Tag der Bekanntmachung im NBL: , S. 164 Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der Musikhochschule Lübeck:

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1 Satzung zum Verfahren und zu den Voraussetzungen zur Vergabe von Leistungsbezügen und Forschungs- und Lehrzulagen an der Musikhochschule Lübeck (Leistungsbezügesatzung) vom i.d.f. der Änderungssatzung vom Tag der Bekanntmachung im NBL: , S. 164 Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der :

2 1 Aufgrund des 15 Satz 2 des Landesbesoldungsgesetzes (LBesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Januar 2005 (GVOBl. Schl.-H. S. 93) i.v.m. 8 der Verordnung über Leistungsbezüge sowie Forschungs- und Lehrzulagen für Hochschulbedienstete (Hochschul-Leistungsbezüge-Verordnung-LBVO) vom 17. Januar 2005 erlässt die Musikhochschule nach Beschlussfassung durch den Senat der vom 28. April 2006 folgende Satzung in der Fassung der Änderungssatzung vom Geltungsbereich Entsprechend der Schleswig-Holsteinischen Landesverordnung über Leistungsbezüge sowie Forschungs- und Lehrzulagen für Hochschulbedienstete (Hochschul-Leistungsbezüge-Verordnung) regelt diese Satzung das Verfahren und die Voraussetzungen zur Vergabe von Leistungsbezügen und Forschungs- und Lehrzulagen für Professorinnen und Professoren sowie für Mitglieder des Präsidiums und sonstiger Leitungsgremien im Rahmen der Hochschulselbstverwaltung, die nach der Besoldungsordnung W besoldet werden. 2 Leistungsbezüge Leistungsbezüge sind Bestandteil der Besoldung der Professorinnen und Professoren sowie der hauptberuflichen Mitglieder des Präsidiums, die nach der Besoldungsordnung W besoldet werden, die 1. aus Anlass von Berufungs- und Bleibeverhandlungen ( 7), 2. für besondere Leistungen in Forschung, Lehre, Kunst, Weiterbildung oder Nachwuchsförderung ( 6), 3. für die Wahrnehmung von Funktionen oder besonderen Aufgaben im Rahmen der Hochschulselbstverwaltung oder der Hochschulleitung ( 8) gewährt werden. 3 Allgemeine Grundsätze bei der Vergabe von Leistungsbezügen (1) Die Summe aller Leistungsbezüge gemäß 2 darf den Gesamtbetrag, der für die Vergabe von Leistungsbezügen zur Verfügung steht, nicht überschreiten. Der Gesamtbetrag, der für Leistungsbezüge zur Verfügung steht, wird für jedes Kalenderjahr berechnet und durch das Präsidium bis zum Ende der Vorlesungszeit des Sommersemesters hochschulintern veröffentlicht. (2) Von den Mitteln zur Finanzierung der Leistungsbezüge sollen in der Regel 20 v. H. für besondere Leistungsbezüge aufgewendet werden.

3 2 4 Entscheidungen über die Gewährung von Leistungsbezügen (1) Die Entscheidung über die Gewährung von Leistungsbezügen nach dieser Satzung trifft das Präsidium auf Vorschlag der Vorschlagskommission für Leistungsbezüge. (2) Für die Gewährung von Leistungsbezügen nach 6 für besondere Leistungen in der Lehre, Kunst, Weiterbildung, Forschung oder Nachwuchsförderung steht dem Präsidium ein Initiativrecht zu. 5 Vorschlagskommission für Leistungsbezüge (1) Die Vorschlagskommmission für Leistungsbezüge besteht aus 5 Mitgliedern aus der Gruppe der Professoren, die vom Senat in der konstituierenden Sitzung für die Amtszeit des Senats gewählt werden. (2) Die Vorschlagskommission wählt sich eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden. (3) Die Vorsitzende oder der Vorsitzende leitet die Sitzungen der Vorschlagskommission. Sie/ Er nimmt Anträge und Erklärungen an die Kommission entgegen und gibt Empfehlungen der Kommission an das Präsidium weiter. (4) Für die Geschäftsführung der Kommission gilt die Geschäftsordnung der. 6 Leistungsbezüge für besondere Leistungen in Lehre, Kunst, Weiterbildung, Forschung oder Nachwuchsförderung (1) Leistungsbezüge in der Lehre, Kunst, Weiterbildung, Forschung oder Nachwuchsförderung können für besondere Leistungen gewährt werden, die in den in Absatz 3 aufgeführten Bereichen über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren an der erbracht worden sind. (2) Besondere Leistungen sind insbesondere Leistungen, die sich erheblich von den durchschnittlichen Erwartungen abheben, ohne Beeinträchtigung der Wahrnehmung der Aufgaben im Hauptamt. (3) Merkmale für besondere Leistungen sind: 1. In der Lehre überdurchschnittliche Ergebnisse von Lehrevaluation; wesentliche Beiträge zur Studienreform; die Entwicklung und das Praktizieren neuer und erfolgreicher Unterrichtsformen; Engagement bei Initiierung und Betreuung interdisziplinärer und/oder studiengangübergreifender Projekte oder von Orchester- und Ensemblespiel soweit dies über die normalen Lehr- und Dienstpflichten hinausgeht; Unterrichtsleistungen, die erheblich über dem Rahmen der Lehrverpflichtung nach der Lehrverpflichtungsverordnung liegen, soweit die Mehrleistungen nicht nach der LVVO abgegolten oder gesondert honoriert werden; Wesentliche Beiträge zur Verbessung der Kooperation unter Lehrenden und/oder anderen Bildungsträgern.

4 3 2. In der Kunst Erfolge eines Studierenden des Professors oder der Professorin in der künstlerischen Praxis; Erfolge einer Professorin oder eines Professors in der künstlerischen Praxis; 3. In der Fort- und Weiterbildung Entwicklung und Einrichtung neuer Weiterbildungsangebote; Lehrleistungen in der Fort- und Weiterbildung, die über die Lehrverpflichtung nach der LVVO erbracht werden, soweit die Mehrleistung nicht nach der LVVO abgegolten oder gesondert honoriert werden. soweit die Mehrleistungen nicht nach der LVVO abgegolten oder gesondert honoriert werden 4. In der Forschung oder im Rahmen künstlerischer Entwicklungsvorhaben Engagement bei der Begründung und Pflege nationaler und internationaler Vereinbarungen; Publikations- und Vortragstätigkeit; Einwerbung von Mitteln für die Forschung oder für künstlerische Entwicklungsvorhaben, soweit hierfür keine Forschungs- und Lehrzulagen gewährt werden; Wissenschaftliche und künstlerische Auszeichnungen, die in Zusammenhang mit der Tätigkeit an der stehen; besonderes Engagement bei dem Einwerben von Mitteln für und der Organisation von besonderen künstlerischen oder wissenschaftlichen Veranstaltungen und Kongressen an der Musikhochschule Lübeck soweit hierfür keine Forschungs- und Lehrzulagen gewährt werden; 5. In der Nachwuchsförderung Repräsentation der durch Jurytätigkeit oder Meisterkurse; Erfolge der Absolventinnen und Absolventen im späteren Berufsfeld; Engagement beim Aufbau und/oder Betreuung der Alumniorganisation; vorbereitende Unterrichtstätigkeit auf ein Musikstudium; Zusammenarbeit mit Institutionen der Nachwuchsförderung. In allen Bereichen können besondere Leistungen bei der Beachtung geschlechtsspezifischer Aspekte Berücksichtigung finden. (4) Als Leistungsbezüge für besondere Leistungen kann für die Erfüllung von jeweils 6 der in Abs. 3 genannten Kriterien in der Regel ein Betrag von bis zu 500 monatlich gezahlt werden. Die Entscheidung trifft das Präsidium auf Vorschlag der Vorschlagskommission. (5) Die erstmalige Gewährung von Leistungsbezügen für besondere Leistungen nach Abs. 3 ist auf einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren zu befristen. (6) Werden in unmittelbarem Anschluss an den Gewährungszeitraum jeweils 4 der in Absatz 3 genannten Kriterien erneut erfüllt, können die Leistungsbezüge weiter gewährt werden, in Ausnahmefällen auch unbefristet. (7) Für die zeitlich begrenzte Erfüllung einzelner in Absatz 3 genannter Kriterien können Leistungsbezüge auch als Einmalzahlung gewährt werden. Die Höhe der Einmalzahlung darf den Betrag von nicht überschreiten. Durch die Gewährung einer Einmalzahlung entfällt das jeweilige Kriterium als Kriterium für die Gewährung von Leistungsbezügen nach Absatz 1. (8) Leistungsbezüge für besondere Leistungen, die als laufende monatliche Zahlungen befristet oder unbefristet gewährt werden, nehmen an allgemeinen Besoldungsanpassungen mit dem vom Hundertsatz teil, um den die Grundgehälter der Besoldungsordnung W angepasst werden.

5 4 7 Berufungs- und Bleibe-Leistungsbezüge (1) Aus Anlass von Berufungs- und Bleibeverhandlungen können Leistungsbezüge gewährt werden, soweit dies erforderlich ist, um eine Professorin oder einen Professor für die Musikhochschule zu gewinnen (Berufungs- Leistungsbezüge) oder zum Verbleiben an der Hochschule zu bewegen (Bleibe-Leistungsbezüge). Bei der Entscheidung hierüber sind insbesondere die individuelle Qualifikation, die Bewerberlage und die Arbeitsmarktsituation in dem jeweiligen Fach zu berücksichtigen. Bleibe- Leistungsbezüge können auf Antrag einer Professorin oder eines Professors vom Präsidium gewährt werden, wenn ein schriftlicher Ruf oder das schriftliche Einstellungsangebot eines anderen Arbeitgebers vorliegt. (2) Berufungs- Leistungsbezüge können vom Präsidium mit einer zu berufenden Person vereinbart werden. Die Vorschlagskommission für Leistungsbezüge ist vorher zu hören. (3) Berufungs- und Bleibe-Leistungsbezüge können bei der erstmaligen Vergabe unbefristet vergeben werden. Sie nehmen an allgemeinen Besoldungsanpassungen mit dem vom Hundertsatz teil, um den die Grundgehälter der Bundesbesoldungsordnung W angepasst werden. 8 Funktions- Leistungsbezüge (1) Leistungsbezüge für die Wahrnehmung von Funktionen oder besonderen Aufgaben im Rahmen der Hochschulselbstverwaltung oder der Hochschulleitung erhalten Professorinnen oder Professoren sowie Mitglieder von Hochschulgremien der Besoldungsordnung W 1. die neben ihren Hochschullehreraufgaben das Amt einer Vizepräsidentin oder eines Vizepräsidenten oder 2. die als Leiter einer Einrichtung, an der - außer dem Leiter selbst - weiteres hauptberufliches Personal der Musikhochschule beschäftigt wird, aufwendige Leitungs- und Organisationsaufgaben übernehmen. 3. die Präsidentin/der Präsident (2) Die Funktions-Leistungsbezüge, die für die Wahrnehmung von Funktionen oder besonderen Aufgaben im Rahmen der Hochschulselbstverwaltung gewährt werden, nehmen an den Besoldungsanpassungen nach 14 des Bundes-Besoldungsgesetzes teil. Funktions-Leistungsbezüge werden für die Dauer der Funktionsausübung oder Wahrnehmung der Aufgabe befristet. Der Anspruch entfällt mit dem Ablauf des Monats in dem die Funktion endet. (3) Die Funktionsleistungsbezüge der nebenamtlich tätigen Vizepräsidentinnen bzw. Vizepräsidenten betragen 800 monatlich. (4) Die Funktionsträger nach Absatz 1 Nr. 2 erhalten Funktions-Leitungsbezüge von monatlich bis zu 500,--. (5) Die Präsidentin bzw. der Präsident der erhält einen Funktionsleistungsbezug bis zur Höhe des Unterschiedsbetrags zwischen der Besoldungsgruppe W 3 und der Besoldungsgruppe B 5; mindestens jedoch einen Funktionsleistungsbezug in Höhe des Unterschiedsbetrags zwischen W3 und B 3. Die Entscheidung über die Höhe des Funktionsleistungsbezugs trifft das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr auf Vorschlag des Senats der Musikhochschule. Bei der Bemessung der Höhe des Funktionsleistungsbezugs sind die Umstände des Einzelfalls angemessen zu berücksichtigen.

6 5 9 Berichtswesen Das Präsidium berichtet einmal jährlich über Umfang, Anzahl und Kriterien der Vergabe von Leistungsbezügen. 10 Inkrafttreten Diese Satzung tritt mit dem Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Die Genehmigung nach 8 LBVO wurde durch Erlass des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr vom 17. Juni 2008 erteilt. Lübeck, den 9. Juli 2008 Professorin Inge-Susann Römhild Präsidentin Beglaubigt: Jürgen R. Claußen Kanzler der

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