Informationen zum Schwerpunktbereich Wirtschafts-und Arbeitsrecht Zivilrechtlicher Wahlbereich Stand: 5. Januar 2006

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationen zum Schwerpunktbereich Wirtschafts-und Arbeitsrecht Zivilrechtlicher Wahlbereich Stand: 5. Januar 2006"

Transkript

1 Informationen zum Schwerpunktbereich Wirtschafts-und Arbeitsrecht Zivilrechtlicher Wahlbereich Stand: 5. Januar 2006 A. Gegenstand und Inhalt des Schwerpunktbereichs - Allgemein Erklärtes Ziel des Schwerpunktbereichs ist es, die Fundamente für eine breite Ausbildung im Wirtschafts- und Arbeitsrecht zu legen, die in den jeweiligen Wahlmodulen individuell und akzentuiert werden kann. Aus diesem Grund werden die klassisch wirtschaftsrechtlichen Gebiete des Gesellschaftsrechts mit dem Arbeits- und dem öffentlichen Wirtschaftsrecht bereits im Pflichtfachmodul verbunden. Denn die praktische Erfahrung lehrt, daß Wirtschaftsund Arbeitsrecht oder Öffentliches Wirtschaftsrecht selbst bei Spezialisten Kenntnisse in den benachbarten Disziplinen erfordern, so daß gemeinsame Wurzeln vorhanden sind. In den jeweiligen Wahlmodulen können dann die individuellen Interessenschwerpunkte vertieft werden, sei es im zivilrechtlichen Wahlmodul in Gestalt des klassischen Wirtschaftsrechts (zivilrechtliches Wahlmodul), das sich auf das zum traditionellen Gesellschaftsrecht komplementäre Marktordnungsrecht konzentriert, sei es im Arbeitsrecht oder im Öffentlichen Wirtschaftsrecht. B. Gegenstand und Inhalt des Schwerpunktbereichs Zivilrechtlicher Wahlbereich I. Überblick Der zivilrechtlich orientierte Wahlbereich deckt die nicht im Pflichtbereich des Studiums behandelten Fragen des Kapitalgesellschafts- und Konzernrechts, des Bank- und Versicherungsrechts, des Kartellrechts sowie des Kapitalmarktrechts ab. Damit sollen junge Juristen bereits vor ihrem Referendariat das nötige Rüstzeug für eine Karriere als Wirtschaftsjurist zu erhalten. Allein die im Pflichtbereich vermittelten Kenntnisse genügen heutzutage angesichts der Komplexität des Wirtschaftslebens nicht mehr, um sich langfristig eine sichere Wissensgrundlage zu verschaffen; ein frühzeitiges Fundament erscheint heute nötiger denn je, um später entsprechenden Herausforderungen gewachsen zu sein. II. Veranstaltungen im Pflichtbereich des Schwerpunktes Im Pflichtbereich werden angebotenen: Kapitalgesellschafts- und Konzernrecht Vertragsgestaltung im Gesellschaftsrecht Die Veranstaltung Kapitalgesellschafts- und Konzernrecht stellt die rechtlichen Rahmenbedingungen der GmbH und der Aktiengesellschaft dar, von der Gründung über ihre interne Organisation bis hin zur Haftungsverfassung. Das Konzernrecht befaßt sich mit den Rechtsverhältnissen der verbundenen Unternehmen, die besondere Gefahrenpotentiale für Minderheitsgesellschafter sowie Gläubiger aufweisen und zahlreiche Rechtsprobleme aufwerfen. Bestandteil der Vorlesung ist ferner das Internationale bzw. Europäische Gesellschafsrecht, das gerade in jüngster Zeit in Gefolge der Rechtsprechung des EuGH und dem Aufkommen der englischen Limited Company in Deutschland besondere Aufmerksamkeit gefunden hat.

2 Die Veranstaltung Vertragsgestaltung im Gesellschaftsrecht befaßt sich mit der Perspektive des gestaltenden Juristen, was gerade im Wirtschaftsrecht stark im Vordergrund steht. Behandelt werden Fragen der interessengerechten Gestaltung von Gesellschaftsverträgen, vom Personengesellschaftsrecht bis hin zum GmbH-Recht und der Gestaltung von Satzungen von Aktiengesellschaften. III. Veranstaltungen im Wahlbereich des Schwerpunktes Im (zivilrechtlichen) Wahlbereich werden folgende klausurrelevante Veranstaltungen angeboten: Wettbewerbsrecht (UWG) (2 Std.) SS Kartellrecht 2 Std. WS Kapitalmarktrecht 2 Std. (einschl. Börsenrecht) SS Bank- und Wertpapierrecht 2 Std. SS Versicherungsrecht 2 Std. SS Insolvenzrecht, 2 Std. (WS oder SS) In den einzelnen Veranstaltungen werden folgende Themengebiete in der Regel behandelt: 1. Wettbewerbsrecht (UWG) Gegenstand der Vorlesung Wettbewerbsrecht (UWG) sind die Regeln zum Schutz des lauteren Wettbewerbs. Behandelt werden insbesondere: - Zweck und Entwicklung des UWG einschließlich wettbewerbstheoretischer Aspekte - Anwendungsbereich des UWG, beteiligte Interessen und Schutzrichtung des Gesetzes - die Generalklausel in 3 UWG - die einzelnen Fallgruppen unlauteren Wettbewerbs: - Verletzung von Interessen der Mitbewerber (z.b. durch Behinderungwettbewerb, vergleichende Werbung, Anschwärzung, Geheimnisverrat, Ausbeutung fremder Leistungen) - Verletzung von Interessen der Abnehmer (z.b. durch Beeinträchtigung der Entscheidungsfreiheit, Ausnutzung der Spiellust, besondere Verkaufsveranstaltungen, Belästigung, Irreführung, Preiswerbung) - Verletzung von Interessen der Allgemeinheit (z.b. durch Marktbehinderung, Rechtsbruch) - Rechtsschutz: wettbewerbsrechtliche Ansprüche (Unterlassungs-, Beseitigungs-, Schadensersatz-, Gewinnabschöpfungs-, Auskunftsanspruch) und prozessuale Fragen (insb. Abmahnung, einstweilige Verfügung) - internationale Aspekte: Internationales Privatrecht sowie europäische Einflüsse auf das deutsche Lauterkeitsrecht

3 Die Vorlesung wird vom Lehrstuhl Prof.Dr.Schaub betreut, nähere Angaben erhalten Sie beim Lehrstuhl Prof.Dr.Schaub. 2. Kartellrecht In der Vorlesung Kartellrecht wird das deutsche und europäische Recht der Wettbewerbsbeschränkungen als wichtige Grundlage der marktwirtschaftlichen Ordnung behandelt. Inhalt sind insbesondere: Europäisches Kartellrecht: Die wettbewerbsrechtlichen Normen im EG-Vertrag und dem sie konkretisierenden Sekundärrecht haben nicht nur eine weitreichende praktische Bedeutung, sondern von ihnen gehen auch immer stärkere Einflüsse auf das nationale Kartellrecht aus. Daher ist die Kenntnis des europäischen Kartellrechts Grundlage für das Verständnis des deutschen Kartellrechts. In diesem Zusammenhang werden insbesondere behandelt: - Entwicklung und Zwecke des europäischen Wettbewerbsrechts - das Kartellverbot des Art. 81 EG (mit den dazugehörigen sekundärrechtlichen Regelungen) - das Missbrauchsverbot des Art. 82 EG - die Regelung über öffentliche Unternehmen in Art. 90 EG - die dazu gehörenden verfahrensrechtlichen Fragen Deutsches Kartellrecht (geregelt im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen [GWB]): Gegenstand dieses Abschnitts der Veranstaltung sind insbesondere: - Entwicklung und Zwecke des deutschen Kartellrechts - die unterschiedlichen Arten von Wettbewerbsbeschränkungen - (wettbewerbsbeschränkende Vereinberaungen, Beschlüsse und abgestimmte Verhaltensweisen; Markbeherrschung und wettbewerbsbeschränkendes Verhalten; Zusammenschlusskontrolle; Vergabe öffentlicher Aufträge; Sonderregeln für bestimmte Wirtschaftsbereiche, z.b. für die Presse) - Kartellbehörden und ihre Befugnisse, Sanktionen, Verfahrensregelungen Die Vorlesung wird vom Lehrstuhl Prof.Dr.Schaub betreut, nähere Angaben erhalten Sie beim Lehrstuhl Prof.Dr.Schaub. 3. Kapitalmarktrecht (einschl. Börsenrecht) Die Veranstaltung Kapitalmarktrecht befaßt sich mit den Rechtsrahmen für den Handel mit Wertpapieren sowie dem Wertpapierübernahmerecht (Take-Over) als Schnittstelle zum Gesellschaftsrecht. Insbesondere werden behandelt: - Das Wertpapierhandelsrecht (WpHG) als Grundlage des Kapitalmarktrechts (Insider- Handel, Ad-Hoc-Publizität, Markt- und Kurspreismanipulation, Anlegerschutz, Pflichten der Banken und Finanzintermediäre, Finanzanalysten)

4 - Das Wertpapierübernahmegesetz (WpÜG) für die Pflichten der Marktteilnehmer bei der Übernahme von anderen an der Börse notierten Unternehmen - Das Börsenrecht als spezielles Kapitalmarktrecht: Börsenbegriff, Zulassung zur Börse, Prospekthaftung, außerbörslicher Handel - Das WertpapierprospG und das VerkaufsprospG als Grundlagen für den Anlegerschutz im außerbörslichen und auch den sog. grauen Kapitalmarkt, Prospekthaftung, Aufsichtsrechte - Das Investmentrecht als rechtlicher Rahmen für Fonds und Kapitalanlagegesellschaften - Das Internationale Kapitalmarktrecht: Kollisionsrecht sowie Europäisches Recht Die Vorlesung wird in der Regel vom Lehrstuhl Prof.Dr.Spindler betreut, nähere Angaben beim Lehrstuhl Prof.Dr.Spindler. 4. Bank- und Wertpapierrecht Das Bank- und Wertpapierrecht sind von zentraler wirtschaftlicher Bedeutung. Die Vorlesung behandelt im bankrechtlichen Teil das Einlagengeschäft, den bargeldlosen Zahlungsverkehr und das Kreditgeschäft. Der wertpapierrechtliche Teil knüpft an die im Pflichtfachbereich erworbenen wertpapierrechtlichen Grundkenntnisse an und vermittelt einen Überblick über börsenfähige Wertpapiere und die Wertpapiergeschäfte. Damit dient die Vorlesung zugleich als Bindeglied zum Kapitalmarktrecht. Die Vorlesung wird in der Regel vom Lehrstuhl Prof.Dr.Bruns, hilfsweise vom Lehrstuhl Prof.Dr.Spindler betreut. 5. Versicherungsrecht Die Vorlesung Versicherungsrecht gibt einen Einblick in das Privatversicherungsrecht, dessen Kenntnis eine wichtige Qualifikation für die Tätigkeit im Versicherungssektor darstellt. Im Vordergrund steht die Vermittlung des Versicherungsvertragsrechts: Beteiligte des Versicherungsverhältnisses, Vertragsschluss, Inhaltskontrolle, Gefahrerhöhung, Obliegenheiten des Versicherungsnehmers, Schadensversicherung, Personenversicherung etc. Ergänzt wird das breite versicherungsvertragsrechtliche Spektrum um einen Überblick über die Versicherungsaufsicht und das europäische Versicherungsrecht. Die Vorlesung wird vom Lehrstuhl Prof.Dr.Bruns betreut. 6. Insolvenzrecht Für entsprechende Informationen wird auf den Schwerpunktbereich 3 (Europäisches Privatund Prozeßrecht) verwiesen. IV. Ergänzungsveranstaltungen Darüberhinaus werden durch Lehrbeauftragte folgende Veranstaltungen angeboten, die aber derzeit nicht klausurrelevant sind - Umwandlungsrecht (Prof.Dr.Marsch-Barner, Syndikus Deutsche Bank AG) - Praxis des europäischen und deutschen Kartellrechts (RA Dr.Voelcker)

5 1. Umwandlungsrecht Die Veranstaltung Umwandlungsrecht befasst sich mit den verschiedenen Formen der Umwandlung nach dem UmwG (Verschmelzung, Spaltung, Vermögensübertragung, Formwechsel) sowie Umwandlungen außerhalb dieses Gesetzes. Dabei werden mitbehandelt: - Die europarechtlichen Grundlagen des UmwG - Rechtsfragen grenzüberschreitender Umwandlungen - Die unterschiedlichen Gesellschaftsrechtsformen - Die Verzahnungen zwischen dem Umwandlungsrechts und dem Gesellschaftsrecht - Schnittstellen zwischen dem Umwandlungsrecht und dem WpÜG sowie dem WpHG 2. Praxis des europäischen und deutschen Kartellrechts - die Veranstaltung wird von RA Dr.Voelcker durchgeführt, nähere Angaben über die Homepage von Prof.Dr.Bruns C. Berufschancen Die Berufschancen für Wirtschaftsrechtler sind nach wie vor als gut einzustufen, wenn auch die Arbeitsmarktlage für Juristen schlechter geworden ist. Einstiegsgehälter für junge, gute Wirtschaftsrechtler (Anwaltschaft) liegen bei entsprechender Qualifikation derzeit im Bereich von Euro. Einen Eindruck von der Arbeitsmarktlage und dem Anforderungsprofil zahlreicher großer Kanzleien oder Unternehmen vermitteln Ihnen die Stellenanzeigen in der NJW was aber nicht für den gesamten Arbeitsmarkt repräsentativ sein muß. D. Allgemeines I. Verantwortliche Für die einzelnen Wahlbereiche zeichnen die jeweiligen Fachvertreter verantwortlich: für das Zivilrecht derzeit Prof.Dr.Spindler, für das Öffentliche Recht Prof.Dr.Mann, für das Arbeitsrecht Prof.Dr.Otto. Fragen zu den einzelnen Wahlbereichen im Rahmen des Schwerpunktbereichs stellen Sie bitte an die jeweiligen Fachvertreter. II. Allgemeine examens- bzw. prüfungsbezogene Fragen Die allgemein studien- bzw. examensbezogenen Fragen, die auf die Prüfungen, Anmeldeverfahren, Wiederholungen etc. bezogen sind, richten Sie bitte an das Studierendenbüro. Wir bitten um Verständnis, daß wir hier keine Auskünfte erteilen können, da allein das Studierendenbüro, das die Aufgaben des Prüfungsamtes übernimmt, hier verbindlich antworten kann.

6 E. Studienplan I. Überblick 1 Pflichtfach-Modul Zivilrechtliches Wahlmodul Öffentlich-rechtliches Wahlmodul Arbeitsrechtliches Wahlmodul Vertragsgestaltung im Gesellschaftsund Arbeitsrecht - 1 Std. GesR WS - 1 Std. ArbR, WS/SS Wettbewerbsrecht (UWG) (2 Std.) SS Bes. Wirtschaftsverwaltungsrecht 2 Std. SS (Mann) Koalitions-, Tarifvertrags- und Arbeitskampfrecht (2std.) (WS/SS) 2 Std. Grundzüge des Kapitalgesellschaftsrechts, einschließlich Konzernrecht 2 Std. WS Kartellrecht 2 Std. WS Umweltrecht 2 Std. SS (Mann Stoll Calliess, im Jahr 2004/2005 letztmalig im WS) Organisation der Mitbestimmung auf Betriebs-, Unternehmens und Konzernebene (2std.) (WS/SS) Dt. u. europ. Wirtschafts-verf. u. WiVwR 2 Std. (einschl. Aufsichtsrecht KWG, VAG etc.) WS (Mann oder Stoll) Kapitalmarktrecht 2 Std. (einschl. Börsenrecht) SS Internat. u. europ. Wirtschaftsrecht 2 Std. WS (Stoll) Sozialrecht (2std.) [notfalls Lehrauftrag] (WS/SS) Die Beteiligungsrechte des Betriebsrats (WS/SS) Bank- und Wertpapierrecht 2 Std. SS Seminar 2 Std. WS/SS Seminar im Arbeitsrecht (2std.) (WS/SS) 1 Die Festlegungen auf SS oder WS können je nach Personalkapazitäten variieren innerhalb eines Jahres werden aber in der Regel alle Veranstaltungen angeboten.

7 2 Std. Ergänzungsveranstaltungen: Versicherungsrecht 2 Std. SS (Bruns) Insolvenzrecht 2 Std., WS oder SS Seminar 2 Std. WS/SS Umwandlungsrecht, 2 Std. WS/SS Praxis des europäischen und deutschen Kartellrechts, 2 Std. WS/SS Europarechtliche Aspekte des Arbeitsrechts (1-2 std.) [soweit Kapazität oder Lehrauftrag] Streitschlichtung und - entscheidung im Arbeitsrecht (1std.) [ev. Lehrauftrag, bisher partiell als Blockveranstaltung]] II. Studienplan für das Zivilrechtliche Wahlmodul nach Semestern 2 WS SS Vertragsgestaltung im Gesellschafts- 1 Std. WS - Pflichtbereich Wettbewerbsrecht (UWG) (2 Std.) SS - Wahlbereich 2 Std. Grundzüge des Kapitalgesellschaftsrechts, einschließlich Konzernrecht - Vertragsgestaltung im Arbeitsrecht (1 Std.) - 2 Die Festlegungen auf SS oder WS können je nach Personalkapazitäten variieren innerhalb eines Jahres werden aber in der Regel alle Veranstaltungen angeboten.

8 Pflichtbereich 2 Std. WS Dt. u. europ. Wirtschafts-verf. u. WiVwR 2 Std. - Pflichtbereich WS Die Beteiligungsrechte des Betriebsrats (WS/SS) Pflichtbereich 2 Std. Kartellrecht 2 Std. Wahlbereich Seminar 2 Std. Wahlbereich Pflichtbereich Kapitalmarktrecht 2 Std. (einschl. Börsenrecht) SS - Wahlbereich Bank- und Wertpapierrecht 2 Std. SS Wahlbereich Versicherungsrecht 2 Std. SS Wahlbereich Seminar 2 Std. WS/SS Ergänzungsveranstaltungen: Umwandlungsrecht, 2 Std. WS/SS Praxis des europäischen und deutschen Kartellrechts, 2 Std., WS/SS

Grundzüge des. Grundzüge des Gesellschaftsrechts Kapitalgesellschafts- und Konzernrecht

Grundzüge des. Grundzüge des Gesellschaftsrechts Kapitalgesellschafts- und Konzernrecht Teilgebiet Grundstudium Lehrveranstaltungen in Handels- und Zivilrecht Handelsrecht und Gesellschaftsrecht Wertpapierrechts Grundzüge des Grundzüge des Gesellschaftsrechts Kapitalgesellschafts- und Konzernrecht

Mehr

Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht

Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht Studienplan für das Studium im Schwerpunktbereich Stand: 22. April 2014 Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht 1a) Unternehmensorganisation und finanzierung 1b) Arbeit und Soziales im

Mehr

Schwerpunktbereich Medien- und Kommunikationsrecht

Schwerpunktbereich Medien- und Kommunikationsrecht A. Einführung Schwerpunktbereich Medien- und Kommunikationsrecht Prof.Dr.Gerald Spindler (verantwortlicher Ansprechpartner) Prof.Dr.Christine Langenfeld Prof.Dr.Mann Prof.Dr.Schaub Prof.Dr.Tobias Stoll

Mehr

Studienplan Jura. unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung

Studienplan Jura. unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung Studienplan Jura unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung Der Abschnitt Prüfung umfasst Zwischenprüfungsklausuren (ZP) und

Mehr

Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Neufassung vom. Juli 008 (zuletzt geändert 17. Juni 015) Der Studienplan stellt Gegenstand, Art, Umfang und

Mehr

Übersicht über die Gestaltung des Schwerpunkts III Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht (ab WS 2011)

Übersicht über die Gestaltung des Schwerpunkts III Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht (ab WS 2011) Übersicht über die Gestaltung des Schwerpunkts III Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht (ab WS 2011) Neukonzeption des SP III Ab WS 2011/2012: Einführung des neu konzipierten Schwerpunkts Gesellschafts-,

Mehr

Deutsch für Juristinnen / Juristen (Semesterkurs) Seminar Präsentieren und Plädieren. Workshop Anwalt im Unternehmen

Deutsch für Juristinnen / Juristen (Semesterkurs) Seminar Präsentieren und Plädieren. Workshop Anwalt im Unternehmen Anhang: Modulübersicht für den Master-Studiengang Rechtswissenschaft für im Ausland graduierte Juristinnen und Juristen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln Pflichtmodule Modul:

Mehr

Schwerpunktbereich 1 Recht der Privatperson

Schwerpunktbereich 1 Recht der Privatperson Schwerpunktbereich 1 Recht der Privatperson Vertiefung im Familienrecht ( 2 SWS) Vertiefung im Erbrecht (2 SWS) Vertragsgestaltung im Familien- und Erbrecht (2 SWS) Vertiefung im Mietrecht (2 SWS) Privates

Mehr

Informationsveranstaltung zum Schwerpunktstudium im HS 2014

Informationsveranstaltung zum Schwerpunktstudium im HS 2014 Prof. Dr. Georg Bitter Informationsveranstaltung zum Schwerpunktstudium im HS 2014 1 Schwerpunktstudium Wirtschaftsrecht Allgemeiner Teil (Obligatorischer Teil) - 15 SWS - HandelsR GesellschaftsR KredSichR

Mehr

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Empfehlungen zum Aufbau des Studiums mit Studienbeginn im Sommersemester

Mehr

(Fiktiver) Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15)

(Fiktiver) Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15) (Fiktiver) Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15) Vorbemerkung: Nachfolgend finden Sie den (fiktiven) Grobplan des Studenten B, dessen Studium und Ziele in Kapitel 1, S. 8 ff. beschrieben werden.

Mehr

Gesamtanzahl an Semesterwochenstunden (SWS) 18 6

Gesamtanzahl an Semesterwochenstunden (SWS) 18 6 b) STUDIENPLAN FÜR STUDIENANFÄNGER IM SOMMERSEMESTER (1) Pflichtveranstaltungen, Ergänzungsveranstaltungen und Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung Die Spalte Prüfung umfasst Zwischenprüfungsklausuren

Mehr

Die Schwerpunktbereiche

Die Schwerpunktbereiche Die Schwerpunktbereiche Schwerpunktbereich 1 Recht der Privatperson Vertiefung im Familienrecht ( 2 SWS) Vertiefung im Erbrecht (2 SWS) Vertragsgestaltung im Familien- und Erbrecht (2 SWS) Vertiefung im

Mehr

2. Bürgerliches Recht mit Schwerpunkt Medienrecht: ZR

2. Bürgerliches Recht mit Schwerpunkt Medienrecht: ZR Beschluss des Fakultätsrates vom 18.01.2006 Richtlinien der Juristischen Fakultät für Studium und Prüfung der rechtswissenschaftlichen Fächer als Nebenfach / zweites Hauptfach für Studierende anderer Fachbereiche

Mehr

Wahlfachgruppenangebot der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam ab Wintersemester 2001/2002

Wahlfachgruppenangebot der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam ab Wintersemester 2001/2002 Wahlfachgruppenangebot der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam ab Wintersemester 2001/2002 WFG 1 Rechts- und Verfassungsgeschichte, Rechtsphilosophie und Grundzüge der Rechtstheorie a) Deutsche

Mehr

Informationsveranstaltung zum Schwerpunktstudium im HS 2013

Informationsveranstaltung zum Schwerpunktstudium im HS 2013 Prof. Dr. Georg Bitter Informationsveranstaltung zum Schwerpunktstudium im HS 2013 1 Schwerpunktstudium Wirtschaftsrecht Allgemeiner Teil (Obligatorischer Teil) - 15 SWS - HandelsR (3 SWS) GesellschaftsR

Mehr

Der Schutz von Wettbewerb und Geistigem Eigentum

Der Schutz von Wettbewerb und Geistigem Eigentum Der Schutz von Wettbewerb und Geistigem Eigentum Informationen zu den Veranstaltungen des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht in den Schwerpunktbereichen Stand: 15. Mai 2014

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin

Humboldt-Universität zu Berlin Humboldt-Universität zu Berlin Juristische Fakultät Schwerpunkt 4c Europäisierung und Internationalisierung des Privatund Wirtschaftsrechts - Unternehmens- und Gesellschaftsrecht - Prof. Dr. Christine

Mehr

Studienplan für das Studium im Schwerpunktbereich

Studienplan für das Studium im Schwerpunktbereich Studienplan für das Studium im Schwerpunktbereich Stand: 8. November 2016 Schwerpunktbereich 1a: Unternehmensorganisation und Finanzierung Gesellschaftsrecht I Gesellschaftsrecht II SPP 3 Europäisches

Mehr

Sommersemester 2013. Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Henning-Bodewig. Vorlesung

Sommersemester 2013. Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Henning-Bodewig. Vorlesung Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Dozentenbüro Rechtswissenschaften Sekretariat: Irene Göller Feldkirchenstr. 21 D-96052 Bamberg Tel: +49(0)951-863-2702

Mehr

Vorlesungen sowie Seminare

Vorlesungen sowie Seminare Prof. Dr. Peter V. Kunz, Rechtsanwalt, LL.M. Vorlesungen sowie Seminare PETER V. KUNZ Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Bern (IWR) Vorlesungen sowie Seminare Dekanat: 2015/2016 Vizedekanat:

Mehr

der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung

der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche Fakultät Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung B) Schwerpunktstudium Als

Mehr

Informationsveranstaltung zum Schwerpunktstudium im HS 2016

Informationsveranstaltung zum Schwerpunktstudium im HS 2016 Prof. Dr. Georg Bitter Informationsveranstaltung zum Schwerpunktstudium im HS 2016 1 Schwerpunktstudium Wirtschaftsrecht Allgemeiner Teil (Obligatorischer Teil) - 15 SWS - HandelsR GesellschaftsR KredSichR

Mehr

In der jeweils gewählten Kompetenzeinheit sind insgesamt 34 Credits zu erbringen, die sich nach den Modulen richten:

In der jeweils gewählten Kompetenzeinheit sind insgesamt 34 Credits zu erbringen, die sich nach den Modulen richten: Anhang: Modulübersicht für den Masterstudiengang Rechtswissenschaft für im Ausland graduierte Juristinnen und Juristen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln Pflichtmodule Modul:

Mehr

Universität Bamberg Sommersemester 2012. Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Henning-Bodewig. Vorlesung

Universität Bamberg Sommersemester 2012. Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Henning-Bodewig. Vorlesung Universität Bamberg Sommersemester 2012 Wettbewerbsrecht Prof. Dr. Henning-Bodewig Vorlesung Dozentin Prof. Dr. Frauke Henning-Bodewig Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht Marstallplatz

Mehr

I. Pflichtfachveranstaltungen einschließlich Arbeitsgemeinschaften und Übungen (1. bis 3. Studienjahr) 1. Semester Wochenstunden

I. Pflichtfachveranstaltungen einschließlich Arbeitsgemeinschaften und Übungen (1. bis 3. Studienjahr) 1. Semester Wochenstunden 49 Studienplan Rechtswissenschaft Abschluss: Erste Juristische Prüfung (Anlage zur Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft Abschluss: Erste juristische Prüfung und Ordnung für die Schwerpunktbereichsprüfung

Mehr

- Keine amtliche Bekanntmachung -

- Keine amtliche Bekanntmachung - - Keine amtliche Bekanntmachung - Dritte Satzung zur Änderung der Magisterordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für das Aufbaustudium Europäisches und internationales Wirtschaftsrecht der

Mehr

ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT

ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Stand: 22.02.2010 B. SCHWERPUNKTSTUDIUM SPB

Mehr

Lehrveranstaltungen Wintersemester 2009/2010

Lehrveranstaltungen Wintersemester 2009/2010 Lehrveranstaltungen Wintersemester 2009/2010 (Änderungen vorbehalten) I. Pflichtveranstaltungen 1. Veranstaltungen des 1. Semesters (Studienjahrgang 2009) 1. Bürgerliches Recht I - Allgemeiner Teil des

Mehr

Vorstellung der Schwerpunktbereiche

Vorstellung der Schwerpunktbereiche Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Steuerrecht Vorstellung der Schwerpunktbereiche Heute gibt es 2 Schwerpunkte Unternehmens und Steuerrecht (III) Arbeits- und Unternehmensrecht (IV) Ev. schon

Mehr

Schwerpunktbereichsstudium

Schwerpunktbereichsstudium Prof. Dr. Georg Bitter Schwerpunktbereichsstudium 2010 Professor Dr. Georg Bitter Universität Mannheim 1 Schwerpunktstudium Prüfungsrecht Wirtschaftsrecht Allgemeiner Teil (Obligatorischer Teil) - 15 SWS

Mehr

Vorlesung (1) P 3LP Wirtschaftsinformatik Buchführung Vorlesung (2) P Tutorium (2) Grundlagen der VWL Vorlesung (2) P.

Vorlesung (1) P 3LP Wirtschaftsinformatik Buchführung Vorlesung (2) P Tutorium (2) Grundlagen der VWL Vorlesung (2) P. Studienablaufplan - Anlage1 zur Studienordnung für den Masterstudiengang Wirtschaft und Recht an der Technischen Universität Dresden vom 31.08.2006 Module Art und Umfang 1. () flichtfach () Module zur

Mehr

Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät vom 9. Juli 2004

Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät vom 9. Juli 2004 2 Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät vom 9. Juli 2004 Auf Grund der 2 Abs. 4, 84 Abs. 1, 86 des Gesetzes über die Hochschulen des

Mehr

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Empfehlungen zum Aufbau des Studiums mit Studienbeginn im Wintersemester

Mehr

Lehre. Klausurenkurs Bürgerliches Recht für Fortgeschrittene (L-Z) (Ruhr-Universität Bochum

Lehre. Klausurenkurs Bürgerliches Recht für Fortgeschrittene (L-Z) (Ruhr-Universität Bochum Univ.-Prof. Dr. iur. Andrea Lohse RiOLG Düsseldorf (1. Kartellsenat) Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht an der Ruhr-Universität Bochum Lehre WS 2015/16 SS 2015 Vorlesung Schuldrecht

Mehr

1 Überblick, Rechtsgeschichte. 3 Geschäftliche Handlung, 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG

1 Überblick, Rechtsgeschichte. 3 Geschäftliche Handlung, 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG Prof. Dr. Axel Beater Wettbewerbsrecht WS 2009/10 RECHT GEGEN DEN UNLAUTEREN WETTBEWERB I. Teil: Grundlagen 1 Überblick, Rechtsgeschichte 2 Dogmatische Grundstrukturen und Schutzzwecke des UWG A. Unternehmerische

Mehr

Wirtschaftsund Arbeitsrecht. Das Wahlpflichtfach. Gegenstand, Inhalt und Aufbau. Professur für Zivilrecht im Nebenfach. (Prof. Dr.

Wirtschaftsund Arbeitsrecht. Das Wahlpflichtfach. Gegenstand, Inhalt und Aufbau. Professur für Zivilrecht im Nebenfach. (Prof. Dr. Das Wahlpflichtfach Wirtschaftsund Arbeitsrecht Gegenstand, Inhalt und Aufbau Professur für Zivilrecht im Nebenfach (Prof. Dr. Johann Kindl) Universität Münster Stand April 2004 1 1. Inhalte des Wahlpflichtfaches

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... Literatur...

Abkürzungsverzeichnis... Literatur... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis....................................................... XIII Literatur.................................................................. XVII A. Wettbewerbsordnung

Mehr

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Empfehlungen zum Aufbau des Studiums mit Studienbeginn im Sommersemester

Mehr

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft

Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Studienplan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für den Studiengang Rechtswissenschaft Empfehlungen zum Aufbau des Studiums mit Studienbeginn im Wintersemester

Mehr

A./B. Jura im Nebenfach Öffentliches Recht (Bachelor 36 CP / Master 42 CP) Allgemeines Verwaltungsrecht 9. Summe CP 36 Semesterzahl-Masterstudium

A./B. Jura im Nebenfach Öffentliches Recht (Bachelor 36 CP / Master 42 CP) Allgemeines Verwaltungsrecht 9. Summe CP 36 Semesterzahl-Masterstudium 24.03.2011 7.35.NF.01 S. 1 A./B. Jura im Nebenfach Öffentliches Recht (Bachelor 3 / Master 42 ) A./B.1 Studienbeginn im Wintersemester / Modulcode Verfassungsrecht I: Grundrechte Pflichtmodule Umweltrecht

Mehr

Studienplan Rechtswissenschaft. Abschluss: Erste juristische Prüfung

Studienplan Rechtswissenschaft. Abschluss: Erste juristische Prüfung Studienplan Rechtswissenschaft Abschluss: Erste juristische Prüfung (Anlage zur Studienordnung und Ordnung für die Schwerpunktbereichsprüfung der Abteilung Rechtswissenschaft der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM PROFILFACHVORSTELLUNG WIRTSCHAFTSRECHT

UNIVERSITÄT HOHENHEIM PROFILFACHVORSTELLUNG WIRTSCHAFTSRECHT UNIVERSITÄT HOHENHEIM PROFILFACHVORSTELLUNG WIRTSCHAFTSRECHT Profilfach Wirtschaftsrecht: Aufbau Grundlagenmodul 6 ECTS Je eine Veranstaltung pro Modul müssen Sie wählen Aufbaumodul Seminarmodul 6 ECTS

Mehr

Studienpläne für die Schwerpunktbereiche

Studienpläne für die Schwerpunktbereiche Studienpläne für die Schwerpunktbereiche (Stand: Beschluss des Fachbereichsrates der Rechtswissenschaftlichen Fakultät vom 27.10.2015) I. G e m e i n s a m e B e s t i m m u n g e n (1) Die Schwerpunktbereiche

Mehr

bank-verlag ßimedlen crn Sonderdruck aus dem Loseblattwerk Bankrecht und Bankpraxis" Prof. Dr. Tobias Lettl

bank-verlag ßimedlen crn Sonderdruck aus dem Loseblattwerk Bankrecht und Bankpraxis Prof. Dr. Tobias Lettl bank-verlag ßimedlen crn Sonderdruck aus dem Loseblattwerk Bankrecht und Bankpraxis" Prof. Dr. Tobias Lettl Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. Grundlagen, insbesondere Schutzzweck und Definitionen

Mehr

Übersicht von Veranstaltungen und zugehörigen Prüfungen im Studiengang IWR (Diplom)

Übersicht von Veranstaltungen und zugehörigen Prüfungen im Studiengang IWR (Diplom) Übersicht von Veranstaltungen und zugehörigen Prüfungen im Studiengang IWR (Diplom) Die Bezeichnung von Prüfungsfächern nach der Prüfungsordnung unterscheidet sich mitunter von jenen der zugeordneten Prüfung

Mehr

Vom 9. September 2009

Vom 9. September 2009 Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungs- und Studienordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für den Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschluss Erste Juristische Prüfung Vom 9. September

Mehr

I. Grundlagen der Rechtswissenschaft / Zugleich Pflichtfächer Einführung in das deutsche Recht und die Rechtswissenschaft

I. Grundlagen der Rechtswissenschaft / Zugleich Pflichtfächer Einführung in das deutsche Recht und die Rechtswissenschaft Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche Fakultät Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 01.04.2013 Studienziel: Erste juristische Prüfung A) Pflichtfachstudium Voraussetzung

Mehr

o. Univ.-Prof. Dr. Dr. Arthur Weilinger Grundzüge des Rechts SS 2016 Herzlich Willkommen zu Grundzüge des Rechts

o. Univ.-Prof. Dr. Dr. Arthur Weilinger Grundzüge des Rechts SS 2016 Herzlich Willkommen zu Grundzüge des Rechts Herzlich Willkommen zu Grundzüge des Rechts o. Univ.-Prof. Dr. Dr. Arthur Weilinger Inhaltliche Schwerpunkte - Lehrziele Vermittlung eines fundierten Überblicks über die - vor allem auch aus wirtschaftlicher

Mehr

ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT

ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Stand: 13.07.2006 A. PFLICHTFACHSTUDIUM 1.

Mehr

Studienplan. B) Schwerpunktstudium. der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: Studienziel: Erste juristische Prüfung

Studienplan. B) Schwerpunktstudium. der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: Studienziel: Erste juristische Prüfung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche Fakultät Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 01.04.2013 Studienziel: Erste juristische Prüfung B) Schwerpunktstudium Als

Mehr

50 Jahre Bundesgerichtshof

50 Jahre Bundesgerichtshof 50 Jahre Bundesgerichtshof FESTGABE AUS DER WISSENSCHAFT Herausgegeben von CLAUS-WILHELM CANARIS ANDREAS HELDRICH KLAUS J.HOPT CLAUS ROXIN KARSTEN SCHMIDT GUNTER WIDMAIER Band II. Handels- und Wirtschaftsrecht

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Mitteilungen Nr. 7 vom 30.03.2010 S. 845

Veröffentlicht in den Amtlichen Mitteilungen Nr. 7 vom 30.03.2010 S. 845 Veröffentlicht in den Amtlichen Mitteilungen Nr. 7 vom 30.03.2010 S. 845 Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Nach Beschluss des Fakultätsrats der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät vom 02.12.2009

Mehr

Vorbemerkung zum Sprachgebrauch

Vorbemerkung zum Sprachgebrauch L-167-1-002 Studien- und Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Recht der Internationalen Wirtschaft vom 7. November 2002 (KWMBl II 2003 S. 1541), geändert durch Satzung vom 7. August 2003 [*] (KWMBl

Mehr

Unternehmensjurist/in

Unternehmensjurist/in Neue Wege in der Rechtswissenschaft: Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.) 1 Die Abteilung Rechtswissenschaft Wirtschaftsrechtliche Ausrichtung 52 Partneruniversitäten im Ausland Hervorragende

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: DLRWUR Unternehmensrecht Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester; ab dem 6. Semester wählbar Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: Workload: 300 h ECTS Punkte:

Mehr

ECTS (Summe) Zugeordnete Lehrveranstaltungen (LVS) Arbeitsaufwand. Prüfung

ECTS (Summe) Zugeordnete Lehrveranstaltungen (LVS) Arbeitsaufwand. Prüfung Studiengang Recht und Wirtschaft/Wirtschaft und Recht der Juristischen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) I. Modulübersicht für die

Mehr

Übungen im Handels- und Wirtschaftsrecht FS 2012

Übungen im Handels- und Wirtschaftsrecht FS 2012 Übungen im Handels- und Wirtschaftsrecht FS 2012 Kurze Einführung in das UWG Prof. Dr. iur. Andreas Heinemann Definition und Ziel des UWG Definition des Wettbewerbs: Wettbewerb im Sinne des UWG liegt vor,

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 301 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Internet: http://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 7. Mai 2015 30. Stück 390. Änderung

Mehr

Schwerpunktbereich 4: Handel und wirtschaft

Schwerpunktbereich 4: Handel und wirtschaft Schwerpunktbereich 4: Handel und wirtschaft I. Einführung Gegenstand des Schwerpunktbereichs 4 sind die für den modernen Wirtschaftsverkehr wichtigen Rechtsgebiete. Im Mittelpunkt stehen die privatrechtlichen

Mehr

Infoveranstaltung Bachelor of Science in Accounting 14. April 2005

Infoveranstaltung Bachelor of Science in Accounting 14. April 2005 Infoveranstaltung Bachelor of Science in Accounting 14. April 2005 Bachelor of Science in Accounting Empfehlungen für Studierende Prof. Dr. L. Schruff Dipl.-Kfm. Daniel Schiller Dipl.-Kfm. Michael Paarz

Mehr

Informationsveranstaltung zu den Wahlpflichtmodulen

Informationsveranstaltung zu den Wahlpflichtmodulen Informationsveranstaltung zu den Wahlpflichtmodulen Für Studierende ab dem 3. Fachsemester Agenda: Studiengang - Aufbau Wahlpflichtmodule - Überblick Wahlpflichtmodule - Einzelheiten Klassischer Studienverlauf

Mehr

Willkommen bei der Einführungsveranstaltung zum Studium Rechtswissenschaft an der Universität Bonn. 11.10.2011 Einführungsveranstaltung WS 2011/2012

Willkommen bei der Einführungsveranstaltung zum Studium Rechtswissenschaft an der Universität Bonn. 11.10.2011 Einführungsveranstaltung WS 2011/2012 Willkommen bei der Einführungsveranstaltung zum Studium Rechtswissenschaft an der Universität Bonn. 1 1. Teil Begrüßung und kurze Orientierung Ansprechpartner Prüfungsamt - Frau Weiß, Leiterin der Geschäftsstelle

Mehr

Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen

Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen Leitfaden für die Praxis Von Carolina Wodtke Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht und Dr. Swantje Richters Rechtsanwältin unter Mitarbeit von

Mehr

Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 03.09.2003

Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 03.09.2003 Studienordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 03.09.2003 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 86 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr

Herzlich Willkommen. Finance, Auditing, Controlling, Taxation. an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Herzlich Willkommen. Finance, Auditing, Controlling, Taxation. an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Herzlich Willkommen zu Finance, Auditing, Controlling, Taxation an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Anrechnung von Leistungen im Prüfungsgebiet Wirtschaftsrecht für das WP-Examen Voraussetzungen

Mehr

Diplom BWL und Diplom Wirtschaftsinformatik DI und DII

Diplom BWL und Diplom Wirtschaftsinformatik DI und DII Diplom BWL und Diplom Wirtschaftsinformatik DI und DII Wahlpflichtfach Wirtschaftsrecht Diplom BWL und WINF DII: 10 Kreditpunkte Diplom WINF DI: 8 Kreditpunkte Diplom BWL und WINF DI/DII Wahlpflichtfach

Mehr

Juristische Unternehmensbetreuung. HOFFSTADT GRAF SCHÖNBORN SKUSA FRHR.v.FEURY RECHTSANWÄLTE STEUERBERATER PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT

Juristische Unternehmensbetreuung. HOFFSTADT GRAF SCHÖNBORN SKUSA FRHR.v.FEURY RECHTSANWÄLTE STEUERBERATER PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT Juristische Unternehmensbetreuung HOFFSTADT GRAF SCHÖNBORN SKUSA FRHR.v.FEURY RECHTSANWÄLTE STEUERBERATER PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT Kompetenz Integrität Transparenz Kontinuität Effizienz Willkommen Unsere

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang weiterbildend Wirtschaftsrecht Master (LL.M.) IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang weiterbildend Wirtschaftsrecht Master (LL.M.) IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang weiterbildend Wirtschaftsrecht Master (LL.M.) IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 weiterbildend Wirtschaftsrecht Master (LL.M.) SEITE 1 VON 17 Fach: Arbeitsrecht 1921-1418

Mehr

Stand: 15. November 2010

Stand: 15. November 2010 Übersicht über die Kombinationsfelder, die im Bachelor-Studiengang Wirtschaft und Recht (Prüfungs- und Studienordnung vom 10. Februar 2005) studiert werden können. Anbei erhalten Sie in alphabetischer

Mehr

Vorlesung Recht des unlauteren Wettbewerbs mit europäischen Bezügen Di 8-10 Uhr, HS II (Alte Universität)

Vorlesung Recht des unlauteren Wettbewerbs mit europäischen Bezügen Di 8-10 Uhr, HS II (Alte Universität) Prof. Dr. Olaf Sosnitza Wintersemester 2015/2016 Vorlesung Recht des unlauteren Wettbewerbs mit europäischen Bezügen Di 8-10 Uhr, HS II (Alte Universität) A. Literaturhinweise I. Lehrbücher Beater, Unlauterer

Mehr

Müller-Hof. Rechtsanwälte SEIT 60 JAHREN EINE DER FÜHRENDEN KANZLEIEN MIT WIRTSCHAFTSRECHTLICHER AUSRICHTUNG IN KARLSRUHE.

Müller-Hof. Rechtsanwälte SEIT 60 JAHREN EINE DER FÜHRENDEN KANZLEIEN MIT WIRTSCHAFTSRECHTLICHER AUSRICHTUNG IN KARLSRUHE. Müller-Hof Rechtsanwälte SEIT 60 JAHREN EINE DER FÜHRENDEN KANZLEIEN MIT WIRTSCHAFTSRECHTLICHER AUSRICHTUNG IN KARLSRUHE. KANZLEI PROFIL Die Kanzlei der Rechtsanwälte Müller-Hof in Karlsruhe zählt seit

Mehr

Schwerpunktbereichsstudienpläne

Schwerpunktbereichsstudienpläne Schwerpunktbereichsstudienpläne gemäß 46 Abs. 4 Satz 2 der Studien- und Prüfungsordnung für das Studium der Rechtswissenschaft mit Abschluss Erste Juristische Prüfung an der Universität Regensburg vom

Mehr

Grundrisse des Rechts. Wettbewerbsrecht. von Prof. Dr. Tobias Lettl

Grundrisse des Rechts. Wettbewerbsrecht. von Prof. Dr. Tobias Lettl Grundrisse des Rechts Wettbewerbsrecht von Prof. Dr. Tobias Lettl Prof. Dr. Tobias Lettl ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht an der Juristischen Fakultät der

Mehr

Schwerpunktbereich II Arbeit und Soziales

Schwerpunktbereich II Arbeit und Soziales RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM Schwerpunktbereich II Arbeit und Soziales JURISTISCHE FAKULTÄT Schwerpunktbereichsleiter: Prof. Dr. Jacob Joussen Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht

Mehr

der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung

der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche Fakultät Studienplan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Stand: 12.01.2015 Studienziel: Erste juristische Prüfung A) Pflichtfachstudium Voraussetzung

Mehr

B) Schwerpunktstudium

B) Schwerpunktstudium B) Schwerpunktstudium 6 Als Schwerpunktbereichsveranstaltung (S) gekennzeichnete Veranstaltungen werden regelmäßig angeboten. Die Fakultät stellt sicher, dass in jedem Schwerpunktbereich (SPB) so viele

Mehr

DAS LEHRANGEBOT IM BESONDEREN

DAS LEHRANGEBOT IM BESONDEREN DAS LEHRANGEBOT IM BESONDEREN a) STUDIENPLAN FÜR STUDIENANFÄNGER IM WINTERSEMESTER (1) Pflichtveranstaltungen, Ergänzungsveranstaltungen, Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung, Technikwissenschaftliches

Mehr

Curriculum für den Universitätslehrgang Business Law Corporate and Contract Law an der Universität Innsbruck

Curriculum für den Universitätslehrgang Business Law Corporate and Contract Law an der Universität Innsbruck Curriculum für den Universitätslehrgang Business Law Corporate and Contract Law an der Universität Innsbruck (Studienjahre 2012/13 und 2013/14) Qualifikationsprofil 1. (1) Die Entwicklungen der jüngeren

Mehr

Curriculum für den Universitätslehrgang Business Law Corporate and Contract Law an der Universität Innsbruck

Curriculum für den Universitätslehrgang Business Law Corporate and Contract Law an der Universität Innsbruck Curriculum für den Universitätslehrgang Business Law Corporate and Contract Law an der Universität Innsbruck (Studienjahre 2015/16 und 2016/17) Qualifikationsprofil 1. (1) Die Entwicklungen der jüngeren

Mehr

Inhalt. Wettbewerbsrecht Vorwort 7. A. Grundlagen 8. I. Begriff Wettbewerb 8. II. Rechtsrahmen 9. 1. Wettbewerb und Grundgesetz 9 2.

Inhalt. Wettbewerbsrecht Vorwort 7. A. Grundlagen 8. I. Begriff Wettbewerb 8. II. Rechtsrahmen 9. 1. Wettbewerb und Grundgesetz 9 2. Inhalt Wettbewerbsrecht Vorwort 7 A. Grundlagen 8 I. Begriff Wettbewerb 8 II. Rechtsrahmen 9 1. Wettbewerb und Grundgesetz 9 2. UWG 10 3. Richtlinien 11 4. Anwendbares Recht International 12 III. Abgrenzung

Mehr

Vorlesung Deutsches und Europäisches Kartellrecht Mo 16-18 Uhr, HS I (Alte Universität)

Vorlesung Deutsches und Europäisches Kartellrecht Mo 16-18 Uhr, HS I (Alte Universität) Prof. Dr. Olaf Sosnitza Wintersemester 2009/2010 Vorlesung Deutsches und Europäisches Kartellrecht Mo 16-18 Uhr, HS I (Alte Universität) A. Literaturhinweise I. Lehrbücher Bunte, Kartellrecht, 2. Aufl.,

Mehr

>> ERGEBNISSE LEBEN VON DEN KÖPFEN, DIE SIE ENTWICKELN.<<

>> ERGEBNISSE LEBEN VON DEN KÖPFEN, DIE SIE ENTWICKELN.<< >> ERGEBNISSE LEBEN VON DEN KÖPFEN, DIE SIE ENTWICKELN.

Mehr

Christina Klein. So reagieren Sie auf eine Abmahnung. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. So reagieren Sie auf eine Abmahnung. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein So reagieren Sie auf eine Abmahnung interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 5 2. Definition und rechtliche Grundlagen der Abmahnung... 6 3. Wie erkennen Sie eine Abmahnung?...

Mehr

SCHWERPUNKTINFO. www.facebook.com/fs.jura.ms. www.fsjura.org info@fsjura.org

SCHWERPUNKTINFO. www.facebook.com/fs.jura.ms. www.fsjura.org info@fsjura.org SCHWERPUNKTINFO www.facebook.com/fs.jura.ms www.fsjura.org info@fsjura.org Alpmann Schmidt Unser Fahrplan für Ihre Examen Studium Repetitorium Referendariat Studium E1/C1 Examenskurs / Crashkurs 1. Examen

Mehr

Modulhandbuch. Bachelor-Wahlbereich Recht

Modulhandbuch. Bachelor-Wahlbereich Recht Universität Augsburg Modulhandbuch Bachelor-Wahlbereich Recht Sommersemester 2015 (Stand: 27.02.2015) Inhaltsverzeichnis Module JUR-0072: Rechtsgeschichte 2 JUR-0073: Quellenexegese zum Römischen Recht

Mehr

Änderungen vorhalten!

Änderungen vorhalten! Modulname: Wirtschaftsrecht I Modulnummer: BGM1.III.1-r Studiengang/-richtung GM (Wirtschaftsrecht) Semesterlage: 1 Credits: 5 Leistungsnachweise: Die Studierenden sollen auf der Grundlage des Grundgesetzes,

Mehr

Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Universität Bayreuth Vom 25.

Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Universität Bayreuth Vom 25. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2016/Nr. 053 Tag der Veröffentlichung: 25. August 2016 Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Universität Bayreuth

Mehr

Modulbeschreibung: Studienmodule Zivilrecht

Modulbeschreibung: Studienmodule Zivilrecht Modulbeschreibung: Studienmodule Zivilrecht Modul 1: Allgemeiner Teil des BGB und Schuldrecht Kennnummer: work load Kreditpunkte Studiensemester Dauer 480 h 16 LP 1./2. Sem oder 2./3. Sem. 2 Semester 1.

Mehr

Unlauterer Wettbewerb

Unlauterer Wettbewerb Unlauterer Wettbewerb EIN STUDIENBUCH von Dr. Volker Emmerich em. o. Professor an der Universität Bayreuth Richter am Oberlandesgericht a. D. i. Auflage" "'" "'' Verlag C. H. Beck München 2009 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Studienpläne für die Schwerpunktbereiche

Studienpläne für die Schwerpunktbereiche Studienpläne für die Schwerpunktbereiche (Beschluss des Fachbereichsrates der Rechtswissenschaftlichen Fakultät vom 22.04.2008) I. G e m e i n s a m e B e s t i m m u n g e n (1) Die Schwerpunktbereiche

Mehr

Studienstruktur für das Bachelor-Programm in Wirtschafts- und Arbeitsrecht (Stand 20.12.05 / neu)

Studienstruktur für das Bachelor-Programm in Wirtschafts- und Arbeitsrecht (Stand 20.12.05 / neu) Studienstruktur für das Bachelor-Programm in Wirtschafts- und Arbeitsrecht (Stand 20.12.05 / neu) Insgesamt müssen 180 Kreditpunkte (Kp) in den drei Studienjahren erworben werden. Grundstudium: Übersicht

Mehr

kompetenzzentrum-steuerrecht.de

kompetenzzentrum-steuerrecht.de Weiterbildender Studiengang Wirtschafts- und Steuerrecht - Prüfungsausschuss - Ruhr-Universität Bochum, GC 8/143, Universitätsstr. 150, 44780 Bochum Tel.: +49 (0)234 / 32-28358, Fax.: +49 (0)234 / 32-14614,

Mehr

Veranstaltungen Wintersemester 2015/16. Privates und öffentliches Wirtschaftsrecht

Veranstaltungen Wintersemester 2015/16. Privates und öffentliches Wirtschaftsrecht Veranstaltungen Wintersemester 2015/16 im Aufbaustudiengang Privates und öffentliches Wirtschaftsrecht Grundlagenfächer (10 Credit Points): Während des Magisterstudiums sind insgesamt 10 Credit Points

Mehr

Verkündungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover vom 20.06.2011 12/2011

Verkündungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover vom 20.06.2011 12/2011 Verkündungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover vom 20.06.20 2/20 Der Fakultätsrat der Juristischen Fakultät der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover hat am 02.2.2009, 0.07.200,

Mehr

Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15)

Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15) Grobplan des Studenten B (zu Kapitel 1, S. 15) Nachfolgend finden Sie den (fiktiven) individuellen Grobplan des Studenten B (dessen Studium und Ziele in Kapitel 1, S. 7 ff. beschrieben werden). Der Grobplan

Mehr

Herr Rechtsanwalt Rüdiger Ludwig ist weiter Mitglied des Deutschen AnwaltVereins und des Deutschen Juristentages e.v..

Herr Rechtsanwalt Rüdiger Ludwig ist weiter Mitglied des Deutschen AnwaltVereins und des Deutschen Juristentages e.v.. Rechtsanwälte Rüdiger Ludwig Herr Ludwig war nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung Geschäftsführer eines bundesweit tätigen Inkassounternehmens in Hamm. 1989 gründete er die Kanzlei Ludwig und

Mehr

Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.)

Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.) Neue Wege in der Rechtswissenschaft: Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.) Prof. Dr. Thomas Fetzer (Abteilungssprecher / Prodekan) 1 Die Abteilung Rechtswissenschaft Wirtschaftsrechtliche

Mehr

Nummer Name Tag Zeit Raum Typ Dozent 10.216 Verfassungsgeschichte der BRD

Nummer Name Tag Zeit Raum Typ Dozent 10.216 Verfassungsgeschichte der BRD 2. Semester Grundlagenfächer gem. 4 Abs. 1 Nr. 1 NJAG 10.216 Verfassungsgeschichte der BRD Di. 01/B01 Vorlesung Ipsen, Jörn 10.215 Allgemeine Staatslehre Di. 10.00-12.00 01/B01 Vorlesung Hartmann, Bernd

Mehr

1 2 3 4 5 6 7 8 9 Erweiterung der Liste: Stand Juli 2008 Grundständige Bachelor- und Master-Studiengänge an den Juristischen Fakultäten/Fachbereichen Derzeit bieten 13 juristische Fakultäten/Fachbereiche

Mehr