Kennen Sie schon das neue Serviceangebot des Kulturradios SWR2?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kennen Sie schon das neue Serviceangebot des Kulturradios SWR2?"

Transkript

1 SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Leben - Manuskriptdienst Die 24-Stunden-Polin Bugmula Kolpowska pflegt alte Menschen in Deutschland Autor: Redaktion: Jürgen Salm Nadja Odeh Sendung: Montag, um Uhr in SWR2 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Leben (Montag bis Freitag bis Uhr) sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden für 12,50 erhältlich. Bestellmöglichkeiten: 07221/ Kennen Sie schon das neue Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der kostenlosen SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem kostenlosen Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de SWR2 Leben können Sie ab sofort auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter oder als Podcast nachhören:

2 MANUSKRIPT Ich komme wieder. Das habe ich versprochen. Herr O.: Das ist eine Hoffnung. Wir haben uns so aneinander gewöhnt. Letzter Arbeitstag in Bermatingen. Bogumila Kolpowska hat hier einen alleinstehenden 94-Jährigen betreut. Der ehemalige Unternehmer sitzt im Rollstuhl. Er wohnt allein in seiner Villa. In den letzten drei Monaten war aber auch Bogumila im Haus. Dem alten Mann fällt der Abschied schwer. Ich werde ganz vorsichtig fahren. Herr O.: Hast Du mir versprochen. Ja, habe ich versprochen. Bogumila arbeitet für eine Agentur, die polnische Haushalthilfen in Deutschland vermittelt. In der Regel bleibt sie zwei oder drei Monate in einem Haushalt. Dann wird sie abgelöst von einer anderen Betreuerin. Kennen gelernt habe ich sie vor zwei Jahren in Heidelberg. Damals hat sie meine Mutter betreut. (am Telefon) Hallo? (Gespräch auf Polnisch) "Es hat die neue Frau angerufen. Sie wird schon um kurz nach zwölf in Friedrichshafen sein." Die neue Haushaltshilfe wird gleich da sein, auch sie kommt aus Polen. Bogumila wird sie vom Busbahnhof abholen. In der Zwischenzeit ist die Tochter des alten Mannes eingetroffen. Sie ist Lehrerin und lebt in einer Kleinstadt am Bodensee, knapp vierzig Autominuten vom Haus ihres Vaters entfernt. Tochter von Herrn O.: Also wir haben den Eindruck, dass es unserem Vater sehr viel besser geht, seit diese Frauen hier sind. Er kann in Würde in seinem Haus alt werden, er lebt in seiner Umgebung, er wird versorgt. und was wir festgestellt haben, dass es ihm psychisch unendlich viel besser geht. Den eigenen Vater in fremde Hände zu geben, das war keine leichte Entscheidung. Schon deshalb hatte sich die Lehrerin ihre Gedanken gemacht, was das wohl für Frauen sind, die in das Haus ihres Vaters einziehen würden. 2

3 Tochter von Herrn O.: Man stellt sich da natürlich zunächst einmal, das gebe ich ehrlich zu, eher einfache Frauen vor. Wir waren also äußerst überrascht, als wir bei den Profilen, die wir von der Organisation bekamen, gesehen haben, dass die meisten der Frauen eigentlich Abitur hatten, zum Teil ein angefangenes oder fertiges Studium, also es sind gebildete Frauen, die wir jetzt bisher hatten. Die Frage von uns war natürlich immer, warum arbeiten die nicht in ihrem erlernten Beruf oder studierten Beruf, und dann kam meistens die Antwort, dass es eben sehr schwierig ist, da eine Stelle zu finden, zum Beispiel hatten wir mal eine Fast-Architektin, eine Innenarchitektin. Und eben der Verdienst. Dass der Verdienst hier in einem Monat so viel ist wie sie dort eben in einem halben Jahr verdienen würden. Auch meine Mutter hatte alleine gelebt, 27 Jahre lang. Aber dann ging es nicht mehr. Sie war gestürzt - danach konnte sie sich nicht mehr aus eigener Kraft auf den Beinen halten. Was tun, fragten sich mein älterer Bruder, meine jüngere Schwester und ich. Sollten auch wir uns eine Polin für unsere Mutter besorgen? Eine Unterbringung im Heim wollten wir vermeiden. Bald stellte sich heraus, dass in unserem Bekanntenkreis fast jeder eine Polin kennt, die putzt oder im Haushalt hilft oder Alte pflegt. Schwarz wollten wird jedoch niemanden beschäftigen. Wir haben uns deshalb für eine Agentur entschieden, die polnische Betreuungskräfte nach Deutschland vermittelt - relativ teuer, aber dafür legal und mit Sozialabgaben. Die Agentur wirbt mit dem Slogan "24 Stunden-Betreuung aus Osteuropa". Sie schickte uns Bogumila. Jetzt sitze mit Bogumila in ihrem Auto. Die 57-Jährige hat mich eingeladen, sie auf dem Weg vom Bodensee in ihre Heimatstadt Posen in Nordpolen zu begleiten. Dort werde ich ihre Familie kennen lernen. Meine Familie kennt sie schon. Vor uns liegen knapp Kilometer Autofahrt. Bogumila hat ihr Navi eingeschaltet, um den kürzesten Weg zur Autobahn zu finden. Nach rechts sollen wir abbiegen, sagt das Gerät. Atmo: Navi mit polnischen Ansagen Bogumila hatte sich wohlgefühlt bei dem Unternehmer in Bermatingen. Es war eine gute Zeit für sie, trotz der anstrengenden Arbeit. Ich habe versucht, niemals zu denken, das ist meine Arbeit. Weil das kann man bestimmt psychisch nicht aushalten, 24 Stunden pro Tag. Das ist natürlich keine 24 Stunden Arbeit, aber 24 Stunden muss man zur Verfügung stehen. Und deswegen habe ich nicht gedacht, das ist meine Arbeit. Ich habe gedacht, jetzt, in diesem Moment ich lebe mit dieser Person wie mit meinem eigenen Vater oder mit meiner Oma oder mit meiner Tante, ja, als würde ich das für meine Familie machen, für meine Mutter oder meinen Vater. 3

4 Bogumilas Eltern werde ich noch kennen lernen. Zunächst haben wir uns aber vorgenommen, auf unserer Tour einen kleinen Abstecher nach Heidelberg zu machen. Dort wollen wir meine Mutter besuchen. Nach Bogumilas Abschied vor zwei Jahren war sie erneut gestürzt und hatte mehrere Wochen im Krankenhaus gelegen. Eine Rückkehr in die eigene Wohnung war danach nicht mehr möglich. Nun lebt sie in einem Altersheim. Atmo: Altersheim Mutter: Gott wie ist das lange her! Kennen Sie mich noch? Mutter: Dein Deutsch ist tadellos mittlerweile. Während der Zeit mit Bogumila war meine Mutter regelrecht aufgeblüht. Obwohl sie kaum noch auf den eigenen Beinen stehen konnte, hatte sie einmal sogar angefangen zu tanzen. Bogumila hatte eine CD mit der Jupiter-Sinfonie von Mozart aufgelegt und dann die Szene mit ihrer Fotokamera gefilmt. Die Bilder hat sie auf ihrem Laptop gespeichert. Mutter: Und was hast Du da jetzt? Computer. Ich wollte Ihnen diese Aufnahme zeigen, wie Sie tanzen. Das Gerät braucht Zeit. ( Atmo: Computer fährt hoch, danach erklingt die Jupiter-Sinfonie von Mozart Mutter: Ach wie schön! Eine richtige Prima Ballerina. Nicht alles war harmonisch verlaufen. Verzweifelt kämpfte meine Mutter damals gegen den Verlust ihrer Eigenständigkeit - und gegen das Nachlassen ihres Gedächtnisses. Bei Deiner Mutter, ja, war etwas schwierig. Zum Beispiel Deine Mutter hat mich zum Tisch eingeladen, und später hat sie geschimpft: Wie kann das sein, dass eine Fremde zusammen mit ihrem Besuch am Tisch sitzt. 4

5 Und war für mich sehr unangenehm, aber ich glaube sie hat nicht ganz hundertprozentig gewusst, was hat sie gemacht. Weil sie hat mich einmal gefragt, ob es wahr ist, dass sie mich schlecht behandelt hat. Und ich versuche, immer ehrlich zu sein, und ich habe gesagt, das ist wirklich wahr. Nach drei Monaten war Bogumila nach Polen zurückgekehrt, so, wie wir es von vorneherein vereinbart hatten. Eine andere Frau aus Polen sollte ihre Stelle antreten. Meine Mutter hätte Bogumila gerne behalten - trotz aller vorangegangenen Streitigkeiten. Die letzte Monat, wenn sie hat schon gewusst, ich werde in einem Monat nach Hause fahren, sie war jeden Tag so traurig, sie hat jeden Tag darüber gesprochen, warum ich werde sie jetzt verlassen und wegfahren, aber ich musste damals wirklich nach Polen fahren. Meine Mutter stellte Bogumila schließlich ein Arbeits-Zeugnis aus, sie diktierte es ihrer ehemaligen Sekretärin. In dem Schreiben heißt es: Zitat: "Frau Kolpowska war sehr aufmerksam, hilfsbereit, freundlich und zuverlässig. Bei manchmal vorkommenden Auseinandersetzungen und unterschiedlichen Ansichten zeigte sie sich meistens bereit, zu einer guten Lösung beizutragen. ( ) Ich würde mich freuen, wenn sie nach einer Unterbrechung wiederkommen könnte." Atmo: Auto fährt los, Hupen, Von Heidelberg fahren wir weiter Richtung Posen, der Heimatstadt von Bogumila. Sie kennt die Strecke gut. Das Pendeln zwischen Polen und Deutschland ist für sie schon zur Routine geworden. Eigentlich lebt sie jetzt in zwei Ländern. Ob es ihr dabei gut geht, möchte ich von ihr wissen. Ja, sagt sie. Und dann fängt sie an zu erzählen, wie alles anfing, damals vor fünf Jahren. Ich habe in einer Anzeige gelesen, eine Agentur sucht Frauen, die deutsche Senioren betreuen möchten, und ich habe gedacht, vielleicht ich kann ich es probieren. Am Anfang war es sehr schwierig. Kann ich ganz ehrlich sagen, habe ich große Angst gehabt, einfach ins Unbekannte fahren, und damals auch ohne Geld. Ich bin einfach zu einer fremden Familie gekommen mit einem sehr alten Mann, alles war fremd, und die Sprache war auch schwierig, ich war niemals früher in Deutschland gewesen, es gab sehr viele Sachen, die mir Stress gemacht haben. Man kann nicht so einfach für andere Leute arbeiten, die wir nicht richtig kennen. Und meine Eltern waren auch dagegen, dass ich nach Deutschland fahre. Natürlich meine Eltern haben den Zweiten Weltkrieg erlebt, und ich kann verstehen, dass sie nicht besonders lieben die Deutschen. 5

6 Für Bogumila war es keine leichte Entscheidung gewesen, nach Deutschland zu gehen. Auf dem polnischen Arbeitsmarkt hätte sie aber als über 50-jährige Frau kaum eine Chance gehabt, zumal sie auch keinen Berufsabschluss vorweisen konnte. Ich habe kurz Pädagogik studiert, aber ich war damals schon geschieden und habe drei Kinder schon gehabt. Und das war plötzlich zu schwer geworden, und damals, in unserem kommunistischen System, ich habe keine Perspektive gehabt. Auch wenn ich nach fünf Jahren mein Studium beende, dann konnte ich auch nicht viel mehr Geld verdienen, und ich habe ganz alleine für meine Familie und meine drei Kinder gearbeitet. Deswegen habe ich das nicht zu Ende gemacht. Und ich habe deshalb angefangen, in einem Hotel zu arbeiten, und dort habe ich fast zwanzig Jahre gearbeitet. Bogumila mag nicht klagen. Sie möchte mir nur verständlich machen, warum sie gerne in Deutschland ist. Deshalb muss sie auch über ihr Leben in Polen sprechen. Ich war immer seit vielen, vielen Jahren ganz allein. Ich musste immer als eine Frau die Mutter, der Vater und alles für meine Kinder sein. Das Problem war richtig das Geld. Man sagt, das Geld ist nicht alles. Aber ohne Geld kann man überhaupt nicht leben. Und jetzt bin ich sehr glücklich, dass ich etwas mehr Geld verdiene, ich fühle mich mehr sicher, dass ich eigentlich etwas auf meinem Konto habe, ich werde auch älter, ich weiß nicht, wer kümmert sich um mich, wenn ich alt werde, deswegen ist das Geld auch wichtig, eine Reserve zu haben vielleicht auch für meine Zukunft. Bogumila kann es sich jetzt sogar leisten, auch sich selber gegenüber großzügig zu sein. Sie genießt die neue Freiheit. Das Geld macht mir jetzt auch Spaß, dass ich mir jetzt kann etwas besseres Auto kaufen oder Computer oder Fotoapparat, vielleicht ist das heutzutage kein Luxus, aber sind das Sachen, die helfen mir manchmal, wenn ich auch traurig bin in Deutschland, dort aushalten einfach. Nie habe sie ihre Entscheidung bereut, nach Deutschland zu gehen, sagt sie. Im Gegenteil: Sie sei stolz darauf, dass sie es geschafft hat, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Meine Kinder, jeder hat eine eigene Familie, ich bin allein immer, und ja, warum soll ich hier in Polen irgendwo alleine sitzen und leiden, dass ich nicht genug Geld habe, ich könnte auch nichts mit meinen Enkelkindern unternehmen, nicht ins Kino gehen und solche einfachen Sachen, weil ich einfach kein Geld dazu habe. Und irgendwann habe ich mir vorgenommen, nicht mehr, kann man sagen, wie ein Bettler zu leben und einfach probieren. 6

7 Jupiter-Sinfonie von Mozart Früher ist Bogumila im Bus nach Deutschland gekommen. Jetzt ist sie im eigenen Auto unterwegs. Oft folgt ihr aber das Heimweh. Dann denkt sie an ihre Eltern und an ihre drei Kinder, vor allem aber an ihre sechs Enkelkinder. Wenn sie davon erzählt, hört es sich so an, als müsste sie sich erst selbst noch davon überzeugen, dass alles seine Richtigkeit hat. Ich habe viele Bilder immer mit von meinen Enkelkindern, aber ich kann das nicht zu oft anschauen, das macht mich sehr traurig. Aber trotzdem, das weiß ich, ich habe keine andere Alternative gehabt. und ich habe mich entschieden, in Deutschland zu arbeiten, und ich muss das aushalten. Außerdem gehen meine Enkelkinder auch schon zur Schule und haben eigene Hobbys und haben auch nicht mehr so viel Zeit. Die Kinder und die Enkelkinder brauchen sie nicht mehr, jedenfalls nicht in dem Maße, wie sie sich das selber wünschen würde. Aber was ist mit ihren Eltern? Da habe ich immer sehr große Angst. Ja, wenn etwas passiert, dann müssen wir Kinder das organisieren. Es gibt bei uns keine Möglichkeiten, eine Betreuerin zu bezahlen, das geht nicht. Atmo: Auto fährt los Knapp 200 Kilometer nach der Grenze hinter Frankfurt an der Oder erreichen wir die Stadt Posen, polnisch Poznań. Eine Woche lang wird Bogumila hier bleiben. Wohnen wird sie bei ihrer Tochter Monika. Sie ist Innenarchitektin, verheiratet und hat zwei Söhne. Dass ihre Mutter jetzt fast nur noch in Deutschland lebt, empfindet sie nicht als Problem - im Gegenteil: Monika: (polnisch) Sprecherin (overvoice): Ich glaube, es war gut für meine Mutter, nach Deutschland zu gehen. Hier hatte sie keine Perspektive. In Deutschland hat sie dagegen viel Neues kennen gelernt: neue Leute und neue Orte! Es passiert was in ihrem Leben! Hier gab es nichts zu tun für sie. Mit 800 Zloty Rente kann man nicht viel machen. Ich glaube, dass sie sich jetzt wieder lebendig und glücklich fühlt. Es geht ihr gut in Deutschland. Früher war die Beziehung zwischen Mutter und Tochter nicht einfach. Seit Bogumila ihre eigenen Wege geht, kommen die beiden aber wieder besser miteinander klar. So sieht es jedenfalls Monika. 7

8 Monika: (polnisch) Sprecherin (overvoice): Ich glaube, es hat uns gut getan. Für uns passt es. Bogumila trifft sich in Posen nicht nur mit ihrer Familie. Sie will auch bei der Agentur vorbeischauen, über die sie ihre Aufträge in Deutschland bekommt. Bogumila braucht Unterstützung bei der Klärung ihrer Rentenansprüche. Außerdem soll sie die Unterlagen bekommen für ihre nächste Arbeitsstelle. Atmo: Freudige Begrüßung in der Agentur In der Büro-Etage herrscht Hochbetrieb, die Geschäfte laufen offenbar gut. Seit vier Jahren vermittelt die Agentur polnische Haushaltshilfen in den gesamten deutschsprachigen Raum. Auch der Chef ist da: Michael Gomola. Mit seiner Biografie bringt er für diese Arbeit beste Voraussetzungen mit Michael Gomola: Ich bin in Polen geboren. Die Eltern sind nach Deutschland migriert, mit sieben bin ich in Deutschland gelandet, habe dort auch die komplette Ausbildung absolviert. Dann ist es so gekommen, dass ich eben in dieser Branche gelandet bin, und das hat mich natürlich wieder bewegt, weil ich hier die Personalgewinnung besser steuern kann, und es muss auch hier jemand sein, der die ganze Geschichte am Laufen hält. Auch einige Kolleginnen von Bogumila sind anwesend. Ich frage sie, wie sie mit der Arbeit in Deutschland zurechtkommen. Ursula: Ja, das ist schwere Arbeit. Manchmal Kopf ist hier und in Polen. Barbara: (Stoßseufzer) Ja, was machen? Ich bin Witwe, alleine, kleine Rente. Aber ich weiß eines schon: Bei jeder Familie die Menschen brauchen viel sprechen. Manchmal Pflege nicht. Nur sprechen, sprechen, sprechen. Ich das verstehen. Ich mag viel sprechen, mir passt, jedes Thema, jeder Tag. In Deutschland leben die Frauen in den Wohnungen der von ihnen betreuten Senioren. Das geht nicht immer gut. Wiederholt klagten junge polnische Frauen über sexuelle Belästigungen von Seiten der pflegebedürftigen Herren. Die Agentur musste deshalb Konsequenzen ziehen. Michael Gomola: Wir haben uns abgewöhnt, junge Frauen zu schicken, sage ich ganz ehrlich. Wir haben uns abgewöhnt, junge und hübsche Frauen zu Herren zu schicken. In der Regel schicken wir wirklich eine Dame, die 50 ist oder 50 plus, und dann entstehen diese Probleme nicht. 8

9 Dafür gibt es dann andere Konflikte, beispielsweise bei der Benutzung des Telefons, wie auch Bogumila bestätigen kann. Ich weiß von meinen Kolleginnen, dass es viele Familien in Deutschland gibt, die verboten haben nach Polen zu telefonieren. Ich kann einfach nicht verstehen, wie die deutschen Familien, die Verwandten von den alten Senioren, wie sie glauben, dass wir gut für ihre Eltern sorgen und kein Kontakt mit unserer Familie haben. Wir verlassen die Agentur und fahren zu Bogumilas Eltern. Sie leben in einem kleinen Häuschen am Rande der Stadt. Ich, der Besucher aus Deutschland, bin bei den Eltern angekündigt. Atmo: Begrüßung Der Vater, ein kleiner, drahtiger Mann, wirkt mit seinen 84 Jahren noch erstaunlich fit. Natürlich freut er sich, seine Tochter wiederzusehen. Dass sie in Deutschland arbeitet, fand er anfangs allerdings gar nicht gut. Bogumila Kolpowska's Vater: Ich war nicht so sehr zufrieden, weil meine Erfahrungen von das Zweite Weltkrieg - das ist für mich schwer auszusprechen. Jetzt haben wir schon andere Eindrücke, weil die Deutschen haben sich doch verändert, nicht. Sie haben jetzt ein demokratisches System. Das ist sehr wichtig. Deutsch gelernt hat Bogumilas Vater im Zweiten Weltkrieg. Damals wurde er von den deutschen Besatzern zur Zwangsarbeit verpflichtet. Mein Vater war 14 Jahre alt, als der Krieg begonnen hat. Und er muss damals, hier in Posen, in einer Fabrik, das war damals Deutsche Munitionsfabrik, er muss dort arbeiten. Und er hat gesehen, wenn seine Kollegen, wenn sie die Deutschen nicht verstanden, dann sind sie geschlagen worden. Und er von Angst hat anfangen deutsch zu lernen. Er hat immer gedacht, wenn er mit den Deutschen kann besser unterhalten, er kann verstehen, was sie von ihm verlangen, dann wird es auch für ihn besser. Im letzten Jahr des Krieges war mein Vater auch nach Deutschland deportiert um dort zu arbeiten. Und er muss in einem Arbeitslager wohnen und dort in Karlsruhe arbeiten für die Deutschen. Dass sich sein Bild von den Deutschen verändert hat, liegt vor allem an Bogumila. Sie hat ihm viel erzählt von den Familien, für die sie arbeitet. Bogumila Kolpowska's Vater: Sie ist sehr zufrieden. Von ihrer Arbeit, von den Menschen dort, von ihrer Behandlung ist sie sehr zufrieden. Ich bin erstaunt, es hat sich doch viel verändert. Ja, darum sind Sie auch bei uns! 9

10 Jetzt will mir der Vater das Haus zeigen, in dem Bogumila später einmal wohnen könnte. Es ist es eine Baustelle. Die Arbeiten scheinen schon vor langer Zeit eingestellt worden zu sein. Atmo: Bogumilas Vater öffnet die Tür. Und hier sollte die Küche eigentlich sein. Und hier kann vielleicht so eine Speisekammer sein. Das ist die alte Küche. s Vater Ja, in 20 Jahren vielleicht wird das fertig sein. Ich kann mir mein Leben in 20 Jahren überhaupt nicht vorstellen, dann bin ich schon so alt. Ich kann überhaupt nicht alleine leben und nur für mich selber jeden Tag, das wäre schwierig für mich. Deswegen bin ich gerne in Deutschland mit anderen Leuten. Später werde ich Bogumila fragen, wer sich um sie kümmern wird, wenn sie einmal pflegebedürftig ist. Eine deutsche Haushaltshilfe, sagt sie, und lacht. Aber dann wird sie ernst: Warum das die Deutschen nicht machen, das verstehe ich überhaupt nicht, weil ich habe sehr viele darüber klagen gehört, es ist in Deutschland so schwer, die Pensionen sind so niedrig, es gibt in Deutschland auch sehr viele - habe ich selbst kennen gelernt - Frauen, die allein sind, die ganz fit sind, aber unglücklich. Das verstehe ich wirklich nicht warum sie machen einfach nicht so, dass die schließen ihre Wohnung für einen Monat oder zwei, arbeiten bei jemandem und damit noch Geld verdienen, und dann können sie wieder ein oder zwei Monate in der eigenen Wohnung leben - ja wahrscheinlich ist die ökonomische Situation in Deutschland eben doch so gut. Mittlerweile ist Bogumila wieder in Deutschland. Sie arbeitet wieder am Bodensee, bei dem alten Herren in Bermatingen. 10

11 SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Leben - Manuskriptdienst Die 24-Stunden-Polin Bugmula Kolpowska pflegt alte Menschen in Deutschland Autor: Redaktion: Jürgen Salm Nadja Odeh Sendung: Montag, um Uhr in SWR2 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Leben (Montag bis Freitag bis Uhr) sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden für 12,50 erhältlich. Bestellmöglichkeiten: 07221/ Kennen Sie schon das neue Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der kostenlosen SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem kostenlosen Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de SWR2 Leben können Sie ab sofort auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter oder als Podcast nachhören:

12 MANUSKRIPT Ich komme wieder. Das habe ich versprochen. Herr O.: Das ist eine Hoffnung. Wir haben uns so aneinander gewöhnt. Letzter Arbeitstag in Bermatingen. Bogumila Kolpowska hat hier einen alleinstehenden 94-Jährigen betreut. Der ehemalige Unternehmer sitzt im Rollstuhl. Er wohnt allein in seiner Villa. In den letzten drei Monaten war aber auch Bogumila im Haus. Dem alten Mann fällt der Abschied schwer. Ich werde ganz vorsichtig fahren. Herr O.: Hast Du mir versprochen. Ja, habe ich versprochen. Bogumila arbeitet für eine Agentur, die polnische Haushalthilfen in Deutschland vermittelt. In der Regel bleibt sie zwei oder drei Monate in einem Haushalt. Dann wird sie abgelöst von einer anderen Betreuerin. Kennen gelernt habe ich sie vor zwei Jahren in Heidelberg. Damals hat sie meine Mutter betreut. (am Telefon) Hallo? (Gespräch auf Polnisch) "Es hat die neue Frau angerufen. Sie wird schon um kurz nach zwölf in Friedrichshafen sein." Die neue Haushaltshilfe wird gleich da sein, auch sie kommt aus Polen. Bogumila wird sie vom Busbahnhof abholen. In der Zwischenzeit ist die Tochter des alten Mannes eingetroffen. Sie ist Lehrerin und lebt in einer Kleinstadt am Bodensee, knapp vierzig Autominuten vom Haus ihres Vaters entfernt. Tochter von Herrn O.: Also wir haben den Eindruck, dass es unserem Vater sehr viel besser geht, seit diese Frauen hier sind. Er kann in Würde in seinem Haus alt werden, er lebt in seiner Umgebung, er wird versorgt. und was wir festgestellt haben, dass es ihm psychisch unendlich viel besser geht. Den eigenen Vater in fremde Hände zu geben, das war keine leichte Entscheidung. Schon deshalb hatte sich die Lehrerin ihre Gedanken gemacht, was das wohl für Frauen sind, die in das Haus ihres Vaters einziehen würden. 2

13 Tochter von Herrn O.: Man stellt sich da natürlich zunächst einmal, das gebe ich ehrlich zu, eher einfache Frauen vor. Wir waren also äußerst überrascht, als wir bei den Profilen, die wir von der Organisation bekamen, gesehen haben, dass die meisten der Frauen eigentlich Abitur hatten, zum Teil ein angefangenes oder fertiges Studium, also es sind gebildete Frauen, die wir jetzt bisher hatten. Die Frage von uns war natürlich immer, warum arbeiten die nicht in ihrem erlernten Beruf oder studierten Beruf, und dann kam meistens die Antwort, dass es eben sehr schwierig ist, da eine Stelle zu finden, zum Beispiel hatten wir mal eine Fast-Architektin, eine Innenarchitektin. Und eben der Verdienst. Dass der Verdienst hier in einem Monat so viel ist wie sie dort eben in einem halben Jahr verdienen würden. Auch meine Mutter hatte alleine gelebt, 27 Jahre lang. Aber dann ging es nicht mehr. Sie war gestürzt - danach konnte sie sich nicht mehr aus eigener Kraft auf den Beinen halten. Was tun, fragten sich mein älterer Bruder, meine jüngere Schwester und ich. Sollten auch wir uns eine Polin für unsere Mutter besorgen? Eine Unterbringung im Heim wollten wir vermeiden. Bald stellte sich heraus, dass in unserem Bekanntenkreis fast jeder eine Polin kennt, die putzt oder im Haushalt hilft oder Alte pflegt. Schwarz wollten wird jedoch niemanden beschäftigen. Wir haben uns deshalb für eine Agentur entschieden, die polnische Betreuungskräfte nach Deutschland vermittelt - relativ teuer, aber dafür legal und mit Sozialabgaben. Die Agentur wirbt mit dem Slogan "24 Stunden-Betreuung aus Osteuropa". Sie schickte uns Bogumila. Jetzt sitze mit Bogumila in ihrem Auto. Die 57-Jährige hat mich eingeladen, sie auf dem Weg vom Bodensee in ihre Heimatstadt Posen in Nordpolen zu begleiten. Dort werde ich ihre Familie kennen lernen. Meine Familie kennt sie schon. Vor uns liegen knapp Kilometer Autofahrt. Bogumila hat ihr Navi eingeschaltet, um den kürzesten Weg zur Autobahn zu finden. Nach rechts sollen wir abbiegen, sagt das Gerät. Atmo: Navi mit polnischen Ansagen Bogumila hatte sich wohlgefühlt bei dem Unternehmer in Bermatingen. Es war eine gute Zeit für sie, trotz der anstrengenden Arbeit. Ich habe versucht, niemals zu denken, das ist meine Arbeit. Weil das kann man bestimmt psychisch nicht aushalten, 24 Stunden pro Tag. Das ist natürlich keine 24 Stunden Arbeit, aber 24 Stunden muss man zur Verfügung stehen. Und deswegen habe ich nicht gedacht, das ist meine Arbeit. Ich habe gedacht, jetzt, in diesem Moment ich lebe mit dieser Person wie mit meinem eigenen Vater oder mit meiner Oma oder mit meiner Tante, ja, als würde ich das für meine Familie machen, für meine Mutter oder meinen Vater. 3

14 Bogumilas Eltern werde ich noch kennen lernen. Zunächst haben wir uns aber vorgenommen, auf unserer Tour einen kleinen Abstecher nach Heidelberg zu machen. Dort wollen wir meine Mutter besuchen. Nach Bogumilas Abschied vor zwei Jahren war sie erneut gestürzt und hatte mehrere Wochen im Krankenhaus gelegen. Eine Rückkehr in die eigene Wohnung war danach nicht mehr möglich. Nun lebt sie in einem Altersheim. Atmo: Altersheim Mutter: Gott wie ist das lange her! Kennen Sie mich noch? Mutter: Dein Deutsch ist tadellos mittlerweile. Während der Zeit mit Bogumila war meine Mutter regelrecht aufgeblüht. Obwohl sie kaum noch auf den eigenen Beinen stehen konnte, hatte sie einmal sogar angefangen zu tanzen. Bogumila hatte eine CD mit der Jupiter-Sinfonie von Mozart aufgelegt und dann die Szene mit ihrer Fotokamera gefilmt. Die Bilder hat sie auf ihrem Laptop gespeichert. Mutter: Und was hast Du da jetzt? Computer. Ich wollte Ihnen diese Aufnahme zeigen, wie Sie tanzen. Das Gerät braucht Zeit. ( Atmo: Computer fährt hoch, danach erklingt die Jupiter-Sinfonie von Mozart Mutter: Ach wie schön! Eine richtige Prima Ballerina. Nicht alles war harmonisch verlaufen. Verzweifelt kämpfte meine Mutter damals gegen den Verlust ihrer Eigenständigkeit - und gegen das Nachlassen ihres Gedächtnisses. Bei Deiner Mutter, ja, war etwas schwierig. Zum Beispiel Deine Mutter hat mich zum Tisch eingeladen, und später hat sie geschimpft: Wie kann das sein, dass eine Fremde zusammen mit ihrem Besuch am Tisch sitzt. 4

15 Und war für mich sehr unangenehm, aber ich glaube sie hat nicht ganz hundertprozentig gewusst, was hat sie gemacht. Weil sie hat mich einmal gefragt, ob es wahr ist, dass sie mich schlecht behandelt hat. Und ich versuche, immer ehrlich zu sein, und ich habe gesagt, das ist wirklich wahr. Nach drei Monaten war Bogumila nach Polen zurückgekehrt, so, wie wir es von vorneherein vereinbart hatten. Eine andere Frau aus Polen sollte ihre Stelle antreten. Meine Mutter hätte Bogumila gerne behalten - trotz aller vorangegangenen Streitigkeiten. Die letzte Monat, wenn sie hat schon gewusst, ich werde in einem Monat nach Hause fahren, sie war jeden Tag so traurig, sie hat jeden Tag darüber gesprochen, warum ich werde sie jetzt verlassen und wegfahren, aber ich musste damals wirklich nach Polen fahren. Meine Mutter stellte Bogumila schließlich ein Arbeits-Zeugnis aus, sie diktierte es ihrer ehemaligen Sekretärin. In dem Schreiben heißt es: Zitat: "Frau Kolpowska war sehr aufmerksam, hilfsbereit, freundlich und zuverlässig. Bei manchmal vorkommenden Auseinandersetzungen und unterschiedlichen Ansichten zeigte sie sich meistens bereit, zu einer guten Lösung beizutragen. ( ) Ich würde mich freuen, wenn sie nach einer Unterbrechung wiederkommen könnte." Atmo: Auto fährt los, Hupen, Von Heidelberg fahren wir weiter Richtung Posen, der Heimatstadt von Bogumila. Sie kennt die Strecke gut. Das Pendeln zwischen Polen und Deutschland ist für sie schon zur Routine geworden. Eigentlich lebt sie jetzt in zwei Ländern. Ob es ihr dabei gut geht, möchte ich von ihr wissen. Ja, sagt sie. Und dann fängt sie an zu erzählen, wie alles anfing, damals vor fünf Jahren. Ich habe in einer Anzeige gelesen, eine Agentur sucht Frauen, die deutsche Senioren betreuen möchten, und ich habe gedacht, vielleicht ich kann ich es probieren. Am Anfang war es sehr schwierig. Kann ich ganz ehrlich sagen, habe ich große Angst gehabt, einfach ins Unbekannte fahren, und damals auch ohne Geld. Ich bin einfach zu einer fremden Familie gekommen mit einem sehr alten Mann, alles war fremd, und die Sprache war auch schwierig, ich war niemals früher in Deutschland gewesen, es gab sehr viele Sachen, die mir Stress gemacht haben. Man kann nicht so einfach für andere Leute arbeiten, die wir nicht richtig kennen. Und meine Eltern waren auch dagegen, dass ich nach Deutschland fahre. Natürlich meine Eltern haben den Zweiten Weltkrieg erlebt, und ich kann verstehen, dass sie nicht besonders lieben die Deutschen. 5

16 Für Bogumila war es keine leichte Entscheidung gewesen, nach Deutschland zu gehen. Auf dem polnischen Arbeitsmarkt hätte sie aber als über 50-jährige Frau kaum eine Chance gehabt, zumal sie auch keinen Berufsabschluss vorweisen konnte. Ich habe kurz Pädagogik studiert, aber ich war damals schon geschieden und habe drei Kinder schon gehabt. Und das war plötzlich zu schwer geworden, und damals, in unserem kommunistischen System, ich habe keine Perspektive gehabt. Auch wenn ich nach fünf Jahren mein Studium beende, dann konnte ich auch nicht viel mehr Geld verdienen, und ich habe ganz alleine für meine Familie und meine drei Kinder gearbeitet. Deswegen habe ich das nicht zu Ende gemacht. Und ich habe deshalb angefangen, in einem Hotel zu arbeiten, und dort habe ich fast zwanzig Jahre gearbeitet. Bogumila mag nicht klagen. Sie möchte mir nur verständlich machen, warum sie gerne in Deutschland ist. Deshalb muss sie auch über ihr Leben in Polen sprechen. Ich war immer seit vielen, vielen Jahren ganz allein. Ich musste immer als eine Frau die Mutter, der Vater und alles für meine Kinder sein. Das Problem war richtig das Geld. Man sagt, das Geld ist nicht alles. Aber ohne Geld kann man überhaupt nicht leben. Und jetzt bin ich sehr glücklich, dass ich etwas mehr Geld verdiene, ich fühle mich mehr sicher, dass ich eigentlich etwas auf meinem Konto habe, ich werde auch älter, ich weiß nicht, wer kümmert sich um mich, wenn ich alt werde, deswegen ist das Geld auch wichtig, eine Reserve zu haben vielleicht auch für meine Zukunft. Bogumila kann es sich jetzt sogar leisten, auch sich selber gegenüber großzügig zu sein. Sie genießt die neue Freiheit. Das Geld macht mir jetzt auch Spaß, dass ich mir jetzt kann etwas besseres Auto kaufen oder Computer oder Fotoapparat, vielleicht ist das heutzutage kein Luxus, aber sind das Sachen, die helfen mir manchmal, wenn ich auch traurig bin in Deutschland, dort aushalten einfach. Nie habe sie ihre Entscheidung bereut, nach Deutschland zu gehen, sagt sie. Im Gegenteil: Sie sei stolz darauf, dass sie es geschafft hat, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Meine Kinder, jeder hat eine eigene Familie, ich bin allein immer, und ja, warum soll ich hier in Polen irgendwo alleine sitzen und leiden, dass ich nicht genug Geld habe, ich könnte auch nichts mit meinen Enkelkindern unternehmen, nicht ins Kino gehen und solche einfachen Sachen, weil ich einfach kein Geld dazu habe. Und irgendwann habe ich mir vorgenommen, nicht mehr, kann man sagen, wie ein Bettler zu leben und einfach probieren. 6

17 Jupiter-Sinfonie von Mozart Früher ist Bogumila im Bus nach Deutschland gekommen. Jetzt ist sie im eigenen Auto unterwegs. Oft folgt ihr aber das Heimweh. Dann denkt sie an ihre Eltern und an ihre drei Kinder, vor allem aber an ihre sechs Enkelkinder. Wenn sie davon erzählt, hört es sich so an, als müsste sie sich erst selbst noch davon überzeugen, dass alles seine Richtigkeit hat. Ich habe viele Bilder immer mit von meinen Enkelkindern, aber ich kann das nicht zu oft anschauen, das macht mich sehr traurig. Aber trotzdem, das weiß ich, ich habe keine andere Alternative gehabt. und ich habe mich entschieden, in Deutschland zu arbeiten, und ich muss das aushalten. Außerdem gehen meine Enkelkinder auch schon zur Schule und haben eigene Hobbys und haben auch nicht mehr so viel Zeit. Die Kinder und die Enkelkinder brauchen sie nicht mehr, jedenfalls nicht in dem Maße, wie sie sich das selber wünschen würde. Aber was ist mit ihren Eltern? Da habe ich immer sehr große Angst. Ja, wenn etwas passiert, dann müssen wir Kinder das organisieren. Es gibt bei uns keine Möglichkeiten, eine Betreuerin zu bezahlen, das geht nicht. Atmo: Auto fährt los Knapp 200 Kilometer nach der Grenze hinter Frankfurt an der Oder erreichen wir die Stadt Posen, polnisch Poznań. Eine Woche lang wird Bogumila hier bleiben. Wohnen wird sie bei ihrer Tochter Monika. Sie ist Innenarchitektin, verheiratet und hat zwei Söhne. Dass ihre Mutter jetzt fast nur noch in Deutschland lebt, empfindet sie nicht als Problem - im Gegenteil: Monika: (polnisch) Sprecherin (overvoice): Ich glaube, es war gut für meine Mutter, nach Deutschland zu gehen. Hier hatte sie keine Perspektive. In Deutschland hat sie dagegen viel Neues kennen gelernt: neue Leute und neue Orte! Es passiert was in ihrem Leben! Hier gab es nichts zu tun für sie. Mit 800 Zloty Rente kann man nicht viel machen. Ich glaube, dass sie sich jetzt wieder lebendig und glücklich fühlt. Es geht ihr gut in Deutschland. Früher war die Beziehung zwischen Mutter und Tochter nicht einfach. Seit Bogumila ihre eigenen Wege geht, kommen die beiden aber wieder besser miteinander klar. So sieht es jedenfalls Monika. 7

18 Monika: (polnisch) Sprecherin (overvoice): Ich glaube, es hat uns gut getan. Für uns passt es. Bogumila trifft sich in Posen nicht nur mit ihrer Familie. Sie will auch bei der Agentur vorbeischauen, über die sie ihre Aufträge in Deutschland bekommt. Bogumila braucht Unterstützung bei der Klärung ihrer Rentenansprüche. Außerdem soll sie die Unterlagen bekommen für ihre nächste Arbeitsstelle. Atmo: Freudige Begrüßung in der Agentur In der Büro-Etage herrscht Hochbetrieb, die Geschäfte laufen offenbar gut. Seit vier Jahren vermittelt die Agentur polnische Haushaltshilfen in den gesamten deutschsprachigen Raum. Auch der Chef ist da: Michael Gomola. Mit seiner Biografie bringt er für diese Arbeit beste Voraussetzungen mit Michael Gomola: Ich bin in Polen geboren. Die Eltern sind nach Deutschland migriert, mit sieben bin ich in Deutschland gelandet, habe dort auch die komplette Ausbildung absolviert. Dann ist es so gekommen, dass ich eben in dieser Branche gelandet bin, und das hat mich natürlich wieder bewegt, weil ich hier die Personalgewinnung besser steuern kann, und es muss auch hier jemand sein, der die ganze Geschichte am Laufen hält. Auch einige Kolleginnen von Bogumila sind anwesend. Ich frage sie, wie sie mit der Arbeit in Deutschland zurechtkommen. Ursula: Ja, das ist schwere Arbeit. Manchmal Kopf ist hier und in Polen. Barbara: (Stoßseufzer) Ja, was machen? Ich bin Witwe, alleine, kleine Rente. Aber ich weiß eines schon: Bei jeder Familie die Menschen brauchen viel sprechen. Manchmal Pflege nicht. Nur sprechen, sprechen, sprechen. Ich das verstehen. Ich mag viel sprechen, mir passt, jedes Thema, jeder Tag. In Deutschland leben die Frauen in den Wohnungen der von ihnen betreuten Senioren. Das geht nicht immer gut. Wiederholt klagten junge polnische Frauen über sexuelle Belästigungen von Seiten der pflegebedürftigen Herren. Die Agentur musste deshalb Konsequenzen ziehen. Michael Gomola: Wir haben uns abgewöhnt, junge Frauen zu schicken, sage ich ganz ehrlich. Wir haben uns abgewöhnt, junge und hübsche Frauen zu Herren zu schicken. In der Regel schicken wir wirklich eine Dame, die 50 ist oder 50 plus, und dann entstehen diese Probleme nicht. 8

19 Dafür gibt es dann andere Konflikte, beispielsweise bei der Benutzung des Telefons, wie auch Bogumila bestätigen kann. Ich weiß von meinen Kolleginnen, dass es viele Familien in Deutschland gibt, die verboten haben nach Polen zu telefonieren. Ich kann einfach nicht verstehen, wie die deutschen Familien, die Verwandten von den alten Senioren, wie sie glauben, dass wir gut für ihre Eltern sorgen und kein Kontakt mit unserer Familie haben. Wir verlassen die Agentur und fahren zu Bogumilas Eltern. Sie leben in einem kleinen Häuschen am Rande der Stadt. Ich, der Besucher aus Deutschland, bin bei den Eltern angekündigt. Atmo: Begrüßung Der Vater, ein kleiner, drahtiger Mann, wirkt mit seinen 84 Jahren noch erstaunlich fit. Natürlich freut er sich, seine Tochter wiederzusehen. Dass sie in Deutschland arbeitet, fand er anfangs allerdings gar nicht gut. Bogumila Kolpowska's Vater: Ich war nicht so sehr zufrieden, weil meine Erfahrungen von das Zweite Weltkrieg - das ist für mich schwer auszusprechen. Jetzt haben wir schon andere Eindrücke, weil die Deutschen haben sich doch verändert, nicht. Sie haben jetzt ein demokratisches System. Das ist sehr wichtig. Deutsch gelernt hat Bogumilas Vater im Zweiten Weltkrieg. Damals wurde er von den deutschen Besatzern zur Zwangsarbeit verpflichtet. Mein Vater war 14 Jahre alt, als der Krieg begonnen hat. Und er muss damals, hier in Posen, in einer Fabrik, das war damals Deutsche Munitionsfabrik, er muss dort arbeiten. Und er hat gesehen, wenn seine Kollegen, wenn sie die Deutschen nicht verstanden, dann sind sie geschlagen worden. Und er von Angst hat anfangen deutsch zu lernen. Er hat immer gedacht, wenn er mit den Deutschen kann besser unterhalten, er kann verstehen, was sie von ihm verlangen, dann wird es auch für ihn besser. Im letzten Jahr des Krieges war mein Vater auch nach Deutschland deportiert um dort zu arbeiten. Und er muss in einem Arbeitslager wohnen und dort in Karlsruhe arbeiten für die Deutschen. Dass sich sein Bild von den Deutschen verändert hat, liegt vor allem an Bogumila. Sie hat ihm viel erzählt von den Familien, für die sie arbeitet. Bogumila Kolpowska's Vater: Sie ist sehr zufrieden. Von ihrer Arbeit, von den Menschen dort, von ihrer Behandlung ist sie sehr zufrieden. Ich bin erstaunt, es hat sich doch viel verändert. Ja, darum sind Sie auch bei uns! 9

20 Jetzt will mir der Vater das Haus zeigen, in dem Bogumila später einmal wohnen könnte. Es ist es eine Baustelle. Die Arbeiten scheinen schon vor langer Zeit eingestellt worden zu sein. Atmo: Bogumilas Vater öffnet die Tür. Und hier sollte die Küche eigentlich sein. Und hier kann vielleicht so eine Speisekammer sein. Das ist die alte Küche. s Vater Ja, in 20 Jahren vielleicht wird das fertig sein. Ich kann mir mein Leben in 20 Jahren überhaupt nicht vorstellen, dann bin ich schon so alt. Ich kann überhaupt nicht alleine leben und nur für mich selber jeden Tag, das wäre schwierig für mich. Deswegen bin ich gerne in Deutschland mit anderen Leuten. Später werde ich Bogumila fragen, wer sich um sie kümmern wird, wenn sie einmal pflegebedürftig ist. Eine deutsche Haushaltshilfe, sagt sie, und lacht. Aber dann wird sie ernst: Warum das die Deutschen nicht machen, das verstehe ich überhaupt nicht, weil ich habe sehr viele darüber klagen gehört, es ist in Deutschland so schwer, die Pensionen sind so niedrig, es gibt in Deutschland auch sehr viele - habe ich selbst kennen gelernt - Frauen, die allein sind, die ganz fit sind, aber unglücklich. Das verstehe ich wirklich nicht warum sie machen einfach nicht so, dass die schließen ihre Wohnung für einen Monat oder zwei, arbeiten bei jemandem und damit noch Geld verdienen, und dann können sie wieder ein oder zwei Monate in der eigenen Wohnung leben - ja wahrscheinlich ist die ökonomische Situation in Deutschland eben doch so gut. Mittlerweile ist Bogumila wieder in Deutschland. Sie arbeitet wieder am Bodensee, bei dem alten Herren in Bermatingen. 10

Besondere Familien - Welche Hilfen brauchen Eltern mit Lern - Schwierigkeiten und ihre Kinder?

Besondere Familien - Welche Hilfen brauchen Eltern mit Lern - Schwierigkeiten und ihre Kinder? Forschungs - Bericht in Leichter Sprache Besondere Familien - Welche Hilfen brauchen Eltern mit Lern - Schwierigkeiten und ihre Kinder? Ursula Pixa-Kettner & Kadidja Rohmann, Universität Bremen Bild 1

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autor: Dieter Maenner. Deutsch als Fremdsprache

EINSTUFUNGSTEST. Autor: Dieter Maenner. Deutsch als Fremdsprache EINSTUFUNGSTEST B1 Deutsch als Fremdsprache Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Die Zeit vergeht immer schnell, ich mit meinen Freunden

Mehr

Über mein Selbstvertrauen und wie ich den Start in eine neue richtige Arbeitsstelle geschafft habe

Über mein Selbstvertrauen und wie ich den Start in eine neue richtige Arbeitsstelle geschafft habe Über mein Selbstvertrauen und wie ich den Start in eine neue richtige Arbeitsstelle geschafft habe Ich habe in einer Werkstätte gearbeitet, seit ich 18 Jahre alt war. Mit 30 Jahren hat mir meine Freundin

Mehr

The Art of Public Speaking

The Art of Public Speaking The Art of Public Speaking Spaß bei öffentlichen Auftritten haben Autor: Jakob Schröger, MSc. 1 Legal Notice Published by: Jakob Schröger, MSc. Almweg 1, 4162 Julbach, Österreich 2015 Jakob Schröger All

Mehr

Inazuma Eleven: A+A Teil 1

Inazuma Eleven: A+A Teil 1 Inazuma Eleven: A+A Teil 1 von Emma Evans online unter: http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1483542843/inazuma-eleven-aa-teil-1 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Ayumi ist die jüngere Schwester

Mehr

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil...

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... weil ich nicht viel über Gott weiß. wenn ich bete, bringt es fast nie was. die Forschungen sagen, dass es ihn nicht gibt. Und dass wir nicht von ihm stammen, sondern von den Affen. ich ihn nie gesehen

Mehr

Marita Erfurth. Be My Baby. Ein Buch in Einfacher Sprache nach dem gleichnamigen Film von Christina Schiewe

Marita Erfurth. Be My Baby. Ein Buch in Einfacher Sprache nach dem gleichnamigen Film von Christina Schiewe Marita Erfurth Be My Baby Ein Buch in Einfacher Sprache nach dem gleichnamigen Film von Christina Schiewe Ich Ich heiße Nicole. Ich habe das Down-Syndrom. Sagt meine Mama. Ich finde das nicht. 7 Mama

Mehr

Modalverben im Präteritum Unsicherheit Hoffnung: vielleicht hoffentlich. Ihre Notizen

Modalverben im Präteritum Unsicherheit Hoffnung: vielleicht hoffentlich. Ihre Notizen Paula und Philipp recherchieren noch immer in der Kneipe von Grünheide. Während Philipp mit den Männern am Stammtisch spricht, kommt ein junger Mann herein. Er interessiert sich offenbar sehr für Paula.

Mehr

SWR2 Tandem Zufallsgespräche in der Allee

SWR2 Tandem Zufallsgespräche in der Allee SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Tandem Zufallsgespräche in der Allee Über Liebe und Sexualität zwischen Älteren Von Von Alexandra Leininger-Fischer Sendung: Donnerstag, 19. Januar

Mehr

Herr Kennedy: Und sie kam zu uns einmal in der Woche ins Rechentraining und zwar mit großem Erfolg.

Herr Kennedy: Und sie kam zu uns einmal in der Woche ins Rechentraining und zwar mit großem Erfolg. Dyskalkulie, Rechenschwäche Spannendes Interview zwischen Herrn Kennedy und Frau Wild Herr Kennedy: Guten Morgen Frau Wild. Frau Wild: Guten Morgen Herr Kennedy. Herr Kennedy: Sie sind die Mutter von Sophia

Mehr

Erstens, zweitens, drittens aus: Klaus Kordon. Die schönsten Leselöwengeschichten Loewe, Bindlach.

Erstens, zweitens, drittens aus: Klaus Kordon. Die schönsten Leselöwengeschichten Loewe, Bindlach. Katrins Opa ist voriges Jahr gestorben. Sie muss aber noch oft an ihn denken und besucht ihn manchmal auf dem Friedhof. Immer dann, wenn ihre Oma sie mitnimmt. Der Grabstein, auf dem Opas Name steht, ist

Mehr

Predigt Joh 2,1-11 St. Lukas, Liebe Gemeinde! Wenn Ihr, Konfirmandinnen und Konfirmanden, einen neuen Lehrer oder eine neue Lehrerin

Predigt Joh 2,1-11 St. Lukas, Liebe Gemeinde! Wenn Ihr, Konfirmandinnen und Konfirmanden, einen neuen Lehrer oder eine neue Lehrerin 1 Predigt Joh 2,1-11 St. Lukas, 17.1.2016 Liebe Gemeinde! Wenn Ihr, Konfirmandinnen und Konfirmanden, einen neuen Lehrer oder eine neue Lehrerin bekommt, die oder der neu an der Schule ist, dann seid Ihr

Mehr

6) Dieses Problem lösen. A) Ist schwer zu - B) wird schwer zu lösen - C) ist schwer für D) ist schwer zum

6) Dieses Problem lösen. A) Ist schwer zu - B) wird schwer zu lösen - C) ist schwer für D) ist schwer zum Bitte, ergänzen Sie: 1) Petra kommt Frankreich. A) von - B) aus - C) zu - D) in 2) wohnst du? A) Was - B) Wo - C) Wie - D) Woher 3) Das ist Bettina und das ist Schwester. A) ihr - B) seine - C) seines

Mehr

Lektüren. Fräulein Else. Deutsch als Fremdsprache. Arthur Schnitzlers Novelle neu erzählt Von Urs Luger. Leichte Literatur. Niveau

Lektüren. Fräulein Else. Deutsch als Fremdsprache. Arthur Schnitzlers Novelle neu erzählt Von Urs Luger. Leichte Literatur. Niveau Lektüren Fräulein Else Deutsch als Fremdsprache Arthur Schnitzlers Novelle neu erzählt Von Urs Luger Niveau Leichte Literatur I Gestern hat mir Mama das Telegramm 1 geschickt. Jetzt ist es bald fünf Uhr

Mehr

Ich bin Demir Polat. Ich wohne in Stuttgart. Aber ich bin nicht hier geboren. Ich

Ich bin Demir Polat. Ich wohne in Stuttgart. Aber ich bin nicht hier geboren. Ich 2 Schritte plus 1 Familie Polat Ich bin Demir Polat. Ich wohne in Stuttgart. Aber ich bin nicht hier geboren. Ich komme aus der Türkei, aus Ankara. Dort bin ich geboren. Seit zwanzig Jahren lebe ich in

Mehr

Julia Bähr und Christian Böhm, die beiden Autoren von Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen im Interview:

Julia Bähr und Christian Böhm, die beiden Autoren von Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen im Interview: Julia Bähr und Christian Böhm, die beiden Autoren von Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen im Interview: Über Liebesromane, Rollenverteilung und das Schreiben an sich Wie sind Sie auf

Mehr

Ein eigenes kleines Buch selbst herstellen

Ein eigenes kleines Buch selbst herstellen Ein eigenes kleines Buch selbst herstellen ist keine große Kunst! Im Folgenden finden Sie fertige Seiten für das Büchlein Wörter und Wendungen für Lehrer, gedacht als Hilfe für den einsprachig deutschen

Mehr

Interviews mit zwei Mädchen aus dem Kosovo

Interviews mit zwei Mädchen aus dem Kosovo Kim Goerens Wir wollten nicht sterben Interviews mit zwei Mädchen aus dem Kosovo Zum Zeitpunkt der Interviews kannte ich die beiden Mädchen seit ungefähr einem Jahr. Sie gingen in die gleiche Klasse und

Mehr

Jojo sucht das Glück - 2

Jojo sucht das Glück - 2 Manuskript Lotta hat Probleme mit ihrer Mutter. Im Gegensatz zu ihr hätte Jojo ihre Mutter gerne bei sich. Denn ihre Probleme werden nicht weniger. Den ersten Arbeitstag hatte sie sich anders vorgestellt.

Mehr

Übungen. ist. Übungen zu Teil C LEKTION 1. Länder-Alphabet. Porträts. Wie heißen die Länder? A R G M A R O B R A S I L C H A N A M I A D E U

Übungen. ist. Übungen zu Teil C LEKTION 1. Länder-Alphabet. Porträts. Wie heißen die Länder? A R G M A R O B R A S I L C H A N A M I A D E U Übungen Übungen zu Teil C LEKTION 1 7 Länder-Alphabet Wie heißen die Länder? A R G E N T I N I E N L U X M B U R G B R A S I L C H A D E U E N G D F R A R E I C H G R I C H L A N D H O L D I T I E N J

Mehr

Roland Dittrich. Die Loreley lebt! Deutsch als Fremdsprache. Ernst Klett Sprachen Stuttgart

Roland Dittrich. Die Loreley lebt! Deutsch als Fremdsprache. Ernst Klett Sprachen Stuttgart Die Loreley lebt! Roland Dittrich Die Loreley lebt! Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Roland Dittrich Die Loreley lebt! 4 3 2 1 1. Auflage 1 2013 12 11 10 Alle Drucke dieser Auflage

Mehr

Material-Anhang: Ein deutscher Jude gibt auf Rollenbeschreibungen

Material-Anhang: Ein deutscher Jude gibt auf Rollenbeschreibungen Material-Anhang: Ein deutscher Jude gibt auf Rollenbeschreibungen Rollenbeschreibung 1: Selvi Özlan Was denkt Selvi über die Umstellung von Dieter T.s Laden? Begründet dabei eure Vermutungen über das Denken

Mehr

10 Hoch soll er leben!

10 Hoch soll er leben! 10 Hoch soll er leben! Die Gäste sind gekommen. Sie sitzen am Tisch im Wohnzimmer bei Markus zu Hause. Den Tisch hat Markus schön gedeckt. Max, Markus bester Freund, hilft Markus dabei, das Essen ins Wohnzimmer

Mehr

Höhepunkt. Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten in Leichter Sprache

Höhepunkt. Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten in Leichter Sprache Ausgabe 33 Herbst 2012 Höhepunkt Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten in Leichter Sprache Dieses mal mit Neuigkeiten von Selbstvertretern aus Salzburg. Und einen Text zum Thema Gruppen-SprecherInnen.

Mehr

NICHT ALLEIN Hilfen bei sexueller Gewalt

NICHT ALLEIN Hilfen bei sexueller Gewalt Frauen-Notruf Hannover 05 11-33 21 12 NICHT ALLEIN Hilfen bei sexueller Gewalt Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.v. Hannover Impressum Geschrieben vom: Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen

Mehr

Reusser Bau GmbH, Recherswil (SO) //

Reusser Bau GmbH, Recherswil (SO) // Reusser Bau GmbH, Recherswil (SO) // Arbeitgeber Andi Reusser Vor ungefähr vier Jahren ist eine Anfrage gekommen von Frau Mercatali, sie ist Lehrerin an der Heilpädagogischen Schule (HPS) in Solothurn.

Mehr

Barbara Hipp. Selbstbewusstsein fit in 30 Minuten

Barbara Hipp. Selbstbewusstsein fit in 30 Minuten Barbara Hipp Selbstbewusstsein fit in 30 Minuten K i d s a u f d e r Ü b e r h o l s p u r 4 Inhalt Hallo und herzlich willkommen! 6 Einstiegstest: Wie selbstbewusst bist du? 8 1. Wer bist du? 10 Deine

Mehr

Roland Dittrich. Die Loreley lebt! Deutsch als Fremdsprache. Ernst Klett Sprachen Stuttgart

Roland Dittrich. Die Loreley lebt! Deutsch als Fremdsprache. Ernst Klett Sprachen Stuttgart Roland Dittrich Die Loreley lebt! Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Roland Dittrich Die Loreley lebt! 1. Auflage 1 5 4 3 2 1 2011 2010 2009 2008 2007 Alle Drucke dieser Auflage können

Mehr

Optimal A2/Kapitel 10 Heimat Wortschatzarbeit

Optimal A2/Kapitel 10 Heimat Wortschatzarbeit Wortschatzarbeit Ordnen Sie die Wörter den Oberbegriffen zu. Ergänzen Sie dann Ihre Mind-Map zum Thema. Essen Familie Rituale Landschaft Religion Städte Bekannte Tradition Freunde Feste Gemeinschaft (Vereine)

Mehr

21. Welcher Satz ist korrekt? 1. Ich möchte jemand den Drucker reparieren.

21. Welcher Satz ist korrekt? 1. Ich möchte jemand den Drucker reparieren. გერმანული ენა 1. Was passt? - Hallo, du hier? Hast du frei? - Ja, schon drei Tage aber ich habe noch immer nicht alle Überstunden. 1. entlassen 2. entwickelt 3. abgebaut 4. genehmigt 2. Was passt? - Hallo,

Mehr

Was alles nach einem 16 Verbrennungsunfall passiert

Was alles nach einem 16 Verbrennungsunfall passiert Was alles nach einem 16 Verbrennungsunfall passiert Meine Mutter hat für mich aufgeschrieben, was mit mir nach meiner Einlieferung in das Krankenhaus geschah. Viel hatte ich davon nicht mitbekommen, da

Mehr

BSU Die Fakultät für Biologie Lehrstuhl für Deutsch. 1. Leseverstehen. Dürfen Jugendliche arbeiten? Das Jugendarbeitsschutzgesetz

BSU Die Fakultät für Biologie Lehrstuhl für Deutsch. 1. Leseverstehen. Dürfen Jugendliche arbeiten? Das Jugendarbeitsschutzgesetz BSU Die Fakultät für Biologie Lehrstuhl für Deutsch 1. Leseverstehen Dürfen Jugendliche arbeiten? Das Jugendarbeitsschutzgesetz 1. Für berufstätige Jugendliche gibt es einen besonderen gesetzlichen Schutz.

Mehr

GEORGE DANDIN. oder. Der genasführte Ehemann

GEORGE DANDIN. oder. Der genasführte Ehemann GEORGE DANDIN oder Der genasführte Ehemann Komödie in drei Akten von Molière Deutsch von Ulrike Dissmann Alle Urheber- und Leistungsschutzrechte vorbehalten. Keine unerlaubte Vervielfältigung, Aufführung,

Mehr

Sprüche für Traueranzeigen - Texte

Sprüche für Traueranzeigen - Texte Bestatterweblog Peter Wilhelm Bestatterweblog - Peter Wilhelm Buchautor http://bestatterweblog.de Sprüche für Traueranzeigen - Texte Tagged as : für, sprüche, texte, traueranzeigen Date : 11. Mai 2007

Mehr

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC NAME PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations LAAS EVALUATIONSSYSTEM DER SPRACHKENNTNISSE December MAI 2010 2002 SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH STUFE PRE A1 Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE MAI 2012

Mehr

ist derselbe Weg wie gestern, beklagte sie sich, und mein Vater antwortete zerstreut und ohne sich umzuwenden: Nein, es ist ein anderer; aber sie

ist derselbe Weg wie gestern, beklagte sie sich, und mein Vater antwortete zerstreut und ohne sich umzuwenden: Nein, es ist ein anderer; aber sie ist derselbe Weg wie gestern, beklagte sie sich, und mein Vater antwortete zerstreut und ohne sich umzuwenden: Nein, es ist ein anderer; aber sie fuhr fort zu wiederholen: Das ist der Weg von gestern.

Mehr

Der gestiefelte Kater

Der gestiefelte Kater Der gestiefelte Kater (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Die Personen sind: der Müllerssohn, der Kater, der König, die Prinzessin, der Zauberer, Wachsoldaten, der Koch und der Kutscher im Schloss,

Mehr

Wie geht es dir? Wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Das möchten wir von dir wissen.

Wie geht es dir? Wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Das möchten wir von dir wissen. UID Wie geht es dir? Gesundheitsfragebogen für Kinder Hallo! Wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Das möchten wir von dir wissen. Bitte lies jede Frage genau durch. Was kommt dir als Antwort zuerst in

Mehr

Die Kindesanhörung. Es geht um dich deine Meinung ist gefragt. Für Kinder ab 5 Jahren

Die Kindesanhörung. Es geht um dich deine Meinung ist gefragt. Für Kinder ab 5 Jahren Die Kindesanhörung Es geht um dich deine Meinung ist gefragt Für Kinder ab 5 Jahren Liebe Mutter, lieber Vater Diese Broschüre gehört zwar Ihrem Kind, Sie können sie aber gut Impressum Herausgabe Marie

Mehr

Manche Menschen reagieren schlecht... die Kritik.

Manche Menschen reagieren schlecht... die Kritik. 1. Markieren Sie die richtige Antwort Bald hat meine Tante Geburtstag. Ich schenke... ein Bild. ა) ihr ბ) ihm გ) sie დ) ihnen 2. Markieren Sie die richtige Antwort Ich habe... Tag gearbeitet. ა) der ganze

Mehr

Ist 1:0=1? Ein Brief - und eine Antwort 1

Ist 1:0=1? Ein Brief - und eine Antwort 1 Hartmut Spiegel Ist 1:0=1? Ein Brief - und eine Antwort 1 " Sehr geehrter Prof. Dr. Hartmut Spiegel! 28.2.1992 Ich heiße Nicole Richter und bin 11 Jahre. Ich gehe in die 5. Klasse. In der Mathematik finde

Mehr

Im Land der Dämmerung

Im Land der Dämmerung Im Land der Dämmerung Manchmal sieht Mama so richtig traurig aus. Daran ist nur mein Bein schuld. Ein ganzes Jahr liege ich nun schon wegen meines kranken Beins im Bett. Ich kann überhaupt nicht gehen.

Mehr

Kinder-Knigge. Hello. Grüezi Buon Giorno. Mire Dita Guten Tag. Bon Jour. Bom Dia. Dobar Dan. Merhaba. Name

Kinder-Knigge. Hello. Grüezi Buon Giorno. Mire Dita Guten Tag. Bon Jour. Bom Dia. Dobar Dan. Merhaba. Name Hello Mire Dita Guten Tag Bom Dia Grüezi Buon Giorno Name Bon Jour Dobar Dan Merhaba Gutes Benehmen ist für das Zusammenleben sehr wichtig. Mit guten Umgangsformen kommt man in der Gesellschaft gut zurecht

Mehr

Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation

Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation Hochschul-Netzwerk BetriebSuchtGesundheit Arbeitstagung 08.-10.Okt.2007 in München-Freising Man kann nicht nicht kommunizieren

Mehr

3. In der Nacht hat es geregnet,... die Waldwege schlammig geworden sind er nach Amerika ausgewandert ist, haben wir nichts von ihm gehört.

3. In der Nacht hat es geregnet,... die Waldwege schlammig geworden sind er nach Amerika ausgewandert ist, haben wir nichts von ihm gehört. Konjunktionen (MC-Test) 1. Er hat mir Geld gegeben,... ich für ihn dieses Buch kaufe. (a) dass (b) um... zu (c) damit (d) weil rum 2. Du musst eine Tablette nehmen,... die Schmerzen aufhören sollen. (a)

Mehr

1. GLL ist Träger der WG und der Satelliten-Apartments

1. GLL ist Träger der WG und der Satelliten-Apartments Gemeinsam Leben Lernen e. V. Nymphenburger Str. 147 80634 München Konzeption in leichter Sprache Wohngemeinschaft und Satelliten-Apartments für Jung und Alt im Domagkpark Menschen mit Behinderung und Menschen

Mehr

Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache

Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen. Liebe Gemeinde, es gibt gesundsheitsförderlichere Sportarten als den Inline-

Mehr

Der Anruf. Hast du etwas Zeit für mich? Worüber können wir mit Gott reden?

Der Anruf. Hast du etwas Zeit für mich? Worüber können wir mit Gott reden? Der Anruf Der Anruf Hast du etwas Zeit für mich? Tut... tut... tut... Hast du das auch schon erlebt? Du willst deinen besten Freund oder deine beste Freundin anrufen und es ist besetzt? Du wartest fünf

Mehr

Woher kommen Kinder? 1. Kapitel: Wir wünschen uns ein Kind

Woher kommen Kinder? 1. Kapitel: Wir wünschen uns ein Kind Woher kommen Kinder? 1. Kapitel: Wir wünschen uns ein Kind Früher haben Erwachsene den Kindern oft erzählt, dass der Klapperstorch die Kinder bringt. Ihr wisst ja sicher selbst, dass dies natürlich Quatsch

Mehr

Teil haben. Teil sein. mit Bildern. BruderhausDiakonie. Leitbild der. Leichte Sprache. Leitbild BruderhausDiakonie.

Teil haben. Teil sein. mit Bildern. BruderhausDiakonie. Leitbild der. Leichte Sprache. Leitbild BruderhausDiakonie. Teil haben. Teil sein. mit Bildern Leitbild BruderhausDiakonie Leichte Sprache Leitbild der BruderhausDiakonie Leichte Sprache Herstellung: BruderhausDiakonie, Grafische Werkstätte November 2013 2 Unser

Mehr

Ein paar kleine Notizen zu einem unmodernen Kleidungsstück. Hutfabrik Sutterer, Achern (http://www.hutfabrik-sutterer.de)

Ein paar kleine Notizen zu einem unmodernen Kleidungsstück. Hutfabrik Sutterer, Achern (http://www.hutfabrik-sutterer.de) Ein paar kleine Notizen zu einem unmodernen Kleidungsstück Hutfabrik Sutterer, Achern (http://www.hutfabrik-sutterer.de) So viel ist sicher: In den deutschsprachigen Ländern ist die große Zeit des Hutes

Mehr

Komm nicht zu früh. Predigt bei der Motorradsegnung am 5. August 2012 auf dem Schloßparkplatz, Hambach

Komm nicht zu früh. Predigt bei der Motorradsegnung am 5. August 2012 auf dem Schloßparkplatz, Hambach Komm nicht zu früh. Predigt bei der Motorradsegnung am 5. August 2012 auf dem Schloßparkplatz, Hambach 1 "Komm nicht zu früh". Ist das eigentlich mehr ein Frauen- oder mehr ein Männerthema? Na, meine verehrten

Mehr

So, die zweite Woche hat begonnen. Es läuft richtig gut mit uns dreien.

So, die zweite Woche hat begonnen. Es läuft richtig gut mit uns dreien. Xenas Tagebuch 2. Woche: 03.09.2011 09.09.2011 So, die zweite Woche hat begonnen. Es läuft richtig gut mit uns dreien. Und dann wollte Christa am Samstag mit mir das Haus verlassen. Ich habe eine schöne

Mehr

6. Das ist doch Waschmaschine, das ist ein Geschirrspüler. a). keine, b). nicht, c).kein, d). nichts

6. Das ist doch Waschmaschine, das ist ein Geschirrspüler. a). keine, b). nicht, c).kein, d). nichts Ogólny test ze znajomości języka niemieckiego 1. Wie du? a). bist, b). heißen, c). heißt, d).sein 2. Mein Name Carola. a). sein, b). ist, c). heißt, d). heißen 3. Und kommst du? a). wo, b). woher, c).

Mehr

CAPE. (Community Assessment of Psychic Experiences) Beispiel Spalte A: Haben Sie manchmal das Gefühl, daß Sie ganz auf sich selbst angewiesen sind?

CAPE. (Community Assessment of Psychic Experiences) Beispiel Spalte A: Haben Sie manchmal das Gefühl, daß Sie ganz auf sich selbst angewiesen sind? CAPE (Community Assessment of Psychic Experiences) Erläuterung des Fragebogens Das CAPE ist entwickelt worden, damit gewisse Gefühle, Gedanken und mentale Erlebnisse gemessen werden können. Wir gehen davon

Mehr

B: Nee, gar nicht? LO: Ja, dann würde ich sagen Partnerschaft und Ehe...

B: Nee, gar nicht? LO: Ja, dann würde ich sagen Partnerschaft und Ehe... 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit LO. B: Wann bist du geboren? LO: 1950. B:

Mehr

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus Bruder Bruder Bruder Bruder Ferien Ferien Ferien Ferien Eltern Eltern Eltern Eltern Schwester Schwester Schwester Schwester Woche Woche Woche Woche Welt Welt Welt Welt Schule Schule Schule Schule Kind

Mehr

Predigt über Johannes 16, Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun

Predigt über Johannes 16, Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun Predigt über Johannes 16, 5-15 17. Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun Der Heilige Geist - das ist mehr so ein Engel, der hilft Gott. So heißt ein Buch, in dem Schülerinnen und Schüler

Mehr

Wer kriegt den Johannes?

Wer kriegt den Johannes? Wer kriegt den Johannes? Arbeitsblätter zum extrabuch von Monika Zorn Wer kriegt den Johannes? Arbeitsblätter Auf den Blättern sind Fragen zur Geschichte Wer kriegt den Johannes? Schlage das Buch auf und

Mehr

MENSCHEN Einstufungstest Teil 1: Aufgabenblatt

MENSCHEN Einstufungstest Teil 1: Aufgabenblatt Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt Es gibt nur eine richtige Lösung 1 Guten Tag, ich bin Felix Weber Und wie Sie? Giovanni Mazzini a heißt b heißen c bist d heiße 2 kommen Sie, Herr

Mehr

Eine Naruto Liebesgeschichte.. <3

Eine Naruto Liebesgeschichte.. <3 Eine Naruto Liebesgeschichte..

Mehr

Jojo sucht das Glück - 2

Jojo sucht das Glück - 2 Manuskript Mit ihrem neuen Chef Vincent hat Jojo es schwer. Er lässt seine schlechte Laune gerne an ihr aus. Dafür gibt es aber einen besonders netten Gast. Viel Zeit, um sich darüber zu freuen, hat Jojo

Mehr

Interessant! Nix für mich! Nachdenkenswert!

Interessant! Nix für mich! Nachdenkenswert! Interessant! Nix für mich! Nachdenkenswert! Eine Konfi-Tagung zu Zukunftsvorstellungen und Reich Gottes 1 zum Beitrag im Pelikan 2/2015 Von Ulrike Kirschstein Rollenspiel zum Reich Gottes Matthäus 13,44-46:

Mehr

3 Dinge, die Hundebegegnungen unnötig schwer machen

3 Dinge, die Hundebegegnungen unnötig schwer machen 3 Dinge, die Hundebegegnungen unnötig schwer machen Die meisten Menschen melden sich bei mir, weil ihr Hund Probleme hat, wenn er auf andere Hunde trifft. Sie wollen wissen, wie sie sich verhalten sollen,

Mehr

Vor 15 Jahren hat Friederike Garbe die landesweit erste Babyklappe ins Leben gerufen.

Vor 15 Jahren hat Friederike Garbe die landesweit erste Babyklappe ins Leben gerufen. Stand: 23.08.2015 11:00 Uhr - Lesezeit: ca.3 Min. Eine Lübeckerin zwischen Babyklappe und Modeljobs von Astrid Wulf Ein volles Haus ist für Friederike Garbe der Normalzustand. Schon vom Innenhof des Patrizierhauses

Mehr

Ps. 24,3-6 Predigt in Landau, Osternacht Taufe Paul. Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Ps. 24,3-6 Predigt in Landau, Osternacht Taufe Paul. Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Ps. 24,3-6 Predigt in Landau, Osternacht 2013 - Taufe Paul Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. 3. Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen

Mehr

Die Sehnsucht des kleinen Sterns wurde grösser und grösser und so sagte er zu seiner Mutter: Mama, ich mache mich auf den Weg, um die Farben zu

Die Sehnsucht des kleinen Sterns wurde grösser und grösser und so sagte er zu seiner Mutter: Mama, ich mache mich auf den Weg, um die Farben zu Es war einmal ein kleiner Stern. Er war gesund und munter, hatte viele gute Freunde und eine liebe Familie, aber glücklich war er nicht. Ihm fehlte etwas. Nämlich die Farben. Bei ihm zu Hause gab es nur

Mehr

MEPHISTO. (Muchas Gracias)

MEPHISTO. (Muchas Gracias) MEPHISTO (Muchas Gracias) M Für Christian Ein paar Worte vorweg Ich muss schon gestehen, das ich schon etwas stolz war als ich mein erstes Buch in den Händen hielt. Es war ein ganz neues Gefühl für mich,

Mehr

Ein neues Zuhause? Eine Fotoreportage über junge Flüchtlinge in Deutschland. Von Christine Rohrer

Ein neues Zuhause? Eine Fotoreportage über junge Flüchtlinge in Deutschland. Von Christine Rohrer Ein neues Zuhause? Eine Fotoreportage über junge Flüchtlinge in Deutschland Von Christine Rohrer terre des hommes Flüchtlinge haben meist einen langen und beschwerlichen Weg hinter sich: Zu Fuß, versteckt

Mehr

Schule ist einfach märchenhaft

Schule ist einfach märchenhaft 155 Schule ist einfach märchenhaft Anne Bergmann 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 verlag@unda.at www.unda.at Inhalt Fabian blättert begeistert in einem Märchenbuch. Er schwärmt

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 8: ROTE ROSEN IN VENEDIG

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 8: ROTE ROSEN IN VENEDIG Übung 1: Das Musikvideo Schau dir das Video einmal an und entscheide, welche Aussagen auf das Video zutreffen. Markiere, ob die Aussagen falsch oder richtig sind. 1. Man kann sehen, dass es draußen Tag

Mehr

2.5 Frau Sommer erklärt das Gehirn

2.5 Frau Sommer erklärt das Gehirn Heute wollen wir, wie Frau Sommer und ihre Klasse auch, dieses Gehirn mal ein bisschen genauer betrachten. Hat jemand von euch schon einmal ein Gehirn von innen gesehen? Kennt ihr Teile davon? (Die Erzählerin

Mehr

Wohnen, Leben, Zuhause sein!

Wohnen, Leben, Zuhause sein! Wohnen, Leben, Zuhause sein! Sich wohlfühlen zuhause sein Wir sind die Lebenshilfe Bruchsal-Bretten. In unseren Werkstätten arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. In unseren Förder- und

Mehr

LESEN UND ÜBEN. Niveau Eins A1. Diebstahl in Hamburg. Sabine Werner CIDEB

LESEN UND ÜBEN. Niveau Eins A1. Diebstahl in Hamburg. Sabine Werner CIDEB Niveau Eins A1 LESEN UND ÜBEN Sabine Werner Diebstahl in Hamburg CD audio CIDEB Hafen Der Hansestadt Hamburg, Miniatur des 15. Jahrhunderts. Die Geschichte Hamburgs Die Hanse war eine mittelalterliche

Mehr

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Leichte Sprache

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Leichte Sprache Leichte Sprache Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Erklärt in Leichter Sprache In diesem Text

Mehr

Kind: Mama, schau mal, da unten laufen ganz viele Menschen. Warum sind da so viele Menschen? Wo gehen die denn alle hin?

Kind: Mama, schau mal, da unten laufen ganz viele Menschen. Warum sind da so viele Menschen? Wo gehen die denn alle hin? Nr. 3: die Leute Kind: Mama, schau mal, da unten laufen ganz viele Menschen. Warum sind da so viele Menschen? Wo gehen die denn alle hin? Mutter: Geh vom Fenster weg, aber ganz schnell! Es ist längst Zeit

Mehr

AUFGABE 2: OHNE TON Schau dir nun den Anfang des Films ohne Ton an und notiere deine Beobachtungen.

AUFGABE 2: OHNE TON Schau dir nun den Anfang des Films ohne Ton an und notiere deine Beobachtungen. Seite 1 von 8 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Gruppenfoto von Mareille Klein Deutschland 2012, 20 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: AM KLAVIER Schau dir das Standbild vom Anfang des Films an. Was

Mehr

Sterben - sind wir bereit? Text: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Ps 90:12)

Sterben - sind wir bereit? Text: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Ps 90:12) Sonntag, 11.11.2012, FCG-München Sterben - sind wir bereit? Text: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Ps 90:12) FCG München 2012 Einleitung Heute ist weder Volkstrauertag

Mehr

Er frisst gerne Wurst. Mein Hund heißt Bello. Es ist grau. Es ist sehr groß. Es lebt in Afrika und in Indien. Das ist ein Elefant!

Er frisst gerne Wurst. Mein Hund heißt Bello. Es ist grau. Es ist sehr groß. Es lebt in Afrika und in Indien. Das ist ein Elefant! 1 Tiere beschreiben Lest vor. Welche Sätze passen zusammen? Mein Hund heißt Bello. Er frisst gerne Wurst. A 1. Mein Hund heißt Bello. 2. Meine Katze ist schwarz. 3. Meine Fische sprechen nicht viel. 4.

Mehr

Predigt über das Gedicht Ella im Himmel (Wisława Szymborska) & Lk 13,29.30 & Lk 22,29.30a & Gen 1,27

Predigt über das Gedicht Ella im Himmel (Wisława Szymborska) & Lk 13,29.30 & Lk 22,29.30a & Gen 1,27 Predigt über das Gedicht Ella im Himmel (Wisława Szymborska) & Lk 13,29.30 & Lk 22,29.30a & Gen 1,27 Pfarrerin Ulrike Scheller (ev.) Abendgottesdienst am 07.05.2016 Ev. Kirche Dörstewitz I Ella im Himmel,

Mehr

Aussagen von Frauen mit einer Behinderung (avanti donne) anlässlich eines Kurses zum Thema Sexualität und Behinderung

Aussagen von Frauen mit einer Behinderung (avanti donne) anlässlich eines Kurses zum Thema Sexualität und Behinderung Sexualität und Behinderung Veronika Holwein, Heilpädagogin / Erwachsenen- und Berufsbildnerin Wie beurteilen erwachsene Menschen mit einer Körperbehinderung heute dieses Thema? Welche Träume und Wünsche

Mehr

Die Wahrheit über mich

Die Wahrheit über mich r Die Wahrheit über mich Ein Ausfüllbuch mit außergewöhnlichen Fragen r Achtung! Dieses Buch enthält sehr persönliche Informationen und Einschätzungen. Dieses Buch gehört. Nur darf es lesen. Alle anderen

Mehr

Kasper und die Legende vom Nikolaus

Kasper und die Legende vom Nikolaus Kasper und die Legende vom Nikolaus Figuren: 1.Akt: Kasper, Seppel, Gretel, Großmutter. 2.Akt: Nikolaus, Vater, Tochter1, Tochter2,Tochter3 und Erzähler. 3.Akt: Kasper, Seppel, Gretel und Großmutter. Material:

Mehr

Minis im Museum. Begleitmaterial zum Thema Wale für Kitas und Grundschulen. ozeaneum.de

Minis im Museum. Begleitmaterial zum Thema Wale für Kitas und Grundschulen. ozeaneum.de Minis im Museum Begleitmaterial zum Thema Wale für Kitas und Grundschulen Kontakt Museumspädagogik: OZEANEUM Stralsund GmbH Hafenstraße 11 18439 Stralsund Tel.: +49 (0) 3831 2650 690 Fax: +49 (0) 3831

Mehr

Es geht darum, wie man sich von normal zu ganz dick und dann zu ganz sportlich entwickelt kann mit allem Drum und Dran.

Es geht darum, wie man sich von normal zu ganz dick und dann zu ganz sportlich entwickelt kann mit allem Drum und Dran. Ralf Behrend - Geb. am 20.08.1965 in Berlin - Verheiratet, 2 Töchter - Schweiz seit 2008 das neue zu Hause Ausbildungen im Fitnessbereich: - Fitnessinstruktor mit Diplom - Personal Trainer mit Diplom -

Mehr

Gott fordert keine Anbetung. Johannes 4. Willem Johannes Ouweneel. SoundWords,online seit: soundwords.de/a870.html

Gott fordert keine Anbetung. Johannes 4. Willem Johannes Ouweneel. SoundWords,online seit: soundwords.de/a870.html Gott fordert keine Anbetung Johannes 4 Willem Johannes Ouweneel SoundWords,online seit: 13.03.2002 soundwords.de/a870.html SoundWords 2000 2016. Alle Rechte vorbehalten. Alle Artikel sind lediglich für

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 46: CAMPING STATT URLAUB

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 46: CAMPING STATT URLAUB MANUSKRIPT Sommerferien ohne Urlaubsreise? Kein Problem für Tobi, Basti und Kurt. Sie zelten einfach auf einem Campingplatz, genießen die Natur und erfahren Interessantes über die anderen Camper. Hey,

Mehr

Heute möchte ich berichten welche Fortschritte sowohl die Hündin als auch ihre Familie machen, denn der Anfang war ja bekanntlich sehr schwer...

Heute möchte ich berichten welche Fortschritte sowohl die Hündin als auch ihre Familie machen, denn der Anfang war ja bekanntlich sehr schwer... Erfolgserlebnisse einer Hündin Und ihre sehr glückliche Familie! Heute möchte ich berichten welche Fortschritte sowohl die Hündin als auch ihre Familie machen, denn der Anfang war ja bekanntlich sehr schwer...

Mehr

SPRECHEN SCHREIBEN. Die Lernenden wissen, wann das HI-Virus entdeckt wurde. Die Lernenden wissen, wie sich das HI-Virus ausbreiten kann.

SPRECHEN SCHREIBEN. Die Lernenden wissen, wann das HI-Virus entdeckt wurde. Die Lernenden wissen, wie sich das HI-Virus ausbreiten kann. Aids - HIV Voraussetzungen: Die Lernenden wissen, welcher Unterschied zwischen den Begriffen HIV und Aids besteht. Die Lernenden wissen, wann das HI-Virus entdeckt wurde. Die Lernenden wissen, wie sich

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 1: Überraschung!

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 1: Überraschung! Manuskript Jojo hat Geburtstag. Doch ihre Freunde haben keine Zeit für sie. Sie haben andere Pläne. Sogar Jojos Freund Joe muss erst mal zur Bandprobe. Es sieht so aus, als müsste Jojo ihren Geburtstagskuchen

Mehr

Biografie-Arbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten von St. Pius. Ergebnis-Vortrag IKT-Forum 9. Juli Herzlich willkommen!

Biografie-Arbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten von St. Pius. Ergebnis-Vortrag IKT-Forum 9. Juli Herzlich willkommen! Biografie-Arbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten von St. Pius Ergebnis-Vortrag IKT-Forum 9. Juli 2013 Herzlich willkommen! Biografie-Arbeit ist: Man beschäftigt sich mit dem eigenen Leben. Man schaut,

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 25: Schreie

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 25: Schreie Übung 1: Schreie Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Niemand hört Jojos Hilferufe. Franziska und Joe machen nicht nur Probefotos sie reden auch über Mark und Jojo. Und Reza

Mehr

Inhalt. 7 Einleitung. 11 Erstens Aller Anfang. 25 Zweitens Alles hat seine Zeit. 37 Drittens Alltägliche Kunstwerke. 51 Viertens Alltagskultur

Inhalt. 7 Einleitung. 11 Erstens Aller Anfang. 25 Zweitens Alles hat seine Zeit. 37 Drittens Alltägliche Kunstwerke. 51 Viertens Alltagskultur Inhalt 7 Einleitung 11 Erstens Aller Anfang 25 Zweitens Alles hat seine Zeit 37 Drittens Alltägliche Kunstwerke 51 Viertens Alltagskultur 65 Fünftens Tagesverfassung 81 Sechstens Glücksbringer 95 Siebtens

Mehr

Impressum. Hanna Borchert Meine Freundin, eine Nixe ISBN (E-Book) ISBN (Buch) Bilder: Barbara Opel

Impressum. Hanna Borchert Meine Freundin, eine Nixe ISBN (E-Book) ISBN (Buch) Bilder: Barbara Opel Impressum Hanna Borchert Meine Freundin, eine Nixe ISBN 978-3-95655-694-4 (E-Book) ISBN 978-3-95655-696-8 (Buch) Bilder: Barbara Opel 2016 EDITION digital Pekrul & Sohn GbR Godern Alte Dorfstraße 2 b 19065

Mehr

Was ich an dir. liebe, Bruder. Eine originelle Liebeserklärung zum Ausfüllen und Verschenken

Was ich an dir. liebe, Bruder. Eine originelle Liebeserklärung zum Ausfüllen und Verschenken des Titels»Was ich an dir liebe, Mama«Bruder«(ISBN 978-3-86883-868-8) 978-3-86883-960-9) Was ich an dir liebe, Bruder Eine originelle Liebeserklärung zum Ausfüllen und Verschenken Geschwister sind ein

Mehr

blödes O. Du hast kein Anfang und kein Ende und drehst dich immer im Kreis herum sagten die L s und die T s und die A s und einfach alle Buchstaben. E

blödes O. Du hast kein Anfang und kein Ende und drehst dich immer im Kreis herum sagten die L s und die T s und die A s und einfach alle Buchstaben. E Wir schlenderten eine Weile wortlos durch die Straßen. Der Himmel war mit schweren aufgebauschten Gewitterwolken dekoriert, die jeden Moment drohten, dass irdische Geschehnis zu erdrücken. Nach einigen

Mehr

Gaara Story: harte Schale- weicher Kern

Gaara Story: harte Schale- weicher Kern Gaara Story: harte Schale- weicher Kern von SOSo online unter: http://www.testedich.de/quiz33/quiz/1389985031/gaara-story-harte-schale-weicher- Kern Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Lasst

Mehr

Vitali Mursakow berichtet:

Vitali Mursakow berichtet: Vitali Mursakow berichtet: Hallo, alle zusammen. Ich heiße Vitali. Ich bin in Kasachstan geboren und lebe seit über 20 Jahren in Deutschland. Ich wuchs in keinen guten Verhältnissen auf. Mein Vater war

Mehr

Deutschland vs. Korea: Viele Gemeinsamkeiten

Deutschland vs. Korea: Viele Gemeinsamkeiten Deutschland vs. Korea: Viele Gemeinsamkeiten Interview :: Jihye Hwang und Ga Yeong Yun leben in Seoul und haben 2010/11 für zwei Semester in Bamberg (Bayern) studiert. Wie erging es ihnen als jungen Koreanerinnen

Mehr