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1 Nachfolgend finden Sie sämtliche Fragen aus dem Multimediaquiz. Die jeweils richtigen Antworten sind grün markiert. Alle: 1) Was ist für mehr als 90 Prozent aller Rückenbeschwerden verantwortlich? a. Bandscheibenschäden b. Hexenschuss c. Schmerzen der Rückenmuskulatur d. Verletzungen des Rückens durch Unfälle 2) Wie nennt man eine bekannte Rückenkrankheit? a. Hexenschuss b. Zwergenstich c. Riesentritt d. Elfenschlag 3) Welchen Anteil haben Muskel- und Skeletterkrankungen an allen Arbeitsunfähigkeitstagen in Deutschland? a. etwa 25 % b. etwa 2 % c. etwa 10 % d. etwa 45 % 4) Was sollte man bei ersten leichten Rückenbeschwerden zu tun? a. Strenge Bettruhe b. Leichte Belastung und aktiv bleiben, soweit die Schmerzen es zulassen c. Viel Sport, insbesondere Kraftsport d. Alle Bewegungen vermeiden

2 5) Ab wann ist es sinnvoll, den Rücken durch Sport und Bewegung zu trainieren? a. Gar nicht, wenn man der Rücken den ganzen Tag belastet wird b. Wenn die ersten Schmerzen auftreten c. Jederzeit, denn auch dem gesunden Rücken tut Sport und Bewegung gut d. Ab dem 40. Lebensjahr 6) Welche Art der Belastung ist für den Rücken die geeignete? a. Möglichst wenig Belastung und viel Entspannung b. Hartes Training mit hohen Belastungen, um den Rücken abzuhärten c. Gar keine Belastung d. Die Rückenmuskulatur darf weder über- noch unterfordert werden, es kommt auf das gesunde Maß an 7) Wie viel Prozent der Bevölkerung in Deutschland treiben keinen Sport? a. 36 % b. 10 % c. 55 % d. 22 % 8) Was gehört nicht zu den auslösenden Faktoren für Rückenbeschwerden? a. Emotionale Ausgeglichenheit b. Zeitdruck c. Hohe Arbeitsanforderungen d. Schwere körperlich belastende Arbeit

3 Beschäftigte: 1) Wie viele Arbeitsunfähigkeitstage entfielen 2010 in Deutschland auf die Krankheitsgruppe Muskel- und Skeletterkrankungen? a. 95 Millionen b. 70 Millionen c d. 50 Millionen 2) Was ist für mehr als 90 Prozent aller Rückenbeschwerden verantwortlich? a. Bandscheibenschäden b. Hexenschuss c. Schmerzen der Rückenmuskulatur d. Verletzungen des Rückens durch Unfälle 3) Welchen Anteil haben Muskel- und Skeletterkrankungen an allen Arbeitsunfähigkeitstagen in Deutschland? a. etwa 25 % b. etwa 2 % c. etwa 10 % d. etwa 45 % 4) Was gehört nicht zu den auslösenden Faktoren für Rückenbeschwerden? a. Emotionale Ausgeglichenheit b. Zeitdruck c. Hohe Arbeitsanforderungen d. Schwere körperlich belastende Arbeit 5) Wie viel Prozent der Bevölkerung in Deutschland treiben keinen Sport? a. 36 % b. 10 % c. 55 % d. 22 %

4 6) Was sollte man bei ersten leichten Rückenbeschwerden tun? a. Strenge Bettruhe b. Leichte Belastung und aktiv bleiben, soweit die Schmerzen es zulassen c. Viel Sport, insbesondere Kraftsport d. Alle Bewegungen vermeiden 7) Bitte ergänzen Sie: Etwa jeder in Deutschland geht auf das Konto Rückenbeschwerden. a. 10. Krankheitstag b. 25. Krankheitstag c. 90. Krankheitstag d Krankheitstag 8) Wann ist es sinnvoll, den Rücken durch Sport und Bewegung zu trainieren? a. Gar nicht, wenn der Rücken den ganzen Tag belastet wird b. Wenn die ersten Schmerzen auftreten c. Jederzeit, denn auch dem gesunden Rücken tut Sport und Bewegung gut d. Ab dem 40. Lebensjahr

5 Unternehmer: 1) Wie viel Prozent der europäischen Arbeitgeber betrachten Muskel- und Skeletterkrankungen als bedeutendes Gesundheitsproblem? a. 32 % b. 12 % c. 78 % d. 54 % 2) Worauf bezieht sich der DGUV Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Nr. 46? a. Bildschirmarbeitsplätze b. Belastungen des Muskel- und Skelettsystems einschließlich Vibrationen c. Arbeiten mit Absturzgefahr d. Hauterkrankungen 3) Was ist das oberste Ziel der Arbeit eines Betriebsarztes? a. Erhaltung, Wiederherstellung und Förderung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten b. Auslese von geeigneten Beschäftigten für gesundheitsgefährdende Arbeiten c. Gewinnmaximierung des Unternehmens d. Alle Beschäftigten des Betriebes jährlich zu untersuchen 4) Wie viele Personen schieden 2010 in Deutschland aufgrund von Muskelund Skeletterkrankungen vorzeitig aus dem Arbeitsleben aus? a. Rund Menschen b. Rund Menschen c. Rund 1 Million Menschen d. Rund Menschen

6 5) Wie hoch war 2010 in Deutschland etwa der geschätzte Produktionsausfall durch Muskel-Skelett-Erkrankungen in Euro? a. 1 Milliarde b. 9 Milliarden c. 2 Millionen d. 50 Millionen 6) Was gehört nicht zu den auslösenden Faktoren für Rückenbeschwerden? a. Emotionale Ausgeglichenheit b. Zeitdruck c. Hohe Arbeitsanforderungen d. Schwere körperlich belastende Arbeit 7) Wozu dient eine Gefährdungsbeurteilung? a. Sie hilft, gefährliche Mitarbeiter zu identifizieren b. Sie hilft, wirtschaftliche Risiken frühzeitig zu erkennen c. Sie deckt Gefährdungen am Arbeitsplatz auf und hilft, Gesundheitsgefahren und Belastungsschwerpunkte zu erkennen d. Sie hilft, gefährdete Tierarten zu identifizieren 8) Wie viel Belastung ist für den Rücken optimal? a. Möglichst wenig Belastung und viel Ruhe b. Intensives Muskeltraining mit Höchstbelastungen, um den Rücken abzuhärten c. Schonung d. Die Rückenmuskulatur soll nicht überfordert, aber auch nicht unterfordert werden, es kommt auf das richtige Maß an

7 Betriebsärzte: 1) Wie viel Arbeitsunfähigkeitstage entfielen 2010 in Deutschland auf die Krankheitsgruppe Muskel- und Skeletterkrankungen? a. 95 Millionen b. 70 Millionen c d. 50 Millionen 2) Wofür steht die Abkürzung GDA? a. Glückliche Deutsche Arbeitnehmer b. Generell Dankbare Arbeitgeber c. Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie d. Gesellschaft Deutscher Arbeitgeber 3) Wie viele Personen schieden in Deutschland 2010 wegen verminderter Erwerbsfähigkeit aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen vorzeitig aus dem Arbeitsleben aus? a. Rund Menschen b. Rund Menschen c. Rund 1 Million Menschen d. Rund Menschen 4) Worauf bezieht sich der DGUV Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Nr. 46? a. Bildschirmarbeitsplätze b. Belastungen des Muskel- und Skelettsystems einschließlich Vibrationen c. Arbeiten mit Absturzgefahr d. Hauterkrankungen

8 5) Was ist das oberste Ziel der Arbeit eines Betriebsarztes? a. Erhaltung, Wiederherstellung und Förderung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten b. Auslese von geeigneten Beschäftigten für gesundheitsgefährdende Arbeiten c. Gewinnmaximierung des Unternehmens d. Alle Beschäftigten des Betriebes jährlich zu untersuchen 6) Wozu dient eine Gefährdungsbeurteilung? a. Sie hilft, gefährliche Mitarbeiter zu identifizieren b. Sie hilft, wirtschaftliche Risiken frühzeitig zu erkennen c. Sie deckt Gefährdungen am Arbeitsplatz auf und hilft, Gesundheitsgefahren und Belastungsschwerpunkte zu erkennen d. Sie hilft, gefährdete Tierarten zu identifizieren 7) Was zählt nicht zum Vorsorgekonzept zur Verringerung von Belastungen des Muskel- und Skelettsystems? a. Methoden der Gefährdungsbeurteilung b. Medizinische Untersuchung der Funktionen des Muskel- und Skelettsystems c. Verabreichung von Medikamenten gegen Beschwerden d. Beratung des Arbeitnehmers zur rückengerechten Gestaltung des Arbeitsplatzes 8) Was gehört nicht zur arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung nach dem DGUV Grundsatz 46? a. Untersuchung des Muskel- und Skelett-Systems b. Erhebung der Anamnese c. Verabreichung von Medikamenten gegen Beschwerden d. Beratung des Arbeitnehmers

9 Pflegekräfte: 1) Was zählt nicht zu den Hilfsmitteln für rückengerechtes Arbeiten im Pflegebereich? a. Elektrisch verstellbares Pflegebett b. Lifter c. Höhenverstellbare Toilette d. Desinfektionsmittel 2) Welche Maßnahmen sind nicht dazu geeignet, das Wohl Ihres eigenen Rückens zu verbessern? a. Ressourcen Ihrer Patienten nutzen b. Benutzen von Hilfsmitteln c. Transportieren von schweren Gegenständen über weite Strecken d. Für eigene Fitness sorgen 3) Was gehört nicht zu Anzeichen für Rückenbeschwerden? a. Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich b. Kopfschmerzen c. Juckreiz d. Schmerzen in der Lendenregion 4) Was zählt zu den (Entspannungs-)Übungen, die Pflegekräfte in ihren Alltag einbauen sollten? a. Gewichtheben b. Yoga c. Bungee Jumping d. Wasserballett 5) Welchen Anteil haben Muskel- und Skeletterkrankungen an allen Arbeitsunfähigkeitstagen in Deutschland? a. etwa 25 % b. etwa 2 % c. etwa 10 % d. etwa 45 %

10 6) Was ist für mehr als 90 Prozent aller Rückenbeschwerden verantwortlich? a. Bandscheibenschäden b. Hexenschuss c. Schmerzen der Rückenmuskulatur d. Verletzungen des Rückens durch Unfälle 7) Was sollte man bei ersten leichten Rückenbeschwerden tun? a. Strenge Bettruhe b. Leichte Belastung und aktiv bleiben, soweit die Schmerzen es zulassen c. Viel Sport, insbesondere Kraftsport d. Alle Bewegungen vermeiden 8) Wann ist es sinnvoll, den Rücken durch Sport und Bewegung zu trainieren? a. Gar nicht, wenn der Rücken den ganzen Tag belastet wird b. Wenn die ersten Schmerzen auftreten c. Jederzeit, denn auch dem gesunden Rücken tut Sport und Bewegung gut d. Ab dem 40. Lebensjahr

11 Lehrer: 1) Wie viel Prozent der 15/16-Jährigen klagen über Rückenbeschwerden? a. 50 % b. 10 % c. 30 % d. 25 % 2) Was ist für mehr als 90 Prozent aller Rückenbeschwerden verantwortlich? a. Bandscheibenschäden b. Hexenschuss c. Schmerzen der Rückenmuskulatur d. Verletzungen des Rückens durch Unfälle 3) Was gehört nicht täglich in die Schultasche? a. Pausenbrot b. Bücher, die nur einmal pro Woche im Unterricht benötigt werden c. Stiftemäppchen d. Schreibheft 4) Wie hoch darf das Gesamtgewicht der Schultasche maximal sein? a. 10 % des Gewichts des Kindes b. 5 Kilogramm c. Soviel, wie das Kind tragen kann d. 3 Kilogramm 5) Welches Sitzen ist rückengerecht für Kinder? a. Möglichst gerade b. Ständiges Aufstehen und wieder Hinsetzen c. Wechsel von Stehen, Gehen und bewegtem Sitzen d. Gar kein Sitzen, sondern die ganze Zeit stehen

12 6) Wie erkennen Sie, ob Tisch und Stuhl die geeignete Höhe für die Kinder haben? a. Gar nicht b. Höhe der Sitzfläche so, dass die Beine baumeln können c. Höhe der Sitzfläche = Höhe der Kniekehle des stehenden Kindes; Höhe der Tischfläche = Höhe des Bauchnabels des sitzenden Kindes 7) Wie sollte eine bewegungsfreudige Schule nicht aussehen? a. Bewegungspausen im Unterricht b. Im Unterricht über Bewegung sprechen und Bedeutung für den Lebensalltag erklären c. Lange Stillarbeit im Sitzen d. Räume für Bewegung und Entspannung zur Verfügung stellen 8) Auch Sorgen, Schulstress und Mobbing können Rückenbeschwerden auslösen. Wenn ein Kind ausgegrenzt und gemobbt wird, sollten Sie so reagieren: a. Gar nicht eingreifen, Kinder müssen ihre Konflikte untereinander lösen b. Thema offen im Unterricht ansprechen und den Schülern deutlich machen, dass Mobbing nicht geduldet wird; sich selbst als Vertrauensperson anbieten c. Das gemobbte Kind möglichst in einer anderen Klasse unterbringen d. Die Kinder, die andere mobben, vor der kompletten Klasse bestrafen

13 Schüler: 1) Wie viel Prozent der 15/16-Jährigen klagen über Rückenbeschwerden? a. 50 % b. 10 % c. 30 % d. 25 % 2) Welche Form hat die Wirbelsäule, wenn man sie von der Seite betrachtet? a. C - Form b. Doppel S - Form c. Triple Z - Form d. Einfach G - Form 3) Wozu benötigen wir keine Muskeln? a. Bewegung b. Körperhaltung c. Stabilisieren der Wirbelsäule d. Haarwuchs 4) Wie nennt man eine bekannte Rückenkrankheit? a. Hexenschuss b. Zwergenstich c. Riesentritt d. Elfenschlag 5) Was ist für mehr als 90 Prozent aller Rückenbeschwerden verantwortlich? a. Bandscheibenschäden b. Hexenschuss c. Schmerzen der Rückenmuskulatur d. Verletzungen des Rückens durch Unfälle

14 6) Wie hoch soll das Gesamtgewicht der Schultasche maximal sein? a. 10% des Gewichts des Kindes b. 5 Kilogramm c. Soviel, wie das Kind tragen kann d. 3 Kilogramm 7) Was gehört nicht täglich in die Schultasche? a. Pausenbrot b. Bücher, die nur einmal pro Woche im Unterricht benötigt werden c. Stiftemäppchen d. Taschenrechner 8) Was sollte nicht Inhalt der Schulpause sein? a. Spielen mit Freunden b. Austoben auf dem Schulhof c. In der Klasse sitzen bleiben d. Im Schulgarten spazieren gehen 9) Was versteht man unter bewegtem Sitzen? a. Die Sitzposition öfter wechseln b. Während des Sitzens mit Stuhl wippen c. Beim Sitzen die Armen in die Luft strecken und laut mit den Fingern schnipsen d. Den Tischnachbarn von seinem Stuhl schubsen 10) Die Schule ist vorbei und die Hausaufgaben stehen an. Was ist gesund für den Rücken? a. Sofort und ohne Pause alle Hausaufgaben machen b. Vor den Hausaufgaben zuerst eine Bewegungspause einlegen c. Gar keine Hausaufgaben machen und lieber den ganzen Nachmittag fernsehen d. Statt im Sitzen, die Hausaufgaben liegend erledigen

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