Modulhandbuch. der bbw Hochschule, staatlich anerkannte private Fachhochschule, für den Studiengang. Master Coaching, Leadership & Change Management

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1 Modulhandbuch der bbw Hochschule, staatlich anerkannte private Fachhochschule, für den Studiengang Master Coaching, Leadership & Change Management 1

2 Inhaltsverzeichnis Studiengang Master Coaching, Leadership & Change Management (berufsbegleitend) Grundlagen und Fachkompetenzen Modul M2-1 Strategisches Unternehmensmanagement Führungsverhalten und Management Skills... Seite 3 Modul M2-2 Systematik und Selbststeuerungskompetenz wissenschaftlichen Arbeitens Wissenschaftstheoretische Grundlagen... Seite 6 Modul M2-3 Grundlagen empirischer Forschung... Seite 9 Modul M2-4 Anwendung systematischer Diagnostik und Intervention Organisationspsychologische Grundlagen... Seite 12 Modul M2-5 Strategische Personalführung und Mitarbeitermotivation Arbeitspsychologische Grundlagen... Seite 16 Modul M2-6 Anwendung Fallbeispiele... Seite 19 Methoden und Kompetenzentwicklung Modul M2-7 Theorie der Methodik und praktische Anwendung Einführung in das Beratungsformat Coaching... Seite 21 Modul M2-8 Theorie und Praxis von Changeprozessen... Seite 24 Modul M2-9 Coaching im Prozess Einzelcoaching und Teamcoaching... Seite 26 Modul M2-10 Methodiken des Konfliktmanagements... Seite 28 Modul M2-11 Facilitating and graphic recording im Rahmen von Organisationsentwicklung und strategischem Management... Seite 30 Praxis- und Anwendungswissen Modul M2-12 Coaching als Beitrag zu Changemanagement und Leadership... Seite 34 Modul M2-13 Case Studies aus Leadership und Changemanagement... Seite 36 Modul M2-14 Praxisorientierte Projektarbeit unter kollegialem Lehrcoaching... Seite 39 Modul M2-15 Case Study Coach the Coach... Seite 41 Masterthesis und Kolloquium Modul M2-16 Masterthesis... Seite 43 Modul M2-17 Kolloquium... Seite 45 2

3 Master Coaching, Leadership & Change Management Modul-Nr./ Code M2-1 Modulbezeichnung Semester oder Trimester Dauer Art der Lehrveranstaltung (Pflicht, Wahl, etc.) Ggfs. Lehrveranstaltungen Häufigkeit des Angebots Zugangsvoraussetzungen Verwendbarkeit für andere Studiengänge Modulverantwortlicher / Modulverantwortliche Name der/des Hochschullehrer/s Lehrsprache Strategisches Unternehmensmanagement Führungsverhalten und Management Skills Semester Ein Semester Pflichtveranstaltung keine Jedes Semester Grundlegendes betriebswirtschaftliches Wissen gemäß Voraussetzungen zur Studiengangszulassung. Darüberhinausgehend: formal und inhaltlich keine Das Modul dient gemeinsam mit den Modulen M2-2 und M2-3 dem Erwerb fachübergreifender Kompetenzen. Es dient dem Erwerb managementorientierter und unternehmensstrategischer Skills und bereitet Studierende auf zukünftige Führungstätigkeiten vor. Das Modul beinhaltet Basiswissen für diesen Studiengang ist grundlegend auch für alle betriebswirtschaftlichen Masterstudiengänge geeignet. Die Verwendbarkeit außerhalb der bbw Hochschule ist für Mastermodule vergleichbaren Inhalts gegeben. deutsch 6 Zahl der zugeteilten ECTS-Credits Gesamtworkload und ihre Workload insgesamt 150 h Zusammensetzung (z.b. Selbststudium + Kontaktzeit) Kontaktzeit: 60 h Selbststudium ( incl. Vorbereitung und Erstellung der Prüfungsleistung) : 90 h Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Prüfungsleistung: Präsentation Genaue Prüfungsmodalitäten werden zu Beginn durch den Dozenten bekannt gegeben ( 14, Abs. 2 RSPO). Daneben können sonstige Modulleistungen (Hausarbeiten, Referate, Präsentationen, Protokolle, Erstellung von Wikis, Forums-/Diskussionsbeiträge etc.) in Absprache mit dem Dozenten als freiwillige Modulleistungen erbracht werden. Sonstige Modulleistungen können mit bis zu 10 Klausurpunkten bewertet werden. 3

4 Gewichtung der Note in der Gesamtnote Qualifikationsziele des Moduls Inhalte Lehr- und Lernmethoden Besonderes (z.b. Online- Anteil, Praxisbesuche, Gastvorträge, etc.) Literatur (Pflichtlektüre/zusätzlich empfohlene Literatur) Die Prüfungsbewertung erfolgt differenziert nach Noten (entsprechend 16 RSPO). Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten ist eine mit mindestens der Gesamtnote ausreichend bewertete Prüfungsleistung. Die Gesamtnote der Masterprüfung ist das gewogene arithmetische Mittel der Modulnoten und der Note der Abschlussprüfung. Das Gewicht entspricht dem Anteil der ECTS an der Gesamtzahl von 120 ( 23 Abs. 2 RSPO). Zur Übernahme von Führungspositionen im Unternehmen und / oder zur Leitung von Projektgruppen müssen Absolventen in der Lage sein, ihre Anliegen entschieden zu vertreten. Die Auseinandersetzung mit Vorgesetzten und Mitarbeitern erfordert besondere soziale Kompetenzen. Die Absolventen verstehen Ansätze zielführender Argumentation, sie praktizieren sie. Sie wenden Moderations- und Verhandlungstechniken an. Sie sind mit Möglichkeiten von Mediation und Konfliktmanagement in Unternehmenssituationen vertraut und können Gesprächssituationen zielführend steuern. Sie sind in der Lage, Verhandlungen zu führen und eigene Arbeitsleistung adäquat auszurichten. Sie sind mit den Grundprinzipien und den verschiedenen Bereichen strategischen Unternehmensmanagements vertraut. Dabei kennen sie nicht nur die Instrumente und Methoden strategischer Managementprozesse und deren Verlauf, sondern lernen auch, diese Strategien in ein Managementkonzept zu überführen und durch konkrete Managementtechniken gezielt umzusetzen. - Gegenstandsbereiche strategischen Managements - Instrumente und Methoden strategischen Unternehmensmanagements - Methoden und Instrumente personeller Einflussnahme - Self-Management - Kommunikation - Rhetorik und sprachliche Kompetenz - Kritik und Kritikfähigkeit - Moderation - Verhandlungsführung - Konfliktmanagement - Mediation Seminaristischer Unterricht, Rollenspiele, elearning, Fallbeispiele, Gruppenarbeiten, Präsentation Rollenspiele und Vorträge, teilweise mit Videoaufnahme/-auswertung Eine Literatureingrenzung und weitere Empfehlungen werden durch den jeweiligen Dozenten vorgenommen. 4

5 Empfohlene Literatur: Appelo, Jurgen: Management 3.0: Leading Agile Developers, Developing Agile Leaders. Boston 2011 Doppler, Klaus: Der Change Manager: sich selbst und andere verändern. 2. Auflage Frankfurt am Main 2011 Drucker, Peter F.: The Practice of Management. Oxford 2007 Grote, Sven (Hrsg.): Kompetenzmanagement: Grundlagen und Praxisbeispiele. Stuttgart 2006 Johann, Thomas: Mitarbeiter erfolgreich führen: Psychologische Grundlagen und praktische Beispiele. Wiesbaden 2011 Majer, Christian; Stabauer, Luis: Social Competence im Projektmanagement: Projektteams führen, entwickeln und motivieren. Wien 2010 Steiger, Thomas; Lippmann, Eric: Handbuch angewandte Psychologie für Führungskräfte, Berlin Heidelberg 2013 Aufgrund häufiger Neuerscheinungen von Lehrbüchern ist die jeweils aktuelle Version zu wählen. 5

6 Master Coaching, Leadership & Change Management Modul-Nr./ Code M2-2 Modulbezeichnung Semester oder Trimester Dauer Art der Lehrveranstaltung (Pflicht, Wahl, etc.) Ggfs. Lehrveranstaltungen Häufigkeit des Angebots Zugangsvoraussetzungen Verwendbarkeit für andere Studiengänge Modulverantwortlicher / Modulverantwortliche Name der/des Hochschullehrer/s Lehrsprache Systematik und Selbststeuerungskompetenz wissenschaftlichen Arbeitens Wissenschaftstheoretische Grundlagen Semester Ein Semester Pflichtveranstaltung keine Jedes Semester Grundlegendes betriebswirtschaftliches Wissen gemäß Voraussetzungen zur Studiengangszulassung. Darüberhinausgehend: formal und inhaltlich keine Das Modul dient gemeinsam mit den Modulen M2-1 und M2-3 dem Erwerb fachübergreifender Kompetenzen. Der wissenschaftstheoretische Erkenntnisgewinn steht im Fokus dieses Moduls. Es erfolgt eine Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien und ihrer Bedeutung für die Entwicklung betriebswirtschaftlicher Forschungsentwicklungen. Der aktuelle Stand und richtungsweisende Entwicklungen betriebswirtschaftlicher Forschung werden aufgezeigt. Das Modul beinhaltet Basiswissen für diesen Studiengang ist grundlegend auch für alle betriebswirtschaftlichen Masterstudiengänge geeignet. Die Verwendbarkeit außerhalb der bbw Hochschule ist für Mastermodule vergleichbaren Inhalts gegeben. deutsch 6 Zahl der zugeteilten ECTS-Credits Gesamtworkload und ihre Workload insgesamt 150 h Zusammensetzung (z.b. Selbststudium + Kontaktzeit) Kontaktzeit: 60 h Selbststudium ( incl. Vorbereitung und Erstellung der Prüfungsleistung) : 90 h Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Prüfungsleistung: Hausarbeit Genaue Prüfungsmodalitäten werden zu Beginn durch den Dozenten bekannt gegeben ( 14, Abs. 2 RSPO). Daneben können sonstige Modulleistungen (Hausarbeiten, Referate, Präsentationen, Protokolle, Erstellung von Wikis, Forums-/Diskussionsbeiträge etc.) in Absprache mit dem Dozenten als freiwillige Modulleistungen erbracht werden. 6

7 Gewichtung der Note in der Gesamtnote Qualifikationsziele des Moduls Inhalte Sonstige Modulleistungen können mit bis zu 10 Klausurpunkten bewertet werden. Die Prüfungsbewertung erfolgt differenziert nach Noten (entsprechend 16 RSPO). Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten ist eine mit mindestens der Gesamtnote ausreichend bewertete Prüfungsleistung. Die Gesamtnote der Masterprüfung ist das gewogene arithmetische Mittel der Modulnoten und der Note der Abschlussprüfung. Das Gewicht entspricht dem Anteil der ECTS an der Gesamtzahl von 120 ( 23 Abs. 2 RSPO). Die Absolventen verstehen Prozesse wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung und die Bedeutung von Selbststeuerungskompetenzen im Rahmen dieser Prozesse und für die wissenschaftliche Arbeit. Sie sind mit Zielen und Methoden der Wissenschaftstheorie vertraut. Sie verfügen über die Fähigkeit, abstrakte Gedankengänge mit konkreten Problemstellungen zu verknüpfen und wissenschaftliche Ergebnisse z. B. in Form eigener Modellbildung zu generieren. Sie sind in der Lage, wissenschaftstheoretische Erkenntnisgewinnung als Teil eines gesellschaftlichen Prozesses zu interpretieren und zu relativieren. Die Studierenden kennen die wesentlichen (historischen) Ansätze der Betriebswirtschaftslehre und können deren Beitrag zur Erkenntnisgewinnung der modernen BWL kritisch würdigen. Wissenschaftstheorie Ziele und Methoden der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung - Induktion und Deduktion - Heuristik und Empirismus - Rationalismus - Positivismus - Methodologie - Selbststeuerungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Historische Entwicklung und Theorieansätze der BWL (mit ihren Hauptvertretern) - Merkantilismus - Scientific Management - System Gutenbergs - Entscheidungstheoretischer Ansatz - Systemorientierter Ansatz - Verhaltensorientierter Ansatz - Situativer Ansatz - Ökologieorientierter Ansatz Seminaristischer Unterricht, elearning, Literaturstudium, Vorträge und Diskussionsrunden 7

8 Besonderes (z.b. Online- Anteil, Praxisbesuche, Gastvorträge, etc.) Literatur (Pflichtlektüre/zusätzlich empfohlene Literatur) Eine Literatureingrenzung und weitere Empfehlungen werden durch den jeweiligen Dozenten vorgenommen. Empfohlene Literatur: Kirsch, Werner; Seidl, David; van Aaken, Dominik: Betriebswirtschaftliche Forschung: Wissenschaftstheoretische Grundlagen und Anwendungsorientierung. Stuttgart 2007 Kornmeier, Martin: Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten Eine Einführung für Wirtschaftswissenschaftler, Heidelberg 2007 Niedermair, Klaus: Eine kleine Einführung in Wissenschaftstheorie und Methodologie: für Sozial- und Erziehungswissenschaftler/innen. Innsbruck 2011 Nienhüser, Werner; Krins, Christina: Betriebliche Personalforschung: eine problemorientierte Einführung. München 2005 Richter, Magnus: Modelle in der Betriebswirtschaftslehre. Ein systematischer Überblick über Merkmale, Ziele und Erscheinungsformen. In_ WiST Heft , S Schurz, Georg: Einführung in die Wissenschaftstheorie. 3. Auflage Darmstadt 2011 Aufgrund häufiger Neuerscheinungen von Lehrbüchern ist die jeweils aktuelle Version zu wählen. 8

9 Master Coaching, Leadership & Change Management Modul-Nr./ Code M2-3 Modulbezeichnung Semester oder Trimester Dauer Art der Lehrveranstaltung (Pflicht, Wahl, etc.) Ggfs. Lehrveranstaltungen Häufigkeit des Angebots Zugangsvoraussetzungen Verwendbarkeit für andere Studiengänge Modulverantwortlicher / Modulverantwortliche Name der/des Hochschullehrer/s Lehrsprache Grundlagen empirischer Forschung Semester Ein Semester Pflichtveranstaltung keine Jedes Semester Formal und inhaltlich keine Das Modul dient gemeinsam mit den Modulen M2-1 und M2-2 dem Erwerb fachübergreifender Kompetenzen. Der wissenschaftstheoretische Erkenntnisgewinn durch empirische Forschung steht im Fokus dieses Moduls, das ein Basismodul für alle Masterstudiengänge darstellt. Es bereitet auf eigene Forschungstätigkeit vor. Das Modul beinhaltet Basiswissen für diesen Studiengang ist grundlegend auch für alle betriebswirtschaftlichen Masterstudiengänge geeignet. Die Verwendbarkeit außerhalb der bbw Hochschule ist für Mastermodule vergleichbaren Inhalts gegeben. deutsch 6 Zahl der zugeteilten ECTS-Credits Gesamtworkload und ihre Workload insgesamt 150 h Zusammensetzung (z.b. Selbststudium + Kontaktzeit) Kontaktzeit: 60 h Selbststudium ( incl. Vorbereitung und Erstellung der Prüfungsleistung) : 90 h Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Prüfungsleistung: 90 min. Klausur. Daneben können sonstige Modulleistungen (Hausarbeiten, Referate, Präsentationen, Protokolle, Erstellung von Wikis, Forums-/Diskussionsbeiträge etc.) in Absprache mit dem Dozenten als freiwillige Modulleistungen erbracht werden. Sonstige Modulleistungen können mit bis zu 10 Zusatzpunkten bewertet werden. Die Prüfungsbewertung erfolgt differenziert nach Noten (entsprechend 16 RSPO). Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten ist eine mindestens mit der Gesamtnote ausreichend bewertete Prüfungsleistung. 9

10 Gewichtung der Note in der Gesamtnote Qualifikationsziele des Moduls Inhalte Lehr- und Lernmethoden Besonderes (z.b. Online- Anteil, Praxisbesuche, Gastvorträge, etc.) Literatur (Pflichtlektüre/zusätzlich empfohlene Literatur) Die Gesamtnote der Masterprüfung ist das gewogene arithmetische Mittel der Modulnoten und der Note der Abschlussprüfung. Das Gewicht entspricht dem Anteil der ECTS an der Gesamtzahl von 120 ( 23 Abs. 2 RSPO). Die Studierenden beherrschen die für eigenständige wissenschaftliche Forschung und Analyse notwendigen Instrumente und Methoden. Sie sind in der Lage, die für wissenschaftliche Fragestellungen erforderlichen Verfahren auszuwählen und sie auf inhaltliche Problemstellungen zu übertragen. Sie wenden diese Verfahren im Rahmen von Fallbeispielen selbstständig an und sind in der Lage, eigenständige Forschungsdesigns zu entwerfen. Sie können Ergebnisse quantitativer wie qualitativer Forschung hinsichtlich ihrer Qualität, ihrem Aussagegehalt und der Praxisrelevanz beurteilen. Im Rahmen der zielgruppengerechten Ausrichtung von Unternehmen kommen zunehmend Kenntnisse aus sozialwissenschaftlichen Erhebungen und Kundenbefragungen im Marketing zum Einsatz. Die Studierenden werden durch dieses Modul in die Lage versetzt, eigenständig bei der Generierung dieser Daten mitzuwirken und die Ergebnisse der Forschung kritisch zu hinterfragen und zu interpretieren. - Verfahren und Gütekriterien der qualitativen und quantitativen Sozialforschung - Forschungsgegenstände und -designs der qualitativen und quantitativen Sozialforschung - Methoden der qualitativen und quantitativen Forschung - Überblick über Auswertungssoftware zur quantitativen und qualitativen Datenanalyse - Ethische Gesichtspunkte der Sozialforschung - Anwendungsbeispiel: Entwicklung einer Marktanalyse Seminaristischer Unterricht, Übungsaufgaben, elearning, Fallbeispiele, Gruppenarbeiten, Präsentation Eine Literatureingrenzung und weitere Empfehlungen werden durch den jeweiligen Dozenten vorgenommen. Empfohlene Literatur: Bryman, Alan: Social research methods. 3 rd ed. Oxford 2008 Komrey, Helmut: Methoden empirischer Sozialforschung, 12. Auflage Stuttgart 2009 Mayring, Phillipp: Einführung in die qualitative Sozialforschung. 5. Auflage Weinheim und Basel

11 Przyborski, Aglaja; Wohlrab-Sahr, Monika: Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch, 3. Auflage München 2010 Schnell, Rainer; Hill, Paul B.; Esser, Elke: Methoden der empirischen Sozialforschung, 9. Auflage München 2011 Aufgrund häufiger Neuerscheinungen von Lehrbüchern ist die jeweils aktuelle Version zu wählen. 11

12 Master Coaching, Leadership & Change Management Modul-Nr./ Code M2-4 Modulbezeichnung Anwendung systematische Diagnostik und Intervention Organisationspsychologische Grundlagen Semester oder Trimester Semester Dauer Art der Lehrveranstaltung (Pflicht, Wahl, etc.) Ggfs. Lehrveranstaltungen Häufigkeit des Angebots Zugangsvoraussetzungen Verwendbarkeit für andere Studiengänge Modulverantwortlicher / Modulverantwortliche Name der/des Hochschullehrer/s Lehrsprache Ein Semester Pflichtveranstaltung keine Jedes Semester Formal: keine Das Modul dient gemeinsam mit dem Modul M2-5 dem Erwerb von Fachkompetenzen im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie. Es dient der Vermittlung wissenschaftlicher Methoden (insbesondere der Analyse, Diagnostik und Intervention) ebenso wie dem Erwerb von Führungskompetenzen. Das Modul bereitet auf Tätigkeiten in der Organisationsentwicklung und -beratung von Wirtschaftsunternehmen, der öffentlichen Verwaltung und Non-Profit-Einrichtungen vor. Die Verwendbarkeit außerhalb der bbw Hochschule ist für Mastermodule vergleichbaren Inhalts gegeben. deutsch 6 Zahl der zugeteilten ECTS-Credits Gesamtworkload und ihre Workload insgesamt 150 h Zusammensetzung (z.b. Selbststudium + Kontaktzeit) Kontaktzeit: 60 h Selbststudium ( incl. Vorbereitung und Erstellung der Prüfungsleistung) : 90 h Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Prüfungsleistung: Hausarbeit Daneben können sonstige Modulleistungen (Hausarbeiten, Referate, Präsentationen, Protokolle, Erstellung von Wikis, Forums-/Diskussionsbeiträge etc.) in Absprache mit dem Dozenten als freiwillige Modulleistungen erbracht werden. Sonstige Modulleistungen können mit bis zu 10 Zusatzpunkten bewertet werden. Die Prüfungsbewertung erfolgt differenziert nach Noten (entsprechend 16 RSPO). Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten ist eine mindestens mit der Gesamtnote ausreichend bewertete Prüfungsleistung. 12

13 Gewichtung der Note in der Gesamtnote Qualifikationsziele des Moduls Inhalte Die Gesamtnote der Masterprüfung ist das gewogene arithmetische Mittel der Modulnoten und der Note der Abschlussprüfung. Das Gewicht entspricht dem Anteil der ECTS an der Gesamtzahl von 120 ( 23 Abs. 2 RSPO). Die Absolventen verfügen über vertiefte Kenntnisse zur Anwendung systematischer Diagnostik und Intervention. Sie sind mit konkreten Arbeitsfeldern der Organisations- und Personalentwicklung vertraut und in der Lage, Wahrnehmung, Denken und Handeln der Akteure im Managementprozess durch die Verfahren der systematischen Diagnostik zu analysieren und Interventionsansätze zu entwickeln. Sie erwerben außerdem Kompetenzen in der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Darüber hinaus sind sie in der Lage, die Einführung und den Einsatz verschiedener Methoden und Instrumente der Organisations- und Personalentwicklung zu konzipieren und zu planen und dabei neueste Ansätze und Forschungsergebnisse zu berücksichtigen. Wissenschaftliches Selbstverständnis und Erkenntnisinteresse der Organisationspsychologie bilden zwei Schwerpunkte: Organisation und Personal. Organisationen sind soziale Gebilde (Systeme), die bestimmte Ziele verfolgen und Regeln sowie Strukturen aufweisen, mit deren Hilfe sie die Aktivitäten ihrer Mitglieder auf diese Ziele ausrichten. Der Fokus auf der Frage: Wie Verhalten und Erleben der Organisationsmitglieder gesteuert werden, aber auch, wie der Einzelne die Organisation beeinflusst. Beim Personalmanagement interessieren die Organisationspsychologie die Themen: Stellenanforderungen, Auswahl des richtigen Personals, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter, Motivation der Mitarbeiter. Im Rahmen der Personalentwicklung hat das Beratungsformat Coaching aktuell eine zentrale Bedeutung gewonnen. Organisationspsychologie - Praxisrelevante Organisations- und Führungstheorien im Überblick, Organisationsforschung im Überblick - Organisationsdiagnose - Personaldiagnostik und -beurteilung - Organisationsentwicklung und organisatorischer Wandel in Profit- und Non-Profit-Unternehmen - Organisationsberatung: systemische Ansätze, Diagnostik - Organisationsberatung: psychodynamische Ansätze 13

14 Arbeitsfelder der Organisations- und Personalentwicklung - Führungstheorien in der Praxis - Führungstheorien in der Praxis der Mitarbeiterführung - Praxis der Personalentwicklung: Kompetenzmanagement - Praxis der Personalentwicklung: Aus- und Weiterbildung Lehr- und Lernmethoden Besonderes (z.b. Online- Anteil, Praxisbesuche, Gastvorträge, etc.) Literatur (Pflichtlektüre/zusätzlich empfohlene Literatur) - Praxis der Organisations- / Personalentwicklung: Wissensmanagement und Qualitätsmanagement - Praxis des Coaching als Personalentwicklungselement Praxis des Einzel-, Gruppen- und Teamcoaching Seminaristischer Unterricht, interaktive Vorlesung, Literatur- und Dokumentenanalyse, Rollenspiele, Lernprojekte, praxisorientierte Fallbeispiele Rollenspiele und Vorträge, Gruppenübungen Eine Literatureingrenzung und weitere Empfehlungen werden durch den jeweiligen Dozenten vorgenommen. Empfohlene Literatur: Baecker, Dirk: Postheroisches Management. Ein Vademecum. Berlin 1994 Becker, Manfred: Personalentwicklung Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung in Theorie und Praxis. Stuttgart 2009 Grote, Sven; Kauffeld, Simone; Frieling, Ekkehart (Hrsg.): Kompetenzmanagement Grundlagen und Praxisbeispiele. Stuttgart 2012 Haubl, Rolf: Macht und Psyche in Organisationen: Göttingen 2007 Koditek, Thomas: Systemisches Coaching im Prozess. Ein Lern- und Arbeitsbuch. Tübingen 2008 Königswieser, Roswita; Hillebrand, Martin: Einführung in die systematische Organisationsberatung. 7. Auflage. Heidelberg 2013 Lauterbach, Matthias: Einführung in das systematische Gesundheitscoaching. 2., unveränderte Auflage. Heidelberg 2012 Lohmer, Matthias (Hrsg.): Psychodynamische Organisationsberatung: Konflikte und Potentiale in Veränderungsprozessen. Stuttgart 2004 Mintzberg, Henry: Managen. Offenbach 2010 Nerdinger; Friedemann; Blickle, Gerhard; Scharper, Niclas: Arbeits- und Organisationspsychologie (Lehrbuch mit Online Materialien). Berlin 2011 Scharmer, Claus: Theorie U Von der Zukunft her führen. Presencing als soziale technik. Heidelberg 2011 Sievers, Burkhard: Psychodynamik von Organisationen. Freie Assoziationen zu unbewussten Prozessen in Organisationen. Gießen

15 Simon, Fritz B.: Einführung in die Systemtheorie des Konflikts. Heidelberg 2010 Wilke, Helmut: Einführung in das systemische Wissensmanagement. Heidelberg 2011 Zollondz, Hans-Dieter: Grundlagen Qualitätsmanagement. Einführung in Geschichte, Begriffe, Systeme und Konzepte. München 2011 Aufgrund häufiger Neuerscheinungen von Lehrbüchern ist die jeweils aktuelle Version zu wählen. 15

16 Master Coaching, Leadership & Change Management Modul-Nr./ Code M2-5 Modulbezeichnung Strategische Personalführung und Mitarbeitermotivation Arbeitspsychologische Grundlagen Semester oder Trimester Dauer Art der Lehrveranstaltung (Pflicht, Wahl, etc.) Ggfs. Lehrveranstaltungen Häufigkeit des Angebots Zugangsvoraussetzungen Verwendbarkeit für andere Studiengänge Modulverantwortlicher / Modulverantwortliche Name der/des Hochschullehrer/s Lehrsprache Semester Ein Semester Pflichtveranstaltung keine Jedes Semester Formal: keine Das Modul dient gemeinsam mit dem Modul M2-4 dem Erwerb von Fachkompetenzen im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie. Es dient der Vermittlung wissenschaftlicher Methoden (insbesondere der Analyse und Diagnose) ebenso wie dem Erwerb von Führungskompetenzen. Das Modul bereitet auf Tätigkeiten in der Organisationsentwicklung und -beratung von Wirtschaftsunternehmen, der öffentlichen Verwaltung und Non-Profit-Einrichtungen vor. Die Verwendbarkeit außerhalb der bbw Hochschule ist für Mastermodule vergleichbaren Inhalts gegeben. deutsch 6 Zahl der zugeteilten ECTS-Credits Gesamtworkload und ihre Workload insgesamt 150 h Zusammensetzung (z.b. Selbststudium + Kontaktzeit) Kontaktzeit: 60 h Selbststudium ( incl. Vorbereitung und Erstellung der Prüfungsleistung) : 90 h Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Prüfungsleistung: Hausarbeit Daneben können sonstige Modulleistungen (Hausarbeiten, Referate, Präsentationen, Protokolle, Erstellung von Wikis, Forums-/Diskussionsbeiträge etc.) in Absprache mit dem Dozenten als freiwillige Modulleistungen erbracht werden. Sonstige Modulleistungen können mit bis zu 10 Zusatzpunkten bewertet werden. Die Prüfungsbewertung erfolgt differenziert nach Noten (entsprechend 16 RSPO). Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten ist eine mindestens mit der Gesamtnote ausreichend bewertete Prüfungsleistung. 16

17 Gewichtung der Note in der Gesamtnote Qualifikationsziele des Moduls Inhalte Lehr- und Lernmethoden Besonderes (z.b. Online- Anteil, Praxisbesuche, Gastvorträge, etc.) Literatur (Pflichtlektüre/zusätzlich empfohlene Literatur) Die Gesamtnote der Masterprüfung ist das gewogene arithmetische Mittel der Modulnoten und der Note der Abschlussprüfung. Das Gewicht entspricht dem Anteil der ECTS an der Gesamtzahl von 120 ( 23 Abs. 2 RSPO). Die Absolventen verfügen über vertiefte Kenntnisse zu Schwerpunktthemen der Arbeitspsychologie. Sie kennen theoretische Modelle der strategischen Personalführung und Mitarbeitermotivation. Darüber hinaus sind sie mit Techniken der Arbeitsanalyse und -bewertung vertraut und kennen Gesundheitsrisiken und Störfaktoren im Arbeitsprozess. Sie kennen Konzepte und Strategien der Personalführung und können diese planen und anwenden. Die Arbeitspsychologie beschäftigt sich mit den psychologischen Aspekten der Arbeit. Ihr Untersuchungsgegenstand ist das Erleben und Verhalten des Menschen in Abhängigkeit von Arbeitsbedingungen, Arbeitsaufgaben und den dazu erforderlichen Leistungsvoraussetzungen. Analyse, Bewertung und Gestaltung in Bezug auf Beanspruchungs- und Stresserleben (Resilienz) sowie Arbeitszufriedenheit und als aktuelles Thema Gesundheit haben einen direkten Bezug zum Personalentwicklungsinstrument Coaching. - Selbstverständnis, Gegenstände und Aufgaben der Arbeitspsychologie - Geschichte der Arbeits- und Organisationspsychologie - Theoretische Modelle der strategischen Personalführung - Arbeitsanalyse und -bewertung - Theorien zur Mitarbeitermotivation - Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation - Arbeitsverhalten - Arbeitsgestaltung in Produktion und Verwaltung - Wirkungen der Arbeit - Erwerbslosigkeit - Teamarbeit und Gruppenarbeit in der Produktion - Arbeiten und Persönlichkeit aus psychodynamischer Sicht - Motive, Hindernisse und Störungen Seminaristischer Unterricht, interaktive Vorlesung, Literatur- und Dokumentenanalyse Eine Literatureingrenzung und weitere Empfehlungen werden durch den jeweiligen Dozenten vorgenommen. Empfohlene Literatur: Bamberg, E.; Mohr, G. & Busch, C.: Arbeitspsychologie. Göttingen

18 Dejours, Christophe (Hrsg.): Psychopathologien der Arbeit. Klinische Fallstudien. Frankfurt am Main Kinzel, Christian: Arbeit und Psyche. Konzepte und Perspektiven einer psychodynamischen Organisationspsychologie. Stuttgart 2002 König, Karl: Arbeit und Persönlichkeit. Individuelle und interpersonelle Aspekte. Frankfurt am Main 2011 König, Karl: Arbeitsstörungen und Persönlichkeit. Bonn 1998 Lohmer, Matthias (Hrsg.): Psychodynamische Organisationsberatung: Konflikte und Potentiale in Veränderungsprozessen. Stuttgart 2004 Nerdinger; Friedemann; Blickle, Gerhard; Scharper, Niclas: Arbeits- und Organisationspsychologie (Lehrbuch mit Online Materialien). Berlin Schuler, Heinz (Hrsg.): Lehrbuch der Personalpsychologie. Göttingen 2005 Aufgrund häufiger Neuerscheinungen von Lehrbüchern ist die jeweils aktuelle Version zu wählen. 18

19 Master Coaching, Leadership & Change Management Modul-Nr./ Code M2-6 Modulbezeichnung Semester oder Trimester Dauer Art der Lehrveranstaltung (Pflicht, Wahl, etc.) Ggfs. Lehrveranstaltungen Häufigkeit des Angebots Zugangsvoraussetzungen Verwendbarkeit für andere Studiengänge Modulverantwortlicher / Modulverantwortliche Name der/des Hochschullehrer/s Lehrsprache Anwendung Fallbeispiele Semester Ein Semester Pflichtveranstaltung keine Jedes Semester Grundlegende Voraussetzungen zur Studiengangszulassung. Darüberhinausgehend: formal und inhaltlich keine Das Modul dient der praktischen Anwendung der theoretischen Grundlagen aus den vorherigen Modulen. deutsch 6 Zahl der zugeteilten ECTS-Credits Gesamtworkload und ihre Workload insgesamt 150 h Zusammensetzung (z.b. Selbststudium + Kontaktzeit) Kontaktzeit: 60 h Selbststudium ( incl. Vorbereitung und Erstellung der Prüfungsleistung) : 90 h Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung der Note in der Gesamtnote Qualifikationsziele des Moduls Darstellung eines konkreten Coachingfalles vor einer Prüfungskommission Die Gesamtnote der Masterprüfung ist das gewogene arithmetische Mittel der Modulnoten und der Note der Abschlussprüfung. Das Gewicht entspricht dem Anteil der ECTS an der Gesamtzahl von 120 ( 23 Abs. 2 RSPO). Die Studierenden werden in die Lage versetzt, das theoretische Wissen eigenständig auf Praxisfälle anzuwenden und konkrete Problemstellungen in Unternehmen zu bearbeiten. Inhalte der Module Lehr- und Lernmethoden Die Studierenden erarbeiten in Fallstudien Coaching-Konzepte für konkrete Kunden. Sie werden dabei von erfahrenen Lehrcoaches unterstützt. Die Fälle werden anschließend von kollegialen Lehrgruppen (vergleichbar den Balint- Gruppen im Gesundheitswesen) supervidiert. Gruppenarbeit und Präsentationen, Praktische Fallarbeit, Supervision 19

20 Besonderes (z.b. Online- Anteil, Praxisbesuche, Gastvorträge, etc.) Literatur (Pflichtlektüre/zusätzlich empfohlene Literatur) Eine Literatureingrenzung und weitere Empfehlungen werden durch den jeweiligen Dozenten vorgenommen. Empfohlene Literatur: Literatur L. Kaszubski & T. Koditek: Coaching Contemporary. Wien 2013 T. Koditek: Systemisches Coaching im Prozess Ein Lern- und Arbeitsbuch. Stuttgart 2008 Pierott/Koditek/Auer (Hrsg.): Neue Wege mit Coaching. Berlin 2012 S. Prohaska: Coaching in der Praxis. Tipps, Übungen und Methoden für unterschiedliche Coaching-Anlässe. Paderborn 2013 Aufgrund häufiger Neuerscheinungen von Lehrbüchern ist die jeweils aktuelle Version zu wählen. 20

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