Henry Schäfer / Anna Bläschke Die Aktivitäten von Staatsfonds in Deutschland

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1 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Henry Schäfer / Anna Bläschke Die Aktivitäten von Staatsfonds in Deutschland Hintergründe und Bewertung Eine Untersuchung im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung Auf einen Blick Staatsfonds haben sich bereits sehr früh und mit viel Kapital in deutschen Unternehmen engagiert u. a. bei Siemens, Eon, der Allianz und der Deutschen Bank. Ihre Beteiligungen sind wesentlich durch das so genannte Recycling von Petro- Dollars motiviert, d. h. durch die Anlage überschüssiger Devisenreserven der Rohstoff exportierenden Länder. Da zahlreiche Unternehmen dieser Länder direkt oder indirekt in Staatsbesitz sind, geraten auch die Beteiligungen, in die sie sich einkaufen, zwangsläufig in den Einflussbereich ausländischer Regierungsstellen. Hinzu kommt, dass Staatsfonds weitgehend unreguliert agieren können und unabhängige Informationen über ihre Aktivitäten kaum verfügbar sind. Daher wächst die Sorge der Zielländer, Staatsfonds könnten ihre finanzielle Macht eines Tages für politische Zwecke missbrauchen. Andererseits hat die Finanzkrise bei vielen Regierungsstellen auch ein Umdenken bewirkt. Denn es waren Staatsfonds, die sich im Zuge der Hände ringenden Suche nach Investoren für in Not geratene Kreditinstitute engagiert haben. Die folgende Untersuchung bereitet die Fakten auf, die über Staatsfonds öffentlich zugänglich sind. Sie klärt damit ein Stück weit das diffuse Bild über diese Investoren, die von den internationalen Finanzmärkten längst nicht mehr wegzudenken sind.

2 Die Aktivitäten von Staatsfonds in Deutschland Hintergründe und Bewertungen Prof. Dr. Henry Schäfer unter Mitarbeit von Dipl.-Kffr. techn. Anna Bläschke Universität Stuttgart Betriebswirtschaftliches Institut Abt. III: Allg. Betriebswirtschaft und Finanzwirtschaft

3 II Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...III Abkürzungsverzeichnis... IV Vorwort Einleitung Staatsfonds als neue Akteure auf den internationalen Finanzmärkten Begriffsbestimmung Anlagevolumen und Wachstumsszenarien Erscheinungsformen von Staatsfonds Stabilisierungsfonds Spar- und Generationenfonds Entwicklungsfonds Archetyp Staatsfonds Investitionsmotive von Staatsfonds Interne Führungsstruktur eines SWF Portfolios von Staatsfonds Norwegischer GPFG Vorbild für Transparenz Kapitalanlage weiterer Staatsfonds Von Staatsfonds aktuell getätigte Investitionen Investitionsstrukturen Zusammenfassende Betrachtung Wirtschaftliche und politische Bedeutung der Staatsfonds Investorentyp Bedeutung verstärkter Staatsfonds-Aktivitäten aus Unternehmenssicht Einschätzungen von Arbeitnehmervertretungen Staatsfonds und ihre Rolle als Finanzmarktakteure Das Verhältnis von Staatsfonds zu anderen Investoren Auswirkungen auf den Finanzmarkt Staatsfonds und ihre Rolle in der Finanzkrise Politische Bewertung von Staatsfonds Kritische Beleuchtung der strategischen Ziele Zusammenfassende Bewertung Regulierung Nationale Schutzmaßnahmen vor ausländischen Investoren Problematik Das Vorgehen der EU-Kommission Die multilateralen Initiativen von IWF und OECD Fazit...83 Literaturverzeichnis... IV

4 III Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Die größten Staatsfonds weltweit Abbildung 2: Aufteilung der Verantwortlichkeiten beim GPF...23 Abbildung 3: Referenzportfolio des GPF...27 Abbildung 4: Temasek: Anlagen nach Branchen und Ländern Abbildung 5: Kapitalanlagepolitik ausgewählter SWFs im Vergleich mit CalPERS Abbildung 6: Überblick über Investitionsstrategie und Transparenz...70 Abbildung 7: Risikobetrachtung verschiedener Staatsfonds....71

5 IV Abkürzungsverzeichnis ADIA Abu Dhabi Investment Authority AGFF Australian Government Future Fund APFC Alaska Permanent Fund Corporation AWG Außenwirtschaftsgesetz BDI Bundesverband der Deutschen Industrie Bill. Billionen BIA Brunei Investment Agency CalPERS California Public Employees' Retirement System CFIUS Committee on Foreign Investments in the United States CHF Schweizer Franken CIC China Investment Corporation DAX Deutscher Aktienindex DB Deutsche Bank DGB Deutscher Gewerkschaftsbund DIC Dubai International Capital DIHT Deutscher Industrie- und Handelstag DM Deutsche Mark DSGV Deutscher Sparkassen- und Giroverband EFTA European Free Trade Association EG Europäische Gemeinschaft EU Europäische Union EUR Euro FGF Future Generation Fund FINSA Foreign Investment and National Security Act GDBA Gewerkschaft Deutscher Bundesbahnbeamter und Anwärter GDP Gross Domestic Product GDV Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft GIC The Government of Singapore Investment Corporation GPFG Government Pension Fund Global GPFN Government Pension Fund Norway GRF General Reserve Fund H. Heft IMF International Monetary Fund IPIC International Petroleum Investment Co.

6 V IWF Internationaler Währungsfonds IWG International Working Group of Sovereign Wealth Funds Jg. Jahrgang KIA Kuwait Investment Authority KIC Korea Investment Corporation KKR Kohlberg Kravis Roberts & Co. KNF Kazakhstan National Fund MENA Middle East and North Africa Mio. Millionen Mrd. Milliarden NBIM Norges Bank Investment Management No. Number NOK Norwegische Kronen Nr. Nummer OECD Organisation for Economic Co-operation and Development o. O. ohne Ort o. V. ohne Verfasser PBC People s Bank of China PFZW Pensioenfonds Zorg en Welzijn QIA Qatar Investment Authority SAFE State Administration of Foreign Exchange SFRF Stabilization Fund of the Russian Federation SWF Sovereign Wealth Funds TPG Texas Pacific Group UBS Union Bank of Switzerland US United States USD US-Dollar Vgl. Vergleiche WIWO Wirtschaftswoche ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

7 - 1 - Vorwort Im Zuge der Debatte um die Aktivitäten von Finanzinvestoren ist eine weit mächtigere Gruppe von Anlegern in den Hintergrund geraten: Staatsfonds verfügen über ein Vermögen, das das von klassischen Finanzinvestoren, wie Private Equity- und Hedgefonds, weit übertrifft. Trotzdem ist öffentlich nur wenig über sie bekannt. Das nährt Gerüchte über ihre Motive: Sind sie wirklich rein finanzieller Natur, oder verfolgen Staatsfonds politische Interessen? Wollen sie wie die meisten anderen institutionellen Anleger eine möglichst hohe Rendite erreichen, oder streben sie nach strategischem Einfluss auf die Länder, in denen sie ihre Milliarden investieren? Die vorliegende Broschüre trägt die Fakten zusammen, soweit sie öffentlich zugänglich waren. Und obwohl diese Fakten lückenhaft bleiben, ergibt sich doch in einer Hinsicht ein klareres Bild: Staatsfonds agieren zwar weltweit, werden bisher aber kaum reguliert. Damit bleibt die wesentliche Frage: Wie werden sie diese Macht in Zukunft nutzen? Alexandra Krieger Referat Wirtschaft I Hans-Böckler-Stiftung

8 Einleitung Noch vor wenigen Jahren war der Begriff Staatsfonds in der öffentlichen Diskussion kaum präsent. Die Aktivitäten verliefen lange Zeit geräuschlos, abseits von kritischen Medienberichten und besorgten Stellungnahmen von Politikern der Industrieländer aber sie waren nichtsdestotrotz existent. Gerade Deutschland steht hier für ein sehr frühzeitiges und finanziell umfangreiches Engagement von Staatsfonds und vergleichbaren staatlichen Einrichtungen 1 : 1974 kaufte sich die Kuwait Investment Authority (KIA) in die damalige Daimler- Benz AG mit einem Anteil von 14% ein. Der Staatsfonds hält bis heute noch ca. die Hälfte des damaligen Daimler-Aktienanteils. Im gleichen Jahr erwarb die iranische Regierung für DM 270 Mio. an der Fried. Krupp Hüttenwerke AG einen Anteil von 25,04 Prozent. Zwei Jahre darauf erwarb der gleiche Staat an der Krupp-Muttergesellschaft 25,01 Prozent im Wert von seinerzeit DM 875 Mio. Ein Jahr später kaufte der Iran nochmals ein Aktienpaket in Deutschland, diesmal 25,02 Prozent an der Deutschen Babcock AG. Seitdem haben sich weitere Staatsfonds in deutsche Unternehmen eingekauft, sodass heute Beteiligungen u. a. bei Siemens AG, Eon AG, Allianz AG und der Deutschen Bank AG bestehen. Einzelne Staatsfonds halten Beteiligungen an mehreren Unternehmen. Auffällig ist hier der norwegische Pensionsfonds Government Pension Fund Global (kurz GPFG) -, der Beteiligungen an ca. 140 deutschen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen hält, von der Beate Uhse AG bis zur Continental AG. 2 Bis heute ist das Engagement von Staatsfonds durch das Recycling so genannter Petro- Dollars motiviert. Das sind überschüssige Devisenreserven von Staaten, die Leistungsbilanzüberschusse durch hohe Erdölexporte erzielen. Erstmals wurde man darauf in den 1970er Jahren aufmerksam. Zwischenzeitlich hat der Hunger der Industrie- und der 1 Vgl. Ernst & Young, 2008, S Vgl. Wyssuwa, 2008.

9 - 3 - Schwellenländer, vor allem der BRIC-Staaten 3, nach Erdöl, Erdgas, Erzen etc. zu einer Anhäufung von Devisenreserven in Rohstoff exportierenden Ländern geführt, die hierfür nach internationalen Kapitalanlagen suchen. Da zahlreiche Unternehmen der Rohstoff exportierenden Länder direkt oder indirekt in Staatsbesitz sind, geraten die Devisenüberschüsse früher oder später in den Einflussbereich von Regierungsstellen. Die wachsende Dynamik im Beteiligungsgeschäft von solchen Staatsfonds (Vervierfachung zwischen 2002 und 2007), die weltweit geschätzten Vermögen dieser Fonds von knapp 3 Bill. USD (Stand: Herbst 2008) und ihre unverändert starke Nachfrage nach einer Beteiligung an westlichen Unternehmen rufen zunehmend ein kritisches Echo in denjenigen Industrieländern hervor, in denen die als Investitionsziele ( Targets ) der Staatsfonds geltenden multinationalen Unternehmen ihren Sitz haben. 4 Manche Autoren bewerten die Staatsfondsdebatte als Fortsetzung der 2005 vom damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering ausgelösten Heuschrecken-Debatte im Zusammenhang mit den Aktivitäten von Private Equity-Gesellschaften und Hedgefonds. 5 Bemerkenswert ist der Wandel in der Einschätzung der Rolle dieser Staatsfonds im Zusammenhang mit der internationalen Finanz- und Bankenkrise: War vorher eine wachsende Skepsis vieler Regierungen von solchen Industrieländern zu vernehmen, in denen ausländische Staatsfonds besonders hohe Beteiligungen hielten, so verwandelte sich die Kritik in manchen Ländern über Nacht in Wohlwollen, bis hin zur Aufforderung zu weiteren Beteiligungen. Die händeringende Suche nach Investoren, die in Not geratenen Kreditinstituten Eigenkapital zur Verfügung stellen konnten, haben anscheinend bei etlichen vormals kritischen Regierungsstellen ein Umdenken bewirkt und für die Staatsfonds einen Reputanzgewinn als unverzichtbare Finanzmarktpartner. So stellt denn auch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in einer Studie zum Bankensektor der Europäischen Union für das Jahr 2008 fest, dass Staatsfonds mittlerweile in der EU zu einer unübersehbaren Eigentümergruppe bei europäischen Banken aufgestiegen seien. 6 3 BRIC-Staaten steht für die Länder Brasilien, Russland, Indien und China. 4 Vgl. Grimpe, Vgl. Heep, 2008, S Vgl. Köhler, 2008, S. 18.

10 - 4 - Daneben zeigt die gegenwärtige Krise auch, dass Staatsfonds gerade in den vorgenannten Rettungsaktionen durch die anschließenden Kursverluste der erworbenen Bankbeteiligungen im Schnitt Buchverluste zwischen einem Fünftel und zwei Dritteln zu verkraften haben. 7 Und auch bei den übrigen Beteiligungen dürften aufgrund der weltweiten Konjunkturflaute infolge der Finanzkrise die Buchverluste erheblich sein. Generell wird Staatsfonds von Finanzmarktexperten nachgesagt, dass ihre Kapitalanlage im Allgemeinen antizyklisch erfolgt: Wo Märkte eine lange Baisse durchlaufen haben und das Vertrauen der anderen Investoren geschwunden ist, engagieren sie sich. Oft gehören sie auch zu den Ersten, die einer Hausse den Rücken kehren. 8 Zwar verdeckt die Finanzkrise die Kontroverse um Staatsfonds, doch bleiben Bedenken bestehen, was ihre (wahren) Zielsetzungen, den Grad ihres Einflusses auf ihre Unternehmensbeteiligungen, ihre politischen Ziele und ihre Verlässlichkeit als Investoren bei Regierungsverantwortlichen in den Industrieländern angeht. Gerade aufgrund der hohen Wertverluste der Staatsfondsbeteiligungen im Zuge der Finanzkrise mehren sich die Stimmen, die erwarten, dass diese Fonds zukünftig verstärkt Sitze in Aufsichtsräten und Mitspracherechte für das Tagesgeschäft der von ihnen gehaltenen Unternehmen einfordern werden, um dort mehr Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten in die Geschäftspolitik und das Risikomanagement zu erhalten. 9 Trotz oder gerade wegen der Finanzkrise wird für manche Staatsfonds der Antrieb, Beteiligungen im Ausland einzugehen, nicht geringer. Seit Anfang 2009 nutzen asiatische Staatsfonds, vor allem die chinesische Investment Corporation (CIC), die wirtschaftliche Schwäche und den dringenden Kapitalbedarf zahlreicher australischer Rohstoffkonzerne, um über Beteiligungen Zugang zu Rohstoffquellen zu erhalten. 10 Und die International Petroleum Investment Co. (IPIC) aus Abu Dhabi erklärte ebenfalls zu Beginn des Jahres 2009, die Finanzkrise zu weiterem Wachstum nutzen zu wollen, vor allem durch ein verstärktes Engagement in den Sektoren erneuerbare Energien, Raffinerien 7 Vgl. Schulz, 2008, S Konyn, Vgl. Mai/Maier, 2008, S Vgl. Hein, 2009, S. 11. Hier operiert der Staatsfonds offenkundig abgestimmt mit dem chinesischen staatlichen Rohstoffkonzern Chinalco (vgl. Wälterlin, 2009, S. 33).

11 - 5 - und Petrochemie. 11 Vermehrt werden daher Bedenken gegenüber den Zielen von Staatsfonds geäußert, die sich im Regierungsbesitz befinden. Werden die Investitionen tatsächlich nur als passive Anlagen ( Portfolioinvestitionen ) getätigt? Oder geht es den Regierungen darum, mit einem Staatsfonds nationale politische Interessen durchzusetzen? Will etwa Russland mit Hilfe eines Staatsfonds seine Machtposition im Energiemarkt ausbauen? Kauft China deutsche Unternehmen, um möglicherweise an deren technologisches Know-how zu gelangen? Gefährden die Fonds im Eigentum von Regierungen, deren Traditionen je nach Land kaum mit denen westlicher Demokratien zu vergleichen sind, im schlimmsten Fall sogar die öffentliche Sicherheit? Solche Fragen beschäftigen in den USA und Europa Regierungen, Medien, Politiker, Unternehmensverbände und Gewerkschaften. In Deutschland wurde im August 2008 eine Gesetzesänderung zur Erweiterung des Außenwirtschaftsgesetzes beschlossen, um heimische Unternehmen vor möglichen Übernahmen der Staatsfonds zu schützen. 12 Andere europäische Staaten, wie Frankreich und Italien, haben ebenfalls gesetzliche Vorkehrungen getroffen, um wie sie angeben die heimische Wirtschaft vor dem unkalkulierbaren Einfluss ausländischer Staatsfonds und den politischen Zielen der dahinter stehenden Regierungen zu schützen. 13 Kurioserweise ist gleichzeitig in zahlreichen Industrieländern ein historisch einmaliger Aufbau eigener Staatsfonds zur Stützung der kriselnden Bankensektoren festzustellen. Obwohl Staatsfonds als Investoren nicht neu sind, ist weniger über sie bekannt als über andere institutionelle Investoren, wie Hedgefonds, Private Equity-Gesellschaften, Venture Capital-Gesellschaften oder Pensionsfonds. Da sich Staatsfonds erst seit dem Jahrtausendwechsel auffällig stark als Investoren auf den internationalen Finanzmärkten engagieren und ihre Anlagevolumina erst in den letzten Jahren enorm gestiegen sind, rückten sie erst seit kurzem in das Interesse von Öffentlichkeit, Politik und Wissenschaft. Aus diesem 11 Vgl. o. V., 2009a, S Vgl. Bundesregierung Deutschland, 2008a. 13 Vgl. Hall/Priossl, 2008 und Dinmore, 2008.

12 - 6 - Grund existiert bis jetzt nur eine überschaubare Zahl von Veröffentlichungen zum Thema Staatsfonds, die aber in jüngster Zeit wegen der politischen Brisanz zunehmen. Das und vor allem der für diese Fonds typische Mangel an Transparenz erschweren empirisch begründete Aussagen. Im Wissen um diese Einschränkungen soll die vorliegende Arbeit einen Einblick in die Aktivitäten von Staatsfonds geben und so eine Einschätzung ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung ermöglichen. Zur Einführung in das Thema wird zunächst abgegrenzt, was sich hinter dem Begriff Staatsfonds verbirgt und aus welchen Quellen ein solcher Fonds seine Finanzmittel bezieht (Kapitel eins). Um eine Vorstellung vom potenziellen Einfluss der Staatsfonds zu ermöglichen, wird das von ihnen verwaltete Vermögen mit anderen Anlageformen verglichen und ein Ausblick über das Wachstumspotenzial gegeben. Am Ende des darauf folgenden Kapitels (zwei) wird gezeigt, welche Vorteile sich die Gründung eines Staatsfonds aus Sicht einer Regierung hat, womit auch die durch einen solchen Fonds grundsätzlich verfolgten Ziele deutlich werden. In Kapitel drei wird mit der Betrachtung des Investitionsverhaltens ausgewählter Staatsfonds ein Eindruck davon vermittelt, wie sich ihr Anlageportfolio zusammensetzt. Hier geht es vor allem um allgemeine Tendenzen im Investitionsverhalten von Staatsfonds. Dabei wird auch untersucht, ob und inwieweit es sich über die Zeit verändert hat und ob daraus möglicherweise eine stärkere Bedrohung ableitbar ist. In diesem Zusammenhang werden auch die aktuell von Staatsfonds getätigten Investitionen veranschaulicht. Mit den so gewonnenen Erkenntnissen wird in Kapitel vier erörtert, welche Rolle Staatsfonds für die von der Finanz- und Bankenkrise betroffenen Unternehmen spielen. Dabei wird insbesondere deutlich, welche Vor- und Nachteile sich aus Unternehmenssicht durch eine Beteiligung eines Staatsfonds ergeben können und ob sich aus ihrem Verhalten als Investoren jenseits der Kapitalinteressen strategische Motive ableiten lassen. Im Anschluss daran sollen die auf politischer Ebene geäußerten Bedenken beschrieben und bewertet werden.

13 - 7 - In Kapitel fünf wird verdeutlicht, weshalb Forderungen nach einer Regulierung von Staatsfonds-Beteiligungen erhoben werden. Dabei wird insbesondere die Erweiterung des deutschen Außenwirtschaftsgesetzes als die maßgebliche Rechtsquelle näher betrachtet. Den Abschluss dieses Kapitels bilden die internationalen Initiativen zum Umgang mit Staatsfonds. Das Fazit fasst die Ergebnisse der einzelnen Kapitel zusammen. 2. Staatsfonds als neue Akteure auf den internationalen Finanzmärkten Aufgrund ihres verstärkten Auftretens auf dem internationalen Finanzmarkt sind Staatsfonds innerhalb des vergangenen Jahres mehr und mehr in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt, nachdem sie zuvor lediglich in Fachkreisen ein geläufiger Begriff waren. Im Folgenden soll daher zunächst abgegrenzt werden, was sich hinter der Bezeichnung verbirgt und aus welchen Quellen Staatsfonds ihre Finanzmittel beziehen. Um eine Bedeutung besser einschätzen zu können, sollen ihr Anlagevolumen und Wachstumspotenzial dargestellt werden. Die Gründe für die Gründung eines Staatsfonds spiegeln sich auch in den Erscheinungsformen der Fonds wider. Das soll am Ende des Kapitels durch eine grobe Klassifizierung der Fonds verdeutlicht werden Begriffsbestimmung Für die Bezeichnung Staatsfonds existiert in der Literatur keine allseits anerkannte Definition. Aus verschiedenen Begriffsbestimmungen lässt sich allgemein nur ableiten, dass es sich bei dem Eigentümer eines solchen Fonds um einen Staat handelt. 14 Staatsfonds in 14 Eine Auswahl an Definitionen findet sich beispielsweise in Allen/Caruana, 2008, S. 5 und S. 37: Government-owned investment vehicles that are funded by foreign exchange assets (OECD); Separate Pools of international assets owned and managed by governments to achieve a variety of economic and financial objectives. They sometimes hold domestic assets as well (Edwin Truman); Sovereign Wealth Funds or state investment funds are financial vehicles owned by states which hold, manage, or administer public funds and invest them in a wider range of assets of various kinds. Their funds are mainly derived from excess liquidity in the public sector stemming from government fiscal surplu-

14 - 8 - der angelsächsischen Literatur Sovereign Wealth Funds (SWF) genannt werden sehr oft als Finanzvehikel im Besitz eines Staates 15 bezeichnet. Das Vermögen, das in eine solche staatliche Kapitalsammelstelle 16 übertragen werden kann, stammt hauptsächlich aus überschüssiger Liquidität des öffentlichen Sektors, also Haushaltsüberschüssen und Devisenreserven. 17 Im Gegensatz zum traditionellen Anlagemanagement von Devisenreserven, das unter reinen Liquiditäts- und Sicherheitsaspekten erfolgt (die Zentralbank muss in Krisenzeiten schnell und zuverlässig auf die ausländischen Devisenreserven zugreifen können), ist es das ausdrückliche Ziel von Staatsfonds, mit der ihnen überlassenen überschüssigen Liquidität primär finanzielle Renditen zu erzielen. Anders als bei Zentralbanken wird das Kapital der Fonds üblicherweise nicht vorwiegend in Staatsanleihen derjenigen Länder investiert, aus denen die Devisenreserven stammen. Stattdessen können jedwede Anlageformen, Währungen und Länder zur Kapitalanlage ausgewählt werden, solange die gesetzlichen und/oder satzungsmäßigen Bestimmungen eines Staatsfonds nichts Anderes vorschreiben. 18 Das Anlagevermögen von Staatsfonds speist sich aus zwei Quellen: Commodity Funds beziehen ihre Finanzmittel aus den Exporterlösen von Erdöl, Erdgas und anderen natürlichen Ressourcen bzw. den Einnahmen aus Steuern, die die Regierungen beim Abbau bzw. der Förderung von solcher Ressourcen erheben. Da sich allein im Nahen Osten der weltweit größte Anteil aller nachgewiesenen Erdölreserven befindet, 20 sind viele Staatsfonds in Ländern wie den Vereinigten A- rabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Kuwait oder Katar zu finden. Weiterhin haben Länder wie Norwegen, Russland und der US-Bundesstaat Alaska, die ebenfalls ü- ses or from official reserves at central banks (Deutsche Bank); Sovereign Wealth Funds are usually funded by the nation s central bank reserves and have the objective of maximizing financial returns within certain risk boundaries. (Mc Kinsey); A SWF needs to have five ingredients: sovereign; high foreign currency exposure; no explicit liabilities; high risk tolerance; and long-term investment horizon (Morgan Stanley). 15 Vgl. Kern, 2007, S Hüther, 2008, S Vgl. Kern, 2007, S Vgl. Johnson, 2007, S Vgl. Baghat 2008, S Ende 2007 waren das 61 Prozent; vgl. dazu BP, 2008, S. 6.

15 - 9 - ber ausgedehnte Erdöl- und Erdgasvorkommen verfügen, eigene Fonds aufgelegt. Die Grundlage für die finanzielle Ausstattung des kanadischen Staatsfonds bilden die Einnahmen aus dem Verkauf von Ölsanden.21 Chile, Botswana und Kiribati schafften sich vor allem durch den Verkauf von Bodenschätzen, wie Kupfer, Diamanten oder Phosphaten, die Grundlage für ihre staatlichen Kapitalsammelstellen. Mit einem geschätzten Volumen von 875 Mrd. USD ist die Abu Dhabi Investment Authority (ADIA) der größte dieser Rohstofffonds und außerdem der größte Staatsfonds weltweit (vgl. Abbildung 1). 2. Die zweite Finanzquelle von Staatsfonds bilden überschüssige Devisenreserven. Solche Non-Commodity Funds finden sich in vielen asiatischen Ländern. Sie erhalten ihre Anlagemittel von der jeweiligen nationalen Zentralbank durch Übertragung von Teilen der offiziellen Währungsreserven. Der größte dieser Nicht- Rohstoff-Fonds ist die Government of Singapore Investment Corporation (GIC). Aber auch die erst im letzten Jahr gegründete China Investment Corporation (CIC), der chinesische Staatsfonds, der einen Teil der Devisenreserven des Landes von rund 1,5 Bill. USD 22 gewinnbringend anlegen soll, gehört zu den größten Staatsfonds der Welt Abbildung 1 stellt die derzeit größten Staatsfonds (nach Anlagevolumina), im Überblick dar. Land Name des Fonds Anlagevolumen (Mrd. USD) Jahr der Gründung Finanzquelle Verein. A- rab. Emir. Norwegen Singapur Abu Dhabi Investment Authority(ADIA) Government Pension Fund Global (GPFG) Government of Singapore Investment Corporation (GIC) Erdöl Erdöl Zentralbankreserven 21 Vgl. Gärtner, 2007, S Vgl. China Embassy, 2007.

16 Land Name des Fonds Anlagevolumen (Mrd. USD) Jahr der Gründung Finanzquelle Saudi- Arabien Kuwait China Verschiedene Einzelfonds Kuwait Investment Authority (KIA) China Investment Corporation (CIC) und SAFE Erdöl Erdöl Zentralbankreserven Russland Reserve Fund 129, Erdöl Singapur Temasek Holdings Zentralbankreserven Australien Libyen Katar Australian Government Future Fund (AGFF) Lybian Investment Authority Qatar Investment Authority (QIA) Zentralbankreserven Erdöl Erdöl, Erdgas Algerien Reserve Fund Erdöl USA (Alaska) Brunei Alaska Permanent Fund Corporation (APFC) Brunei Investment Agency (BIA) Erdöl Erdöl Russland National Welfare Fund 32, Erdöl Südkorea Malaysia Norwegen Kasachstan Korea Investment Corporation (KIC) Khazanah Nasional BHD Government Pension Fund - Norway Kazakhstan National Fund (KNF) Zentralbankreserven 18-25, Zentralbankreserven Erdöl 18 21, Erdöl, Erdgas, Metall

17 Land Name des Fonds Anlagevolumen (Mrd. USD) Jahr der Gründung Finanzquelle Kanada Taiwan Alberta Heritage Savings Trust Fund National Stabilization Fund Erdöl / Ölsande Zentralbankreserven Iran Oil Stabilization Fund / 1999 Erdöl Chile Neuseeland Nigeria Economic and Social Stabilization Fund New Zealand Superannuation Fund 6-14, Kupfer 14, Zentralbankreserven Erdöl Botswana Pula Fund 4,7 6, Diamanten Excess Crude Account Aserbaidschan State Oil Fund 1, Erdöl Oman Ost Timor Chile Venezuela Kiribati Trinidad & Tobago State General Reserve Fund Timor-Leste Petroleum Fund Pension Reserves Fund Macroeconomic Stabilization Fund Revenue Equalization Fund Heritage and Stabilization Fund Erdöl, Erdgas 1, Erdöl, Erdgas 0,6-1, Kupfer 0, Erdöl 0,4 0, Phosphate 0, Erdöl Uganda Poverty Action Fund 0,35 0, Entwicklungshilfe Abbildung 1: Die größten Staatsfonds weltweit Quellen: Kern, 2007, S. 4; Jen, 2007b, S. 3; Allen/Caruana, 2008, S. 7; SWF Institute, 2008a, o. V. 2009a, S. 23, Websites einzelner Fonds

18 Zusammengefasst können Staatsfonds als staatliche Finanzvehikel charakterisiert werden, die Einnahmen aus Rohstoffverkäufen, Exportüberschüssen und/oder Devisenreserven auf den internationalen Finanzmärkten, d. h. vor allem im Ausland, investieren. Dabei wird das in einem Staatsfonds verwaltete Vermögen getrennt von den offiziellen Währungsreserven der Zentralbanken und/oder des Staatshaushalts verwaltet. 23 Staatsfonds sind kein Phänomen der Gegenwart. Die Gründung des ersten Staatsfonds geht zurück in das Jahr 1953, in dem die Kuwaitische Regierung einen solchen Fonds aufgelegt hat, um überschüssige Einnahmen aus dem Erdölgeschäft anzulegen. 24 Aus Abbildung 1 wird deutlich, dass es insgesamt mehrere Phasen mit verstärkten Gründungsaktivitäten gab. Beginnend in den Siebziger Jahren bis Anfang der Achtziger Jahre wurden einige große Fonds aufgelegt, wie die ADIA der Vereinigten Arabischen Emirate, die Temasek Holdings und die GIC aus Singapur. Wirtschaftlicher Hintergrund war vor allem der exorbitante Ölpreisanstieg 1973/74 im Zuge der so genannten (ersten) Ölpreiskrise. Aus einer zweiten Gründungswelle ab Ende der Neunziger Jahre gingen nochmals verstärkt Staatsfonds hervor, wobei es sich hier meist um kleinere Fonds aus Afrika, Asien und dem Mittleren Osten handelte. Ihre Mittelzuwächse resultierten vor allem aus dem starken Anstieg des Ölpreises, wie er durch den zweiten Golfkrieg aus Furcht vor längerer Ölverknappung ausgelöst wurde und danach auf hohem Niveau verharrte. Aufgrund steigender Energiepreise und kontinuierlich wachsender Devisenreserven zahlreicher asiatischer Länder mit aufstrebenden Wirtschaften ( Tiger-Staaten ) wurden in den letzten Jahren erneut Staatsfonds gegründet - seit 2000 rund 23 neue Staatsfonds, wovon allein elf Gründungen in den vergangenen drei Jahren erfolgten. Besonders viele Neugründungen erfolgten 2007; damals legte auch die chinesische Regierung einen Fonds auf. 25 Inzwischen gibt es weltweit über 40 dieser staatlich kontrollierten Fondsgesellschaften Vgl. Jen, 2007b, S Vgl. Kuwait Investment Authority, 2008a. 25 Vgl. Miracky u. a., 2008, S. 15 f. ; vgl. auch Abbildung Kern, 2007, S. 3.

19 Anlagevolumen und Wachstumsszenarien Wie im vorangegangenen Abschnitt deutlich wurde, hängt das Wachstum der Staatsfonds stark von makroökonomischen Umständen ab. Diese haben sich in den letzten Jahren besonders positiv auf die Leistungsbilanzüberschüsse einiger Länder ausgewirkt. Vor allem Erdöl exportierende Länder und Länder aus dem asiatischen Raum profitieren von der Zunahme ihrer Leistungsbilanzüberschüsse. 27 Daten des Internationalen Währungsfonds zufolge sind die weltweit von Zentralbanken gehaltenen Devisenreserven über die Jahre exponentiell angewachsen. So ist beispielsweise von 2001 bis Anfang 2008 (erstes Quartal) ein Anstieg um 235 Prozent zu erkennen. 28 Das lässt sich mit einem hohen Niveau des Ölpreises erklären und mit der steigenden Nachfrage der Industrieländer vor allem nach Rohstoffen, aber auch nach Gütern und Dienstleistungen im Zuge der Globalisierung von Wertschöpfungen. 29 Bestätigte Daten über das insgesamt in Staatsfonds befindliche Vermögen liegen nicht vor, da der Großteil der Fonds keine genauen Angaben über das von ihnen verwaltete Volumen macht. Das führt zu unterschiedlichen Schätzungen, was sich auch in den Spannen der geschätzten Anlagevolumina in Abbildung 1 niederschlägt. Bei vielen Vermögen variieren die Schätzungen teilweise erheblich,30 z. B. Schätzungen zum Fondsvolumen der ADIA, des Iran s Oil Stabilization Fund oder des Chile s Pension Reserves Fund. Andere wiederum, wie der norwegische Pensionsfonds, machen exakte Angaben zu ihrem Vermögen. Schätzungen über das Fondsvolumen aller Staatsfonds belaufen sich nach einer aktuellen Schätzung des Londoner Finanzunternehmens IFSL zum Ende 2008 auf knapp 4 Bill. USD 31. Betrachtet man die Volumina der einzelnen Staatsfonds, fällt auf, dass das von ihnen verwaltete Vermögen offenbar stark konzentriert ist. Rund 70 Prozent des Gesamt- 27 Vgl. Kern, 2007, S. 7 ; vgl. Becker, 2007, S Vgl. dazu Internationaler Währungsfonds, 2008, S Vgl. Kern, 2007, S Vgl. dazu Abbildung Vgl. o. V. 2009b, S. 23.

20 vermögens befinden sich im Eigentum der fünf größten Staatsfonds.32 Die zehn ältesten SWF besitzen mit circa Mrd. USD rund 46% des gesamten Volumens, was für einen langfristigen Anlagehorizont spricht. 33 Geht man von einem geschätzten Vermögen aller Staatsfonds zum Ende 2008 von rund 4 Bill. USD aus, lassen sich folgende interessante Schlussfolgerungen ziehen: 34 Die Staatsfonds verwalteten demnach weltweit mehr als doppelt so viel Vermögen wie Hedgefonds (1,7 Bill. USD), fast das Sechsfache der Private Equity-Gesellschaften (700 Mrd. USD), aber nur etwas mehr als 15 Prozent des von Pensionsfonds verwalteten Vermögens (25 Bill. USD) fast 20 Prozent des Vermögens, das von globalen Investmentfonds verwaltet wird (22 Bill. USD) gut 20 Prozent des weltweit von Versicherungsgesellschaften verwalteten Vermögens (22 Bill. USD) und ca. 5 Prozent des weltweiten Gesamtvermögens der Banken. Somit ist die Bedeutung von Staatsfonds zwar bezogen auf ihr Anlagevermögen größer als die von Hedgefonds, aber momentan noch kleiner als die meisten anderen weltweit a- gierenden institutionellen Investoren. 35 Geht man von einem weiteren Anstieg der Leistungsbilanzüberschüsse in den Ländern mit eigenen Staatsfonds aus, wird sich dieses Verhältnis wahrscheinlich in Zukunft zugunsten der Staatsfonds ändern. Allein seit 2004 hat sich das Anlagevolumen von Staatsfonds verdreifacht. 36 Ab 2013 könnten die Vermögen der Staatsfonds die weltweit von Zentral- 32 Vgl. Johnson, 2007, S Gramlich u. a., 2008, S Vgl. o. V. 2009b, S Vgl. Kern, 2007, S. 6 und S Vgl. Schulz, 2008, S. 23.

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