Deutsch als fremde Sprache3

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Deutsch als fremde Sprache3"

Transkript

1 Sprache3 Deutsch als fremde Hans Barkwski Patrick Grmmes Beate Lex Sara Vicente Franziska Wallner Britta Winzer-Kintke Klett-Langenscheidt München _Dll_Bd3_001_200.indd :17

2 Impressum Frt- und Weiterbildungsreihe des Gethe-Instituts Allgemeiner Herausgeber: Gethe-Institut e.v. Herausgeber dieser Einheit: Karin Ende, Gethe-Institut e.v. Fachlektrat: Karin Ende, Imke Mhr Redaktin: Crnelia Rademacher Manuskriptbetreuung: Steffi Brneleit, Drthea Spaniel-Weise, Kathrin Stelzer Illustratinen: Daniela Khl, heutebunt Filmprduktin: Magnus Frböse, Cntext Film Diese Einheit ist Bestandteil der Frt- und Weiterbildungsreihe Deutsch Lehren Lernen. Die ersten sechs Einheiten der Reihe Deutsch Lehren Lernen, die auf einem gemeinsamen Curriculum basieren, wurden durch flgende Mitglieder des Beirats Sprache des Gethe-Instituts wissenschaftlich begleitet: Prf. Hans Barkwski (FSU Jena), Prf. Rüdiger Grtjahn (RU Bchum), Prf. Britta Hufeisen (TU Darmstadt) und Prf. Michael Legutke (JLU Gießen). Das Gesamtknzept dieser Einheit swie die Kapitel 1 und 7 entstanden in gemeinschaftlicher Arbeit des Autrenteams. Kapitel 2 schrieben Franziska Wallner und Britta Winzer-Kintke, Kapitel 3 Hans Barkwski und Sara Vicente, Kapitel 4 Patrick Grmmes und Sara Vicente, Kapitel 5 schrieb Beate Lex, Kapitel 6 schrieben Sara Vicente und Franziska Wallner. 1. Auflage Gethe-Institut, München Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf deshalb der vrherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Krdinatin: Sabine Wenkums Verlagsredaktin: Manuela Beisswenger Cvergestaltung: Bettina Lindenberg, München ISBN Innengestaltung: Ute Weber GrafikDesign, Geretsried Satz: kaltner verlagsmedien GmbH, Bbingen Gesamtherstellung: Print Cnsult GmbH, München Symble aa Arbeitsblatt/Arbeitsmaterialien W www-link #bb Auszug aus einem Lehrwerk H Hörbeispiel I Z P Vide-QR-Cde: weitere Infrmatinen auf Seite 6. V Vide Infrmatin zum verwendeten Vide Aufgabe möglichst in Partner- der Gruppenarbeit zu bearbeiten relevant für Präsenzphase, wenn kmbinierte Frtbildungsveranstaltung besucht wird Blau gesetzte Begriffe werden im Glssar erklärt. Sie sind dann blau, wenn sie eingeführt werden. Weitere Infrmatinen finden Sie auf _Dll_Bd3_001_200.indd :17

3 Inhalt Inhalt Vrwrt 5 Einleitung 7 1 Sprache als Medium zur Kmmunikatin Funktinen und Frmen sprachlicher Mittel Wie funktiniert sprachliche Kmmunikatin? Sprache vermitteln 21 2 Die frmelhaften Wendungen Situatinsbezug und kulturspezifisches Wissen Frmelhafte Wendungen und ihre Merkmale 33 3 Die Wörter Die Bedeutung vn Wörtern Das Substantiv Substantive, ihre Funktin und frmalen Merkmale Das Genus der Substantive Zur Pluralmarkierung der Substantive Begleiter vn Substantiven, ihre Funktin und frmalen Merkmale Pssessivartikel Das Verb Klassifizierung der Verben Tempusmarkierung des Verbs Aktiv und Passiv eine Frage der Perspektive Wille, Wunsch und Vrstellung: der Knjunktiv II Präpsitinen 92 4 Der Satz Der Satzbau im Deutschen Die Satzglieder Funktin und Beziehung zueinander Das Subjekt Das Prädikat Die Objekte Wrtstellungsmöglichkeiten im Deutschen Sätze verbinden _Dll_Bd3_001_200.indd :17

4 Inhalt 5 Die Intnatin und die Laute Die Bedeutung vn Aussprache Faktren, die die Aussprache in der Fremdsprache beeinflussen Die Intnatin Die Laute Arbeit mit Infrmatinsquellen Wörterbücher Grammatiken Sprachkrpra Praxiserkundungsprjekte planen 174 Lösungsschlüssel 177 Glssar 185 Literaturhinweise 191 Quellenangaben 195 Angaben zu den Autren 199 Übersicht über die Materialien auf der DVD _Dll_Bd3_001_200.indd :17

5 Sprache vermitteln 1.3 Fragen Teildisziplin der Linguistik E 1. Warum muss ich das h in gehen ignrieren? In geheim wird das h ausgesprchen. 2. Laut Fahrplan müsste der Zug schn da sein. Was bedeutet laut Fahrplan? Wie setzt sich diese Äußerung zusammen? 3. Zwei Mädchen, zwei Brüder, zwei Häuser, zwei Kleider, zwei Hunde, zwei Kugeln, zwei Betten, zwei Parks Wie viele Möglichkeiten, den Plural zu markieren, gibt es denn nch? 4. Deutsch ist irgendwie willkürlich, z.b. muss man auf die Frage Wie geht es dir? antwrten Es geht mir gut. der Gut!, das ist beides in Ordnung, aber geht gut darf man nicht sagen. Können Sie mir das erklären? 5. In den Ferien war ich in Deutschland und da hat eine Passantin gelacht, als ich sie nach dem Weg fragen wllte und sie mit Sehr geehrte Dame angesprchen habe. Hatten Sie nicht gesagt, dass Sehr geehrte Dame höflich ist? Zusammenfassung A. Die Pragmatik geht der Frage nach, wie bestimmte Wörter, Wendungen der Sätze in einem bestimmten Kntext richtig gebraucht werden. B. Die Mrphlgie befasst sich mit den Bausteinen, aus denen Wörter bestehen, und beschreibt, wie sie gebildet werden. C. Die Lexiklgie beschäftigt sich u.a. mit der Frage, wie sich Wörter in Klassen aufteilen und wzu diese Klassen dienen. Die Semantik untersucht die Bedeutung sprachlicher Zeichen, als vn Wörtern, aber auch vn mrphlgischen Einheiten. D. Die Syntax beschäftigt sich mit den Regeln, nach denen aus einzelnen Wörtern Sätze gebildet werden können. E. Die Phnetik beschreibt die Laute, die es in einer bestimmten Sprache gibt. Die Phnlgie beschäftigt sich mit den Regeln, nach denen Wörter und Sätze ausgesprchen werden. In diesem Teilkapitel haben Sie gesehen, wie Kmmunikatin durch Sprache möglich wird. Knkrete sprachliche Äußerungen funktinieren wie Handlungen und Kmmunikatinsteilnehmende verflgen über diese ihre Mitteilungsabsichten. An einem Telefngespräch knnten Sie nachvllziehen, dass jede einzelne Einheit einer Äußerung ihre Funktin in der Kmmunikatin hat und dass sie zum Gelingen der Kmmunikatin beiträgt. 1.3 Sprache vermitteln Wie sprachliche Mittel im Unterricht vermittelt werden können der sllen, das wurde im Laufe der letzten Jahrzehnte sehr unterschiedlich eingeschätzt. Über diese Frage möchten wir zum Abschluss dieses ersten Kapitels mit Ihnen nachdenken. Wenn Sie dieses Teilkapitel bearbeitet haben, wissen Sie, dass es bei der Sprachvermittlung auf ein Gleichgewicht aus inhaltsbezgener und sprachfrmbezgener Arbeit ankmmt, können Sie die Bedeutung einschätzen, die der Sprachbewusstheit für das Lernen einer Fremdsprache zukmmt. Für Sie als Lehrkraft ist es selbstverständlich, dass Sie, wenn Sie die sprachliche Handlungsfähigkeit Ihrer Lernenden fördern wllen, immer wieder gezielt die Frmen der sprachlichen Mittel und ihre Funktin vermitteln. Das haben Sie sich sicher in diesem Kapitel nch einmal vergegenwärtigt. Sie wissen aber auch aus Erfahrung, dass der Unterricht neben dem Wissen über Sprache das fkussieren muss, was die Lernenden auf Deutsch tun können möchten. Die Autrinnen und Autren vn Einheit 4 vn Deutsch Lehren Lernen mit dem Titel Aufgaben, Übungen, Interaktin (Funk u.a. 2014) frmulieren dies s: Lesen lernt man nur durch Lesen, Sprechen durch Sprechen, und Flüssigkeit kann in einer Sprache nur erreicht werden, wenn man sie auch trainiert. ( ) Auch unsere eigene praktische Erfahrung zeigt uns, dass sich mündlich-prduktive Kmpetenz, als das flüssige Sprechen einer fremden Sprache, nicht als Nebenprdukt der bewusst gemachten Regeln durch das Üben grammatischer Frmen einstellt. (Funk u.a. 2014, S. 23) _Dll_Bd3_001_200.indd :17

6 1.3 Sprache vermitteln Kmmunikatin und/ der Grammatik? Man könnte behaupten, dass die Geschichte der Fremdsprachendidaktik und des Fremdsprachenunterrichts eine Geschichte vn Auseinandersetzungen zwischen Ansätzen ist, die die Vermittlung vn Grammatik in den Mittelpunkt stellen, und slchen, die als Hauptfkus des Unterrichts die kmmunikative Verwendung der Fremdsprache sehen. Führen Sie sich diese beiden Ansätze mit der nächsten Aufgabe nch einmal vr Augen. Aufgabe 9 Ordnen Sie die verschiedenen Lernaktivitäten (A. H.) den verschiedenen Lernzielen (1. 4.) des Unterrichts zu. 1. Die Lernenden lernen Inhalte kennen. im Internet Sehenswürdigkeiten in Berlin recherchieren A. Beiträge in einem Blg lesen B. den Knjunktiv II in einer Übung mit vrgegebenen Satzstrukturen verwenden C. Ergebnisse einer Aufgabe mit PwerPint präsentieren D. eine Äußerung eines anderen Lernenden übermitteln/paraphrasieren E. eine Kettenübung zur Aussprache machen F. unpassende Frmen vn passenden Frmen unterscheiden G. eine Befragung zu einem Thema planen und durchführen H. Reime sprechen 2. Die Lernenden sprechen und schreiben auf Deutsch in Situatinen, in die sie auch außerhalb des Unterrichts kmmen könnten. einen Bericht über ein Urlaubserlebnis verfassen 3. Die Lernenden prduzieren Deutsch in verschiedenen Situatinen möglichst flüssig. einen Liedtext als Karake vrtragen 4. Die Lernenden erarbeiten sich sprachliche Mittel/Frmen und ihre Funktinen. die Regel zur Bildung des Perfekts erarbeiten Im Flgenden möchten wir die vier Lernziele, die Sie in der Aufgabe kennengelernt haben und die in Einheit 4 vn Deutsch Lehren Lernen nach Natin/Newtn (2009) auch Lernfelder genannt werden, genauer betrachten. 1. Lernen durch die Arbeit mit Inhalten Sprache wird zum grßen Teil dadurch gelernt, dass Menschen sich für Inhalte interessieren und diese in der fremden Sprache recherchieren, über sie lesen und sie s mental verarbeiten. Dabei fkussieren sie in der Regel erst einmal nicht die sprachliche Ebene der Infrmatinen, sndern in erster Linie die Inhalte. 2. Lernen durch die Verwendung vn Sprache in Situatinen, die für die Lernenden vn Bedeutung sind Menschen lernen Sprache, indem sie sie in für sich selbst sinnvller Weise schriftlich und mündlich verwenden, um damit eigene Aussagen über sich selbst der andere, über Texte der über Sachverhalte zu treffen. 3. Lernen durch das Training vn sprachlicher Flüssigkeit Menschen verarbeiten Sprache nicht immer aktiv der rufen Regeln ab, wenn sie flüssig sprechen und schreiben. Oft geschieht dies imitativ der reprduktiv: Frmelhafte Wendungen, die man gehört der gelesen hat, ruft man in ihrer phnlgisch gespeicherten Frm ab und äußert sie spntan. Man spricht dabei vn Chunks. Chunks entstehen, indem kleinere Einheiten miteinander verknüpft im Gedächtnis abgespeichert werden, sdass sie als eine Einheit abgerufen werden können. Man kann als Lehrkraft Kmmunikatinssituatinen im Unterricht simulieren und die Lernenden durch Redemittel, fest gefügte sprachliche Wendungen, Intnatinsmuster usw. darin unterstützen, in diesen Situatinen flüssig zu sprechen der zu schreiben. Beim _Dll_Bd3_001_200.indd :17

7 Sprache vermitteln 1.3 Trainieren sprachlicher Flüssigkeit sll Sprachkönnen unmittelbar erwrben werden, hne dass eine Bewusstmachung vn sprachlichen Mitteln ntwendigerweise stattfindet. Das nennt man Autmatisierung. Sprachbewusstheit W 4. Lernen durch die Fkussierung auf Frmen Grammatikrientiertes Lernen, s bestätigt der Fremdsprachenfrscher Rd Ellis (2003), führt meist zu Wissen über Sprache. Wichtigstes Ziel beim Fkus auf die Frm und Funktin eines sprachlichen Mittels ist die Richtigkeit der Äußerungen. Es ist sinnvll, sich zeitweise mit Strukturen auf der Wrt-, Satz- und Textebene zu beschäftigen, z.b. dann, wenn mit dem Gebrauch bestimmter sprachlicher Mittel auch ein inhaltliches Lernziel erreicht wird. S ist eine Systematisierung der Perfekt- und Präteritumfrmen und ihrer Funktinen z.b. hilfreich, wenn die Lernenden auf Deutsch über eigene Erlebnisse und Erfahrungen berichten möchten. Ziel ist dabei, die krrekte Zeitfrm auszuwählen. S wie Rd Ellis denken wir, dass es wichtig ist, dass Lernende im Unterricht die Frmen und Strukturen sprachlicher Mittel entdecken und ihre Regelhaftigkeit erkennen können. Dies hat einen psitiven Effekt auf den Fremdsprachenerwerb. Dennch plädieren wir wie Ellis und viele andere Didaktikerinnen und Didaktiker dafür, nicht zu hhe Erwartungen an das sprachfrmbezgene Lernen zu haben. Außerdem sllte die Sprachbewusstheit der Lernenden in den Blick genmmen werden. Sprachbewusstheit ist dabei mehr als Wissen über Sprache. Sprachbewusstheit schließt die Fähigkeit ein, auch Frmen und Strukturen wahrzunehmen, die neu sind, und sie in ihrer Funktin zu erkennen. Diese Fähigkeit wächst, indem Lernende Lernstrategien erwerben. Es sind Strategien, um z.b. Frmen und Strukturen selbst zu analysieren, ihre Regelmäßigkeiten zu entdecken und diese selbstständig zu frmulieren. Diese Strategien unterstützen Lehrwerke zum Teil sehr gut, wie Sie an vielen Beispielen in dieser Einheit später nch bebachten werden. Zum anderen sind es Strategien dafür, die Regeln im Sprachgebrauch bewusst anzuwenden und zu entscheiden, wann man sprachliche Frmen auch hne Regelkenntnis als lexikalische Einheiten lernen sllte. Fkus auf Inhalt bedeutungsvlle Inhalte lesen, schreiben, hören, sprechen Fkus auf Inhalt, Bedeutung und Frm Fkus auf Frm und Struktur lesen, schreiben, hören, sprechen und dabei Frmen/ Strukturen wahrnehmen -> Lernstrategien Regelmäßigkeiten entdecken -> Lern strategien Fkus auf Frm und Struktur Sprachbewusstheit Frmen und Strukturen memrieren -> Lernstrategien Fkus auf Inhalt, Frm und Struktur Frmen und Strukturen in neuen Kntexten verwenden -> Lern strategien Wenn Sie nachlesen möchten, wie Rd Ellis seine Überlegungen zur Vermittlung vn sprachlichen Mitteln im Sprachunterricht begründet, sehen Sie hier nach: _Dll_Bd3_001_200.indd :17

8 1.3 Sprache vermitteln Regeln vermitteln Nicht jede regelhafte Erscheinung taugt dazu, dass sie den Lernenden explizit vermittelt wird es sei denn, die Lernenden wünschen dies ausdrücklich. Es sllten nur slche Regeln berücksichtigt werden, die den Lernprzess unterstützen und vn denen die Lernenden möglichst auf lange Sicht prfitieren. Das ist vr allem dann der Fall, wenn eine Regel einfach und transparent ist und wenn diese einmal gelernte Regel gegenüber neuen Lerninhalten vn den Lernenden selbstständig und treffsicher angewendet werden kann. zum Abschluss Wir erläutern Ihnen dies am Beispiel der Perfektbildung: Grundsätzlich trifft zu, dass die Perfektbildung des Deutschen einer ganzen Reihe vn Regeln flgt und jede einzelne davn frmuliert und erläutert werden kann. Das heißt aber nicht, dass es sinnvll ist, alle diese Regeln explizit zu machen, und es heißt vr allem nicht, dass die Kenntnis jeder dieser Regeln dazu beiträgt, bei den Lernenden die spezielle Kmpetenz der Perfektmarkierung auf ihrem weiteren Lernweg auszubilden. Das trifft nur auf wenige Regeln zu. Dazu gehört z.b. die Regel, dass die meisten Verben ihr Perfekt mit dem Hilfsverb haben bilden, während die Verben der Frtbewegung (gehen, fahren usw.) und des Werdens und Vergehens (wachsen, verblühen usw.) dazu das Hilfsverb sein verwenden; dazu gehört auch die regelmäßige Bildung des Partizips II bei Verben, deren Infinitiv auf -ieren endet. Alle diese Regeln entsprechen den ben genannten Kriterien: Sie sind einfach und transparent und sie können selbstständig und treffsicher angewendet werden. Dagegen ist die Regel für die Bildung des Partizips der schwachen Verben Nimm den Stamm und setze ge- davr und ein -t ans Ende nur dann hilfreich, wenn man auch deren Ausnahmen kennt (z.b. die schwachen Verben mit trennbarem bzw. nichttrennbarem Präfix wie in ausbilden der verzehren) und wenn man weiß, welches der neu zu lernenden Verben zu den schwachen Verben gehört. Bei s vielen Bedingungen, die erfüllt sein müssen, kann man sich schn fragen, b man diese letztgenannte Regel wirklich vermitteln sllte der nicht besser gleich zum Lernen der jeweiligen Partizip-II-Frm rät. Um Deutsch als fremde Sprache zu verstehen und zu unterrichten, ist es wichtig, deren Frmen und Funktinen zu kennen und erklären zu können, wie Kmmunikatin auf Deutsch funktiniert. Es ist hilfreich, dies schn möglichst früh im Unterricht anhand realer Gespräche der Texte durchzuführen, da man in ihnen alle sprachlichen Mittel in ihrer Funktin vrfindet. Wir haben im ersten Kapitel über Sprache geredet, wie whl kaum eine Muttersprachlerin / ein Muttersprachler über ihre/seine Sprache spricht und hne entsprechendes Hintergrundwissen whl auch nicht sprechen könnte. Sie können Deutsch bereits, und Sie wissen nicht nur, was Sie in dieser Sprache mitteilen wllen, sndern sind auch in der Lage, dies sprachlich angemessen zu tun. Auch Fremdsprachenlernende wissen natürlich, was sie mitteilen möchten, nicht aber wie! Die Erwartung der Lernenden an Sie als Lehrkraft ist deshalb, dass Sie zu diesem Wie ein angemessenes Lernangebt machen. Smit ist eine genaue Kenntnis darüber, wie die vn Ihnen unterrichtete Fremdsprache Deutsch rganisiert ist und welche sprachlichen Mittel sie bereit hält, damit bestimmte Mitteilungsabsichten realisiert werden können, ein zentraler Bestandteil Ihrer fachlichen Kmpetenz und Ihrer Prfessin. Ein zweiter, ebens wichtiger Punkt ist, dass Sie dieses Lernangebt in einer Weise aufbereiten und arrangieren, dass es den Lernprzess Ihrer Lernenden möglichst gut unterstützt. Zum Abschluss des ersten Kapitels möchten wir Sie nun fragen: Erkennen Sie, was das Verständnis vn Sprache als Werkzeug mit Ihrem prfessinellen Handeln im Unterricht zu tun hat? Ziehen Sie in dieser letzten Aufgabe des Kapitels Ihr persönliches Resümee _Dll_Bd3_001_200.indd :17

9 Sprache vermitteln 1.3 Aufgabe 10 Z P Wie stehen Sie zu den flgenden Aussagen? a) Kreuzen Sie an und ergänzen Sie. 1. Ich finde das alles zwar ganz interessant, sehe aber nicht, was ich aus den Analysen vn sprachlichen Handlungen für meine Lehrtätigkeit lernen kann. 2. Man kann an den Beispielen dieses Kapitels gut erkennen, dass in der Sprache vn den Wörtern angefangen bis hin zu den kleinsten Bausteinen eines Wrtes wie z.b. dem -t und dem -en in könnten alles dazu dient, Bedeutungen zu realisieren. 3. Man sieht einmal im Detail, was Deutschlernende alles können und wissen müssen, um das, was sie gerne sagen wllen, auf Deutsch sagen zu können! Wir sllten das z.b. im Umgang mit ihren Fehlern bedenken und berücksichtigen. 4. Das Kapitel zeigt, dass explizite Kenntnisse über die sprachlichen Mittel des Deutschen ein grundlegender Bestandteil sprachlicher Handlungsfähigkeit sind. Ich könnte mir vrstellen, dass meine Lernenden sehr viel mtivierter sind, slche Kenntnisse zu erwerben, wenn ich ihnen diesen Zusammenhang immer wieder und auch am Detail deutlich mache. 5. Mir ist klar gewrden, dass der Deutschunterricht auch die Bewusstheit der Lernenden über Sprache fördern sllte, damit sie darüber nachdenken können, b und wie sie situatinsgerecht schreiben und sprechen und ihre Mitteilungsabsichten umsetzen können. 6. Ich sehe jetzt, dass ich durch die Art und Weise, wie ich die deutsche Sprache vermittle, dazu beitragen kann, dass meine Lernenden auch außerhalb des Unterrichts im Kntakt mit dem Deutschen weiterlernen können. trifft zu trifft nicht zu Weitere Aussagen: b) Tauschen Sie sich dazu mit Ihren Klleginnen und Kllegen aus _Dll_Bd3_001_200.indd :17

Lernmaterialien und Medien3

Lernmaterialien und Medien3 Lernmaterialien und Medien3 Hans Barkowski Patrick Grommes Beate Lex Sara Vicente Franziska Wallner Britta Winzer-Kiontke Klett-Langenscheidt München Inhalt Inhalt Vorwort 5 Einleitung 7 1 Sprache als

Mehr

Zusammenfassung des Projektes Training der Sozialen Kompetenz

Zusammenfassung des Projektes Training der Sozialen Kompetenz Zusammenfassung des Prjektes Training der Szialen Kmpetenz 1. Prjektvrstellung Das Prjekt Training der Szialen Kmpetenz war eine Kperatinsarbeit zwischen der Fachhchschule Kblenz unter der Leitung vn Frau

Mehr

Interne Kommunikation als strategisches Instrument

Interne Kommunikation als strategisches Instrument Interne Kmmunikatin als strategisches Instrument Wrkshpleitung: Swantje-Angelika Küpper, Bnn Kinderunfallkmmissin www.kuepper-nline.rg 1 Was ist interne Kmmunikatin? Interne Kmmunikatin ist keine Presse-

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Frm Auszug aus: Bausteine des Bilgieunterrichts - praxisnah und aus der Erfahrung heraus dargestellt: Zlgie - Vögel Das kmplette Material finden Sie

Mehr

Jahrgangstufe 8.1. Unterrichtsvorhaben: KLP-Kompetenzen ( = Produktion; = Rezeption) Grafische Gestaltungsmitteln

Jahrgangstufe 8.1. Unterrichtsvorhaben: KLP-Kompetenzen ( = Produktion; = Rezeption) Grafische Gestaltungsmitteln Jahrgangstufe 8.1 Unterrichtsvrhaben KLP-Kmpetenzen ( = Prduktin; = Rezeptin) Grafische Gestaltungsmitteln zur Umsetzung individueller bildnerischer Vrhaben in der Auseinandersetzung mit der eigenen Persn

Mehr

ONLINE - GRAMMATIK. Modalverben. Modalverben treten in einem Satz meistens mit einem zweiten Verb, dem "Vollverb", auf. Das Vollverb steht im

ONLINE - GRAMMATIK. Modalverben. Modalverben treten in einem Satz meistens mit einem zweiten Verb, dem Vollverb, auf. Das Vollverb steht im Mdalverben 1) Was man über Mdalverben wissen sllte. Mdalverben treten in einem Satz meistens mit einem zweiten Verb, dem "Vllverb", auf. Das Vllverb steht im Infinitiv am Satzende. Das Mdalverb wird knjugiert

Mehr

Grundlagenfach Englisch

Grundlagenfach Englisch Grundlagenfach Englisch 1 Lektinendtatin berufsbegleitender Lehrgang 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 4 4 4 4 Zusätzlich 2 Prjekttage im Semester und 1 Prjekttag im 2. Semester Vllzeitlehrgang

Mehr

KOMPETENZTRAINING 2016/17

KOMPETENZTRAINING 2016/17 Kursnummer: 2016KA010 Titel der Veranstaltung: KOMPETENZTRAINING 2016/17 Sprachbildung Frühe Sprachförderung Kmpetenztraining Sensibilisierung für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Situatinen als Grundlage

Mehr

pepp Handout Schlüsselkompetenzen Rhetorik und Präsentation im IT-Projekt Personalpotenziale

pepp Handout Schlüsselkompetenzen Rhetorik und Präsentation im IT-Projekt Personalpotenziale Persnalptenziale Handut Schlüsselkmpetenzen Rhetrik und Präsentatin im IT-Prjekt Präsentatin ist eine spezielle Frm der Kmmunikatin. Dabei ist es vn besnderer Bedeutung sich präzise und zielgruppenrientiert

Mehr

Medien- und Krisen PR -TRAININGS

Medien- und Krisen PR -TRAININGS Medien- und Krisen PR -TRAININGS MEDIENTRAINING Glaubwürdigkeit ist das berste Ziel in der Unternehmenskmmunikatin. Öffentlichkeitsarbeit wird für Unternehmen immer wichtiger. Public Relatins sind heute

Mehr

Overbergschule Witten Städtische Gemeinschaftshauptschule Sekundarstufe I

Overbergschule Witten Städtische Gemeinschaftshauptschule Sekundarstufe I Overbergschule Witten Städtische Gemeinschaftshauptschule Sekundarstufe I gültig ab 2014/15 Leistungsbewertungsknzept im Fach Deutsch Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung Lernerflgsüberprüfung

Mehr

Schulinterner Lehrplan Deutsch Allgemeiner Teil

Schulinterner Lehrplan Deutsch Allgemeiner Teil Sekundarschule Mnheim Schulinterner Lehrplan Deutsch Allgemeiner Teil Schuljahr 2014/15 Vrwrt Wie alle Unterrichtsfächer steht auch das Fach Deutsch vr der Herausfrderung, Schülerinnen und Schüler gerecht

Mehr

Mehrsprachigkeit fördern. Vielfalt und Reichtum Europas für die Schule nutzen (MES).

Mehrsprachigkeit fördern. Vielfalt und Reichtum Europas für die Schule nutzen (MES). INSTITUT FÜR ROMANISTIK Prf. Dr. Franz-Jseph Meißner Didaktik der rmanischen Sprachen Karl-Glöckner-Str. 21 G D-35394 Gießen Tel. +49(0)641.9931190 Sekr. +49(0)641.9931311 Fax +49(0)641.9931319 franz-jseph.meissner@sprachen.uni-giessen.de

Mehr

Prüfungsthemen zur Lehrveranstaltung Kommunikation

Prüfungsthemen zur Lehrveranstaltung Kommunikation Prf. Rlf Schwermer Prüfungsthemen zur Lehrveranstaltung Kmmunikatin Einige der flgenden Themen können Inhalte der Prüfung zur Lehrveranstaltung Kmmunikatin werden. Mündliche Kmmunikatin schriftliche Kmmunikatin

Mehr

Schulinterner Lehrplan Englisch Allgemeiner Teil

Schulinterner Lehrplan Englisch Allgemeiner Teil Schulinterner Lehrplan Englisch Allgemeiner Teil Stand: Schuljahr 2014/15 Vrwrt Wie alle Unterrichtsfächer steht auch das Fach Englisch vr der Herausfrderung, Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden,

Mehr

Schulcurriculum Latein

Schulcurriculum Latein Schulcurriculum Latein Einleitung: Latein als Mehrzweckfach Der Lateinunterricht hat mehrere fachübergreifende Ziele: Am Mdell der lateinischen Sprache lernen Schülerinnen und Schüler frühzeitig, wie Sprache

Mehr

Serie- und Parallelschaltung von Widerständen für Elektromonteure im 1. Lehrjahr

Serie- und Parallelschaltung von Widerständen für Elektromonteure im 1. Lehrjahr BERUFSSCHULE Seite 1-1 vn 3 Beitrag vn Hans-Rudlf Niederberger Vrdergut 1 8772 Nidfurn WebQuest Thema Serie- und Parallelschaltung vn Widerständen für Elektrmnteure im 1. Lehrjahr Abb. 1 WebQuest Startseite

Mehr

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Mdul : Interkulturelle Kmpetenz Aufeinandertreffen der Kulturen Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Definitin und Beschreibung des Mduls Die Fähigkeit die kulturelle Vielfalt zu akzeptieren und mit

Mehr

Petra Burmeister Janina Zehe, Kristin Kersten

Petra Burmeister Janina Zehe, Kristin Kersten Ansprechpartner für weitere Infrmatinen: Prf. Dr. Petra Burmeister T: (0751) 501 82 84 Pädaggische Hchschule Weingarten burmeister@ph-weingarten.de Prf. Dr. Hlger Kersten (Prjektleitung ELIAS) T: (0391)

Mehr

TEAMFÜHRUNG ESSAY ZUM THEMA TEAMFÜHRUNG VON ANGELIKA HORNUNG UND JENDRIK LUTZ WISSENSCHAFFTWIRTSCHAFT

TEAMFÜHRUNG ESSAY ZUM THEMA TEAMFÜHRUNG VON ANGELIKA HORNUNG UND JENDRIK LUTZ WISSENSCHAFFTWIRTSCHAFT TEAMFÜHRUNG ESSAY ZUM THEMA TEAMFÜHRUNG VON ANGELIKA HORNUNG UND JENDRIK LUTZ WISSENSCHAFFTWIRTSCHAFT Inhalt 1 Führen... 3 2 Mtivatin... 4 3 Verstärkung vn Mtivatin... 5 4 Phasen einer Teamarbeit... 5

Mehr

Leitfaden zum Verfassen von Buchempfehlungen für boys & books. Grundsätzliches

Leitfaden zum Verfassen von Buchempfehlungen für boys & books. Grundsätzliches Leitfaden zum Verfassen vn Buchempfehlungen für bys & bks Grundsätzliches Wichtig: Auf www.bysandbks.de werden Buchempfehlungen gegeben! Das heißt, Ihre Besprechung sllte das empfhlene Buch eindeutig psitiv

Mehr

Bildungsinstitut für Pflegepädagogik und Soziales Management

Bildungsinstitut für Pflegepädagogik und Soziales Management Pädaggische Werkstatt Juliane alk Bildungsinstitut für Pflegepädaggik und Sziales Management Vermittlung einer pädaggischen Basiskmpetenz für Lehrende an Schulen des Gesundheits- und Szialwesens in fünf

Mehr

Themen-Dossiers bei IUWIS

Themen-Dossiers bei IUWIS Themen-Dssiers bei IUWIS Valie Djrdjevic Grundlagen Unter Dssier verstehen wir eine themenspezifische und redaktinell aufgearbeitete Präsentatin vn Material zu einem bestimmten Themengebiet. Innerhalb

Mehr

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach Ausbildung zum diplmierten Resilienz Cach Als Resilienz bezeichnet man die innere Stärke eines Menschen und seine Fähigkeit mit Knflikten, Misserflgen, Lebenskrisen, berufliche Fehlschlägen der traumatischen

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

Konzept Modulare Maßnahme zur beruflichen Integration/Eingliederung Internationaler Fachkräfte

Konzept Modulare Maßnahme zur beruflichen Integration/Eingliederung Internationaler Fachkräfte Knzept Mdulare Maßnahme zur beruflichen Integratin/Eingliederung Internatinaler Fachkräfte Prjektleitung Diplm-Kauffrau MBA Manuela Mntesins 1. Vrstellung und Ntwendigkeit der Maßnahme Die Wirtschaft in

Mehr

TRAININGSMODUL: TRAININGSMODUL Berufsorientierung. Berufsorientierung

TRAININGSMODUL: TRAININGSMODUL Berufsorientierung. Berufsorientierung TRAININGSMODUL: TRAININGSMODUL Berufsrientierung Berufsrientierung ÜBERSICHT Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem Aufbau eines Unternehmens und seinen Arbeitsbereichen auseinander. lernen exemplarisch

Mehr

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl Checklisten zum Dwnlad für den Band in der Reihe Perspektive Praxis Frank Schröder I Peter Schlögl Weiterbildungsberatung Qualität definieren, gestalten, reflektieren W. Bertelsmann Verlag 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Titel des Mysterys: Cola-Mentos-Fontäne

Titel des Mysterys: Cola-Mentos-Fontäne Titel des Mysterys: Cla-Ments-Fntäne Vn J. Dittmar und I. Eilks Universität Bremen FundedbytheSeventhFramewrkPrgrammeftheEurpeanUnin FP7;Science;in;Sciety;2012;1,GrantAgreementN.321403 FundedbytheSeventhFramewrkPrgrammeftheEurpeanUnin

Mehr

Indirekte Rede / Konjunktiv I

Indirekte Rede / Konjunktiv I Indirekte Rede / Knjunktiv I 1) Was man über den Knjunktiv I wissen sllte. Der Knjunktiv I wird in der indirekten Rede verwendet. In der indirekten Rede gibt ein Sprecher eine Äußerung eines anderen Sprechers

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Leitfaden für ein Rahmenkonzept

Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Leitfaden für ein Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum Leitfaden für ein Rahmenknzept 1 Auftrag, Aufgaben und Struktur Menschen in Beziehung zu bringen zu einer Organisatin und damit zu anderen Menschen das ist die Aufgabe

Mehr

Přijímací oborový test

Přijímací oborový test Versin F Pčet bdů + parafa VERSION F FILOZOFICKÁ FAKULTA MU, BRNO ÚSTAV GERMANISTIKY, NEDERLANDISTIKY A NORDISTIKY Přijímací brvý test Němčina Červen 2015 PŘÍJMENÍ, JMÉNO: /hůlkvým písmem/ DATUM NAROZENÍ:

Mehr

Fragebogen zur Integration in Deutschland

Fragebogen zur Integration in Deutschland Orientatin c/ Daniel König Kölnstr. 6 53111 Bnn Fragebgen zur Integratin in Deutschland Dieser annyme Fragebgen richtet sich an Studierende ausländischer Herkunft, die entweder die deutsche Staatsbürgerschaft

Mehr

Heinke Deloch & Hejo Feuerstein

Heinke Deloch & Hejo Feuerstein Heinke Delch & Hej Feuerstein Experiential Cncept Caching Präsentiert auf der 22. Internatinalen Fcusing-Knferenz, Pfrzheim www.experientielle-beratung.de www.fcusing.de C (2010) Delch & Feuerstein Experiential

Mehr

Sabine Bends, geprüfte Astrologin DAV Vorurteile gegen die Astrologie

Sabine Bends, geprüfte Astrologin DAV Vorurteile gegen die Astrologie Sabine Bends, geprüfte Astrlgin DAV Vrurteile gegen die Astrlgie "Astrlgie ist eine amüsante Freizeitbeschäftigung, aber keine ernstzunehmende Lebenshilfe." Dieses Argument wird häufig vn Menschen hervrgebracht,

Mehr

BERUFSFELDERKUNDUNGEN Leitfaden für Betriebe

BERUFSFELDERKUNDUNGEN Leitfaden für Betriebe BERUFSFELDERKUNDUNGEN Leitfaden für Betriebe Die Jugendlichen vn heute sind Ihre Fachkräfte vn mrgen! Hintergrund Die Berufswahlrientierung an den Schulen in Nrdrhein-Westfalen ist bisher sehr uneinheitlich

Mehr

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen Maika Büschenfeldt, Birgit Achterberg, Armin Fricke Qualitätssicherung im Mdulhandbuch Zusammenfassung: Als zentrales Dkument der Knzeptin eines Studiengangs und seiner Mdule ist ein in sich stimmiges

Mehr

Menschen entwickeln sich Konzept Zukunft!

Menschen entwickeln sich Konzept Zukunft! Menschen entwickeln sich Knzept Zukunft! Weiterbildung Schritt für Schritt zum Erflg WEITERBILDUNGSKATALOG Seite 1 Menschen entwickeln sich Knzept Zukunft! Passende Nachwuchskräfte und Fachkräfte für das

Mehr

Kernlehrplan. Mathematik. Erweiterte Realschule: H-Bildungsgang

Kernlehrplan. Mathematik. Erweiterte Realschule: H-Bildungsgang Kernlehrplan Mathematik Erweiterte Realschule: H-Bildungsgang 2008 Inhalt Vrwrt Der Beitrag des Faches Mathematik zur Bildung Teil 1: Allgemeine mathematische Kmpetenzen und kumulative Entwicklung Teil

Mehr

Fontane-Gymnasium Rangsdorf Landkreis Teltow-Fläming Katja Witt. Workshop Klassenrat

Fontane-Gymnasium Rangsdorf Landkreis Teltow-Fläming Katja Witt. Workshop Klassenrat Fntane-Gymnasium Rangsdrf Landkreis Teltw-Fläming Wrkshp Klassenrat 1 Fntane-Gymnasium Rangsdrf Landkreis Teltw-Fläming Und wzu das Ganze? Ein funktinierender Klassenrat trägt dazu bei, dass Schüler/-innen

Mehr

Neues Seminar: Kurzzeit-Coaching für Führungskräfte.

Neues Seminar: Kurzzeit-Coaching für Führungskräfte. Persönlichkeitsseminare und Caching Diplm-Psychlge Rland Kpp-Wichmann Neues Seminar: Kurzzeit-Caching für Führungskräfte. Der Mitarbeiter kmmt mit hchrtem Kpf ins Bür gestürmt: "S geht das nicht! Die neuen

Mehr

Grundqualifikation oder Weiterbildung?

Grundqualifikation oder Weiterbildung? Grundqualifikatin der Weiterbildung? Sie sind Kraftfahrer und bewegen täglich Ihr Fahrzeug, als Bus der LKW durch den dicksten Verkehr. Nun haben Sie gehört, dass es etwas Neues gibt die Grundqualifikatin

Mehr

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit Virtuelle Teams: S gelingt die Zusammenarbeit Julia Brn Fünf Jahre nline unterstütztes Lernen im Rahmen vn rpi-virtuell - das heißt auch fünf Jahre virtuelle Zusammenarbeit. Denn die Knzeptin und Begleitung

Mehr

WDB Brandenburg: Online-Erfassung und -Pflege Schritt für Schritt

WDB Brandenburg: Online-Erfassung und -Pflege Schritt für Schritt Für die Nutzung der Online-Erfassung und Pflege benötigen Sie Ihre Institutinsnummer und ein Passwrt. Sie sind nch nicht als Nutzer für die Online-Erfassung registriert? Betätigen Sie den Buttn Neu registrieren.

Mehr

Ergänzende Handreichungen zur 5. Prüfungskomponente im Abitur

Ergänzende Handreichungen zur 5. Prüfungskomponente im Abitur Kath.Schule Liebfrauen Kirschner Pädaggischer Krdinatr 01.08.2013 Ergänzende Handreichungen zur 5. Prüfungskmpnente im Abitur Zusätzliche mündliche Prüfung (Präsentatinsprüfung) als 5. Prüfungskmpnente

Mehr

Geprüfter Berufspädagoge. Geprüfte Berufspädagogin. berufsbegleitendes Studium mit integrierter. Ausbildung Medienkompetenz 2.0

Geprüfter Berufspädagoge. Geprüfte Berufspädagogin. berufsbegleitendes Studium mit integrierter. Ausbildung Medienkompetenz 2.0 Geprüfter Berufspädagge Geprüfte Berufspädaggin berufsbegleitendes Studium mit integrierter Ausbildung Medienkmpetenz 2.0 1 Berufspädaggen sind Zukunftsgestalter! Sehr geehrte Studieninteressenten, der

Mehr

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform Vereins- und Kreis-Hmepages auf der TTVSA-Sharepint-Plattfrm Einleitung Die TTVSA-Hmepage läuft bereits seit einiger Zeit auf einer Sharepint-Plattfrm. Da dieses System sich bewährt hat und die bisherigen

Mehr

Schnupperkapitel DaF für Kinder

Schnupperkapitel DaF für Kinder Inhalt Inhalt Vrwrt 5 Einleitung 7 1 Spracherwerb bei Kindern 8 1.1 Spracherwerbsprzesse in der Erstsprache 10 1.2 Spracherwerb im Zusammenhang mit anderen Entwicklungsbereichen 14 1.3 Lernen im Kindesalter

Mehr

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck CAST Center fr Academic Spin-Offs Tyrl Gründungszentrum GmbH Mitterweg 24, 6020 Innsbruck T: +43 (0) 512 282 283-19 weissbacher@cast-tsrl.cm www.cast-tsrl.cm Innsbruck, am 03. Oktber 2013 Kstenlse CAST

Mehr

CATIA Richtlinien. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlossene Form) konstruiert, dieser wird zu:

CATIA Richtlinien. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlossene Form) konstruiert, dieser wird zu: CATIA Richtlinien Inhalt: 1. Benennung vn Bauteile 2. Benennung vn Baugruppen 3. Strukturierung vn CATIA-Dateien 4. Uplad auf Agra Um die Benennung und die Struktur in CATIA zu vereinheitlichen bitten

Mehr

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB Lin EPDM pr Whitepaper unter Nutzung des TactnWrks Add-in EPDM vn Tactn Systems AB Ausgabedatum: 04.09.2013 - Dkumentversin: 1.1 Autr: Clemens Ambrsius / Rüdiger Dehn Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte

Mehr

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros Österreichs erster Online-Shp zur Bestellung vn Katalgen für Reisebürs www.schengrundner.at einfach und sicher bestellen mehr als 500 Artikel Inhaltsbeschreibung der Artikel über 70 Anbieter Katalgvrschau

Mehr

Animierte Gifs. Animierte Gifs erstellen mit Gimp. Microsoft Excel 2010 Selbstlernmaterialien. Bildung und Spor. Bildung und Spor

Animierte Gifs. Animierte Gifs erstellen mit Gimp. Microsoft Excel 2010 Selbstlernmaterialien. Bildung und Spor. Bildung und Spor Animierte Gifs Animierte Gifs erstellen mit Gimp Bildung und Spr Micrsft Excel 2010 Selbstlernmaterialien Bildung und Spr Stand: 07/2014 Autr: Nrbert Übelacker E-Mail: n.uebelacker@web.de Erstellung vn

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Miwch, 05. Nvember 201414:43 Betreff: ERB-Newsleer: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr geehrter

Mehr

Wegweiser zum Antrag auf Zulassung zur Promotionsprüfung an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Bayreuth

Wegweiser zum Antrag auf Zulassung zur Promotionsprüfung an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Bayreuth Wegweiser Prmtinsprüfung Prmtinsrdnung 2008/2011 Stand 06.10.14 Wegweiser zum Antrag auf Zulassung zur Prmtinsprüfung an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der nach der Prmtinsrdnung vn 2008/2011

Mehr

-für Lernende der Beruflichen Schulen Bebra-

-für Lernende der Beruflichen Schulen Bebra- -für Lernende der Beruflichen Schulen Bebra- Erstellt vn: Katrin Klöppner (Lehrkraft im Vrbereitungsdienst) Stand: Januar 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Darf ich mich vrstellen: Ich bin Mdle die Lernplattfrm...

Mehr

Anhang B: Halbstandardisierte Nutzerinterviews (Leitfaden)

Anhang B: Halbstandardisierte Nutzerinterviews (Leitfaden) Anhang B: Halbstandardisierte Nutzerinterviews (Leitfaden) Ablauf des leitfadengestützten Einzelinterviews 1. Allgemeines Screening 2. Leitfaden (Richtzeit: 30 Min.; Maximalzeit: 40 Min.) i. Abfrage vn

Mehr

RHETORIK SEK. Entwickelt an den docemus Privatschulen

RHETORIK SEK. Entwickelt an den docemus Privatschulen RHETORIK SEK Entwickelt an den docemus Privatschulen Erarbeitet: Dr. Ramona Benkenstein Idee/Layout: Brandung. Ideen, Marken, Strategien www.brandung-online.de ISBN 978-3-942657-01-3 1. Auflage 2010 Polymathes

Mehr

Medienpass. Kirsten Böttcher-Speckels. Ziele. Klasse Fach/Zuständigkeiten Material 5 Klassenlehrer Medienscouts. Baustein

Medienpass. Kirsten Böttcher-Speckels. Ziele. Klasse Fach/Zuständigkeiten Material 5 Klassenlehrer Medienscouts. Baustein Klasse Fach/Zuständigkeiten Material 5 Klassenlehrer Medienscuts Baustein Ziele Einführung in die PC-Nutzung Cmputer sachgemäß ein- und ausschalten und bedienen sich im Intranet, dem Netzwerk der Schule,

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Dnnerstag, 16. Oktber 201413:16 Betreff: ERB-Newsle)er: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr

Mehr

Informationen zum Projekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kontext

Informationen zum Projekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kontext Prf. Dr. K. Maag Merki Prf. Dr. H.-G. Ktthff Prf. Dr. A. Hlzbrecher Infrmatinen zum Prjekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kntext Die Studie Selbstreflexives Lernen im schulischen Kntext wird in

Mehr

Themenkorridor Deutsch 2015 1. Hinweise zur Art und Bearbeitung der Aufgaben für das Abitur 2015 1.1 Aufgabenzahl und -auswahl 1.

Themenkorridor Deutsch 2015 1. Hinweise zur Art und Bearbeitung der Aufgaben für das Abitur 2015 1.1 Aufgabenzahl und -auswahl 1. Themenkrridr Deutsch 2015 Im Flgenden finden Sie die Krridrthemen für das Zentralabitur im Jahre 2015. Grundsätzliche Vrgaben zu Art und Bearbeitung der Aufgaben swie zum Ablauf der Prüfung sind in den

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentatin Immbilien sind Sachwerte. Aber Immbilien werden gekauft, verkauft, verwaltet, bewhnt und gelebt vn Menschen. Inhaltsverzeichnis 1. Vrstellung mere CONSULTING 2. Vrstellung Miriam

Mehr

Wagner M. Dienstag, 22. April 2014. Leitfaden für Semistrukturierte Interviews

Wagner M. Dienstag, 22. April 2014. Leitfaden für Semistrukturierte Interviews Leitfaden für Semistrukturierte Interviews 1 Inhaltsverzeichnis Überblick... 3 Die wichtigsten Eckpunkte des Visualisierungssystems:... 3 Zusatzmaterial für die Interviews:... 3 Wichtig für die/den Interviewleitende(n):...

Mehr

Nicola Berardelli. Positive Erfahrungen: o o o

Nicola Berardelli. Positive Erfahrungen: o o o Berufsbildungszentrum Slthurn-Grenchen Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule Slthurn Prjekt ipad / mypad Nicla Berardelli Psitive Erfahrungen: Man braucht kein Infrmatikzimmer mehr! Individuelle Möglichkeiten

Mehr

Die Kinderkrippe Rassogasse. Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht

Die Kinderkrippe Rassogasse. Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht Die Kinderkrippe Rassgasse Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht Maria Mntessri Unser Bild vm Kind Jedes Kind beginnt nach der Geburt seine Umwelt wahrzunehmen und in Kmmunikatin mit ihr zu

Mehr

Bewertungs- und Beurteilungsverfahren

Bewertungs- und Beurteilungsverfahren Vrüberlegung Durch Ntebk-Klassen verändert sich der Unterricht. Freie Unterrichtsfrmen und Teamarbeit swie fächerübergreifende Arbeit werden verstärkt. Die Rlle der Lehrkraft ändert sich. Aber auch durch

Mehr

Das Gesetz der Beziehung

Das Gesetz der Beziehung Das Gesetz der Beziehung Wie Sie bekommen, was Sie wollen - in Harmonie mit anderen Menschen Bearbeitet von Michael J. Losier, Juliane Molitor 1. Auflage 2009. Buch. 192 S. Hardcover ISBN 978 3 7787 9211

Mehr

Medienkonzept. Pädagogisches Konzept. Argumente für einen Computereinsatz o

Medienkonzept. Pädagogisches Konzept. Argumente für einen Computereinsatz o Medienknzept Pädaggisches Knzept Argumente für einen Cmputereinsatz Das neue Medium ist Mtivatin in sich. Es weckt die natürliche Neugier des Kindes. Medienkmpetenz ist heute unabdingbar für weiteres Lernen.

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 Lektion 11 Was hast du heute gemacht? UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 1 Sehen Sie das Foto an. Fahren Sie auch gern Fahrrad? Plenum, ggf. Partner- / Gruppenarbeit Erklären Sie zunächst anhand von Beispielen

Mehr

Certified Live Online Trainer

Certified Live Online Trainer Certified Live Online Trainer Seminarbeschreibung und Ablauf Einleitung Die Ausbildung zum Certified Live-Online Trainer hat zum Ziel, die Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Mderatin virtueller Meetings,

Mehr

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen.

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen. Kmpetenzen Ziel der Übung ist es, sich über die eigenen Urlaubserwartungen klar zu werden und eine Reise nach Prag entsprechend zu planen. Die Schüler/innen können ihre Erwartungen an Urlaub frmulieren,

Mehr

LISUM Zu jedem der fünf Bereiche gibt es eine Fülle von Aufgabentypen.

LISUM Zu jedem der fünf Bereiche gibt es eine Fülle von Aufgabentypen. Leseaufgaben Die PISA-Studie hat einen Typ vn Aufgaben eingeführt, der in deutschen Schulen eher unüblich ist. Nicht nur, dass viele Aufgaben sich auf Sachtexte bezgen, auch die knkrete Ausrichtung auf

Mehr

Eine Präsentation ist ein Vortrag, der durch visuelle Hilfsmittel gestützt wird. Motto: Dem Auge des Publikums etwas bieten.

Eine Präsentation ist ein Vortrag, der durch visuelle Hilfsmittel gestützt wird. Motto: Dem Auge des Publikums etwas bieten. PRÄSENTATION Eine Präsentatin ist ein Vrtrag, der durch visuelle Hilfsmittel gestützt wird. Mtt: Dem Auge des Publikums etwas bieten. Präsentatinen dienen dazu Infrmatinen eindrucksvll und leicht verständlich

Mehr

Maja Storch Julius Kuhl. Die Kraft aus dem. Selbst. Sieben PsychoGyms für das Unbewusste

Maja Storch Julius Kuhl. Die Kraft aus dem. Selbst. Sieben PsychoGyms für das Unbewusste Maja Strch Julius Kuhl Die Kraft aus dem Selbst Sieben PsychGyms für das Unbewusste Arbeitsblätter Maja Strch Julius Kuhl Die Kraft aus dem Selbst Sieben PsychGyms für das Unbewusste Verlag Hans Huber

Mehr

AUFGABE 1: VORSTELLUNGSGESPRÄCH

AUFGABE 1: VORSTELLUNGSGESPRÄCH Werbespt: Media Entrepreneurs (Axel Springer) Seite 1 vn 6 Materialien für den Unterricht zum Werbespt Media Entrepreneurs (Axel Springer) Jahr: 2011 Länge: 1:08 Minuten AUFGABE 1: VORSTELLUNGSGESPRÄCH

Mehr

Stomatologie Deutsch

Stomatologie Deutsch Stmatlgie Deutsch 14. Radilgische Diagnstik in der Zahnmedizin 1.a) Röntgen beim Zahnarzt. Beantwrten Sie die Fragen. Diskutieren Sie zu zweit. a) Was ist Röntgen? b) Wfür wird die Untersuchung verwendet?

Mehr

Ausbildung zur/zum Großgruppen-ModeratorIn

Ausbildung zur/zum Großgruppen-ModeratorIn Ausbildung zur/zum Grßgruppen-MderatrIn Lernen und Erleben Sie die hhe Kunst der Mderatin grßer Gruppen! Ihre Herausfrderung / Ihr Nutzen Sie wllen weg vn unprduktiven Wrkshps hin zu Events, die das kreative

Mehr

Slowakisch integrativ: Tipps & Ideen

Slowakisch integrativ: Tipps & Ideen Slwakisch integrativ: Tipps & Ideen Liebe KllegInnen, die flgende Zusammenstellung sll Ihnen helfen, Ihren Unterricht mit Slwakisch integrativ zu gestalten. Die Rahmenbedingungen für Slwakisch integrativ

Mehr

Nachstehend erhalten Sie Fachinformationen rund um die Durchführung von Direktmarketing- Kampagnen:

Nachstehend erhalten Sie Fachinformationen rund um die Durchführung von Direktmarketing- Kampagnen: Leitfaden zur Durchführung vn Nachstehend erhalten Sie Fachinfrmatinen rund um die Durchführung vn Direktmarketing- Kampagnen: 1 Vrbereitung / Planung 1. Zielinhalt: Bevr Sie entscheiden, b und welche

Mehr

Grundlagenfach Deutsch und Kommunikation

Grundlagenfach Deutsch und Kommunikation Grundlagenfach Deutsch und Kmmunikatin Grundlagenfach Deutsch und Kmmunikatin 1 Lektinendtatin berufsbegleitender Lehrgang 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5 5 5 5 Zusätzlich 2 Prjekttage

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage Herzlich willkmmen! Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Inhaltsverzeichnis Web-Design Erstellung und Einrichtung vn Internetseiten / Hmepage Seite 2 Vermietungsservice

Mehr

Deutsch auf muttersprachlichem Niveau (DaM)

Deutsch auf muttersprachlichem Niveau (DaM) Schulcurriculum Deutsch auf muttersprachlichem Niveau (DaM) Klasse 8 Deutsche Schule Helsinki Malminkatu 14 00100 Helsinki Finnland Stand: 1. Juni 2015 1. Einleitende Bemerkungen Der Deutschunterricht

Mehr

Elementare musikalische Bildung in der Kita Möglichkeiten, Chancen und Grenzen von Weiterbildungsangeboten für Erzieherinnen und Erzieher

Elementare musikalische Bildung in der Kita Möglichkeiten, Chancen und Grenzen von Weiterbildungsangeboten für Erzieherinnen und Erzieher Elementare musikalische Bildung in der Kita Möglichkeiten, Chancen und Grenzen vn Weiterbildungsangebten für Erzieherinnen und Erzieher 1. Ausgangssituatin vr dem Hintergrund vn musikalisch-künstlerisch

Mehr

Hallo Frau / Herr. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, uns bei dieser Studie zu unterstützen. Mein Name ist und das ist mein/e Kollege/in.

Hallo Frau / Herr. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, uns bei dieser Studie zu unterstützen. Mein Name ist und das ist mein/e Kollege/in. Interview-Leitfaden Vrbereitung Labr / Mderatr Incentive Stifte für Mderatr und Prtkllant Uhr Aufnahmegerät Dkumente: Mderatinsleitfaden Einverständniserklärung Begrüßung Hall Frau / Herr. Vielen Dank,

Mehr

Supervision im Rahmen der Qualifizierungsmaßnahme für Ausbildungsbeauftragte Nachruf auf ein wirksames Fortbildungsformat - ein Blick zurück nach vorn

Supervision im Rahmen der Qualifizierungsmaßnahme für Ausbildungsbeauftragte Nachruf auf ein wirksames Fortbildungsformat - ein Blick zurück nach vorn Supervisin im Rahmen der Qualifizierungsmaßnahme für Ausbildungsbeauftragte Nachruf auf ein wirksames Frtbildungsfrmat - ein Blick zurück nach vrn Vrwrt: Es ist mittlerweile unbestritten: Supervisin trägt

Mehr

Wirkungsvolle Kommunikation. Ausbildung zum NLP Practitioner (DVNLP)

Wirkungsvolle Kommunikation. Ausbildung zum NLP Practitioner (DVNLP) Wirkungsvlle Kmmunikatin (Zertifiziert) eine Weiterbildung in prfessineller Gesprächsführung in drei Mdulen mit der Möglichkeit in vier weiteren Mdulen die Ausbildung zum NLP Practitiner (DVNLP) abzuschließen.

Mehr

Ich habe einige Romane gelesen und halte mich für verliebt (Duclos)

Ich habe einige Romane gelesen und halte mich für verliebt (Duclos) Fachbereich 03 Gesellschaftswissenschaften Seminar: Methdik und Praxis des Beratungsgesprächs Thema: Sytemische Paartherapie nach A. Retzer Dzent: Dr. W. Schrödter Referent:en: E. Herden, L. Pegenskchikva,

Mehr

Wichtige Informationen für angehende Diplomanden, Masterkandidaten und Doktoranden

Wichtige Informationen für angehende Diplomanden, Masterkandidaten und Doktoranden Prf. Dr. Marcel Machill, MPA (Harvard) Wichtige Infrmatinen für angehende Diplmanden, Masterkandidaten und Dktranden Die Diplmarbeit bzw. Masterarbeit sll zeigen, dass Sie in der Lage sind, ein Prblem

Mehr

Sehr wichtige Information

Sehr wichtige Information 1 Sehr wichtige Infrmatin vn Mensch zuerst Netzwerk Peple First Deutschland e.v. Es gibt eine sehr wichtige Änderung für die Bilder aus 'Das neue Wörterbuch für Leichte Sprache'. Es geht um die bunten

Mehr

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Musik spielt eine große Bedeutung im Leben von Menschen und insbesondere von jungen Menschen: Sie spricht junge Menschen an, öffnet Barrieren, weckt Interesse und lädt zum

Mehr

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse eam Celner Cnsulting Team Management & Przesse Wir steuern Prjekte auf Erflgskurs. Unser Angebt Inhalt Prjektmanagement...3 Weichen stellen...4 Kurskrrektur...5 Przessabsicherung...6 Punktueller Prjektsupprt...7

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Widerstände (in Schulen) und was wir aus ihnen lernen können

Widerstände (in Schulen) und was wir aus ihnen lernen können Dr. Ursina Kerle, Leitung Ressrt Schulentwicklung und Beratung Referat anlässlich der GV SBGR 4.2.2012 Flie 1 Widerstände (in Schulen) und was wir aus ihnen lernen können Auch ich möchte Sie herzlich zur

Mehr

Hilfsmittel, die oft im Einsatz sind: Adresskartei, Stift- und Konzepthalter, Locher, Telefon.

Hilfsmittel, die oft im Einsatz sind: Adresskartei, Stift- und Konzepthalter, Locher, Telefon. THEMA: BÜROORGANISATION Unrdnung ist wie Hausrat auf einem Leiterwagen (?) Bürrganisatin Die Arbeitsznen im Bür Richten Sie sich Ihren Arbeitsplatz s ein, dass Sie alles bequem und gelenkschnend erreichen

Mehr

Das MITARBEITER/INNEN- GESPRÄCH

Das MITARBEITER/INNEN- GESPRÄCH Das MITARBEITER/INNEN- GESPRÄCH in der PfadfinderInnengruppe Jänner 2011 AutrInnen: Susanne Panzenböck, Andreas Furm-Hazivar Ein Prdukt des BIZAR. Im Flgenden wird das MitarbeiterInnengespräch auf der

Mehr

Studienordnung für den Aufbaustudiengang Deutsch als Fremdsprache in der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes

Studienordnung für den Aufbaustudiengang Deutsch als Fremdsprache in der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes Studienordnung für den Aufbaustudiengang Deutsch als Fremdsprache in der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes Vom 14. Juli 1993 Die Universität des Saarlandes hat auf Grund des 85 des

Mehr

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Persnalabteilung und Qualifizierungsffensive Textil-/Bekleidungs-/Miederindustrie und Textile Services Der/die betriebliche Gesundheitsberater/in Leistungsfähigkeit

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinformatik

Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinformatik Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinfrmatik Wissenschaft besteht aus Fakten wie ein Haus aus Backsteinen, aber eine Anhäufung vn Fakten ist genaus

Mehr