Quartalsbericht Q3. Geschäftsjahr 2001/2002 ISRA VISION SYSTEMS AG MACHINE VISION WEB INSPECTION PERFECTION IN MACHINE VISION FACTORY AUTOMATION

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1 Geschäftsjahr 2001/2002 MACHINE VISION WEB INSPECTION PERFECTION IN MACHINE VISION FACTORY AUTOMATION ROBOT VISION FACTORY AUTOMATION QUALITY CONTROL MACHINE VISION WEB INSPECTION Quartalsbericht Q3

2 ISRA weiter auf ertragsstarkem Wachstumskurs Die setzt im dritten Quartal planmäßig ihr ertragsstarkes Wachstum fort. Die Ergebnisse (IAS) bestätigen die positive Gesamtentwicklung im Geschäftsjahr 2001/2002 (Geschäftsjahresende 30. September). Das EBIT in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahr wurde fast verdoppelt, das Ergebnis vor Steuern (EBT) um über 52 % gesteigert. Im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2000/01 wuchsen Gesamtleistung und Umsatz um jeweils rd. 37 % bzw. 36 % auf 17,3 Mio. bzw. 15,7 Mio. (Vorjahr: 12,7 Mio. bzw. 11,5 Mio.). Deutlich zugenommen hat das EBIT auf 2,1 Mio ( 1,1 Mio.) oder 12 % der Gesamtleistung, gegenüber 9 % im Vorjahr. Das EBT wurde auf 2,2 Mio ( 1,4 Mio.), das entspricht 13 % (11 %) der Gesamtleistung, gesteigert. Das EBITDA kletterte auf 3,5 Mio ( 1,8 Mio). Die Bruttomarge stieg um knapp einen Prozentpunkt auf 52%. Der operative Cash Flow war positiv. Es standen liquide Mittel in Höhe von rd. 2,8 Mio. zur Verfügung. Die Eigenkapitalquote von 83 % unterstreicht die starke Bilanzstruktur. Das europäische Geschäft trug, wie auch im letzten Quartal, wesentlich zum profitablen Wachstum insbesondere in der Automobil- und Glasindustrie bei. Dies galt ebenso für die Bereiche Robot Vision und Surface Vision. In der Kunststoffindustrie haben wichtige Kooperationsverträge ebenfalls ihren Beitrag geleistet. Das Geschäft in Nordamerika hat im dritten Quartal weitere Impulse einer Belebung gezeigt. Strategische Aufträge aus dem Automobil- und Glasbereich bestätigen die Erwartungen aus dem letzten Quartal. Die ISRA wird von den ersten klaren Anzeichen für eine Konjunkturerholung profitieren. Entsprechend wurde der Vertrieb strukturell und personell zum richtigen Zeitpunkt neu ausgerichtet. 2

3 ISRA hat die hohen gesteckten Ziele im dritten Quartal erreicht. Trotz Marktturbulenzen und Konjunkturproblemen, die branchenübergreifend mit großer Investitionszurückhaltung einhergehen, geht ISRA davon aus, die profitable Wachstumsstrategie fortsetzen zu können. Wichtige Erfolgsgrundlagen sind innovative Systemangebote für Surface Vision, Robot Vision und Quality Vision, der effiziente Vertrieb und die gegenüber Konjunkturschwankungen robuste Duale Multisegmentstrategie. In Verbindung mit einem konsequenten Kostenmanagement bestätigt ISRA damit das dem Unternehmen entgegengebrachte Vertrauen. Die erworbenen Unternehmen, Innomess und RMV, leisten hierzu bereits mit positiven Ergebnissen ihren Beitrag. Den Management-Teams von ISRA und Innomess ist es in sehr kurzer Zeit gelungen, Ablauf- und Aufbauorganisation so abzustimmen, dass eine positive Ergebnisentwicklung schnell verwirklicht werden konnte. Finanzen im Detail Die Gesamtleistung konnte um 37 % auf 17,3 Mio ( 12,7 Mio.) gesteigert werden. Der Umsatz beläuft sich auf 15,7 Mio. ( 11,5 Mio.), eine Zunahme um 36%. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) wurde um 52% gegenüber dem Vorjahreswert auf 2,2 Mio. ( 1,4 Mio.) verbessert. Es entspricht 13 % der Gesamtleistung (11 %). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde um 97 % auf rd. 2,1 Mio. ( 1,1 Mio.) oder 12 % der Gesamtleistung (9 %) gesteigert. Mit annähernd einer Verdoppelung erreichte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) 3,5 Mio. ( 1,8 Mio.). 3

4 Die Kostenstruktur entspricht der Planung. Zum Ende des dritten Quartals beläuft sich die Bruttomarge auf 52 % der Gesamtleistung. Sie liegt leicht über dem Vorjahreswert von 51%. Die Produktionsaufwendungen betrugen insgesamt 8,3 Mio. ( 6,2 Mio.) oder 48 % der Gesamtleistung (49 %). Der Materialeinsatz betrug 4,2 Mio. und die entsprechende Materialquote in Höhe von 24 % blieb damit gegenüber Vorjahr unverändert. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung wurden um 34% auf 2,3 Mio. gesteigert. Das entspricht 13 % (14 %) der Gesamtleistung, es wird dabei deutlich, dass ISRA nunmehr gerade bei F&E von beginnenden Größenvorteilen profitiert. Die Vertriebs- und Verwaltungskosten betrugen 3,1 Mio ( 3,0 Mio.) bzw. 18 % der Gesamtleistung (23 %). Abschreibungen entsprechen 1,5 Mio. oder 9 % der Gesamtleistung. Das Finanzergebnis war ausgeglichen. Das Eigenkapital beträgt 30,6 Mio. oder rd. 83 % der Bilanzsumme von 37,0 Mio. Die Eigenkapitalstärke ist die Basis für das weitere Wachstum. Forderungen machen 15,8 % der Bilanzsumme gegenüber noch 19,4 %, zum aus. Liquide Mittel in Höhe von rd. 2,8 Mio. (davon 2,5 Mio als Reserve fixiert) bilden zusammen mit dem positiven operativen Cash Flow (rd. Mio. 1) ein gesundes finanzielles Fundament. Die Finanzierungsreserven in Höhe von rd. 4 Mio. wurden nicht in Anspruch genommen. 4

5 Forschung und Entwicklung Mit den Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen wurden auch im dritten Quartal technische Innovationen in neue standardisierte Komponenten für Robot und Surface Vision umgesetzt. Sie erweitern das Einsatzspektrum und die Robustheit der Systeme. Das gesamte Investitionsvolumen der ersten drei Quartale betrug 2,3 Mio., was einem Anteil von 13 % der Gesamtleistung entspricht. Zum Ende des Vorjahresquartals lag der entsprechende Anteil bei 14% bzw. 1,7 Mio. Im Segment Surface Vision wurde mehr als die Hälfte der F&E-Aufwendungen investiert. Der Rest entfiel auf das Segment Robot Vision. Die neuen Erweiterungen für 3D Robot Vision-Produkte haben sich bei ihrem ersten Einsatz in der Industrie bewährt. Sie unterstützen in der Automobilindustrie die hochpräzise und vollautomatische Montage. Im Rahmen der erweiterten Modularisierung der Robot Vision Systeme wurden neue standardisierte Softwareschnittstellen für wichtige Großkunden geschaffen. Dadurch wird die technische Integration der ISRA Produkte weiter vereinfacht und die Verbreitung über indirekte Vertriebskanäle vorangetrieben. Die Entwicklung neuer strategischer Machine Vision Komponenten wurde vorangetrieben. Diese werden einen weiteren Beitrag zur Technologieführerschaft und der mit Kostenvorteilen einhergehenden Standardisierung leisten. Im Herbst 2002 werden diese zum ersten Mal präsentiert. Das Unternehmen geht davon aus, dass mit den entsprechenden Produkten bereits im zweiten Quartal des nächsten Geschäftsjahres die ersten Umsätze realisiert werden können. 5

6 Personal Bis zum Ende des dritten Quartals des laufenden Geschäftsjahres 2001/2002 waren durchschnittlich ca. 160 Mitarbeiter beschäftigt (Geschäftsjahr 2000/2001: 116). Im Produktionsbereich sind knapp die Hälfte der Mitarbeiter beschäftigt. Im Vertrieb waren rd. 15% und in der Forschung und Entwicklung rund 20% der Mitarbeiter tätig. Über 90% der Mitarbeiter waren in Europa beschäftigt. In den USA wurde der Vertrieb neu organisiert und durch eine neue Führungskraft verstärkt. Damit ist IS- RA gut vorbereitet, um von der Konjunkturerholung zu profitieren. ISRA hat der Fokussierung im Vertrieb und dem Ausbau der technischen Führungsposition auch im Management Rechnung getragen: Dr. Johannes Giet wurde in den Vorstand berufen und erweitert die Technikkompetenz im Segment Surface Vision. Er wird die Fokussierung, die mit der Standardisierung einhergeht, vorantreiben und das Segment weiter ausbauen. Darüber hinaus konnte Gabriele Janssen, eine der prominenten Führungskräfte aus dem Machine Vision-Markt, für ISRA gewonnen werden. Sie wird dem Bereich General Industry und dem damit verbundenen OEM-Geschäft zusätzliche Impulse geben. Für eine professionelle Kapitalmarktkommunikation sorgt die ISRA mit seinem neuen Investor Relations Team. Dr. O. Hageniers, Kanada hat aus privaten Gründen sein Amt als Aufsichtsrat der niedergelegt. Ein Nachfolger ist derzeit nicht vorgesehen. Betreuer der Aktien Im Aktienhandel erfolgt die Unterstützung weiterhin durch die Baden- Württembergische-Bank AG und die equinet securities AG als Designated Sponsor. Das Mandat der Schmidt Bank GmbH & Co. KGaA als Designated Sponsor wurde beendet. 6

7 Ausblick Das vierte Quartal ist traditionell das stärkste im Geschäftsjahr. Die Duale Multisegmentstrategie, die ISRA gegenüber Konjunkturschwankungen robust macht, und das Prinzip F 4 S 4 (Fokus auf Sales, Strength, Standards und Shareholder Value) bestimmen auch zukünftig die klare Ausrichtung. Auf dieser Grundlage wird ISRA für den Rest des laufenden Geschäftsjahres auf Kurs bleiben. In Nordamerika deuten klaren Signale auf eine Konjunkturerholung. Die Angebotslage hat sich gegenüber dem letzten Quartal deutlich verbessert. Die Vertriebsaktivitäten in Asien verlaufen erfolgreich, neue Aufträge im Glasbereich erhöhen den Marktanteil weiter. In den Ausbau des Vertriebs wird weiter investiert. Sowohl geographisch als auch in einzelnen Standorten werden in den nächsten Monaten weitere personelle Verstärkungen vorgenommen. Gegen Ende des Kalenderjahres soll der positiven Entwicklung in Asien durch die Vorbereitungen eines eigenen Büros Rechnung getragen werden. In Europa soll mit der Einrichtung eines technischen Büros in Spanien die Vertriebsstruktur weiter behutsam ausgebaut werden. Der strategische Ausbau des Vertriebs wird weiterhin durch ein effektives Kostenmanagement begleitet, um den Erfolg zu sichern. Das Automobilgeschäft ist für eine der tragenden Säulen des Geschäfts. Neue Robot Vision-Aufträge wie die Scheibenmontage bei Ford belegen, dass die ISRA in der Lage ist, den Einsatzbereich seiner Produkte strategisch auszubauen. Weiteres Wachstum wird für die Glasindustrie erwartet. 7

8 Das stark gewachsene Segment der Oberflächeninspektion wird durch den neuen Vorstand weitere Impulse erhalten. Durch strategische Partner und neue langfristige Verträge mit international führenden Herstellern erlebt der Bereich General Industry und damit das OEM-Geschäft erneut einen erfreulichen Aufschwung. Es eröffnet aufgrund der größeren Stückzahlen Potenziale für weiteres profitables Wachstum. Entsprechend wird der Ausbau des aktuell für etwa ein Fünftel des Umsatzes verantwortlichen Geschäfts weiter vorangetrieben. Parallel wird an neuen Akquisitionsprojekten gearbeitet. Sie werden geographisch und bezogen auf das Marktpotential neue Synergien ermöglichen. Gleichzeitig sind diese Projekte darauf ausgerichtet, die starke Marktposition in der Oberflächeninspektion und im Automobilsektor weiter auszubauen. Die erfolgreiche Integration von Akquisitionen wird auf der internationalen Messe GLASTEC (Düsseldorf), eine der wichtigsten Messen für das Glasgeschäft, deutlich werden. Hier wird erstmalig die integrierte ISRA-INNOMESS Einheit als "ISRA GLASS VISION" den internationalen Kunden präsentiert. Angaben über Aktien, die von Mitgliedern der Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane gehalten werden Vorstand Aktienzahl zum E. Ersü H.-J. Christ 60 W. Rothermel 0 S. Wienand 0 Dr. J. Giet 0 Aufsichtsrat Aktienzahl zum Prof. Dr. H. Tolle 900 Dr. W. Witz 0 Dr. O. Hageniers 0 Dr. R. Moog 0 G. Riske 103 Dr. D. Willasch 0 8

9 Gewinn und Verlustrechnung *) des Konzerns vom bis in T bis bis Umsatzerlöse % % aktivierte Eigenleistungen % % Gesamtleistung % % Produktion und Engineering Material % % Personal % % Gesamt Produktion % % Gross Profit % % Kosten Forschung und Entwicklung % % Vertrieb und Marketing % % Verwaltung % % Vertrieb & Verwaltung % % EBITDA % % Abschreibungen % 719 6% Gesamt Kosten % % Sonstige betriebliche Erträge 108-1% 0 0% EBIT % % Finanzergebnis 43 0% % EBT % % Steuern 652 4% 679 5% Konzernüberschuss % 751 6% Konzernergebnis je Aktie in 0,47 0,23 Zugrunde gelegte Anzahl an Aktien *) nach IAS ungeprüft 9

10 Passiva Kurzfristige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Rückstellungen Steuerrückstellungen 0 0 Rechnungsabgrenzungsposten 6 6 Sonstige Verbindlichkeiten Summe kurzfristiger Verbindlichkeiten Langfristige Verbindlichkeiten Passive latente Steuern Summe langfristiger Verbindlichkeiten Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Andere Gewinnrücklagen Gewinnvortrag Konzernüberschuss Summe Eigenkapital Summe Passiva *) nach IAS ungeprüft Konzernbilanz *) des Konzerns zum in T Aktiva Vermögenswerte Kurzfristige Vermögenswerte Flüssige Mittel und Äquivalente Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Vorräte Rechnungsabgrenzungsposten Sonstige Vermögenswerte Summe kurzfristiger Vermögenswerte Langfristige Vermögenswerte Geschäfts und Firmenwerte Andere immaterielle Vermögenswerte Sachanlagen Aktive Steuerabgrenzung Summe langfristiger Vermögenswerte Summe Vermögenswerte

11 Kapitalflussrechnung *) des Konzerns vom bis in T bis Konzernüberschuss gezahlte Steuern 0 Veränderung der aktiven latenten Steuern und der Rückstellung für latente Steuern 621 Veränderung der Rückstellung -470 Abschreibungen Veränderung der Vorräte Veränderung der Kundenforderungen, anderer Vermögenswerte, aktiver Rechnungsabgrenzung Veränderung Lieferantenverbindlichkeiten, sonstige Verbindlichkeiten, passiver Rechnungsabgrenzung Veränderung sonstige zahlungswirksame Veränderungen -265 Cash-flow aus Geschäftstätigkeit 958 Investitionen in das Sachanlagevermögen -403 Investitionen in immaterielle Vermögenswerte Auszahlungen/Investitionen für/in Unternehmenserwerb Cash-flow aus Investitionstätigkeit Kapitaleinzahlungen der Gesellschafter 0 Erwerb eigener Aktien 0 Zu/Abnahme Finanzschulden 0 Zinsein- und -auszahlungen 43 Cash-flow aus Finanzierungstätigkeit 43 Gezahlte und erhaltene Zinsen 43 Veränderung des Fondsvermögens Netto-Cash-flow Wechselkursbedingte Fondsänderungen 0 Fondsvermögen am (liquide Mittel) Fondsvermögen am (liquide Mittel) *) nach IAS ungeprüft 11

12 Entwicklung des Konzerneigenkapitals vom 1. Oktober 2001 bis 30. Juni 2002 in T Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gewinnrücklagen Gewinnvortrag Jahresüberschuss Eigenkapital 1. Oktober Kapitalerhöhung Innomess GmbH Differenzen aus Währungsumrechnung Jahresüberschuss Juni Entwicklung des Konzerneigenkapitals vom 1. Oktober 2000 bis 30. September 2001 in T Gezeichnetes Kapital Kapital rücklage Gewinnrücklagen Gewinnvortrag Jahresüberschuss Eigenkapital 1. Oktober Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage Kauf eigene Aktien Differenzen aus Währungsumrechnung Jahresüberschuss September

13 Machine Vision: Das intelligente elektronische Auge Industriestraße Darmstadt Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Internet In vielen Märkten wird die fortschreitende Automatisierung von Prozessen zum wesentlichen Erfolgsfaktor. Im Zentrum der automatischen Produktionssteuerung und Qualitätssicherung steht heute Machine Vision: Systeme der elektronischen Bildverarbeitung, intelligente elektronische Augen, die präziser sehen als der Mensch. Und in der Spitzengruppe dieses Marktes steht ISRA, führende Kompetenz für sehende Automatisierung. ISRA Machine Vision ermöglicht die rationelle Automationslösung hoch-komplexer Aufgabenstellungen: Roboterführung für diffizile Aufgaben wie Positionieren, Montieren, Handling oder Lackieren Inspektion anspruchsvoller Oberflächen, z.b. von Bahnware wie Glas, Folien, Kunststoffen oder von Lack Qualitätskontrolle in der Montage zur Vollständigkeitsprüfung und Code-Identifikation im Rahmen der Just-in-time-Fertigung Durch die wachsende Vielfalt von Produkttypen müssen Produktionsprozesse flexibilisiert und schnell auch für kleine Losgrößen eingerichtet werden können. ISRA-Machine-Vision-Software unterstützt die sehr kurzfristige Anpassung an alle erforderlichen Veränderungen. Umfassende statistische Auswertungen machen es möglich, den Produktionsablauf zu optimieren. Simultane Auswertungen erlauben es dabei, ad hoc in die Prozesse einzugreifen und Fehler zu beheben. Die Verwendung von allgemein bekannten Bedienoberflächen gewährleistet durchweg hohe Benutzerfreundlichkeit und Effizienz. ein Unternehmen der Elbestraße Marl Tel.: / Fax: / ISRA Intelligent Systems Robotics and Automation transformiert Ergebnisse langjähriger Grundlagenforschung in industriellen Fortschritt. Die Kernkompetenz ist durch und durch innovativ: Entwicklung anwendungsspezifischer Software für anspruchsvolle intelligente Machine-Vision-Systeme, kompatibel mit marktgängigen Standard-Hard- und -Softwarekomponenten ISRA-BrainWARE. In der Zukunft wird das Machine-Vision-System, das Hard- und Software integriert, die Schlüsseltechnologie der Automation sein in so gut wie allen Branchen. Konsequent global ausgerichtet, strebt ISRA an, weltweit die Spitzenposition bei Technologiekompetenz und Effizienz für Robot Vision und Surface Vision in den relevanten Märkten einzunehmen. Durch gezielte Know-how-Entwicklung ist das Unternehmen seit Gründung bestrebt, sich wenn möglich als erster kontinuierlich neue Anwendungen und Branchen zu erschließen. Nicht zuletzt spiegelt die dynamische Umsatzentwicklung auch die Wertschätzung von BrainWARE wider Vorteile für ISRA-Kunden wie für ISRA-Aktionäre. Business Unit RMV Schoemperlenstr. 12a D Karlsruhe Tel.: +49/ 7 21/ Fax: +49/ 7 21/ Tour Suisse 1Bd. Vivier Merle F Lyon Cedex 03, France Tel Fax: Pine Tree Road Lansing, MI , USA Tel.: +1/5 17/ Fax: +1/5 17/

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