Seminar Programmierung und Reaktive Systeme

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seminar Programmierung und Reaktive Systeme"

Transkript

1 Seminar Programmierung und Reaktive Systeme Qualitätssicherung Softwareintensiver Eingebetteter Systeme Betreuer: Sascha Lity Kick-Off Meeting

2 Eingebettete Systeme Computersysteme (Software kombiniert mit Hardware) eingebunden in technischen Kontext Ermöglichen neue Funktionalität Steuerungs-/Regelungs-/Überwachungsfunktionen Häufiger Einsatz in sicherheitskritischen Bereichen 2

3 Qualitätssicherung eingebetteter Systeme Wichtiger Bestandteil der Entwicklung Sicherstellung/Überprüfung Eigenschaften Anforderungen Ansätze: Statische Analyse Formale Verifikation Dynamisches Testen Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanalyse 3

4 Seminarinhalte 4

5 Themen Modellbasiertes Testen von Software-Produktlinien Modellbasierte Testfallgenerierung Modellbasiertes Testen von Echtzeit und Hybriden Systemen Standards und Normen in der Qualitätssicherung Formale Verifikation eingebetteter Systeme Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanalyse eingebetteter Systeme Qualitätssicherung in der Industrie Diversifizierende Teststrategien für das Testen eingebetteter Systeme 5

6 Seminarablauf : Kick-Off Meeting: Vergabe der einzelnen Themen : Abgabe Gliederung und Literaturliste (inkl. Zusatzliteratur) : Zwischenabgabe vollständiger Ausarbeitung : Abgabe finaler Ausarbeitung : Zwischenabgabe vollständiger Präsentationsfolien : Abgabe finaler Präsentationsfolien : Abschlusspräsentation (Kolloquium) Potentielle Einzeltermine und optionaler Probevortrag 6

7 Prüfungsleistungen / Scheinerwerb Von den Seminarteilnehmern wird erwartet: Aktive Teilnahme an allen Seminarvorträgen 30 Min. Abschlussvortrag + ca. 15 Min. Diskussion Schriftliche Ausarbeitung (10-15 Seiten) Weitere Informationen unter: Sascha Lity, Mailinglist: 7

8 Hinweise zur Literaturrecherche IEEE, ACM -- Die beiden größten Organisationen für Informatik dblp -- Umfangreiche Datenbank mit sehr guter Suche, z.b. auch nach bestimmten Autoren, Konferenzen usw. Google Scholar -- Sehr umfangreich, findet fast alles Wichtig: Wikipedia ist keine wissenschaftliche Quelle!!! 8

9 Hinweise zur Strukturierung der Ausarbeitung Titelblatt Inhaltsverzeichnis Einleitung Motivation und Zielsetzung Grundlagen und Related Work (kurz) Beschreibung des Themas Zusammenfassung und Fazit Literaturverzeichnis (im Text referenziert) Vorlage: Nicht zwingend TeX, aber bitte nach dem Format der Musterarbeit richten 9

10 Hinweise zur Strukturierung der Vortragsfolien Titelfolie: Thema, Name, Datum, Veranstaltung, Gliederungsfolie Faustformel: Pro Folie zwei Minuten Vortrag Gesamtidee des Themas deutlich machen und dann Schwerpunkte setzen 10

11 Hinweise zum Gestalten der Vortragsfolien Aussagekräftige Folientitel Max. 6-8 Bullets pro Folie Keine ganzen Sätze, sondern Schlagzeilen Graphiken zur Erläuterung einsetzen, falls sinnvoll Simples Animieren nur, wenn sinnvoll (Entwicklungen zeigen, Beispiele schrittweise aufbauen, ) Einheitliches Layout (TUBS-IPS Folienmaster) PowerPoint Keynote TeX (Beamer): 11

12 Hinweise zum Vortragen der Vortragsfolien Keine vorauseilenden Entschuldigungen, die den Gesamteindruck im Vornherein verschlechtern ( ich bin heute etwas krank, ich hatte keine Zeit, den Vortrag zu üben, ) Beginn und Ende des Vortrags auswendig lernen, den Rest frei vortragen Alles auf einer Folie muss genau erklärt werden können Nicht alles, was Sie sagen, muss auf der Folie stehen; nicht alles was auf der Folie steht, muss genauso gesagt werden Was wollen Sie wann wie wozu auf einer Folie erklären? Beispiele zur Erläuterung, müssen genau vorbereitet sein (insb. Tafeltexte) Folienübergänge überlegen Pausen beim Sprechen einlegen Nicht zu viele Fragen ins Publikum stellen Ganz wichtig: Den Vortrag vor anderen Personen üben 12

13 Nächste Termine : Ausgabe Initial-Literatur Elektronische Abgabe bis : Gliederung und Literaturliste als an Betreuer 13

Seminar Programmierung und Reaktive Systeme

Seminar Programmierung und Reaktive Systeme Seminar Programmierung und Reaktive Systeme Qualitätssicherung Softwareintensiver Eingebetteter Systeme Betreuer: Sascha Lity, Hauke Baller in Kooperation mit dem Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik

Mehr

Moderne Programmierparadigmen

Moderne Programmierparadigmen Moderne Programmierparadigmen Seminar Softwaretechnik WS 2010/2011 Dr.-Ing. Ina Schaefer Software Systems Engineering TU Braunschweig Ina Schaefer Seminar MPP 1 Allgemeine Informationen Dr.-Ing Ina Schaefer

Mehr

Seminar Fehlertoleranz und Echtzeit

Seminar Fehlertoleranz und Echtzeit Seminar Fehlertoleranz und Echtzeit Vorbesprechung, Themenvergabe http://ess.cs.tu-dortmund.de/de/teaching/ws2015/ftrt/ Hendrik Borghorst, Ulrich Gabor, Boguslaw Jablkowski, Olaf Spinczyk vorname.nachname@tu-dortmund.de

Mehr

Anleitung zu wissenschaftlichen Arbeiten

Anleitung zu wissenschaftlichen Arbeiten ILehrstuhl für Informationsübertragung Anleitung zu wissenschaftlichen Arbeiten Dieses Dokument zeigt die Richtlinien für die Durchführung und Ausarbeitung von Bachelor-Arbeiten (BA) und Master-Arbeiten

Mehr

Seminar Ubiquitous Computing Bachelor / Seminar Ubiquitous Computing Master

Seminar Ubiquitous Computing Bachelor / Seminar Ubiquitous Computing Master Seminar Ubiquitous Computing Bachelor / Seminar Ubiquitous Computing Master Institute of Operating Systems and Computer Networks Abteilung DUS Monty Beuster TU Braunschweig Institute of Operating Systems

Mehr

Konferenzseminar IT-Sicherheit

Konferenzseminar IT-Sicherheit Konferenzseminar IT-Sicherheit SS 2014 Veranstalter: Felix Freiling, Hans-Georg Eßer Weitere Betreuer: Zinaida Benenson, Michael Gruhn, Norman Hänsch, Nadina Hintz, Sven Kälber, Philipp Klein, Werner Massonne,

Mehr

Seminar Objekterkennung in Bildern und Videos WS 2008/2009. - Einführung - Sandra Witt Lehrstuhl Multimedia Computing Universität Augsburg

Seminar Objekterkennung in Bildern und Videos WS 2008/2009. - Einführung - Sandra Witt Lehrstuhl Multimedia Computing Universität Augsburg Seminar Objekterkennung in Bildern und Videos WS 2008/2009 - Einführung - Sandra Witt Lehrstuhl Multimedia Computing Universität Augsburg Überblick Wozu Seminare? Organisatorisches Literaturrecherche Vortrag

Mehr

Seminar. NoSQL Datenbank Technologien. Michaela Rindt - Christopher Pietsch. Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015)

Seminar. NoSQL Datenbank Technologien. Michaela Rindt - Christopher Pietsch. Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Seminar Datenbank Technologien Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Michaela Rindt - Christopher Pietsch Agenda 1 2 3 1 / 12 Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Teil 1 2 / 12 Richtlinien

Mehr

Seminar Kommunikation und Multimedia Test of Time Paper Award. Tobias Pögel

Seminar Kommunikation und Multimedia Test of Time Paper Award. Tobias Pögel Seminar Kommunikation und Multimedia Test of Time Paper Award Tobias Pögel Test of Time Paper Award ACM SIGCOM: Konferenz und Gesellschaft im Bereich Kommunikation und Computernetzwerke Test of Time Paper

Mehr

Java und Grid Computing

Java und Grid Computing Seminar im WS03/04 Java und Grid Computing Prof. S. Gorlatch Dipl.-Inf. Jan Dünnweber jan.duennweber@math.uni-muenster.de Einsteinstr. 62, Raum 303, Tel. 83-32747 Dipl.-Inf. Jens Müller jens.mueller@math.uni-muenster.de

Mehr

Werkzeugunterstützung für sichere Software

Werkzeugunterstützung für sichere Software 1/ 26 Werkzeugunterstützung für sichere Software Wintersemester 2013/14 LS14 - Arbeitsgruppe Software Engineering for Critical Systems 15.10.2013 Agenda LS14 - Arbeitsgruppe Software Engineering for Critical

Mehr

Ausgewählte Themen des Modellbasierten Sicherheits-Engineerings

Ausgewählte Themen des Modellbasierten Sicherheits-Engineerings 1/ 16 Ausgewählte Themen des Modellbasierten Sicherheits-Engineerings Wintersemester 2014/15 LS14 - Arbeitsgruppe Software Engineering for Critical Systems 9.10.2014 Agenda LS14 - Arbeitsgruppe Software

Mehr

BSc/MSc Seminar EMSEC/SHA Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Embedded Security / Secure Hardware

BSc/MSc Seminar EMSEC/SHA Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Embedded Security / Secure Hardware BSc/MSc Seminar EMSEC/SHA Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Embedded Security / Secure Hardware Verantwortlich : Prof. Dr.-Ing. Tim Güneysu (SHA) Verantwortlich : Prof. Dr.-Ing. Christof

Mehr

Einführung in Wissenschaftliches Arbeiten

Einführung in Wissenschaftliches Arbeiten Vortrag 17. April 2012 Übersicht 1 Einführung 2 3 Format Gestaltung 4 Überblick Die Zusammenfassung Diskussion 5 6 Warum? Seminar als Lernen durch Lehren Verteidigung wissenschaftlicher arbeiten (Kolloquium)

Mehr

Wie halte ich einen guten Vortrag?

Wie halte ich einen guten Vortrag? Wie halte ich einen guten Vortrag? Seminar des DBIS am IPD im Sommersemester 2010 - Martin Heine / Jutta Mülle / Guido Sautter - Negativ-Beispiel: Vortrag Lanes Folien 1-4 Wie halte ich einen guten Vortrag

Mehr

Tipps für den Seminarvortrag. Johann(a) Musterfrau

Tipps für den Seminarvortrag. Johann(a) Musterfrau Tipps für den Seminarvortrag Johann(a) Musterfrau Inhalt Einleitung Arbeiten mit Powerpoint Allgemeine Tipps zur Vortragsgestaltung Zusammenfassung und Ausblick SE Hardware für Kryptographische Anwendungen

Mehr

Moderne parallele Rechnerarchitekturen

Moderne parallele Rechnerarchitekturen Seminar im WS0708 Moderne parallele Rechnerarchitekturen Prof. Sergei Gorlatch Dipl.-Inf. Maraike Schellmann schellmann@uni-muenster.de Einsteinstr. 62, Raum 710, Tel. 83-32744 Dipl.-Inf. Philipp Kegel

Mehr

Agenda. Überzeugende Präsentationen wie? Struktur und Design Vortragstechnik, Körpersprache mit Übungsteil Zusammenfassung

Agenda. Überzeugende Präsentationen wie? Struktur und Design Vortragstechnik, Körpersprache mit Übungsteil Zusammenfassung VORTRAGÄHN? NEIN! Eine Einführung (mit Übungen) in praktische Techniken mit und ohne Computer, die Präsentationen interessanter, lebendiger und überzeugender machen. Agenda Überzeugende Präsentationen

Mehr

Seminar-Informationsveranstaltung

Seminar-Informationsveranstaltung Seminar-Informationsveranstaltung 16.10.2008 Anforderungen, Tipps und Themen Seite 2 Inhalt Anforderungen Zeitplan Ausarbeitung Ihr Vortrag Themen Seite 3 Überblick Anforderungen (Scheinkriterien) Selbständiges,

Mehr

Wie halte ich einen guten Vortrag?

Wie halte ich einen guten Vortrag? Wie halte ich einen guten Vortrag? Seminar des DBIS am IPD im Wintersemester 06/07 - Frank Eichinger / Guido Sautter - Wie halte ich einen guten Vortrag 2 Die Folien Große Schrift (mind. 20 Punkt) Kein

Mehr

Seminar im Sommersemester 2010 Datenbankanwendungen im Cloud Computing http://dbis.ipd.kit.edu/1535.php

Seminar im Sommersemester 2010 Datenbankanwendungen im Cloud Computing http://dbis.ipd.kit.edu/1535.php Seminar im Sommersemester 2010 Datenbankanwendungen im Cloud Computing http://dbis.ipd.kit.edu/1535.php www.kit.edu 06.09 Veranstalter Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl

Mehr

Modellbasierte Softwareentwicklung

Modellbasierte Softwareentwicklung Ergebnisbericht der Online-Umfrage: http://popollog.de/ss06.mbse.sse.cs.tu-bs.de Modellbasierte Softwareentwicklung Bernhard Rumpe Mühlenpfordtstr 23 38106 Braunschweig Datum Rückläufe gesamt Erster Rücklauf

Mehr

Testing for and fixing common security issues

Testing for and fixing common security issues Testing for and fixing common security issues Fatih Kilic, Thomas Kittel [kilic kittel]@sec.in.tum.de Lehrstuhl für Sicherheit in der Informatik / I20 Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universtität München

Mehr

Techniken und Werkzeuge für die IT-Sicherheit im Cloud-Computing und in verteilten Systemen

Techniken und Werkzeuge für die IT-Sicherheit im Cloud-Computing und in verteilten Systemen 1/ 19 Techniken und Werkzeuge für die IT-Sicherheit im Cloud-Computing und in verteilten Systemen Sommersemester 2013 LS14 - Arbeitsgruppe Software Engineering for Critical Systems 15.04.2013 Agenda LS14

Mehr

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Prof. Dr. Sven Overhage Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Industrielle Informationssysteme Otto-Friedrich-Universität Bamberg sven.overhage@uni-bamberg.de

Mehr

Tutorium 2: Vorträge halten und Präsentationen mit L A TEX erstellen

Tutorium 2: Vorträge halten und Präsentationen mit L A TEX erstellen Tutorium 2: Vorträge halten und Präsentationen mit L A TEX erstellen für die Teilnehmer/innen des Bachelor-Seminars und des Abschlussarbeiten-Kolloquiums der AG-Augustin im Sommersemester 2014 Paul Fink

Mehr

Allgemeine Informationen zur Masterarbeit Master Nachwachsende Rohstoffe Straubing

Allgemeine Informationen zur Masterarbeit Master Nachwachsende Rohstoffe Straubing Allgemeine Informationen zur Masterarbeit Master Nachwachsende Rohstoffe Straubing Gliederung Formales: Organisation Anmeldung Abgabe, Kolloquium & Note BOKU Inhaltliches: Vorgehen Aufbau, Gliederung Zeitplan

Mehr

Seminar im Sommersemester 2012 Prozessanalyse und Privatheit in Workflowmanagementsystemen http://dbis.ipd.kit.edu/1848.php

Seminar im Sommersemester 2012 Prozessanalyse und Privatheit in Workflowmanagementsystemen http://dbis.ipd.kit.edu/1848.php Seminar im Sommersemester 2012 Prozessanalyse und Privatheit in Workflowmanagementsystemen http://dbis.ipd.kit.edu/1848.php www.kit.edu 06.09 Veranstalter Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation

Mehr

Synergien aus Graph-Theorie und Data-Mining für die Analyse von Netzwerkdaten

Synergien aus Graph-Theorie und Data-Mining für die Analyse von Netzwerkdaten für die Analyse von Netzwerkdaten Tanja Hartmann, Patricia Iglesias Sánchez, Andrea Kappes, Emmanuel Müller und Christopher Oßner IPD Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation ITI Institut

Mehr

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten. Khadija El Amrani Seminar " Soft Skills"

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten. Khadija El Amrani Seminar  Soft Skills Wissenschaftliche Abschlussarbeiten Khadija El Amrani Seminar " Soft Skills" 15.01.2013 Inhalt Motivation Themenfindung Zeitplanung Literaturrecherche Aufbau einer Abschlussarbeit Richtiges Zitieren Qualitätskriterien

Mehr

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Folien Harald Jele harald.jele@uni-klu.ac.at Universität Klagenfurt Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten p. 1 Vier Faustregeln für das wissenschaftliche

Mehr

Richtlinien und Tipps für die Präsentationen

Richtlinien und Tipps für die Präsentationen Klima-Seminar Richtlinien und Tipps für die Präsentationen K. Pfeilsticker Institut für Umweltphysik Universität Heidelberg Inhalt 1) Vorbereitung der Präsentation, Zeitplan 2) Allgemeine Richtlinien zur

Mehr

Verteilte Echtzeit-Systeme

Verteilte Echtzeit-Systeme Seminar im SS06 Verteilte Echtzeit-Systeme Prof. Sergei Gorlatch Dipl.-Inf. Jens Müller jmueller@uni-muenster.de Einsteinstr. 62, Raum 705, Tel. 83-32746 Westfälische Wilhelms-Universität Münster Fachbereich

Mehr

Einige Tipps für den Vortrag eines Referates und für die erfolgreiche Präsentation

Einige Tipps für den Vortrag eines Referates und für die erfolgreiche Präsentation Einige Tipps für den Vortrag eines Referates und für die erfolgreiche Präsentation Sie halten einen Vortrag nicht für sich selbst,...... sondern für andere! Sie haben sich auf ein bestimmtes Thema vorbereitet

Mehr

Pia Bork. Microsoft. PowerPoint 2010. Inklusive CD-ROM

Pia Bork. Microsoft. PowerPoint 2010. Inklusive CD-ROM Pia Bork Microsoft PowerPoint 2010 Inklusive CD-ROM Inhalt Einleitung 7 Grundlagen von Power-Point 15 Rundblick im Programm................................ 16 Der Anfang: Textfolien.................................

Mehr

Seminar: Moderne Web Technologien (MWT)

Seminar: Moderne Web Technologien (MWT) Seminar: Moderne Web Technologien (MWT) Malgorzata Mochol Freie Universität Berlin Institut für Informatik Netzbasierte Informationssysteme mochol[at]inf.fu-berlin.de http://page.mi.fu-berlin.de/~mochol/

Mehr

Tipps für das Halten eines wissenschaftlichen Vortrags

Tipps für das Halten eines wissenschaftlichen Vortrags Tipps für das Halten eines wissenschaftlichen Vortrags Seminar zum Master-Praktikum Bernhard Roling Fachbereich Chemie Gliederung 1. Vorüberlegungen 2. Gestaltung des Vortrags 3. Halten des Vortrags, Diskussion

Mehr

Meine Diplomarbeit I 1

Meine Diplomarbeit I 1 Meine Diplomarbeit I 1 Anmeldung 1. Anmeldung ein Semester VOR dem Prüfungssemester ( Betreuer sollte schon informiert sein, wenn nicht: Institut, Betreuer + Thema suchen!) 2. Anmeldung des Themas + Betreuer

Mehr

Seminar im WS 2011/12: Technische Aspekte des Cloud- Computings. Prof. Sergei Gorlatch, Dominik Meiländer, Michel Steuwer

Seminar im WS 2011/12: Technische Aspekte des Cloud- Computings. Prof. Sergei Gorlatch, Dominik Meiländer, Michel Steuwer Seminar im WS 2011/12: Technische Aspekte des Cloud- Computings Prof. Sergei Gorlatch, Dominik Meiländer, Michel Steuwer Fachbereich Mathematik und Informatik Arbeitsgruppe Parallele und Verteilte Systeme

Mehr

Merkblatt zu Projektarbeiten, Softwarepraktika, Forschungs- und Studienprojekten

Merkblatt zu Projektarbeiten, Softwarepraktika, Forschungs- und Studienprojekten Institut für Wirtschaftsinformatik am DFKI Direktor: Prof. Dr. Peter Loos Merkblatt zu Projektarbeiten, Softwarepraktika, Forschungs- und Studienprojekten Stand: August 2015 1 Allgemeines Themen werden

Mehr

Wie schreibt man eine Seminararbeit?

Wie schreibt man eine Seminararbeit? Wie schreibt man eine Seminararbeit? Eine kurze Einführung LS. Prof. Schulze, 27.04.2004 Vorgehensweise Literatur bearbeiten Grobgliederung Feingliederung (Argumentationskette in Stichpunkten) Zwischenbericht

Mehr

Secure Software Engineering/ Sicherheit und Softwaretechnik

Secure Software Engineering/ Sicherheit und Softwaretechnik 1/ 14 Secure Software Engineering/ Sicherheit und Softwaretechnik Sommersemester 2016 RGSE - Research Group for Software Engineering 27.04.2016 Agenda 2/ 14 1 Hintergründe zum Seminar 2 Organisatorisches

Mehr

Studienrichtung Eingebettete Systeme

Studienrichtung Eingebettete Systeme Qualifikationsziel Eingebettete Systeme stellen ein äußerst wichtiges Anwendungsfeld der Methoden der Informatik dar. Unter einem eingebetteten System versteht man dabei ein (Mikro-) Computersystem, das

Mehr

Leitbilder. Versuch eines Kurzprotokolls vom 29. 10. 2009 (KR)

Leitbilder. Versuch eines Kurzprotokolls vom 29. 10. 2009 (KR) Leitbilder Versuch eines Kurzprotokolls vom 29. 10. 2009 (KR) Gedankliche Präzisierung Leitbilder Unterleitbilder? Zusammengefasste Leitbilder? Ausgehend von der grundgesetzlichen Informationsfreiheit?

Mehr

PCII Praktikum und Seminar WS2013/2014

PCII Praktikum und Seminar WS2013/2014 PCII Praktikum und Seminar WS2013/2014 Vorbesprechung 17.10.2013 Baeyer-HS, 13:00 Uhr Praktikum Versuche: V1: Raman (E0.030) V2: IR (E0.039) V3: UHV (E3.055) V4: SO (E0.039) V5: NMR (E0.037) V6: Einzel-Molekül-Fluoreszenz

Mehr

Leitfaden Diplom- und Bachelorarbeit. Prof. Dr. Miriam Föller Institut für Betriebssysteme Fakultät Informatik

Leitfaden Diplom- und Bachelorarbeit. Prof. Dr. Miriam Föller Institut für Betriebssysteme Fakultät Informatik Leitfaden Diplom- und Bachelorarbeit Prof. Dr. Miriam Föller Institut für Betriebssysteme Fakultät Informatik Überblick Rechtlicher Teil (nach Studienprüfungsordnung) Prof. Föller-spezifischer Teil Gestaltung

Mehr

> Heterogenität in verteilten Rechensystemen Seminar im SS 2012 Prof. Sergei Gorlatch, Philipp Kegel, Dominique Meiländer 27.

> Heterogenität in verteilten Rechensystemen Seminar im SS 2012 Prof. Sergei Gorlatch, Philipp Kegel, Dominique Meiländer 27. > Heterogenität in verteilten Rechensystemen Seminar im SS 2012 Prof. Sergei Gorlatch, Philipp Kegel, Dominique Meiländer 27. Januar 2012 Parallele und verteilte Systeme, Westfälische Wilhelms-Universität

Mehr

Seminar Kommunikation und Multimedia

Seminar Kommunikation und Multimedia Seminar Kommunikation und Multimedia Network Security Advanced Network Security Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund Technische Universität Braunschweig 14.04.2010 IBR, TU Braunschweig 1 Ablauf

Mehr

Effektive Präsentationen

Effektive Präsentationen Effektive en Pamela Alean-Kirkpatrick Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik AfH Universität Zürich Effektive en svorbereitung Struktur und Einleitung Vor und während der Visualisierung - warum? Hilfsmittel:

Mehr

Einige Tipps zur Präsentation von Referaten mit PowerPoint sowie zur Anfertigung schriftlicher Arbeiten

Einige Tipps zur Präsentation von Referaten mit PowerPoint sowie zur Anfertigung schriftlicher Arbeiten Einige Tipps zur Präsentation von Referaten mit PowerPoint sowie zur Anfertigung schriftlicher Arbeiten Markus Knauff Institut für Kognitionsforschung Übersicht (1) Motivation und Einleitung Gestaltung

Mehr

Markus Pister (Autor) Integration formaler Fehlereinflussanalyse in die Funktionsentwicklung bei der Automobilindustrie

Markus Pister (Autor) Integration formaler Fehlereinflussanalyse in die Funktionsentwicklung bei der Automobilindustrie Markus Pister (Autor) Integration formaler Fehlereinflussanalyse in die Funktionsentwicklung bei der Automobilindustrie https://cuvillier.de/de/shop/publications/1145 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin

Mehr

Richtlinien und Hinweise für. Seminararbeiten

Richtlinien und Hinweise für. Seminararbeiten Richtlinien und Hinweise für Seminararbeiten Lehrstuhl für VWL (Wirtschaftspolitik, insbes. Industrieökonomik) Ökonomie der Informationsgesellschaft Prof. Dr. Peter Welzel Gliederung Die folgenden Richtlinien

Mehr

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme Peter Ulbrich Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester

Mehr

Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester. "Regulierung nach der Finanzkrise - Welche

Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester. Regulierung nach der Finanzkrise - Welche Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester 2009/10 "Regulierung nach der Finanzkrise - Welche Antworten liefert das Controlling?" Lehrstuhl für BWL Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Technische Universität

Mehr

Praktisches Studiensemester Arbeitstechniken

Praktisches Studiensemester Arbeitstechniken Praktisches Studiensemester Arbeitstechniken Wintersemester 2012/2013 Foliensatz: Dipl.-Handelslehrer Andreas Heß Erweiterungen, Dozent: Dipl.-Ing. Klaus Knopper Tag 1 Seminar Einführung Ablauf PSA, BA

Mehr

Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012. Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012. Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012 Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Informationen zu der Teilnahme an der

Mehr

Wie schreibt man eine Ausarbeitung?

Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik TU München Wie schreibt man eine Ausarbeitung? Prof. Dr.-Ing. Georg Carle Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste TU München

Mehr

Hinweise zum Vortrag im Rahmen der Bachelorarbeit

Hinweise zum Vortrag im Rahmen der Bachelorarbeit Hinweise zum Vortrag im Rahmen der Bachelorarbeit 1 Allgemeines Bestandteil der Bachelorarbeit ist ein Vortrag von 20-30 Minuten Dauer über deren Inhalt. Der Vortrag fließt mit 20 % in die Bewertung der

Mehr

Wie Sie mit Mastern arbeiten

Wie Sie mit Mastern arbeiten Wie Sie mit Mastern arbeiten Was ist ein Master? Einer der großen Vorteile von EDV besteht darin, dass Ihnen der Rechner Arbeit abnimmt. Diesen Vorteil sollten sie nutzen, wo immer es geht. In PowerPoint

Mehr

Seminar- und Vortragsvorbereitung

Seminar- und Vortragsvorbereitung Seminar- und Vortragsvorbereitung - der Schlüssel zum erfolgreichen Seminarvortrag...... liegt bei jedem selbst Cornelia Denz Institut für Angewandte Physik WWU Ziel eines Seminars Einführung in ein wissenschaftliches

Mehr

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Stand: Mai 2014 Vorbemerkungen Die formale Anmeldung für die Arbeit und deren Abgabe erfolgen über den Prüfungsausschuss. Die Erfüllung

Mehr

Projektarbeit. Teil 3: Präsentation. Einführung in das Fach. Dr. Michael Obermaier Erzbischöfliches Berufskolleg - Am Krieler Dom Köln

Projektarbeit. Teil 3: Präsentation. Einführung in das Fach. Dr. Michael Obermaier Erzbischöfliches Berufskolleg - Am Krieler Dom Köln Einführung in das Fach Projektarbeit Teil 3: Präsentation Dr. Michael Obermaier Erzbischöfliches Berufskolleg - Am Krieler Dom Köln Stand: Februar 2007 Inhalt 1. Einführung und Zielsetzung 2. Phasen der

Mehr

Wissenschaftliches Präsentieren

Wissenschaftliches Präsentieren Wissenschaftliches Präsentieren Einführung Annika Höft Justus Liebig Universität Gießen Institut für Agrarpolitik und Marktforschung Professur für Agrar und Umweltpolitik 1 Beginnen Sie mit einem Knall!...

Mehr

Thesen. Gut vortragen! Aber wie? Thesen. Vortragen ist Kommunikation. Die vier Seiten (nach Schulz von Thun) Vortragen ist Kommunikation

Thesen. Gut vortragen! Aber wie? Thesen. Vortragen ist Kommunikation. Die vier Seiten (nach Schulz von Thun) Vortragen ist Kommunikation Thesen Gutes Vortragen ist Begabungssache Gut vortragen! Aber? Institut für Informatik Jeder kann Vortragen lernen! Gutes Vortragen ist Einstellungssache Handwerk Übungssache harte Arbeit Punkt dieser

Mehr

Wie schreibe ich eine

Wie schreibe ich eine Wie schreibe ich eine Abschlussarbeit? b Dr. Simon Kaluza Bundesanstalt für Arbeitsschutz t und darbeitsmedizin i Dortmund 1 Dr. Simon Kaluza 1996 Abitur 1996 2002 Studium der Sicherheitstechnik 1998 1999

Mehr

Proseminar Kickoff WS 2010/11. Willkommen zum Proseminar Kickoff Software Engineering für Sichere Systeme Systeme für den Zahlungsverkehr

Proseminar Kickoff WS 2010/11. Willkommen zum Proseminar Kickoff Software Engineering für Sichere Systeme Systeme für den Zahlungsverkehr Willkommen zum Software Engineering für Sichere Systeme Systeme für den Zahlungsverkehr Agenda Betreuer Präsentationsseminar Vorgaben Ausarbeitung Vorgaben Vortrag Milestones Notenbildung Sonstiges Organisatorisches

Mehr

Richtlinien Seminar/Proseminar

Richtlinien Seminar/Proseminar Universität Siegen Fachbereich 12 Elektrotechnik und Informatik Fachgruppe Programmiersprachen (Prof. Dr. W. Merzenich) Marcus von Harlessem, mvh@informatik.uni-siegen.de http://www.informatik.uni-siegen.de/ps/

Mehr

Organisatorisches. Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013

Organisatorisches. Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013 Organisatorisches Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013 Michael Frey Distributed, embedded Systems Computer Systems and Telematics (CST) Freie Universität Berlin http://cst.mi.fu-berlin.de

Mehr

Graduierendenseminar SS 2013

Graduierendenseminar SS 2013 Graduierendenseminar SS 2013 Hinweise und Empfehlungen zum Aufbau und Ablauf von Bachelor- und Masterarbeiten Michael Schaaf, Franziska Jahn 17.06.2013 Institut für Medizinische Informatik, Statistik und

Mehr

Semesterarbeit INFA. Social Software. Aufgabenstellung v200808

Semesterarbeit INFA. Social Software. Aufgabenstellung v200808 Semesterarbeit INFA Social Software Aufgabenstellung v200808 Hansruedi Tremp 25.08.2008 Motivation Im Modul INFA (Angewandte Informatik) geht es vor allem darum, die bestehende Software im Office und Groupware-Umfeld

Mehr

Internet-Protokolle. Seminar im Grundstudium NWI 39 20 12. Technische Fakultät. Universität Bielefeld. pk@techfak.uni-bielefeld.de.

Internet-Protokolle. Seminar im Grundstudium NWI 39 20 12. Technische Fakultät. Universität Bielefeld. pk@techfak.uni-bielefeld.de. Internet-Protokolle Seminar im Grundstudium NWI 39 20 12 Technische Fakultät Universität Bielefeld pk@techfak.uni-bielefeld.de Seminar Internet-Protokolle Vorbesprechung 1 von 23 Tagesordnung Grundlagen

Mehr

Exposé zur Bachelor-Thesis

Exposé zur Bachelor-Thesis Studiengang Angewandte Informatik Fakultät Elektrotechnik und Informatik Exposé zur Bachelor-Thesis Entwicklung einer Weboberfläche zur Verbesserung des Anforderungsmanagements bei der Erstellung von Minisites

Mehr

BTG-EG-SG GFS & Präsentationsprüfung Vorbereitung Präsentation Kolloquium

BTG-EG-SG GFS & Präsentationsprüfung Vorbereitung Präsentation Kolloquium BTG-EG-SG GFS & Präsentationsprüfung Vorbereitung Präsentation Kolloquium 1. Die GFS Es empfiehlt sich, mit dem/der Fachlehrer/in die folgenden Punkte abzusprechen: genaue Formulierung des Themas sowie

Mehr

Das Studium im Fach Informatik

Das Studium im Fach Informatik [Projekttage Studien- und Berufsorientierung der Jgst. 12] Fachbereich Informatik Fakultät für Mathematik und Informatik FernUniversität Hagen 22. Februar 2007 Was Informatik nicht ist Was ist Informatik?

Mehr

Evaluationsergebnisse: 'Einführung in die formale Spezifikation von Software' (ws0809) - Bernhard Beckert

Evaluationsergebnisse: 'Einführung in die formale Spezifikation von Software' (ws0809) - Bernhard Beckert Evaluationsergebnisse: 'Einführung in die formale Spezifikation von Software' (ws0809) - Bernhard Beckert Studiengang Ich studiere z.zt. im Studiengang 1 Diplom / Informatik mit Nebenfach 0 x 2 Diplom

Mehr

Seminar Timed Automata

Seminar Timed Automata Einführungsveranstaltung Thomas Noll Henrik Bohnenkamp Software Modeling and Verification Group 17. Juli 2008 Zielsetzung Einführung Termine Themen Inhalt des Seminars Methoden zur Gewährleistung der Korrektheit

Mehr

Projektmanagement und Softwarequalität

Projektmanagement und Softwarequalität Projektmanagement und Softwarequalität Autor: Matrikel-Nummer: 116471 Datum: 16.09.2011 Inhaltsverzeichnis 1. Thema... 4 2. Zeitplan - Arbeitsplan... 4 3. Grobgliederung... 6 16.09.2011 ~ 2 ~ Abbildungsverzeichnis

Mehr

Hochschule Wismar. Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Arbeitskonzept zur Projektarbeit Softwarequalität und Softwarealterung

Hochschule Wismar. Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Arbeitskonzept zur Projektarbeit Softwarequalität und Softwarealterung Hochschule Wismar Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Arbeitskonzept zur Projektarbeit Softwarequalität und Softwarealterung Verfasst von: Anne Moormann, Benedikt Scholz, Michael Herbener - 1 - Einleitung

Mehr

Variantenmanagement modellbasierter Funktionssoftware mit Software-Produktlinien

Variantenmanagement modellbasierter Funktionssoftware mit Software-Produktlinien Arbeitsberichte des Instituts für Informatik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg Band 40 Nummer 4 Juli 2007 Stefan Kubica Variantenmanagement modellbasierter Funktionssoftware mit Software-Produktlinien

Mehr

Seminar. Fortgeschrittene Programmierkonzepte (C++11) Prof. Dr. Hans-Jürgen Buhl. Sommersemester. Forschungsgruppe Praktische Informatik

Seminar. Fortgeschrittene Programmierkonzepte (C++11) Prof. Dr. Hans-Jürgen Buhl. Sommersemester. Forschungsgruppe Praktische Informatik Seminar Fortgeschrittene Programmierkonzepte (C++11) Prof. Dr. Hans-Jürgen Buhl Sommersemester PI 2014 Forschungsgruppe Praktische Informatik Bergische Universität Wuppertal 1 Themenschwerpunkte im Sommersemster

Mehr

Auswertung zu 5510P MES-Praktikum

Auswertung zu 5510P MES-Praktikum Auswertung zu 5510P MES-Praktikum Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser Veranstaltung wurden 10 Bewertungen abgegeben. Erläuterungen

Mehr

Ein Symbol als Aufzählungszeichen verwenden... 3. Größe und Farbe der Aufzählungszeichen... 3

Ein Symbol als Aufzählungszeichen verwenden... 3. Größe und Farbe der Aufzählungszeichen... 3 Inhaltsverzeichnis Ein Masterlayout für verschiedene Folien erstellen... 1 Ein fertiges Design verwenden... 1 Den Folienmaster gestalten... 1 Masterlayout erstellen Farben und Schriften... 1 Folien gestalten...

Mehr

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Dr. Frank Weichert frank.weichert@tu-.de F. Weichert Juli 2013 Bachelor Arbeiten am Lehrstuhl 1 Übersicht zum Lehrstuhl / Thematische Einordnung F. Weichert Juli 2013 Bachelor

Mehr

Proseminar Künstliche Intelligenz

Proseminar Künstliche Intelligenz Proseminar Künstliche Intelligenz Sommersemester 2012 Ratschläge für den Vortrag (c) H. Pfeifer 26. Juni 2012 B. Schattenberg Proseminar KI SS 12 Vorbesprechung 1 Überblick Vorbereitung des Vortrags Gestaltung

Mehr

Maturitätsarbeit in Physik am MNG

Maturitätsarbeit in Physik am MNG interne Richtlinien Physik Maturitätsarbeit in Physik am MNG Name: Klasse: Klassenlehrer/-in: Email: Telefon: Stand: 4. März 2015 / Lie. Themenwahl (Vereinbarung) Bei der Themenwahl stellen Sie sich folgende

Mehr

Handout. Webinar: Der perfekte Start mit PowerPoint

Handout. Webinar: Der perfekte Start mit PowerPoint Handout Webinar: Der perfekte Start mit PowerPoint PowerPoint 200 Version: Impressum: Autorin: Kirstin Hartmann Erstellt: 26..204 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Unterlage darf ohne ausdrückliche

Mehr

Seamless Model-based Engineering of a Reactive System

Seamless Model-based Engineering of a Reactive System Seamless Model-based Engineering of a Reactive System Seminar im Wintersemester 2013/2014 Andreas Vogelsang, Sebastian Eder, Georg Hackenberg, Maximilian Junker http://www4.in.tum.de/lehre/seminare/ws1314/seamless/

Mehr

3d-net-Brettspiele 06.04.2011 Kickoff

3d-net-Brettspiele 06.04.2011 Kickoff Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen 3d-net-Brettspiele 06.04.2011 Kickoff Software Entwicklungspraktikum Sommersemester 2011 Kai Homeier Gliederung Aufgabe Projektvorstellung

Mehr

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann UNIVERSITÄT ZU KÖLN Erziehungswissenschaftliche Fakultät Institut für Psychologie Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann Ablauf eines Referates Einleitung Gliederung

Mehr

Wintersemester 2012/13 SE Dystopien der Informatik III Die dunkle Seite der Macht. Jörg

Wintersemester 2012/13 SE Dystopien der Informatik III Die dunkle Seite der Macht. Jörg Wintersemester 2012/13 SE Dystopien der Informatik III Die dunkle Seite der Macht Einführung in die wissenschaftliche Arbeitsweise und grundlegende Vortragstechniken, Diskursanalyse, Diskussionsleitung,

Mehr

Tipps zum Halten von Vorträgen. Sinn und Zweck von Seminaren. Was zeichnet einen guten Vortrag aus?

Tipps zum Halten von Vorträgen. Sinn und Zweck von Seminaren. Was zeichnet einen guten Vortrag aus? Tipps zum Halten von Vorträgen Stefan Thater FR4.7 Allgemeine Linguistik (Computerlinguistik) Universität des Saarlandes 2012-10-23 Sinn und Zweck von Seminaren In Seminaren soll das wissenschaftliche

Mehr

Geprüfte/-r Betriebswirt/-in. Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit

Geprüfte/-r Betriebswirt/-in. Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit Geprüfte/-r Betriebswirt/-in Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit 1 Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit für die Fortbildungsprüfung zum/zur Geprüften Betriebswirt/Geprüften Betriebswirtin

Mehr

Seminar zur Synthesechemie für Fortgeschrittene B. Einführung in die Vortragstechnik. Prof. Clemens Richert Institut für Organische Chemie

Seminar zur Synthesechemie für Fortgeschrittene B. Einführung in die Vortragstechnik. Prof. Clemens Richert Institut für Organische Chemie 15.10.2012 Seminar zur Synthesechemie für Fortgeschrittene B Einführung in die Vortragstechnik Prof. Clemens Richert Institut für Organische Chemie Diese Folien auf dem Web http://chip.chemie.uni-stuttgart.de/teaching.html

Mehr

Facharbeit Was ist das?

Facharbeit Was ist das? Facharbeit Was ist das? Schriftliche Hausarbeit festgelegte Konventionen ersetzt Klausur in 12/2 Facharbeit zusammenhångender, gegliederter Text selbstståndig planen und ausföhren wissenschaftliches Arbeiten

Mehr

Elektronische Dokumentation zur Früherkennungs-Koloskopie via D2D oder Internet

Elektronische Dokumentation zur Früherkennungs-Koloskopie via D2D oder Internet Elektronische Dokumentation zur Früherkennungs-Koloskopie via D2D oder Internet Merkblatt für Arztpraxen zur Übermittlung der Koloskopie-Dokumentation durch Datenfernübertragung an die KV Version: 2.5

Mehr

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches Der Einfluss von Corporate Governance-Strukturen auf die Unternehmensführung Vorabinfos Veranstaltung Master- Sommersemester 2016 Göttingen, 12. Januar 2016 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management

Mehr

Seminar Wirtschaftsinformatik. Sommersemester 2004 Fachhochschule Gießen-Friedberg Dr. Achim H. Kaufmann

Seminar Wirtschaftsinformatik. Sommersemester 2004 Fachhochschule Gießen-Friedberg Dr. Achim H. Kaufmann Seminar Wirtschaftsinformatik Sommersemester 2004 Fachhochschule Gießen-Friedberg Dr. Achim H. Kaufmann Prof. Dr. Achim H. Kaufmann Fachbereich MNI in Gießen Tel. (0641) 309 2332, (06033) 920692 E-Mail

Mehr

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Sommersemester 2015 Siegen, 09.06.2015 Anna Feldhaus Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Personalmanagement und Organisation Universität Siegen Quelle:

Mehr

Seminar Cloud Computing Patterns

Seminar Cloud Computing Patterns Seminar Cloud Computing Patterns Institute of Architecture of Application Systems (IAAS) Prof. Dr. Dr. h.c. Frank Leymann Michael Falkenthal Oliver Kopp IAAS, Richtlinien und Hinweise für das Seminar 1

Mehr