November NEWS Das Kundenmagazin für Sicherheitstechnologie

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1 November 2011 NEWS Das Kundenmagazin für Sicherheitstechnologie

2 INHALT 3 Editorial Projekte 4 Meilenstein für eurofunk 6 Neue Berufsfeuerwehr in Dortmund 7 Modernste Wachalarmtechnik implementiert Digitalfunk-Corner 8 Aktuell TETRA Zertifizierung Erweiterter Probebetrieb NA 34 München 9 10 TCS Client Virtualisierung Leitstellen-Anbindung an den Digitalfunk unterschiedliche Strategien der Länder Produktportfolio 12 Das Meldermanagement am Frankfurter Flughafen 13 Integrierte Leitstellen in Bayern Mobile Datenübertragung Kurzmeldungen 14 Projekt Integrierte Leitstelle Passau IT- und Kommunikationstechnik ILS Bayreuth/Kulmbach 15 Leitstelle Herford Feuerwehrzentrale Signal für die Zukunft Lehrlingsausbildung 16 Teamsport und eurofunk Impressum NEWS Kundenmagazin der eurofunk Kappacher GmbH Herausgeber eurofunk Kappacher GmbH Eurofunk-Straße St. Johann Salzburg Austria Tel.: Fax: eurofunk.com Verantwortlich für Herausgabe und Inhalt eurofunk KAPPACHER GmbH Geschäft sführung CEO Christian Kappacher, Dr. Christian Kappacher Bildnachweis eurofunk Kappacher, Beyer Haftung Für den Inhalt der News und der Richtigkeit von Angaben sowie Fehler übernehmen Herausgeber, Autoren, und Redaktion keine Haftung.

3 EDITORIAL DER SCHMALE GRAT IN DER INFORMATIONSSICHERHEIT Die Sicherheit der eigenen Informationen und Daten sowie der eigenen Unternehmens- und IT-Infrastruktur ist eine Herausforderung, die sich uns an vielen Stellen des täglichen Lebens stellt. Der strukturierte Umgang mit der Informationssicherheit hat ein ähnlich weit entwickeltes Stadium erreicht, wie die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement im weitesten Sinn. So hat sich, wie in der ISO 9001 das Qualitätsmanagementsystem (QMS), das Informationssicherheit-Managementsystem (ISMS) in den Sphären der ISO in den meisten Unternehmens- und Organisationsstrukturen zu einem zentralen Thema entwickelt und das vollkommen zu Recht! Durch die hohe IT-Integration und die Vielzahl der internen und externen systemischen und persönlichen Schnittstellen werden die Kommunikationsstrukturen und Wege des Informationsaustausches rapide komplexer und immer schwieriger überschaubar und beherrschbar. Die Abhängigkeit unseres täglichen Tuns vom Vorhandensein dieser Infrastruktur und dem Schutz der verarbeiteten Informationen ist höher als je zuvor. Die BusinessContinuity darf unter keinen Umständen gefährdet sein, insbesondere nicht im Bereich der öffentlichen Sicherheit. Sehr willkommen sind hier beratende Kräfte, die einem durch den Dschungel der Gefährdungspotentiale und Möglichkeiten lotsen. Als sehr hilfreich, nicht nur für die öffentliche Hand, sind die Empfehlungen, Vorgehensweisen und Maßnahmenkits, wie es das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationsverarbeitung (BSI) mit dem BSI Grundschutz bietet. Doch all dies sind nur Hilfsmittel und Werkzeuge, die man sich zu Hilfe nehmen kann, um sich mit der eigentlichen Fragestellung auseinander zu setzen : Die Informationssicherheit in den eigenen Prozessen. Die Hauptaufgabenstellung besteht darin, die eigene Infrastruktur, die eigenen Arbeitsprozesse und die Anforderungen an Informationsgehalt, Schnelligkeit, Sicherheit, Funktionalität und Komfort in Einklang zu bringen. Das ist meist leichter gesagt als getan. Viele dieser Faktoren stehen in einem natürlichen Gegensatz zueinander oder deren weitestgehende Übereinstimmung zieht eine Reihe an Aufwendungen oder Kosten nach sich. Beispielsweise durch eine Verdichtung aller Informationen wie Telefonie, Video und Daten aus Quellen aller Art auf eine (technologische) Basisstruktur, in einem IP-Netz, lassen sich eine Vielzahl an tollen benutzerfreundlichen Applikationen und Anwendungsszenarien nahezu unbegrenzt ausmalen. Aus dem Blickwinkel der Informationssicherheit und der Betriebssicherheit kann dies manchmal aber eher als Albtraum, oder zumindest als schier unlösbar, erscheinen. Auch mit noch so sorgfältiger Wahl der technologischen Schutzmechanismen, wie Virenschutz, Firewalls, Zugriffsbeschränkungen, Netzwerkvirtualisierung und vielem mehr, bleiben die Herausforderungen hoch und der Faktor Mensch spielt natürlich immer eine Rolle. Und dort, wo sich die Sicherheitsschranken schließen, leiden dann häufig Benutzerfreundlichkeit, Komfort oder auch der Informationsgehalt. Viele tolle und visionäre Produkt- und Lösungsideen, die gerade im hypermobilen PDAund i-phone-zeitalter allgegenwärtig und leicht realisierbar wären, wie z. B. ein Leitstellen-Software-APP zum mobilen Zugang zur Leitstellen-Infrastruktur, sind in Ihrem Nutzen und in Ihrem Gefährdungspotential individuell sehr gewissenhaft abzuwägen. Informationssicherheit : Eine unlösbare Aufgabe also? Nein, aber die Gewissheit, dass man sich im Zusammenhang mit Informationssicherheits-Management vielen Fragen, Kompromissen und Entscheidungen stellen muss! Ich wünsche Ihnen viel Lesefreude mit unserer aktuellen NEWS. CEO Christian Kappacher 3

4 WEITERER MEILENSTEIN FÜR EUROFUNK Am 22. März 2011 wurde der Vertrag zwischen dem Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung (PTLV Hessen) als Auftraggeber und eurofunk Kappacher als Auftragnehmer zur Lieferung von neuester Leitstellentechnik für die Polizeipräsidien in Hessen geschlossen. Funktionalität 4 Projekt-Aufgabenstellung Die Polizei Hessen richtete im Jahr 2010 eine Ausschreibung zur Errichtung einer einheitlichen Leitstelleninfrastruktur für die Polizei im Bundesland Hessen an den Herstellermarkt. Die Ausschreibung umfasst die Lieferung von neuester Kommunikationstechnik an sieben Leitstellen-Standorten der Polizei. Das Ziel ist, eine einheitliche, standardisierte Leitstellenlösung einzuführen. Diese Leitstellen dienen der zentralen Führung von polizeilichen Einsätzen des täglichen Dienstes und besonderer Lagen. Für die Unterstützung der Aufgabenwahrnehmung werden für die Präsidien in Hessen die Notruf-/Funkabfrage- und Vermittlungseinrichtungen (NFAVE) geliefert und als Leitstellenverbund errichtet. Die Ausstattung der Leitstellen entspricht dem aktuellen Stand der Technik und umfasst Leitstellen- und Vermittlungstechnik auf Basis VoIP. Die zu liefernden Systeme sind zukunftssicher auch im Hinblick auf die Integration des BOS-Digitalfunk (BOSNet). Das Leitstellenkonzept beruht auf der Verwendung der eurofunk IDDS Produktpalette mit Basis VoIP. Die Anbindung der leitungsgebundenen Infrastruktur (Notrufleitungen, Funk- und Telefonwege) erfolgt über Media Gateways mit einer entsprechenden Anzahl von Schnittstellenbaugruppen. Die Signalisierung und Sprachübertragung wird über hochwertige Netzwerkkomponenten zu den Arbeitsplätzen der NFAVE realisiert. Sämtliche Bedienelemente an den Arbeitsplätzen werden in die von eurofunk zu liefernden, den aktuellsten ergonomischen Grundsätzen entsprechenden Leitstellentische BOS VariClass integriert. Die Bedienung der Kommunikationswege und Funktionen erfolgt über die intuitive IDDS Touch Screen Oberfläche.

5 PROJEKTE Vernetzung der Leitstellen Projektablauf Im Anforderungskatalog der Polizei ist die Vernetzung der Leitstellen der Schlüsselfaktor für die Erreichung des Projekterfolgs von besonderer Bedeutung. Grundsätzlich werden die Leitstellen jeweils autark, also mit eigener, lokaler Leitstellentechnik ausgestattet sein; bei Bedarf ist jedoch die volle Übernahme der Leitstellenfunktionalität durch eine andere Leitstelle gewährleistet. Dies betriff t insbesondere die Übernahme von Notrufen bei Ausfall der Notrufannahme oder bei Überlauf sowie die Einsatzübernahme bei Ausfall der Funkkomponenten und die Zusammenarbeit bei überregionalen oder großen Einsatzlagen. Die Vernetzung der Leitstellen erfolgt über das kundeneigene Corporate Network. Hier steht eine gesicherte Plattform als Basis des Leitstellenverbundes zur Verfügung. Die besondere Herausforderung in diesem Projekt liegt im effizienten Aufbau der Anlagen während des Echtbetriebes der bestehenden Leitstellen. Dazu wird die Technik in den sieben Leitstellen zunächst getrennt vom bestehenden System aufgebaut und testweise in Betrieb genommen. Nach erfolgreichem Testlauf wird der Betrieb geschwenkt und die gesamte Anlage komplettiert. Dies bedarf einer besonderen Projektkoordination und Logistik. Daher wird das Projekt mit mehreren Projektteams (Organisation und Technik) abgewickelt, welche einem permanenten Synchronisationsprozess unterliegen. Dies stellt den Erfahrungs- und Wissenstransfer zwischen den Einzelprojekten sicher und gewährleistet eine einheitliche Vorgehensweise und gleiche Funktionalitäten an allen Standorten, die zu Beginn des Projektes noch mit Systemen unterschiedlicher Hersteller ausgestattet sind. Qualitätssicherung Zur Qualitätssicherung wird ein Test- und Vorproduktivsystem installiert. Auf dieser Plattform erfolgt unter anderem eine Überprüfung neuer SW-Versionen und Patches. Nach erfolgreich durchgeführten Tests erfolgt zukünftig eine landesweite Verteilung und somit eine gesicherte Ausrollung neuer Funktionen in die Leitstellenlandschaft. Digitalfunk BOS In Hessen wird sukzessive am Aufbau des bundesweit einheitlichen digitalen Sprechfunks (TETRA BOSNet) gearbeitet. Bis zur vollen Funktionsfähigkeit entsteht ein Übergangs- und Migrationszeitraum, in welchem analoge Funknetze und Geräte parallel zum Digitalfunk Bestandteil der polizeilichen Kommunikation sein werden. Die von eurofunk geplanten Lösungen sind bereits für eine TETRA Integration vorbereitet. Eine zertifizierte Anschaltung ist verfügbar. Dies zeigt einmal mehr, dass mit eurofunk der richtige Partner für dieses innovative Projekt gewählt wurde. Analoge Funksysteme TETRA Systeme PSTN TETRA Systeme abgesetzte analoge Funkstelle Analog ISDN SO, S2m IDDS VoIP Gateway TETRA Gateway (VPN) Redundantes IP Netzwerk (VOIP) EIDDS Server Leitstelle 1 Datenbank 5 IDDS VoIP Gateway TETRA Gateway IP-Netze Analoge Funksysteme Analog ISDN SO, S2m Redundantes IP Netzwerk (VOIP) DOKU Systeme ELR Server Haustechnik Peripheriesteuerung PSTN EIDDS Server Leitstelle n Konferenzserver Konferenzserver Betriebs- Mithör- Anruf-Lautsprecher, externe Sounds Leitstellenbedienplätze Datenbank DOKU Systeme ELR Server Haustechnik Peripheriesteuerung

6 NEUE BERUFSFEUERWEHR IN DORTMUND WACHALARM 6 Eurofunk als Generalunternehmer liefert das komplette Produktangebot für Leitstellen. So wurden für die Berufsfeuerwehr in Dortmund neben dem Wachalarm auch die IDDS, Netzwerktechnik, TK- und USV-Anlage, ein digitales Alarmierungssystem und das komplexe Störmeldesystem in den Leitstellen realisiert. Die Neuerrichtung der Feuerwache 1 in Dortmund beinhaltete gleichzeitig eine umfassende Erneuerung der Wachalarmtechnik. Mit dem Wachalarm werden über elektroakustische Anlagen Alarmgongs, Live-Durchsagen und Sprachkonserven abgesetzt, Rolltore, Schranken, Fahrzeughallentore, Türöffner und Alarmlichter gesteuert sowie Systemrückmeldungen angezeigt. Um Alarmierungen durchzuführen, stehen der Berufsfeuerwehr Dortmund, zusätzlich zur Feuerwache 1, welche auch die Einsatzleitstelle (ELS) beherbergt, noch sieben Außenwachen und ein Ausbildungszentrum zur Verfügung. Die Einsatzleitstelle verfügt über 14 vollwertige Arbeitsplätze. Am Standort der Wache 2 ist auch eine Not-Einsatzleitstelle (NELS) eingerichtet, welche über vier weitere, völlig autark funktionierende Einsatzleitplätze verfügt und somit als Redundanzleitstelle dient. Die Notleitstelle kann bei Großschadensereignissen auch zur Unterstützung und Verstärkung der Hauptleitstelle betrieben werden. Die Alarmierung der Einsatzkräfte erfolgt im Regelbetrieb über ein Einsatzleitsystem, welches durch eine ausgeklügelte Rückfallebene von eurofunk ergänzt wird. Steht das Einsatzleitsystem nicht zur Verfügung, wird von den Disponenten über das eurofunk Wachalarmsystem (WAS) der Einsatzleitstelle oder direkt an den einzelnen Standorten der Wachen alarmiert. Dies ermöglicht es, ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Die Wache 1, alle Außenwachen sowie das Ausbildungszentrum sind aus Wachalarmsicht sternförmig sowohl an die Technik der ELS, als auch der NELS angebunden. Im Unterschied zum Einsatzleitsystem, das standortübergreifend über LAN vernetzt ist, arbeitet die Wachalarm-Steuerung über ein redundantes Verbindungsnetz.

7 PROJEKTE MODERNSTE BOS-WACHALARMTECHNIK IMPLEMENTIERT Die Bedienung des Wachalarms erfolgt sowohl in der Einsatzleitstelle (ELS) als auch in der Not-Einsatzleitstelle ( NELS ) einerseits automatisiert über das Einsatzleitsystem, andererseits aus Redundanzgründen auch manuell über die Touchscreens und eurofunk CPU-Tastaturen. Auch der Wachalarm der Außenwachen kann über SPS-CPU-Tastaturen angesprochen werden. Jeder Standort ist mit einer eigenen ausfallsicheren SPS ausgestattet, über die die Relaisausgänge zum Steuern diverser Gewerke angesprochen und Rück- bzw. Systemmeldungen abgefragt werden können. Die einzelnen SPSSysteme der Wachen werden via LANVerbindungen vom Einsatzleitsystem über Portserver angesprochen. Eine doppelte Stromversorgung sorgt für die hohe Ausfallsicherheit des Systems. Um den Redundanzgedanken konsequent und ganzheitlich auszuführen, ist jede Wache über eigene V 24 Schnittstellen mit der WAL-Technik der ELS und NELS verbunden. Zusätzlich wird die Kommunikation zu den dezentralen SPS- und Rechnersystemen mit einem Störmeldesystem überwacht. Zur Bedienung des Wachalarms sind alle Einsatzleitplätze mit einem Touchscreen sowie einer eurofunk Tastatur ausgestattet. Die Touchscreen Arbeitsplätze greifen via LAN auf Multimedia-Controller und diese über Konverter auf die SPS Ebene zu. Die Rückfalltastaturen sind direkt an den Bus der SPS angebunden. Für Sprachdurchsagen wurde von eurofunk eine elektroakustische Anlage (ELA) an jedem Standort errichtet. Für die Steuerung der ELA werden BUS-Telegramme an die Anlagen übermittelt. Sämtliche ELAs werden mit einem Pilotton überwacht und sind mit einer Havarieendstufe (Backup) ausgestattet, welche sich bei Ausfall eines Leistungsverstärkers automatisch einschaltet. Um den Ausfall einer Endstufe nicht unbemerkt zu lassen, wird eine eigene Meldung für das Störmeldesystem generiert. Für Durchsagen von den Arbeitsplätzen wird die Sprache über je ein Audiomodul vorselektiert und nach Notwendigkeit zur Einsatzleitstelle einer oder mehrerer Wachen geschaltet. Die NF-Verbindungen, die, wie bereits erwähnt, sternförmig von der Einsatzleitstelle sowie der Not-Einsatzleitstelle zu den Außenwachen geführt sind, werden kontinuierlich überwacht und bei Ausfall ebenfalls signalisiert. Zusätzlich sind bei allen elektroakustischen Anlagen der einzelnen Standorte ELA Sprechstellen vorgesehen, mit denen direkt über die Lautsprecheranlage Durchsagen getätigt werden können. Als weitere Durchsagemöglichkeit ist bei jedem Standort eine Kopplung zur Telefonanlage eingerichtet. Die vom Einsatzleitsystem mit einem Text to Speech Rechner generierten automatischen Durchsagen werden ebenfalls direkt den Standort-ELA s zugeführt. Es ist dadurch möglich, bei einem standortübergreifenden Alarm an mehreren Wachen gleichzeitig verschiedene Alarmtexte auszugeben. Die automatischen oder manuellen Durchsagen aller Wachen werden zu den Sprachdokumentationsanlagen zurückgeführt und aufgezeichnet. Mit diesen speziellen eurofunk-anlagen wird ein sicherer und komfortabler Leitstellenbetrieb in der Berufsfeuerwehr Dortmund gewährleistet. 7

8 AKTUELL TETRA ZERTIFIZIERUNG Mit großer Spannung wurde die Veröffentlichung der Zertifizierungsverordnung ( BGBL I, S ) am erwartet. Diese Verordnung beinhaltet die rechtlichen Grundlagen für die Zertifizierung von Endgeräten ( z. B. stationäre Funkleitstellen ) zur Nutzung im Digitalfunk BOS in der Bundesrepublik Deutschland. Der funktionsgerechte Betrieb des Digitalfunk BOS setzt voraus, dass alle Endgeräte untereinander und mit den übrigen Komponenten interoperabel sind und nicht störend wirken. Um dies sicherzustellen, dürfen gemäß dem BDBOS Gesetz nur Endgeräte eingesetzt werden, die von der Bundesanstalt zertifiziert worden sind. Die Zertifizierungsverordnung regelt nun im Detail die Einzelheiten des Zertifizierungsverfahrens. Endgeräte ohne Zertifikat können vorläufig bis zum Ablauf der Übergangsfrist am verwendet werden. Danach ist eine Verwendung nur mit einer erfolgreichen Zertifizierung möglich. Für das Erlangen eines Zertifikats sind die von der BDBOS festgelegten Interoperabilitätsprüfungen am Zertifizierungs- und Prüflabor in Ulm (ZPL Ulm) im Beisein eines akkreditierten Prüfers erfolgreich abzuschließen. Eurofunk führte diese Prüfungen als erster Leitstellenhersteller bereits im November 2010 mit Erfolg durch und hat das Zertifikat im Januar erhalten. ERWEITERTER PROBEBETRIEB NA34 MÜNCHEN Im Netzabschnitt 34 ( Stadt und Landkreis München ) läuft seit Dezember 2010 der sogenannte Erweiterte Probebetrieb. 8 Dieser ist regulär auf sechs Monate ausgelegt und dient der Bundesanstalt Digitalfunk BOS (BDBOS) in Berlin als vertragsrechtliches Abnahmeverfahren gegenüber dem Systemlieferanten und dem Betreiber. Die in dem Netzabschnitt angesiedelten Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) testen während dieses Probebetriebs den Digitalfunk auf Herz und Nieren, um mögliche Fehler noch vor der endgültigen Abnahme des Netzabschnitts zu finden und beseitigen zu lassen. Als daran beteiligte Organisation ist die BF München mit Leitstellentechnik und der TETRA Anschalteinheit (TAAE) von eurofunk ausgestattet worden. Es erfolgte die Aufschaltung der Leitstellenschnittstellen (LS 1/LS 2) des TETRA Netzes an die Kommunikationstechnik IDDS über die TETRA Anschalteinheit. Zu den ersten erfolgreichen Tests zählten unter anderem die Prüfung der Sprachkommunikationsdienste (Einzelruf, Gruppenruf) aber auch die der Funktionen im Zusammenhang mit dem SDS Dienst. Diese Dienste werden erfolgreich in verschlüsselter und unverschlüsselter Form für den Probebetrieb eingesetzt.

9 DIGITALFUNKCORNER TCS CLIENT VIRTUALISIERUNG Die eurofunk TAAE (TETRA Anschalteeinheit) bildet die Schnittstelle zwischen dem BOS Netz und dem Kommunikations- und Einsatzleitsystem der Leitstelle. Diese Einheit übernimmt die Funktion eines Gateways zur Steuerung der Ressourcen und Funktionen zwischen den Leitstellen-Arbeitsplätzen und der TETRA Infrastruktur. Zur Nutzung von TETRA Diensten (Sprachdienste, Datendienste) durch die Leitstellenarbeitsplätze werden im TETRA Netz an den Vermittlungsknoten (DXT) TCSClients zur Verfügung gestellt. Diese TCS Ressourcen können vom Netzbetreiber nur in einer beschränkten Menge beigestellt werden. Im Zuge der Planungsaufgaben der BDBOS mit den Bedarfsträgern der Länder erfolgt eine Zuordnung von Leitstellenstandorten an entsprechende Vermittlungsknoten. In weiterer Folge wird der Bedarf an Audioclients im Zusammenhang mit der Anzahl von Leitstellenarbeitsplätzen einer Leitstelle ermittelt. Eine direkte Zuordnung eines Leitstellenarbeitsplatzes zu seinem TCS-Client ist für den Betrieb einer Leitstelle eine Lösung. Dadurch ist ein Leitstellenarbeitsplatz immer mit seiner ISSI im Tetra Netz erkennbar. Diese Lösung ist aber auf Grund der möglichen Engpässe an verfügbaren TCS Client Ressourcen nicht immer realisierbar oder aber auch aus Kostengründen für eine Leitstelle nicht tragbar. Um diesen Engpass zu umgehen bietet eurofunk ein Virtualisierungskonzept von TCS Clients für die Leitstellenanbindung mittels der TAAE. Für die Nutzung der Sprachdienste (Einzelruf, Gruppenruf) werden die vorhandenen Ressourcen individuell nach aktuellem Bedarf den Leitstellenarbeitsplätzen zugeteilt. Die TCS Clients terminieren am TCS Server (Bestandteil der TAAE). Durch eine SW-Intelligenz wird die Nutzung eines TCS Clients gesteuert. Es sind verschiedene Nutzungsmöglichkeiten von TCS Clients vorgesehen: Direkte Zuordnung TCS Client zu Leitstellenarbeitsplatz (1:1 Zuordnung) Für die Hauptarbeitsplätze (Funkarbeitsplatz) besteht die Möglichkeit einer fixen Zuordnung der TCS Ressource. Ein Zugriff (Wegnahme) durch einen anderen Platz ist nicht möglich. So ist der Leitstellenarbeitsplatz mit seiner eindeutigen Kennung (ISSI, OPTA) erkennbar. Dynamische Platzzuordnung TCS Clients werden je nach Anforderung der Leitstellenplätze individuell zugeteilt. Ist die gewünschte Sprechgruppe bereits an einem TCS Client ausgewählt, so wird dieser dem anfordernden Platz zugewiesen. Wird eine noch nicht ausgewählte Sprechgruppe angefordert, wird aus dem Bündel ein freier TCS Client verwendet. Gruppenzuordnung Ein TCS Client wird einer TETRA Sprechgruppe (Standardverkehrskreis) zugeordnet; an dieser Sprechgruppe interessierte Arbeitsplätze können durch die Funktion Mehrfachaufschaltung diese Ressource nutzen. Durch Konfiguration ist eine Mischung dieser Nutzungsarten in einer TAAE möglich. Es ist nicht mehr erforderlich, für jeden Arbeitsplatz eine TCS Ressource vorzuhalten. Arbeitsplätze mit besonderen Aufgaben z. B. Sonderarbeitsplätze, Lagearbeitsplätze etc. welche nicht ständig mit TETRA Ressourcen kommunizieren haben so die Zugriffsmöglichkeit nach Bedarf. Die zum Mithören und für die Sprachaufzeichnung notwendigen Audiowege (Sprechgruppen) werden grundsätzlich einmal aus dem TETRA System angefordert. Dafür werden TCS Audioclients in der Konfiguration 1/15 eingesetzt. Die Verteilung zu den Mithörlautsprechern der Arbeitsplätze und zum Sprachaufzeichnungssystem erfolgt im IDDS Kommunikationssystem. Eine effiziente Nutzung der Ressourcen hilft, die laufenden Betriebskosten der TETRA Infrastruktur zu reduzieren. Mit dieser funktionalen Erweiterung der eurofunk TAAE zeigt sich eurofunk einmal mehr als kompetenter Lösungsanbieter für seine Kunden. 9

10 LEITSTELLEN-ANBINDUNG AN DEN DIGITALFUNK UNTERSCHIEDLICHE STRATEGIEN DER LÄNDER Alle Leitstellenbetreiber haben in den nächsten Jahren die Aufgabe zu lösen, ihre bestehenden Leitstellen an das digitale Funknetz der BDBOS über leitungsgebundene Schnittstellen anzubinden. Zwei Themen sorgen bei der Wahl der Verbindungstechnologie und der Systematik der Leitungsführung für Spannung : Die vergleichsweise hohen Kosten für die Abschnittsverschlüsselung, das sogenannte Sandwich. Die numerisch begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen auf Seite des Netzes (TCS Audioclients). 10 Groß ist die Bandbreite der eingeschlagenen Lösungswege der Bundesländer und entsprechend vielfältig ist das Angebot der ausführenden Firmen. Einige Länder erneuern im Zuge des Umstieges auf den Digitalfunk ihre komplette Kommunikationstechnik und realisieren damit ein landesweit einheitliches Anbindungskonzept mit den ausführenden Unternehmen. Diese Lösungen nutzen den direkten Zugang zum Digitalfunknetz in Form der Schnittstellen LS 1, LS 2 und LS 3 und binden die dezentralen Leitstellen über proprietäre Schnittstellen des jeweiligen Systemherstellers an. Andere Länder wiederum planen die Errichtung eines eigenständigen, von der Leitstelleninfrastruktur unabhängigen Zugangsnetzes, womit sich zwangsweise eine physikalische Schnittstelle am Standort der Leitstelle ergibt. Diese Schnittstelle weicht möglicherweise stark von der direkten Schnittstelle des Netzes ab, welche bei der BDBOS zertifizierbar ist. Besonders anspruchsvoll für die Leitstellenbetreiber ist die Möglichkeit einer lokalen Realisierung solcher Konzentratornetzwerke durch einzelne Kommunen, wie es im Land Nordrhein-Westfalen erwogen wurde. Hier zeigte sich bei einem Workshop der Digitalfunkgruppe ARDINI die gesamte Bandbreite an möglichen Lösungsansätzen der Firmen. Entsprechend groß ist die Verunsicherung der Leitstellenbetreiber. Auf der einen Seite stehen Versprechen der Hersteller, dass aufwendige Infrastrukturmaßnahmen des Zugangsnetzes für die Leitstellen besondere Vorteile darstellen.: Dynamische Nutzung der TCS-Clients im Netz Deutliche Einsparungen in den Investitionsmaßnahmen Erhöhte Redundanz bei der Leitstellenanbindung

11 DIGITALFUNKCORNER Andererseits sind für den Leitstellenbetreiber die Vorteile schwer nachvollziehbar, zumal noch keiner der Anbieter die Details der Kostenkalkulation dargelegt hat. Einsparungen sind besonders von den zusätzlich erforderlichen Kosten des Verbindungsnetzes zwischen den Leitstellenstandorten, die durch die Leitstellenbetreiber zu tragen sind, sowie durch den erheblichen Aufwand bei der Konzentratorinfrastruktur abhängig. Die Aufwendungen auf der Netzseite sind in jedem Fall durch eine ausreichend zu bemessende Schnittstelle vorgegeben. Auf der Leitstellenseite müssen zusätzliche Maßnahmen, wie die notwendige Ertüchtigung der Leistungsmerkmale an den Bedienplätzen der Kommunikationstechnik und des Einsatzleitsystems, zwingend getätigt werden. Es stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang mögliche Einsparungen bei der Abschnittsverschlüsselung durch die Reduktion der Anzahl von Anbindungen mit den zusätzlichen Kosten der Leitungsverbindungen zwischen Leitstellen, der Systemtechnik, sowie der Konzentratoren völlig aufgesogen werden. Während einige Bundesländer vergleichsweise einfache Konzentratorkonzepte auf Leitungsebene verfolgen, bei denen keine Wandlung der Signalisierung der Leitstellenschnittstelle ( LS 2, LS 3 ) erfolgt, setzen einzelne Länder, allen voran die Bundeshauptstadt Berlin, auf komplexere Technik mit Vermittlungskonzentratoren. Es bleibt weiterhin spannend, zu sehen, wie viele Lösungen tatsächlich am Markt entstehen und welche langfristigen Auswirkungen auf Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Funktionalität tatsächlich erzielt werden. 11

12 DAS MELDERMANAGEMENT AM FRANKFURTER FLUGHAFEN Mit durchschnittlich 80 Flugbewegungen pro Stunde, ca. 53 Millionen Passagieren im Jahr, ist der Frankfurt International Airport der mit Abstand größte deutsche Flughafen und zugleich eines der weltweit bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze. 12 Mit dem Neubau der Landebahn Nordwest und des Terminals 3 sowie der Erweiterung von Terminal 1 stand der Frankfurt International Airport in punkto Sicherheit vor neuen Herausforderungen. Brandmelde- und Einbruchsalarmanlagen mussten neu angebunden und erweitert werden. Im Zuge dieser Erweiterungen hat sich der Frankfurt International Airport entschlossen, auch bestehende Sicherheitssysteme zu dezentralisieren. Um die Hochverfügbarkeit dieser Systeme zu gewährleisten, wurde gemeinsam mit eurofunk und den Herstellern von Einbruchmeldeanlagen ein redundantes Schnittstellenprotokoll geschaffen. Dies hatte nicht nur einen logistischen Hintergrund, sondern auch jenen, im Falle einer Notsituation die Funktionsfähigkeit aller Sicherheitssysteme zu erhalten. Um die Hochverfügbarkeit, eine nahtlose Umschaltung von einem Kommunikationsweg auf den anderen, zu gewährleisten, wurde von der Firma eurofunk die virtuelle Kopplung entwickelt. Dieser Dienst sorgt für die Anbindung von redundant ausgeführten Anlagen an das Einsatzleitsystem aber auch an das später beschriebene Meldermanagement. Um den zahlreichen Systemen, die am Frankfurt International Airport im Einsatz sind, Melderdaten zur Verfügung zu stellen, wurde vom FRAPORT das Projekt EMA Over IP in die Welt gerufen. Dabei wurde gemeinsam mit eurofunk eine einheitliche, auf IP Technologie basierende, Schnittstelle definiert. Der sogenannte Event Server von eurofunk stellt somit einen zentralen Zugriffspunkt für alle Subsysteme dar. Um organisatorisch die Pflege der Daten sowie die Wartung der Anlagen optimal unterstützen zu können, wurde für den technischen Leitstand das Meldermanagement entwickelt. Eurofunk gibt den Mitarbeitern dieser Abteilung mit dem Meldermanagement ein umfassendes Werkzeug in die Hand. Zum Pflegen der Melderdaten, sondern auch für die tägliche Arbeit mit Revisionen und Melderüberprüfungen. Der technische Leitstand kann nun einheitlich mit einer einzigen Software Arbeiten durchführen, für die man früher die jeweilige Manager-Software der Hersteller von Brandmelde- und Einbruchmelde-Anlagen benötigte. Bei der Entwicklung der Software war eurofunk vor allem die einfache Bedienung wichtig. Jede Anlage wird in Form eines Baumes dargestellt. Es können also auch Melder-Strukturen und somit Linien und Melder unterschiedlich dargestellt werden. Aus dieser physikalischen Gruppierung heraus ist es möglich, Melder sehr einfach per Drag and Drop in eine logische Darstellung zu ziehen. Mit dem Meldermanagement kann eurofunk ein am Markt völlig neuartiges Werkzeug zur Melderbearbeitung zur Verfügung stellen und so das Handling großer Sicherheitssysteme ergonomisch und übergreifend optimieren.

13 PRODUKTPORTFOLIO INTEGRIERTE LEITSTELLEN IN BAYERN MOBILE DATENÜBERTRAGUNG Im Rettungsdienst ist es strategisch sehr wichtig, den aktuellen Standort der Notfall- und Krankentransport- Einsatzmittel zu kennen. Durch die von eurofunk entwickelte Software ELDIS ist dies möglich. Folglich hat der Disponent den großen Vorteil die aktuelle Position der für seinen Bereich relevanten Einsatzmittel einzusehen. Anhand der exakten GPS- Position des Einsatzfahrzeuges in Verbindung mit dem aktuellen Status werden weitere taktische Parameter vorgeschlagen. Beispielsweise welches Einsatzmittel das geeignetste und schnellste am Unfallort ist. Eurofunk hat im Rahmen des Projektes ILS Bayern eine offene Schnittstelle ( Mobile Application Interface ) zur Anbindung von mobilen Endgeräten in Zusammenarbeit mit dem Bayrischen Staatsministerium des Inneren definiert und entwickelt. Die Kommunikation zwischen den Endgeräten und der Leitstelle erfolgt über GPRS auf IP (UDP) Basis. Aus Gründen der IT-Sicherheit ist eine Kopplung zwischen dem Leitstellen-LAN und nicht sicheren Dritt-Netzen (Internet) nicht möglich; alle Endgeräte werden über ein eigenes mobiles VPN angebunden. Mit der offenen Schnittstelle von eurofunk ist die Möglichkeit gegeben, Geräte unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz zu bringen. Dazu wurden für das Projekt ILS Bayern technische Anschaltebedingungen (TAB) erstellt. Das Schnittstellenprotokoll wird von eurofunk gepflegt und an interessierte Hersteller nach Unterzeichnung einer Vereinbarung übermittelt. Ein Endgerät sendet seine Daten ausschließlich an die Zieladresse seiner Heimatleitstelle. Die Verteilung der Daten zu den anderen im Leitstellenverbund relevanten Leitstellen (Nachbarn, Vertreter) erfolgt durch das Einsatzleitsystem ELDIS. Dabei kann in Abhängigkeit vom FMS-Status und der aktuellen Position (Leitstellen- Funktionsumfang der Schnittstelle : Empfang der GPS Position von Einsatzmitteln Abfrage der aktuellen GPS Position von Einsatzmitteln Übermittlung von Einsatzdaten (Aufträge) an Einsatzmittel Übermittlung von Textmitteilungen an Einsatzmittel Übermittlung von Statusmeldungen vom Einsatzmittel gebiet) definiert werden, an welche Ziele die Verteilung der Positionsdaten erfolgen sollte. Im Falle einer Leitstellenvertretung sendet die Vertreter-Leitstelle an alle Endgeräte der zu vertretenden Leitstelle ein Leitstellenwechsel-Telegramm ; damit wird in den Endgeräten auf die neue Zielleitstelle umgeschalten. Da als Teil der Auftragsdaten auch die Einsatzort/Zielort Koordinaten an das Endgerät übermittelt werden, ist es möglich, damit die Onboard-Navigation automatisch zu starten und durchzuführen. In einer Ausführungsvariante wird als Anzeige-/Bedieneinheit ein Standardnavigationsgerät eingesetzt. Dazu gibt es zusätzlich die Möglichkeit, spezielles Kartenmaterial für LKW zu verwenden. Die Kopplung des Navigationsgerätes mit dem Bordrechner erfolgt in diesen Fall mittels USB-Schnittstelle. 13 Garmin nüvi 765 (Quelle:

14 PROJEKT ILS-PASSAU Die ILS-Passau ist ein ILS Bayern Projekt für den Zweckverband Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung, der sich dazu entschlossen hat, selbst eine Leitstelle zu betreiben. Die Leitstelle ist ein Neubauprojekt und steht in Passau am Hügel des Fernsehturms, von wo man ein prächtiges Panorama über die drei Flüsse -Stadt hat. Die Leitstelle in Passau ist speziell für Großlagen ausgestattet und besitzt mit acht Einsatzleitplätzen und zusätzlichen acht Ausnahmearbeitsplätzen ausreichend Kapazität zur Bewältigung der Lagen. Als besondere Herausforderung in diesem Projekt gilt die Zusammenarbeit mit den Österreichischen Kollegen im Bezirk Ried im Innkreis bei Hochwasserlagen. Für solche Fälle gibt es eine länderübergreifende Funkanbindung mit dem BOS TETRA Netz, welche eurofunk realisiert. Die ILS Passau wird Anfang des Jahres 2012 planmäßig in Betrieb gehen. Zusammenfluss von Donau und Inn im Altstadtteil von Passau. Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung bearbeitet : Die Stadt Passau mit ca Einw Gemeinden ca Einw. ca km2 Fläche Feuerwehrstandorte 14 IT- UND KOMMUNIKATIONSTECHNIK ILS BAYREUTH/KULMBACH Das Bayrische Rote Kreuz beauftragte die Firma eurofunk Kappacher mit der Errichtung der IT- und Kommunikationstechnik für die neue ILS Bayreuth/Kulmbach. Die Integrierte Leitstelle wird als Neubau auf einem gemeinsamen Grundstück mit der Feuerwache in Bayreuth errichtet und vom BRK Kreisverband Bayreuth betrieben. Der Auftrag umfasst die IT- und Kommunikationstechnik für fünf Einsatzleitplätze und sechs Ausnahmeabfrageplätze, das Funkantennensystem inklusive Antennenmast, umfangreiche Medientechnik sowie die Wachalarmsteuerung für die Feuerwache Bayreuth. Leitstelle Bayreuth/Kulmbach betreut : 56 Kommunen + ca Einw. + ca km2 Fläche Feuerwehrstandorte Die Zuständigkeit der ILS Bayreuth/Kulmbach umfasst die Kreisfreie Stadt Bayreuth, den Landkreis Bayreuth und den Landkreis Kulmbach. Eurofunk Kappacher stellt sich der Herausforderung, ein Projekt in dieser Größenordnung innerhalb einer sehr kurzen Laufzeit zu realisieren. Da wir hier jedoch hervorragende Unterstützung unseres Auftraggebers erhalten, steht einer Inbetriebnahme Ende des Sommers 2011 nichts mehr entgegen.

15 KURZMELDUNGEN LEITSTELLE HERFORD Im Nordrhein-Westfählischen Landkreis Herford wird eine neue Feuerwehrleitstelle und moderne Feuerwehrzentrale errichtet. Dem Kreisfeuerwehrverband war es bereis seit einigen Jahren bewusst, dass eine umfassende Modernisierung und Aufrüstung der Feuerwehr notwendig wird. Da die seit 1984 betriebene Leitstelle den technischen Anforderungen des Digitalfunk Zeitalters nicht mehr gerecht werden kann, ist die Umrüstung auf die neue Technik unumgänglich geworden. Die Neuerrichtung der Feuerwehreinrichtungen an der Meierstraße in Hiddeenhausen-Elishausen in Auftrag zu geben, war daher für den Feuerwehrverband ein Projekt von hoher Priorität. Nach einer spannenden Planungsphase konnte so mit dem ersten Spatenstich, welcher Anfang Mai erfolgte, der Neubau in Angriff genommen werden. Hierbei vertraut der Kreisverband Herford zu Recht auf die Firma eurofunk, den kompetenten Partner für Planung und Errichtung von Leitstellentechnologie. SIGNAL FÜR DIE ZUKUNFT LEHRLINGSAUSBILDUNG Wo früher Analogsignale informierten, rasen heute Bits durch Leitungen. Bauteile werden immer kleiner, Schaltungen immer komplexer. Doch nicht nur die Technik selbst ist Opfer der immer schnelllebiger werdenden Zeit. Was früher ein Mechaniker für Radio und Fernseher war, ist heutzutage ein Techniker für Kommunikations- und Informationstechnologie. Das Programmieren von Mikrochips oder das Analysieren komplexer Protokolle zählt heute genauso zu grundlegenden Fertigkeiten wie das Bestücken von Platinen oder das Fertigen von Kabeln. Und so ist der moderne Techniker im beruflichen Alltag immer wieder aufs Neue herausgefordert, sich elegant zwischen verschiedensten, höchst komplexen Themengebieten zu bewegen, ohne dabei wesentliche Grundkenntnisse und Fertigkeiten seines Berufes zu verlernen. Mit dem Ausbildungsweg der Lehre stehen Menschen schon in sehr jungen Jahren vor genau dieser Entscheidung. Sich dieser Herausforderung im Team zu stellen, war ein Gedanke den eurofunk im letzten Jahr erfolgreich umsetzen konnte. Anfang September 2010 saßen die ersten eurofunk-lehrlinge in einer betriebsinternen Lehrwerkstatt. Dort bekommen sie zwei Tage in der Woche von erfahrenen Facharbeitern die theoretischen Hintergründe ihrer alltäglichen Tätigkeiten vermittelt, welche in zahlreichen praktischen Übungen gefestigt werden. Die Praxis hat bestätigt, was im Vorfeld vermutet wurde. Die Lehrlingsausbildung partiell aus dem produktiven Geschäftsalltag auszugliedern, gab der Wissensvermittlung einen neuen Stellenwert, der sich unweigerlich und höchst positiv auf die Ausbildungsqualität auswirkte. Ein Umstand, aus dem Lehrling und Betrieb gemeinsam als Gewinner hervorgehen. Seit neuestem prägt noch ein weiterer Begriff das Ausbildungskonzept der Firma eurofunk: die Doppellehre. Immerhin fordert die Leitstellentechnik zunehmend Talente, die sich als Kommunikationstechniker auch in der Informatik kompetent zu behaupten wissen. Was also liegt näher, als das gemeinsame Erlernen zweier Berufe? Dauert die Ausbildungszeit eines Lehrberufes für gewöhnlich dreieinhalb Jahre, so müssen Ausbildungsbetrieb und Lernender im Falle einer Doppellehre fähig sein, das Vermitteln und Erlernen zweier Berufe innerhalb von vier Jahren zu meistern. Ein Beruf dreieinhalb Jahre, zwei Berufe vier Jahre. Auch in dieser Gleichung spielt die Lehrwerkstatt eine bedeutende Rolle im Ausgleich mangelnder Proportionalität. Zudem gibt es in Österreich seit einigen Jahren die Möglichkeit, die Lehre mit Matura/Abitur abzuschließen; eine Maßnahme, welche die Lehre im österreichischen Bildungssystem völlig neu positioniert. Auch dieser Fortschritt wird im Hause eurofunk mit offenen Armen empfangen und mit hohem Engagement unterstützt. Anstatt einfach nur auf den fahrenden Zug des Fortschritts aufzuspringen, wollen wir mit der Lehrwerkstatt mehr : den Zug ziehen! Ausbildungsraum für Lehrberufe bei eurofunk. 15

16 KURZMELDUNGEN TEAMSPORT UND EUROFUNK Am 19. Februar 2011 wurde am Sankt Johanner Hahnbaum ( 1142 m ü. d. M. ) sportlich um Höhenmeter gekämpft. Der 12-h-Tourenski-Event lockte Freunde des Skibergsteigersports auf die Piste. Exakt zwölf Stunden hatten die Athleten Zeit, um so viele Runden wie nur möglich zu absolvieren. Neben der Einzelwertung gab es und das ist ein Novum eine Staffelwertung, bei der beliebig viele Teilnehmer teilnehmen durften. Dieses Charity Event war insbesondere für Firmen, Vereine oder sonstige Mannschaften ein Anreiz zur Teilnahme. Eurofunk stellte ein Team von neun Teilnehmern, welche sich abwechselnd auf die Strecke begaben und das Zeitlimit von 12 Stunden immer im Auge behielten. Mit der Gesamtsumme von Höhenmeter erzielten das Team eurofunk den 8. Platz in der Wertung. Der Reinerlös dieses Events, welcher von Sponsoren erbracht wird, kommt der Kinderhilfe im Kinderspital Schwarzach zugute. So konnten im Jahr 2010 rund Euro für die Mitfinanzierung eines Treppenliftes gespendet werden. Dass sich das Team eurofunk nicht nur dem Wintersport verschrieben hat zeigte der interne Radevent. Ziel war es, mit eigener Muskelkraft auf der Großglockner Hochalpenstraße bis zum Fuschertörl, was auf einer Höhe von 2428 m ü.d.m. liegt, zu gelangen. Nicht weniger als 19 eurofunk Mitarbeiter, einschließlich der Geschäftsführung, pedalierten bei ausgezeichneten Witterungsverhältnissen zum Etappenziel und genossen den Ausblick auf die hochalpine Winterlandschaft und das Ende Mai. WO SIE UNS DEMNÄCHST TREFFEN CCR SUMMIT Oktober in Kerkrade Niederlande Milipol Paris Oktober PMRExpo November in Köln Deutschland Intersec Januar in Dubai U.A.E.

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