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1 lrureluceruz-bnsls-faxroneru (l BF) Handanweisung Nedina lbrahimoviö, Stephan Bulheller und Ralf Horn Hsrcourt Test Services

2 lruhnttsverzerchnrs 1',l 79 't4'l

3 TneeLLeNveRzEtcHNts Tabelle 2 Tabelle 3: Tabe e 5: Tabelle 6: Tabelle 7: Tabelle B Tabelle 9: Tabe e 101 Tabelle 11: Iabelle 12: Tabelle 13: Tabelle 14 Tabe e 15: Tabele T6l Tabelle 17: Tabelle 1B: Tabele 19 Tabe e 201 Tabe le 21: Tabelle 22: Tabelle 23: Tabelle 24 Tabe e 251 Tabe le 26: Tabelle 27: Tabelle 2B: Tabelle 29 Tabelle 30: Tabe e 31: Iabe e 32: Tabe le 33: Tabelle 34 Tabelle 351 Tabelle 36: taoete l/: Tabe e 3B: Tabe le 39: Tabelle 40 Tabelle 41: Tabelle 42: Tabelle 43: f abelle 44: Tabelle 45: Tabele 46: fabel e 47: Tabe e 48 Tabe e 49 Tabe Ie 50: Tabe le 51: Tabelle 52: Tab-.lle 53: Tabelle 54: tad-atle 55 Tabele 561 Tabe e 57: Tabe e 58: Tabe le 59: Tabe le 60: Tabe le 61 Tabelle 62 Tabelle 631 Tabelle 64: Tabelle 65: Tabele 66: Tab-"le 67:

4 Tabelle 68l Tabe e 69: Tabe e 70: Tabe le 7'1: Tabelle 73: fabellet4: Tabelle 76: Tabelle 77: Tabelle 78: Tabelle 79: Tabe le 80: Tabe le B1: Tabelle 82: Tabelle B3: Tabelle 84: Tabelle B5: Tabelle 86: Tabelle 87: Tabelle 88: Tabelle 89l Tabelle 90: Tabelle 91: Tabele 92: Tabele 93: Tabe e 94: Tabelle 95: Tabelle 96: Tabele 97: Tabelle 98: Tabelle 99: Tabelle 100i Tabelle 101: Tabelle 102: Tabelle l03: Tabele 104: Tabele 105: Tabe e 106: Tabe le 1071 Tabe e 10Bl Tabe e 109: Tabe le 110: Tabe e 111: Iabe e 112: Tabe e 1131 Tabe e 1 14: Tabe le 115: Tabe le 116: Tabe le 117: Tabelle 118: Tabe le 119: Tabele 120: Tabele 121: Tabelle 122: Tabelle 123: fabelle 124: Tabelle 125: Tabelle 126: Differenzielle Effekte zwrschen den Alters- und B ldungsgruppen [l? = 31180] Gesamtstichprobe Gesamtlest [n = 21421] Gesan'rtstichprobe - Kompetenzbereiche [n = Altersgruppe 14 b s 1 9 Jah re / Hauptschulabschluss - Gesamttest [n = 8 12]...84 Altersgruppe 14 bs l9jahre/hauptschulabschluss Kompetenzbereiche [, = Altersgruppel4bsl9Jahre/Realschulabschluss-Gesamttest[r=7382]...86 Altersgruppe 14 bis 1 I Jahre / Realschulabsch uss Kompetenzbereiche [/1 = Altersgruppel4bjsl9Jahre/Gymnaslun'r(Abitur/Fachabitur)-Gesan]ttest[n=5466]...88 Altersgruppe 14 bis 1 I Jahre / Gymnas ur.l (Abitur/Fachabitur) Kompetenzbereiche [l? = 5466]...89 Altersgruppe 20 bis 29 Jahre / Hauptschulabschluss Gesamttest[r=586] Altersgruppe 20 bis 29 Jahre / Hauptschulabschluss - Kompetenzbereiche lr = 586l Altersgruppe 20 bis 29 Jahre / RealschLrlabschluss Gesamttest [n = Altersgruppe 20 bis 29 Jahre / Realschulabschluss - Kompetenzbereiche [n = 1052]...93 Altersgruppe 20 bis 29 Jahre / Gymnasium (Abitur/Fachabitur) - Gesamttest [i] = 622]...94 Altersgruppe 20 bis 29 Jahre / Gymnasium (Abitur/Fachabitur) Kornpetenzbefeiche [r = 622] s Altersgruppe 30 bis 39 Jahre Hauptschulabschluss Gesanrttest [n = 876]...96 Altersgruppe 30 bis 39 Jahre Hauptschulabschluss - Kompetenzberelche [n = 876] Altersgruppe 30 bis 39 Jahre Realsc,lulabsLhlLSS Ge"amllesl[n- 1053]... Altersgruppe 30 bis 39 Jahre / Realschulabschluss - Kompetenzbereiche [r = 1053] Atersgruppe 30 bis 39 Jahre / Gyn]nasium (Abitur/Fachabitur) Gesamttest [/'] = B0B] A tersgruppe 30 bis 39 Jahre / Gymnasium (Abitur/Fachabltur) - Kompetenzbereiche [n = 808] Aitersgruppe 40 bis 49 Jahre / Hauptschulabsch uss Gesamttest In = Allersgruppe 40 bis 49 Jahre / Hauptschulabsch uss - Kompetenzbereiche [i] = 623] Aitersgruppe 40 bis 49 Jahre / Realschulabschluss Gesamttest ll? = Altersgruppe 40 bis 49 Jah re / Realsch ulabschluss - Kompetenzbereiche lrr = 651] Altersgruppe 40 bis 49 Jahre / Gymnasium (AbiturFachabitur) Gesamttestlr= Altersgruppe 40 b s 49 Jahre / Gymnasium (AbiturFachabitur) - Kompetenzbereiche [n = 559] Altersgruppe 2 50 Jahre / Hauptschulabschluss Gesamttest[/']= Altersgruppe > 50 Jahre / Hauptschulabschluss - Kompetenzbereiche In = Altersgruppe>50Jahre/Realschulabschluss-Gesamttest[n=255] Altersgruppe > 50 Jahre / Realschulabschluss - Kompetenzbereiche [/] = 255] Altersgruppe : 50 Jahre / Gymnasium (Abitur/Fachabitur) Gesamttest [,.1 = 259] Altersgnrppe > 50 Jahre / Gymnasium (AbiturFachabitur) Kompetenzbereiche ll? = Gesan'rtstichprobe - Gesamttest [n = 9759] Gesarntstichprobe-Kompetenzbereiche[r=9759] Altersgruppe'14 bis l9jahre/hauptschulabschluss Gesamttest [n = 3166] Altersgruppel4bisl9Jahre/HauptschLrlabschluss-Kompetenzbereiche[,,?=3166] Altersgruppe 14 bis 19 Jahre / Realschulabschluss - Gesamilest [/] = 1349] '118 Altersgruppe 14 bis l9jahre/realschuabschuss Kon'rpetenzbereiche [r= 1349] Altersgruppe 14 bis 19 Jahre / Gymnas urn (Abitur/Fachabitur) Gesarnttest [l? = Altersgruppe 14 b s 19 Jahfe / Gymnasiurn (Abitur/Fachabitur) - Kompetenzbereiche [n = 173] Altersgruppe 20 bls 29 Jahre / Hauptschulabschluss - Gesamttest In = Altersgruppe 20 bis 29 Jahre / Hauptschulabsch[.]ss Kompetenzbereiche [n = '1042] Altersgruppe 20 bls 29 Jahre / Realschu absch Lrss - Gesamttest [n = Altersgruppe 20 bis 29 Jahre / Rea schu abschluss Kompetenzbereiche [/'] = 797] Altersgruppe20bis29Jahre/Gymnasium(Abitur/Fachabitur)-Gesamttest[n=202] Altersgruppe 20 bis 29 Jahre / Gymnas um (Abitur/Fachabitur) Kompetenzbereiche [i] = Altersgruppe30bis39Jahre/Hauptschulabschluss-Gesamttestln= Altersgruppe 30 bis 39 Jahre / Hauptschulabschluss Kompetenzbereiche In = Altersgruppe 30 bis 39 Jahre / Rea schulabschluss - Gesamttest [n = 581] Altersgruppe 30 bis 39 Jahre / Rea schulabschluss Kompetenzbereiche [/'] = 581] Altersgruppe30bis39Jahre/Gymnasium(Abitur/Fachabitur)-Gesamttestlir=248] Alte.sgrlippe 30 bis 39 Jahre / Gymnas um (Abitur/Fachabitur) Kompetenzbereiche [t] = 24Bl Altersgruppe > 40 Jahre / Hauptschulabschluss - Gesamttest Il? = Altersgruppe > 40 Jahre Hauptschulabschluss Kompetenzbereiche [n = 809] Altersgruppe > 40 Jahre Realschulabschluss Gesamttest[n=548] Altersgruppe > 40 Jahre Realschulabschluss - Kompetenzbereiche [,' = 548] Altersgruppe > 40 Jahre / Gymnasium (Abitur/Fachabitur) Gesamttest [/'] = 317]

5 KuRzgescHnEtBUNG lvlessbereich Anwendungsbereiche Altersbereich Testaufbau Antwortformat Durchführung Testmedium Testdauer allgemeine Intelligenz, definiert durch sprach- und zahlengebundene Intelligenzfunktionen, räumliches Vorstellungsvermögen sowie lvlerkfähigkeit. Berufsberatung, Schullaufbahnberatung, Personalauswahl und -platzierung, klinische Fragestellungen, Forschung. '14 bis 60+ Jahre zwei Versionen unterschiedlicher Schwierigkeit IBF-L (leicht) und IBF-S (schwer) mit jeweils 7 Untertests zu je 12 Aufgaben. multiple-choice Einzel- oder Gruppenuntersuchung Papier-Bleistift IBF-S Testzeit 46 Minuten (mit Anweisungen etwa 60 Minuten), IBF-L Testzeit 56 Minuten (mit Anweisungen etwa 70 Minuten). Normen Prozentränge und T-Werte (mit T-Band, 95%) Vergleichsstichprobe Testkonstruktion Reliabilität IBF-S n = 21421, IBF-L n=9759, Zusammensetzung repräsentativ im Hinblick auf Schulbildung und Geschlecht. Klassische Testtheorie. Erstellen eines Aufgabenpools, schrittweise Selektion aufgrund der Schwierigkeits- und Trennschärfeindizes aus Erprobungsuntersuchungen. Testhalbierung (Spearman-Brown mit Korrektur) IBF-S Untertests: rit zwischen 0.69 und 0.87, Konstruktbereiche: rr zwischen 0.76 und 0.90, Gesamttest: rft = 0.94, IBF-L Untertests: rft zwischen 0.73 und 0.91, Konstruktbereiche: rn zwischen 0.73 und 0.93, Gesamttest: rti = Validität Kriterienbezogene Validität (Auszug) IBF-S & Untertests: r zwischen 0.32 und 0.60, FRT Konstruktbereiche; r zwischen 0.32 und 0.63, Gesamttest: r = 0.69, IBF-L & Untertests: r zwischen 0.36 und 0.60, FRT Konstruktbereiche: r zwischen 0.38 und 0.63, Gesamttest: r = Konstruktvalidität (Auszug) IBF-S 4 Faktoren (entsprechen Kompetenzbereichen): 82 % Varianzaufklärung IBF-L 4 Faktoren (entsprechen Kompetenzbereichen): 85 % Varianzaufklärung

6 Etrulerruuc Der Test Intelligenz-Basis-Faktoren (lbf) ist mit seinen beiclen Versionen IBF-S und IBF-L die Verwirklichung der ldee, einerseits ein Verfahren zur Diagnose von Begabungsschwerpunkten und clamit auch der intellektuellen Leistungsfähigkeit bereit zu stellen, anclerseits auch die Forderung an eine Steigerung der Testeffizienz durch eine Verkürzung der Bearbeitungszeit zu erfüllen. Darüber hinaus wurde durch eine umfangreiche und über eine breite Altersspanne reichende Normierung angestrebt, ein attraktives Verfahren für eine Vielzahl von diagnostischen Fragestellungen zur Verfügung zu stellen. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass in der Praxis je nach Fragestellung zwei Gruppen von Vedahren bevorzugt eingesetzt werden: die einen liefern eine zuverlässige Abschätzung des arrgemeinen intellektuellen Niveaus, wobei dies entweder mit den sprachfreien Verfahren (2.8. den N,4atrizentests APM bzw. SPM Plus von Raven oder dem Figure Reasoning Test FRT von Daniels und Booth)erfolgen kann oder mjt Wortschatztests (2.8. dem N,4WT-B oder dem WST). Die andere Gruppe umfasst Verfahren, die eine differenzielle Aussage ermöglichen. Es handeli sich dabei um Tests, die im Minimum eine Diagnose der sprachlichen, mathematisch-nummerischen Fähigkeiten, des räumlichen Vorstellungsvermögens (als Grundvoraussetzung technischer Begabung) und ggf. weiterer Fähigkeiten und Fertigkeiten erlauben. Diese Verfahren liejern eine Beschreibung der individuellen Stärken und Schwächen eines Testbearbeiters und können daher sowohl zur Beratung als auch zur Uberprüfung der Voraussetzungen für einen bestimmten Beruf eingesetzt werden. Der Nachteil dieser differenziellen Verfahren ist darin, dass die Durchführung ein Mehrfaches der Zeii erfordert, die für einen eindimensionalen Test erforderlich ist. Hier setzt der Test Intelligenz-Basis-Faktoren (lbf) neue lvlaßstä be. Die beiden Versionen (lbf-l und IBF-S) liefern mit sieben Untertests (drei sprachlichen, zwei mathematisch-nummerischen, einem für das räumliche Vorstellungsvermögen und einem Gedächtnistest) und einer Durchführungszeit von etwa einer Stunde eine Aussage über individuelle Stärken und Schwächen des Testbearbeiters. Mit Stichproben von insgesamt etwa Personen und einem Altersbereich von 14 bis über 60 Jahre, die seit Sommer 2004 erhoben wurden, stellt das Verfahren aktuelle Normwerte für den Anwender zur Verfügung. Die Aufgabenhefte sind wieder verwendbar. Dadurch, dass die Niederschrift der Testaufgabenlösung auf einem speziellen Aniwortbogen erfolgt (Durchschreibeantwortbogen mit integriertem Lösungsschlüssel) ist die Ermittlung der Rohwerte einfach und zeitökonomisch.

1007 809 198 488 519 212 150 191 153 301

1007 809 198 488 519 212 150 191 153 301 Tabelle 1: Hürden für berufliche Weiterbildung - Größte Hürde Seite 1 Geschlecht Alter West Ost M W - 29 30-39 40-49 50-59 60 + Eine berufliche Weiterbildung kommt für mich derzeit ohnehin nicht in Frage.

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