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1 CLIENT SERVER C O M P U T I N G USV-Systeme Das Gesamtkonzept ist gefragt Windows NT Dem Markt steht ein kräftiges Wachstum bevor ZEITSCHRIFT FÜR IT-MANAGER CLIENT SERVER C O M P U T I N G Nr. 3/00 B DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- System-, Netzwerk- und Applikationsmanagement Der IT-Administrator steht vor neuen Aufgaben Workflow Prozessplanung und Internet vereinigt Unternehmen Unisys mit neuer E-Business- Strategie Interview mit Jim Carreker Gründer und CEO von Aspect Communications:»Je austauschbarer Produkte werden, desto wichtiger wird herausragender Service«

2 EDITORIAL Alles unter einen Hut bringen Managen will gelernt sein vor allem, wenn es sich dabei um das Management heterogener IT-Umgebungen handelt. Waren diese früher rechenzentrumsorientiert ausgerichtet, wandelte sich das Bild in der frühen Client/Server-Ära. Nicht mehr das neudeutsche»glashouse«war der IT-technologische Nabel des Unternehmens, sondern die einzelnen Abteilungen nahmen immer mehr das Heft in die Hand. Mit dem Erfolg, dass die»verteilte«hardware zwar wesentlich preiswerter war, die Kosten für das Management des oft unkontrolliert ausufernden IT-Flohzirkus jedoch in schwindelerregende Höhen schnellte. Die meisten Unternehmenslenker mussten rasch feststellen, dass sie eine Milchmädchenrechnung gemacht hatten: Was sie bei der Anschaffung einsparten, gaben sie bei der Verwaltung aus. Mit dem wachsenden Leidensdruck der DV-Leiter etablierten sich natürlich auch entsprechende Lösungen, die das Management weitgehend automatisieren und vereinfachen sollten man denke nur an die klassischen Framework-Umgebungen wie»tivoli«,»openview«,»tng«oder an das»sub-frameworkpatrol«. Die Hersteller dieser Produkte durften sich über regen Zuspruch freuen. Aber nicht nur die Umstrukturierungsmaßnahmen der IT-Umgebungen lösten ein wachsendes Bedürfnis nach mehr Managementkomfort aus. Auch als mit Windows NT eine neue Plattform das Rampenlicht der IT- Bühne auf technologisch wackligen Beinen betrat, der Mainframe mit neuen Aufgaben bedacht wurde und es Spezialplattformen mit Speziallösungen zu integrieren galt, waren die Framework- und Management-Tool-Anbieter gefragt. Dann hatte man kurze Zeit fast den Eindruck, als gäbe es für alles was gemanagt werden sollte, eine entsprechende Lösung. Zudem schien das Pendel in die andere Richtung auszuschlagen nicht mehr Heterogenität war Albert Probst Trumpf, sondern Rezentralisierung hieß die neue Devise, Chefredakteur die dem Rechenzentrum wieder zu altem Glanz verhelfen sollte. Zugleich sollte der IT-Manager möglichst weitgehend von seinen Routinetätigkeiten entlastet werden, um sich neuen Herausforderungen widmen zu können: der Anpassung der IT-Welt an die spezifischen Geschäftsprozesse des Unternehmens. Einbindung von Geschäftsprozessen in Workflow-Umgebungen, die Informationsaufbereitung durch Business Intelligence und die Einbindung von E-Business-Lösungen in Unternehmenskonzepte davon versprach und verspricht man sich jetzt entscheidende Impulse, um dem Wettbewerb eine IT-Nasenlänge voraus zu sein. Aber offensichtlich holt die Realität den geplagten IT-Manager schneller wieder ein als ihm lieb sein kann. Vielfach noch gezeichnet vom Jahr und Euro-Umstellungsstress versprechen die nächsten Jahre nicht weniger turbulent zu verlaufen. Data Warehouse-Lösungen warten auf die Einführung, Dokumentenmanagementsysteme sollen für einen verbesserten Arbeitsfluss sorgen und die Zahl der Release- Wechsel bei ERP-Systemen nimmt in gleichem Umfang zu wie ihre Komplexität. Die Basisarbeit wird aber offensichtlich trotz Management-Tools nicht weniger werden. So soll beispielsweise AMDs 64-Bit-Chip, der für das Jahr 2001 auf dem Markt erwartet wird, nicht mehr Intel-kompatibel sein zumindest was 64-Bit- Applikationen betrifft. Dieses eine Beispiel mag hier genügen. Ich bin fest überzeugt davon, dass es auch in Zukunft weitergehen wird mit dem inflationären Anwachsen von neuen Standards, pseudoartigen und echten. Und viele Hersteller werden weiterhin versuchen, nach außen Offenheit zu heucheln, hinterrücks aber durch proprietäre Eigenheiten freilich alle nur zum»wohle«des Anwenders ihre Margen auszuweiten und sich die Konkurrenz vom Leibe zu halten. Und der IT-Verantwortliche darf weiterhin bemüht sein, alles unter einen Hut zu bringen. 3

3 INHALT CLIENT SERVER ZEITSCHRIFT FÜR IT-MANAGER CLIENT SERVER C O M P U T I N G C O M P U T I I N G Nr. 3/00 B DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- USV-Systeme Das Gesamtkonzept ist gefragt Windows NT Dem Markt steht ein kräftiges Wachstum bevor Workflow Prozessplanung und Internet vereinigt NG System-, Netzwerk- und Applikationsmanagement Der IT-Administrator vor neuen Aufgaben steht Unternehmen Unisys mit neuer E-Business- Strategie Wettbewerbsfähigkeit und Vorsprung auf dem Markt hat nur derjenige auf Dauer, der unter Einsatz der richtigen DV-Werkzeuge seine Ressourcen am besten nutzt. IT-Manager müssen mit einem Minimum an Kosten und Mitteln eine maximale Leistung erbringen. Interview mit Jim Carreker Gründer und CEO von Aspect Communications:»Je austauschbarer Produkte werden, desto wichtiger wird herausragender Service«AUSTAUSCHBARE PRODUKTE ER- FORDERN HERAUS- RAGENDEN SERVICE Seit Juni vergangenen Jahres erweitert Aspect den Markt für CRM-Lösungen mit einer neuen Integrationssoftware: dem»aspect Customer Relationship Portal«. Das Unternehmen sieht in ihm den Mittelpunkt seiner strategischen Neuausrichtung vom Hardwarehersteller zum Solution-Provider. Anlässlich einer Produktvorstellung in Deutschland äußerte sich Jim Carreker, Gründer und CEO von Aspect Communications, zum Thema Kundenservice. Ab Seite 6 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS»Je austauschbarer Produkte werden, desto wichtiger wird herausragender Service«6 Interview mit Jim Carreker, Gründer und CEO von Aspect Branche steht vor dem Boom 10 Frost & Sullivan-Studie zum Thema Computer-Support Den Übergang schneller vollziehen 12 Unisys stellt E-Business-Strategie vor Weiterhin kräftiges Wachstum 16 Frost & Sullivan zum Thema Windows NT Furcht vor Wettbewerbsnachteilen heizt E-Business-Boom an 22 Studie von Mori Research zum Thema E-Commerce Datenverluste kosteten US-Wirtschaft 11,8 Mrd Dollar 24 Studie von Legato und Stac Speicherpools statt Rechenzentren 26 CeBIT 2000 stellt neue Speicherkonzepte vor OEM-Software vor illegaler Installation schützen 27 Microsoft führt integrierten Kopierschutz ein Steigender Speicherbedarf stärkt die Nachfrage 28 Frost & Sullivan zum Thema Wechselmedien Der Millennium-Bug als»hirngespinst«? 30 Jahr 2000-Problem in der Nachlese Java dringt in Unternehmen vor 31 Der europäische Markt für Java- Software Das Tor zur E-Business-Welt 34 IBM mit»partnerworld«-programm für Business-Partner Deutschland holt beim E-Business auf 36 Studien von Cisco und Oracle IBM kündigte»enterprise Information Portal«an 37 Intiative gegen die Informationsflut Microsoft droht die Zerschlagung 38 US-Behörden wollen den Konzern aufteilen WORKFLOW Prozessplanung und Internet vereinigt 52 Workflow-Lösung auf Java-Basis Firma Seite Acer 64 Activelink 45 Aeon 68 Applix 36 Aspect 6 Bäurer 78 Bäurer 80 Brokat 79 CA Computer Associates 67 Candle 70 Canon 71 CE Computer Equipment 81 Cognos 35 Comdisco 77 Compaq 27 EMC 14 EMC 34 EMC 79 Everest 35 Frost & Sullivan 10 Frost & Sullivan 18 Frost & Sullivan 28 Frost & Sullivan 31 Genicom 67 TITELTHEMA: SYSTEM-, NETZWERK- UND A Minimum an Kosten, Maximum an Leistung 40 Integriertes IT-Servicemanagement Systemengpässen vorbeugen 42 Permananente Dokumentation des Systemverhaltens Administration per Workflow 45 Automatisierte Zugriffsverwaltung Die Last voll im Griff 47 Internet-Site-Verfügbarkeit durch Load-Balancing Die Peripherie mitmanagen 49 Storage-Management als wichtige Ergänzung zum Systemmanagement SPEICHERLÖSUNGEN Besonders geeignet für Clustering und SAN 54 Vom 64-Bit-PCI-Bus zum»fc-al- RAID-Controller«SCHWERPUNKT: USV-SYSTEME Das Gesamtkonzept ist gefragt 56 USV-Systeme und Klimatisierung von Rechenzentren Die USV der Spannungsqualität anpassen 59 Deregulierung des Strommarktes zieht Kreise Marktübersicht: USV-Anlagen 61 PRODUKTSPIEGEL Neuheiten 64 IT-BÖRSE Comdisco strebt Marktführerschaft an 77 Know-how-Zentrum für Business Continuity Kooperation mit strategischer Beteiligungsoption 80 Bäurer und Openshop schließen Abkommen Börsenkurse: Ausgewählte IT-Aktien an deutschen Börsen 82 RUBRIKEN Editorial 3 Info-Fax/Redaktion 74 Kennziffern-Fax/Inserentenverzeichnis 75 Vorschau/Impressum 76 Redaktionell erwähnte Hewlett-Packard 16 Hewlett-Packard 18 Hewlett-Packard 29 Hewlett-Packard 78 IBM 25 IBM 34 IBM 37 ICP 54 Intel 23 Intel 26 Intentia 22 Legato 82 Liebert 56 4 Themen von Seite 1

4 -Web-Kennziffern-Service So funktioniert s! Info: Seite 69 PPLIKATIONSMANAGEMENT Um die Antwortzeiten ihrer IT- Systeme zu verbessern und Systemengpässe und -ausfälle zu verhindern, setzen viele Unternehmen auf Performancemanagement-Tools. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das Sammeln von Daten über einen längeren Zeitraum hinweg und das effiziente Auswerten dieser History-Aufzeichnungen. Seite 42 DAS GESAMTKONZEPT IST GEFRAGT Fehler in der Stromversorgung können für jedes Unternehmen schwerwiegende Probleme hervorrufen. Ein Ausfall des Netzwerkes kann für manche Firmen sogar zu unabschätzbaren Risiken führen. Um diese Risiken zu verhindern, gibt es verschiedene Technologien, die Sicherheit für empfindliche Anwendungen und wichtige Daten versprechen und vor allem den Verlust von Daten wie auch Systemausfallzeiten verhindern sollen. Ab Seite 56 DER EUROPÄISCHE MARKT FÜR WINDOWS NT Dem europäischen Markt für Windows NT-Software, -Hardware und -Dienstleistungen steht in den nächsten Jahren ein kräftiges Wachstum bevor. Nach einer Studie von Frost & Sullivan wird der Umsatz von 23,06 Mrd Dollar im Jahr 1999 auf 88,83 Mrd Dollar im Jahr 2005 ansteigen. Ab Seite 16 DEN ÜBERGANG SCHNELLER VOLLZIEHEN Unisys hat ihre Strategien sowie ein umfassendes, integriertes Portfolio von Dienstleistungen, Lösungen und Technologien vorgestellt, mit dem sie Kunden helfen will, den Übergang vom komventionellen Unternehmen hin zum E-Busiess zu vollziehen. Lawrence A. Weinbach, President und CEO von Unisys, sieht sein Unternehmen»bereit für die zweite Welle im Electronic Business«. Ab Seite 12 Firmen in dieser Ausgabe Materna 40 Materna 67 Materna 68 Mercury Interactive 23 Mercury Interactive 66 Messe Hannover 26 Micrologica 36 Microsoft 14 Microsoft 27 Microsoft 29 Microsoft 38 Mosaic 81 MTI 70 Multimatic 59 Network Associates 65 Novell 27 Ontrack 82 Oracle 36 Orbis 65 Otris 66 Plant 80 Portolan 32 Powerware 66 PSI 81 Quantum-ATL 69 Radware 47 Ricoh 70 Rodo Media 68 Sagent 64 Salestech Siebel 25 Stac 24 StorageTek 49 Suse 81 Sysload 42 Teamware 52 Treev 81 Unisys 12 Unisys 14

5 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄR Client Server Computing: Mr. Carreker, wie kam es zur Entwicklung des Aspect Portal? Jim Carreker: Das Aspect Portal bietet Unternehmen die Plattform, um ihren Kunden auf allen Kommunikationskanälen optimalen dem Agenten alle wichtigen Kundeninformationen sofort vorliegen. CSC: Wie funktioniert das genau? Carreker: Gleichgültig, welches Kommunikationsmedium der Kunde bevorzugt das Portal überprüft in Stunden beantwortet werden. CSC: Zahlt sich dieser Aufwand für Unternehmen aus? Carreker: Ja, denn je austauschbarer Produkte werden, desto wichtiger wird herausragender Service. Das ausreichend auf die Internet-Revolution vorbereitet? Carreker: Auf keinen Fall. Ein Beispiel: Ich persönlich kommuniziere sehr viel per . Einmal saß ich abends zu Hause in der Nähe von San Francisco und»je austauschbarer Produkte werden, desto wichtiger wird herausragender Service«Interview mit Jim Carreker, Gründer und CEO von Aspect Communications Seit Juni vergangenen Jahres erweitert Aspect den Markt für Customer Relationship Management (CRM) mit einer neuen Integrationssoftware: dem»aspect Customer Relationship Portal«. Das Unternehmen sieht in ihm den Mittelpunkt seiner strategischen Neuausrichtung vom Hardwarehersteller zum Solution-Provider. Anlässlich einer Produktvorstellung in Deutschland sprach Client Server Computing mit Jim Carreker, Gründer und CEO des weltweit aktiven CRM-Spezialisten. Sein Credo lautet.»je austauschbarer Produkte werden, desto wichtiger wird herausragender Service.«Service zu bieten. Denn hier liegt vieles im Argen, wie das Vorweihnachtsgeschäft auch im letzten Jahr bewies: Geschenke über das Internet zu bestellen, funktionierte meist akzeptabel. Doch wehe, der Kunde hatte später Fragen oder wollte etwas umtauschen. Mit solchen Fragen waren die Call Center in den Unternehmen oft überfordert, Kunden fanden keinen Ansprechpartner und niemand hatte die richtigen Daten der Bestellung zur Hand. Das Ergebnis: Einkaufsfrust statt treue Kunden. Hier soll das Aspect Portal Abhilfe schaffen: Es integriert Anfragen per Telefon, Fax, oder Internet, sorgt für schnelle Beantwortung und dafür, dass Bruchteilen von Sekunden, ob in einer der Unternehmensdatenbanken bereits Informationen über den Kunden vorliegen. Zur Erkennung nutzt es die Telefonnummer, die - Adresse oder den Namen. Noch bevor der Agent ans Telefon geht oder eine Internet-Anfrage über einen Call-back-Button entgegennimmt, erscheint die Kundenhistorie auf seinem Bildschirm. Er ist sofort im Thema und gibt so dem Kunden das Gefühl, dass sich das Unternehmen wirklich um ihn kümmert. Darüber hinaus können die Verantwortlichen festlegen, ob langjährige Kunden mit Priorität behandelt oder s generell innerhalb von zwei gilt besonders für E-Commerce. Amerikanische Untersuchungen von USA Today, Forrester und Datamonitor bestätigen, dass bis zu 60% der E-Commerce-Nutzer die Website wieder verlassen, ohne etwas gekauft zu haben. Sind sie jedoch zufrieden, werden sie oft sehr treue Kunden. Wir schätzen, dass allein in der USA mehr als 1,6 Mrd Dollar Umsatz durch mangelnden Online- Service verloren gehen. Hier zu investieren, zahlt sich für Unternehmen dreifach aus: durch höheren Umsatz, größere Kundentreue und weniger internen Aufwand durch Hin- und Herverbinden. CSC: Ist der Kundenservice von Unternehmen bereits brauchte für einen Kundentermin am nächsten Mittag eine kurze Information. Ich schickte ein . Am nächsten Morgen im Büro hatte ich noch keine Antwort von der Firma. Ich rufe also an. Man kann mir nicht sofort helfen und ruft mich freundlich zurück. Allerdings erst nach meinem Termin und mit anderen Informationen als in der , die ich mittlerweile von einem anderen Mitarbeiter erhalten habe. Im schlimmsten Fall hat meine Sekretärin auf der Website des Unternehmens wieder andere Informationen für mich gefunden. Das Fazit: Hier weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut. Und zwar deshalb, weil das Customer Relati- 6

6 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Michael Feldhaus (36) ist neuer Channel Manager Central Europe bei Axent Technologies. Zuletzt leitete er bei Stemmer Network Systems als Produktmanager die Bereiche WAN, Telekommunikation und Security. Valentin Bovo (37) ist zum Business Development Manager der Document Division der Axis Communications berufen worden. Zu seinen Aufgaben gehört die Betreuung der Distributoren und der Ausbau des Partnerprogramms. Zuletzt war Bovo bei Procom als Sales Manager EMEA für NAS- Produkte zuständig. (ma) Konrad Danzebrink (44) übernahm die Position des Customer Service Direktor der Peoplesoft in München. Er war seit einem Jahr beim Unternehmen als Berater tätig. Zuvor arbeitete Danzebrink als IT-Leiter bei Honeywell. Michael A. Foy (36) ist neuer Finanzvorstand der Update Marketing AG, Wien. Vor seinem Wechsel war der gebürtige Amerikaner als Regional Finance Director der 3Com in Deutschland zuständig. (ma) onship Management in Unternehmen oft nicht aus Kundensicht organisiert ist, sondern so, wie es für die interne IT-Abteilung am bequemsten ist. CSC: Aber ist ein solcher integrierter Service für kleine und mittelständische Unternehmen nicht sehr aufwendig? Carreker: Alle Experten sind sich einig, dass der Mittelstand bei professionellem CRM in großem Stil nachzieht und nachziehen muss. Auch bei E-Commerce waren die großen Versandhäuser Vorreiter, jetzt finden sich im Netz bereits viele Mittelständler. Egal, wie groß ein Unternehmen ist: Wenn es konkurrenzfähig bleiben will, muss es neue Vertriebswege wie das Internet suchen. Doch es muss dies professionell tun. Mit dem Aspect Office System, einer kleinen skalierbaren Lösung speziell für den Mittelstand, kommen wir unseren deutschen Kunden optimal entgegen. CSC: Wie steht es mit der Integration in bestehende Umgebungen, beispielsweise konventionelle ACD-Anlagen (Automatic Call Distribution)? Carreker: Das Aspect Portal basiert auf NT und bietet offene Schnittstellen. Es lässt sich damit in die meisten Umgebungen, beispielsweise von Nortel oder Lucent, einfach integrieren. Denn im Gegensatz zum Wettbewerb baut es nicht auf proprietären Systemen auf, sondern arbeitet herstellerunabhängig. Dies bietet unseren Kunden maximale Investitionssicherheit. Eine ACD-Anlage wird so zur Option des Portal und nicht umgekehrt. CSC: Welche Konsequenzen hat das Aspect Portal für den Agenten? Carreker: Die wichtigste ist, dass er jeden Kunden stets qualifiziert bedienen kann, weil ihm statt bruchstückhafter Informationen die gesamte Kundenhistorie vorliegt. Jeder erfolgreiche oder auch vergebliche Versuch der Kontaktaufnahme ist verzeichnet, zum Beispiel wenn der Kunde mehrfach ein Besetztzeichen erhielt. Für den Agenten hilfreich ist auch das skill-based routing: Ausländische Anrufer oder Kunden mit offenen Rechnungen können an eine geschulte Agentengruppe weitergeleitet werden. Die Mitarbeiter sprechen dann diese Frage an, bevor neue Bestellungen möglich sind. Praktisch ändert sich für viele Agenten nichts. Sie arbeiten weiterhin mit den gewohnten Frontoffice-Applikationen, beispielsweise von Siebel oder Clarify. CSC: Wer installiert das Portal und was kostet es? Carreker: Das Aspect Customer Relationship Portal passt auf drei CD-ROMs und wird entweder von Aspect selbst oder von Partnern wie Siemens oder Systemintegratoren installiert. Einmal festgelegte Workflows, die die Regeln der Anfragenweiterleitung und -bearbeitung festlegen, können unsere Kunden ohne spezielles Programmierungs-Know-how leicht selbst ändern. In Spitzenzeiten lässt sich beispielsweise Anrufen gegenüber s Priorität einräumen. Das Portal ist modular aufgebaut und kostet pro Agentenplatz je nach Installation zwischen 2000 und Mark. Die kleinere Ausführung Aspect Office System ist entsprechend günstiger. CSC: Welchen Erfolg versprechen Sie sich für Aspect durch das neue Produkt? Jim Carreker:»CRM ist in Unternehmen oft nicht aus Kundensicht organisiert, sondern so, wie es für die interne IT-Abteilung am bequemsten ist.«carreker: Das Aspect Portal ist für uns und unsere Kunden der richtige Schritt ins neue Jahrtausend. Denn Institute wie die Gartner Group, Frost & Sullivan oder Datamonitor bestätigen, dass der CRM-Markt weiter wachsen wird. Dass man Aspect dabei eine führende Rolle zuspricht, zeigt unter anderem unser Börsenkurs: Er hat sich nach unserer Ankündigung des Aspect Customer Relationship Portal mehr als verdoppelt. (ma) Aspect Telecommuncations Tel. (02102) 3960 Fax (02102) Web. 8

7 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄR Frost & Sullivan: Computer-Support setzt auf Call Center und Helpdesks Branche steht vor dem Boom Der Computer-Support, die Unterstützung von Anwendern bei Computerproblemen, findet heute immer seltener vor Ort statt. Die Branche setzt vor allem auf die Hilfe per Telefon durch Call Center und Helpdesks. Bei einem geschätzten Gesamtvolumen von 15,8 Mrd Dollar (1998) soll die Branche bis zum Jahr 2006 auf 23,56 Mrd Dollar anwachsen, wie die Unternehmensberatung Frost & Sullivan in einer neuen Studie berichtet. 14,28 0 Dr. Mitul Mehta, Research Manager für den Bereich Informationstechnologie (IT) bei Frost & Sullivan, verweist auf die ungebrochene Dynamik bei Fernunterstützung (Remote Support) sowie auf den Rückgang bei dem Support vor Ort, den Boom im Outsourcing von Support- Aufgaben und den zunehmenden Einsatz von Partnerfirmen für Support-Funktionen. Die Abkehr von der Support-Leistung beim Kunden erklärt sich vor allem mit dem Aussterben der Rechenzentren, da die Kunden immer häufiger Netzwerke in Client/Server-Architektur und verteilte Systeme einsetzen. Remote Support, Outsourcing und der Einsatz von 15,03 15,83 16,69 5,30 5,40 5,40 17,54 18,41 19,33 Partnerunternehmen geschehen im wesentlichen aus Kostengründen. Wichtiges Segment auf dem Markt für Computer- Support ist der Sektor Workgroup-Support, in dem etwa die Hälfte aller Umsätze gebucht werden. Auf Platz zwei rangieren Dienstleistungen vor Ort (On-site Services). Der Sektor für Reparaturdienste soll schneller wachsen als der Gesamtmarkt. Man profitiert hier von dem Trend zur Vergabe von Garantieleistungen an externe Anbieter. Außerhalb der Reparaturen ist in allen Segmenten der Sektor für Bankund Finanzwesen der wichtigste Endanwendersektor. Das Gewicht dieses Sektors 20,30 21,31 22,40 23,57 5,10 4,90 5,00 5,00 5,00 5,10 5, Umsätze (in Milliarden US-Dollar) Umsatzwachstumsrate (in Prozent) Der europäische Markt für Computer-Support, Umsätze in Europa, Prognose bis 2006, Angaben in Milliarden Dollar soll über den Prognosezeitraum hinweg weiter zunehmen. Rund ein Viertel aller Umsätze auf dem Markt für Computer-Support werden durch Verkäufe an die öffentliche Hand erzielt. Obwohl die öffentliche Hand sich von bestimmten Tätigkeiten trennt, bleibt bei den Staatsausgaben dennoch ein steigender Trend zu beobachten. Der Markt ist eng verbunden mit den großen Computerherstellern wie IBM, Siemens oder Compaq. Wichtige Namen für Computer- Support-Dienste sind ferner Getronics, Hewlett-Packard, NCR, Bull und Unisys. Diese Firmen (mit Ausnahme von Getronics) haben ihre etablierte Servicestruktur aus dem Hardwarebereich erfolgreich auf verschiedenste Dienste im Computer-Support übertragen. Der Studie zufolge bieten sich daneben aber auch Ni- schen für Spezialanbieter. Angesichts der Konkurrenz sollten diese aber sehr genau gewählt werden. Besondere Wachstumsaussichten verspricht der Sektor, den Frost & Sullivan unter»sonstige Dienste«zusammenfassen. Er beinhaltet Dienste rund um Kommunikation, Spezialausrüstung Bereich Umsatzanteil Umsatzanteil (in Prozent) (in Prozent) Dienstleistungen vor Ort 25,6% 16,5% Workgroup Support 47,7% 47,1% Reparaturdienste 8,6% 10,9% Sonstige Dienste 18,1% 25,5% Gesamt 100% 100% Der europäische Markt für Computer-Support, Umsatzverteilung nach Bereichen, Angaben in Prozent für 1998 und 2006 und neue Technologien. Neue Anwendungen werden hier für neue Support-Dienste sorgen. Hierzu zählen etwa Optimierung des Einsatzes von Anlagen oder Techniken zur Effizienzverbesserung und Kostensenkung bestehender Dienste. Nicht zuletzt das Internet erfordert ebenfalls neue Antworten im Support-Bereich. (ma) Frost & Sullivan Tel. (069) Fax (069) Web: 10

8 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄR Unisys: Strategie für erfolgreiches Electronic Business Den Übergang schneller vollziehen Unisys hat ihre Strategie sowie ein umfassendes, integriertes Portfolio von Dienstleistungen, Lösungen und Technologien vorgestellt, mit dem sie Kunden helfen will, den Übergang vom konventionellen Unternehmen hin zum modernen Electronic Business zu vollziehen. Das Portfolio von Unisys selbst als»e-action Solutions«bezeichnet umfasst Geschäftslösungen, mit denen die Kunden die operative Effizienz, die Chancen für Umsatzwachstum und die Märkte nutzen können, welche die neue digitale Wirtschaft, angetrieben durch die Kommerzialisierung des Internets, hervorgebracht hat.»wir sind bereit für den Beginn der zweiten Welle im Electronic Business, wenn das besonders große Wachstum im Markt starten wird, und wir sind überzeugt, dass Unisys, wenn wir aus diesem Wachstum Nutzen ziehen, in den nächsten Jahren über Lawrence A. Weinbach:»Einen derart tiefgehenden Wandel zu vollziehen, erfordert eine klare Sicht aller Elemente, die für einen erfolgreichen Übergang ins Electronic Business notwendig sind.«50% seines Umsatzes mit Aufträgen rund um Electronic Business erzielen wird,«sagte Lawrence A. Weinbach, Präsident und Chief Executive Officer von Unisys. Als die großen Gewinner der zweiten»electronic Business«-Welle sieht Unisys die neuen, Internet-basierten»dotcom«-Gesellschaften und die traditionellen Unternehmen, die jetzt darangehen, eine Mischform anzunehmen, indem sie erfolgreich»elektronische Leistungsstärke«und physikalische Infrastrukturen zusammenführen.»einen derart tiefgehenden Wandel zu vollziehen, erfordert eine klare Sicht aller Elemente, die für einen erfolgreichen Übergang ins Electronic Business notwendig sind«, erklärte Weinbach.»Durch unsere Mitarbeiter und unsere e-action Solutions helfen wir unseren Kunden, diesen komplexen Übergang reibungslos zu schaffen und ihren eigenen Kunden die Vorteile des integrierten Electronic Business erfolgreicher nutzbar zu machen, als dies ihre Mitbewerber tun.«marktstudien führender Marktforschungsgesellschaften für die IT-Industrie zeigen beispielsweise, dass im Markt des»electronic Commerce«einem der wichtigsten Indikatoren für E-Business-Trends mit Beginn der zweiten Welle des Electronic Business das Business-to-Business-Segment innerhalb der nächsten Jahre wesentlich größere Möglichkeiten verkörpert als der konsumentenorientierte elektronische Handel. IDC projiziert, dass der Markt für E-Commerce im Jahr 2003 ein Volumen von 1,3 Bio Dollar haben wird, wovon der Löwenanteil auf den Business-to-Business-Sektor entfällt.»die Expertise von Unisys in bestimmten vertikalen Märkten sowie das Unisys-eaction-Portfolio sind unsere wesentlichen Unterscheidungsmerkmale, wenn wir Kunden helfen, die technologische und geschäftliche Flexibilität zu erreichen, die sie brauchen, um einen Wettbewerbvorteil in diesem sich weiterentwickelnden Markt aufzubauen und beizubehalten«, betonte Barbara Babcock, Unisys Vice President und Virtual General Manager für den Bereich Electronic Business bei der Bekanntmachung der Electronic-Business-Strategie in New York. Zu e-action Solutions, dem Portfolio, das erstmals alle Dienstleistungen, Lösungen und Technologien von Unisys für Electronic Business vereint, gehören: Information Services, wie Business Consultancy und technische Beratung, Systemintegration, Outsourcing und das Hosting von Anwendungen; Managed Infrastructure Services wie Netzwerkintegration und - management; Umfassende, Web-fähige Lösungen für vertikale Geschäftsbereiche; Enterprise-class-Hochleistungstechnologie, die eine stabile, dynamische und äußerst zuverlässige Server-Softwareumgebung bieten, um geschäftskritische E-Business- Applikationen einzusetzen. Darüber hinaus die Unisys- Mitarbeiter, erfahrende Fachleute für Technik und Beratung, die die Technologie, die Dienstleistungen und die Lösungen weltweit entwickeln und liefern. Zum Portfolio gehören auch neue Elemente, die eigens für Electronic Business entwickelt wurden, ebenso wie Web-fähige Weiterentwicklungen von bereits bewährten Unisys-Lösungen. Die Portfolio-Komponenten können unmittelbar eingesetzt werden, um einen Nutzen aus einer E-Business- Umgebung zu ziehen. Sie helfen gleichzeitig dem Kunden, schon getätigte, strategische Technologieinvestitionen zu schützen. Zu den neuen Schlüsselelementen für Electronic Business, die vorgestellt wurden, gehören: Der Unisys e-action Enterprise Server ES7000, eine Produktfamilie Intelbasierter Server der Mainframe-Klasse. Die ES7000- Familie basiert auf der»unisys Cellular Multiprocessing«-Architektur (CMP) und ihre Systeme kosten bei gleicher Leistung wie Unix/RISC- Systeme nur ein Fünftel von deren Preis. Der e-action Enterprise Server 12

9 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄR ES7000 bietet eine Fülle von Computerleistungen, die den Benutzern von Unisys-Großrechnersystemen wohlbekannt sind, aber in Computerumgebungen, die auf Microsoftund Intel-Technologie basieren, auch heute noch nicht als selbstverständlich gelten. Eine Vereinbarung mit Microsoft zur Softwareentwicklung: Die beiden Unternehmen werden gemeinsam an den technischen Erfordernissen arbeiten, um eine größere Server-Leistung, Zuverlässigkeit und Flexibilität durch dynamische Partionierung für zukünftige Versionen des Microsoft Windows Datacenter Server-Betriebssystem zu erreichen. Das Microsoft Windows Datacenter Server-Betriebssystem ist die Windows-Version, die für sehr geschäftskritische Umgebungen entwickelt und positioniert wurde. Die dynamische Partitionierung, die Computern die Flexibilität bietet, Ressourcen innerhalb eines Systems zu verschieben, ohne die Datenverarbeitung zu unterbrechen, versetzt die Systeme in die Lage, auf unvorhersehbare Änderungen in der Arbeitsbelastung zu reagieren, die typisch für Electronic Business-Umgebungen sind. Neue Dienstleistungen, darunter Methodiken, das Hosting von Anwendungen, Electronic Commerce und Sicherheit, die helfen, die Integration von Endto-End-Electronic-Business-Umgebungen zu ermöglichen. Web-fähige Lösungen für die vertikalen Märkte, die Unisys bedient: Bankenund Finanzdienstleister, Transport und Verkehr, Telekommunikation, Behörden und den Handel. Fortschrittliche Technologie, angefangen bei ersten Prototypen von Video on Demand und einem XML-basierten Application-Framework zur Erleichterung der Interaktion zwischen handelnden Gemeinschaften bis hin zu einer Allianz mit Motorola für natürliche Sprach- bzw. sprachbasierte Lösungen. Partnerschaftliche Beziehungen zu Bea Systems, Intershop und Siebel Systems, drei Softwarelieferanten für das Electronic Business. Durch diese Bündnisse können beide Partner neuartige Lösungen auf den Markt bringen. Darüber hinaus gibt es die Mitwirkung von Unisys bei EEscape, einem in Großbritannien basierten Joint-Venture-Unternehmen von British Telecommuncations und der Bank of Scotlan, das die Internet- Technologie nutzen wird, um ein neues Geschäfts-, Wirtschafts- und Betriebsmodell für die Kommunkationsindustrie zu schaffen. Neue Investitionen zum Ausbau der Infrastruktur, welche die Unisyseigene andauernde Umwandlung von einem traditionellen Computerhersteller zu einem modernen Anbieter von Dienstleistungen, Lösungen und Technologien für Electronic Business unterstützen. Diese Programme kommen den Unisys-Kunden, den Mitarbeitern und den Partnern zugute. (ma) Unisys Tel. (06196) Fax (06196) Web: Rechenzentrum für das nächste Jahrtausend Das Rechenzentrum für das nächste Jahrtausend zeigte EMC, Hersteller unternehmensweiter Speicherlösungen, gemeinsam mit Microsoft, Unisys und weiteren Technologieanbietern. Zu sehen gewesen war es auf der Comdex Fall 99. Die Informationsinfrastruktur des Rechenzentrums mit 43 Terabyte ( Gigabyte) Speicherkapazität basiert auf Speichersystemen des Typs»Symmetrix«und Software von EMC. Das Rechenzentrum simuliert Geschäftstransaktionen eines E-Business-Unternehmens der Zukunft. Besucher der Comdex Fall 99 konnten beispielsweise das System interaktiv nutzen, Artikel dieses virtuellen Unternehmens kaufen und die Verarbeitung der damit verbundenen Transaktionen verfolgen. Wesentlicher Bestandteil der von Unisys konzipierten Gesamtlösung ist ein OLTP (Online Transaction Processing-)-System. Es verfügt über die höchste Speicherkapazität, die bisher für eine auf dem neuen Microsoft-Betriebssystem Windows 2000 laufende E-Business-Anwendung konfiguriert wurde. Das OLTP- System kann pro Sekunde mehr als 4000 Transaktionen verarbeiten und täglich mehr als drei Millionen Web-Zugriffe empfangen. Zudem ist ein mehr als 9 Terabyte großes Data-Warehouse integriert. Dies ist die größte kommerzielle Datenbank, die jemals mit einer einzigen Version der Microsoft-Datenbank SQL Server 7 errichtet wurde. Die Demovorführungen, die während der Comdex nonstop abliefen, zeigten die Funktionsweise von sechs unternehmensweit eingesetzten Symmetrix-Speicherlösungen und einem EMC-»Connectrix«-System, das alle Verbindungen zwischen Symmetrix und den Servern zusammenfasst. Im Einsatz zu sehen waren ebenso die Softwareprodukte»EMC Data Manager«(EDM) und»timefinder«. Die beiden Produkte gewährleisten ein sehr hohes Maß an Datenverfügbarkeit und -sicherheit und erlauben beispielsweise während des Online-Betriebs Datensicherungen mit einer Geschwindigkeit von mehr als 1000 Gigabyte pro Stunde. Die Speichersysteme und Softwareprodukte von EMC unterstützen 52 Unisys-Rechner des Typs e- action Enterprise Server. (ma) EMC Computer-Systems Tel. (06196) Fax (06196) Web: Unisys Tel. (06196) Fax (06196) Web: Microsoft Tel. (089) Fax (089) microsoft.de Web: com/germany PERSONALIE Dr. Klaus Kohlschütter (50) wurde zum Vorstand der Trustit AG ernannt. Kohlschütter verfügt über jahrelange Erfahrung auf dem Markt für Sicherheitslösungen. (ma) 14

10 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄR Der europäische Markt für NT-Software, -Hardware und Services Weiterhin kräftiges Wachstum Dem europäischen Markt für Windows NT-Software, -Hardware und -Dienstleistungen steht in den nächsten Jahren ein kräftiges Wachstum bevor. Nach einer neuen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan wird der Umsatz von 23,06 Mrd Dollar im Jahre 1999 auf 88,83 Mrd Dollar im Jahre 2005 ansteigen. Hauptwachstumsfaktoren seien die ständige Präsenz von Microsoft in den Medien, die aggressivste Absatzstrategie, mit der das Unternehmen Windows 2000 einführt, und die Zuverlässigkeit dieses Betriebssystems. Lediglich Linux, das Betriebssystem mit dem offenen Quellcode, wirkt negativ auf den Gesamtmarkt. Von entscheidender Bedeutung für die gesamte Branche sind die wachsenden Ansprüche an Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. Hier liegt das Hauptinteresse der gewerblichen Nutzer. Das hat zu einer verstärkten Nachfrage nach Hot- Swap-Komponenten und einer Reihe von intelligenten Funktionen geführt, durch die sich die Stillstandszeiten der Systeme minimieren lassen. Nach Anoop Ubhey, Research Analyst bei Frost & Sullivan, spielen allerdings leistungsfähige Kundendienst- und Support-Angebote eine mindestens ebenso wichtige Rolle bei der Erhöhung der Betriebszeiten. Größter Sektor sind NT- Dienstleistungen mit einem Marktanteil von 55,9% (1999). Im Rahmen der Bemühungen von Microsoft und Intel, gemeinsam in den gewerblichen Markt einzudringen, setzt Microsoft verstärkt auf den Servicebereich, da sich gezeigt hat, dass der Service von Geschäftskunden stärker in Anspruch genommen wird als im unteren Marktsegment. Entsprechend hat sich Microsoft durch Allianzen und eine Reihe von Partnerschaften im Zusammenhang mit Windows 2000 stärker auf dem Servicemarkt positioniert. Zweitstärkster Sektor ist der Hardwaremarkt mit 23,2% des Gesamtumsatzes. Hier ist das Clustering gegenwärtig ein wichtiges Thema und eine Technologie, die den Markt prägt. Als drittstärkstes Segment folgt mit geringem Produktart Abstand der Softwaresektor (20,9% im Jahr 1999). Den höchsten Verbreitungsgrad hat Windows NT auf dem Markt für Workstations, und auch auf dem Server-Markt kann das Betriebssystem zunehmend Fuß fas- Umsatzanteil in Prozent Windows NT Hardware 23,2% Windows NT Software 20,9% Windows NT Dienstleistungen 55,9% Der europäische Markt für Windows NT: Umsatzverteilung nach Produktart, Angaben in Prozent für 1999 sen. Nun steht Microsoft vor der Herausforderung, erfolgreich in den gewerblichen Markt einzudringen, wo sich Windows NT gegen hochwertige Unix-Systeme und den Mainframe sowie in geringerem Maße auch gegen Netware und AS/400 durchsetzen muss. Man darf gespannt darauf sein, ob Microsoft auf die Erfahrungen ihrer Partner im gewerblichen Markt zu- Umsätze (in Milliarden Dollar) Umsatzwachstumsrate (in Prozent) , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 Der europäische Markt für Windows NT: Umsätze in Europa, Prognose bis 2005, Angaben in Milliarden Dollar 16

11 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NE- PERSONALIEN Dr. Bettina Böhm (33) hat bei der ISR Unternehmensgruppe, Braunschweig, die neugeschaffene Position Marketing & Sales Europe übernommen. Die promovierte Betriebswirtin war zuvor neun Jahre im Hoechst-Konzern in verschiedenen Positionen in Marketing und Vertrieb tätig zuletzt bei der Hoechst-Tochter Ticona im Marketing Automobil. Milan Dolinar (35) leitet als Geschäftsführer die Netvaluation in Eschborn, die neugegründete deutsche Niederlassung der Netvalue. Dolinar war vor seinem Wechsel beim Verlag Hoppenstedt als Leiter des Produktbereichs Allg. Firmeninformation tätig. Axel Lüdecke (42) zeichnet für das Marketing der Produkte von MTI Technology in Deutschland und Österreich verantwortlich. Lüdecke war zuvor in ähnlicher Position bei Sun Microsystems tätig. (ma) rückgreifen wird, um Windows 2000 eine Spitzenposition zu sichern. Entscheidend für den bisherigen Erfolg von Windows NT waren vor allem die niedrigen Kosten des Betriebssystems, die Benutzerfreundlichkeit und die grafische Benutzeroberfläche. Linux, das Betriebssystem mit dem offenen Quellcode, wirkt negativ auf den Gesamtmarkt. Es bleibt abzuwarten, wie stark sich der Erfolg von Linux zu Lasten von Microsoft auswirken wird. Die Tatsache, dass in den nächsten 18 Monaten eine ganze Reihe neuer Betriebssysteme auf den Markt kommen soll, bedeutet für die Geschäftskunden, dass sie sowohl auf Abteilungs- als auch auf Unternehmensebene ihre Bindungen neu überdenken müssen. In diesem Zeitraum wird nicht nur Microsoft ihr Windows 2000 auf den Markt bringen, sondern auch die führenden Unix-Anbieter (Sun Microsystems, IBM/ SCO und Hewlett-Packard) werden ihre neuen 64-Bit-Betriebssysteme vorstellen. Das wird unweigerlich zu einer Flut von einander widersprechenden Leistungsstatistiken und optimistischen Behauptungen über ein problemloses Upgrading führen. Die Studie von Frost & Sullivan empfiehlt den Kunden, zunächst noch etwas abzuwarten und zu beobachten, wie sich die verschiedenen Systeme in der Praxis bewähren, bis sich beim Leistungsvergleich ein klareres Bild abzeichnet. Titel der Studie: The European Windows NT market, Report 3701, Preis 3950 Euro. (ma) Frost & Sullivan Tel. (069) Fax (069) Web: Server-Leistung nach Bedarf durch neue Preisgestaltung für HP-Server Die bedarfsgerechte Anschaffung von Rechenleistung nach dem Pay-as-yougo-Prinzip ermöglicht Hewlett-Packard ihren Kunden mit den neuen»icod«(instant Capacity-on-Demand- )-Funktionen in den»hp 9000 Servern«der L-, N- und V-Klasse. icod wurde für Anwender entwickelt, deren Leistungsbedarf vom Einstiegs- bis zum Hochleistungs-Server reicht. Dabei müssen lediglich jene Prozessoren eines Servers genutzt und bezahlt werden, die tatsächlich benötigt werden. Mehrprozessorsysteme können dadurch entsprechend des konkreten Bedarfs eingesetzt werden. HP icod wird für die HP 9000 Enterprise Server L- Klasse (mit vier nutzbaren Prozessoren), N-Klasse (mit acht nutzbaren Prozessoren) und V-Klasse (mit 32 nutzbaren Prozessoren) angeboten, wobei nur die Freischaltung der tatsächlich genutzten Prozessoren bezahlt werden muss. Dabei gibt es im Gegensatz zu anderen Computerherstellern mit ähnlichen Konzepten keine Mindestanzahl von Prozessoren, die genutzt werden muss. Bei der Freischaltung werden die tagesaktuellen Systempreise zugrundegelegt, so dass Anwender auch künftig vom günstigen Preis-Leistungs- Verhältnis der HP-Computersysteme profitieren können. Die gewünschten Prozessoren werden über einen einfachen HP-UX-Befehl aktiviert. HPs icod-lösung verschafft dem Anwender praktisch Ersatz-CPUs, die je nach Bedarf hinzugeschaltet werden können, ganz gleich ob die Einhaltung eines Service- Levels oder der Ausfall einer anderen CPU der Anlass ist. So können beispielsweise Dienstanbieter im Internet durch HP icod ihren Kunden jederzeit die vereinbarte Leistung zusagen. Diese Leistung nach Bedarf bietet Hewlett-Packard gemeinsam mit Qwest Communications und der Intira für die Speicherlösungen des»hp Surestore E«-Produktportfolios an. Die beiden Internet- und Application-Service-Provider werden diese Möglichkeit nutzen, um ihren Kunden analog zu icod hochverfügbare Speichersysteme nach Bedarf zu offerieren. (ma) Hewlett-Packard Tel. (06172) Fax (06172) Web: PERSONALIEN Christian Brandl (38) ist neuer Finanzdirektor und Bruno Tepes (34) Produktmanager bei Blaxxun interactive. Brandl leitete vor seinem Einstieg die Abteilung Bilanzen/Rechnungswesen der Wacker Siltronic AG in Burghausen. Tepes arbeitete zuvor bei der Fast Multimedia AG als Marketing Manager. Andreas Müller (39) ist neuer Managing Director und Geschäftsführer bei Business Objects. Vor seiner Berufung war Müller Geschäftsführer des ERP Lösungsanbieters JBA Central Europe. Robert Helgerth (42) übernahm die bei Poet Software neu geschaffene Position des Vice President Sales & Marketing Europe. Vor seinem Wechsel war Helgerth Mitglied der Geschäftsführung beim Compaq Computer. (ma) 18

12 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Europa holt Rückstand beim E-Business auf Furcht vor Wettbewerbsnachteilen heizt E-Business-Boom an Bei grundlegenden Internet-Anwendungen zur Kommunikation mit Kunden und Lieferanten, der Produktwerbung, dem Service sowie Stellenausschreibungen liegt Europa heute nicht mehr so weit abgeschlagen hinter den USA. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Mori Research zum Thema E-Commerce. Sie wurde im Auftrag des Unternehmenssoftwareanbieters Intentia durchgeführt, unterstützt durch die IBM. Erstmals entsteht auf Basis einer jährlichen Vergleichsstudie ein Bild, wie schnell der Mittelstand (50 Mio bis 1 Mrd Dollar Umsatz) E-Business umsetzt und was er plant. Dabei zeigt sich, dass die Europäer mittlerweile das Internet ebenso stark nutzen wie Unternehmen in den USA. Im Zusammenhang mit E-Business wird das Internet als der wichtigste neue Vertriebsweg gesehen. Schätzungsweise 13% aller Verkäufe werden zukünftig sogenannte E-Sales sein. In den nächsten zwei Jahren entspräche dies einer Summe von etwa 271 Mrd Dollar, rund 152 Mrd allein in Europa. Viele begründen die massiven Investitionen in E-Business auch mit der Furcht vor Wettbewerbsnachteilen. Befragt wurden zwischen August und Oktober 1999 am Telefon 702 Unternehmenslenker, die für E-Business oder Geschäftsstrategie verantwortlich sind. Für die repräsentative Untersuchung wurden in den USA 200, in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Schweden jeweils 100 Interviews in Handelsund Produktionsunternehmen mit 50 bis 100 Mio Dollar Jahresumsatz geführt. Die Intentia-Studie belegt, dass der E-Business-Markt kurz vor einem gewaltigen Durchbruch steht. 56% der Befragten glauben, dass E- Business bereits in den nächsten zwei Jahren notwendig oder sehr wichtig für ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen werden wird, während gegenwärtig erst 24% diese Einschätzung haben. Dass E-Business in den nächsten ein bis zwei Jahren sehr wichtig oder gar notwendig wird, meinen vor allem Schweden (66%), Briten (64%) und US-Amerikaner (60%), während in Deutschland nur 53% diese Ansicht teilen. Noch geringere Erwartungen hegen Spanier (49%) und Franzosen (42%). Europas Musterknaben in Sachen E-Commerce sind derzeit die Schweden. Mehr als 90% der Unternehmen kommunizieren bereits über Intranet und Internet, während ein Viertel der deutschen Mittelständler nicht einmal über ein innerbetriebliches -System verfügt. Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung ist, dass E-Business derzeit zum Top-Thema in Entscheidungsgremien avanciert. 75% aller befragten Unternehmen haben einen Verantwortlichen für E- Business in der Geschäftsleitung. Hier liegt die USA mit 91% jedoch noch klar vorn vor europäischen Unternehmen mit 68%. Die Mehrzahl der Befragten glaubt, dass E-Business ein entscheidender Erfolgsfaktor in der neuen digitalen Wirtschaft sein wird. Auf die Frage, ob sie der Aussage zustimmen, dass ohne den Einsatz von E-Business ein Überleben schwierig sein werde, stimmten 42% der amerikanischen und 38% der europäischen Unternehmen zu. 64% in den USA und 51% in Europa wollen erhebliche Investitionen in Systeme, Prozesse und Software tätigen. Auf die Frage, was sie denn unter E-Business verstehen, waren jedoch bislang nur wenige dazu in der Lage, E-Business als unternehmensweite Integration von Geschäftsprozessen zu beschreiben, die Lieferanten und Kunden entlang einer Lieferkette (Supply Chain) verbindet. 40% der Befragten meinten, es sei die Verbindung von Geschäftsaktivitäten mit elektronischen Mitteln.»Es ist ermutigend zu sehen, dass Europa nicht so weit hinter den USA liegt als mancher denken mag. Aber die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Unternehmen erst ganz am Anfang der Entwicklung stehen«, kommentiert Björn Algkvist, CEO der Intentia.»Im nächsten Schritt wird das Internet genutzt werden, um die Lieferantenseite zu managen und Geschäftsprozesse zu integrieren.die Untersuchung zeigt, dass das Bewusstsein der Dringlichkeit von E-Business beim Top-Management vorhanden ist«, meint Lars Alm, General Manager für E-Business-Services bei IBM für Europa, Mittlerer Osten und Afrika.»Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen spüren jetzt, sie müssen jetzt handeln oder sie werden in der digitalen Wirtschaft die Nachzügler von morgen sein.«22

13 TE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK Nach ihrer spontanen Erwartung über die Hauptvorzüge von E-Business befragt, nannten überraschenderweise lediglich 21% wachsende Verkaufszahlen, den Zugang zu neuen Marktsegmenten (17%) oder überseeischen Märkten (14%) sowie die Integration mit Lieferanten (16%). Am häufigsten wurde bessere Effizienz und Kundenservice (jeweils 44%), der Zugang zu einem größeren Kundenkreis (33%), effizientere Verkaufsprozesse und Eingehen auf Kundenwünsche (28%) genannt. Gegenüber Schweden (81%), Großbritannien (72%) und den USA (76%) hinkt in Deutschland auch die Bereitschaft, Finanztransaktionen über E-Business abzuwickeln, mit 61% noch deutlicher hinterher. (ma) Intentia Deutschland Tel. (02103) Fax (02103) Web: Online-Auktions- Website für Consulting-Services Mercury Interactive konnte bei ihrer Worldwide User Conference 1999 mit mehr als 1200 Teilnehmern einen neuen Rekord verbuchen. Das Unternehmen hat innovative Programme angekündigt, die den Nutzen des Internets erhöhen sollen, damit Kunden und Partner erfolgreicher agieren können. Die ERM-Initiative (Electronic Relationship Management) umfasst die Consulting Connection, eine zum Patent angemeldete Online-Auktions- Website, auf der Aufträge von Kunden an professionelle Testing Consultants vergeben werden. Zusätzlich stell- te Mercury Interactiv eine komplett erneuerte Version ihrer preisgekrönten Kundenservice-Website vor. Diese basiert auf Erfahrungen beim Online-Einkauf und Features wie Personalisierung, das Customer-Reward- Points-Programm und umfasst andere benutzerfreundliche Aspekte. (ma) Mercury Interactive Tel. (089) Fax (089) Web: Pentium III Prozessoren mit 800 MHz und 750 MHz Intel stellte ihre schnellsten Prozessoren für den Desktop-Computing-Bereich vor:»pentium III«- Prozessoren mit 800 und 750 MHz.»Intels Pentium III- Prozessor ist der leistungsstärkste Mikroprozessor im Marktsegment der Desktop- PCs«, erklärte Paul Otellini, Executive Vice President und General Manager der Intel Architecture Business Group. Die neuen Produkte eignen sich ideal für anspruchsvolle Anwender, die hohe Leistung und beste Unterstützung sowohl für das Internet als auch für fortschrittliche Applikationen wie Videoschnitt, digitale Bildverarbeitung und 3D-Spiele suchen. Computer mit diesen Prozessoren erhöhen in Verbindung mit einer fortschrittlichen 3D- Grafikkarte das Spielvergnügen bei aktuellen Simulations- und Strategiespielen. Pentium III-Prozessoren, die Intel im 0,18 Mikrometer Prozess produziert, verfügen über Advanced Transfer Cache und Advanced System Buffering. Mit Hilfe dieser Verbesserungen bieten die Prozessoren bei höherer und sogar bei gleicher Taktfrequenz mehr Leistung als die früheren Versionen, die im 0,25-Mikrometer-Prozess hergestellt wurden. Der Advanced Transfer Cache ist 256 KByte groß und ist direkt auf dem Siliziumplättchen des Prozessors als Level 2 Cache untergebracht. Er taktet mit voller Prozessorgeschwindigkeit und kommuniziert mit dem Prozessor über einen neuen 256 Bit breiten Datenweg. Die Advanced System Buffering-Technologie erhöht die Anzahl der»buffer«zwischen dem Prozessor und seinem Systembus zur weiteren Steigerung des Informationsflusses für eine insgesamt höhere Leistung des kompletten Systems. Als Ergebnis der höheren Taktgeschwindigkeit und der verbesserten Merkmale erreicht der Pentium III-Prozessor mit 800 MHz einen SPECint95 Benchmarkwert von 38,4 sowie einen SPECfp95 Wert von 28,9. Intel begann Mitte 1999 mit der Auslieferung von Prozessoren, die auf der 0,18 Mikrometer-Prozesstechnologie basieren. Das Unternehmen produziert Prozessoren aus dieser Technologie bereits in hohen Stückzahlen weltweit in vier Fabriken. Im ersten Quartal 2000 beginnt die Fab 11 in New Mexico mit der neuen Herstellungsform. Die 0,18- Mikrometer-Prozessortechnologie von Intel verwendet Strukturen, die kleiner als 1/500stel der Dicke eines menschlichen Haares sind. (ma) Intel Tel. (089) Fax (089) Web: PERSONALIEN Bob Geiger (45) und Helmut Grimm (43) wurden bei Harbinger als Nachfolger für den bisherigen Geschäftsführer Dr. Jakob Karszt mit der Geschäftsleitung betraut. Harbinger nennt den Geschäftsführerwechsel die logische Konsequenz einer organisatorischen Umstrukturierung und der strategischen Ausrichtung auf den E-Commerce-Portalservices»harbinger.net«. Dr. Arthur Heil (43) ist General Manager Central Europe bei Axent Technologies. Heil kam mit der Übernahme von Pass Go Solutions, bei die er als Country Manager für Vertrieb und Support im deutschsprachigen Raum verantwortlich war, im März 1999 zu Axent. Markus Steininger (34) kümmert sich als Reseller Account Manager um den Distributionskanal in Österreich und der Schweiz bei Veritas Software. Vor dem Merger zwischen Veritas und Seagate Software war Steininger als Product Manager bei Corporate Software & Technology für das Marketing der gesamten Produktpalette von Seagate Software NSMG zuständig. (ma) 23

14 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Studie von Legato und Stac:»The Cost of Lost Data«Datenverluste kosteten der amerikanischen Wirtschaft 1998 rund 11,8 Mrd Dollar Bei ca. 6% aller PCs kommt es im Laufe eines Jahres zu einem Datenverlust. Jeder Zwischenfall kostet durchschnittlich 2557 Dollar. Eingerechnet dabei sind Kosten für das Wiederfinden und die Wiederherstellung der verlorenen Daten, für den Produktivitätsverlust, für technische Dienstleistungen und für den durchschnittlichen Wert der Daten. Das sind die Ergebnisse einer Studie, die Legato Systems und Stac Software gemeinsam unter dem Titel»The Cost of Lost Data«veröffentlichten. Die Untersuchung wurde durchgeführt und verfasst von David Smith, Professor für Economics und Arbeitsökonomie an der amerikanischen Pepperdine University.»The Cost of Lost Data«(auch im Internet unter zu finden) ist nach Ansicht der Auftraggeber die erste quantifizierende Studie, die die Kosten beleuchtet, die durch die Wiederherstellung und das Ersetzen fehlernder Daten nach Vorfällen wie Hardwareausfällen, menschlichen Fehlern, Virenbefall und Diebstahl entstehen. Smith schätzt, dass die Aufwendungen aller Unternehmen zur Wiederherstellung von Daten auf den betroffenen PCs im Jahr 1998 eine Gesamtsumme von 11,8 Mrd Dollar betragen. Die Hauptursachen für Datenverluste sind der Studie zufolge Hardwareausfälle, menschliche Fehler, Softwarekorruption sowie Viren. Diebstahl, der vor allem bei Laptops vorkommt, war für 5% der verlorenen Informationen verantwortlich. Die verbleibenden 3% waren die Folge der völligen Zerstörungen der Hardware durch Überflutung, Blitzschlag und andere Vorfälle höherer Gewalt.»Nach einem Verlust von Daten gibt es zwei Möglichkeiten«, so Smith.»Entweder kann man sie mit Hilfe entsprechender Fachleute wiederherstellen oder sie sind endgültig verloren und müssen dann neu eingegeben werden. Beide Szenarien erfordern ein beträchtliches Maß an Zeit und erhebliche finanzielle Mittel.«Dem Bericht zufolge ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser Aufwand in Zukunft durch die zunehmende Notwendigkeit für verteilte Systeme noch steigen wird. Eine Zunahme der Kosten ist immer dann zu erwarten, wenn mehr als ein PC eines Netzwerks betroffen ist. Ohne Schutzmaßnahmen wie Virensoftware und Backup- Systeme sind umfangreiche, das gesamte Netzwerk betreffende Datenverluste durchaus in der Lage, einem Unternehmen ernsthaften Schaden zuzufügen. Smith weist auch darauf hin, dass die geschätzten Kosten durchaus weit höher liegen können, weil sich einige Faktoren wie potentielle Einnahmeverluste, verpasste Chancen, Beeinträchtigungen der Reputation des Unternehmens oder ein kompletter Verlust der Wissensbasis, nur schwer oder überhaupt nicht messen lassen.»die Ergebnisse dieses Berichts unterstreichen die Wichtigkeit von Information Continuance«, so Nora M. Denzel, Senior Vice President von Legato Systems.»Die Zeit und das Geld, das für die Wiederherstellung von Daten investiert wird sowie die potentiellen Kosten, die durch entgangene Geschäfte als Folge der Downtime entstehen, können beinahe die gleichen katastrophalen Folgen haben wie der Datenverlust selbst. Durch den Einsatz moderner, ausgereifter Produkte zur Datensicherung stellt Information Continuance nicht mehr nur ein langfristiges Ziel dar, sondern kann bereits heute verwirklicht werden.pcs waren bisher in die Strategien zur Datensicherung und Datenwiederherstellung bei vielen Unternehmen nicht eingebunden«, so John Ticer, President und CEO von Stac.»Durch die aktuellen Entwicklungen von effizienten, netzwerkbasierten Technologien ist es für IT-Mitarbeiter jetzt sehr einfach geworden, ein unkompliziertes, zentral verwaltetes System zu implementieren, durch das die in dem Bericht beschriebenen Kosten vermieden werden können.«stac und Legato offerieren Lösungen für den Kampf gegen den Datenverlust. Stac bietet die Software Replica Network Data Manager 2.0, ein Backup- und Disaster Recovery-System für die Sicherung der Daten auf Desktops und Laptops im gesamten Netzwerk. Durch ein im Hintergrund arbeitendes System, mit dem das Backup sogar dann durchgeführt werden kann, wenn mit den entsprechenden Daten noch gearbeitet wird, können sich Unternehmen durch»replica NDM«schnell und ohne Geldund Produktivitätsverlust von einem Datenverlust erholen. Legato bietet die»networker«-remote-lösung zusam- 24

15 E...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄR men mit dem»legato Networker«. Damit steht eine umfassende, unternehmensweite Datensicherungslösung mit der gleichen Funktionalität zur Verfügung. (ma) Legato Systems Tel. (089) Fax (089) Web: Stac Tel. (089) Fax (089) Web: IBM und Siebel bilden strategische Allianz Mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden im Bereich Customer Relationship Management (CRM) nachhaltig zu stärken, werden IBM und Siebel Systems zukünftig eine integrierte E- Business-Lösung für das Customer Relationship Management anbieten. Die Kooperation der Unternehmen erstreckt sich dabei auch auf die Bereiche Entwicklung, Vertrieb und Marketing. Die Lösung bietet Unternehmen umfassende Unterstützung für das Management von Kundenbeziehungen und integriert das komplette Spektrum an Teillösungen von der Kundenanalyse über Kampagnenmanagement, Steuerung des Vertriebsprozesses, Vertriebskanalmanagement bis hin zum Servicemanagement von Vertriebskanälen wie Internet, Call Center, Vertriebsaußendienst und Service. Vorhandene Anwendungen und Daten sind in die Lösung mit einbezogen. Der jetzt anvisierte Architekturstandard für»e-crm«ermöglicht den gemeinsamen Kunden spürbare Minderungen von Kosten und Risiken und erhöht die Profitabilität. Für die Branchen Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Konsumgüter und Kommunikation werden IBM und Siebel gemeinsam die Front-Office- Anwendungen für E-Business von Siebel vermarkten, die die IBM DB2 Universal Database unterstützen und für die IBM Hardwareplattformen S/390, AS/400, RS/6000, NUMA-Q und Netfinity Server optimiert sind. Dabei nutzen Siebel Systems Frontoffice Lösungen das»ibm Application Framework«für E-Business und integrieren sowohl IBM-Middleware wie MQ Series und Websphere als auch komponentenbasierende Technologien. (ma) IBM Tel. (0711) Fax (0711) Web: Siebel Systems Tel. (089) Fax (089) Web: Salestech 2000 im Mai Nach den Salestech-Messen (Messe für Vertrieb, CRM, E-Business, Mobile Computing und Training) 1998 und 1999 lädt die Fachzeitschrift»Sales Profi«am 24. und 25. Mai 2000 erneut zur Salestech als Messe- Highlight für Produkte und Services rund um das Thema Kundenmanagement in die Wiesbadener Rhein-Main- Hallen ein. Im Vorjahr besuchten 2000 Interessierte die Messestände der 127 Aussteller. Der Kongress verzeichnete 125 Besucher. (ma) Salestech 2000 Tel. (0611) Fax (0611) Web: 25

16 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Speicherpools statt Rechenzentren CeBIT 2000 stellt neue Speicherkonzepte vor Noch sind erst 15% der Informationen in Unternehmen digital gespeichert. Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts IDC soll dieser Anteil in den nächsten drei Jahren auf 50% anwachsen. Gefragt sind daher neue Speicherkonzepte. Storage Area Networks (SANs) werden bei der Lösung vieler Probleme eine tragende Rolle spielen. Die Besucher der I+K- Leitmesse CeBIT Hannover könne sich vom 24. Februar bis 1. März 2000 über den neuesten Stand der Technik auf diesem Gebiet informieren. größten Chancen, sich als De-facto-Standard zu etablieren. Damit bietet sich die Möglichkeit, Subsysteme unterschiedlicher Herkunft miteinander zu verbinden. Zu den spannendsten Fragen der nahen Zukunft gehört nun, auf welche Plattform sich die Rivalen einigen können. Immerhin zeichnet sich ab, dass die Protokolle der herkömmlichen Datennetze (TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet Protocol) und der Storage Area Networks (FC Fibre Channel bzw. SCSI Small Computer Systems Interface) künftig wohl zusammenwachsen werden, als»next Generation I/O«(Input/Output). (ma) Kundenadressen, Kontostände, Konstruktionsbezeichnungen Daten sind der Treibstoff, ohne den in der Wirtschaft nichts läuft. In vielen Unternehmen stellen sie den eigentlichen Wert dar. Es ist daher nur zu verständlich, dass die DV-Leiter und IT-Manager ihre Datenbestände hüten wie ihre Augäpfel. Die Speicher, in denen diese Daten ruhen, sind wichtiger als die Computer, die sie verarbeiten und teurer: Eine Faustregel der Branche besagt, dass 70% der Kosten eines Rechnersystems für den Massenspeicher und seine Verwaltung anzusetzen sind. Die Verantwortlichen für die Informationstechnik in den Betrieben sehen sich mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert: Das Vordringen dezentraler Rechenkapazität führt zu einer Isolation der Daten auf abgeschlossenen Informationsarchipelen. So wird es immer schwieriger oder sogar unmöglich, Daten zu verwalten, gemeinsam zu nutzen, zu aktualisieren und die Da- ten vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Wegen der strategischen Bedeutung der Datenverarbeitung können Ausfallzeiten kaum noch toleriert werden. Immer mehr Unternehmen konsolidieren daher ihre Datenbestände in»speicherpools«. Dabei handelt es sich um Massenspeicher, die untereinander über»storage Area Networks«(SANs) gekoppelt sind. Damit stehen nicht mehr die Rechner im Mittelpunkt der DV-Architekturen, sondern die Speicher. Für den Anwender ergeben sich zahlreiche Vorteile: Die Redundanz solcher Anordnungen verbessert die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit. Gleichzeitig können die bestehenden Ressourcen wirtschaftlicher eingesetzt werden, weil die Fragmentierung gegenüber herkömmlichen dezentralen Lösungen verringert wird. Backup und Restore lassen sich zentralisieren und automatisieren. Die Speicher werden über eine eigene Glasfaserinfrastruktur vernetzt. Somit werden die bestehenden Datennetze entlastet. Ählich wie bei klassischen Datennetzen sorgen aktive Netzknoten wie Switches und Router dafür, dass die Daten vom Sender zum Empfänger wandern. Doch eine einheitliche Lösung hat die Industrie noch nicht gefunden. Die meisten Hersteller bieten ihre Architekturen mehr oder weniger im Alleingang an. An Standards für das Zusammenschalten von Speichern verschiedener Hersteller wird jedoch gearbeitet. In drei Industriegruppierungen der Storage Networks Industry Association (SNIA), der Fibre Channel Association und der Fibre Alliance haben sich die rivalisierenden Lager zusammengeschlossen, um ihre jeweiligen Konzepte durchzusetzen. Herstellerübergreifend scheint sich lediglich die Verwendung des»fibre Channels«als Hochgeschwindigkeits-Datenkanal durchgesetzt zu haben. Fachleute geben dieser meist auf Basis von Glasfasern realisierten Technik auch die Messe Hannover Tel. (0511) Fax (0511) Web: Intel führt»bluetooth«-hardware und -Software vor Intel zeigte die erste öffentliche Technologiedemonstration ihrer zukünftigen»bluetooth«- Hardware- und Softwareprodukte. Diese Produkte ermöglichen es Computerherstellern, tragbare Computer und andere PC-Produkte mit neuen drahtlosen Kommunikationsfähigkeiten auszustatten. Während der Demonstration synchronisierten zwei Prototyp-Notebooks ihre Daten drahtlos mit Hilfe von Intels Bluetooth-Funkmodul und der entsprechenden Software Suite. (ma) Intel Tel. (089) Fax (089) Web: 26

17 TE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK Microsoft führt integrierten Kopierschutz ein OEM-Software vor illegaler Installation schützen Um ihre Betriebssysteme künftig wirksamer vor illegalen Installationen zu schützen, hat Microsoft ihren OEM-Partnern eine Technologie zur Verfügung gestellt, mit der die OEM-Softwareprodukte Windows 95, 98 NT und 2000 seit Januar enger an die mit ihr vertriebene Hardware gebunden wird. Die neuartige Verknüpfung von PC und Betriebssystem ermöglicht Anwendern, OEM-Software nur auf der dazu gehörigen Hardwareplattform einzusetzen. Wird beispielsweise versucht, eine OEM-Version von Windows 98, die zusammen mit einem entsprechenden PC erworben wurde, auf einen anderen Rechner zu kopieren, scheitert die Installationsroutine. Die juristische Situation bleibt von der engeren Verknüpfung von Software und Hardware im OEM-Geschäft unberührt: Microsoft OEM (Original Equipment Manufacturer)-Software durfte und darf aufgrund von Microsoft- Lizenzbestimmungen nur in Verbindung mit Hardware verkauft und eingesetzt werden. Ein entsprechender Aufdruck auf den Produkten weist unmissverständlich auf diesen Sachverhalt hin. Rein technisch war es aber bisher möglich, die Software illegal mehrfach zu installieren und einzusetzen.»von unseren Handelspartnern und Endkunden, aber auch durch eigene Beobachtung wissen wir, dass OEM-Ware selbst oder die Beziehung OEM leider immer wieder missbraucht werden, um lizenzwidrige Geschäfte abzuwickeln. Gängig ist dabei zum einen das getrennte Verkaufen von CDs mit OEM-Software und der eigentlich dazu gehörigen Hardware als eigenständige Vollprodukte«, erläutert Rolf Schauder, Direktor der OEM- Abteilung der Microsoft.»Mit unserer neuen, technologisch individuellen Lösung treten wir diesen illegalen Handelspraktiken entschieden entgegen. Mit der Kopplung von Hard- und Software stellen wir die Einhaltung der Lizenzbedingungen sicher, unter denen Microsoft- Produkte vertrieben werden.«seit Januar 2000 bekommt der Käufer, wenn er einen PC mit einem vorinstallierten OEM-Betriebssystem kauft, ein Handbuch, einen Online- Lizenzvertrag und ein auf das Gehäuse dieses Rechners geklebtes Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity, COA) ausgehändigt. Des weiteren entscheidet der jeweilige PC Hersteller, ob er dem Endkunden eine an das jeweilige BIOS gebundene Recovery-CD mitliefert oder das Betriebssystem auf einer geschützten Partition der Festplatte zur Verfügung stellt. Microsoft realisiert diese spezielle Verbindung von OEM-Software mit der Hardware in enger Zusammenarbeit mit ihren Partnern und individuell auf deren Rechner abgestimmt. Die konkrete Umsetzung wird sich abhängig vom Produktionsprozess des jeweiligen Systemherstellers von einem OEM- Partner zum anderen unterscheiden. Grundsätzlich ist der Kopierschutz so in das Komplettsystem integriert, dass die Software zur Erkennung der zugehörigen Hardware im BIOS nach dem entsprechenden Zeichensatz des jeweiligen Herstellers sucht. Dies gilt für alle OEM- Partner (Lizenzkunden), die einen direkten Lizenzvertrag mit Microsoft abgeschlossen haben. Andere PC-Hersteller (sogenannte System-Builder), die über die OEM-Distribution Microsoft DSP (Delivery Service Partner-)-Produkte beziehen und mit ihren selbst hergestellten PCs vertreiben, sind von dieser Regelung nicht betroffen. Hier wird weiterhin eine original Microsoft-CD Bestandteil des DSP-Produktes sein. (ma) Microsoft Tel. (01805) Fax (01805) microsoft.de Web: Compaq und Novell erweitern Allianz Compaq und Novell erweitern ihre Allianz und die Zusammenarbeit der Unternehmen bei der gemeinsamen Entwicklung von Internet-Caching-Systemen und der Kooperation im Bereich Hochverfügbarkeit und Clustering. Aktuell arbeiten die Partner intensiv an Produktkombinationen, die auf dem neuen Internet-Verzeichnisdienst»Novell Directory Services (NDS) E-Directory«und der»nds Corporate Edition«aufbauen. Ein wichtiger Schwerpunkt der gemeinsamen Strategie ist das Vorhaben von Novell, ihr NDS E-Directory auf das Compaq-Betriebssystem»Tru64«zu portieren. (ma) Novell Tel. (0211) Fax (0211) Web: Compaq Tel. (089) Fax (089) Web: 27

18 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Europäischer Markt für Wechselmedien-Speicherlaufwerke Steigender Speicherbedarf stärkt Nachfrage nach Laufwerken für Wechselmedien Der europäische Markt für Wechselmedien-Speicherlaufwerke soll in den kommenden fünf Jahren um durchschnittlich 12,8% wachsen. Diese Zahl nennt die Unternehmensberatung Frost & Sullivan in einer neuen Studie, welche einen Anstieg des Marktvolumens im Prognosezeitraum von 3,38 Mrd Dollar (1998) auf 6,36 Mrd Dollar (2005) voraussieht. Hauptwachstumsfaktor sei der starke Preisrückgang durch die aggressive Vermarktung neuer Produkte. diainhalte) zu liefern. Nach einer zunächst verhaltenen Entwicklung weisen neue Technologien wie Speicherlaufwerke für wieder beschreibbare CDs (CD-RW) und»superfloppies«exponentielle Wachstumsraten auf. Für die Zukunft verspricht dieser Markt eine Fülle von spannenden Entwicklungen. Im Jahr 1998 wurden in Europa schätzungsweise 30,8 Mio Speicherlaufwerke für Wechselmedien verkauft. Der europäische Gesamtmarkt für Wechselmedien-Speicherlaufwerke wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 74,6% und erreichte einen Umsatz von 2,74 Mrd Dollar. Obwohl viele Anbieter momentan mehr auf optische und weniger auf magnetische Wechselmedien setzen, besteht allgemeiner Konsens darüber, dass beide Technologien nicht miteinander konkurrieren, sondern weiter nebeneinander bestehen werden. Nach Einschätzung der Studie wird das 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk allerdings früher oder später durch andere Technologien ersetzt werden, die das tägliche Backup von Dateien durch eine enorm vergrößerte Spei- Weitere Wachstumsfaktoren, so die Studie, seien u.a. noch die zunehmende Mobilität der Arbeitskräfte in Europa, die technologischen Fortschritte sowie die Einführung von Standards, welche Abwärtskompatibilität und Datenaustausch sichern. Der Markt für Wechselmedien-Speicherlaufwerke befindet sich in einer Phase des Umbruchs. Die Anbieter stehen vor der Aufgabe, neue kostengünstige Lösungen für den wachsenden Speicherbedarf der gewerblichen und privaten Anwender (eine Folge der wachsenden Multimecherkapazität erleichtern. Die Studie geht davon aus, dass der Absatzrückgang bei den 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerken noch im Prognosezeitraum einsetzen wird. Der Sektor der optischen Speicherlaufwerke, der hinsichtlich des Umsatzes den Markt weithin dominieren wird, ist ebenfalls von großen Veränderungen gekennzeichnet. Die CD-R- und CD-RW- Laufwerke haben etwa fünf Jahre gebraucht, bis sie die Reifephase erreicht hatten. Inzwischen, so Rachel Rowe, Branchenanalystin bei Frost & Sullivan, boomt der Markt für Umsätze (in Milliarden Dollar) Umsatzwachstumsrate (in Prozent) , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,3 Der europäische Markt für Wechselmedien-Speicherlaufwerke, Umsätze in Europa, Prognose bis 2005, Angaben in Mrd. Dollar 28

19 TE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK CD-RW-Laufwerke. Sie werden wohl schon bald zum Standard gehören. Die DVD-RW-Technik hingegen ist wahrscheinlich noch nicht so weit, wie es einige Analysten erwartet hatten. Der Markt für DVD-RW-Speicherlaufwerke ist gerade erst im Entstehen begriffen. Begleitet wird dieser Prozess von brancheninternen Auseinandersetzungen und konkurrierenden Standards. Das wird vermutlich zu einer nur langsamen Aufnahme des Produkts führen, zumal der Markt durch den Boom bei den CD-RW-Laufwerken auf der einen und das langsame Wachstum bei den DVD- ROM-Laufwerken auf der anderen Seite DVD(-ROM)-Titel und -Filme stehen in Europa noch ganz am Anfang noch zusätzlich gebremst wird. Ein echtes Wachstum im DVD-RW-Segment ist daher nicht vor 2004 zu erwarten. Die fortschreitende Entwicklung der optischen Technologie hat den Weg für viele neuartige Anwendungen geebnet und neue Möglichkeiten eröffnet. Die wachsende Bedeutung dieses Marktes hat einige der Anbieter von Speicherlaufwerken für magnetische Speichermedien dazu veranlasst, in die Optikbranche einzusteigen, um die verschiedenen Speicherlösungen aus einer Hand anzubieten zu können. Fast 60,0% des europäischen Gesamtumsatzes mit Wechselmedien-Speicherlaufwerken werden in Deutschland, Großbritannien und Frankreich erzielt. Auch die Skandinavische Region ist ein wichtiger Markt für diese Branche. Das Wachstum des deutschen Marktes stützt sich auf diese Größe und auf die Sättigung des PC-Marktes (Umsatz in Deutschland 1998: 754,9 Mio Dollar), während in Großbritannien und Skandinavien vor allem die Verbreitung des Internets für Wachstumsimpulse sorgt. Auf dem Markt ist eine wachsende Zahl von Wettbewerbern vertreten. Traditionell waren diese Unternehmen entweder auf das magnetische oder das optische Segment spezialisiert. Heute weiten sie zunehmend ihre Aktivitäten aus, um umfassende Wechselmedienlösungen anbieten zu können. (ma) Frost & Sullivan Tel. (069) Fax (069) Web: to Remove Linux and Install Windows«Microsoft hat für Kunden und Linux-Anwender einen Ratgeber veröffentlicht, wie das alternative Betriebssystem von der Festplatte gelöscht werden kann. Unter dem Titel»How to Remove Linux and Install Windows«erklärt der Marktführer für PC-Betriebssysteme in seinem Support- Angebot im Internet, wie das Konkurrenzprodukt entfernt wird. Damit der PC-Nutzer dann nicht mit leeren Händen dasteht, empfehlen die Online-Supporter von Microsoft:»Sie müssen eine Vollversion des Windows-Betriebssystem haben, das Sie installieren wollen.«microsoft erklärt, dass die Typen der Festplattenpartitionen für beide Betriebssysteme nicht kompatibel zueinander sind und rät deswegen zur manuellen Entfernung der Linux-Partitionen. Im News-Ticker des Computerverlags Heise wird darauf aufmerksam gemacht, dass in der Schritt-für-Schritt- Beschreibung der Linux-Deinstallation nicht zwischen den beiden fdisk-programmen von MS-DOS und Linux unterschieden wird um das Linux-Startprogramm Lilo aus dem Master-Boot-Record (MBR) des Computers zu entfernen, muss das fdisk von MS-DOS verwendet werden. Viele PC-Anwender aber nutzen Linux und Windows parallel, was bei großen Festplatten keine Probleme bereitet. Wenn Linux von der Diskette gestartet wird, entfällt auch die Notwendigkeit, Lilo im Master-Boot-Record zu installieren, so dass Windows die Existenz des fremden Betriebssystems verborgen bleibt. (vwd/ma) Microsoft Tel. (01805) Fax (01805) microsoft.de Web: HP macht das Internet mobil Hewlett-Packard bietet den ersten PC-Server für das Wireless Application Protocol (WAP) an. Der»HP Netserver«läuft unter Windows NT und ist mit der»wap-server«- Software aus dem Hause Nokia ausgestattet. HP ist der erste Hersteller, der mit dem neuen WAP-Server Firmen ermöglicht, ihren Außendienstmitarbeitern unternehmensrelevante Internet-Dienste anzubieten. Mit der bisher einzigartigen Lösung haben Mitarbeiter unterwegs Zugriff auf E- Mails, Nachrichtendienste, Flugpläne oder Wettervorhersagen. Auch die Buchung von Hotels oder Börsentransaktionen werden durch WAP überall möglich. Der neue Nokia»WAP HP Netserver«ist ab sofort zu einem Preis von rund Mark erhältlich. (ma) Hewlett-Packard Tel. (0180) Fax (0180) Web: hewlett-packard.de PERSONALIEN Fritz Heller (52) hat als Direktor für das Geschäftsfeld Software Integration des Software- und Beratungshauses U.S.U. AG Prokura erhalten. Der studierte Informatiker und Kaufmann war über 25 Jahre bei IBM Deutschland im Servicebereich für Finanzdienstleister, Handels- und Medienunternehmen tätig. Michael Tucek (42) wurde neuer Key Account Manager für die Siemens AG und den Bereich öffentliche Hand bei Merant Data Direct. Vor seinem Eintritt bei Merant war Tucek vier Jahre lang bei Informix tätig. Michel Venet (37) ist bei Sharing Technolgies zum Director of Research and Development ernannt worden. Vor seinem Wechsel zu Sharing war er Director of Technology bei Alcatel ISR. Joachim Hofmann (39) verantwortet als neuer Director Product Marketing Easy Line bei der Internolix AG das Produktmanagement der unter dem Dachbegriff Easy Line zusammengefassten Einstiegslösungen für den E-Commerce. Vor seinem Wechsel zu Internolix war Hofmann als Regional Marketing Manager beim Prozessorhersteller AMD tätig. (ma) 29

20 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Frank Steinhoff Christoph Michel (34) steht an der Spitze des Worldwide Marketings der Hyperwave Information Management GmbH. Vor seinem Wechsel zu Hyperwave war Michel seit Anfang 1998 als CEO bei der Sage KHK Software GmbH aktiv. Dr. Andreas Albath (40), bis Ende des letzten Jahres Geschäftsführer des Berliner Verlages (Gruner + Jahr), ist neuer Vorstand der DV- Job AG, Berlin. Gemeinsam mit den Unternehmensgründern Jürgen Grenz und Achim Leinberger soll die europäische Expansion des börsennotierten Betreibers von Internet-Stellenmärkten weiter vorangetrieben werden. Frank Steinhoff (40) wurde zum Managing Director Central Europe bei Candle ernannt. Vor seinem Wechsel zu Candle ware Steinhoff Geschäftsführer von Adobe Systems. Mit der Ernennung von Steinhoff endete auch die Amtszeit von Steve Gutzman, der die Geschäftsführung der Candle interimsweise inne hatte und zum Assistant Vice President, Sales Europe der Candle Corp. berufen wurde. Regina Schilcher (30) ist für das Channel Marketing bei Informix verantwortlich. Gerhard Lzicar (35) wurde bei Informix zum Produktmanager ernannt. Susanne Melchior (42) hat die Position des Director Marketing bei Baan Deutschland übernommen. Melchior war seit 1995 bei der Minolta GmbH Business Equipment Operations, in der sie als Marketing Manager den Geschäftsbereich Document Imaging Systems verantwortete. (ma) Jahr 2000: Meinungsverschiedenheiten über Problemlage Der Millennium-Bug als»hirngespinst«? Hat sich der Millenium-Bug als»hirngespinst«erwiesen? In den drei Tagen nach dem Jahreswechsel verkünden Unternehmen, Wirtschaftsverbände und Behörden in einem Entwarnungs-Stakkato die frohe Botschaft:»Keine Probleme, der Übergang ins Jahr 2000 verlief vollkommen reibungslos.«computerexperten verwiesen dennoch auf weiter drohende Probleme in den kommenden Wochen und Monaten. Einige erklärten sich die geringe Zahl der Vorfälle in Deutschland trotzig mit»geschickter Informationspolitik«von Behörden und Firmen. Deutlich mehr Vorfälle wurden aus den USA und weiteren Industriestaaten wie Japan bekannt. So wurden etwa die US-Flughäfen Tampa, Denver, Atlanta, Orlando, Chicago und Saint-Louis betroffen, wo die Windmessanlagen für mehrere Stunden ausfielen. Die Internet-Anzeige der Atomuhr des Meeresobservatoriums in Washington zeigte den»1. Januar 19100«an, und sieben von 103 Atomkraftwerken wurden laut US-Regierung von Problemen betroffen, die allerdings»peripher«und damit ohne Gefahrenpotenzial gewesen seien. Auch in mehreren japanischen Atomkraftwerken spielten Anzeige- und Kontrolltafeln verrückt. Teilweise wurden falsche Strahlungswerte aus Kühlwasserkreisläufen angezeigt, in einem Fall auch das merkwürdige Datum»6. Februar 2026«. Ein Vertreter des US-Außenministeriums kommentierte gelassen, die aufgetretenen Fehler könnten»in allen Atomkraftwerken in der Welt an jedem Tag oder in jedem Jahr passieren«. Ähnlich sieht das Uwe Kirsche von der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW). An das Lagezentrum der deutschen Kraftwerksbetreiber wurden seinen Worten zufolge nur Probleme weitergegeben, die»für die Versorgungssicherheit relevant«waren. Es sei deshalb nicht auszuschließen, dass lokal»kleinere Störungen«auftraten, wie etwa in einem spanischen Atomkraftwerk, wo die Mitarbeiter nach Neujahr vor verschlossenen Türen standen, weil die elektronische Einlasskontrolle nicht 2000-fest war. Bei den deutschen Unternehmen blieb es auch am ersten Arbeitstag im neuen Jahr zunächst ruhig.»der Zauberlehrling war durchaus in der Lage, seine Technologie zu bändigen«, resümiert Frank Sempert von der Initiative 2000 der deutschen Wirtschaft. Wie viele Experten glaubt er aber nicht, dass das»kapitel mit der Silvesternacht schon abgeschlossen ist«.»bei der mittelständischen Wirtschaft rechne ich unverändert mit Problemen«, die in den kommenden Wochen auftreten könnten. Ob dann gleich jemand davon erfährt, ist laut Sempert allerdings fraglich:»wenn in einem mittelständischen Unternehmen die Produktion ausfällt, werden die kaum gleich die Presseagenturen oder die Lokalzeitung anrufen.«für den Jahr-2000-Stab der Bundesregierung liegt das Erfolgsgeheimnis des fast ungetrübten deutschen Jahreswechsels in der guten Vorbereitung. Bis zu 150 Mrd Mark sollen hierzulande aufgewendet worden sein, um Computersysteme Jahr fest zu machen. Ein ganzer Industriezweig von»millennium-bug-jägern«lebte von dem Problem. In Frankreich sah sich Wirtschaftsminister Christian Sautter nun schon veranlasst, die etwa 120 Mrd Francs für die 2000-Umstellung gegen Kritiker zu verteidigen, die pure Verschwendung vermuteten.»vollkommen absurd«sei es, nun zu behaupten, die Ausgaben seien nicht notwendig gewesen. Schließlich sei der Millennium-Bug»kein Hirngespinst von Informatikern«. (vwd/ma) 30

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