IT-Journal. Effizientes Arbeiten durch Citrix-Desktop-Virtualisierung. Storage intelligenter nutzen. Meilensteine einer dynamischen Infrastruktur

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1 Ausgabe 2/2011 IT-Journal E i n M a g a z i n vo n BA SYS B a r ts c h E DV- Sys te m e G m b H Storage intelligenter nutzen Wenn das IT-Budget nicht erheblich ausgeweitet werden soll, kann ein Unternehmen seinem wachsenden Storage-Bedarf nur durch eine effizientere Storage-Organisation begegnen. NetApp hat die passenden Konzepte dafür. Meilensteine einer dynamischen Infrastruktur In einem Geschäftsumfeld, das sich kontinuierlich verändert, ist die IT der Lebensnerv, der Unternehmen auf dynamische Anforderungen ebenso dynamisch reagieren lässt. Wir geben Hilfestellung bei der Optimierung. IT-Service-Management als Schlüssel zur Senkung der IT-Kosten Professionelles IT-Service-Management sorgt in Unternehmen für Transparenz, Kontrolle und Automatisierung der bereitgestellten Geräte, Anwendungen und Services und damit für eine deutliche Senkung der unsichtbaren IT-Kosten. Hochverfügbare Storage-Architekturen Hochverfügbare Storage-Architekturen sind die Basis für moderne Infrastrukturen. Gefragt sind daher Lösungen, die geplante und ungeplante Ausfallzeiten vermeiden helfen und dafür sorgen, dass Daten und Applikationen nach einem Ausfall sofort wieder einsatzbereit sind. Effizientes Arbeiten durch Citrix-Desktop-Virtualisierung

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3 EDITORIAL INHALT Editorial Was macht eine gute und zuverlässige Speicher- Infrastruktur aus? Aktuelle und zukünftige Entwicklungen müssen beweisen, dass sie das Management von Informationen verbessern und vereinfachen. 03 Gewaschen und getrocknet... Success-Story Die Psychiatrische Klinik Uelzen ggmbh wurde 2007 mit einer von der BASYS Bartsch EDV- Systeme GmbH geplanten und implementierten IT-Lösung ausgestattet. Nun wurden Erweiterungen bzw. Modernisierungen vorgenommen. 05 aber trotzdem vollständig erhalten und verfügbar sind meine Informationen auf einem USB-Flash Speicher, den ich versehentlich in der Waschmaschine und anschließend auch noch im Trockner hatte. Dies ist natürlich keine Empfehlung, wie Sie Ihren Speicher säubern sollten. Für mich war es aber ein Erlebnis, das mich darüber nachdenken ließ, was eigentlich gute und zuverlässige Speicher-Infrastruktur ausmacht. Professionelle IT-Umgebungen sind komplex, es handelt sich um einen Verbund vielfältigster Hardund Softwarekomponenten, die sich gegenseitig beeinflussen. Oft müssen verschiedene Produkte zusätzlich individuell geregelt werden. Dies führt zu komplizierten Strukturen mit enormen Anforderungen an das Management. Bei steigender Anzahl und Verschiedenartigkeit der beteiligten Komponenten wächst die Gefahr, dass die gesamte Struktur unübersichtlich und ineffizient wird. Storage-Architekturen Dynamische Infrastruktur IT-Service- Management Hochverfügbare Storage-Architekturen sind die Basis für moderne Infrastrukturen. Gefragt sind daher Lösungen, die geplante und ungeplante Ausfallzeiten vermeiden helfen und dafür sorgen, dass Daten und Applikationen nach einem Ausfall sofort wieder einsatzbereit sind. In einem Geschäftsumfeld, das sich kontinuierlich verändert, ist die IT der Lebensnerv, der Unternehmen auf dynamische Anforderungen ebenso dynamisch reagieren lässt. Wir geben Hilfestellung bei der Optimierung. Professionelles IT-Service-Management sorgt im gesamten Unternehmen für Transparenz, Kontrolle und Automatisierung der bereitgestellten Geräte, Anwendungen und Services und damit für eine deutliche Senkung der unsichtbaren IT-Kosten Umfang und Komplexität der IT sind das Ergebnis einer Vielzahl von Anforderungen und einer permanent ansteigenden Menge von Informationen. Effiziente IT-Systeme orientieren sich am Nutzen für den Anwender. Geeignete Lösungen müssen demnach: einfach zu benutzen flexibel einsetzbar zuverlässig sicher und bezahlbar sein. Ein USB-Stick erfüllt diese Anforderungen. Die große Verbreitung dieser Technologie und die Nutzung in verschiedensten Bereichen, bei einer Vielzahl von Anwendern, zeigt dies deutlich. Storage-Organisation Disk-Backups Rubriken Wenn das IT-Budget nicht erheblich ausgeweitet wird, kann ein Unternehmen seinem wachsenden Storage-Bedarf nur durch eine effizientere Storage- Organisation begegnen. NetApp hat die passenden Konzepte dafür. Mit ARCserve D2D gibt CA seinen kleinen und mittelständischen Kunden eine Lösung für sichere, schnelle und gleichzeitig ressourcenschonende Backups an die Hand. News / Veranstaltungen Vielfach sind Produkte technisch interessant und innovativ, aber derart kompliziert und teuer, dass sich der Einsatz nur in speziellen Umgebungen eignet. Der wesentliche Faktor für Erfolg und Nutzung von Lösungen, auch im professionellen IT-Bereich, wird zunehmend die Einfachheit beziehungsweise Regelbarkeit von Systemen sein. Aktuelle Trends wie Cloud-Computing und SSD-Speicher sowie zukünftige Entwicklungen müssen beweisen, dass sie das Management von Informationen verbessern und vereinfachen. Impressum Herausgeber BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine-Seelhoff-Straße Bremen Geschäftsführer Joachim Meyer, Dr. Stephan Michaelsen, Olaf Brandt HRB Chefredakteur Erwin Bartsch Impressum Gestaltung und Satz Florian Stemmer Urheberrecht Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung ist ohne schriftliche Zustimmung des Urhebers unzulässig. Alle Angaben ohne Gewähr. 03 Dr. Stephan Michaelsen Geschäftsführer BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH BASYS IT-Journal 2/11 03

4 NEWS / VERANSTALTUNGEN News Veranstaltungen NetApp Authorized Installation Partner Der IT-Dienstleister und Storage-Spezialist BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH aus Bremen, seit vielen Jahren NetApp Gold- Partner, hat im März 2011, das intensive Trainings- und Zertifizierungsprogramm zum NetApp Authorized Installation Partner (NetApp AIP) erfolgreich abgeschlossen. Die Installation und Inbetriebnahme einer NetApp-Storage-Lösung erlaubt der Hersteller NetApp ausschließlich Unternehmen, deren Mitarbeiter in einem intensiven Trainings- und Zertifizierungsprogramm die erforderliche Qualifikation nachgewiesen haben. BASYS Premium Partner der Deutschen Telekom Seit nun mehr 10 Jahre ist der IT-Dienstleister und Spezialist für hochverfügbare IT-Lösungen, die BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Premium Partner der Deutschen Telekom. BASYS verfügt über die Kompetenz Kunden in den Bereichen Telefon, Mobilfunk, Datennetze und IT-Lösungen umfassend zu beraten und die Leistungen der Deutschen Telekom in die Infrastruktur des Kunden zu integrieren. Zahlreiche IT-Projekte in Norddeutschland wurden in den vergangenen Jahren im Auftrag der Deutschen Telekom erfolgreich ausgeführt. b2d / Business Life, die regionale Mittelstands-Messe. b2d ist die branchenübergreifende Dialogmesse für Unternehmen, Unternehmer und Entscheider aus Industrie, Zulieferern, Handel, Produktion, Dienstleister, Handwerk. Im Dialog knüpfen Sie neue Kontakte zu Kunden und Lieferanten oder erweitern durch Netzwerke den Aktionsradius Ihres Unternehmens. Datum: Juni 2011 Ort: Messe Bremen, Halle 7 Desktop-Virtualisierung in der Praxis Mehr als eine Million verkaufter Lizenzen macht VMware zum führenden Anbieter virtueller Desktop-Lösungen. Erfahren Sie im Rahmen eines kompakten Vormittags-Seminars, wie immer mehr Unternehmen die Vorteile von VMware View in der Praxis nutzen. Datum: 23. Juni 2011 Ort: Atlantic Hotel, Wiener Str. 4, Bremen IBM Service Desk Event Intelligente Technologien für einen smarten Planeten. Erleben Sie intelligenten Service für den Arbeitsplatz. Datum: 29. Juni 2011 Ort: IBM Service Center Erfurt IBM Application Lifecycle Management Workshop Stellen Sie sich vor, Sie könnten alle ihre Projektmitarbeiter in die Lage versetzen, dass sie standortübergreifend in Echtzeit zusammenarbeiten mit einem zentralen Repository für integrierte Entwicklungsdaten. Datum: 05. Juli 2011 Ort: IBM Forum Frankfurt/Main VMware Forum 2011 Cloud Computing ist DER Ansatz, der die IT- Komplexität um ein Vielfaches reduziert: durch das effiziente Pooling einer bedarfsorientierten und automatisch verwalteten virtuellen Infrastruktur, die als Service bereitgestellt wird. Datum: 13. Juli 2011 Ort: Bayerischer Hof, München Virtualisierung und Cloud-Management im Griff IT as a Service, automatisiertes Management und die sichere Einbindung von Cloud Computing sind Ihre Themen? Dann lohnt sich ein Blick auf die Lösungen des anerkannten Marktführers im Bereich Virtualisierung und seiner Partner. Datum: 13. September 2011 Ort: NetApp München Sommer-Ende-Fest Am 17. September 2011 findet im Gewerbegebiet Haferwende in Bremen-Horn ein Sommerfest statt. Völlig losgelöst vom Business können sich Mitarbeiter und Kunden bei Spiel und Spass amüsieren. Unter vielen anderen wird der IT-Dienstleister und Spezialist für hochverfügbare IT-Lösungen interessante Events anbieten. IDC Virtualisation & Cloud Conference 2011 Praktische Handlungsempfehlungen und wertvolle Entscheidungshilfen wie Sie eine ganzheitliche und effektive Virtualisierungs- und Cloud-Strategie entwickeln können. Datum: 30. Juni 2011 Ort: Hilton München IBM Software Innovate2011 Auf der Innovate 2011 dreht sich alles darum, wie Innovationen in Software und System Ihrem Unternehmen helfen können, erfolgreiche Produkte effizient auf den Markt zu bringen und so Ihre Position im Wettbewerb nachhaltig zu stärken. Datum: Oktober 2011 Ort: Westin Grand Hotel München Interesse an einer Veranstaltung? Senden Sie eine mit Ihren Kontaktdaten (Unternehmen, Ansprechpartner, Mailadresse, Telefondurchwahl) an 04 BASYS IT-Journal 2/11

5 SUCCESS- STORY Effizientes Arbeiten durch Citrix-Desktop-Virtualisierung Die Psychiatrische Klinik Uelzen ggmbh ist im Februar 2007 in den Klinik-Neubau nach Uelzen umgezogen. Die seinerzeit von der BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH aus Bremen geplante und Anfang 2007 implementierte IT-Lösung mit Servern und Storage von IBM, der Virtualisierungslösung VMware ESX-Enterprise und der Serverfarm mit Citrix Presentation-Server war 2006 eine genau auf den Bedarf der Klinik konzipierte IT-Lösung, die heute seit über vier Jahren nahezu mangelfrei und ohne ungeplante Betriebsunterbrechung genutzt wurde. Natürlich sind die Anforderungen an die IT- Lösung der Klinik im Laufe der Zeit gestiegen. Aufgrund der flexiblen Virtualisierungstechnologie von VMware konnten viele neue Anforderungen in der vorhandenen Infrastruktur ohne Erweiterung implementiert werden. Ende 2010 war jedoch erkennbar, dass die Ressourcen CPU, Speicher und Storage ihre Grenzen erreicht hatten, so dass die IT-Spezialisten der Klinik eine Erweiterung bzw. Modernisierung planen mussten. Die Anwender beklagten insbesondere die relativ langen Wartezeiten von 10 bis 30 Sekunden bei der Anmeldung am Citrix Presentation-Server und beim Starten von Anwendungen. Aufgrund der besonderen Betriebsabläufe musste das medizinische Personal regelmäßig Anwendungen an verschiedenen Arbeitsplätzen oft nur für wenige Minuten nutzen, d.h. die häufigen Wartezeiten behinderten die tägliche Arbeit. Als Ursache wurden die, aufgrund der heute höheren Anforderungen, nicht ausreichenden Ressourcen CPU und Speicher in Verbindung mit den besonderen Eigenschaften der Anwendungsimplementierung auf einem Terminal-Server ermittelt. Die Spezialisten der BASYS Bartsch EDV- Systeme GmbH empfahlen der Klinik die Umstellung der Terminal-Server-Lösung mit Citrix Presentation-Server auf eine Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop. Aufgrund der vorhandenen Citrix-Lizenzen konnte das Citrix Trade-Up Program genutzt werden. Dadurch war der Kauf der XenDesktop Lizenzen besonders günstig. Des Weiteren wurden für die Implementierung zwei neue leistungsfähige Server und eine neue Storage-Lösung von NetApp beschafft. Hierdurch werden die vorhandenen Server entlastet und können ohne Einschränkung für die zentralen Dienste wie Datenbank, Mail, Security u.a.m. weiter genutzt werden. Bei der Desktop-Virtualisierung wird für jeden User ein virtueller Desktop im Virtualisierungsbetriebssystem XenServer eingerichtet. Da die Eigenschaften der virtuellen Desktops alle identische sind, wird der Aufwand für die Implementierung und Upgrade von Anwendungen dramatisch vereinfacht. Ein Terminal-Server wird nicht mehr benötigt, und damit entfallen auch die typischen Probleme der Implementierung von Anwendungen auf einem Terminal-Server, die oft mit manueller Konfiguration und viel Zeitaufwand behoben wurden. Die vorhandenen ThinClients werden in der Desktop-Virtualisierung uneingeschränkt weiter genutzt. Den Anwendern werden statt einzelner Anwendungen virtuelle Desktops zur Verfügung gestellt. Dies ermöglicht unter anderem einen raschen Wechsel der Anwendungen. Für die Benutzer ist dies eine deutliche Erhöhung des Arbeitskomforts. Zusätzlich wird durch die Vereinheitlichung und Zentralisierung aller Desktops der Aufwand für die Administration der (virtuellen) Desktops bzw. Anwendungen deutlich reduziert. Realisierung Im ersten Schritt des Projekts haben die Spezialisten des Kunden und der BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH die Details der Implementierung in einer Testumgebung ermittelt und überprüft. Hierbei wurden ausgewählten Benutzern die neuen Desktops zur Verfügung gestellt, um die Akzeptanz der geplanten Änderungen frühzeitig zu entwickeln. Alle Anwender äußerten sich sehr positiv zu ihrer neuen Arbeitsumgebung und dem neuen Arbeitskomfort. Schließlich wurde die zusätzliche Hardware (Server, Storage & Switche) in die vorhandene System-Infrastruktur implementiert und von den Spezialisten von BASYS die Virtualisierungsplattform Citrix XenServer und der XenDesktop Controller der zentrale Management- Server für alle virtuellen Desktops installiert. In Zusammenarbeit mit dem Kunden wurden dann drei Master Desktops erstellt, um drei verschiedene Benutzergruppen abzudecken, die mit verschiedenen Anwendungen arbeiten. Mit Hilfe dieser Master Desktops werden die einzelnen Desktops für die User der Gruppen in wenigen Minuten automatisch erstellt und den Usern zur Verfügung gestellt. Besonders angenehm empfanden die IT-Spezialisten der Klinik, dass für die Bereitstellung einer neuen Anwendung oder eines Updates nur der Master Desktop aktualisiert werden muss. Für die User der jeweiligen Gruppe erfolgt die Bereitstellung dann automatisch. Falls eine solche Änderung mal fehlerhaft ist, kann die Änderung ebenso schnell rückgängig gemacht werden und alle User der Gruppe arbeiten mit der bisherigen Implementierung. Selbst eine Migration von Windows XP auf Windows 7 ist so möglich. Nach und nach wurden die übrigen Benutzer auf die neue Umgebung umgestellt. Die Administration der virtuellen Desktops gestaltet sich für die Spezialisten der Klinik nach einer ausführlichen Einweisung und kurzer Einarbeitung wie erwartet einfach und unkompliziert. BASYS IT-Journal 2/11 05

6 STORAGE- ARCHITEKTUREN Hochverfügbare Storage-Architekturen die Basis für eine moderne Infrastruktur Immer mehr Applikationen und Workloads werden auf gemeinsam genutzten Speicherinfrastrukturen konsolidiert. Größere User- und Applikationsgruppen benötigen eine genaue Koordination der Downtime für Upgrades oder Erneuerungen der Hardware, um ungewollte Ausfälle zu vermeiden. Darüber hinaus steigt die Auswirkung eines potenziellen Ausfalls bei erhöhter Applikations- und Servicekonzentration auf den Systemen enorm. Unternehmen brauchen daher Lösungen, die geplante und ungeplante Ausfallzeiten vermeiden helfen und dafür sorgen, dass Daten und die zugehörigen Applikationen nach einem Ausfall oder einer Störung sofort wieder einsatzbereit sind. Kritischer Punkt ist der Storage. Dieser kann über den Erfolg einer Hochverfügbarkeitsstrategie entscheiden. Risiken minimieren Vor diesem Hintergrund sind hochverfügbare und gleichzeitig kosteneffiziente Storage- Plattformen ein Muss. Der erste Schritt in diese Richtung ist die Beseitigung so genannter Single-Points-of-Failure, die in erster Linie die Komponentenausstattung betreffen. Defekte Lüfter, Netzteile oder auch Fehler im Hauptspeicher können zu ungeplanter Downtime führen. Um diese zu vermeiden, müssen Komponenten redundant ausgelegt sein. Im Störfall eines Storage-Controllers sollte ein automatisches und möglichst transparentes Failover auf eine zweite Komponente erfolgen können. Darüber hinaus sollten die im Einsatz befindlichen Storage-Lösungen grundsätzlich ein hohes Maß an erprobter Stabilität, erhöhten Schutz vor Datenverlust und proaktives Monitoring bieten. Vor allem Features wie RAID 6-Schutz gegen doppelte Plattenausfälle, Spiegel- / Multipath-Optionen, hochverfügbare Controller-Hardware, und integrierte Monitoring-Funktionen helfen, die Hochverfügbarkeit der Storage-Infrastruktur zu sichern. Sichere Daten mit RAID-DP/ RAID 6 RAID-Technik ist die Basis, was Datenintegrität und Datensicherheit betrifft. Um Hochverfügbarkeitsanforderungen zu erfüllen, muss allerdings mehr als RAID 5 möglich sein. Das gilt besonders, wenn SATA-Disks eingesetzt werden. SATA-Disks zeichnen sich im Vergleich zu FC- und SAS-Disks durch niedrigere Kosten und eine höhere Kapazität pro Laufwerk aus. Letzteres führt zusammen mit der ursprünglich für den Consumer-Bereich konzipierten Verfügbarkeit zu einem statistisch höheren Ausfallrisiko einzelner Datenblöcke. Besonders ernst zu nehmen ist dieses statistisch erhöhte Risiko dann, wenn bereits ein Block oder eine ganze Disk rekonstruiert wird bei RAID 5 ein Zustand ohne weiteren Ausfallschutz. Funktionen wie RAID-DP von NetApp eine hochperformante RAID 6-Implementierung bieten Double-Parity RAID 6-Schutz gegen doppelte Festplattenausfälle, ohne die Performance zu beeinträchtigen. Dies ist besonders bei einer hohen Datendichte auf großen 2-TB-Platten und den bei Ausfällen damit verbundenen Rekonstruktionszeiten wichtig. 06 BASYS IT-Journal 2/11

7 STORAGE- ARCHITEKTUREN Stabilität im Rechenzentrum mit Multipath-Optionen Der Einsatz von Multipath-Optionen, also redundanter Pfade zu Disk, Switch und Host sind essentiell, um Hochverfügbarkeit in einem dynamischen Rechenzentrumsbetrieb zu erzielen. Software-Updates einzelner Komponenten lassen sich so unterbrechungsfrei durchführen. Zusätzlich besteht damit eine zuverlässige Absicherung gegen Konfigurations- oder Komponentenfehler. Zur Betriebssicherheit in komplexen Umgebungen trägt auch das End-to-End Monitoring der Datenpfade bei. NetApp bietet im Rahmen seiner OnCommand-Produkte agentenloses, und damit einfach zu implementierendes und zu betreibendes Monitoring für heterogene Rechenzentrumsumgebungen. Umfassende Spiegeloptionen für ständig verfügbare Daten Um geschäftskritische Daten und Anwendungen zusätzlich zu schützen und hochverfügbar zu halten, sind umfangreiche Optionen für das Mirroring (Spiegeln von Daten) notwendig. Sowohl asynchrone als auch synchrone Möglichkeiten sind dabei von Bedeutung. Bei der asynchronen Spiegelung etwa wird erst der Schreibvorgang auf dem Primärsystem beendet, bevor der Schreibvorgang auf dem Spiegelsystem zeitverzögert durchgeführt wird. Diese Art der Spiegelung ist bei gegebener Bandbreitenverfügbarkeit sehr gut geeignet, Desasterschutz auch über sehr weite Distanzen abbilden zu können. NetApp kombiniert Snapshot-basierende Replikation, Deduplizierung und Kompression, um die zu replizerende Datenmenge auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und damit die möglichen Intervalle und Durchsatzraten zu maximieren. Definitionsgemäß kann asynchrone Spiegelung keine hundertprozentige Datenverfügbarkeit im Recoveryfall bieten. Zeitverzögerte Replikationsintervalle sind der Grund dafür. Die sicherere Alternative dazu ist die synchrone Spiegelung, bei der der Schreibvorgang erst beendet wird, wenn die Daten sowohl auf dem Primär- als auch auf dem Spiegelsystem geschrieben wurden. Diese Methode ist optimal für hochverfügbare, desastertolerante Speicherarchitekturen, wie sie mit der NetApp MetroCluster Technologie aufgebaut werden. Als Maßnahme gegen Standortausfälle (Desasterschutz) werden die Systeme eines Hochverfügbarkeitsclusters räumlich getrennt auf zwei Rechenzentren aufgeteilt, die auch über 100 Kilometer voneinander entfernt sein können. Die synchrone Replizierung kombiniert dabei die Fähigkeiten eines Hochverfügbarkeitsclusters mit dem automatisierbaren Failover des kompletten Standorts. Im Ernstfall ist die gespiegelte Datenkopie sofort verfügbar. So bleibt die betriebliche Kontinuität erhalten, und Datenverluste werden vermieden. Integrierte Datensicherung ein Muss Hochverfügbarkeit und Monitoring sind wichtige Komponenten für die Vermeidung ungeplanter Downtime und den Schutz vor Datenverlust. Backup und Disaster Recovery müssen jedoch ebenso in Betracht gezogen werden. Integrierte Datensicherungsoptionen auf Snapshot-Basis bieten den Vorteil hoher Effizienz und Betriebssicherheit bei einfachem Management. Sie sind die Mittel der Wahl, wenn es darum geht, in kürzester Zeit gelöschte Daten oder ältere Versionen wiederherzustellen oder korrupte Daten auf einen korrekten Stand zurückzusetzen. In diesem Zusammenhang spielt die Festlegung individueller Richtwerte für zeitliche und inhaltliche Wiederanlaufpunkte nach einem Systemausfall eine entscheidende Rolle für die Passgenauigkeit des Konzepts. Die Recovery Time Objective (RTO) definiert die Zeit, die zur Wiederherstellung verlorener oder beschädigter Daten benötigt wird. Je höher der Verfügbarkeitsanspruch an die Applikation ist, desto eher wird ein Synchronverfahren zum Einsatz kommen, um die Risiken von Downtime und Datenverlust gegen null gehen zu lassen. Autor: Johannes Wagmüller, Director Systems Engineering, NetApp Mobilfunkkosten senken? Kein Problem! Zahlen Sie für mobiles Telefonieren nur soviel wie nötig Nutzen Sie immer den Tarif mit den besten Konditionen Lassen Sie Ihre Mobilfunkrechnung regelmäßig prüfen Persönlicher Ansprechpartner statt anonyme Hotline TalkServ GmbH Tel.: 04 21/ Sie müssen sich nicht mehr selbst durch den Tarifdschungel kämpfen, die Spezialisten von TalkServ machen das für Sie. Kostenlos. Zu schön um wahr zu sein? Stellen Sie uns doch auf die Probe, wir zeigen Ihnen, wie`s geht. Rufen Sie uns an: 04 21/ BASYS IT-Journal 2/11 07

8 DYNAMISCHE INFRASTRUKTUR Meilensteine einer dynamischen Infrastruktur Sie kennen das Ziel. Wir kennen den Weg. In einem Geschäftsumfeld, das sich kontinuierlich verändert, ist die IT der Lebensnerv, der Unternehmen auf dynamische Anforderungen ebenso dynamisch reagieren lässt. Vorausgesetzt natürlich, die IT-Infrastruktur selbst verfügt über diese notwendige Dynamik. Stellen Sie sich vor, Ihre IT-Infrastruktur wäre genauso dynamisch wie Ihre heutige Geschäftswelt. So dynamisch, dass Sie damit jederzeit in der Lage wären, schnell, präzise, kostensparend und nahtlos auf Veränderungen am Markt zu reagieren. Immer wieder. Ein fernes Zukunftsszenario? Nein, schon heute Realität. Realität, die viel näher liegt, als Sie denken. Und die Sie, mit Unterstützung der IBM und ihrer Partner wie der BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH aus Bremen, jetzt in Ihr Unternehmen holen können. Eine dynamische Infrastruktur ist das Ziel während der sich Ihr Unternehmen flexibel für die Zukunft aufstellt. In den letzten Jahren sind die Anforderungen an IT-Infrastrukturen massiv gestiegen. So hat sich nicht nur der Bedarf an Rechenkapazität explosionsartig erhöht, sondern auch die Menge an Daten, die täglich zur Verarbeitung anfällt. Und überall stehen Unternehmen vor der Aufgabe, die wachsende Flut geschäftskritischer Informationen sicher zu archivieren und bedarfsgerecht bereitzustellen stets gemäß den geltenden Compliance- und Datenschutzrichtlinien. Hinzu kommt eine Vielzahl moderner Kommunikationstechnologien, die eine Zusammenarbeit über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg ermöglichen soll. Die Notwendigkeit einer lückenlosen IT-Sicherheitsinfrastruktur, die das Unternehmen gegen Angriffe von innen und außen schützt, belastet die IT-Landschaft zusätzlich. Gleichzeitig wächst der Platzbedarf im Rechenzentrum, zusammen mit den Kosten für Betrieb, Wartung und Klimatisierung. Ein weiteres Problem gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind die zunehmend kürzeren Lebenszyklen vieler IT-Technologien, verbunden mit hohen Investitionskosten. All diese Faktoren setzen die IT-Organisation und vor allem den IT-Manager unter ständigen Kosten-, Leistungs- und Innovationsdruck. Sie kennen das Ziel. Wir kennen den Weg Das Dilemma ist offenkundig: Viele IT-Infrastrukturen sind schlichtweg nicht für die Anforderungen von heute ausgelegt. Vielmehr sind sie über viele Jahre heterogen gewachsen und dabei immer komplexer und starrer geworden. Riesige Mengen geschäftskritischer Daten in Silos, die sich nur schwer oder überhaupt nicht integrieren lassen, sind nur einer der zahllosen Nachteile, die damit einhergehen. Der wachsende Kostendruck, höhere Serviceerwartungen von Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern, neue Risiken und Bedrohungen sowie die Notwendigkeit, schneller denn je auf Veränderungen reagieren zu können, stellen IT-Organisationen vor immense Herausforderungen: Neue tragfähige IT-Konzepte sind gefragt, um das Unternehmen sicher für die Zukunft aufzustellen. Auch die Tatsache, dass ein immer größerer Anteil der ohnehin knappen IT-Budgets auf Betrieb und Wartung entfällt, hält IT-Entscheider davon ab, die Entwicklung und Implementierung innovativer IT-Lösungen voranzutreiben. Der Ausweg aus dieser Situation und der Weg in die Zukunft ist die Implementierung einer dynamischen IT-Infrastruktur. Der Umstieg auf ein integriertes geschäftsorientiertes Servicemodell erfordert ein gründlich überlegtes, ganzheitliches und gut koordiniertes Vorgehen. Denn erfahrene und vorausschauende IT-Entscheider wissen: Eine dynamische Infrastruktur lässt sich nicht mit einem einzigen großen Sprung erreichen, sondern in vielen kleinen Erfolgsschritten. Eine dynamische Infrastruktur ermöglicht Transparenz, Kontrolle und Automatisierung über alle Geschäfts- und IT-Ressourcen hinweg. Eine dynamische Infrastruktur will nachhaltig Werte schaffen. Deshalb verhilft sie Ihnen nicht nur dazu, Herausforderungen und Chancen von heute zu ergreifen, sondern trägt auch entscheidend dazu bei, Ihr Unternehmen für die Zukunft aufzustellen. Eine solche dynamische Infrastruktur versetzt IT-Manager und IT-Organisationen in die Lage, aktuelle Herausforderungen wie Kosten, Komplexität sowie Sicherheit in den Griff zu bekommen und dabei den Weg für Innovationen zu ebnen. Gleichzeitig wird eine reaktionsfähige, flexible Umgebung geschaffen, die einen reibungslosen Zugriff auf IT-Services und Informationen gewährleistet. Die Ziele einer dynamischen Infrastruktur sind: 08 BASYS IT-Journal 2/11

9 DYNAMISCHE INFRASTRUKTUR Kosten reduzieren: Kosteneffizienz hat angesichts des anhaltenden wirtschaftlichen Klimas bei der überwiegenden Mehrzahl der IT-Entscheider oberste Priorität. Dabei geht es jedoch nicht vorrangig darum, Kosten zu reduzieren, sondern Investitionen nachhaltiger zu planen und verfügbare Budgets effizienter einzusetzen. Service optimieren: Digital versierte Kunden und Mitarbeiter erwarten heute eine Rund-um-die-Uhr- Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Services in Echtzeit. Vor diesem Hintergrund sind Unternehmen gefordert, ein differenziertes Serviceportfolio bereitzustellen, das Transparenz, Kontrolle und Automatisierung über alle Geschäfts- und IT-Ressourcen hinweg sicherstellt. Risiken minimieren: In einer vernetzten Welt nehmen die Angriffsflächen für Unternehmen zu. Ein integrierter, durchgängiger Maßnahmenkatalog ist erforderlich, der nicht nur die heutigen Standards in puncto Sicherheit, Ausfallsicherheit und Compliance erfüllt, sondern das Unternehmen zudem für künftige Risiken rüstet. Realisierung Eine erfolgreiche Implementierung einer dynamischen Infrastruktur kann nur gelingen, wenn alle drei Aspekte gleichermaßen betrachtet, analysiert und einbezogen werden. Über die jeweilige Gewichtung und Priorisierung entscheiden die individuelle Situation und Zielsetzung des Unternehmens. Sieben zentrale Bausteine, die gleichzeitig als Einstiegspunkte in eine dynamische Infrastruktur gelten, geben dabei die Richtung vor. 1. Service-Management: Service-Management sorgt über Ihr gesamtes Unternehmen hinweg für Transparenz, Kontrolle und Automatisierung von bereitgestellten Services. Mit Lösungen für Service-Management von IBM und BASYS sind Sie in der Lage, jederzeit die differenzierten, hochwertigen Services bereitzustellen, die Ihre Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner erwarten und dabei signifikant Kosten zu reduzieren. 2. Asset-Management: Asset-Management erhöht die Transparenz und Kontrolle über alle Wirtschaftsgüter und erlaubt deren optimale Auslastung und Nutzung zur Wertsteigerung für Ihr Unternehmen. Um Lizenzkosten, Compliance-Auflagen oder Service- Levels im Griff zu behalten, sind IT-Organisationen auf ein effizientes Lebenszyklus- Management ihrer IT-Ressourcen angewiesen. 3. Virtualisierung / Konsolidierung: Virtualisierung und Konsolidierung erlauben Ihnen, komplexe IT-Strukturen zu vereinfachen, Kosten zu senken und Platz im Rechenzentrum zu sparen. Im selben Zug schaffen Sie beste Voraussetzungen, um Ihre Kapazitäten bestmöglich auszulasten, die veränderten Anforderungen schnell anzupassen und die Servicebereitstellung zu beschleunigen. 4. Informationsinfrastruktur: Informationsinfrastrukturen helfen Ihnen, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bereitzustellen und Compliance-Richtlinien einzuhalten. Informationen sind ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Vorausgesetzt, sie stehen der richtigen Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung. 5. Energieeffizienz: Energieeffizienz unterstützt Sie dabei die Energiekosten für Betrieb und Klimatisierung Ihrer IT-Infrastruktur deutlich zu reduzieren. Technologien von IBM und BASYS helfen Ihnen dabei, in Nachhaltigkeit zu investieren und eine effiziente, umweltschonende IT-Infrastruktur zu implementieren. 6. Security: Security schützt Ihr Unternehmen durch ein lückenloses Sicherheitsnetzwerk vor Bedrohungen aller Art. Moderne Unternehmensnetzwerke und Kommunikationstechnologien bergen erhebliche Sicherheitsrisiken. Sicherheitslösungen von IBM und BASYS helfen Ihnen, eine ganzheitliche Strategie für das Sicherheits-, Compliance- und Risikomanagement zu verfolgen. 7. Business Resiliency: Business Resiliency stellt den unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb sicher. Nur bei unterbrechungsfreiem Geschäftsbetrieb ist Ihr Unternehmen in der Lage, Wettbewerbschancen schnell und effektiv zu nutzen. Fazit Eine dynamische Infrastruktur lässt sich nicht mit einem einzigen großen Sprung erreichen, sondern in vielen kleinen Erfolgsschritten. Als einziger Anbieter am Markt stellt IBM mit seinen lokalen IT-Partnern wie der BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH aus Bremen ein vollständiges Portfolio aus Hardware, Software, Services und Finanzierungslösungen bereit, das Sie aktiv dabei unterstützt, eine dynamische Infrastruktur in Ihrem Unternehmen umzusetzen. Unabhängig davon, wo Sie einsteigen möchten wir holen Sie dort ab und bringen Sie sicher, schnell sowie direkt an`s gewünschte Ziel. Auszug aus Der Weg ist das Ziel von Prof. Dr. Dueck IBM Deutschland Cloud-Lösungen bieten dynamische Infrastrukturen BASYS IT-Journal 2/11 09

10 IT-SERVICE- MANAGEMENT IT-Service-Management als Schlüssel zur Senkung der IT-Kosten Professionelles IT-Service-Management sorgt im gesamten Unternehmen für Transparenz, Kontrolle und Automatisierung der bereitgestellten Geräte, Anwendungen und Services und damit für eine deutliche Senkung der unsichtbaren IT-Kosten. IT-Kosten senken! Das ist eine prima Idee. Wer kann da noch nein sagen? Kaum eine Werbung, die dies nicht zum Thema macht. Klar, je nach Zustand der vorhandenen IT-Infrastruktur, lassen sich durch Investitionen in geeignete Technologien die Betriebskosten deutlich reduzieren. Damit sind Kosten für Wartung, Personal, Raum und Energie gemeint. Die Höhe dieser Kosten kennen Sie genau, lassen sich diese doch aus Ihrer Buchhaltung (Kostenrechnung) leicht ermitteln. Eine ganz andere Kostenquelle sind die unsichtbaren IT-Kosten! Jede Störung oder Unterbrechung der IT löst bei Mitarbeitern Irritationen aus. Hab ich was falsch gemacht? Warum tut der Computer nicht das was er tun soll? Oft wird nun der Kollege zu Hilfe gerufen. Gemeinsam wird probiert. Vermutlich werden andere Kollegen aufmerksam und schauen interessiert zu. Nach längerem Probieren wird schließlich der IT-Service informiert. Was ist hier passiert? Hier wurde wertvolle Arbeitszeit genutzt um das merkwürdige Verhalten eines PCs oder einer Anwendung zu verstehen und möglicherweise zu beseitigen. Die geschilderte Szene ist ein Beispiel für unsichtbare IT-Kosten. Unsichtbare IT-Kosten entstehen immer, wenn IT-Systeme sich nicht wie geplant verhalten, vereinfacht, immer wenn eine Störung auftritt. Die Höhe dieser Kosten ist ausschließlich von der Qualität des IT- Service-Managements abhängig. In der oben beschriebenen Szene waren die Mitarbeiter zunächst irritiert und haben versucht die Situation selbst zu beheben. D.h. seit Erkennen der Störung bis zu Meldung an den IT-Service ist wertvolle Arbeitszeit vergangen. Hinzu kommt noch die Zeit, die der IT-Service Ihres Unternehmens benötigt, um die Störung zu beheben. Unsichtbare IT-Kosten reduzieren heißt IT-Service optimieren, d.h. professionelles IT-Service-Management einführen. In der obigen Szene hätten die Mitarbeiter sofort den IT-Service informieren müssen. Allein dadurch wäre die Zeit zur Behebung der Störung verkürzt worden. Die beste Lösung wäre, wenn der IT-Service das IT-System ausreichend überwacht und die Störung schon erkennt bevor die Anwender dies bemerken. Außerdem erhält der IT-Service durch die Überwachung aller IT-Systeme und Anwendungen frühzeitig Informationen über die Ursache der Störung, so dass die betroffenen Mitarbeiter rechtzeitig informiert werden können, dass eine Störung vorliegt und wann diese beseitigt sein wird. Mitarbeiter und Kunden erwarten heute eine Rundum-die-Uhr-Verfügbarkeit aller benötigten Geschäftsprozesse und damit aller IT-Systeme und -Anwendungen. Vor diesem Hintergrund sind Unternehmen gefordert, einen schnellen, effizienten und kompetenten IT- Service bereitzustellen, der Transparenz, Kontrolle und Automatisierung über alle Geschäfts- und IT-Ressourcen hinweg sicherstellt. Professionelles IT-Service-Management beginnt mit der umfassenden kontinuierlichen Überwachung der korrekten Funktion aller Hardware- und Softwareprodukte der IT- Infrastruktur. Sinnvollerweise wird man hierfür eine geeignete Software einsetzen, die mit allen Objekten kommuniziert, Zustände abfragt und für spätere Analysen speichert. Für jedes Gerät und für jede Software werden Zustände definiert (z.b. maximale Innentemperatur der Server) bei deren Erreichen Aktionen ausgelöst werden (z.b. Mail an den IT- Service, Leistung der Raumkühlung erhöhen). BASYS IT-Service-Management Mit dem IT-Service-Management-System Icinga bietet BASYS eine komfortable Lösung für diese Aufgabenstellung. Icinga ist eine Open Source Softwarelösung, die keine Lizenzkosten verursacht. Icinga basiert auf einer aktiven, zeitgesteuerten Überwachung. Innerhalb definierter Intervalle werden die Zustände der überwachten IT-Geräte und Softwareprodukte kontinuierlich abgefragt. Welche Überwachungen wann, wo und wie genau durchgeführt werden sollen, wird bei der Konfiguration von Icinga festgelegt. Der aktuelle Zustand der gesamten IT-Infrastruktur, d.h. aller überwachten IT-Geräte und Softwareprodukte, wird über das integrierte Webinterface angezeigt. Die einzelnen Objekte werden in der Icinga-Statusmap grafisch angezeigt und die Beziehungen untereinander im Netzwerk wiedergegeben. 10 BASYS IT-Journal 2/11

11 IT-SERVICE- MANAGEMENT Die Zustände der überwachten Objekte können in unterschiedlichen Detailebenen angezeigt werden. Der sogenannte Tactical Overview bietet einen guten Überblick über den Gesamtzustand des IT-Systems. Daneben gibt es Ansichten, die nach unterschiedlichen Objektgruppen gefiltert sind. Eine automatisch generierte Statusmap ermöglicht die Darstellung von Abhängigkeiten der einzelnen IT-Geräte untereinander. Die verschiedenen Meldungen werden nach Schweregrad sortiert und in den Farben Rot (critical), Gelb (warning) und Grün (ok) angezeigt. Neben dem aktuellen Zustand stehen auch die Daten aus der Vergangenheit für Auswertungen zur Verfügung. So lässt sich mit Icinga detailliert nachvollziehen, wie oft eine Störung in der Vergangenheit bereits aufgetreten ist oder welche Maßnahmen schon ergriffen worden sind. Weiterhin kann Icinga die Verfügbarkeit von Servern und Applikationen aus den gespeicherten Zuständen ermitteln und darüber interessante Reports erstellen. So lassen sich Objekte, die unnötig hohe Servicekosten verursachen, identifizieren und ersetzten. Da in Icinga auch Wartungsfenster als Downtime hinterlegt werden können, unterscheiden die Reports zwischen geplanten und spontanen Ausfällen. Icinga ist in der Lage, Informationen über die Auslastung der überwachten Objekte zu generieren, so können beispielsweise ungewöhnlich lange Antwortzeiten erkannt und notwendige Maßnahmen eingeleitet werden. Ebenso kann der Füllstand von Festplatten und Storage-Lösungen überwacht werden und bei Bedarf rechtzeitig eingegriffen werden. Über eine Schnittstelle lassen sich die Werte an andere Applikationen weiterreichen, um daraus Berichte mit Grafiken und Statistiken für die Unternehmensleitung zu erstellen. Mit der Einführung von Icinga gewinnen Sie Informationen über die Qualität der IT-Services in Ihrem Unternehmen. Insbesondere die Einhaltung von Qualitätsstandards (Service Level Agreement) können geprüft werden. Service Level Agreements (SLAs) definieren, zu welchen Zeiten eine bestimmte Anwendung (Business Prozess) verfügbar sein muss, wie viel Prozent dieser Zeit die Anwendung ausfallen darf, wie lange die Antwortzeiten maximal sein dürfen und wie schnell ein einzelner Ausfall behoben sein muss. Weiterhin wird geregelt, wann Wartungsarbeiten erlaubt und wie diese anzukündigen sind. Ohne professionelles IT-Service-Management sind solche Zielvereinbarungen nutzlos. Der manuelle Aufwand, die Einhaltung einer solchen Vereinbarung zu prüfen, wäre extrem aufwendig. BASYS IT-Service-Management Die Einführung eines IT-Service-Managements muss gründlich geplant und vorbereitet werden. BASYS unterstützt Sie mit kompetenten Dienstleistungen dabei, Ihr IT-Service- Management erfolgreich einzuführen: Consulting Implementierung Konfiguration Langzeit- / Trendanalyse Eskalationsstrategien Schulung Support Vor-Ort-Service Als zusätzlichen Service übernimmt BASYS auch den Betrieb des IT-Service-Managements als externer Dienstleister. BASYS IT-Journal 2/11 11

12 STORAGE- ORGANISATION Storage intelligenter nutzen Wenn das IT-Budget nicht erheblich ausgeweitet wird, kann ein Unternehmen seinem wachsenden Storage- Bedarf nur durch eine effizientere Storage-Organisation begegnen. NetApp hat die passenden Konzepte dafür. In den vergangenen Jahren sind die Storage- Kapazitäten bei den Unternehmen stark gewachsen. Das war eine zwangsläufige Entwicklung, da die Datenvolumen, die gesichert und archiviert werden müssen, ebenfalls in rasantem Tempo zugenommen haben. Mit dem größer werdenden Platzbedarf von Betriebssystemen und Applikationen, und nicht zuletzt auch durch den anhaltenden Trend zur Virtualisierung, kommen auf den Servern immer mehr Daten zusammen, die per Backup auf Storage- Systeme übertragen werden müssen. Nicht überall ging mit diesem Datenwachstum ein planvolles und vorausschauendes Erweitern der Backup-Systeme und -Technologien einher. Stattdessen entwickelten sich im Storage- Bereich vieler Unternehmen Insellösungen. Eine übergreifende Strategie fehlte, stattdessen wurden nicht aufeinander abgestimmte Systeme angeschafft, auf denen oftmals identische Daten lagern wie beispielsweise Textdokumente oder Präsentationen, die in der Firma per Mail verschickt wurden. An und für sich bräuchte jedoch für das gesamte Unternehmen lediglich eine einzige Instanz dieser Files gesichert werden, auf die dann jeder Zugriff hätte. Das ist jedoch in einer heterogenen Umgebung nur schwer zu realisieren. Ungenutzter Speicherplatz bei verteilten Systemen Nur durch Einsatz modernster Technologien lässt sich das rasante Storage-Wachstum auffangen Es kommt noch ein weiterer Punkt hinzu. Jeder Server und jedes Backup-System in einem Unternehmen ist mit mindestens so viel Speicherkapazität ausgestattet, dass neben Betriebssystem, Applikationen, Backup-Sätzen etc. immer noch ein Puffer übrig bleibt, der nicht genutzt wird. Auf einigen Maschinen wird dieser freie Platz mit der Zeit aufgebraucht, was die IT-Abteilung dazu veranlasst, durch eine Erweiterung des Storage-Volumens den alten Zustand wiederherzustellen. Gleichzeitig bleibt auf anderen Systemen der ursprüngliche Zustand weitgehend erhalten. Während also für einige Server in regelmäßigen Abständen neue Festplatten angeschafft werden, um den steigenden Storage-Anforderungen zu begegnen, bleiben die freien Kapazitäten auf anderen Systemen ungenutzt. Wenn ein Kunde mit einem solchen Szenario nach Lösungen sucht, verweist NetApp gerne darauf, dass die Firma bereits seit Jahren Produkte und Technologien anbietet, mit denen die Storage-Infrastruktur eines Unternehmens zu einer effizienten Arbeitsweise geführt werden kann. Effizienz bedeutet unter anderem, dass der vorhandene Speicherplatz besser ausgenutzt wird. Trotz gestiegener Datenmengen müssen nicht automatisch zusätzliche Storage-Kapazitäten angeschafft werden. Aufwendungen für neue Hardware können entfallen, zudem spart das Unternehmen Strom und Stellfläche im Rechenzentrum, Backup- und Restore-Prozesse werden verkürzt. Zusätzlich vereinfacht die Architektur der Storage- Systeme von NetApp auch die Administration. Unified Storage erhöht die Effizienz Einsparungspotenzial durch integrierte Effizienz-Technologien NetApp ist der Pionier des Unified-Storage- Konzepts. Bei Unified Storage werden sämtliche Storage-Tasks, ganz gleich, ob sie fileoder blockbasiert sind, auf einer multiprotokollfähigen Plattform vereint. Diese Architektur hat sich als überlegen gezeigt, um Storage möglichst effizient bereitzustellen. Deutlich wird das immer dann, wenn ein Unternehmen beschließt, von seiner bisherigen verteilten und heterogenen Storage-Infrastruktur auf ein Unified-Storage-System von NetApp zu migrieren. In vielen Fällen konnte dadurch das 12 BASYS IT-Journal 2/11

13 NetApp-Produkte für jeden Bedarf STORAGE- ORGANISATION benötigte Storage-Volumen um bis zu 80 Prozent reduziert werden, im Durchschnitt liegen die Einsparungen bei rund 50 Prozent. Eine solche Halbierung der benötigten Speicherkapazität bringt auch noch verschiedene andere positive Effekte mit sich: Eine geringere Datenmenge bedeutet schnellere Backup- und Restore-Prozesse. Damit kann der Administrator das Backup- Zeitfenster verkleinern, die Server-Ressourcen können länger für andere Applikationen genutzt werden. Gleichzeitig verringert sich die Gefahr, dass ein Sicherungslauf aufgrund eines überschrittenen Zeitlimits unvollständig abgebrochen wird. Der Arbeitsaufwand für die Verwaltung der Storage-Infrastruktur nimmt ab. Die Konsolidierung der Storage-Hardware auf ein System bringt es mit sich, dass der Administrator nur noch ein Betriebssystem und eine Management-Oberfläche beherrschen muss. Es entfällt die Notwendigkeit, mehrere Spezialisten für die eingesetzten Betriebssysteme wie Windows, Linux, Unix etc. zu beschäftigen. Nach Schätzungen von NetApp reduziert eine vereinheitlichte Storage- Architektur den Arbeitsaufwand für die Administration um rund 60 Prozent. Da NetApp alle seine Storage-Systeme mit dem einheitlichen Betriebssystem Data ONTAP ausstattet, ist zudem auch bei einem späteren Wechsel zu einem größeren Modell gewährleistet, dass der Administrator sich nicht neu einarbeiten muss. NetApp achtet also auch in dieser Hinsicht auf Effizienz. Aufgrund der Konsolidierung der Storage- Systeme sinken die Energiekosten für den Betrieb und die Kühlung. Wegen der verringerten Zahl der Storage- Systeme sinken auch die übrigen Betriebskosten. So ist beispielsweise weniger Stellfläche im Rechenzentrum erforderlich. Innovative Technologien reduzieren Storage-Bedarf Um den tatsächlichen Storage-Bedarf in einem Unternehmen zu reduzieren, greifen NetApp- Systeme auf eine Reihe verschiedener Technologien zurück. Da ist zunächst NetApp FlexVol, ein Tool, das den verfügbaren Storage zu einem großen Pool zusammenfasst und ihn verwaltet. Je nach Anforderung teilt der Administrator anschließend den verschiedenen Servern und Applikationen lediglich das Speichervolumen zu, das sie voraussichtlich benötigen. Auf diese Weise wird verhindert, dass große Teile des verfügbaren Storage dauerhaft brachliegen. Gemeinsam mit FlexVol kommt Thin Provisioning zum Einsatz. Dabei werden Speicherressourcen virtuell in einem Pool zusammengefasst, aus dem sich nach Bedarf Kapazitäten für Abteilungen, User oder Applikationen zuweisen, verschieben oder auch wieder entfernen lassen. Während Thin Provisioning physische Begrenzungen aufhebt, sorgt Over Provisioning für optimierte Auslastung. Der Administrator verteilt mehr Speicher als tatsächlich im Pool enthalten ist, da in der Regel weniger benötigt als gefordert wird. Ähnlich arbeiten Buchungssysteme von Fluglinien. Die Gesellschaften überbuchen ihre Maschinen, da einige Passagiere erfahrungsgemäß den Flug nicht antreten. Geschickt bemessen lassen sich NetApp-Systeme um bis zu 300 Prozent überbuchen. Mindestens ebenso wichtig für die Reduktion des Storage-Bedarfs ist die Deduplizierung der NetApp-Systeme. Diese Technik überprüft die gespeicherten Daten kontinuierlich auf Dubletten. Das geschieht auf Blockebene es werden also keine Dateien miteinander verglichen, sondern die Files werden in mehrere Datenblöcke zerlegt. Dieses Verfahren ist effektiver, da beispielsweise Textpassagen aus einem Word-Dokument ohne Weiteres auch in einer Präsentation auftauchen können. Sobald das System auf eine Dublette stößt, ersetzt es sie durch einen Pointer auf den bereits gespeicherten Datenblock. Schließlich denkt NetApp auch beim Einsatz von Snapshots und virtuellen Klonen an eine möglichst effiziente Verwendung des zur Verfügung stehenden Speichervolumens. Snapshots sind Momentaufnahmen des Dateisystems, die üblicherweise automatisch in regelmäßigen Abständen aufgenommen werden und im Disaster-Recovery-Fall die Wiederherstellung des Systemzustands zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt erlauben. Die Snapshot-Technologie von NetApp kann pro Volumen bis zu 255 dieser Schnappschüsse ablegen. Sie verwendet dabei ein besonders platzsparendes inkrementelles Verfahren, bei dem jeweils nur die seit dem letzten Snapshot veränderten Datenblöcke gespeichert werden und die zudem völlig performance neutral ist. Eng verwandt mit den Snapshots ist die FlexClone-Technologie. Sie klont Dateien, LUNs oder Volumes beispielsweise für Tests und Simulationen ohne zusätzlichen Hardware-Aufwand. Das Besondere: Jeder Klon ist eine virtuelle Kopie und benötigt bei der Erstellung null Speicherplatz. Lediglich Veränderungen am Klon werden geschrieben. NetApp definiert ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten, mit deren Hilfe Kunden die Datenflut bändigen, das Management vereinfachen, die Datensicherung verbessern und letztlich die Storage-Kosten senken können. Mit der hoch effizienten NetApp-Unified- Architektur halten sich Investitionen auch bei knapp bemessenen Budgets im Rahmen. BASYS IT-Journal 2/11 13

14 DISK- BACKUPS Disk-Backups für den Mittelstand, einfach und schnell Mit ARCserve D2D gibt CA seinen kleinen und mittelständischen Kunden eine Lösung für sichere, schnelle und gleichzeitig ressourcenschonende Backups an die Hand. Wenn es um die Wahl einer passenden Backup-Software geht, sind kleine und mittelständische Unternehmen oft hin- und hergerissen zwischen Produktkategorien, die sich beide nicht recht für sie eignen wollen. Zum einen gibt es da unzählige Tools, die zwar preiswert sind, aber bei weitem nicht die Anforderungen einer professionellen IT-Landschaft erfüllen. Zum anderen konkurrieren etliche Schwergewichte um diesen Markt, die zwar alle an sie gestellten Aufgaben zur vollen Zufriedenheit des Kunden erledigen können, gerade deshalb aber auch ein Maß an Komplexität aufweisen, das sie für die an sie gestellten Aufgaben schlichtweg überqualifiziert und damit auch zu teuer macht. Das Segment zwischen diesen beiden Bereichen, zwischen den semiprofessionellen SoHo-Anwendern und den Großkunden mit mehreren Stützpunkten und heterogener IT- Umgebung, deckt nun CA ARCserve D2D ab. D2D steht für Disk to Disk, also das festplattenbasierte Backup. Gleichzeitig konzentriert sich das Produkt auf Windows-Umgebungen, wie sie bei kleinen und mittleren Unternehmen vorherrschend sind. Für größere, heterogene und verteilte IT-Infrastrukturen hält CA nach wie vor das bewährte CA ARCserve Backup bereit. Backup schnell und ressourcenschonend CA ARCserve D2D zeichnet sich durch besonders schnelle und platzsparende Backups aus. Beides ist Ergebnis der I2-Technologie von CA. I2 steht für Infinite Incrementals, was sich mit unbegrenzte Zuwachssicherungen übersetzen lässt. Und so funktioniert es: Beim ersten Einsatz von CA ARCserve D2D und zwar nur dieses eine Mal legt der Administrator ein vollständiges Backup der zu sichernden Daten an. Anschließend führt die Software lediglich noch inkrementelle Snapshots auf Basis der Windows VSS Technologie durch, berücksichtigt also nur solche Daten, die seit der letzten Sicherung verändert wurden. Die Frequenz dieser inkrementellen Backups kann der Administrator einstellen. Der kürzeste Zeitraum zwischen zwei Sicherungen, den er wählen kann, beträgt gerade einmal 15 Minuten. Beim Ausfall eines Systems wäre also lediglich die Arbeit der letzten Viertelstunde verloren, alles andere ließe sich rekonstruieren. Die Backups von CA ARCserve D2D laufen vollautomatisch ab. Auch bei mehreren Sicherungen pro Tag oder sogar pro Stunde entsteht dem Administrator keine Mehrarbeit. Der Clou der I2-Technologie kommt jedoch erst noch: Der Administrator kann einstellen, wann die Software die inkrementellen Sicherungen zu einem neuen Voll-Backup zusammenfassen soll. Auch das erfolgt automatisch, der Verwaltungsaufwand ist also minimal. Da das Datenaufkommen bei inkrementellen Sicherungen erheblich geringer ist als bei einem Voll-Backup sind sie auch wesentlich schneller abgeschlossen. Das Zeitfenster, das der Administrator für die Datensicherung einplanen muss, kann also deutlich kleiner ausfallen. Die vorhandenen Ressourcen stehen damit länger für andere Tasks zur Verfügung. Gleichzeitig ergibt sich eine verringerte Netzwerklast, so dass das LAN für andere Anwendungen mit hohen Bandbreiten-Anforderungen nutzbar bleibt. Zum Dritten schließlich beanspruchen inkrementelle Backups auch weniger Platz auf der Festplatte, vor allem, wenn sie wie im Fall von CA ARCserve D2D auf Blockebene durchgeführt werden. Damit kann das Volumen des Backup-Storage deutlich kleiner gewählt werden, was geringere Kosten für Speichermedien und Energie sowie einen verringerten Platzbedarf bedeutet. Die CA I2 Technologie stellt unbegrenzte, inkrementelle Backups zur Verfügung. Die einzelnen Wiederherstellungspunkte werden automatisch zusammengefaßt. Die Notwendigkeit zusätzlicher, vollständiger Backups entfällt, was Ressourcen spart und die Speicherinvestition verringert. Komplett-Wiederherstellung auf neue Hardware Neben der I2-Technologie ist das Bare Metal Recovery das herausragende Merkmal von CA ARCserve D2D. Bare Metal Recovery bedeutet, dass die Software einen Computer von Grund auf, also inklusive Datei- und Betriebssystem, wiederherstellen kann. Dazu muss die Maschine von der Programm-DVD gebootet werden, anschließend sind lediglich noch einige wenige Einstellungen zu treffen. Alles Weitere erledigt CA ARCserve D2D. Der gesamte Vorgang ist so einfach durchschaubar und von CA so bedienerfreundlich gestaltet, dass auch ungeschulte Mitarbeiter mit der Durchführung keine Schwierigkeiten haben. Oftmals wird es notwendig sein, die gesicherten Daten auf einen neuen PC aufzuspielen, da der alte seinen Dienst aufgrund eines Hardware-Defekts quittiert hat. Auch das ist mit CA ARCserve D2D kein Problem. Die Software kann die Daten auf eine identische Hardware 14 BASYS IT-Journal 2/11

15 DISK- BACKUPS genauso übertragen wie auf ein anderes Rechnermodell. Die eventuell erforderlichen zusätzlichen Treiber lassen sich während des Restore-Vorgangs per CD oder DVD integrieren. Der komplette Restore des gesamten Systems ist jedoch nur eine von vier möglichen Wiederherstellungsarten, die dem Administrator zur Verfügung stehen. Er kann in den Backup-Sätzen auch gezielt einzelne Dateien ansteuern und wieder auf das Produktivsystem kopieren. Alternativ dazu ist auch die Rücksicherung einzelner Volumes oder auch ganzer Datenbanken vorgesehen. Sämtliche Restore-Vorgänge lassen sich nicht nur mit physischen, sondern auch mit virtuellen Maschinen durchführen CA ARCserve D2D unterstützt die Virtualisierungs-Lösungen VMware, Microsoft Hyper-V und Citrix XenServer. Zeitpunktorientierte Wiederherstellung Neben der Art der Wiederherstellung kann der Administrator zusätzlich auswählen, welchen System- oder Dateizustand er rekonstruieren will. Die Oberfläche von CA ARCserve D2D gibt ihm direkten Zugriff auf die zuletzt durchgeführten Sicherungen. Er kann sofort erkennen, welches Backup zu welchem Zeitpunkt durchgeführt wurde, und die gewünschten Daten zielsicher markieren. Doch nicht immer ist es erforderlich, dass ein Daten-Restore unbedingt von einem Administrator durchgeführt wird. Wenn es lediglich um die versehentlich gelöschte Datei oder den Ordner eines Benutzers geht, ist es meist sinnvoll, das System so einzurichten, dass der Betroffene die Wiederherstellung selbst in die Hand nehmen kann. Mit CA ARCserve D2D ist das möglich, die Applikation entlastet somit die IT-Mitarbeiter von einer typischen Routineaufgabe. Kunden mit einer Microsoft-Infrastruktur im Server-Bereich profitieren noch zusätzlich von CA ARCserve D2D. Denn die Software ist in der Lage, bei Microsoft Exchange (Versionen 2003, 2007 und 2010), Microsoft SQL Server (2005 und 2008) und Microsoft Share- Point Server (2007 und 2010) anwendungskonsistente Snapshot-Backups durchzuführen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass ein fehlerfreier Systemzustand gesichert wird und sich die Anwendung bei Bedarf schnell wiederherstellen und in Betrieb nehmen lässt. Passgenaue Erweiterungen CA ARCserve D2D ist Teil der CA ARCserve Backup-Familie. Sie umfasst zusätzlich das bekannte CA ARCserve Backup sowie die aus CA XOsoft hervorgegangenen Produkte CA ARCserve High Availability und CA ARCserve Replication. Der gemeinsame Einsatz aller vier Mit der ARCServe Familie lassen sich umfassende Datensicherheitsstrategien abbilden sowohl von physikalischen als auch virtualisierten Systemen. Pakete erweitert die Fähigkeiten von CA ARCserve D2D noch einmal. So lassen sich beispielsweise mit CA ARCserve Backup die Sicherungsdateien von ARCserve D2D auf Band übertragen, um sie so längerfristig zu archivieren. Mit dem Gespann aus ARCserve Replication und High Availability hingegen kann der Administrator die lokal gespeicherten Backups auf entfernte Standorte replizieren, so dass unternehmenskritische Daten auch nach dem Totalausfall eines Rechenzentrums wiederhergestellt werden können. CA ARCserve D2D im Überblick Die unbegrenzten inkrementellen Backups von CA ARCserve D2D ermöglichen eine hohe Sicherungsfrequenz, verkürzen die Sicherungsvorgänge, entlasten das Netzwerk und sparen Speicherplatz und Energie. Mit der Bare Metal Recovery von CA ARCserve D2D können Backup-Sätze sowohl auf der gleichen wie auch auf unterschiedlicher Hardware rekonstruiert werden. Die weitgehende Automatisierung der Sicherungen und die Bedienerfreundlichkeit bei der Wiederherstellung verringern den Administrationsaufwand. Einfache Such- und Wiederherstellungsvorgänge für die eigenen Dateien können die Benutzer selbstständig durchführen, der Administrator wird entlastet. CA ARCserve D2D lässt dem Administrator die Wahl, ob er das komplette System, einzelne Volumes, eine Datenbank oder lediglich ausgewählte Dateien wiederherstellen will. Die Software bietet damit beim Wiederherstellen von Daten die größtmögliche Effizienz. Der Administrator kann weiterhin über die Oberfläche des Programms auswählen, welchen zeitlich zurückliegenden Systemzustand, welchen Zustand eines Volumes, einer Datenbank oder einer Datei er rekonstruieren möchte. CA ARCserve D2D ermöglicht das Backup von Microsoft Windows Server 2003 und 2008 in der 32- und 64-Bit-Variante, bietet anwendungskonsistente Snapshot-Backups für Microsoft Exchange 2003, 2007 und 2010, Microsoft SQL Server 2005 und 2008 sowie SharePoint 2007 und 2010 und unterstützt die Virtualisierungsplattformen VMware, Microsoft Hyper-V und Citrix XenServer. BASYS IT-Journal 2/11 15

16 BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine-Seelhoff-Str Bremen Und welches IT-Thema muss in Ihrem Unternehmen angepackt werden? Phasen Ihres IT-Infrastrukturprojekts: Phase 5: Betrieb, HelpDesk, ServiceDesk Phase 4: Einführung, Schulung, Service Phase 3: Beschaffung, Implementierung, Migration Unsere Spezialisten unterstützen Sie mit Erfahrung und Know-How in allen Phasen Ihres Infrastrukturprojekts. Phase 2: Planung, Budget, Zeit Phase 1: Analyse, Anforderung, Ziele Sprechen Sie mit uns - wir analysieren Ihre IT-Infrastruktur, ermitteln mögliche Risiken, unterstützen Ihre Spezialisten bei der Ermittlung der Anforderungen und Ziele. So schaffen Sie ein tragfähiges Fundament für Ihr Projekt und für eine leistungsfähige, zuverlässige und bedarfsgerechte IT-Lösung! we make IT easy. BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine-Seelhoff-Str Bremen Tel: 04 21/ Fax: 04 21/ Web:

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