verkaufspreis sein. Mit einer einleuchtenden Begründung: Wenn ein Mitglied der fünften Generation die Familientradition aufgibt, dann soll es sich wenigstens lohnen. So überrascht es auch nicht, dass Unternehmer bereit sind, an Familienmitglieder im Schnitt Auf den Punkt gebracht Der Gesamtwert oder niedrigste akzeptable Verkaufspreis eines Unternehmens setzt sich aus dem finanziellen Wert und dem emotionalen Wert zusammen. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei mittelgrossen privaten Firmen im deutschsprachigen Europa der emotionale Wert im Durchschnitt 30 Prozent des Gesamtwerts ausmacht. Dies gilt es beim Kauf oder Verkauf eines Unternehmens zu berücksichtigen. 20 Prozent billiger zu verkaufen als an Nicht familienmitglieder. Emotionen bestimmen den Preis Ein anderer interessanter Aspekt ist das Konfliktniveau unter den Eigentümern. Wir sehen zunächst einmal: Je grösser die Konflikte, desto geringer ist der Preis, den die Eigentümer erzielen möchten. Die Überlegung lautet hier, dass sie sich den ständigen Streit nicht mehr antun möchten und resigniert haben. Das ändert sich jedoch, sobald Konflikte zu eskalieren beginnen. Ab diesem Zeitpunkt denken sich die Eigentümer: Ich habe doch nicht jahrelang umsonst den Ärger mit meinen Miteigentümern ertragen, dafür möchte ich entschädigt werden! Deshalb steigt der akzeptable Verkaufspreis wieder. Der emotionale Wert spielt also eine wichtige Rolle bei der Bewertung von Unternehmenseigentum, zumindest aus Sicht der Eigentümer. Doch lässt sich das Ganze auch in Geld einheiten ausdrücken? Ein Vergleich zwischen den niedrigsten akzeptablen Verkaufspreisen und objektiv berechneten Marktpreisen zeigt eine grundsätzliche Tendenz: Im Durchschnitt macht der emotionale Wert 30 Prozent des niedrigsten akzeptablen Verkaufs preises aus. Eigentümer überschätzen den Wert ihres Unternehmens also im Schnitt um fast die Hälfte. Herzblut bringt Vor- und Nachteile Nun kann es sowohl gut als auch schlecht sein, den Wert des eigenen Unternehmens zu überschätzen. Zum einen sind Eigentümer mit einer hohen emotionalen Verbundenheit eher bereit, ihr Unternehmen durch eine Krise zu steuern, weil sie in ihrer Firma einen grösseren Wert sehen als bloss den sofort finanziell realisierbaren Verkaufspreis. Wenn Herzblut im Spiel ist, fällt es auch leichter, innovative Projekte anzugehen und zum Erfolg zu bringen. Eigentümer überschätzen den Wert ihres Unternehmens im Schnitt um fast die Hälfte. Zum anderen kann ein zu hoch angesetzter Wert dazu führen, dass der ideale Verkaufszeitpunkt verpasst und eine Nachfolgeregelung verhindert wird. Auch die Profitdisziplin kann darunter leiden, wenn nicht finanzielle Vorteile zu stark in den Vordergrund rücken. Eigentümer sollten ihre subjektiven Preisvorstellungen daher regelmässig analysieren und hinterfragen. Denn bei einem Verkauf werden sie mit grosser Wahrscheinlichkeit einem rationalen Käufer gegenüberstehen. Um beim Beispiel des Eherings zu bleiben: Der potenzielle Käufer eines gebrauchten Eherings dürfte kaum bereit sein, einen Aufpreis für die Emotionen des Verkäufers zu bezahlen. Umgekehrt sind Eheringe, mit denen der Verkäufer negative Emoti onen verbindet, finanziell attraktive Kaufobjekte. Denn ein Käufer wird die Bereit schaft des Verkäufers, unter dem Marktpreis zu verkaufen, verständlicherweise gerne ausnutzen. Thomas Zellweger, 36, ist Assistenzprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen. Als Spezialist für Familienunternehmen leitet er seit 2007 das Center for Family Business CFB-HSG lehrte er als Gastdozent an der Sauder School of Business in Vancouver, Kanada.

8 14 Im gespräch 15 «Nur wenn meine Mitarbeiter erfolgreich sind, bin ich es auch» Christine Novakovic, Leiterin Corporate & Institutional Clients bei UBS Schweiz, über ihren Führungsstil, ihre Faszination am Umgang mit Menschen und das Arbeiten in einem von Männern dominierten Umfeld. Jörg Becher, Adrian Roost (Interview) und Maurice Haas (Bilder) F rau Novakovic, Sie sind seit Kurzem zurück im Bankgeschäft und arbeiten jetzt für UBS. Wie gefällt Ihnen der neue Job? Christine Novakovic: Sehr gut. Ich habe hier eine Mannschaft vorgefunden, die engagiert und mit dem Herzen dabei ist. Es ist spannend und faszinierend, Teil des Teams zu sein, das UBS wieder ganz nach vorn bringt. Als selbstständig Erwerbende hatten Sie vermutlich grössere Freiheiten. Vermissen Sie diese nicht? Mir war schon klar, dass der Wiedereinstieg in eine Grossbank eine Herausforderung darstellen würde. Als Teil eines so grossen Gebildes wie UBS erscheint der eigene Handlungsspielraum zuweilen eher begrenzt, weil man in vielen Situationen von anderen Abteilungen abhängig ist, die jeweils ihre eigenen Prioritäten haben. Wie gehen Sie mit dieser Einschränkung um? In einem Grossunternehmen wird im Wesentlichen immer um die drei gleichen Ressourcen gekämpft: Kapital, Menschen und Zeit. Wenn ich in einem solchen Umfeld etwas bewegen will, muss ich die Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen dazu bringen, meine Prioritäten als ihre eigenen zu betrachten. Dies erreiche ich nur, indem ich ihnen das Gefühl vermittle, dass sie Teil des Teams sind und dass ich sie brauche. Motivation durch Vermitteln von «Wir-Gefühl»? Ich bin keine Befürworterin einer Ellbogengesellschaft, sondern pflege einen betont teamorientierten und partnerschaftlichen Ansatz. Dahinter steht die Erkenntnis, dass der langfristige Erfolg eines Unternehmens auf einer guten Zusammenarbeit von Mitarbeitenden aus verschiedenen Abteilungen basiert. Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben? Da fragen Sie wohl am besten diejenigen, die für mich tätig sind (lacht). Ich habe grossen Respekt vor dem, was jeder Mitarbeiter auf seiner jeweiligen Stufe tut egal, ob er in einem Call center, im Risk Management oder direkt bei den Kunden tätig ist. Nur wenn alle auf ihrem Gebiet täglich ihr Bestes geben, funktioniert die Bank als Ganzes. Ich halte es für ungemein wichtig, dass jeder Einzelne dies versteht. Und was ist dabei Ihre Rolle als Führungskraft? Ich betrachte mich in erster Linie als Dienstleisterin für meine Mitarbeiter. Schliesslich sind sie es, die mein Gehalt verdienen. Meine Hauptaufgabe sehe ich darin, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sich meine Leute wohlfühlen und die ihnen übertragenen Aufgaben möglichst gut erledigen können. Nur wenn meine Mitarbeiter erfolgreich sind, bin ich es auch. Was reizt Sie am Schweizer Firmenkundengeschäft? Grundsätzlich ist der Bereich gut aufgestellt, was aber nicht heissen soll, dass ich nicht da und dort noch Verbesserungspotenzial entdecke. Ich denke, es sollte möglich sein, mit der Zeit einen Christine Novakovic leitet den Geschäftsbereich Corporate & Institutional Clients von UBS. Sie startete ihre Karriere 1990 bei der Dresdner Bank und wechselte 1992 zu UBS in Frankfurt. Ab 1996 hatte sie bei der Citibank verschiedene Führungspositionen im Investment Banking inne und übernahm 2001 das Retailgeschäft in Deutschland wechselte sie in den Konzernvorstand der HypoVereinsbank und war für das Asset Management, das Private und das Retail Banking verantwortlich gründete sie ihr eigenes Unternehmen, die CNB AG, mit Schwerpunkt Unternehmensberatung und Kunsthandel. Die Hoteliertochter aus dem Südtiroler Kastelruth liebt die schönen Künste, das Wandern und die Berge.

9 16 Im gespräch 17 oder zwei Gänge höherzuschalten. Zunächst gilt es aber, eine gemeinsame Klammer zu finden, damit man sich innerhalb dieses Geschäftsbereichs wieder vermehrt als ein Team begreift. Daran arbeite ich und das finde ich reizvoll. Wie wollen Sie diesen Kulturwandel herbeiführen? Indem ich den Leuten vermittle, dass das Firmenkundengeschäft letztlich das Herz der Bank ist. Hier werden jene Produkte entwickelt, die eine Bank zur Hausbank machen. Als zentrale Plattform strahlt das Firmenkundengeschäft in sämtliche Geschäftsbereiche von UBS aus in die Investmentbank, ins Asset Frau Novakovic: Schwarz oder Weiss? Bulle oder Bär? Innovation oder Kostensenkung? Theorie oder Praxis? Persönliche Besprechung oder PowerPoint? Dolce & Gabbana oder Dior? Frédéric Chopin oder Keith Jarrett? Vincent van Gogh oder Andy Warhol? Mercedes oder Mountainbike? Paris oder Mailand? Sylt oder Sils Maria? Moonboots oder Wanderschuhe? Sylvester Stallone oder Robert De Niro? Novak Djokovic oder Rafael Nadal? Management, ins Privatkundengeschäft und ins Wealth Management. Der Erfolg unseres Bereichs hängt davon ab, wie kon sequent und effizient wir dieses integrierte Modell leben. Je besser wir es verkörpern, desto erfolgreicher sind wir als Partner für unsere Kunden und desto einträglicher wirkt sich das auf die ganze Bank aus. Welchen Nutzen ziehen die Kunden daraus? Als global orientiertes Institut ver fügen wir über ein riesiges Know-how und eine sehr breite Produkt palette, was eine Regionalbank in dieser Form nicht bieten kann. Vor allem für Unternehmen Christine Novakovic: «Das Firmenkundengeschäft ist letztlich das Herzstück der Bank.» Bulle. Ich denke grundsätzlich positiv. Innovation ist das Einzige, was die Kreativität am Leben erhält. Beides, weil das eine ohne das andere nicht funktioniert. Besprechung. Körpersprache und Blickkontakt sind mir wichtig. Keines von beidem. Beide. Fehlt nur noch Johann Sebastian Bach. Van Gogh, wegen seiner Intensität und Ausdruckskraft. Cool wäre es wohl, wenn ich jetzt Mountainbike sagen würde Weder noch. Meine Lieblingsstadt ist Hongkong. Sils Maria. Wanderschuhe. Die sind zum Pilzesuchen einfach bequemer. De Niro. Nadal. und Institu tionen, die wachsen oder ins Ausland expandieren wollen und insgesamt komplexere Anforderungen an eine Bank stellen, macht das einen gewaltigen Unterschied. Voraussetzung ist natürlich, dass ein solches Know-how auch wirklich bis zu unseren Kunden vor Ort gelangt. Entsprechend wichtig nehmen wir deshalb die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Diese Vorteile können vor allem grössere Firmen nutzen. Wo sehen Sie die Stärken von UBS für kleinere Unternehmen? Unsere Grösse und unser Know-how bieten unseren Kunden die Möglichkeit, Ich bin immer gut gelaunt. Und ich lasse mich nur auf Kämpfe ein, bei denen es sich lohnt, sie auszutragen. eine globale Produktpalette und erstklassige Finanzdienstleistungen anzuzapfen. Die Herausforderung besteht darin, genau zu verstehen, welche Bedürfnisse jeder einzelne Kunde hat, um dann eine massgeschneiderte Lösung zu finden. Dabei spielt die Grösse der Kunden keine Rolle. Wenn wir es schaffen, unsere Kunden auf ihrem Weg langfristig zu begleiten, dann machen wir einen guten Job. Das Wichtigste ist, die Bank erster Wahl also die Hausbank zu werden. Dafür bieten wir gerade im KMU-Bereich unser Basispaket UBS Welcome KMU mit Konto, Kreditkarten, E-Banking und Zahlungsverkehr an. Es ist im ersten Jahr kostenlos. Die Anforderungen für Gross banken werden neu definiert, Stichworte Basel III und Swiss Finish. Wird dies Aus wirkungen auf die Kreditvergabe haben? Es ist noch zu früh, um genau abschätzen zu können, welche Auswirkungen die höheren Anforderungen haben werden. Im Kreditgeschäft präsentiert sich die Qualität unserer Ausstände gesamthaft sehr gut. Dies liegt daran, dass wir in der Risikoeinschätzung unser Augenmerk auf die Kunden beziehung als Ganzes richten. Dadurch können wir allfällige Risiken bei einer Kreditvergabe in der Regel relativ genau einschätzen. Eine Folge des Swiss Finish könnte aber sein, dass Qualität und Intensität einer Kundenbeziehung noch wichtiger werden. Sie arbeiten ja nicht zum ersten Mal als Führungskraft für eine Bank. Als Sie das Filialgeschäft der Citibank in Deutschland leiteten, wurden Sie 2003 von der Wirtschaftspresse in Deutschland zur «Managerin des Jahres» gekürt. Zwei Jahre später kehrten Sie der Finanzbranche den Rücken. Was war passiert? Das hört sich jetzt vielleicht etwas banal an, aber ich wurde damals ge rade 40 und wollte etwas in meinem Leben verändern. Allein die Tatsache, dass ich als erste und bisher einzige Frau den Titel «Managerin des Jahres» zugesprochen erhielt, war schon eine aussergewöhnliche Sache. Und es heisst ja, man soll mit etwas aufhören, wenn es am schönsten ist. Hand aufs Herz: Sie sind doch nicht ausgestiegen, nur um dieses Sprichwort zu befolgen? Bei der Citibank hatte ich eine der spannendsten Aufgaben, die man sich vorstellen kann. Ich sollte das Retailgeschäft in Deutschland auf Vordermann bringen, was mir mit Unterstützung eines hervorragenden Teams dann auch gelang. Nachdem ich den Turnaround geschafft hatte, wollte ich tatsächlich noch einmal zu neuen Ufern aufbrechen. Lange vor Ihrer Karriere im Finanzsektor hegten Sie den Wunsch, Konzertpianistin zu werden. Richtig? Ja, als Jugendliche war ich felsenfest davon überzeugt, dass ich einmal in einem Beruf landen würde, der mit klassischer Musik oder Ballett zu tun hat. Sicher aber nicht mit einer eher tro ckenen und rationalen Materie wie dem Bankgeschäft. Trotzdem befassen Sie sich heute erneut damit. Warum ich heute wieder für eine Bank arbeite, hängt weniger mit dem Finanzgeschäft an und für sich zusammen als mit meinem Interesse an Führungsaufgaben. Und was fasziniert Sie daran? Mein grosses Glück bestand darin, schon zu Beginn meiner Karriere ein richtig gutes Vorbild zu haben. So habe ich gelernt, dass Emotionen und Persönlichkeit gerade in einer von Zahlen dominierten Welt eine massgebliche Rolle spielen. Leistung und Leidenschaft sind ganz eng miteinander verbunden. Wenn es einem gelingt, dies zu ver mitteln, erzielt man mit dem eigenen Team Höchstleistungen. Und das spüren dann auch die Kunden. Woran liegt es, dass es nach wie vor nur wenige Frauen ins Topkader von Grossunternehmen schaffen? Ich glaube, das liegt teilweise an uns Frauen selbst. Viele von uns haben keine Lust auf die internen Kämpfe, welche man leider austragen muss, um nach oben zu kommen. Im Allgemeinen definieren sich Frauen weniger über den Status wie einen hierarchischen Titel oder die Anzahl Mitarbeiter, sondern mehr über die Aufgabe per se. Deshalb widerstrebt es den meisten, viel Zeit mit internen Machtkämpfen zu verbringen, anstatt das zu tun, wofür sie eigentlich bezahlt sind. Ich kenne unzählige Frauen, die es auf ein hohes Niveau gebracht, nach ein paar Jahren dann aber gesagt haben, jetzt ist Schluss. Sie haben sich selbständig gemacht oder sind in ein kleineres Unternehmen eingetreten, wo sie ihre Fähigkeiten besser einsetzen und auch wirklich etwas bewegen konnten. Dürfen wir daraus schliessen, dass Sie im Vergleich mit Ihren Geschlechtsgenossinnen eine überdurchschnittliche Leidensfähigkeit besitzen? Ach, wissen Sie, von meinem Naturell her bin ich immer gut gelaunt. Und ich lasse mich nur auf Kämpfe ein, bei denen es sich lohnt, sie auszutragen. Zudem rege ich mich nur über Dinge auf, die ich selbst ändern kann. Mit anderen Worten: Ich habe gelernt, in einem von Männern dominierten Umfeld zu überleben.

10 18 Gut im geschäft 19 Cooles Doppel mit heissem Schuhwerk Modetrends sind wie Devisenkurse: kaum voraussagbar. Der Basler Schuhimporteur Zapato SA meistert beide souverän. Kaspar Meuli (Text) und Véronique Hoegger (Bilder) Sie ergänzen sich optimal: Fredi Jegerlehner (links) kennt sich in Modetrends aus, Andreas Eichenberger sorgt dafür, dass die Zahlen im Lot sind. D as Glück des Tüchtigen lächelt auch im Geschäftsleben. Für den Schuhimporteur Zapato SA stellte sich das Angebot, die Marke FitFlop zu vertreten, als einträgliche Chance heraus. In nur drei Jahren haben sich die trendigen Wellnesssan dalen zum wichtigsten Umsatzträger des Handelsunternehmens entwickelt. Im angelsächsischen Raum sind FitFlops längst ein Renner. Damit sie auch bei uns zum Begriff werden, setzt Zapato auf die Nähe zur Fashionwelt: Das Basler Unternehmen sponsert in der Schweiz und in Österreich den Ta lentwettbewerb Elite Model Contest. Die ersten Schritte machte Zapato indes mit einer ganz anderen Marke: Dr. Martens dieses grobe, einst für Arbeiter gedachte Schuhwerk, das seit den 60er-Jahren Kultstatus geniesst, nicht zuletzt in der Musikszene. Kaum ein Künstler, welcher auf der Bühne keine Docs getragen hätte: von der obskuren Punkband bis zu Superstars wie Madonna oder Elton John. Als Fredi Jegerlehner, einer der beiden Zapato-Gründer, 2004 von Dr. Martens angefragt wurde, ob er die Marke als Generalimporteur vertreten wolle, galt er im Schuhgeschäft schon als ein alter Hase. Und der Moment war günstig. Jegerlehner hatte bereits als Agent für Dr. Martens gearbeitet und gerade die Bestellungen der Schuhgeschäfte für die nächste Kollektion erhalten. Er wusste genau, wie gut die Marke dastand. Aber für den Aufbau eines eigenen Handelsunternehmens fehlte ihm ein Partner mit Erfahrung im Finanzbereich. Diesen fand er in dem Unternehmer Andreas Eichenberger. Kurz entschlossen gründeten die beiden die Zapato SA. Ihr Geschäfts modell? «Wir machen eigentlich dasselbe, was ein Generalimporteur in der Autobranche tut», sagt Andreas Eichenberger und fügt schmunzelnd hinzu: «Nur in einem etwas kleineren Rahmen.» Zapato beschäftigt heute zehn Mitarbeiter und vertreibt als Generalimporteur exklusiv drei Marken in der Schweiz und drei Marken in Österreich. Die Basler beliefern den gesamten Detailhandel von der trendigen Boutique bis zu Handelsketten wie der Dosenbach-Ochsner-Gruppe, Fricker oder SportXX von Migros. Jonglieren mit drei Währungen Die Geschäfte laufen erfreulich und die Firma prüft unentwegt Angebote für zusätzliche Produkte. «Unser Umsatz wächst ganz ordentlich», bemerkt Andreas Eichenberger. Mehr Einblick in die Zahlen mag der Za pato- Finanzchef nicht geben. Die Mode ist ein schnelllebiges Geschäft. Doch mit Dr. Martens hat Zapato einen ausgesprochenen Longseller im Portefeuille. «In den vergangenen 50 Jahren waren diese Schuhe Teil aller Jugendbewegungen. Docs mögen zwischendurch etwas weniger gefragt sein, doch dann sind sie plötzlich wieder da», erzählt Fredi Jegerlehner. «Solche Revivals sind nur mit einer Marke möglich, die über eine grosse Geschichte verfügt.» Doch nicht nur im Hinblick auf modische Trends bewegt sich Zapato in einem lebhaften Umfeld. «Die Tatsache, dass wir unsere Waren in Fernost ein- Cash- und Devisenmanagement mit UBS Als UBS-Kunde profitieren Sie vom Know-how eines führenden Anbieters im globalen Devisengeschäft. Fremdwährungsabsicherung: So haben Sie Ihre Währungsrisiken im Griff. UBS EUR Gateway Account: Ihr direkter und kostengünstiger Zugang zum EU- / EWR-Raum. UBS Kontokorrent: die Basis Ihrer Bankgeschäfte. Zahlungen ins Ausland: mit UBS einfach über alle Grenzen hinweg. Devisengeschäfte via UBS Online Services: Ihr direkter Zugang zum globalen Devisenhandel. UBS Research: jederzeit im Bild mit aktuellen Informationen über die wichtigsten Finanzmärkte der Welt. Mehr zum Cash- und Devisenmanagement von UBS unter

11 20 Gut im geschäft 21 kaufen und sowohl in der Schweiz wie in Österreich tätig sind, macht unsere Aktivitäten finanztechnisch ziemlich komplex», meint Andreas Eichen berger. Konkret: Die Basler Importeure bezahlen in US-Dollar und stellen ihre Rechnungen in Franken und in Euro. «Wir bewegen uns im Spannungsfeld von drei Währungen», so Eichenberger, «deshalb sind die FX-Produkte von UBS für uns sehr interessant.» Nicht zuletzt die turbulenten Entwicklungen der letzten Monate auf den Devisenmärkten stellten den Finanzchef vor einige Herausforderungen. Diesen begegnet er mit Devisentermingeschäften, durch die sich Währungs risiken absichern lassen. «Unser grosses Thema lautet Preisstabilität», betont Fredi Jegerlehner. «Es ist für unsere Firma von zentraler Bedeutung, den Warenaufwand klar kalkulieren zu können.» Das gelingt der Zapato SA durch den Abschluss von Devisenterminkontrakten auf US-Dollars, durch welche sich die Einstandspreise zumindest auf längere Sicht stabil halten lassen. Optimal mit Euroraum vernetzt Ein weiteres Produkt beim Devisenmanagement, welches die Zapato SA schätzen gelernt hat, ist das UBS EUR Gateway Account. Dieses Eurokonto wird technisch bei UBS Deutschland geführt und dient als Schnittstelle für Geschäftsbeziehungen zum Euroraum. Für den Schuhimporteur, der sowohl in der Schweiz wie auch in Österreich präsent ist, hat sich ein solches Instrument als äusserst hilfreich herausgestellt. «Wir werden im Euroraum heute so behandelt, als wären wir ein deutsches Unternehmen», freut sich Andreas Eichenberger. Wichtig ist dies zum Beispiel bei der Rückerstattung der Mehrwertsteuer oder bei Zollformalitäten. Ein weiterer Vorteil des UBS EUR Gateway Account: Die Spesen im Bankverkehr zwischen der Schweiz und der EU entfallen. Finanztechnisch bewegt sich der Basler Schuhspezialist Zapato so ganz und gar auf europäischem Niveau. In anderer Hinsicht indes geben die Metropolen London, Mailand und Paris den Takt vor. «Seien wir ehrlich», räumt Fredi Jegerlehner ein. «Die Modetrends werden nicht in der Schweiz gemacht, da hinken wir immer zwei, drei Jahre hinterher.» Ein Lächeln gegen die Angst Eliska Tofel- Kanalik nimmt sich Zeit für ihre Patienten: «Sie sollen so wenig wie möglich das Gefühl haben, beim Zahnarzt zu sein.» Eliska Tofel-Kanalik setzt in der Zahnarztpraxis auf ein heiteres Ambiente. Und auf UBS als idealen Partner für ihre Finanzen. Kaspar Meuli (Text) und Véronique Hoegger (Bilder) W er eine zahnärztliche Praxis eröffnen will, braucht vor allem eins: eine geeignete Lokalität. Diese zu finden ist gar nicht so einfach. Sie muss günstig gelegen sein und ihr Eigentümer sollte nichts gegen Umbauarbeiten einzuwenden haben. Denn Zahnärzte benötigen eine besondere Infrastruktur. Sie brauchen neben Wasser auch Druckluft und viel Strom für die Röntgen anlage. Und: Von all diesen Installationen darf nichts zu sehen sein. «Unsere grösste Sorge bei der Planung war, Leitungen in den Boden verlegen zu dürfen», erinnert sich Eliska Tofel-Kanalik. Nach langer Suche hat die junge Zahnärztin ideale Voraussetzungen für ihre im Februar 2011 eröffnete Praxis gefunden. Sie liegt direkt beim Bahnhof von Bulle, die Räume sind grosszügig und hell und verbreiten gestrichen in Himmelblau oder Zitronengelb eine unbeschwerte Kanalik. «UBS zeigte in jeder Hinsicht grosse Flexibilität.» Und zudem bot sie unter den kontaktierten Banken die besten Kreditkonditionen. Doch nicht nur in Bezug auf den Umbau und gewichtige Investi tionen wie Zahnarztsessel und digitale Röntgenanlage benötigt ein Zahnarzt die Unterstützung seiner Bank. Auch für den laufenden Betrieb ist ein optimal auf die Bedürfnisse der Praxis ausgerichtetes Angebot entscheidend. Eliska Tofel- Kanalik profitiert dabei vom Dienstleistungspaket UBS Welcome KMU. Besonders am Herzen lag ihr der elektronische Zahlungsverkehr, der perfekt mit ihrer speziell für Zahnärzte entwickelten Buchhaltungssoftware zusammenspielen musste. Wie ein Test zeigte, funktionierte die Schnittstelle zwischen den beiden Programmen von Anfang an problemlos. Das Konzept einer heiteren Zahnarztpraxis bewährt sich. Bereits kurz nach der Eröffnung gaben sich die Patientinnen und Patienten die Klinke in die Hand. Keine Selbstverständlichkeit verfügte die an der Universität Olomouc, der zweitältesten Tschechiens, ausgebildete Zahnärztin doch über keinerlei Kundenstamm. Bei null angefangen Nachdem sie eineinhalb Jahre lang vergeblich versucht hatte, im Greyerzerland eine bestehende Praxis zu übernehmen, entschloss sie sich, «bei null anzufangen». Das Problem im Zusammenhang mit einer Neueröffnung: Zahnärzten sind bei der Werbung für Eine Praxis zu eröffnen bedeutet ein aufwendiges Unterfangen. Da ist Unterstützung durch die Bank besonders willkommen. Stimmung. Genau das sieht Tofel- Kanaliks Konzept vor: «Meine Patienten sollen so wenig wie möglich das Gefühl haben, beim Zahnarzt zu sein.» Zur heiteren Atmosphäre tragen nicht nur die farbigen Landschaftsbilder und dezente Hintergrundsmusik bei, sondern vor allem auch Eliska Tofel- Kanaliks gewinnende Art. «Ich nehme mir für die Patienten so viel Zeit, dass ich mit ihnen ins Gespräch kommen kann», erklärt die Tschechin, die vor fünf Jahren in die Schweiz gezogen ist. «Denn im Vordergrund steht die persönliche Beziehung zwischen Patient und Arzt.» Eliska Tofel-Kanalik und ihr Mann Tom, ein promovierter Philosoph, der sich im Hinblick auf die Praxiseröffnung zum Zahnarztassistenten weiterbilden liess, hatten von Anfang an ganz klare Vorstellungen davon, wie ihre Praxis funktionieren sollte auch in Finanzfragen. Mit einem Businessplan und farbigen Skizzen des Umbauprojekts bewaffnet, machten sie sich auf zu Gesprächen mit den Banken am Standort Bulle. Das erste Finanzierungsangebot erhielten sie ausgerechnet von jener Bank, bei der sie zuletzt vorgesprochen hatten UBS. Aber nicht nur, weil UBS «sehr schnell und sehr klar» zum Projekt Stellung bezog, kam die Zahnärztin mit der Bank ins Geschäft. «Wir fühlten uns von Anfang an ernst genommen und waren begeistert von der positiven Art, wie Berater Raphaël Galley unser Dossier behandelt hat», lobt Eliska Tofelihre Dienstleistungen enge Grenzen gesetzt: Erlaubt sind nur Zeitungsanzeigen bei der Praxiseröffnung. Die Inserate von Dr. med. dent. Eliska Tofel-Kanalik in der Lokalpresse inklusive sympa thischem Foto verfehlten ihre Wirkung nicht. «Ich kann nur hoffen, dass es so weitergeht wie bisher», sagt die abenteuerlustige Tschechin, die sich seinerzeit anlässlich ihrer Bewerbung auf ein Stelleninserat im fernen Bulle dazu entschlossen hatte, ihre Französischkenntnisse aus dem Gymnasium anzuwenden. Wie es scheint, hat sie sich nun für längere Zeit in der Kleinstadt am Fuss der Freiburger Alpen niedergelassen. Unser Angebot für neue Kunden ubs Welcome KMU hält für Neukunden ein komplettes, im ersten Jahr kostenloses Angebot zur Erleichterung des Tagesgeschäfts bereit: Über das Kontokorrent, die Basis aller Bankgeschäfte, können Sie Geschäftstrans aktionen, Ihren Zahlungsverkehr und Ihre Anlagen abwickeln. Das Sparkonto für Unternehmen mit wählbaren Bindungsfristen bietet Vorzugskonditionen für die Anlage überschüssiger Liquidität. Mit dem elektronischen Zahlungsverkehr erledigen Sie Zahlungen online: schnell, einfach und sicher. Zahlungseingänge werden umgehend gutgeschrieben. Die Schnitt stelle zu Buchhaltungsprogrammen (KeyDirect) erlaubt die automatische Abstimmung offener Forderungen. Mit der UBS Maestro Card können Sie bargeldlos bezahlen sowie Bargeld beziehen. Die UBS Business Card Basic vereinfacht Ihr Spesenmanagement. Auf maximal fünf Karten lassen sich individuelle Limiten festlegen Barauszahlungen oder Spesenvorschüsse an Mitarbeiter werden überflüssig. Mehr zu UBS Welcome KMU unter

12 22 wissen 23 Wie funktioniert Factoring? Factoring setzt liquide Mittel frei und eignet sich für Firmen, die rasch wachsen. Factoring ist das ideale Instrument für dynamische Firmen, die möglichst zeitnah über ihre ausstehenden Forderungen verfügen wollen. B ei einer Luzerner Handelsfirma nennen wir sie Elektronik AG lief alles bestens, bis sich der Gründer aus dem Geschäft zurückzog. Nachdem seine Tochter die Nachfolge angetreten hatte, setzte sie frische Ideen um. Die aus Asien importierten Elektronikbauteile wollte sie nicht nur in der Schweiz, sondern im ganzen deutschsprachigen Raum absetzen. Das Vorhaben gelang erfreulich schnell, nur mit einem hatte die dynamische Jungunternehmerin nicht gerechnet. Der Umsatz legte zwar mächtig zu und die offenen Debitorenforderungen erreichten Höchststände doch die Firma kämpfte immer wieder mit Liquiditätsengpässen. Sie hatte Mühe, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bezahlen, und musste einmal sogar eine einzigartige Gelegenheit verstreichen lassen, als ihr kurzfristig ein besonders günstiger Posten Komponenten angeboten wurde. Denn just in diesem Moment fehlten die flüssigen Mittel zum Kauf. In solch einer Situation erwies sich das Finanzierungsinstrument UBS Factoring Flex als perfekte Lösung, um das ungebrochene Wachstum der Elektronik AG zu begleiten. Die Firma konnte ihren Grossabnehmern die branchenüblichen Zahlungskondi tionen gewähren, erhielt aber dank des Factorings frühzeitig Liquidität. Porträtillustration: Elizabeth Traynor, Bild: Raffinerie Die Idee: Unternehmen sollen für die Leistung, die sie erbracht haben, so schnell wie möglich Geld erhalten. Flexibel und liquide Die Elektronik AG ist nur eines von vielen KMU, das die Vorteile von Factoring schätzen gelernt hat. Auf eine einfache Formel gebracht, lauten diese: kurzfristige Liquiditätsbeschaffung und Outsourcing der Debitorenbewirtschaftung. Factoring verhilft einem Unternehmen zu hoher finanzieller Flexibilität und zu einem besseren Liquiditätsmanagement. Und das Unternehmen kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Konkret funktioniert das Factoring so: Die Firma tritt ihre Forderungen gegenüber den Kunden an die Bank ab und liefert regelmässig eine Zusammenstellung ihrer Debitoren sowie Kopien der ausgestellten Rechnungen. Der Bank dienen die ausstehenden Forderungen als Sicherheit, um eine Kreditlimite zu berechnen, auf welche die Firma zugreifen kann. Je nach Zusammensetzung der Debitoren sind dies in der Regel zwischen 60 und 85 Prozent der offenen Rechnungssumme. Zinsen werden nur für den tatsächlich bezogenen Teil des Kredits bezahlt. Gebühren fallen beim zweiten Aspekt des Factorings an: Kümmert sich die Bank auch um die Bewirtschaftung der Debitoren, verrechnet sie für diese Dienstleistung eine Kommission entsprechend der Anzahl Rechnungen oder dem Umsatzvolumen. Die Idee hinter dem Factoring: Unternehmen sollen für die Leistung, die sie erbracht haben, so schnell wie möglich Geld erhalten. Dieses Instrument zur Finanzierung des Umlaufvermögens eignet sich für Firmen jeder Grösse. Die minimalen Kriterien erfüllt bereits ein Unternehmen, das im Monat zehn Rechnungen schreibt, die zusammen eine Kreditlimite von Franken ermöglichen. Besonders interessant ist Factoring für Unternehmen, die sich in einer starken Wachstumsphase befinden. Denn im Gegensatz zu anderen Finanzierungsinstrumenten funktioniert Factoring flexibel. Das heisst, die Betriebsmittel lassen sich im Einklang mit dem wachsenden Umsatz finanzieren. Liquide Mittel stehen immer dann zur Verfügung, wenn es Löhne oder Lieferanten zu bezahlen gilt und nicht erst dann, wenn die Kunden ihre Rechnungen bezahlt haben. Damit erhöht sich der unternehmerische Handlungsspielraum. Lange Zahlungsfristen abfedern Eine andere Konstellation, in der Factoring gerade auch von kleineren Firmen geschätzt wird, stellen Geschäftsbeziehungen zu Grosskunden dar, die ihren Lieferanten unvorteilhafte Zahlungskonditionen abverlangen. 90-tägige Zahlungsfristen können rasch zu Liquiditätsengpässen führen. Doch welches KMU kann es sich leisten, auf kürzeren Fristen zu beharren? In dieser Situation verhilft Factoring zu flüssigen Mitteln, sobald die Waren geliefert oder die Dienstleistungen erbracht und fakturiert sind. Ein dritter Umstand, der für Factoring spricht: Dank der zusätzlichen Liquidität können Kunden gegenüber ihren Lieferanten Skonti ausschöpfen und von Rabatten profitieren. UBS Factoring bietet drei verschiedene Lösungen an: UBS Factoring Flex ist eine Full- Service-Lösung, die sich vor allem zur Verbesserung des Liquiditätsmanagements eignet und Kunden von der Debitorenbewirtschaftung entlastet. UBS Finance Flex umschreibt ein flexibles Finanzierungsinstrument, bei dem die Debitoren weiterhin vom Kunden bewirtschaftet werden. Diese Lösung wird als Inhouse Factoring bezeichnet und eignet sich für grössere Firmen mit einem breiten Portfolio an Debitoren. UBS Purchase Flex steht für eine Art von Factoring, bei welcher der Kunde seine Forderungen nicht an die Bank abtritt (Zession), sondern an diese verkauft. Factoring wurde in den 60er-Jahren in den USA entwickelt und zählt dort oder in Ländern wie Deutschland, Grossbritannien und Frankreich längst zum bewährten Repertoire an Kreditformen. Factoring wird immer beliebter In der Schweiz dagegen ist Factoring noch nicht sehr verbreitet. Das hat weitgehend historische Gründe: Lange Zeit griffen die hiesigen Banken nur dann auf ausstehende Forderungen als Sicherheit zurück, wenn ihren Kunden das Wasser bis zum Hals stand. Dies ist längst nicht mehr der Fall. Bei immer mehr UBS-Kunden bewährt sich Factoring als wichtiges Instrument zur Finanzierung des Umlaufvermögens und zur Liquiditätsoptimierung. Samy Amara ist Spezialist für Kreditlösungen bei UBS. Er und seine Kollegen beraten Unternehmen bei der Auswahl und beim Einsatz von Factoring und weiteren Produkten. Fachbegriffe Rund um Factoring Liquidität Als Liquidität wird die Fähigkeit eines Unternehmens bezeichnet, seine Zahlungsverpflichtungen fristgerecht zu erfüllen. Im weiteren Sinn bezeichnet der Begriff die Verfügbarkeit liquider (flüssiger) Mittel eines Unternehmens, aber auch des Geld- und Kapitalmarkts oder der Volkswirtschaft. Umlaufvermögen Das Umlaufvermögen besteht aus den Teilen des Firmenvermögens, die im Betriebsprozess zum Umlauf bestimmt sind. Neben der Liquidität zählen dazu auch Waren und Forderungen, die sich normalerweise rasch in flüssige Mittel umwandeln lassen. Zession Eine Zession ist eine vertraglich geregelte Forderungsübertragung. Dabei tritt der ursprüngliche Gläubiger seine Forderung an einen neuen Gläubiger ab. Man unterscheidet zwischen einer stillen und einer offenen Zession. Bei der stillen Zession tritt der Gläubiger seine Forderung ab, ohne den Schuldner davon in Kenntnis zu setzen. Bei der offenen Zession wird der Schuldner über die Übertragung informiert. Delkredererisiko Bezeichnet das Risiko, dass Kundenforderungen für gelieferte Waren oder Dienstleistungen teilweise oder gar nicht bezahlt werden. Besonders hoch ist das Delkredererisiko aufgrund der international unterschiedlichen Rechtsverhältnisse im Aussenhandel. Inhouse Factoring Beim Factoring tritt eine Firma ihre Forderungen gegenüber ihren Kunden einschliesslich der Bewirtschaftung an eine Bank ab. Inhouse Factoring ist eine Sonderform des Factorings, bei welcher die Firma ihre Debitoren weiterhin selbst bewirtschaftet. Sie wird meist von grösseren Unternehmen genutzt.

13 24 analyse 25 Die Inflation kommt aber erst später D as Schreckgespenst der Inflation geht um. Getrieben durch höhere Rohstoffpreise, sind die Inflationsraten in der ersten Hälfte dieses Jahres weltweit markant angestiegen. Allerdings gehen die Meinungen zur Inflationsentwicklung weit auseinander. Während die einen glauben, dass der Inflationsanstieg nur vorübergehend ist und die Welt im Fall einer neuerlichen Konjunkturschwäche wieder in eine deflationäre Phase also in ein Umfeld mit sinkenden Preisen zurückfallen wird, malen andere angesichts der vor allem in den USA enormen Geldmengenausweitung bereits Offene Geldschleusen in den USA 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 In den USA und in der Eurozone wächst die Geldmenge deutlich schneller als die Gütermenge. Trotzdem ist die Inflation bislang eher gering. Die Frage lautet nur: Wie lange noch? unheilvolle Bilder einer Hyperinflation an die Wand. Was gilt nun? Damit Inflation entstehen kann, muss in einer Volkswirtschaft die Geldmenge rascher wachsen als die Menge der produzierten Güter. Genau dies ist in den letzten beiden Jahren in noch nie da gewesenem Ausmass geschehen. Zur Bekämpfung der Finanz- und Schuldenkrise haben praktisch alle wichtigen Zentralbanken die Geldmenge massiv erhöht. Doch dies allein reicht noch nicht aus, um unmittelbar und auf breiter Basis Inflation zu er zeugen. Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, dass trotz der weltweit enormen Geldmengenausweitung die Inflation bislang recht tief geblieben ist. Das Geld muss zunächst «unter die Leute» kommen. Das heisst, die Banken müssen Kredite sprechen, der Konsum und die Investitionen in Schwung kommen. Inflation kann erst entstehen, wenn die Geldscheine schneller um gesetzt und nicht bei Banken, Unternehmen oder Privaten gehortet werden. Und nicht zuletzt zieht die Teuerung in der Regel erst so richtig an, wenn es auf den Arbeitsmärkten eng wird, also Fachkräfte rar werden, die Löhne stärker ansteigen und so die Lohn-Preis-Spirale in Gang kommt. In vielen asiatischen Schwellenländern und zunehmend auch in der Schweiz und in Deutschland ist dies der Fall. Die USA und erst recht die krisen geschüttelten Länder Die US-Notenbank hat die Geldmenge seit Oktober 2008 von knapp einer Billion US-Dollar (also 1000 Mrd.) auf über 2,5 Billionen er höht. Damit wäre eine Grundvoraussetzung für Geldentwertung gegeben. Doch die massiv grössere Geldmenge hat bisher noch nicht zum allseits befürchteten Inflationsschub geführt. Geldmenge (in Billionen USD, linke Skala) Konsumentenpreise (Index, rechte Skala) Quellen: Thomson Reuters, UBS WMR Porträtillustration: Elizabeth Traynor Die Inflation ist die Hölle der Gläubiger und das Paradies der Schuldner. André Kostolany Südeuropas sind davon noch etwas weiter entfernt. Inflationsschub droht erst später Steht nun also der befürchtete Inflationsschub unmittelbar bevor? Davon gehen wir noch nicht aus. Bisher wurde die Inflation fast ausschliesslich durch den starken Anstieg der Rohstoffpreise getrieben. Wenn diese künftig schon nur auf dem gegenwärtigen Niveau verharren, ist damit zu rechnen, dass die Inflationsraten bald wieder tiefer ausfallen werden. Und sollte die Konjunktur weltweit entgegen unseren Erwartungen stärker einbrechen, dürften sich sogar eher wieder Deflationsängste breitmachen. Das könnte insbesondere die US-Notenbank dazu verleiten, die Geldschleusen nochmals weiter zu öffnen, um die Konjunktur erneut anzukurbeln. Allerdings würden dadurch noch grössere Risiken für einen heftigen Inflationsanstieg zu einem späteren Zeitpunkt geschaffen. Falls aber der weltweite Konjunkturaufschwung anhält, dürfte die bisher äusserst expansive Geldpolitik behutsam zurückgefahren und die Leitzinssätze dürften schrittweise angehoben werden. In solch einem Szenario hängt alles davon ab, ob die Zentralbanken die Zinsen rechtzeitig und kräftig genug anheben. Handeln sie zu spät oder zaghaft, wird die Inflation anschwellen, bevor die Massnahmen zu deren Eindämmung greifen. Schuldners Freud, Gläubigers Leid Wem Inflation nützt und wem sie schadet, bringt ein Bonmot von André Kostolany auf den Punkt: «Die Inflation ist die Hölle der Gläubiger und das Paradies der Schuldner.» Führt man sich die gewaltige (Aussen-)Verschuldung der USA vor Augen, wird schnell klar, dass dort wohl am ehesten ein «Unfall» bei der Inflationsbekämpfung droht. Denn mit einer höheren Inflation und einem weiter sinkenden Dollarkurs können sich die USA ihrer Verschuldungsprobleme bequem auf dem Buckel ihrer Gläubiger entledigen. Die amerikanische Wirtschaftshistorikerin Carmen Reinhart hat in einem kürzlich erschienenen Artikel aufgezeigt, wie überschuldete Staaten in der Vergangenheit immer wieder versucht haben, ihre Schuldenberge über höhere Inflation abzubauen. Dabei setzen sie oft auch subtile Regulierungsmassnahmen ein, um die Sparer und Anleger zu zwingen, hohe Bestände von laufend an Wert verlierenden Staatsanleihen zu halten: Die Banken werden über strengere Vorschriften zur Liquiditätshaltung dazu gezwungen, die Pensionskassen wiederum unter dem Deckmantel der «Sicherheit». Genau das geschieht auch heute wieder weltweit, wenn auch in unterschiedlichem Mass. So gesehen, bedeutet Inflation nichts anderes als eine Steuer zulasten derjenigen Sparer, die sich nicht gegen die perfiden Wirkungen dieser Politik schützen können. Sind Ihre Anlagen inflationsimmun? Mein Tipp: Machen Sie sich ein Bild über die Höhe des Bestands an inflationsgefährdeten Anlagen in Ihrem gesamten Anlageportfolio (inklusive Pensionskasse). Dazu gehören Cash und langläufige (Staats-)Anleihen. Überlegen Sie sich, wie hoch dieser Bestand angesichts Ihrer persönlichen Erwartungen bezüglich der Inflationsentwicklung sein soll. Wenn nötig, schichten Sie Teile Ihres Portfolios in Anlagen wie Rohstoffe, Immobilien oder auch Aktien um, die einen besseren Schutz vor Inflation bieten. Daniel Kalt ist Chefökonom Schweiz bei UBS. Infothek UBS service für KMU Möchten Sie mehr von UBS service für KMU? Sie können unser Kundenmagazin oder den E-Newsletter online abonnieren und erhalten so regelmässig interessante Informationen oder Tipps für KMU und erfahren mehr über unsere Angebote. Auf der Onlineplattform UBS service für KMU finden Sie weitere informative Storys und Unternehmensporträts sowie Links zu Broschüre n und publikationen für KMU. Besuchen Sie uns online oder fragen Sie Ihren Kunden berater. UBS outlook Thesen Unternehmensnachfolge, Schweizer maschinenindustrie, Roh stoff handel, Unternehmenswachstum, Tourismus: Die UBS outlook Thesen halten Sie kostenlos auf dem Laufenden. Unsere KMU-Ratgeber zu Themen wie Export, Innovation, Marketing oder Immobilienmanagement erhalten Sie zum Vorzugspreis von 39 Franken. UBS outlook Schweiz Die vierteljährliche Konjunkturanalyse von UBS Wealth Management Research vertieft jeweils ein brisantes Thema. UBS research online Unsere Kunden mit UBS e-banking haben Zugang zum exklusiven Onlineportal von UBS Wealth Management Research mit aktuellen Analysen und Prognosen zu Zinsen, Währungen, Konjunktur, Aktien, Rohstoffen, Immobilien usw. Fragen Sie Ihren Kundenberater. UBS podcast Die Chefanalysten von UBS im Interview zu aktuellen Themen aus der Wirtschaft, auf Deutsch oder Englisch. UBS investor s guide Diese Publikation liefert aktiven Anlegern Informationen und Prognosen, die sie bei ihren Anlageentscheiden unterstützen. Fragen Sie Ihren Kundenberater.

14 26 aufgefallen 27 Liebt Opern und singt Arien bei der Arbeit: der preisgekrönte Erfinder Lianpeng Jing. Fleiss, Russ und Verdi Jörg Becher (Text) und Jos Schmid (Bilder) U nter dem Mikroskop sehen sie alle gleich aus: schwarz und rund. Winzige Par tikel, die sich spontan zusammenballen und als Kohlenstoffketten durch die Luft treiben Russ! Lianpeng Jing kennt sich mit diesem Nebenprodukt jedes Verbrennungsmotors aus. Mehr noch: Er hat die Fähigkeit perfektioniert, Russpartikel auf den Nanometer genau in jeder gewünschten Menge und Konzentration herzustellen. «Ich bin als Experte anerkannt und meine Geräte sind weltweit führend», erklärt der aus China eingewanderte Tüftler nicht ohne Stolz. Eigentlich hätte sein Leben eine ganz andere Wendung nehmen sollen. Lianpeng Jing entstammt einer Künstlerfamilie aus Peking. Sein Vater und einer seiner älteren Brüder waren Sänger an der chinesischen Volksoper. Von Kindesbeinen an wollte auch der jüngste Jing nur eines: Opernsänger oder Schauspieler werden. Zunächst schien sein Traum in Erfüllung zu gehen. Als Elfjähriger hatte er das strenge Auswahlverfahren der Peking-Oper überstanden. Doch mit einer büro kratischen Spitzfindigkeit wurde ihm der Eintritt in die Nachwuchsab teilung der renommierten Institution verweigert. Was blieb ihm anderes übrig, als sich neu zu orientieren? Früh seiner beruflichen Träume beraubt, wählte der kulturbegeisterte Jüngling nunmehr den Weg des geringsten Widerstands und entschied sich für eine naturwissenschaftliche Ausbildung. Zwar hätte ihn ein sozialwissenschaftliches Studienfach mehr interessiert, doch wäre die Möglichkeit, dabei mit der Parteidoktrin in Konflikt zu geraten, deutlich grösser gewesen. Also befasste sich Jing jetzt mit Chemie. Nach Abschluss seines Studiums kam er 1985 in die Schweiz. Obwohl sein Abschluss hierzulande nicht anerkannt wurde, liess er sich davon überzeugen, dass es in seiner Situation wohl am sinnvollsten wäre, an das bisher Gelernte anzuknüpfen. Entgegen seinen musischen Neigungen schrieb sich Jing an der Uni Bern abermals in Chemie ein. Als er drei Jahre später das Schweizer Hochschuldiplom in der Tasche hatte, eröffnete sich dem fleissigen Im migranten die Chance, eine Doktor arbeit zu verfassen. Fortan vertiefte sich Jing in die «Partikelemission von Dieselmotoren». Verschiedene Bundesstellen zeigten Interesse und er wurde ermuntert, seine Erkenntnisse im Rahmen eines Forschungsstipendiums an der ETH Zürich in die Tat umzusetzen. «Meine Dissertation schaffte die Grund lage für die Entwicklung des Russgenerators», er innert sich Jing. «Zudem wusste ich ganz genau, was in der Praxis gebraucht wird und was es auf dem Markt noch nicht gibt.» Weltmarktführer für Russgeneratoren Was lag näher, als sich mit diesem Spezialwissen im Rücken selbständig zu machen? Also konzentrierte sich Jing nach seinem Studium auf die Kommerzialisierung von genormtem reproduzierbarem Rauch. Heute ist er mit seinem in Zollikofen BE beheimateten Einmannbetrieb Weltmarktführer für Russgeneratoren. Längst verkauft er seine Geräte nicht mehr nur in Eu ropa, sondern exportiert in die USA, nach Japan, Südkorea und China. Neben der Automobilindustrie beliefert er mit seinen hochpräzisen «Miniaturdreckschleudern» auch Industriefilterhersteller, Forschungseinrichtungen und Testlabors. «Sogar die NASA hat schon drei Russgeneratoren bestellt», strahlt der ein gebürgerte China-Schweizer, der 2004 mit dem Jung unternehmerpreis der W. A. de Vigier Stiftung ausgezeichnet wurde. Vom Gerätedesign über die Produktion bis zum Versand er ledigt der promovierte Russspezialist sämtliche Arbeiten selbst. Jeder seiner Russgeneratoren ist ein Unikat, auf die Bedürfnisse des jeweiligen Abnehmers zugeschnitten. Jing ist überzeugter Autodidakt. Einer, der sich gezielt weiterbildet und so die Palette seiner Kompetenzen erweitert. «Wenn ich eine neue Fähigkeit brauche, kaufe ich Lehrbücher und bringe sie mir selbst bei.» Der Lockruf der schönen Künste Ansonsten ist Jing ein Mensch, der kaum etwas forciert. Er betreibt keine aktive Werbung, ver sendet keinen Newsletter und tritt nicht an Verkaufsmessen auf. Sein Interesse gilt einem nachhaltigen Geschäftsmodell, nicht dem kurzfristigen Gewinn. «Ich bin schuldenfrei und kann jederzeit aufhören, sollte mein Geschäft nicht mehr laufen. Das ist mir sehr wichtig, auch wenn man meinen könnte, ich sei als Geschäftsmann zu wenig aggressiv», sinniert der erfolgreiche Nischenan bieter. Jings Zurückhaltung wirkt verständlich entstand die Konstruktion von Russmaschinen doch aus der Not heraus. Statt für messtechnische Tüfteleien schlägt sein Herz nach wie vor für die schönen Künste: Film, Gesang und Schauspielerei. Besonders mag Jing italienische Opern. Er bewarb sich daher voriges Jahr beim Fern sehen für die Samstagsshow «Die grössten Schweizer Talente». Mit «O sole mio!» schaffte er es bis in die Vorausscheidungen. Doch das genügt Jings künstlerischem Ehrgeiz nicht: «Ich bewerbe mich wieder», verspricht das Multitalent aus Peking. Wenn ich eine neue Fähigkeit brauche, kaufe ich Lehrbücher und bringe sie mir selbst bei. Kontakte für KMU Das KMU-Portal von UBS Sie brauchen fundierte Informationen, um richtig entscheiden zu können? Damit Sie nicht lange suchen müssen, haben wir die wichtigsten auf unserem KMU-Portal zusammengestellt. Dort finden Sie mehr zu Gründung, Zahlungsverkehr, Finan zierung, Anlagen, Vorsorge, Import / Export, Immobilien oder Nachfolge regelung usw. UBS Service Line KMU Telefon für allgemeine Auskünfte zu Ihren täglichen Bankgeschäften rund um die Uhr an 365 Tagen. Eine persönliche Beratung zu Fragen zum Beispiel über Zahlungseingänge, zusätzliche Konten oder eine Änderung der Vollmachten usw. erhalten Sie von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr. Die UBS Service Line KMU hilft auch bei weniger alltäglichen Geschäften wie Firmengründungen oder bei Fragen zu Finanzierung, Anlagen, Vorsorge oder Nachfolgeregelung: Wir stellen für Sie den Kontakt zu unseren Spezialisten her. UBS e-banking Support Telefon bietet Ihnen rund um die Uhr an 365 Tagen Unterstützung für Ihr UBS e-banking. Damit Sie Ihre Bankgeschäfte online erledigen können, wann immer Sie wollen, und doch nie auf Support verzichten müssen, falls Sie ihn brauchen. Disclaimer Diese Publikation dient ausschliesslich Ihrer Information und stellt kein Angebot, keine Offerte oder Aufforderung zur Offertenstellung dar. Bitte beachten Sie, dass UBS AG sich das Recht vorbehält, die Dienstleistungen, Produkte sowie Preise jederzeit ohne Vorankündigung zu ändern. Einzelne Dienstleistungen und Produkte sind rechtlichen Restrik tionen unterworfen und können deshalb nicht uneingeschränkt weltweit angeboten werden. UBS Das Schlüsselsymbol und UBS gehören zu den geschützten Marken von UBS. Alle Rechte vorbehalten.

15 Ausgezeichnete Innovation. Herzliche Gratulation. Gourmet15box gewinnt den prestigeträchtigen Swiss Economic Award 2011 in der Kategorie Produktion/Gewerbe. Das 2007 gegründete Unternehmen erhält die bedeutendste Auszeichnung für Jungunternehmen in der Schweiz. Der Hauslieferdienst für frisch gekochte, mehrgängige Menüs von Susanne Schanz besetzte innert kürzester Zeit erfolgreich eine Marktlücke. UBS gratuliert herzlich zu diesem frühen Erfolg und wünscht Gourmet15box alles Gute für die Zukunft. Mit ihren innovativen Lösungen bilden KMU den Motor und das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Und damit Innovation und Unternehmertum auch in Zukunft eine starke Stimme haben, engagieren wir uns schon seit über einem Jahrzehnt für das Swiss Economic Forum. Wir werden nicht ruhen UBS Alle Rechte vorbehalten.

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